Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien· Folge 947
DAX auf Rekordkurs: E.ON mit Kaufsignal, SAP unter Druck – Ist Vonovia jetzt der große Value-Trade?Neue Episode
Freitag, 3. Juli 2026 · 7 min
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Shownotes
Hot Bets Episode 951 der Podcast über heiße Aktien von finanzen.net
Bei dem Podcast von finanzen.net, Hot Bets heiße Wetten, sprechen wir über Vonovia. Für mehr Details, hört doch mal rein.
WICHTIG:
Es handelt sich bei den besprochenen Werten nicht um Anlageempfehlungen. Die hier besprochenen Aktien, ETFs und Hebelprodukte bergen aufgrund hoher Volatilität ein hohes Risiko!
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Hallo und herzlich willkommen zu HotBeds, dem Podcast von Finanzen.net. Ich bin Thomas Kohl und die Sendung wird präsentiert von SIO, dem Online-Programm vom Financen.net. Der Podcast stellt wie immer keine Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf der besprochenen Wertpapiere dar. Die hier vorgestellten Aktien, Zertifikate oder Hebelprodukte sind sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko.
Der podcast stellt keine Anlageberatung dar und ihr handelt auf eigenes Risiko. Ja, DAX auf Allzeit hoch. Heute Morgen bei ... kurz nach CETA Eröffnung wurde ein neues Hoch markiert. Damit wird die bullische Bewegung, die sich die letzten Tage angekündigt hat, bestätigt. Vieles wird mit dem Reformpaket der Bundesregierung begründet.
Das kann sein! Die Experten sind allerdings skeptisch. Auf jeden Fall haben DAX und Eurostocks jetzt Weiterluft nach oben. Allerdings wird es heute zum Wochen Schluss Nicht viele Impulse geben. Die Amerikaner feiern ihren Unabhängigkeitstag und die Börsen sind geschlossen. Treiber waren diese Woche die schwachen Arbeitsmarktzahlen in den USA, aber auch ein fallender Ölpreis und stagnierende Renditen.
Das öffnet nämlich das Fenster für Zinssenkung in den US-Armen. Zumindest könnte der neue Notenbankpräsident Kevin Worsch im Herbst diese durchführen! Auf dem EZB-Forum im Portugal hatte der US-Notenbänker die Preisstabilität in den Fokus gerückt und die Unabhängigkeit der Institution bestätigt. Zuletzt haben sich ja auch Warn- und Dienstleistungen zwar verteuert, aber ein fallender Ölpreis wird in ein paar Wochen Entspannung in den Zahlen bringen – zudem ein schwacher Arbeitsmarkt.
Das bringt dann den Lunddruck nach unten! Wir kommen langsam auch insgesamt in einen Mangel an Arbeitskräften oder aus einem Mangel in ein ausgewogenes Niveau, so auch in Deutschland. Kommen wir zu den Aktien. Ion steht heute ganz oben. Die Aktie ist aus einer sogenannten Flagge nach oben ausgebrochen.
Wir hatten das im Bulle- und Bärdepot umgesetzt mit einem Stop-by der bei achtzend Euro fünfzig ausgelöst wurde heute. Damit kann jetzt die Aktie auf zwanzig Euro steigen und würde dann das Zwischenhoch aus dem März diesen Jahres überwinden. Insgesamt ist das Marktumfeld für Versorger ganz gut, der Eurostock Fünfzig Utilities zieht an und EON folgt ihm.
Eine Lüsten von Morgan Stanley eben zudem das Kursziel auf Zweiundzwanzig Euro an. Metzler nennt Vierundzwantig Euro als Kurs Ziel. Und die gestern noch besprochene GEA-Gruppe, die zieht heute an. Jetzt bestehen Chancen dass es weiter nach oben geht. ein schadtechnisches Kaufsignal Auf der Verliererseite SAP, hier werden zusätzliche Kostensparmaßnahmen aktuell beschlossen.
