
Einschlafen mit STAR WARS - Geschichten und Fakten aus dem Star Wars-Universum
Revan: Die Konfrontation mit dem Imperator [Das Finale, Teil 6]
Montag, 12. Oktober 2026 · 17 min
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Shownotes
Revan, ein Name, der in der Alten Republik für Hoffnung und Verrat steht. Als mächtiger Jedi-Ritter führte Revan die Republik im Mandallorianischen Krieg zum Sieg, doch die Dunkelheit der Macht zog ihn in ihren Bann. Erfahre in einer neuen Folge vom Podcast Einschlafen mit Star Wars alles zu Revan und seiner Geschichte.
Inkl. Folge 9 von "Die Übertragung", meinem Abenteuer mit K-11.
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Alle Texte wurden von mir für bessere Verständlichkeit bearbeitet und für das Sprechen optimiert.
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Meister Jade, wir treiben nun seit exakt vierzehn Minuten und siebenundfünfzig Sekunden ziellos im All umher. Wir müssten nun entscheiden was unsere nächsten Schritte wären! Meister Jade, was gedenken Sie nun zu tun? Ah ganz ehrlich K-Elf keine Ahnung. Lucinda ist doch mit den Koordinaten zu einem wer weiß wie wertvollen Schatz entkommen.
Wir wurden topediert, unsere Fracht ist weg. Unser Raumschiff ist beschädigt und Units um das Schiff zu reparieren haben wir auch nicht! Wir haben kein Geld, keinen Antrieb, kein Plan... ...und diese dumme Idee einem Signal zu folgen von dem wir beide nicht wissen was es überhaupt bedeutet hat uns in eine Lage gebracht aus der wir uns nicht mal eben raus schwindeln können.
Nun dass heraus schwindelen aus Situationen war bisher nicht mein Spezialgebiet. Und vielleicht ist gerade jetzt eine solche Situation in der unsere individuellen Talente zur Geltung kommen sollten? Ja Kommentar ist ignoriert? Ich habe die letzten fünfzehn Minuten und siebenunddreißig Sekunden wenigstens produktiv genutzt.
Und die Näherunggebung nach Planeten abgesucht! Nun gut, dann geben wir es auf. Lucinda war ihnen ohnehin schon immer einen Schritt voraus. Hey hey hey... was soll das denn jetzt heißen?! Oh gar nichts. Das Hinderb war mir nicht ein Schritt voraus. Das war Glück, dass ich am Raumhafen von der Polizei aufgehalten wurde.
Glauben Sie wirklich das die Polizei dort zufällig vorbeikam und sie verhaftet hatte? Ich vermute eher es war eine gezielte Falle um uns aufzuhalten! Na klar, das habe ich mir auch schon gesagt... Wie ich bereits sagte, einen Schritt varaus! Oh, sie ist NICHT einen Schritt VARAUS?! Das zeige ich dir.
wenn ich wollte, könnte ich sie locker wieder einholen. Oh, das glaube ich erst, wenn ich sehe…. Oh, verlass dich drauf! Das tue ich! Ok, welche Planeten hast du denn gefunden? Nun, der aussichtsreichste Planet in der Nähe wäre Echniad Prime Ein kalter Planet mit einer großen Minenbevölkerung. Dort sollten wir ausreichend Ersatztele finden, um die Dragonfly zumindest wieder hyperraumtauglich zu machen.
Ja! Nun gut KL, worauf wartest du dann? Auf nach Echniat Prime! Bevor es losgeht, ich würde mich super darüber freuen wenn du diesen Podcast abonnierst und natürlich auch bewertest. Und am liebsten mit fünf Sternen natürlich! Okay bevor's mit dieser Folge los geht lass uns mal einen kurzen Recap machen und dann erzähle ich dir das große Finale.
