Das rote Buch - Ein fantastischer Familienpodcast· Staffel 9· Folge 26

Die Gefährten (#121)

Samstag, 28. Februar 2026 · 1 h 50

MP3

Shownotes

Überraschung!

Heute ist noch gar nicht Dienstag. Aber trotzdem haben wir eine neue Folge für Euch!

Endlich wieder Tolkien! Gemeinsam mit Max und Bernd vom "RingCast" und Svetlana von "Die Gefährten des Rings" sprechen wir über die Mitglieder der Ringgemeinschaft. Wie haben sie sich im Laufe der Geschichte verändert? Was machen Sie nach dem Ringkrieg?

Viel Spaß beim Hören und bis danndalf!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Das rote Buch. Ein fantastischer Familienpodcast. Mit Mio. Louis Susanne. Und jetzt? Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge und mal wieder seit langer Zeit zu einer 1. Folge, Die mit Tolkien zu tun hat. Erstmal willkommen Jens und willkommen Mio. Schön, dass ihr da seid. Hallo. Danke, Hallo Louis.

Und wir sind heute auch nicht alleine. Wir freuen uns sehr, dass wir wunderbare Gäste haben, die sich gerne mal selbst vorstellen dürfen. Schön, dass ihr da seid. Direkt mit dem Cliffhinger anfängst. Du sagst gar nicht, wer da ist. Ja, das dürfen die jetzt schon selbst. Machen Ah okay na gut. Jetzt bin ich gespannt, wer sich als erstes aus der Deckung wagt. Ich würd sagen Ladies first.

Alles klar, ihr lieben Zuhörer und Zuhörerinnen des Roten Buchs, hier ist Svetlana mit dem Podcast Die Gefährten des Rings. Ich gehe planlos vor. Nein, natürlich nicht, ich gehe schon mit Plan vor, aber mein Plan sieht nicht vor, dass ich für Kapitel für Kapitel vorgehe, sondern ich gehe Person für Person vor und erzähle was über die Hintergründe der jeweiligen.

Sohn und hab angefangen mit Sam weiß im August und jetzt bin ich schon bei der dritten Runde angelangt und meine die letzten Gefährten laufen sozusagen ins Ziel ein und für je zu jedem Gefährten hatte ich 3 folgen. Und ja jetzt dann nach dem Gefährten schauen wir mal was kommt Geowin ist auf jeden Fall geplant und dann geht es weiter. Sehr gut.

Vielen Dank. Schön, dass du da bist. Wir freuen uns sehr, ja, ich mich auch. Hallo, ich bin Max von Ringcast und dieses Mal bin ich nicht alleine von Ringcast dabei, nämlich ich hab da mitgebracht. Ja Hallo, genau, ich dachte nachdem das rote Buch ja auch schon mal zu unserem Besuch war, in einer der Folgen, dass ich jetzt ja auch tatsächlich mal mal den Gegenbesuch antreten könnte. Sehr schön, dass du das getan hast. Sehr schön, dass ihr da seid.

Freut uns sehr. Also über den Gegenbesuch und über den erstmaligen Besuch Svetlana. Also wirklich schön, dass wir hier zusammen in dieser Runde sind und wir haben uns einiges vorgenommen, vor allen Dingen Svetlana, denke ich da an dich. Du hast gerade gesagt, was du in deinem Podcast so machst, dass du also den einzelnen Gefährten wirklich ausführlichste Raum einräumst und sie besprichst.

Und wir unternehmen heute genau den gegenteiligen Versuch, wir werden in einer Folge über alle Gefährten der Ringgemeinschaft sprechen, also eigentlich ein unmögliches Unterfangen, und wir werden zeigen, dass es. Doch möglich ist gemeinsam. Das schaffen wir das. Wird was? Und ja, in Richtung ringcast Wir waren bei euch in einer der Hobbit folgen zu Gast. Wisst ihr noch, zu welcher Folge wir da waren? Ja zur Rätseln im dunklen Folge nee oder doch? Doch das ist schon lange her.

Ich weiß glaube ich noch, dass ich da die Gollum stimme nachgemacht habe. Na ja, wo machst du das denn nicht? Also die. Ist aber auch grandios. Mhm, also stimmt ja ja jetzt, jetzt weiß ich. Greencast widerspricht auf jeden Fall nicht. Ja, die Frage ist oder die Sache ist. Ich glaube, Ben und ich wissen es gerade. Selber, die ich ja schon mal so.

Zu Gast wart also. Ihr wart bei Beyoncitte dabei, also da, wo wir auch tatsächlich länger drüber drüber gesprochen haben. Und da kann ich mich tatsächlich noch zu erinnern an diesen Kontrast, den wir ja auch aufgemacht hatten zwischen. Wie schön das alles in dieser Hütte ist und alles beschaulich ist und nebenher die Bedrohung durch die Orks und Björn, der da auf die Suche geht, was denn jetzt die Wahrheit ist und in welchem Konflikt das praktisch den tote Ork, den er, den er erzählt, im Vergleich zu dieser schönen Hütte mit wo alle so im Frieden leben sind, da hatten wir, stimmt da. Hat man nämlich extra die Folge noch zu sechst bei den Bienen genannt, deswegen ja, da war man nämlich zu sechst, ja. Stimmt ja.

Jetzt erinner ich mich. Genau, es hat mich ein bisschen gewundert, also, dass das nicht sofort hier von der Seite kam. Aber ist ja auch nicht verwunderlich bei so vielen Folgen, dass man sich schon mal vertut und beides auf jeden Fall gute Kapitel und spannende Folgen. Also schön, dass ihr heute zum Gegenbesuch da seid, nehmt bitte liebe Grüße mit an Philipp, der heute nicht in der Runde dabei sein kann, der aber es zur Combo dazu gehört, also bitte ausrichten, wollt ihr erzählen, was wir heute vorhaben.

Ja, ich hab es eben schon n bisschen angedeutet. Wir wollen über die Gefährten sprechen, erstmal, wie sie sich so im Laufe des Händerringes verändert haben, was sie erlebt haben und dann wollen wir noch kurz im Anschluss besprechen, glaub ich im Anschluss ne was sie danach erleben. Das macht Sinn, dass man das danach.

Bespricht ja davor wär komisch, das stimmt. Und wir wollten noch sagen, dass es kein Anspruch auf Vollständigkeit besteht oder so ähnlich. Ja, also das wäre wahrscheinlich, das werden wir nicht alles schaffen, dass wir alles erzählen. Guten Morgen. Richtig. Außerdem gibt es dafür ja Podcasts, wie wir eben schon gehört haben, die sich ausführlich den Gefährten widmen. Also das schaffen wir heute sicherlich gemeinsam nicht, aber ich glaube, wir bekommen einen guten Überblick. Soweit verstanden glaub ich alle, wir wissen was wir was wir vorhaben und da wir, ich denke mal bei neuen Gefährten einiges auf dem Zettel haben, schlag ich vor, dass wir direkt einsteigen. Einverstanden.

Ja. Ja, wie steigen wir denn ein? Habt ihr n Vorschlag mit welchem Gefährten wollen wir beginnen? Weiß ich nicht, wie ihr Vorbereitung strukturiert habt, aber ich hab mir jetzt sozusagen ne Rangliste gemacht von 9 nach 1. Wer wer sich am wenigsten verändert hat und wer sich am meisten verändert hat.

Aber ich pass mich gerne auch euren Vorschlägen an. Wollen wir Svetlana mal beginnen lassen? Das klingt doch erstmal spannend, dann mach doch mal den ersten Take. Ja, also wie gesagt, also ich gehe von dem, der sich meiner Meinung nach am wenigsten verändert hat, bis zu dem, der sich am meisten verändert.

Der meiner Meinung nach der sich am wenigsten verändert hat, ist Skandalf, weil letzten Endes klar er ist, er ist gestorben, er ist wieder auferstanden, er ist wiedergekommen, aber letzten Endes ist er trotzdem ihr selbst geblieben, denn der hat das zum Beispiel, dass er gegen mehrere Nah School kämpfen kann, das hat er ja schon als der Graue bewiesen, der sagt ja auch selbst, na ja, dass er, als er wiederkommt, sagt er eigentlich, dass er im Grunde saroman ist. Saroman wie er hätte sein sollen und er so. Er bleibt dann so weitestgehend dasselbe meiner Meinung nach. Ja, das stimmt.

Dass er sich sehr, sehr wenig verändert, aber trotzdem verändert er sich meiner Meinung nach ein bisschen, weil er wird als Skandalverweis immer noch ein bisschen erhabener und ich glaube auch, dass sein ansehen dadurch steigt durch dadurch, dass er einfach mal sein Outfit wechselt. Ja, Na. Ja, ich hab ja auch nicht gesagt, dass er sich gar nicht verändert, aber halt am wenigsten meiner Meinung nach. Was mir noch aufgefallen ist, bei Gandalf ist es halt so, dass er als Gandalf der Graue war, sozusagen der Führer der Gemeinschaft.

Hat auch relativ viel selbst gemacht, hat so ein bisschen den Hut aufgehabt und später dann als Gandalf der Weiße, hat er zwar auch noch, sagen wir mal, sehr viel. In der Hand aber ergibt so ein bisschen auch die Führung an Aragon ab und das finde ich eine spannende Entwicklung von Gandalf, dass er von diesem ja ich, ich führe alles.

Ich bin verantwortlich hauptsächlich für alles, dass er dessen Teil auch in die Rolle von Aragon ihm weitergibt, oder sagen wir mal die Führung ihm weiterreicht und sich dort ein bisschen zurückzieht. Ich würde da tatsächlich ein bisschen widersprechen, dass er so die Führung. Also wirklich abgibt. Klar, er ist während während Aragon mit den anderen dann nach Moria unterwegs ist er natürlich weg und kann dann nicht mehr die Führung übernehmen, aber als sie dann tatsächlich wieder zusammenstoßen bei Minastirit beziehungsweise nach Minastirit nach dem Schlacht auf dem Pelenor Felder, wo es ja darum geht, wie geht es denn jetzt weiter, was sind jetzt die nächsten Handlungsschritte die man unternehmen soll, dann übernimmt die Aganda wieder sehr

viel. Kontrolle beziehungsweise gibt ja sehr stark wieder vor, was denn der Plan ist und dass es jetzt sehr wichtig ist, Sauron abzulenken. Wer froh auf seiner seiner Mission ist, das kommt ja auch nicht von von Aragon, sondern es kommt von Gandalf, der das Recht stark diese diese Position, diesen diesen Plan gegen also jetzt nicht direkt gegen die anderen Durchdrückt, aber schon sehr vehement vertritt und ihm alle folgen.

Es gibt ja auch den Punkt, wo Aragon denkt, er hätte also ich glaub, dass es als. Gandalf und Aragon sich als erstes Mal wiedersehen als Gandalf. Der Weiße wird, da sagt er ja auch Nein, du hast nicht falsch gehandelt, es war genauso richtig und man merkt Aragon braucht noch die Unterstützung von Gandalf, also er ist jetzt jedoch nicht der Alleinführer finde ich.

Ja, zu Aragon kommen wir gleich noch mal. Das ist nämlich da tatsächlich spannend. Ich glaub, da werden wir noch mehr Veränderungen, mehr Entwicklung besprechen. Aber ich würde auch für mich denken, dass Gandalf ja notgedrungen zwischendurch die Führung mal abgibt. Aber er nimmt sie sich in einer gewissen Weise wieder. Ne, also gerade in dieser Beratung, wie geht man jetzt nun vor, das ist ja sehr anders als im Film, das haben wir bei unserer Filmbesprechung noch mal festgestellt, im Buch ist es ja Gandalf, der eigentlich sagt, wie man vor Moranon zieht, warum man das am besten tun sollte.

Und ich würde vielleicht noch einen bringen mit der Veränderung vom Gandalf, dem Grauen zu Gandalf, dem Weißen also, er kommt. Charakterlich, würde ich auch sagen, wenig verändert zurück, oder er verändert sich charakterlich wenig im Laufe des Buches, aber es verändert sich das Wissen und die Power, mit der er zurückkommt, also er hat ja entscheidende Informationen mitgebracht aus seiner Auszeit, aus seinem Retreat und führt damit ja entscheidende Schritte gegen den Feind aus. Und das ist schon eine Veränderung, die man, glaube ich, ihm zuschreiben kann, die vielleicht nicht innerlich passiert, aber die ihm zu ja zustößt. Vor allem ändert sich ja das Bild, was andere über ihn haben. Von Ganalf dem Grauen zu Ganalf

der Weiße und dass dann andere eben noch mehr macht in ihm sehen, die er dann ja auch letztendlich hat. Ich würde schon also sagen, dass er in großen Teilen der Not gedrungen die Führung. Abgibt dann eben nach nach Moria, wo dann Aragon notgedrungen in die Rolle reinwächst und die er dann auch so ein bisschen beibehält.

Und natürlich, er kann dann irgendwann, wenn wenn er wiederkommt, nichts mehr machen, was jetzt Frodo und Sam betrifft, also da muss er auch dann ein bisschen die abwartende Situation reingehen, da muss er darauf vertrauen, dass was er sich vorher gedacht hat, was er ihnen vorher erzählt hat, dass das reicht, ich. Möchte.

Muss jetzt einmal zugeben, ich habe hier gerade mios Notizen angeguckt. Magst du mal den ersten Satz zu Gandalf vorlesen, den du dir notiert hast? Gandalf wirkt am Anfang für die Hobbits noch wieder verrückte Party, Oper. Ja, und wie geht es da weiter? Doch die Hobbits merken, dass er viel mehr als sein Feuerwerk ist. Wir.

Sind. Beschreibung für den Anfang ja, so lernen lernen die Hobbits, jedenfalls die jüngeren Hobbits ihn ihn kennen, vielleicht Hobbits und Gandalf noch mal ganz kurz, es gibt ja zwischenzeitlich im Herrn der Ringe diesen Punkt, ich weiß nicht mehr genau wer das sagt, Ob Mary oder Pippin, aber so Gandalf der Weiß ist nicht mehr ganz so Grumpy wie Gandalf, der graue würdet ihr dem zustimmen?

Das sagt er aber glaube ich erst nachdem. Eben der Ring zerstört ist. Also dann also an die Szene erinnere ich mich ja, da bin ich, bin zu froh du dann sagt, Na ja, der ist nicht mehr so zugeknöpft wie vorher und aber das sagt er eindeutig schon auf dem Feld von Kormallen, also nach. Der Zerstörung des Rings.

Deswegen denke ich, dass Gandalf, na ja, das ist einfach vielleicht keine Ahnung, Grumpy weiß nicht, ob ich das sagen würde, ist aber einfach jeden Fall sehr sehr streng fokussiert auf seine Aufgabe und wenn die Aufgabe vorbei ist, dann kann er einfach sein lachen, dass das ganze Königreich zum Lachen bringen würde, was Pippin ja vorher sagte, einfach zeigen.

Ja, das stimmt. Aber trotzdem habe ich immer noch das Gefühl, Gandalf bleibt auch irgendwie sehr, sehr. Gumpy auf jeden Fall bleibt seine gumpige Art immer noch, aber sie ist vielleicht nicht mehr so stark wie am Anfang des Herrn der Ringe, Mhm. Ich weiß jetzt gar nicht mehr genau, wann dieses Zitat war. Ich bin mir gerade unsicher, ob das am Ende war oder ob das zweimal kam.

Irgendwie hab ich das noch, dass das noch n, dass das schon vorher gesagt wurde, nicht nur zu Frodo, sondern auch ich bin mir gerade unsicher, ob das irgendwie. In Rohan oder so was auch mal gesagt wird, aber es kann auch sein, dass ich mich jetzt komplett mit dem Film, weil im Film weiß ich, dass es gymli sagt, in der Extended Edition beziehungsweise da sagt er, der ist ja noch mürrischer als der alte Gandalf. Jedenfalls glaube ich.

