How to WU· Folge 1

Gut starten. Besser studieren – mit Ida Müller

Montag, 5. Oktober 2026 · 46 min

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Shownotes

Tipps, Aha-Momente und ehrliche Einblicke für deinen Uni-Start. Finde deinen eigenen Rhythmus und genieße die WU-Zeit!
How to WU #1: Gut ins Semester starten

Neues Semester, tausend Fragen und das Gefühl, dass alle anderen schon genau wissen, was sie tun? Keine Sorge: In dieser Folge geht’s einmal quer durch den Semesterstart an der WU.

Kristin spricht mit Ida, WU-Studentin im 5. Semester und zweifache Welcome Tutorin, über die ersten Tage an der WU, Lehrveranstaltungsanmeldung, STEOP, Lernen und Prüfungen. Aber auch darum, wie man neue Leute kennenlernt, Studium und Freizeit unter einen Hut bekommt und warum man sich gerade am Anfang nicht zu sehr mit anderen vergleichen sollte.

In dieser Folge geht’s unter anderem um:

• Was du zu Beginn des Semesters wirklich erledigen solltest

• Wie du deine Lehrveranstaltungen und deinen Semesterplan organisierst

• Tipps für STEOP, Prüfungen und effektives Lernen

• Selbststudium vs. Vorlesung und wie du herausfindest, was für dich funktioniert

• Arbeiten neben dem Studium und Zeit für Freizeit

• Wie du an der WU neue Leute kennenlernst und Anschluss findest

• WU-Angebote abseits von Lehrveranstaltungen, von Student Clubs bis zu Austauschprogrammen

• Warum dein Studium nicht bei ECTS und Noten aufhört

Tools & Links aus der Folge

MyWU App Desktop (my.wu.ac.at/mywu)

MyWU App im Google Play Store (play.google.com/store/apps/details?id=at.ac.wu…)

MyWU App im Apple Store (apps.apple.com/at/app/mywu/id6783760459)

Studienpläne und Stundentafeln (wu.ac.at/studierende/informationen-fuer-studie…)

ÖH Prof Check (profcheck.oeh-wu.at)

ÖH LV Planer (studienplaner.oeh-wu.at/#)

WU Raumbuchungstool (wu.ac.at/studierende/tools-services/projektrau…)

Du hast eine Frage rund ums WU-Studium, die wir im Podcast beantworten oder eine Wunschperson, mit der wir mal sprechen sollen? Schreib uns gerne in den Kommentaren oder unter student.podcast@wu.ac.at

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Speaker: Es war ein richtiges Auf und Ab. Speaker: An manchen Tagen läuft's, an manchen wieder nicht so. Speaker: Es gibt auch gute Wege, sie unstressiger zu gestalten. Speaker: Weil diese Vorbereitung war eigentlich katastrophal. Speaker: Und jeder fühlt sich so leicht Speaker: verloren, es gibt nur nicht Speaker: jeder zu.

Speaker: Du startest in ein neues Semester und plötzlich ist Speaker: wieder alles gleichzeitig da. Speaker: Was muss ich erledigen? Speaker: Wo soll ich hin? Speaker: Wie lerne ich am besten? Speaker: Wen kenne ich eigentlich? Speaker: Mache ich das alles richtig? Speaker: Und gleichzeitig soll das Studium ja auch Spaß machen und Speaker: mehr sein als ECTS.

Speaker: Deshalb wollen wir in dieser ersten Folge da mal gemeinsam Speaker: reingehen in den Semesterstart. Speaker: Die ersten Tage an der WU, ins Speaker: Lernen, Freundschaften, typische Speaker: erstsemestrigen Fragen und all Speaker: die Dinge, die man vielleicht Speaker: erst nach ein paar Semestern Speaker: herausfindet.

Speaker: Also, wie startet ihr gut ins Semester und wie holt ihr für Speaker: euch selbst das Beste aus eurer Zeit an der WU heraus? Speaker: Hallo und herzlich willkommen Speaker: bei How to WU, mein Name ist Speaker: Kristin Seidler, ich arbeite im Speaker: Study Service Center an der WU Speaker: und habe dadurch mit ganz Speaker: unterschiedlichen Menschen und Speaker: Themen rund um das WU-Studium zu Speaker: tun.

Speaker: In diesem Podcast stelle ich Speaker: euch alle zwei Wochen Menschen Speaker: aus der WU-Community vor und Speaker: tausche mich mit ihnen über Speaker: Erfahrungen, Tipps, Stories und Speaker: Insiderwissen aus. Speaker: Und heute ist schon mal eine ganz besondere Aufnahme, denn Speaker: das hier ist nämlich tatsächlich unsere allerallererste Folge von Speaker: How to WU.

Speaker: Ich freue mich sehr und es ist Speaker: richtig schön, dass ihr mit Speaker: dabei seid. Speaker: Ja, und dann nach den Welcome Speaker: Days ist immer vor dem Speaker: Semesterstart und gerade am Speaker: Anfang kann ziemlich viel Speaker: gleichzeitig passieren. Speaker: Lehrveranstaltungen anmelden, Speaker: Stundenplan zusammenstellen, Speaker: erste Prüfungen planen, sich am Speaker: Campus orientieren und Speaker: gleichzeitig vielleicht noch Speaker: herausfinden, mit wem will man Speaker: eigentlich die nächste Pause Speaker: verbringen?

Speaker: Wir haben auch im Vorhinein von Speaker: euch Fragen schon gesammelt und Speaker: werden diese auch in dieser Speaker: Folge mit einfließen lassen, so Speaker: dass wir sie euch auch direkt Speaker: beantworten können. Speaker: Und deshalb machen wir heute Speaker: gleich mal so einen Rundumschlag Speaker: und gehen einmal den kompletten Speaker: Semesterstart aus Speaker: Studierendenperspektive durch.

Speaker: Und dafür habe ich heute Speaker: jemanden zu Gast, der gleich Speaker: mehrere Perspektiven mit Speaker: einbringt. Speaker: Sie kennt die WU selbst als Speaker: Studentin, war auch vor noch Speaker: nicht allzu langer Zeit im Speaker: ersten Semester, ist inzwischen Speaker: aber schon deutlich weiter im Speaker: Studium und kennt gleichzeitig Speaker: als Welcome Tutorin viele Fragen Speaker: und Unsicherheiten, die gerade Speaker: Erstsemestrige beschäftigen.

Speaker: Hallo Ida, schön, dass du da bist. Speaker: Hallo. Speaker: Es freut mich sehr, hier zu sein. Speaker: Ja. Schön, dich hier im Studio zu haben. Speaker: Und vielleicht dann gleich ganz kurz zu dir. Speaker: Wer bist du denn? Speaker: Was studierst du an der WU? Speaker: In welchem Semester? Speaker: Hallo, ich bin Ida Müller und ich bin im fünften Semester an Speaker: der WU und ich studiere aktuell WISO mit dem Studiumzweig, also Speaker: im Hauptstudium BWL.

Speaker: Genau. Speaker: Und warum hast du dich Speaker: eigentlich für die WU und den Speaker: Studiengang entschieden? Speaker: Ich glaube, ich war ganz früh schon sehr begeistert von Wien Speaker: und auch von Wirtschaft. Speaker: Und so war das irgendwie nicht so eine schwere Entscheidung, Speaker: dann an die WU zu gehen.