In der letzten Folge habe ich dir davon erzählt dass Revan erfahren hatte dass der Imperator eine Invasion der Republik plante. Außerdem wurde er gefangen genommen konnte sich aber befreien und seine Befreiung so gesagt hatte ein Namen Nämlich Mitrasurik, die zurückkehrte um Revan zu retten. Revan hatte außerdem das erste Mal seinen Sohn gesehen der mittlerweile drei Jahre alt war und damit natürlich einen gewaltigen Grund nochmal all seine Kräfte zusammenzunehmen Um Imperator Vishir zu besiegen und die Galaxis zu retnen.
Und an dieser Stelle geht es nun weiter. Kapitel fünfzehn Die Konfrontation mit dem Imperator. Bei Sonnenaufgang verließen Revan T-III MIV Mitrasurg und Lord Scorch die Höhle. Sie stiegen in Scorched Landspeedern und machten sich auf den Weg nach Cass City. Rehwan dachte über das Gleichgewicht zwischen heller und dunkler Seite nach, er hatte beide Wege beschritten, er war gefallen und wieder aufgestanden – eine Metapher für die dunkle und helle Seite!
Und nun stand er zwischen ihnen. Er fürchtete keine der beiden Seiten mehr, stattdessen akzeptierte er die Stärke die beiden Seiten innewohnte. Mit diesem Gefühl und dieser inneren Einstellung, erreichten sie die imperiale Zitadelle. Scorch verlangte eine Audienz beim Imperator. Die imperiale Garde führte sie durch die Korridore bis zum Thronsaal – doch dort erwartete nicht der Imperator sie, sondern Captain Yari stand ihn entgegen!
Sie verlangt er das Revans Begleiter zurückbleiben. Und als Revan so vor ihr stand, er kannte Yari seine Maske. Sie hatte sie bereits Jahre zuvor gesehen, als sie Revan und Malak in die Falle des Imperatus gelockt hatten. Und sofort griff sie nach ihrer Waffe! Revan griff aber zuerst an – er schleuderte ein Wachmann mit einem Tritt zurück.
T-IIIM IV der immer noch hinter ihm stand, er öffnete das Feuer, Zurich und Scorch zündeten ihre Lichtschwerter. An Keppenjari selbst war Reva nicht gewachsen — er tötete sie ohne Probleme. Anschließend öffnette er mit der Macht die Türen zum Thronsaal. Die Türen explodierten nach innen, Revan stürmte hinein und erledigte einen weiteren Wächter.
Zurich und Scorch kämpften hinter ihm weiter! Um Verstärkung aufzuhalten ließ Revan mit der Macht ein Steinbogen einstürzen und verschüttete den Korridor – Zurich & Scorche besiegten ihre Gegner. Revan verschloss die Tür des Throhnsalts… Und dann sah er dem Imperator. Vixit saß reglos auf seinem Thron ….
Er sprach Revan an Doch Revan ignorierte seine Worte und griff ohne zu zögern an. Der Imperator erhob sich und entfesselte eine gewaltige Welle dunkler Energie. Revan wurde durch den Raum geschleudert, er kam wieder auf die Beine – nun war der Moment gekommen, seine Macht vollständig anzunehmen, helle und dunkle Seite!
Er ließ seinen eigenen Grenzen los und kanalisierte die rohe Essenz der Macht. Eine gewaltigen Druckwelle schleuderte beide Gegner zurück und Revan griff erneut an…. Der Imperator schleuderte seine Machtblitze, doch Revan parierte sie. Weitere Blitze folgten! Revan wich aus, lenkte sie ab oder schleudete sie einfach zurück.
und schließlich entfesselte der Imperator einen gewaltigen Sturm aus Machtblitzen. Revan versuchte sie wie zuvor zu absorbieren – doch ihre Intensität war viel zu groß. Elektrizität riss durch seinen Körper, seine Maske erhitzte sich auf seinem Gesicht, Revan sank auf die Knie. T-IIIM IV rollte vor und setzte seinen Flammenwerfer ein, um den Imperator abzulenken.
Und es funktionierte! Der Imperator zerstörte T- IIIM IV jedoch augenblicklich mit der Macht. Der treue Droide wurde vernichtet. Sein Opfer verschaffte Zurich und Scorch aber genug Zeit, Revan zu erreichen. Der Imperato wandte sich als erstes Scorched zu – er war enttäuscht. Revan erklärte das Scorche auf seiner Seite stand.
