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Frühe Bildung

von Institut Frühe Bildung 0 bis 8 PHSG

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  1. 22.2 Heilpädagogische Früherziehung: Abläufe und Einblicke

    Heilpädagogische Früherzieher:innen sind Expert:innen für die frühkindliche Entwicklung. Eltern hingegen sind Expert:innen für ihr Kind und ihre Familiensituation. Das Ziel der Zusammenarbeit der Heilpädagogischen Früherziehung mit Eltern u

  2. 22.1 Heilpädagogische Früherziehung: Angebot

    Kinder, deren Entwicklung verzögert oder gefährdet ist, haben gemeinsam mit ihrer Familie und dem weiteren Alltagsumfeld (z.B. Kita, Spielgruppe, Tageseltern etc.) Anrecht auf Unterstützung durch die heilpädagogische Früherziehung. In diese

  3. 21.2 Kinder mit Autismus: Interaktion, Verhalten (im Spiel), Wahrnehmung und Orientierung

    Kinder mit Autismus verfügen über komplexe und vielfältige neurologische Besonderheiten. Sie unterscheiden sich von anderen Kindern in ihrem sozialen Verhalten, in sozialen Beziehungen sowie in der sprachlichen und nicht-sprachlichen Kommun

  4. 21.1 Kinder mit Autismus: Inklusion und Kommunikation

    Kinder mit Autismus erleben die Welt anders und zeigen entsprechende Verhaltensmuster. Dies gilt auch in Bezug auf die Kommunikation. Welche Besonderheiten zeigen Kinder mit Autismus in ihrer Kommunikation und was kann bei der Kommunikation

  5. 20.2 Kinderrechte im Alltag jonglieren

    Wie gehen wir damit um, wenn verschiedene Menschen – Kinder und Erwachsene – im gleichen Moment unterschiedliche Rechte haben, die sich vielleicht sogar konkurrenzieren? Dazu gibt es kein Patentrezept aber einige Aspekte, die bei den Entsch

  6. 20.1 Kinderrechte im Alltag leben

    Die Kinderrechte sind in 54 Artikeln verschriftlicht und von der Schweiz ratifiziert. Sie kommen immer dort zum Tragen, wo Kinder dabei sind – also auch in Kita, Spielgruppe und Kindergarten. In dieser Folge gehen wir den Kinderrechten auf

  7. 19.2 Philosophische Gespräche anbahnen und unterstützen

    Wie können wir philosophische Gespräche bewusst initiieren und so begleiten, dass die Kinder sich im Gespräch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen? In dieser Folge gibt es Impulse für Gesprächsanlässe und es werden Werkzeuge für die Mod

  8. 19.1 Philosophieren mit Kindern

    Was ist Glück, Liebe, Freundschaft? Das sind Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt und mit denen sich sowohl Kinder als auch Philosoph:innen beschäftigen. In dieser Podcastfolge besprechen wir, was ein philosophisches Gespräch a

  9. 18.2 Naturwissenschaftliche Bildung: Tablet-gestützte Interaktionen

    Wie können wir Interaktionen mit Kindern zu physikalischen Phänomenen anbahnen und gestalten? Das zeigen wir in dieser Folge anhand des Beispiels „Turm bauen“ detailliert auf. Zentrale Begriffe dazu sind “Schwerpunkt”, “Standfläche” und “Lo

  10. 18.1 Naturwissenschaftliche Bildung: Physik im Alltag entdecken

    Naturwissenschaftliche Bildung in der frühen Bildung findet direkt anhand des Phänomens statt: Kinder machen von Geburt an Erfahrungen, probieren aus und lernen – zum Beispiel, wenn es um fallende Objekte geht. Sie formen so ein intuitives

  11. 17.2 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Verankerung im pädagogischen Alltag

    Die dialogische Bilderbuchbetrachtung ist eine wirksame Methode zur sprachlichen Förderung junger Kinder – wenn sie über einen längeren Zeitraum regelmässig mit dem Kind durchgeführt wird. Daher lohnt es sich, die dialogische Bilderbuchbetr

  12. 17.1 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Techniken und Wirksamkeit

    Im Gegensatz zum klassischen Vorlesen geht es bei der dialogischen Bilderbuchbetrachtung darum, mit dem Kind im Gespräch zu sein. Das Buch bildet den Gesprächsanlass und wir, als erwachsene Personen nutzen bestimmte Techniken, um das Gesprä

  13. 16.2 Ästhetische Bildung: Freiräume statt Vorgaben

    Vom Eindruck zum Ausdruck: Ästhetische Erfahrung umfasst die Auseinandersetzung eines Individuums mit sich und der Umwelt, wobei die eigenen Eindrücke, Empfindungen und Emotionen einen Ausdruck finden: In Form von Mimik, Lautmalereien, Spur

  14. 16.1 Ästhetische Bildung: Prozess statt Produkt

    Ästhetische Bildung umfasst das Wahrnehmen, Empfinden und Erkennen in seiner Gleichzeitigkeit. Ästhetische Erfahrungen sind geprägt durch intensive Auseinandersetzung mit Material, das gestalt- und veränderbar ist und mehrere Sinne ansprich

  15. 15.2 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: geplante Gespräche

    Es gibt Themen, für die es einen geschützten Rahmen und mehr Zeit braucht. In dieser Folge erfährst du, wie du geplante Gespräche aufbauen kannst und was es bei den einzelnen Schritten zu beachten gibt. In manchen Gesprächen kann es zu hera

