
Einfach Komplex – Der Software- und IT-Podcast· Folge 106
Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Andreas Richter von TIQ Solutions #106
Dienstag, 24. März 2026 · 1 h 06
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Shownotes
Wir sprechen mit Andreas Richter, Geschäftsführer bei TIQ Solutions, über die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Diese erfordert mehr als visuelle Drag-and-drop-Oberflächen. Die Wahl des richtigen Tools bestimmt maßgeblich die IT-Architektur und Flexibilität eines Unternehmens für Jahre.
Während Microsoft Power Automate eine nahtlose, aber stark geschlossene Integration in das eigene Office-Ökosystem erzwingt, bietet n8n durch Self-Hosting und Open-Source-Ansätze maximale Freiheit – erfordert auf der anderen Seite aber auch mehr technische Eigenverantwortung. Unabhängig vom Tool gilt jedoch: Wer seine Prozesslandschaft nicht sauber definiert und Datenqualität („garbage in, garbage out“) ignoriert, skaliert mit Low-Code lediglich fehlerhafte Workflows.
Zudem offenbaren klassische Automatisierungs-Lösungen eine massive Schwachstelle: Spätestens an der Fabriktür kapitulieren sie. Sobald alte Maschinensteuerungen, heterogene Industrieprotokolle und komplexe Werker-Interaktionen aufeinandertreffen, stoßen Office-Tools an eine harte Wand. Um diese Lücke auf dem Shopfloor zu schließen, erfordert es spezialisierte Plattformen wie Heisenware, die exakt für die rauen Anforderungen der echten Produktion gebaut sind und die Business-IT mit den Maschinen vernetzen.
Gleichzeitig verändert sich das Handwerk der Softwareentwicklung grundlegend. Durch KI und Vibe-Coding tritt das reine Programmieren in den Hintergrund. Vielmehr wird die Rolle des IT-Architekten entscheidend, der fertige Bausteine intelligent orchestriert und bewertet.
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Andreas auf LinkedIn: linkedin.com/in/andreas-richter-178213b3 (linkedin.com/in/andreas-richter-178213b3)
Website TIQ Solutions: tiq-solutions.de/ (tiq-solutions.de)
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Einfach Komplex ist ein Podcast von Heisenware.
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Moin, so einfach komplex. Wir haben wieder einen Gast da, den Andreas von der Tick Solutions und mit Andreas wollen wir mal sprechen über Automatisierung von Geschäftsprozessen n Riesenthema heutzutage. Es gibt super viele Tools, Heisenberg spielt ja glaub ich auch ne kleine Rolle, aber was es noch so gibt das bringt uns Andreas mit Moin Andreas. Ja, Hi.
Schön, dass du da bist. Stell dich doch den Hörern kurz mal vor und lass uns doch wissen, was ihr bei der Tick Solutions macht. Andreas, mein Name, ich bin von Text lusions wie der Gerd gerade sagte. Im Endeffekt geht es darum, dass wir Daten integrieren, Daten migrieren, automatisierte Themen visualisieren, höherwertige Mathematik, Advancalytics, KI, alles was, was irgendwie mit Daten zusammenhängt und irgendwie n Fundament an Daten braucht. Und da kam in den letzten 3 Jahren auch das ganze Thema Automatisierung dazu, insbesondere mit Tools. Die da am Markt vorhanden sind wie Power Auto mit n und alle anderen Player die es da gibt.
Und wir schauen bei den Kunden was zum Einsatz passt und was nicht passt und entwickeln da pilotierungslösung und dann zu schauen im Nachgang ob man da einen Roll out machen kann oder man zurück rudern muss. Ein anderes Tool nehmen muss. Das sind so unsere unsere Spielfelder aktuell. Ja, sehr cool. Schön, dass du da bist im Podcast. Danke für die kleine Vorstellung. Seit 3 Jahren ist das erst n Thema. Automatisierung hast du gerade so gesagt. Also mit den mit den aktuellen Tools, die so ich sag mal Power Automate und NEDN die es gibt.
Also Power Automate gibt es schon ne ganze Weile länger, aber tatsächlich zum praktischen Einsatz lohnt sich das wirklich erst seit 23 Jahren. Vorher war es relativ buggy und relativ tricky und mit man musste unheimlich viel Programmierer Know How mitbringen, das hat sich alles n bisschen gewandelt, bei NEDN ist immer noch n bisschen gut wenn man wenn man Python und andere Sprachen kennt.
Bei Power Automat ist alles nur noch visualisierungsoberfläche. Muss alles nur noch klicken und das kann man seit würde man sagen seit 3 Jahren gut empfehlen. Vorher war es für für sagen wir mal für Heavy User, war es fürs war es gut geeignet wie die anderen Komponenten der Power Plattform, aber jetzt ist es eigentlich praktisch im Einsatz und bei vielen Themen auch nicht mehr wegzudenken, gerade wenn man in der Microsoft Domain und im Microsoft ecosystem bleiben will oder muss, vielleicht auch aus Compliance gründen, da ist es eigentlich der Weg den man gehen muss.
Du uns mal diese Systemlandschaft so n bisschen einordnen. Du hast schon NLN Reingeschmissen und Power automate was was sind so ich nehm mal ihr seid primär im deutschsprachigen Raum unterwegs, irgendwie, was sind da so die Player und Namen die man so so kennen muss, was für Tools reden wir hier und wie hängen die zusammen? Also ich sag mal so der große Unterschied oder eine große Unterschiede ist das das Hosting und die Enterprise Fähigkeit, also Power Automate gibt es natürlich nicht lokal Power Automate läuft in der Azure beziehungsweise in der Microsoft Welt und in der in der Cloud Welt. Dort ist man schon mal abhängig davon, dass man irgendwie Microsoft Verträge, Lizenzvereinbarungen und Compliance Themen damit hat.
Das ist Vorteil wie Nachteil, die großen Konzerne haben sowieso alle irgendwie Microsoft, insofern ist das eine Cloud Umgebung die genutzt werden muss und andere Tools wie n at n zum Beispiel. Ich würde mich mal auf die beiden konzentrieren, es gibt noch tapir locato Tray, es gibt noch ganze Reihe mehr Tools aber n at n hat den wahnsinnigen Vorteil ich kann es lokal hosten und ich kann aus der Microsoft Welt ausbrechen. Hat auch wieder vor und Nachteile. Ich muss also mich um das Hosting kümmern, muss mich um die Compliance und die Enterprise Fähigkeit, Security, Datenschutz, Datensicherheit komplett kümmern, weil das Tool sehr viel Freiheiten bietet, die ich dann entsprechend flankieren muss, damit es beim Unternehmen
irgendwie auch passt und sämtliche Regularen erfüllt, aber hat halt die vorder, ich kann halt damit machen was ich möchte und ich bin eben nicht auf der Microsoft Welt gefangen. Microsoft hat ja so quasi den gesamten Zoo von Office 365 über cm Dynamics. Alles was so kreuscht und feucht sharepoint, onedrive kann ich alles kombinieren, gerade mit mit Power automate, aber ich kann auch wenig ausbrechen.
Das heißt wenn ich irgendwelche wilden Python Skripte oder andere Sachen anbinden will geht das auch, aber mit Krücken und das Macht dann keinen Spaß, das heißt man muss sich genau überlegen wo geht die Reise hin, was will ich in 2 bis 5 Jahren automatisieren und dann muss man überlegen welche Tools oder welches welche Hosting Variante kommt zum Einsatz.
Wie viel Programmieren habe ich und wie will ich mich abhängig machen von der von von einer der Welten und vielleicht auch noch ganz kurz dabei? Eine Abhängigkeit hat man immer, ob ich jetzt eine Open Source Lösung nehme und mich abhängig mache, dass die Community weiterentwickelt und Open zur Verfügung stellt oder nicht pleite geht oder das Projekt beendet wird oder ich mich von dem Konzern abhängig mache und die Preispolitik und auch jetzt zollpolitik alles was bei Microsoft eine Rolle spielen könnte mal irgendwann.
Irgendwie habe ich eine Abhängigkeit. Man muss dann aber einfach wollen, dass man dieses eco System also so ähnlich wie bei Apple. Wir haben die Apple ID auf den Geräten und an dieser Apple id hängen Fotos dran hängen Apps dran, alles hängt dran und ich glaube Microsoft hat von ganz Bayern erkannt Scheiße ist eine gute Idee, wir machen das auch so, wir bauen ein Microsoft Konto Business beziehungsweise ein Schulkonto wie auch immer und hängen an dieses Konto alles dran alles dran alle Lizenzen alles was eine Rolle spielt. Bei größeren Unternehmen kommt dazu, dass die ganze entra Geschichte, das heißt alles, was früher mal Microsoft Domäne war, ist jetzt natürlich irgendwie entra id im letzten Schritt, und da hängt alle Berechtigungen
drin und alles was man so kennt und ich bleibe aber diesem Kosmos drin, das heißt, ich kann dort eigentlich nicht ausbrechen, und wenn jemand sagt, ich möchte, dass keine Daten zu den Amerikanern wandern, wird nicht funktionieren, weil ich glaube, jedes Login läuft irgendwie über die Staaten, das heißt, es wird nicht irgendwie an der Grenze aufgehalten und gesagt, OK, wir haben jetzt alles nur noch in Europa. Insofern diesen diesen weg muss man gehen, ob man sagt, OK, ich lass mich, lass mich abhängig machen von einem Konzern oder von einem Open Source Projekt, was eben beides n Nachteil im Vorteil hat.
Du sagst Open Source Projekt jetzt könnten könnte man denken. Du meinst damit Nacht n, weil du ja sagst wir wollen uns auf die 2 Tür zu beschränken aber Nacht n ist schon auch ne Firma, das müssen wir einmal klarstellen. Ich glaube nur, dass deren Produkt, wenn du es selbst hostest, frei genutzt werden kann oder genau und dann ist aber der Code nicht offen, aber die Nutzung ist. Erklär uns doch mal wie wie wie man, wie man das dann nutzen würde vielleicht.
Bis bis ne. Ich weiß gar nicht wie es jetzt aktuell ist. Die hatten das auch schon Stück weit mal geändert, aber bis zu einer gewissen Größenordnung kann ich es kostenfrei nutzen und man muss das so n bisschen sehen, wenn man sich die die Foren und die die Seiten so anschaut. Es ist schon sehr Community lastig, das heißt, es wird von der Community getragen.
Das ganze Projekt, es ist wird sehr viel von außen beigesteuert, sehr viele Erweiterungen gibt es, die man nutzen kann, also wieso eine Art, ja wieso eine Art Shop beziehungsweise wieso eine Art Erweiterungsplattform, wo ich permanent Dinge hochladen kann, wo ich Dinge nutzen kann und die Community wird also gefragt und das macht es natürlich auch so schnell und irgendwie auch, wie sollte man sagen stabil und unabhängig wird halt darauf geachtet, dass es nicht irgendwie in irgendeine Richtung fließt.
