Einfach Komplex – Der Software- und IT-Podcast· Folge 107

Pragmatische MDE und BDE: Architektur, Edge Computing und ERP-Anbindung #107

Dienstag, 7. April 2026 · 59 min

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Shownotes

Maschinendatenerfassung (MDE) und Betriebsdatenerfassung (BDE) sind die Grundpfeiler für echte Transparenz auf dem Shopfloor. Ohne sie bleibt die Fertigung eine Blackbox voller manueller Zettelwirtschaft und verspäteter Reaktionen auf Störungen. Das Ziel ist es, diese Lücke zu schließen: Auftragsdaten und Maschinenstati werden in Echtzeit sichtbar, um Engpässe systematisch zu beseitigen.
Für die Anbindung älterer Anlagen braucht es kein teures Hardware-Retrofit. Ein simples elektrisches Signal der Steuerung, das etwa über einen Optokoppler an einen industrietauglichen Raspberry Pi übertragen wird, reicht aus. Dieser fungiert als smarte Edge: Statt Takte blind in die Cloud zu funken, läuft direkt an der Anlage eine lokale Logik. Sie berechnet Durchschnittstakte, erkennt ausbleibende Signale als Stillstand und verhindert Datenverluste, auch wenn das IT-Netzwerk zeitweise ausfällt.
Verlassen die Maschinendaten das OT-Netzwerk über eine sichere MQTT-Verbindung, laufen sie in einer zentralen Cloud-Datenbank zusammen. Dort werden die Takte direkt mit den Aufträgen verknüpft, die das System kontinuierlich aus dem ERP synchronisiert. Gleichzeitig dient der Raspberry Pi samt Touchdisplay als Eingabeterminal. Über eine Web-Applikation im Kiosk-Modus können Werker Aufträge auswählen, Rüstzeiten starten oder Störgründe melden.
Der architektonische Vorteil dieses Setups ist der minimale Wartungsaufwand. Anstatt dutzende lokale Programme auf den Terminals Eurer Fertigung zu pflegen, greifen alle Stationen auf dieselbe zentrale Anwendung zu. Die Zuordnung der passenden Maschine erfolgt dynamisch über den Terminal-Login. Das schafft eine saubere Datenbasis für Dashboards und verlässliche Live-Auswertungen der Produktionsleitung.
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Moin zufolge 107 von einfach komplex. Burkhard und ich sind wieder zu zweit für Euch am Start. Moin, hier bin ich. So, und wir machen heute mal n technischen Blick oder mit technisch visiertem Blick, gucken wir auf das Thema MDEBDEN Thema, was in der Fertigung also ne Riesenrolle spielt. Es geht um die Maschinendatenerfassung und um die Betriebsdatenerfassung, es gibt super viel Material dazu. Ja, ich hab n bisschen geguckt.

Was das eigentlich bedeutet? Ich will meine Transparenz erhöhen, ich will KPIS Auftragsbezogen maschinenbezogen schichtbezogen sehen, ne, also ich möchte eigentlich live wissen, was passiert in meiner Fertigung und ich möchte eigentlich historisch drauf gucken, was ist in meiner Fertigung passiert um dann daraus Maßnahmen abzuleiten.

Also ich seh zum Beispiel zur Hölle immer in der Dienstag in der Spätschicht brechen besonders viele Werkzeuge, das kann ich plötzlich sehen, weil ich Betriebsdaten erfasse. Was ist da eigentlich los? Ja, Dienstagabend, ja dann könnt ich da hingehen und mal reingucken und rausfinden was warum wir jetzt hier Grad Dienstagabend um die Werkzeuge brechen. Ja blödes Beispiel, aber es könnten auch andere Gründe sein, die zu diesem Stillstand führen, immer in einer bestimmten Schicht oder so oder immer in einer bestimmten Maschine und all das ermöglicht einem ne MDEBDE ne und wenn man jetzt noch mal n Tick weiter denkt, kann man sogar die ganzen Daten sammeln und perspektivisch sogar durch ne KI jagen und vielleicht sogar mit seiner Fertigung

irgendwie. Kommunizieren, Fragen stellen, ja prompt Interface oder sowas, aber das ist Zukunftsmusik. Ja, wir machen heute wirklich was zum Anfassen und da berichten wir auch aus der Praxis, weil wir mit der Heisenware tatsächlich solche Projekte umsetzen, ne und ja, Burkert hat uns das mal aufbereitet und vorbereitet, Burkert vielleicht sagst du auch mal was dein technischer Fahrplan ist für die Folge dann. Mach ich gerne.

Ja, Gerrit, genau du hast jetzt uns mal eingeordnet, wo sind wir und was wollen wir da erreichen mit. Wir haben ja in dem Podcast über den Anspruch n bisschen was technisches, was komplexes technisches einfach darzustellen und ich werd versuchen tatsächlich mal also die Buzzwords kennen wir alle, und dass wir da OT haben Maschinen, dass wir irgendwie kommunizieren müssen und so weiter und meistens bleibt es halt auf dem Level, wenn du irgendwas siehst zu Artikel und so weiter MDBD dann unterschreibt du, schlägst ne Zeitung auf und dann gibt es das irgendwie und irgendwie funktioniert das ja und ich mal wieder hab ich vor irgendwie, dass wir unter die Haube gucken und weil es hat ja auch es gibt

irgendwo Datenbanken, ja. Und wir haben, irgendwie müssen wir was auf der Edge haben, also in der Nähe von der Maschine. Wir müssen irgendwie die Signale ausführen und so weiter es gibt total viel Technik, die die man und wir, wir sagen jetzt gar nicht bei der Folge, dass das The Way to go ist. Ja, erstens ist das nicht jeder Use Case, sondern sondern einer von vielen, den den, den man aber so schon mal umsetzen kann, ja oder auch schon oft umgesetzt haben, hattest du ja gesagt, aber weder die Architektur noch sonst irgendwie was ist ist jetzt hier missionarisch zu verstehen oder irgend so, dass man das so machen muss, ja. Aber über der Heisen.

Wir haben halt gesehen sowieso, wie wir das jetzt gleich beschreiben werden, funktioniert es gut, ja, und wir wollen einfach mal n Einblick geben, was wir da so machen, wo sind unsere Datenbanken, wo es Cloud, wo es Edge und so weiter wie kommunizieren wir das und wir kriegen das hin ne ich denke das ist vielleicht mal ganz spannend, ja.

Total. Ja, wir gehen ein Level tiefer als so n klassischer Begriff immer so das ITOT Konvergenz und und und und und so n Kram ne, genau das lassen wir jetzt hinter uns erwähn ich ab sofort an nicht mehr. Wir gucken jetzt wirklich an wie ist das System aufgebaut mit dem Ziel. Ganz klar ja. Live zu sehen, was passiert in meiner Fertigung, und zwar nicht nur, wenn ich gerade in der Fertigung stehe und auf die Maschinen drauf gucke, sondern auch über das Internet, ja sogar auf mobilen Apps oder sowas und historisch auswerten zu können.

Was ist in meiner Fertigung passiert, um daraus Maßnahmen abwerten zu können? So, das ist eigentlich das Ziel glaub ich. Genau, genau. Du hast schon so paar Randbedingungen gesagt, die will ich noch mal n bisschen einschärfen, damit wir genau wissen wo wir sind. Also. Ich, ich wiederhole einfach, was du gesagt hast.

Wir sind irgendwo im produzierenden Gewerbe, wir haben nen Shopfloor, also wir haben nicht nur eine Maschine, sondern wir reden jetzt mal von einem Shopfloor und haben vielleicht 10, vielleicht 50, vielleicht 6070 Maschinen, vielleicht unterschiedliche, vielleicht ältere, vielleicht neuere weiß ich nicht, dann wollen wir MDI und BDE machen, das heißt, wir haben irgendwie was mit Aufträgen zu tun und so weiter auf den auf den Aufträgen steht typischerweise drauf, was ist das für n Artikel und wie viele Stücke sollen davon gefertigt werden. Das wollen wir auch mal so n bisschen für diesen Usequest einladen.

Also wir haben quasi n Auftrag, in dem Stücke produziert werden, vielleicht 1000, vielleicht 5000, vielleicht 500 weiß ich nicht, steht halt pro Auftrag drin, ne so, dann haben wir in diesem Setup wo wir sprechen natürlich die Maschinen und aber wir haben, sagen wir mal irgendeine Art von ERP. Ja Gerrit über ERP im Langen ich.

Enterprise Resource Planning. Danke. Genau besser kennt man SAP, ist auch n 3 NN 3 Letter Akronym, das ist ja das EAP sag ich mal was eingesetzt ist. Wenn du irgendwie groß bist, muss aber gar nicht SAP sein. Ja deswegen sag ich EAP, also irgendwas wo wo halt die Aufträge liegen und irgendsowas da gibt es ja auch viele ja und wenn ich n bisschen kleiner bin hab ich vielleicht gar kein SAP.

SAP steht für Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung. Das ist sehr generisch, ja. Ja, also tatsächlich in der fertigen Industrie, wo wir unterwegs sind, häufig so nah wie pro Alpha spielt da ne Rolle oder solche Sachen ne also oder Microsoft Dynamics ist da auch im Einsatz und so gibt es etliche.

Gibt es etliche. Ich würd sogar sagen, Microsoft Excel könnte NEAP sein, wenn du ganz klein bist. Ja, das ist vielleicht nicht so cool, aber ja immerhin ne, also irgendeine Art von von von, von einer Übersicht, von von diesen Aufträgen und so weiter. Warenwirtschaftssystem sagt man auch. Ja, genau, OK.

Genau da sind wir so und und die Maschinen, das müssen wir vielleicht auch noch mal dazu sagen, wenn das gerade viele sind, dann stehen die ja oft nicht direkt neben dem Büro. Also das will ich auch vielleicht noch mal sagen, als pain, den du hast dir ne Übersicht zu verschaffen für Maschinen, die vielleicht sogar in der Halle nebenan stehen, wo du halt erst mal 10 Minuten hinlatschen musst, um zu gucken, denn das ist jetzt noch noch ne Voraussetzung, wir sagen mal, diese Maschinen sind halt im Moment noch komplett isoliert von allem digital ne. Du kannst halt genau an die Maschine gehen, da ist da vielleicht irgendeine Anzeige von mir aus alt oder also noch n Tacho oder irgendwas.

