Geschichte der Zivilisationen· Staffel 1· Folge 24

Das Hunnenreich: Eroberungen und Zerfall einer Macht aus der Steppe

Dienstag, 27. Oktober 2026 · 53 min

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Shownotes

Wer waren die Hunnen, und wie wurde ihr Reich zur Bedrohung für das Römische Imperium? Als gotische Flüchtlinge im Jahr 376 die Donau überqueren, sucht eine ganze Welt Schutz vor den Reitern aus der Steppe. Ihr Vormarsch prägt die Völkerwanderung und verändert Europas Machtverhältnisse. Unter Attila erreicht das Hunnenreich den Höhepunkt seiner Macht. Doch nach seinem Tod zerfällt es in kurzer Zeit.

Diese Folge von Geschichte der Zivilisationen erzählt die Geschichte der Hunnen: von ihren rätselhaften Ursprüngen in den eurasischen Steppen über ihre Eroberungen bis zum Untergang ihres Reiches. Wie kämpften ihre berittenen Bogenschützen? Wie wurden aus römischen Söldnern gefürchtete Gegner? Und welche Rolle spielten Gold, Tribute und Diplomatie beim Aufstieg Attilas?

In rund 60 Minuten begegnen wir Attila und seinem Bruder Bleda, begleiten den Gesandten Priskos an den hunnischen Hof und verfolgen den Feldzug nach Gallien bis zur Schlacht auf den Katalaunischen Feldern. Wir fragen, warum Attila seinen Italienfeldzug abbrach, was über seinen plötzlichen Tod bekannt ist und weshalb die Herrschaft seiner Söhne scheiterte. Dabei unterscheiden wir historische Quellen von späteren Legenden um die Geißel Gottes.

Entdecke eine entscheidende Epoche der Spätantike zwischen Steppenkultur, römischer Machtpolitik und dem Wandel Europas. Abonniere den Podcast für weitere Folgen über die Geschichte großer Zivilisationen.

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