Aber da ist recht so die Firma, klar, und die ist auch sehr erfolgreich, aber es hat so diesen, diesen man ja Open Source Charakter, nennen wir es mal so und dass der Vergleich zu Microsoft dort funktioniert es halt gar nicht so richtig, das heißt alle Ideen, wenn wir uns zum Beispiel das neue Outlook anschauen, was vor einer ganzen Weile rauskam, das heißt es den Fat Clan ersetzen soll, das ist so schlecht, da fehlen so viele Funktionalitäten, dass die User sich weigern und bei vielen geht es auch gar nicht, weil viele Plugins da dran hängen, viele User sich weigern fürs neue Outlook zu wechseln, hat einfach nicht funktioniert. Fehlt Autokorrektur, bestimmte Funktionen fehlen und das Macht Microsoft halt anders.
Die sagen, wir geben das vor, wir hören vielleicht über unsere Nutzer, aber wir geben das vor und das Macht halt NEN anders, die hören ganz klar auf die User und das wirkt so n bisschen wie Open Source. OK, perfekt, OK, alles klar. Nun um das klarzustellen das ist ne Firma, also bei dient tatsächlich zuletzt in den Medien mit einer 180000000 Finanzierungsrunde, ich glaub auf 23 Milliarden Firmenwert, die haben aber tatsächlich sagen zumindest die haben ungefähr ne halbe Milliarde User. Ja, viele davon freie User, die dann auch nicht nur das Nutzen, sondern auch aktiv beitragen.
Glaub ich, wie du es gerade gesagt hast. Da finde ich aber auch genau. Aber wenn wenn Enterprise Anfragen sind, dann rufen die sich auch irgendwelche Summen auf. Ja, absolut OK. Vielleicht einmal ganz kurz, jetzt sind wir schon voll in den Tools drinne. Seit 3 Jahren sagst du ist das richtig losgegangen, weil die Tools richtig gut geworden sind, nutzbar sind, warum eigentlich oder was ist eigentlich Automatisierung von Geschäftsprozessen, was verstehen wir darunter, kannst du mal so n paar Usecases und Beispiele machen? Wo man dann diese Tricks auch einsetzen. Würde ja vielleicht noch einen kleinen Schritt zurück. Ich glaube diese diese ganze KI Welt oder EI Welt die jetzt die letzten Jahre so n bisschen sich
gebaut hat vor JGBT und mit JGBT und und allen Anbietern, Cloud et cetera wird im im Markt in der Insgemeinen gesehen als als die die ja die Lösung und ein Teil dieser Lösungen ist eben Automatisierung. Man versteht aber darunter KI. Also irgendwie erlebe ich das bei Kunden, dass die sagen, Mensch, wir machen jetzt KI, machen jetzt das dabei reden die erstmal von Automatisierung, und das ist ja eigentlich nichts anderes als n Regelwerk, also es passiert vorn was es beginnt, irgendwann hat irgendwo n Ende und zwischendrin ist ein Wunder oder hoffentlich eine ein programmierter Fluss, aber irgendwie wird das als KI verstanden, das muss man so n bisschen mitdenken, weil durch die KI prädiktion durch diesen
Begriff kam das irgendwie so, als Welt, ja, dann brauchen wir irgendwie Automatisierung, damit das funktioniert und n bisschen ne Rolle spielt. Ja, aber was ist es eigentlich? Also im Prinzip geht es darum, dass die Unternehmen ja alle irgendwo Geschäftsprozesse haben, sowohl auf der Business Seite, also rein buchhalterisch Marketing, ja Sales et cetera, oder auch technisch, wie es bei euch bei heißen wird, teilweise ist. Im Shopfloor gibt es immer wieder irgendwie Prozesse die nacheinander ablaufen und wo man merkt, OK die sind täglich repetitiv, die werden täglich ausgeführt, zum Beispiel in der Buchhaltung kommt ne Rechnung an. Die muss geprüft werden, die muss weitergeleitet werden. Dann kommen Sie in irgendein
Buchhaltungssystem, dann kommt wird sie überwiesen, und diese Prozesse, diese Prozessschritte kann man automatisieren, indem man einfach mit dem Regelwerk versucht, die beteiligten Systeme, in dem Fall früher, vorher waren es die Akteure, die die Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen, und jetzt sind es dann technische Systeme, die miteinander in Verbindung stehen können, das heißt, es werden Schnittstellen geschaffen zwischen den zwischen den Systemen.
Die den Geschäftsprozess dann automatisiert abbilden lassen. Das kann ne e Mail sein, die eingeht, wie gesagt NPDF Dokument was ausgelesen werden muss, wo die IBAN rausgesucht werden muss, das sind alles so automatisierbare Teile, die immer mit Dokumenten oder mit Geschäftsvorfällen zu tun haben können. Oder eine Akte bei bei Anwaltskanzler und oder bei Behörden gibt es gibt es Akten, die behandelt werden müssen, wo Dokumente hinzukommen, wegkommen und das kann man entsprechend versuchen zu automatisieren, indem man sich die Geschäftsprozesse anschaut und dann schaut, was sind denn technische Dinge, die abgebildet werden können, die vorher Mitarbeiter mühsam machen musste mit allen Fehleranfälligkeiten, mit Medienbrüchen et cetera, und
das sind so Themen, die die automatisiert werden können, gerade im Office Bereich ist halt Power Automat sehr stark. Weil es halt die Office Komponenten umgreift wie eben Teams, sharepoint, onedrive, e Mail, also Outlook, Exchange und eben im technischen Bereich geht es halt darum, dass man eben Datenbank, Schnittstellen, ERP Systeme, Mes Systeme alles was eine Rolle spielen kann miteinander verknüpfen kann und da spielt dann aber eben sehr stark Tools wie eine und eine Rolle, weil wenn ich in den Shopfrohr, also in den Industrie oder im technischen Bereich gehe, im Produktionsbereich, dort bin ich mit mit Automed teilweise aufgeschmissen, weil das halt alles sehr. Oder nicht unbedingt
microsoftlastisch ist, was da in der Produktion passiert. Und da geht es halt darum zu überlegen, OK was ist was ist welches Tool am besten. Viele von euch wissen, Burkhard und ich machen diesen Podcast eigentlich nur nebenbei. Den Großteil unserer Zeit arbeiten wir an Heisenware. Heisenware ist unsere Plattform für visuelle Programmierung und Digitalisierung in der Industrie.
Wenn ihr also Maschinen anbinden wollt, MDEBDE Daten erfassen müsst oder Dashboards und mobile Apps für die Fertigung braucht, dann könnte Heisenware eine echte Option für euch sein. Ihr baut damit zuverlässige industrielle Software nur viel schneller und einfacher als bisher. Und wenn du jetzt neugierig geworden bist, probier es einfach mal aus unterheiseware.com Slash einfach minus komplex kannst du dich anmelden und das ganze 30 Tage völlig kostenlos testen und nun viel Spaß mit der weiteren Folge. Andreas du sagte, Hallo erstmal der Zuhörer, ich hab auch gar nichts gesagt.
Heute fällt mir auf, Burkhard ist auch dabei, hat bis jetzt gelauscht schon. Du sagst jetzt, du hast jetzt schon n bisschen Automatisierung gesprochen, hat ja Gerrit auch gefragt, aber für mich, das ist ja schon der zweite Schritt, ja, also das erste ist ja vielleicht sogar die ja die Digitalisierung, oder sagen wir mal die Visualisierung der Digitalisierung, denn Automatisierung für mich heißt ja schon irgendwie ich, ich hab bereits irgendwie in gewisser Art und Weise meine Prozesse digitalisiert und lass dich jetzt aber automatisiert miteinander kommunizieren und und und und durchlaufen. Vielleicht können wir ja ab, ich weiß nicht, vielleicht können wir noch mal n ganz n ganz kleines Stück noch zurückgehen. Überhaupt, ich glaube, dass es
noch genug Firmen gibt, die auch noch nicht mal die Digitalisierung in Form von, also die hat, da gibt es halt noch Zettel, ja und Ordner und und Prozessabläufe, die halt einfach noch gar nicht überhaupt digital erfasst sind. Ja, wir müssen noch nicht ewig Zeit drauf verwenden, weil ich glaube Power automate, so wie es der Name sagt und auch Nacht n.
Sind schon Tools zum Automatisieren von Prozessen, aber vielleicht kannst du noch mal ein 235 Sätze sagen zu überhaupt der der Digitalisierung an sich. Ja, sind das dann auch die Tools bedienen die dann quasi auch ne visuelle Lösung schon gleich oder muss ich das vorher schon abgefrühstückt haben um dann Power Automate und NAN einzusetzen? Ne, was ist die Voraussetzung dafür, sag ich mal. Also in der tat, ich sag mal, der Reifegrad bei bei unseren oder bei meinen Kunden.
Bedingt schon grundsätzlich eine digitalisierte Welt in Form von Dokumente, die das Unternehmen ein oder Rauslässt. Die müssen wenigstens in digitaler Form vorliegen, das heißt, eingescannte Post darin beginnt schon mal alles. Sämtliche Eingangspost wird irgendwie digitalisiert als PDF und dann mit OCR irgendwie ausgelesen, das sollte schon die Grundlage sein. Du hast doch recht, es gibt solche Unternehmen, die noch sehr viel mehr zettelwirtschaft hab ich auch schon schon oft gesehen, dass am am Leitstand immer noch ne Excel Liste ausgedruckt wird, die Kästchen und da werden die mit Zahlen befüllt, das gibt es schon alles noch. Da können wir tatsächlich nicht helfen. Also unser Beratungsmuster und
unser Beratungsbedarf fängt leider nicht dort an, das heißt, wir gehen davon aus, dass man zumindest die grundlegend, die Kerngeschäftsprozesse, dass man die digitalisiert hat, da hat tatsächlich auch die Corona Zeit eine Rolle gespielt, weil zu der Zeit haben viele überlegt, Scheiße, dass die Post kommt an, wer öffnet die, also muss jemand wenigstens die Post digitalisiert einscannen und den Kollegen zur Verfügung stellen, also ich glaube, da hat sich schon relativ viel getan in den letzten Jahren, dass da, dass die die Prozesse digitalisiert wurden. Aber was wir dann machen, wenn wir sagen okay, wir haben zumindest die grundlegenden Digitalisierungsschritte schon mal gemacht, dann beginnen wir
eine Art, ich sag mal, Daten und System und prozesslandkarte zu malen. Das heißt, wir schauen, wie unser, wie funktioniert das Unternehmen, das heißt, Wo ist der Erstkontakt zum Kunden und was passiert ganz am Schluss bei der Rechnungslegung und alles, was dazwischen passiert, versuchen wir eine Art datensystem Prozesslandkarte zu gießen, um zu sagen, okay, was sind denn für Prozesse, die aneinander geknüpft sind. Die möglichst automatisierbar ablaufen können. Und da liegt halt der Hase und Pfeffer begraben, dass man erstmal alle Prozesse kennen muss, weil viele Unternehmen sagen, Mensch hinten in der Disruption, da passiert das und vorne passiert das, aber die Kollegen reden teilweise gar nicht miteinander, und da sind
viele Workshops notwendig, um einfach mal zu sagen, OK, wer redet mit wem und welcher Prozess wird an welchen dran geknüpft, was passiert, wenn der ausfällt, der Kollege, die Kollegin, das sind alles so Themen, die man im im, im, im Startvorgang so eines Projektes machen muss. Und dann, wenn man dann sag ich mal, diese 3040 50 use Cases hat, greift man sich am besten mal 23 raus und dann beginnt man zu überlegen, wie kann die Digitalisierung dafür aussehen und in dem Zuge entscheidet man sich für ein oder 2 Tools und macht daraus n pilotierungsprojekt und dann kann man entscheiden, ist das Richtige, passt es in die Landschaft oder muss man wie gesagt einen Schritt zurückgehen und sagen wir gehen ne Manitoolauswahl oder gehen n
ganz anderen weg oder müssen erstmal auf ne Schnittstelle vom Hersteller warten bevor Digitalisierung automatisieren können das sind so die Vorgehensweisen. Es gibt ja dieses Sprichwort ne n scheiß Prozess digitalisiert ist n Scheiß digitaler Prozess oder so. Ich vielleicht hab ich es n bisschen doll ausgedrückt oder oder. Es ist schlechter oder so.
