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Einschlafgeschichten für Kinder (4–7) | Kinderbuch Horn | Mondgeschenk.de

Eisenbahn-Einschlafgeschichte für Kinder: Felix und die kleine Nachtbahn

Freitag, 16. Oktober 2026 · 21 min

MP3

Shownotes

Felix liebt Fahrzeuge! Jeden Morgen winkt er begeistert dem Müllauto zu, und am Abend spielt er am liebsten mit seiner kleinen Holzeisenbahn. Doch eines Nachts beginnt ein ganz besonderes Abenteuer.
Neben seinen Eisenbahnschienen entdeckt Felix einen winzigen silbernen Stern, der offenbar vom Himmel gefallen ist. Plötzlich erwacht seine Spielzeugeisenbahn zum Leben und lädt ihn zu einer geheimnisvollen Fahrt zum Mondbahnhof ein.
Gemeinsam mit seinem Plüschhasen macht sich Felix auf den Weg. Ein freundlicher Bus und das vertraute Müllauto begleiten ihn durch die stille Nacht, bis die kleine Eisenbahn auf silbernen Schienen dem Mond entgegenfährt. Dort wartet bereits ein Mondhüter, der Felix bei seiner besonderen Aufgabe helfen möchte.
Eine sanfte Gute-Nacht-Geschichte für Kinder von 4–7 Jahren, die Eisenbahnen, Züge, Busse, Müllautos und fantasievolle Fahrzeugabenteuer lieben. Die ruhige Geschichte verbindet die Begeisterung für Fahrzeuge mit Freundschaft, Hilfsbereitschaft und dem schönen Gefühl, gemeinsam einen Weg nach Hause zu finden. Eine gemütliche Einschlafgeschichte voller Sternenlicht und leiser Zuggeräusche.
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Stell dir vor, du könntest selbst die Hauptfigur in einer Hörgeschichte sein, mit deinem Namen, deiner Lieblingswelt und einem Abenteuer, das nur für dich gemacht wurde. Genau das ist ein Mondgeschenk auch diese Geschichte wurde mit Mondgeschenk. De erstellt und jetzt viel Spaß mit unserer heutigen Geschichte. Jeden Morgen stand Felix am Fenster und winkte dem Müllauto. Guten Morgen rief er, das Müllauto brummte freundlich zurück, es hob seinen großen Arm, nahm die Tonnen mit einem rumpelnden Ruck und fuhr dann langsam die Straße hinunter, Felix winkte, bis das Müllauto hinter der Ecke verschwunden war.

Am Abend, wenn draußen die Dächer dunkel wurden, holte Felix seine Holzeisenbahn hervor. Er legte die Schienen quer durchs Kinderzimmer, sie führten am Bett vorbei um den Stuhl herum und mitten durch einen kleinen Tunnel aus Bauklötzen. Fahrkarten bitte, sagte Felix und setzte seine Holzlok auf die Schienen, der Zug machte ein leises. Felix schob ihn vorsichtig vorwärts. Hinter der Lok rollten ein roter Waggon und ein blauer Waggon her, im roten Waggon saß ein winziger Plüschhase, im blauen Waggon lag eine Decke, weich wie eine Wolke, da glitzerte plötzlich etwas auf dem Fußboden, es war ein winziger silberner Stern.

Er lag neben der Schiene und Funkelte, obwohl im Zimmer nur die kleine Lampe brannte. Felix beugte sich hinunter, bist du vom Himmel gefallen, der Stern blinkte einmal, dann noch einmal. Im selben Moment wurde die Holzeisenbahn ganz still, die Lok neigte sich ein kleines Stück, als würde sie Felix etwas zuflüstern.

Tschitsch. Machte sie zum Mondbahnhof Felix rieb sich die Augen, der Teppich sah auf einmal aus wie eine weite grüne Wiese, die Bauklotzbrücke wurde groß und hoch, und draußen vor dem Fenster leuchtete der Mond wie eine runde Laterne. Wir bringen den Stern nach Hause und. Sagte Felix. Er setzte sich auf den Teppich, kaum hatte er die Lok berührt, wurde sie so groß wie ein richtiger Spielzeugzug, nicht riesig, aber genau richtig, um bequem darin zu sitzen.

Die Waggons wurden ebenfalls größer, Felix kletterte hinein und der Plüschhase Hopste auf den Sitz neben ihm. Alle einsteigen, rief Felix leise. Die Lok setzte sich in Bewegung, sie fuhr über die Schienen, die sich nun bis zur Tür schlängelten. Draußen im Flur wartete ein Bus, er war gelb wie eine Butterblume und hatte freundliche, Runde Scheinwerfer, ich bringe euch bis zur Straßenkreuzung, sagte der Bus, danach geht es auf den Schienen weiter. Felix stieg mit dem Stern und dem Hasen ein, die. Der Bus rollte ganz sanft durch die Stille Nacht, vorbei an schlafenden Häusern, an einem Garten mit Nickenden Blumen und an einer Laterne, die leise Summte. An der Kreuzung wartete ein Müllauto, es war dasselbe Müllauto, dem Felix am Morgen

gewinkt hatte, nun trug es eine kleine silberne Laterne auf dem Dach, guten Abend, Felix. Brummte es freundlich. Ich habe den Mondbahnhof schon gesehen, er ist nicht weit. Felix winkte, kommst du mit ein Stück, sagte das Müllauto, meine Räder kennen jeden Weg in der Stadt, der Bus und das Müllauto fuhren nebeneinander her, Felix hörte ihr ruhiges Brummen.

