Das Sommerhaus der Stars· Staffel 8· Folge 4

Couple Check: Michael & Shelly

Montag, 18. Mai 2026 · 21 min

MP3

Shownotes

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: linktr.ee/dassommerhausderstars_podcast +++ Den Vodcast streamst Du hier: plus.rtl.de/das-sommerhaus-der-stars-der-video…

Einer der berühmtesten TV-Kommissare des Landes zieht ins Sommerhaus der Stars: Michael Naseband mit seiner Freundin Shelly. Die beiden lernten sich in seiner ehemaligen Kneipe kennen und nach einer durchzechten Nacht auch lieben. Was die beiden verbindet und wie sie das Projekt Sommerhaus angehen möchten, hört ihr im Couple Check.

Ihr möchtet auch die anderen Paare kennenlernen? Wir haben alle Paare im Couple Check für euch – immer zuerst kostenlos auf RTL+ und auch als Vodcast zum Streamen im Basis-Abo.
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Bevor wir starten, ein kleines Quiz. Spannungsmusik bitte. Carlotta, habe ich vor unserem heutigen Gast schon mal Antwort A, blutig auf dem Boden gelegen? Antwort B, nackt im Bett gelegen? Oder Antwort C, besoffen auf dem Boden gelegen? Ich hoffe, es ist B. Das glaube ich nicht. Ich hoffe nicht. Michael, wollen wir es Ihnen sagen?

Shelley. Tut mir leid, Shelley. Jetzt kommt es raus. Es ist tatsächlich Antwort A. Du hast es mitgespielt oder was? Ja, ich habe es bei K11 mitgespielt. In der Primetime-Version. Das war A. 2015. Wo haben wir da gedreht? In München in irgendeiner krassen Villa. Wurde am Anfang ermordet mit Messerstechen.

Danach musste rausgefunden werden, warum wurde ich denn ermordet. Ah, krass, ja, ja. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Michael, warum bin ich nochmal ermordet worden? Wir haben 2300 Fälle gedreht. Da kann man schon mal, du musst überlegen, jeder Fall mindestens mit 5-10 Darstellern, das sind viele Leute.

Wir freuen uns heute auf Michael Nasewand bei uns hier im Podcast. Einer der bekanntesten TV-Polizisten dieses Landes, neben Tot und Harry. Über 10 Jahre hat er bei K11 mitgespielt, hat ein Buch rausgebracht und zieht jetzt mit seiner Freundin Shelly ins Sommerhaus ein. Jawohl. Froh mich sehr drauf. Herzlich willkommen.

Weißt du, was du da mitmachst? Ich hoffe, ich weiß, was da ich mitmache. Auf jeden Fall. Hast du es doch mal raus in den letzten Jahren verfolgt? Teilweise. Die letzte Staffel habe ich komplett geguckt. Da habe ich auch wirklich eine Folge nach der nächsten, die habe ich durchgesuchtet. Und die letzten Staffeln immer mal wieder so durchgesappt und dann mal die eine Folge hier, die andere Folge da. Okay, cool.

Dass eure Liebe bekannt ist, ist eigentlich noch recht frisch. Ihr habt euch aber schon von einer Weile kennengelernt bei dir in deiner ehemaligen Bar, Michael, im Nasebanz in Düsseldorf. In Düsseldorfer Altstadt, ja genau. Also ich kann es gerne wieder sagen, ich liebe Kennenlerngeschichten. Carlotta wahrscheinlich auch. Und deswegen möchten wir sie jetzt gerne hören.

Wie war denn das damals, Mama und Papa? Das ist ja so. Aber vielleicht. Bruder und Schwester, wie war das denn damals? Möchtest du erfangen? Du kannst das immer besser. Ja, okay. Also wir haben uns vor dreieinhalb Jahren bei Michael in der Kneipe kennengelernt tatsächlich. Das war ein ganz lustiger Abend. Ich habe ihn gesehen, ich kannte ihn auch von KL. Aber sie hat es so getan, als wenn sie mich nicht kennengelernt hat. Ach so.

