Cover von ERF Jess - Der Spruch des Tages

Religion & Spiritualität

ERF Jess - Der Spruch des Tages

von ERF - Der Sinnsender

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  1. Kluge Worte, aber nichts dahinter

    Kinder merken erstaunlich schnell, ob Erwachsene selbst tun, was sie von anderen verlangen. Wenn jemand schöne Regeln predigt, aber selbst anders handelt, ist das unauthentisch. Jesus kritisiert genau diese Spannung bei den Schriftgelehrten

  2. Der äußere Schein trügt

    Auf Fotos wählen wir oft den besten Ausschnitt und löschen Bilder, auf denen wir uns nicht gefallen. Auch im Alltag zeigen wir in der Regel lieber unsere starken Seiten als unsere Unsicherheit. Doch Gott lässt sich nicht vom äußeren Eindruc

  3. Rezepte nur lesen, aber nicht machen?

    Man kann ein Rezept aufmerksam lesen und trotzdem hungrig bleiben, wenn man nichts daraus kocht. Genauso kann man einen Bibelvers hören, ohne dass sich im eigenen Leben etwas verändert. Jesus sagt deshalb: „Darum, wer diese meine Rede hört

  4. Außen sauber, innen schmutzig

    Wenn Besuch kommt, räumt man schnell noch auf und stellt die schönen Dinge nach vorn. Was nicht so gut aussieht, verschwindet in Schubladen oder hinter geschlossenen Türen. Jesus greift genau dieses Bild auf und sagt: „Ihr seid wie weiß get

  5. Glaube ist kein Wettbewerb

    Wunderschöne Menschen, perfekt angerichtetes Essen und traumhafte Urlaubsfotos: Beim Scrollen durch die sozialen Medien kann der Eindruck entstehen, dass andere ein perfektes Leben führen. Auch in Bezug auf den Glauben: Schon morgens die Bi

  6. Fest verwurzelt

    Ein heftiger Sturm kann schwere Schäden anrichten: Gegenstände durch die Gegend wirbeln, Dächer zerstören, Bäume umstürzen. Eine Garantie, dass nichts kaputtgeht, gibt es nicht. Aber ein starkes Fundament kann dabei helfen, dass nicht alles

  7. Orientierung gesucht

    Wir leben in einer Zeit der unzähligen Möglichkeiten. Ob Information, Inspiration oder Unterhaltung – alles ist jederzeit verfügbar. Das ist an sich erstmal toll. Aber es kann auch überfordern, wenn ich Orientierung suche und mich frage: Wa

  8. Hoffnungskiller Nachrichten

    Mehr als zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland gehen Nachrichten zumindest gelegentlich aus dem Weg, 13 Prozent sogar häufig. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Reuters Institute. Viele Menschen empfinden die vielen Beri

  9. Schon wieder Mist gebaut

    Schon wieder gelästert. Schon wieder die Geduld verloren. Schon wieder jemanden mit Worten verletzt. Ach Mensch, wollte ich doch gar nicht. Aber ich hab’s mal wieder vermasselt. Ich habe es echt nicht verdient, dass Gott mich annimmt. Wenn

  10. Wenn alles zuviel wird

    Nach der Arbeit noch den Wocheneinkauf erledigen. Abends zum Elternabend gehen. Die Präsentation fürs Meeting vorbereiten. Und das Geburtstagsgeschenk für die Nichte besorgen. Ach ja, und noch den TÜV-Termin fürs Auto machen. Die ToDo-Liste

  11. Freude über andere

    Wann betest du für andere Menschen? Ich stelle mal die Behauptung auf: Das passiert meistens dann, wenn es Grund zur Sorge gibt. Und eher selten, weil wir uns über jemanden einfach freuen. Aber genau davon berichtet der Apostel Paulus in ei

  12. Herzchenregen, große Romantik

    Wenn ihr denkt, die Bibel kann keine Romantik, dann habt ihr euch geschnitten. Aus mindestens einer Stelle im Alten Testament steigen die roten Herzchen auf! Liebe auf den ersten Blick ist da angesagt. Ein Mann namens Isaak steht des Abends

  13. Wenn Vergangenheit lebendig wird

    In der Bibel steht: „Abraham begrub Sara in Kanaan, in der Höhle in Machpela bei Mamre, das ist bei Hebron.“ (1. Mose 23,19 (https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose23%2C19)). Die Stadt gibt’s nach 4000 Jahren heute noch: Hebron liegt südlich

  14. Eine Frau zum Heiraten

    Im Lechtal bei Augsburg hat man interessante Ausgrabungen aus der frühen Bronzezeit gemacht: Die Archäologen haben herausgefunden, dass wohl die Frauen auf Wanderschaft gingen – zum Heiraten und wohl auch zur Wissensvermittlung - und die Mä

  15. Eine Frau Gottes

    Todesanzeige im Alten Testament der Bibel: „Sara wurde hundertsiebenundzwanzig Jahre alt. So lange lebte Sara. Und Sara starb in Kirjat-Arba im Lande Kanaan.“ (1. Mose 23,1-2 (https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose23%2C1-2)). Ist euch aufge