Dieses Gefühl stellt sich ein bisschen auch ein, als Pippin mit Gandalf auf dem Weg nach Minas Tiris reitet und er Pippin ja so viel fragt und Gandalf ja sogar auch relativ viel antwortet. Da stellt sich ja auch so ein Gefühl von ein a gandaf. Da hat sich doch ein bisschen was getan. Er hat einfach einen sehr, sehr guten Moment, aber gut, lassen wir das, vielleicht habt ihr noch was zu gandaf oder sollen wir mal den nächsten Gefährten anschauen? Wenn wir jetzt im selben Rhythmus bleiben, also der Gefährte, der sich dann am Zweitwenigsten verändert hat, weil ich fand die Wahl auf Gandaf tatsächlich sehr passend, als der sich am wenigsten verändert hatte. Absolut.

Wenn ich wahrscheinlich tatsächlich Legolas, der sich tatsächlich recht wenig verändert hat. Geht bei mir auch an zweiter Stelle. Sehr gut. Dann Legolas, bitte Bernd. Also Legolas, den bin ich gerade überlegen, ob ich jetzt eher vom Film oder von ihr vom Buch aus argumentiere. Ich würde glaube ich tatsächlich eher vom Film gerade mal anfangen. Also im Film erfährt man ja gar nicht, dass er der Sohn von einem der richtigen Elfenkönige ist, sondern er ist halt einfach irgendein.

Adliger Adliger der Elben, der sich dazu entschiedet, da mitzuziehen und das auch nie so im Film großartig aus ausgebaut wird. Was für eine wichtige Person er denn eigentlich ist. Also von seiner gesellschaftlichen Stellung her, also im Film kommt immer nur dieses, er ist halt eine Elb, sehr im Vordergrund, also mit den sehr coolen Aktionen die er hat.

Mit den Interaktionen mit den Hobbits, die er praktisch sehr wenig hat, mit dem, wie der so sein Hauptding ist, mit dem er im Austausch ist, mit dem er halt die ganze Zeit diesen Band hat, also dieses diesen Wettkampf, wer jetzt der bessere Krieger ist, wer jetzt den wichtigeren Beitrag praktisch leistet, und ich finde, aus dieser Rolle wächst er so nie so richtig raus. Also man hat nicht so das Gefühl, da ist jetzt so großartig mehr dahinter als dieser coole Charakter, der Halt einfach mitzieht im Rahmen der Ringgemeinschaft und. Und somit halt für dieses Ziel eintritt. Aber man hat nie dieses Großes da, da hängt noch viel mehr mit zusammen mit mit so einem größeren Verantwortungsgefühl, dass er, dass er für seine

Heimat oder seinen König, also dass er für seinen Vater und sein Volk hätte, das finde ich halt, merkt man, merkt man bei ihm jetzt sogar nicht mir das empfehlen. Wenn ich da direkt mal einhaken darf, wie ihr in meiner zweiten Lego das Folge nachhören könnt, hab ich sein Alter recherchiert. Der Lego, das ist tatsächlich tatsächlich sag mal für menschliche Verhältnisse erst knapp 20 Jahre alt, also da ist man sich sag mal die heutigen menschlichen, Zwanzigjährigen oder Neunzehnjährigen anschaut, die sind jetzt nicht unbedingt auch mit riesengroßer Verantwortung jetzt.

Ausgestattet also die einen so die einen so anderen so, aber ich sag mal nicht in der großen Masse, deswegen würde ich dann schon sagen, das müsste man den Legolas dann seiner Entwicklung dann zu sprechen, dass er halt noch nicht so sehr mit Verantwortung zu tun hat. Nur ganz kurz zur Klarstellung.

Du hast also das elbische Alter in das menschliche Alter unserer Verhältnisse umgerechnet ist das richtig, der ist ja nicht. 20 genau der ist, der ist ungefähr 2000 Jahre. Wie Tolkien das ausrechnet, wie das Verhältnis ist zwischen den Elben und den Menschen in ihrer Reifung, ist das dann letzten Endes zu der Zeit, in der das Ganze spielt, also zu der Zeit des Ringkriegs, tatsächlich ungefähr 100 zu 1.

OK, ja gut, als Zwanzigjähriger sei ihm einiges entschuldigt an seiner Unbedarftheit. Also ich erinnere mich da zum Beispiel, wer so lustig im am Karadras über den Schnee hüpft und sich sogar nicht darum kümmert, denn dass die anderen quasi gerade um ihr Leben kämpfen in dieser Schnee verwehung, sondern sagt, Guck mal wie also das jetzt im Buch natürlich. Wie er damit umgeht?

Also ja, ich würde auch denken, Legolas macht auch keine besonders große Entwicklung durch eine wichtige Entwicklung. Veränderung ist natürlich die im Bezug auf Gimley, die finde ich tatsächlich sehr wichtig, also die beiden muss man glaube ich, ich würde schon sagen so im im Kappel sehen miteinander, weil beide tiefgreifendes Misstrauen gegeneinander hegen am Anfang und das verändert sich also sehr deutlich im Herrn Ring und ich habe mich gefragt, ob Legolas also da ist, wär ne Frage jetzt an euch ob Legolas eigentlich ein tieferes Verständnis für Zwerge, Menschen und Hobbits entwickelt auf der Reise, weil er hat natürlich viel mit denen zu tun, wir bekommen ihn vor allen Dingen in Bezug auf Gimli mit, aber bleibt da noch mehr

hängen? Was würdet ihr sagen? Ich finde für Zwerge entwickelt er ein sehr sehr großes Gefühl und er ist ja auch der den Vorschlag macht, nämlich mit dem Handel. Dass Legolas und Gimli die Höhlen besuchen und dass sie dann zusammen die den Fangorn besuchen. Und ich finde da ist Legolas, Gimli noch einen kleinen Schritt voraus, weil ich glaube nicht, dass Gimli diesen Schritt gemacht hätte und deswegen glaube ich, dass er ein tieferes Verständnis auf jeden Fall für Zwerge entwickelt hat und ich glaube auf jeden Fall für Menschen hat er ein schon ein tiefes Verständnis.

Für. Wilsberg auf jeden Fall für Hobbits, auch weil ich glaube, sie, er kannte die halt davor auch nicht wirklich, dieses Volk. Er wusste zwar, dass es es gibt, aber wirklich was mit ihnen zu tun hatte er auch nicht und für Menschen, weil kann ich jetzt relativ schlecht einschätzen, weil er ja eigentlich sehr viel mit Aragon unterwegs ist. Aber ich, so wie es jetzt auch mit anderen hat er ja letztendlich ja aber wenig zu tun gehabt bislang. Die Frage ist nur, kannte er wirklich Aragorn vorher schon oder ist er ihm auch zum ersten Mal jetzt im Buchteil begegnet? Ich glaub, im Buch treffen Sie sich das erste Mal im Elrons Arrat soweit ich weiß.

Hab ich auch. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Aragorn nicht Gollum zu den Elbenkönigen bringt oder war. Also ich meine zum Ah doch. Natürlich, klar, natürlich. Du hast vollkommen recht. Oder war das Skandalf? Nee, nee, nee, es war schon Aragorn. Berndal kam danach, du hast vollkommen recht, Mio.

Natürlich treffen sie sich mindestens dieses eine Mal vorher. Ja, und also wir haben jetzt gerade darüber gesprochen, dass Sie dieses, dieses interkulturelle lernen haben wir es, glaub ich damals genannt, was mit Gimli und ihm passiert, als sie diese glitzernden Grotten als Gimli die beschreibt und er von dem vom Fangorn so schwärmt und sich sagen soll, ich zeig dir was von meiner Welt. Und du zeigst mir was von deiner Welt. Und wenn man dann an den Ende des Herrn der Ringe guckt oder auch darüber hinaus, jetzt brech ich schon ein bisschen das Prinzip, was wir eben mal hatten, aber wir wissen, er zieht nach Iphilien und erscheint offensichtlich also auch mit dem ja, mit dem Volk der Menschen von Gondor in engerer Verbindung auch mit

Aragon in enger Verbindung zu sein, das Wissen wir soweit, dass er ja Mittelerde danach auch verlässt. Kommen wir sicherlich gleich noch mal dazu. Also insofern glaube ich, dass bei ihm schon ein vielleicht ein größerer Lernprozess eingesetzt hat, eine größere Veränderung eingesetzt hat, als wir im Herrn Daringe selbst lesen können.

Ja, doch, das würde ich auch so sagen. Ja, ist vielleicht nicht direkt sichtbar, aber mit Sicherheit hat er viel dazugelernt. Ja, wenn er patishallen mal verlässt, dann lernt man was. Vielleicht zu seiner, zu seiner Gesamtlebensdauer ist es tatsächlich ja auch ne. Also ich mein, wenn er davor 2000 Jahre nur mit den anderen Elben unterwegs war und jetzt innerhalb von der Herr Ringra ja glaub ich ungefähr eineinhalb Jahre so PI mal Daumen für die gesamte Handlung von Boov, das ist ja auch nur ein Bruchteil seiner seiner Gesamtlebensdauer, also gemessen an dem die wie es wie schnell sich normalerweise sowas vielleicht entwickelt, ist es dann also bezogen auf was was er sonst so erlebt hat, ja dann

super schnell was was er. Anfallen hat. Wir müssen aber trotzdem auch bedenken, dass wir dürfen nicht den Hobbit vergessen, nicht so sehr, uns auf Herr der Ringe konzentrieren, denn im Hobbit erfahren wir, wie sehr die Elben des Düsterwalds mit den Menschen von Eskerod verknüpft sind, da die sehr häufig dort, ja also sehr viele Handelsbeziehungen mit denen haben. Deswegen könnte es durchaus sein, dass Legolas auch vorher schon mit Menschen zu tun hatte, nur halt nicht mit den Runen dahin, sondern halt eben mit den Menschen aus aus Eskerod das zumindest nicht auszuschließen.

Hat er die Gier des Bürgermeisters kennengelernt? Die garantiert ja, die hat er garantiert kennengelernt. Des einen und des anderen Bürgermeisters im Laufe seines Lebens hat er ja dann doch einige kennengelernt, wahrscheinlich, und ich gehe da auch davon aus, dass er Kontakt mit Menschen und anderen bereits vorher hatte.

Haben wir noch was zu Legolas und ansonsten würde ich vorschlagen, machen wir Gimbi dazu, wir haben ja eben schon ihn quasi immer wieder benannt, Max, magst du mal deinen ersten Eindruck von Gimbi uns mitteilen? Für mich war der Erste das erste, wo jetzt, sagen wir mal Kim, die eine wirkliche Entwicklung durchgemacht hat, und zwar, ich glaube, wir können hier eigentlich die Entwicklung bezüglich der dem Verhältnis zwischen.

Den Zwergen und den Elben schon als Überpunkt nehmen. Und zwar ist es in los Florian, wo er letztendlich dann sich, ja er ist schon noch in Muria sehr zwergisch, sagen wir es mal so und dann in in los Florian, wo er dann von Galadriel diese 3 Strähnen geschenkt bekommt. Was ja schon, wenn man das mit der Geschichte betrachtet, bezüglich den Silmarill eigentlich auch schon mal mit diesen 3 Strähnen, was ja schon eine extreme große Errungenschaft sozusagen ist, oder halt eine eine Ehre für ihn und dass er dann das auch letztendlich wertschätzt, obwohl sie dann eine Elbin ist und er auch das erste Mal so wirklich sagt, OK, nicht alle Elben sind meine Feinde oder so. Ich finde auch, dass Gimdi auch

ein großes Verständnis gegenüber den Elben aufbringt, weil. Er macht genau das. Er findet sich super toll in Lorian wieder und es ist ein super schöner Ort für ihn und am Ende schafft er das mit einer Frage was ein Elben nicht mit 3 Fragen geschafft hat. Das stimmt. Also damit merkt man eigentlich so, wie tief sein Verständnis für die Elben ist, weil Galarrien merkt das, dass es ein tiefer Wunsch von ihm ist und. Nicht wie bei Feanor das ist eher so. Ja, wie heißt das?

Hallo, ganz. Ja glaub ich. N gutes Wort dafür, das stimmt. Und das ist halt wirklich ein Beweis dafür, finde ich. Das untermauert so oder schweißt auch die Freundschaft zwischen ihm und Legolas zusammen, weil letztendlich ja dann sie beide auch zusammen in dem Boot wegfahren aus Lord Lorian. Weil wir nicht vergessen dürfen, dass Gimley Legulas vorher schon in Rotorien begleitet hatte.

Das steht ja da, während die Gefährten. Erst nachdem, nachdem sie die also direkt nachdem sie halt mit Galadien gesprochen haben, noch bevor sie die 3 goldenen Haare verschenkt hat, sondern direkt nach dem ersten Treffen, da kommt es dann also die übernachten ja erstmal gemeinsam und dann geht Legolas die ganze Zeit weg und ist die ganze Zeit unterwegs und übernachtet nicht und da steht an derselben Stelle steht auch. Dass er ganz häufig Gimley mit vielleicht nicht unbedingt jedes Mal, aber auf jeden Fall sehr häufig. Muss dazu sagen, was ein positiver Charakterzug von Gimley ist.

Er wird ja relativ unwillkommen in Los Florian aufgenommen am Anfang, wenn man die. Die Überquerung letztendlich glaube ich der nimm roddel und so weiter erklärt wo er als einziger, weil eine sich die Augen verbinden soll und dann kommt es noch dazu, dass dann Aragon sagt, Nee dann wenn dann alle und dann sagt Legolas ja wieso denn ich und dass man da eigentlich, dass sie da eigentlich noch nicht so gut mit aufeinander zu sprechen sind und schon noch diese innere Feindschaft haben und letztendlich dann doch, obwohl er am Anfang von Florian nicht so.

Nett behandelt, wird doch diese Freundschaft letztendlich zu diesen Leuten dann aufbaut beziehungsweise diese ja Freundschaft und Hingabe zuvor allem der. Auf jeden Fall. Ja, ja, ist richtig. Ja er. Ist auch einer der sich glaub ich jetzt nicht bis auf diese Freundschaft zu zu Legolas in dem Verhältnis zu den Elben als Person glaub ich verändert er sich jetzt nicht super viel, er bleibt dieser ja der laut vielleicht auch n bisschen vorlaute Typ.

