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Shownotes
Wer hat Vorrang – und wer muss besonders aufpassen? 🚸🚋🚑 In der neuen Podcast-Folge klären wir, wer zu den bevorzugten Straßenbenützer:innen zählt, welche Pflichten Autofahrer:innen haben und warum kleine Rücksicht einen großen Unterschied für die Verkehrssicherheit macht.
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Gemeinsamen Verkehr.
Der Podcast für Kraft vermachen. Mit euch unterwegs, Gerhard und Matthias.
Herzlich willkommen bei der mittlerweile 32. Ausgabe unseres Podcasts Gemeinsam im Verkehr. Mir gegenüber sitzt niemand heute, weil ich habe beim Austausch. Wenn wir viel zu lästig das letzte Mal natürlich nicht, selber es gerade.
Servus Matthias, danke, dass du es nochmal probieren wirst mit mir. Danke.
Ich habe gesagt, das letzte Mal, dass ich die austauschen werde.
Ja, ich weiß, ich habe, wie gesagt, bis heute nichts gehört, vorher haben wir ehrlich schon alles angeschrieben. Ich habe nicht mehr gewusst, was ich machen soll. Ich habe mit meinem Leben schon fast abgeschlossen gehabt und plötzlich herde siches Telefon leiten oder höheres Telefon leiten und sehe ich der Matthias ruft an.
Meine letzte Chance. Ich bin Knie, der Übungsplatz geschlagen, bitte, es war Spaß. Wir machen im Podcast weiter mit mir. Sollen wir es halt so machen? Ich werde halt einfach weniger dahin, dass ich ein Plätze reden kann und du magst das Ganze, oder?
Nein, so machen wir das nicht.
So machen wir es nicht. Ja, die Frage ist, was machen wir eigentlich?
Naja, bevorzugte Straßenbenutzer haben wir uns ausgemacht gehabt. Und das ist umfangreicher als man eigentlich denkt, weil viel mehr dabei sind, als man eigentlich glaubt. Weil wir glauben vielleicht, dass Autofahrer nur Einsatzfahrzeuge Kinder, weil wir das schon erwähnt haben, und dann war es es eigentlich eh schon wieder.
Und dann kommt vielleicht eine Straßenbahn und ein Autobus in die Quere.
Ja, es gibt ja genug Paragrafen, die fangen an bei ⁇ 26 und bis zu Paragraf 30. Also da ist schon ein bisschen was Platz drinnen für die bevorzugten Straßenminister.
Das stimmt, und du fängst schon wieder mit Gesetz an. Was ist los mit dir?
Ja, aber ja, natürlich. Es war einfach nur, was für du vorher was gefragt hast. Du hast mich vorher gefragt, ⁇ 26, was das ist. Und du hast mir einfach wohl eine Frage, ob ich mich vorbereitet habe auf dem Podcast. Und ich habe sie ein bisschen dahin geschwankt und ja. Darum ist das so gekommen. Genau.
Gut, ja, mit was fangen wir an?
Naja, also wir gehen jetzt da rein auch durch und alles, was wir auslassen wollen, lassen wir dann einfach aus, aber nur, dass wir es erwähnt haben. Und zwar fangen wir gleich mit einem Auslassen an, Einsatzfahrzeuge. Ich glaube, Einsatzfahrzeuge haben wir zu Genüge diskutiert und besprochen. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr noch Fragen dazu habt, bitte schreibt es.
Wir können gerne nochmal eine Folge drüber machen. Aber prinzipiell haben wir das, glaube ich, gemacht. Vielleicht nur interessant, beim Zusammentreffen von Einsatzfahrzeugen haben der Reihe nach den Vorrang Rettungsfahrzeuge, Fahrzeuge der Feuerwehr, Fahrzeuge des Sicherheitsdienstes und sonstige Einsatzfahrzeuge.
Also selbst in der Riege der Einsatzfahrzeuge gibt es noch eine Reihenfolge. So.
Ich habe den ersten Teil gemacht. Podcast Nummer 9 war das. Wenn es wer nachhören möchte, also die Folge 9 war mit einem Gast, was darum ist aber das Gescheites rauszukommen. Der hat wirklich einen gehabt von den ganzen Fahrzeugen unterwegs mit Rettung bzw. mit Feuerwehr. Und war wirklich eine lässige Folge, was wir da gehabt haben.
Absolut, absolut. So, den nächsten sind die Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs. Da gehört der Minungsdienst dazu, die Militärpolizei, der militärische Nachrichtendienst, Strafvollzugsverwaltung, Rettungsdienste, Feuerwehr, Finanzverwaltung und so weiter und so fort. Und die sind von gewissen Verboten ausgenommen.
Sicht man immer wieder vor uns für die EVN zum Beispiel eine Möglichkeit, was mit Lichtummer darum fährt, wenn es ein Problem gibt mit Strom. Sie müssen den Strom machen, dass das die gar nicht sagen, die Städte bei uns, weil so viele Städte gibt es gar nicht bei uns, sondern die Ortschaft nicht mehr.
Ja, aber die Infrastruktur nicht zusammenbricht. Dass die Infrastruktur nicht zusammenbricht und darum sind sie natürlich auch für gewisse Sachen ausgenommen. Sie dürfen natürlich vor den Zollokosten dort stehen bleiben, wenn dort was zum Richten ist oder auf einer Straße, wenn dort irgendwas bei einer Leitung ist, geht ja nicht anders, die müssen das reparieren.
Auch das sind bevorzugte Straßenbenutzer.
Dann haben wir den berühmt, berüchtigten ⁇ 26a, Abschnitt 2, den jeder Omnibuslenker gut kennt und glaube ich auswendig kennt. Das ist, dass der Bus, der Autobus im Kraft Verlinienverkehr im Ortsgebiet, also Ortslinienverkehr, das ungehinderte Abfahren von gekennzählenen Haltestellen zu ermöglichen ist, sobald er eben sobald er das angezeigt hat, also mit dem Blinker, er darf allerdings nur den Blinker setzen, wenn er fertig abgefertigt ist.