  16. Warum tut der das?!

    Vor ungefähr 4000 Jahren passieren Dinge im Bergland im heutigen Israel, da hab ich bis heute Probleme mit. Gott beauftragt einen Mann namens Abraham, er solle ihm seinen Sohn opfern. Als wäre das nicht ungeheuerlich genug, macht Abraham da

  17. Gott gibt nicht auf

    Vor vielleicht 4000 Jahren spielt sich in einer Nomadensippe in der Wüste ein Familiendrama ab. Die Hauptfrau des Patriarchen sorgt dafür, dass er seine Nebenfrau mit ihrem Sohn verstößt. Ohne Wasser bricht sie irgendwann zusammen und weiß:

  18. Ha, ha, ha

    Lachen kann vieles bedeuten. Gute Laune, Freundlichkeit, aber auch wenn jemand seine Unsicherheit überspielt. Schadenfreude und Spott lachen ebenfalls. Der biblische Name „Isaak“ bedeutet „Lachen“. Ein Paar in der Bibel namens Sara und Abra

  19. Jesus, der Unkorrekte

    Es gibt ein Vorurteil über Christinnen und Christen: Dass sie superfromm wären und sich für was Besseres hielten. Und dass sie mit Argusaugen darüber wachen, dass andere ihre Regeln einhalten. An solchen Klischees ist was dran, das ist wahr

  20. Schutzschild für dein Selbst

    Gott hat jeden Menschen mit Würde ausgestattet. Wie ein Schutzschild umgibt sie den innersten Kern eines jeden Menschen. Den kann man auch „Herz“ nennen. Dieser Schutzschild ist im Laufe des Lebens vielen Angriffen ausgesetzt. Deshalb ist e

  21. Wenn keiner guckt

    Wie bist du, wenn keiner guckt? Verhältst du dich dann anders? Ich würde wetten: Ja! Wie bist du, wenn du dich nicht beobachtet und bewertet fühlst? Wenn du kein Bild von dir aufrechterhalten musst? Wenn die Angst abfällt, die dich vielleic

  22. Wer gibt noch Fehler zu

    Was mich an der Politik stört: Es ist kaum noch möglich, einen Fehler einzugestehen. Denn wer bei einem Fehler erwischt wird, wird gnadenlos niedergemacht. „Haifischbecken“ nennt man das auch gerne. Das führt zu Heuchelei und Unehrlichkeit

  23. Dort, wo wir echt sind

    Die Weisheit mit Löffeln fressen können – das wäre so schön! Keine Anstrengung, keine Geduld wären nötig. Einfach Mund auf, Weisheit rein, kauen, schlucken und satt sein. Aber so ist es natürlich nicht. Weisheit kommt selten ohne Mühe daher

  24. Unbekannte Gedanken

    Das Unterbewusstsein ist schon ein krasses Ding. Wir können uns damit selbst überraschen! Weil wir Sachen denken, von denen wir gar nicht wissen, dass wir sie denken. Das kann sowohl spannend als auch erschreckend sein. Denn das Unterbewuss

  25. Wenn Lächeln zum Handel wird

    Ihr alle kennt es: Dieses übertrieben Verkäuferlächeln, wenn ihr einen Laden betretet. Wenn die Mitarbeiterin auf euch zugeflogen kommt und euch anlächelt, als wärt ihr das Highlight der Woche. Ich meine – ein normales Lächeln tut’s doch au

  26. Gebet für „Oben“ nach „Oben“

    In einer Gemeinde können ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen – Menschen mit verschiedenen Lebensgeschichten, Berufen und Verantwortungen. Paulus erwähnt am Ende seines Briefes sogar Christen aus dem Umfeld des römischen Kaisers: „

  27. Was ist deine Motivation

    Warum tun wir etwas für andere? Was ist unsere Motivation? Ich finde, das ist eine spannende Frage. Paulus schreibt: „Gott wird euch für eure Liebe und Fürsorge belohnen.“(Philipper 4,17 (https://www.bibleserver.com/HFA/Philipper4%2C17)) Es

  28. Barfuß oder Lackschuh

    Kennst du das Lied „Barfuß oder Lackschuh“ von Harald Juhnke? Es geht darin um berufliche Höhen und Tiefen. Vermutlich gibt es keinen Menschen, der im Laufe seines Lebens nicht beides kennenlernt. So hat es auch Paulus erlebt. Er schreibt:

  29. Was ich noch sagen wollte

    Es gibt einen gefürchteten Satz, der gerne am Ende von Vorträgen genommen wird. Dieser Satz heißt: „Ich komme jetzt zum Schluss.“ Spätestens dann beschleicht mich die dumpfe Ahnung, dass dieser Schluss unter Umständen ebenso lange dauert, w

  30. 10x mehr Loben

    Ich habe mal gehört, dass man zehnmal loben muss, um eine einzige Kritik wieder gutzumachen. Wie oft kritisieren wir mehr, als dass wir loben? Die Antwort auf diese Frage fällt unterschiedlich aus, je nachdem wen man fragt. Auf jeden Fall e

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