Ja n. Schlechter, schlechter Prozess ist digital n schlechter digitaler Prozess. Na jetzt hab ich es gesagt und das heißt ja, also was du du empfiehlst es auch sich erst mal Gedanken über seine Prozesse zu machen bevor man anfängt zu digitalisieren, womöglich zu automatisieren. Oder ist es. Nicht auch schon hilfreich? Einfach das was man hat schneller zu machen. Ja, selbst wenn es jetzt nicht ganz optimal ist. Also ist schon wichtig bei so einer. Wie gesagt, bei so einer Landkarte nenne ich noch mal so den Begriff zu überlegen, wo sind denn auch medienbrüche, was, was sind so Dinge, die ich, wenn ich sowieso zum Beispiel bleibe oder Microsoft Welt ne, da hab ich ja die beste Möglichkeit alles durch zu
digitalisieren von der Dateiablage, die im im zentralen Medium sharepoint oder im onedrive liegt über sämtliche Office Dokumente die ich irgendwo liegen hab oder Webseiten die ich gebappt oder über Power Apps oder eben über andere Themen oder Power BI, das ist quasi eine eine Welt. Und wenn ich hier von Anfang bis Ende denke, kann ich natürlich auch sagen, passt mal auf, wir haben hier noch ein Reporting Tool wo ne Webseite gefüllt wird von irgendwas.
Lass uns da überlegen das in Power VR einzubetten wenn wir sowieso schon darauf sind, dann schauen wir uns auch mal die Toolwelt an, die man noch miteinander verbinden kann, die auch miteinander verbinden zu binden geht. Also du hast schon recht, in jedem Fall immer noch mal überlegen OK einfach den Prozess über über Krämpfe miteinander Verbindung zu bringen und nicht über die Medienbrüche die es gibt nachzudenken. Wäre eigentlich Quatsch, also ist schon gut mal zu überlegen, dass es ne homogene Landschaft wird. Das ist nichts, was man innerhalb von 2 Tagen macht, gerade muss ja auch die Mitarbeiter Mitarbeiterin mitnehmen, die müssen ja an anderen stellen dann dann wie anders arbeiten mit den Tools
und mit den Frontends, aber das ist ganz wichtig, dass man einfach mal guckt, bevor man einfach was durchautomatisiert, dass man sagt, ist es denn der richtige Weg das. Finde ich jetzt ganz spannend, was du gesagt hast. Vielleicht können wir da mal ein bisschen einsteigen und wir fangen mal an mit der Microsoft Welt als als diesen Zweien, die wir genannt haben. Du hast gesagt, zum Beispiel der Case man man hat ne Webseite auf der irgendwas eingegeben werden muss. Wir bleiben B2B.
Also wir sagen quasi nach innen, nach innen heraus existiert irgendwie ne Webseite, da können Mitarbeiter irgendwas eingeben. Ja ich lass es mal so abstrakt. Ja das das kann ja alles sein, ja irgendwelche lagerverwaltungsgedöns oder irgendwas ja so und da war vielleicht mal irgend ne Webseite irgendeine Lösung und die hat von früher oder was weiß ich und die hat irgendwas durch die Gegend geschickt oder irgendwo abgelegt und das ist aber da gibt es n datenbruch.
Da sind die Daten quasi nicht durchintegriert. So, jetzt kommt direkt meine Frage. Also und jetzt in der Microsoft Welt jetzt hab ich also nen Tool könnte ich n Tool nehmen um diese Webseite neu zu bauen, das ist ja erstmal jetzt jetzt sprechen wir von der UI auch ja also wir brauchen jetzt den Frontend eingabemaske irgendwie die auch n bisschen schick aussieht, die vielleicht sogar auf Mobiltelefon läuft ist ja auch n Thema genau ja also da Tablet mobil oder sogar Laptop am besten alles gleichzeitig und dann muss dieses. Diese Oberfläche, die ich jetzt irgendwie dann erschaffe, mit der Microsoft mit den Microsoft Mitteln datentechnisch ja angebunden sein an was du gesagt hast, mein Azure onedrive oder Irgendsowas und das Ablegen ne,
also magst du das einmal durchdeklinieren was was würde man da jetzt dann nehmen für n Tool und in der Microsoft Welt? Was kann sowas? Das wäre zum Beispiel Microsoft Forms, gibt es doch schon ne ganze Weile. Es gibt auch andere Optionen, man kann auch mit mit Power Apps sich eigene Sachen noch bauen, aber klassischerweise für Eingabethemen gibt es gibt es Microsoft forms.
Und Microsoft Forms kann im Hintergrund glaub ich läuft es auf ne CSV, ne Excel oder n sharepoint rein. Ich kann tatsächlich wenn ich Microsoft forms oder andere Themen nutze um Daten zu erfassen, ich komm gar nicht aus der Microsoft Welt raus, ich habe gar keine Möglichkeit zu sagen ich speichere die Daten. Irgendwie Remote auf einem Unix gerät Google zum Beispiel. Das würde mit Power Auto mit vielleicht noch mit 3 Umgriffen gehen, aber typischerweise hat Microsoft das schon so durchintegriert, dass ich da gar nicht viel nachdenken muss. Man findet in dem Microsoft so mittlerweile, wenn ihr da bei Teams auch mal schaut, es gibt ja Haufen Apps die von von Microsoft gebaut sind oder von
anderen Anbietern, man findet nichts was es nicht gibt. Das heißt, ich finde immer irgendwo ne ne Möglichkeit Microsoft Welt, mit der ich in dem Microsoft so bleiben muss und darf und dort auch die Daten voll integriert weiter nutzen kann. Das geht schon und dann im Endeffekt kann ich auch mit Themen wie SQL Server oder eben Azure mit mit den Server Varianten dort, also mit den Cloud Varianten. Dort arbeiten und auch Daten ablegen und weiter transferieren.
Und ich, ich bleib mal bei dem Beispiel, weil wir das n bisschen komplexer machen, ne gut forms, da gibt es ja auch die Google forms und so weiter das ist jetzt wirklich das Trivialste was man haben kann, also ne Webform abzufragen und die Daten irgendwie abzuspeichern. Machen wir es n bisschen schwieriger und sagen man möchte, also ist erstens ne mobilanwendung und zweitens geb ich n Form an und mach zum Beispiel noch n Foto so ne Art weil weil ich irgendwas erfasse irgendwie n Zustand von irgendwas. Ja und jetzt brauch ich musste das Foto auch noch irgendwie hinterlegt werden ja.
Und jetzt brauch ich also, da brauch ich jetzt n bisschen mehr als ne webform, weil ich irgendwie ja ne Integration in meine in meine mobilkamera brauch und so weiter und ist das gibt es da dann auch schon wieder ne App, aber das ist dann vielleicht aber aber sehr speziell. Ja weil ich ne bestimmte Form kombinieren will mit einer mit einer Erfassung von einem Foto oder Irgendsowas, also Power.
Wir haben jetzt, wir haben jetzt als letztes Mal bei uns n kleines Beispiel gemacht für. Für ne neue Kollegin, die angefangen hat einfach mal uns n Urlaubsantrag digitalisieren. Das war tatsächlich noch so, dass die Urlaubsanträge immer zu mir kommen. Ich muss die per PDF unterschreiben, hab sie an ein Postfach weitergeschickt, eigentlich totaler Quatsch und da hab ich irgendwann gesagt ich das muss doch einfach gehen, das ist ne Arbeit von 3 Tagen oder 4 Tagen so n urlaubsantrag oder irgendwas anderes im Unternehmen als Genehmigungsprozess aufzusetzen, da gibt es ne App die baut man dann also quasi in die so ne Power Apps.
Wo man quasi diesen diesen Prozess durchlaufen kann, mit Genehmigung, mit Dokument, fällt hinten raus mit dem Prüfprozess, ob das Datum auf dem Sonntag liegt. Also das lässt sich alles. Bauen, ich setz dich ein, Andreas Warte, ich baue ne App, klicke sie erst zusammen, ich klick die zusammen OK, also das also das ist von der Schwierigkeitsgrad muss ich jetzt hier nicht mehr pysen und da was Script oder irgendwas können, sondern ich muss mich in diesem Tool n bisschen auskennen das Power Apps wäre dann quasi in dem Fall richtig. Und hab ne Oberfläche in nen Editor und App Editor und und such mir meine meine Eingabemasken und meine meine Knöpfe und Buttons und so weiter alles zusammen, ja. Das ist auf alle Fälle Low Code,
wenn nicht low Code aber ist auf alle Fälle mit geringsten Einstiegshürden. Das geht ja dann weiter, wenn man das ganze Thema Wipe Coding denkt, soweit ist die Power App wahrscheinlich noch nicht, glaub ich, dass man nur noch mit dem prompt sich die Masken erstellen, das geht ja alles auch schon, muss man nicht drüber reden, aber für den für den Microsoft so ist das da die Möglichkeit OK.
Und das ist ganz kurz der Unterschied. Das ist genau der Punkt, wo ich bei i net n wieder Ausbrüche machen muss, wo ich mir bei i net n wieder was zusammensuchen muss, gibt es alles, aber ist wiederum nicht aus einem Guss und das bietet halt Microsoft diesen Komfort, dass ich das alles direkt in einer in einem Zoo habe.
Den Vorteil gegenüber eben den anderen Tools, weil Nacht n keinen keinen UI Builder hat, weil es mehr Backend, Logic und Flows bereitstellt oder warum? Typisch typischerweise also ich hab eine grandiose Visualisierungsoberfläche, mit der ich die Überkästchen quasi mit Pfeilenden und mit Regeln, die man dann verbinden kann, was es dann teilweise bei komplexen Prozessen sehr unübersichtlich macht, aber ich kann halt vollkommen frei definieren, hab aber jetzt keinen.
Ich, ich kenne jetzt keine. Wahrscheinlich gibt es bei net n typisches Frontend Werkzeug was ich da anbinden kann, aber es ist halt nicht aus einem Guss, das muss man nicht schlimm finden, aber es ist auf alle Fälle zu bedenken wenn man sagt OK pass mal auf ich ja bis hier schick alle zur Microsoft Schule und Microsoft Learn einmal durchklicken dann haben die das Wissen drauf geschafft bei net n ist n bisschen komplizierter.
