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Shownotes
In dieser Episode referiert die Expertin Dr. Katharina Langen zum Thema "Aktuelle Therapie der Tinea“.
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Ganz herzlich willkommen liebe Kolleginnen und Kollegen, an diesem zumindest in Kiel wunderschönen Herbstabend nach einem langwarmen Tag im Oktober. Heute mit einem ganz spannenden Thema aktuelle Therapie der Teenier aus Kiel. dazu gleich mehr von Sascha Gerdes. ich begrüße sie wieder einmal zu unserer Livesendung und freue mich dass Sie dabei sind.
Ich bin Uli Mrowi jetzt und Sascha Gerdes macht mit mir zusammen die Moderation dieser Sendereihe. später der Podcast Wenn Sie live mitmachen, vielleicht das erste Mal dabei sind. Sie haben die Möglichkeit über Ihre Chat-Funktion im Zoom Browser mit uns zu kommunizieren. Wir haben ein kleines iPad da können sie ihre Fragen stellen.
ich sehe die dann später und moderiere die Fragen an unsere heutige Referentin. Ich glaube das Thema ist so spannend und so wichtig dass wir sicherlich viele Fragen von Ihnen erwarten können. Ja das war es eigentlich auch schon von meiner Seite als Vorspann und wie immer vor dem Expertenkommentar. von dem Referat kommen bei uns die Dharma News und macht heute Sascha Gerdes.
Auf meiner Seite herzlich willkommen! Ich habe Ihnen wieder ein paar spannende Neuigkeiten mitgebracht, Gab es eine Neuzulassung für ein Rehresis-Medikament? Ich hatte da in meinem Zorehresistvortrag schon zu berichtet, dass Ikotrokinra ist der erste orale Il. XXII Sceptor Antagonist und wurde jetzt von der EMA zugelassenen Europa.
Das fand ich nochmal so besonders das ich es unbedingt mitbringen wollte. Es ist nämlich für Erwachsener und Jugendliche ab zwölf Jahren und mit einem Mindestkörpergewicht von vierzig Kilogramm zugelassene. Es ist ein First-Line-Label erfolgt, das heißt man kann es einsetzen bei mittelschwerer bis schwerer Zoriasis mit zweihundert Milligramm einmal täglich Oral und damit ist es sozusagen die Eröffnung der neuen oralen Therapien.
Es ist noch nicht im Handel erhältlich aber es ist eben schon zugelassen und kann deswegen auch demnächst eingesetzt werden. Die Besonderheiten der Einnahme, eben zweihundert Milligramm einmal täglich oral. Da ist ein orales Peptid ist, also ein Eiweißmolekül was synthetisch hergestellt. Muss man es auf nüchternen Magen einnehmen am besten direkt nach dem Aufwachen und man sollte dann auch mindestens dreißig Minuten warten bis man Nahrungsaufnahme zu sich nimmt.
Da eben nicht dieses Peptit mit anderen Eiweissmolekulen schon den Stoffwechsel anregt und verdaut wird diese morgendliche Einnahmen auf nüchternen Magen. Wer keine Tabletten schlummagt und das ja schon ab zwölf zugelasten wurde, kann man es auch in Wasser auflösen zumindest dispergieren. Es löst sich nicht so ganz aufs, kann sein dass man noch so kleine, ja also kleines Grizzelzeug im Wasser sieht aber trotzdem haben wir uns dann trinken und das ist sicherlich ein Vorteil.
Und das eine Besonderes ist das erste Mal da eben ein neues Psyriasis-Mediment ab zwelf Jahren zugelassen wurde. Das liegt eben einmal an der guten Sicherheit, Sicherheit und andrücken Wirksamkeit. Und die zweite große Besonderung ist tatsächlich das Screening was im Label steht und den wollte ich auch mitbringen weil es das erste Mal dass wir kein tubakulose Screening mehr brauchen vor Therapie beginnen.
Es wird explizit in der EMA-Zulassung erfache Informationen so erwähnt. Das ist nicht routinemäßig vorgeschrieben auf tuberkulose zu screenen während es ja bei den im Moment vorhandenen IL-III Antikörpern noch der Fall ist. Da kann man sich natürlich die Frage stellen, ob sich da nicht auch grundlegend was ändert für diese Gruppe der AntiIL-III Präparate in Zukunft?
Ansonsten sind keine Blutabnahmen notwendig vor oder nach der Therapie das ist nicht anders. Initiative Infektions auch für alle einen Ausschlusskriterium. Aber eben das Screening ist durchaus einfacher, weil man braucht eigentlich vor Therapiebeginn gar keine Blutuntersuchungen und während Therapie beginnen auch nicht!
Und was auch zur Therapiesteuerung ganz interessant ist. Lebendimpfungen, auch wenn sie nicht sehr häufig sind aber manchmal. heute hat mir wieder so ein Fall in der Sprechstunde tatsächlich dass wir einen Injektoreparat dann eben lange genug absetzen mussten. beim Ecotrokinra muss man nur drei Tage absetzen und kann die Lebend Impfung durchführen und kann dann circa zwei Wochen nach der Lebend Impfung wieder anfangen.
das macht die Therapiesteuern auch etwas einfacher. verfügung haben, wie gesagt es ist noch nicht im handel. Es ist auch noch nicht absehbar wenn's im Handel ist aber mit nochmal eine ganze menge schwungen und nicht nur in die oralen terapien sondern auch in diese screeningänderung. was eben die blockade des il- iL-Il-II signalwegs angeht.
und das wollte ich Ihnen mitbringen als news für diese woche. und wie Sie sehen haben wir jetzt ein bisschen personell umflankiert hier im Studio. Alle, die uns zugucken sehen jetzt Frau Dr. Langen aus Kiel live im Studio und nicht zugeschaltet. Frau Dr. Lang ist Oberärztin bei uns in der Klinik und auch für die Mykologie zuständig präsent mit ihren auch dem Workshop sozusagen zur Mykologie.
Und deswegen freuen wir uns sehr, dass Kathi lang jetzt den Vortrag heute übernommen hat und live aus dem Studio uns etwas zu Mykologie berichten wird. Liebe Kathi bitte schön! Danke schön. Ja vielen Dank für die einleitenden Worte. einen schönen guten Abend auch von meiner Seite. es soll heute um die aktuelle Therapie der TINIA gehen.
Das ist natürlich ein weites Feld, mit dem wir uns jetzt in den nächsten Minuten befassen sollen. Es wird über die Tinia Ungulium. also wir fangen bei den Füßen an. Da wird es starten. dann geht's über die tinier der freien Haut wo aktuelle eine Leitlinie Konzentrierung sich befindet bis zum Kopf der Tiniankapitis mit der ich gerne schließen möchte.
Wir starten mit der Tinia ungulium. jeder kennt wie jeder sieht tagtäglich in der Praxis. Sie begegnet uns eigentlich immer, wenn wir oder häufig werden mit die Füße unserer Patienten anschauen. Jeder behandelt sie auch aber jeder behandelt sich vielleicht auch anders. deswegen lohnt es sich auf jeden Fall immer drüber zu sprechen dass ich dort auch insbesondere in der Leitlinie und bei den Medikamenten eine Neuerung ergeben hat.
Wenn wir über die Tinnier-Ungolium sprechen müssen wir erst mal ein bisschen die Begrifflichkeiten und ein paar allgemeine Fakten klären bevor es zur Therapie gibt. Wenn wir uns interkollegial austauschen fängt nicht viel häufiger. Das ist allerdings ein allgemeiner Begriff für eine Nagelpilzinfektion, inkludiert Infektionen mit Dermatophytten, Hefen und Schimmelpilzen.
Die Tinnier-Ungurium, um deren Behandlung es heute vor allem gehen soll, ist die Nagelpilsinfektion ausschließlich durch Dermaturphytten also durch Fadenpilze. Sie hat eine sehr hohe Prävalenz bei uns in der deutschen Bevölkerung ungefähr bei zehn Prozent. Die Daten sind heterogenreichenden einzelnen Publikationen von vier bis zwölf Prozent aber in der Mitte ungefähr bei Zehn Prozent.
die wir da nachweisen, sind Anthropofile Dermatophüten, Trichophytern Ruprum, Tricheophytern Interdigitale. Das denke ich jedem dermatologen und jeder dermatolog in einem Begriff. Die machen gemeinsam fast neunundneinzig brennig der Nachgewiesenen Dermaturphylten der Tinnier-Ungurium aus. Was sind predisponierende Faktoren?
Durch Blutungsstörungen, Atterieller oder Vienöseart aber auch ein Diabetes mellitus predispONiert für eine Tinnia Ungurium Traumata oder auch besondere Hobbys wie zum Beispiel Fußballspielen. Klinisch zeigt sich häufig gelblich verfärbter Nagel. Die Patienten berichten, dass es distal an der Nagellplatte angeführt und sich diese gelbliche Verfärbung der Nagelplatte dann ausgebreitet hat nach Zentrifugal.