Speaker: Und ich bin bis jetzt sehr, sehr happy mit meiner Entscheidung. Speaker: Und warum bist du eigentlich Speaker: Welcome Tutorin an der WU Speaker: geworden? Speaker: Das hatte den Ursprung damals in Speaker: meinen Welcome Tagen Ich hatte Speaker: einen Welcome Tutor, der mir Speaker: mein Einstieg echt erleichtert Speaker: und auch echt schön gestaltet Speaker: hat.

Speaker: Und ich wollte einfach, dass den Speaker: weiteren Erstsemestrigen Speaker: mitgeben und einfach wirklich Speaker: dieses tolle Gefühl an der WU Speaker: weitervermitteln und den Speaker: Erstsemestrigen einen tollen Speaker: Einstieg ermöglichen. Speaker: Und kannst mir dann sagen, was ein Welcome Tutor bzw. eine Speaker: Welcome Tutorin an der WU genau macht? Also Speaker: wir Welcome Tutoren und Tutorinnen Speaker: sind für die dreitausend Speaker: Studierenden verantwortlich.

Speaker: Wir Speaker: sind rund achtzig Personen, die Speaker: sich eben um diese dreitausend Speaker: Studierenden kümmern. Speaker: Und Speaker: wir verbringen gemeinsam die ersten Tage und auch das erste Semester Speaker: mit unseren "Erstis" und geben den wichtigen Tipps und Speaker: Tricks fürs Studium. Super!

Speaker: Dann Speaker: ganz kurz noch mal zu dir an sich, wenn du nicht studierst, Speaker: was machst du denn so neben dem Studium? Also Speaker: neben dem Studium arbeite ich auch hauptsächlich. Ich Speaker: bin gerade in einer Unternehmensberatung Speaker: und arbeite da Speaker: halt einfach so Teilzeit auf Teilzeitbasis.

Speaker: Aber Speaker: ich mache auch sehr viel Sport in Wien. Also Speaker: ich gehe gerne sehr gerne laufen oder auch Pilates. Und Speaker: ansonsten verbringe ich meine Speaker: Zeit unglaublich gern mit Kochen. Speaker: Das Speaker: ist ein großes Hobby von mir und natürlich auch mit meinen Freundinnen Speaker: und Freunden. Und Speaker: an der WU? Welche Speaker: Lehrveranstaltung hat dir da Speaker: bisher am besten gefallen und warum?

Speaker: Ich Speaker: glaube, es gibt zwei Antworten auf diese Frage. Einmal Speaker: gefiel mir Mikroökonomie unglaublich Speaker: gut, aber glaube ich nicht Speaker: grundsätzlich wegen des Inhaltes, Speaker: sondern einfach wegen dem Speaker: Professor, der das so unglaublich Speaker: gut gemacht hat und ich Speaker: wirklich jedes Mal Freude hatte, Speaker: hinzugehen. Und Speaker: ich glaube, die andere Lehrveranstaltung, die ich total gerne Speaker: mochte, war Statistik. Hätte Speaker: ich am Anfang nicht geglaubt, aber das Fach hat zunehmend Speaker: mehr Spaß gemacht, umso mehr man es verstanden hat. Und Speaker: ich hatte zum Schluss echt Freude Speaker: daran, die Aufgaben zu lösen.

Speaker: Okay, Speaker: spannend. Ja, Speaker: von Statistik ist hätte ich nicht erwartet. Aber Speaker: auch das kann Spaß machen. Gut, Speaker: nachdem ich dich jetzt kurz kennengelernt haben, wollen wir noch Speaker: ein bisschen mehr über deine WU-Personality rausfinden. Mit Speaker: einem kurzen Uni-Check. Bist Speaker: du bereit? Ja.

Speaker: Sehr gut. Welches Speaker: Wort würdest du sagen, beschreibt dein erstes Semester an Speaker: der WU am besten? Es Speaker: war ein richtiges Auf und Ab. Was Speaker: befindet sich während der Prüfungszeit Speaker: immer in deiner Tasche? Speaker: Kaffee Speaker: und Kaugummi. Bei Speaker: welchem Kurs würdest du freiwillig Speaker: noch einmal von vorne beginnen?

Speaker: Und Speaker: bei welchem eher nicht? Ich Speaker: werde nicht wieder bei Mathe beginnen. Das Speaker: war nämlich eine Herausforderung. Da Speaker: bin ich froh, dass dieses Kapitel abgeschlossen ist. Und Speaker: ich würde Mikroökonomie nochmal machen, weil die Lehrveranstaltung Speaker: so toll war. Und Speaker: welcher Satz fällt garantiert vor jeder Prüfung? Ida, Speaker: du schaffst das. Du Speaker: hast gelernt. Das Speaker: Wissen ist in dir. Rock Speaker: that! Sehr Speaker: schön. Welche Speaker: Nachrichten möchte niemand Speaker: in einer Uni-WhatsApp-Gruppe Speaker: lesen? Noten Speaker: sind da. Welchen Speaker: Gegenstand braucht jeder WU Speaker: Student, -Studentin zum Überleben.

Speaker: Die WU-BIB-Bag, Speaker: weil ansonsten kommt man Speaker: nicht in die Bibliothek hinein. Speaker: Welche Lehrveranstaltung Speaker: hatte ich bisher Speaker: am meisten überrascht? Wie Speaker: vorher Speaker: schon erwähnt, war das Statistik, Speaker: weil ich echt nicht wusste, Speaker: was auf mich zukommt und Speaker: da wurde ich echt positiv überrascht.

Speaker: Es war Speaker: sehr spannend. Was war Speaker: denn bisher schönste Moment an der WU? Die Noten Speaker: zu erhalten vor der ersten, vor dem ersten Sommersemester-Ende und Speaker: dann in die Sommerferien zu starten? Mit welcher Speaker: Person würdest du gerne mal Speaker: einen Kaffee am Campus trinken? Am Speaker: liebsten eigentlich Speaker: mit meinem Papa, weil der war noch nie am Campus Speaker: und den würde ich Ihnen gerne mal zeigen. Was würdest du Speaker: an der WU sofort ändern, wenn du könntest? Das Studentenranking, weil Speaker: ich finde, das löst unnötig Druck aus und man Speaker: steigert sich da glaube ich, viel zu viel rein und das tut Speaker: einem eigentlich nicht so gut. Okay, danke dir.

Speaker: So, dann gehen Speaker: wir mal ein bisschen jetzt rein Speaker: in unser Thema heute. Du Speaker: hast es Speaker: ja selbst schon erlebt, wie es Speaker: ist, als "Ersti" an die WU Speaker: zu kommen und bekommst jetzt auch als Speaker: Welcome Tutorin sehr viel von Speaker: den Fragen mit, die neue Studierende Speaker: beschäftigen. Was ist Speaker: denn Speaker: so die Frage, die dir von Erstsemestrigen am häufigsten gestellt wird?

Speaker: Ich glaube, die Speaker: meiste Frage, die mir gestellt Speaker: wird, ist "Wie bereite ich mich Speaker: richtig auf die Prüfung vor? Wie Speaker: schaffe ich Speaker: diesen großen Teil an Stoffmenge in meinen Kopf zu bekommen? Speaker: Wie lerne ich Speaker: richtig? Wie bereite ich Speaker: mich richtig auf die Prüfungen vor? Was ist notwendig, Speaker: was ist nicht notwendig?" Genau diese Speaker: Fragen werden wir uns Speaker: dann auch noch genauer im Detail Speaker: anschauen und davon auch mal, Speaker: dass wir davon auch ein paar Speaker: beantworten können. Direkt hier.