Also ich meine eine n ist ja wahrscheinlich, also ist gerade extrem, wächst extrem, ja erfreut sich extremer Beliebtheit, gerade immer mehr. Warum glaubst du denn, werden die eingesetzt? Immer in den Firmen, die nicht durchgängig sich Microsoft Handschellen angelegt haben oder wo kommt es zum Beispiel? Ich war jetzt heut morgen bei einem bei einem Termin bei einem Kunden und oder Puls den Kunden und die haben Salesforce im Einsatz, die haben SAP im Einsatz und noch 34 andere große Softwareplattformen plus natürlich noch mal hunderte ja in der Größe vielleicht mindestens mal dutzende andere kleine Tools dazwischen ja für alles mögliche klingt so als wär dann Power automate.
Nicht die richtige Lösung an der Stelle zumindest. Also ich sag mal so, wir kennen ja auch alle den den großen, wie soll man sagen Konzern der relativ viele Supermärkte hat, die haben sich ganz klar zum Beispiel gegen Microsoft entschieden, die wollen diese Souveränität, die wollen alles selber bauen, was auch gut funktioniert, sehr gut funktioniert und auch eine gewisse europäische Souveränität bietet um zu sagen okay, wir können Cloud, wir können e Mail, Wir können Office, wir können alles ohne Microsoft.
Und die wollten sich oder haben sich von der Abhängigkeit befreit. Das machen auch manche, manche Kommunen und manche Länder wollen in die Richtung gehen, dass sie sich von Microsoft weg bewegen, da gibt es auch einige Ansätze, auch mit Next Cloud, es gibt ja beliebige Anbieter, die genau das Gleiche bieten, vielleicht nicht so voll integriert, aber eben schon Anbieter sind schon da und die diesen diesen Weg oder diese, wie soll ich mal sagen, diese Strategie muss man sich halt genau zurechtlegen, ob man das ein oder den anderen Weg gehen will, das muss man halt einfach mal entscheiden und. NEDN hat wie gesagt den Vorteil.
Ich kann halt alles machen, ich hab die absolute Freiheit, die ich n Power mit nicht hab, hab aber den Nachteil ich muss mir dann auch wirklich alles selbst ansuchen, das heißt berechtigungskonzeption Nutzer, weil alles was ich so brauche was was die Microsoft andra welche mitbringt bringt muss ich halt selbst bauen oder zusammen klicken sag ich mal.
Sind die Anwendungsfälle dann aber die gleichen, ist es fair, das jetzt miteinander zu zu vergleichen. Also wenn wir, wenn wir rein um Automatisierung sprechen. Du hast doch nämlich so genau gesagt, warum ich jetzt eigentlich Nacht n nehmen sollte. Es fängt jetzt eher so als beste großer Microsoft Fan.
Nee, wie gesagt, also die wenn wenn es die Policy oder die Direktive gibt, von der Konzernleitung oder von der IT Leitung zu sagen, wir machen alles Microsoft, dann machen wir das. Wenn aber der Konzern sagt, OK, Wir wollen uns n bisschen unabhängig machen, dann lasst uns als Automatisierungslösung doch NEN nehmen, das ist ne philosophische Betrachtung. In technischer Betrachtung in der Form, dass man natürlich mehr Freiheiten hat mit n und n aber eher ne philosophische. Ich glaube mittelfristig kann man mit allen Werkzeugen, die es da mal gibt, die auch überleben glaub ich alles automatisieren. Also man muss halt einen Tod sterben, indem man wie gesagt an sich an einen Konzern knüpft und
dann auch Einschränkungen hat oder die Freiheit hat und viele selbern muss. Also es ist eher ne Philosophie Sache, man kann glaub ich mit beiden Werkzeugen oder mit verschiedene Tools Verschiedenes erreichen. Aber es kommt immer auf die Use Case auch an. Also wenn wir darauf wenn wir jetzt mal davon sprechen auch würden. Wir wollen große Datenmengen bewegen im automatisierten Umfeld, dann kommt man zum Beispiel an ein Talent oder an eine Integration, Service nicht vorbei, dass wo es wirklich um und und um die Integration von großen Datentöpfen geht, Integration, Service von von Microsoft ist von SQL so ein ETL Werkzeug und Talent ist die die Gegenargumentation auf Java Basis.
Die beschäftigen sich mit der Transformation oder mit den dazu von großen Datenmengen. Das hat mit Automatisierung noch mal anders zu tun, aber es könnte auch n Use Case sein. Wenn ich also sagen will, ich hab am Tag 200000000 Datensatz die ich bewegen muss, dann sind wir hier sowieso falsch, aber es ist n automatisierungsansatz deswegen ist es ganz wichtig sich zu überlegen, wir reden jetzt gerade für die nur für die beiden Werkzeuge zu sagen OK wenn je nachdem wie der Anspruch ist kann es sein, dass ich auch bei mit den beiden Tools nicht weiterkomme, deswegen ganz wichtig.
Bestandsaufnahme Was haben wir denn? Wie sieht die Prozesskette aus, um welche Betriebssystemwelten basissysteme du hast SAP gesagt oder andere Systeme, handelt es sich oder wie ist die Datenmenge und wieviel Nutzer gibt es und was bin ich bereit an Abhängigkeit zu akzeptieren und Lizenzkosten zu bezahlen. Das sind alles so Dimensionen die man beim bei der Auswahl von Automatisierungswerkzeugen beachten muss Mhm. Verstanden?
Und dann lass uns doch mal noch mal kurz die Taschenlampe auf Microsoft, wenn wir innerhalb des Microsoft Orbits bleiben, ist alles easy und alles klar, so gesagt, das ist auch verständlich, wenn wir jetzt, na ja, bis zu bis es geht immer geht immer noch n bisschen besser, aber du sagst das. Ist schon Dinge, die bei Power Automate wirklich mit Krämpfen nur gehen, wo man sagt, Mensch, das ist doch alles Microsoft, das habt euch nicht so, also gerade CM Anbindung, das ist tatsächlich mit NEN besser zu lösen als mit Power automate obwohl es Microsoft. Da wollte ich nämlich, da wollte ich nämlich gerade rauf. Ja, also nicht CRM, sondern oder oder auch CRM, ja. Ja, also wie sieht es aus mit
der Integration von Systemen? Das hab das hab ich ja ne, also mindestens beim ERP gibt es ja SAP sag ich mal als bei den größeren Firmen als standardlösung sag ich mal das ist ja mal kein Microsoft Produkt, ja ist das schon n Problem für die Integration oder ist das so total easy weil also ich bin jetzt kein Nacht n Fachmann aber da gibt es ja relativ viele ja Blöcke für genau das ne also ich kann mich integrieren in XY und z ja. Kann ich das bei Microsoft auch?
Ja, weil es gibt ja schon ne Menge an ERP System und CRM System ne und wie sieht das aus? Schwierig also, es geht aber natürlich, wie gesagt, die Freiheit mit N bietet den Vorteil, ich kann alles mögliche anpluggen ich hab für alles irgendwie ne Option und kann alles irgendwie integrieren, das geht. Bei Microsoft ist es gut und da komm ich ja zu der strategischen Ausrichtung zurück wenn ich.
Sowieso alles von Microsoft, Hubnivision, Dynamics et cetera, wie sie alle heißen, die das Business Central, was es alles gibt. Wenn ich sowieso Microsoft verhaftet bin, auch mit meinem EOP, also mit meinem Konzern oder mit meinem mit meinem gesamten System, dann nehm ich doch power Auto mit, dann fang ich nicht an über NDN nachzudenken, weil das ist sowieso dabei und da kann ich sagen, ich hab alles voll integriert.
Aber wenn ich sowieso ne sehr heterogene Landschaft hab über meine Konzernwelt noch vielleicht mehrere Standorte und die einen haben Microsoft und die anderen haben vielleicht was ganz anderes, IBM oder openoffice, dann ist vielleicht eine eine gute Wahl, weil dann bin ich irgendwie unabhängig, da muss ich mich nicht in eine in eine Antennen zwängen lassen wie bei Microsoft. Aber mit so einem Power automate könnt ich dann quasi sagen, hier ich brauch von SAP die und die Informationen, das konfigurier ich rein ins Power Automate und der holt mir zum Beispiel alle 10 Sekunden lang was ab.
Das würde schon gehen. Ja, das ist schon, solche Möglichkeiten gibt es ja, also die entwickeln sich auch täglich, weiters wie bei bei Power BI, wo jeden jeden jedes Quartal ne neue Version kommt. Mit irgendeiner Erweiterung ist bei bei Power Automate kommen auch unheimlich viele Dinge dazu und da gibt es auch eben schon Plugins in so einem Shop wo ich dann sagen kann ich bin das an, ich bin das an ich hinterleg die cranges und frag diesen Use Case ab das das gibt es schon.
Und wenn ich mal, wenn ich mal von Power automate kein Plugin hab, sondern sagen wir mal ich, ich bin nur ne mittelgroße Firma und so weiter hab. Hat er mal n guten Freund, der hatte mal ne Firma irgendwie, der hat mir mal sein mit NPAP oder SQL irgendwie NEAP System hingemacht das ist so n bisschen Legacy, das läuft aber noch und hat ne Rest API sag ich mal gut dokumentiert und so das das wusste ich schon alles das geht ja. Ja, also die Technik ist einfach ausgereift. So, das hast du ja quasi anfangs gesagt, ne nicht mit und und was sind dann da bei Stolperfeilen in Projekten, worauf sollten Firmen achten?
Ich meine es läuft da wahrscheinlich immer alles super glatt, oder? Wie soll ich sagen, also es wird sehr viel visuell gemacht. Das heißt, ich habe eine Oberfläche, wo ich meine Kästchen und meine ganzen Workflows aneinander klemme und die Regelwerke definiere und fehlerbehandlung mache et cetera, so wie man es auch in der Software Programmierung macht, nur eben sehr visuelle.
Ihr könnt euch vorstellen, sowohl als auch, egal welches Tool, es wird sehr unübersichtlich, wenn es komplexe Workflows sind, das heißt, es ist auf alle Fälle gut zu Beginn mit einfachen Themen und sich ranzunähern und zu sagen okay was passt denn was passt denn nicht um einfach mal Arbeit zu erleichtern? Komplexe Workflows aus meiner Sicht bedingen immer noch ein Stück weit Programmierung oder eine Vereinheitlichung oder einer einer Strukturierung, damit es eben nicht zu viel spaghetticode, hat man ja früher gesagt, gibt es auch immer noch und gerade diesen, diesen Visualisierungsoberflächen, diese Integratoren, Thema, da wird es sehr unübersichtlich, das heißt, man hat dann, man hat
dann, man muss dann durch die Gegend scrollen, den Bildschirm zoomen, hoch und runter stellen, damit man irgendwie alles im Überblick behält und. Und dann wird es auch n bisschen kryptisch wartbarkeit, wenn ich irgendwie an der API was ändere, authentifizierungsmethoden oder neue Attribute oder irgendwas, dann muss ich ja alles wieder aufreißen, das heißt, ich muss schon genau schauen, wo was liegt und wer damit arbeitet, also da gibt es schon n paar Steuerofallen, die gibt es ja, die gab es früher und die gibt es auch jetzt.
Man muss sauber dokumentieren und es ist gut, wenn es eben nicht zu komplex ist für die ersten Automatisierungsvorhaben. Das ist aber schon NN guter gutes Lohning. Deswegen sagte ich am besten Use Cases Rausgreifen die viel helfen aber nicht zu komplex sind und Mitarbeiter entlasten für irgendwie Posteingang und Regelwerke alles was so mit sowas erstmal beginnen und dann sich langsam steigern und zu sagen und schauen OK, dass man sich nicht überfordert und dass das die Wartbarkeit gewährleistet bleibt.