Sprich, die Türen sind zu, alles ist fertig, Forschende sind verkauft und er will jetzt wirklich wegfahren. Und das ist ein Riesenthema bei vielen meiner ehemaligen Kollegen, dass die wirklich einfach in den Blinker setzen, man sieht sogar nicht, dass hinten der Tür offen ist. Und damit verlieren sie die Glaubwürdigkeit, weil jeder dann sagt, ah ja, ja, der blinkt, der blinkt eh schon viel zu früh.
Und wenn dann einer wirklich richtig blinkt, weil er schon fertig ist, dann ist plötzlich ein Auto neben Ehren. Wo ich dazu sagen muss, zum Großteil, also zum Großteil nicht, aber natürlich gibt es auch, wie in jeder anderen Berufsgruppe, Idioten, bei den Bußlenker genauso, die dann, das Auto ist ein Nebenerner und sie blinken und fahren aus ohne Rücksicht der Verluste und die müssen sie wegbeamen oder keine Ahnung.
Also das ist ja irre. Und ich möchte jetzt gar nicht sagen, dass ihnen das nicht auch irgendjemand gemacht hat.
Ja, es ist aber glaube ich nicht der Großteil. Das würde ich jetzt nicht sagen.
Deswegen habe ich es ja minimiert dann schon wieder.
Ich habe jetzt zufällig, weiß gar nicht mehr, wo das war, habe ich einen Busfahrer gesehen und haben mir gedacht, schau, der macht es genau richtig. Der hat wirklich einen Blinker gesetzt, hat es gewartet, hat geschaut, hat einen noch vorbeilassen, der aber natürlich nicht angeholt hat. Ich bin ein bisschen später gekommen, bin langsamer geworden, der ist außergefahren, ohne dass ich irgendwann behindert hätte.
Und ich habe einfach gewartet, also wie gesagt, ich bin langsamer geworden, das rauszufahren erkennen. Also der hat das genauso gemacht, wie es sein sollte. Die Frage ist, ich meine, du bist ja einmal unterwegs gewesen mit einem Autobus. Wie schaut das aus, ab wann kann er rausfahren oder wie viel fahren einen anderen Fahrzeugenker, der von außen fahren?
Naja, sagen wir mal so.
Grundsätzlich steht es ja drin, er darf fahren. Genau. Zu dem Gesetz jetzt übertrieben gesagt, mit eigenen Worten.
Genau. Wenn er, wenn er fertig ist, mit allen, also abfahrt bereit ist und eben blinkt hat. Jetzt muss man davon ausgehen, dass jeder, oder darf der Buslenker davon ausgehen, dass jeder, der beim Bus sie vorbei bewegen, mächert, rechnen muss damit, dass er jederzeit blinkt. Und aus will. Das heißt, die Reaktionszeit brauche ich als Buslenker dem Nachfolgeverkehr, den Individualverkehr nicht eingestehen.
Was ich mir sowohl eingestehen muss, ist zumindest ein Bremsweg. Und der ist bei 50, rein rechne ich zumindest 25 Meter.
Ja, wobei es natürlich schwierig ist, wenn man jetzt die Praxis herinner, weil rein theoretisch stimmt das zu 100% nur von der Praxis her. Wer fährt denn auf Sicht, wenn du ein Linienbus steht?
Das noch dazu, also das entschuldigt jetzt nie, also das macht es schlimmer. Ehrlich, das macht es ja noch viel schlimmer. Wenn ich nicht vor dem Bus sehe ich, was vorbei, also was vor dem Bus, ihr kennt es alle, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, der steigt aus dem Bus aus und ich brauche gar nichts, das hätten ihr 60 Männer, ich habe nicht erklärt, und geht vor dem Bus bei der Windschutzschirm quasi vorbei und will drüber gehen.
Und wenn es ein Bech hast, dann geht der einfach drüber und schaut erst zwei Schritte, nachdem er beim Bus weg ist. Das heißt, wenn da wirklich weggekommen ist, dann sowieso niedergelangt. Und das heißt, und da dann auch noch beim Bus vorbeirauschen, so ist mir wusst, was da passiert, da steht eh. Ja, da wollen Leute hinrennen oder müssen Leute hinrennen, da rennen Leute weg, weil sie einen Anschluss verpassen sonst oder eben, weil sie einfach es eilig haben, was jetzt nicht heißt, dass sie einfach blind und kopflos da rüber rennen dürfen, machen dann sie es trotzdem.
Und das Pkw-Fahrer oder das Individualverkehr ist auf jeden Fall mal Mitschuld, von dem gehen wir mal aus.
Ja, ich weiß nicht, ob man Mitschuld ist oder nicht Mitschuld ist, aber auf jeden Fall gibt es riesengroße Probleme, wenn was passiert. Gehen wir mal auf das an. Mitschuld, das ist immer so eine Sache mit Versicherungen. Immerhagliche Geschichte. Einen guten Anwalt, gute Versicherungen und dann auf das würde ich gar nicht eingehen, wer da wirklich dann Schuld ist.
Aber wie gesagt, es ist einfach, es gibt auf jeden Fall Probleme, wenn ich dort das habe. Wir müssen jetzt gar nicht vom Schlimmsten ausgehen. Es braucht nur Kleinigkeiten, das sind leicht auch Dutsche oder sonst irgendetwas. Da gibt es bereits Probleme. Wir müssen auf Sicht fahren, beziehungsweise Gefahr an Sicht lernen bei an der Fahrschule.
Das heißt, ich muss eigentlich dort stehen bleiben können, wo die Gefahr sein könnte. Das ist vor dem Bus, von einer Ome rennt. Was jetzt aber nichts mit wegfahren, das ist eigentlich für mich schon zu spät, wenn ich dort stehen bleibe. Ich muss in dem Fall früher stehen bleiben können. Im Hinterteil vom Bus eigentlich.
