
Green Deal?, Wortbruch, neue Rüstungsindustrie, DOGE, handlungsfähiger Staat, rechtes und linkes Denken, echter Krieg
Samstag, 29. März 2025 · 5 h 11
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Shownotes
Stefan und Wolfgang besprechen den März 2025
Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens findet sich für einige gerade die Antwort: Sinnvoll wäre doch eine sinnvolle Verwendung. Von wegen Bürokratieabbau und Kürzungsideologie – die Rüstungsindustrie läuft heiß. Gebraucht werden Munition, Gerät zum Schießen, Soldaten und die neue, alles überspannende Idee von „Muss ja!“. Interessanterweise fährt man zweigleisig: Die große Aufrüstung wird begleitet von Doge, der amerikanischen Staats-Version von „Effizienz“, die im Grunde als Aus-dem-Weg-Räumen praktiziert wird. Und auch in Deutschland kursieren neue Ideen, die von ehemaligen Bundesministern und Verfassungsgerichtspräsidenten überall vorgetragen werden. Die Initiative für einen handlungsfähigen Staat hat sich auch bei Elon Musk Inspiration geholt. Wir gehen es heute Schritt für Schritt durch. Zumindest in einem Punkt versucht es Stefan optimistisch: Könnte doch sein, dass sich die neueste Verfassungsänderung als ein Green Deal entpuppt.
KÄS-Termine 2025: Fr. 20.06. / Fr. 19.09. / Fr. 19.12. per Mail: neuezwanziger@diekaes.de
SOMMERSALON am 23. August! Tickets gibts hier (diekaes.reservix.de/p/reservix/group/405387)
Komm’ in den Salon (steadyhq.com/de/neuezwanziger). Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify (open.spotify.com/show/6Kjo4dHXI5dOO6erqxZSwv)). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der Gästeliste (docs.google.com/document/d/18LfBaHaddv_UIDgVMo…) ein.
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Hallo Wolfgang, hallo Stefan, du hast ja legitimiert kein Smartphone, aber hast du schon mal Emojis benutzt? Ja, wenn ich auf Instagram schreibe, dann verschicke ich schon mal Herzchen oder auch lachendes Miley. Also nicht Enchat-Krom. [Musik] [Musik] So, herzlich willkommen, die 29er. Wir sind wie alle wissen ein politischer Podcast.
Ja. Und jetzt hast du mir gerade gesagt... Was ist denn das für eine offizielle Einleitung? Ja, sehr offiziell, denn wir müssen jetzt dich abholen. Die Hörer wissen schon Bescheid, aber du offenbartest dir mir gerade die größte Story aller Zeiten, unserer Zeiten. Die Chat-Story, die Chat-Kruppen-Story, die Houtti-Kruppe, die Atlantic, Jeffrey Goldsmith oder wie heißt die Gruppe, du bist gar nicht richtig im Bild.
Naja, ich habe die Nachrichten dazu gehört im Radio, hatte aber keine Lust es zu vertiefen, weil ich dachte, es ist alles so typisch unterstreichen nochmal, wie chaotisch diese Haufen ist. Und dann wollte ich aber jetzt auch nicht so ganz tief reingehen, weil ich dachte, wer weiß, was er morgen anstellt.
Ja, es kitzelt mir natürlich in den Rücken, in den Füßen und in den Händen, die jetzt diese ganze Geschichte von der Antike herrn zu erzählen. Ich würde sozusagen die, ich war in Griechenlands Story, rausschmeißen und sagen, damals in Uhrzeiten, als die Demokratie erfunden wurde und die Amerikaner meinten, zum ersten Mal 'ne Frau könnten wir uns das vorstellen.
Und dann hieß es, nein, denn diese Frau betreibt ein E-Mail-Server. Und sehr viele Republikaner, die damals noch nicht wussten, dass sie irgendwann mal Maga Jana werden, haben sich erboßt darüber gezeigt, wie das denn sein könne. Das sieht er wie. Das ist eine Frau, einen privaten E-Mail-Server, also betreibt und dort Staatsgeheimnisse verschickt, vielleicht auf andere private E-Mail-Server, wie auch immer, das muss doch alles ins Archiv.
Wir haben doch hier Bürokratie, die sich darum kümmert, dass es alles ordentlich abläuft. Für 'ne amerikanische Präsident Reis bauen wir doch extra Zelte auf in der Suite, in denen er abhörsicher kommunizieren kann. In jedem Ministerium gibt's kleine Kammern, wo es heißt, wenn sie die Botschaft anrufen müssen, gehen sie in diesen Raum, machen sie das nicht über ihr eigenes Handy und so weiter.
Und dann stellt sich raus, es gibt eine Chatgruppe aus 18 hochrangigen Gewählten oder ihren Beamten. Und die chatten miteinander und der eine ist sogar gerade anwesend in Russland, in Moskau. Man fragt sich so, hat man dafür nicht eigentlich ein Burner-Phone, wie kann er denn seine Signal-Installation, die sowieso schon illegal ist, auch noch in Russland aktiv betreiben?
Also, ich ist die beste Geschichte ever. Alle machen sich drüber lustig. Und wir wollen es auch nochmal drüber lustig machen, denn Peter Neumann, Experte am Kings College, wird immer angerufen, wenn irgendwas ist mit Terrorismus oder drohend oder wie auch immer, oder eben auch, wie geht's so zu, in der Sicherheits-Community.
Ja, und was ist gegen die Hutis geplant? Genau, alle die Fragen. Wird als Gast notfallmäßig eingeladen in den Paul Ronsheimer Podcast. Und erstaunlicherweise hat Paul Ronsheimer Zeit, obwohl er doch auch als Notfallgast zum gleichen Thema, zu dem er einen Notfallgast in seinem Podcast hat, Notfallgast im Podcast von Miggy Beisenherz ist, der an dem Tag schon ein Podcast gemacht hatte.
Also das erste Mal, herzlich willkommen, liebe Hörer, Sie hören mich gerade zum zweiten Mal, das ist ja ungewöhnlich. Aber ich erklär's Ihnen kurz, es ist etwas passiert. Also alle sind durch den Wind, aber du hast sich rausgehalten. Aber das habe ich natürlich mitbekommen, doch, genau das habe ich mitbekommen.
Und da war mir klar, okay, das hält jetzt vier Stunden an und das ist wirklich... Da wird noch eine Weile. Okay, aber du weißt es, das ist jetzt viel tamtam. Vielleicht kann man später nochmal eine Netflix-Comedie draus machen, aber ich dachte, es ist nicht wert, dass ich mich jetzt da drin versenke, weil ich glaube, dass am Ende der Erkenntnis wert, der bleibt, den man vorher schon hatte.
Es ist eine Chaos-Truppe, die offenbar nicht die einfachsten Dinge, die man eben beachten sollte, wenn man solche Ämter hat, umsetzen kann. Ja, wir reden heute sehr viel über den Bürokratieabbau und der geht dort so weit, dass sie einfach, dass sie glauben, eine Chatgruppe reichen. Ja, ich meine, wir haben ja immer diese Geschichte gehabt, dass man sagt, der passt auf mit dem Trump.
Da gibt es dieses flooding the zone with shit, das heißt, Trump verkündet 50 Sachen am Tag und dann beschäftigen wir uns alle damit. Das ist ja immer noch genauso festzustellen und so gleich gibt es aber dann diese 1000-Fropares und Pazzer. Und da hat man aber auch natürlich so eine enorme mediale Aufmerksamkeit drauf, dass ich versuche, mich immer wieder da auszuklingen, weil ich ja sonst auch mich nur noch die ganze Zeit mit dem Newsticker beschäftigen müsste.
Ja, ich wollte eigentlich auch Adolescence gucken, aber habe es nicht geschafft, weil ich Chatgruppe geguckt habe. Siehst du? Ich habe aber auch noch Adolescence nicht gesehen, jetzt nachholen. Aber hast du es auf dem Zettel? Also ich werde es gucken, weil es ist enden ja doch ganz schön einzuschlagen in dieser Welt.
Sehr gut, wir haben jetzt sehr unterschiedliche Themen, der März war sehr aufregend und bevor wir jetzt alle nur noch sagen, flooding the zone with shit von Steve Bannon ist sozusagen die Randehensweise, stimmt. Aber im Chaos steckt auch manchmal Ordnung, ohne dass jemand reingetan hat. Es gibt auch eine Verantwortung der Beobachter.
Und ich habe heute Morgen Land zu Brecht gehört, Land ist wohl jetzt in Berlin auf der Bühne, aber in so einer Kunsthochschule oder irgendwo, um dort Wittgenstein zu vertonen. Und zwar mit diesem Anliegen noch mal zu verdeutlichen, was es heißt, dass all die ontologischen Hirngespinste es gäbe eine echte Welt.
Nein, wir reden über sie und verfangen uns in diesem Geräte und so. Und ich finde, es ist jetzt auch eine gute Zeit um all die guten alten Theorien und Vorstellungen, die man so hatte, bei denen es bisher immer hieß, ach, das ist doch fantastisches Denken, das ist doch Quatsch. Wenn ich in ein Auto steige, ist das doch ein echtes Auto.
Wenn ich gegen eine Wand fahre, dann war die Wand doch echt und so. Jetzt stellen wir aber plötzlich fest, ne, da kann so ganze Regierung fahren gegen Wände und plötzlich, ne, da war da gar keine Wand, habt ihr was gesehen, also wieso regnen sich alle schon wieder über eine Wand auf, da war da gar keine Wand.
Die Regierung ist lichten-totall-schaden, alles funktioniert und so, ja. Und ich finde jetzt ist die Gelegenheit, die Verantwortung der Zuschauer schafft, wahrzunehmen. Du plädierst ja auch immer zum Sehen und nicht zum Schauen. Ja. Und die alten schon bestandenen und ein bisschen verlachten Theorien wie Wittgenstein oder dieser Hardcore-Konstruktivismus, die ganze Luhmankram und so, ernst zu nehmen.
Ja, ich bin ja durchaus dafür Wittgenstein und Luhmann ernst zu nehmen. Beim Radikal-Konstruktivistischen Ansatz habe ich durchaus meine Probleme damit, da wir ja so etwas wie Fakten durchaus kennen. Also ich empfehle sehr das Buch "Angst vor der Wahrheit" von Paul Bogossian, der ja diesen neuen Realismus geprägt hat.
Er sagt, es gibt doch schon wieder Fakten. Und ich war, es ist interessant, dass du so ansprichst jetzt gerade. Gibt es wieder Fakten? Denn in Duisburg war ich eingeladen, um über den Film "Rashomon" zu sprechen. Das ist ja ein japanischer Klassiker, der Zeugenberichte eigentlich versammelt in eine Rahmenhandlung bettet.
Und am Ende ist unklar, war es denn jetzt ein Mord, ein Selbstmord, war es ein faires Duell, was auch immer. Zeugenschaft zu einem Ereignis, das wir alle nicht kennen. Ja, und das wird sehr radikal-konstruktivistisch gelesen, aber man kann, glaube ich, auch nochmal den Punkt sehr stark machen, dass es durchaus dort Fakten gibt, die unhintergeber sind und die auch von allen Positionen, die dort vertreten werden, nicht geleugnet werden.
Und da ist vielleicht nochmal so ein Türöffner auch da, dass man ein bisschen aus dem radikal-konstruktivistischen "Anything Goes" dann rauskommt. Aber ich glaube, dass wenn wir über die medialen Ereignisse reden und über eben die Realität der Massenmedien, dann, glaube ich, kommen wir gar nicht umhin, das konstruktivistisch aufzufassen, denn das muss man ja gerade diesen Leuten, die das laufen, betreiben, wirklich zurufen oder schreien, dass das nicht die Realität ist, die sie da täglich besprechen, sondern sie produzieren diese.
Genau, ganz wichtiger Unterschied, nur weil es unhintergebare Wahrheiten gibt, wie jede Energie, die wir hier benutzen oder verwenden, kommt von ursprünglich von der Sonne, heißt das noch lange nicht, dass das, womit wir den Alltag bestreiten, diese Art unhintergebare Wahrheit ist, die ohne weiteres Geräte als Faktum im Raum steht, sondern wir haben es ganz schön oft mit, mein Kind kommt mit einer entsprechenden Note nach Hause, beschwert sich darüber, erzählt mir, wie es zu dieser Note kam und ich glaube, ihm dann, ja, so, dann steht Aussage gegen Aussage, gegen Aussage, gegen Aussage und dann hat man auch eigene Gedanken, also es ist ja wirklich alles drunter und drüber und so funktioniert ja Politik im Allgemeinen,
jemand bringt eine Tatsache mit nach Hause, eine Tatsache und dann haben alle eine Meinung. Ja, und manchmal sehen die Tatsachen plötzlich anders aus, denn dieses Jahr auch der Monat, in dem eine große Recherche veröffentlicht wurde, zur Labortheorie, nämlich hat man herausgefunden, dass das Bundeskanzleramt, also Merkel und daher auch Scholz, früh Informationen vom BND hatten, dass zu 80, 85 Prozent man doch davon ausgehen könnte, dass das Coronavirus im Labor entstanden ist und wir erinnern uns, wer dies aussprach zuvor galt als Verschwörungstheoretik, denn es war ja vollkommen plausibel, dass dieses Virus nur dadurch entstehen kann, dass ein Chineser in eine Fledermaus beißt und jetzt plötzlich hat man diese Recherche, es ist also über Jahre etwas in der Schublade verschlossen gehalten worden,
es wurde der Öffentlichkeit nicht mitgegeben, wir wissen jetzt immer noch nicht, war es das jetzt genau, man schweigt sich natürlich auch weiter dazu aus, ich finde, dass es nicht so eine richtig große Welle gemacht hat, diese Enttüllung, also in gewissen Kreisen, die vielleicht auch gewartet haben, aber die Leute haben aus Gründen keine Lust, wäre auch noch mal so ein schönes Thema für den Ethikrat oder ich wünsche mir auch noch mal diese Faktchecker-Podcast, das die sich dem auch noch mal annehmen, weil die waren sich jetzt zum Teil auch unglaublich sicher, dass es auf jeden Fall kein Laborvirus sein kann und da finde ich, ist es doch auch wieder interessant, also erst mal das Verhältnis der Bürger zur Regierung,
dass man da einfach so jahrelang nicht gesagt bekommen hat, was da auch noch sein kann und dass auch alle einfach so Glaubensbekenntnisse, die ja auch nicht mehr wussten, als wir alle, also die auch nicht mit dem WND oder sonst was, so Glaubensbekenntnisse immer von sich gegeben haben und sagten, nein, auf keinen Fall, also wer das behauptet, das ist ein Verschwörungstheoretiker und da dachte ich immer, ja woher wissen die das genau und das waren jetzt zum Teil dieselben Leute, und das hat mich auch immer so besonders stutzig, das waren ja zum Teil dieselben Leute, die den Chinesen sonst alles zutrauten, also die ja noch vor der chinesischen Kaffeemaschine warnten, weil die das Smartphone und dann das Smart Home wird angegriffen und ausgespät und was weiß ich, da dachte ich immer, macht mal ein bisschen runter mit der Panik,
aber hier ganz interessant waren sich alle total sicher und wer das Gegenteil angesprochen hat, war verrückt. Ich finde vor allem interessant, dass wir hier, wenn wir jetzt wieder auf, was ist der Fakt, so ja, wir kommen, also ist jetzt, warum wird es halt, also wir diskutieren darüber und du sagst dann, ja schon aber zu wenig, so, und da könnte man ja auch wieder fragen, ja genau, weil was denn genau, warum sollte man genau darüber diskutieren, das ist aus dem Labor entstanden oder entfleucht sein könnte oder dass der BND darüber wusste und so weiter, ja.
Ich würde über die Geheimhaltung diskutieren und über die Rolle der Regierung unter Presse und überhaupt wie unsere öffentlichen Diskurse geführt werden, denn das war ja jetzt nicht der erste Fall, das ist ja doch interessant, dass es dann immer irgendeine größere Recherche gibt, also das zeigt ja erstmal, es funktioniert schon noch, es wird ja recherchiert, aber dann, ich sage mal, dann war das so, ja also ich erinnere dich an Nord Stream 2, da war vollkommen klar am Anfang, das hat Putin in die Luft geschminkt, da hat sich zwar als klar denkender Mensch überlegt, warum sollte er das tun, warum sollte er sich nochmal so massiv selbst schaden, ist er verrückt, nun ja, und dann stellte sich dann nachher aus, wo Jan Panczewski hatte es recherchiert, nee, aus der Ukraine kam es und man hat quasi im Westen, also Polen und vor allem USA,
haben weggeschaut und dann, ja, dann, als drauf und als das dann rauskam, sagte man, ja, ja gut, also dann ist das jetzt so, das ist doch, also jetzt haben wir ja auch wieder lauter Szenarien, die uns als, so wird es auf jeden Fall kommen, beschrieben werden, die ich auch jetzt glauben muss, wenn das ja nächstes Jahr wieder ganz anders ist, dann sage ich einfach, Achsozuck, na ja, gut, woran muss ich jetzt glauben, also das ist eigentlich so das Interessante, dass ich mich immer neu orientieren muss, was muss ich jetzt glauben, und was passiert.
Aber das Interessante ist doch, am Ende wird es ja so sein, also eingenommen kriegt es mal richtig aufgelöst, ne, wird man sagen, ja, es gab einen Laborunfall, allerdings 2014, und 2014 war damit plötzlich, weil im Wuhan eben dieses Labor- und dieser Fiemarkt ist, ein Virus im Umlauf, das nicht aufgefallen ist, das ist halt nur in irgendwelchen Tieren und so weiter, aber genau das Virus, das fünf Jahre vorher entfläuchte, war halt das, was mutierte.
Also es ist ein Laborunfall, aber halt so indirekt, es ist sozusagen alles, ich kann einen so, also es ist quasi alles möglich. Und daher finde ich das auch eine wahnsinnig interessante Diskussion, weil wir sie wieder so A, B, Schema A, Schema B führen, während die eigentliche Wahrheit dann irgendwie so eine totale Verkriegung von allem ist, was eben wieder bedeutet, es ist eigentlich Chaos, und im Nachhinein nur retrospectiv ergibt sich irgendeinen Sinn, also man wird es, wenn man es nachforscht, kommt man zu irgendwelchen Erkenntnissen, aber wir können nicht von Anfang an vermuten, dass irgendwo Intention dabei war. Also auch wenn es aus dem Labor kommt, war es trotzdem ein Unfall.
Ja, davon geht es ja aus. Es wird jetzt kein Angriff gewesen sein von jemandem, der das bewusst und so weiter, sondern irgendwie war es eine Verkettung von, weshalb es auch witzig ist, gestern war Professor Moretz hier in Frankfurt und hat sich doch mal sehr darüber gefreut, dass ich so vehement für die Atombombe stritt, mit dem Argument, wenn wir jetzt Panzer kaufen, habe ich Angst davor, dass man sie einsetzt. Das droht ja wohl bei einer Atombombe nicht, und dann guckt er mich nur so an und sagt, "So, also das sagen wir immer jetzt und dann bis morgen und dann..."
Ja, ja. Also in der Inseicht, auch was wir hier sagen, ist immer, was ich sage, ist mit Furcht. Es ist ja eine interessante Frage, warum es so unter Verschluss blieb, was da diplomatisch vielleicht lief, obwohl man die Informationen hatte. Und das ist eine urdeutsche Debatte, dass man irgendwann noch Maschinenverwürfe machen kann, dass sie das nicht richtig abregeln oder was auch immer.
Schöne Gut. Aber hier haben wir es mit einer sehr deutschen Diskussion zu tun, denn während alle in Aufregung waren, gab es Theogrien, auch von Leuten, die das mit Evidenz basiert und nicht nur politisch überraten, sondern die Politik selbst sind, also BND und so. Und trotzdem, will ich noch mal sagen, ich habe ja auch jetzt häufiger dafür geworden, so ein Szenarioplanung zu machen.
Also nicht immer so Prinzip Hoffnung, hoffen wir mal, dass gut geht Plan A und im Zweifelplan B, sondern nein, wir legen ganz ernsthaft Plan A, B, C und D in die Schublade und dann gucken wir mal, welchen wir brauchen. In der Ansicht bin ich schon dafür, dass der BND solche Sachen macht, auch unter der Maßgabe, sie nicht zu veröffentlichen.
Nur in dem Fall, ja, ich finde, du hast jetzt kritisiert, dass es ja noch nicht so die große Welle macht. Ich würde sagen, das ist doch eigentlich gut, dass wir jetzt Corona mal nicht immer als große Sau durchs Durft treiben, sondern jetzt auch mal gerusam. Einfach die Zeit, da ist jetzt ein Text gemacht und warten wir doch mal ab, was einfach dann in Büchern steht, in einem halben Jahr oder so.
Für mich geht es jetzt auch gar nicht konkret um den Fall, sondern einfach dieses Diskursklima, dass immer sagt, jetzt ist das, jetzt ist das, jetzt ist das. Ich glaube, wir erleben jetzt auch gerade so einen größeren Umschwung, wenn man sich Artikel in der Zeit oder der FHZ ansieht, in Bezug auf GASA.
Also jetzt, dass doch selbst Hardliner nicht mehr richtig das Aufrechte halten können, warum eigentlich die israelische Regierung da, in Mörderischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung in GASA führt, dass das nicht mehr irgendwie jetzt nochmal herleichtbar ist mit dies und das. Das wird immer mehr sich jetzt durchsetzen und wahrscheinlich sehen auch manche sowieso schon ihre Fälle davon schwimmen, sagen, okay, dann müssen wir mal langsam einschwenken und auch mal das Leid zumindest mal mehr abbilden, damit man sich nicht nachher den Vorwurf gefallen, das muss aber, den muss man sich jetzt schon gefallen lassen in meinen Augen, man hätte weggesehen.