Und das leise Klackern der Kleinen Bahn, die hinter ihnen Herrollte. Bald kamen sie zu einem Hügel, oben funkelten die Schienen im Mondlicht, hier beginnt der Weg zum Mondbahnhof, sagte die Lok. Felix hielt den silbernen Stern in beiden Händen, er war warm wie eine Tasse Kakao, gemeinsam stiegen sie aus und gingen den Hügel hinauf.

Der Plüschhase hüpfte neben Felix her, oben führte ein Schienenweg in den Himmel. Er war schmal, aber hell und sicher, weit oben wartete der Mondbahnhof, seine Fenster leuchteten und ein kleines Schild schaukelte im Wind. Felix setzte den Stern vorsichtig in den blauen Waggon, dann stiegen alle ein, die Lok pfiff ganz leise.

Bereit fragte sie, Felix nickte, und die kleine Nachtbahn fuhr los, hinauf zu den silbernen Schienen, während Bus und Müllauto unten freundlich nachwinkten. Die Nachtbahn fuhr langsam den Hügel hinauf, unter den Rädern klang es klack, klack, klack, klack. Felix saß am Fenster und schaute hinunter, die Häuser wurden klein wie Bauklötze, die Straßen sahen aus wie dunkle Bänder und der Fluss glänzte wie ein langes Stück Glas, der Mond schien ihnen den Weg, sein Licht lag auf den Schienen und machte sie hell und glatt. Der Plüschhase saß ganz still neben Felix, der silberne Stern ruhte im blauen Waggon und Funkelte bei jeder kleinen Kurve.

Da ist der Mondbahnhof, rief Felix, er lag auf einer runden Wolke, das Dach war weiß und weich, und aus dem Schornstein kringelte sich ein dünner Streifen Dampf. Am Bahnsteig wartete ein freundlicher Mondhüter mit einer Mütze, die aussah wie eine Mondsichel. Guten Abend, sagte der Mondhüter Wir haben schon auf unseren kleinen Stern gewartet. Felix hielt den Stern hoch, ich habe ihn unten auf dem Teppich gefunden.

Der Mondhüter lächelte, dann hast du ihn genau zur richtigen Zeit gefunden. Heute Nacht soll er seinen Platz am Himmel einnehmen. Felix stieg aus dem Zug, zusammen gingen sie über den Bahnsteig, dort gab es eine kleine Treppe aus Mondlicht, sie führte zu einem runden Platz, von dem aus man den ganzen Himmel sehen konnte.

Der Mondhüter zeigte auf eine freie Stelle zwischen 2 funkelnden Sternbildern, dort gehört er hin. Felix legte den Stern in eine silberne Schale, doch der Stern blieb darin liegen. Er glitzerte, aber er stieg nicht hinauf. Hm. Sagte Felix. Vielleicht braucht er noch ein bisschen Hilfe. Der Mondhüter nickte, manchmal muss ein Stern erst hören, dass seine Freunde bei ihm sind, da hatte Felix eine Idee, er. Er ging zurück zur Bahn und bat den Zug um einen ganz leisen Pfiff.

Die Lok pfiff Pü, der rote Waggon klapperte sanft, der blaue Waggon schaukelte ein wenig, dann hörte Felix von weit unten ein Brummen, das Müllauto war noch da, es brummte ein warmes, freundliches Lied. Der Bus antwortete mit einem leisen Hupen. Miep, jetzt sind alle da, sagte Felix. Er hielt die Hände, um die silberne Schale, kleiner Stern, wir haben dich nach Hause gebracht, der Mond wartet auf dich und unten auf der Erde winken dir deine Freunde. Der Stern blinkte erst ganz klein. Dann heller und heller.

Ein silberner Lichtfaden stieg aus der Schale auf und kringelte sich in die Luft. Der Stern schwebte langsam nach oben, als würde ihn eine unsichtbare Feder tragen, Felix schaute ihm nach, der Stern zog einen feinen Glanzstreifen über den Himmel und setzte sich genau zwischen die beiden Sternbilder.

Dort leuchtete er nun ruhig und warm, der Mondhüter klatschte leise in die Hände. Da ist er wieder, Felix lächelte, er sieht aus, als wäre er schon immer dort gewesen, manchmal, sagte der Mondhüter, muss man nur den richtigen Weg nach Hause finden. Die Nachtbahn wartete am Bahnsteig. Felix stieg ein und der Plüschhase machte es sich im roten Waggon bequem.