Jaja, aber damit muss ich halt rechnen, dass er weg von mir ist bald. Aber nur das, das, ja, das ist das Rechnen. Wir wissen selber, wie das ist, wir fahren in der Stadt, es ist viel Verkehr, du schaust auf alles Mögliche, es rennt dafür immer, es ist vielleicht der Schutzweg, es ist vielleicht ein Ampel oder man sucht irgendwo Gossen, wo man hin muss und dann steht der Bus da.
Man schaut da nicht immer auf den Bus. Darum glaube ich, dass der Buslenker auch ein bisschen schauen sollte und vielleicht, weiß ich nicht, einmal langsam beginnen soll zu fahren, dann sieht er eh, wie der reagiert. Das er jederzeit verstehen bleiben kann.
Aber wenn es einen stehenden Bus, der links blinkt, der ist 12 Meter, war nicht sogar länger, nicht siehst, warum soll es dann einen fahrenden Bus, der wahrscheinlich länger als 12 Meter ist, blinkt zeigen?
Ich behaupte jetzt aber, dass viele Fahrzeuglenker nicht wissen, dass sie den rauslassen müssen. Oder glaube ich schon. Oder sagen, der Bus ist groß, der ist langsam, der hält mir auf, ich habe seilig. Das ist das zweite Argument. Das ist eher. Und wenn ich aber dann losfahre, dann bleibt man vielleicht einmal stehen.
Du denkst aber an Verkehrssituationen an Haltestellen, die richtig viel Platz nach vorne haben. Wenn es eine Haltestellebucht ist, muss ich in dem Moment, wo ich losfahre, links um. Und das sind die Mehrwert. Einen halben Meter mal rausfahre. Glaubst du wirklich, dass die den halben Meter erkennen? Und dann, was mache ich nach einem halben Meter?
Und wenn er doch nicht stehen bleibt, bremsen sie wieder zusammen und riskiert, dass Sterne vorgestellt umfallen.
Nein, das fallen sicher um nicht. Weil es langsame stehen bleiben, ist ja schlimm eigentlich, als wir schneller stehen bleiben. Das ist richtig.
Ja, ich glaube, da werden wir uns nicht einig, Gerhard, jetzt ein Talk über die Vorgehensweise vom Bus. Wobei, stimmen tut es ja, was wir gesagt haben.
Genau, wichtig ist, wir müssen einem auslassen. Wenn er rausfahren möchtet, die Betonung liegt auf Linienbus. Es gilt wirklich nur für den Linienbus. Und im Ortsgebiet. Und im Ortsgebiet, genau. Dann müssen wir ihn fahren lassen. Gut. Wenn wir bei den Bussen sind, gehört da eigentlich der Schulbus auch dazu, würde ich sagen, oder?
Ja.
Der gute Sorge. Ja, es fällt mir jetzt gerade so ein, beim Schulbus haben wir ja die Möglichkeit, wenn es ein Schulbus ist, Schulbus erkennt man an der Kindertafel hinten oben. Und wenn ein Schulbus Kinder aus- oder einsteigen lässt, dann hat er die Warnblinkanlage eingeschaltet und zusätzlich hat er so gelbe Blinklichter oben und links und rechts.
Was heißt denn das für uns jetzt?
Dass der Nachfolgeverkehr nicht mehr vorbeifahren darf. Überholen ist er sowieso kannst. Aber er darf nicht vorbeifahren.
Das glaube ich ist auch ein ganz, ganz gefährliches Gesetz. Erstens einmal wissen das nicht viele. Das merke ich, wenn ich meine C95-Schulungen mache, wenn ich ja nur das frage, was das ist. Also ich kann mir jetzt sagen, zwei Drittel haben keine Ahnung davon, obwohl das Berufsgraft vorher sind.
Der Ordnung halber müssen wir aber dazu sagen, dass in Niederösterreich diese abwechselnd gelben Lichter nicht sein müssen.
unknown Ja.
Nur in Niederösterreich nicht. Überall noch schon, nur in Niederösterreich nicht. Ich weiß nicht warum, aber es ist so.
Ja, das ist halt Österreich. Nicht das Bundesland darf machen, was es will. Ja, genau. Was ich aber auch schon gesehen habe, was natürlich genauso gefährlich ist, dass das manche Buslenker dann auch nicht einschalten. Oder, was ich gesehen habe, persönlich haben wir das getroffen, dass ich hinter einem Bus stehen bin, der was es eingeschaltet hat, und dann haben wir gedacht, da passiert nichts.
Wir haben genauer geschaut, dann habe ich gesehen, da ist gar kein Bus drinnen. Dann bin ich langsam vorbeigefahren und dann habe ich gesehen, der geht auch raus und spazieren und dort rauchen. Und hat es eingeschaltet gehabt. Das heißt, der dürfte Kinder aussteigen haben lassen und dürfte dann hier gleich gewartet haben auf die Kinder, dass sie wieder zurückkommen, nehme ich jetzt einmal an und ist dabei rauchen gegangen und hat aber alles eingeschaltet lassen.
Also so sollte es auch nicht sein.
Nein, also darf gar nicht sein. Weil sie nur zum Kindern aus- und einsteigen.
Aber darum ist das meiner Meinung nach ein relativ schwieriges Gesetz, weil es oft falsch verwendet wird.
Ich glaube, gerade in Niederösterreich ist der Schulbus eine sehr außergewöhnliche Geschichte. Ich glaube, da gibt es Regionen, weiß ich nicht, in anderen Bundesländern und anderen Ländern überhaupt, gesamt gesehen, wo der Schulbus öfter und aktiver unterwegs ist. In Niederösterreich oder in Niederösterreich musst du den fast suchen.
In Wien gibt es den quasi gar nicht. Und in Niederösterreich musst du einen bald suchen.