Na ja, wir haben ja nachher die Strongman-Attitüden nochmal drin beim Thema Bürokratie. Es ist ja ein bisschen wie damals 2015, ich erinnere mich noch ziemlich genau, weil wir hatten gerade angefangen mit dem Aufwand-Podcast und plötzlich hieß es so, in Nebensätzen, kurzen Nachrichten, da ist ein Schiff gesunken, im Mittelmeer 800 Tote.
Und alle waren so bestürzt und dann haben wir ja noch im selben Jahr so diese Willkommenskultur und so weiter gehabt und dann diesen Umschwung angeführt von der Bild. Und plötzlich war es so ein, ich bin ja kein Nazi, aber ich will ja doch noch das eine oder andere noch sagen, und selbst Leute, die von sich wirklich glaubten, sie sind ja kein Nazi und vielleicht haben sie sogar einen syrischen Flüchtling aufgenommen, hatten manchmal nicht allzu versteckt im Hinterkopf noch so ein "Zum Glück machen die Österreicher die Grenze zu".
Also zum Glück müssen wir es hier nicht lösen. Ich habe Angst vor, was weiß ich, dass es dann rechtsradikale Angriffe gibt oder wie auch immer, aber ich will jetzt erstmal keinen Chaos. Und Chaos heißt Ausländer bringen Chaos mit, ich will das jetzt nicht so. Und so haben wir das jetzt auf vielen Ebenen, dass man immer wieder so im Hinterkopf so ein eigentlich "Na gut, zum Glück macht jemand".
Und so. Und das schlägt sich in vielen Themen wieder. Also wir haben wiederkehrende Muster von Chaos, die Hoffnungen hervorrufen und so. Und da, wenn man jetzt sensibel ist und er neu beobachtet, glaube ich, kriegt man mehr zu sehen, als sich auch ein großes Thema Verschwörungstheorien zu ergeben. Da muss man auch immer wieder denken, so diese ganze Kram. Es haben jetzt sehr viele Idioten einfach Trump gewählt und jetzt haben wir halt eine Idiotenregierung.
Und jetzt ist das aber blöd für die Idioten, weil die plötzlich feststellen, ich hatte schon die Hoffnung, dass die Themen weggeräumt werden. Also im Dezember ist der Ur-Grehen-Ekrieg vorbei und im Januar ist das mit Gaza geklärt. Und jetzt ist irgendwie so März und die Ideen, die da sind, sind irgendwie, ich hatte mir mehr Versprochen vom Strongman.
Und jetzt hängen halt alle so rum und denken, ah Mist, hätte er doch mal die Balkanroute geschlossen, hätte er doch mal das Gasellproblem gelöst. Ja, ist halt nicht. Aber es ist immer das Versäumnis auch, dass man nicht entsprechend selbst gehandelt hat. Also dass die beiden Regierungen die Sachen liegen lassen.
Das ja immer. Und einfach darauf gehofft, wenn wir wieder gewählt werden, haben wir wieder vier Jahre und können uns dann darum kümmern. Und so kann man ja nicht dran gehen. Also nicht in der Demokratie. Da muss man sagen, wir schaffen die Demokratie ab, dann hat man die sehr lange Perspektive. Aber sonst kann man eben nur immer in diesen Abständen arbeiten, in denen man auch legitimiert ist.
Absolut davon. Wir hören es vorbei. Dann kann man auch sagen, ich habe gerade meine Familie begnadigt. Viel Spaß und dann kommt man weg. Ja, ich fand es auch ganz erschreckend, dass er so März jetzt schon betont hat, dass er einen Weg finden will, um Netanyahu einzuladen, obwohl ja dieser Haftbefehl da ist vom internationalen Stratzgerichtshof.
Das ist das Strongman-Attitüden. Ich beende den Krieg am Tag 1. Ich löse das Gasellproblem. Ich lade Netanyahu ein. Ich sage, es ist egal, was jemand fordert, wie Jens Spahn oder Willens Papu hält. Aber du hältst das also nicht so möglich, dass er das tatsächlich tut? Ich möchte den anberaumten Termin sehen.
Okay, ja. Weil nicht mein Waffen werden ja weiterhin geliefert. Deutschland ist ja nach wie vor der zweitgrößte Waffen-Exporteur nach Israel von schweren Waffen. Waffenlieferung ist das eine. Aber nach so einer Anklage gegen Netanyahu, ihnen in Deutschland einzuladen, ist dann doch was ganz anderes. Denn wenn hier die öffentliche Meinung auftritt auf der Straße und sagt, was habt ihr denn?
Ich fordere doch nur, dass es völkerrecht eingehalten wird. Und nicht Wischi Waschi von euch jetzt auch noch zerdrümmern. Das ist ja genauso wie diese Anklagen gegen die... Aber wer geht auf die Straße? Also glaubst du jetzt zum Beispiel, dass Leute aus anderen Parteien, ich kann mal jetzt mal bewusst, die Linkspartei aus zumindest entteilen.
Aber glaubst du, dass irgendjemand sonst der Parteien im Bundestag und der daran anknüpfenden Aktivisten und MVOS und so, dass von denen Leute auf die Straße gehen, wenn Netanyahu kommt? Ich bezweifle das. Ich muss es zurückziehen. Es interessiert mich nicht, wer auf die Straße geht, denn ich freue mich nur auf das Chaos in den Redaktionen.
Also das ist für mich das Entscheidende. Was wird darüber geschrieben, wenn der Einladungsthe... wenn die anberaumt ist? Dann gibt es ja Tage zwischen wurde verkündet und findet statt. So, und das möchte ich dann sehen. Dann fällt wieder die Netflix-Serie aus, dann guckt es wieder das. Genau, da lese ich dann Leitartikel und so, weil das ist das, worauf es ankommt.
Ob noch Leute auf die Straße gehen? Ja, ich meine, die letzte Generation auf der Straße wird jetzt irgendwie angeklagt wegen terroristischer Vereinigung. Ich denke mir, das Ziel einer terroristischen Vereinigung ist irgendwie Grundgesetztexte einzuhalten und so. Also was ist das mittlerweile für die Definitionen von Terrorziel?
Staatsziele sind jetzt Terrorziele. Ja, ja. Und zwar gerade in der Woche, wo wir das wirklich als... Wir machen jetzt aus dem Staatsziel, das schon im Grundgesetz steht, ein Programm, knüpfen das an die Investitions- und Schuldenbremse und gleichzeitig fährt die Polizei los und sagt, aufgrund dieses Staatsziels und den Methoden sich auf der Straße festzukleben, nehmen wir jetzt Leute fest, also das ist ja irgendwie absurd.
Was? Sie wollten das Grundgesetz einhalten? Also jetzt hört es aber auf. Genau, das geht gar nicht. Und so vom Moment haben sie sich auch noch, ach so, Corona, ja gut, okay. Ja, das ist alles durcheinander. Ja, demokratie theoretisch ist es doch auch spannend. Wir hören einen kurzen Auszug aus einer Markus Lanz Sendung.
Da war Roderich Kiesewetter von der CDU zu Gast. Die Sagen-Wählertäuschung. Folgendes ist... Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, man kann Argumente verstehen, dass Leute sagen, das war Wählertäuschung. Kann ich nachvollziehen. Für mich war das schon im Wahlkampf klar, dass ich gesagt habe, Leute, nach dem Wahlkampf, werden wir sehr viel Geld in die Hand nehmen müssen.
Denn mir war es im letzten Jahr schon klar, 300 Milliarden für Verteidigung waren die Zahlen, die ich sagte, die wir brauchen bis 2030. Und nochmal 200 Milliarden für Infrastruktur. Und was passiert? 500 Milliarden für Infrastruktur. Und nach oben offen für Verteidigung. Alles richtig. Aber man hätte es früher sagen müssen.
Und unsere Bevölkerung darauf vorbereiten, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen. So, und jetzt die Jokerfrage. Warum hat man es nicht gesagt? Aus einerseits Sorge in den Wahlen im Osten, dass man gesagt hat, dann sind die Leute vielleicht in Sorge, dass der Krieg eskalieren könnte von russischer Seite.
Das tut da sowieso. Und man hat gedacht, dass wir als Füter der Schuldenbremse nicht den Eindruck vermitteln wollen, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Das kann ich verstehen. Wurde Ihnen das so gesagt, lasst das mal mit den Schulden, weil die Landtagswahl im Osten... Es wurde nicht mehr gesagt, sondern das war natürlich die offizielle Polizistik.
Das will keiner hören. Das war klar, dass eben im Osten mit der Konkurrenz zu Bündnis Sarah Wagenknicht, zur AfD und der Angst, dass der Krieg sich ausweitet, hat man nicht den Mut aufgebracht. Das ist eine schöne Formulierung, nicht den Mut aufgebracht. Man hat die Wähler bewusst getäuscht und wusste, dass man am Tag danach genau etwas anderes machen wird, als das, was man im Wahlprogramm reingeschrieben hat.
Und als das, was man auf den Bühnen bei den Wahlkampfauftritten verkündet hat. Und das ist doch ein demokratietheoretisches Problem. Da geht es doch jetzt nicht darum, dass man sagt, ja, es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird oder so was. Das ist ein Problem, das man nicht so gut sieht.
Das ist ein Problem, das man nicht so gut sieht. Das wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird oder so was. Natürlich ist nie das Wahlprogramm 1 zu 1 dann das, was danach umgesetzt wird. Aber hier wurden ja die Wähler an der Nase rumgeführt. Und ich kann, auch wenn ich deren Inhalt nicht teile, kann ich doch die Position jetzt frustrierter CDU-Wähler tatsächlich verstehen, die sagen, ich habe die gewählt, weil ich ja nicht mehr schulden wollte, weil ich das und das nicht wollte und habe genau das Gegenteil bekommen.
Also das ist ja völlig verrückt. Ja? Also das wäre jetzt genauso, ich wähle, also jemand wählt die Linkspartei und danach kommt die Linkspartei und sagt, was wir jetzt brauchen, sind Abschiebungen. Dann würde man sagen, wie Moment, ich habe euch gewählt, weil ich denke, ihr seid mal eine Partei, die keine Abschiebung vorhat.
Ja. Ich habe lange gerätselt, ob das, was die Grünen da jetzt reinformuliert haben, Gutes oder nicht. Also die 100 Milliarden. Ja, nicht nur die 100 Milliarden, sondern dass die ganzen 500 Milliarden unter Klimaziel 2045 vorbehalt stehen. Das also künftig nicht mehr geklärt werden muss über die öffentliche Meinung, ob März das Machen-Darf, was er davor hat, sondern die Grünen und dann rechts allein der Fraktionsvorsitzenden und die Fraktionsvorsitzende, einfach sagt, ich rufe mal in Karlsruhan und lass das überprüfen.
Also ich kläre das mit der Richterbank. 10 Leute. Die öffentliche Meinung ist außen vor, weil Grundgesetz. Die Formulierungen sind glasklar. Was für mich bedeutet, Deutschland hat es jetzt geschafft, ein Green Deal zu formulieren, so wie ihn sich AOC wünschte. Nämlich, dass der Staat zusätzlich und so weiter alles unter Klimaforbehalt, und zwar nicht im Sinne von, wir schützen jetzt das Klima, sondern jeglicher Staatsumbau der Stadt findet, jegliche Investitionen in Infrastruktur, Ertüchtigung.
Außer Rüstung. Das ist ja ein eigenes Paket. Aber die 500 Milliarden für Infrastruktur sind ja... Aber dieses Infrastrukturpaket lässt ja beispielsweise ein Autobahnausbau zu. Da wird ja in Karlsruhe niemand sich da querstellen. Doch. Wenn nämlich, doch. Also in Karlsruhe macht man ja keine Gerechtigkeitsstudien, sondern da ließ man einfach das Grundgesetz und interpretiert.
Und der Satz, der lautet, das muss alles nach dem 2045er-Ziel ausgerichtet sein, hat jetzt programmatische Kraft. Denn bisher war es ja nur ein Staatsziel. Und das wurde ja so wie ich die Waschi ausgelegt, das erstritten wurde, dass Karlsruhe feststellte, ja stimmt, die haben ein Grundrecht auf Zukunft.
Die notwendigen Programme müssen früher stattfinden. Und jetzt hat Karlsruhe die Vorlage bekommen aus der 2/3. Mehrheit. Jäglicher Euro, der bewegt wird, muss programmatisch passend zu diesem Ziel. Man kann kein Euro ausgeben, der nicht erklärt, wie er zu dem 2045er-Ziel kommt. Aber was bedeutet? Auch jeder Autobahnkilometer muss jetzt gerechtfertigt werden.
Weil es kann ja sein, klar kriegt man das hin. Aber es ist halt eine kognitive Anstrengung, dieses Klimaziel da reinzubauen. Ja, nur es ist ja jetzt nicht so, dass ein Paket ist, dass zum Beispiel den Automobilverkehr beschränken wird und die Bahn ausbaut. Also das Paket ist das ja nicht. Also das bedeutet Autobahnbrücken, ich bin ja sehr dafür.
Also ich bin ja gar nicht sicher, was ich dagegen bin. Nur, ich glaube nicht, dass, also das stimmt, dass das in diesem ganzen Rahmen dann ist. Nur wird man auch weiterhin rechtfertigen können, auch wenn man vielleicht ein paar Verrenkungen mehr anstellen muss. Warum man beispielsweise noch eine weitere Autobahn benötigt.
Genau, es gibt neue Rechtfertigungen zu Pflichten. Man muss Programm schreiben. Es ist im Grunde schon ein bisschen mehr Bürokratie, aber wir haben jetzt ein Staatsziel, das sozusagen programmatischer Beobachtung und Konzentration erfordert und provoziert. Mit der Besonderheit, wir haben uns ja sehr darüber beklagt, dass immer alles jetzt ins Grundgesetz geschrieben werden muss.
Typischerweise stehen ja im Grundgesetz Floskeln, ausgehend von Artikel 1, dass der nicht überall eingehalten wird, ist ja klar. Nur in dem Falle ist das halt ein Preisschild. Und das ist wirklich ganz neu. Also das ist eine echte Zäsur. Und ich finde eben auf deine Frage zurückzukommen. Wir haben hier was echt ganz Großartiges, bei dem ich mich lang gefragt habe, sollte man nicht doch lieber nochmal die, jetzt sagen, die Grünen springen das anliegen, lassen März ohne diese ganzen Gelder in die Kanzlerschaft laufen.
Und er muss dann während seiner Kanzlerschaft mit Grünen und Linken, und zwar bis er bereit ist, die Schuldenbremse als Schuldenbremse zu tilgen oder zu verändern. Jetzt hat man sie halt aufgeweicht mit diesem 1%. Also die Verteidigungskosten da höher als 1% rauszunehmen, entlastet ja schon mal sehr.
Und wenn man Geld braucht, kann man sich es einfach nehmen. Man muss halt jetzt die Entscheidung treffen, will ich entweder eine Verzichtsskussion im Haushalt anführen, weil wenn ich was brauche, muss ich halt jemand anderes wegnehmen. Oder greif ich in den Topf, wo ich halt die ganze Zeit das Klima im Nacken habe.
So, und es ist doch eine super Ausgangssituation. Ja, mich stört ja gar nicht der Inhalt dieses Pakets so sehr. Also ich sehe ja auch da Probleme, aber das ist gar nicht mein strittiger Punkt, sondern ich finde wirklich strittig, dass wir eine Bundestagswahl veranstalten, die die ganze Zeit etwas Falsches vortäuscht.
Und nun am Ende sieht es anders aus, und wir haben ja auch schon gesehen, was das auch in der Bevölkerung auslöst. Die AfD hat direkt 2,5% dazugewonnen. Die CDU hat eben diese verloren. Und das bedeutet CDU und AfD sind bald gleich auf. Ja, die Lüge steht im Raum und sie ist auch ein großes und wichtiges Thema.
Aber ich finde die Würdigung, dass sie in Deutschland jetzt ein Green Deal haben. Also wir haben jetzt nicht mehr die fortschrittlichste Regierung der Welt, wie er dem Tutsag hat. Also ich würde jetzt nicht Green Deal, ist vielleicht ein bisschen sehr euphemistisch. Also lass uns mal abwarten, welche Projekte da so dann kommen.
Wir kriegen ja noch einen Koalitionsvertrag. Und ob das ein Green Deal ist, der ja zugleich noch eine halbe Billion in die Aufrüstung steckt, von der ich jetzt erfahren habe, die nicht so umweltfreundlich ist. Ja, das stimmt allerdings. Das wird ja vermutlich nicht mit Recycling-Papier gebaut zur Panzer.
Also neben, ich sage jetzt Green Deal, ist noch, die Deutschen haben nicht so richtig, ihnen wurde nicht so richtig erzählt, dass dieses Geld jetzt einfach da ist. Und zwar einfach nur, weil es im Bundestag eine entsprechende Mehrheit gab. Bei dieser Bundestagsdiskussion, ich habe sie mir alle angeschaut, wurde nicht darüber diskutiert, wie man jetzt den Brief formuliert an die Milliardäre, weil man denen das wegnehmen muss.
Oder wie man jetzt die Arbeitsagentur für Arbeit oder die Bundesagentur für Arbeit umbaut, damit man den Leuten das Geld nicht mehr auszahlen muss. Sondern eben anders als wir Privatleute mussten keine Sicherheiten hinterlegt werden. Und kein Entilgungsplan geschrieben. Man hat einfach gesagt, ja, so ab 2030 wird es ein bisschen zurückgezahlt.
Wir machen 30 Jahre, ich wurde es leider so in 30 Jahren und so was. Und ich finde, das muss auch noch mal beschrieben werden. Wir haben das natürlich in unserer Hörerwissen Bescheid, aber ich finde auch für das allgemeine Nachrichtengutbekommen. Sollte man nochmal, habt ihr gesehen, einfach nur weil es dann eine Mehrheit gab.
Montag kam die Idee und Freitag war das fertig so. Genau, wenn man das auch nicht Leuten begreiflich macht, dann bekommt die natürlich... Das ging so ein bisschen unterfindig. ...Horrorvision. Aber es wurde zurecht auf die Lüge. Ich stimme dir dazu, die Lüge ist ein echtes Problem. Wie verändert sich nun überhaupt Deutschland beziehungsweise, wie sieht es mit der Rüstung und all dem aus?
Erst mal hören wir ganz kurz einen österreichischen Militäranalysten, Franz Stefan Gadi, der war in dem Zeitpodcast "Das Politikteil zu Gast". Er sagt uns jetzt erstmal, wie wir das mit den Staaten zu verstehen haben. Dieses Friedensprojekt Europa, im herauszubilden auf internationales Recht zu setzen, Normen, Regulierungen und so weiter.
Und dann haben wir komplett versäumt zu sehen, dass die Welt nach wie vor ein Nachricht ist, dass militärische Gewalt oder die Andrung von militärischer Gewalt ein Grundprinzip internationaler Beziehungen darstellt und dass wir das im Tun müssen. Das ist also der Realismus, den wir schon bei den strukturellen Realisten wie Mörscheimer gefunden haben.
Das wird jetzt hier einfach so gesetzt, womit man dann auch sieht, also es ist ein Gewaltverhältnis. Zwischen den Staaten so will er das sehen. Also das ist jetzt seine Perspektive darauf. Wir werden ihn nachher auch nochmal hören. Aber erstmal sehen wir jetzt, dass es offenbar die Prämisse unter der jetzt sich alles versammelt.
Diesen Gadi-Podcast habe ich gehört in Athen in der U-Bahn. Nachdem die erste U-Bahn kam, aber ich nicht einsteigen konnte, weil sie war so voll und so. Und das Wetter war aber schön und es hat mich nicht gestört und ich bin ja auch nur Tourist. Und dann steige ich halt aus und stehe dann auf diesem Platz, wo das Parlament ist.
Und das ist wirklich das hässlichste Parlamentsgebäude der Welt und der ganze Platz ist auch superhässlich. Und dann geht man ein Stück weiter und steht mal in Baufordag Opelis und so weiter sofort. Und ich denke mir so die ganze Zeit, er sagt ja dann auch, wir bräuchten eigentlich 400.000 Leute unter Waffen und so.
Ich denke mir die ganze Zeit, ne, kann ich nicht braken. Warum? Macht doch gar keinen Sinn. Hier ist so schön, warum soll ich denn jetzt und so. Aber das ist genau die richtige Haltung. Ich, ich, ich habe das hier nicht zustimmen vor dem Spiel, sondern das ist genau die richtige Haltung. Aber deswegen bekommen wir jetzt erstmal so andere Zahlen.
Rein Metall, wir haben es alle mitbekommen. Die Aktie hat mal 90 Euro gekostet vor Putins Krieg. Jetzt sind wir bei über 1000 Euro angekommen. Der Vorstandschef Armin Papberger wird interviewt im Deutschlandfunk. Wir haben eine Hochrechnung beziehungsweise eine Simulation gemacht. Und in dieser Simulation sehen wir, dass bis zum Jahr 2030, wenn wir 2,5 oder 3% ausgeben in Europa für die Rüstung, in Summe etwa 1000 Milliarden bis zum Jahr 2030 nur im Jahr 2030 ausgegeben werden.