Der, der sagt, was er denkt, und das mag ich auch n Stück weit an ihm in dem Buch. Ja, und diese ja Freundschaft zwischen Legolas und Gimli, die finde ich sehr sehr schön, weil sie ja auch n Stück weit für sowas wie Völkerverständigung stehen kann und wie er jetzt gerade gesagt hat, er wurde ja nicht freundlich empfangen, es war nicht einfach zwischen Gimli und Legolas auch zu beginnen, aber dass sie sich dann trotzdem darauf eingelassen haben das das mag ich sehr an Gimli und an Legolas. Was ich tatsächlich bei Kimbi auch so interessant fand beziehungsweise was sich, was sich ja auch verändert hat, und zwar bevor sie nach Mordia kommen, da ist ja kimbi auch sehr überzeugt von der von der

Sache der Zwergen beziehungsweise prahlt ja auch die ganze Zeit damit, dass wenn sie dann durch Mordia durchgehen von den Zwergen empfangen werden und die Zwergenzivilisation sehen werden, die sich jetzt wieder in Mordia angesiedelt hat, und als sie dann tatsächlich hier angekommen sind, da ja tatsächlich. Recht wenig von den Zwergen noch übrig war und er dann davon ja auch glaub ich schon recht niedergeschlagen ist, dass auch das klar von seinem Verwandten zu finden und er da glaub ich auch tatsächlich so n bisschen in die in das Hader mit seiner mit dem mit seinen Vorstellern gekommen ist, dass die Zwerge da tatsächlich es nicht geschafft haben wieder in den in Moria sich anzusiedeln und was dann so

n bisschen der Gegenpool war, was ja dann auch so n bisschen darauf hinausgeht. Was ist nach dem Herdringe passiert? Also die Höhlen Bayern. Trump findet bei der Hornburg, wo sie sich ja nachher zurückziehen, dass es ihm, glaub ich, tatsächlich auch schon wieder n ganz schön so ne Perspektive aufmacht, wenn man jetzt diesen Krieg gewonnen hat, was soll denn nach diesem Krieg wieder passieren, wo er ja auch so wieder so n bisschen, so n bisschen Hoffnung sieht, wenn er dorthin wieder zurückkehren kann beziehungsweise vielleicht auch andere Zwerge dorthin mitnehmen kann? Ist auch so wieder so eine komplette Wendung von seinem so toll von den Zwergen gedacht ist. Seine Hoffnungen sind sind

zerstört worden, als er in Mordia war und dann halt wieder seine Hoffnungen sind aufgebaut worden ist. Ja, da und du wolltest irgendwas dazu sagen. Also ich wollte eigentlich einen anderen Aspekt noch zu bedenken geben, denn die Zwerge sind ja von Aule so erschaffen, dass sie eben nicht. Dass es nicht unbedingt deren Eigenart ist, sich großartig zu verändern, sich großartig zu entwickeln. Und ich finde, deswegen finde ich das besonders bemerkenswert, dass Kimble sich da auch überhaupt in dieser Hinsicht so, so, so entwickelt hat, dass er sogar mit Elden befreundet ist, obwohl sie als jahrtausendealte Feindschaft haben mit den Zwergen.

Und ja, also dass er halt so über sich hinaus wächst, trotz seiner Eigenart, wie die Zwerge eben geschaffen wurden, dass sie eben aus Stein geschaffen wurden, dass sie eben sich. Sich sehr verändern finde. Ich tatsächlich einen sehr spannenden Punkt, weil landläufig ja mal so von der Sturheit der Zwerge spricht. Und diese Sturheit hätte man leicht auch dazu führen können, dass er sagt, ist mir jetzt egal, was hier gerade gerade mal passiert, aber so, mein Volk hat mir die Feindschaft mit den Elben quasi eingeimpft und daran lässt sich jetzt auch so schnell nichts rütteln, wenn die gerade mal nett zu mir sind. Also diese Vorbehalte behalte ich mir, das tut er nicht und richtig, also über den Herrn der

Ringe hinaus wissen wir ja auch, dass sie. Die gemeinsam Dinge schaffen, also der Wiederaufbau von Minas Tirif ist ja eng verbunden mit dem Wirken und schaffen von Legolas und den Elben. Gemeinsam mit Gimli und den Zwergen. Ja, also weil ja das Michril kommt. Aus den Glitzernen Höhlen. Und damit aus dem späteren Herrschaftsgebiet von Gimli, was ja dann verbunden wird mit dem, was Legolas an Grün und Schönheit in dieser Stadt schafft.

Ich hab noch einen Punkt, der mir tatsächlich vorhin erst eingefallen ist. Und zwar, weil wir gerade über die Sturheit sprechen oder die jetzt vielleicht so nen anderen Begriff, die Standhaftigkeit. Wir haben ganz am Anfang, als wir gimdi kennenlernen in Aeronsrath beziehungsweise in Bruchtal, als es dann ja darum geht, dass nur froh, wo die Bürde auferlegt wird, so weit zu gehen und alle anderen eigentlich frei sind. Sagt Ja Gimley so selbstbewusst und selbstsicher. Ich zitiere es mal Treulos, wäre es, Lebewohl zu sagen, wenn sich die Straße verdunkelt und ist ihm aufgefallen, es gibt den Moment, wo Gimley selbst genau vor diese Probe der verdunkelten Straße gestellt wird, nämlich.

Als sie auf dem Weg zum Stein von Erech sind, als sie unter den Berg gehen zu der Armee der Toten, davor dunkelt sich für Gimley doch sehr konkret die Welt, und er hat diese, diese Angst, die ja Legolas sogar nicht spürt, da spüren wir ja auch n sehr großen Unterschied und er überwindet sich also die Standhaftigkeit, von der er am Anfang so leichtfertig gesprochen hat, wird da sehr konkret geprüft, und er übersteht die Prüfung. Also absolut.

Noch mal zum Verständnis, das Zitat stammt aus Bruchtal, oder? Ja, OK, ich wollte nur sichergehen, dass du es eher als Bezug darauf genommen hast und nicht von der Stelle. Nee, es gegen den Bezug, weil weil es also ist natürlich wieso ein Tolkien Aspekt ne am Anfang irgendwie so ein Zitat zu droppen, von dem man keine Ahnung hat, dass das vielleicht noch mal irgendwo so eine Rolle spielt und es kommt faktisch der Moment, das finde ich sehr schön einfach.

Müsste man mal gucken, ob jeder Gefährte so einen Punkt hätte. Oh, gute Frage, guter. Punkt. Ja, ich hab das also bei den bei den Personen die halt irgendwas die der Versuchung des Rings in irgendeiner Form begegnen, da hab ich dann den Ringmoment genannt, vielleicht könnte man dieser Aspekt was Max gerade angesprochen hat auch irgend klingenden Namen geben. Ja.

Überlegen wir uns mal, was kommt das was ein. Guter Punkt, gucken wir drauf. Nee, dann machen wir weiter. Dann ist schwer, wen man nehmen könnte. Ansonsten fragen wir Svetlana nach einem Vorschlag. Ne, bisher sind wir ja meiner Reihenfolge gefolgt, ohne es zu wissen. Also bei mir käme jetzt Bogen um hier an nächster Stelle. Hätte ich auch gedacht.

Du merkst nix. Wie schön. Ja, das hab ich mir auch gehört. Das. Geht eigentlich wie schön, wie schön, das freut mich. Hätte ich jetzt auch genommen. Ja, wir wissen eigentlich im Grunde nur sehr wenig von ihm. Wir erleben ihn ja nur wirklich eine sehr kurze Zeit, nur ein paar Monate oder sind nur ein paar Wochen da, also jedenfalls nicht ein paar Monate, wir treffen ihn ja in Bruchtal im Rat, Rat von Elrund und dann halt, wie er halt mit den Gefährten Halt mitgeht.

Wir wissen halt, dass er der Sohn des Bruchses ist und auch er sein Erbe, also lebt in Vorbereitung darauf, selbst bruchses zu werden. Ja, also es ist schwierig. Schwierig, seine Entwicklung nachzuvollziehen, wenn man nicht genau weiß, ihr den nicht so gut kennt. Aber aus meiner Sicht hat er vor allen Dingen 2 Entwicklungen gezeigt, einen negativen und einen positiven negativen.

Die Negative geschah in erster Linie durch den Einfluss des Rings, seinen Ringmoment hat er ja dann. Amonsul beziehungsweise dort in der Nähe, wo er da Frodo mit Frodo begegnet ist das, das war halt eine sag ich mal seine negative Entwicklung. Die positive Entwicklung war ja also jetzt kein Einfluss von irgendjemand oder etwas, sondern tatsächlich aus sich selbst heraus, wo er dann am Ende, kurz bevor er stirbt, Aragon tatsächlich auch als seinen König akzeptiert, und das war für ihn schon eine sehr, sehr große Veränderung. Wenn man bedenkt, mit welcher Haltung er in dem elrons Rad noch aufgetreten.

Er wirkt am Anfang sehr, sehr edel, so n bisschen ritterlich finde ich und man merkt so im Laufe des ersten Buches so, er hat so Eigennützige, heißt das Motive zum Beispiel in Lorian, sagt er einmal so, warum sollen wir dieses kleine Ding wegschmeißen und sagt dann. Ach, ich hab nur geträumt und dann hat man schon misstrauen und das Spitze ich halt immer weiter zu bis halt zu diesem Moment am Amon hen glaube ich und wo er halt wirklich wahnsinnig wird, aber dann was er alles gebaut hat, dass er Mist gebaut hat, dann opfert er sein Leben für 2 Hobbits und das ist eigentlich auch schon wieder eine. Wiedergutmachung finde ich für das, was er getan hat. Ja, ich.

Tatsächlich ganz interessant finde, wie also gerade das, was du gerade gesagt hast. Man lernt ihn zwar am Anfang als von den edlen Charakter kennen, dass tatsächlich jeder das Buch und der Film tatsächlich sehr unterschiedlich diesen Charakter einführen, weil im im Buch hat man das ja, dass sich der Rat von Eldont ja eher recht zufällig trifft, weil alle gerade aus irgendwelchen unterschiedlichen Gründen.

Nach Bruchtal gekommen sind und er ja eigentlich aus der Perspektive gekommen ist. Im Gondor sieht man die Bedrohung aus dem Osten und und er geht jetzt nach Bruchtal um, um bei Eldon vielleicht um Rat zu fragen, was was man denn machen könnte als eher als als Bittsteller, als jemand, der auf die Suche Nachhilfe geht, was ja wirklich nen edler edleres Motiv ist. Im Film zum Beispiel in der Exended Edition hat man ja die andere Charakterisierung.

Er wird damit recht viel Absicht hingeschickt, um dort den Ring beziehungsweise macht für Gondor zu sichern, was ja tatsächlich sehr demetral zu gegen wegen dieses edle ist, sondern er da ja tatsächlich eher mit so einem, was sich ja danach auch so Rauskristallisiert als ein Charakter, der der vom Ring dann verführt, wird er praktisch schon mit dieser Absicht überhaupt im Bruchtal ankommt, dass er eigentlich auch die Macht an sich reißen möchte. Das finde ich gut.

Guter Punkt, diese Unterscheidung. Absolut ja. Ansonsten also ich finde auch diese Unterscheidung zwischen Film und Buch ist ziemlich ziemlich deutlich, was borum hier angeht. Ich würde noch mal bestätigen, diesen Moment kurz vor seinem Tod ist natürlich ein sehr starker Moment, wie er da diese Akzeptanz, von der ich sagen würde, die von der kann man vorher nicht so zwingend ausgehen, also borum hier wird als starker Charakter, als. Legitimer Nachfolger also des Truchses irgendwie eingeführt und der vor allen Dingen durch Stärke auffällt, also die eigene körperliche Stärke am Caradras beispielsweise die mentale Stärke, mit der er vorgeht.

Also ich erinnere mich ja immer noch sehr gerne an den Moment, als es gandas sagt, Eigentlichkeit ist unsere Sache, und worum mir bläst, erst mal ins Horn, um alle Welt wissen zu lassen, dass Sie jetzt aufbrechen aus Bruchtal, also er sagt ja, ich nehm alles von von. Vorne so n bisschen diese klassische Ritterlichkeit. Also für mich ist Bochum ja so n bisschen Beispiel für so ne ritterliche Assoziation.

Also ich würde einen Gegner nicht von hinten attackieren, ich komme auch nicht in Heimlichkeit in die Schlacht, sondern ich komme quasi im Vollen in voller Rüstung und in vollem Bewusstsein. Jeder soll auch wissen, dass es jetzt losgeht, für den ist dieses heimliche, dieses Verschlagene, vorsichtige nichts.

Und so möchte er ja gerne auch den Weg über Minas Tirif mit der Stärke des Rings nutzen, um dann auf den Feind zuzuschlagen und dann in diesem Moment also erstmal natürlich wieder durch seine Stärke auch die Hobbys zu verteidigen, aber in dem Moment dann auch zu akzeptieren, dass jemand anders da ist, dessen.

Sag ich mal herrschaftswürde noch legitimer ist und den anzuerkennen ist schon n sehr sehr starker Moment von von Boromir und wenn man dann noch hinzunimmt, dass ich glaube faramir erzählt uns ja später auch noch was aus der Kindheit und dem gemeinsamen Erleben mit Boromir, auch da bekommen wir ja genau dieses Gefühl, dass er doch eher so der starke Charakter ist. Also in dem Sinne, wie ich es eben beschrieben habe und diese Veränderung macht er auf jeden Fall durch und sieht auch. Dass er diese Schwäche, diesen Schwächemoment hatte. Ja, was man auf jeden Fall da noch anfügen wollte ist, dass diese, was man ihm wie wie du gesagt hast, es zurechnen muss, dass er Aragon als König anerkennt ist halt, dass er, auch wenn man bedenkt, dass sie

davor ja schon eher im im Streit die beiden liegen, wo es denn jetzt hingehen soll, wohin sie gehen sollen, dass er ja ich drück das Dramatische aus Aragon als ne Art Feigling bezeichnet, weil er vor seiner Verantwortung davonrennt. Und nicht über mindest nicht den Weg über Mindestired gehen will und am Schluss letztendlich doch als König anerkennt.

Aber jetzt bist du wieder sehr stark beim Film, weil ich wüsste jetzt nicht, wo Borumir im Buch, wo Borumir im Buche Aragon als Feigling darstellt. Nein, nein, überspitzt dargestellt mein ich. Er sagt es nicht, aber den man könnte den Eindruck bekommen, als würde er vielleicht. Ein bisschen sich ne andere Hand also erhofft sich auf jeden Fall. Vielleicht sagen wir so ne andere Handlung von Aragorn, er fordert ihn ja immer wieder auf oder lädt ihn ja eigentlich ein, den Weg nach Minestiri zu gehen, das stimmt auf jeden Fall, das denk ich schon, aber das ist gleichzeitig auch n Punkt also obwohl er das ja immer wieder einwirft, akzeptiert er ja notgedrungen, vielleicht weil er sagt, OK, mein Weg nach Hause liegt eh im Süden, den Weg den

Aragorn erst einmal vorgibt und auch diese nicht Entscheidung, die Aragorn ja lange Zeit trifft. Über Boromir ist nicht so viel mehr zu sagen. Vielleicht also, so lange haben wir ihn leider nicht mit ihm im Buch relativ früh endgültig anders als Skandalf, der dann einfach wieder wiederkommt. Deshalb erübrigt sich später auch die Frage, was er nach dem Ringkrieg gemacht hat.

Svetlana, Wer steht denn dann auf deiner Liste als nächster? Als nächster kommt Daragorn bei mir. OK. Spannend vielleicht vorweg, Wir werden eine Folge zu Aragorn noch mal ganz ausführlich machen, ist der Charakter, zu dem wir auch noch was vorhaben. Trotzdem werden wir ihn natürlich jetzt in gleicher Weise besprechen. Svetlana, magst du den ersten Take machen? Natürlich.

Ja, weil natürlich. Vordergründig macht er die größte Entwicklung ja von einem sozusagen Landstreicher wir ihn Bree und Auenländer ansehen bis zum Hochkönig von Gondor und Arnor ist es natürlich, ich sag mal vordergründig eine Riesenentwicklung, trotzdem billige ich ihm persönlich nur eine mittlere Entwicklung zu. Da er trotz allem auch sich selbst treu bleibt und auch weil er klar ist, da ist irgendwie der riesengroße Unterschied zwischen Buch und Film, bei Aragon also möglicherweise sogar der größte Film von allen Charakteren. Sag mal, im Buch weiß er schon seit mehreren Jahrzehnten, dass er König werden könnte, der ist, der ist zu diesem Zeitpunkt irgendwie über 80 und er fährt mit 20, dass er Erbe von Königen ist und dass er, zumindest sag

mal, das werden könnte. Weil nicht unbedingt werden muss. Weil es schwierig, aber zumindest, dass er werden könnte. Und das weiß er wirklich, der bereitet sich seit Jahrzehnten darauf vor. Also das ist, wir sehen diese, also ich würd sagen er hat ne Riesenentwicklung gemacht, aber wir sehen Sie im Herr der Ringe nicht, die passiert vorher deswegen halt bei mir nur in der Mitte.

