Der Aware Parenting Podcast· Staffel 1· Folge 38
„Warum wir zu viel reden“
Freitag, 16. Oktober 2026 · 21 min
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Shownotes
Ertappst du dich auch manchmal, dass du auf dein Kind einredest, in der Hoffnung, dass es dich versteht und dann kooperiert. Warum das kontraproduktiv ist und nicht klappt, davon handelt diese Podcastfolge. Ich nehme dich mit in verschiedene Szenarien, wie zu viel reden bei Eltern vorkommt und was du stattdessen tun kannst.
Shownotes:
- Podcastfolge 7 und 10 als Ergänzung zu dieser Folge
- Für den Austausch mit mir: Aware Parenting auf Telegram: t.me/AwareParenting
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Hey, grüß dich. Du bist hier bei meinem Aware Parenting Podcast und du tauchst ein mit mir ins bewusste Sein mit Kindern und mit dir. Ich bin Anke Eirich und ich heiße dich von ganzem Herzen willkommen hier. Heute komme ich mit einem spannenden Thema zu dir, nämlich der Warum reden wir manchmal zu viel mit unserem Kind oder unseren Kindern? Es gibt Situationen in unserem Alltag, in denen wir zu viel reden mit unserem Kind oder unseren Kindern und reden uns auch nicht weiterbringt. Und das wird der Schwerpunkt heute von meinem Podcast. Bist du dir dessen bewusst?
Erlebst du dich manchmal darin, dass du zu viel redest mit deinem Kind Oder hast du so die innere Haltung, ne, ich kann gar nicht zu viel reden. Mit meinem Kind reden ist enorm wichtig. Ja, ist es auch, sage ich gleich noch was dazu. Aber da gibt es vielleicht so eine Situation, wo dein Kind sich total verweigert, sich jetzt schnell anzuziehen, aber ihr seid im Zeitdruck. Dein Kind ist fünf Jahre alt, es rennt dir dauernd davon, es zieht die Jacke wieder aus, obwohl es sie schon anhatte und du sagst die ganze Zeit, du musst dich jetzt beeilen, wir müssen zum Zahnarzt, wir haben dort einen Termin und wenn wir nicht rechtzeitig dort sind, dann müssen wir ganz lang warten.
Ja, du fährst alle Argumente auf, warum dein Kind sich jetzt beeilen und doch bitte, bitte kooperieren soll. Und je mehr du redest, umso weniger macht Es gibt aber auch die Situation, wo dein sieben oder achtjähriges oder neunjähriges Kind Hausaufgaben macht und eine mega leichte Rechenaufgabe. Das rechnet normalerweise in zwei Minuten oder in einer und es ist ein Riesendrama, diese eine Rechenaufgabe und du denkst so, meine Güte, und du redest ja, schau mal, das kannst du, mein Schatz, das hattet ihr doch schon letzte Woche und gestern hattest du fast die gleiche Aufgabe. Warum geht es jetzt heute nicht? Komm, streng dich mal ein bisschen an, das ist nicht so schwierig. Komm, das schaffst du. Dein Kind jammert,
wimmert, hat vielleicht sogar einen Wutanfall und kommt einfach nicht vorwärts oder schaut immer träumend aus dem Fenster und du redest dir den Mund fusselig, Zähneputzen am Abend. Auch so eine wundervolle Situation, wundervoll in Anführungszeichen, eine nervige natürlich, wo doch Zähneputzen so wichtig ist. Und jedes Kind sollte das mindestens mit einem Jahr verstehen, wenn es dann Zähne bekommen hat, dass das wichtig ist. Also spätestens mit zwei Jahren oder mit drei. Also wie ist da deine innere Haltung? Hast du Angst, dass dein Kind Karies bekommt, dass es Löcher hat, dass gebohrt werden muss, dass es dann vielleicht Zahnarzt schrecklich findet oder Schmerzen hat, weil du das auch furchtbar findest und du möchtest ihm doch gerne rüberbringen,
