
Einschlafgeschichten für Kinder (4–7) | Kinderbuch Horn | Mondgeschenk.de
Pony-Einschlafgeschichte für Kinder: Lea und das Pony aus Sternenlicht
Freitag, 16. Oktober 2026 · 22 min
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Shownotes
Lea darf zum ersten Mal auf einem Reiterhof übernachten. Besonders freut sie sich auf das goldbraune Pony Karamell, das sie vor dem Schlafengehen noch einmal besucht.
Als das Mondlicht auf Karamells Fell fällt und die Sterne am Himmel funkeln, beginnt für Lea ein besonderer Abend. Doch was passiert mit den Sternen, wenn dunkle Wolken sie verdecken?
Gemeinsam mit Frau Sommer entdeckt Lea, dass manche Dinge noch da sind, auch wenn wir sie gerade nicht sehen können.
Eine ruhige Gute-Nacht-Geschichte über Ponys, Sterne und das Gefühl von Geborgenheit. Sie begleitet Kinder durch einen friedlichen Abend auf dem Reiterhof und greift behutsam die Aufregung auf, zum ersten Mal an einem fremden Ort zu übernachten.
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Stell dir vor, du könntest selbst die Hauptfigur in einer Hörgeschichte sein, mit deinem Namen, deiner Lieblingswelt und einem Abenteuer, das nur für dich gemacht wurde. Genau das ist ein Mondgeschenk auch diese Geschichte wurde mit Mondgeschenk. De erstellt und jetzt viel Spaß mit unserer heutigen Geschichte. zum ersten Mal durfte Lea in den Ferien auf dem Reiterhof übernachten.
Als sie am Abend ihr kleines Bett in der gemütlichen Schlafkammer bezog, roch es nach Heu, Holz und ein bisschen nach Pferd. Durch das runde Fenster sah sie den Himmel, die ersten Sterne funkelten schon, gleich ist Schlafenszeit, sagte Frau Sommer, die den Hof führte, aber vorher kannst du dich noch von Karamell verabschieden, ich komme mit. Lea schlüpfte in ihre warme Strickjacke auf dem Weg zum Stall hörte sie die Ponys leise Schnauben, der Kies Knirschte unter ihren Schuhen und über dem Dach stand der Mond wie eine helle Runde Laterne.
Karamell wartete in seiner Box, sein Fell war weich und goldbraun, genau wie sein Name, als Lea näher kam, hob er den Kopf und Stupste sanft gegen ihre Hand. Guten Abend, mein Lieber, flüsterte sie. Ich wollte nur noch einmal nach dir sehen. Karamell schnupperte an ihrer Jackentasche, da ist nichts drin, sagte Lea und lachte leise.
Nicht einmal ein Krümel. Frau Sommer holte Karamells weiche Bürste aus dem Schrank, du kannst ihm noch ein paar Striche geben, dann sagen wir wirklich gute Nacht Lea Striegelte karamells Hals die Bürste machte ein sanftes. Sch. Sch. Karamell schloss die Augen und ließ die Unterlippe ein wenig hängen. Dabei sah er so zufrieden aus, dass Lea selbst ganz ruhig wurde, als sie an seiner Schulter entlang striegelte, fiel ein Streifen Mondlicht durch das Stallfenster. Er lag auf karamells Fell und Glitzerte, als wären winzige Sterne darin versteckt.
Schau nur, sagte Lea Karamell hat einen sternenmantel Karamell, Schnaubte warm in ihre Hand, im selben Moment flatterte draußen etwas gegen die Stallwand es war nur ein Blatt, dass der Abendwind über den Hof schob, doch Lea sah, dass. Wie ein heller Lichtpunkt über den Boden huschte, war das ein Stern, fragte sie. Frau Sommer schaute zum Fenster, vielleicht hat sich ein Stern im Wasserfass gespiegelt, von hier aussieht man es nicht gut, wenn du magst, gehen wir zusammen bis zur Stalltür und schauen hinaus. Sie traten auf den Hof in einem flachen Eimer neben dem Brunnen lag ein wenig Regenwasser.