Genau, ich wusste aber genau, wer er ist. Das habe ich ihm aber nicht verraten. Wir hatten einen richtig lustigen Abend. Das ist dann alles so ein bisschen hier. Die Stunden sind an uns vorbeigezogen. Und dann, ja. Am nächsten Tag wollte ich das eigentlich so ein bisschen rückgängig machen. Weil dann ist mir erst bewusst geworden, dass ich wirklich 30 Jahre älter bin.

Dann habe ich gesagt, das bringt gar nichts. Das brauchst du gar nicht jetzt anzufangen. Und dann haben wir so telefoniert. Dann habe ich gesagt, ja, ist ja auch nichts passiert. Die so, doch. Hattest du diese Erkenntnis auch am nächsten Morgen? Jein. Als das Tageslicht dazu kam, haben sie, vielleicht ist er noch nicht so alt wie ich.

Ja, ja, also mir war der Altersunterschied ja schon bewusst, dadurch, dass ich ihn auch von früher kannte, wusste ich natürlich auch, wie alt er ist. Auf jeden Fall, das war auch irgendwie, aber für mich nie so präsent, dieser Altersunterschied, muss ich sagen. Also vor allem, als ich den ganzen Mensch kennengelernt habe, dann war das für mich gar nicht mehr so an allererster Stelle.

Also euer Abend ist bei jemandem von euch zu Hause geendet? Bei Michael. Bei Michael, okay. Okay, wie war das denn? Musst du nicht arbeiten in deiner Bar, Michael? Nein, nein, das war zum Zeitpunkt, ich habe das 2021 meinem Sohn abgegeben, der hat es ja noch zwei Jahre gemacht und dann haben wir es noch an jemand anderen abgegeben danach, weil mein Sohn auch keine Zeit mehr hatte und der hat es dann leider kaputt gemacht, aber zu der Zeit war ich dann nicht mehr in der Verantwortung.

Ja, Michael, dich kennen wir natürlich schon ein bisschen. Wir wollen deine Frau ein bisschen kennenlernen. Das ist gut. Und da kommst jetzt aber du tatsächlich auch ins Spiel, denn wir würden gerne mit euch spielen. kennen sie meine Frau. Oh Gott. Du hast jetzt 60 Sekunden Zeit, nämlich Shelly einmal vorzustellen. Wer ist diese Frau?

Was müssen wir über sie wissen? Was zeichnet sie aus? Und dafür hast du 60 Sekunden Zeit. Laufen ab jetzt. Okay, also Sally kommt aus Weinheim, aus der Ecke. Da ist in Heppenheim geboren. Richtig, Vettelheim. War immer schon so ein bisschen irgendwie, sie wollte immer auf die Bühne irgendwie an die Front und hat auch so verschiedene Sachen gemacht.

Hat auch, sagen wir mal, nach ihrer Schule so ein Praktikum oder so eine Art gemacht bei den Mannheimer Adlers, bei der Eishockey-Mannschaft. Hat da für Social Media auch für die gemacht und all sowas. Also Sally ist einfach... Sally ist wirklich sehr, sehr liebenswert. Es ist schwer, mit ihr zu streiten, weil sie will nicht streiten, ich will auch nicht streiten.

Was man auch zu ihr sagen muss, ist, sie ist sehr chaotisch. Ich bin da ordentlich von uns beiden. Das gibt schon mal auch einen Grund zur Diskussion, aber es hält sich noch so in Grenzen. Insgesamt, Sally, tipptopp. Sieben Sekunden hast du noch für die große Liebeserklärung. Ja, super Shelly. Perfekt. Michael, du meinst mal, dass Shelly immer so ein bisschen handelt wie ein Kerl. Was heißt das? Die trinkt auch wie einen Mann.