Ja, weil schon für Linien unterwegs sind. Für Linienbusse und Schüler mitfahren. Bei einer Linienbus ist zählt er dann wieder nicht als Schulbusse. Genau. Gut. Ja, schauen wir weiter. Was haben wir als nächstes? Straßen Müllabfuhr.
Ja, einen hätten wir noch und zwar der Ordnung halber die Lenker von Post- und Paketzustellern und Wehrtransportanbietern und Fernmeldebüros und sonstige sind von diversen Halt- und Parkverboten ausgenommen. Nur zur Erwähnung.
So, jetzt haben wir bei den Straßendienst. Das sind Themen, was wir sicher nennen. Wenn sie irgendwo Motor umstehen. Genau. Die Packeldienste. Gut, dann schauen wir weiter zu den Straßendienst Müllabfuhr und die Kanalwartungen. Ja, wie erkenne ich die, wir müssen gekennzeichnet sein, ganz wichtig. Wenigstens, wenn sie im Einsatz sind, mit einem Licht.
Genau, mit einem gelben Drehlicht.
Oder steht da noch Drehlicht? Nein, oder?
Nein, nein, ist egal. Gelbrote Warnleuchte muss sein. Meistens ist es Rundumleuchte nicht. Heutzutage haben wir die Blitzer schon drauf nicht, aber meistens ist es noch die Rundumleuchte, was sind. Ja, was haben die für Ausnahmen? Grundsätzlich dürfen die eigentlich relativ viel machen. Es gibt da. Sie müssen sie nicht an Halte- und Parkverbote halten.
Ist aber klar, wenn dort da Arbeit ist oder wenn der Kanal gewartet gehört. Sie können sogar zum Teil, wenn jetzt die Kanalwartung hernimmt, zum Teil gegen die Einbahn fahren, wenn es sein muss. Sie dürfen auf dem Gehsteigermotor umfahren, sie dürfen auf Autobahnbetriebs umkehren, dürfen es ausfahren und beziehungsweise auffahren.
Und sie dürfen auch, wenn wir jetzt da egal, mehr spurige Straßen hernehmen, sie dürfen auch auf der linken Seite fahren, wenn es sein muss. Genau, obwohl es ein Rechtsfragebot ja normalerweise gibt. Wo es eigentlich ein Rechtsfragenbot gibt, ja. Und ja, das ist eigentlich der Kanal. Was haben wir noch?
Die Müllabfuhr. Die auf Nebenfahrbahnen durchfahren. Genau, dürfen Nebenbahnen durchfahren. Halte- und Parkverbote ist natürlich auch geil, dass sie sich nicht. Oder an die Halteverbote dürfen sie nicht halten. Parkverbote trifft eigentlich nicht zu, weil Parken werden es hoffentlich nicht, solange wir es nicht bauen.
Genau. Man muss aber aufpassen, sie dürfen den übrigen Verkehr dadurch nicht wirklich, wie steht drinnen, unzumutbar, klar, wir steht drinnen, unzumutbar gefährden oder behindern. Nein, sie gefährden sowieso nie. Gefährden sowieso nie, ja. Sie dürfen sie aber auch nicht extrem behindern. Wenn man hinten einmal stehen bleibt und einmal zwei, drei Minuten wartet, dann ist das auch so.
Aber du dürfen jetzt, ich weiß nicht, drin, während sie die Mülltonne holen, zehn Minuten trutschen oder sowas zum Trinken, und wenn das geht nicht. Das ist natürlich nicht erlaubt.
Nein, nein, also auch Arbeitsfahrt. Genau. Arbeitsfahrt hat nichts mit Deutschland und irgendwas zum Trinken kaufen.
Was jetzt auf die Pflichten sind für die anderen Verkehrsteilnehmer ist, wenn wir, egal ob jetzt aus Fußgänger oder aus Fahrzeuglenker unterwegs ist, und wir sehen so Einsatzfahrzeuge oder Arbeitsfahrzeuge, die was im Einsatz sind, da müssen wir einfach Platz machen oder zum Teil auch in Vordrang geben, dass wirklich eine neue Sachen machen können, eine Arbeiten durchführen können und nicht behindert werden dadurch.
Sonst glaube ich, gibt es dazu auch. Nein, ich glaube, es ist gut.
Ich glaube, das ist gut.
Wichtig ist, dass es für uns, auch wenn es behindert sind, manchmal das Erfahrung der Straßen benutzer ist und das noch der genauso aufpassen müssen.
Und was auch vielleicht noch dazu erwähnenswert ist, wenn es mir nicht zumutbar ist, zu warten hinter denen, weil es ihm sehr lange bla bla bla und hin und her, gerade wenn es eben ein aggressores Objekt, die Missgewinn auflegen müssen und so weiter. Also wenn es mir nicht zumutbar ist zu warten, dürfen wir auch Sperrlinien und Sperrflächen befahren, um vorbeizukommen.
Ja, genau. Das ist leider auch öfters der Fall, dass man dann, speziell ich merke das bei den Prüfungen dann oft, dass sagen, ich darf da nicht drüber fahren über die Sperrlinie. Nein, muss ich drüber fahren, das geht nicht anders. Weil wenn die da eine Stunde brauchen, weil so ein Wohnhaus entmist, mehr oder weniger, dann kann ich nicht eine Stunde dahinter warten.
Das geht nicht.
Genau. Vor allem, wenn die Müllmänner dann vielleicht auch noch deuten, weil sie eh schon wissen, das wird länger dauern. Das heißt jetzt nicht, dass sie sich übers Gesetz stellen dürfen und sagen, dann mach, was du glaubst und fahr mit Sperrlinge. Aber eben aufgrund dessen, dass die Erfahrung ja wissen, von der Erfahrung her wissen, dass die jetzt länger brauchen werden, kann das Handzeichen schon ein sehr gutes Indiz dazu sein, dass es vielleicht schlau jetzt wäre.