dass abends die Zähne geputzt werden sollen oder du wenigstens einmal nachputzen darfst. Und du erklärst und redest und sagst, was Karies ist und dein Kind fragt warum, aber will nicht Zähne putzen? Du erklärst wieder und wieder und wieder und es bringt euch nicht weiter. Dein Kind putzt nicht die Zähne, obwohl du so geduldig und liebevoll und lange erklärst. Oder dein älteres Kind, vielleicht neun Jahre oder zwölf, möchte noch ein bisschen länger an den Medien bleiben, möchte das Spiel noch fertig spielen und du erklärst nein, es ist jetzt Medienzeit vorbei und mach dein Tablet jetzt aus oder gib dein Handy ab oder Und dein Kind will nicht und du erklärst und besprichst und sagst, wie das schlecht für sein Hirn ist und dass ihr das doch ausgemacht habt und
dass es sich jetzt so an die Regeln halten soll und euer Streit zwischen euch eskaliert immer mehr, obwohl du geduldig und liebevoll und vielleicht sogar ruhig bleibst zunächst und erklärst, erklärst und redest und redest und es bringt nichts. Ja, kannst du dich in einer der Situationen wiederfinden oder kommen dir sofort ähnliche Situationen in den Sinn, wo du das Gefühl hast, du strengst dich mega an, deinem Kind genau zu erklären, warum das jetzt wichtig ist, zum Beispiel diese Medikamente zu nehmen, aber dein Kind will nicht und dein ganzes Reden bringt einfach gar nichts und du hast das Gefü Aber was kann ich denn noch anders machen? Warum reden wir zu viel? Und versteh mich bitte nicht falsch
hier an dieser Stelle. Ich finde es enorm wichtig, Kindern zu erklären, was gerade mit ihnen gemacht wird, warum Zähneputzen wichtig ist, was wir als nächstes ausziehen, wenn wir beim Windelwechsel sind, was wir als nächstes wieder anziehen, wohin wir heute gehen, wie der Weg dorthin sein wird. Ich bin absolut dafür, Kinder reinzuholen und mit Kindern zu reden und ihnen zu erklären, was als nächstes kommt. Was ich hier aber meine, ist dieses Reden, Reden, Reden, wo wir uns um Kopf und Kragen reden und dann es doch einen Wutanfall gibt oder das Kind nicht mehr, sondern eher weniger kooperiert. Also falls du mich fühlst und jetzt weißt, was ich hier meine und dich auch ganz selbstkritisch wahrnimmst
darin, dass du tatsächlich immer wieder zu viel redest mit deinem Kind oder deinen Kindern, dann mag ich jetzt mit dir einen Schritt weitergehen und mal überlegen, warum passiert dir das an der einen oder anderen Stelle. Wir reden manchmal zu viel mit unseren Kindern, weil wir innerlich nicht klar sind mit dem, was wir entschieden haben innerlich. Also das Beispiel mit den Medien. Wenn du entschieden hast, wenn ihr vereinbart habt in eurer Familie, wie viel Medienzeit es gibt für dein Kind, dann ist es ganz klar, wenn es innerlich in dir klar ist. Und es kann sein, dass du redest und redest, weil du diese innere Klarheit nicht spürst.
Manchmal reden wir aber auch zu viel und überfordern die Kinder, weil wir nicht als Erwachsene die Verantwortung übernehmen. Dann erklären wir und versuchen irgendwie anders das Kind zu überzeugen, anstatt zu Hier entscheide jetzt ich, ich bin die erwachsene Person, ich habe diese Verantwortung. Oder du redest zu viel, um deinem Kind zu helfen.