Vielleicht hängt da auch schon irgendeine Art Display oder ne so NLCD Ding oder irgendwas weiß ich nicht, ja, aber das wollen wir auch gar nicht alles festlegen, wir sagen einfach mal die Maschine kommuniziert aber noch nicht weiter als bis zur Maschine selber so. Aber ne Maschinensteuerung hat sie logischerweise. Ja, genau, aber nach innen heraus genau. Aber wenn du jetzt wissen willst, wann ist irgendeine Maschine zum Beispiel fertig oder wie weit ist sie? Dann latschst du halt los, ja, gehst halt runter in die Maschinenhalle und fängst halt an es abzuwandern. Ja, also wir haben so n bisschen als pain, wir haben keine automatische Meldung der Maschinen und schon gar nicht gegeben den Auftragsstatus, den

sie oder den Auftrag, an dem sie gerade arbeitet, weil sie wird ja immer, wenn sie irgendein Teil produziert ist das immer nen Artikel eines Auftrags in der Betriebsdatenerfassungswelt wir haben keine live Übersichten für den Schicht oder Produktionsleiter was ist gerade los, auf welcher Maschine steht eine, fährt sie müsst ihr am rüsten oder was?

Und die Mitarbeiter auch wenn, wenn wir zum Beispiel darüber denken, dass vielleicht nicht jeder Werker eine Maschine hat und der die Ganze vor der Maschine steht und weiß, was was die Macht, fehlt uns auch in so einem Setting ein Übersichtsboard in der Halle einen anderen Board, wo zum Beispiel die Maschinen alle drauf sind, in riesig, in riesig, und wo steht, oh, ich bin gerade in Störung damit vielleicht der eine Werker, der die ganze Halle verarbeitet, dann sagt, OK, jetzt geh ich mal dahin, ja, weil ich seh es jetzt live, ist gerade ne Störung. Und ich hab auch im besten Falle kein cooles Terminal, kein modernes direkt an der Maschine dran, wo wo ich irgendwelche Sachen eintippen kann, noch mal

melden kann. Noch n Fehler selber melden kann und so weiter und sofort. Ja das sind das sind alles unsere Pains sag ich mal in dem in dem Setup, von dem wir jetzt starten was wir wo wir jetzt ne MDINPDI Lösung draufschrauben wollen. Hast du die Pains schon aus aus Sicht der Lösung definiert? Aber eigentlich ist das Pain ja fehlende Transparenz, manuelle Aufwände.

Ich muss immer irgendwo hin latschen zu einem Computer oder so n Zettel abgeben wo ich wo ich wo ich Sachen zurückmelde oder sowas. Ne das ist ja. Genau. Die unterlegene Pain ist einfach super teuer und aufwendig und fehleranfällig. Ja genau danke. Ich hab ja genau, ich hab die Lösung schon mal Frau skizziert, damit wir noch nichts entkleidet. Mein Podcast das.

Ist der Klassiker. OK, cool, OK, dann ja lange Vorrede, dann lass doch mal reinstarten in was. Was gibt es denn da jetzt für Elemente in der Lösung eigentlich technisch gesehen? Genau die Frage ist, wie man also wie man jetzt das attackiert, ne, also sagen wir mal ich nehm das noch mal vorweg, sagen wir mal wir wollen halt irgendwie sowas wie wie wir wollen 3 Sachen machen, wir wollen irgendwie am an der Maschine n Terminal haben wo wir Aufträge sehen wo die zuordnen können und so dann wollen wir für den Schichtleiter im Büro. So ne Übersicht haben über alle Aufträge live jetzt mit Feedback.

Der rüstet gerade der produziert gerade, der hat gerade ne Störung und so viele Teile sind gerade schon produziert und so viele müssen noch und als drittes wollen wir in so n anderen Board in der Halle wo wir sehen können pro Maschine was ist los ja so dann dann dann kommen dann kommen diese diese Sachen die man da den den Mehrwert schaffen wir damit sagen wir es mal so ja den du gerade allgemein formuliert hast. So wenn man das hat dann dann muss man sich erst mal überlegen wie wie greift man das alles an ja wenn ich jetzt auf dem leeren Blatt Papier anfange und ich greif sowas immer an indem ich mir überlege das Datenmodell.

Komischerweise also man kann jetzt über die UI erstmal nachdenken. Wie sehen die Frontents aus und so weiter kann man alles machen, ist auch valider. Ich würd erst mal anfangen mit dem Datenmodell was für Daten haben wir und brauchen wir um das alles anzuzeigen und so über die Zeit, dass wir machen das jetzt ja auch nicht seit gestern die mit der heisenware hab ich hab ist so n Pat kommt so n Pattern zustande, dass sich irgendwie als ganz nützlich und brauchbar erwiesen hat, dass man nämlich tatsächlich über die Daten nachdenkt und über die Datenhaltung in Datenbanken.

Gibt es typischerweise immer 2, also stellt sich heraus, dass man die relationalen Datenbanken, wie zum Beispiel ne Postgress ganz gut nutzen kann, um die Live Daten einfach als live Speicher von den Daten, die gerade so durch die Gegend fliegen ja aufzuzeichnen und man kann dann so sogenannte Time Series Datenbanken wie Influx nehmen, um dann langfristig historische Werte aufzuzeichnen. Das lasse ich heute raus, weil das das haben wir jetzt gar nicht so in der.

Jetzt gar nicht so in der Anforderung mit drin, dass wir jetzt irgendwie in nen Monat zurückscrollen müssen und gucken was da los war oder irgendsowas ja schauen wir mal. Also Daten, Datenbanken ich sehe hier bei diesem Problem, dass wir jetzt definieren, mal verschiedene Tabellen gleich vor mir und zwar haben wir auf jeden Fall brauchen wir ne Datenbank mit den Aufträgen wo alles drinne steht zu den Aufträgen, also auftragsnummer, Artikelnummer und dann die ganzen soll Sachen soll Rüstzeit.

Soll Stückzahl, die produziert werden soll und sofort ja, diese Datenbank gibt es wahrscheinlich in in irgendeiner Form oder die Daten sag ich mal, gibt es in einer Form von dem EAP schon, müssen wir daher abgreifen irgendwie von dem EAP und dann noch n bisschen auffrischen, denn das kommt noch dazu.

Ich will jetzt ja nicht nur diese. Diese soll Datums haben, sondern ich will den quasi die den jeden Auftrag erfrischen mit den Echtzeitgegebenheiten. Ja was was wie ist gerade der Status von dem Auftrag? Ja ist er noch offen oder wird er schon gerüstet oder ist ein Produktion oder hat er ne Störung die Maschine zu dem Auftrag ja und dann will ich die ganzen ist Werte noch da hinzufügen ne das heißt ich erweiter quasi so n Standardauftrag aus dem ERP System um diese ganzen Life und ist Werte die dann vielleicht noch kommen werden wenn ich die Maschine digitalisiert hab. Dann kann ich mir schon mal anfangen, losgelöst von allem ne Tabelle zu definieren.

Orders und Pack da oben schon mal ne Liste von 10 Feldern rein, die ich später brauchen werde, dann kann man sich gleich überlegen, das ist das ist ja so ne ganz kritische Tabelle, wo wenn ich dann so live Daten reinspiele wie zum Beispiel der Status der Auftragsstatus der dann springt von rüsten auf Produktion, dann vielleicht auf Fehlern wieder zurück, wo ich dann vielleicht auch Werke habe, die die wechseln.

Später sag ich gleich noch was zu. Dann kann man sich überlegen, ob man ein sogenanntes Audit Log macht. Das geht bei uns, und das heißt eigentlich, wenn ich eine, wenn ich ein Update auf einer postgress Tabelle mache und ändere irgendein Feld, dann ist normalerweise, wenn ich nichts mache bei einer postgress Datenbank sind die alten Daten weg und überschrieben.

Ich kann aber auch sagen das das mache ich nicht und speichere quasi jede Differenz jedes Delta mit und habe dann sogenannten Audit Trail, dann kann ich in der Vergangenheit gucken. Was ist eigentlich passiert, wann in welcher, zu welchem Zeit ist was geändert worden, welche Stückzeit hatte ich wann und so?

Das kann man empfehlen für diese Tabelle finde ich ja so, dann haben wir also die Aufträge, dann haben wir noch ne andere Tabelle die auch ne andere Sicht schafft, später für die Visualisierung ist. Die Maschinen ist ne ganz andere Sicht auf die Dinge, die Maschinen selber sind halt deine 20 festen Maschinen, die haben irgendwie ne maschinennummer und die bearbeiten ja der Reihe nach Aufträge.

Und andere haben an sich quasi nen Status wie? Ja ich rüste ja ich produziere oder ich bin in einer Störung, aber unabhängig mal davon was das für n Auftrag ist und die können dann Betriebsstunden haben und sowas ja also ne Maschinentabelle brauchen wir dann dann brauchen wir wenn wir das Bild voll machen wollen nen Werker also ne Nase weil wir wollen möglicherweise oder ja macht es jedenfalls gut in Use Case wissen wer hat wann an der Maschine oder im Auftrag gearbeitet. Kann ne ganz simple Personalnummer plus Name sein, die wir dann zuordnen und dann kann man noch sogenannte Events haben.

Das haben wir oft, denn man kann ja sagen ich hab ich habe so ne so ne 1 zu endverknüpfung zwischen Events die passieren können während ich n Auftrag hab dann kann ich das später ganz schnell analysieren, ne Event kann sein, Störung ist jetzt ja Störung hatte nen bestimmten Grund Personalmangel späneflug werkzeugbruch was weiß ich und dann kann ich n Event haben das ist halt irgendwie werkzeugbruch.

Hat dann und dann gestartet und wird zugeordnet einem Auftrag und dann kann ich das später relational wenn ich mir das darstellen will, dann kann ich quasi so diesen klassischen Plot machen, wo ich sehe über die Zeit von dem Auftrag Anfang bis auftragsende sind die und die Events zwischengetreten die ich dann irgendwie so als rote Dinger reinmale ja.