Weiß ja nicht genau, ob du schon mal geguckt hast, was wir so machen. Wir wir gehen halt mit der Highsware voll in den Bereich wo extrem komplexe. Prozesse und extrem heterogene Systeme und extrem alte Systeme, zum Teil auch zusammenkommen. Also jetzt mal so gefragt wie wie denkst du über den Bereich Shopfloor, wie denkst du darüber nach? Also sprich ich hab vielleicht Maschinensteuerung, die sind zwischen 3 und 15 Jahren alt teilweise älter, ich hab vielleicht keine Rest API ja ich hab werker die ins Spiel kommen und und und Eingabe brauchen et cetera also wie sieht der Bereich aus deiner Sicht aus?
Also ich glaube, dass Power Ultimate wird nicht dazu eingesetzt, im Shop noch was zu machen, es sei denn, es ist alles eine Microsoft Welt, die da gebaut wurde, weil da sind wir auch sehr viel Linux, Unix, Basis basierende Systeme, Alte Legacy Themen die dort miteinander Verbindung stehen, da ist schon n oder andere Tools haben dort oder eures eure eure Thematik haben da eine Daseinsberechtigung.
Eine sehr wichtige Ich glaube die die die Power Ultimate Welt befindet sich eher so in dem Business Kontext also alles was und dem. Der Bürowelt stattfindet und auch bei bei größeren oder kleineren Daten. Wie gesagt hast, da kommt drauf an ob das das richtige Werkzeug ist, aber dort geht es ja auch um Visualisierung, dann wo man sagt OK ich will jetzt alle Produktionssteuerungskennzahlen dann dann darstellen aber die kommen halt vorher aus dem MES oder im ERP System und werden dann hochgeholt aber im Schopfler denke ich schon, dass da dass gerade eure euer Werkzeug und auch andere vielleicht dort ne absolute Relevanz haben, weil dort ist Automatisierung sehr.
So sehr heterogen, weil eben nicht alle Word verwenden, sondern vielleicht jede Maschine hat ein eigenes Protokoll, eine eigene Steuerung, teilweise 20 Jahre alt, sind ganz schlecht von außen anzusteuern und und wie werden die Daten abgelegt, teilweise in Textfiles, wie werden Teleprotokolle geschrieben, da gibt es ja 1000 verschiedene Möglichkeiten und da denke ich, dass da Power Automat auf alle Fälle nicht der richtige Weg wäre, wird da auch keiner drüber nachdenken, glaube ich. Du hast gerade das Thema noch mal das ich glaube, das ist einfach ne Wahrheit.
Ja, das ist halt einfach, das liegt an der Sache der Dinge, also komplexe Prozesse benötigen halt dann irgendwann, egal wie cool das Tool ist. Es wird halt dann auch komplexer dargestellt, ob das jetzt visuell ist oder in Code oder irgendsowas man hat halt einfach mehr Kram, die man halt braucht, um die Komplexität der Komplexität Herr zu werden und dann ist halt die Frage. Wer kann das noch überschauen und wie Wartbar bleiben diese Tools?
Ja, was gibt es denn an Bordmitteln vielleicht das, da hast du ja auch n Einblick, denn in der in der Softwareentwicklung wenn wir puren Code schreiben, da ist ja das das Thema genau das gleiche. Ja es ist ja das, da hast du dann ja Tausende von Files und Millionen von Zeilen von Code und so weiter und das spiegelt halt eine sehr komplexe Software wider, sagen wir mal. Und, und da gibt es dann halt diese, diese ganzen Wortmittel, die, die sich etabliert haben über die Zeit. Schon lange gibt es zum Beispiel Versionings über Git, ja, das ist n hoch ausgeklügeltes System, wo wo man dann genau nachvollziehen kann, an welcher Stelle wurde zu welcher Zeit was für n insert gemacht.
Ja und dann haben wir n hoch ausgeklügeltes System von von Tests die automatisch durchlaufen von von von stufenweisen Deployments wo wir sagen OK das das haben wir nicht einfach direkt in Produktion, sondern das kommt jetzt hier erstmal auf n. Ne CICD Pipeline, ne, da wird erstmal da werden dann automatisierte Tests gegengelaufen ob das auch so funktioniert und nicht kurzum die Frage wie weit ist zum Beispiel Microsoft, welche Tools hab ich an Ort Mittel an der Hand um bei komplexeren Dingern wo ich wo ich wo ich vielleicht nicht so genau weiß OK wenn ich jetzt hier selbst visuell irgendwas ändere funktioniert der Rest noch was kann ich machen um sicherzustellen, dass ich das tatsächlich wartbar bekomme?
Ja also Thema Virgining, rollbacks, Backups und so weiter also. Prinzipiell geht das alles, die Versionierung und die die ich sag mal Code, Verwaltung et cetera, also die hinter im Hintergrund ist ja irgendwo Code, die ist auch sehr modern, also das das läuft schon sehr sehr gut. Man muss aber bedenken, dass man natürlich in diesen Prozessflüssen, also in diesen Ablaufdiagrammen, nennen wir es mal so, kann man ja auch so, ist ja ordentlich dokumentieren, das ist auch notwendiger, wenn die Prozessflüsse komplexer werden, malisch dort auch wie mit Notizen, haftnotizen, malisch da dran, wie die Eingangsbarometer sind, welche Datentypen erwartet.
Das mach ich dann auch, das muss ich schon machen. Ich hab natürlich den Vorteil, es kommt neue Kollegin, das Team, der sieht einmal die Landkarte zu komplex, die ist. Aber er hat erstmal n Gefühl für den Ablauf, das hab ich ja beim Source Code wenn es mal Millionen Zeilen umfasst erstmal nicht, das heißt ich muss schon bestenfalls ne separate Doku verfassen, gibt es ja mittlerweile auch Tools für alles mögliche um mich da einzulesen und das bietet zumindest die Automatisierungswelt jetzt, dass man sagt OK es kommt jemand Neues dazu.
Der sieht den Datenfluss. Der sieht den Prozessfluss, die sind Datenfluss und muss natürlich dann vieles hinterfragen und in der in die Tiefe gehen, gerade wenn, wenn auch Module angesteuert werden, die irgendwelche Berechnungslogiken beinhalten, irgendwelche Messwerte irgendwie validieren, dass die, die dieses Modul wird doch nur aufgerufen, das läuft ja dann extern, aber da kann man dann dokumentieren, was das Macht und wo es für das da ist und wo ich das finde, da kann man schon sehr viel machen, man muss es halt sauber dokumentieren, das ist halt wichtig, also so, nur weil es sichtbar ist, heißt nicht, dass es.
So viel Verständnis ist aber, ich habe die Möglichkeit, mehr als den Sourcecode zu dokumentieren, machen natürlich trotzdem die wenigsten, weil Use The Source oder sich so visualisiert. Ist doch alles da, aber so einfach ist leider nicht, aber wie gesagt, ich glaube wenn eure Welt mit Heise ist wohl schon ne Ecke komplexer, weil ja auch sehr viel da anbieten könnt, ich glaub da ist schon mehr wissen notwendig als ich zum Beispiel für Power Automate oder NEN bräuchte um einfach mal n ersten Workflow zu bauen.
Aber du hast völlig recht, ne, also wir haben das auch erkannt, wir hatten das am Anfang gar nicht, dass die Möglichkeit tatsächlich freien Text sowieso n sticky, also wir haben ja auch ne visuelle Programmierungsumgebung und das ist auch total übersichtlich, wenn der Prozess, den man da macht, relativ klein ist. Und man hat da, sagen wir mal 6678 Funktionen, die hat man dann vor sich auf einem Schirm, das hat man schnell überblickt und das hat man schnell verstanden. Aber bei so einem richtigen MDEBDE Lösung mit verschiedenen Terminals und Abgreifen von MES Daten und Abgreifen und synchronisieren von ERP Daten und so weiter da hat man dann schon n bisschen mehr Holz und haben wir auch festgestellt, dass man dann so ne Annotations
heißt es bei uns also einfach überall wo man Lust hat kommentiert man quasi irgendwas hin und erklärt quasi warum das fließt das je nach da und dann zurück und so weiter und dann kommt man schon auch besser durch. Ja cool das also das gibt es ja so bei den anderen Tools dann auch. Ja das ist ja auch klar.
Dann hätt ich vielleicht noch ne ne Detailfrage zum zum Anfang noch mal n bisschen zurückgespult. Du hattest ja gesagt n großer Unterschied und jetzt mal auf die beiden Systeme zwischen Microsoft und Nacht n ist, dass bei Microsoft natürlich alles erstmal aus der Cloud kommt und ist vielleicht auch völlig OK für die für die wo du sagst Business Anwendung in der es hauptsächlich Anwendung findet und bei Nacht n hab ich halt diese gewaltige Möglichkeit und was glaub ich auch für Shopflösung attraktiv ist on Prime. Also es ist quasi auf selbst zu rosten auf meinen Servern, das kann ja wahrscheinlich irgendein Server sein, hast du da? Hast du da ne Ahnung wie das tatsächlich funktioniert? Wie einfach ist dieser
Sensationsprozess, was brauch ich dafür, auf welcher Hardware läuft das? Kannst du da so so n paar Koordinaten geben, dass man sich vorstellen kann? Also die wie das ausschaut. Die Kollegen im Büro, die hin und wieder mal Evaluierung machen für Kunden, die haben das auf ihrem normalen Notebook laufen.
Also es geht ganz klein los, da muss keine riesen Hardware angeschafft werden, NDN ist relativ schmal. Sehr dünn also braucht glaub ich meine es geht mit 16 Gigabyte Speicher sowas los, wenn nicht sogar weniger. Also man kann da ganz klein anfangen, das ist ja das der Vorteil, man kann wirklich so ne kleine Pilotierung machen und überlegt sich dann Mensch das funktioniert lass uns mal überlegen wenn wir das skalieren würden was bedeutet es on pram an Hardware oder gehen wir in die Cloud also die Entscheidung treffe ich dann wenn ich sage wie komplex was will ich alles reinbauen. Das das ist.
Vollkommen was passiert, wenn zum Beispiel, wenn der Kollege ich, ich nehme mal n Beispiel der Kollege hat jetzt mal so ne nach der Installation gemacht und auf dem privaten Laptop ne ne ne Automatisierungsworkflow gebaut und gesagt man den will ich jetzt aber migrieren auf n anderen Rechner oder Irgendsowas hin und her deployen ja und hin und her deployen kann man sagen packen wir das zusammen oder schiebt das auf den nächsten und so weiter das ist alles richtig das ist ja und und wie gesagt n es hat sich schon wahnsinnig durchgesetzt.
Also man muss ja sagen, dass es gibt so viele Community Kollegen, die da mitarbeiten und, und das ist so smooth, Gordon so durch die Installation das sind geht runterzuladen und zu installieren. Also man muss in jedem Fall mehr programmier know haben oder mehr sag ich mal Software know how als bei bei paar Automate, da brauch ich gar nichts, da gibt es keine setup exe nichts das Ding ist einfach da und NNNN muss ich natürlich wenn ich on Installation und schauen und und Bibliotheken et cetera das muss ich alles einbinden aber das.