Speaker: Lass Speaker: uns doch Speaker: mal da anfangen, wo eben für Speaker: viele das Semester beginnt. Also stell Speaker: dir Speaker: mal vor, morgen starte ich ins Speaker: erste Semester und ich habe Speaker: noch überhaupt keinen Plan. Was Speaker: würdest du Speaker: mir denn raten? Für den Studienbeginn Speaker: würde ich auf jeden Fall raten, die Welcome Days zu Speaker: besuchen, auch wenn man vielleicht denkt, die sind vielleicht nicht Speaker: so nützlich, finde ich, bringt ... Es bringt einem Speaker: sehr viel. Es gibt sehr Speaker: viele tolle Vorlesungen und Veranstaltungen, Speaker: die man besuchen Speaker: kann und vor allem Infomessen. Und Speaker: da kann Speaker: man sehr viel daraus mitnehmen. Und es ist

Speaker: auch sehr gut zum Connecten und Menschen Speaker: kennenlernen. Und ich Speaker: hatte Speaker: da einen idealen Start quasi in die Uni. Und dann würde Speaker: ich mich als zweites mit der Speaker: mit den Kursen beschäftigen und mit Speaker: dem Lernstoff und einfach Speaker: mal so mir vor Augen führen, Speaker: welche Kurse kommen denn überhaupt Speaker: auf mich zu? Also die STEOP, Speaker: das Speaker: sind diese drei Kurse und wie bereite ich mich bestmöglich drauf vor?

Speaker: Und hast du selbst Speaker: eine Checkliste oder bestimmte Dinge, Speaker: die du zu Beginn Speaker: jedes Semesters immer machst? Ja, ich Speaker: kaufe mir Speaker: tatsächlich zu Beginn jedes Semesters so ein schlaues Büchlein, nenne ich Speaker: das, mein Notizplaner, indem ich wirklich alles niederschreibe. Ich Speaker: habe zwar auch Speaker: einen Onlinekalender, aber ich finde Speaker: das einfach so als Speaker: Buchform noch mal sympathischer, weil ich Speaker: liebe es, Sachen durchzustreichen, Speaker: wenn ich sie Speaker: erledigt habe. Es gibt Speaker: ein sehr Speaker: befriedigendes Gefühl und ich finde das einen sehr guten Tipp. Weil Speaker: auch bevor ich Speaker: anfange für ein Fach zu lernen, schreibe ich mir dann den ganzen

Speaker: Inhalt auf. Also was zu lernen Speaker: ist, wie viel Folien ich zu lernen Speaker: habe, wie viel Seiten gibt es Speaker: irgendwelche Musterklausuren und dann sehe Speaker: ich einfach mal alles Speaker: auf einen Blick auf einem Blatt Speaker: und dann kann ich mir das Speaker: auch besser einteilen. Und das würde Speaker: ich Speaker: auf jeden Fall. Das mache ich immer Speaker: vom Anfang zum Semester und ich Speaker: plane auch meine Kurse. Das ist Speaker: ab und Speaker: zu ein bisschen schwieriger, weil man manchmal Speaker: nicht ganz genau weiß, Speaker: in welche Kurse man jetzt reinkommt Speaker: oder nicht. Aber ich versuche Speaker: mir Speaker: da auf jeden Fall mehrere Pläne

Speaker: zu machen. Das ist auch Speaker: eine Speaker: gute Hilfe für diese Kursanmeldung, weil man ja auch das Gerücht umgeht, Speaker: dass die auch sehr stressig ist. Und da kann ich Speaker: zum Teil auch zustimmen. Aber ich glaube, es Speaker: gibt auch gute Wege, das unstressiger Speaker: zu gestalten, indem man sich Speaker: einfach A-, B-, C-Pläne Speaker: bereitlegt und sich einfach Speaker: für mehr anmeldet, wie man Speaker: schlussendlich braucht und man Speaker: sich dann quasi so Speaker: seinen Semesterplan zusammenstückeln kann. Und Speaker: wenn du Speaker: nur Speaker: drei Dinge nennen dürftest, was sind die drei wichtigsten Schritte, die Speaker: man vor bzw. zu Beginn des Semesters

Speaker: unbedingt erledigen sollte? Den ÖH-Beitrag zahlen, dass Speaker: man nicht exmatrikuliert wird, sich Speaker: überlegen, welche Kurse man Speaker: machen möchte, was sinnvoll Speaker: ist, wie zum Beispiel im Speaker: ersten Jahr würde ich es sehr Speaker: sinnvoll finden, JUB, also Jahresabschluss Speaker: zu absolvieren, Statistik Speaker: und Mathe, dass Speaker: man einfach schon die Möglichkeit Speaker: hat, für sich für Speaker: Spezialisierungen zu bewerben und Speaker: sich auf jeden Speaker: Fall auf das Semester einstellen. Mir hilft Speaker: es auf Speaker: jeden Fall, bevor das Semester beginnt, Speaker: mal eine Woche in Wien Speaker: zu sein und einfach in den Alltag Speaker: zurückzufinden. Weil dann hat

Speaker: man Speaker: auch nicht so das Gefühl, dass man Speaker: aus den Sommerferien gerissen wird und Speaker: dann wieder im Studienalltag Speaker: landet. Ja, und jetzt Speaker: ist Speaker: er auch vorhin schon mal kurz erwähnt, Speaker: dass die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen ... Speaker: Die kann ziemlich Speaker: stressig Speaker: sein. Hast du dafür noch Speaker: einen persönlichen Tipp? Ja, also es ist Speaker: leider kein Geheimnis, dass die Anmeldungen für die Kurse oft Speaker: etwas ungünstig für einen ausgehen. Und da gibt es Speaker: natürlich einen Tipp, dass man natürlich Speaker: mit einer Uhr arbeitet und Speaker: sich wirklich pünktlich für die Speaker: Kurse anmeldet. Weil ich sage

Speaker: mal, Speaker: ein bisschen später hat man da wenig Chancen reinzukommen und einfach wirklich, Speaker: mein Tipp ist es, sich für mehrere Kurse anzumelden, Speaker: die man braucht. Bedeutet wenn man zum Speaker: Beispiel vier Kurse im Halbsemester Speaker: absolvieren möchte, melde ich Speaker: mich auf jeden Fall Speaker: für sechs, sieben an, weil es Speaker: kann halt sein, dass man den Speaker: einen oder anderen nicht reinkommt und Speaker: dann hat man trotzdem fünf Speaker: auf Reserve und kann sich Speaker: daraus dann seinen Plan zusammenstückeln.

Speaker: Genau. Und wie Speaker: gehst Speaker: du Speaker: vor, wenn du in einen Kurs eben nicht Speaker: reinkommst, den du gerne Speaker: machen möchtest? Das ist natürlich Speaker: manchmal Speaker: sehr traurig oder auch deprimierend, weil man sich eventuell Speaker: darauf eingestellt hat, aber ich versuch da meine ECTS Speaker: eventuell anders zu füllen. Es gibt so viele Speaker: tolle Studienangebote von der WU, Speaker: wie man frei ECTS sammeln Speaker: kann durch gewisse Kurse und eventuell Speaker: ist das vielleicht ein ganz Speaker: guter anderer Weg und bereichert Speaker: das Semester viel anders, als Speaker: wenn man einen Kurs reingekommen Speaker: wäre. Genau. Wenn man Speaker: das

Speaker: aber Speaker: dann einmal organisiert hat es kommt Speaker: relativ schnell, so die große Speaker: Frage auf ... du hast es Speaker: auch schon kurz erwähnt Wie gehe ich Speaker: mit der STEOP um? Welche Kurse Speaker: sollte ich Speaker: da als erstes belegen und warum? Also ich habe damals Speaker: angefangen in der Sommeruni mit Speaker: VWL und ZUWI. Das fand ich Speaker: persönlich Speaker: einen sehr tollen Einstieg, weil Speaker: es da in der Sommeruni auch Speaker: von der ÖH angebotene Kurse gibt, die Speaker: ich sehr empfehlenswert finde, um Speaker: eben diese Lehrveranstaltungen zu Speaker: meistern. Und dann Speaker: in der Speaker: ersten Semesterhälfte habe ich eben mit EOR und BWL weitergemacht.