Charmant wie ihr. Manche Frauen, die sagen, ich hätte jetzt gerne eine Eismatchalatte oder machen mir einen Spritz Aperol. Sie sagen, ich will ein Bier. Oder zwei. Eher mehrere. Naja, es ist so wirklich, also sie ist auch sehr kumpelig. Also nicht, dass sie ihre weibliche Seite dabei verliert, aber sie kann schon agieren wie ein Mann auch, ja.

Gefällt dir das? Ja, gefällt mir gut. Wahrscheinlich auch sein bester Freund dann auch gleichzeitig, oder? Ja, so sollte es sein, oder? Ja, ja. Wiederum, du, Shelly, meintest mal, dass der Altersunterschied dir schon manchmal ein bisschen zu schaffen macht. Inwiefern? Jetzt bin ich gespannt. Das habe ich gesagt? Nein. Entschuldigung. Es ist eine Herausforderung manchmal.

So, okay. Ach so, es ist eine Herausforderung. Also am Anfang war es für mich mehr Herausforderung und mittlerweile finde ich das gar nicht mehr so. Also wir ergänzen uns sehr gut und ich finde, wir sind uns trotzdem sehr ähnlich. Vielleicht ist der Altersunterschied genau das, was uns am ehesten voneinander unterscheidet. Ja.

Also ich bin jetzt sieben Jahre zum Beispiel Single und ich muss sagen, mir fällt es halt schwer, sich wieder auf einen Partner einzulassen. Und ich merke auch, je älter ich werde, desto schwerer fällt es mir auch, irgendwie auch so Gewohnheiten zu ändern. Wie war das bei dir, Michael? Das ist genau richtig, was du sagst.

Man ist nicht mehr bereit, so viele Kompromisse zu machen, umso älter man wird, weil man weiß eigentlich auch viel mehr, was man will, umso älter man ist. Das weiß vielleicht nicht jeder, aber für mich muss ich das feststellen. Vielleicht ist das, was ich manchmal Sturheit nennt, ist das, was ich einfach sage, es gibt gewisse Dinge, die möchte ich nicht mehr machen.

Oder ich möchte gewisse Diskussionen nicht mehr führen. Weil man hat die schon tausendmal in seinem Leben geführt und man weiß, das will man nicht mehr. Fiel es dir schwer, Shelly in dein Leben zu lassen? Am Anfang ja, muss ich ganz ehrlich sagen. Weil dieser Altersunterschied, der hat mir schon zu schaffen gemacht, weil ich einfach gedacht habe, das bringt einfach gar nichts in so einem großen Altersunterschied.

Und auch wenn man so auf seine Reputation achtet, ich bin da schon drauf bedacht irgendwie ein bisschen. Mir ist nicht scheißegal, was die Leute von mir denken. Viele sagen ja immer, es ist mir egal. Nein, es ist mir nicht egal, was die Leute von mir denken. Und das fand ich komisch, wenn man eine 30-jährige Frau hat, die erst 30 ist und ich bin 60.

Ja, das ist... Aber, wie gesagt, mit der Zeit nimmt man diesen Altersunterschied eigentlich selbst gar nicht mehr so wahr. Nur andere halt, wenn man irgendwo ist und beim Flughafen bei der Sicherheitskontrolle und ihre Tochter ist, können sie jetzt auch noch mitnehmen. Okay. Danke. Und er hat sich dann auch so ein bisschen auf den Schiff gedreht.

Habt ihr deswegen die Beziehung jetzt auch erstmal so ein bisschen... Geheim würde ich jetzt nicht sagen, aber schon eher unterm Radar gehalten? Also ich hatte ja zwischendurch mal auf fast zwei Jahren noch eine andere Beziehung. Und da war das direkt so relativ öffentlich. Und das wollte ich nicht mehr.