Wenn man sagt, weil man ja etwas braucht an Materialien, dass 40% für investive Mittel gegeben werden, dann hat Rein Metall über die nächsten Jahre bis zum Jahr 2030 ein Potenzial von 300 bis zu 400 Milliarden Euro Auftragseingänge in diesem Bereich. Das ist eine gewaltige Zahl. Wieso erredet er so? Ich weiß nicht, dass das der Auftragseingang sein wird, sondern dass das das Potenzial ist.
Wieso erredet er so im Radio? Naja. Was soll die öffentliche Meinung jetzt damit? Wenn er sich darüber freut, kann er sich darüber freuen. Aber ist das jetzt eine Investorenansprache oder? Ja, ich glaube schon. Das ist ja nochmal die Aktie schmackhaft machen will da. Also ich habe jetzt auch ein neues Bild über dieses...
Also ich bleibe ja weiterhin bei meiner Atombombe, weil Atombomber heißt einfach... Also wenn man sie einsetzt ist vorbei so. Atombomber nimmt halt relativ viel so spieltheoretischen Viertelfanz einfach raus. Weil das hier, was hier diskutiert wird, also Raketen in einem Lager wie die Hisbollah, so 100.000 Raketen irgendwo umliegen.
Oder halt Panzer. Wir können Panzer verschicken, aber wenn wir immer welche übrig. Ich möchte gerne... Wir haben ja manchmal in der Diskussion über Geld. Und dann redet man über Leute, die sehr viel Geld haben und sagt dann so, das ist Spielgeld für die. Und ich finde, hier hat es auch. Also diese Sachen mit diesen Panzern und so.
Das sind kleine Jungs, die mit ihrem Panzern auf den Tisch und dann sagt er eine, ich hatte gestern Geburtstag, ich habe einen größeren gekriegt, komme an meiner Fert mit Fernsteuerung und so. Also das ist Spielzeug. Man muss ja auch, dass sich mal so überlegen ist, wird die ganze Zeit gesagt Deutschland oder Europa muss aufrüsten, um einen Drohpotenzial zu haben und sich verteidigen zu können.
Das wird ja immer gesagt, wir werden gleich mal hören, ob es immer nur um Verteidigung und Russland und so geht. Aber das bleiben wir erstmal dabei. Und die Sache ist ja, es schaukelt sich ja hoch. Die anderen Länder, die angeblich unsere Rivalen sind oder es auch tatsächlich sind, die rüsten jetzt auch dann mehr auf.
Also die sagen ja nicht, wir bleiben jetzt auf dem Niveau und gucken mal, bis die auch so viele Panzer wie wir haben, sondern die sagen ja dann nehmen wir auch schon mal wieder 100 Panzer mehr. Und das bedeutet ja, es gibt ja nicht irgendwann so ein Gleichgewicht, sondern ein immer weiteres Hochschaukeln.
Und es ist ja auch nicht so, dass man sagt, jetzt ist der Punkt erreicht, jetzt haben alle genau gleich viel, nehmen sich an der Hand und schließen dann alles wieder abzurüsten. Also das ist ja eine irre Vorstellung. Also ich hätte gerne, wenn er so fleißig dabei ist, sich Excel Simulation zu machen, wie sein Profit aus sieht 2030.
Wie genau sieht der Krieg aus? Ja. Also wie sieht der Krieg aus, indem wir auf beiden Seiten 17.000 Panzer haben. Ja. Das ist doch absurd. Ja. Wir würden hier nochmal weiter. Und um dieses Potenzial heben zu können, um dem gerecht zu werden, müssen wir letztendlich dann weiter investieren. Das heißt, wir würden unsere Kapazitäten noch einmal verdoppeln.
Und das tun wir auch. Das heißt, wenn die Entscheidungen der Bundesregierung und anderer Regierungen und einige haben es schon entschieden, wir Litauen, die sehen auf 4 bis 5 Prozent jetzt hochgegangen des GDPs. Aber Deutschland wird der große Treiber sein. Der große Elefant im Raum ist sicherlich Deutschland.
Dann werden wir weiter investieren und dann werden wir sicherlich auch eine wichtige Rolle spielen. Gut. Was mich jetzt auch daran interessiert, das ist wie schätzt ein solcher Mann. Was meinst du, geht er davon aus, dass er Lagerbeständigkeit oder glaubt er irgendwann muss ja auch mal das alles verschossen werden, damit ich nachliefern kann?
Also bereitet er jetzt? Naja, man kann. Liegt vor oder macht er einfach volle Lager? Und volle Lager heißt halt, du hast eine riesige Belegschaft, den du wie in so einer Behörde sagst. Ich weiß, sie haben ganz aufwendig studiert und sie waren sehr gut in Mathe. Und wir zahlen ihnen auch nicht viel und trotzdem muss ich Ihnen sagen, also sie planen hier die nächsten 30 Jahre einfach 30 Kilometer Autobahn und wenn wir Glück haben, schaffen wir es, die fertig zu stellen, bevor sie sterben.
Das ist ihr Leben. So, Sie bauen jetzt hier Panzer. Was passiert mit diesen Panzern? Also wenn sie Glück haben. Die kommen da drüben in das Lager. Ja, und wenn, also die Sache ist ja so. Das funktioniert ja besonders dann gut, wenn wie du sagst, man diese Dinge auch nutzen kann, damit wieder neue produziert werden.
Panzer macht wirklich nur Sinn, wenn man sie nutzt. So, das kann man selbst tun. Vielleicht steht das auch noch aus. Also ich würde so langsam, wenn ich mir eine gewisse Stimmung ansehe, wenn ich Jürgen Keneisel da ansehe, und dann dann die Einzelsache, das ist vielleicht unser letzter Sommer in Frieden und solche Aussagen, da von Sigmar Gabriel und so weiter hören, dann würde ich dann denken, auch auf der EU-Ebene nochmal von Kallas oder so, dann würde ich sagen, vielleicht geht es auch mehr darum, dass Europa tatsächlich auch mal wieder irgendwo intervenieren will.
Also nicht, dass man jetzt nach Moskau gleich will, aber schon irgendwo intervenieren will. Ich will jetzt ein Argument, das ist ein bisschen heikel, liebe Zuhörer, ich weiß, YouTube-Kommentare, herzlich willkommen, aber wir haben ja jetzt gesehen, was mit dem Iran passiert, wenn man ihn so hart provoziert, wie Israel das jetzt getan hat, die letzten anderthalb Jahre.
Der Iran legt die Hände in den Schoß und hofft, dass es einfach vorbeigeht. Da wird nicht groß zurückgeschossen, da wird vielleicht mal eine strenge Ankündigung gemacht, man versucht die eigene Bevölkerung im Zaume zu halten und so weiter und so fort. So, ich frage mich so ein bisschen, wenn in Europa jetzt alle aufrüsten und die Regierung irgendwann dazu übergehen zu sagen, wir brauchen jetzt mal einen Feind.
Ich hätte echt so die Vermutung, dass sehr viele Länder auf der Welt sagen, nee, sorry. Auch unter dieser Maßgabe, wir haben es mal gebrochen bei der Mütter Sicherheitskonferenz, sorry, aber wir wissen, was Krieg ist. Wir haben echt keine Lust. So, was macht Europa dann? Also ist das Szenario dann einfach, dass wir gegen Portugal in den Krieg ziehen, weil wir dann so Trump-Peske-Regierung haben, die sagen, diese Küsten brauchen wir?
Nee, gegen Portugal sicherlich nicht, also auf Europa-Ebene und Keil gegen Krieg. Man könnte jetzt zum Beispiel sagen, wir müssen die EU noch ein bisschen erweitern und müssen das auch meditärisch durchsetzen. Oder man könnte zum Beispiel auch auf die Idee kommen, dass man gewisse Gebiete doch noch mal zurück zur Oberen, die man Putin dann in irgendeinem Frieden mit Trump überlassen hat.
Ich meine, in Marokko hat die Westerhaare übernommen. Wir haben so gesagt, kein Problem, wir machen trotzdem Freien Willes, Verträge mit euch kann natürlich auch ein Erfolgsrezept werden. Deutschland ist ja bekanntermaßen Exportweltmeister. Man muss jetzt schon fast sagen gewesen wegen der Autoindustrie und das heißt, dieser Aufrüstungswahn, der ist ja nur dann lokalitiv, wenn man es auch schafft, Waffen zu exportieren.
Also man kann sich natürlich, du hast es jetzt beschrieben, man kann Schulden aufnehmen und dann kann der Staat, Rheinmetall das abkaufen, aber darauf kann man natürlich nicht dauerhaft eine sinnvolle Volkswirtschaft aufbauen. Auch Tadatmejaden sind irgendwann aufbauen. Ja, irgendwann ist das gut und irgendwann wird auch die Kredibilität nicht mehr gut sein, wenn du sagst, wir bauen nur noch Panzer, wir machen nichts mehr an, da riss uns und kaufen die uns selbst ab.
Das heißt, du musst exportieren, wie man ja auch Autos exportieren muss, um als Volkswirtschaft zu funktionieren. Das heißt, wir haben ja schon viele Rüstungsexporte und es gibt ja sehr viele Stimmen, die jetzt sagen, wir brauchen eigentlich mehr. Das heißt, wir werden also Waffen am Länder exportieren, die damit Dinge tun, die wir eigentlich ablehnen.
Oder, und das ist jetzt ein sehr realistisches, diese Chatgruppe dreht sich ja um diese Bombardierung dieser Houttie-Stellung. Und da hat ja J.D. Vance diesen kleinen Snippet gebracht zu fragen, sollten wir das jetzt eigentlich machen? Es wird ja auch noch ein großes Thema, weil Trump hat gesagt, wir sollen das machen und J.D. Vance hat in dieser Gruppe so Kritik an dieser Entscheidung geübt.
Also da erscheint es auch, Spaltpilze zu geben. Und die drehte sich ja darum, dass J.D. Vance sagte, warum schießen wir schon wieder den Europäern den Suez-Kanal frei? Denn durch den Suez-Kanal gehen 3% der amerikanischen Güter aber 40% der europäischen oder irgendwie so. Ich habe es jetzt auch nicht genau vor Ort, aber es gibt solche Kalkulation.
Und wenn jetzt in Deutschland immer die Rede ist, davon, dass ja die Amerikaner nicht mehr den Sicherheitsschirm für Deutschland mit aufsparen können und so, heißt das ja konkret, wir müssen uns wirklich selbst die Seewege freischießen, weil es Amerika nicht mehr tut. Wir müssen den Clip 181 anspielen, der ist von der Lage der Nation. Wir hören hier Ulf Burmaier.
Aber wenn die USA das eben in Zukunft nicht mehr für uns übernehmen, dann müssen wir eben selber die nötigen Flugzeugträger haben, dann müssen wir eben selber die nötigen Marschflugkörper haben, um notfalls die Houtties in die Steinzeit zu bomben. Anders funktioniert es doch nicht. Also das wird jetzt gefordert von einem, ich will das nochmal ausdrücken.
Ich will das nochmal ausdrücken. Am Steuer. Offenbar. Also Ulf wird ja vermutlich nicht mehr selbst abknallen. Also wir haben hier einen, ich will es nochmal ausdrücken, ich seh an einen linksliberalen Podcast, ja, so wirklich ganz, ganz Mitte, Mitte, Mitte, der sagt, wir müssen es so noten, müssen wir die Houtties selbst in die Steinzeit zurückbomben.
Da dacht sich, moment, diese Formulierung kennt man doch, ach ja, das ist die Formulierung des Luftwaffen-Generales Curtis E. Le Maix zu Vietnam. Wir müssen die E in Vietnam in die Steinzeit zurückbomben. Das ist jetzt eben diese neue Sache, denn man kann natürlich sehr gut jetzt gerade, um Leute für diese Aufrüstung zu gewinnen, diese Bedrohung machen.
Putin steht kurz vor Berlin. Dann denkt man immer so, also Putin hat es nicht geschafft, nach Kiev zu kommen. Er strampelt sich jetzt seit drei Jahren ab, hat jetzt ein paar militärische Erfolge, aber das ist ja alles äußerst schleppend. Muss sich von Nordkorea noch irgendwelche Soldaten geben lassen, um weiterzukommen, dass ja auch ein, was für ein Drama, überall ausgeblendet wird.
Ist ein Armutszeug, ja, wird das Samus, ist natürlich ein Armutszeugnis, dann, wenn man so möchte, für Russland ist ja nicht irgendwie ein Signal der Stärke. Und zugleich sagt man, Putin kann dann mal gleich schon in Berlin sein. Und damit kann man aber Angst produzieren und diese Aufrüstung dann, glaube ich, auch den Leuten schmackhaft machen.
Aber warum es hier offenbar auch geht, wird ja hier angesprochen und du hast es jetzt eben mal so frei assoziiert. Und ja, das denken die jetzt auch tatsächlich schon. Also gut, die einen sagen, Houthis sind die Steinzeitbomben, die anderen reden vom Suess-Kanal, also der Vizepräsident. Das ist, finde ich jetzt auch als Hörerlebnis, nicht gut, denn typischerweise machen wir hier im Podcast poahnten, indem wir wie nachher zuerst ein Trump-Otton spielen.
Wir sagen, die Bürokratie ist der Krebs, davon müssen wir das Land befreien. Und danach spielen wir ein Hoss- und Hopf-Clip, indem Philipp Hopf davon erzählt, dass die EU ja der Krebs ist, von dem wir uns befreien müssen. Aber im gleichen Maße, ja, Entscheidungsträger hören, die sagen und so weiter und dann kommt plötzlich genau dasselbe von Burmaier, finde ich nicht gut.
Ja, ich auch nicht. Wir hören nochmal beim Deutschlandfunk rein, Moderator Philipp May fragt jetzt mal nach, denn das ist ja doch interessant, ist dieses transatlantische Feld jetzt komplett kaputt? Es wird ja jetzt schon über Bayer-European-Klausern, auch in der Rüstungsindustrie diskutiert. Momentan ist es so, dass für 62 Prozent, glaube ich, der Waffen in Deutschland oder in Europa, die kommen aus den USA.
Kann Europa die USA komplett ersetzen in der Aufrüstung? Zurzeit nicht. Also im Bereich der Waffentechnik haben die Amerikaner sehr spezielle Technologien, die wir in Europa zurzeit nicht haben. Ob wir das alles haben müssen, ob wir komplett unabhängig sein müssen, so wie die Amerikaner das ja letztendlich wollen.
Die USA ist die Leitnation der Welt im Augenblick, das ist so, im Bereich Militär sowieso. Und die haben gesagt, wir müssen letztendlich alles alleine können. Europa hat das bisher die letzten 30, 40 Jahre nicht so gesagt. Die haben gesagt, wir kaufen halt was ein und wir kooperieren. Papärga aber möchte jetzt gar nicht, dass diese Unabhängigkeit kommt.
Denn das ist interessant, wir haben ja gerade einmal Leute, die weiterhin transatlantisch sind und Aufrüstung fordern. Und dazu gehören jetzt so Leute auch wie Jens Spahn. Und dann haben wir Leute, die sagen, Aufrüstung, damit Europa sich loslöst, bis hin zu Leuten, die die NATO eh immer Scheiße fanden und sagen, wenn wir die NATO jetzt selbst steuern dürfen, dann ist es vielleicht auch die NATO gut.
Also es ist interessant, es gibt mehrere Positionen, die alle sagen Aufrüstung ja, aber tatsächlich immer sind dann doch die Grundsätze andere. Und jetzt geht es um F35. Die F35 Kampfjets, an deren Produktionen in Deutschland, sie hier auch beteiligt sind, über das Werk in Wese. Sie machen im Mittelteil dieses Kampfjets.
Ich nehme an, sie sind nicht so glücklich über diese Diskussion oder wie verfolgen sie diese Diskussion, dass man jetzt sagt, man sollte den Kauf möglicherweise sogar rückgängig machen, weil es ist einfach zu riskant, weil man sich zu sehr von den Amerikanern da abhängig macht. Jetzt kommt die Antwort.
Ich glaube, dass das sogar gefährlich ist, weil wenn wir nichts anderes haben oder nichts Adäquates haben wie der F35, dann könnte man ja Amerika irgendwann mal hingehen und könnte sagen, das hat man ja damals mit der Türkei gemacht, ihr seid kein reliable Partner mehr, aber dann fehlt uns eine ganze Menge.
Ich glaube, als Allererstes muss man reden miteinander. Wir sehen jetzt, dass man ja versuchen muss, mit Präsident Putin zu reden, auch muss man letztendlich mit Präsident Trump darüber reden und nicht jetzt irgendwo noch Feuerchen schüren nebenbei und sagen, also das müssen wir jetzt kündigen und das müssen wir machen.
Wollen wir denn wirklich die transatlantische Partnerschaft zugrunde richten? Das geht doch nicht. Hier machen noch die Amerikaner gar nicht. Ja, das Interessante ist ja, dass die europäische Rüstungsindustrie, zumal auch die Deutsche, sehr gute Kontakte hält in die USA. Die sind nicht dafür, dass man jetzt sagt, Europa macht sich da ganz unabhängig.
Ich sage noch mal, ich bin der Meinung, dass diese Diskussionen falsch sind, sondern man muss hingehen und muss vernünftige Wege finden und Investitionsprogramme, by the way, das wird sehr teuer, denn wir haben einen Vertrag, der gültig ist. Das heißt, Lockheed muss kompensiert werden, wir müssen kompensiert werden, wir sterben gerade mit Gesamtkosten für 500 Millionen Euro ein Werk dahin, in dem Bereich, das muss alles bezahlt werden.
Also bestehende Verträge und dann geht das so weiter. Nun hören wir noch mal Franz-Stefan Garde zur transatlantischen Partnerschaft. Nicht. Ich glaube, die größere Frage ist, wären die Vereinigten Staaten in Zukunft tatsächlich ein Gegner irgendwann einmal sein? Und ich glaube, in dieser Hinsicht müssen wir wirklich die Kirche auch im Dorf lassen.
Ich glaube, es geht nicht so sehr darum, dass die Vereinigten Staaten irgendwann einmal ein potentieller Gegner eines Vereinten Europas sein könnten. Nein, ich glaube, die Vereinigten Staaten werden immer ein sehr enger Sicherheitspartner bleiben. Ich glaube, wir werden auch in gewisser Weise verbündet bleiben.
Ich glaube nur, dass wir nicht mehr mit diesen Automatismus zu rechnen haben, dass die Amerikaner uns immer eben zur Seite stehen. Diese Unabhängigkeit, also die jetzt so sehr stark zu vernehmen war und die auch sehr viel gerechtfertigt hat. Und ich glaube, es gibt ja auch ein gewisses antiamerikanisches Restaurant ohnehin, dass man jetzt nochmal so ein bisschen abgegriffen hat, um diese Aufrüstung zu rechtfertigen.
Das scheint mir gar nicht so das realistische Szenario zu sein. Denn die Rüstungsindustrie ist sehr wohl daran interessiert, dass man beides macht. Also sowohl Europa aufrüstet als auch die transatlantische Partnerschaft aufrecht erhält, einfach weil man sehr viel kooperiert. Und da es ja auch wieder um Exporte geht, ist man natürlich ganz dankbar, wenn beispielsweise die Amerikaner, wo sie jetzt schon Zölle auf Auto belegen wollen, wenigstens vielleicht die Waffen dann günstig abnehmen.
Ja, also ich halte sowieso, es ist die ganze Idee, dass man überhaupt diskutiert, ob wir irgendwann mal mit Amerika einen Krieg ziehen, ah nee, dann doch mal die Kirchen durchlassen und so. Also es gibt Weltregionen, in denen es ist teuer, wenn Sachen kaputtgehen. Und deswegen gibt es da keinen Krieg.
Und das wird auch immer so sein. Wenn jetzt halt keine Ahnung, irgendwo riesige Verarmungszonen stattfinden wie in der Ostukraine, dann ist es halt egal, ob der Ankrieg ist oder nicht. So, in Amerika gibt es ja auch, ich hatte das einmal. Wir müssen jetzt nochmal betonen für die Kapitalseite, nicht, dass jetzt, die je nachher ausgelegt wird.
Stefan ist egal, ob Krieg in der Ostukraine ist. Nein, er wollte betonen, wie das Kapitalen Interesse daran hat, wenn es dort stark vertreten ist, dass dort kein Krieg ausprügt. Mein Mitleid mit den Leuten ist dort besonders groß, weil nämlich, und da gibt es eine Schilderung einer Komponentin, die im Zeitpodcast das Politikteil auftritt, der mich in irgendeinem Text auf meiner Webseite verlinkt, oder kann man sich das anhören, wie sie so sagt, also wenn ich als Europäerin hier durchfahre, das sieht aus als wäre ihr Krieg gewesen.
Also irgendwelche vor 30 Jahren stillgelegten Fabriken, aber nicht nur Fabriken, sondern ganze Stadtteile, wo einfach der Stadtkern komplett tot Bürogebäude, die man seit 30 Jahren nicht mehr betreten hat und so. In der Ukraine. In Amerika. In Amerika. In Amerika. So, und das ist natürlich gegen den, also der Krieg droht auch dann so ein bisschen, und ich habe ja gesagt, so ein Krieg im Außen geht auch mal auch mit dem Bürgerkrieg anher, solcher Art kriegerischen, gewaltsam Auseinandersetzung drohen dort, wo es nichts mehr zu verlieren gibt.
Und wenn es Regionen gibt, in denen europäische Korrespondenten hinfahren und sagen, das sieht ja aus wie ein Krieg, dann wird es halt brenzlig. Ja, ja. Also wir kommen nachher auf den Sozialstaat zu sprechen und so, wenn da nichts mehr da ist, dann ist halt Gewalt das neue Diktum. Aber noch haben wir ja in Europa und Amerika andere Zustände und es ist auch völlig, also die bauen jetzt Panzer- und Kampfflugzeuge.