Gerade als sie gemeinsam angreifen wollten, wurde Scorch von einer Vision überwältigt. Er sah einen anderen Jedi-Ritter – nicht Revan! Nicht Surik! Dieser Jedi würde den Imperator besiegen. Die Macht hatte ihm ein Weg gezeigt. Scorche vertraute auf die Vision. Er trat hinter Surik und stieß ihr sein Lichtschwert in den Rücken.
Revan war schockiert…. er spürte wie seine Freundin starb …. Suriks Körper fiel zu Boden ... Und bevor Revan reagieren konnte traf ihn ein Machtblitz des Imperators. Revan wurde bewusstlos. Der Imperator befahl Scorch, Revan zu töten – doch Scorche zögerte! Stattdessen wurde Revan gefangen genommen. Er wurde quer durch die Galaxis in eine geheime Station im Herzen des Mahlstromnebels gebracht und dort wurde er ins Stasis gehalten.
Der imperator verbannt sein Geist mit Revans und ernährte sich von dessen stärker. Er hoffte so über Revan Information über die Republik zu gewinnen. Doch Revan konnte wieder stehen. Sein Wille wurde zu einer Art Mauer, die der Imperator nicht durchbrechen konnte. Zuricks Machtgeist blieb an Revan's Seite und stärkte seinen gebrochenen Geist.
Gemeinsam hielten sie den Imperator zurück. Revan war inzwischen kaum noch mehr als ein Gedanke – und trotzdem nutzte er seine Verbindung zum Imperator. Wann immer er konnte schwächte er dessen Aggression und gab ihm falsche Informationen über die Stärke der Republik. Dadurch verlangsamte er die Invasion.
Dreihundert Jahre lang hielt Revan den Imperator auf. Während dieser Zeit wuchs ein Sohn Wainer auf, die Republik und die Galaxis genossen eine Zeit des Friedens. Revan hatte seinem Sohn ein friedliches Leben ermöglicht – doch nach Jahrhunderten der Folter begann Revans Geist zu zerbrechen! Die Dreadmasters, die ihn bewachten, folterten ihn immer und immer wieder und versuchten ihn zu einem Diener das Imperators zu machen.
Doch Revan hielt stand…. In der Galaxis blieb gleichzeitig der Mythos Revan lebendig. Auf Drum und Kars entstand der Orden von Revan. Seine Anhänger glaubten an ein Gleichgewicht zwischen heller und dunkler Seite, sie sahen Revan als Retter- und Märtyrer – und errichteten Schreine zu seinen Ehren. Sie glaubten, Revan habe nicht nur den Imperator bekämpft sondern sei selbst zu ihm geworden!
Damit lagen sie falschen natürlich aber nicht vollständig. Revan lebte noch zwar gebrochen Begraben, doch unbeugsam. Und eines Tages würde er wieder aufstehen. Kapitel XVI Ein letzter Widerstand Trotz Revans Bemühungen, Vichyert aufzuhalten startete das Sith Imperium schließlich dreitausend sechsunachzig vor der Schlacht von Yavin eine vollständige Invasion der Republik.
Der große galaktische Krieg begann. Der Konflikt dauerte beinahe dreijahrzehnte Doch Revans Einfluss wirkte weiterhin im Geist des Imperators. Durch diese Verbindung entschied sich der Imperator schließlich den Krieg zu beenden. Drei-tausend sechshundertdreifundfünfzig vor der Schlacht von Javin, nachdem das Imperium Coruscant geplündert hatte wurde die Republik gezwungen dem Vertrag von Coruscants unterzeichnen.
Das dann folgte war ein kalter Krieg. Doch drei tausend sechsohnvierzig vor der Schlacht von Javin begann dieser fragile Frieden zu zerbrechen. Der Imperator plante nämlich ein neues dunkles Ritual, das alles Leben in der Galaxis auslöschen sollte. Zurichs Machtgeist wandte sich an Jedi-Meister Ohtek und führte ihn dazu eine Rettungsmission zu organisieren.