OK erstmal, man sieht sie eigentlich schon an den Namen, dass er unterschiedene Entwicklungen oder ne, dass sich das ändert. Zu Beginn wird uns als Streicher vorgestellt, im Bree und Frodo vertraut ihm nicht wirklich Sam vertraut ihm nicht wirklich und so vertraut man ihm als Leser eigentlich auch zu Beginn nicht. Das ändert sich dann auch noch zum Teil im Bree und dann zieht sich das aber noch bis nach Bruchtal, wo man ihm dann erst so richtig vertraut, wo dann so ein bisschen klar wird okay, das ist dann der zweite Name Aragorn und dann wird er halt irgendwann zum Anführer der Gruppe, notgedrungen, weil. Dann, dass er zwischenzeitlich wegfällt und dann wird er irgendwann König.

Super angesehen. Also auch die Außenstehenden, die sehen seine Entwicklung und denken, dass er die Entwicklung gemacht hat und vertrauen ihm immer mehr. Also ich hab eigentlich genau die gleichen Anhaltspunkte wie Louis gewählt. Also danke Louis, dass du mir das schon vorweggenommen. Hast bitte.

Sitzt unabhängig davon, dass er sich in seinem Kontext halt vom Landsteiger zum König ändert. Ich glaub die Charakterentwicklung, die man ihm schon zugestehen kann beziehungsweise muss ist ja schon, dass er auch irgendwann selbst das Selbstvertrauen beziehungsweise die Überzeugung findet, dass er halt der König ist, dass er einen Anspruch auf diesen Thron hat. Das ist ja allein schon durch seine Familiengeschichte gegeben, aber dass er diesen entscheidenden Umschwung, ja ich hab n Anspruch, aber diesen Anspruch will ich jetzt auch durchsetzen, diesem Anspruchs bin ich auch würdig als Person, dass ich nachher der der König.

Sein möchte, dass ich die Verantwortung übernehmen möchte für für mein Volk. Dieses Zaudern beziehungsweise dieses dann er geht nach Minastirit am Ende sammelt zwischendurch die Armee der Toten ein, wo er als König die Gefolgschaft einfordert, das ist halt die Entwicklung, die er halt schon durchmacht und ich finde, das ist schon eine große Entwicklung für ihn, also schon eine große Veränderung, dass er, dass er sich halt überwindet, das wirklich zu tun.

Finde ich ihn total falsch? Richtig? Wär auch tatsächlich mein Aspekt der Veränderung bei Aragon im Wesentlichen gewesen. Natürlich macht er ne äußere Entwicklung durch, also von Streicher zu eben König Elessa das ist natürlich auch allein äußerlich ne deutliche Veränderung, aber die spannendste innere Entwicklung ist die der selbst. Vergewisserung und des Selbstbewusstseins also wir haben am Anfang, finde ich schon jemanden, der sich immer wieder fragt, ob er der Aufgabe gewachsen ist, ob er die richtigen Entscheidungen trifft, er dieses, ich habe alles bis bis hierhin habe ich alles falsch entschieden, das sagt er ja, und jetzt möge ich bessere Entscheidungen treffen, und ich habe Gandalf nicht mehr an der

Seite als Gandalf gefallen ist. Und jetzt bin ich derjenige, der die Entscheidungen treffen muss, schaffe ich das? Und das ändert sich im Laufe des Herrn der Ringe. Es gibt ja dann den Moment auch, wo Gandalf Aragon explizit warnt vor dem Blick in den Palanti er sagt ihm, du bist noch nicht bereit, warte noch und Aragon entscheidet sich entgegen des Rates von Gandalf und sagt, nee, ich weiß, jetzt ist mein Moment, jetzt mach ich. Das das stimmt, was ich halt.

Was ich noch sagen wollte ist, dass sich die größte Entwicklung, also wenn man die sich alles anschaut, die größte Entwicklung, die ja finde ich meiner Meinung nach durchgeht, ist eben da, wo er letztendlich dann mal auf sich alleine gestellt ist, also wo er dann, klar er wird von, er kriegt ja die, die den Hinweis von Arwin, dass sie, dass er durch den durch den Pfad der Toten gehen soll, aber dort finde ich, macht er halt einfach die größte Entwicklung durch innerhalb dieses ja. Kurzen Abschnitts.

Na das, was Gandalf ausdrücklich sagt, ist es ja nicht, dass Aragon nicht reif dafür ist. Er sagt, dass die Zeit noch nicht reif ist. Da geht es um Sauron. Wie schnell der losschlagen kann, wenn er zu viel an die Hand bekommt, zu viel wissen und da geht zum Sauron und nicht Aragon ausdrücklich nicht. Ja, das stimmt.

Aber trotzdem ist es ja Aragon, der sagt, ich bewerte die Zeit anders oder ich bewerte die Situation anders. Ich glaube, wie gerade jetzt ist der richtige Moment, das zu tun, er entscheidet sich ja trotzdem gegen Gandals Rat, du hast recht, es geht nicht um Aragon, sondern um die Zeit, aber er entscheidet sich anders als Gandalf raet und hat ja damit durchaus recht es getan zu haben.

Absolut. Also er hat hundertprozentig, sonst wäre mir das direkt ja verloren gegangen, weil er sich da nicht entschieden hätte. Aber. Du hast natürlich recht, es geht um die Zeit, den Zeitpunkt. Gibt es noch was zu Aragon? Was ihr erwähnen wollt, haben wir irgendwas Wichtiges vergessen, bestimmt aber mir was nicht einfällt, OK dann haben wir noch einige auf der Liste, einige Gefährten. Mit Herz nur noch eigentlich nur noch die Hobbits oder? Wenn mich nicht alles täuscht.

Welchen Hobbit nehmen wir zuerst? Svetlana? Mir ist ehrlich gesagt die Wahl schwergefallen. Ich hab dann letzten Endes mich dafür entschieden, die Reihenfolge zu nehmen, wie also von wo sie praktisch gestartet sind, weil die Hobbits, die starten ja nicht alle vom gleichen Startblock, nicht am nicht auf dem selben Level. 2 von denen sind Brüssel ja des jeweiligen Fürstenhauses und der Dritte ist selten auch n reicher Schnösel. Und nur der Vierte ist halt.

Also Sam ist aus sehr einfachen Hobbitverhältnissen, deswegen hab ich jetzt erstmal für die mit der geringsten entwicklungsspanne hab ich halt erstmal die genommen die aus fürstlichem Hause stammen oder halt reich geboren sind. Also deswegen kämen bei mir jetzt Mary an, an nächster Stelle der Macht eine großartige Entwicklung durch, der ist, obwohl er halt fürstensohn ist, trotzdem relativ einfacher Hobbit, weil Hobbits halt alle relativ einfach sind und nicht so hochtrabend wie andere Adelssprösslinge ist schon relativ einfach, aber er ist trotzdem auch schon vorher was bei ihm bei Mary sehr bemerkenswert ist.

Der zeigt schon vor der vor der Abreise die größte Initiative, er kann da schon. Strategisch denken und planen er kann eine Verschwörung anzellen, was ganz besonders bei Mary ist, finde ich, dass er die Kenntnis um den Ring jahrelang verheimlichen kann, was nun wirklich nicht selbstverständlich ist bei einem Hobbit und deswegen deswegen startet der bei aus meiner Sicht von allen Hobbits auf dem höchsten Level. Und aus diesem Grund macht er meiner Meinung nach auch von allen trotz seiner riesengroßen Entwicklung trotzdem von allen 4 Hobbits die geringste.

Er kommt klar, er kommt zurück als einer der größten Helden, das ist er, der, der den Hexenkönig zu besiegen half, also es ist wirklich n Riesending was er da geschafft hat. Trotzdem wie gesagt startet er halt auf einem recht hohen Level. Stimmt, Mary hat die coolste Geschichte für den grünen Drachenparat und er erzählt sie einfach nicht.

Eigentlich völlig erstaunlich. Ja, und ich finde auch irgendwie, Mary ist der Heldenhafteste der oder wird der Heldenhafteste der Hobbits, also der Heroischste, weil er startet schon auf einem strategischen Level, aber trotzdem bewahrt er mit Pippin immer noch so ein bisschen Unbeschwertheit, aber erkennt den Ernst der Lage, als er und Pippin dann getrennt werden und. Und sich tatsächlich in 2 anderen Ländern befinden. Und dann schmuggelt er sich in die Schlacht und zeigt, dass Körpergröße nicht das können auf dem Schlachtfeld ausmacht. Mhm.

Ja, ich find Mary eigentlich wie alle Hobbits, hat eine großartige Entwicklung gemacht. Also er wächst total über sich hinaus. Und das, finde ich, beginnt dann, wenn er sich von Pipin trennt. Dann beginnt diese so ein richtiger Schub von seiner wie er. Wie er sich verändert? Das das denke ich so, weil dann ist er auf sich alleine gestellt, ist nicht mehr mit seinem guten Freund Pipin zusammen und dann hat erfinde ich das ein falscher er sein Potenzial. Er besiegt mit dem Hexenkönig.

Worin besteht die Veränderung für dich noch? Er macht diese ganze Reise mit. Was für n Hobbit Erstens schon beeindruckend ist und keine Ahnung, ich finde das ist irgendwie so n Schwert zu betiteln. Ja, vielleicht kommen wir da gleich noch mal zu. Ich hab hätte nämlich auch noch so n Punkt zur Veränderung von von Mary, aber vielleicht erst mal ringcast wie steht ihr zu Mary? Ich habe jetzt gerade eben die ganze Zeit überlegt, ob ich wirklich Mary jetzt gemacht hätte oder zuerst Pippin. Das war jetzt gerade die ganze Zeit, was bei mir im Kopf umgegangen ist.

Aber letztendlich würde ich es sogar fast beide gleichsetzen, was ich halt extrem finde, wo sie sozusagen alleine sind. Die beiden Mary und Pippin, nachdem sie nach dem Breaking of the Fellowship bei in Funkon und so weiter habe ich immer so oder habe ich das Gefühl ich weiß nicht ob das ob das jetzt auch mit der Beeinflussung der Filme ist.

Das muss ich bei mir immer noch bedenken da. Dass dieses Duo ein bisschen durch Mary geleitet wird und nicht eher durch Pippin, was man ja auch im Buch, glaube ich, gesagt wird, dass jetzt Mary ja Doc brandybock zeigen kann, was er kann, weil Pippin keine Ahnung hat, wo er überhaupt ist, weil Mary nicht nur in Riffendale, also in Bruchtal rumgeschmaust hat, sondern auch sich ein paar Karren Landkarten mal angeschaut hat und dementsprechend so ein bisschen die Führung des Duos übernimmt, und das finde ich, ist auch eine wichtige Entwicklung, die wir haben.

Und natürlich dann am Schluss das mit mit seinem mit dem Kampf gegen den Hexenkönig. Was jetzt so n bisschen noch zu kurz gekommen ist, welchen Einfluss er auf andere Personen hatte. Ich find halt gerade das, wo er dann nachher mit Eowen unterwegs ist, dass beide sich praktisch so gegenseitig in diese Position bringen.

Sie sehen, dass ihre Heimat, dass also dass das Rohan bedroht ist, dass beide aktiv werden müssen und. Und auch beide praktisch über das Hinauswachsen müssen, was jetzt, so die Erwartung, von den anderen an sie ist. Also dass praktisch von Eowin so erwartet wird. Die soll halt daheim bleiben und nicht mit denen nicht mitkämpfen und von werde jetzt auch nicht so viel erwartet wird und sie beide sich praktisch darüber hinauswachsen und halt auch miteinander über darüber hinauswachsen.

Find ich jetzt tatsächlich so, ich weiß halt nicht ob wenn Eowin da alleine gewesen wäre oder wenn Mary alleine gewesen wäre, ob sie ob jeder für sich praktisch diese Entscheidung. Auch wirklich durchgezogen hätte oder wirklich so hundertprozentig so über die Erwartung hinausgewachsen wären, oder ob das nicht so auch damit zusammenfällt, dass die beiden sich ja gegenseitig so ein bisschen angestachelt haben.

Also andererseits hat er Einfluss auf andere Menschen oder andere Personen, aber auch andere Personen haben Einfluss auf ihn. Ich meine Eowin, die da als deren Helm auf dem Schlachtfeld ist. Er erkennt ja in ihr die Person, die also eigentlich fast schon todessehnsüchtig auf dem Schlachtfeld ist und ihr Schicksal oder ihre Situation führt ja zu einem Mitleid und damit auch zu seinem Mut, mit dem er dann an den Hexenkönig herantritt, also diese Interaktion mit anderen Personen finde ich einen total wichtigen Punkt, auch mit Theo, den um mal einen ganz anderen Aspekt zu nennen, also er schafft es ja wirklich auch gut in Verbindung mit Personen zu kommen, das ist tatsächlich ein sehr spannender Punkt bei Mary.

Und ich würde gerne noch mal auf den Ausgangspunkt von Svetlana zurückkommen. Also er startet auf einem relativ hohen Ausgangsniveau. Mary, das würde ich unterschreiben, er ist sehr organisiert am Anfang des Herrn der Ringe, er plant das sehr gut, er kann offensichtlich sehr gut Geheimnisse für sich behalten, beispielsweise die des Ringes, aber dann ist diese Entwicklung die er macht, vielleicht auch nicht linear, also er steigert sich nicht, ist nicht diese Entwicklungsgeschichte.

Die man oft so beschreibt von jemandem, der keine Ahnung hat zu dem großen Helden, sondern Mary macht auch dunkle Momente durch. Mary ist die Person, bei der ich gefühlt am ehesten auch spüre, dass so ne Kriegssituation, in der man ja steckt. Einen zum Objekt der Zeit und der Geschehnisse werden lässt. Also er fühlt sich ja an einem gewissen Punkt als Gepäckstück. Er ist derjenige, der zurückgelassen wird. All seine Gefährten lassen ihn irgendwie alleine und er fühlt sich auch so und der Lesende spürt das ja mit ihm. Und diese Furcht, die auf den pelenor Feldern da ist. Wenn also er diese Schlacht sieht. Die spürt man ja auch durch ihn in einer besonderen Art und Weise.

Und dann kommt er zu seinem Heldenmoment und als er dann später ins Auenland zurückkehrt und glaub ich sehr eindeutig die Befreiung des Auenlandes mit anführt, also er ist ja da schon auch sehr stark, also das gibt so ne Welt. Der Anführer der Anführer schlechthin. Ja, und deshalb. Also es gibt so ne Wellenbewegung bei ihm finde ich und das finde ich finde ich gut.

Also es gibt diese Momente der der des verzweifelt seins, es gibt die Momente des Ich bin Objekt der Zeit und so und es gibt die Momente, wo er stark in Verbindung mit Mensch ist. Finde ich auch einen sehr spannenden Punkt, also Mary ist ein sehr spannender Charakter. Ja, und er ist auch sehr, sehr menschlich geschrieben. Es gibt auch noch einen, der vielleicht menschlicher geschrieben ist, aber er ist einer der menschlichsten Charaktere.

Willst du beschreiben, was du mit menschlich meinst? Also dass man am meisten mit ihm mitfühlen kann, so bei manchen, da bekommt man so eher beschrieben was die machen und weniger die Gefühle und Mary ist so einer, wo man mehr oder auch die Gefühle mitkriegt oder sehr sehr stark Gefühle mitkriegt.

Was mir noch einfällt zu Mary, also nur n kleiner Aspekt der. Vielleicht aber noch mal. Das unterstreicht, was Svetlana am Anfang auch gesagt hat, dass er auf einem relativ hohen Niveau startet. Wenn ich an Bree denke, da haben sie ja schon die ersten Gefahren hinter sich gebracht. Und dann will er ja also spazieren gehen.

