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Bildung

Deutsche im Alltag – Alltagsdeutsch | Audios | DW Deutsch lernen

von DW

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  1. Das Osterlachen

    Ostern und Humor – so richtig scheint das nicht zusammenzupassen. Früher war das anders: Beim höchsten christlichen Kirchenfest erzählte der Pfarrer gern derbe Witze, und die Gemeinde lachte oft und laut.

  2. Glücklich werden ohne Glücksratgeber

    Gibt es eine passende Anleitung, wie man glücklich wird? Glaubt man der Zahl der Ratgeber, lautet die Antwort: Ja. Der Psychologe und Buchautor Manfred Lütz sieht das anders.

  3. Der Märchenkönig

    In Deutschland kennt ihn fast jeder: Bayerns König Ludwig II. Als Monarch kümmerte er sich weniger um Regierungsgeschäfte als um Kunst und Kultur. Den Beinamen „Märchenkönig“ erhielt er wegen seiner Schlossbauten.

  4. In der Pause eine Jause

    Ob Powidl, Maroni, Strudel oder Melanzani – in Österreich klingen viele Bezeichnungen für Lebensmittel nach deren Geschmack. Ein Blick in österreichische Kochtöpfe offenbart allerlei kulinarische Traditionen.

  5. Fasten aus Überzeugung

    Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern verbringen viele Menschen mit Fasten. Und das nicht mehr nur aus religiösen Gründen. Für den einen oder anderen bedeutet es eine Selbstfindung durch Enthaltsamkeit auf Zeit.

  6. Im Schallplattenwerk

    Sie war früher der einzige Tonträger für Musikgenuss: die Schallplatte. Trotz neuer Medien ist Vinyl weiterhin gefragt. Auch eine deutsche Firma produziert die schwarzen oder auch bunten Scheiben wieder.

  7. Wochenende in Deutschland

    Auf einen freien Samstag und Sonntag freuen sich die meisten. Dann können all die Dinge gemacht werden, die man in der Woche nicht schafft. Doch eigentlich sollte man sich wirklich mindestens einen Ruhetag gönnen.

  8. Waschen, schleudern, trocknen: ein Besuch im Waschsalon

    Waschsalons findet man vor allem in Großstädten. Obwohl eine Waschmaschine in den meisten deutschen Haushalten zur Grundausstattung gehört, gibt es Menschen, die hier ihre schmutzige Wäsche waschen.

  9. Eiswein – ein besonderer Tropfen

    Er ist zuckersüß und enthält meist nicht so viel Alkohol: Eiswein. Allerdings gibt es keinen Eiswein ohne Minustemperaturen unter sieben Grad. Für Winzer bedeutet das ein Roulette mit der Natur.

  10. Unser Kälteempfinden

    Alle Menschen frieren, egal in welchem Erdteil sie leben. Gänsehaut und klappernde Zähne sind sicht- und hörbarer Ausdruck, wenn jemand vor Kälte zittert. Die Umgangssprache hat für Frierende ein Wort: Frostbeulen.

  11. Grilletta, Broiler und Co.: Gerichte in der DDR

    Die DDR existiert schon lange nicht mehr. Doch das, was gekocht und gegessen wurde, schon. Wer das auch im passenden Ambiente erleben möchte, kann etwa das Restaurant Volkskammer in Berlin besuchen.

  12. Nudging: ein Schubs zur Verhaltensänderung

    Menschen bewusst in eine bestimmte Richtung lenken, um ihr Verhalten zum Besseren zu verändern? Und das ohne Verbote, Gebote oder Sanktionen? Möglich ist das. Mit der Methode des „Nudging“.

  13. Stimmungskiller Silvester

    Während die einen es gar nicht erwarten können, den Jahreswechsel zu feiern, bedeutet Silvester für andere Menschen vor allem Stress und schlechte Laune! Sorgen sollten sich Silvestermuffel dennoch nicht machen.

  14. Wenn’s in Winterberg mal nicht schneit

    Als schneesicher gilt das Skigebiet im Sauerland nicht. In einem milden Winter müssen Pisten mit Kunstschnee präpariert werden. Vorsichtshalber schauen sich die Winterberger auch nach alternativen Einkommensquellen um.

  15. Auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum

    In der Adventszeit steht eine von vielen wichtigen Entscheidungen an: der Kauf des Weihnachtsbaums. Manche Familie will sich selbst einen schlagen – was nicht selten zu Diskussionen über den perfekten Baum führt.