Das weiß ja programmiert. Also ich sag mal Basiswissen von von wie Saar, Python und irgendwie was ne API, Jason et cetera ist. Das sollte ich schon mitbringen, das brauch ich bei Power damit nicht. Vielleicht, um das einzuordnen, das was, was du jetzt gerade besprichst oder wieder, das ist die Community Edition von genau das ist die, die man sich, die man selbst hosten kann, letzten Endes genau, wenn man das als Cloud nutzt oder als saß, dann zahlt man schon auch ganze Monat pro Jahr ne.
Richtig, aber ich sag mal die. Für die kleinen mittelständischen Unternehmen, die mit der Automatisierung anfangen wollen und eben die Lizenzkosten scheuen, ist natürlich das der richtig geile Einstieg. Und wenn sie dann merken, passt mal auf, es wird größer und müssen mal an die Cloud denken, dann kann man immer noch überlegen, dann ist es aber am Ende wahrscheinlich immer noch günstiger als die Microsoft komplett Welt zu kaufen, wenn ich sie sowieso schon hab. Wahrscheinlich.
Jetzt sagst du und das find ich eigentlich nochmal n spannenden Aspekt der Softwareentwickler, der weiß eigentlich wie man sich dann übergeht, so n Dings darunter lädt und und das dann startet und und so und für wen ist das dann gemacht? Also die einzelnen Tools also es gibt ja diesen, Na wie heißen die Entwickler die die nicht die Cock Citizen Developer mal zu danke so blöd die Citizen Developer sind ja eigentlich die Loco oder Nocoder die die jetzt plötzlich zu softwareentwicklern werden unsere Erfahrung ist echt also.
Uns könnte man ja auch in die Low Code oder Low Code Schublade stecken, als als Astrolanbieter. Unsere Erfahrung ist die wir machen eigentlich wirklich technisch versiertes Personal effizienter und besser und geben denen neue ganz neue Möglichkeiten Software zu schaffen, nicht so sehr, dass plötzlich nicht Softwareentwickler anfangen Software zu entwickeln, ja wie wie, wie ist da eure Erfahrung und was würdest du für Power Automate und Nacht n sozusagen.
Wenn man noch mal den den Schritt zurück ist, sagen OK, die Strategie ist das erste. Ich muss als Unternehmen ne Strategie rausgeben. Wo will ich in 2 bis 5 Jahren hin? Was sind meine Use Case, was sind meine Informationsbedarf, wie sind meine Geschäftsmodelle, was sind meine Geschäftsprozesse, wenn ich das einmal hab, dann dann ist schon mal die erste Entscheidung zu treffen okay in welche Richtung soll es gehen?
Und natürlich kommt als nächstes aus meiner Sicht so, dass das der der Junior Entwickler so schnelleren Einstieg hat, aber ich glaube was ich brauche ist ein Architekt, ich muss entscheiden können welche Softwarearchitektur geht für die nächsten 2 bis 5 Jahre, wo geht die Welt hin? Bin ich fähig mal was zu pilotieren, mal was zu evaluieren? Aus meiner Zeit war es noch so, wir hatten damals ne Oracle Datenbank, Wir hatten einen Klick für als Frontend und wir hätten wir hatten Informatik als ETL Werkzeug, das war so 33 Instanzen und das ging über 20 Jahre oder 15 Jahre genauso jetzt ist es ja so, ihr kennt das ja besser noch als ich aller 23 Monde gibt es neue Frameworks, neue Open Source Projekte, neue Python
Bibliotheken es ist jedes Quartal kommt irgendwas Neues sowohl bei Microsoft, bei Ed n bei allen anderen. Und ich muss also ne fähige Entwicklungsabteilung haben und da komm ich zum Kernpunkt, die nicht klassischerweise nur Software Developer hat, sondern die bereit sind permanent sich neu zu erfinden. Was gibt es Neues, lohnt sich das, braucht man das was was muss ich bedenken, Sicherheit kommt ja auch, Cyber Attacks et cetera alles so n bisschen so n so n Allrounder Kollegen das müssen nicht die tiefsten Programmierer sein. Aber, so Softwarearchitekten, die sagen können, in welche welche Welt welcher Welt bewegen wir uns und wo wollen wir uns hin entwickeln und wie passt das zum Unternehmen dazu, also weniger die, die ich sag mal
nerdigen Programmierer, die im Kämmerlein sitzen und ihre ihre Klassen schreiben wie früher und dann, wenn sie fertig sind, kriegen Sie, schließen Sie das Ticket, sondern eher Architekten, die mit gemeinsam mit mit den mit den Unternehmensleuten überlegen okay wo geht die Reise hin und welche Architektur passt dazu? Das ist so n bisschen diese diese, diese Krux, das ist glaub ich n bisschen der Wandel, weil die die klassischen Programmierer, das wird glaub ich wirklich viel. Klar, weil weil das Programmieren als ich sag mal als als Handwerk von der KI sehr gut übernommen werden kann. Das Thema hatten wir ja auch schon mal in der Folge, das ist ja auch ganz spannend, ne.
Also also trifft natürlich n Kern ne, das ist glaub ich unglaublich schwer für Firmen, du nimmst Zeitrahmen von 5 Jahren oder irgend so was ja da da würd ich mich gar nicht trauen, obwohl ich jetzt sagen würde ich hab n relativ guten Überblick über alles was so da ist. Aber. Schwer zu sagen, ja.
Also ich würd sogar auch sagen, überhaupt Low Code versus ich mache komplett alles im Code, aber mit KI ja das ist ja die nächste Version ne also ich ich kann natürlich n Framework n Tool nehmen und jetzt haben wir ja von der Abstraktion gesagt Microsoft alles fertig und so weiter ist aber opinionated ist halt im im Space und so weiter da kann ich das machen, da brauch ich auch kaum Ahnung von von Programmierer, dann vielleicht eher von Strategie von ich muss vorher wissen wo ist was und so weiter und was sind vielleicht die Kosten die mir entstehen und? Duplizier ich Daten oder hab ich n optimalen Flow gebaut oder irgendsowas was muss ich da wissen? Dann Nacht n als als als Framework wo ich dann auch relativ schnell Sachen verbinden
kann und so weiter mit n bisschen hab ich schon verstanden, ich brauch n bisschen na ja, technisches Verständnis und zwar auf der Informatikseite schon ich muss mal wissen was ist n Jason Objekt, was ist n Datentypen und was ist vielleicht ne Funktion und so und was passiert da und und und dann kommt ja das nächste Level wo ich sag wir haben vielleicht n kleines Problem.
Oder n sehr genau definiertes Problem. Und und jetzt hab ich noch n Junior Entwickler in meinem Team, der irgendwie KI bedienen kann und das n bisschen überschaut und der fängt jetzt an einfach die Lösung tatsächlich zu coden aber also zu Vibe Coden quasi. Ja das ist ja vielleicht noch das dritte ja, aber das ist natürlich übersteigt jetzt den Content der Folge, wollten wir mal gucken, aber ja. Muss man mal schauen und ich glaube und vielleicht da, da pick ich dich jetzt noch mal.
Ich weiß nicht ob Nacht n das macht. Wir arbeiten gerade aktiv dran, ich seh ja, dass die Zukunft an der Schnittstelle zwischen Vipe Coding und Low oder No Coding ist. Also wenn wir wenn wir Frameworks haben wie Nacht n oder ich nehm uns mal da gerade dazu heißen wir die wir jetzt ja für die Industrie shopfloors irgendwie optimiert sind, wenn wir das zusammenstecken und das Vipe Coding quasi nicht mehr. Den Quelltext erstellt aber das Vipe Coding, quasi ein loco Tool bedient, sodass die Puzzleteile, die visuellen Blöcke und das das verkabeln der visuellen Blöcke und so weiter durch Ansage in Prompts oder direkt durch Voice entsteht. Das wär vielleicht auch noch mal ne Nummer, also gibt es gibt es da schon, hast du das schon mal
gesehen bei Nacht n oder hast du schon mal was gehört von wie denkst du darüber? Das in dem Automisierungskontext, nicht, aber in verschiedenen Versuchen mit mit. Mit unseren Kunden ist es schon schon immer bei normalen Thema zu sagen, OK, wie können wir das denn? So aufbauend, dass ich eben nicht mehr jede Funktion selber schreibe, sondern erstmal schaue, was gibt es schon. Es gibt ja jedes Problem, was es auf der Welt gibt. Im Softwarebereich wurde irgendwie schon mal gelöst. Das ist so, so hab ich insofern und da gibt es ja genügend Bibliotheken und gerade bei Python merkt man ja, jede Bibliothek bringt ihr neues Wissen mit und man kann es, man kann es direkt verwenden, ohne dass es irgendwie zu kaufen ist. Sowas also ich sag mal so Wipe
Coding und alles was darauf folgt und und was es bringt, da werden wir ne ganze ne ganze Reihe mehr sehen als jetzt schon da ist. Also ich glaub, dass ich viel noch n bisschen scheuen sag. Die Qualität ist schlecht und es ist nicht skalierbar und es ist langsam. Aber auch das wird kommen, das wird, das wird sich nicht verhindern lassen, dass das irgendwie Einzug erhält und was mir so n bisschen schwanend ist, dass diese großen Konzerne wie ne SAP oder EAP Anbieter im großen Ganzen mit ihren starren Entwicklungsprozessen aus Gründen du Qualitätssicherung sind, die auch so, die werden mehr und mehr Probleme bekommen.
Wenn ich wirklich mit solchen Automatisierungslösungen wie NEN Power automate oder anderen Tools und in den Cloud Varianten die es mit allen Plattformen jetzt gibt, mir fast mein eigenes ERP System in in einem Monat zusammenbauen kann, auch wenn das erstmal nur n Bruchteil von meinem abbildet, aber ich kann es selber dazu bauen, wozu geb ich dann 1600€ von SAP Berater aus, den man dann System customized und dann muss ich ihn wieder rauswerfen was alles nicht funktioniert und wir haben wir ja bei Aldi gesehen und bei anderen Konzernen, dass sie ein SAP Projekt abgebrochen haben. Ich glaub es.
Ich war Lidl oder alt. Ich weiß gar nicht, dürfen wir es überhaupt nennen. Ich weiß gar nicht, auf alle Fälle gibt es bei vielen, bei bei vielen Probleme mit solchen Sachen, mit solchen modelitischen Softwarelösungen, also baue ich mir das doch selbst. Und wenn die Reise dorthin geht, solche solche Plattform wie ihr sie baut, für den, für den für den Produktionsbereich und oben drüber andere Bereiche, wenn ich mir das zusammenknoten kann und die macht drüber habe. Dann ist das doch viel besser und hab die absolute Wahrheit und muss nicht permanent meine Prozesse ändern, nur weil das System das nicht hergibt.