Er ist da nicht bereit, in den Schankraum mitzugehen, wenn ich mich richtig erinnere, ist es ja so, dass er irgendwie einen dieser schwarzen Reiter entdeckt und versucht, denen zu folgen, er wird dann ja von diesem schwarzen Anhauch getroffen, aber erst mal bleibt er da ja auch aktiv, also er versucht ja irgendwas zu unternehmen, was ich ganz spannend finde.

In der Situation. Und vor allem extrem mutig, wenn man das bedenkt, dass er alleine den schwarzen Reiter verfolgt. Also er ist absolut mutig, deswegen finde ich so schwierig sagen bei von Tolkien die Aussage am Ende auf dem bellnor Feldern ja, von wegen. Erwarte jetzt plötzlich der schwer entflammbare Mut seines Volkes.

Ja, von wegen, der hat diesen Mut schon die ganze Zeit gezeigt, nur halt vielleicht nicht permanent unterm Stück. Und sicherlich auch nicht unter solchen Extrembedingungen. Aber auf jeden Fall den Mut hat er die ganze Zeit immer wieder bewiesen, wollen wir von Mary zu Pippin übergehen. Ja, das ist ja für mich eigentlich so, dass du mein Mupp Mary und Pippin. Die sind eigentlich immer zusammen unterwegs, bis sie dann getrennt werden.

Und ich finde, Pippin macht eine sehr ähnliche Entwicklung durch. Ich sehe die beiden als sehr ähnlich an. Er startet glaube ich, ein bisschen anders als das. Für Mary gilt. Der ist sehr viel unbedarfter, aber vielleicht erst mal in die Runde gefragt. Wie seht ihr das? War für mich immer der Naiveste von den 4, also Pippin am Anfang, aber ich glaube er ist auch einer der ich glaube er ist so da der Jüngste von den 4.

Wenn ich es richtig. Heißt. Der Jüngste. Ja, und dass man das am Anfang vor allem im Auenland sehr merkt. Er nimmt es so ein bisschen auf die leichte Schulter, so als Wanderung, jetzt laufen wir halt mal nach Kriegloch. Obwohl er ja über die in der Verschwörung ja auch eingeweiht ist. Wenn ich es jetzt richtig weiß, also er weiß auch letztendlich, warum und wieso und weshalb, aber er schafft es nicht ganz, dieses diese Tragweite zu gut, das schaffen in dem Moment keiner von den vieren, aber er am wenigsten und da finde ich, dass er schon eine große Entwicklung durchmacht, die ich wie auch duis so ein bisschen parallel zu Mary sehe. Weil die einfach die beiden so hauptsächlich, weil sie immer zusammen auftreten, obwohl ich

da jetzt finde, eben weil ich hab. Ich hatte ja vorhin gesagt, ich weiß jetzt nicht, ob ich Pippin oder Mary zuerst nehmen würde, ich würde das sagen, dass Pippin n bisschen weniger, sagen wir mal Content bildet oder gibt, er hat eben nicht diese Sachen mit dem Hexenkönig klar, er hat seine großen Momente in Gondor, aber ja, weiß jetzt auch nicht ob ich irgendwas vergesse, aber. Aber am Schluss ist ja, glaube ich, auch ein Buch so rot, dass nur er mit nach an den Moranon geht und Mary dort bleibt, dass er dann sozusagen bisschen was das Auenlandvolk vertritt, weil er mal sehen sie jetzt mal ganz schlecht seinen Beitrag noch nicht richtig geleistet hat, sozusagen. Ja.

Das wird ja auch so ähnlich gesagt von von Gandalf, dass er jetzt auch mal was machen soll. Ja. Von Aragorn, nicht von Gandalf. Oder, oder von Aragorn nicht. Ich weiß nicht mehr genau, auf jeden Fall wird gesagt, dass er auch mal oder so ähnlich auch mal was machen soll. Gandalf sagt glaub ich irgendwie sei nicht traurig.

Marie, du hattest schon genug Momente, dein Können zu zeigen. Pippin hatte noch keine Erfolge auf dem Schlachtfeld, also sei nicht neidisch auf ihn. Ja und ich finde Pippin man merkt am Anfang noch wirklich seine Minderjährigkeit und bei der Verschwörung, da sieht Pippin irgendwie. Ist eher noch als so ein lustiges Unternehmen, wirkt es jedenfalls auf mich. Natürlich.

Merkt ihr, dass es was Ernstes ist, aber er nimmt es noch nicht ganz so ernst und da merkt man halt, dass er wirklich minderjährig ist. Also er ist glaube ich 29 im. Buch. Ich weiß ja nicht, ob er nicht jetzt. Derjenige sein sollte, der sagt, so was kann man nicht alleine am Alter festmachen. Ich hätte das jetzt eher von euch erwartet, weil erstmal der Take was Legolas angeht, dass der ja also auch noch sehr jung ist im Verhältnis. Und es ist vielleicht auch einfach eine Charakterfrage. Also Pipin ist halt einfach als Charakter auch ein Stück unterschiedlich, man kann ja auch schon sehr jung sehr verantwortungsvoll sein, aber ich sage das jetzt nicht in eure Richtung, also.

Also ich habe es nachgeschlagen. Das sagt tatsächlich der Aragon, nicht Gandalf. Danke zu Mary. Was ich tatsächlich jetzt im Unterschied zu Mary finde, ist die Motivationslage, aus der er nachher. Handelt, weil ich finde, die ist schon weil Pipin anders pipin macht ja dumme Dinge mit dem, dass er, dass er tatsächlich ja sich vom Palanti verführen lässt, wofür er ja auch zurechtgewiesen wird, und zum anderen, was er dann ja auch in einem Gondor gegenüber dem Truchseß sagt, dass er sich ja tatsächlich auch so n bisschen schuldig dafür fühlt, was mit Boromir passiert ist da tatsächlich der Moment ist, wo glaub ich wo in Gondor, also was man vielleicht so als Erwachsenwerden zeichnen könnte, passiert, wo er dann halt

tatsächlich Verantwortung ergreift und so n bisschen versucht wieder. Zu machen, dass Doromir praktisch für ihn gestorben ist, dass er selber was bei dem Palantir Teile, dieser dieser Ereignisse in Bewegung gebracht hat, wo er selber so praktisch für sich sieht, da muss er jetzt Verantwortung ergreifen und dann ja tatsächlich auch damit im Truchsess das Angebot macht, dass er in seine Dienste tritt und da tatsächlich ja auch so ein bisschen wirklich was machen will und er sich ja tatsächlich auch nicht in dieser Rolle dann wohl fühlt, dass er halt tatsächlich einfach nur.

Da ist und jetzt wirklich eigentlich gar nichts machen kann, um um seine Schuld auszugleichen. Ja, und ich finde die Beharrlichkeit, mit der er dann auch faramirs Rettung betreibt, ziemlich beeindruckend. Da hat er ja schon auch einen großen Moment nicht auf dem Schlachtfeld in der Mary Weise, aber ich finde den Moment natürlich sehr bedeutend für ihn, ich meine, es ist auch nicht angenehm, du bist du mit so einem Denitorder und die ganze Zeit rumzusitzen, der erst mal Grumpy ist und dann irgendwie sagt. Jetzt geh und stirb so wie du willst und so und der seinen seinen Sohn da aufgibt und er bleibt in dieser, in dieser Beharrlichkeit dabei, das finde ich tatsächlich an Pipin sehr cool und gleichzeitig ist

natürlich pipin jemand, der mindestens mal dafür sorgt, das Stichwort Beziehung zu anderen Personen, was wir bei Mary eben hatten, der eine besondere Beziehung zu Gandalf hat, also der ist der Triggerpunkt für Gandalf an vielen Stellen, das ist natürlich auch. Schön närrischer Druck. Genau, der närrische Tuk, den mussten wir doch noch bekommen.

Ja, und es wird klar, du hast natürlich eben wirklich n wichtigen Punkt finde ich gesagt bei Mary, dass der in der Lage war diese diese Ringsache so lange geheim zu halten, ich glaube. Wir wissen nicht, oder ich weiß es nicht, zumindest anders. Ich weiß nicht, wann Pippin erfährt, dass Mary weiß, dass es diesen unsichtbar machenden Ring gibt. Jetzt stelle ich mir vor, wenn Pippin es an Marys stelle so früh erfahren hätte, ich meine mit seiner Leichtsinnigkeit und seinem geschwätzsinnigen Schnabel hätte es doch das ganze Auenland am nächsten Tag gewusst. Bei sowas von.

Vor allem, wenn er im grünen Drachen war. Ja, und zwar schon bei einem nur einem halben Humpen. Ja. Ja. Und was ich jetzt noch sagen möchte, das muss man aber mit einem gewissen Augenzwinkern betrachten und es im Buch ist es auch nicht so, aber das jetzt eher auf den Film bezogen und muss ihm zugute halten, dass Pippin wahrscheinlich kein Traumata erlitten hat, obwohl er immer bei Dänäfer war, während er Tomaten gegessen hat. Eine Charakterstärke, die nicht viele, manche reicht, wenn sie einmal diese Szene sehen und nie wieder Tomaten essen. Na ja, aber guck dir mal die Szene noch mal genau an, der guckt ja eine völlig andere Richtung, der guckt dir den Tor nicht an, er singt ja den Song,

den ich es an der Stelle absolut großartig finde, dass genau dieser Song an dieser Stelle kommt, aber wie also der guckt den den Tor ja gar nicht an dabei in der Szene, also da kann er ja gar kein Trauma davon bekommen, wenn er gar nicht erst hinguckt. In dem Frage Er ist, wie oft er neben den. Denetor stehen muss, während er Tomaten isst, das aber ich glaub das ist n Thema für eine weitere. Folge.

Ja, das glaub ich auch. Gut, über Tomaten könnte man Herrn der Ringe natürlich öfter sprechen. Auch in den Film Asche auf meine Tomaten ist ja auch noch passiert. Genau. Ja. Bestimmt gibt es auch irgendwann mal die Sonderfolge, wie Essen die verschiedenen Charaktere aus Herr der Ringe ihre Tomaten? Ja.

Und warum gibt es dort überhaupt Tomaten? Ich also eigentlich bin in dieser Vorbereitung zum heutigen Podcast gestartet mit Spippen hat die größte Entwicklung gebracht und hab den letzten Endes auf die zweite Stelle gesetzt wegen der was ich vorher halt gesagt hab über die Hobbit insgesamt von dem höheren Level von dem man startet, der ist halt nun mal was. Was die Hobbits anbetrifft, dass er genau genommen ist er vom Hochadel, der ist der Erbe des Stein, also der ist eigentlich genauso wie in Aragorn, nur halt in winzig klein, also der ist auch der Erbe von Königen, wenn man es ganz genau nimmt, also wirklich vom hobbitschen Hochadel, wenn man von bei Hobbits davon überhaupt sprechen

kann. Und ja, also am Anfang ist halt lustiger. Kamerad Treuiger lustiger Kamerad hat viele Flausen, da habt ihr auch schon gesagt zu streichen, aufgelegt, der Macht wirklich eine gewaltige Entwicklung, denn er wird wirklich ein großer Held sein Verhältnis zu dänitor habt ihr schon wunderbar beschrieben, das werde ich nicht wiederholen, aber ein Punkt habt ihr meine Meinung nach vergessen und der ist bei PP noch wichtiger, nämlich diese Stelle am Tor. Am zerstörten Torf in von Menastirit, wo Gandalf als einziger stehen bleibt, während der Hexenkönig Hineinreitet dann vergisst sehr leicht, dass Beppen da auch noch dabei ist. Und der ist da, der ist versteckt und der rennt Zweck alle weggerannt alle.

Alle diese wunderbaren Numinorischen Dunadain des Südens, alle diese Nachfolger von Numinoran von ADO dazumal aus Gordon weggerannt, nicht aber Pippen und Gandalf ist ein Mayer. Ein Schattenfell ist ein mehr als ungewöhnliches Pferd, aber unser Pippen, der ist noch nicht mal volljährig nach den Maßstäben seines Volkes, das so ein als so als wirklich so ein Witzbold und einer, der dauernd irgendwelche dummen Sachen macht, als närrischer Tuk gestartet, und da hat er diese Standfestigkeit.

Am Tor nicht vor diesem Schrecknis des Hexenkönigs davon zu reden, das das ist so ein derartiger Heldenmoment, also das ist nicht fantastisch, finde ich. Sehr guter Punkt. Auf jeden Fall danke dafür. Ich glaube nicht, dass der Großteil der Soldaten nominorisch ist. Es wird auch oft gesagt, es gibt nur noch wenige in Gondor, die noch nominorisches Blut in den Adern haben. Ersten Punkt.

Aber darum soll es im also ist n Punkt, aber darum soll es im Kern nicht gehen. Aber dieser dieser Heldenmoment oder diese Standhaftigkeit von Pippin in diesem Augenblick, die ist auf jeden Fall total richtig bemerkenswert, das stimmt, das haben wir Sträflicherweise ausgelassen. Danke, dass du uns daran erinnerst oder darauf hinweist, weil es wird ja wirklich auch ansonsten leicht übersehen, weil es nicht wirklich so deutlich beschrieben wird.

Es steht jetzt nicht in dem Fokus eine Szene, sondern es wird fast schon nebenbei erwähnt. Aber wenn man bedenkt, also ihr ihr sagt das ist Mio, du sagtest ja wenig numenorisches Blut, aber es wird ja ausdrücklich erwähnt, dass bei den Rittern von Doll Amroth noch numenorisches Blut Blut noch deutlich zu sehen sind und wenige Absätze davor steht wirklich, dass die Ritter von Doll Amroth vor dem Tor gekämpft haben, das heißt, die Waren schon vor Ort, sofern sie nicht erschlagen waren, aber auch die sind weggerannt. Ja, das war wirklich niemand mehr da, nur Pippin, Gandalf, Schattenfeld, Hexenkönig und sein Zugtier. Sonst absolut niemand.

Das stimmt ja. Also ich fand den Punkt jetzt wirklich noch mal sehr, sehr wichtig. Was mir bei Pippin hatten jetzt nicht nur was mit Entwicklung zu tun, aber. Aber immer auch im Gedächtnis ist die Art und Weise, wie der Minas Tirif umgeht, wie er mit Beregont in Verbindung kommt, wie er auch auf Bergil zugeht.

Er ist vielleicht auch, um das wirklich bewusst, auch in so einer, ja nee, ich will nicht sagen, bewusst positiv, als wäre es am Ende doch was Negatives, sondern es ist eine Stärke, die er hat, die Mary ja auch mitbringt, die Dinge vielleicht ein Stück auszublenden und positiv durchs Leben zu gehen.

Also er begeht ja relativ unbeschwert, trotz all der Schrecken auf Bärgil zu. Also dieser Kontakt mit diesem kleinen Jungen, wie er da mit ihm spricht oder wie er mit Beregon in Verbindung ist, die mag ich einfach auch sehr, weil so ne gewisse Gefühl gefühlssache und gleichzeitig spürt man bei, also man spürt ja mit Pipin die Situation in minas Tiere, diese Bedrohlichkeit, die da aufzieht, und trotzdem schafft er es immer wieder, diese Hobbitfähigkeit dort durchdringen zu lassen. So, ich würd vorschlagen, da wir garantiert Sam als letzten besprechen, gehen wir zu Frodo.