Und wir haben gesehen, dass zwei Tage Regen im Ahrtal, das nur nicht gerade als industrielle Hochburg oder sonstiges, einfach die zweitgrößte Naturkatastrophe der Welt darstellen, nur weil da so viel kaputtgehen kann und wir reden wirklich nur von privaten Wohnhäusern, dann ist es völlig undenkbar, also ich finde ja immer noch witzig, dass es diese Frage gab, als Scholz damals kurz vor Kriegsbeginn durch Putin in Russland war, und dann so die Frage war, ja, wenn Russland jetzt angreift, betreiben wir dann Nord Stream 2 noch.
Und wir wissen heute Nord Stream 2, was für ein Detail, also es geht doch hier gerade um alles. So ist das ja jetzt auch, also diese ganzen virtuellen Gedankengänge, die jetzt so im Sinne von, ja, also wenn wir mal wieder in Deutschland eine Situation haben, bei der wir tausend Panzer irgendwo hinschicken, da würde ich sagen, ja dann ist auch alles egal, also dann brauchen wir kein Politik mehr und keine politischen Podcasts und überhaupt nichts mehr, sondern dann ist nur noch die Frage, wo kann ich mein Kartoffelacker aufmachen, in der Hoffnung, in drei Monaten mal wieder was zu essen zu haben oder so, ja.
Oder wie komme ich in die Schweiz? Ja, also wenn man schon über so was nachfällt, dann bin ich hier. Ich versuche ja, meine Kontakte zur Schweiz zu verstärken, wie du weißt, schon durch Auftritte. Ja, du musst dann aber noch ein paar Warten antrainieren, damit du mit den Gebirgsjägern auch dich wirklich zurückziehen kannst, denn auch zürich wird nicht sicher sein.
Na meinst du, die Schweiz wird ja vielleicht noch so eine besondere Insel dann werden, also ich habe da die Hoffnung, ich habe mir überlegt, Ich glaube, so ein nukleare Fallout ist relativ cool. Ich habe mir tatsächlich informiert, wie das dann ist, wenn man als Deutschland Schweizer Kontur eröffnen will.
Ist schwierig. Denn, also entweder hat man regelmäßig in der Schweiz zu tun, das will ich natürlich ausbauen und vielen auftritten, dann könnte ich das rechtfertigen, dann kann ich da das Honorar mir drauf spielen lassen und sonst braucht man so eine Million, die man auf dieses Konto drauf spielt. Und da muss ich noch ein paar Vorträge halten, ja.
Aber wir haben hier Diskussionen, die ich heute noch, sagen wir mal, wir gehen jetzt mal mit dieser Idee, heute noch im letzten Sommer vor dem Krieg behandeln wir das noch als politische Fragen. Das wird uns, wenn das alles ernst gemeint ist, ganz alberten Vorkommen. Ja, wir werden darauf noch ganz spät im Podcast kommen, das wird erschütternd sein, das kann ich jetzt schon sagen.
Wir haben ja im Salon über das Buch von Palantir Shek Alex Karp gesprochen und der sagt, diese ganze E-Commerce, Silicon Valley Scheiße, die will ich nicht haben. Die Leute sollen jetzt mal wieder sich in einem Kollektiv, und zwar dem nationalen einfügen und die großen Tech-Konzerne sollen umstellen, auf das, was wirklich benötigt wird, das ist zwar eine Infrastruktur und zum anderen ist das natürlich Rüstung.
Mark Antriesen von Antriesen Horowitz, der ja in dieser ideologischen Bubble mit drin hängt, hat bei Twitter folgendes Video veröffentlicht. Wir hören jetzt nur Musik, aber vielleicht können wir ein bisschen beschreiben, was wir da sehen. Also hier wird schon eingeblendet, Amerika, wir bilden die Empire State Building in 40 Tagen, wir werden in den Stream.
Also es wird jetzt noch mal ... Asa Raketen, acht Jahre bis zur Mondlandung. Flugzeug, was er erfunden. Monogramm, Telev-TV-Iphone. Und jetzt plötzlich ein Tempo oder was? Nein, jetzt kommen die Computer, die ganze digitale Vernetzung, die Freiheit in Stadtrur wird uns gezeigt, jetzt große Raketen heben ab, Kaufersau, Pferd.
Und jetzt Rüstungs-Gesicht. Oh, Gott, Rüstungs-Gesicht. Flachzeuge, Flugzeugträger, Darth Vader in einem ... aufs Kronen zu wassern. It's time to build, wird angeblendet, for America. Ja, das ist also jetzt das ... American Dynamism. Wofür Mark Antriesen Werbung macht, das ist also ... A16Z ist ja seine Dings mit ...
Andrezen Horowitz. Also ich hab vorhin in dieser Grafik von Bernie Sanders gesehen, Mark Andrezen hatte 41,3 und Horowitz 41,2 Millionen für die Wahlkampagnen gesponsert. Ja, und das ist ja ... Jetzt wird man auf das Kornern Investment. Genau, und das ist genau das, was wir jetzt erleben. Also man geht weg von e-Commerce, wir haben noch eine Dating App programmiert und was weiß ich.
Und geht hin zu eben diesem Aufwuchsprogramm. Das ist also jetzt das neue westliche Projekt, könnte man sagen, dass wir in all diesen Ländern beobachten können. Dass man sagt, unser Fokus liegt jetzt darauf. Und man kann interessanterweise damit ja sehr viele auf seine Seite ziehen, wo man's eher nicht gedacht hat.
Also es war ja zum Beispiel jetzt bei Markus Lanz kürzlich Ulrike Hermann Freudestrahlen zu erleben, wie sie sich ja freute darüber, dass jetzt die Autoindustrie schwäche, dadurch Arbeitskräfte frei werden, die dann in der Rüstungsindustrie arbeiten. Das ist jetzt diese neue Idee. Es werden ja ganze Zugfabriken umgewidmet. Bombardier, Patschül gebaut.
Und jetzt ... Vor Monaten gesagt, wir sollen eh nicht so viel mit dem ICE hin und her fahren. Ist doch jetzt wunderbar, wenn schon da keine mehr gebaut werden, machen wir lieber Panzer. Also ich finde es in Zeiten dieses politischen Chaos, bei dem auch alle fragen, was macht die Trump-Begehung jetzt und so.
Dass man denjenigen, die jetzt über Jahre gefordert haben, dass der Staat doch endlich behandelungsfähig ist, um das Coronavirus zu besiegen, einfach eine neue Idee unterjubelt. Ja. So, das ist für mich ein roter Faden. Und damit ist ja aber auch Alex Karp schon mitten in unserer Gesellschaft angekommen.
Absolut. Bernd Ulrich hat in der Zeit gefordert, einen Feiertag weg, Werbpflicht einführen und aufrüsten. Wir hören jetzt bei OMR Florian Heinemann, der ist ein Venture Capital Fonds Gründer. Und zwar Project A heißt das. Wie auch sonst? Ja. Project A. Ja. Und der sagt jetzt erstmal Folgendes. Wirtschaft, ohne das wird in aller Aufgaben nicht lösbar sein.
Und ich glaube, die bewegen uns halt in die Welt rein und ich versuche das ja immer unideologisch zu sehen. Da zählt halt wirtschaftliche und auch militärische Macht. Und die wird nur aufzubauen sein, wenn wir eben eine wachsende Wirtschaft haben. Und deswegen ist es, glaube ich, ganz wichtig, dass man nicht versucht, so diesen Widerspruch aufzumachen zwischen, das ist Kapital und sozusagen die Arbeit oder die Kapitalisten und die Arbeitenden.
Das ist einfach, das ist ein überkommendes Weltbild. Denn jetzt kennen wir nur noch Deutsche. Also das ist wirklich diese Idee. Bitte liebe Gewerkschaften, haltet euch zurück. Es gibt nicht mehr irgendwie ein Spannungsverhältnis zwischen Kapital und Arbeit. Nein, wir alle haben ja gemeinsam zu kämpfen für Europa, die Demokratie, was auch immer.
Und das wird jetzt hier in so einem Investor-Podcast einfach mal verlautbar. Ich will ja was vorlesen. Was ich will mal so labeln aus. Jemand hat einfach den Aufrag bekommen, jetzt reden sie mal einfach, sagen sie einfach irgendwas. Das ist mir egal was so. Es war sozusagen ein freies Gespräch von jemandem, der ansonsten nur drei Minuten Snippets abliefert, heute schonal.
Dort verantwortliche Rollen hatte, wie Chef des heutigen Halts zu sein, jetzt, Koosmannin in Washington, Elmar T. Wissen und Elmar T. Wissen sprang ein, kurzfristig für Ulf Röller, war ein Gespräch in der Oper zu der Wiederaufführung aus einem Totenhaus. Da gibt es ja immer Termine, die dann Michael Friedmann bestreitet und die laufen ja mal unter einem Grundbegriff, in dem Falle Opportunismus.
Ich hatte mich sehr auf Ulf Röller gefreut, denn Ulf Röller war ja unter Trump 1, Amerika-Korrespondent, dann Corona-Pandemie in Peking und jetzt in Brüssel gerade. Und wir wissen ja immer, alle, die nicht so genau werden, Brüssel regiert. Also da sind einfach keine Strong-Vans. Und dadurch ist ja immer super interessant, diesen Zeitgass aus Brüssel aufzugreifen.
Elmar T. Wissen sitzt also in dieser Veranstaltung, in der ja Kooschla-Freundschaftsdienst, ich springe ein für dich, Ulf, ich weiß nicht, was du hast, aber okay. Und dann, das Gespräch läuft schon eine Stunde und die Frage von Michael Friedmann war einfach nur, jetzt sagen sie doch mal ganz optimistisch, was optimistisch ist.
Nachdem eine Stunde lang, oh, Amerika hat schon, wir kommen nicht mehr weiter und sofort, ne? Und dann setzt Elmar T. Wissen an und schüttelt Folgendes aus dem Ärmel. Das ist ein bisschen länger, ich lese mal vor. Und wenn man den Anschein erweckt, als könnte man mit den riesigen Herausforderungen, die wir momentan haben, einfach so fertig werden, indem man nur Geld in die Kasse füllt, dann riskiert man, dass wir die Kurve eben nicht bekommen.
Keiner weiß, welche Kurve, keiner weiß, wovon er hier spricht und so, ne? Wer hier den Anschein erweckt, welche Herausforderungen. Also es ist wirklich bescheuert. Woher kommt das Geld, von wem, wer setzt es ein? Genau, so, weiter geht's. Die Zeit ist knapp. Welche Zeit? Was ist knapp? Warum die Eile? Kann man nicht einfach, dass man nach Athen facht?
Nein, es gibt eine Deadline, die ist 3-4 Jahre maximal. Es muss ein Plan innerhalb der nächsten Monate eigentlich bis zum Sommer entstehen und ein Narrativ, um der Bevölkerung genau klar zu machen, jetzt zählt es. Jetzt geht es um die Wurst. Jetzt kommt es darauf an. Man fragt sich, worauf kommt es denn jetzt an? Was ist mit der Wurst und so, ja?
Ne, man die Werbflicht oder so. Und dazu gehören Fragen wie, dass man selber auch Verzicht übt, indem man möglicherweise im Steuerbereich, möglicherweise in der Frage eines Feiertags, in der Einführung einer Werbpflicht, die sicherlich in der Bevölkerung auch dann klar macht, wie weit die Einschränkung geht, weil es jetzt darauf ankommt. Und wenn das nicht kommt, sondern der Anschein erweckt wird, man könnte das alles mit ein bisschen mehr Geld lösen, auch wenn es ziemlich viel Geld ist, eine Billion, dann wird das nicht geschafft.
Toll. Wir haben also jetzt die Situation in der Journalisten, die die ganze Zeit davor warnen, jetzt keine einfachen Antworten, nur weil die Leute irgendwie einen Strongman suchen, heißt das noch lange nicht, dass wir einbrauchen und so weiter, zwar eine Billion Euro im Raum stehen sehen und ich finde auch sehr viele soziale Fragen, also ich wüsste nicht, ist jetzt unklar, was wir mit der Billion Euro machen sollen so, ja?
Plötzlich so da sitzen und sagen, Mist, mir fehlt noch eine Idee. Ich hätte gerne so eine ganz einfache Antwort, dass jetzt jemand vor mir steht und sagt, das ist es, das ist die Idee, damit ich meiner Bevölkerung, die mir Millionfache abends zuschaut, klar machen kann, jetzt geht es um Diverse, ja? Also dieses Horowitz-Video, das ist quasi für El Mathebesen gemacht, der nämlich völlig wie so ein Gockel dem Kopf abgeschlagen, auch über ein Hof rennt und einfach nicht weiß, wo geht es denn jetzt weiter und so, ja? Und der braucht jetzt einfach...
Und so notgeber mal Druck nach unten. Genau, El Mathebesen braucht jetzt einfach die Ansage, sehr gut als Verzichtabteil, hast du sehr gut gemacht und ab jetzt hier Aufrüstung, Krieg, Feinde suchen und dann in die Richtung, da geht es lang und so, ja? Ja. Also die warten im Grunde, wir warnen, wir warnen vor Alex Karp und diesem Buch und der elektronischen Republik, El Mathebesen wartet drauf.
Also ich sage dir, wenn das ins Deutsche übersetzt wird und die das dann in die Finger bekommen, oh Gott. Das wird deren neue Bibel. Endlich wieder Kurs statt Chaos, wie mein Ministerpräsident immer sagt. Ich hatte ein Gespräch mit einer Journalistin und die habe ich ernsthaft gefragt, also das war ein internes Gespräch, die habe ich ernsthaft gefragt, ob sie irgendjemand aus dem A-Liga-Journalismus kennt, also von denen die vorne sind, sie kennt diese Leute, die gegen die Werbpflicht sind.
Gibt es irgendeinen, wo sie sagen könnte, da ist jemand gegen die Werbpflicht und sie konnte mir keinen Namen nennen. Interessant. Da konnte damals jemand, ist hier jemand gegen die Impfpflicht? Ja. Ne, wir haben niemanden gegen die Impfpflicht. Wir kommen gleicher zu Alena Wirks. Aber wir wissen übrigens, was was der Impfpflicht geworden ist und ich sage, Werbpflicht ist genauso ein Rohrkrepierer.
Okay, ich, wie gesagt, ich hoffe immer, dass du recht hast oder fast immer. Florian Heinemann hier jetzt über die Europäisierung, wie er sich das vorstellt, also die Finanzleute gucken natürlich ein bisschen anders drauf. Und das ist auch meine Hoffnung, dass eben sozusagen das, was wir jetzt gerade sehen, in den USA, dass das eben die Europäer dazu treibt, zu sagen, okay, es bringt halt nichts, wenn wir in Frankreich, in Paris, in Amsterdam und dann noch in London irgendwie Börsenplätze unterhalten, die alle unterkritisch sind, was Technologie angeht, sondern wir müssen einen Weg finden hier zusammenzuarbeiten.
Und ich hoffe sozusagen, dass jetzt die Ereignisse der letzten sechs Wochen nochmal dazu beitragen, vielleicht da die Résentiments eben zu überwinden. Also da geht es eigentlich um so eine Vereinheitlichung von Börsen und so was, wo man auch sicherlich darüber diskutieren kann, ob das sinnvoll sein kann.
Interessant also, dass das sehr viel stärker oder viel ausgeweitet hat zu betrachten ist, als wir das jetzt gerade haben in diesem Reihen auf die Wustung dominierten Diskurs. Wir haben ja uns lange gefragt, wer ist eigentlich der Verfechter der Schuldenbremse? Und die Antwort war ja immer, Leute mit Spielgeld.
Weil wenn der Staat jetzt plötzlich als und so auftritt und selber Häuser baut, wäre er blöd. Bisher Investition jemand anderen, also kriegt dann auch der die Rendite und vielleicht will der Staat gar keine und dann sinken auch noch die Mietpreise. Also das geht ja gar nicht. Wir wollen ja immer Nachrichten, ist ja auch erstaunlich, wir kriegen ja immer Nachrichten für die Massen, was weiß ich, eine Frankfurter Rundschau oder so.
Da steht ja mal, Frankfurter Mietmarkt erholt sich und man denkt so, cool, Preise steigen wieder. Also es ist ja völlig verdreht eigentlich. So, jetzt haben wir dieses Angebot, er möchte gern die Technologie unter kritischen Börsen zusammenlegen, damit die Schlagkraft stärker ist. Ich habe 10.000 Euro extra und möchte dann nicht mehr die Gefahr laufen, dass ich auf dem falschen Börsenplatz investiert habe, obwohl noch die Unicorns alle in London gelistet sind und so.
Deswegen Vereinheitlichen, damit ich einfach weiß, euer Stuck mit die gute Firma raus. Und für die Unternehmen natürlich, die einen IPO machen wollen. Genau, für dieses ist auch super easy, die wissen dann, wo es lang geht. Wir haben aber ein Gegenangebot gerade, und zwar von Richard David Brecht, der macht es natürlich Salop im Gespräch im Podcast mit Lanz.
Wir hören es nachher, nicht immer, sondern Thomas de Maizière, Andreas Foskule, Julia Lekkel und so, die nämlich jetzt plötzlich sagen, der Staat sollte als strategischer Investor auftreten. Ja, und das sieht er aber inzwischen auch so. Pass auf, bin gespannt. Der ganze Bereich Defense kommt noch mal dazu. Ich glaube, wir müssen uns insgesamt überlegen auf europäischer Ebene, wie schaffe ich es aus dieser Einzelfalllogik rauszukommen, hinzu, das sind die 7, 8, 10 Technologiefelder, die wollen wir fordern.
So machen wir das im Mittelstand, so fördern wir Startups und so sorgen wir auch dafür, dass der Staat, häufig hilft es ja auch schon, wenn der Staat zuverlässiger Kunde ist. Wir sehen es jetzt ja auch im Bereich Defense. Viel passiert da jetzt auch gerade, oder deutlich mehr als vorher zumindest, weil im Prinzip die Armeen in Europa oder auch die NATO-Armeen deutlich schneller und experimentierfreudiger bereit sind von Startups zu sourcen.
Das reicht häufig schon, da brauchst du gar keine Forderung mehr, sondern alleine, wenn sozusagen dort Anreize geschaffen werden, um eben mit solchen Firmen früh zusammenzuarbeiten, passiert schon viel in die richtige Richtung. Also wenn jetzt jemand zu mir käme und sagte, Stefan, ich bin ein kluger Typ, ich brauche mal Beraterleistung. Mein Projekt ist Folgendes.
Ich möchte, dass der Staat über sein demokratisch gewähltes Kremium mir 400 Milliarden für mein Brüstungsbusiness verschafft. Und ich will aber gleichzeitig alle 400 Milliarden. Also ich will nicht, dass irgendeine Bürgergeldempfänger kommt und sagt, ich hätte gar nicht auch was davon, weil der hat ja das Kremium mitgewählt.
Dann würde ich sagen, sorry, ist nicht mit meinem Gewissen vereinbar. Offenbar haben die aber Berater gefunden, die ihnen versprochen haben, du kriegst deine 400 Milliarden und wir legen noch ein bisschen von den Bürgergeldleuten drauf. Wir nehmen denen noch was weg. Das Programm sehen wir gerade. Und das finden die natürlich großartig, denn jetzt lohnen sich ja Investitionen plötzlich in die Saison unterleben.
Verblickt Private Partnership. Ja, die ganze Zeit war man ja gegen den Staat, weil der hat natürlich nicht die Dating-App unterstützt. Also das hat er nicht getan. Aber jetzt kann man natürlich den Staat nicht nur als den erkennen der Steuer nimmt, sondern der auch Investitionen tätig, beziehungsweise eine Investitionssicherheit bietet.
Westermayer, der Moderator, fragt danach. Was waren eure letzten Investments? Habt ihr irgendwas gemacht in dem Bereich oder generell was rauszuhören, so dein Date-to-day-Business, was hat Project A to the Last so finanziert? Dating, wir brauchen keine Dating-Apps mehr. Ab sofort sprechen wir uns auf der Straße an, aufgang, was war dein letztes Investment?
Ja oder? Sagst du irgendwas, dann sag ich, ich würde keinen Kaffee mit dir trinken. Oder wo hast du gedient? Wo hast du gedient, ja. Ja, können wir auch machen. Heinemann, erzählt hier über ein Investment. Labris haben wir gerade gemacht, das ist so an der Mischung oder an der Schnittstelle zwischen die Fans und sozusagen humanitäre Hilfe.
Da geht es also sozusagen um einen letztendlichen System, was dabei hilft oder ein Software-Lösung, die dabei hilft, Einsätze auf der Softwareseite zu koordinieren. Sowohl im Battlefield als auch theoretisch humanitäre Einsätze, wo es ja immer darum geht, wie kann ich die verschiedenen Parteien in einem System koordinieren.
Und Labris hilft dabei, so ein UK-Star-Dub. Ja, weiter. Also wenn Frank Schirmacher noch dabei wäre und hier das publizistisch begleiten könnte, da würde gar keine Bücher schreiben, da würde nur noch so Nuntizen rausgeben. Ich habe es euch immer gesagt, Targeting, das ist nicht Werbebranche, das ist Rüstung.
Die üben nur im Supermarkt. Haben die gar kein Problem damit. Also das ist interessant, wer auch dann mit dem Investor da so befreundet ist, ja aus der sehr woken Musikindustrie Leute, die da auch dann mitinvestieren, die sonst sagen, also ... Geld macht so gefügig, weißt du? Das sind so Leute, die sagen, ich kann nicht irgendwo auf dem Festival auftreten, wo Nena dabei ist, das ist irgendwie schlecht, ich ist ja auch gegen impfen.