Ein republikanisches Einsatzteam infiltrierte das Gefängnis im Mahlstromnebel – nach einem Kampf deaktivierten sie Revans Gefängnes. Als Revan aus der Stasis befreit wurde, reagierte er zunächst entsetzt. Durch seine Befreiung konnte er den Willen des Imperators nicht länger über ihre geistige Verbindung unterdrücken, doch Suriks Machtgeist beruhigte ihn.
Er musste befreit werden bevor seine Kräfte vollständig versiegten. Die Gruppe brachte Rehwan an Bord von Meister Othex Schiff – Rehvan dankte seinen Rettern! Er erklärte das er die Sith Bedrohungen endgültig beenden wollte. Dazu wurde er nach Tithon gebracht. der Heimatwelt ist je die Ordens. Dort berichtete er von den Plänen des Imperators ein Ritual durchzuführen, das alles Leben verschlingen würde.
Dorévan wollte nicht dort unter der Aufsicht der Jedi bleiben – er glaubte, er müsse den Imperator allein besiegen! So verließ er Tithern und suchte nach seinem alten Attentäter Druiden HK-IV. Und dieser Druide hatte all die Jahre auf seine Rückkehr gewartet…. Nach ihrer Wiedervereinigung suchte Revan nach der Foundry, einer Rakata-Raumstation die er einst entdeckt und vor dem Imperator verborgen hatte.
In der Foundries begann Revan mit dem Bau einer neuen Armee von Vernichtungsdruiden. Sie sollten die Sith auslöschen insbesondere diejenigen mit reinblütiger Abstammung. HK-IV erhielt das Kommando nahm seine alten Attentäter Druiden Protokolle begeistert wieder auf! Der Imperator wusste jedoch dass Revan ein Kommen war.
Er betrachtete ihn als zu gefährlich, um ihn am Leben zu lassen. Und so entsandte er ein imperiales Einsatsteam. Dieses Team infiltrierte die Foundry, kämpfte sich durch ihre Verteidigung und zerstörte HK-IV in der Generatorenkammer. Als sie rewarns – ich nenne es mal Heiligtum – erreichten, stellte er sich ihn persönlich entgegen.
Er setzte seine Maske auf und zündete einen violettes Lichtschwert. Revan erklärte, dass der totes Imperatus seine Aufgabe sei. Alleine seine und ein Duell begann. Revanschleuderte Machtblitze und riss Trümmer aus der Asteroiden-Hülle der Foundry. Doch trotz seiner Stärke wurde er schließlich überwältigt – er wurde tödlich verwundet!
Und sterbend erinnerte er sich an Worte die einst Malak gesprochen hatte. Am Ende verstand Revan was sein gefallener Freund empfunden hat. Er hatte die Galaxis nicht retten können – Viscid lebte noch und Revan konnte ihn nicht länger beeinflussen. In einem Blitz violetter Energie verschwand Revan. Kapitel siebzehn Erneut die dunkle Seite.
Nach seinem Tod, lange nachdem seine ursprüngliche Lebensspanne überschritten worden war versuchte Revan vollständig mit der Macht zu verschmelzen. Das gelang ihm nur teilweise. Der helle Teil seiner Seele ging in die Macht über Doch der dunkle Teil Der Hass, der Schmerz und das Trauma aus Jahrhunderten von Gefangenschaft und Folter weigerte sich los zu lassen.
Revans dunkle Hälfte erwachte erneut! Sie glaubte nun frei von Schwäche zu sein – und ihr Ziel war eindeutig — den Imperator um jeden Preis zerstören. Die dunkle Seite hielt ihn am Leben und ermöglichte es ihm seine tödliche Verletzung zu überwinden. Zuerst übernahm die dunkle hälfte Revans erneute die Kontrolle über die Revanchisten.