Da kann ich ja sogar dann eigentlich dann doch das machen. Ich kann ja im Monat zurückgucken auf ne einzelne Maschine oder sogar noch länger, je nachdem wie lang ich das alles vorhalte und mir eigentlich den kompletten. Verlauf den Statusverlauf, wenn man so will, einer Maschine oder einen ja eines Arbeitsplatzes angucken.

Ne. Es war vorhin vielleicht n bisschen missverständlich als du gesagt hast. Wir müssen jetzt ja eigentlich nicht die Historie angucken, eigentlich gucken wollen wir uns die ja schon angucken, aber nur auf den Maschinenstatus bezogen, in dem Fall ne. Ja genau, wir müssen n bisschen auseinander nehmen.

Ne die jeder Auftrag ist ja ne Reihe in der Auftragstabelle und der geht ja nie verloren, der wurde irgendwann mal gemacht. Ja und den kannst du natürlich auch nach einem Jahr, wenn Du den nicht löschst ist der da, also insofern hast du da ne ne Historie was ich meine ist wenn du. In dem gleichen Auftrag, der gerade bearbeitet wird, zum Beispiel den Werker wechselst, kann ja sein, ein Werker fängt an und und so eine Produktion von von so einem Auftrag dauert vielleicht 3 Tage, dann hast du irgendwie vielleicht 4 Werker oder irgendsowas. Jetzt müssen wir dann schon wieder anfangen und sagen, ja, der der der Werker muss dann auch quasi wieso ein Event getrackt werden, ne jetzt kannst

aber auch sagen ich Update einfach den gerade arbeitenden Werker auf dem Auftrag und zum Schluss steht quasi in der Tabelle steht nur noch der letzte Werker. Aber davor gab es noch 3. Und dann gibt es quasi so ne extra Tabelle der der der Auftragshistorie oder irgend so was und dem kannst du sehen. Es fängt das Audit Lock genau und dem kannst du sehen. Es fing mal an mit Werner, dann hat Schmidt übernommen, ja dann war noch mal Werner dran und zum Schluss hat irgendwie was weiß ich ja noch mal dran gearbeitet, das ist aber das kann man hin und her diskutieren ja du kannst hier ne Relation nehmen, du kannst n Audit Lock nehmen wie auch immer gibt es verschiedene Mittel ja.

Da wollen in den die, die wir wollen, jetzt mal nicht gehen. Der der technischen Entscheidung ne ja. Nein, genau. Es ist aber jetzt schon möglich, in die Historie reinzugucken. Das genau, genau, genau. So, das ist unsere Datenbank. Das ist unsere Datenbank. Wo läuft die denn jetzt? Genau das ist die richtige Frage, die jetzt kommen muss. Alles andere dreht sich jetzt darum, diese Datenbank zu befüllen und richtig upzudaten, möglichst schnell und live, weil dann können wir alle Visualisierungen bauen und wenn wir jetzt Visualisierungen bauen. Die auf diese Daten zugreifen können. Dann ist diese Datenbank am einfachsten Halt in der Cloud. Wenn ich aus der Cloud heraus quasi auf diese Datenbank zugreifen kann, dann kann ich

halt auch mobile Apps haben, dann kann ich dann kann ich Netzwerke durchkreuzen und so weiter und sofort, ja dann habe ich halt ne ne saubere Datengrundlage und kann halt viele Perspektiven viele Apps bauen die kohärent auf den gleichen Daten laufen, das ist glaube ich ne zentrales wichtiges Ding, ne. So machen wir das halt auch immer. Wir haben, wir haben quasi die Daten, also machen das Halt auch ganz viel.

Ja, also die zentrale Datenhaltung ja und wenn man das entscheidet, das muss man nicht so entscheiden, man kann das quasi in der Cloud halten, hat dann die ganzen Vorteile, dass ich halt auch außerhalb meines Firmennetzwerkes von zu Hause aus zum Beispiel sehen kann, wenn ich noch ne mobile App hab oder irgendwas wie ist der Auftragsstatus, wie läuft es?

Ich könnte diese Datenbank auch nur so Halbzentral haben, also sie muss immer zentral zu allen Anwendungen sein, die dann die wir dann benutzen, aber sie könnte on pam laufen, dann müssten halt nur quasi alle alle anderen Anwendungen halt quasi auch irgendwie netzwerktechnisch mal mindestens auf diese Datenbank zugreifen. Ja ja, aber ich würd es in unserem Beispiel mal schönerweise wir sind ja wir sind ja die Leute, die auch sagen hier Cloud ist cool und es hat ja auch 1000 Vorteile, man kann das ja auch alles gesichert die Daten dahin hinspielen, also würd ich sagen in diesem Beispiel lassen Sie ruhig die Datenbank in der Cloud.

Genau, und damit ergibt sich gleich die nächste Herausforderung, weil wir ja Maschinen haben, die ja nicht im Internet stehen, ne, gehen wir es jetzt mal durch, also haben die Daten geklärt, jetzt gucken wir mal. Schnittstelle Maschine fangen wir damit mal an, was müssen wir denn von der Maschine wissen im Notfall ganz viel und im Notfall im einfachsten Fall ganz wenig, viele Maschinen haben ja OPCUA Siemens s 7 also haben ne Steuerung quasi und dann haben Sie Schnittstellen die auch programmatisch sind sag ich mal ja. Da gibt es ja diese ganzen dreimal Bibliotheken, die haben wir natürlich auch.

Ja, das kann man machen. Und wenn man aber ganz viele alte Maschinen hat oder vielleicht n sehr heterogenen Park, dann ist es immer mit einem gewissen Aufwand verbunden, die alle anzubinden, das irgendwie alles auf einen Nenner zu mappen oder irgendwie ja. Aufwand und Kosten ja. Aufwand und Kosten genau.

Und wenn wir jetzt in diesem Case sind, den wir abgesteckt haben, ganz am Anfang, wo es uns drauf ankommt, wieviel Teile werden hier produziert und wissen wir, dass die Maschine produziert oder nicht. Dann ist das Mindeste, mit dem man schon relativ viel machen kann, irgendein Signal von der Maschine, wenn ein Stück produziert wurde, also wenn die, ich sag mal, 80 Sekunden macht die irgendwas, dann fällt irgendein Stück runter und dann haben wir eine Stückzahl, und wenn wir dieses Signal bekommen können in eine digitale Welt, dann haben wir schon viel gewonnen, weil das heißt auch im Umkehrschluss, wenn das Signal nämlich nicht mehr kommt, während wir eigentlich denken, dass das viel produzieren

sollte, dann haben wir eine Störung. Also die Idee ist quasi, die Maschine sendet n Takt und dieser Takt wird übertragen erstmal elektrisch. Das geht meistens ganz einfach. Also ich kann das nicht, bin kein Elektriker aber ich glaube jeder der so n ganz bisschen was machen kann, der kriegt da ganz schnell irgendwie n elektrisches Signal raus n Puls. Ja, die die Steuerung, die SBSN und so. Die haben typischerweise so 24 Volt Ausgänge ne genau wo man dann so n Puls drauflecken kann einfach in n maschinenprogramm, also immer wenn irgendwas passiert dann kommt es irgendwann in dem Programmschritt an und dann macht es halt einmal.

Puls ja gut, weiß ich. Ganz genau. Und also brauchen wir jetzt und ich denk jetzt von der Software Seite her, wir kriegen also irgendwie nen Puls, den müssen wir jetzt irgendwie aufnehmen. Ja wir wollen keinen 220 Volt kriegen und so weiter da gibt es auch keine Devices für deswegen gibt es da, das sag ich einmal schnell, das ist mehr so n elektrotechnisches Ding, da gibt es so Dinger, die heißen Optokoppler, das ist nichts anderes, als dass du quasi den den den diesen Puls den du sagst, der ist 24 Volt oder was weiß ich wieviel Volt ist doch scheißegal, kann auch Starkstrom sein über n optokoppler machst du quasi ne galvanische Trennung von deinen. Stromkreisen, weil Optokoppler ist nichts anderes als mit diesen 24.

Volt machst du quasi ne Lampe an und auf der anderen Seite ist ne Photodiode und die Überträgst also quasi einmal das Konvertierst einmal das elektrische Signal kurz n Optisches mit Lampe an. Ich hab gesehen die Lampe ist an und dann gibst du quasi nen Puls weiter mit genau den Volt und die Länge die du brauchst. Ja das ist der Optokoppler, das ist ganz schick. Mit mit deine, weil wir gehen jetzt. Wir wollen jetzt dieses Signal quasi in einen Computer aufnehmen und den wollen wir nicht grillen ne so und deswegen optokoppler.

OK, was brauchen wir denn auf der anderen Seite quasi für n Signal? Ja genau jetzt. Jetzt kann man sich genau jetzt brauchen wir n bisschen bisschen was low leveliges, weil wir kriegen jetzt einfach n Elektrosignal der Computer so n Laptop hat ja nur USB oder Netzwerkkabel und so, da kann man nichts mit anfangen.

Ne das heißt wir müssen n bisschen in ne. So richtig Richtung Bastler, nicht Bastler, aber Richtung Industrie Device schielen und da gibt es die Raspberry Pies, die kennt glaube ich jeder von samzu Raspi, ja, die gibt es ja schon immer und die sind auch relativ günstig, da gibt es natürlich auch andere Dinge, ja, da gibt also da gibt es von, ich sag mal wenig Euros bis ich geb vermögen aus, alles ja, je nachdem was man so halt haben will, ja ich kann aber sagen es gibt quasi Industrial Grades Raspberry Pies.

Der Raspi 5 zum Beispiel, der ist völlig ausreichend für sowas. Ja, der muss ja nichts anderes als 3,3 Volt haben, die gerne 3,3 Volt mitkriegen, die haben die sogenannten GPIO Pins, wenn dann wenn das noch nicht gehört hat, dann also da gibt es irgendwie ich weiß nicht wie viele fragt mich nicht, bin nicht so n Hardware Mensch aber es gibt mindestens 2728 Pins und pins sind einfach ja ja pins Kupfer pins ja und da kann man jetzt n Kabel dran löten und wenn man da jetzt Signal drauf schickt.

