
Die Lage international mit Christian Mölling· Folge 293
Sonderfolge: "Der Iran hat auf diese Situation immer hingearbeitet"
Montag, 2. März 2026 · 15 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Die USA und Israel überziehen Irans Regime mit Luftschlägen. Doch Teherans Raketen- und Drohnen-Arsenal scheint noch nicht erschöpft. Welcher Seite geht zuerst die Munition aus?
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: linktr.ee/dielageinternational_podcast +++
+++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Es ist Montag, der 2. März 2026. Hallo und herzlich willkommen zu einer Sonderfolge des Stern-Podcasts Die Lage International. Mit Christian Möhrling, Senior Advisor beim Brüsseler Think Tank European Policy Center. Guten Tag, Herr Möhrling. Hallo, Herr Gassel. Ich bin Steffen Gassel, Diplomatstall-Korrespondent des Stern und wir melden uns heute zu ungewöhnlicher Sendezeit.
Das wird jeder verstehen aufgrund der Lage im Nahen Osten rund um den Iran, die sich seit Samstagmorgen entwickelt. Donald Trump und Benjamin Netanyahu Hammerling haben ihre Drohung wahrgemacht. Sie haben den Iran in einem groß angelegten Angriff ins Visier genommen. Bereits in den ersten Stunden am Samstag sind hochrangige Persönlichkeiten der iranischen Führungsriege diesen Angriffen zum Opfer gefallen, darunter das geistliche und weltliche Oberhaupt der Islamischen Republik, der 86-jährige Ayatollah Ali Khamenei.
Wir haben ja bereits in der letzten Folge am vergangenen Donnerstag über die Risiken dieses Krieges, der sich ja nun seit Wochen ankündigte, gesprochen. Und heute an Tag 3 muss man sagen, der Nebel dieses Kriegs ist ja noch ziemlich dicht und kaum durchdringlich. Beide Seiten scheinen noch ziemlich unablässig aufeinander zu schießen.
Wie bewerten Sie das Geschehen bisher aus militärischer Sicht und welche Strategie erkennen Sie schon? Das sind beides, glaube ich, sehr schwere Fragen, weil Sie hatten es eben schon gesagt, zurzeit ist es der Nebel des Krieges, der sich noch drüber wolkt. Ich glaube, viele hatten erwartet, dass der Iran sehr viel stärker noch in der Lage ist, zurückzuschlagen.
Das, was bislang an Meldungen durchdringt, Ist nicht so, wie soll man sagen, beängstigend. Interessant fand ich, dass der Iran vor allen Dingen versucht, nicht nur Israel und die USA anzugreifen, sondern quasi um sich drumherum andere Staaten noch mit reinzuziehen, wie den Uman. Ob er sie reinziehen will, wissen wir noch nicht einmal. Aber auf alle Fälle sind das offensichtlich auch Ziele, die nicht aus Versehen getroffen worden sind. Abu Dhabi.
Das ist eine interessante Entwicklung. Man fragt sich, ob das Regime wirklich einen Plan hat, wie es diese schwierige Phase überstehen will. Und natürlich auf der anderen Seite, ob die USA und Israel einen Plan dafür haben, wie sie denn das jetzt zu einem einigermaßen guten Ende bringen wollen. Krieg führen ist immer einfach oder ihn anzufangen ist einfach, ihn dann so zu beenden, dass die eigenen Ziele auch erreicht werden.
Das scheint mir eher das Schwierige zu sein. Sie sagen es gerade, die Schäden und auch die Opferzahlen in den Ländern rings um den Iran, die der Iran jetzt in seinem Gegenschlag ins Visier nimmt, sind bisher ziemlich glimpflich. Es gibt Tote in Israel zu beklagen, auch Tote in einigen der Golfstaaten und sicher natürlich auch vor Ort im Iran, nur fehlt uns von dort ein genaueres Lagebild.
Es brennen aber auch Ölanlagen in Saudi-Arabien offenbar seit heute Morgen und die großen Drehscheiben des internationalen Flugverkehrs in Dubai und Doha stehen genauso still wie der Tankerverkehr durch die Straße von Hormuz. Die Schlagkraft des Iran ist vielleicht geringer, als man hätte befürchten können.
Aber die Iraner erreichen ja doch einiges damit an Chaos und an Zerstörung. Überrascht Sie, dass das so gelingt? Und womit rechnen Sie noch? Ja, es überrascht zum einen, da haben Sie recht. Man hätte gedacht, dass die Staaten nicht nur vorgewarnt sind, sondern auch militärisch in der Lage sind, sehr viel effektiver gegen die iranischen Angriffe vorzugehen.