Ja, Dankeschön, dann fang doch doch mal an, Jens. Oh, mit Frodo, das ist natürlich n spannender Punkt. Also Frodo ist ja jemand der ne große Entwicklung durchmacht. Ich finde ganz spannend, wir haben natürlich einmal den den Frodo, der so in der Geburtstagsfeier ist. Ich will jetzt mal nicht auf das davor eingehen, der ist ja noch als er dann adoptiert wird und so weiter und ich finde den ersten spannenden Punkt wie. Frodo auf die Erkenntnisse Gandals reagiert. Also ist glaube ich das 2.

Kapitel sogar schon statt in der Vergangenheit, wie erschrocken er reagiert und wie er auch ja auf. Die Erkenntnisse zu Gollum reagiert er, sagt dann ja so von wegen warum hat Bebo den ja nicht erschlagen? In dieser Erschrockenheit ist er und später im Laufe dessen spürt er dieses Mitleid, von dem Gandalf gesprochen hat, was auch Bebo zurückhielt, das finde ich zum Beispiel sehr, sehr starke, ne sehr, sehr starke Entwicklung, die Frodo hat, natürlich ist er Ring Erleidend im Laufe des des Buches, Ich finde ihn aber auch wenn man im Buch bleibt.

An vielen Stellen sehr viel aktiver und nicht nur, so Frodo Fratzen leidend, wie man das viel aus dem Film kennt und sagt, weil er ja an vielen Stellen diese diese Aktivität übernimmt und sagt, ich muss auf jeden Fall weiter, also vor dem Moranon ist das so, in Ethilien ist das so, bis er eigentlich nicht mehr kann, übernimmt der diese diese Perspektive und gleichzeitig finde ich bei Frodo spannend.

Dass er, ich weiß nicht mehr, wo er das sagt, aber irgendwann weiter. Ich glaub da sind sie auch vor moranon sich sehr bewusst ist, dass er eigentlich nicht zurückkehren wird, also der gesagt hat, ich spüre hab das schon relativ früh gespürt, dass das für mich NN weg ohne Wiederkehr ist und das verändert.

Also das macht Frodo schon sehr besonders, finde ich, wie er damit umgeht, vielleicht das mal so als als Anfang. Ja. Irgendwie hab ich da dieses Gespräch zwischen Frodo und Sam im Kopf, wo dann Sam sagt, vielleicht doch, Herr Frodo, vielleicht doch, ich weiß gar nicht wo, wo ich wie ich das jetzt gerade wie das im Kopf gekommen ist. Aber das ist mir gerade gekommen, wo du gesagt hast, wo ihm auffällt, OK, das wird ein kein Hin und wieder zurück wie bei.

Bilbo die anderen Personen in dieser Gemeinschaft, die sind ja tatsächlich eher freiwillig mit also beziehungsweise haben sich ja selbst dafür entschieden. Mitzuziehen. Und Frodo war ja so der einzige, der mit den man da würde ich jetzt fast schon sagen, dazu gezwungen hat beziehungsweise Gandalf ja auch schon recht früh gesagt hat bei dieser Gemeinschaft, die nach Mordor zieht, da ist halt Frodo dabei und die anderen, die haben sich dann da freiwillig nach der nachträglich dazu gemeldet, er trägt es aber auch dann tatsächlich mit recht viel Verfassung, also er er geht dann diese, diese Verantwortung, die ihm aufgebürdet wird, dass er den Regen, den er jetzt die letzten Jahre dann bei sich in

in. Auenland hatte, dass er tatsächlich diesen, dass er diese Verantwortung jetzt praktisch dadurch, dass er den Ring hatte, jetzt auch bis zum Ende weiter tragen muss. Die nimmt er dann auch wirklich an. Also das ist finde ich auch irgendwann halt nicht mehr so sein, man hat ihn gezwungen, sondern ein, ja, ich setze mich jetzt auch wirklich dafür ein, also er übernimmt auch wirklich diese, diese Verantwortung und gerade was so bei dem bei dem Zerbrechen der Ringgemeinschaft passiert, wo er dann tatsächlich ja auch.

Die Initiative übernimmt also, wo er jetzt nicht sagt, jetzt ziehe ich mich zurück und warte dann, dass Aragon mich wiederfindet. Und dann soll der das Bitte, möglicherweise, weil das in Ordnung bringen, sondern wo er tatsächlich ja dann mit also beziehungsweise alleine und dann halt Sam halt mitlässt sich wirklich auf den Weg macht und er sich nicht darauf verlässt, dass es irgendjemand anders jetzt den Karren wieder aus dem Dreck ziehen soll.

Ja, Svetlana. Also ich wollte nur sagen, dass er wirklich auch, also froh da eine gewaltige Entwicklung durchmacht auch. Da vor allen Dingen natürlich durch durch den Ring bedingt, also der ist der Linie vor allem geistig gewachsen. Er ist sehr weise geworden, was er Saruman am Ende anerkennt, sogar, ja genau, also er ist am Ende, ich zitiere ein einfacher Hobbit vom Lande.

Was er in Sizilien noch über sich selbst gesagt hat, also, das ist am Ende eben nicht der einfache Robert vom Lande. Er hat eine tiefe Weisheit erlangt auf diesem Weg, und ja, er leidet unter dem Ring und gleichzeitig ist er ihm auch lange Zeit gewachsen. Also. Er trifft ja Entscheidungen trotz all dieser Widrigkeiten.

Und ich finde es bei zum Beispiel bei dem Zerfall der Gemeinschaft, wo ja dann Sam auch über Frodo spricht und sich so bewusst ist. Frodo rätselt gar nicht über den richtigen Weg, der weiß, was er jetzt tun muss und möchte. Er zögert nur, wie er mit uns umgeht. Und das finde ich auch sehr bezeichnend.

Erstmal finde ich samda großartig, aber ich finde auch sehr bezeichnend, wie wie gewiss froh du sich ist, was zu tun ist und wie er da da aktiv wird. Also ja das stimmt, also er hat diese diese Weisheit auf jeden Fall erlangt er auf diesem Weg. Ja, ja, ich finde eigentlich noch, er reist ja los, um sein Augenland zu retten. Und am Ende ist es dann nicht mehr sein Auenland, was er sich dann auch sagt.

Okay ich habe, ich habe es getan für fürs Auenland, aber letztendlich ist es nicht mehr meins und dann weiß er aber auch oder hat die Möglichkeit in den Westen zu segeln und das finde ich aber auch stark, dass er dann das machen kann, also er hat sein Leben dafür aufs Spiel gesetzt, das Auenland zu retten, und sozusagen nutzt es dann nicht, weil er merkt okay ich habe hiervon nichts mehr. Das finde ich persönlich stark.

Ja, und es ist halt auch das, was er, glaube ich, auch im Film sagt. Nämlich es gibt Wunden, die auch die Zeit nicht heilen kann, und das merkt man wirklich daran, dass Frodo einfach sagt, Nein, es geht nicht mehr, ich muss einfach in den Westen segeln, sonst werde ich hier nie mehr glücklich und deswegen finde ich es halt auch eine traurige Stelle, als er wegfährt, weil er hat das Owland gerettet, aber nicht für sich, also ist ist er jetzt sozusagen umsonst auf Reisen gegangen. Natürlich ist er nicht umsonst auf Reisen gegangen, er hat die ganze Welt gerettet.

Könnte man sich fragen, ab welchem Punkt froh du das bewusst ist. Also es gibt am Anfang, ich hatte das Kapitel eben schon mal genannt, eben Geschatten der Vergangenheit diesen Punkt, da sagte das ja auch schon, also er wünscht sich glaube ich ja, dass die Hobbits um ihn herum, die findet er glaube ich zum Teil fürchterlich.

Wie die so sind im Auenland, und den wünscht er auch mal so n richtigen Drachenangriff, dass die mal so n bisschen aufgeweckt werden und erscheint sich ja für das Drumherum mehr zu interessieren als viele andere der Hobbits. Und dann sagt er aber jetzt, da es ernst wird, also nicht mehr nur so n Gedankenspiel ist, will ich natürlich auch das Auenland retten und bewahren und da geht er sicherlich davon aus, dass es auch für ihn gerettet wird, aber ich würde denken, er weiß relativ bald das. Es wahrscheinlich für ihn keine Rettung gibt. Und trotzdem ist er ja davon überzeugt, dass es diese Rettung geben muss und das tut er ja dann auch. Ich würd noch mal kurz auf dieses Verhältnis zu Gollum eingehen, ich hatte das eben

auch gesagt, am Anfang wünscht er ja eigentlich Gollum, den Tod, sagt er hat den Tod verdient und das ist so relativ klar für ihn und im Laufe des Buches spürt er ja sehr viel mehr, was diese Bürde bedeutet. Und er ist ja derjenige, der im Umgang mit Gollum, den er ja ne Zeit, also wirklich dann lange Zeit konsequent meagoll nennt und mit ihm sehr menschlich sehr, sehr verständlich spricht. Wo man das Gefühl hat, Boah, der könnte auf diese Art und Weise diesen Funken Hobbit oder den Funken Menschlichkeit im Herzen von Gollum so aktivieren, dass der wirklich dauerhaft gedreht wird.

Und das gelingt ihm aufgrund der Umstände nicht, vielleicht auch mal seinen Kompagnon in den Gollum ein bisschen zu. Rüpelhaft begegnet, aber das finde ich sehr stark, dass er diese Fähigkeit besitzt und so an an Gollum rührt. Ich glaube, in gewisser Weise schafft er das auch bis zu diesem Moment, wo Gollum dann aber mit von faramir halt die Sache mit Faramir kommt. Ja, und ich glaube, der Ring am Ende des Tages, die Gier nach dem Ring, ist auch bei Gollum natürlich so stark, dass auch bei allem weiteren drehen irgendwann dieser dieser Punkt gekommen wäre, der am Ende unweigerlich. Also auf jeden Fall ist es auf jeden Fall bringt es das ist ne an Spiel, also ne ne Aussage an die Filme wird es in dem Film so rübergebracht, dass es auf jeden

Fall faramir da seinen großen Teil beiträgt im Buch ist ist es ja. Ganz anders. Ja, das ist Film. Ich möchte noch einen Punkt anbringen zu Frodo, weil vorhin ja die Frage diskutiert wurde, für wen, also für wen, der das Auenland gerettet hat. Meiner Meinung nach hat er das irgendwie vor allen Dingen zusammengerettet. Ja, ich hab hier Grad nachgeschlagen, wird ganz kurz zu Tieren, so geht es oft zu Sam, wenn etwas in Gefahr ist. Der eine muss es aufgeben, es verlieren damit die anderen es behalten können, du aber bist mein Erbe, alles was ich hatte und hätte haben können hinterlasse ich dir. Dann sagt er noch einiges, was er dann haben, welche Kinder ja dann auch haben wird.

Was für n Bürgermeister und so weiter sein wird. Nicht die Stelle ist also deswegen finde ich irgendwo es das macht das zusammen am Ende. Absolut und danke für die hervorragende Überleitung. Bevor ich die Überleitung zerstöre. Deswegen ist es auch, gibt es auch kein Hin und wieder zurück für Frodo, weil es kein Zurück gibt. Er kommt nicht zurück.

Max, Du hast die Überleitung zerstört und musst die jetzt trotzdem nutzen. Geh du mal als erstes in in Sam rein. Was ist dir bei Sam wichtig? Sam weiß Gamchi ist für mich der Held in der ganzen Geschichte. Gut, das glaub ich glaub vielen so, aber auch der von den 4 Hobbits den ich am meisten gern hab, weil für mich ist er von Anfang an bis zum Ende der Menschlichste, weil wir eben.

Ich weiß nicht, woran das liegt, aber für mich ist es die die Person, die am Nahbarsten ist und an die ich mich am meisten irgendwie n bisschen hineinversetzen kann. Und was ich extrem fand, ist dieses am Anfang haben wir hier Sam der als so ne Art ja Begleiter von Frodo ist, oder ja Sam Frodo, sein Anführungsstrichen ja Diener, er nennt ihn ja auch Herr oder Meister Frodo.

Also in. Anführungsstrichen, der ist sein Angestellter, der ist sein Gärtner. Ja, aber dann ist es nicht direkt mein Diener. Also als Diener würde ich jetzt mal, wenn ich ein Gärtner hätte, wäre es nicht mein Diener, dass er am Schluss dann letztendlich auch sagt, OK, er übernimmt die Aufgabe von Frodo, weil er denkt, Frodo ist verstorben, dass er selbst den Ring an sich nimmt und die ganze Sache zu Ende bringen will für Frodo.

Ich finde es ist ein extremes. Also dass Sam eine extreme Entwicklung durchmacht in der ganzen Geschichte. Ja, absolut. Und er ist ja auch einer der wenigen, der dem Ring wieder steht, eben dann in der Situation, wo er den Ring dann an sich nimmt, der Ring, der zeigt ihm ja auch dieses Bild von Morda, wo er seinen eigenen Garten bauen kann, das lockt ihn kurz, aber er weiß selbst, dass er. Er eigentlich mit seinem kleinen Garten im Auenland viel zufriedener ist und dass ihm das nichts bringen würde. Deshalb ist er einer der wenigen, der dem Ring widersteht.

Das finde ich auch sehr stark und er sieht sich eigentlich während des ganzen Buches als Nebenfigur, obwohl er einen sehr großen Anteil daran hat, dass der Ring zerstört wird und auch wo er das sagt, zum Beispiel noch Vormodor, wo sie auf der Bergkette stehen, da hat er ja auch schon richtig was geleistet und da sieht er sich trotzdem immer noch nur als.

Lebensfiguren das find ich persönlich sehr sympathisch und das behält er irgendwie bei, dass er einfach summ ist und das das sagt er auch so. Er ist einfach nur summ. Ja, das stimmt. Er unterschätzt sich wirklich. Also ich hab auch ein Zitat noch, was ich auch vorlesen kann, wo er sich entweder überschätzt oder wo er einen Witz macht, ich weiß es nicht genau jetzt.

Bin ich gespannt. Nämlich. Ich gehe mit ihm und wenn er auf den Mond klettert und wenn einer von diesen schwarzen Reitern ihm in die Quere kommt, dann kriegt er es mit Sam Gamchi zu tun, habe ich gesagt und sie haben gelacht, das sagt er in einem der 1. Kapitel, Das ist das vierte, und als er darüber erzählt, dass er Bruno nicht verlassen wird und ich weiß jetzt nicht, ob es das ist, dass er es mit Sam Gamchi zu tun kriegt er ein.

Der Begriff der Loyalität ist, oder ob er sich selbst überschätzt oder ob es halt ein Witz ist. Sehr cooles Zitat, weil ich hatte ja eben das mit Gimley und der Prüfung und das ist Sams vielleicht Zitat und Moment, weil abgesehen davon, dass die jetzt tatsächlich nicht auf den Mond klettern, aber dass sich Sam zwischen alles wirft, was seinem Herrn gefährlich werden kann, ist glaube ich ziemlich eindeutig vor Streicher im Tänzenden Pony und vor Concra und. Sonst wen und einen ganzen Turm voller Orks nimmt er auf sich, nur um seinen Herrn zur Hilfe zu kommen. Also auch wenn er es nicht weiß, das ist keine Übertreibung. Ja, das stimmt.

Aber trotzdem in den meisten Fällen unterschätzt er sich wirklich und das muss man ihnen zugute halten, weil irgendwie hat man eher das Gefühl, wenn man an Hobbits denkt, so. Ja, die sind bestimmt so jemand, der sich überschätzt und eher so die Gefahr nicht so ernst nehmen. Aber er hat so n Charakterzug wo er denkt.