Speaker: Das fand ich auch Speaker: eine sehr gute Kombination und ich finde Speaker: das der richtige Weg, weil Speaker: man da nicht alle drei STEOPS Speaker: auf einmal macht. Weil das Speaker: am Anfang Speaker: schon sehr überfordernd sein kann. Einfach, der Umstieg von Speaker: Schule auf Uni darf man nicht unterschätzen, auch wenn dann Speaker: noch ein Umzug dabei war. Ich würde sagen, ich Speaker: bin eigentlich eine sehr selbstständige Person und hatte Speaker: eigentlich mein Lernen immer sehr, sehr gut im Speaker: Griff. Und das hat einen Speaker: trotzdem am Anfang ein bisschen gestrauchelt.

Speaker: Da habe ich Speaker: auch Speaker: vorher gesagt, es ist ein Auf und Ab. An manchen Tagen läuft's, Speaker: an manchen wieder nicht so und das ist, glaube ich, das, Speaker: was man im ersten Semester einfach echt lernen muss und vor Speaker: allem seinen eigenen Rhythmus zu finden. Ich finde, an der Speaker: WU, wenn man ankommt, ist sowieso alles sehr hektisch und alles sehr Speaker: schnell. Man fühlt sich sehr Speaker: oft verloren. Und was ich auch Speaker: sehr schade finde, dass an der Speaker: WU vor alledem dieser Konkurrenzkampf, glaube Speaker: ich, sehr präsent Speaker: ist und dass jeder irgendwie versucht Speaker: zu sagen "Ja, die STEOP Speaker: ist ja so einfach und ich habe

Speaker: das so und so schnell gelernt und Speaker: ich musste fast gar nichts Speaker: dafür tun." Und ich glaube, Speaker: das Speaker: ist das, was viele überfordert. Weil, ich fand die STEOP Speaker: jetzt nicht so einfach. Ich musste dafür auf jeden Speaker: Fall lernen, dass ich die auch schaffe und dass man da Speaker: wirklich seinen eigenen Rhythmus findet. Ich glaube, ich habe da Speaker: wirklich ein Jahr dafür gebraucht. Nicht immer auf andere zu Speaker: hören und einfach mal auf mich selbst zu hören und auch das, Speaker: was ich mache, wertzuschätzen und quasi mir Zuspruch zu geben. Und Speaker: ich kann alle "Erstis", Speaker: die jetzt in der STEOP stecken, Speaker: wirklich gut zureden, weil meine

Speaker: STEOP war auch nicht sehr Speaker: goldig und danach ging es auf Speaker: jeden Fall bergauf. Also das kann Speaker: ich euch Speaker: versprechen. Genau. Also lasst euch nicht Speaker: unterkriegen. Speaker: Bitte macht einfach euren eigenen Speaker: Weg. Und es gibt auf jeden Speaker: Fall auch mehr wie nur die Uni. Ja, das ist auf jeden Speaker: Fall schon mal ein schöner Rat zwischendurch.

Speaker: Und was ist denn Speaker: da Speaker: deiner Meinung nach generell so der Speaker: größte Fehler, vielleicht den man Speaker: so am Anfang des Speaker: Studiums machen kann? Sich viel zu Speaker: viel hin- Speaker: und herreißen zu lassen? Ich bin dafür, dass man Speaker: sich am Anfang vom Studium natürlich Zeit Speaker: nimmt für Partys, Veranstaltungen, Speaker: Leute kennenlernen etc.. Man Speaker: sollte sich Speaker: aber den Terminkalender auf Speaker: jeden Fall nicht zu voll Speaker: bauen und nicht Sachen reinquetschen, die Speaker: eigentlich keinen Platz haben.

Speaker: Mein Tipp ist es Speaker: wirklich Speaker: am Anfang viel an der Uni zu sein, um einfach auch den Campus Speaker: kennenzulernen und vor allem Leute kennenzulernen, sich aber auch Speaker: die Zeit nehmen zum Lernen. Und auch wenn man sich Speaker: die Zeit nimmt zum Lernen, die auch Speaker: wirklich fürs Lernen nutzen und Speaker: dann die Freizeit aber auch Speaker: wirklich für Freizeit nutzen, weil Speaker: ich glaube, dass viele Speaker: das Problem haben, wenn sie auch Speaker: Freizeit haben, hängen sie mit Speaker: dem Kopf immer noch in Speaker: der Uni und das ist auf jeden Speaker: Fall nicht sehr fördernd, sage ich einmal, Speaker: sondern wirklich, wenn man Freizeit Speaker: hat und das mit

Speaker: Freizeit, mit mit, mit, mit Speaker: Menschen ausschmückt oder Sachen erledigt Speaker: oder Sachen unternimmt, dass Speaker: wirklich auch genießen und Speaker: eben auch das neben Uni Speaker: Leben genießen. Aber auch wenn man Speaker: wirklich Speaker: sagt okay, heute lerne ich fünf Stunden dafür, dass man sich Speaker: auch die Zeit dafür nimmt und dann nicht alles vollpflastert. Und Speaker: jetzt haben wir ja Speaker: vorhin auch so über die Anmeldung Speaker: und Vorbereitung gesprochen. Wie ist es Speaker: denn jetzt, Speaker: wenn es ums Thema Prüfungen geht? Wie hast du dich denn Speaker: auf deine ersten Prüfungen vorbereitet und wie lernst du heute? Was Speaker: hat sich da vielleicht

Speaker: auch verändert? Ja, wenn ich an meine Speaker: erste WU-Prüfung denke, frage ich mich Speaker: bis heute, wie ich die Speaker: geschafft habe. Weil diese Vorbereitung für Speaker: diese Speaker: Prüfung war wirklich katastrophal. Speaker: Jetzt aus meiner Sicht Speaker: betrachtet. Speaker: Ich wusste ja wirklich nicht, Speaker: wie ich das angehe. Ich habe, glaube ich, wie Speaker: gesagt, ich habe mit VWL Speaker: und ZUWI angefangen und ich habe Speaker: einfach mal das ganze Buch Speaker: gelesen und bin dann aber Speaker: relativ spät leider darauf gekommen, Speaker: dass es vielleicht sinnvoll Speaker: wäre, mit Musterklausuren auch Speaker: zu arbeiten. Und Speaker: das würde ich

Speaker: auf Speaker: jeden Fall jedem, der in das STEOP Speaker: steckt, anraten. Arbeitet mit Musterklausuren, lernt Speaker: die Speaker: Art und Weise Speaker: kennen, wie die WU quasi die Speaker: Multiple-Choice-Fragen prüft. Ich hatte davor Speaker: in meinem Speaker: Leben noch nie eine Multiple-Choice-Prüfung, sondern Speaker: war es einfach Speaker: gewohnt, meine Speaker: Antwort hinzuschreiben. Und ich hatte Speaker: glaube ich, Speaker: damit ein großes oder eines der Speaker: größten Probleme war eben diese Speaker: Multiple-Choice-Fragestellungen. Und das kann man Speaker: halt Speaker: wirklich gut üben mit den Musterklausuren.