Das zeigt, dass der Iran tatsächlich ein ernstzunehmendes Raketenarsenal bislang noch hat oder hatte. Gleichzeitig ist es, glaube ich, vielleicht auch eine, wie soll man sagen, eine Überhöhung der eigenen Erwartungen, zu glauben, dass das alles so ohne eigene Verluste abginge, wie man das vielleicht gar nicht mal in der Vergangenheit gesehen hat, sondern es glaubt, in der Vergangenheit gesehen zu haben.
Wir sehen, dass die Amerikaner mehrere Flugzeuge verloren haben, offensichtlich durch den Beschuss der kuwaitischen Kräfte. Das heißt also, es gibt Friendly Fire. Das ist allerdings etwas, wo man sagen muss, das gehört tatsächlich zu einem Krieg immer mit dazu als eine der Möglichkeiten, dass man tatsächlich unkoordiniert oder nicht 100 Prozent koordiniert in solchen Situationen vorgeht.
Gleichzeitig haben wir unheimlich viele Einsätze, die geflogen worden sind, wo, ich will sagen, Fehler nicht erfolgen, nicht unbedingt nicht unvermeidlich sind, aber die Wahrscheinlichkeit natürlich steigt, wenn man versucht mit so hoher Geschwindigkeit Erfolge zu erzielen, dass dabei auch Fehltritte passieren, wie hier eben der Abschuss amerikanischer Maschinen.
Hat Donald Trump gestern angekündigt, dass er davon ausgeht, dass dieser Krieg noch vier weitere Wochen dauern wird. Und es gab ja im Vorhinein, als sich dieser Krieg abzeichnete, schon aus Analystenquellen den Hinweis darauf, dass ein entscheidender Faktor sein würde. Wie lange die Flugabwehr tatsächlich wirkungsvoll bleibt.
Das heißt, wie lange Munition da ist, um das, was der Iran an Raketen und ja auch an Drohnen dann Richtung Golfstaaten oder auch Richtung Israel abschießt, wie lange es möglich bleibt, das abzufangen. Diese Dynamik hatten wir auch schon während des Zwölftagekrieges im letzten Sommer gesehen, als ganz offensichtlich die Arsenale an Patriot und auch an Thart, Luftabwehrmunition, die damals Israel vor Schlimmerem bewahrt hat, dann deutlich zur Neige ging.
Und das ein Faktor war, eben nach zwölf Tagen diesen Krieg auch zu beenden. Es gibt interessante Zahlen aus den Emiraten aus den letzten 48 Stunden. Die melden eine Abschlussquote von 92 Prozent, was wahrscheinlich aus Sicht eines Flugabwehrmenschen extrem erfolgreich ist. Allerdings bei über 200 Raketen und über 500 Drohnen, die allein in den Emiraten, auf die Emirate niedergegangen sind für wen wird es, je länger dieser Krieg dauert, eigentlich schwieriger für die Iraner.
Weil sie womöglich gar nicht in der Lage sind, diese Art von Beschuss aufrechtzuerhalten? Oder eher für die Golfstaaten und Israel, die während sie den Iran angreifen, schauen müssen, dass sie sozusagen an der Heimatfront für Sicherheit weiter sorgen können? Ja, das ist interessant. Wir haben, obwohl Donald Trump so einen eigentlich sehr kurzen Verlauf dieses Krieges in Aufsicht gestellt hat, vier Wochen klingt ja nicht lang, wenn wir uns angucken, wie lange andere Kriege dauern.
Muss man tatsächlich die begrenzten Arsenale dagegenstellen. Ich glaube, das ist das größte Problem. Das heißt, selbst in so einem kurzen Konflikt, so wie er jetzt zumindest angedacht ist, kann es sein, dass der eine oder der anderen Seite tatsächlich die Munition ausgeht. Bei wem das passieren wird, das wissen wir, glaube ich, zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich. Darüber schweigen sich natürlich logischerweise beide Seiten aus.
Sonst würde man ja der anderen Seite vermitteln, dass man sich darauf einstellen kann, wenn das irgendjemandem dann irgendwann mal die Puste ausgeht. Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt. Ich weiß gar nicht, ob die, mein Eindruck ist, dass die Iraner eigentlich auf so eine Situation immer wieder hingearbeitet haben oder sich sozusagen darauf eingestellt haben, dass das passieren kann.
Und dass sie wahrscheinlich in Anführungsstrichen weniger zu verlieren haben an Infrastruktur, als dass die Golfstaaten und Israel haben. Das heißt, schmerzlicher wäre es für diese Staaten, inklusive vor allem auch Israel. Denn wenn ein Nebenaspekt ist, dass Netanyahu über einen erfolgreichen Krieg gegen den Iran auch seine Wiederwahl sichern möchte, dann könnte das natürlich sein, dass das nachher umschlägt und er als verantwortungslos dasteht, einen Krieg gestartet zu haben, ohne dass seine Arsenale voll genug sind dafür.