Nee ich bin hier nicht der mein Charakter wie Louis schon gesagt hat, ja und ist halt sehr sehr bescheiden. Absolut. Bernd, Wie ist dein Blick auf Sam? Was ich tatsächlich noch bei bei Sam ganz spannend find was was ja auch und Svetlana gemeint hatte mit dem. Von welcher Position starten die die Hobbits eigentlich auch? Also er hat eigentlich keine Verpflichtung hier mitzugehen, ich meine er ist der Gärtner, er ist der Gärtner von Frodo, also er hat an dieser Stelle halt eigentlich keine Verpflichtung mitzugehen und er ist auch einer der der Recht viel im Auenland, also der im Auenland auch was aufgibt, weil er hat ja da auch seine Liebe zu die die er, die er im Auenland hat, die er dann einfach zurücklässt, was er

praktisch so opfert für die Loyalität zu seinem zu Frodo, wo er, wo er Diener Freund so ne Mischung aus beidem ist. Also was er praktisch dafür aufgibt und es auch über recht große Teile dieses Buches auch viel darum geht. Es geht um die Loyalität zu Frodo, um dass er Frodo unterstützt, was glaub ich auch das ist, was uns so nachvollziehbar macht, weil er auch ne sehr sehr bodenständig bleibt, weil bei dem wie er handelt beziehungsweise was ihn so antreibt und zwar diese persönliche Freundschaft, diese persönliche Loyalität und nicht die anderen, die hier Könige sind und mit den die Verantwortung gegenüber ihrer.

Ihre Völker und ihre Königswürde haben, sondern er ja wirklich so bodenständig bleibt. Und das auf einer sehr persönlichen Ebene. Seine seine Loyalität ist. Bevor Svetlana jetzt mal dran kommt, ein nur eine kurze Zwischenbemerkung, weil du gerade gesagt hast, er lässt seine Liebe im Auenland zurück, also wird ja gerne auch gesagt, dass Sam diesen Weg gehen musste, um den Mut zu finden, auch diese Liebe anzusprechen. Also vielleicht war der Weg auch dahingehend wichtig, aber Svetlana.

Erstmal du. Was fällt dir bei Sam auf? Also ihr habt schon eigentlich alle wichtigen Punkte genannt, die ich auch habe, deswegen möchte ich auf Sams ringmoment eingehen und da wieder eine Stelle zitieren, wenn ihr erlaubt würde ich sogar den ganzen Absatz vorlesen, bitte, es geht um die Stelle wo Gandalf nein, Sam natürlich nicht Gandalf, wo Sam gerade kurz vor dem Orgturm steht und nach Mordor hineinkommt, wo er zum ersten Mal bewusst den Ring.

Sagt man erlebt in dieser Stunde der Versuchung war es vor allem die Treue zu seinem Master, die ihn standhalten ließ, aber auch sein solider Hobbitverstand war noch nicht ganz bezwungen, im Grunde seines Herzens wusste er, dass er nicht das Zeug dazu hatte, eine solche Last zu schultern, auch wenn ihm diese Bilder nicht nur vorgegaukelt gewesen wären, um ihn zu überzölpern das kleine Stück Garten für einen freien Gärtner war alles, was er brauchte, was ihm Zustand, nicht ein zur Größe eines Königreichs. Gewucherter Garten und mit den eigenen Händen wollte er arbeiten, nicht anderer Leute Hände befehligen. Zitat Ende.

Ja, ist wirklich ne Stelle, die ihn perfekt charakterisiert und auch die eigene Begrenztheit wirklich sehr, sehr, sehr stark darstellt ist sein ringmoment find ich n guten guten Punkt und dieses Bewusstsein was er kann was er hat und was er will ist da sehr deutlich beschrieben und. Ja, mit seinen eigenen Händen arbeitet er im Auenland später auch, also hat einen großen Garten, dann mit dem, was er da alles wieder restauriert. Spannender Punkt auf jeden Fall.

Das ganze Auenland wird dann letzten Endes sein Garten. Genau OK. Ich würde mal denken, wir haben jetzt schon eine ganze Weile aufgenommen. Wir sind jetzt einmal durch die Gefährten durch. Mir hat es bisher sehr viel Spaß gemacht. Wir kommen jetzt vielleicht ein bisschen kompakter, würde ich denken, zum Teil 2. Was die Gefährten nach dem Herrn der Ringe machen? Ich sag mal, was borum mir gar nix. Borum mir gar nix und zu ghanak ist auch nichts bekannt oder nicht viel ne.

Nee, doch, eigentlich es. Geht um den Westen. Genau. Aber das ist ja noch im Herrn der Ringe. Ja, aber nach dem Ringkrieg und ich find schon, das sollten wir erwähnen, also weil es gehen ja einige in den Westen und Gandalf von dem wissen wir ja, also wir wissen, dass er am Ende des Herrn der Ringe will, er glaub ich zu Tom Bombardil sich noch mal mit dem unterhalten, die wollen sich einiges erzählen. Und dann geht er ja mit den Ringträgern Gallariel Elrond in den Westen und dann wissen wir nun wirklich nichts mehr, glaube ich.

Oder wissen wir da noch was? Habt ihr was? Gibt nur ein paar interessante Fanfictions darüber bei. Sonst sonst. Dann würde ich mal mit Sam starten. Also ich mach ohne Jahreszahlen oder oder soll ich mit Jahreszahlen machen? Ich hab zu den Jahreszahlen gleich noch was, aber sonst nichts sonst nichts. Aber soll ich die, die sagen zu den einzelnen Punkten? Wenn du sie hast, gerne.

Ja, OK, also dann wird Sam 1427 zum Bürgermeister des Audenlands gewählt und löst damit Willi Weiß Fuß ab. 1431 wird dann goldglöckchen geboren. Das müsste dann die zweite Tochter von zusammen sein. Ja. Er wird 1434 zum Ratsherrn des nördlichen Königreichs und wird zum zweiten Mal zum Bürgermeister gewählt.

Also insgesamt wird er siebenmal zum Bürgermeister gewählt und ist damit dann 49 Jahre lang Bürgermeister. Stabil. Ja, lange Amtszeit. 1436 trifft der Aragorn wieder auf der Brandi Weinbrücke und bekommt dort n Stern der Dunneldein und 1442 reitet er dann mit seiner Frau und und Elanor nach Gondor. Da hab ich mich gefragt, wo ist dann die zweite Tochter wenn die nur zu dritt reiten?

Bestimmt bei Pipin. Vielleicht. Ja, ich meine, er hat ja mehr als nur diese 2 Kinder, die haben ja insgesamt 13 Kinder. Genau, aber hier also ihr wird nur. Ganz groß eben. Berichtet. Genau, er nimmt nur Ela nur mit und die anderen werden zu Hause sein, werden gut betreut werden. Davon können wir ausgehen. Also ich glaube im Auenland trifft im Zweifel auch zu, dass das ganze Dorf Miterzieht, also das wird schon funktionieren. Ja, und irgendein Hüttinger übernimmt auch die Vertretung für Samda.

Richtig. Ja und weil. Jeder eine seiner Töchter heiratet oder oder nicht. Ich glaube nicht. OK. Seine Tochter, die heiratet dann Fastritt aus Grün, grün haben und Sam wird dann 1454 Opa. Sollen wir ergänzen. Ja, ergänzt mal ich. Also was wissen wir noch übers haben in der Zeit danach? Also ja übernimmt du hast es gesagt oder als Bürgermeister natürlich eine Verantwortung, wir haben eben übers haben gesprochen, über die Entwicklung, und ich glaube, wenn man dem am Anfang gefragt hätte, hätte er natürlich klar gesagt, also ich Bürgermeister niemals. Und dass er für 49 Jahre Bürgermeister ist, zeigt ja diese Bestätigung dieser Entwicklung, die er gemacht hat. Zweite Superlative, du hast es

gesagt, Svetlana hat 13 Kinder, er hat also als Hobbit mit Rosi gemeinsam die meisten Kinder, von denen wir wissen, ich glaub der Rekord danach sind 12 Kinder also da. Von Januar höchstpersönlich. Nee, Quatsch. 4. Januar hat nur 7. Nee, das war der alte Duck mit den 12. Also da hat er die nächste Besonderheit. Und ja, ich find dann tatsächlich spannend. Ich weiß nicht, ob du das jetzt sagen willst, dass er auch noch in den Westen geht.

Ja, also Rosi stirbt und nach Rosis Tod. Geht er zu den grauen Anpfoten, begleitet oder gesehen von Elanor, an die er das rote Buch übergibt, und dann segelt er in den Westen. Und damit ist der letzte Ringträger, der in die unsterblichen Lande geht, also der letzte, der es noch tun kann, weil Gollum und wie heißt der andere Isildo wird schwer. Hat euch das also überrascht?

Eigentlich, Louis hat dich das überrascht. Also vor heute wusste ich das ja schon. Du hast mir das ja am Ende gesagt, aber da habe ich ja nicht gedacht, dass er geht eben aus dem Grund, dass er Rosi hat und dann dachte ich, dann bleibt er einfach, aber ich habe da nicht in Erwägung gezogen, dass er, nachdem Rosi stirbt, dann in den Westen geht, also ich hätte das nicht gedacht, da gibt es, kann ich das nachvollziehen. Da geht es mir auch ähnlich.

Also ich fand es tatsächlich komisch, dass er. In den Westen geht, weil ich auch damit gerechnet hatte. Er bleibt halt bei seinen Kindern beziehungsweise Enkelkindern, also das einzige was ich mir halt vorstellen kann, dadurch, dass er ja Ding getragen hat er wahrscheinlich auch ein etwas längeres Leben haben wird, was jetzt über den normalen, über das normale Alter eines Hobbys hinausgeht, dass er halt irgendwann ist irgendwann komisch gewesen da, wenn er seine Urenkel noch gekannt hätte und er immer noch so komplett viel älter als alle alle um ihn herum gewesen wären, die dann alle vor ihm eines natürlichen. Todes gestorben werden.

Also das wäre das Einzige, was ich so nachvollziehen könnte, weshalb er halt nicht bei seiner Familie bleiben will, weil er halt schon ne dadurch, dass er den Ring getragen hatte halt schon anders, also n veränderter Hobbit ist im Vergleich zu denen die jetzt noch. Geblieben sind also ich hab noch 2 Punkte zusammen. Einmal haben wir zwar das schon in seiner Entwicklung in einem Teil wo es über seine Entwicklung berichtet wurde das schon angesprochen, aber er wird ja der größte und berühmteste Gärtner im ganzen Auenland.

Das finde ich darf man nicht unerwähnt lassen und der zweite Punkt ist ist einfach mal ja keine Werbung, bitte nicht als Werbung verstehen aber einfach ne Erwähnung. Mir ist nämlich auf youtube eine fantastische Fanfiction begegnet. Leider KI generiert, deswegen mach ich da nicht direkt Werbung dafür, wie Sam halt in Valindor den Valar begegneten, was er dort den Valar über das Leben, das werden und das Vergehen beibringt, praktisch, das fand ich total bemerkenswert. Leider ist mir direkt da was aufgefallen, nämlich sam kann glaub ich den Valar gar nicht begegnen, weil kein Sterblicher. Nach Valinow kommt, der ist ja nur auf dieser Insel davor, oder?

Richtig, aber die die Valar können ja dahin kommen. Ah OK. Die Valar sind ja nicht auf Valinow begrenzt, die können ja überall hin, wenn sie wollen. Aber du hast insofern recht, dass als dass diese Fanfiction dort eine Ungenauigkeit aufweist. Hast vollkommen recht, aber wie gesagt, auch auf dieser Insel kann er ja gärtnern und die Valar können ja dahin.

Ja, dann hab ich es mit der griechischen Mythologie verwechselt, weil da. Können Sterbliche die Götter nicht in ihrer wirklichen Gestalt sehen? Ah. Das ist aber vielleicht noch mal n ganz anderes Thema, aber den Hinweis also auf diese Fanfiction nehmen wir, also hast du ja eher gedropt kann sich ja jeder mal angucken, wer mag, danke dafür gibt es noch n weiteren Punkt den du erwähnen wolltest.

Nicht ich bin soweit fertig. OK, sind wir dann soweit durch mit zusammen gibt es sonst noch Ergänzungen? Also ich werd durch. Dann Max, sag du doch mal, mit welchen Gefährten wir weitermachen. Ich würde mit Mary und Pippin weitermachen, wenn wir jetzt so ein bisschen zurückgehen. Ich weiß nicht, haben wir Foto jetzt schon, nee, haben wir noch nicht, gell?

Dann mach doch mal Foto und dann dann. Machen wir zuerst Foto Foto der das kommt ja auch noch im Herrn der Ringe, dass er ja eigentlich letztendlich dann. Mittelerde verlässt, weil er ja keine letztendlich richtige Heilung im Auenland erwarten kann und dann mit dem ich, ich glaube, es wird da sogar das letzte Schiff genannt, welches nach Vaninor segelt mit Galatria, Gandalf und Bilbo verlässt er Mittelerde und geht dann nach Toleressa, also.

Mhm, das ist ausdrücklich nicht das letzte Schiff. Das was. Ausdrücklich hier. Du erwähnt, dass der letzte Schiff das sein wird, das irgendwann einst Keleborn nach Innenwesten tragen wird. Ah, das. Kommt direkt wo ich ihn anhängen. Irgendwie hatte ich das da immer im Kopf. Warum das das letzte Schiff genannt wird, weil ich ja weiß, dass dass es eben nicht das letzte ist. Ah, dann ist das von mir falsch, gut, aber auf jeden Fall Verwelist der Mittelerde und geht eben nach Balino schrägstrich.

Die Insel davor, ich weiß es ist doch toll, rester die Insel davor, wenn ich es richtig im Kopf. Habe toll recia. Genau, vielleicht nur ganz kurz also, weil zu Frodo erfahren eigentlich das ja noch im Herrn der Ringe was mit Frodo passiert und weil wir eben über Sam gesprochen haben. Es ist ja tatsächlich spannend, weil Sam genau ja das hat, was Frodo gesagt hat, er hat dieses volle ganze Leben. Ein Erfüllteres Leben als Sam noch im Auenland führt, kann man sich ja kaum vorstellen.

Er kann gärtnern, er ist Bürgermeister, übernimmt dort Verantwortung, hat ein erfülltes Familienleben. Also ich glaube, wenn er sich was unter Glück vorstellt, dann wird das das sein, was er beschreibt, also er hat genau das, was man sich eigentlich wünscht und dass er dann ja Mittelerde verlässt. Ist vielleicht unter dem Aspekt tatsächlich n Stück erstaunlich. Gleichzeitig ist es ja vielleicht auch wirklich diese tiefe Sehnsucht, auch nach Frodo, die ihn dann Mittelerde am Ende verlassen lässt.

Er hat alles erreicht in Mittelerde und kann dann diesen Weg auch getrost antreten und es braucht ihn vielleicht dann auch niemand mehr in Mittelerde. Seine Kinder werden erwachsen sein zu dem Zeitpunkt und haben ihr eigenes Leben, also so stelle ich es mir jedenfalls vor, warum er diese Entscheidung dann für sich trifft, um Frodo noch einmal.

Im Westen wiederzusehen. So sehe ich das auch. Ich finde es mutig, weil man ja gar nicht weiß, ob sie sich überhaupt wiedersehen. Es wird ja nicht die Anleihen Lenz genannt, weil die also ist ja nur, weil die Leute dort sozusagen. Die Unsterblichen sind aber, wenn du da jetzt hinkommst, ist es ja nicht unsterblich.

Das denken ja manche, dass sie dann das Foto sozusagen unsterblich wird und für immer und ewig lebt, aber dem ist ja nicht so und irgendwann wird er dort auch versterben. Jetzt weiß man gar nicht, das finde ich ein bisschen schade, ob die sich wirklich letztendlich noch einmal wiedersehen. Weiß man das?

Na ja, nee, weiß man natürlich nicht, aber man kann davon ausgehen, dass Foto jetzt nicht nur ein 2 Jahre dort bleibst. Zunächst ein Mal braucht er ja auch ne ganze Weile bis er geheilt ist, weil dort die Zeit ja keine Rolle spielt. Kann sich ja durchaus auch mal 100 Jahre hinziehen, bis er geheilt wird und derzeit trifft ja Sam dann auch schon ein.