Also das würde jetzt auf das Hausi Beispiel Pass mit den Hausaufgaben, dass dein Kind da gerade einfach nicht weiterkommt, nicht will, blockiert ist eine ganz leichte Aufgabe. Nicht hinbekommt, was es normalerweise mit einem Klacks schafft. Und du redest und redest, um deinem Kind zu helfen. Oder ein anderes Dein Kind fährt mit dir mit dem Fahrrad, vielleicht sieben Jahre alt oder sechs, noch ein bisschen kleiner. Es kommt darauf an, wann dein Kind versucht, freihändig zu fahren. Alle anderen in der Familie können es schon, aber dein Kind kann es noch nicht und es ist mega frustriert.
Es versucht nein, es traut sich gar nicht zu versuchen und du redest und redest und willst ihm helfen. Komm, das schaffst du. Probier es einfach mal aus. Gib dir einen Ruck und willst deinem Kind helfen. Es gibt aber Forschungen, Hirnforscher, zum Beispiel der Professor Dr. Dr. Spitzer, der auch belegt hat unter anderem, dass Kinder, wenn wir zu viel auf sie einreden, nur noch bla bla bla bla von uns hören und in ihrem Gehirn quasi Durchzug passiert. Sie kriegen dann gar nicht mehr mit, was wir von ihnen meinen.
Ja, und jetzt möchte ich dich noch mitnehmen ins Aware Parenting, weil es gibt nochmal eine Situation, wo wir reden, weil wir Angst haben vor unserer Klarheit und vor unserem Nein, weil das könnte ja ein broken Cookie sein. Das könnte ein Wutanfall auslösen, der dich gerade stressen würde, den du nicht haben möchtest. Und du redest und redest, um diesen Wutanfall zu verhindern. Also ich mache mal ein Beispiel zu den Hausaufgaben. Also es kann sein, dass dein Kind einfach randvoll ist. Das ist übrigens meistens so bei den Hausaufgaben, randvoll mit Stress und Anspannung und zu viel vom Morgen von der Schule. Und die Hausaufgaben sind der Moment, wo es ein broken Cookie hat und wo es an so einer leichten Rechenaufgabe,
Matheaufgabe ein Wutanfall bekommt, weil dann die Lehrerin blöd ist und alle blöd sind und inklusive Mama oder Papa oder die Person, die es gerade begleitet, sind alle blöd, blöd, blöd. Verstehen überhaupt nicht, warum die Aufgabe jetzt so schwierig ist. Und du redest und redest und redest und weißt vielleicht oder ahnst oder es ist unbewusst in dir, hey, jetzt muss ich, wenn ich jetzt aufhöre zu reden und meinem Kind einfach okay, ich kann dir gerade nicht helfen.
Dann kommt der Mega Ausbruch, Dann kommt der Wutanfall. Dann habe ich hier die Oberkatastrophe oder die Situation mit den Medien. Dein Kind war gerade an den Medien und es möchte nicht das Tablet ausmachen oder das Video. Und du sagst doch, wir haben das so vereinbart. Und du bestehst auf dieses Nein. Du gibst ihm eine liebevolle Grenze, das heißt, du sagst Nein zu seinem Wunsch und du sagst Ja zu seinen Gefühlen, Also sagst nein, es gibt jetzt nicht noch mehr Medien.
Und dann kommt dieser Wutanfall. Wow, dein Kind flippt aus, schreit rum, wie blöd du bist und das ist jetzt und überhaupt. Aber das ist nicht der Grund sind nicht die Medien, die zu Ende sind, sondern der Grund ist ein volles Stressgefäss. Aber du redest mit deinem Kind und versuchst den Wutanfall zu vermeiden durch dein Reden.