Speaker: Also das würde ich Speaker: auf Speaker: jeden Fall anraten und verheddert euch Speaker: nicht in Kleinzeug, also fokussiert Speaker: euch eher bitte auf Speaker: die wichtigen Details und nicht Speaker: die, also nicht die kleinen Speaker: Details, wenn ihr genug Zeit Speaker: habt, natürlich, dürft ihr euch Speaker: die kleinen Sachen auch merken, Speaker: aber am Anfang habe ich Speaker: glaube ich viel zu viel Zeit Speaker: verschwendet für Kleinigkeiten, die ich Speaker: nicht hätte wissen Speaker: müssen. Genau. Und was glaubst Speaker: du Speaker: jetzt Speaker: so aus deiner Erfahrung heraus, wie viel Speaker: Zeit sollte man so Speaker: ungefähr einplanen fürs Lernen, das so

Speaker: sagen kann? Es ist ja Speaker: so, die Speaker: "Ersti-Tage" oder die Welcome Days sind ja Anfang September und die Prüfung, Speaker: also die Prüfungswoche ist ja Anfang Oktober und Speaker: ich glaube, es ist wichtig, die Welcome Woche wirklich dafür zu Speaker: nutzen, für das sie gedacht ist, nämlich um zu networken, Menschen Speaker: kennenzulernen und einfach ankommen in Wien. Also Speaker: da würde ich noch Speaker: nicht ans Lernen denken und eventuell dann die Woche darauf einfach mal Speaker: die BIB abchecken, da mal reingehen, ein Gefühl dafür bekommen, wie Speaker: viel Stoff habe ich, anfangen mal die Bücher zu schmökern.

Speaker: Weil ich sage mal, wirklich ganz Speaker: am Anfang braucht man sowieso mal Speaker: eine Woche, um einfach anzukommen. Speaker: Bei mir ist es auch Speaker: immer Speaker: noch so, dass die ersten drei vier Speaker: Lerntage eigentlich relativ nutzlos sind, weil Speaker: da muss man Speaker: erstmal ankommen. Und dann hätte ich Speaker: gesagt, um Speaker: wirklich entspannt das Ganze angehen zu können drei Wochen. Aber Speaker: ich sage auch nicht den Speaker: ganzen Tag lernen, sondern am Vormittag lernen, zu Mittag einen Spaziergang Speaker: machen, rausgehen, vielleicht am Nachmittag noch mal Speaker: zwei Stündchen und dann den Abend aber Speaker: anders ausklingen lassen. Weil ich glaube, das, was mich

Speaker: am Anfang am meisten gestresst hat, war, dass in der Bibliothek Speaker: sitzen wirklich vom Morgen bis am Abend und dann das Gefühl Speaker: haben, mir platzt der Kopf. Ja. Und gibt es denn Fächer, Speaker: für die du komplett unterschiedlich lernen musst? Speaker: Ja, also es kommt Speaker: auf jeden Speaker: Fall darauf an, wie die Prüfung aufgebaut Speaker: ist. Wie gesagt, die drei Speaker: STEOP-Fächer sind Speaker: alles Multiple-Choice-Prüfungen. Da muss Speaker: man sich auf Speaker: jeden Speaker: Fall anders vorbereiten, wie zum Beispiel für Speaker: Wirtschaftsinformatik, weil in Wirtschaftsinformatik Speaker: ist einfach Speaker: mit, also wo Speaker: man quasi Speaker: schreiben muss. Es ist nicht vorgegeben,

Speaker: sind keine Speaker: vorgegebenen Antworten und da muss Speaker: man sich anders darauf Speaker: vorbereiten. Ich bin eine Person, mir Speaker: fällt, Speaker: mir fallen diese offenen Fragen viel Speaker: einfacher, weil ich einfach mein Speaker: Wissen gut zu Papier bringen Speaker: kann. Wiederum fallen mir diese Speaker: Multiple-Choice-Prüfungen etwas Speaker: schwerer. Aber ich sage Speaker: Erfahrungswerte sammeln Speaker: macht Speaker: auf jeden Fall sehr viel aus. Man muss mit Speaker: Leuten drüber sprechen.

Speaker: Und ich sage da auch immer Speaker: zu meinen "Erstis", die in meiner Welcome-Gruppe Speaker: sind ihr dürft mich auch Speaker: noch in einem Jahr, Speaker: wenn ihr im Hauptstudium seid oder Speaker: im CBK gerne fragen, weil Speaker: wenn ihr niemand habt, der irgendwie Speaker: in einem höheren Semester ist Speaker: oder die Prüfung bereits Speaker: geschrieben hat, kann man ja Speaker: gar keine Erfahrungswerte haben.

Speaker: Dementsprechend kommt da immer gerne Speaker: auf Speaker: mich zurück und fragt Speaker: mich da, weil jede Prüfung ist Speaker: anders aufgebaut. Genau. Ja, und apropos Speaker: Erfahrung, Wie Speaker: ist Speaker: so deine Erfahrung mit Selbststudium Speaker: versus Anwesenheit? Jetzt gerade in, Speaker: in der Speaker: STEOP Speaker: natürlich. Weil da ist das ja das Speaker: Thema. Gibt es da Fächer, bei denen Speaker: du sagen würdest, geht da auf jeden Speaker: Fall hin? Und andere, wo es Speaker: eher sagst, Speaker: da funktioniert auch das Selbststudium ganz gut. Ich würde auf Speaker: jeden Fall jedem Speaker: anraten, mal die erste Vorlesung zu Speaker: gehen, weil ich glaube, ich

Speaker: kann das pauschal gar nicht so Speaker: allgemein sagen. Jeder Mensch tickt etwas Speaker: anders da. Speaker: Hört euch die erste Vorlesung an Speaker: und dann wisst ihr relativ gut, OK, ist das etwas für mich Speaker: oder ist das nichts für mich? Ich finde es am Anfang ehrlich Speaker: gesagt ein bisschen mühsam, weil die STEOP-Vorlesungen ja alle im Audimax Speaker: stattfinden oder halt in sehr großen Gruppen. Und es ist Speaker: halt einfach wirklich Speaker: ein Frontalvortrag. Ich persönlich kann damit nicht so Speaker: viel anfangen und ich konnte Speaker: das dann besser im Selbststudium lernen Speaker: und das hat dann eigentlich Speaker: auch ganz gut funktioniert. Aber Speaker: eventuell ist es ja

Speaker: für Speaker: Menschen etwas einfach zuzuhören. Ich fand Speaker: zum Beispiel die Speaker: EOR-Vorlesung Speaker: eigentlich ganz ok, weil ich ja davor noch Speaker: nie wirklich so mich mit Recht beschäftigt hatte und das einfach ein Speaker: guter Einstieg war. Und weil da auch die ein Speaker: oder andere gute Erklärung dabei war. Und was ist so dein persönlicher Speaker: Tipp zu Sommer- oder Winteruni? Wir haben da auch eine Frage Speaker: bekommen, ob Sommer- oder Winteruni ja, Speaker: weil das ja auch Speaker: Beschleunigungsprogramm genannt wird. Ob das jetzt Speaker: wirklich so Speaker: beschleunigend Speaker: ist oder ob es eigentlich damit dann eher darum geht, Speaker: das Studium in Regelstudienzeit zu absolvieren. Ja, es kommt