Das wär dann quasi n digitales Signal. Einmal Puls 3,3, dann kann man das quasi erkennen. Ja, indem man da zum Beispiel n Schluck, Python oder Schluck Code hinschreibt ja auf diesem Raspi und was wir jetzt machen ist, wir zählen auf einmal die Pulse ja und so n Puls muss jetzt quasi ne Software gebaut werden, ne und jetzt haben wir das nächste Ding, also wo sind wir?

Wir haben den Raspberry Pi auf einmal, den hängen wir jetzt an die Maschine dran und das Kabel aus der Maschine kommt raus wenn er Takt ist ist Angelötet an den Raspi und der kann jetzt im Prinzip. Diesen Puls auswerten und in der Software in dem Programm ne 123 zählen und so weiter kriegen. Also Events rein. Ne Eventgeber ist in dem Moment die Maschine. Ja jetzt müssen wir gucken was was machen wir denn damit, wir müssen ja diese Zähler, die wollen wir in so Datenbank schicken die ich ganz am Anfang gesagt hab ja also in so Maschinen in unserer Maschinen Datenbank wollen wir jetzt sagen wir zählen gerade und wir haben 5 gezählt. Bis ich irgendwie reset drücke in dieser Datenbank, weil Reset heißt neuer Auftrag.

Dann fang ich wieder bei 0 an zu zählen ne. Mhm. Jetzt muss man sich als nächste Architekturfrage stellen. Wer zählt denn ja, wer merkt sich denn, was war denn der letzte Zähler und so weiter und sofort, ja weil ich hab ja gesagt, so ne Produktion kann ja zum Beispiel, kann ja auch mal ein oder 2 Tage laufen, ne und wenn man das wenn man sich das überlegt kommt man eigentlich auch nur zu einer Lösung die da geht weil der Rasbi wird ja mit Strom versorgt und wir müssen nur davon ausgehen, dass der vielleicht auch. Mal keinen Strom hat.

Powersycle muss neu gestartet werden oder gab ne Unterbrechung oder irgendwas, dann will ich quasi wenn er wieder da ist wissen wo ich war. Ja und das geht am einfachsten wenn der selber quasi eigenständig n bisschen Logik hat und zählt und seinen letzten Wert direkt auf seine Festplatte beamt, ja dann kann ich ihn einfach wieder starten, dann verlier ich zwar solange der zum Beispiel aus war verlier ich halt die Pulse klar, aber danach weiß ich was der letzte Wert war, ganz safe ja. Das ist so ne.

Smarte Edge weil das ist ja so die die einfachste Form von einem smarten Edge Device, quasi ne was ja Logik n bisschen Logik auf sich hat drin hat. Ja genau, und ich find das ist immer gar nicht so einfach, weil du kannst. Du kannst ja die Cloud, also die Cloud kann sowieso smart sein und die Frage ist immer, wie Smart ist die Edge find das gar nicht, das ist manchmal gar nicht klar, aber hier find ich die smarte Edge wunderbar, weil wir wir müssen ja nicht nur den Wert, also es ist ja nicht nur der Zähler.

Wir wollen so n bisschen clever sein, auch so ne Maschine ist ja auch nicht komplett immer gleich. Ja so n Takt kommt ja nicht genau alle 60 Sekunden oder irgendsowas ja und das ist ja genau, dass der Roboterarm hat irgendwie rumgeeiert oder irgendwas oder nicht, genau das ist ja nicht, das ist ja nicht auf die Millisekunde gleich getaktet. Ja, das heißt, wir brauchen jetzt bei diesem was wir was wir wissen wollen ist kam der Takt oder kam der nicht, denn wenn der nicht kam, dann wollen wir quasi melden in das System ne Störung oder Irgendsowas ja.

Jetzt kann man so n ganz mit so n ganz bisschen Logik, aber halt smarte Edge kann man sagen. OK wenn ich jetzt ne Produktion starte, dann brauch ich n paar Funktionen auf diesen auf diesem Agenten auf dieser Edge. Ja ich brauch sowas wie n reset weil dann muss ich erstmal den Counter erstmal auf 0 setzen, es kommt nämlich n neuer Auftrag, das ist quasi reset und dann kann ich dann kann ich rein konfigurieren zum Beispiel ich lausche zum Beispiel erstmal die ersten 10 Takte hör ich erstmal zu und Messe was ist denn der Durchschnittstakt?

Wieso beim wie beim Auto quasi die die Benzinuhr ne, die ja immer den den den den laufenden Durchschnitt bildet, fängt es quasi an neu den Durchschnitt zu rechnen, ne und dann kann ich sagen die die ersten 10 Takte mach ich gar nichts, da muss ich mich erst mal einordnen ne und nach 10 takten hab ich quasi nen Average Takt Zeit ausgerechnet 78,6 Sekunden oder irgendwas.

Ja und jetzt schalte ich das System ist scharf und wenn jetzt nicht in nicht innerhalb von 78,6 Sekunden plus was weiß ich 2030% oder irgendsowas Abweichung der nächste Takt kommt. Dann erkennt die Edge schon. OK, ich bin im Stage Störung oder Stoped oder wie auch immer. Ja und das kann diese ganze Logik, die darf dann schon gerne auf der Edge sein. Ja das heißt ich hab so ne Mini State Machine sowas wie initialized und dann wenn es losgeht counting und dann stoped und so weiter und kann das weitergeben nach oben ja ja. Das kann man jetzt ruhig sagen, dass das würden wir so realisieren, dass wir diese ganze Logik dann. Zwar aus dem App Builder aus der Heisenware heraus konfigurieren, aber die immer auf der Age, in

dem Fall auf dem Raspberry Pi ausgeführt wird. Mit Hilfe unserer Agents nehm ich. An genau, ja, wir nennen sowas dann nen nen Agent. Ja und in dem Falle wäre das der Terminal Agent weil wir das weil wir quasi so n. An dem Terminal von der Maschine, Wir bauen ja gerade das Terminal auf, wir sind noch bei der Maschinenverbindung mit den 2 Drähten, aber das wird das Terminal später. Kriegt noch ne zweite Funktion.

Kriegt noch ne zweite Funktion. Ja genau ja OK, du sagst ja schon was ihr da typischerweise macht, ja aber. Was, was jetzt das Ding kommt, das sprichst du gleich drüber, nehme ich an, kommuniziert dann mit der Cloud. Ja der Agent, die Edge mit der Cloud und so. Genau. Raspberry Pi mit dem Servern Hardwaretechnisch gesprochen. Aber was ist, was wird übermittelt? Dann tatsächlich, also ja nicht mal der Zähler sagst du, sondern schon irgendwie mehr Info oder was? Genau, du wirst halt diese Edge bedienen wollen. Ne die im Prinzip braucht dieses dieser kleine Edge Agent, ne Mini API ja und die braucht sowas wie dieses Reset was du von der weil du wirst.

Du wirst noch andere Logik haben irgendwann werden wir n User Event haben weiter oben der sagt jetzt mach ich n neuen Auftrag und jetzt starte ich die Produktion von neuem Auftrag. Das ist n logisches Event, das passiert ja jetzt nicht über die 2 Kabel über die Kabel kriege ich ja nur Takte, von denen ich gerade gesprochen hab. Ja jetzt muss ich aber dieses Reset den des Reset Discounters, wenn wenn der wenn der die Logik in sich selbst tragen soll unten auf der auf der Edge wenn das ne smarte Edge ist, dann brauche ich so ne minimale API, das Reset muss den wieder auf 0 setzen und was ich nach oben schicke um das genau zu beantworten ist jetzt habe ich gezählt und der aktuelle zählerstand ist 17.

Also so nen ich leite nen Event weiter oben wird man sich subscriben on count und immer wenn ein wenn ein Count kommt dann krieg ich quasi oben oder im Backend quasi in so in dem in dem Cloud System sag ich mal krieg ich halt n zählerstand n neuen und on Stage Change zum Beispiel wenn ich zum Beispiel in Produktion gekommen bin ne oder oder counting hab in dem Fall es es hat auf dem Level haben wir nichts mit mit Produktion oder Irgendsowas da gibt es halt nur Counting und Stoped und Idol und so weiter aber diese States muss ich wissen um oben Logik zu bauen. Mhm.

Weil weil diese, weil, weil diese Stage Changes, die werden später oben, da komm ich dann noch zu, dazu führen müssen, dass mein Terminal die richtigen Sachen anzeigt. Entweder ist alles grün, weil ich krieg meine Accounts in pünktlichen Abständen, oder ich krieg keinen mehr, ja dann, dann muss ich irgendwie ja ne störungspage oder irgend so was anzeigen, ja also die das sind die Informationen die Du übermittelt hast und hier dann gleich noch mal nen Grund warum wir den auf warum es wichtig ist, dass der quasi in sich logisch ist. Wenn du immer ein Netzwerk Disconnect hast und du auch diese ganze Logik in der Cloud ausführen würdest, dann wärst du im Moment wo das Netzwerk weg ist, blind zu dem was die Maschine macht.

Wenn wir jetzt quasi nur den den Takt von der Maschine durchschleifen würden, ohne Zwischenlogik, ohne smarte Edge direkt in die Cloud und wenn da die Verbindung abbricht, dann sind wir einfach, dann sind wir aber taub, ja kriegen wir nichts mit und so kann aber das Netzwerk zum Internet und das muss man immer bedenken, ja. Während wir, wenn wir 2 Kupferkabel auf nen Raspi klemmen, da passiert halt nichts. Ja, es sei denn du machst die mit der mit der Zange durch, ja dann bist du selber blöd, aber die Verbindung in die in die Cloud, ins Internet, da kann ja immer schon mal was sein ne wir wissen selber, das ist halt im Prinzip nicht als komplett reliable anzunehmen.

Ne kannst du mal n hickup haben ne oder die IT ne weil das ist ja das der der OT Netz die IT hat mal irgend ne neue WLAN Krams konfiguriert, das war mal kurz weg ja. Gut, dabei ändert es was. Wenn du jetzt schon die Daten irgendwie verarbeitet hast und so n Idle state oder sowas. Hast wenn n Netzwerk weg ist, dann wird auch der nicht übertragen. Ne ja, aber wenn du die Counts nicht zwischenspeicherst, dann produziert die Maschine weiter und du verlierst die alle. Ja, ja, OK, das.