Also da habe ich gesagt, das lassen wir lieber. Und man sieht es auch an, wir machen schon gemeinsam Fotos, die Postenbau zusammen und so. Aber jetzt nicht so extrem. Eigentlich wollte ich das nicht. Jetzt ist natürlich, eventuell wissen die Leute das jetzt. Ihr habt euch ja an einem Ort getroffen, der so ein bisschen dein Zuhause war.

Michael des Nasebands. Mein Wohnzimmer, ja. Es gibt ein paar Google-Rezensionen, die ich gefunden habe. Oh ja. Auf die wurden noch nicht reagiert. Deswegen dachte ich, machen wir es gleich jetzt hier bei uns im Podcast. Okay, bitte. Michael Naseband ist ein hervorragender Gastgeber. Die Stimmung war so gut, dass spontan getanzt wurde. Fünf Sterne.

Obwohl Michael gerade etwas im Stress war, hat er sich die Zeit genommen für ein paar kurze Fotos. Ein echt cooler Typ. Fünf Sterne. Gibt auch andere, glaube ich. Sehr schöne Kneife, nettes Personal und der Michael bedient sogar selbst. Fünf Sterne. Wenn man anruft und sich nach dem Michael erkundigt, heißt es immer, er sei im Urlaub.

Zwei Sterne. Was ist da los? Naja, das war so, ich hab nirgendwo feste Zeiten. Es gibt immer Leute, die sagen, hey, oder ich werd angeschrieben, ich bin dann und dann da bei dir, bist du dann auch da und ich will mich, Ich will ja keine Termine machen. Ich habe ja gesagt, wenn ich da bin, bin ich da. Wenn ich nicht da bin, bin ich nicht da. Und wenn jemand anruft, das sind ja Leute, die rufen nicht einmal an, die rufen hundertmal an.

Und dann sagen sie halt, er ist im Urlaub. Wir haben nachher am Ende das Telefon abgeschaltet. Wir waren telefonisch nicht mehr zu erreichen, weil es ging einfach nicht mehr. Wusstest du, dass er da ist an dem Abend? Ich wusste nicht, dass er da ist. Komm, du hast ein bisschen Bock. Ja, eigentlich habe ich die drei Monate vorher. Warst du schon ein paar Mal vorher da?

Nee, ich war tatsächlich auch vorher nie im Naseband. Das war der erste Abend, an dem ich dort war. Da habe ich mich direkt aufgelöst. Warst du alleine da oder wie? Nein, mit einer Freundin von mir. Wir waren vorher noch an den Kasematten. Kasematten heißt das. Ich sage das immer falsch. Also ich konnte irgendwo mal nicht so gut Deutsch sprechen. Richtig, ja. Hier bei Mannheim.

Und genau, ich war das erste Mal mit dir dort, nee, nicht mit dir mit der Jenny, mit meiner Freundin und da habe ich dich das erste Mal dort gesehen und dann musst du Jenny nach Hause gehen nee, Jenny, wir sind ja auch weitergezogen also wir haben noch so eine kleine Altstadt-Tour gemacht an dem Abend und dann musst du zurück?

Nee, der Micha war dabei, die Jenny war dabei ach, hast du mitgekommen? Wir waren in so eine Gruppe und haben noch die Tour gemacht und da war es getrunken und hier war es getrunken wie man das halt in Düsseldorf so macht Ein bisschen Barhopping, Kneipenhopping. Und dann haben die halt irgendwann so diese Bordsteinkanten hochgeklappt.

Dann kam halt die Idee, ach komm ... Ich wohne da, ich wohne da ganz in der Nähe. Ich wohne ganz zufällig genau mit dir. Huli, was für eine Überraschung. Also, wenn du möchtest, musst du nicht. Aber wenn du möchtest. Und meine Bar hat noch offen. Zwei Bewertungen habe ich noch. Michael war null kooperativ und überheblich.