Darin zitterte ein heller Punkt. Lea beugte sich vor und der Punkt zitterte mit ein Stern im Eimer flüsterte sie, ein echter Stern am Himmel und sein Spiegelbild hier unten, sagte Frau Sommer, manchmal sehen sie aus, als wären sie ganz nah. Lea schaute nach oben. Zwischen den dunklen Zweigen leuchteten viele Sterne. Einer Stand besonders hell über dem Dach des Stalls, Karamell schob seine Nase durch die offene Boxentür und folgte ihrem Blick.
Vielleicht schaut er auch gern in den Himmel, sagte LEA. Bestimmt meinte Frau Sommer, Ponnyaugen können sehr gut Träumen, Lea wollte noch etwas sagen, dass. Da zog eine graue Wolke langsam vor die Sterne, einer nach dem anderen verschwand. Der helle Punkt im Eimer wurde blasser und war schließlich fort.
Oh, sagte Lea, Jetzt kann Karamell seinen Stern nicht mehr sehen. Frau Sommer lächelte, der Stern ist noch da, nur die Wolke steht gerade davor. Lea dachte darüber nach. Sie wollte Karamell, etwas Schönes für die Nacht da lassen. Da entdeckte sie am Stallfenster einen kleinen runden Lichtfleck. Der Mond hatte sich im Glas gespiegelt und war auf den Boden gefallen, Karamell kann den Mond hier drin sehen, sagte sie, und Morgen suchen wir die Sterne wieder. Sie legte die Bürste zurück und strich Karamell noch einmal über die Nase, Schlaf gut.
Ich übernachte heute ganz in deiner Nähe. Karamell Schnaubte zufrieden, als Lea und Frau Sommer zum Haus zurückgingen, folgte ihnen sein leises Schnauben wie ein freundliches Schlaflied, doch kaum waren sie an der Stalltür, schob sich die Wolke weiter, ein Stern blinkte wieder hervor und dann noch einer, Lea blieb stehen.
Der Himmel sah aus, als hätte jemand winzige Löcher in eine dunkle Decke gepiekt. Morgen zeige ich Karamell, wie viele es sind, sagte sie, und heute zeige ich dir dein Bett, antwortete Frau Sommer. Dort können die Sterne durchs Fenster auf dich aufpassen. Lea nickte, sie war noch ein bisschen aufgeregt, denn dies war ihre erste Nacht auf dem Reiterhof. Aber nun wusste sie, dass Karamell ganz in der Nähe war und dass der Himmel voller kleiner Lichter wartete. Auf dem Weg zurück zum Haus schaute Lea immer wieder zum Himmel, die Wolke war weitergezogen, aber der Wind schob schon die nächste heran.
Ein paar Sterne verschwanden, tauchten wieder auf und verschwanden noch einmal. Sie spielen verstecken, sagte Lea. Vielleicht sagte Frau Sommer, aber jetzt verstecken sie sich besonders gut. In der Schlafkammer zog Lea ihre warmen Socken aus und kuschelte sich unter die Decke, auf dem Nachttisch stand ein kleines Glas Wasser. Durch das runde Fenster sah sie den Rand des Stallgebäudes und darüber den Himmel.
Karamell war dort drüben, ganz sicher stand er in seiner weichen Box und kaute sein Heu, Lea schloss die Augen, doch gleich darauf öffnete sie sie wieder durch das Fenster war kein einziger Stern zu sehen, Frau Sommer fragte sie leise, ja, Lea. Was, wenn die Wolken, die Sterne die ganze Nacht verstecken? Frau Sommer setzte sich auf die Bettkante, dann sind die Sterne trotzdem da.