Der Mondhüter winkte ihnen nach, auch der Stern blinkte ein letztes Mal besonders hell nun ging es wieder den silbernen Schienenweg hinunter, die Lok fuhr langsam und gleichmäßig, Felix lehnte sich zurück, er war froh, dass der kleine Stern seinen Platz gefunden hatte. Unten am Hügel warteten der Bus und das Müllauto. Der Bus ließ seine Scheinwerfer freundlich leuchten, das Müllauto hob seinen großen Arm zum Winken. Schöne Heimfahrt, Felix brummte es, danke, dass ihr mitgeholfen habt, sagte Felix, der Bus brachte ihn bis zur Stillen Straße, dort wartete schon die Holzeisenbahn auf ihren Vertrauten Schienen.

Sie rollte durch die Kinderzimmertür, vorbei am Bauklotztunnel und einmal um den Stuhl herum. Felix schaute aus dem Fenster, hoch oben leuchtete der neue Stern, dann sah er die Holzlok, den roten Waggon und den blauen Waggon, alles war wieder klein und gemütlich, das war eine schöne Fahrt, flüsterte Felix, die Lok machte ein letztes sanftes und. Und gemeinsam fuhren sie in das warme, vertraute Kinderzimmer zurück.

Als Felix wieder in seinem Zimmer war, stand seine Holzeisenbahn auf dem Teppich, die Lok war klein wie immer, der rote Waggon und der blaue Waggon warteten auf den Schienen. Auch der Plüschhase saß wieder an seinem Platz. Draußen leuchtete der Stern am Himmel, Felix konnte ihn vom Fenster aussehen, er sah nicht besonders groß aus, aber er funkelte ruhig, als wollte er sagen, gute Nacht, Felix Felix winkte ihm zu, dann räumte er die Schienen nicht gleich weg, er liess die kleine Bahn noch eine Runde fahren.

Langsam schob er die Lok am Bett vorbei um den Stuhl herum und durch den Bauklotztunnel Tschitsch Tschitsch, sagte Felix ganz leise. Der Zug fuhr vorbei am kissenberg, er fuhr an einem kleinen Holzbaum vorüber und an einem Bahnhof, den Felix aus 2 Bauklötzen gebaut hatte. Am Bahnsteig wartete der Plüschhase.

Felix stellte ihn in den roten Waggon, damit er mitfahren konnte. Die Bahn fuhr so gemächlich, dass Felix kaum hörte, wie die Räder über die Schienen rollten, es klang wie ein leises Klopfen, das immer wieder kam. Klack, klack, klack, klack im Flur war es still, in der Küche war es still. Im ganzen Haus lagen die Dinge ruhig an ihren Plätzen. Felix hörte nur die Uhr, die leise tickte und den Wind, der draußen an den Blättern vorbeistrich. Er dachte an den Bus mit den runden Scheinwerfern, an das Müllauto, das ihm jeden Morgen zuwinkte, und an den kleinen Stern, der nun hoch oben am Himmel wohnte. Morgen winke ich wieder.

Murmelte Felix, das Müllauto würde kommen, die Tonnen abholen und freundlich brummen. Vielleicht würde der Bus an der Ecke vorbeifahren und am Abend würde Felix wieder mit seiner Holzeisenbahn spielen. Das waren schöne Gedanken, sie waren weich und warm wie seine Decke, Felix stellte die Lok am Bahnhof ab. Den roten und den blauen Waggon liess er dahinter stehen, dann legte er die kleine Fahrkarte aus Papier auf den Bahnsteig. Die Bahn konnte nun die ganze Nacht ausruhen, er zog seinen Schlafanzug glatt und kletterte ins Bett, die Decke lag schon bereit, Felix kuschelte sich hinein und legte den Kopf auf sein Kissen, von dort konnte er den Mond sehen. Er stand still am Himmel und schaute freundlich ins Zimmer. Der kleine Stern Funkelte neben

ihm, Felix schloss die Augen für einen Moment, dann öffnete er sie noch einmal, um sich zu vergewissern, dass seine Eisenbahn da war, die Lok stand sicher auf den Schienen, der Plüschhase saß ruhig im roten Waggon, gute Nacht, Lok, flüsterte Felix. Gute Nacht Hase, Gute Nacht Bus, Gute Nacht, Müllauto, Gute Nacht, Stern.

Der Mond schien durch das Fenster und malte einen hellen Streifen auf den Teppich. Er reichte bis zum kleinen Bahnhof, dort ruhte die Holzeisenbahn, als Träume sie schon von ihrer nächsten Fahrt. Felix atmete langsam ein und wieder aus. Sein Zimmer war still und vertraut. Er dachte an die silbernen Schienen, an die freundlichen Fahrzeuge und an den Stern, der nun seinen Platz gefunden hatte. Draußen rauschte der Wind ganz sanft, im Haus tickte die Uhr weiter und im Kinderzimmer wurde es immer ruhiger, Felix Augen fielen zu.

Das letzte Bild, das er sah, war der kleine Stern am Himmel. Er funkelte einmal ganz weich und freundlich, dann schlief Felix ein, die Holzlok, der Bus und das Müllauto ruhten ebenfalls in seinen Träumen und über dem Stillen Haus leuchtete der Mond, während die Nacht leise. Ein gutenachtlied Summte. Möchtest du einem Kind eine ganz besondere Freude machen auf Mondgeschenk.

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