Niemals wieder. Ein Stern. Und die letzte. Hallo Michael Naseband. Ich bin ein großer Fan. Mein Wunsch ist es, dich kennenzulernen. Bitte melde dich bei mir. Vier Sterne. Anscheinend auch nicht alle das ist natürlich auch so, manche Leute, die sind auch wirklich unmöglich, ja, also wenn jemand nett fragt für ein Foto oder nett ist dann bin ich das auch, ja, wenn jemand das nicht ist und so, na so, komm mal her, Foto ja, dann habe ich auch keine Lust ja, und dann ist, also diese Zeit im Nase-Wanz, die war auch schon sehr anstrengend für mich, ja, weil, wirklich mein Name wurde am Abend da, weiß ich nicht, hunderte Male gerufen oder irgendwann kannst du das nicht mehr, irgendwann habe ich gesagt,

ich will das auch nicht mehr ja, wie stark ist denn deine bekannt hat heutzutage noch präsent in deinem Leben? Als wir KF gedreht haben, wir haben ja wirklich bis zu sechs Millionen Zuschauer gehabt, das kann sich ja gar keiner vorstellen, und 20 Prozent in der Zielgruppe teilweise. Also das war wirklich, uns kannte jeder.

Ich war mal auf der Bravo-Super-Show und da haben Bill und Tom Kohl mich nach einem Foto gefragt. Wirklich, ja. Und das war wirklich die Hochzeit von KF, da bin ich da rein, Super-Show, und da standen da diese grölende Teenies und die haben gegrönt. Ich dachte, wir sind doch geguckt, wegen wir, oder?

Das war, ja heute ist das natürlich ein bisschen anders, also die Sendung ist nicht immer so präsent, wir saufen, wir laufen da, wir saufen auf jeden Fall, aber wir laufen auch noch im Fernsehen. Aber das hat sich so ein bisschen gelegt, das ist anders geworden. Jetzt durch Promi Big Brother ist es wieder ein bisschen stärker geworden und durch Sommerhaus mit Sicherheit auch wieder, aber es läuft so in Bahnen, die so wirklich gut erträglich sind.

Ich glaube irgendwie sind auch, also ich kann jetzt nur von mir sprechen, einfach auch viele, glaube ich, mit dir so. Also groß geworden einfach. Also überwiegend sind es Typen, die sind jetzt zwischen 25 und 35, die zu mir kommen und sagen, Herr Nasemann, Sie haben meine ganze Jugend begleitet. Und das macht mich auch stolz.

Also ich kann da nur zustimmen. Als klar war, dass ihr jetzt einzieht, war es direkt so, ja klar. Der Name, also sofort ein Gesicht auch. Aber glaubst du, Leute erwarten von dir irgendwie auch Gerechtigkeit, wenn sie dich sehen? Du als TV-Kommissar und echter Polizist ja auch. Viele Leute verwechseln natürlich auch Realität mit Fiktionen.

Und was wir gemacht haben, war Fiktion. Natürlich habe ich mich so eingebracht, wie ich bin. Aber ich bin auch nicht immer nur der Schutzmann. Also ich kann mich auch ganz normal bewegen. In welchen Punkten verstößt er gegen das Gesetz, Shelley? Gegen meine Gesetze manchmal. Was sind deine Gesetze, die dir nicht verfolgt?

Kannst du hier fragen. Jetzt haben wir doch gelernt, was meine Gesetze sind. Ich muss nicht sagen, ohne meine Antwort. Ohne ich zusammen? Nein, und wir wohnen nicht zusammen. Aber manchmal ist er dann ein paar Tage da, bis die Wohnung verwüstet ist. Ja, dann werde ich wieder rausgeschmissen. Wenn man so ein bisschen bei Insta guckt, Michael, dann sieht man, dass du mit deinem Sohn wahnsinnig viel machst. Ihr arbeitet zusammen.

