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Shownotes
Passend zur Jahreszeit müssen wir auch bei Decode über Horror sprechen: Genauer gesagt über Stealth-Horror. Ein Sub-Genre, das stellenweise umstritten, aber stellenweise auch sehr geschätzt wird. Mit Michael Cherdchupan von Insert Moin trifft jemand, der diese Gangart des Horrors sehr schätzt, auf Basti, der bei Schleicheinlagen direkt mit den Zähnen knirscht.
Anlass für das Gespräch war Silent Hill Townfall, das euch in eine kleine schottische Küstenstadt voller mysteriöser Monstrositäten entführt, und im Grunde kaum Mittel zur Gegenwehr in die Hand drückt. Das Resultat: Ihr müsst um die Bedrohung sehr oft herumschleichen und beobachtet sie dafür über einen kleinen CRT-Monitor wie mit einem Wallhack durch Wände hindurch. Bei Basti hat das dafür gesorgt, dass er nicht nur (zumindest in diesen Abschnitten) wenig Spaß aber vor allen Dingen auch keine Angst empfindet. Woran kann das liegen? Und warum ist das bei Michael genau andersherum?
Hier geht's zum YouTube-Kanal von Michael! (youtube.com/@frighteningde)Kapitel:
Intro
Silent Hill Townfall und das Schleichen
Was begeistert uns eigentlich an Horrorspielen?
Stealth verlangt Analyse
Bieten Action-Horrorspiele mehr Varianz?
Ist Wiederholung und Frust der Tod jeden Horrors?
Bleibt Stealth in Horrorspielen zu oft mechanisch flach?
Was Silent Hill Townfall “trotzdem” gut macht