Aber ich kann natürlich da mitmachen und jetzt auch Westermann erwundert sich. Das ist relativ jetzt auch defenselastig mittlerweile. Ja, also ich würde sagen so vielleicht 25 Prozent oder so. Oh wow, vielleicht so null mal vor ein paar Jahren, wo man nur bei E-Commerce redet und so was, das ist schon krass.
Ja, das ist schon, genau. Und dann ist schon viel was. Genau das, was jetzt Alex Karp sagt, also sofern uns wird nicht langweilig. Aber E-Commerce ist jetzt erstmal nicht mehr so. Wenig. Also, also klassisch so digital Content. Ab und zu im Private Equity Bereich noch, wo wir auch unterwegs sind, da machen wir noch was E-Commerce lastig ist, aber ansonsten ist es schon 80, 90 Prozent B2B mittlerweile, ja.
Einfach E-Commerce vorbei, B2B, das ist jetzt das Neue und da machen dann zum Teil die Decos Leute mit, weil die sagen, endlich hört diese Konsumkultur mal auf. Heute nur poanten an der Stelle, es ist viel zu düster für was anderes. Wenn man Kinder erzieht, hat man ja so verschiedene Geschichten, weil die Elterngenerationen redet ja mit, also die Großelterngenerationen.
Und dann sind das so Sachen wie, früher haben ja noch alle Kinder draußen gespielt, heute indoor. Früher haben ja alle noch Fernsehen geschaut, heute nur noch TikTok. Also du hast immer so zu sagen, das was immer verteufelt wurde, ist dann plötzlich so, ah das war noch schön. Es wird wirklich die Zeit kommen, in der die Leute in ihren Panzern sitzen und sagen, weißt du dann auch früher, als wir einfach 5 Stunden TikTok gescalled haben, die friedliche Zeit und so, so ist ganz schlimm.
Hier sieht man auch wieder, wenn du ein Investor bist und auf Komfort setzt, die Leute haben ja schon alles, was sie brauchen, da muss ja einfach nur noch alles bequemer werden. Die nächste Stufe zur Bequemlichkeit ist einfach ein Panzer zu verkaufen. Dann wird deine Limousine noch bequemer. Wenn du 10 Panzer verkaufst, kriegt sie plötzlich Flügel, Privatjet und so, also diese Verknüpfung, dass das so einfach möglich ist, ist so sensationell.
Muss man sich nicht mit Leverando und Delivery Hero rumschlagen und zum ganzen Kram, das ist jetzt einfach gut, der Staat nimmt es direkt ab und geht dann in die Privatwirtschaft. Wir hören jetzt noch einmal Franz-Stefan Gadi, denn damit das alles auch so kommt und akzeptiert bleibt, muss man was tun, natürlich das Denken ändern.
Die Wiederherstellung des Abschreckungspotenzials, das funktioniert aber nicht nur rein auf der materiellen Ebene, was viel wichtiger ist. Und daher nenne ich ja mein Buch "Die Rückkehr des Krieges" muss vor allem in den Köpfen politischer Entscheidungsträger und Trägerinnen stattfinden. Wir müssen unsere Streitkräfte nicht durch den Frieden mehr denken, sondern vor allem durch den Krieg, um dieses Abschreckungspotenzial zu stärken.
Weil nur wenn wir den Willen haben, in den Krieg zu ziehen, können wir auch einen potentiellen Aggressor abschrecken. Und das sind alles fraeverhafte Ausdrücke, die hier benutze für einen deutschen Politiker, eine deutsche Politikerin. Da geht es gleich in die Kriegsträgerei und das alles. Da möchte ich nur sagen, die Leute, die das behaupten, sind wirklich Opfer eines sogenannten parasitären Pazifismus.
Bleibt doch unwidersprochen, wenn du einfach unverkast gesagt hast, parasitärer Pazifismus, das ist also das Neue nach dem Lumpen, Pazifismus. Und du kennst es vielleicht auch, manchmal sind deine Gedanken nicht so klar, du weißt hier so recht, wo es eigentlich oben und unten. Manchmal habe ich auch ein L-Mathesien.
Vielleicht auch so einfach mal eine Feindbegegnung. Nur ich glaube, was jetzt die Beziehung Deutschland zum militärischer Gewalt betrifft, weil um das geht es ja, glaube ich, liegt noch ein sehr weiter und langer Weg vor uns. Es gibt aber diesen Ausspruch eben und verzeihen Sie, dass ich immer wieder englische Zitate bringe von Dr. Johnson aus dem 18. Jahrhundert, der mal gemeinte, wenn man eben einen Mann seinen Gargent zeigt, an dem er gehängt wird, im Englischen hat er den Ausdruck reingeschrieben im Buch, "It concentrates the mind". Also es konzentriert quasi den Geist, wenn man seine eigene Zerstörung eben vor Augen hat.
Und in dieser Hinsicht glaube ich schon, dass wir langsam die Realisierung im Ham, im Deutschsprach in Europa, wenn ich da andere Länder auch mit einbeziehen kann. In diesem Podcast bringen wir ja immer ein Geräusch mit. Ja. An er, der ja so einen Abschuss von irgendeiner Waffe. Ja. Und dann haben die gefragt, wo sind deswegen Geräusche, wieso haben sie denn das mitgebracht?
Er so, ja, diese Waffe wurde auf mich abgeschossen. Und eigentlich sollte sie mich treffen, aber da ich mein Aid-Kid verloren hatte und mich bückte und so, und er ist halt immer in Kriegsgebieten unterwegs, weil er gerne mit den Soldaten an der Front spricht. Ja. Und jetzt denkt man so, okay, also der redet mit Soldaten im Gefecht und ist auch in diesen Gefechtssituationen dabei.
Und bringt dann ein Geräusch mit, das ihm fast das Leben gekostet hätte. Der wird ja wohl die folgende Stunde damit verbringen, uns zu sagen, Krieg ist ganz schlecht. Ja. Ich habe es gesehen, ich habe es gehört und fast werde ich gestorben, dürfen wir nicht machen. Stattdessen ist irgendwie seine Vorstellung, das sollten wir jetzt alle mal erleben.
Ja. Es ist, es ist verrückt, aber ... Und die Zeit so, wir nennen es "Politischen Podcast". Ist uns egal, wo sie das gerade hören. Sie sind auf den Weg zur Arbeit, was arbeiten Sie denn? Wir beinahe das jetzt einfach. Ja. Gucken Sie auch heute schon mal auf den Galgen. Ja. Das klärt den Kopf. Dann habe ich im Deutschlandfunk den Podcast von Kobinian Frenzel gehört.
Dort war Alena Büchst zu Gast. Gut, wir wissen, wir lieben sie von Stunde eins dieses Podcast an. Ich kann wirklich auch sagen, ich habe den gesamten Podcast gehört und es ist nicht ein Satz, bei dem ich sagen würde, ja, dass aber ... Das hätte ich dir vorher sagen können. Ja, irgendwas ... Ach, was ich habe, was ich vorhin gesagt habe.
Was Intelligent ist, aber wir wollen es nur auf diese Sache, Werpflichtaufrüstung mal konzentrieren. Es geht zunächst mal um dieses Gesellschaftsjahr und diese Idee von Freiwilligkeit. Also ich habe viel Sympathien für so eine Idee. Ich habe auch schon mal öffentlich das zum Ausdruck gebracht. Allerdings finde ich ganz, ganz wichtig, dass das nicht was ist, was mal jetzt nur der jungen Generation umhängen würde, sondern wenn dann wirklich tatsächlich für alle.
Und es gibt da durchaus auch viel Interesse. Es können sich auch Leute in der Mitte des Lebens oder auch die aus dem Beruf ausgeschieden sind, so was sehr häufig vorstellen. Und das sollte man unbedingt abholen. Da will ich auch noch mal sagen, wer sich das hervorstellen kann, kann das ja machen. Also wenn ich mich jetzt ein Jahr engagieren will, oder wenn ich in der Rente bin und sage, ich habe jetzt nochmal Lust, ich werde mit offenen Armen empfangen.
Ich kann im Tierheim Tiere ausführen. Ich kann mich in den Grundschulen melden, um vorzulesen. Ich kann ältere Leute betreuen, bei den Einkäufen als Gesellschaft da dort auftreten. Es gibt tausende Möglichkeiten, die Vereine vom Karnevals bis zum Sportverein alle suchen nach Leuten, die irgendwo eine Helfenahnt haben, Kuchen backen für Sonntag.
Es ist alles da. Du musst auch heute kein Fußballspieler mal sein um Fußballtraining zu machen. Ja, ich brauche keine Organisation, die mir vom Start aussagt und jetzt los, sondern ich könnte es einfach jetzt gerade machen. Also ich kann jetzt hier in Frankfurt vor die Tür gehen und 10 Meter weiter mich irgendwo engagieren.
Wir nehmen dich alle mit Handkuss. Also wenn die Leute das immer sagen, also ich kriege das auch immer jetzt so, Vorgaufen, Engagement ist doch wichtig, und ich frag mich dann, ja, aber dann engagiere ich doch. Dafür müssen sie auch anders anpreisen. Meine Beobachtung ist, Leute wird ja immer unterstellt in diesem Instagram-Zeitalter, sie wollen was hermachen.
Ja, so, ich empfehle sehr aus eigener Erfahrung einfach in der Grundschule anfragen, soll ich euch mal die Vorstellung des Fördervereins ein bisschen aufpeppen in diesen 3 Minuten, in denen die Eltern davon erfahren, dass es das auch noch gibt, weil sonst die Schule nicht funktioniert. Ich habe das dann also zu antiken Zeiten einmal gemacht.
Ich werde immer noch auf der Straße angesprochen. Sie sind doch der Förderverein. Wo ist denn die Frau Schmidt, wenn ich dann in diesen Momenten sagen würde, ja, die ADRs gedacht hat Husten, aber jetzt hat sie plötzlich Krebs. Wenn die irgendwann in 40 Jahren mal stirbt, ja, wird es heißen, ADR auch Krebs.
Also ich bin sozusagen, ich kann das voll ausspielen, ja, also einmal so ein kleines, also wer richtig was hermachen will, nicht Instagram oder so, sondern einfach 3 Minuten lang mal öffentlich so ein Verein darstellen und danach bist du Mann von Welt in deinem Stadtgebiet. Eltern liegen dir zu füßen, wenn du Fußballtraining anbietest.
Die sagen dann zwar so Sachen wie habe ich gestern wieder gehört. Ja, das ist ja jetzt nicht so das tolle Training. Die sind auch erst 15, so selber noch jung und so. Aber dann gleich im nächsten Satz, ja, weil die reden halt draußen rum und das ist so schön und überhaupt und so, ja. Alle sind dankbar und so.
Also man kann sehr viel Local Fame abgreifen, wenn man einfach deine Empfehlung folgt, mal so ein paar Sachen zu machen. Ja, aber was ist so freiwillig, das ist doch nichts hier, hör doch mal. Gleichzeitig habe ich auch eine gewisse Sympathie dafür nicht zu sagen, das sollte nur freiwillig laufen, weil dann machen es nur die, die ohnehin sozusagen sehr gemeinwohl orientiert sind.
Und die Idee von so einem Jahr ist ja, du kriegst das hin, was früher nur für Männer, Werdienst, Schräg, Stich, Zivildienst gemacht haben, alle mischen sich, ja. Du triffst alle Leute aus allen Schichten, allen Bildungsniveaus und so und das ist eine gute Erfahrung und man lernt sozusagen mal, dass echte Pralle Leben kennen.
Deswegen würde ich, wenn dafür natürlich plädieren, das ist wirklich für alle, also selbstverständlich dann auch für Frauen. So können nur Leute sprechen, die mit dem Leben nichts zu tun haben, die sich nur von Podium zu Podium bewegen und auch da mit dem Publikum, dass dort selbst mit dem Publikum nicht in Kontakt treten.
Die reden genauso, denn jeder Mensch, der normalerweise eine Sozialisierung in Familie und Freundeskreis hat und vielleicht auch Arbeitskollegen hat oder auch mal sonst unterwegs ist in Kneipen oder sonst wo, wird mit dem Leben konfrontiert. Es sei denn, man ist ehemalige Ethikratsvorsitzende und hat da den Vorsitz gehabt und während einer Pandemie dann plötzlich so nach 1,5, 2 Jahren mal gedacht, stimmt, die Kinder, da müssten wir auch mal darüber reden.
Also, das ist schon erstaunlich, dass man so weltfremd sein kann, das glaube ich wohl, dass das etwas ist, was einen jetzt im Nachhinein vielleicht auch irritiert, nur das dann allen aufzuoktoriieren, nur weil man selbst diese Welt ferne hat, das bin ich doch ein bisschen eigenartig. Ja, also von mir nur por an, nur heute zum Thema, aber ich meine, alle ernst.
Ich will jetzt Gleichnis aufmachen. Ich habe mich ja eben schon darüber beschwert, dass er ein Panzer keinen funktionellen Grund hat, außer halt er liegt als Bedrohung in einem Lager. Also, er wird einfach gestapelt. Im Grunde baust du eine Fabrik und dann die Halle direkt daneben und dann fährt er halt rüber und dann war wieder einer fertig.
Wenn ich jetzt nach öffentlichem Engagement suche, Leute verlassen ihre private Komfortzone und engagieren sich auch für Leute, die vielleicht mal nicht mit übergeburten Folgen mit ihnen verbandelt sind, sondern einfach auch jung brauchen Hilfe, man kümmert sich. Wenn man dann sagt in einem öffentlichen Gespräch, das Engagement sollte darin bestehen, im Wald schon mal üben Schützenkrappen auszuheben, dann ist das genauso dumm, wie ein Fabrik-Panzer einfach rüber in die Werkshalle zu fahren, wo er lagert.
Das ist einfach verschwendete Lebensmüh. Auf der einen Seite hat man Geld verschwendet und Stahl und alles und diese Arbeitskraft. Und auf der anderen Seite bei der Frage, wozu brauche ich einen Schützenkraben? Nie. Wenn Krieg kommt. Das war ein tolles zivilisatorisches Engagement. Ich habe mich jetzt eingebracht.
Es geht noch weiter. Meine sorgenvolle Erwartung ist, dass sich diese Diskussion ein bisschen erledigen wird, weil ich davon ausgehe, dass wir sehr bald, sehr schnell über die ausgesetzte Werbpflicht debattieren werden. Wenn sich sozusagen mit Blick auf die Sicherheitsfragen, die wir ja schon angetönt haben vorhin, da ein neues Denken in Deutschland etablieren wird, ist das sicherlich etwas, was besprochen werden wird und in dem Zuge wird man auch darüber diskutieren.
Es wäre ungerecht, wenn das jetzt nur, das soll jetzt erfasst werden, hat der Pistorius auch gesagt, dass man mal erfasst wäre, da überhaupt infrage kommt. Es wäre ein Stück weit ungerecht, dann nur denen wiederum etwas umzuhängen. Und ich glaube, damit wird dann sehr schnell dieses Gesellschafts für die anderen, die dafür nicht infrage kommen, gegebenenfalls auch in einer verpflichtenden Form relevant werden.
Und weiter sagt sie dann? Irgendwie sind wir gedanklich da auch schon bei dieser großen Frage der Staatsreform, die wir eben gerade besprochen haben. Also wie beweglich sind wir eigentlich, dann wirklich große Räder zu drehen? Da habe ich so meine Zweifel. Also was dieses Thema anbelangt, bin ich dazuversichtlich, weil ich, die Diskussion gibt es jetzt ja schon so um die zwei Jahre, die hat es immer gegeben, immer mal wieder, aber so sehr zweier.
Der Bundespräsident war das ja angeregiert beispielsweise, ja. Der hat das aus Tablet gebracht. Und interessanterweise, wenn man das verfolgt, hört man aus sehr vielen verschiedenen Parteien, durchaus Unterstützung dafür. Also dann im Zweifel auch zum Beispiel mit der AfD, weil ich glaube, die wäre eher dabei als die Linke.
Das kann ich nicht einschätzen, aber... Das kann sie nicht einschätzen. Schade, sie wurde hier gerade, und jetzt ist leider ihr Denkapparat nicht schnell genug. Also, sie kann es ja erst jetzt, sollen wir noch die Folge antworten? Aber sie redet weiter, dann ja. Sie redet ja einfach AfD, stimmt, die AfD würde irgendwie zustimmen und die wollen ja auch 5% mehr und so.
Zwei Dritte mehr? Error, Error, Error und so, und sie weiß nicht weiter. Nun, wir können ja nicht einfach sagen, nur weil die AfD mitredet ist, ist es ein schlechter oder eine gute Idee. So, und sie hat ja gerade gesagt, schade, dass wir demnächst über die Werbpflicht reden, weil dann meine super Idee vom zivilisatorischen Engagement und so weiter, ne?
Wenn wir so an Diskussion herangehen, also dass wir einfach immer feststellen, die Diskussion ist legit alleine, weil ich sie als Idee aufwerfe. Aber die Ziele und so weiter überdenke ich jetzt einfach nicht, es ist halt wie sie ist. Dann möchte ich auch, dass Alina Büchs in Podcasts darüber redet, dass sie AfD ja völlig legit als demnächst dann auch größte Oppositionsfraktionen und sowieso auch demnächst mal größte Fraktionen im Bundestag, einfach sagt, doch, doch, wir meinen das mit dieser Rheemigration schon ernst und das mit den Frauen am Herd auch.
Und dann kommt jemand und sagt, ne, aber ich habe nochmal nachgeschaut, minus 10 Millionen Ausländer, minus 15 Millionen Frauen, dann arbeiten ja nur noch 15 Millionen Leute in Deutschland. Und dann muss man sagen, ja, wir durften das jetzt nicht von hinten und vom Ziel und von der Vernunft aus betrachten, sondern es ist halt eine Idee im Raume.
Wir müssen sie jetzt diskutieren. Also, bei der AfD machen wir das nur nicht, weil es halt ein AfD-Vorschlag ist. Und da würde ich jetzt aber sagen, ne, kommt, das ist mir jetzt egal, ob es ein AfD-Vorschlag ist, er steht im Raume von einer großen Fraktion. Wir diskutieren das jetzt. Und wenn es sich dann als lächerlich herausstellt, ist es halt so. Und so würde ich gerne auch das an diese Diskussion herangegangen werden.
Beziehungsweise könnte man ja hier sehr hellhörig werden deshalb, weil sie ja offenbar das mit der Zweidrittelmehrheit nicht versteht oder sie will es nicht verstehen oder sie sagt, na ja, wenn das Ziel richtig ist, nämlich die Werbflücht einzuführen, dann ist egal, wer am Ende zustimmt. Sie führt ja weiter, dass sie aus.
Ich sehe jedenfalls bei den Parteien der sogenannten politischen Mitte relativ viel Unterstützung. Und ob es dann und wie dann damit verfahren wird im neuen Bundestag, wenn man Zweidrittelmehrheiten finden muss, das werden wir sowieso sehr, sehr bald feststellen. Da bin ich auch darauf gespannt, da wäre jetzt ein Teufel tun und da was vorweggreifen.
Da glaube ich auch nicht, dass das verpflichtende Gesellschaftsjahr das Erste sein wird. Aber wenn das angegangen wird, glaube ich, ist das etwas, wo sich relativ, also im Vergleich mit anderen Dingen, diese Zweidrittel finden lassen würden. Ja, wie wenn man Mathematik in der Grundschule hatte, dann weiß man doch, wie eine Zweidrittelmehrheit zustande kommt.
Diese kommt jetzt in diesem aktuellen Bundestag nur noch zustande, wenn entweder die Linke zustimmt oder die AfD. Deshalb hat man ja genau das jetzt noch mit dem alten Bundestag gemacht, mit der Aufrüstung. Worüber reden wir dann jetzt? Also die einzige Möglichkeit wäre ja, dass man entweder die Linken überzeugt davon, dass eine Werbpflicht eingeführt wird oder die AfD, die muss man nicht davon überzeugen, die will das eh.
Ich glaube, wir kommen so langsam in diese Nähe. Also wenn die AfD will das so sehr, dass die AfD sogar Mehrheiten näherstellt, selbst wenn Teile der Regierung da ausfallen. Wir kommen irgendwann dazu, dass die AfD völlig zu Recht dann sagen wird, das haben wir doch schon immer gesagt, eine geheime Abstimmung.
Da wissen sie nicht, wie wir abgestimmt haben. Und es war ja bei diesen ganzen Personalbahnen in Thüringen und so weiter ja auch. Oder hier im Bundestag, nee, nur weil sie jetzt sagen, wir hätten den Kamerich als Ministerpräsident gewählt, das stimmt doch gar nicht. Und so. Und hier dann auch. Es gab jetzt eine Mehrheit für uns so weiter.
Wir wissen nicht, wer da abgestimmt hat. Der Journalist Kevin Gänzheimer hatte ja getwittert und ich fand, dass eine sehr gute Proannte. Alle Aufrüstungs-Dematten müssen auch vor dem Hintergrund geführt werden, dass die ja nächst oder sagen wir dann übernächste Verteidigungsminister eine AfD-Minister ist.
Ja, das will ich mal sehen, wie man das... Also muss man ja mal zusammenkriegen. Bis der Krieg beginnt, ist alles noch Politik. Ja, also er sagte nämlich, das wäre ja die Gefahren. Das war ja doch die ganze Zeit immer diese Debatte. Wenn es zum Beispiel um Massenüberwachung oder so in Deutschland, Gegenüberwachung von öffentlichen Plätzen, das sind alles die Tools, die geben wir dann nach AfD-Regierung mal lieber nicht in die Hand.