Sie säuberten deren Reihen und formten den Kult zu einer fanatischen Organisation um, die nur ihm gehorchte. Sie begannen mit einem neuen Projekt – der Unendlichen Armee. Dafür verwendeten sie Fragmente des zerstörten Sternenschmiede und infundierten sie in Soldaten. Dadurch konnten diese sich schnell regenerieren und wurden auch erheblich stärker.
Ihre Pläne wurden jedoch durch ein gemeinsames republikanisch-imperiales Einsatzteam vereitelt. Das Projekt der unendlichen Armée wurde zerstört Doch Revan gab immer noch nicht auf. Der Imperator musste immerhin sterben! Doch zu diesem Zeitpunkt war Wischiert bereits vom Helden von Tithon besiegt worden, Scorge's Vision hatte sich erfüllt – der Imperator war besieged.
Übrigens eine Geschichte für eine andere Folge…. Revans dunkle Hälfte betrachtete dies jedoch nicht als Sieg …. er wollte selbst derjenige sein, der den Imperator zerstörte und daher plante er einen letzten Angriff mit der gesamten Stärke des revanchisten Griffer Javyn Fjahn. Die dort stationierte imperiale Garde wurde überwältigt.
Im Tempel des Opfers wollte Revan ein Sith-Ritual durchführen, er wollte die Essenz des Imperatus wieder herstellen damit dieser zu voller Stärke zurückkehren konnte – nur um ihn anschließend erneut zu töten! Das ist eine Logik, die muss man erstmal verstehen. Entsetzt über die Möglichkeit dass der Imperator zurückkehern könnte schlossen sich republikanische und imperiale Streitkräfte gegen die größere Bedrohung zusammen.
Während Revan das Ritual vorbereitete, stürmten sie den Tempel. Revan wusste nicht dass die helle Hälfte seiner Seele inzwischen als Machtgeist zurückgekehrt war. Der helle Revan warnte die Allianz! Der dunkle Revan waren noch nicht vollständig – er war nicht wirklich er selbst. Während der Schlacht wurde die Rituralmaschine zerstört.
Revon floh'n einen zweiten Tempel tief im Dschungel und dort befand sich das letzte Heiligtum des Imperators. Revant leistete seinen letzten Widerstand. Unter den Gegnern befand sich Satel Shan, Großmeisterin des Jedi-Ordens und Theron Shan. Beide seine Nachkommen. Obwohl er zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen war – eine schöne Umschreibung für wenn man alleine kämpft?
Hielt Rehwan lange Stand! Doch schließlich wurde er überwältigt und besiegt. Als Rehvan so am Boden lag, hörte er mit Entsetzen das Lachen des Imperators. Die Kämpfe und Toten im Heiligtum hatten Vishir's Geist mit Energie versorgt…. Der Imperator gewandert durch erneut Macht und verschwand von Javin IV.
Revans dunkle Hälfte war am Boden zerstört, alles war umsonst gewesen. Dann erschien seine helle Hälfe – sie bat ihn loszulassen und endlich Frieden zu finden! Und schließlich gab die dunkle hälfte auf. Beide Teile vereinigten sich, Geist und Seele waren wieder vollständig vereint…. …und Revan verschwand.
Er wurde endgültig eins mit der Macht. Zurück blieben nur seine Maske und sein violettes Lichtschwert. Kapitel XVIII Epilogue Selbst nach seinem Tod ging Revans Reise weiter. Während des Dritten Galaktischen Krieges führte sein Geist weiterhin den Anführer der ewigen Allianz, dem sogenannten Outlander sowie seinen ehemaligen Verbündeten Scorch – Scorche kämpfte immer noch gegen den Imperator.
Währen der letzten Konfrontationen im Geist des Outlanders gegen die drei verschiedenen Gestalten von Darth Wichard waren die Machtgeister von Revan und Mitrasurik anwesend. Gemeinsam halfen sie dabei, den Imperator endlich und endgültig zu besiegen. Nachdem Wischiert endgültig vernichtet worden war, fand Revan schließlich Frieden.
Endlich wurde er vollständig eins mit der Macht. Möge die Nacht mit dir sein!