Manchmal bilden sie auch so gelbe Streifen, sogenannte Yellow Streaks. hier bilden sich Hohlräume in der Nagelplatten die mit sehr viel Erreger ausgewählt sein können. das sind sogenannte Dermaturphytome, die sich auch sehr schwer behandeln lassen und letztlich bildet dann erst distal am Nagel Unguale Hyperkeratosen, Hohlraum mit viel Zelldipristen.
der Nagel kann bröselig werden und andere Nägel am Fuß können natürlich auch infiziert sein. Was ist wichtig? Die Tinnier Ungurium heilt nicht von selbst! Sie hat eine Selbsteilungstendenz. daher sollten wir wenn möglich und wenn gewünscht diese auch behandeln da sie natürlich auch einen Fokus für andere Infekten darstellen kann.
Was ebenso sehr wichtig ist, dass mögliche Differenzialdiagnosen immer beachtet werden sollten. Das ist natürlich auch nicht für die Diagnostik – wir wollen keine Erreger-Blinde-Therapie durchführen, sondern sollten auch immer den Erregar nachweisen und entsprechende Differentialdiagnose mit in Betracht ziehen.
Es gibt eine kleine Studie Anfang der zweitausender Jahre aus Polen, wo sich tatsächlich gezeigt hat das Vierzigprozent der Blickdiagnosing, wo man gesagt hat es wird schon eine Onmykose sein, der Nagel ist vielleicht ein bisschen gelblich verfärbt und das Troph, dass diese falsch waren. Deswegen plädiere ich umso mehr wirklich für den Erreger Nachweis bevor man sich entscheidet die Onichomikose beziehungsweise die Tinia and Goye zu behandeln.
Deswegen möchte ich noch einmal kurz auf die Diagnostik eingehen, weil sie mir eben wirklich sehr am Herzen liegt. Was gehört dazu? Natürlich die Anamnese und die Inspektion der gesamten Haut. Eine Tinnia-Ungurium kommt sich allein. Es kann auch zusätzlich eine Tinia Pedes oder eine Tiniacrures vorlegen.
Deswegen schauen Sie Ihre Patienten komplett an. Entnehmen Sie dann, wenn Sie sich für ein Material entnahme, weil Sie den Verdacht auf eine Tinnian-Gurium haben, entscheiden, gibt Material gerne zwanzig Nagelspäne zumindest für die Direktmikroskopie Labor routinemäßig angelegt wird und eventuell auch für die moleklare Diagnostik mittels PCR.
Die Wahl des Areals, das denke ich allen klar ist natürlich entscheidend. im Optimalfall aus der Grenze an der Grenzen zum gesunden Areal dort eben das Material entnehmen womit es eigentlich Ganz egal, Hauptsache wir entnehmen genug Material. Man kann eine Kyrette verwenden ein Pilzmesser auch einen Schadenzug Messer in Skalpell wenn man vorsichtig ist eignet sich tatsächlich um den Nagel eben so bisschen abzufräsen und die Nagelspäne aufzufangen und ins Labor denden.
Im Optimalfall denken Sie daran, dass sie die antimikrotische Lokaltherapie für mindestens vier Wochen vor der Probenentnahme pausiert haben um eben falsch negative Befunde zu vermeiden. Wenn das Material versendet wird, wird routinemäßig nicht empfohlen, dass man zum Beispiel auf den Einsendeschein schreibt ist eine Resistenztestung gewünscht ist.
davon sind wir noch entfernt. also gerade bei der ersten Behandlung bei der Ersten Proben entnahme dieser Resistenztestung noch nicht empfallen. routinämäßlich Wenn wir uns nun entscheiden zu behandeln, was sind unsere Therapiezähle? Das sind im Wesentlichen drei Stück. Wir wollen den Erreger vollständig beseitigen.
Das heißt, wir wollen eine negative Kontrolluntersuchung haben entweder durch Kultur oder durch die molekulare Diagnostik. Darauf werde ich später noch einmal eingehen. Wir möchten klinisch weitgehend gesunde Nägel erreicht haben. Unsere Therapie mit einem Rest befunden von maximal fünf bis zehn Prozent befunden am Nagelrand und wir möchten natürlich auch Reinfektion bzw.
Übertragung im häuslichen Umfeld verhindern und entsprechend Infektionsketten unterbrechen. Was sind weitere relevante Faktoren, die zur Entscheidung der Therapie beitragen? Wir schauen uns die Nägel an! Wir schauen den Patienten an und gucken ist die Nagellmatrix mit betroffen? ja oder nein?! Wie viele Zehen wie viele Fingernägel sind von der Tiniangurium betroffen?
Oder wie viel Fläche von dem Nagel hat wirklich Veränderung oder ist noch gesund? Was wir die Patienten immer fragen sollen, bevor wir therapieren ob überhaupt noch ein Nagelwachstum stattfindet. Wir sollten überprüfen, ob eventuell auch eine Multimobilität bei den Patienten fliegt, die eventuelle Behandlung erschweren könnte.
Hier Stichwort Arzneimittelwechselwirkung, die ich später einmal erwähnen werde und natürlich auch, ob ich erwarte dass mein Patient komplett ist und die Therapie, die sich ja wirklich langwierig gestaltet auch adäquat durchführt. Wie entscheide ich nun, ob die Teenianguin nur lokal oder eventuell auch systemisch behandelt?
Das sind ja letztlich die beiden Möglichkeiten, die wir haben. Die Lokaltherapie mit einer antimikotischen Lack- oder mit einer antimikotische Lösung führe ich durch wenn ich eine leichter oder mäßig ausgeprägte Nahinfektion habe. Man liegt davor, wenn maximal vierzig Prozent der Nageloberfläche betroffen sind und oder maximal drei von zehn Zehn Nägeln.
Deswegen ist es so wichtig, dass Sie sich die gesamten Nägel anschauen wirklich einmal durchzählen wie viele sind von der Tinnier-Unguriumbefall. Wenn es mehr sind als drei und auch mehr als vierzig Prozent der Nageloberfläche von der Tinier fallen sind oder auch die Nagematrix beteiligt ist dann entscheide ich mich für eine Systemtherapie immer in Kombination mit einer Lokaltherapie.
Wie wirken die Wirkstoffe, die uns nun zur Verfügung stehen? Letztlich ist es so dass eigentlich fast alle und ein werde ich gleich noch vorstellen der dies nicht tut aber eigentlich an der ergosterol Synthese von den Pilzzellen beteiligt sind beziehungsweise dort Stoffwechsel Schritte inhibieren damit kein Ergosterol was in der Zellmembran der Pilzzelle nachweisbar ist mehr gebildet wird.
Das Allylamintherbinefin, was Sie denke ich alle kennen. Inhibiert z.B. die Squaleneboxidase ist ein Schritt in der Ergosterosynthese. Die Azole wiederum greifen an einem anderen Stoffwechselweg ein bei der Errgosteroesynthese. aber letztlich ist eben dieser Bau der Zellmembran entscheidend. Der wird inhibiert und gestört durch unsere Theraeutika und es kommt zum Untergang der Pilzzelle.
ausgenommen ist hier das Cyclopyrrox. Das ist, denke ich auch viel in einem Begriff. Das ist ein sogenanntes Pyridonderivat und das ist dazu in der Lage Schelat, es sind Scheladbildner, die unter anderem Eisen-III-Ionen, Aluminium Ionen bildet, bindet und da funktionieren zum einen Katalase nicht mehr oder es werden auch besondere Transportwege über die Membranen gestört.
letztlich kommt es zu einem oxidativen Stress Unter. gleichzeitig weiß man auch, dass noch zusätzlich eine Proteinsynthesehemmung für wichtige Enzybe inhibiert wird. Also es gibt verschiedenste Angriffspunkte von dem Zyklopirox in seiner Wirkung. Zusätzlich hat es noch eine antibakteriale Begleitwirkung für kramnegative Krampositive Erreger und eine anti-inflammatorische Aktivität weil es noch besondere Zyklooxygenasen und die Leukotrinsynthese inhibiert.
Es hat eine entsprechend antimikrotische Breite, was es ja nützlich macht – und bisher sind bei dem Cyclo Pyrox keine Resistenzen in Vitro- und in vivo beschrieben! Kommen wir nun erstmal zu der Lokaltherapie, die wir verschreiben können von unserer Thinia Ungolium. Also eine leichte bismäßige Infektion des Nagels haben.