Aber ich weiß noch etwas vom kleinen Fenster im alten Sattelraum sieht man den Himmel manchmal zwischen den Wolken hindurch, von dort können wir einen Blick hinauf werfen, wenn du möchtest, gehen wir zusammen. Ganz ruhig und nur für einen Moment. Lea nickte, Frau Sommer zog ihr eine Decke um die Schultern, gemeinsam gingen sie den kurzen Weg zum Stall, es war still auf dem Hof, nur die Blätter raschelten, und irgendwo machte ein Pony im Schlaf ein leises Geräusch. Am Sattelraum angekommen, öffnete Frau Sommer die Tür. Das kleine Fenster war hoch oben in der Wand, davor stand eine alte Holzbank.
Lea kletterte hinauf und schaute hinaus. Zuerst sah sie nur Wolken, sie waren dunkelblau und weich wie große Kissen, da öffnete sich zwischen ihnen ein schmaler Streifen, ein Stern leuchtete hindurch, dann ein Zweiter. Gleich darauf schob sich die Wolke wieder davor. Da waren sie, flüsterte Lea. Ja, sagte Frau Sommer, und bis sie wiederkommen, können wir uns vorstellen, wie die Sterne aussehen. Leon betrachtete die dunkle Scheibe des Dinge aus dem Sattelraum der Runde Eimer, ein Haken und ein weicher Sattel zusammen sahen sie fast wie ein Pony aus und. Das ist das Sternenpony, sagte Lea. Der Eimer ist sein Bauch, der Haken sein Ohr und der Sattel sein Rücken.
Frau Sommer betrachtete das Spiegelbild und wo ist sein Schweif? Lea zeigte auf einen dünnen Riemen, der an der Wand hing, da sie mussten beide leise lachen, damit die Ponys nicht aufwachten. Lea stellte sich vor, das Sternenpony würde über eine Wiese aus dunklem Samt traben. Seine Hufe machten kein lautes Klopfen, sondern ein sanftes Tapp.
Tapp Tapp wie Regentropfen auf einem Blatt, da bewegte sich draußen die Wolke, ein heller Stern erschien genau über dem Stallfenster, er glitzerte kurz und ruhig. Lea sah ihn an und dachte an Karamell. Vielleicht sah der Stern von dort aus auch in seine Box. Jetzt kann Karamell ihn sehen, flüsterte sie bestimmt, sagte Frau Sommer, und vielleicht träumt er gerade von einer Wiese mit ganz besonders süßem Gras. Lea lächelte, und von einer Bürste, die ganz langsam schmacht.
Sie blieben noch einen kleinen Moment am Fenster, der Stern verschwand wieder hinter dem Wolkensaum, aber Lea machte sich keine Sorgen. Sie wusste nun, dass die Sterne nicht fort waren, sie warteten nur geduldig, bis die Wolken weiter zogen, Frau Sommer half ihr von der Bank herunter und wickelte die Decke wieder gut um ihre Schultern.
Als sie an karamels Box vorbeigingen, war er schon ganz still. Sein Heu duftete frisch und sein Fell schimmerte im kleinen Licht der Stallampe. Lea hob die Hand zum Gruß, Karamell öffnete kurz ein Auge, als wollte er sagen, Ich habe dich gesehen, dann schloss er es wieder, gute Nacht, Karamell, flüsterte Lea, die Sterne sind da. Auch wenn wir sie gerade nicht sehen. Auf dem Rückweg zum Haus hörte sie nur noch ihre eigenen Schritte und Frau Sommers ruhigen Atem. Der Wind war sanfter geworden, über dem Dach schob sich die Wolke langsam weiter, als hätte sie es nicht eilig. Lea kroch wieder unter ihre Decke, durch das Fenster war jetzt ein winziger Stern zu sehen, er blinkte einmal auf dass.
Dann noch einmal. Lea stellte sich vor, dass er ihr und Karamell gute Nacht sagte. Dann kuschelte sie sich tiefer ins Kissen. Ihr erster Abend auf dem Reiterhof war voller Sterne gewesen, sogar in den Wolken. Lea lag warm und gemütlich in ihrem Bett, das Kissen roch nach sauberer Wäsche und die Decke lag weich über ihren Füßen. Durch das runde Fenster sah sie einen kleinen Ausschnitt vom Himmel, die Wolken zogen langsam weiter und zwischen ihnen funkelten wieder ein paar Sterne, sie dachte an den Abend zurück.