Speaker: drauf an, wie Speaker: stressig man es unterm normalen Semester Speaker: hat. Natürlich, wenn man im Speaker: normalen Semester Speaker: dreißig ECTS schafft, ist die Speaker: Winter- und die Sommeruni Speaker: im Beschleunigungsprogramm. Ich persönlich nehme Speaker: mir gerne Speaker: etwas Speaker: den Druck raus unter dem Speaker: Semester, weil ich auch währenddessen noch Speaker: fünfzehn Stunden arbeite. Schon Speaker: seit Studienbeginn quasi Speaker: bin ich Speaker: am Arbeiten und dementsprechend habe ich mir einfach unter Speaker: dem Semester etwas den Druck rausgenommen. Habe vielleicht nur, Speaker: keine Ahnung, es Speaker: waren meistens eh so um die siebenundzwanzig, achtundzwanzig ECTS gemacht

Speaker: und dann halt in der Sommer- und Speaker: Winteruni noch einen Kurs, um diese dreißig einfach zu füllen. Aber Speaker: wenn man natürlich sagt ok, Speaker: ich will das Studium schneller schaffen, kann man auch dreißig ECTS Speaker: oder auch mehr unterm Semester machen und dann noch on Speaker: top in der Sommeruni Kurse. Ich persönlich habe auch immer nur Speaker: einen Kurs in der Sommeruni und in der Winteruni gemacht. Man Speaker: kann aber natürlich auch mehr Speaker: machen. Ok, und noch mal zum Thema Speaker: Studienorganisation und auch Freizeit und Arbeiten, Speaker: wie kann man Speaker: das denn am besten kombinieren Speaker: bzw. was würdest du sagen, Speaker: wie viel Speaker: kann man wirklich nebenbei arbeiten? Auch

Speaker: mit Praktikum und so? Speaker: Wie Speaker: lässt sich das am besten Speaker: vereinbaren? Genau. Also ich habe schon seit Speaker: Beginn Speaker: meines Studiums hier gearbeitet in Wien. Speaker: Am Anfang war ich Speaker: da in Speaker: einer Rechtsanwaltskanzlei, das waren elf Stunden pro Woche und ich Speaker: finde, das war für das erste Jahr auf jeden Fall genug. Weil Speaker: das erste Jahr ist vor Speaker: allem wichtig, einfach anzukommen und auch andere Sachen zu Speaker: machen in Wien. Und nicht nur das Studium. Also Speaker: nicht nur studieren und arbeiten.

Speaker: Darum würde ich da elf Stunden Speaker: empfehlen und jetzt nicht wirklich mehr. Speaker: Außer man möchte halt. Speaker: Und jetzt Speaker: im zweiten Jahr habe Speaker: ich ungefähr fünfzehn bis sechzehn Stunden Speaker: gearbeitet pro Woche. Das Speaker: war auf jeden Fall Speaker: ein Speaker: bisschen mehr. Und das hat aber auch gereicht, Speaker: weil ich finde, gerade nach so Speaker: einem Arbeitstag ist man dann doch Speaker: eher erschöpft und lernt dann Speaker: nicht mehr so viel am Speaker: gleichen Tag. Ich finde es aber Speaker: sehr, sehr Speaker: wichtig, während dem Studium auch Arbeitserfahrung zu sammeln, weil das Speaker: einfach für die Zukunft einfach einen sehr wichtigen

Speaker: Faktor spielt. Und das macht ja auch Spaß, Speaker: einfach mal das gelernte Hands-on quasi anzuwenden. Aber man sollte Speaker: sich da auch Speaker: nicht stressen. Also wenn man jetzt keine Arbeit Speaker: neben der Uni hat, ist das auch in Ordnung, weil es gibt ja Speaker: immer noch die Möglichkeit im Sommer Praktikas zu absolvieren. Und da Speaker: muss man sich aber Speaker: auf jeden Fall früh genug drum kümmern.

Speaker: Also das hätte ich gerne Speaker: in Speaker: meinem allerersten Jahr vielleicht gewusst, dass Speaker: man sich, wenn Speaker: man Praktikum machen will, Speaker: im Sommer nach seinem ersten Speaker: Semester früh genug drum kümmern Speaker: sollte. Die Bewerbungen sind leider Speaker: auch oft Speaker: sehr frustrierend, weil man echt Speaker: viele Bewerbungen rausschickt und immer Speaker: mehr Absagen bekommt Speaker: wie Zusagen, weil einfach Speaker: der Arbeitsmarkt und vor allem Speaker: wenn es um die Speaker: Praktikas geht sehr kompetitiv ist. Und so Speaker: als Erstsemestriger ist es Speaker: da Speaker: einfach noch schwerer etwas zu bekommen. Aber man sollte sich Speaker: da auf jeden

Speaker: Fall nicht unterkriegen lassen. Und wenn Speaker: man da auf jeden Speaker: Fall Speaker: dran bleibt, findet man auf jeden Fall auch etwas. Genau. Aber ansonsten Speaker: würde ich es sehr Speaker: weiterempfehlen, Speaker: auch neben dem Studium etwas zu tun. Genau. Okay, jetzt Speaker: haben wir da sehr Speaker: viel Speaker: über die organisatorische Seite gesprochen. Ein Speaker: bisschen zur Auflockerung machen Speaker: wir jetzt Speaker: einen kleinen Expectation-versus-Reality-Check , weil gerade am Anfang des Studiums Speaker: gibt es ja auch ganz viele Speaker: Vorstellungen darüber, wie das Studium an der Uni eigentlich wirklich Speaker: sein wird. Deswegen sage ich jetzt mal eine Expectation

Speaker: und du machst dann einen kurzen Reality Check. Okay, auf der Speaker: Uni findet man sofort Speaker: eine feste Freundesgruppe. Ich sage ja, Speaker: das ist Reality. Speaker: Weil Speaker: am Anfang des Studiums ist jeder Speaker: bereit, neue Menschen kennenzulernen, ist jeder Speaker: sehr offen. Und ich Speaker: glaube, wenn man sich Speaker: ein Speaker: bisschen Mühe gibt und auch ein Speaker: bisschen aus seiner Comfort Zone rausgeht Speaker: und wirklich den Menschen proaktiv Speaker: anspricht, findet man da auf Speaker: jeden Fall eine Speaker: gute Freundesgruppe, die zu einem passt.

Speaker: Das finde ich sehr angenehm Speaker: an der Speaker: Uni, weil man da wirklich Freunde Speaker: findet, die zu einem passen und Speaker: nicht wie in einer Klasse. Speaker: Dann nimmt man halt die, die Speaker: in Speaker: einer Klasse sind. Und an der Uni kann man sich Speaker: wirklich die Gruppe aussuchen, mit der man Speaker: wirklich auch Zeit verbringen Speaker: möchte. Alle anderen wissen bereits genau, Speaker: wie das Speaker: Studium funktioniert. Das ist Speaker: auf jeden Fall keine Speaker: Realität.

Speaker: Es geht neunzig Prozent glaube ich an Speaker: der Uni genau gleich und Speaker: jeder fühlt sich so leicht verloren. Es Speaker: gibt nur nicht jeder zu. Speaker: Und Speaker: es gibt natürlich ein paar Überflieger, Speaker: aber ich finde, an denen darf Speaker: man sich einfach nicht messen.