Was steht uns da zur Verfügung? Es gibt zum einen ammrolfinhaltigen Acrylnagellack, der wird einmal pro Woche appliziert. Wenn Sie hier in die Fachinfo schauen ist dort sogar noch erwähnt das auch bis achtzig Prozent der Nageloberfläche betroffen sein können und es dort wirksam. Dann gibt es zyklopiroxhaltige Nagelacke, die entweder einmal täglich oder alle zwei Tage ab dem zweiten Monat dann zweimal pro Woche appliziert werden.
Einer hat hier eine besondere Formel auf die ich gleich einmal eingehen werde und es gibt noch einen tabinaffinhaltigen Nagelack der initial auch täglich appliziert wird und dann einmal pro Woche. Einer der beiden Zyklopirox-Nagelacke, die in der Leitlinie empfohlen werden hat eine Verbindung mit einem Hydroxypolymerchytosan.
Was ist das Besondere daran? Das ist ein Trägerstoff, der es letztlich schafft, dass mehr Zyklo pyrox in die Nagelplatte getragen wird. Der bindet an das Keratin und es wird mehr Zyklo Pyrox im Nagel freigegeben. Zusätzlich bildet er einen wasserlöslichen Hydrophilm auf dem Nag, der leicht abwaschbar ist.
Das heißt man muss diesen Lack nach der Applikation nicht abfeilen, was natürlich auch für die Wirkung und für die Anwendung relevant ist. Optimalerweise trägt man den Abendsvom Schlafengehen auf weil er Edexstunden eintrocknen soll und am nächsten Tag könnte man ihn zum Beispiel problemlos abduschen.
Und zusätzlich hat dieses Hydroxypolymerchytosan auch eine antibakterielle Aktivität. Nun gibt es allerdings auch etwas Neues bei der Lokaltherapie der Onichomykose und das ist die Effinakonazolösung, wird bezeichnet als Quantensprung in der Behandlung der Onichiomycose. Wie der Name schon verrät? Es ist ein Azolanthymikotikum und die Lösungen, die des Effinaconazols eingebettet sind hat eine sehr geringe Keratin-Bindung, eine niedrige Oberflächenspannung und penetriert den Nagel nochmal deutlich besser wurde verglichen von der Peneration mit dem älteren Zyklopirox, Lack.
Und es sind tatsächlich vierzehn Komma drei Prozent vor dem Efinaconazol im Nagel verfügbar und können dort wirken. Mit dem Zygpirox sind das nur Null Komma sieben Prozent. Und aufgrund dieser besseren Verfügbarkeit im Nagel gibt es auch eine kleine Analyse in der Studie, wie es bei den Dermaturphytomen mit der Wirkung aussieht von dem Ina-Conazol in dieser besonderen Lösung.
Das hat sich gezeigt dass diese deutlich besser auf das Efinacol ansprechen als auf erkömmliche Lacke und Lösungen. Zugelassen ist es über forty- acht Wochen. Einmal täglich soll es appliziert werden, das muss nicht abgefeilt werden gibt auch schon langzeiten über zwei Jahre also es eine Therapie auch über diese Zeit hinaus möglich und sicher.
Es wurde in den zwei Phase drei Studien bei ungefähr über fünfzig Prozent eine mykologische und bei fünfzehn bis achtzehn Prozent eine klinische Heilung erreicht. Im Vergleich zu anderen Antimikotika liegt das denen deutlich voraus, allerdings muss man sagen es gibt bisher keine Head-to-Head Studie mit den anderen Nagelacken.
deswegen kann man sie natürlich nicht direkt vergleichen. was allerdings auch sehr besonders ist an dieser Lösung dass die eben auch für Kinder ab sechs Jahren zugelassen ist. Hier waren die Daten der Heilung sowohl mykologisch als auch bei der klinischen Heilung noch mal deutlich besser, macht natürlich auch Sitten-Kindernägel sind zum einen ein bisschen kürzer sie wachsen aber auch deutlich schneller.
Aber es ist natürlich eine schöne Lösung auch um Kinder zu behandeln da auch hier die Onuchomikoso oder die Tinia Ungurium vor dem jungen Alter inzwischen keinen Halt macht und sich das auch mehr und mehr in den Kliniken zeigt. Das Efinakonazol ist rezeptpflichtig, also Sie müssen es Ihren Patienten rezeptieren wenn sie sich für eine Therapie mit dem Medikament entscheiden und es nicht erstattungsfähig.
Wenn wir uns nun für eine Systemtherapie entscheiden bei der Thinion Goiom haben wir eigentlich drei Medikamente die uns zur Verfügung stehen, die wir denke ich auch alle kennen. Der Vorreiter ist eigentlich das Tabinafin. Es hat eine Standarddosis von zweihundertfünfzig Milligramm einmal täglich eingenommen.
Empfohlen und auch entsprechend in der Fachinformation von dem Tabinabin vermerkt, es ist eine Behandlung bei zehn Nagebefall vor uns wochen bei einem Fingernagelbefall von ungefähr sechs Wochen. Ich denke wir sind uns alle einig insbesondere wenn starke Tinia Ungurium an den Nägeln vorliegt dass wir auch gerne länger behandeln.
Das Flugkonazol ist mit Hundertfünfzig Milligramm einmal pro Woche zugelassen, auch hier Therapiedauer. Bei den Zehn-Nägeln sechs bis zwölf Monate und bei den Fingernägeln ungefähr drei bis sechs Monate. Und beim Ithrakonazol haben wir die Dosis von zweieinhalb Gramm einmal täglich. Auch hier wird bei der täglichen Einnahme ungefähr mit einer Therapiedauer von drei Monaten bei den Zehennägeln in der Fachinformation gerechnet, bei Fingerenagelbefall kürzer.
Ähnlich oder gleich ist es für das Super-Ithrakonerzol letztlich Das Itraconazone in der anderen Formel, das SUBA steht für Super-Bi Availability. Es wird niedriger dosiert aber hat eine bessere Bioverfügbarkeit. und es gibt auch noch die Möglichkeit einer Intervalltherapie mit dem Itraconerzol wo man für eine Woche Kapseln einem zweimal zwei Kapselen insgesamt vierhundert Milligramm über.
den Tag nach macht man drei Wochen Pause. das ist ein sogenannter Puls und bei zehn Nagebefall sind zum Beispiel drei Pulse empfohlen. was auch In der Leitlinie erwähnt ist, ist das sogenannte Niedrigdosischema mit Tabinafin oder Ithrakonazol. Das ist definiert als eine Anphase die man durchführt – mit Zweihundertfünfzig Milligramm Tabinaffin für drei Tage und danach führt man diese Dosis mit den Zweihundertfünftig Milligrammen einmal pro Woche durch bis zur Apeilung.
Ähnliches auch das Schema für das Ithakonazool. Man flutet an mit dem Zitrakonazol für drei Tage und hat dann eine Erhaltungstherapie mit einer einmal wöchentlichen Dosis. Was man hier allerdings erwähnen muss, es handelt sich um ein Off-Labeluse als es nicht für diese Anwendung zu lassen. Und es ist tatsächlich durch keine einzige Studie belegt, dass es wirksam ist.
Es gibt auch keinen Vergleich zur täglichen Einnahme mit beiden Wirkstoffe und das handelt sich hierbei um eine Expertinnenmeinung in der Leitmedien. Das ist tatsächlich nur Deutschland was dieses Schema durchführt. Ich denke darüber werden wir später wahrscheinlich noch diskutieren! Eine Sache, die ebenso viel diskutiert wird sind die Laborkontrollen.
Sind sie nun nötig? Ja oder nein? Dass sich die Leitlinie zur Therapie der Thinerongulium noch nicht ganz klar positionieren. Sie sagt ja haben wir eine bekannte Lebererkrankung, eventuell auch eine hepatotoxische Co-Medikation? sollte man einmal die Leberenzümer also Arsat-Alard-Gamma-GT vor der Therapie bestimmen dann noch einmal nach zwei bis vier Wochen und weiter nach Bedarf bei gesunden Patienten Kontrollen wirklich nur individualisiert, empfohlen.
Und wir in der Klinik entfernen uns auch mehr und mehr davon. Insbesondere bei jungen Patienten gibt es auch Vergleichsstudien von Patienten unter unter über sixty fünf Jahre sich letztlich keine Veränderung bei den Parametern laborchemisch durch Ithrakonazol, durch Tabinafilm zeigen also bei Patienten unter Sechzig Jahren wenn diese gesund sind keine Komorbidität mitbringen die Leber betrifft kann man die Kontrolln auch weglassen.
Anderes Stichwort, was ich schon erwähnt habe sind eventuelle Arzneimittelwirkungen. Und beim Tabinafin gibt es tatsächlich einige wenige die man allerdings beachten sollte bevor man mit der Therapie startet. Eine ist die Komedikationen mit Tamoxifen betrifft wahrscheinlich vor allem eher weibliche Patientinnen da hier zu einer verminderten Bildung eines wichtigen Stoffwechselprodukts von dem Tamoxifhen kommt und das dann nicht mehr wirkt.