Ja, das ist so n bisschen die Krux die die ich denke, die die großen Softwarekonzerne mittlerweile irgendwie vor sich haben. Ich, ich, ich bin teilweise bei dir, Andreas, Ich würde das n bisschen challengen ich hatte auch immer die die Meinung ich habe das Gefühl es gibt noch n riesen Mehrwert in diesen großen und zwar ERP System und auch MES System. Die gar nichts damit zu tun haben, dass die jetzt irgendwie starre Datenbanken haben und so weiter sondern ich glaub der Mehrwert liegt da drinne und das hatten wir vorher auch schon, dass diese Firmen einen unglaublichen Erfahrungsschatz haben in diesen ganzen Prozessen, das hast du ganz am Anfang gesagt.
Wir müssen die Firmen, das das wichtigste und das schwierigste fast auch ist, zu erkennen, was habe ich für Prozesse und sind die Prozesse sauber und funktionieren die überhaupt. Ja, ich bin jetzt mal Devils Advocate und sage. Wenn man jetzt jemanden hernimmt aus einer Firma, der vielleicht Fachwissen hat, n Produktionsleiter oder irgendsowas, ja, weil ich mich da besser auskenne.
Ja, und dem jetzt sagt, Pass auf, du bist es ist komplett, es kostet erst mal nicht so viel und du bist komplett frei, du designst dir jetzt dein Lieblingsshop flow System ja oder eben ne Höhe, wir haben irgendjemanden in der Business Verwaltung und so weiter und sagt Designe dir dein EAP System, ja das ist gar nicht so einfach ja weil.
Selbst wenn man da komplette Freiheit hat, sind das viele Prozesse. Die Ineinanderhaken muss. Man muss unglaublich viel bedenken, ja und das dieses Wissen um diese Prozesse, die stecken halt im SAP beziehungsweise im EAP System und im MES System schon drinne und sind aggregierte Erfahrung über Jahrzehnte hinweg ja und ich glaube manchmal ist es dem Kunden besser angetan zu sagen Pass mal auf ja du Biegst jetzt zum gewissen Teil deine Prozesse auf das was unsere Software vorgibt.
Und da sind wenigstens die Prozesse sauber. Ja, weil ich hab es auch schon erlebt, dass wenn man das zu, wenn man das zu frei macht, dann dann unterschätzt man gern nicht, wo man das wirklich ganz allgemein, man unterschätzt, wie komplex es ist, überhaupt die Prozesslandschaft zu verstehen. Ich hab spreche noch nicht von Code, noch nicht, ob jeder glowcoded gewaltcoded was weiß ich gecoded ja oder oder Microsoft Welt ja, aber krieg erstmal deine Prozesse so auf auf die Reihe, dass die gut funktioniert, ne?
Deshalb komm ich nicht sehr, glaub ich. Also insofern glaub ich ist da noch n großer Wert in diesen in diesen Systemen, die einfach so n bisschen auch vorgeben. Guck mal, wenn du das so und so machst, dann dann bist du, dann läuft es halt auch einfach. Dann dann dann noch mal 2 Argumente. Ich bin auch n Stück weit bei dir, das eine Argument ist die Ideen Make or Buy kommen wieder mehr in den Vordergrund, das heißt ich habe die Möglichkeit selber zu bauen und zwar eben mit White Coating und schneller Erstellung von Zusammengeknöppelten Bibliotheken. Also ich hab die Möglichkeit Makroby zu überdenken. Ich muss nicht zwangsläufig als erstes gleich zu einem ERP Anbieter gehen, sondern ich kann
überlegen, was würde es mich denn kosten, dass ich so und jetzt komme ich zum zweiten Punkt, ist das was ich ganz am Anfang sage, dieses sogenannte Datensystem und Prozesslandkarte bei den Banken heißt das Bankenkernsystem oder Kernprozesse. Bei weiß nicht, wie das bei bei Industrie oder bei bei Fertigungindustrie heißt.
Diese diese klassischen, wirklich wichtigen essentiellen Geschäftsprozesse. Wenn ich die einmal aufgemalt habe, diese Prozesslandschaft, das ist die Grundlage Burkhardt, und darauf kann ich sowieso erstmal ne Softwareerhöhung machen, das große Problem bei den gescheiterten SAP Projekten ist glaube ich nicht, dass das Tool schlecht ist.
Das Problem ist, dass die. Genau. Und dass die Anforderungen. Antiprozess Landcode oder Antiprozesse im System nicht sauber definiert waren, dass keine mehr genau wusste aufgrund historischen Wachstums. Was macht NANB, wenn ich vor und Datum falsch eingebe oder Bestellung und hinter Button Distribution noch mal falsch eingebe, dann passiert irgendwas und zwar viel falsch und wenn ich das nicht sauber dokumentiert hab, kann ich ob ich es kaufe oder baue versucht Probleme und das ist die Grundlage sein Unternehmen zu kennen und da da krankt bei vielen Sachen ich. Ich würde versuchen noch mal hier ne Übersetzungsleistung hinzukriegen.
Ich glaube fast, Burkhard, Du warst noch auf dem ein ein Level weiter unten noch mal tiefer drinne in den Prozessdetails fast schon die also auch so ne was also es kann dir jeder in der Firma sagen ja wenn dies passiert, dann muss in dem anderen System das passiert ja wenn Post reinkommt, dann sollte das per E Mail verschickt werden an diese 3 Leute oder n urlaubsantrag muss über Schreibtisch 123 gehen.
Aber wie dann genau die Software an der Stelle auszusehen hat? Welche Masken gibt es, muss ich, muss ich da ne Artikelnummer hiermit anzeigen oder nicht? Oder sollte die Vorausgewählt sein oder muss vielleicht hier nen Dropdown hin, was irgendwie mir ne Möglichkeit gibt beim Urlaubsantrag noch ne Option hinzuzufügen und so weiter und sofort das sind ja dann diese ganzen kleinen Details die. Die man häufig also aus unserer Erfahrung erst dann im Projekt merkt, wenn man das angefangen hat. Ja, und wie, wie, wie viele Implizites implizite Meinungen darüber herrschen, während jeder glaubt, ist es völlig klar, wie dieser Prozess läuft.
Ja, und es gibt nämlich. Es gibt nämlich noch eine letztendliche Wahrheit, die ist, die ist halt auch völlig entkoppelt von dem Tooling, was ich hab, ja ich. An irgendeiner Stelle hab ich halt immer in einem in ne in worüber wir sprechen. Wir sprechen über Software ja und automatisierungslösung ja also ich hab also immer Daten und ich hab immer Logik das Problem ist mit den Daten ja also ich ich kann ja nen an Microsoft nehmen ich kann n nach n nehmen nicht ganz auch VIB coden ja aber am Ende des Tages speichern wir unsere Daten, da gibt es keine neuen Möglichkeiten, nur dass es KI gibt ja KI heißt nicht ich kann jetzt irgendwie Daten besser speichern oder irgendsowas also.
Quatsch. Ja, also wir, wir haben entweder Datenbanken und da gibt es halt die relationalen und die nicht relationalen, und da gibt es noch die Time Series, Datenbanken und so weiter und sofort ja und jetzt haben wir das was Gerrit sagt, das mag erstmal einfach sein irgendwie nen Prozess, ja wo irgendwas abgefragt wird und so weiter und und jetzt definiert man den und jetzt sind wir in einem Make ich bau mir das selber und bau das halt immer ganz trivial hin.
Ja und jetzt fällt mir im Verlauf auf Ah verdammt es gibt hier so n paar Edge Cases da bräuchte ich aber noch die Zusatzinformationen und so weiter ja weil. Ich will zum Beispiel noch n Urlaub anhängen an meinen, an meinen, an meine Businessreise und so weiter und sofort. Ja das muss ich ne so und das hab ich am Anfang nicht bedacht, ja weil ich nämlich kein Experte bin, der halt diese Soft schon mal ne Software gebaut hat und jetzt und jetzt hab ich mir irgendwas hingebaut und hab irgend ne Datenbank und so weiter und hab aber das gleiche Problem glaub ich ob ich Nacht n genommen hab oder irgendwas ja und hab jetzt ne Datenbank die dieses Feld nicht hat ja und es fehlt auf einmal ne Relation in
die in dieses nächste Ding ja weil weil wenn ich jetzt irgendwie noch. Wenn ich jetzt an meine Businessreise noch n Urlaub dranhänge, dann muss das irgendwie noch n an noch n was weiß ich in 23 anderen Systemen irgendwie so klargemacht werden. Ne und jetzt fängt es nämlich an kompliziert zu werden. Ja und dann ist der Hase im Pfeffer egal. Egal was ich gemacht hab was ich meine ist, dass die dass die Systeme die es schon n bisschen gibt, ja die vielleicht auch n bisschen jetzt alt geworden sind, über die jetzt alle schimpfen, oder?
Ja kann ich selber besser bau ich schnell mal hin ja muss man vorsichtig sein, weil die haben halt alle diese Sachen schon mal in ihrem Datenbank Dings erlebt und die sind da auch drin so. Und manchmal ist es auch n bisschen blöd, weil man das alles irgendwie ins Gesicht kriegt. Und das ist man überfordert. Ja, man muss dann halt irgendwie die Visualisierungslayer so machen, dass das nicht alles gleich da ist und so, das ist aber noch n anderes Thema, also da tritt man jetzt nicht gleich jedes Fettnäpfchen wieder ab.
Ja was ich sagen will ist einfach, selbst wenn wir, selbst wenn das schwierige Nerdige mich co zu schaffen, ja das ist ja für Leute völlig unverständlich, wo man das noch nie gesehen hat, so n Hexenwerk ja, selbst wenn das jetzt durch KI abgelöst wird und jetzt bin ich bei dir wieder bei Andreas Architekt, ja brauch ich. Schon n bisschen Erfahrung soweit, dass ich sagen kann, ich bau jetzt aber n System in das flexibel genug ist und und dann in Zukunft noch kommenden Edge Cases, die ich heut noch gar nicht bedacht hab.
So ein zu einzugrätschen, dass dass ich nicht alles neu bauen muss. Ja genau das wollte ich sagen, glaube ich, ich meine ich gerettet, du wolltest den wir haben vom gleichen gesprochen, ne. Ungefähr. Weiß ich gar nicht. Also ich hab mir jetzt. Mal noch Five cents, noch mal reingetan. Das ist glaub ich auch gut so.
Ja, ich also, aber ich. Ich fand deinen deinen Ansatz noch mal gut, das hatte ich vorhin fast schon vergessen. Wir kommen ja aus der Datenqualitätsmanagement Ecke früher mal. Damit haben wir angefangen, sämtliche Projekte, die auch mit Automatisierung oder Datenintegration zu tun haben, müssen immer immer mit Data Governance und Data Quality Themen einhergehen.
Der Prozess, wie du es vorhin schon gesagt hast, der kann super Durchdigitalisiert automatisiert sein. Wenn also garbage in Garbage out der Begriff ist seit 25 Jahren der gleiche und ist immer noch so, wenn ich vorn die Datenqualität nicht beachte, ganz am Anfang schon beide Daten, Prozesslandkarte und Data Profiling mache und Data Governance regeln aufstehe, dann kann ich automatisieren wie ich will, dann ist die Akzeptanz hinten und die Qualität die hinten rauskommt, also die Akzeptanz von dem Consumer der Daten oder der Automatisierungsergebnisse.