Ja, die Schienenfahrzeuge, oder? Schienenfahrzeuge haben wir als nächstes, ja. Die Schienenfahrzeuge müssen sich, also da steht es nämlich sehr schön und ich glaube, das kann man gar nicht anders sagen, als so, die Führer von Schienenfahrzeugen sind von der Einhaltung der straßenpolizeilichen Vorschriften insoweit befreit, als die Befolgung dieser Vorschriften wegen der Bindung ihrer Fahrzeuge an Gleise nicht möglich ist.
Eigentlich gefällt mir der sonst ganz gut, weil er alles aussagt. Das heißt, wenn da Sperrlinies und die Schienen gehen durch, die auf logischerweise Schienenfahrzeugen diese befahren, weil es gar nicht anders möglich ist.
Das ist blöd, ja, dass man den Gleis verlassen hat.
Genau. Alle anderen Sachen, also viele andere Sachen, wie zum Beispiel Rechtsabige Gibbon. Ausgenommene Straßenbahn wird sehr vermutlich trotzdem durch ein Verkehrszeichner so kundgetan werden, weil sie für andere Verkehrsteilnehmer auch wichtig ist zu wissen, dass die Straßenbahn es jetzt nicht macht.
Gut, was darf die Straßenbahn noch? Da gibt es irgendwas mit dem Rechtsvorlang, da war ich irgendetwas, wenn die Straßenbahn von links kommt. Es ist auch wieder so, du bist in der Nähe von Wien, du siehst mehr Straßenbahnen als wie ich, suchst schon. Ich bin gerade bei uns, aber es kommt keine, gell?
Das kennst du natürlich besser aus.
Ja, genau. Also ich als alter Waldschüler eingeben, super Straßenbahn. Nein, aber von der Arbeitsgegend natürlich eher. Hat zwar nichts mit den vorfahrzeugten Straßenbenutzern zu tun, aber man kann sie trotzdem erwähnen. Die Schienenvorrang-Regel, ja, Schieneneinsatz, eine Schienenfahrzeugregel, so hast du, ist eigentlich in ganz anderen Paragraphen drin, ist aber wurscht, wir nehmen es dazu.
Ja, genau. Und dass die Schienenfahrzeuge auch von links Vorrang haben. Also nicht da rechts komme ich dazu, ist immer Vorrang auf einer nicht geregelten und nicht mit Verkehrszeichen irgendwie kundgetaner Straße und eben auch von links, wenn es ein Schienenfahrzeug ist. Und eines der wichtigsten Sachen ist, dass die Schienenfahrzeuge, anders wie andere Straßenbenutzer, die beim Anhalten oder beim Halten, beim Anhalten auf den Vorrang verzichten, verzichtet das Schienenfahrzeug, die Straßenbahn, nicht auf ihren Vorrang, wenn sie in der Haltestelle stehen geblieben ist.
Das heißt, ihr Fahrgastwechsel ist vorbei, sie beginnt zu fahren und hat in dem Moment schon wieder Vorrang.
Es ist ganz interessant, wenn vor einer Kreuzung zum Beispiel im Gegenverkehr Schienenfahrzeug steht in der Haltestelle und ich muss dort links abbiegen. Das ist so ein klassisches Beispiel. Da kommen auf Pkws, die warte ab und dann kommt keiner mehr dann vorne und dann fangen das Schienenfahrzeug an zum Fahren.
Ich muss dem Schienenfahrzeug trotzdem den Vorrang geben.
In Boden gibt es das, entschuldige, in Boden gibt es das auch, da bin ich erst heute gefahren. Ich weiß gar nicht, wie die Straßen hast du auf jeden Fall. Ist der Grasverkehr und dann eine relativ lange Bushaltestüfe, fünf, sechs Busse. Und da ist die Badnerbahn, die Umkehrzone von der Bodnerbahn. Also da endet die Badnerbahn und ziemlich im Zentrum drinnen.
Und dort steht sie von links kommend, rechts fahrend auf diese Straße, die wir auch befahren, dann ist es eigentlich der linkskommende und die stehen der Haltestück. Also wenn die Tot einfach losfahrt, fahrt es einfach los.
Dann ist es so, ja. Was noch interessant ist, vielleicht eben als bevorzugter Straßenbenutzer, oder das Schienenfahrzeug ist der bevorzugte Straßenbenutzer, wenn ich links abbiege und ich ordne mich auf einem Schienenbereich ein und ich sehe, hinter mir kommt die Straßenbahn, dann muss ich die Gläser räumen.
Entweder man kann auch nicht oben, oder sonst muss ich schauen, dass ich die Straßenbahn vorbeilase. Ich darf mich nicht vor der Straßenbahn direkt einordnen. Daher muss ich warten, bis sie vorbei ist und dann ordne ich mich erst ein.
Wenn gar keine Bodenmarkierungen da sind, darf ich mir auf der Straße auf die Gleise gar nicht einordnen eigentlich. Genau, dann keine Bodenmarkierungen sind. Wenn Bodenmarkierungen da sind, darf ich sie zwar behindern, aber logischerweise nicht gefährden.
Was noch ein Problem ist, ist der Schutzweg mit den Schienenfahrzeugen. Also da muss man als Verkehrsteilnehmer doch ein bisschen aufpassen. Wenn ich jetzt ein Schutzzweck habe und ich sage, ich habe im Vorgang einen Schutzweg. Das ist alles schön und gut. Nur ein Schienenfahrzeug hat doch einen relativ langen Bremsweg.
Und es sollte mir zweimal überlegen, ob ich da vor einem Schienenfahrzeug den Schutzweck überquere oder nicht. Die sagen, ist zwar jetzt nicht unbedingt was mit bevorzugten Straßenmenü zu sagen, aber einfach um die Sicherheit geht es da mehr.
Wenn man da mittelbar nach dem Vorbeifahren von Schienenfahrzeugen dürfen die Gleise nicht überquert werden. Genau. Muss ich jetzt, ob Schutzwege dann nicht schutzwecken? Aber es ist alles schlauer.