Lassen wir sie lieber fallen. Und jetzt rüsten wir noch ein Löcher auf, damit Bundeskanzlerin Alice Weidel dann sagt, wir schießen uns mal den Handelsweg frei. Ich würde da auch gerne noch meine roten Liene für mich ziehen. Also wenn in der politischen Planung, die bisher läuft, auch von den Leuten, die sehr als Teil des politischen Prozesses und des Politiksystems sehen, die eigentlich Berichterstatt sind, wenn da eingepreist wird, dass ein AfD-Mann-Verteidigungsminister sein könnte, dann muss ich dich doch von meinem Atombombending wieder abrücken.
Genau. Und das war aber ein Warnruf quasi von Kevin Gensheimer zu sagen, pass auf, ihr rüstet auf, ihr rüstet auf. Und dann kommt irgendwann doch eine Koalition mit der AfD und die sagt, wir nehmen auch das Verteidigungsministerium, das passt gut zu uns. Jetzt nochmal auf die persönliche Ebene, Kubinjain-Frenze und Andina Büchs.
Meine Jungs sind 11 und 13. Das hat für mich eine ganz konkrete Bedeutung. Deswegen ist das auch nichts, worüber ich irgendwie flapssig rede oder nachdenke, aber ich gehe davon aus, dass wir das diskutieren müssen. Und ich finde das zutiefst verstörend, aber es hilft ja nichts. Also die geopolitische Lage wird sich nicht deswegen ändern, weil man sowas verstörend findet.
Es hilft ja nichts. Wir haben jetzt so was auch schon eben gehört. Wir müssen da die Hutis eben mit Bomben bewerfen, hilft ja nichts. Das ist genau, diese Haltung wird nochmal nachgefragt konkret. Und es ist interessant, wie wird es jetzt? Ich will es nicht übertreiben mit meinen Poanten, aber die Erklärung für Holocaust, die ich in den Dokumenten so gelesen habe, aus Schulunterrichts und so weiter, sind dreh formuliert.
Auch alle, es hilft ja nichts, Ansprachen ans Publikum gewesen. Also sagen wir so, um es ein bisschen abzuschwächen, damit wir hier nicht in Teufelsküche kommen. Also es hilft ja nichts, es ist kein politisches Argument. Alle Kriege werden mit, es hilft ja nichts. Ja, genau. Alles kann man mit, es hilft ja nichts begründen.
Und was mich schockiert hat, ist, dass jetzt die Frage an eine Mutter gestellt wird. Frenzel stellt jetzt die Frage an eine Mutter. Und wir hören jetzt jetzt diese Antwort an. Wir hatten ja schon Väter, die schon mal die Einjährigen für den nächsten Krieg einpreisen. Wir hören jetzt hier die Mutter, Alena Wüchs.
Aber wir gehen jetzt mal wirklich diese konkrete Situation, von der dann ihre Söhne stehen werden, viele stehen werden sie als Mutter. Wenn dann die Situation ist, ja, und es ist die Frage, wer Dienst leisten, oder eben doch den Ersatzdienst, den Zivildienst, diese Alternative wird es ja immer geben und muss es auch immer geben.
Was wünscht man sich da als Mutter? Man wünscht sich, dass die eigenen Kinder das wohl überlegt, gut begründet entscheiden. Und dass man ihnen dabei hilft, die Argument für sich abzuwägen und dass sie dann am Ende dem folgen, was sie im Wesentlichen aufgrund ihrer Wertvorstellung für richtig war. Also sie schafft es nicht zu sagen, ich will nicht, dass meine Kinder den Krieg ziehen.
Also ich finde das so verrückt, also wirklich dieser Ethikrat ist ja sowieso so ein komisches Konstrukt, aber sie ist ja jetzt draußen. Das ist ja eigentlich so eine, früher hätte man bei Hofgeist so eine Hofpflanzenfunktion, dass man einfach nur noch mal wie so ein Papagei wiedergibt, was die Regierung jetzt gerade von einem möchte.
Naja, der Ethikrat hat sich hauptsächlich mit Compliance befasst. Wie kriegen wir es hin, dass das Publikum spurt, wenn die politische Ansage kommt? Das war die Aufgabestellung des Ethikrat. Und das scheint wohl auch bis in die privaten Kreise hineingenau das Verfahren zu sein. Ja, also weil sie über seine Kinder redet.
Ja, lassen wir das vor uns stehen. Das geht nicht. Wir sollten vielleicht jetzt gucken, ob wir den Staat effizient machen mit dem Maske, oder? Da ist noch ein Clip, ich habe diese Sendung nicht gesehen. Ach ja, genau, ein Clip ist noch da, ganz interessant. Also diskutiert wird mit Simon David Tressler in der Füllungsrunde über die Werbpflicht.
Und die Moderatoren hatten sehr tollen Einwand. Ich finde auch, wenn ich hier mal eine Medienkritik üben darf, die sieht man in deutschen Medien nicht allzu oft diese Realität. Da ist immer noch das Bild von diesen tapferen Ukrainer, die alle freiwillig unsere Freiheit verteidigen. Das ist ja auch erstmal spannend, dass sie unsere Freiheit verteidigen.
Da müsste es öfter Zeit lesen, wenn ich so sagen darf, da hat man nämlich auch solche Geschichten. Eigenwärmung ist das, was ich gesagt habe. Aber es ist ja schon, das spielt ja das, was Sie gesagt haben, dass man dann wirklich die Leute nachschieben muss. Und was Sie gesagt haben, dass es ohne, ich glaube Sie waren das, dass es ohne Zwang nicht geht.
Also und das stimmt ja, es ist zynisch, es ist die Wahrheit. Ja, und wie sinnvoll wäre er? Es ist die Wahrheit über das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Also dass der Bürger in dem Moment, wo ein Verteidigungs- oder Kriegsfall eben ausbricht, nicht mehr ganz Herr seiner selbst. Und das ist im BGH-Uhrteil vor kurzem gesehen, wo das...
Es gibt auch die Schulpflicht, es gibt bestimmt Bepflichtung. Ja, aber die Schulpflicht ist was anderes als die Pflicht den Staaten. Die Schulpflicht. Sorry. Es gibt ja auch die Schulpflicht. Das kann doch nicht sein. Also ein Krieg nach außen ist immer ein Krieg gegen die Familien. Da diese Soldaten müssen irgendwo herkommen.
Nun hat Deutschland sich in diese einzigarte Situation gebracht, dass es kein Massenmord durch fremde Feinde brauchen, um hunderttausende Wunschkinder, die sind einfach nie geboren worden. Was bedeutet, nicht nur hängen diese Familien, häufig einzelne Menschen oder Paare, so ungefähr statistisch gesehen ein Kind, und das sind statistische Erhebungen der Bundesregierung selbst, ein Kind hinter ihrem Wunschkinderzahl hinterher, sondern der Staat hat auch niemanden, den verteidigt.
Das heißt, wer Pflicht schön und gut. Man könnte jetzt auch sagen, okay, wir bereiten uns jetzt ernsthaft auf die Kriege vor. Wir brauchen neue Soldatenjahrgänge, wir machen mal erstmal eine ordentliche Familienpolitik. Wir bringen nicht noch Leute auf Ideen, das ist alles schlimm genug. Bevor wir zu DOSCH übergehen, bleiben wir noch beim digitalen und verweisen auf den neuen Salon.
Also wie gesagt, wir haben jetzt eben vergangenen Salon, und ich glaube, es war eines der wichtigsten Bücher für alle Debatten, die jetzt so kommen werden, über das Buch von Palantir Gründer Alex Karp gesprochen, sehr ausführlich das diskutiert, welche Idee er hat vom Starte. Wir widmen uns aber im nächsten Salon, wenn man so möchte, der leichteren Mose.
Wir lesen nämlich von Liz Pelley, das Buch "Mood Machine", "The Rise of Spotify" und "The Cost of the Perfect Playlist". Sie hat sich tief hineinbegeben in den Spotify-Konzern, fragt sich, wie sich unsere Hörgewohnheiten verändert haben, wie Musik passkonform für Spotify gemacht wird, wie AI natürlich entsprechend als Komponist jetzt da auftritt, und wie solche Playlists gehackt werden.
Es ist, glaube ich, ich habe es ja noch nicht gelesen, ein sehr relevante Einblick in unsere Alltagskultur, denn so richtig haben wir es, glaube ich, noch nicht verstanden, und man braucht offenbar auch viele Seiten, sie hat hier 250 Seiten verfasst, ist tief hineingegangen, und das ist das Buch, das wir im nächsten Salon lesen werden.
Es ist sicherlich nicht so lang, auch wenn wir Lobreisungen des kurzen Buches kürzlich gemacht haben, denn bei all diesen Fragen, die wir bis hierhin diskutiert hatten und auch ab jetzt diskutieren, dann stellt sich immer die Frage, was verteidigen wir eigentlich? Und dann müsste man eigentlich sagen, ja so was, Musik hören, gemeinsam Musik hören, ach die armen Künstler, jetzt können sie nur noch Konzerte machen, aber immerhin, da können wir ja dann hin, also wenn sie auf die Bühne gezwingt werden, ist ja voll gut und so.
Na ja, jedenfalls sind wir da mittendrin. Wir weisen noch mal darauf hin, dass man den Salon ganz einfach abonnieren kann. Man kann einfach auf die Seite neue20er.de gehen. Dort ist ein goldener Button, da steht Salon, und dann kommt man auf die Steady Seite. Dort kann man ein Abo abschließen, ab 3 Euro im Monat ist man dabei und kann dann auch natürlich alle Altenfolgen hören.
Zum Beispiel auch den Live-Salon, den wir im März aufgenommen haben, wir waren ja wieder auf der Bühne, du hast uns die Männer-Podcast vorgeführt. Ich habe das auch Karneval gemacht. Und ich habe die Mainzer Karnevalssitzungen angesehen und dann kann man da mal sehen, wie sich die bürgerliche Mitte konstituiert und es ist erschreckend, soll aber lustig sein, also von den Mainzern.
Wir haben Nachfragen bekommen bei einzelnen Clips, könnte es nicht zumindest lustig gemeint gewesen sein. Und wir haben beide E-Mails geschrieben mit Nein. Wer das alles noch nachhören will, kann einfach den Salon abonnieren über Steady. Wer uns bequem über Apple weiter hören will und das Apple-Kunde will da auch nicht weg, kann das auch dort anklicken, dort kann man dann auch das monatliche abonnieren.
Und wer schon bei Patreon ist und für den das leicht ist, kann auch dort weiter hin. Es gibt eine tolle Neuerung, Steady hat eine Mail rumgeschickt. Bisher war es ja so, man hat als Apple-Kunde, also mit einem iPhone, alles in einem Feed gehabt. Also man war Abonnent der 29er und dann ploppt er einfach in diesem Feed der Salon auf.
Zwar mit einem Hinweis kostet, also wenn sie nicht bezahlt haben, drücken sie hier einen Klick und so weiter. Und auch bei Spotify kann man die Fids jetzt zusammenlegen. Also der Salon taucht jetzt einfach in dem einen die 29er Feed auf, was wirklich super praktisch ist, finde ich. Das heißt, wer uns über Spotify hört, kann auch von dort einfach ganz leicht Steady abonnieren.
Genau, was jetzt allerdings wieder dazu führt. Und ich bin noch hin und her gerissen, weil ich selber höre weder über die Podcasts von Apple noch über Spotify. Wir haben ja gesagt, es gibt alles im Salon. Und wenn es aber vermehrt, der Salon durch technische Errungenschaften, die sich ergeben und die wir auch gut finden, in den normalen Feed eingewoben wird.
Ob es vielleicht, aber wir bleiben erstmal dabei, alles was wir herstellen, auch die heutige Folge gibt es auch im Salon. Für Leute, die nur den Salon und dann wie ich über Overcast oder sowas hören. Aber wir machen uns dann nochmal Gedanken, es ist auf jeden Fall ein Fortschritt, dass man jetzt nicht mehr zwei unterschiedliche, nämlich den 29er und den Salon bei Spotify einzeln abonnieren muss, sondern dass man das da auch demnächst als integrierte Timeline sozusagen gibt, so wie bei Apple.
Also es geht in die richtige Richtung, aber stellt für uns wieder kleine Denkaufgaben, aber es macht es zumindest einfacher für alle, die immer suchen und dann, hey, aber ich habe den 10 Salon gefunden, aber nicht die 29er, aber wir römmen und so. Es gibt Fortschritte zu vertreten. Und zwar freundlicher.
Ja, wir werden das dann entsprechend reinorganisieren in unseren Ablauf. Wunderbar und das ist die Möglichkeit, den Podcast zu unterstützen. Und wir freuen uns, wenn das viele tun und bedanken uns natürlich auch bei denen, die schon dabei sind. Jetzt wird Geld gespart mit Elon Musk. Doge! Wir fragen uns jetzt, wer liegt eigentlich in der sozialen Hängematte?
Wir wissen, wie Diskussionen und Laufen. Niemand hat Ahnung von dem, worüber er spricht. Heizungsgesetz. Halb bis Jahr später, Marion Horn. Aber wer mir niemanden, der weiß, wie eine Wärmepumpe funktioniert. Pirokratieabbau, aber da ist schon einiges Wahres dran. Bürgergeldempfänger, keine Ahnung, alle blöd.
Können alle arbeiten, machen sie nicht, was ist da los? Jetzt haben wir ja diese Konstellation, dass wir in Deutschland Diskurse über ganz enge Nadelöre haben. Maybrit Ilna, Anne Will, Marjada Slomka, Markus Lanz. Das heißt, wann immer wir einen kurzen Einblick in diese Denkweisen bekommen, können wir sagen, ah ja, so ist der drauf.
Und eigentlich müssten wir dann sagen, diese eine Sekunde, in denen wir ihm hören, der gilt jetzt ab jetzt für alle Diskussionen. Also wenn Lanz einmal etwas Auffälliges in einem Gespräch mit Richard Dawit Brecht in seinem Podcast sagt, muss man das immer im Hinterkopf behalten für alle zukünftigen Diskussionen, in denen man Markus Lanz jeden Abend mit irgendwelchen Leuten hört.
Wir haben heute Morgen so einen Moment serviert bekommen, denn Brecht wollte Anmerkungen zu einem Thema, das Lanz aufgeworfen hat. Diese halbe Minute klang so. Die Anzahl derjenigen, die sagen, ich bin doch nicht doof, der Staat bezahlt mich, so mache ich das, nicht die Mehrheit. Die gibt es, aber es ist nicht die Mehrheit. Die Mehrheit sind eher Leute, die man im Arbeitsprozess heute nicht wirklich gebrauchen kann, weil sie nicht belastbar sind.
Das glaube ich. Aber ich kann es nicht beweisen. Ich kann es nur aus meiner anekdotischen Evidenz derjenigen Menschen, die ich kenne und ich kenne einige, die vom Bürgergeld leben. Du kennst Leute, die vom Bürgergeld leben, ja? Ja, das kenne ich und kenne sie sogar sehr gut. Und da trifft genau diese Struktur zu.
Du kennst Leute, die vom Bürgergeld leben. Ich rede immer nur im Fernsehen über Bürgergeld mit Millionären. Du kennst welche, die vom Bürgergeld leben. Oh, sehr schaulich. Jetzt bin ich kurzsäglich geschockt. Ja, aber das ist genau das. Und das ist so wie Alena Birgues. Wir brauchen mal eine Werbpflicht, damit die Leute mal aus verschiedenen Milieus zusammenkommen.
Dabei nicht sehen, dass Leute immer wieder aus verschiedenen Milieus miteinander zu tun haben. Es sei denn, sie haben eine derart exponierte Stellung, wie eine Ethikratschefin oder ein Moderator beim ZDF. Also über Werbpflicht reden wollen, weil man ja auch Kinder hat. Ist eins plus eins gleich, keine Ahnung, was ist das für ein komischer Blödsinn.
So, also Markus Lanz redet die ganze Zeit abends über das Bürgergeld. Warum? Jetzt kleine Vorrede zu dem, was wir besprechen. Weil sie zu viel kosten. Wem dem Staat? Der Staat verbraucht also Geld. Ja, ja, ganz viel. Und an den ganz falschen Stellen. Also die Bürgergelds-Diskussion ist eigentlich eine Bürokratiediskussion.
Da hängen ja Leute in der Hängematte des Staates. So, und darüber reden, also das Wort Hängematte fällt auch in diesem Gespräch heute morgen bei den beiden. So, nur jetzt, bevor wir uns diesen Durchsachen angucken, was ist diese Hängematte des Staates? Der Brecht hört das bitte selber, das ist wirklich sehr empfehlenswert. Erzählt heute in Kürze die Geschichte des Sozialstaats.
Nämlich, zuerst einmal ist Kapitalismus. Marksens Zeiten Mitte des 19. Jahrhundert. Es geht drunter und drüber. Die Leute schlafen auf 2 Meter langen Pritschen, 1/2 Meter lang, also sie haben quasi einen Quadratmeter, der ihnen zusteht. Und selbst der nur, sie schlafen im Schichtprinzip. Sie gehen arbeiten und stellen fest, ein Kapitalist, 1000 Arbeiter, eigentlich sind die Mächte- und Kräfteverhältnisse verteilt.
Wir sollten jetzt hier mal und so, und kennt mehr, Arbeiteraufstände wie auch immer. Und dann gibt es plötzlich eine politische Idee. Und zwar, wir zähmen jetzt die Wut der Arbeiter und halten ihnen die Karotte des Sozialstaats hin. Was bedeutet? Ab jetzt haben wir ein Korridor geschaffen, in den der Kapitalist sich austoben darf.
Und das macht er auch, deswegen ja die ganzen Milliardäre. So, der Sozialstaat ist also eine Zähmungsmaschine, die den Gemütszustand der Arbeiter- und Kontrolle hält, sodass der Kapitalist seine Profite einfahren kann. Und nicht umgedreht. Also das Vorzeichen muss genau einmal umgedreht werden zu dieser Bürgergelds-Diskussion, wie wir sie immer geführt haben.
Und jetzt haben wir in Amerika jemanden, der diesen Sozialstaat gerade abschafft, obwohl er derjenige ist, der am meisten von der Hängematte Sozialstaat profitiert hat. Als nämlich der Sozialstaat auf die Idee kam, wir schützen jetzt mal oder wir zähmen die Wut der Klimaschützer, wir machen so ein Zertifikatehandel.
Und dann hat er Tesla gegründet, Tesla hat nie einen Verbrenner hergestellt. Also hieß es, Tesla macht Profite mit Autos, aber noch mehr Geld verdient die in diesem Zertifikatehandel, weil nämlich alle Autohersteller auf der Welt flotten Grenzwerte einhalten müssen und Mercedes dann sagt, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder wir bauen auch E-Autos, damit wir einen Anteil an E-Mobilität haben, wie das Gesetz das Jahr anstrebte, oder wir bezahlen nicht einfach die Zertifikate. So, jeder Autohersteller hat die gleiche Anzahl von Zertifikaten, die man da verhandeln oder die man kaufen muss.
Tesla muss keine kaufen, also kann man einfach die Last auf Tesla übertragen, indem man einfach Geld rübergeschickt. Tesla verdient also zig Millionen Milliarden Euro pro Jahr, einfach nur durch diesen Zertifikatehandel. Zweite Einkommensquelle von Tesla, Subvention. Der Staat steht da und sagt, wir wollen diese Industrie, wir wollen es aber nicht selber machen, hier hast du Milliarden und Milliarden und Milliarden, er kommt nach Grünheide, sagt, ich mache das hier gerne, ich werde aber keine Gewerbesteuerzahlen, ich werde nichts zahlen, hier gibt es allenfalls eine Abfuhr von Einkommenssteuer, aber das betrifft ja meine Arbeit da, ist mir egal, ich verbuch das Pauschal, fertig.
So, Elon Musk ist überhaupt nur so superreich, weil er die Hängematte Sozialstaat die ganze Zeit genutzt hat. Das Tesla im Laden auch noch was kostet, war so Einkommensquelle drei von Tesla, aber niemals maßgebend. So, und dieser Typ baut jetzt den Sozialstaat ab, das ist sehr paradox und das muss man auch immer genauso sehen.
Und ich finde es sehr interessant, dass Leute, auch uns, dann immer so Texte schicken aus der Zeit von den New York Times, die Atlantic, wie auch immer, in denen die so in dem Tenor laufen, da gibt es in Macherlage wo so ein Papier, da wird erklärt, was es mit diesen neuen Zöllen auf sich hat, das ist so ein Masterplan und in der Wall Street sind auch alle schon ganz hyped.
Und ich denke mir dann immer, ja genau, keine Angst vor Verschwörungstheorien. Manchmal ist das Chaos so groß, dass die Leute, die bisher immer nur den anderen unterstellt haben, so einfache Antworten, Ordnungsprozipeln, wird es ja wohl geben, der ist schuld, wie auch immer, den sollten wir mal und so.
Dass die plötzlich anfangen, händeringend, wie wir es bei L-MAT-Wissen gehört haben, orientierungsloser rumzurennen und dann, ah, zum Glück gab es auch bei Trump im lagermalen Papier, wo mal auf über drei Seiten stringenter Gedanke durchgehalten wurde. Nur das sagt noch gar nichts aus, über wie da jetzt im Verhältnis zur Realität steht.