Die ist dahin, wenn er merkt, dass die Daten falsch ankommen, weil sie einfach falsch durchgeschleift werden. Von vorne Anfang an schon fehlerhaft sind, Pflichtfelder und Datentypen et cetera, das hat man vorne auch alles, das ist noch mal ganz wichtig zu erwähnen, also das nehmen die Tools auch nicht ab, das heißt die Datenqualitäts, also die Validierung von Daten, nimmt weder NFN noch Power Autimate noch whatever, die nehmen das nicht ab und das muss ich halt vorher mit Bedenken, dass diese, dass diese prozessparameter datenqualitäts Ansprüche genügen, das muss man immer wieder bedenken, OK. Dann, um das so n bisschen abzurunden glaub ich die Diskussion, also make or Buy ist einfach n Thema, make wird einfacher ja durch die Tool
Landschaft was ich so habe automatisierungstools, Low Code Plattformen, KI logischerweise vipe Coding aber umso wichtiger wird es auch mir zu überlegen wie meine Prozesse aussehen und das reicht nicht zu sagen es gibt Schritt 123 sondern ich muss ja wirklich jede Eingabemaske, jede Systemschnittstelle überlegen weiß ich welche Daten werden dort gebraucht et cetera ja. Und das entsprechend umsetzen.
Ich glaub, das ist wichtig. Ja, also so, so merken wir es auch absolut in der in der Praxis ne das coole ist dann natürlich, wenn man visuell programmiert, dann kann man es auch schnell mal wieder ändern. Ja das ist ja das Spannende dann. Das das ist richtig und wie gesagt, durch die Vibe Code haben bei uns 2 Kollegen die das machen die sowas wie wie ne Login Maske oder alles was ich so basismäßig so n Frontend brauche.
Das ist innerhalb von Sekunden erstellt, da ist mit Layout mit Vorgabe also alles was so basissachen sind die sind einfach schon mal da und die. Drop Down, Radio Buttons, alles was man so braucht, gibt es einfach alles schon da und da gibt es ja auch liebes Tools und Frameworks, die das schon mitbringen und die man einfach mal ausprobieren kann.
Das ist das, was ich vorhin meinte mit dem Architekten auch noch mal Bock hat, diese Rolle, also diese Änderung der Rolle der Rollenbilder in der Entwickler Zunft, die sind essentiell, man muss komplett offen sein für Neues, nicht komplexer Denken, sondern einfach Mensch, wir haben das schon immer so gemacht, gilt sowieso nicht mehr.
Wir müssen offen sein, permanent sich mit neuen Frameworks, neuen Projekten zu beschäftigen, neuen Open Source Sachen zu widmen, um einfach mal zu gucken, Mensch, wie könnten das gehen, lohnt sich das, lohnt sich das nicht, dass diese, diese, diese Wachsamkeit, die ist essentiell, glaub ich. Mhm, das stimmt. Und trotzdem steht jetzt im Widerspruch zu vielen Firmen, die sagen, ich wir, unser Kernbusiness ist ja uns nicht zu kümmern, was ist der letzte Hype und Schrei von der von der Automatisierung und Digitalisierung, die die, die sagen so, ich brauch irgendwas, was seriös funktioniert. Was ich jetzt schnell reinziehen kann für n schmalen Taler und dann soll es funktionieren.
Ja und das stimmt ja, das ist das steht im Widerspruch dazu, ja, ich kann das nämlich auch verstehen, wenn wir ihm sagen, so uns überfordert das alles, ja, es ist zu viel zu schnell der der, der der, der die Entscheidungsmaske manchmal war es ja einfacher früher, ja, da gab es halt irgendwie ne Datenbank, du hast es so schön gesagt, ja, es ist alles ganz klar, ja. Ja, wir merken das jetzt.
Wir brauchen auch viele Web scraping Projekte, da haben wir vor 45 Jahren damit angefangen auch. Für Kunden Dinge abzuscrapen, die irgendwo sonst mühsam abgetippt oder mit Google recherchiert werden mussten. Und ich bekomme das nur so mit jedes Quartaler jedes halbe Jahr gibt es da eine neue Idee, wie Web Streaming ab jetzt funktioniert und so wie wir es vor 5 Jahren gemacht hätten, wird es kein Mensch mehr Anfassen und das ist, das ist schon Wahnsinn, wie sich das da entwickelt hat, immer permanent muss man dabei bleiben und wachsam sein, genau wie mit mit mit Dokumenten digital wenn man pdf s ausliest.
Hat auch früher gesagt, Mensch, wir gucken uns NPDF an, ne Rechnung, da steht irgendwie ne rechnungsnummer doppelpunkt, dann nehm ich die Rechnungsnummer raus, dann nehm ich rechnungsdatum doppelpunkt, da hab ich n paar Strings die ich validiert hab und geschaut was steht dahinter jetzt gibt mir das Ding in LM es gibt ne Dokumente AI und dann kann ich das auslesen fertig das muss keiner mehr von Hand nach irgendwelchen Begriffen suchen wie früher irgendwelche Patterns erkennen nee das macht einfach NLM Lokales hoffentlich damit es nicht im Internet landet. Also das ist schon krass, wie sich das nur das ist bei bei Automatisierung genau das gleiche, also permanent gibt es dort neue Plugins, neue Ideen
und neue Vereinfachungen. Das ist erschreckend, also erschreckend positiv für die, die damit arbeiten, dass sie halt die die Kollegen, die wachsam sein wollen und sich permanent weiterbilden, aber n bisschen erschreckend für die, sagt Mensch, jetzt haben wir jetzt was gefunden, das machen wir jetzt. Und dann kommt da einer n Vierteljahr später um die Ecke. Warum haben wir das nicht so gemacht? Na, weil es das damals noch nicht gab, also das ist so diese was du gerade sagst, die die Diskrepanz zwischen wir wollen mal n festes Fundament haben, macht es halt schwerer. OK, gibt es noch etwas, was du loswerden wolltest? Zum Thema Automatisierung von Geschäftsprozessen noch n Aspekt, den wir beleuchten
sollten aus deiner Sicht, wo wir noch gar nicht drüber gesprochen haben. Eigentlich nicht. Ich glaube, wie gesagt zusammenfassend ganz wichtig, diese Datenprozess Systemlandkarte und dann einfach mit Dingen pilotieren. Tools hernehmen, pilotieren, schauen, ob es funktioniert und nicht das große Projekt mit 30 Use Cases lostreten, sondern mit kleinen Sachen beginnen, pilotieren, schauen ob es läuft und dann in Rollout planen und es kann auch dazu führen, dass man vielleicht 2 verschiedene Automatisierungstools hat. Das kann auch passieren, je nachdem, vielleicht nimmt man das von euch für die Shopfloor und und Open Power Automate im Büro, das kann alles passieren, man muss sich damit beschäftigen, muss sich wirklich
evaluieren und nicht einfach sagen. Weil der Chef auf einer Messe war, hat er jetzt das gesehen. Das führen wir jetzt ein und dann merkt man n halbes Jahr später, boah, das war jetzt genau nicht das, was wir uns eigentlich gedacht haben aus der IT Sicht. Ja. Und das als letztes Argument, niemals IT getrieben so n Tool auswählen, niemals immer aus den Fach aus der Fachbrille schauen. Was brauchen die Fachkollegen, die kennen die Geschäftsprozesse auch in der Produktion unten beim Schopfler kennen die ja die Prozesse und dann schauen wie passt ihnen die IT Landschaft aus IT Gesichtspunkten so n Tool auszuwählen ist. Nur dann gut, wenn man eben die Direktive hat. Das muss irgendein Hersteller
sein, dann ist es ne Festlegung, die man gut oder schlecht finden kann, aber wichtig ist dort einfach wachsam bleiben und und und eben aus der farrischen Brille schauen was passt. Dann sag uns doch noch mal, was ihr bei der Tick Solutions genau anbietet und was für Firmenprojekte ihr typischerweise so bedient, wo ihr unterwegs seid.
Und ich sag noch mal, was gut, wir sagen nur Tick auf der Audiospur ist schwer zu wissen wie man schreibt, also es ist TIQ. TIQ also das. Stimmt, aber wenn man. Es trotzdem hört, dann hat man es mal, dann weiß man mal was Tick ist das. Es ist etwas schlecht gealtert, es hieß total Information Quality, aber wir bekommen das bei den Kunden auch nicht mehr aus den Köften das auch in Ordnung so. 3 Buchstaben passen ja immer irgendwie, aber die nennen die Kollegen nennen das immer Tick TIQ sagen manche, aber Tick ist immer so da.
Der klassische Begriff Wir kommen ursprünglich aus der Datenqualitätsmanagement Ecke und alles, was dann technisch dazu kommen, war eben das ganze Thema Data Warehousing, Data Quality und Visit Intelligence, Datenintegration, Datenmigration, Systemintegrationssystem, Migration, alles, wo es mit Daten in irgendeiner Form als Fundament ne Grundlage hat. Das heißt immer wenn irgendwo Daten gebraucht, verwertet oder ausgewertet werden sollen oder Analysen durchgeführt werden sollen, kommen wir mit den Kollegen hin und machen erstmal das Fundament, dass das sauber ist. Datenqualitätsgesichert.
Und dann schaut man, welche Use Cases kommen auf die Daten drauf. Das geht von ganz klassischen Reporting Lösungen mit Click Tableau oder Power BI und da geht es weiter mit Advanced Logics Themen die sehr stark dann in die Python Richtung gehen wenn es um wirkliche Produktions Prozesse die mit mathematischen Modellen abgebildet werden müssen, haben wir auch schon einiges Erfahrung gemacht und dann geht es weiter mit den ganzen KI Themen wo es eben um um Large Language Models geht und der Verwertung von RAG.
Datentypen, Mittendran das sind so Themen, die wir auch mit Chatbots und alles, was in die KI Welt noch so bietet. Wir haben da n extrem breites Feld mittlerweile und begleiten die Kunden halt von der Fundamentlage bis bis oben hin, oft kommen eben Kunden, die wollen jetzt eben ne Automatisierung und und ne KI Lösung und dann sagen Sie ja Mist der Datenhaushalt ist Schrott und dann gehen wir ne schuf zurück und sagen Mensch wir schauen uns erstmal das Fundament an, das ist ja wie beim Haus.
Wenn das sauber ist und integriert ist und die Datenqualität stimmt, dann können wir über höhere die Use Cases nachdenken, weil wenn wir die zuerst bauen. Die Datenqualität ist schlecht oder das fehlen Daten, dann ist die Akzeptanz der Anwender einfach gleich 0 und da muss man aufpassen, gerade wenn man sich in neuen Welten aufstößt, ist die Akzeptanz sofort dahin, dann will keiner mehr die neue Welt bedienen. Wir verlinken eure Website und vielleicht deinen Linkedin Kontakt oder sowas in den Shownotes. Da kann man sich noch weiter informieren, dich kontaktieren nehm ich an, das wird OK sein.
Da gibt es selbstverständlich klar gern. Sag ich schon mal. Danke Andreas, oder dass du zu Gast warst, haben wir dafür gelernt und es war echt spannende Einblicke, Dankeschön. Vielen Dank für euch für die Möglichkeit. Danke. Euch. Ich schließe mich auch an. Vielen dank Andreas und viel Erfolg. Danke euch auch. Schönen Tag euch noch bis dann Tschüss. Dieser Podcast wurde dir präsentiert von Heisenware, deiner Plattform für visuelle Programmierung und Digitalisierung.
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