Nein, es ist nicht schlauer. Es geht um die eigene Sicherheit, mehr oder weniger.
Die geschlossenen Züge von Straßenminutern war das nächste. Und ja, ich weiß nicht, ich bin, ich kann da wenig sagen dazu, außerdem geschlossene Verbände des Bundesheeres und Soldaten, die einzelne Fazit des Bundes erlenken, da waren die zusammenfahren. Also prinzipiell haben sie es Oblindlicht einzuschalten, was jetzt schwer zu differenzieren ist, weil die meisten haben Oblindlicht eingeschalten.
Und man sollte dazwischen nicht reinfahren und so weiter. Sicht man sehr selten mittlerweile, oder?
Früher hat man das viel öfters gesehen. Naja. Ich meine, geschlossene Züge können auch dazu Prozessionen oder Leichenzüge. Das sind auch so Sachen, was man bei uns in der Ortschaft schon relativ oft sieht, wenn ein Begräbnis ist, die Kirche ist immer ein bisschen weg von Friedhof oder oft weg von Friedhof.
Das heißt, du musst auf der Straßen zum Friedhof gehen. Das ist genauso ein geschlossener Zug, wo einfach aufgepasst werden muss. Oder Prozessionen. Ernte Dankfest war bei uns jetzt am Sonntag zum Beispiel wieder, ist auch am Hauptplatz, beginnt dort die Messe mehr oder weniger. Und ja, das ist halt auch so.
Das ist ein bevorzugter Straßenbenutzer, wenn diese Prozession dann einfach in die Kirchen zieht. Dann muss man einfach warten, bis die dort sind. Und es gibt auch organisierte Radgruppen zum Beispiel. Wenn ich jetzt geschlossene Radgruppenzüge habe, ist das genauso ein bevorzugter Straßen benutzen. Da kann der erste dann die Straße absperren, mehr oder weniger, dass alle drüber kommen und dann geht es weiter.
Es ist erlaubt. Machst du, wie das rechtlich ausschaut, dann überhaupt? Muss es angemeldet sein oder nein? Ich glaube, das muss angemeldet sein. Also das muss wirklich organisiert sein. Was nicht angemeldet sein muss, ist aber trotzdem, gehört auch zu den geschlossenen Zügen dazu, würde ich sagen. Oder naja, gehört eher zu den Kinder dazu, wenn jetzt die Lehrerin oder die Kindergärtnerin mit den Kindern eine Straße überqueren möchte.
Also im Ding steht es, im Gesetz steht es bei Paragraf 29 auch Kinder. Vermag der Lenk eines Fahrzeugs zu erkennen, dass Kinder die Fahrbahn einzelt oder in Gruppen, sei es beaufsichtigt oder unbeaufsichtigt, überqueren und überqueren wollen, so hat er ihnen das ungehinderte und ungefährte Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen und hat zu diesem Zweck, falls erforderlich anzuhalten.
Mit oder ohne Begleitung. Ein Kind oder auch mehr oder.
Genau, wichtig ist auch mit oder ohne Begleitung, weil viele sagen dann ja, die Mama war eh dabei, da brauche ich nicht steil bleiben. Das ist aber nicht wahr, das stimmt nicht. Es geht ums Kind und ganz egal, wer da dabei ist. Und wie gesagt, bei den Kindergruppen ist es einem hauptsächlich mit den Schulausflügen oder die Kindergartenausflüge.
Ja, ja, ja. Die haben auch mehr gesandert, haben wir gesagt. Aber kannst du nur erinnern, dass man, dass es eine, ich weiß nicht, Volksschullehrerin oder Lehrer gegeben, der die Kinder unterm Schranken durchgelutzt hat.
Ich glaube, vor zwei Jahren war das, ja. Ich glaube, das war länger her. Aber ich habe davon gehört damals, ja. Ja, was da rausgekommen ist. Keine Ahnung, das weiß ich nicht.
Aber auf jeden Fall war es ein großes Hallo und unverantwortlich. Normalerweise musst du sicher fragen, ob es komplett angerennt ist. Die Person wurscht männlich oder weiblich, aber meistens sind Kindergartenaufsichtspersonen halt weiblich.
Nein, sowas geht gar nicht, da muss ich ein bisschen in Verstand einschalten. Und da war nicht den Zug dadurch versammen, weil ich eben spät dran bin, ich kann dort nicht durchgehen. Das geht einfach nicht. Ich habe gesagt, ich weiß nicht mehr, was damals rausgekommen ist, das weiß ich nicht. Das ist nichts passiert, das war gut, es hat nur irgendeine Person gesehen und die hat es dann in die Medien gebraucht, so vollerweise.
Genau. Nein, nein, das war länger als zwei. Wenn das nicht so auf Corona war. Okay. Aber was? Menschen mit Behinderung. Sie dürfen nicht viel mehr, aber sie dürfen quasi Straßen stellen, für die das Verkehrszeichen halten, parken, verboten oder eine nicht unterbrochene, am Fahrbahnrand angebrachte gelben Linie, ein Halt am Parken kundgemacht ist.
Das dürfen sie trotzdem dort stehen bleiben. Und auch auf Schutzwegen, auf Schutzwegen, sage ich auf Mehrzweckstreifen und Radfahrstreifen dürfen sie halten, um aus- oder einsteigen zu Behindertenperson aus- und einsteigen zu lassen. Auch mit Energiehilfen und so weiter und so fort. Wichtig dabei ist aber, dass der Ausweis ist wichtig dabei.
Interessant ist ja auch, wie erkenne ich Behinderte, Behindertepersonen. Das ist erstens, wenn es mit dem Fahrzeug fahren haben, die meisten einen Pickel haben, Behindertenpickel, da sehe ich schon, okay, wenn der irgendetwas stehen bleibt, der darf das wahrscheinlich. Weil man muss fairerweise sagen, die Personen, die dieses Problem haben, die wissen ziemlich genau, was sie dürfen und was sie nicht dürfen.