Also wir haben es hier mit einem Thema zu tun, Bürgergeld, Sozialstaat, Bürokratie. Keiner weiß Bescheid. Wenn man sich ein paar Podcasts anhört über das, was jetzt die Trump-Regierung vorhat, dann bekommt man so viele Positionen aufgefächert. Allein schon, wie das Thema Außenhandel, Zölle, Währungsabwertung, Bitcoin-Reserven etc. gesehen wird.
Da würde ich sagen, da ist das Spektrum innerhalb dieser Trump-Regierung schon fast so groß wie das zwischen Linkspartei und AfD. Also das ist so... Lu, man hat ja immer gesagt, Demokratie oder politische Streit kann man auch in einer Partei machen. Ja, das sehen wir jetzt. Das kann man da echt sehen, denn das sind wirklich entgegengesetzte Projekte zum Teil, nicht in allem.
Also Sie haben natürlich eine hohe Einigkeit, wo finden Sie alle Scheiße oder so, ja. Aber sobald es um diese Hard Facts der Ökonomie geht, weiß keiner genau, welche Richtung es denn eigentlich jetzt entlang geht. Beziehungsweise ist passiert ja derzeit häufig, dass beide, dass also gegensätzliche Richtungen gleichzeitig eingeschlagen werden, mehrfach, was dann ja zu solchen Konfusionen führt.
Die einen wollen hartrechte Grenzen zu, die anderen sagen, "Nimm, wir brauchen noch Fachkräfteeinwanderung." Ja. Also es geht drunter und drüber. Wir haben häufig eine Diskussion darüber, dass jetzt irgendwie Trump möchte sich zu einem Strong-Win wie Xi machen. Was eigentlich zu beobachten ist, dass die republikanische Partei die Chance ergreift, sich Amerika als Land unter den Nagel zu reisen, um dann zu sagen, bitte alle Konflikte nur innerhalb der Partei.
So wie man auch in der Zeitung sagt, Zeitungslandschaft schön und gut. Aber wenn wir beide stimmen einer Debatte bei uns abdrücken konnten, ja, so, und das war ja schon mal das Idee vom Föhrter, dann wieso publiziert da noch jemand in der Zeit und so, ja. Und FHZ Föhrter hat davon sehr profitiert. Wir haben diesen Text gelesen aus Amerika, aus den ländlichen Regionen, wo einfach völlig klar war, wenn du dich politisch engagieren musst, weil du ein echtes Problem hast, dir fehlt ein Zebrastreifen oder so.
Geh nicht zu den Demokraten, es gibt da nämlich keine. Geh zu den Republikanern und füge dich und dann setzt halt deinen Sachanliegen durch. Es gibt ja eine große Volkswirtschaft mit einer Partei, die ja nicht unerfolgreich ist wirtschaftlich und das ist China. Und wir hatten mal irgendwann im Salon, hatte ich es mitgebracht, solche Reden von Xi.
Und da ging ja auch auf die Massenlinie, so nennt man das ein. Und das zeigt also, es geht in so einer chinesischen Partei natürlich auch darum, eine gewisse Pluralität herzustellen. Also ja, es gibt diese ganz klare Ausrichtung auf Xi, aber man hat die Region, hat dort einzelne Funktionäre, die wieder in Kontakt sind mit den Parteimitgliedern.
Und dann soll da über eine Pluralität der Meinungen und so eine möglichst günstige Entscheidung getroffen werden. Das gelingt mal mehr oder weniger. Jedenfalls hat man, glaube ich, nen falschen Eindruck, wenn man jetzt China immer so als die Xi-Diktatur nur versteht, weil man dann natürlich diese pluralen Elemente völlig verkennt und ja auch zum Beispiel sieht, dass in Bezug auf den Klimawandel dort ja auch Widerstreiten Interessen sind.
Also manche sagen ja, man muss jetzt ein bisschen weniger Klimasubvention machen, andere in der Kp sagen wohl, man braucht eigentlich viel mehr. Wir wissen zu wenig darüber, weil das natürlich nicht eine freie Presse ist, die uns das einmal genau erläutert. Aber wenn man sich so ein bisschen da einvertieft, dann sieht man natürlich plötzlich, es ist viel, viel stimmiger, als man dachte.
Genau. Und viel Stimmigkeit, die dieser Verknüpfung von Posten und Personen nicht gefährdet, ist ja für Xi dann auch egal. Also der Wehr, das ist irgendwie, also es nützt ihm ja auch, wenn es im Land wirtschaftlich floriert, also wenn sich im freien Kräftespiel denigen durchsetzen, Hauptsache sei im Posten ist nicht gefährdet.
Das haben wir ja bei Trump auch immer gehabt, weil ja mal klar, die Apprentice, er vergibt seine Aufträge mehrfach und dann wird halt geguckt und einer wird gefoltert und der andere nicht. Aber bis dann freies Kräftespiel. So ja auch bei Dosh, Dosh hat ja zwei, also Elon Musk und diesen Ramasvani. Der eine wurde halt jetzt rausgekickt vom anderen, ja? Jetzt ist es halt nur noch Elon Musk.
Ja, interessant, dass es so schnell geht. Ja, was war immer diese Prinzipien, der stärkere setzt sich durch. Aber wer jetzt immer hofft, dass es hier so eine große rote Linie gibt oder bei irgendeinem Paper und dann hält man sich daran oder irgend sowas, das ist alles absurd. Also wir gehen das mal durch, wie auf der einen Seite wir chaotisch und auf der anderen Seite dann doch zumindest zielorientiert ist.
Und wir machen es auch jetzt, weil es klar in Amerika aktuell ist, aber auch in Deutschland. Also wir haben eine Initiative für den handlungsfähigen Staat. Ich habe mit den beiden Sozologen Stefan Kühl und Judith Muster im IaaS-Podcast auch darüber gerede, zwei Stunden. Also einfach als Textgrundlage, es ist jetzt kein, es ist sozusagen ein Special Interest Podcast.
Wir spielen da keine Clips und lesen den Text nicht, denn der wird einfach vorausgesetzt, ist quasi Seminar. Hier allerdings nur Clips heute. Wir beginnen mal hier. Das ist eigentlich eine tolle Anecdote. Also, Elon Musk steht im Oval Office. Die Szene ist ja so weit bekannt und möchte eine interessante Anecdote erzählen, die...
Er steht dort mit Basecap, T-Shirt und Sacko übergeworfen. Also nicht formell korrekt gekleidet für das weiße Haus. Ja, aber es spielt hier noch keine Rolle, weil er ist ja nicht so ländski im Krieg, sondern... Richtig. Ja, da beginnt es schon. Ja, es ist einfach "wür, wür, wür". Also er möchte uns eine Anecdote erzählen.
Das ist eigentlich eine tolle Anecdote, weil wir gesagt haben, dass die meisten Menschen, die in einem Monat vielleicht retten, 10.000 Leute sind. Wir haben gesagt, warum ist das? Weil all der Retirement-Papier ist manual auf dem Papier, es ist manual kaltlich, dann wird es auf dem Papier aufgedrückt.
Dann geht es dann um eine Mine. Und dann sagt man, was bedeutet eine Mine? Ja, da ist eine Lime-Stone Mine, wo wir alle die Retirement-Papier-Werk, und wenn ihr die Bilder des Meines schreibt, dann posten wir sie nachher. Und diese Mine sieht aus wie etwas der 50er, weil es in 1955 begonnen wurde. Es sieht aus wie ein Zeitwarp.
Und dann, die Laufzeit, die fachste Faktor, ist die Faktor, bei der die Mine-Schrift "Elevator" kann schützen, wie viele Menschen die Federal-Govate von der Faktor ausrechnen können. Und die Elevator schützt dann, dass sie dann nicht mehr kann, wenn sie nicht mehr kann. Ist das nicht so verrückt? Ja, es ist ziemlich verrückt, weil es auch verrückt ist.
Also, was er hier im Bilder hat, ist ja so ein Idol-Game. Wir haben es ja schon mal besprochen, ich habe mir dann auch mal ins Runder geladen, wie man erklärt, wie es geht. Also so ein Typ mit einer Schippe, damit geht es los. Man ruttelt also ein Loch, irgendwann braucht man ein Fahrstuhl, also baut man ihn im Fahrstuhl.
Und dann kommt es auf die Management-Entscheidungen von dir als Player an, die Fahrstuhlgeschwindigkeit so einzustellen, dass gerade der Eimer voll ist, wenn der Fahrstuhl immer unten ist. Und dann baut man das so ganz langsam immer größer. Das ist so seine Idee von, wie Amerika funktioniert. Da ist also eine Mine.
Und in dieser Mine unten werden Rentenanträge verarbeitet. Und da der Fahrstuhl klein ist, können nur höchstens 10.000 Leute pro Monat in Rente gehen, weil ansonsten wäre der Fahrstuhl überlastet. Die müssen alle darunter, sich in Antrag kaputt. So, diesen Fahrstuhl gibt es nicht. Diese Mine gibt es allerdings schon.
Und ja, diese Mine ist alt, denn natürlich baut keiner eine Mine, um Sachen zu verarbeiten, sondern man hat eine Mine und die wurde gegraben, weil da Rohstoffe waren. Und dann denkt man sich, eigentlich eine tolle Facility, bevor wir jetzt hier im Bürokomplex bauen und alle 50 Jahre umziehen müssen, nehmen wir lieber geologisches Gestein, hält für immer.
Für ein Archiv gar nicht so schlecht, weshalb das auch als Archiv genutzt wird. Also da kommen sozusagen nur fertig verarbeitete Akten rein. So, und die werden auch nicht mit dem Fahrstuhl runtergefahren, sondern das ist dieser Iron Mountain in Pennsylvania oder so. Da fährt man einfach mit dem LKW rein, dann wird er abgeladen, fertig.
Also fährt man waagerecht in den Berg und fährt nicht eine Mine runter. Also die ganze Metapher, die er aufmacht, verstehen wir, die ist aber soweit falsch, weil sie empirisch nicht trägt. Was allerdings stimmt ist, das wird alles papiermäßig verarbeitet und deswegen dauert ein Rentenantrag zu bearbeiten, drei Monate, also 90 Tage.
Schwankt so zwischen 60 Tagen und 90 Tagen. So, das heißt, wir haben ein echtes bürokratisches Problem, denn alle Welt, ja, die Dänens bauen jetzt ihre Briefkästen ab, weil einfach jede formale Post natürlich per E-Mail elektronisch zugestellt wird und die Amerikaner verarbeiten Rentenanträge, da ist ja auch absurd, ja, auf Papier.
Ist ja irgendwie blöd. Naja, jedenfalls. Wir halten aber fest, diese Anekdote ist natürlich unsinnig, aber wir halten ja erstmal fest, jeder, der über Bürokratie nachdenkt, wird anfangen zu ächzen. Zugleich müssen wir Leuten deutlich machen, komplexe Gesellschaften kommen ohne Bürokratie nicht aus, das bringt das mit sich, wenn man sich mit mehreren organisieren muss, aber es läuft ja einiges schief.
Auch interessant, es sieht ja nicht nur an der Digitalisierung, ich kann dir zum Beispiel auch einen Fall nennen, da wurde mir jetzt erzählt von einem Architekten, der natürlich vollkommen digital ist und dann zum Beispiel auch mit Stadtversorgung oder so sprechen muss, um irgendwelche Anschüsse zu bekommen.
Ja, und das funktioniert dann weder per E-Mail noch telefonisch, noch brieflich. Das heißt, das ist jetzt wieder wie ganz früher, der geht jetzt dahin und macht das tamtam, damit das dann, also der dritt dort dann auf, lässt sich den Chef geben und so, damit dann Leute ein Anschiss bekommen, damit was umgesetzt wird.
Also das sind natürlich Dinge, die man beobachten kann. Genau, es ist ein ganz zweischneidiges, wir haben natürlich jetzt auch viele Mails bekommen, die das so gehört haben, unser Gespräch, weil sie so aus der Fachrichtung kommen. Es gibt Forschungseinrichtungen, die sich mit Entbürokratisierung natürlich befassen.
Die haben dann verschiedene Ideen wie diese virtuelle Zusage oder wie das auch immer heißt. Also wenn du dem Staat einen Antrag stellst und der reagiert nicht, gilt es als genehmigt. Ab dann muss der Staat rechtfertigen, warum er das doch nochmal anders sieht und dann ist er in der Begründungspflicht, dann muss jemand ein Stift in die Hand nehmen, das ist alles aufwendig, also weiß man, okay, da sind wir ziemlich durch.
So, Genehmigungsfiktion heißt das in dem Fall. Es gibt andere, dass man neue Kremien schafft und dann erstmal in Experimental ein Labor schafft oder Anträge auf Abweichung vom Gesetz zulässt und lauter solche Sachen. Aber die müssen halt Pynibel getestelt und dann und so weiter. Da gibt es schon Fortschritte, aber ich bin auch ein echter Hasser von der Bürokratie.
Also da wo sie mir begegnet, wenn die es immer schrotten. Und der menschliche Verstand, der gesunde Menschverstand, geht auch immer ein bisschen weiter. Und es beginnt zum Beispiel bei ganz einfachen Sachen, wann darf ich mein Kind aus der Betreuung abholen. Gibt es da immer Zeitfenster, damit es für die leichter ist, die Kinder diesen Zeitfenster loszuschicken?
Die müssen ja natürlich, da darf ja nie ein Fehler passieren, dass jemand nicht mehr da ist und so weiter. Also das Abholen muss genau geregelt werden. Aber muss das denn für mich bedeuten, dass ich mein Kind wirklich nur in einem Zeitfenster pro Stunde abholen kann oder einfach immer, wenn es mir halt passt?
Also solche Sachen, ne? Deswegen, Bürokratie ist ein echtes Problem. Bürgergeld, wie wir es organisieren, ist in vielen Belangen auch ein echtes Problem. Das heißt aber noch lange nicht, dass nur Leute, weil sie sich häufig damit beschäftigen, also weil Lanz häufig in seiner Sendung darüber redet, also eine Issue-Ownership hat, deswegen auch ein Experte ist.
Nein, das gilt für Elon Musk genauso. Er hat halt eine Issue-Ownership, weil er irgendwelche Leute rumdelegiert, die ihm irgendwas machen und die tragen ihm dann irgendwelche Porennen vor und die trägt dann dann weiter ins Weisehaus. Aber ich glaube, er hat so wenig Ahnung wie von seinen Raketen. Der versteht das im Prinzip und vor zehn Jahren hat er auch mal was damit zu tun gehabt.
Aber jetzt machen halt irgendwelche Leute für ihn Raketen und es ist ja ein sehr fester, also die Frau, die für ihn die SpaceX leitet, macht das ja seit über zehn Jahren und so. Wenn die weg wäre, dann hätte er echt ein Problem. Aber so lang sie da ist, ist halt alles gut. Beim Bürgergeld ist es ja auch so, dass man viel mehr und das gilt für viele Bereiche mit Pauschalen arbeiten könnte und würde damit natürlich den Weg öffnen, dass nicht jeder Antrag von zehn Sachbearbeitern monatelang barcquert werden muss.
Das ähnliche kann man auch feststellen beim BAföG. Luxemburg unterstützt auch Studierende, macht das, glaube ich, einfach mit dem Gießkernprinzip an alle fertig los. Und sobald man aber in so eine Gerechtigkeitsvorstellung sich verfangen lässt, die sagt, wir müssen das mal genau bei jedem gucken. Also nicht, dass du am Ende zehn Euro mehr bekommst als der Herr Schmidt, weil der hat ja keinen extra Aufwand und, und, und.
Und dann ist man irgendwann, dann braucht man für jeden einen einzelnen Fall. Und dann ist jeder ein Einzelfall und dann braucht es auch Gesetzestexte, die kilometerlang sind. Wenn du das nicht machst, wenn du das pauschalierst und wenn du dann auch so gütig bist, und dann sagen, na ja, dann bekommt da einer eben 50 Euro mehr, dann wäre das okay.
Ist aber eigentlich mit der Regierung ja jetzt nicht dann zu erwarten. Die CDU will ja eigentlich, was das Bürgergeld anbelangt, die Bürokratie hochfahren. Die Proannte der CDU ist ja das mit Friedrich Merz, jemand anderen, der vor über 20 Jahren die Pauschalierungsidee überhaupt hatte, nämlich der berühmte Bierdeckel.
Ja. Der Bierdeckel war danach auch noch mal bei Obama Gespräch. Bis Obama sich das halt durchrechnen lassen und es hieß, wenn wir das Steuersystem so machen, ist es besser für alle. Aber das bedeutet, eine Million entlassene Beamte und zwei Millionen entlassene Steuerberater in Rechtsanwälte, die sich dann einen anderen Job suchen müssen.
Man kann es nachlesen, weil David Kreber im Bullshit-Fuch. Genau, Bullshit-Job, ja, also das ist immer genau da. Also es ist wirklich dramatisch. So, was bedeutet, wir haben eine Bürokratie. Sie ist aus Gründen da, die wir uns sozoologisch immer pointiert erklären können, aber sie ist halt trotzdem da.
Ich bin auch sehr dafür, sie abzuschaffen und ich will, bevor wir das machen, noch eine Paare Ante bringen, denn die fand ich wirklich sehr überzeugend. Stefan Köhler hat ja darüber auch in der FHZ geschrieben, ein Lob des Verbots. Bevor wir schrittweise Restaurants regeln mitgeben und dann bitte, wird das auch dokumentiert und dann gehen wir hin und schauen uns die Dokumentierung an und sagen, alles okay.
Sagen wir einfach, liebes Restaurant, du hast zwei Möglichkeiten. Plan A ist, wir geben dir genau vor, was du machen musst, damit du niemals Sorgen mit dem Gesundheitsamt, mit dem Arbeitsamt, mit der Ausländerbehörde oder was auch immer hast. Oder wir sagen dir, du darfst deine Restaurantgäste nicht gefährden.
Es ist dir einfach verboten. Halte dich an dieses Verbot. Das war das ganze Gesetz. So, wir haben allgemeine Regeln, was mit Gefährdung so aussehen und so weiter, die gelten einfach. So, und dann ist uns auch egal, wann du einen Topf gereinigt hast oder wer hier mit welchen Wischmitteln und so weiter, du hast jemanden gefährdet.
Wenn das wissentlich war, kriegen wir das raus. So, und dann hätte man tausend Seiten Bürokratie, nicht nur im Gesetzestext, sondern auch in der Dokumentationspflicht, einfach weg. Du darfst das einfach nicht, verbot. Und Kühle meinte dann, der DSA gibt diesen Unternehmen, den großen, jiesig viele Gesetzestexte, wo alles geregelt ist.
Man hätte ihnen auch einfach sagen können, das sind die Ziele, das ist verboten. Ja, so, Punkt. Es gibt jetzt zum Beispiel bei kleinen Lokalen oder Cafés dieses Toilettenproblem. Also man hat irgendwann neue Regularien geschaffen. Und wenn dann die alten Inhaber gehen, das verkaufen und jemanden soll es übernehmen, dann stehen die plötzlich vor dem Problem, dass da eigentlich noch eine Toilette hermüsste irgendwo, wo man aber keine schaffen kann und dann sagen die ja, das kostet 40.000 Euro das Ganze jetzt umzubauen oder noch mehr.
Also lass es lieber ganz. Und wenn man genau nach dieser Maßgabe geht, um das jetzt mal konkret zu machen, bedeutet das einfach, du darfst sie mal nicht gefährden. Ah, okay, du hast also diese Toiletten, die sind ein bisschen limitiert, als es eigentlich erforderlich ist. Nun, was ist also in den Erzfällen?
Zum Beispiel, da ist eine schwangere Frau. Die wird halt grundsätzlich vorgelassen und dafür hat man Sorge zu tragen. Und dann ist egal, ob man eine grundsätzliche Anzahl von Toiletten eingehalten hat, es ist dann gewährleistet und damit hätte man das auch dann umgehen können. Und ja, dann wird man noch ein paar Maßstäbe brauchen, dass nicht einmal eine Toilette für 100 Leute oder sowas, das geht alles da nicht.
Aber ich glaube, dass diese Flexibilität natürlich wahnsinnig helfen würde, denn das, was man da so hört, ist ja auch an Räumen, wie sie belastet werden dürfen. Also es gibt Räume, die werden jahrelang mit schweren Möbeln und allem belastet, da fahren noch Gabelstapler durch, auch im Fall, der mir kurz sicherzeit wurde, da sollen jetzt 15 Leute ein Seminarraum bekommen, da sagt man ja, das weiß ich nicht, ob das mit der Statik klappt.
Also wo man vorher mehr Gewicht hat und wo man dann auch sagen will, ja gut, wenn diese Leute nicht jeweils 250 Kilo wiegen, dann kann das eigentlich kein Problem werden. Und trotzdem gibt es dann plötzlich solche Auflagen. Genau, also es ist ganz viel Absort. Und häufig ist die Kritik an Bürokratie mit, das weiß doch, gesunde Menschen verstehen besser, richtig, bedeutet aber die Renaissance des strafenden Staates.
Ja. Also das muss man dann einfach sehen und das ist ja auch nicht verkehrt. Also ich bin sehr für den strafenden Staat. Von mir muss es im Verkehrsregeln gar nicht so, also ich muss von mir nicht viele Verkehrsregeln geben, aber wenn jemand jemandem totgefahren hat, hat er offenbaren Fehler gemacht.
Und es ist mir dann auch relativ egal, ob das billig in den Kauf genommen oder vorsätzlich oder was auch immer, dann kommt der strafende Staat und das muss dann auch jeder wissen. Gut, also Elon Musk sitzt im Oval Office und redet über die Bürokratie, wie Lanz in seiner Sendung über das Bürgergeld. Das ist die Ausgangsvoraussetzung, kurz gefasst, alles ist doof.