Und ich mag dich jetzt einladen, wenn du oh ja, ich ertapp mich, also Klammer auf, ich kenne mich da auch, dass ich zu viel rede. Hallo. Und nicht nur mit meinem Kind, auch mit meinem Partner und Klammer zu reden ist immer ein Hinweis darauf, dass wir in einer herausfordernden Situation stecken, dass wir innerlich nicht ganz klar sind, nicht ganz bei uns sind, vielleicht unser Gegenüber von was überzeugen wollen, verstanden werden wollen oder größeren Konflikt vermeiden. Und ich lade dich jetzt ein, in dich hineinzuspüren und in so ein Innehalten zu gehen. Wenn du dich beim zu viel reden ertappst, aufhören zu reden, mitten im Satz zu stoppen und dich zu spüren, dein Atem, dein Körper und wahrzunehmen,
zu beobachten, rede ich gerade zu viel? Okay, warum rede ich zu viel? Wie geht es mir gerade? Was brauche ich denn? Brauche ich eine innere Klarheit oder eine äußere? Was jetzt hier gerade dran ist, dass es hier gerade braucht, braucht eine klare, liebevolle Grenze von mir. Ist es jetzt ein broken cookie Moment oder ein echter Frust von meinem Kind? Ja, wo stehen wir hier gerade? Und das schaffst du nur, wenn du kurz innehältst.
Wenn du dich beim zu viel reden wahrnimmst und auf so einen Stoppknopf in dir drückst und das ist eine Übungssache, das geht vielleicht nicht von heute auf morgen, aber wenn du dir das bewusst machst, dass du zu viel redest, immer wieder, dann kannst du diesen Stoppknopf finden. Du kannst dich dann beim zu viel reden entlarven, erwischen, innehalten, nachspüren.
Hey, was ist gerade los? Warum rede ich so viel? Warum rede ich auf mein Kind ein? Was brauche ich jetzt und was braucht die Situation? Das ist bewusstes Elternsein. Immer wieder dir bewusst machen, wo du gerade bist, dich fühlen, dich wahrnehmen. Hey, das muss dir nicht immer gelingen. Wenn es dir immer wieder gelingt oder immer öfter, dann feier dich dafür.
Nun mag ich noch einen kleinen Schritt weiter gehen und dir was aus dem Aware Parenting mit hier als Zutat geben. Und zwar ist es Spielen statt reden. Also im Aware Parenting haben wir ja diese wundervollen Bindungsspiele und die können in ganz vielen Situationen, in denen wir zum Reden, zum zu viel reden neigen, zum auf unser Kind einreden neigen, da können die uns helfen. Ich mag mal die Beispiele nehmen von vorhin. Hast zum Beispiel Hausaufgaben.
Dein Kind macht gerade Hausaufgaben, ist mega gefrustet und du redest und versuchst zu erklären, dass die Aufgabe doch ganz einfach ist, die es da zu lösen hat. Und anstatt reden, wenn du dich jetzt beim Redefluss ertappst, du bemerkst, dass die Situation immer mehr zu eskalieren droht, dann kannst du ein Spiel versuchen.
Du kannst zum Beispiel sagen, die Aufgabe ist doch ganz einfach, 7, 9, das ist doch easy, das ist 22 und dein Kind, je nach Alter natürlich angepasst, die falsche Rechenaufgabe von dir bemerkt es und nö, das stimmt nicht natürlich, warte, warte, ich versuch's noch mal. Und du rechnest halt andauernd irgendwas Falsches, bis dein Kind lacht. Also es kann sein, dass es lacht und wenn es lacht, mach mehr von dem, worüber es lacht, denn durch das Lachen entsteht ganz viel Entspannung und Stressabbau. Und wenn dein Kind nicht lacht, das muss nicht unbedingt sein, dass es lacht beim Bindungsspiele spielen, aber wenn es nicht lacht und es macht euch trotzdem Freude, dann ist auch alles fein. Anderes Zähneputzen.