Die schauen sie meistens auch dran, weil sie selber wissen, wie nervig es ist, wenn ein Behindertenbank verpackt ist. Richtig. Also die machen das nicht böseartig.
Und wie erkenne ich Personen, die nicht in einem Fahrzeug sitzen, das ist ja auch interessant. Das heißt, wenn ich jetzt mit dem BKB fahre und ich sehe auf der Seite, jeweils stehen oder gehen, was gibt es da für Behinderungen, was vielleicht leichter zu erkennen ist? Das ist vielleicht, wenn einer blind ist mit der Armbinde, wobei die Armbinde.
Bitte? Nein, die nicht mit dem Fahrzeug, die nicht mit dem Fahrzeug fahren, die zu Fuß unterwegs sind. Wobei die Armbinde habe ich ewig nicht mehr gesehen, wenn ich ganz ehrlich bin. Entweder gibt es wenig Leute mit Sehbehinderungen oder sie nehmen es einfach nicht. Öfter sieht man den Stock, den blinden Stock, den ziechten wir öfters, also in letzter Zeit.
Ja, was gibt es sonst für Behinderungen? Wenn er einen Ruhestück fährt, ist es glaube ich deutlich zu erkennen, eindeutig zu erkennen. Aber es gibt auch andere Gehhilfen. Es fängt bei Krücken an und geht bis zu Wie heißen die, die Rollators? Rollator, ja, Rollatoren, ja. Im Prinzip, ja. Also das sind alles bevorzugte Straßen benutzt und dürfte müssen wir einfach aufpassen.
Und es gibt auch welche, die man offensichtlich nicht gleich sieht. Der kann nicht relativ normal gehen, aber halt auch nicht ewig und nicht lang. Ja, also was habe ich im Bekanntenkreis, der dann sagt, ja, er kann, er kann super gehen, aber halt nur 30 Schritt und dann ist es vorbei. Und dann reicht ihm das Kreuz so, dass er eine Pause braucht.
Und damit sprechen ist bei ihm auch wichtig, dass er irgendwo einen näheren Parkplatz kriegt.
Ja, ich habe das Problem jetzt vorgewochen gehabt, ich werfe da raus. Dann sind wir bei den Heimfahren einkaufen gefahren und will vom Parkplatz rausgefahren. Und sicherte Person mit den Stecken gehen und haben mir denkt, okay, ich fahre trotzdem da, weil der ist eklig weg. Nur der ist wirklich, der hat für einen Meter, glaube ich, fünf, sechs Sekunden braucht.
Und dann im nächsten Schritt wieder fünf, sechs Sekunden. Ich bin dort bestimmt drei, vier Minuten gestanden, bis der den Vorstreifen überquert hat, sondern sie ausgefahren ab können. Aber das geht halt nicht anders. Das ist einfacher so. Es ist natürlich fraglich gewesen, ob vielleicht irgendwas anders geheiten können, aber wenn es so ist, ich kann jetzt nicht, weiß ich nicht, ich kann nicht zusammenführen oder anhuppen oder sonst irgendwas.
Das geht einfach nicht.
Naja, bitte, ich meine, jetzt hat er Behinderung, hat der aus welchen Gründen immer und welcher immer. Und dann hältst du mir noch. Aber was bringt der es? Keiner geht freiwillig, also es gibt den einen oder anderen vielleicht schon, der absichtlich arrogant langsam geht. Aber in 99,9% der Fälle ist wirklich aufgrund einer Behinderung.
Genau. Glaube ich auch, ja.
Gut. Ja, Wirtschaftsfuhren haben wir als nächstes. Für die haben wir noch was, Wirtschaftsfuhren, ja. Ja, du bist genauso am Land wie ich. Du hast da sehr gut eingelesen, die Wirtschaftsfuhren.
Ja, Wirtschaftsführung sind einfach von Beförderung von Gütern in Betrieben der Land- und Forstwirtschaft. Wirtschaftsfuhren mit Zugmaschinen, die auf waagerechter Fahrbahn eine Geschwindigkeit von 10 kmh nicht überschreiten, dürfen nur von Personen gelenkt werden, die mindestens 16 Jahre alt sind und die erforderlich körperlich und geistige eigenen benutzen.
Das heißt, dieses typische 10 km/h dafür auf irgendein Ding draufschneuen. Nein, es geht um Land- und Forstwirtschaft. Erstens einmal die Schwert. Nicht jeder, sondern Land- und Forstwirtschaft.
Aber sichten wir, glaube ich, nicht mehr sehr viele. Heutzutage die Traktoren, die gehen ein bisschen schneller schon in der Zwischenzeit, als wir die 10 km/h. Und die Gespannisse da drin, die Pferdefuhrwerker mit den Ochsen, das gibt es ja auch schon lange nicht mehr. Das ist ja auch vollbar.
Die haben fast sogar mit zwölf, das ist ganz witzig, das habe ich auch nicht mehr gewusst, muss ich ehrlich gestehen. Wirtschaftsfuhr mit bespanntem Fahrzeugen, sprich einem Pferd oder an Ochsen vorne oder an Ring vorne. Muss mindestens zwölf Jahre alt sein, das muss geistig und körperlich geeignet sein.
Und ist er eben 1916, dann der Frau nur so Straßen befahren, die keine Fragenstraßen sind und keine gefährlichen Stellen aufweisen. Also richtig eigentlich, das ist das Typische, wir haben in einem landwirtschaftlichen Land alles möglich gemacht, dass die Kinder helfen können.
Und das ist egal. Stimmt. Sonst schreibe ich sowas nicht ein. In der heutigen Zeit, wenn wir ganz ehrlich sind, das ist ein Beispiel, das ich sage, die STV gehört nachgeschrieben. Ganz einfach. Das ist ja einfach nicht mehr zeitgerecht, das Ganze. Das haben wir ja weit weg von der. Totes Recht. Ja, so ungefähr.