Bei Beta-Blockern muss man aufpassen, hier kann es zu Hypotonin und Radikadien kommen. Ausnahme bildet das Bisoprolol, das kann man mit einem guten Gewissen und gutem Gefühl kombinieren. Auch bei den SSRIs wie zum Beispiel Paroxytine sollte man ein besonderes Nebenkungsmonitoring betreiben und Patienten oder eventuell auch dem behandelnden Arzt, der das verordnet hat darüber informieren dass man eben eine Therapie mit Tabinafin starten möchte.
Amitriplinen und Prometazin könnten auch kumulieren in der Wechselwirkung mit Tabinafin und Zyklosporinspiegel oder Theophilienspiegel werden erniedrigt durch das Tabinaffin. Und Rhefampizien wird vermehrt ausgetauscht, aber das sind letztlich die relevanten Wechselwirkungen als Neimitteln mit Tabinafin.
Bei den Azolen ist es ein bisschen komplizierter. Die Azole werden über das Cytochrom P-Fürhundertfünfzig Enzyme metabolisiert. Wenn ich die kombiniere, zum Beispiel mit Zyklosporin und Takrolimus kann es zu einer relevanten Spiegelerhöhung bei der Medikamente kommen. Sollte man nicht vernachlässigen.
Rilfampicin-Phenitun können letztlich die Azuspiegel reduzieren Und sie sollten nicht kombiniert werden mit Amiodaroh und Makrolien, Citalopramme oder ist-Citaloparm. Da es hier zur relevanten Verlängerung der Kruteezeitintervalle kommen kann. Absolut kontraindiziert, da soll man die Patienten immer nachfragen wenn man sich für eine Systemtherapie mit einem Azol entscheidet sind Kombination beide Antimikotika mit Lovastatin und Simvastatin und auch mit Benzodiazepin, Vitriazolam und Miedazolam.
gerade bei den Lovastatin und Simvastatin kann es zu folgenschweren. Raptomyolyse bei den Patienten kommen, eine Ausnahme bildet hier das Rosovastatin. also wenn man sich wirklich die Notwendigkeit sieht mit einem Azoelsystem ist zu behandeln und der Patientis Lobastatin oder Simvastaatin einnimmt sollte man vorher mit dem behandelnden Arzt, der dies verordnet hat zum Beispiel eine Umstellung auf das Rosowastatin besprechen und dies empfehlen bevor man startet.
Was darf bei der Tinnier-Ungurium nicht unerwähnt bleiben? Wenn Sie das Gefühl haben, der Patient ist mit seinen Nägeln jetzt klinisch fast abgeheilt und man möchte die Therapie absetzen. Sollte man vier Wochen nach dem Absetzen der Therapie eine Kontrollkultur durchführen – so nicht unter Therapie, dass hier zu falsch Negativen befunden kommen kann!
Was immer auch häufig auftritt, sind Nachweise von sogenannten non-dermatophide Moles. Also zum Beispiel Fusarium in der Kultur, Speigillos, irgendwelche Schimmelpilze. wo man sich fragt ist das relevant? Bevor man diskutiert ist es relevant? sollte man einmal die Diagnostik wiederholen und schauen ob der Pilz wieder nachweisbar ist oder nicht.
Die Lasertherapie wird natürlich auch immer diskutiert, zum Teil auch in den Praxen angewandt. Hier ist die Datenlage allerdings sehr heterogen. Möchte ich jetzt erstmal nicht weiter darauf eingehen aber da gibt es seitens der Leitlinie auch eigentlich keine klare Empfehlung diese durchzuführen. Behandlungen von der Tini Angulium oder der Ornichomykose also das Pro liegt hier ganz klar bei der Lokaltherapie und bei der Systemtherapy.
Denken Sie an die Umgebungssanierung als wesentliche Therapiesäule. Nicht nur unsere Medikamente, die wir unseren Patienten verabreichen um sie gut zu behandeln sondern wir sollten auch besprechen wie sie Zuhause das häusliche Umfeld zum Beispiel sanieren um Reinfektion zu vermannen Und was inzwischen auch ganz klar empfohlen wird, wenn man erfolgreich therapiert hat.
Wir wissen Patienten die einmal eine Tinnia-Ungurium-Haten oder eine Tiniapedes neigen einfach dazu das etwas mit der Zusammensetzung der antimikrobiellen Peptide der Haut zu tun sollte ruhig zweimal pro Woche präventiv behandeln Auch wenn keine Nagel verändern zu sehen sind Mit zum Beispiel einem antimikotischen Lack oder Lösung.
Kommen wir nun zur Tinia der freien Haut. Da befindet sich aktuellen Leitlinienkonsentierung und wird wahrscheinlich zum Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres publiziert werden. Letzte bis von dem Jahr, da gab es Überarbeitungsbedarf. Was zählt zur Tinian der Freien Haut? Klar die Tinia Corporis aber auch die Tinias Faciei, die tinia Barbe, die Tiniacoris, die Tinniamanus und auch die Tiniapedes.
Das Erreger-Spektrum ist ganz ars als bei der Tinia Ungurium, spielen zum Beispiel auch zu viele Dermatophüten eine Rolle und auch andere Antropofile erreger. Möchte ich gar nicht weiter drauf eingehen aber hier kann zb gerade hinsichtlich der Ansteckung eine gründliche Anamnese hinweisend sein. Die Diagnostik selbst wird analog zur Tinia ungurium durchgeführt Und auch hier ist eine Resistenztestung routinemäßig nicht empfohlen.
Was haben wir für Lokaltherapeutika, für die Teenager der freien Haut? Lokal behandeln. Wollen wir eigentlich nur, wenn begrenzter Befall vorliegt? Also wenn ich das Gefühl habe ja Ich wende jetzt ein Topikum an und ich weiß Wenn ich das jetzt konsequent mache ist es areal gar nicht so groß dass sich eben auch wirklich einen Erfolg haben kann.
Es zwei bis vier Wochen. Die Präparate werden unterschiedlich häufig am tag appliziert. Das findet man in den Fachinformationen meistens Ein bis zwei bis dreimal täglich Und es ist immer empfohlen auch zwei wochen über die erscheinungsfreiheit lokal an den Stellen zu behandeln um eventuell überlebene Atrosporen abzutöten.
Was haben wir für Wirkstoffgruppen, die wir verwenden können? Behandle ich die Tinnier der Freienhaus systemisch. Wenn ich immer eine Tinia-Babe oder eine Tinianfaziei vorliegen habe, dann behandle ich immer systemisch und additiv lokal. Bei der Tiniapedes hat man es eigentlich ganz gut, die profitiert häufig von der Systemtherapie.
Wenn zusätzlich bei der Taniapedes vorliegt und ich mich für die tägliche Einnahme von Terminafien entscheide profitiert die Tiniapedes natürlich. davon heilt darunter ab aber sie sollte auch zusätzlich lokal behandelt werden. Man kann nicht noch systemisch behandeln wenn meine Lokaltherapien nicht funktioniert hat das zu einer weiteren Ausbreitung der Hautveränderung gekommen ist Wenn der Befund sehr ausgedehnt ist, folikelbeteiligt sind.
Da kommen die Lokaltherapeutika unter Occlusion nicht wirklich hin oder wenn die Lokalisation schwer behandelbar ist und man denkt gut es ist vielleicht nicht ganz so ausgedähnt aber der Patient da eben einfach nicht ran um das regelmäßig gründlich einzukremen. Das war zum Beispiel bei diesem Patienten der Fall der sich bei uns der Sprechstunde vorgestellt hat.
er den ausgeprägten Trinakorporis am Gesäß Und der kann sich natürlich nicht zweimal am Tag mit Natlopyrox-Creme dort einkreben. Der hat eine Systemtherapie mit Tabinaphine über vier Wochen erhalten und ist darunter komplett abgeheilt, sowohl klinisch als auch mykologisch. also man muss sich auch immer fragen Ist es händelbar für den Patienten ja oder nein?
Welche Systemtherapeutiker stehen uns zur Verfügung? Eigentlich die gleichen wie bei der Behandlung der Tinia. Ungurium Anführen tut immer noch Tabinaffeen. Standarddosis sind hier die Zweihundert Fünfzig Milligramm einmal am Tag. Wir behandeln mindestens zwei Wochen gegebenenfalls bis zu vier Wochen.
Das Flughundert Sol wird mit fünfzig Milligramm entweder einmal am Tag eingenommen oder auch hier mit den Hundertfünfzig Millagramm einmal pro Woche, dauer analog zwei bis vier Wochen wie bei dem Terwinafin. Beim Ithrakhundert sol hat man ein bisschen Spielraum nämlich die höhere Dosis mit zweieinhalb Milligrammen behandelt sieben Tage mit hundert Milligramm zwei Wochen und bei dem Super-Itrakonazol ist es gleich vom Zeitraum.