Aber so kannst du, so kannst du Netzwerk down haben und es ist alles überhaupt kein Problem, weil weil auf der Edge die quasi offline ist mit der Maschine quasi offline ist, wird das alles wunderbar gezählt. Ja und wenn das Netzwerk wieder da ist, dann bist du und springst du auf einmal von dem letzten was es online gesehen hat, vielleicht 10 Counts und basta irgendwie offline für für 2 Stunden und dann bist du bei 317 und die ganzen Averages und die ganze Statistik und die ganze State State Machine die da läuft.

Hat alles wunderbar mitgemacht, ja gar kein Problem. Du hängst dich wieder, du hängst dich wieder ins System rein, ne deswegen an der Stelle glaube ich clever, da den ne smarte Edge zu benutzen ne und vielleicht das noch mal rot rot gesagt also ich hab es mir rot auf dem Spicker geschrieben, aber man muss das quasi rot auf der Audiospur sagen was also hier passiert hier ist der Übergang weil du wir hatten am Anfang Buzzword Bingo gesagt Ne ITOT Convergence und so weiter aber was passiert hier im Prinzip Verlass ich jetzt das OT. In die Cloud oder ins IT?

Ich würd es mal Cloud nennen. Ja, weil hier schlage ich jetzt tatsächlich die Brücke von dieser API, die ich gesagt hab, dieses dieses Weiterleiten, da muss ich jetzt einmal ausstechen aus meinem shopfloor Netzwerk und das machen wir mit MQTT und einer ausgehenden Verbindung einer sicheren ausgehenden Verbindung, da verlasse ich jetzt quasi den Shopfloor und und informiere die Cloud. Ja, und zwar muss es genauso rumgehen, ne es muss die der OT muss IT anrufen, oder?

Maschine muss Cloud anrufen, sag ich mal. Ja, damit die die Kollegen in der IT deiner Firma, die ja dafür sorgen, dass dann keiner Böse, kein Böser von außen nach innen greift, genau dieses Problem nicht haben, weil wir wir rufen von von der Maschine in die Cloud an ne, aber andersrum geht die Verbindung nicht.

Die Verbindung wird so aufgebaut, aufgebaut. Danach ist die Bidirektional aber auf einem sicheren Kanal. Ja, das ist ja, das ist ja, wir können ja genauso wie HTTPS, machen wir MQTTS, und dann ist das alles safe. Das ist bei uns dann mit MQTTS quasi gelöst. Ist glaub ich in vielen Stellen jetzt auch schon der Standard des OPTT in der Fertigung. Wer Bock hat auf MQTT, Wir hatten ne coole Folge mit dem Hifum Cube Gründer kann man sich auch noch mal anhören und wir nutzen da speziell noch mal VRPC, sogar kann man sich auch noch mal 2 extra folgen so anhören ja von uns. Genau.

Und das, das kann man hier noch mal sagen, das VRPC sorgt dafür, dass wir diese API, die ich genannt habe, also und wir haben ja n kleinen GPIO. Klasse. Am Ende haben wir ne kleine Klasse geschrieben, ne Software Klasse mit Funktionen drin und wir können diese Funktionen halt bedienen und deren Rückgabewerte nehmen auch über MQTT, aber dass wir halt quasi diese AP direkt bedienen können, dass wir das Macht VRPC ansonsten bei MQTT wärst du dabei, hast du halt so n Messages da, da würdest du sagen Counter oder irgendwas mit so einem Gedöns und so weiter das haben wir nicht, also dieses ganze Namespacing und eingeordnet funktioniert bei uns einfacher, weil wir quasi immer immer auf einer AP.

Ebene sind schon auf der Edge. Ja, bei uns hat jede Edge so ne saubere AP, quasi durch das VRPC. Ja das kann man sich vorstellen, grob gesprochen OK, also da haben wir haben wir die Brücke Oti, da sind wir fertig mit der Schnittstelle Maschine, ich glaub es soweit klar oder was wissen. Gut, das jetzt aber musst du kann man vielleicht noch mal sagen.

Du hast vorhin gesagt 1050 60 Maschinen hast du entsprechend natürlich dann 1050 oder 60 Raspberry Price in dem Fall jetzt hängen in deiner Fertigung ja genau. Genau das führt zu anderen Problemen, dass ich ich Gleise mal ab von meinem Spicker, das können wir gerade mal machen, dann, das ist das nächste Ding, dann hast du 50 Raspis und so n Raspi hat auch n Betriebssystem Raspi OS das ist gerne so n Debian also n spezielles Debian für Raspi aber auch nicht sehr speziell n ganz bisschen hingebogen und das aktuellste ist gerade trixi, aber du hast im Prinzip das gleiche wie immer, ja du hast halt irgendwie kleine Computer sag ich mal sehr sehr kleine Computer aber du musst die trotzdem hinterher in

musst mal n Update einspielen oder irgendwas ja. Später müssen wir kommen, gleich noch dazu müssen wir auch noch vielleicht n Kiosk Modus einbauen und so weiter wenn du einen hast easy, aber wenn du 50 hast nicht so easy und du hängst halt irgendwo die die hast du typischerweise nicht in deinem Büro. Ja also wir jetzt als Softwareentwickler der Rasp ist ja an der Maschine tatsächlich dran, ja dran geschraubt, da kommst du erstmal nicht hin und da hängt ja auch kein Display dran, kein HDMI Stecker oder irgendwas so also wir sind ja relativ pur unterwegs, da gibt es Gott sei Dank n ziemlich coole von Raspi selber System.

Sehr professionell das Raspi connect, das genau das löst. Das ist quasi Flottenmanagement von deinen Raspi Devices und darüber kannst du Remote dich ins Display einhängen, also in das in das, in das ja in die UI Signale und dann dann US quasi sehen als wärst du irgendwie n normales Linux und du kannst dich auch in ne in ne SSH Konsole quasi einloggen und beides gleichzeitig sogar und das ist das ist ne Weboberfläche und da kannst du den ganzen Kram maintain und flottenkrams machen ne ist super cool, ne? Also ich sag mal so, damit kommt man noch klar, wenn man 2030 hat.

Wenn du wenn du 200 hast, dann brauchst du da auch noch mal irgendwie ne größere Lösung, dann brauchst du irgendwie encible oder irgendwas aber ja. Für n Start ist das ne gute Empfehlung. Ja das einfach von von Raspberry Pi das das Device Management Tool dazu nutzen. Ja, genau. Und vor allen Dingen.

Wir haben ja immer 2 Phasen in so einem Projekt, es gibt das Rollout und das Mantain ist quasi später und es gibt die Development und Development Phase. Easy Enough reicht völlig. OK haben wir das auch abgegrast und dann gucken wir die zweite Schnittstelle an. Schnittstelle ERP Wir haben ja gesagt, wir müssen, also wir haben ja ne wir wir machen n ganz neues System.

Unsere Datenbanken waren am Anfang leer und jetzt müssen wir ja die füllen jetzt jetzt haben wir schon mal eine, jetzt können wir die Maschinendaten Datenbank können wir sie schon mal füllen mit so Takten noch nicht ganz so einfach weil wir n bisschen Logik machen müssen, aber jetzt brauchen wir noch jetzt brauchen wir noch unsere Aufträge mit diesen ganzen ist mit den ganzen Entschuldigung mit den ganzen soll Kennzahlen und so weiter und sofort ja und da haben wir wieder n Agenten ja denn wir machen es auch hier einfach man kann jetzt natürlich für jedes ERP was da ist und da gibt es viele.

Versuchen direkt irgendwie mit einer API Schnittstelle irgendwas da abzugreifen und so weiter ja das ist natürlich auch die schickste Lösung. Das ist irgendwie auch elegant, wenn ich es mal Maschinen machen kann, krieg ich auch noch n paar Seiteninformationen vielleicht mit die ich brauche, aber auch hier wenn man den Pragmatischsten Weg wählt und das kleinste gemeinsame Vielfache sucht, dann hat fast jedes von diesen ERP System irgendwie sowas wie ne Export Funktion wo ich halt meine tabellarischen Informationen mehr ist es ja nicht als Excel File zum Beispiel oder CSV oder was auch immer ja rausklatschen kann in n filesystem ne.

Ganz einfach ist das das das man muss ja auch sagen, das ERP läuft ja auch auf irgendeinem Server. Ja, und im einfachsten Falle lege ich einfach quasi das aktuelle das die den aktuellen Auftragskontingent und Status aufs File System von dem Server selbst und nebenhin nen nen Agenten von uns, der ist jetzt quasi nicht der Brückt jetzt auch wieder Netzwerke weil der in irgendeinem auf irgendeinem Server läuft wo uns völlig wurscht ist oder ist aber der der wählt halt auch raus so wie von der Maschine.

Und kontaktiert quasi unsere Cloud mit, wo die Datenbanken hinterliegen. Jetzt fressen wir einfach alle 10 Sekunden oder halt 20 oder wie auch immer, wie schnell hier in dem Fall die Aufträge da wechseln, synchronisiert man das ERP durch das exportierte File, was man einfach liest vom File und schickt es quasi bei uns rüber und dann können wir synchronisieren mit der Auftragsdatenbank.

Das heißt, wir nehmen die Aufträge vom ERP und schreiben sie in unsere Auftragstabelle rein. Letzten Endes ne oder die relevanten Informationen davon. Genau, und du sagst, die Schnittstelle ist jetzt n könnte n Excel File sein. CSV file was wir periodisch auslesen. Wenn man aber das muss man vielleicht noch mal dazu sagen, ich glaube was auch häufig vorkommt, ist tatsächlich einfach, man macht so NSQL.

Auch das. Anwendung quasi. Ja, dass man über direkt auf die Datenbank des ERP geht, ja vielleicht über NSQL User oder sowas oder manche ERPS haben ja durchaus so ne Rest AP oder sonst was, also das kann man auch alles machen. Ne, genau im Prinzip gibt es gibt es 1000 Möglichkeiten. Ist auch dann eigentlich wurscht. Weil für jetzt mal von der Softwarearchitektur her gesprochen ist.