Donald Trump hat ja auch noch was anderes Interessantes gesagt zu Beginn. Er hat sozusagen in Richtung der iranischen Zivilbevölkerung gesagt, lasst uns hier den Job beenden und dann seid ihr dran. Dann könnt ihr sozusagen euch euer Land zurückholen. Wie haben Sie das wahrgenommen? Also ich kann das erstmal nur in der ersten Reaktion als eine, wie soll ich sagen, so einen Zuruf vom grünen Tisch heraus aus Marielago bewerten, denn die...
Die Iraner waren aufgestanden, sind tief enttäuscht gewesen von Donald Trump, dass die Unterstützung nicht zu dem Zeitpunkt da gewesen ist, als die letzten Proteste stattgefunden haben. Es gibt unterschiedliche Berichte darüber, ob die Iraner nochmal in der Lage sind, einen weiteren Widerstand zu organisieren.
Auch wenn der Widerstand da ist, er muss ja organisiert werden innerhalb des Landes. Das ist, glaube ich, jetzt die große Frage. Viel zu erwarten von den Amerikanern an Unterstützung am Boden. Und ich sage mal, zum Regime-Change in den einzelnen Ballungszentren würde ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht erwarten.
Also es klingt mir fast schon ein bisschen verantwortungslos zu sagen, naja, das ist jetzt hier eure Chance, müsst ihr halt das Beste daraus machen, ist so ein bisschen schon fast so eine Thoughts and Prayers Attitüde. Denn in Wirklichkeit muss man ja auch sagen, ging es Donald Trump ja offensichtlich in den letzten Gesprächen, die er zumindest mit der iranischen Führung geführt hat, nicht mehr um einen Regime-Change, sondern tatsächlich um die Frage des Nuklearwaffenprogramms.
Und ich weiß nicht, ob das zurzeit einfach nur rhetorisch hinterhergeschoben wird, weil das auch zu Hause besser ankommt. Also wofür hat man diesen Krieg jetzt eigentlich losgetreten? Oder ob man wirklich daran glaubt, dann aber sehr verantwortungslos darauf guckt, wie die Iraner das eigentlich umsetzen wollen.
Jetzt hat ja Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman gedroht, nach den Angriffen auch auf sein Land durch den Iran. Seine eigene hochgerüstete Luftwaffe an der Seite der USA und Israels sozusagen noch zusätzlich da in den Krieg zu schicken und Iran mit angreifen zu lassen. Würde das helfen oder wird dann sozusagen der Himmel über Iran ein bisschen voll und das wird schwer zu koordinieren?
Ja, wenn ich noch Haare hätte, würde ich sie mir raufen. Es ist wahrscheinlich was, wo man sagen muss, wir sehen ja jetzt schon, wie schwierig es ist, dass zwei Luftwaffen, nämlich die israelische und die amerikanische, sich koordinieren zusammen mit den Kräften am Boden, also Kuwait. Und dass es dabei schon zu Unfällen kommt, wenn jetzt noch eine Streit macht, die wahrscheinlich noch weniger Erfahrung in solchen Koalitionsoperationen hat, da auch noch mit rein möchte und koordiniert werden muss, das aber nicht geübt ist da drin, dann ist das eine ziemlich...
Dann wird es gefährlicher, als wenn man sagt, naja, ihr könnt in der zweiten oder dritten Welle, wenn wir nicht da sind, dann möglicherweise operieren. So was könnte man sich noch vorstellen. Das Gleiche ist natürlich in Richtung der Europäer, also der Deutschen, der Briten und der Franzosen, die etwas nebulös angekündigt hatten.
Sie würden jetzt auch angemessene Maßnahmen ergreifen, um Raketenstallanlagen möglicherweise zu bekämpfen. Auch da werden die Amerikaner wahrscheinlich sagen, nee, danke, lass es mal lieber bleiben. Das passt uns hier überhaupt nicht rein, weil dann ja wiederum die Geschwindigkeit der Operation möglicherweise runtergefahren werden muss, um diesen Verbänden, die es nicht möglicherweise geübt sind, in solchen Operationen zu fliegen, dann hier jetzt noch mit beizukommen.
Dazu kommt auch, dass die Amerikaner, die Europäer auch am Anfang überhaupt gar nicht eingeladen haben. Das heißt, man rechnet gar nicht damit, dass da jetzt noch jemand kommt. Deswegen würde ich auch das Wort der Hilfe vermeiden. Also ob das wirklich eine Hilfe wäre, ist, glaube ich, tatsächlich mit Fragezeichen zu versehen.