Die Dosis passt sich nur an, man nimmt zweimal fünfzig Milligramme über eine Woche oder einmal am Tag fünfzig milligramm für zwei Wochen. Habe ich Trico Fütter und Spezius nachgewiesen? Ist meine erste Wahl immer Terminafin? Bei der Nezia oder Mikrosporum Nachweis eher seltenere Dermatofütteln die ihn begegnen wahrscheinlich.
Das ist die erste Wahl. Ithrakonazole Passt auf bei der Thinia, der freien Haut nicht unhaltig. Bleiben wir behandeln immer bis zur klinischen und mykologischen Heilung. Wir wissen hier dass es resistente Dermatophytten gibt die auf dem Vormarsch sind. Die Resistenztestung ist, wie schon erwähnt, routinemäßig nicht empfohlen.
erst wenn sie das Gefühl haben. Ich behandle immer und immer wieder mit meinem Tabinafin mit dem Ytrakonazole und es bringt keinerlei Besserungen. dann kann man über eine Resistenztestung über ein Spezialabor diskutieren. und was hier aber auch ganz wichtig ist bei der Behandlung der Teenager freien Haut ist eben die Umgebungsnierung als wesentliche Therapiesäule.
und da sollte man natürlich speziell nach Erreger überlegen, was kann ich machen um eine Reinfektion zu vermeiden? Wenn zum Beispiel die Ansteckung über ein Haus hier stattgefunden hat. Sollte das einmal veterinärmedizinisch vorgestellt werden? wenn es Anthropofile-Erreger sind, die sehr gerne sporulieren sich überall im häuslichen Umfeld verteilen sollte man Handtücher waschen Oberflächen einmal abwischen solche Dinge dass man einfach sich genau nochmal mit dem Patienten vor Augen führt wo eventuell auch eine Re infektion oder eine ansteckungen stattfinden kann.
Zum Abschluss komme ich jetzt noch einmal zur Tinia Capitis. Wir sind jetzt am Kopf angekommen. Die Tinia capitis ist eine hervorgerufene Mykose der behaarten Kopfhaut des Kopfhas durch Dermatophiten, tritt vor allem gerne im Kindesalter auf und hat etwas damit zu tun dass Präpopater die Sebriglyceride in den Haarfolikeln anders konstituiert sind und nicht so funkistatisch funkizieht wirken.
Bei der Tinia Kapitis zählt die frühzeitige Diagnose warum? um eine Vernarbung am Kopf die bleiben sein kann zu vermeiden. Wir haben auch bei der Teenager Capitis ein sehr heterogenes Erregerspektrum und eine sehr heterogene Klinik. Ich möchte Ihnen jetzt gar nicht unbedingt Bilder zeigen, aber denken Sie daran immer wenn sie einen speckten Herd am Kapillitium haben klären Sie ihn lieber einmal mehr mykologisch ab bevor man es zum Beispiel als Impetigo oder bakterielle Follicolithis verkennt und zeit verliert!
Die Diagnostik ist analog zu den anderen Teenager Formen. Wann behandle ich sofort bei der TINIA Capitis, bevor ich überhaupt eine Erreger habe? Das ist eigentlich das einzige Krankheitsbild. Die einzige TINia wo man sagen kann ja man braucht kein erreger Nachweis Man kann sofort systemisch behandeln wenn ich wirklich den hochgradig Klischen verdacht hab andere Differenzialdiagnosen weniger wahrscheinlich sind.
oder Bei dem vorliegen eines Kerions-Helsie. es ist wirklich die maximal Variante einer entzündlichen TINIACAPITIS. Voraussetzung hier Ich habe keine PCR verfügbar Oder der mikroskopische befunden also mein nativpräparat nicht eindeutig Therapieprinzip bei der Teenager Kapitis immer innerlich und topisch kombiniert bis zur klinischen und mykologischen Heilung.
Diese Substanz, weil es abhängig vom Erreger- und auch hier ganz wichtig Umfeldsanicherung nicht vergessen und eventuelle Kontaktpersonen mit den Zienden ermitteln. Wie fühle ich dieses Thema Therapien durch? Letztlich ist es so Bei den Kindern gibt's ein angepasstes Dosierschema für die Anmykotika, die wir kennen.
bei dem Tabinafin ist immer so die magische Grenze. Zwanzig Kilogramm Körpergewicht oder vierzig über vierzig Kilogrammen habe ich zweieinhalbfünfzig Milligramm darunter hundertundzwanzig oder zweiensechzig Komma fünf und das Ithrakonazol wird auch ungefähr an die zwanzig Kilo Körpergewichte angepasst.
bin nicht rüber gebe ich Hundert Milligramme einmal täglich drunter fünftig Milligrammen. Flugkonazol und Kriseophilmin möchte ich nicht weiter drauf eingehen. wichtig ist tabina fin ihtra konazol es sind alles. Es wäre ein Off-Labeluse im Kindesalter. Es ist allerdings alternativlos, wir müssen behandeln und wollen um Vernarbung zu vermeiden wenn sie die Eltern der Kinder beruhigen wollen.
Tabinafin ist zum Beispiel in Österreich ab dem zweiten Lebensjahr zugelassen und es sind keine Bedenken bezüglich der Sicherheit da. Bei Erwachsenen ist deutlich anderer. Wir haben die Tabinaffin Standarddosis von zweieinhalbzig Milligramm einmal täglich, Hydrakonazol mit hundert Milligrammen. Wie führe ich die Therapien nun fort?
Was ist wichtig zu wissen, zu erwähnen? Ich starte zur Woche Null. Dann bestelle ich mir den Patienten nach vier Wochen wieder ein und dann ist die initiale Therapiedauerei für meine erste Kontrolle durch. Da habe ich klinisch das Gefühl da ist noch viel befunden. Da behandle ich direkt systemisch weiter.
Wenn ich das Gefühl habe es könnte klinische Mykologen abgeheilt sein mache ich eine Pause, entnehme eine Probe für Kultur oder PCR. Behandele erst mal lokal weiter. und jetzt mache ich so lange immer wieder am zwei bis vier Wochen Rhythmus bis ich die Klinische ökologische Heilung erreicht habe. Was ist mit den Laborkontrollen?
Insbesondere bei kleinen gesunden Kindern sind diese obsolet, wenn sie ihre Kinder schon mit Tabinafin behandeln wollen, die dieses Systemtherapie-Tek verwochen einem müssen. Verzichten Sie bitte auf die Laborkontroll und sie sind eigentlich nicht notwendig. Denken Sie dran! Kontaktpersonen zu ermitteln.
Wenn diese zum Beispiel asymptomatisch sind aus einem Haus, sollten diese zweimal pro Woche über vier Wochen antimikotische Shampoos die freiverkäuflich in der Apotheke erhältlich sind anwenden. Symptomatische Kontaktperson sollen natürlich auch zu ihnen die Sprechstunde kommen für entsprechende Diagnostik und Therapie.
und denken sie an die Umfeldsanierung. Das ist nun das Fazit der Therapie Dettinia. Ich glaube, mein Vortrag hat gezeigt die Klinik Dettinnia ist sehr heterogen. Sie kann alle unsere Körperregionen betreffen. wir haben letztlich für jede Indikation für jedes Krankheitsbild die ähnlichen Wirkstoffe. allerdings sind die Behandlungsdauern sehr unterschiedlich.
Routinemäßig werden Resistenztestungen noch nicht empfohlen, aber es sind resistente Datofütten beschrieben und sie sind auf dem Vormarsch. Und die Mykologie ist glaube ich immer im Bewegung. Sie is on vogue und da wird sich viel tun und ich bin gespannt was die Zukunft bringt. Vielen Dank Ja ganz herzlichen dank Kati für diesen tollen Überblick Für ein ja wirklich relevantes Thema.
Wir alle haben sicherlich täglich oder Ja, ständig mit Tinia Formen unseren Praxen zu tun. Ich bin mir sicher da sind auch einige Fragen gekommen. Uli haben wir wieder dazu geholt der hat das iPad mit den Fragen in der Hand. gibt es schon Fragen im Netz? Wir haben einmal eine sehr aktive Regine dabei und jetzt schon sehr früh gefragt zu der Tinia Unguium dass ifinacolnazol jublia bei einzelnen stark betroffenen Nägeln ist.
es dem Kanästen extra Nagelset Überlegen, dass ja eine Kombination aus Bifunazol und Harnstoff um den Nagel auch aufzulösen. Was fragst du dazu? Es gibt natürlich keinen direkten Vergleich bei der Präparate aber wenn ich jetzt den Lack selber verwende würde ich natürlich trotzdem immer noch vorher einmal schauen gerade wenn nicht ein besonders dick beetroffene Nagel hat, der sehr hyperkeratotisch ist.