An karamells goldbraunes Fell, an die Bürste, die gemacht hatte, und an den Stern, der sich im Wasser gespiegelt hatte. Auch das Sternenpony im Fenster fiel ihr wieder ein, es hatte ein Eimerschwein und einen Riemenschweif gehabt, bei dem Gedanken musste Lea noch einmal lächeln, im Stall Scharrte ein Pony ganz leicht im Stroh. Gleich darauf wurde es wieder still. Lea stellte sich vor wie Karamell in seiner Box lag und träumte.
Vielleicht träumte er von weiten Wiesen, vielleicht träumte er von einer Bürste, die ihm über den Rücken strich, oder vielleicht sah er im Traum ein Sternenpony, das ganz leise über den Nachthimmel trabte. Frau Sommer kam an der Tür vorbei. Und schaute kurz herein. Alles gut, Lea ja, flüsterte Lea, Ich glaube, Karamell schläft jetzt, das glaube ich auch und du darfst es ihm bald gleich tun. Lea zog die Decke bis unters Kinn, Frau Sommer ließ die Tür einen Spalt offen, damit ein Streifen warmes Licht in die Kammer fiel, dann wurde es wieder still. Draußen bewegte der Wind die Blätter am Fenster. Sie raschelten leise, beinahe wie Papier, auf dem jemand eine Geschichte schrieb.
Lea lauschte das Rascheln wurde langsamer und die Gedanken in ihrem Kopf wurden ebenfalls langsamer. Sie dachte an den nächsten Morgen, dann würde sie Karamell begrüßen, sein Fell striegeln. Und vielleicht mit ihm über den Reitplatz gehen. Aber das war erst morgen, jetzt musste sie nichts tun, sie durfte einfach liegen, warm sein und schlafen. Ein Stern zeigte sich noch einmal zwischen 2 Wolken, sein Licht war klein und freundlich, Lea Blinzelte zu ihm hinüber, gute Nacht, kleiner Stern, murmelte sie. Gute Nacht, Karamell.
Der Stern Funkelte, als hätte er sie gehört. Dann Schloss Lea die Augen, sie stellte sich vor, sie läge auf einer weichen Wiese, über ihr spannte sich ein weiter Himmel, Karamell stand neben ihr und kaute zufrieden, kein Huf musste sich beeilen, kein Weg musste gefunden werden. Alles war ruhig und sicher. Das Mondlicht ruhte auf dem Dach des Reiterhofs, die Ponys schliefen in ihren Boxen, Frau Sommer schlief im Haus und Lea, die zum ersten Mal auf dem Hof übernachtete, fühlte sich geborgen.
Ihr Atem wurde langsam und gleichmäßig, der Abend mit den Sternen wurde zu einem stillen Traum. Vielleicht trabte das Sternenpony darin über eine dunkle, weiche Wiese, vielleicht blinkten die Sterne über ihm. Vielleicht machte karamells Fell im Mondlicht einen goldenen Schimmer, Lea lächelte im Schlaf und auf dem Reiterhof wurde es Nacht, eine freundliche, friedliche Nacht voller leiser Träume und warmer Ponys. Der Himmel bewachte das Haus, der Stall bewahrte seinen Heuduft und in Leas Zimmer fiel ein letzter kleiner Streifen Mondlicht auf die Decke.
Dann schlief alles still weiter, Lea Karamell und die Sterne, die bis zum Morgen am Himmel wachten. Möchtest du einem Kind eine ganz besondere Freude machen auf Mondgeschenk. De entsteht ein persönliches Hörabenteuer, in dem dein Kind selbst die Hauptrolle spielt, mit seinem Namen, seiner Lieblingswelt und den Dingen, die es besonders machen. So entsteht ein ganz persönliches Hörgeschenk, dass es kein zweites Mal gibt, mehr erfährst du auf Mondgeschenk. De.