Bei allen Maßnahmen wird das Thema KI priorisiert – alle Ausgaben, Dienstreisen, Neueinstellungen müssen auf das Thema einzahlen und über eine mögliche Übernahme wird derzeit spekuliert. es soll um eine norwegische Firma gehen mit dem Namen Cognit. Es geht hier um Industriesoftware mit künstlicher Intelligenz.
aus Komplexen Betriebsdaten der Industrie können Analysen gezogen werden. Wir werden Sensoren ausgewertet, Kamerasimulation genutzt um Agentik AI also Maschinen-Learning anzuwenden. Cognite gehört zu Schneider Elektronik oder Electric im französischer Technologiekonzern. Eine Akte die sich seit ein paar Tagen stabilisiert ist Wonovia und in zwanzig Euro könnte ein tragfähiger Boden sein Denn die politischen Signale würden eher unterstützen als belasten.
Der Bundeskanzler hat eine Enteignung von Wohnungsgesellschaften, eine klare Absage gegeben. Sie will sogar eine Vergesellschaftung per Bundesgesetz verhindern! Der Berliner Senat hatte allen Ernstes über eine Enteiigung gesprochen oder diese durchgespielt. Das ist nun vom Tisch und die Marktbewertung kommt nun in den Fokus.
Auf dem Konzernen lassen immer noch vierzig Milliarden Schulden. Die Zinsen sind also durchaus wichtig. Diese zogen ja zuletzt an. Die EZB ist eher auf der Seite der Anhebung, während die Amerikaner eher senken. Für die Deutsche Bank sind die höheren Zins-Erwartungen bereits eingepreist – wie es so schön heißt!
Vor wenigen Tagen wurde die Aktie auf Kaufen hochgestuft. Nach Meinung der Experten gibt es sogar Überraschungspotenzial. Der Gewinn könnte wieder steigen. eine Mischung aus Mitsteigerung und Servicegeschäft sowie zum Beispiel Verwaltung für Dritte Solaranlagen auf den Dächern um Stromvermarktung. Auch das Neubau-Geschäft für den Verkauf könnte zum Geschäft stärkeren Profit beitragen.
Bis im Jahr twenty achtundzwanzig könnte das EBDA auf fast drei Komma drei Milliarden Euro steigen. Zudem soll auch die Verschuldung gesenkt werden, auf bis zu vierzig Prozent des Immobilienwertes. Das würde die Zinslast dann auch senken. Wir tragen wird es durch Portfolioverkäufe. Unglaubt der lokale Immobiliemarkt in Berlin dass aufnehmen wird.
Aber grundsätzlich gibt es Nachfrage nach Wohnungen zum Kauf. Hier handelt es sich meistens auch nicht um Luxuswohnung, sondern eher alles im unteren Preissegment und teilweise auch zum Buchwert. An der Börse wird der Immobilienwert nur zu fünfzig Prozent bewertet. Ein Abschlag ist nach einer Lüstenmeinung überzogen und hätte viel Päsimismus in die Aktie eingebracht.
Problem ist noch ein alter Deal zur Hochzeiten. Die Beteiligungsgesellschaft Apollo hat Anspruch auf Zahlungen. Ein Herauskaufen würde Eigenkapital benötigen und eine Kapitalerhöhung scheint ausgeschlossen zu sein, weil der Kurs zu schwach ist. Weitere Immobilienverkäufe – lokal sind eher schwierig! Man könnte wie die TAG-Immobilien Tochtergesellschaften Ausgliedern an die Börse bringen oder verkaufen.
Onovia besitzt Wohnungen im Ausland in Wert von ca. zehn Milliarden Euro, sieben Milliarden in Schweden und fast drei Milliarden in Österreich. Dieser Bestand könnte abgegeben werden.". Übrig bleiben dann Wohnungen im Wert von siebzig Milliarden Euro in Deutschland. Der Börsenwert beträgt neunzehn Milliarden, Schulden waren vierzig Milliarden.
Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgte zweitausend Euro pro Quadratmetern also Value for Money! Schönes Wochenende.