Dass ich da erst mal überschüssiges Material entferne jetzt gar nicht explizit mit der Salbe aus dem Set sondern vielleicht an mit einer anderen Rezeptur die sehr hart also vierzig Prozent Haarstoff enthält und dann kann man das Efinakonazol eben als Lösung sehr gut auftragen eignet sich auch gut zum Auftragen auf die Haut drum herum was jetzt besser wirkt.
Ich finde auch das kann es den Nagels set in manchen Fällen überzeugend Kann ich so nicht sagen. aber dass Efinakan Azul ich habe sie schon bei zwei Patienten selber mal verwandt, ist vielversprechend. Jetzt kommt eine Frage auch von Regine. Erfahrung mit dem ISDIN SE Nails Micro Expert im Vergleich zu Effinaconazole Zyklopirox und Amorulfin-Lösung nagellack?
Das ist jetzt die Frage. Danke, Regina! Also man muss sagen das Zyklopirox insbesondere in dieser Formel mit dem HP-Hitosaan hat tatsächlich das Amorulfin ausgestochen und das Efinaconazool sticht noch mal so das Zylpirox aus. Mit dem ISDIN Microtex Set habe ich ehrlich gesagt wenig Erfahrung. Ich weiß nicht wie es bei euch war.
Aber es scheint ein bisschen... Es fehlen tatsächlich ja eigentlich so wirklich diese Head-to-Headstudien, dass man irgendwie ein Kollektiv hat und die wirklich mal vergleichen. Dass sie über einen Zeitraum wirklich die Lacke anwenden. Ich sprich jetzt besser an. Wer hat mehr mykologische Heilung, klinische Heilungen?
Aber das Ifinakonazole allein aufgrund dieser Formel scheint einfach mehr Wirkstoff in den Nagel zu bringen und deswegen besser zu wirken. Es wirkt auch besonders gut bei den Dermatophytomen die eben auch sehr schwer auf Therapie ansprechen. Das sind diese Hohlräume. mit dem Erreger gefüllt sind tatsächlich in den Phase drei Studien einzeln gezeigt bei einer kleinen Analyse von Patienten, die eben Dermaturphytome hatten dass sie sehr gut darauf angesprochen haben.
Also im Nachgang schreibt Regine noch, dass das ist den e-Mails Microspert für Patienten total praktikabel sei. Alles wie ein Stift funktioniert aber sie findet es bisher auch nicht so überzeugend. ich glaube das ist genau das was du schon gesagt hast. Ich finde, was auch gut ist diese Lacke dass man sie nicht abfeilen muss das ist ja auch relevant für die Patienten, dass ich einfach weiß ich trage den auf der trocknet weg ein bisschen Morgend Dusche mit ab, dass sich dann nicht jeden Tag mit der Pfeile bei muss.
Eine Zusatzfrage noch zur Umgebungssanierung während der Infektion verwendete Schuhe wegwerfen oder reichen fungizid wirksame Desinfektionsmittel? Die Frage kommt von Tabea aus Hannover desinfektionsmittel von Gezit. Die Wirken gibt es zum Beispiel in der Droge für die Schuhe, einfach großzügig immer wieder anwenden auch über die Therapie hinaus.
also wir wissen da gibt's Untersuchungen, die antimikrobialen Peptide sind bei jedem unterschiedlich und der eine ist einfach anfälliger für eine Tinnia-Pedes, für eine Tiniongoyum als zum Beispiel der Ehepartner. Es können Menschen über Jahre zu leben ohne dass sie sich anstecken im häuslichen Umfeld einfach weil diese Anfälligkeit da ist, weil die AMPs unterschiedlich sind.
Deswegen, die Sprees reichen aus und immer wieder verwenden auch über die Behandlung der Tinia hinaus. Beginner hatte auch schon bevor du zur Tinia Capitis kamst ein weiser Voraussicht gleich. die Frage stellt immer systemisch und das hast Du ja beantwortet immer systemis plustopisch und vor allen Dingen auch bei der tinia capitis dass man Wenn man nur den Verdacht hat, das könnte eine sein.
Auf jeden Fall eine mucolische Diagnostik macht damit man es nicht übersieht. Ich glaube, dass war noch mal ein ganz wichtiger Hinweis von dir. und darf ich zur Tinnier Kapitel gleich was fragen? Ja, so ist schon aufgebracht hast weil die Kontrolluntersuchung hattest du erwähnt für alle Formen der Tinnia Und bei der Ungiom oder der freien Haut hast Du ja immer gesagt am besten nach Therapieende vier Wochen Pause machen und dann die Kontrolle.
Bei der Tiniakathiano nicht, sondern da immer ja während der Therapie auch alle vier Wochen die Kontrollen muss ich dann auch sozusagen wenn ich die Negativkontrolle habe und aufhöre mit der Therapies vier Wochen später noch mal die Kontroller. Das ist da tatsächlich nicht empfohlen macht natürlich Sinn.
Eine Diagnose, wo ich dann tatsächlich auch gerne auf die PCR verweise. Die PCR ist manchmal noch über die Kultur hinaus positiv, weil da Dormante, Arthrosporen vielleicht doch nachweisbar sind und wir haben es schon häufig gehabt dass wir dachten gut der Esklinisch-Mycologische Abgehalt haben doch noch was nachgewiesen.
Lieber auch da länger behandeln, dann absetzen und den Patienten einfach anhalten immer weiter zu kommen, ob vielleicht nochmal etwas kommt. Und wenn du den Erreger weißt, dann kannst du auch mit der entsprechenden PCR wahrscheinlich gut die Therapiekontrolle fahren. Genau! Du hattest ja vorhin im Vortrag gesagt es wird Diskussion geben um dieses besondere Schema was nur in Deutschland gemacht wird wo man eben nicht einmal täglich die Tabinafintablette gibt sondern eine Anflutung drei Tage und dann einmal die Woche vielleicht etwas länger behandelt.
und du hast auch gesagt es gibt keine Studien dazu. wie ist denn deine persönliche Meinung? als Mykologin sozusagen bei der Therapie mit diesem besonderen, ich glaube, Tizischema ist das früher. Genau, Titzischema wird's... Wie man das dann ... wie es ist? Die Meinungen gehen so stark auseinander. Also egal, wie man sich unterhält viele sagen super ich mache das nur es ist gut verträglich Es ist gut für die Leber.
Aber andererseits denken wir gut was soll mit der Leber sein? Wir wissen wir brauchen die Laborkontrollen eigentlich nicht Gut für die leber Man nimmt es nicht täglich. Andererseits ist die Wirkung. Es wäre eigentlich mal interessant, dieses Niedrigdosischema zu der täglichen Einnahme zu vergleichen.
Weil man weiß ja auch nicht, wenn zum Beispiel dieses Nidrigdoseschema durchgeführt wird. Behandelt man zusätzlich noch lokal? Ist es vielleicht doch die Lokaltherapie, die da eben gut funktioniert oder das unterstützt? Das Tabinafilm lagert sich zwar in eine Nagelplatte ein aber wenn ich das nur einmal pro Woche mache anders als zugelassen ist dann wirklich genug Spiegel.
da förder ich eventuell auch Resistenzen. Meine persönliche also behandelt tatsächlich gerne wenn dann richtig, so wie es empfohlen ist und das funktioniert gut. Also man muss ja sagen gibt ja auch schon ein bisschen Gerüchte dass das Termin irgendwann mal OTC wird also in der Apotheke frei kaufen kann.
Das bedeutet ja dass die Sicherheit dieses Medikaments was Herr Begleit jahrzehnten auf dem Markt sehr hoch ist Und auch wenn sie jetzt nicht unbedingt gut für die Leber ist aber Auf jeden Fall nicht leber toxisch wenn man es dann täglich einnimmt. Ich muss dir recht geben ich glaube das Evidenz basiert es.
Die tägliche Einnahme ist wahrscheinlich auch der sichere Weg, eine entsprechende Thiena-Ungiolium zu behandeln.". Da sind vielmehr so diese Kutarnebenwirkungen vom Terbiner Finia was wo man noch mal ein bisschen für sensibilisieren sollte – auch wenn sie sehr selten sind! Aber ich glaube die Leberwerterhöhung.
dazu muss man sagen, wenn ne Hepatotoxizität eintritt tritt sie wirklich direkt zum Anfang der Therapie einen, den erfasste ich nicht nach einer vierwöchigen Laborkontrolle. Ja wir haben heute einen Kiel Hannover Diskussionsspiel bei uns. Und Leo Lutmann fragt, er hatte gerade einen Patienten der sehr darauf bedacht war seine singuläre Teenager Unguium muss ich wieder lernen stets mit einem Pflaster umwickelt zu lassen um anderen zehn die andere zehn vor Ansteckung zu schützen.