Ihr geht zusammen nackt baden auf Mallorca. Wieso habt ihr beiden so eine gute Beziehung? Ich kenne das meistens so. Vater, Sohn ist eher so bei vielen. Ja, wir streiten uns auch manchmal. Und gerade jetzt, wo wir auch zusammen arbeiten. Also mein Sohn hat schon seine eigene Meinung und ich bin nicht immer seiner Meinung. und er nicht immer meiner.

Also da gibt es schon noch Differenzen. Aber wenn wir uns streiten, dann nehmen wir uns dann nachher wieder in den Arm und sagen, ey, so ein Schwachster, warum streiten wir uns? Also wir haben immer schon, als ich früher joggen war, da ist der Mike, da war der, weiß ich nicht, fünf, ist er mit einem kleinen Fahrrädchen nebenher gefahren. Ja, also das war wirklich, wir waren immer so.

Was glaubst du, woher kommt das? Weiß ich nicht. Das ist natürlich auch Erziehungssache vielleicht, wie man sich gibt. Ich habe mich immer sehr natürlich gegeben. Ich habe meinem Sohn auch diese Werte vermittelt, nicht nur höher, weiter, schneller, besser, sondern auch Spaß am Leben zu haben. Das ist, glaube ich, was Schönes.

Schätzt er das? Ja, auf jeden Fall. Du warst verheiratet, Michael. Deine Frau ist gestorben, als sie 47 war. 46. Entschuldige, ja. Was glaubst du, wie präsent ist diese Frau noch in deinem Leben heute? Sehr präsent, immer noch. Entschuldigung, das ist ein Thema, das wäre ich nicht so gerne, aber das wird sich glaube ich auch nie ändern.

Findet sie irgendwie in der Beziehung zwischen euch beiden auch statt? Nein, nein, das nicht. Ja. Weißt du, wer sie ist? Ich kannte sie nicht, aber Micha hat mir sehr viel erzählt. Also das heißt sehr viel. Aber ich finde, so wie Micha sie beschreibt, war sie, glaube ich, eine sehr tolle Frau. Das auf jeden Fall, ja.

Ich stelle mir das total schlimm vor, dass man so einen Menschen gefunden hat, verheiratet hat. Das war perfekt bei uns. Besser geht eigentlich nicht, wie man so schön sagt. Mit Shelley ist es auch toll. Das ist anders toll. Ich wäre genauso traurig, wenn Shelley nicht mehr da wäre. Aber das ist so, mit Tanja, da hat mich schon sehr, sehr viel verbunden.

Also ich habe auch, ja, sie ist in meinen Armen gestorben. Ich stelle mir das so vor, dass man trotzdem, man ja eigentlich schon jetzt ein paar Jahre weg davon ist, dass man trotzdem irgendwie so jeden Tag daran denkt, oder? An die Person? Ja. Ist das eine Sache, die du irgendwie verstehen kannst? Ja.

Also ich habe das natürlich nicht selbst erlebt. Sorry, ey, diese Mädchen hier, tut mir leid. Alles gut. Total nachvollziehbar. So, jetzt geht's wieder. Ich habe das natürlich nicht selbst erlebt. Also ich bin nicht in den Schuhen drin gestickt, wie man so schön sagt. Aber ich weiß, wie es ist, wenn man geliebten Menschen verliert.

Und das ist hart und das ist auch unfair. Und da kommen ganz viele schlimme Gefühle hoch. Das wünsche ich niemanden, vor allem nicht demjenigen, für den ich ja natürlich so viel empfinde und der mir so wichtig ist also gerade so jemanden natürlich nicht. Aber es ist nicht schön. Ja, aber ich finde es deswegen toll, dass ihr euch beiden gefunden habt.

Und auch so die Zweifel, die du vielleicht hattest, ob man eine Frau präsentieren kann, die vielleicht auch deutlich jünger ist, die, glaube ich, können wir komplett wegwischen. Und deswegen, wenn man irgendwie Liebe vor sich sieht, dann kann man sich nur freuen für euch. Ja, es ist wirklich so, das werde ich auch nie ganz vergessen können.