Elon Musk ist dumm, wir haben es ja schon mal. Und George Bodd-Topolsky als Frage, aber wir haben damals schon gesagt, ja vielleicht ist er auch einfach dumm. Wir gehen das weiter durch. Das Heute-Schinal hat uns hier mal auf, also es war eine sehr gute Berichterstattung dazu, deswegen kann man ein bisschen Fernsehen gucken.
Und das Heute-Schinal, wie sehen die eigentlich sowas wie USAID? Wir haben das bisher immer als, das sind die Softpower Anteile, da sichert sich Amerika ab. Das macht für Amerika Sinn, aber für uns jetzt nicht so, und so irgendwie so. Plötzlich dieser neue Zungsschlag. Elon Musk und seine Mitarbeiter aus der sogenannten "Kostensenkungsabteilung für staatliche Effizienz" haben, wie schon gehört, die Schließung der Entwicklungsbehörde USAID vorangetrieben.
Musk nannte sie ein Schlangenest radikal linker Marxisten, die Amerika hassen. Und beurlaubt fast alle Mitarbeiter kurzerhand. Ja, also da sitzen natürlich die ganzen Diplomaten als noch amtierende Beamte oder Pensionäre, die das aufgebaut haben zu Hause und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.
Wie kann man nur so doof sein? Die New York Times hat ja mal angefragt beim Center for Global Development. Was bedeutet das eigentlich jetzt, dass die US-Entwicklungshilfe gestrichen wurde? Und dieses Center rechnet im nächsten Jahr aufgrund dieser Entscheidung mit etwa 3 Millionen toten Menschen weltweit.
Über 1,6 Millionen Menschen könnten aufgrund fehlender HIV-Präventionen sterben. Über eine halbe Million werden ohne Ernährungshilfen sterben und eine Million ohne Impfungen und Prävention gegen Tuberkulose und Malaria. Also es sind diese 54 Milliarden Dollar, die da gestrichen werden. Und jetzt ist ja die Frage, die sich für uns stellt, also für uns als Europäer zum Beispiel.
Sparen wir uns jetzt 54 Milliarden Dollar, um zu sagen, wir dann lieber 3 Millionen Tote? Oder retten wir Leben und machen uns beliebt? Genau. Und was macht man aber? Wir erinnern uns 24. Da hat man den Haushaltsplan für 25 gemacht und der sah vor eine Milliarde weniger für Entwicklungshilfe. Jetzt haben sich ja gerade Altmaier und auch der ehemalige Entwicklungsminister Müller zu Wort gemeldet, weil sie schones Rumoren hören.
Es soll die Entwicklungshilfe noch einmal gekürzt werden jetzt mit der neuen Koalition. Und sie warnen dringend davor, das nicht zu tun. Jetzt müsste man eigentlich, wenn man den Menschen so sehr in den Mittelpunkt rücken will, wie das ja so Leute immer gerne betonen, die von Aufrüstung reden, dann müsste man eigentlich sagen, ja genau, wir müssen hier aufrüsten, um 3 Millionen Menschen zu retten.
Also die Summe ist jetzt ganz klar, 3 Millionen Menschen kosten, Menschenleben kosten 54 Milliarden Dollar. Die Zahl ist errechnet. Jetzt muss man nur noch eine Koalition der Willigen bilden, die diese 54 Milliarden Dollar zusammenbringt. Was sind diese Kriegsziele, die man jetzt immer formulieren kann?
Auch Menschenleben retten? Ja, kann man auch hier verbinden. Wir sind ja mittlerweile in der Zeit, in der selbst Dirk Niebel hatte noch mal ein paar gute Ideen als Entwicklungshilfe Minister Galt und Gordon Riepinski für Politiker, Springer, Politiker, wie Ralf Steegner fragt. Sollen wir das jetzt abschaffen? Und dann selbst Politiker aus Heidelberg, wie du machen, was? Abschaffen? Nein, nicht abschaffen.
Vielleicht abgeben an den Koalitionspartner, aber nicht abschaffen. Also ja, es kommt alles unter die Räder. Trump selbst, wollen wir auch noch mal hören. Also wir haben jetzt schon die Schlangengrube, die Maxisten, das Idol Game als Idee, da ist eine Mine und ein Fahrstuhl, das ist alles limitiert. Trump hat jetzt auch noch mal eine Metapher.
Wir werden den Krebs los. Ich nenne es Krebs, den die beiden Regierung verursacht hat. Trump seid je her skeptisch gegenüber der Bürokratie. Für ihn der Deep State. Er glaubt, die Staatsbediensteten hätten in seiner ersten Amtszeit versucht, ihn zu sabotieren. Als Antwort darauf bemüht er sich jetzt gar nicht mehr darum, sie zu überzeugen.
Stattdessen versucht er, sie loszuwerden und die, die bleiben, einzuschüchtern, damit sie ihm ohne Frage gehorchen. Schließen könnte Trump demnächst auch das Bildungsministerium. Und so weiter und so fort. Also Bildungsministerium ist ja bis jetzt geschlossen. Health and Human Resources, wo das Familienministerium drunter fällt. Da wurde gestern angesagt 10.000 Stellen weg und so.
Also es geht zur Sache und das Leitbild ist der Krebs, der besiegt werden muss. Ich höre natürlich immer noch Haus und Hopf. Denn ich möchte kurz darauf hinweisen, wenn ich sage, ich höre die belanglosen Podcast Berliner Männer, die sich als Journalisten verstehen, nicht mehr, weil sie mir nach einer Wahl erklären, dass sie das mit den Linken nicht auf dem Schirm hatten.
Michael Bröcker. Ist das was ganz anderes als Platz 1 Ratgeber seit Wochen, Haus und Hopf, Millionen Publikum. Also ich muss ja hören, was da gesprochen wird. Das ist zwar auch dumm und schlimm und gefährlich, aber halt nicht belanglos. Das ist wie ich mir jeden beknackten Film ansehe, um zu wissen, was ist ideologisch gerade der Fall.
Aber ich hatte halt so eine Story mit Haus und Hopf gemacht auf Instagram und dann kamen so sehr viele Reaktionen im Sinne von "Oh, ich dachte, du hast damit abgeschlossen, du hast keine Männerpodcast mehr." Ich habe dann wirklich bei jedem so ein bisschen drunter geschrieben, nee, bitte hört im Podcast richtig zu, was wir sagen. Versteht bitte, was wir ...
Du hörst die Männerpolitik-Podcast nicht mehr, die aus Berlin sind, die dir nicht weiter ist. Die Selbstbeschäftigung sind und ... Die nur noch mal den Newsticker auffrischen und du hörst aber nach wie vor, um zu wissen, was wird unter jungen Männern gedacht, Haus und Hopf. Ja, ich will einfach wissen, was hier Sache ist. Also das Krebsbild von Trump, die amerikanische Regierung ist der Krebs. Klingt bei Philipp Hopf so.
Und Kress schlagen die Opposition. Sorry, hier. Ich meine, der Patient Europa hat nicht nur schweren Krebs, sondern erst voller Metastasen. Das heißt, das hat alles schon gestreut. Das ganze System ist innerlich verrottet, wenn wir es mal vom Verschwendungsstandpunkt aus angehen, ne? Und du hast eben Leute, die keinerlei Konsequenz fürchten müssen für ihr Handeln.
Deswegen, sie sind einfach von ihrem ... ihrem Naturell aus, sind sie schon völlig ... im Englischen sagt man "namm". Sie sind stumpf. Ja, wir müssen sie nicht lange hören. Also wir hören, dass diese Verknüpfung auch immer. Die politische Klasse als das Europa-verrotente Krebsgeschwür. Und das sieht man ja auch am Naturell der Leute und dann wird irgendwas von ... die fliegen alle im Privatjet und ich denke so, ne, die Kommission hat nicht mal eigene Flugzeuge oder Flugbereitschaft.
Die gehen mal nach Brüssel zum Flughafen und fliegen in Konimi irgendwo hin. Und das macht auch Oseler von allein selbst. Also da ist sozusagen ... wir sparen uns jetzt auch von Horst noch mal den Nachtrag zum Thema. Da liegt einfach das falsche Mindset vor. Diese Vorhandeln kann man sich selber hören.
Er zurück zu Elon Musk. Er erklärt hier die Ziele von Doge. Ich werde Elon Musk fragen, ein paar Worte zu sagen und wir werden Fragen stellen. Elon, komm' her. Ja, also ... auf einem hohen Level, wenn du sagst, was ist das Ziel der ... oder ich denke, eine sehr wichtige Art der Presidency ist, die Demokratie zu bestimmen.
Das sieht auch aus wie ... Das war irgendwie dieses berühmte Szene. Sein Sohn X ist ja mit da, hält die Kleiderordnung ein, wendet sich Trump gegenüber zu und sagt ihm, du bist nicht der Präsident. Halt die Fresse. Also das Original-Zitat. Während Elon Musk oben offenbar in voller Kontrolle über seine Aufgaben und Verpflichtungen, zu der auch Kindererziehung gehört, nicht gewahrt, plötzlich das ganze Land irgendwie in seinem ...
In der Demokratie? Ja, der Spruch von Musk war, die Wahrheit kann manchmal ein bisschen anstrengend sein. Also mit X kommt die Wahrheit an so, ob es Kinder, Mund, Spricht, Wahrheit, Kund. Ja. Wahrscheinlich hat er doch gehört, was er gegen Jean-Claude gesagt hatte, meinen dann ja, die Kravitas der Wahrheit.
Also, okay. Also, wenn es nicht eine gute Feedback-Lübe von den Leuten zu den Regierung gibt, und wenn du die Bürokratie in den Chargen hast, dann was bedeutet, dass die Demokratie eigentlich hat? Wenn die Leute nicht voten können und es sich dazu, dass sie die elected-Repräsentativen, in der Form des Präsidenten und des Senats und der Haus, nicht leben, wir leben in einer Bürokratie.
Also, es ist unglaublich wichtig, dass wir die Feedback-Lübe aufrechnen, dass wir die Feedback-Lübe fixen, und dass die Mitglieder, die electiven Repräsentativen, die Präsidenten und den Haus und den Senat, entscheiden, was passiert, als opposed zu einer großen, unelektiven Bürokratie. So, dieser Clip ist wahnsinnig interessant, denn hier wird eine Unterscheidung aufgemacht, die es so nicht gibt.
Nee, hab ich's auch nie gehört. Es gibt weder in der Empirie, noch in der Theorie, noch irgendwie. Es gibt keinen heuristischen Zugang, der diese Unterscheidung irgendwie untermauert. Denn er sagt ja hier, wir haben ja eine Demokratie, aber die Demokratie wird ausgehöhlt, wenn nicht gewählte Bürokraten ins Verhältnis zwischen Einzelnen und Staat reinfunken.
Und Judith Muster ist es sehr wichtig, immer wieder zu betonen, und sie hat sehr viele Erfahrungen mit diese Metaplanberatung und so, dass die Bürokratie und zwar überall Ansprüche absichert. Das macht sie über Regeln. Und die Regeln können auch stören, und dann kann man auch Regel A haben und sich Regel B wünschen und dann Reformprozess und was auch immer.
Aber man kommt aus diesem grundlegenden Prinzip nicht raus, wenn man als Unternehmer Ansprüche auf Profite anmelden möchte, braucht man dafür Bürokratie. Ein gelebtes Regelwerk. Man muss nämlich irgendwie den einzelnen Fabrikarbeiter oder sonstigen Dienstleister aus der eigenen Belegschaft oder aus Zulieferbetrieben in Verbindung bringen.
Das Anzweifelt wird am Ende verrechnet und die Staatskasse sagt, dieses Geld, das du verdient hast, ist wirklich deins. Hier ist der Bescheid. Niemand, der das anzweifelt, darf diesen Anspruch anmelden. Die Bürokratie steht dir hier zur Seite. Und Ilian Maske hat dieses zentrale Prinzip immer für sich genutzt und macht jetzt plötzlich diese Unterscheidung auf, die wahnsinnig Dummes, um dann zu suggerieren, man müsse...
...austauschen. ...zu so einer Artok-Demokratie kommen. Es gibt ein weißes Blatt Papier. Es gibt keine Regeln und dann machen wir das gerade über den schnellen demokratischen Weg jedes Mal. Und das ist ja gar nicht möglich. Ja, und da springt die nämlich jetzt rein und sagen... Wir regieren alleine durch.
Nee, die sagen technologische Republik. Ich brauche keine Bürokratie, also nicht gewählte Bürokraten, wenn ich Smart Contracts... Wenn ich nicht gewählte Algorithmen doch habe. Ja. Ich kann das ja alles, wir Deutsche, auf und abgeklärt, sagen ja, es gibt keine soziale oder technische Lösung für soziale Probleme. Das sehen die ja anders.
Wir haben es ja bei Alex Karp gelesen. Also hier wird sozusagen wirklich Alex Karp Ideologie einfach durchgepaut. Und mit Ideologie meine ich in dem Fall wirklich diese eine Idee, dass es gehen könnte. Dass die Verknüpfung um Ansprüche abzusichern auf Geld, auf Arbeitsleistung, auf was auch immer. Was du bis krank zu Hause, na dann gleich mal Lohnkürzen und so.
Dass man das elektronisch absichern könnte durch so Ethereum, Smart Contracts, irgendwas. Wenn dann und dann wird das Kryptomiesig abgehakt. Also das ist diese Idee. Das finde ich die einzig logische Erklärung, um überhaupt so eine Unterscheidung aufmachen zu können, dass es noch was anderes gäbe, als eine Bürokratie um Ansprüche abzusichern in einem Rechtsstaat.
Also nennen sich das ist alles schon sehr tiefgreifend, viel tiefgreifender als man glaubt und eben auch warnwitziger als man glaubt. Denn diese Idee, dass er das jetzt da machen könnte, es mehren sich jetzt diese Publikationen über diese ganzen Vorfälle, die es im Wahlkampf gab. Also Trump wird angeschossen und alle sind sich einig, ja das ist wirklich nur diese Kopftrehung.
Also da reagiert er einfach das Chaosprinzip. Es war totaler Zufall, die sagen jetzt göttliche Fügung, wir sagen krass, das ist ja wirklich extrem unwahrscheinlich. Oder auch neu Interpretation oder tiefgreifende Verhärtung, wie wir ihr den Mask gesehen haben, den Clip haben wir auch gespielt. Der war ja kurz vor der Wahl bei Tucker Carlson in diesem Gespräch, in diesem, da ist nur ein weißer Raum, sie sitzen quasi irgendwo im Himmel und so.
In der Büste des Realen. Genau, die Büste des Realen. So wo er die erste Frage bekommt, also wenn Trump jetzt nicht gewählt wird, bist du Toast und er sagt so, ja dann bin ich echt Toast und so. Und es war ja echt ernst gemeint. Also so wie er diese Geschichten erzählt, damals Tesla war eigentlich vor dem Abgrund, ich habe dann so ein Telefonat gemacht und er hat gesagt, ich schicke dir 10 Millionen und so.
Ich sicher dir den Kredit ab, nur deswegen gibt es noch Tesla. Und ihnen Mask, ganze Biografie schirft wirklich immer an diesem Kram so lang und genauso managt er das hier auch. Also die einzige Verschwörungstheorie, die noch funktioniert ist, das ist einfach das regierende Chaos. Man hofft einfach, dass die eigene Idee, die man so hat, also Teals, Carps, Mark Andresen, Ethereum und so, dass das irgendwie aufgeht.
Was ich ja nicht verstehe, ist, dass diese Leute ja doch dann so ideologisch getrieben sind, dass sie gewisse Dinge nicht mehr sehen. Ich will es mal so sagen, wir haben hier diesem Podcast begonnen mit diesem Ausschnitt von Roderich Kiesewetter, haben über die Bellertäuschung der CDU gesprochen. Jetzt habe ich das ja auch hier klar verurteilt, aber was man daran ja sehen kann ist, die CDU ist nicht ideologisch.
Also in dem Sinne, dass sie natürlich erst einmal was verspricht, denn die Schulden sind ganz schlimm. Aber sie sieht natürlich, am Moment die Ampel kam ja nicht weiter wegen dieser Schuldenklausel. Das müssen wir noch vorher, bevor wir Regieren ändern, denn wir brauchen Investitionen. Das haben wir zwar immer geleugt, aber wir wissen es ja.
Und eigentlich ist dieser Weg, den Habeck mal sich erdacht hat, ein guter, den werden wir jetzt umsetzen mit ein bisschen weniger Klimaschutz. Das sag ich auch am Bundestag noch, ne? Und hat dann im März gelacht. Ja, aber eigentlich ist der Weg gut. Das ist ja ein unideologisches Vorgehen. Und sie haben das Glück, dass die Grünen ideologisch sind, in dem Sinne, dass sie sagen, ja, aus einer staatspolitischen Verantwortung und weil wir die Rüstung als ideologisches Projekt auch gut finden, unterstützen wir das.
Und ich denke, ich war es noch witziger, weil März wusste, er braucht Geld, aber er hatte keine Ideologie dafür. Also haben die Grünen gesagt, nimm unsere. Im Prinzip ja. Und die Grünen waren dann so großzügig, wenn man möchte, oder? Weil sie wirklich ideologisch sind. Also ich meine jetzt nicht ideologisch böse verirrt, sondern im Sinne von, für die ist jetzt eine gewisse Linie, und das ist das wichtigste, egal wer sie jetzt am Ende umsetzt. Und dann sagen sie, dann lieber geben wir unsere Stimmen Friedrich-März, dass er die Aufrüstung und die Infrastruktur umsetzt, bevor es nicht passiert.
Wenn Sie eben das ja sagen können, dass sie es nicht machen. Andersrum nämlich war es ja so, Olaf Scholz hat ja mitharbeckt zusammen an die CDU signalisiert nach der Entlassung von Christian Lindner. Wir könnten hier zusammen jetzt Milliarden mobilisieren. Friedrich-März, wo kommen wir dahin? Wir werden jetzt noch nicht diese wichtigen Entscheidungen und sollten die Leute doch mal wählen.
Also da sieht man den Unterschied. Und was mich jetzt deswegen sage ich, was mich hier so fasziniert ist, dass ja der Inflation Reduction Act durchaus ein erfolgreiches Projekt von beiden war. Und vermutlich seinen eigentlichen Erfolg jetzt in den nächsten Jahren voll entfalten wird, von denen die beiden Regierungen gar nichts mehr hat, dass die das nicht aufgreifen und das einfach neu benennen und sagen, das ist jetzt alles uns.
Weil die beiden hat das nicht verstanden. Die könnten sich ja irgendein schönes Narrativ hier, kann man es mal sagen, ausdenken. Aber nee, das machen sie nicht. Sie sind doof. Der Reduction Inflation Act wirkt ja wie so ein Magnet. Die Europäer hatten ja Angst, dass jetzt alles nur noch in Amerika stattfindet. Mit der Idee, wir beliefern die Welt. Und jetzt kommt Trump und sagt 30 Prozent Kostensteigerung.
Aber wir wollen die Welt beliefern. Genau, es passt nichts ab. Ich will mal einen Punkt noch sagen zu diesem Erfolg der Grünen. Also mein Argument, das ist ein Green Deal nochmal untermauern. Die Grünen müssen jetzt nicht regieren und können trotzdem diese, du sagst jetzt, Ideologie, Klimapolitik umsetzen.
Weil sie einfach das im Verfassungsrecht verankert haben. Sie können das sogar jetzt besser machen, weil die CDU das macht. Genau, also nur nix und konnte nach China gehen und so. Diese ganze Logik kommt jetzt mit dem besonderen Umstand. Das ist eben die Umgedrehte. Also, beiden hat erfolgreich regiert und jetzt wird das zerdrümmet und die Demokraten gehen durch so ein tiefes Tal. Habe ging durch ein tiefes Tal.
Und jetzt kommt die Grüne, jetzt zahlt sie es aus. Das ist so erfolgreich, das kann man sich gar nicht vorstellen. Und diese kleine Idee, das finde ich wirklich eine wahnsinnig witzige Proorte, muss man sagen, diese typischen Treppenwitze der Geschichte. Du hast eine Regierung, die zu dritt zusammenarbeiten muss, um gerade so eine einfache Mehrheit im Bundestag herzustellen.
Und dann verlierst du die auch noch. So. Und jetzt hast du gar keine Mehrheit und regierst aber plötzlich alles. Und eine Regierung, die vorher als nicht handlungsfähig gilt, weil sie hat ja keine Mehrheit mehr, weil die FDP fehlt, jetzt ist ja das Level höher. Wenn du das ändern möchtest, was die Grünen durchgesetzt haben, brauchst du eine 2/3 Mehrheit.
Und wir reden aber von einer Gleiko, die ist ja wahnsinnig weit entfernt von der 2/3 Mehrheit. Das heißt, die sind ja, wir haben das ja immer kritisiert. Das Verfassungsrecht wird so aufgebläht, das Grundgesetz ist doppelt so lange geworden, weil man dem parlamentarischen Prozess nicht mehr traut. Die machen da nur noch Wahlgeschenke und so weiter und so fort.
Und in diesem Maße haben wir jetzt eine blockierte März-Klingbeirigierung. Und das finde ich schon genial irgendwie. Eine Regierung, die ihre eigene Mehrheit verliert, fährt dann 3 Monate später die größten Erfolg. Das ist das größte Koalitionspartner. Das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner.
Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner.
Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner. Und das ist das größte Koalitionspartner.