Fraglich ist das kontraproduktiv. kann man von einem Zehn Nagel, wenn er befallen ist zum anderen gut übertragen. Ist das nachgewiesen oder ist es eigentlich zufällig? Die Nägel tatsächlich von einer Tinia betroffen sind durch das Milieu was ich ja irgendwie schaffe in meinem Schuh im Strom ein kleines Mikrotrauma am Fuß auftritt und da einfach Sporen sind und der Reger kommt natürlich auch dann wie die nächste Nage der Befallen kann.
aber unter Therapie dann. Flaster muss eigentlich nicht sein weil Behandel gleichzeitig durch das Pflaster, mache ich ja vielleicht auch wiederum meine Barriere kaputt. Wo da eben auch dann zusätzlich die Tiniapädes auftreten kann. Das muss eigentlich nicht sein. also lieber einmal konsequent behandeln.
Dann braucht man noch kein Pflasta mehr. Also Leo Tabinafín einmal täglich mindestens zwölf Wochen und pflaster weg. So würde das auf Norddeutsch eigentlich gut zu werden. Und entsprechender Lack dazu natürlich klar dass es ausführlich diskutiert. Liebe Kolleginnen, fragen Sie. Wir haben selten die Möglichkeit hier live im Studio neben uns zwischen uns eine solche Teenie-Expertin zu haben.
Ich persönlich habe noch eine Frage, die mich eigentlich immer umtreibt wenn ich Patienten habe, die klassischerweise eine Teenier interdigitale haben vor allen Dingen an den Zähnen oder eine Teenia Pedes auch unter Immunsuppression und die mir dann auch immer glaubhaft besicht berichten. sie haben in der Apotheke schon Kanästen gehabt Also ganz viel und es hat einfach nicht geholfen.
Und ich rezeptiere eigentlich routinemäßig Zykloperox-Creme, und nach Zykyloperexcreme ist das Ganze innerhalb kurzer Zeit erledigt. Gibt es tatsächlich Resistenzen der Dermatophytten? Die für diese Art von Tinia verantwortlich sind gegenüber dem klassischen Klo Trimazol? Denn da ist auch viel in sehr Interessanten dermatologischen Rezepturen enthalten!
Das ist eine klassische Rezeptur mit Triamtinoleacetonit Kleutrimazol und dann noch ein bisschen Gentamycin da drin, ist es überhaupt noch zeitgemäß, Kleutremazol anzuwenden? Gute Frage. Also dass es unter fortwärnder Therapie unter Azolen zu einer Resistenz kommen kann wissen wir auf jeden Fall von den Systemen Therapeutika wenn ich da eben dauerhaft einfach den Spiegel habe.
aber also das ist beschrieben das wissen wir. wie es jetzt explizit bei kann ich dir nicht sagen, die Interdigitalmikose ist ja einfach noch schwierig aufgrund des feuchten Milieus. Deswegen ist es glaube ich einfach sinnhaft ist auch so was wie Zyklopirox mit mehreren Wirkmechanismen einzusetzen. Wie das jetzt genau mit der Resistenzlage von dem Clotrimazoles kann ich Dir nichts sagen.
Brauchtest du das häufig bei deinen Patienten? Ja. Das Wort immer schwieriger, weil sie dann kommen mit dem Problem ... Ich hab's schon sucht und dann hab ich regelhaft ein Präparat, was sie mir zeigen, was Clotrimazol enthält. Da bin ich sehr skeptisch geworden. Und ich seh' auch bei Rezepturen wo es drin ist und es hilft nix.
Vor allen Dingen den Moment, wo ich auf Zykloperox umstelle! Ist das Problem ganz schnell erledigt? Wo es geklappt hat, mit dem Klote immer zurückkommen. Ja auch nicht mehr zu dir. Du meinst da ist ein Bayer's. Das könnte ein kleiner Bayer sein. Interessant ja! Auch ein guter Aspekt. Was auch kritisch betrachtet werden sollte sind häufig diese Kombinationspräparate.
Das ist ja das was wir in Indien sehen. Da gibt es ja diese OTC Produkte die enthalten Antibiotikum und noch Steroid Und es wird ja viel diskutiert. Ist jetzt das Antimikotikum, was da drin ist? Was letztlich diese Resistenz bei den Dermatofütten induziert hat? oder ist vielleicht auch das Steroid, was irgendwie so ein bisschen ... und Kombi-Präparate die Entzündung erst mal zu unterdrücken, dann denkt man gut, es ist jetzt vielleicht klinisch schon wieder deutlich besser, dann höre ich mal auf.
Dann ist man immer in einem subtherapeutischen Bereich. mit seinem Antimicotikum finde ich persönlich schwierig. Gut! Jetzt geht's richtig los hier im Chat. Wahnsinn Frau Isabel Kühn fragt jetzt. Sie findet das Lotus-Schema bei älteren Patienten gut, da windet sie es auch an und die Begründung ist eigentlich super.
Damit kann sie vielen Patienten von der Therapie überzeugen, die eine tägliche Einnahme sonst ablehnen würden. Bei ältern Patienten habe ich immer das Problem, dass sich nie genau weiß ob der Nagel noch wächst, weil das ganze mir dann auch ja den muss ich ab und zu mal schneiden. und ob ich ältere Patienten überhaupt systemisch behandle bei fehlendem Effekt, das weiß ich immer nicht so.
Ich klär mal auf kann man noch Nagelack drüber machen ist ja nichts ganz Schlimmes. Deshalb bin ich da ein bisschen skeptisch auch mit diesem Lodos Schema. hast du eine Antwort dazu? Also ich denke mir wenn man systemisch behandelt dann richtig die älteren Patienten muss man halt wirklich ganz klar fragen, was ist das Ziel?
Wie alt ist der Patient. Ist da eine Multimobilität auch Tabletten-Einnahme, was vielleicht auch schon als Neimittelwechselwirkung begünstigen könnte mit dem Terminaffin? Wenn ich behandle, würde ich immer sagen lieber dann einmal ne Zeit kontinuierlich früher aufhören und dann mit einem Lack weiter.
wenn zum Beispiel gar nicht mehr viel vom Nagel dann befallen ist kann man ja durchaus noch sagen gut Ich höre jetzt mit der Systemtherapie auf und mach lokal weiter. Es ist natürlich wenn man die Patienten so überzeugt, aber schwierig ist es auch. Wenn man gar nicht weiß, ist das überhaupt wirksam und man überzeugt sie dann für die Behandlung.
Gerade wenn das Nagel wächst, kann ja noch da sein. Aber wenn's auch extrem langsam ist, reden wir wirklich über eine lange Therapiedauer? Absolut! Aber diese Beobachtung muss ich sagen, mache ich auch häufig. Also auch bei jüngeren Patienten wenn man sagt so nehmen sie mal am Anfang das täglich aber später nur einmal die Woche dafür über einen längeren Zeitraum dass viele das dann irgendwie ganz gut finden.
Ich muss gestehen ich persönlich finde es auch gut. ich hätte wirklich gerne eine Studie die das untersucht. ja aber die Leitlinie positioniert sich ja schon relativ klar dass sie doch eher das täkliche und dann über den ganzen Zeitraum Oha, oha. Nun geht's los! Nun geht es los? Nun gehts richtig los – wie viel Zeit haben wir noch?!
Wow! Natalie fragt, welche Möglichkeiten gibt es bei Patienten mit Leberwerterhöhung unter systemischer Therapie? Ich vermute mit Antimekotika. Kommen Sie wirklich durch das Antimikotikum würde ich... Dann ist auch immer die Frage, wie hoch sind die Leberparameter tatsächlich angestiegen? Wie gesagt.
Die Hepatotoxizität, die ja so gefürchtet ist kommt eigentlich wenn dann ganz am Anfang der Gamma GT jetzt auf den doppelten Wert ansteigt. Wer ich... noch entspannt und würde aber auch nochmal nach anderen Gründen fahrenden, ob vielleicht ein C-II-Abusos ... wird Alkohol eingenommen. Ja, nein oder ob vielleicht irgendwie eine Feierabendtag vorher war, also einfach noch mal ein bisschen breiter denken.
Und jemand der schon eine Lebereinschränkung hat und leicht erhöhte Leberwerte hat, würdest du den Staaten auf dem? Den würde ich starten und dann monitorn! So jetzt versuchen wir... Ich versuche die Fragen kurz zu machen, die Antworten bitte auch. Frau Reichardt fragt, sie hat Probleme mit dem Labor.
Sie sieht eine Teenager Unguium und das Labor sagt ist kein erriger Nachweisbar. da macht sie eine Histo mit dem Nagel und die Histologie sieht Pilzelemente. Gut also die Histo finde ich unterschätzt gerade auch wenn man irgendwie Ein Anflugheim vermutet. es macht immer Sinn, gerade wenn's sehr uneindeutig ist von der Befundkonstellation ein Nagestück zu knipsen, Passförmung in der Histo zu machen.