Wir sind, wir sind irgendwie in der Lage, die diese Aufträge abzugreifen und sie in unsere eigene Auftragstabelle reinzuhängen. Und hier muss man auch gucken, das ist nämlich jetzt eigentlich auch ganz schick von der vom Design her. Jetzt muss man aufpassen, dass man dann n Update macht n vorsichtiges, also man man synchronisiert quasi immer diese Aufträge, kann ja auch mal sein, dass da einer gelöscht wird und so weiter dann müssen wir das bei uns auch löschen, jetzt wird quasi jetzt sprechen wir über die ersten, über die ersten Apps quasi.

Können ja ruhig mal anfangen mit der Order App. Ich würde. Erstmal noch ehrlich gesagt die dritte Datenquelle erstmal noch besprechen, weil wir haben als Datenquelle Maschine stückzähler Datenquelle EAP für die Aufträge, aber wir wollen ja noch viel mehr Daten haben. Wir wollen ja noch die Events wissen, vor allem ne, also diese Datenquelle ist ja der Mensch. Erstmal ja gut, OK, mit so machen wir das hast du recht. Ja wir brauchen noch ne Datenquelle, das ist nämlich jetzt der Werker tatsächlich der an der Maschine steht und sagt. Ich rüste jetzt und drücke auf rüsten. Genau genau also das.

Lösen, das lösen wir über ne eigene UI. Das meinst du glaub ich mit App, aber letzten Endes ist es ne UI. Ist ne UI die. Den, die dazu führt, dass der Wecker ne Datenquelle wird, wenn man so will, weißt du? Das ist richtig. Genau. Viele von euch wissen, Burkhard und ich machen diesen Podcast eigentlich schon nebenbei. Den Großteil unserer Zeit arbeiten wir an Heisenware. Heisenware ist unsere Plattform für visuelle Programmierung und Digitalisierung in der Industrie. Wenn ihr also Maschinen anbinden wollt, MDEBDE Daten erfassen müsst oder Dashboards und mobile Apps für die Fertigung braucht, dann könnte Heisenware eine echte Option für euch sein. Ihr baut damit zuverlässige industrielle Software nur viel schneller und einfacher als

bisher und wenn du jetzt neugierig geworden bist, probier es einfach mal aus unterheisenware.com Slash einfach minus komplex kannst du dich anmelden und das ganze 30 Tage völlig kostenlos testen. Und nun viel Spaß mit der weiteren Folge. Wenn man jetzt überlegt, was wir dafür brauchen, also das ist so, sag ich auch mal kurz was, das ist so n Klassiker ne, hängt also direkt an der Maschine, denn die meisten sind ja groß genug, da hängst du dann so n 10 Zoll Display mit Touch an irgendwie und so ne typische UI die dann irgendwie so dicke Knöpfe hat ne für du hast ja bist ja im Industriebereich so, da hast du vielleicht auch mal nen öligen Finger oder irgendwas, das muss alles groß genug sein ne und da hast du diesen Klassiker so n Kiosk

Modus und so weiter ja und wenn man jetzt sich überlegt was wir sowieso schon haben an der Maschine. Den Rasbee jetzt kann man ne schöne Idee haben und die gibt es halt, den die ist nicht von uns, sondern da gibt es halt Hardwarehersteller. Einen kann ich mal nennen, einfach den mit dem wir das erfolgreich schon mal gemacht haben, Waveshare zum Beispiel, die haben quasi nen Touchdisplay an einem Rasbee dran. Gerrit, Du kennst das auch von deinem, von deiner Ex Firma glaub ich.

Ne ihr habt auch ganz viel mit Android, da gibt es alles Mögliche so ja es. Gibt locker 100 Anbieter, die Raspberry Piece mit Touchdisplays ausstatten. Richtig, genau. Und da gibt es halt auch wieder Preisspannen von Biss und so weiter da da kann man mal gucken. So aber aber das ist halt quasi fertig und das schicke ist jetzt kombinier ich quasi Gehäuse.

Vor allem ne. Gehäuse genau, aber ich da sitzt jetzt quasi in einem in einem Device. Sitzt quasi als Computer der Raspi hinten drin und vorne ist n Touchpad und dann gibt es auch so klassische Aufnahmen mit so einem standardisierten was weiß ich Verschraubungen und so weiter dann kriegt das auch gut an die Maschine dran, das ist ja auch wichtig und jetzt kann ich diese, diese diese diese 3,3 Volt Kabel hinten quasi an hinter meinem Touchdisplay an die an die Pins dran löten und vorne hab ich einfach n ganz normales Touchdisplay mit einem Betriebssystem dahinter mit dem Raspi OS. Debian, meistens Linux, die haben im Mailand oder Irgendsowas, das ist ja das also wie die Leute denken, dass Linux nur ne Konsole ist ja Quatsch,

die haben ja auch, das sieht ja genauso schick aus wie n Windows. Ja und was die vor allen Dingen können, jetzt kommt der knackende Punkt, die können natürlich n Browser aufmachen, wir brauchen nichts anderes als n Browser weil die nächste Architektur Überlegung ist, dass halt alles, aber auch alles was an UI läuft Browser im Browser laufende Apps sind Web, Web Apps, Webbrowser Anwendung Punkt. Und jetzt?

Jetzt kommt das, das, was wirklich querky ist im Kopf, aber jetzt muss ich mir auch überlegen, hat jetzt jedes einzelne Maschine ne ne einzelne UI die ich einzeln verwalten muss einzeln da aufspiele, dann habe ich irgendwie 50 softwareprogramme da am an der Hacke und muss die Mainter hin und wenn ich n Update mache dann muss ich alle 50 updaten oder irgendsowas oder komme ich zu dem Punkt wie wir es machen ist es halt einer App. Weil am Ende haben die ist es ja, das ist immer das Gleiche, was die machen, in unterschiedlichen unterschiedlichen Zuständen pro Maschine natürlich ja, aber es ist ja quasi eine Logik und eine App, ja, und das tun wir, und indem wir einfach ne ne ne browserbasierte App im fullscreen Modus auf diesem

Touchpad mit so einem Kiosk dran, das gibt es, da haben wir auch dokumentiert, das kann man schon schön machen, auch das ist gut, ist gar nicht so schwer, da gibt es so extra, dafür gibt es für diese, für diese Raspis, weil die oft dafür eingesetzt werden, gibt es so n Kiosk Modus, das gibt mit Lab WCS das neueste von Trixi. Oder Wayfire früher so, und da kann man dann quasi so n ganz kleines Skript konfigurieren.

Im Prinzip sag ich nur wenn du hoch da bist und hast irgendwie Netzwerk, dann mach Chromium auf, programmatisch sag ich das Klick das halt nicht sag mach Chromium auf mit den und den Seitenbedingungen mach das Vollscreen und dann läuft das ja und dann sieht das aus wie ne ganz normale perfekte UI, ja.

Lass vielleicht noch mal einen Schritt zurückgehen und kurz drüber sprechen, was da überhaupt angezeigt wird. Ne, das hast du gesagt, das hängt. Dieser Touchdisplay ist Teil des Raspberry Pies in einem Gehäuse. Hat jetzt die Doppelfunktion ja erfasst, die die Stückzahl in dem Fall oder den Puls und wandelt die um.

Sendet es in ne Cloud plus zeigt jetzt ne UI an, die natürlich individuell konfigurierbar ist. Ja, je nach dem was wir hier brauchen, aber der Klassiker wenn wir über Betriebsdatenerfassung sprechen ist halt irgendwie n Knopf wo drauf steht Auftrag starten ne und n Knopf wo drauf steht Auftrag also rüsten ja ich geh befinde mich jetzt im Rüstzeitraum weil das möchte ich ja fast wie lang das dauert und.

Irgendwie Knöpfe oder Anwahlmöglichkeiten für Störgründe, die jetzt tatsächlich aufgetreten sind. Also die Begründung dafür, dass dieser Takt, den du erwähnt hast, ausgeblieben ist. Richtig, ne. Ja, meistens kann man das mit so 3 Mainpages ab abfrühstücken. Genau was du gesagt hast. Also so ne erste Seite wo man wo man erst mal den Auftrag auswählt und es ist jetzt, das ist vielleicht noch mal kurz zurückspulen, unser IRP System hat ja ne Übersicht über alle Aufträge kreuz und quer also ich hab 50 Maschinen und da sind alle Aufträge über alle 50 Maschinen ne. Jetzt jetzt brauch ich noch n Schritt. Also ich steh jetzt an Maschine 2 sag ich mal ja und Maschine 2 hat ja nicht alle Aufträge zu

verarbeiten, sondern halt die die für Maschine 2 sind. Das können aber immer noch mehr als einer sein. Ja das können ja schon mal 10 Aufträge sein die da kommen sollen demnächst ja und das hat der Schichtleiter vielleicht irgendwie eingeplant, wann welches und so weiter und sofort, ja, das heißt wir haben ne gewisse Logik in der in der in der App und Filtern filtern jetzt genau die Aufträge raus, die für diese Maschine sind und die würden wir auf dieser ersten Seite auf dieser Terminal App mal anzeigen ja so.

Auftragsstart ist offen und jetzt geht der Werk ein und sagt erstmal, den will ich jetzt machen, ne, den wähl ich mir jetzt aus. Ja klick drauf und dann springen wir zur Seite 2 und da hast du die Knöpfe die du gesagt hast. Ja also entweder zurück wieder zum Auftrag auswählen oder aber rüsten starten, Produktion starten, Fehler in den Fehler melden per Hand ja oder Auftrag beenden ja so das sind die typischen Knöpfe. Ja und das ist auch so das Mainpanel und diese zweite Seite wo dann auch steht.

Wo du oben noch mal siehst. Ja, was sind die Auftragsdaten und so weiter und wo du vor allen Dingen dann die Stoppuhr hast. Ja das drückst du auf rüsten, dann steht ne fette Uhr und dann siehst du ganz genau wie lange bin ich denn überhaupt schon am rüsten. Ja und wenn du auf Produktion gehst, dann siehst du ganz genau alles klar wieviel, wieviel Stück wieviel Stück sind denn schon durchgelaufen und sofort ja und was ist meine Average stückzeit und so weiter das sind so die normalerweise so die KPIS die man da so sehen will in großen Buchstaben Ne und Krasserweise lustigerweise ist jetzt wissen wir das ist der Gehirn Trick und Tweak. Also unter meinem Hintern in dem gleichen Terminal krieg ich ja pulse so.