Am Anfang habe ich mich so gefühlt, als wenn ich sie betrügen würde. Echt? Okay. Das geht dann so mit der Zeit so weg, nicht ganz weg irgendwie, Aber es ist, also es ist, man nennt das ja Melancholie, wenn man an jemanden denkt und das ist traurig, aber trotzdem schön. Ja, ich habe neulich mal in einem ganz kitschigen TikTok irgendwie so gelesen oder gesehen, wie schade wäre es, wenn man dieses schlechte Gefühl nicht hätte, weil das würde bedeuten, dass man vorher halt nie wirklich doll geliebt hat.

Und das gehört nun mal dazu, dass man irgendwie tolle Menschen in seinem Leben hat, dass man auch ein schlechtes Gefühl danach hat, wenn die Person weg ist. Wollen wir spielen? Gerne. Wir haben noch ein kleines letztes Spielverbot. Jetzt geht es sich total ab, ey. Nein. Ihr dürft euch entscheiden, einer von euch darf jetzt einmal die Nominierungsrede proben.

Ihr werdet ja ein paar Menschen nominieren müssen im Sommerhaus. Und da würden wir euch dann vorgeben, einen Grund für die Nominierung, warum ihr das Paar nominiert und eine Art und Weise, wie ihr die Nominierungsrede halten werdet. Wir hatten ja schon viele im Haus. Pöbler, Schwaben. Da wurde schon in den verschiedensten Arten und Weisen nominiert.

Ja, am meisten ist immer, wenn man sagt, ja, wir haben das Gefühl, dass ihr raus wollt. Genau. Wer möchte das denn machen von euch beiden? Mir ist egal. Ich lasse dir den vortritt. Wäre das auch so im Haus dann tatsächlich, dass du dann eher für die Sachen zuständig wirst? Ich glaube, da werden wir uns abwechselnd. Ja, das glaube ich auch. Ich habe auch den Eindruck, dass du das irgendwie gut machen wirst.

Also es wirkt jetzt nicht, als wäre das jetzt für dich so das erste Mal. Ah, super. Ja, oder? Es gibt auch Spaß hier. Ja, ich bin super hier. Doch, ja, ich fühle mich wohl. Schön. Einmal der Grund. Ne, mehr anders, da habe ich schlechtes Gefühl. Besser. Der Grund. Spuck, du hast mir eins Gesicht gespuckt. Das habe ich wirklich gesehen.

Das habe ich mit Ständig noch drüber gesprochen. Ja, wirklich. Das ist ein guter Nominierungsgrund. Und jetzt noch die Art und Weise. Ein Stil. Okay. Motivationscoach. Also stellt euch vor, wir wären das Paar, was raus soll. Sagt uns gerne ins Gesicht. Und bitte. Ja, ihr beiden, erst mal ganz ehrlich, ihr habt jetzt schon viel Gutes hier gemacht in dem Haus. Also es ist wirklich gut gelaufen.

Nur diese eine Sache mit dem Spucken. Ja, ganz ehrlich. Nein, Leute, das muss wirklich nicht sein. Also wenn ihr ein Musionismus spuckt, dann triff Wensel ins Auge. Und deswegen haben wir uns jetzt entschieden, weil du das Auge nicht getroffen hast, musst du heute leider gehen, also müsst ihr heute leider gehen, aber denkt dran, übt noch ein bisschen und beim nächsten Mal bist du dann vielleicht ganz weit vorne.

Ich glaube, in echt würdest du es anders machen, aber es war eine gute Probe. Herrlich. Toll. Ihr beiden, viel, viel lieben Dank. Dankeschön, wir wünschen euch ganz viel Erfolg. Rock das Ding. Machen wir. Und ganz viel Freude im Haus. Passt auf euch auf. Tschüssi. Tschüss. Ciao. Danke.

0:00 / 0:00