Dann sieht man sind Hüfen in der Platte wirklich drin. ist der Nagel befallen dann habe ich zwar keinen Erreger nachweis. theoretisch kann man auch aus dem Histoblock nachträglich eine PCR machen das haben wir in Kiel gezeigt um den Erregarter eben zu identifizieren Dass jetzt so der Fall wäre bei der Histo und ich in der Praxis bin, und sage ja gut er hat nachgewiesene Onichomykose würde ich nochmal versuchen Material einfach für Kultur- und Nativ zu gewinnen um den Erreger nachzuweisen.
Und dann aber auch mit der Therapie starten. Frau Laura Meier fragt sollten alle Nägel mit der Lokaltherapiere therapiert werden? Auch wenn manche nicht betroffen sind. Patienten haben dann bedenken die andere Nägel über den Lack zu infizieren Aber man betandelt die unnichtbetroffene Nägel gar nicht würde ich auch sagen.
Also nur die betroffenen Nägel und eine Übertragung ist ja auch eigentlich ausgeschlossen, oder? Genau! Und gleichzeitig wenn ich dann fertig bin mit meiner Behandlung diese erfolgreich war, würde ich mir einen neuen Lack besorgen und dann eben präventiv meine Nägel zweimal pro Woche überhandeln damit es nicht widert.
Zudem Kulturthema wird ein Nachtrag nämlich das Labor schreibt immer zu wenig Nagelmaterial obwohl sie großzügig abgetragen hat. würde der Der Nachweis, also in der Histologie für die Systemtherapie, die Indikation ausreichen? Eigentlich nicht. Ja man weiß war der Nagel ist befallen aber gut... Gerade bei den Nägeln ist es überwiegend Tabinafin, was wir nehmen.
Weil's ja eben die Dermatophütten sind, Trichophyte und Ruprum, Tricheofütern interdigitale. Aber ich würde trotzdem dann noch mal für die Kultur ... Und die ist ja Gott sei Dank nicht so kostenintensiv versuchen Erreger zu also den Erreger wirklich zu bestimmen. So macht man's lege Artis. Erregar-Blinde-Therapien?
Ja jetzt kommt eine ganz interessante Frage von unserer Frau der ersten Stunde, Frau Röseke Schlecht. Wirklich, wirklich sehr spannend. Ich sehe das nämlich auch immer bei den Rheumapazienten. eine sehr hartnäckige Tinnier Unguium bei Fußfehlstellungen Ist sehr begünstigt, zu engen Zwischenzehnenraum.
Begünstigt die Traumatisierung der Nägel durch die Fußfehlstellung? Oder zu enges Schuhwerk eine Tinia Unguium oder die Heilung? gibt es dazu Daten? Ja also ist begünstig auf jeden Fall Tinian Guyem. Also das führt ja letztlich zu einem kleinen Mikrotrauma oder auch so einen größeren Trauma an der Nagelplatte.
eigentlich ist es so. wenn ich dann konsequent behandeln. Systemisch und lokal, wenn ich mich dafür entscheide sollte ist eigentlich die Heilung nicht behindern. allerdings muss natürlich auch diskutiert werden durch die orthopedische Fußfehlstellung und eventuelle Hochstellen ob der Nagel nicht ohnehin an der Stelle des Trophes weil er eben konsequenten konstanten Druck ausgesetzt ist.
also das darf man gar nicht unterschätzen. was so Traumate auch an Nägeln auslösen stichwort vierzig Prozent der Blickdiagnosen sind falsch dass nicht jeder gelbe nagel ein Pilz ist, sondern man sollte schon eben fragen. Ist mal was draufgefallen? Haben Sie gegengetreten? Ist irgendwas anderes passiert?".
Und dann schneller Lachweis durchaus mit der Histologie... Ja! Eine Frage muss die Tynia Unguium, die systemisch evidenzbasiert behandelt wird immer mit einem Nagelack kombiniert werden? oder reicht die Systemtherapie allein? Immer in Kombination mit einem Lack. Klare Frage, klare Antwort. Tabinafine und Antibabypille Gute Frage.
Die Azole sind schwierig, die können letztlich zu einer vermehrten Verstoffwechslung der Antibabypille führen und letztendlich dann zu einem nicht ausreichenden Schutz. bei Tabinafin gibt es keine Interaktion. Das ist immer den Vorsprach zu Systemtherapie beim Facharzt-Korikolomalten und für Tabinaffin ist mir das auch nicht bekannt.
Bei den Azolen klassisch weil die ZitokromP-Fürhundertfünfzig induzieren da ja aber Tabinaffein ist was Wechselwirkungen angeht sehr, sehr gut verträglich. Ja eigentlich wird das Tamoxifen ist wirklich so das, wo der Letzfleck aber sonst es ist eigentlich gut verträglicher? Dann kommt noch die letzte Frage Wechselwirkung mit Tabinafini haben wir glaube ich einem auch beantwortet.
Tamoxifhen sagtest du schon ist ein Produkt. da steht auch immer ein Bipak-Zettel wo man einmal aufpassen muss aber sonst auch sehr, Von daher, glaube ich, sehr gut zu verträglich. Jetzt sind wir durch! So liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie noch Fragen haben jetzt ist Ihre allerletzte Chance. Dann greif ich zu.
Du hast ja gerade gesagt Systemtherapie- und Lack immer kombinieren Und umgebungsannierung. muss sich eine Pinia Pedum auch mit behandeln? Immer oder nur, wenn ich was nachweisen kann? Würde ich auch mal mit... Eigentlich auch immer, ne? Also dass man dann auch Dass sich Zykloporux-Creme noch aufschreibt, dass sie inzwischen räumen und so auch immer mitbehandelt.
Die sieht man häufig ja eigentlich, die ist ja nie subklinisch, sag ich mal. Auch da ist ganz wichtig diese präventive Behandlung bei der Tiniapedes. Omaia hat eine letzte Anschlussfrage! Schön, dass Sie noch dabei sind. Sollte die Lokaltherapie nach abgeschlossener Systemtherapie bis zur klinischen Abheilung fortgeführt werden?
Ja... Gut. Die Nägel, jetzt kommt noch eine Frage zu... Na ja! Ja, es ist immer so ein bisschen in den Studien wurde, dass definiert fünf Prozent des Nagels dürfen noch betroffen sein weil sich das Tabinafilm auch anreichert und ne Nagell plattet. aber man weiß auch Es gibt auch Untersuchungen in diesem Zustand sind, dass da immer noch Atrosporen sein können von denen wieder eine Infektion ausgeht.
Deswegen haben die Onichomikosepatienten manchmal auch so ne häufige Rezidivquote. deswegen würde ich immer behandeln dann eben auch lokal weiterbehandeln bis man nichts mehr sieht, bis der Nagel wieder ist wie vorher und wie man ihn haben möchte. Frau Janicki oder Yanitski fragt nach deinen Erfahrungen im Bezug auf den Nebenwirkung von Terminaphien?
Wirklich wenig. also Leberware, also Laborkontrollen mache ich eigentlich wirklich großzügig immer weniger. Da sehe ich wirklich seltenst Veränderungen eigentlich gar nicht. und sonst ist es ein gut fettliches Medikament. Die Patienten berichten manchmal von einem metallischem Geschmack im Mund und es schmeckt auch tatsächlich nicht sehr gut.
Ich weiß nicht ob ihr das mal probiert habt. Aber es ist sonst wirklich ein sehr gut verträgliches. Medikamente nicht umsonst. kann OTC abgegeben werden. Das ist auch noch fraglich, ob man das machen möchte aber es ist gut verträglich und das ist ein Medikament was gesunden Patienten ohne Bedenken gerne verschieben werden kann.
Jetzt kommen ganz viele bedanke michs für deinen tollen Vortrag. Ich kann mich dem nur anschließen und jetzt übergeben wir beide das Wort an Sascha. Genau, damit ist der Mal Atom für heute wieder geschafft aber es kommt natürlich bald das nächste Atom. Wir treffen uns wieder am vierten November Wieder um viertel nach acht nach der Tagesschau Und wir freuen uns dass Privatdozentin Katharina Erberg aus Hamburg dabei sein wird und sie wird zur Lesertherapie uns berichten und zwar bei medizinischen Indikationen.
Darüber freuen wir uns wirklich auch sehr. Das hört man vielleicht auch nicht immer jeden Tag und dafür ist der Mythom ja auch da. Toll, dass Sie heute wieder so dabei waren und so viele Fragen gestellt haben. Tolle, dass wir das mal alle aus dem Studio hier machen konnten. Und insofern sind wir für heute fertig und verabschieden uns bei Ihnen wie immer mit unserem Chor.
Und Tschüss!