Die werden aber zur Cloud geschickt und was ich Anzeige auf dem Terminal ist ne Cloudanwendung das das heißt ich muss jetzt auch wieder diese Zuordnung hinkriegen, denn es werden ja ganz viele Pulse hochgeschickt ich hab ja 50 Maschinen, die machen alle 50 gleichzeitig irgendwelche pulse und alle 50 werden quasi nach hinten in die in die in die Cloud hochgeschickt, haben wir gesagt.

Jetzt habe ich aber ein Terminal von Maschine 2. Ich will jetzt ja genau die Pulse von Maschine 2 sehen und bloß nicht die von Maschine 7 oder irgendwas hier lichterhase im Pfeffer, das ist tatsächlich auch softwaremäßig komplex, weil wir haben jetzt hier mehrere Mandanten am Start, ja, wir haben im Prinzip sind die sind die Maschinen mit ihren Elektrosignalen im Mandant, Hardware Mandant und dann haben wir noch die Mandanten der Werker.

Und wir haben im Prinzip nen Software Mandanten, nen funktionalen Mandanten. Wenn das Terminal aufgeht, dann ist es ja quasi so, dass das Terminal wird immer bleiben, Maschinen 2 Terminal. Ja und das kann ich auch mal kurz erzählen wie wir das lösen, wir lösen das immer tatsächlich über den User Login, das ist auch quasi generisch, aber die die wenn das Terminal quasi einmal eingeloggt wird, man muss sich ja bei so einer Web App bei uns anmelden, dann melden wir das an mit einem funktionalen Nutzer, nämlich Terminal 2 Bum und dieser funktionale Nutzer. Wird im Local Storage hinterlegt, der bleibt quasi immer eingeloggt, sodass wenn wir wenn das Ding auch Power Cycle und Kiosk muss, es wieder

hochkommt, man da nicht wieder n Usernamen Passwort eingeben muss. Das wär ne Katastrophe. Ja sind hier im Industriekontext das muss schon von alleine passieren ne und das kann es auch wenn es das jetzt aber so ist, dass er dass dieses Terminal n Nutzer hat, dann können wir über diesen Nutzer, wenn man den quasi gleich hält ich sag mal diese User ID, die nimmt man für die Identifizierung des Terminals. Der bin ich gerade und die Aufträge haben die Maschinen. ID ist quasi auch die Nutzer ID und das GPIO Signal von meinen Pins, das wird quasi dem schick ich quasi auch diese diese ID mit, dann haben wir halt immer ne ID die Maschine hat ne ID die Aufträge haben ne zugeordnete Maschinen ID und dieser eingeloggte User das ist quasi

alles die gleiche ID und und das Terminal selber, das greift quasi von dem globalen Krempel ab, von der Datenbank sagt aber gib mir nur was. Was zu meiner ID gehört, ja und Subscribe dich gegen die Pulse, die da ankommen auf MQTT aber nur die die auf meinem ID TOPIC kommen mehr oder weniger so grob gesprochen. Ja und wenn man das alles aussortiert hat, dann ist es ziemlich cool, weil dann kann man dann hat man quasi alles alles in der zentralen Stelle und es zeigt sich quasi genau das Richtige an ne es wird die ganze Zeit auf den richtigen Mandanten runtergefiltert ja dann kann er ja 2030 Terminals haben und dann heißt es nur ich kaufe mir einen neuen Raspi, ich spiele das Kiosk System drauf.

Und das Kiosk System. Und das muss ich auch noch mal dazu sagen, hat die gleiche URL. Das ist auch noch mal schick, weil wir wir haben hier ne REACT Single Page Application mit einer festen URL, das erlaubt mir, dass ich quasi ganz easy ausrollen kann, weil ich hab überall eigentlich das gleiche und der einzige Unterschied ist tatsächlich dieser user Login, nur weil ich quasi bei Maschine 1 sage ich bin Maschine 1 beim Einloggen und bei der Maschine 2 beim Einloggen kriegt das quasi seine eigene richtige Zuordnung, ja.

Und dann löse ich architektonisch richtig schick mit einer einzigen Webapplikation die Funktionalität aller Terminals gleichzeitig und die Zuordnung dieser Pulse gleichzeitig. Ja und selbst der Code, auf dem Agenten für den für Discounting und so weiter das ist halt alles eine gleiche Anwendung, ne reduzier, also ganz krass die die Mantainancearbeit, die so n softwarekadal hat, ja.

Kannst eine dieser eine Anwendung anfassen? Vielleicht, und dann das hast du gleich auf allen Terminals das angepasst. Kannst da Wartung machen, wie auch immer, das ist automatisch weil und die komplette Individualisierung. Ja wo ich hier gerade bin, passiert ausschließlich über diesen erstmaligen Login.

Ja auf dem Terminal. Genau. Ja, ja, mega cool. Ja, und das Update ist, weil es n Browser App ist. Ist ja auch so. Dann sagst du halt bei uns schiebst du halt den Button von links nach rechts oder es gibt n neuen Störung. Machst du einen Button dazu, dann drückst du auf deploy und dann flickt das einmal kurz und auf allen Devices lädt das neu und ist da ja easy, ja. Direkt deploy on the machine, ne. OK gut und da, das hast du jetzt glaub ich noch nicht ausgeführt und wir können vielleicht noch mal erwähnen, gibst du ja die Steuergründe ein und man wird nur aufgefordert tatsächlich auch als Werker n Steuergründ dann auch auszuwählen, wenn der Takt hätte kommen sollen, aber ausbleibt ne wenn man zum Beispiel 20 oder 30% über diesen

78 Komma irgendwas Sekunden ist, die du gerade gesagt hast, ne, aber wenn der Takt dann doch noch kommt n bisschen verspätet, dann rafft es das Teil auch automatisch und geht halt wieder zurück. Dann hatte ich halt n. Kurzen, unbekannten Störgrund letzten Endes aufgezeichnet nämlich. Richtig, und hier auch wenn man, wenn jetzt irgend so jemand Dazuhört, der einen Softwareentwickler hat oder irgendsowas, da gibt es noch was was ganz hartes zu lösen. Ich hab 2 User, also entweder tippt der User auf den Auftrag auswählen oder drückt irgendwelche Knöpfe, also der Werker und das führt zu Events, das ist der Klassiker, so funktioniert ja jede App ja ich ich, das kennt man ja ich bin im Browser, mach irgendwas klicke

und die Seite wechselt sich fair enough ja. Aber ich hab ja gesagt, wir sind haben hier quasi mehrere Mandanten. Die Maschine ist auch n Mandant und wenn die Maschine im Prinzip sagt die Maschine alter, ich hab jetzt ne Störung weil ich hab nämlich weil unser Smartes unser smarter Terminal Agent hat gesagt der ist kein Takt gekommen, so und das ist jetzt auf einmal derjenige der klickt und der muss quasi die Seite wechseln, der wechselt jetzt von hinten vom Backend her die Seite von der Seite 2 wo du siehst was los ist auf die Seite 3 der Störgründe.

Und der muss ja auch wieder zurückflippen wie du gerade richtig gesagt hast, wenn der Takt wieder kommt. Ja, das kann man fast gar nicht. Also es ist nicht so einfach zu lösen, aber mit mit React geht es halt in der Single Page Application und man dann hat man halt ne stehende Verbindung ins Backend, das haben wir halt auch, weil wir VRPC quasi oder dieses RPC auch weiter beamen bis in unsere UI rein und deswegen können wir quasi auch programmatische Page Switches machen, wie wir das so nennen. Ja und das das Backend kann irgendwas, man kann irgendeine wilde Logik bauen und sagen, so jetzt musst du die Seite wechseln, dann passiert das ja.

Und das alles sauber gefiltert, immer noch über den über den Eingeloggten Terminalnutzer. Ja, ja, hat man das entwickelt, kann das schon mal. Kann das schon mal kurz zu Spaghetti im Code führen? Nee, nicht spaghettimcode Spaghetti im Kopf, aber das das klappt schon alles, ja. Super, jetzt haben wir es eigentlich schon alles das, was quasi irgendwie mal Daten erfasst.

Ne genau Daten erfasst Events generiert auch ne und genau und jetzt kann man es n bisschen abkürzen und sagt. Alles, was so passiert, was ich so klicke und so und was was so an Maschinendaten kommt und an Synchronisation, das wird halt quasi jetzt alles hinten im Backend was in der Cloud liegt, da kann das jetzt alles zusammenlaufen.

Ja das darf das, weil wir da quasi als Drehscheibe agieren und dann kann ich da jetzt halt ne Low Code Logik haben die das halt alles verschaltet und alles alles was so passiert wird halt in diesen Datenbanken, diesem Datenmodell was ich ganz am Anfang gesagt hab niedergelegt, ja maschinentabelle weiß halt ich hab ne Störung und ich hab n den und den dings und so weiter.

Und jetzt ist eigentlich die Welt einfacher. Nach dem nach dem Kraftakt ist es haben wir quasi eine immer synchronisierte, konsistente Datenstruktur, nämlich unsere Datenbanken, und jetzt können wir 1003 Perspektiven da drauf legen, ja, ob das jetzt n anderer Monitor ist, wo ich quasi bestimmte KPIS mir errechne, noch mal aus den Maschinentabellen und das dann Anzeige, oder ob das dann die die App ist, die Desktop App für den Schichtleiter oder Produktionsleiter, der dann im Büro sitzt und will halt irgendwie nen Data quit haben wo?

Er mal alle Aufträge sieht oder die dann filtern will und sagen will, was war denn los und so. Das sind dann alles nur noch nur noch ne, aber es sind quasi visuelle Aufarbeitung von der Datenlage die wir sowieso haben. Ja und wenn man das wieder schick macht, dann hat das sogar auch live Updates. Ja und das geht alles eventgetrieben ne, dass wir vielleicht noch mal sagen man die Architektur sauber macht was was wir dann machen wenn wir das so aufbauen gibt es nicht ein pollendes Event, niemand fragt nach.

