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Shownotes
Martin Engelberg trifft den Kabarettisten Andreas Vitásek — zwei alte Tennispartner im Gespräch, das von Pointen schnell zu den großen Fragen kippt. Es geht um Humor an der Grenze, um Political Correctness und Gendern, um den Alzheimer-Witz, der wütende Mails brachte, und um die Klagekultur. Dazwischen: warum Österreich kein eigenes Kunstministerium hat, was Europa ohne gemeinsames Heer wert ist, und was gefährlicher ist — künstliche Intelligenz oder natürliche Dummheit. Und schließlich, ganz persönlich: das Älterwerden, die Vergänglichkeit und der Humor als Mittel, das Leben zu ertragen.
Kapitel:
— Vom Tennisplatz zur Bühne: zwei alte Freunde
— Tragikomiker, Gesellschaftsdiagnostiker oder grantelnder Optimist?
— „Ich bin verwirrt": aufgewachsen in einer goldenen Zeit
— Humor, Political Correctness und die Sache mit dem Gendern
— Warum Österreich kein Kunstministerium hat
— Politiker und Humor: Kreisky, Häupl, Van der Bellen
— Europa, ein gemeinsames Heer und Merkels Warnung
— Die Gemütlichkeit und der Herr Karl
— Was Österreich importieren — und was es exportieren sollte
— Der Alzheimer-Witz: Worüber darf man lachen?
— Ein Kabarettist in der Synagoge
— Humor, Alter und Vergänglichkeit
— KI: natürliche Dummheit und gefährliche Bilder
— Schlussfrage: Wann wieder Tennis?
🎙 Über den Gast:
Andreas Vitásek (geb. 1956) zählt zu den bekanntesten österreichischen Kabarettisten. Im Gespräch spricht er u.a. über sein Solo-Programm, seine Interpretation von Qualtingers „Der Herr Karl" und seine Arbeit am Volkstheater.
📚 Über Martin Engelberg:
Martin Engelberg ist Psychoanalytiker und ehemaliger ÖVP-Nationalratsabgeordneter.
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