Es ist ja wahnsinnig, dass man sowas noch drinnen passt. Das gibt es nicht mehr mehr in Waldviertel, glaube ich, oder?
Nein.
Du hast schon Probleme mit den Tierschützen, wahrscheinlich, wenn du das Pferd vorspannst und irgendwas ziehst.
Ah, das geht schon, das geht schon. Die Tierschützer schon. Wir essen ja im Waldviertel hauptsächlich Fleisch von gusterten Tierschützen. Okay. Okay. Nein, natürlich. Aber ein bisschen Schwunden ist immer.
Ja. Gibt es viel nicht gern weg ein paar. Gut. Ich glaube, das war es eigentlich. Ja. Das waren grundsätzlich die bevorzugten Straßenbenutzer. Ich habe gesagt, Einfahrtsfahrzeuge haben wir gesagt, lassen wir weg, weil die haben wir schon gehabt. Und Kinder, die müssen wir dann einmal eigen zusammengehen, weil da ist mehr zu dazu, wenn das wäre.
Nur dass sie über die Straßen gehen dürfen und das Glas an, das wissen wir. Okay. Hast du noch was, Matthias?
Nein, was machen wir als nächster gehört?
Du hast was Tolles gemacht. Das passt jetzt zum Herbst. Und dann zum Winter, wenn der Schnee kommt, weil das sieht man es nicht. Die Bodenmarkierungen wolltest du machen. Ja, Bodenmarkierungen. Bodenmarkierungen machen wir, ja. Das ist nämlich gleich interessant zum Nachdenken, was mache ich, wenn der Schnee draufliegt auf die Bodenmarkierungen.
Das werden wir jetzt aber nicht auflegen. Das lösen wir dann das nächste Mal auf.
Sehr gerne Zuhörerinnen und Zuhörer. Wir werden das nächste Woche.
Und wir schauen dabei nach, dass wir es auch wissen.
Genau. Definitiv. Nein, es gibt spannende Sachen bei den Bodenmarkierungen. Wie jedes Thema waren sie für irgendwas begeistert. Viele, ein spezieller Zuhörer wie das die Augen dran, machen typisch Matthias. Aber es ist ja wirklich, manche Sachen sind ja richtig spannend. Bei den Vorwerken, das mit den zwölf Wörtern, das hat mir heute richtig geflasht.
Das hat mir richtig gefallen, dass das drinnen steht.
Ja, man kommt immer wieder auf neue Sachen drauf. Das ist ja für uns ja auch ganz interessant, weil wir lernen eigentlich auch immer wieder was dazu. Manche Sachen sagen wir, okay, das wissen wir, aber manchmal lest was, bis sagst du denn bei den Wirtschaftsfrauen, da was du sagst, das gibt es nicht, sowas kann ich nicht drinnen stehen.
Aber es steht drinnen. Es ist einfach so. Also man lernt nie aus. Na gut. Gut, dein Aufruf.
Mein Aufruf, ja, bitte. Downloaden, anhören.
Bitte, bitte.
Wer das noch kennt, ist alt.
Haben Sie ein Herz für Matthias? Er schaut so lieb aus.
Ist mal gerade ein gutes Jahr. Schreibt in die Kommentare, wer es kennt. Also bitte, bitte, bitte. Downloaden, anhören, weiterempfehlen, bewerten. Idealerweise in der Reihenfolge. Download wichtig, dass wir es in die Statistik einziehen, dass wir es sehen in der Statistik. Das Weiterempfehlen, ganz wichtig, Redesmitleid drüber, von denen die Meinung setzt, dass sie einen Podcast brauchen.
Es gibt auch Podcast Junkies, die eigentlich fast alles gerne hören, wenn es irgendwie in einen Kram passt, auch denen natürlich. Ja. Gerhard, Zukunft wieder.
Ja, interessant war jetzt, wir haben jetzt einmal über einen Podcast diskutiert, während er der Schule irgendwas gehabt habe. Und der hat gesagt, der hat den Podcast gehört und er sieht es aber nicht anders. Und dann haben wir einfach diskutiert. Und wir haben da, glaube ich, eine gute halbe Stunde über den anderen Punkt diskutiert.
Also ist recht lässighaft. Und das Diskutieren bringt dann nicht nur den was, sondern die anderen 20 genauso dir, was zuhören. Also wie du sagst, reden darüber ist immer gut, über solche Sachen.
Gut. Man kommt auf Sachen drauf, wie wir auch. Wir diskutieren ja vor der, also du schickst meistens was, einen Ablauf, den schauen wir uns beide an, dann redet man mal darüber, wenn es ein grässeres Thema ist, schauen wir dann, dass man dazwischen einmal telefoniert, bevor wir aufzeichnen. Ansonsten, so wie es jetzt da war, dass man eben knapp vor dem Podcast die ersten paar Minuten in dem Call auch nochmal drüber redet, was man sich angeschaut hat, wie man das interpretiert, aber gar nicht ins Detail, weil im Detail diskutieren wir es dann eigentlich auch live im Podcast ist.
Es ist einfach, wir haben gesagt, das ist interessanter. Live diskutieren ist immer interessanter. Und wenn Fehler passieren, es passieren immer wieder Sachen, wo man dann auch nicht genau weiß, wie es ist, dann klärt man es einfach das nächste Mal auf. Wir versuchen wirklich das echt umzubringen und schauen, dass wir so viel wie möglich eben im Podcast erst rausfinden.
Passt! Damit wünschen wir alles Gute wieder, schöne Zukunft, schönen Herbstbeginn, die letzten Tage nützen, wo es noch die Sonne scheint, wobei ich warte jetzt endlich einmal für den Regen. Ich brauche wieder einen Regen. Jetzt habe ich eine Wettbewerb gemacht und es kommt kein Regen, dass ich etwas ändern kann.
Aber das sind eine und drei Geschichte. Okay, bis zum nächsten Mal. Vierte.