Friedrich Merz vertritt ja so etwa die gegenteilige Haltung zu Mohammed bin Salman. Er signalisiert vor allen Dingen zwei Dinge, sozusagen grundsätzliche Unterstützung, auch abseits von Fragen des Völkerrechts für Amerika und Israel. Und zweitens signalisiert der Kanzler sozusagen Richtung der eigenen Bevölkerung.
Das ist weit weg, das hat mit uns ja nichts zu tun und die Bundesregierung geht sogar so weit offen zu sagen, da sind jetzt zwar leider ein paar Zehntausend Deutsche als Touristen oder als. Arbeitnehmer, die da in den Golfstaaten tätig sind, letztlich unverschuldet in diesen Krieg heringeraten, können wir aber leider nicht viel machen, um zu helfen. Die Briten, Von denen ja, die ja noch mehr Staatsbürger, deutlich mehr Staatsbürger in den Golfstaaten haben, wahrscheinlich etwa 300.000, die händeln das anders.
Wie lange, Herr Möhrling, glauben Sie, wird die Bundesregierung, wird Friedrich Merz diese Hands-off-Haltung noch durchhalten können? Er ist ja auch gerade unterwegs zum amerikanischen Präsidenten und trifft Donald Trump später am Tage. Ja, ich glaube, das ist insgesamt für die Bundesregierung ein Ritt auf die Rasierklinge.
Kurioserweise hat man sich auf diese Situation kommunikativ, auch strategisch überhaupt nicht eingestellt, obwohl das sehr absehbar war. Also man hat offensichtlich keinen Plan dafür gehabt. Rudert jetzt aber gerade auch schon wieder zurück. Also gerade sozusagen as we speak, hat die Bundesregierung gesagt, dass sie offensichtlich doch Möglichkeiten finden will, Deutsche auszufliegen.
Ob das gewesen ist, weil die Briten sie unter Druck gesetzt haben, mit ihrer Ankündigung, die 300.000 Leute auszufliegen, oder ob es ein anderer Gedanke ist, nämlich zu sagen, naja, egal aus welchen teilweise vielleicht doofen Gründen die Leute dort sind, wir haben hier eine Fürsorgepflicht für unsere Bevölkerung.
Beides ist kommunikativ extrem schlecht gelaufen für die Bundesregierung. Das muss man schon wirklich sagen. Und man muss sich auch einfach vorstellen. Dieser Krieg wird wahrscheinlich in seiner intensiven Phase in kürzester Zeit vorbei sein. Das heißt, es wird dann möglich sein, Menschen schon da rauszuholen, wenn es notwendig ist.
Es ist aber kommunikativ, das Signal von Deutschland zu sagen, ja, müsste halt jetzt selber mit klarkommen, schon ein bisschen unverantwortlich, während dann gleichzeitig eben dann auch noch die Briten nachlegen und sagen, ja, irgendwie kriegen wir unsere Leute schon da raus. Ich glaube nicht, dass die Briten deutlich mehr Möglichkeiten haben.
Sie haben natürlich, weil sie die Region lange kennen und dort immer aktiv gewesen sind, sicherlich bessere Netzwerke, aber man kann sich natürlich im Grunde genommen auch mit den Briten zusammentun. Genauso wie man eine deutsch-französisch-britische Erklärung zu den Angriffen abgegeben hat, hätte man das natürlich auch zur Evakuierung der eigenen Bevölkerung machen können.
Ja, wir werden das weiter im Blick behalten. Im Moment kursieren ja wilde Meldungen von entsprechend betuchten Leuten, die sich im klimatisierten Land Rover von Dubai oder Abu Dhabi oder Doha aus quer durch die Wüste nach Riyadh in die saudische Hauptstadt aufmachen, versuchen da sich durchzuschlagen. Dort ist der Flughafen noch offen.
Aber das klingt ja auch nach einem rechten Himmelfahrtskommando, wenn man weiß, dass gleichzeitig iranische Drohnen noch in der Gegend rumfliegen und unterwegs sind. Für heute belassen wir es dabei. Herr Mölling, vielen Dank für das Gespräch. Wir behalten die Lage natürlich im Blick. Die nächste Folge von Die Lage International wird es am gewohnten Termin in drei Tagen am Donnerstag geben. dann mit meiner Kollegin Miriam Holstein und mit Christian Mölling auf RTL Plus und überall sonst, wo Sie gerne Podcasts hören.
Danke für Ihr Interesse und bis bald. Bis bald.