Speaker: Und wie vorher schon angesprochen Speaker: ich finde, Speaker: an der Uni wird einfach generell sehr viel Druck Speaker: und Stress aufgebaut. Es wird sehr oft darüber geredet. Ja, Speaker: wer hat die besseren Noten, wer Speaker: hat das bessere Praktikum, wer macht noch mehr und noch on Speaker: top auf der Uni alles. Und ich finde, man muss sich da Speaker: echt auf sich selber konzentrieren, weil schlussendlich kämpft doch jeder für Speaker: sich alleine und jeder hat so Speaker: seinen eigenen Weg. Und nur weil für eine Person irgendwie Speaker: das Praktikum der richtige Weg zum Ziel ist, bedeutet das Speaker: nicht, dass es mein richtiger Weg zum Ziel ist. Man muss Speaker: die STEOP so schnell wie

Speaker: möglich abschließen. Auf gar keinen Fall. Also natürlich würde Speaker: ich mich darum kümmern, Speaker: dass die STEOP so schnell Speaker: wie bei einem hinter einem liegt, Speaker: weil das spaßige Teil finde Speaker: ich persönlich kommt erst danach. Speaker: Die STEOP war natürlich schon Speaker: ein bisschen Speaker: eine Probe, aber ich habe auch Menschen in meinem Freundeskreis, Speaker: die die STEOP erst im Jänner abgeschlossen haben und ich Speaker: hatte sie damals quasi im November, also nach der ersten Speaker: Semester, Hälfte fertig. Und ich bin jetzt gleich auf dem Speaker: Studium wie die anderen. Also da muss man sich auf gar Speaker: keinen Fall stressen. Wie gesagt, jeder geht seinen eigenen Weg

Speaker: und das wird. Und noch ein netter Realitycheck. Neben der Speaker: Uni bleibt kaum Freizeit. Das Speaker: ist auf jeden Fall auch keine Speaker: Realität. Es kommt natürlich darauf an, wie man Speaker: sich das Studium plant. Und ich kenne auf jeden Fall auch Speaker: Menschen, die von morgens bis abends lernen. Ich bin jetzt nicht Speaker: diese Person, sondern Speaker: ich nehme mir auch meine freie Zeit. Ich glaube, das Speaker: ist ganz, ganz wichtig, Speaker: was man lernen muss. Man muss sich Freizeit auch planen und Speaker: besonders, wenn einem Sachen wichtig Speaker: sind wie mir zum Beispiel Speaker: der Sport, dass man sich da Speaker: wirklich die Zeit rausnimmt und Speaker: das auch wirklich blockt. Weil

Speaker: natürlich ist die Uni wichtig Speaker: und Speaker: natürlich das Lernen auch wichtig. Speaker: Aber wenn man das immer Speaker: über allem Speaker: anderen stellt, wird man glaube ich Speaker: auch nicht glücklich im Leben. Speaker: Jetzt haben wir ja auch Speaker: mehrmals schon Speaker: darüber gesprochen, dass es total wichtig ist, Leute an der Speaker: Uni zu finden, mit denen man sich gut versteht und mit denen man Speaker: auch gemeinsam lernen kann und die Pausen verbringen kann. Und das Speaker: ist einfach auch eine große Speaker: Rolle spielt, um sich wohl im Studium zu fühlen und um so Speaker: gut durch diese verschiedenen Phasen das vorhin auch schon auf und Speaker: ab gesagt zu kommen. Du erinnerst dich sicherlich noch daran, wie

Speaker: es dir da vor Speaker: deinem eigenen Studienstart ging, wie hast du Speaker: dich denn damals Speaker: vor dem Studienbeginn gefühlt. Und wie Speaker: hast du denn eigentlich Speaker: deine Speaker: ersten Kontakte geknüpft? Also als ich damals auf Wien gekommen Speaker: bin, war ich ganz alleine. Ich Speaker: komme ursprünglich aus Vorarlberg und Speaker: all Speaker: meine Freunde sind auch Speaker: in Vorarlberg geblieben. Und ich Speaker: bin da alleine mit Speaker: meinen Speaker: sieben Sachen nach Wien gezogen. Und Speaker: natürlich hatte ich auch etwas Speaker: Angst Speaker: davor, irgendwie nicht so eine Speaker: Gruppe zu finden, weil Speaker: man ja doch irgendwie ganz alleine

Speaker: ist. Aber ich würde da wirklich. Speaker: Mein Tipp Speaker: ist es wirklich, sich mit Speaker: mehreren Menschen zu treffen. Also ich Speaker: habe schnell mal irgendwelche Speaker: Mädchen Speaker: gefragt "Hey, wollen wir mal einfach einen Kaffee Speaker: trinken gehen ins Lia?" Und ich finde, wenn man so Speaker: eine Stunde oder zwei mal mit einer Person quatscht, merkt man relativ schnell, Speaker: ok, ist das etwas für mich oder nicht? Ich habe Speaker: ganz viele Menschen in meiner Speaker: ersten Woche kennengelernt, mit denen ich jetzt keinen Kontakt Speaker: habe und die ein oder anderen sind natürlich auch Speaker: hängengeblieben. Aber einfach wirklich Sachen ausmachen, darum meinte

Speaker: ich auch, am Anfang Speaker: ist es wichtig, am Speaker: Campus zu sein, Menschen proaktiv anschreiben. Speaker: Man darf auch nicht immer Speaker: darauf warten, Speaker: dass etwas von einem Gegenüber kommt. Speaker: Man muss eventuell auch mal Speaker: selber den Speaker: ersten Schritt machen. Und ich Speaker: sage auch, während meinem WU-Studium Speaker: sind Speaker: immer mehr Leute dazu gekommen. Also, ich habe natürlich Speaker: immer noch die OG-Gruppe Speaker: vom Anfang, aber auch durch mehrere Spezialisierungskurse oder auch eben Speaker: durch das Welcome Tutorenprogramm habe ich total Speaker: tolle Menschen kennengelernt, die ich bis jetzt in Speaker: meinem Studium habe und sehr, sehr dankbar dafür bin.

Speaker: Also es kommt alles mit der Zeit. Also Speaker: willst du dann auch empfehlen, quasi neben Speaker: dem Studium dich auch in Speaker: anderen Programmen auch zu Speaker: engagieren, um nicht nur quasi Speaker: Mitstudierende so kennenzulernen, sondern Speaker: auch eben durch gemeinsames Speaker: Engagement. Ich Speaker: würde es sogar Speaker: empfehlen, weil ich Speaker: finde, Speaker: das Studium besteht nicht nur Speaker: aus den Kursen. Die WU Speaker: hat total tolle Angebote, wie Speaker: man Speaker: sich sonst engagieren kann. Und für Speaker: mich persönlich ist es einfach Speaker: wichtig, Speaker: weil ich gerne einfach abseits der Speaker: Uni auch Sachen mache. Und Speaker: ich war wie gesagt schon

Speaker: Welcome Tutorin, Speaker: jetzt schon das zweite Mal und Speaker: ich fand das immer eine Speaker: total tolle Erfahrung, weil man da Speaker: auch "Erstis" kennenlernt. Ich Speaker: bin mit vielen meiner "Erstis" Speaker: von letztem Speaker: Jahr immer noch in Kontakt. Oder auch eben andere Welcome Speaker: Tutorinnen und Tutoren.