Also wir wissen es nicht genau, aber ich würd davon ausgehen, wollen wir damit zu mehreren Pippin übergehen. Du hast Max eben schon mal den Versuch gemacht. Ja, das stimmt. Ich fange mit Pippin an oder beziehungsweise mit den beiden kann man es eigentlich gleichzeitig so ein bisschen gleich machen?

Das einzige was passiert ist halt, dass Pippin der wird glaube ich, der ist ja schon der Erbe vom tein, er wird dann letztendlich auch tein, er macht dann auch relativ viel mit mit Mary und Sam noch im Auenland, dass sie sich hin und wieder treffen, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, aber später ist es dann so, dass Mary und Pippin zusammen von König.

Von nach nach Rohan gehen, von Eomer gerufen werden dort dann so noch verweilen bis Eomer letztendlich verstirbt und sie dann weiter nach nach Minastirit wandern beziehungsweise Reisen und dort ist ja pipin auch ein angesehener Orbit und wird dort ja. Königlich sozusagen begrüßt und was da eben besonders ist. Sie verbringen Mary und Pippin, verbringen ihre letzten Tage in Gondor, nicht im Auenland und werden dort auch dann in der Rath dienen, also dort, wo die Truchses und die Könige beigebettet werden, neben Aragon begraben und stellt noch mal die große Ehre dar, die die beiden letztendlich dann am Schluss noch erhalten.

Unbedingt. Ich habe aber noch 2 Punkte, nämlich einen zum Anfang nämlich. 1427 nämlich Pippin, heiratet die Mutter aus Langkleve. Über die wir aber nicht so viel mehr wissen. Meines meines Wissens und. Ich hab die auch das erste Mal gehört da. Ja, das stimmt. Aber was ich ich noch schön finde, nämlich er bekommt nämlich noch n Sohn und den nennt der Faramir.

Und der heißt einer der Töchter von Sam, dieser Faramir, oder? Ich weiß nicht welche. Goldglöckchen. Ah ja, das Goldglöckchen okay also nicht elador. Ich hab das verwechselt. Ja, aber ich war, wenn noch. Verheiratet sind also Mary heiratet natürlich auch und Mary heiratet, glaube ich, die Schwester von seinem guten Freund Freda Bolga. Genau habe ich auch notiert.

Estella Bolga Hoffnung a Bolga. Na ja, Hoffnung ist, das ist ja nur bei den Elben estell Estella, also erinnert mich persönlich eher an das spanische Estell der Stern. Ich weiß jetzt noch nicht, ob die Hobbits spanisch können, aber. Das weiß ich nicht, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass dass unser Professor da zumindest wusste, was das bedeutet auf Spanisch.

Auszugehen. Ja, hab ich auch, ja. Wollen wir weiter zu Aragon gehen? Ich frag erst mal die. Ich hab noch, ich hab noch Punkte. Zu Mary und Pippin also ich fang mit Mary an, er schreibt mehrere Bücher, das darf man nicht vergessen, ja, der wird Schriftsteller, also nicht nur, dass er halt Herr von Bookland ist, sondern er wird auch Schriftsteller, schreibt unter anderem das Buch über Kräuterkunde, er wird auch noch neben Pippin und Sam auch Ratsherr des örtlichen Königreichs, dann schreibt zwar keine Bücher, aber er gründet eine der größten Bibliotheken des Aulands. Das ist auch sehr, sehr bemerkenswert. Beim Merlino ganz kurz, ich meine ist auch als ja Schriftsteller oder um die Literatur bemüht daran also sorgt auch dafür, dass die

Geschichten aus Rohan ein Stück aufgeschrieben wird, also zum Beispiel die Geschichten aus dem Haus eol dafür ist er mitverantwortlich, das finde ich auch noch spannend, dass er dafür auch sorgt. Oder nicht meine in den im Prolog gelesen zu haben, dass er ein Buch darüber schreibt, wie sich die Sprache der Hobbits mit der Sprache der Röhrin ähnelt.

Ah genau, sehr gut. Das hab ich vergessen. Eklat, Kräuterkunde und eben dieses Sprachbuch sprachwissenschaftliche Buch, ja. Also vielseitig talentiert. Der junge Hobbit und Ältere Hobbit, später weitere Punkte oder gehen wir weiter? Also ich hab nichts mehr. Gut. Gut, dann gehen wir zu Aragorn, würde ich sagen.

Dann hau raus. Also ähm, erstmal erlässt er ein, sozusagen ein Audenlandschutzgesetz, also dass Menschen das Audenland nicht mehr betreten dürfen. Sehr gut, sehr wichtig. Mhm. Und hält sich auch selber dran. Richtig, er trifft nämlich dann 1436 reist er nach Norden und wohnt dann am See evendim und trifft dann an der Brandi Weinbrücke seine alten Freunde wieder. Ja, aber noch 1434 nämlich er.

Nennt es Sam. Ja, er nennt es Sam, Pipin und Memery. Zu den 3 Ratsherren, weil wir haben darüber gesprochen, dass sie ja Ratsherren werden, aber wir haben nicht drüber gesprochen, dass Aragon das tut. Richtig, sie werden Ratsherr des Nordischen Königreichs. Richtig? Dann 1452 erweiterte er das Auenland durch die. Westmark stand in den Anhängen, aber ich glaube nicht, dass die Westmark von Rohan damit gemeint ist, oder? Das ist nicht die Westmark von Rohan, sondern von tatsächlich von Auenland.

Das ist das Untertürmen. Ja, und viele Hobbits ziehen dort eben hin, eben auch dann zum Beispiel auch eine Tochter von Sam. Die ist verheiratet mit derjenige, mit dem sie dort zusammen das Ganze leitet, sagen. Also die sind dort die Ober oberherrschenden. Also ist ähnlich wie jetzt die Bundy Box in Bookland. So ähnlich würde ich sagen, dass die Familie wo wie Elanor Reingeheiratet hat, dort auch die Erben der Westmark. Ja.

Absolut. Und Aragon stirbt dann am 1. März 1541 und sein Totenbett wird neben das von Mary und Pippin oder die Totenbetten von Mary und Pippin werden. Neben das von seinen gestellt. Genau. Du bist sicher, dass er an seinem Geburtstag gestorben ist. Ja, ja. OKOK. Jedenfalls die Quellen, die ich in den Anhängen notiert habe, sind genauso. In den Anhängen steht 1.

März. Ja, OK. Ist mir auch aufgefallen, deshalb bin ich da so sicher, weil ich auch dachte, er ist erstaunlich. Ja gut, der ist ja nicht der einzige. Aber wie alt ist er dann geworden? 210, glaube ich. 210 das hatte ich auch in Erinnerung. Und 123 jährige Regentschaft hat er, also das übersteigt den Bürgermeister Sam weiß dann doch noch um einiges und.

Er ist ja auch der Nachfolger der Nomenora, lebt halt entsprechend ein paar Tage länger. Und in der Zeit musste er noch so einige Kriege führen oder Kämpfe ausfechten im Ich glaube im Osten und im Süden, dort wo sich Saurons ja Machenschaften noch ein Stück gehalten haben oder wo sich noch. Einige an Saurons Kult irgendwie orientieren, aber er schafft es ja sukzessive, das Land zu befrieden. Er eint diese beiden Königreiche, das finde ich ja auch wirklich bemerkenswert nach so vielen Jahren, dass das gelingt.

Ja. Und bei allen den Gefährten, die nach Westen gehen. Er ist eben nicht nach Westen gegangen, sondern er bleibt in seiner Stadt Minatiris und wird dort beigesetzt und Mary in Pipin an seiner Seite. Ihr habt es erwähnt, was ich wichtig finde, er hat einen Sohn und mehrere Töchter, von denen wir die Namen leider nicht wissen. Also in meinem.

Kopf heiratet einen, der die meine persönliche Fanfiction. Das ist aber interessant, weil Legolas Haut ja ab in den Westen, das heißt, er heiratet die Tochter und dann sagt er Tschüss, Dein Papi ist tot, ich geh jetzt. Nee, nee, nee, nein, nein, nein, die ist ja die Tochter von, die ist ja auch ne halbelbin und kann also genauso die Entscheidung treffen, zu den Elben überzutreten.

Ist. Ja, nicht nur die Tochter von Aragua, die ist ja auch Tochter von Aren. Das ist wirklich. Meine persönliche Na ja, bei bei bei den Kindern von von den Halbelben ist es ja möglich nur bei Aragon halt nicht, weil bei ihm das schon zu lange zu lange her ist. Also zu viele, zu viele Generationen dazwischen. Aber Arbeit hat ja ganz frisch die Entscheidung getroffen und ich gehe davon aus, dass eine ihre Töchter diese Entscheidung durchaus auch treffen kann ich.

Finde es ein bisschen problematisch, wenn. Ein Zweitausendjähriger irgendwie oder ein über 2000 jähriger jemand viel jüngeres heiraten? Würde, nein, nein, nein, da hast du vergessen, meine Ausführungen zu seinem eigentlichen Alter. Ja, aber trotzdem. Wenn dann vielleicht über 10 Jahre dazwischen und das ist halt trotzdem viel also. War ja gut, das ist relativ.

Ich kann dich verstehen, aber deine Irritation spüre ich gerade. Ist ja verständlich. Wo die Liebe hinfällt. Genau, er soll wie gesagt, das hat ja nicht der Professor geschrieben, das hab ich mir ausgedacht, also bitte, das ist doch, ist doch nicht in Stein gemeißelt. Absolut noch nicht. Gibt es Ergänzung zu Aragon? Ja, ich habe was, und zwar finde ich das bemerkenswert, dass. Also ich mein gut, wenn man seine persönliche Entwicklung bedenkt, vielleicht nicht nicht, aber trotzdem. Ich finde es zumindestens mal erwähnenswert, dass er wirklich der letzte Nomenora ist und dass er als in dieser Folge der nomenorischen Könige dann als.

Der letzte seine Art, die freiwillige Entscheidung trifft, ergibt sein Leben freiwillig ab, bevor er zum Tata gereist wird. Er hat also das Geschenk milwatas Gnade des Geschenks an die Menschen vollkommen verstanden. Total guter Punkt, das stimmt, das ist richtig. Ja, sollen wir dann zu Legolas und Gindy eingehen?

Gerne machst du den Anfang. Ja, also. Ich hab jetzt wenige Punkte für die was die danach machen, aber auf jeden Fall Legolas schlägt ja ein Reich in Italien auf und Gemli gründet ja ein Reich in den glitzernden Grotten Mhm und dann fahren sie gemeinsam 1541 in den Westen, das wären jetzt die Punkte, die ich zu ihnen habe.

Richtig also. Dann baut ja Legolas das Schiff in Nithilien und dann segeln sie über den Anuin hinunter und übers Meer und Gimli segelt eben mit. Womit er der einzige Zwerg ist, dem diese Gnade zuteil sagt. Ne, ja und? Damit ist dann die gesamte Gemeinschaft des Rings, hat er Mittelerde verlassen.

Weiß man denn, ob die beiden tatsächlich auch ankommen oder nur ob sie aufbrechen? Doch das weiß man, das steht in den Anhängen, ja, der baute, das ist Schiff, und die sind gemeinsam. Nach Doloresia gezogen und dank der Fürsprache insbesondere von Galadriel und ich gehe auch davon aus auch von Gandalf durfte Gimli dort tatsächlich hin. Sehr gut gibt es sonst noch Punkte zu Legolas und Gimli? Der.

Legolas hat ja ein Versprechen gegeben, dass er lebende Bäume und Singvögel nach Minastires bringt. Davon gehe ich aus, dass er das Versprechen eingelöst hat. Und Gimli hat ja sogar 2 Versprechen gegeben, einmal das gegenüber Aragon. Das er hat, das hat er hat ja vorhin schon mit Mitriel gesagt, also dass die Zwerge das neue Tor von Menastires schmieden, das war ja sein eines Versprechen und dann hat er noch, na ja, vielleicht nicht unbedingt direkt eomir gegenüber vielleicht, wie er sich selbst gegenüber ein Versprechen gegeben, dass er die Hornburg mit den Zwergen verstärken wird, dass es zu einer uneinnehmbaren Festung wird, und ich geh davon aus, dass er dieses Versprechen ebenso eingelöst hat. Ja, war ja nah bei zu seinem

zukünftigen Reich an der Stelle. Auf jeden Fall, davon kann man bei Gimdi ausgehen, dass er seine Versprechen auch gehalten hat. Und ich gehe übrigens auch davon aus, dass es, obwohl es bei Zwergen selten ist, dass er geheiratet hat und Kinder bekommen hat, damit sie halt sein Erbe antreten können. Wahrscheinlich ja, das wäre schön. Also ich wünsche mir das jedenfalls für ihn weitere Punkte ansonsten.

Wir schauen mal in die Runde. Ja, vielen Dank, dass Ihr das mit uns gemacht habt. Das zu besprechen, haben wir ja viel zusammenbekommen, was wir dazu sagen konnten. Vielen Dank dafür, vielen Dank, dass ihr da wart, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die Einladung. War super mal wieder die Folge lehrhaft.

Vielleicht noch zum Abschluss haben wir am Anfang nicht gesagt. Wir haben gesagt, ja, alle Podcasts, da sollte man natürlich unbedingt mal reinhören, also bei den Gefährten des Rings und eben auch bei Ringcast bitte reinhören. Yes. Am besten noch auf Folgen klicken und dann 5 Sterne geben. Ja. Unbedingt unbedingt. Die Vorkunde weiterverbreiten.

Ich wollte halt nur sagen, dass es für mich, also abgesehen davon, dass große Ehre und Freude ist, die dabei gewesen zu sein, auch für mich ne völlig ungewöhnliche, großartig auf ne großartige Weise ungewöhnliche Situation war, weil ich sonst immer alleine aufnehme und halt immer so n gescripteten Podcast habe und das für mich jetzt wirklich fantastisch war, jetzt auch mich austauschen können. Danke dafür.

Sehr gerne. Danke, dass du ja dich mit uns ausgetauscht hast dazu und du hast ja wirklich viele, viele Punkte eingebracht, die wir auch so sonst nicht gehabt hätten und ja danke auch danke an Max und Bernd und wollt ihr auch eine Schlussbemerkung loswerden? Ich. Habe es jetzt einfach mal so ganz klassisch wie unser dritter Teil, der nicht da ist, gemacht. Ich habe noch Währendher in eine nicht bekannte künstliche Intelligenz ein Zitat versucht Reinzuhauen. Deswegen würde ich einfach sagen, ich beende, wenn Bernd nichts dagegen hat, in ringcast Manier und würde einfach ein poetisches und ruhiges Zitat einfach mal raushauen. Darf ich das sehr gerne machen, Max. Am Ende waren es nicht Schwerter

oder Kronen, die die Welt veränderten, sondern Herzen, die bereit waren zu wachsen. Und in diesem Sinne möchten wir uns auch noch mal herzlich bedanken, dass wir bei euch teil sein durften in der Folge und für die lehrreichen. Sachen, die wir heute auch gelernt haben und daher vielen Dank. Und das war es von mir aus.

Dankeschön. Vielen Dank. Ja, vielen Dank auch fürs Zuhören und man darf auch gerne bei uns 5 Sterne da lassen und auf Folgen klicken, das darf man auch bei uns machen. 6 Sterne sogar. Wo? Gibt es 6 Sterne? Bio wieder. Gibt dass das Maximum 5 Sterne. Wir freuen uns und wir hören uns dann nächste Woche wieder und bis dahin sagen wir bis. Dann.

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