Hinter der Schlagzeile· Folge 388

Der Fall Hugo: Sterbehilfe für einen 28-Jährigen?

Donnerstag, 28. Mai 2026 · 11 min

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Shownotes

Der Fall eines jungen Franzosen beschäftigt die Schweizer Justiz und könnte die Praxis der Sterbehilfe verändern. Der 28-jährige Hugo litt an einer seltenen Augenkrankheit, die ihm das Lesen und Arbeiten am Bildschirm zunehmend verunmöglichte. Nach vier Jahren ohne Aussicht auf Besserung reiste er in die Schweiz, um mit Hilfe von Pegasos zu sterben.

• Warum reiste der 28-jährige Hugo für seinen Tod ausgerechnet in die Schweiz?

• Weshalb gerät die Suizidhilfeorganisation Pegasos immer wieder in die Kritik?

• Welche Rolle spielt die Urteilsfähigkeit bei assistierten Suiziden?

• Weshalb halten die Eltern von Hugo den Entscheid ihres Sohnes für fragwürdig?

• Warum ist Suizidhilfe in der Schweiz erlaubt, in vielen anderen Ländern aber verboten?

• Welche Fehler werfen die Gerichte Pegasos und dem beteiligten Arzt vor?

• Könnte der Fall Hugo die Schweizer Sterbehilfepraxis verändern?

Artikel zum Thema

• «Mein Leben wurde zur Hölle»: 28-Jähriger starb heimlich – Fall erschüttert Suizidhilfe (zugerzeitung.ch/schweiz/28-jaehriger-starb-hei…)

• Ausländische Organisation will Suizid-Halsband in der Schweiz testen – ein gefährlicher Plan (zugerzeitung.ch/schweiz/exit-international-tes…)

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Host und Produzentin: Zoe Gwerder

Gast: Andreas Maurer

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