Du redest ganz viel beim Zähneputzen, willst dein Kind überzeugen, dass Zähneputzen doch wichtig ist für die Zähne und stattdessen machst du ein Spiel. Du hältst inne, wenn du dich beim zu viel reden ertappst und spielst die Zahnbürste, die ist völlig verzweifelt, dass die jetzt nicht in den Mund rein darf von deinem Kind und heult und versucht es immer wieder, dann versucht die Nase zu putzen bei dir oder in dein Ohr reinzukommen. Dann sagst du zur Zahnbürste, sag mal, du musst doch die Zähne putzen. Ja, aber ich komme da nicht rein, ich probiere es noch mal. Und dein Kind macht kurz den Mund auf und dann schnell wieder zu und lacht sich kaputt über diese Zahnbürste Und siehe da, nach ein paar Minuten Spielen richtig eintauchen in
dieses Spiel, macht den Mund auf oder putzt sich selber die Zähne, weil nicht weil du es manipuliert hast mit dem Bindungsspiel, sondern weil du mit dem Spiel sein eine Ohnmacht aufgegriffen hast, Sein ich will jetzt aber nicht jetzt gerade und selber in die Ohnmacht gegangen bist mit der gespielten Zahnbürste und deinem Kind so zu verstehen gegeben, ah, ich verstehe dich, das ist gerade eine blöde Situation und du willst eigentlich selber bestimmen ob du Zähne putzt oder nicht.
Denn eines ist ja Ein Zweijähriges versteht nicht, warum es wichtig ist, Zähne zu putzen. Das versteht vielleicht ein Jähriger oder ein jähriges Kind, was beim Zahnarztbesuch die Erfahrung macht, dass da Löcher entstehen und dass es weh tut, wenn die Zähne kaputt gehen. Kinder lernen durch Erfahrung und nicht durch unser Reden und Erklären. Ja, das ist wirklich auch ganz wichtig zu wissen und immer wieder zu erinnern, dass Kinder nicht durch unsere Erklärungen was verstehen, sondern wenn sie es selber erfahren.
Ja, ich mag dich einladen, jetzt am Ende von dieser Podcast Folge in dich hineinzuspüren. Was nimmst du mit für dich? Wie gehst du in Zukunft mit dir um, wenn du wahrnimmst, dass du zu viel redest? Oder wenn du dir nicht sicher bist, ob dir das tatsächlich passiert? Dann frag doch Menschen, eine Person in deinem näheren Umfeld, dir deine Rückmeldung zu geben, dich zu spiegeln, zu Sag mal, erlebst du mich manchmal, dass ich zu viel rede mit meinem Kind? Oder wie erlebst du mich da? Es kann deine Partnerin, dein Partner sein oder eine Freundin, jemand, dem du vertraust und wo du Hey, gib mir doch bitte mal ein ehrliches Feedback. Das brauchen wir nämlich. Wir brauchen Menschen, die von außen auf uns schauen, auf unser System und uns
eine Rückmeldung geben, die wir dann auch annehmen können zu Verhaltensweisen, die so ein Automatismus geworden sind in uns. Und das Reden, Reden, Reden gehört da auch dazu bei vielen Eltern. Ja, lass gut sacken, was du hier gehört hast. Gib mir gern ein Feedback. Ich wollte dir noch Wenn du das Broken Cookie Phänomen noch nicht kennst, was ich hier immer wieder erwähnt habe, also dass dein Kind wegen einer Kleinigkeit einen riesen Wutanfall hat, dann haue ich gerne in meine Podcast Folge 7 rein und in die Podcast Folge 10, da erkläre ich das etwas ausführlicher, warum Kinder wüten und was sie damit machen und warum das oft wegen einer Kleinigkeit ist und es wichtig ist, ihren Wutanfall zu verstehen und
den Entlastungsmoment, den es damit gibt und sie dabei zu begleiten. Hey, und zum Abschluss wünsche ich dir ganz eine gute Forschungsreise mit deinem eigenen Reden, ob da tatsächlich zu viel Reden vorkommt. Ich wünsche dir immer wieder gutes Innehalten und viel Freude beim Spielen Schön, wenn wir verbunden bleiben. Deine Anker.