Es gibt n Puls und das das ist so ne ganze Blitzgewitter von Sachen die dann passieren. Ne was dazu führt, dass man sauber sich immer wenn man bis sich was aufhängt und so weiter diese Events wieder registrieren muss, aber das müssen wir halt können wenn wir wenn man ne eventgetriebene Architektur aufbaut, dann muss man da dann das ist nicht einfach geb ich zu, aber dann muss man halt sich sauber wieder zu scriben resocriben können und so weiter und sofort ja.

So und da ich, da ich in der Cloud bin, ist ja das besonders coole noch daran. Das ist jetzt auch schon für mich gelöst, dass ich jetzt quasi ne ne App habe von euch auch zu Hause mal. Auf meinen Fertigungspark gucken kann ja, sei es über Handy oder auch über n Login am am am am Rechner, da ist natürlich auch wieder ne ne Registrierung notwendig und Login davor, also nicht ne Registrierung sondern ne Einladung speziell zu diesen Apps, dass man da drauf darf, aber ich kann halt von überall tatsächlich dann sehen was ist eigentlich bei mir los ne in den einzelnen Werken, das macht es sehr sehr sehr sehr attraktiv glaub ich.

Mhm, genau das funktioniert eigentlich so ganz gut mit so einer. Also ne, also noch mal jetzt zum jetzt haben wir jetzt haben wir jetzt relativ viel erzählt, wie wir das so machen noch mal. Das ist jetzt keine Anleitung wie man sowas zu machen hat. Ja, und vielleicht auch nicht der beste Weg, aber es ist auf jeden Fall n eleganter weg und er funktioniert einfach super gut ja und zeigt, dass man auch mit einfach mit dem was ist. Ich find es immer so lustig was ist denn ne Schnittstelle so ne Maschine ja hier die 2 gabeln OK alles klar und aber tatsächlich ich find es eigentlich krass wenn man es sind ja gar nicht so viel Datenquellen ne aber mit mit diesen mit diesen minimalen Informationen kriegst du ne so

ne krasse Transparenz schon rein und so viel Mehrwert. Ja, weil du auf einmal weißt, was los ist. So, ja. Ja, wir können natürlich auch noch n Schritt weiter gehen, das können wir ja vielleicht noch mal erwähnen, wenn man jetzt sagen möchte, man möchte aus seiner Maschine vielleicht gleich noch viel mehr Daten holen, kann ja auch schon sein, dass man ne ganz schlaue Maschine hat, die schon weiß, warum sie gerade steht oder so oder in welchem Auftrag sie fertigt und so.

Das ist. Bei moderneren Maschinen sind sicherlich der Fall, kann man natürlich auch diesen ganzen Kabelkram weglassen, der hat ja so n bisschen so n so n retrofit Charakter ja schon. Ja und einfach über einfach ja, aber über OPCO an die Maschine gehen. 7 ist 7 was auch immer ne und. Das ist der Klassiker.

Ja, also. Alle die Datenquellen, die wir jetzt so genannt haben, von Mitarbeiter, Terminal wie auch EAP, wo wo, wo wir es häufig mit CSV oder Excel machen oder auch Maschine, lässt sich tauschen gegen ne andere Schnittstelle lässt du dann das machen. Ja genau, du kannst sogar noch NMES, Zwischenklemmen oder Irgendsowas und das updaten.

Alles gar kein Problem. Ja ja, Key ist glaub ich, da sag ich noch mal, dass wir. Du, du brauchst halt ne Lösung, die haben wir in der du quasi aus ganz verschiedenen Ecken, aus Maschinenecken, aus Edge Ecken aus dem OT Bereich, aus irgendwelchen EHP Cloud Rest apis oder was weiß ich dir die Information zusammenklauben kannst du du brauchst dann ziehst du die zentral auf ne auf ne saubere Datenlage die in Echtzeit upgedatet wird und klemmst da dran quasi 1020 Visualisierungen hast bisschen viel ne aber die ganzen Perspektiven der Visualisierungen.

Und die kannst du wieder individuell schützen, um das noch mal zu sagen, was du gesagt hast durch durch links, weil weil alles, alles das, was ich gesagt hab, dann noch mal über n starkes Authentifizierungssystem durch authentifiziert wird, dass das alles sauber läuft. Ja, am Ende denkt man immer so, wenn man wenn man anfängt denkt ja OK ich ja ich zieh halt mal n paar Takte von so einer Maschine und zeig die irgendwie an, ist irgendwie n einfaches Projekt und jetzt haben wir ne Stunde gesprochen. Wenn man, wenn man überlegt, wie man das Softwaremäßig tatsächlich aufsetzt und was da alles für Ecken und Kanten sind, dann merkt man doch, dass auch eigentlich so vermeintlich Kleinigkeiten gut durchdacht

werden müssen. Gar nicht so einfach sind. Ja, man muss sich dann n bisschen Software in Einsatz bringen, ne und das heißt so hart ja. Das ist so. Wir erzählen das jetzt auch so, n bisschen so offen. Ich meine, was wir hier erzählen, ist ja, es gibt, es gibt da draußen, glaub ich, fertige Softwaresysteme, die das irgendwie so in irgendeiner Form innen drin im Innenleben machen, ja ob jetzt genauso oder mit einer anderen Datenbank oder. Wie auch immer oder über n Kabel oder nicht. Ja das das gibt es wohl, aber unser Ansatz ist ja heisewhere dieser offene Baukasten ne Ansatz wo wirklich ja sich den den sich jeder vornehmen kann und dann solche Lösungen schaffen kann und wir erzählen das jetzt mal so n bisschen um vielleicht auch n bisschen Lust

zu machen, ne dass das Leute versuchen und sich dann aber auch gerne bei uns melden, weil wir haben es schon ein 2 Mal selber gemacht als Nutzer unseres Tools und können euch da n bisschen Hilfestellung geben falls das notwendig wäre. So viel Werbung muss sein. Ja, so viel Werbung sein, das ist ja auch der Punkt. Also wir machen das ja auch, also uns macht das ja auch Spaß, so was wir jetzt erzählt haben, ist quasi ein Set von diesen Legoblöcken, die wir haben, man kann sich ja immer so als Lego vorstellen, alles ist n bisschen lego und das schicke ist was du sagst.

Ja, es gibt natürlich ganz viele Lösungen und so weiter, die machen es dann auf irgendeine Weise, aber wenn wenn zum Beispiel das Kabel nicht ist oder n anderes Kabel irgendwas, dann nimmt man halt diesen Legoblock aus diesem Ganzen, aus diesem ganzen Baukasten, den wir jetzt gerade beschrieben haben aus diesem Modell. Tauscht den durch n anderen aus und der Rest funktioniert ja trotzdem.

Ja, man bleibt halt irgendwie flexibel. Ne, das ist eigentlich ganz schick und man kann auch relativ zügig mal so ne Architektur hin und her spielen ne mach ich n bisschen mehr mehr smarts in die Cloud und so weiter das bedeutet nicht, dass man irgendwie n neues Softwareprojekt anfangen muss, man schiebt einfach n paar Blöcke hin und her, ja und dann kann man das schon mal ausprobieren auch ja ist eigentlich ganz nett, ja. Und dieses Datenmodell, vor allem was du jetzt beschrieben hast, das ist ja Kern, ja, das ist, stellen wir sowieso paar Blöcke, da darf sich jeder.

So dann gerne benutzen, ne. Ja klar, das hat mir glaub ich auch schon mal so ne architekturfolge. Es ist immer die Frage was ist was ist, macht ne gute Softwarearchitektur aus, ich glaube das wär noch mal mein Tipp auch für alle anderen Projekte. Es gibt ja, also kann ja sich nicht sagen, dass ich jetzt auch nur ein bestimmter Aspekt wie wir jetzt MDEBDE für dieses für diese Pre conditions, die wir genannt haben gelöst haben, ne aber auch für andere Projekte glaub ich ist es immer sinnvoll zu überlegen welche Daten werd ich haben, wo Speicher ich die hin. Damit die effizient gespeichert und live irgendwie synchronisiert werden können und so weiter das ist mehr so die Soft der Software

Softwareentwickler Tipp oder Softwarebauer oder Loco oder Tipp sag ich mal. Denk mal über die Datenstruktur nach und dann fangen mach den Rest. Klar jemand der jetzt irgendwie der jetzt erstmal die Lösung begreifen will, der kann auch über n Frontend nachdenken, den kann man ja auch schon mal vorbauen bei uns und so weiter ne es gibt verschiedene Sichtweisen, aber wenn ich die das Leben dahinter die Backend Logik und so weiter meine Ganze das ist ja Kern der Sache wenn das stabil laufen soll.

Dann lohnt es sich, da ein bisschen Zeit zu investieren. Ne. Wir sind aber auch dran und arbeiten diese ganzen Muster, die wir so erkennen aus, da gibt es noch nicht zu viel, aber wir wir sprechen ja, wir bauen auch so Templates dann hin, wo man so ein bisschen Best practices haben kann und wenn man das nicht komplett alles wieder neu erfinden will, dann dann fängt man einfach an mit so einem Template und dann und dann baut man halt das noch so um und zurecht, das ist genau auf den individuellen Newscase passt.

OK. Dann Guthaben wir mal so, insbesondere Betriebsdatenerfassung. Ja jetzt wo ich so drüber nachdenke, ist es fast schon eher betriebsdatenerfassung, gar nicht so viel Maschinendatenerfassung in dem Beispiel drin, die ist. Relativ einfache Maschine läuft oder nicht so wirklich so auch nicht raus aus so einem Takt, aber.

Aber es ist eh fließender diese Übergänge. Ne was ist eigentlich ND was BD egal cool OK danke Burkhard für die Einblicke, vielleicht ist es rübergekommen wenn ihr Lust habt das noch mal genauer zu verstehen. Dann dürft ihr euch bei uns melden. Wir zeigen uns doch gern mal in der Praxis, ja, wie das eigentlich aussehen könnte, sowas also macht es gut, tschau tschau. Alles klar?

Tschüss aus Hamburg. Dieser Podcast wurde dir präsentiert von Heisenware, deiner Plattform für visuelle Programmierung und Digitalisierung. In der Industrie. Starte jetzt deinen kostenlosen Test. Unterheisenware.com slash einfach minus komplex.

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