  16. Die Magie des Lichts

    Licht ist Lebenselixier und hellt die Stimmung auf. Nüchtern betrachtet ist es ein physikalisches Phänomen. Eine wichtige Rolle spielen dabei elektromagnetische Wellen und Photonen.

  17. Gemüse mit Kultstatus: Oldenburger Grünkohl

    Er gilt als typisches Wintergemüse, hat verschiedene Namen, ist sehr gesund und besonders im Norden Deutschlands beliebt. In Oldenburg genießt er schon seit Jahrhunderten Kultstatus.

  18. Die Geschichte einer ganz besonderen Orgel

    Die Orgel ist die Königin aller Musikinstrumente. Seit 2020 wartet das Konzerthaus im schweizerischen Basel mit einem besonderen Exemplar auf: gebaut aus nachhaltigen und fair gehandelten Materialien.

  19. Polyamorie – ein alternatives Beziehungsmodell

    Am Ende von Liebesfilmen finden sie sich doch immer: zwei Verliebte. Zwei und nicht mehr. Doch es gibt auch Menschen, die mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig haben. Und das ist emotional nicht immer so einfach.

  20. Esskultur

    Anders als Franzosen und Italiener gelten die Deutschen nicht als Nation, in der Essen und Esskultur eine wichtige Rolle spielen. Inzwischen achten aber immer mehr darauf, was sie essen. Und: Sie haben Freude am Kochen.

  21. Das sprachliche Gewand Österreichs

    Deutsch ist Deutsch? Ein Blick zum österreichischen Nachbarn zeigt, dass man oft nur vermeintlich die gleiche Sprache spricht. Ein sprachlicher Exkurs in die Welt der Austriazismen.

  22. Das Fest Allerheiligen

    Alle Jahre wieder am 1. November feiert die römisch-katholische Kirche Allerheiligen. An diesem Tag gedenken die Menschen verstorbener Wohltäter und Märtyrer. Doch wie wird man eigentlich „heilig“?

  23. Sportler im Abseits

    Sport zu treiben, gilt als gesund. Wer es mit dem sportlichen Ehrgeiz aber übertreibt, erhöht das Verletzungsrisiko und muss manchmal sogar den Sport an den Nagel hängen.

  24. Klettern in der Sächsischen Schweiz

    Es ist sehr beliebt: das Elbsandsteingebirge in Sachsen. Seinen Namen „Sächsische Schweiz“ soll es zwei Schweizer Künstlern verdanken. Besucher sollten keine Höhenangst haben und auch mal wie ein Affe klettern können.

  25. Merktechniken

    Schon wieder den Einkaufszettel vergessen? Wie lautete das richtige Passwort noch mal? Mit verschiedenen Merktechniken kann man sich Dinge besser merken und geistig fit bleiben – das klappt nicht nur bei Genies.

  26. Bayern kulinarisch

    Ob Kalbsbries oder Kutteln: Die traditionelle bayerische Küche ist ganz schön deftig. Manche der Spezialitäten, die heute in Spitzenrestaurants auf den Tisch kommen, waren früher Arme-Leute-Essen.

  27. In Tracht auf die Wiesn

    Für viele ist es ein Muss, das Oktoberfest in Lederhosen und Dirndl zu besuchen. Nirgendwo sonst trifft man so geballt auf die bayerische Tracht wie dort. Und nicht nur die Einheimischen ziehen sie gern an.

  28. Jodeln auf dem Berg

    Es gilt als urbayrisch: das Jodeln. Dennoch ist diese Form des Singens eine der ältesten Kommunikationsformen, die in vielen Ländern praktiziert wird. Jodeln lernen kann jeder – mit oder ohne Trainer.

  29. Theater als Lebensschule

    Einmal eine andere Person sein, in eine andere Rolle schlüpfen: Das Niederrhein-Theater in Brüggen nahe Düsseldorf ermöglicht das interessierten Jugendlichen. Mit Erfolg: Die Schauspielkurse sind immer ausgebucht.

  30. Die Druckbranche im Wandel

    Früher war es eine mühsame Handarbeit der Schriftsetzer, heute müssen nur wenige Knöpfe bedient werden, um Druckerzeugnisse herzustellen. Dem Wandel stellte sich auch eine traditionsreiche Lüneburger Druckerei.

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