  16. 15.1 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Tür- und Angelgespräche

    Die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern zu pflegen, ist für das Wohl des Kindes von zentraler Bedeutung. Die Tür- und Angelgespräche bilden eine Basis für die Kontaktaufnahme und den Aufbau von Vertrauen. Diese Gespräche gesche

  17. 14.2 Schüchterne Kinder: eine Brücke zu den Peers

    In dieser Folge setzen wir uns damit auseinander, wieso es so wichtig ist, sich um die schüchternen Kinder zu kümmern und sie mit ihren Gleichaltrigen (Peers) in Kontakt zu bringen. Zudem gehen wir der Frage nach, was Ursachen von Schüchter

  18. 14.1 Schüchterne Kinder: wer sie sind und wie wir ihnen begegnen

    Was mache ich, wenn ein Kind zu schüchtern ist, um sich am Geschehen zu beteiligen? Dieser Frage einer unserer Podcast-Höhrer:innen gehen wir in dieser und der nächsten Folge nach und versuchen die Hintergründe dieser Verhaltensweise zu bel

  19. 13.2 Soziale Kompetenzen: Gleichaltrigenbeziehungen & Emotionsregulation

    Gleichaltrigenbeziehungen sind auch für die jungen Kinder sehr wichtig, aber kein Selbstläufer. In institutionellen Settings braucht es die Wachsamkeit der Erwachsenen, damit gewährleistet werden kann, dass es allen Kindern wohl ist. Je ält

  20. 13.1 Soziale Kompetenzen: Entwicklung

    Wie würdest du ein sozial kompetentes Kind beschreiben? Eines das anderen Hilfe anbietet, tröstet, teilt und kooperiert? Diese Verhaltensweisen gehören zu den fremdorientierten Kompetenzen, die auf die Bedürfnisse der anderen ausgerichtet s

  21. 1.4 Sprachförderung: Redirect

    «Redirect bedeutet, dass ich die Bitte oder Frage eines Kindes, die an mich als Bezugsperson gerichtet ist, an ein anderes Kind weiterleite. Das heisst, ich bringe die Kinder untereinander ins Gespräch. So haben sie viel mehr Möglichkeiten

  22. 1.3 Sprachförderung: Wortschatz

    Den eigenen Namen heraushören, das Wort für den Lieblingsgegenstand erkennen, ein erstes Wort sprechen: so beginnt der Wortschatzerwerb der Kinder. In dieser Folge erfährst du, was «echte Wörter» sind, warum der trianguläre Blickkontakt bei

  23. 12.2 Mathematische Bildung: Erste Schritte hin zum Rechnen

    Bei den ersten Schritten hin zum Rechnen geht es darum, «Mengen aus Teilmengen zusammenzusetzen, eine Menge in Teilmengen zu zerlegen und die Differenz zwischen zwei Mengen zu bestimmen”, erklärt Dr. Susi Kuratli Geeler. Jacline Widmer zeig

  24. 12.1 Mathematische Bildung: Zählen

    Warum Mathematik in der frühen Bildung? Weil Mathematik Spass macht! So fasst es Dr. Susi Kuratli Geeler zusammen und Jacline Widmer ist davon überzeugt, dass Kinder in Kita und Kindergarten nicht besonders für Mathematik motiviert werden m

  25. 10.3 Digitale Bildung: Acht Erfahrungsbereiche

    Unser Umfeld digitalisiert sich in rasantem Tempo und junge Kinder wachsen selbstverständlich mit diesen für uns neuen Technologien auf. Zeit, dass wir uns gemeinsam mit den Kindern auf eine Entdeckungsreise machen, wie denn was funktionier

  26. 11.2 Resilienz durch verlässliche Bezugspersonen und Selbstwirksamkeit stärken

    Die meisten von uns können wohl bestimmte Personen nennen, die in einem entscheidenden Moment für uns da waren oder uns im Leben besonders unterstützt haben. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Bezugspersonen im Sinne

  27. 11.1 Resilienz: Risiko- und Schutzfaktoren

    Das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein. Auch Kinder sind schon mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert. Wenn es darum geht, sich von Widrigkeiten nicht unterkriegen zu lassen, kommt die Resilienz ins Spiel. Resilienz ist die Fä

  28. 10.2 Digitale Bildung: wir spielen die Zukunft

    Wie kann digitale Bildung in der frühen Bildung umgesetzt werden und welche Chancen ergeben sich daraus für die Kinder? Das zeigen wir anhand des Aspekts der digitalen Transformation auf. Keine Ahnung, was unter digitaler Transformation zu

  29. 10.1 Digitale Bildung

    Die digitale Bildung als Teil der frühen Bildung wird sehr kontrovers diskutiert. In dieser Einstiegsfolge zum Thema gehen wir der Frage nach, was wir unter digitaler Bildung verstehen und wie diese auch ohne Bildschirme umgesetzt werden ka

  30. 9.2 Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Logopädie 2

    Nachdem wir in der ersten Folge zum Thema Logopädie aufgezeigt haben, wie die Logopädie uns bei der Unterstützung des Spracherwerbs von Kindern weiterbringen kann, geht es in dieser Folge darum, wie eine Abklärung ins Rollen kommt, wie dies

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