Speaker: Und auch diese freien Wahlfächer, die die WU Speaker: bietet, mache ich auch Speaker: einfach total gerne. Und da Speaker: lernt man auch immer Menschen Speaker: kennen. Speaker: Wie zum Beispiel war ich jetzt in einem Speaker: Kurs, der heißt "Preparing for the Speaker: Salzburg Summit". Das waren so Speaker: zwölf Studierenden und wir Speaker: sind Speaker: da sogar mit der Uni Speaker: nach Salzburg gefahren und konnten an einem Speaker: tollen Kongress teilnehmen. Und da Speaker: habe ich auch total tolle Speaker: und Speaker: inspirierende Menschen kennengelernt. Genau, und dafür bin Speaker: ich sehr dankbar.

Speaker: Und Speaker: das hat man halt auch nur, wenn Speaker: man bei so Sachen teilnimmt. Ja, das Speaker: klingt sehr cool. Kannst du Speaker: noch Speaker: andere Programme empfehlen, die du Speaker: entweder selber gemacht hast oder vielleicht auch von anderen Speaker: Leuten erfahren hast, dass das sehr cool ist Speaker: neben dem Studium? Es gibt auf jeden Fall, glaube ich, für Speaker: die Erstsemestrigen diese Impact Community. Ich glaube, die ist ganz Speaker: toll, wenn man Speaker: auf jeden Fall einen Mehrwert schaffen will. Man arbeitet da wirklich hands-on Speaker: mit Professoren an Speaker: Projekten, die wirklich was Speaker: umsetzen. Meine Freundinnen haben Speaker: das zum Beispiel absolviert

Speaker: und Speaker: wir haben für eine Caritasküche, Speaker: glaube ich, Lebensmittel gesammelt Speaker: und dann einmal für Speaker: bedürftige Menschen eben Speaker: einmal gekocht. Und das eben Speaker: alles in dieser Gruppe. Speaker: Und Speaker: das fand ich eigentlich ganz interessant. Es Speaker: gibt natürlich auch mehrere Students Clubs, bei Speaker: denen man sich beteiligen kann. Da gibt es glaube ich, Speaker: für jeden etwas.

Speaker: Also wirklich über Finance, über Corporate, über Beratungsunternehmen, Speaker: aber auch Gruppen, zum Beispiel Speaker: nur für Speaker: Frauen. Und bei Speaker: einer bin ich auch dabei, Speaker: also Speaker: einfach nur als Mitglied, weil da Speaker: gibt es ganz tolle Möglichkeiten Speaker: an Unternehmensworkshops teilzunehmen durch diese Studierendengruppen.

Speaker: Die veranstalten quasi Speaker: Workshops Speaker: mit Unternehmen, zu Speaker: denen Speaker: man dann gehen kann. Und da habe ich auch Speaker: schon mehrere gemacht Speaker: und wurde zum Beispiel zum Bowlen Speaker: eingeladen, von einer Unternehmensberatung oder Speaker: auch zu einem Sushi Speaker: Workshop. Und da Speaker: lernt man auch total tolle Speaker: Menschen Speaker: kennen. Das bringt einen vielleicht nicht wirklich was fürs Speaker: Studium, aber man lernt einfach Leute kennen und auch Speaker: die Unternehmen. Und sowas fand ich immer ganz spannend. Genau Speaker: neben diesen ganzen Student Clubs oder auch Speaker: diesen freien ECTS-Wahlfächer gibt es natürlich die Möglichkeit ins

Speaker: Ausland zu gehen. Ich persönlich gehe ja auch Speaker: jetzt im Jänner Speaker: nach Paris für ein ganzes Semester. Und es gibt aber auch Speaker: diese Short Programs, Speaker: die nicht so lang gehen und Speaker: auch ganz tolle Austauschmöglichkeiten bieten. Speaker: Und ich glaube, dass das auf Speaker: jeden Fall Speaker: auch wichtig ist für die Zukunft, einfach auch, sich international zu vernetzwerken Speaker: und da nie Wurzeln zu schlagen. Ja, ja, Speaker: schön gesagt. Danke schön für diesen Speaker: kleinen Deep Dive in Speaker: diese Richtung. Jetzt habe ich noch eine kleine Rubrik zwischendurch, Speaker: weil wir jetzt verschiedene Themen angeschnitten Speaker: haben. Und oft war

Speaker: auch deine Aussage Speaker: so, dass Speaker: man das vieles mit der Zeit Speaker: kommt, dass man sich keinen Stress machen Speaker: soll und deswegen da noch mal Speaker: ein paar Checks für bestimmte Speaker: Situationen. Keine Panik oder soll ich doch Speaker: handeln? Ich Speaker: kenne am ersten Tag noch niemanden. Keine Speaker: Panik, ich glaube, es kennen sehr viele Speaker: Menschen am ersten Tag noch niemand. Ich habe eine Prüfung Speaker: nicht bestanden. Auch keine Speaker: Panik. Ich habe auch schon mal Speaker: Prüfungen nicht bestanden Speaker: und man macht sie dann einfach nochmal und dann Speaker: werden sie eventuell auch besser. Andere haben schon viel mehr Speaker: ECTS als ich.

Speaker: Keine Panik, weil du weißt nie was im Speaker: Kopf von deinem Gegenüber abgeht. Vielleicht Speaker: sitzt die Person ja vom Morgen Speaker: bis Speaker: zum Abend am Lernen und Speaker: du arbeitest halt noch nebenbei. Ich Speaker: verstehe das Anmeldesystem nicht. Da Speaker: sollte man Speaker: eventuell handeln. Man kann da Speaker: wunderbar im Study Service Center Speaker: nachfragen. Die erklären das einem richtig gut. Oder eben Speaker: beim Welcome Tutor nachfragen oder bei Speaker: der Welcome Tutorin. Wie gesagt, Speaker: ich bin auch immer offen Speaker: für Speaker: Anfragen von meinen "Erstis" und erkläre ihnen das dann gerne noch Speaker: einmal. In der WhatsApp-Gruppe schreiben alle, dass die Prüfung

Speaker: unmöglich ist. Auch keine Speaker: Panik. Es gibt natürlich die Speaker: eine Speaker: oder andere schwerere Speaker: Prüfung an der WU. Aber ich Speaker: finde, man sollte sich da Speaker: einfach Speaker: immer selber ein Bild machen und Speaker: danach kann man ja darüber urteilen. Speaker: Mein Semesterplan geht nicht so auf, Speaker: wie ich Speaker: mir das gedacht habe. Da Speaker: muss ich sogar sagen keine Panik Speaker: und Speaker: auch handeln. Wenn man unzufrieden ist mit seiner Semesterplanung oder Speaker: merkt ok, der Plan geht nicht ganz auf, Speaker: kann man sich auf jeden Fall Alternativen suchen, um eventuell seinen Semesterplan Speaker: noch etwas auszuschmücken. Und zum Abschluss was würdest

Speaker: du da sagen, Speaker: welche Dinge sollte man vielleicht generell Speaker: einfach am Anfang wirklich sehr Speaker: ernst nehmen? Und bei Speaker: welchen sollte man einfach wirklich Speaker: mal Speaker: durchatmen? Sehr ernst finden sollte man eben die Kursanmeldungen Speaker: und sobald man nämlich in einem Kurs mal drinnen Speaker: ist, ist es nicht mehr so schlimm. Und auch die Prüfungsanmeldung. Ich Speaker: hatte schon den Speaker: einen oder anderen Fall Speaker: in meiner "Ersti"-Gruppe, die sich vergessen Speaker: haben für die Prüfungen Speaker: anzumelden. Dann hatten Speaker: die zwar alle schon Speaker: gelernt für Speaker: die STEOP-Prüfung, konnten die dann aber Speaker: nicht absolvieren. Also anmelden!

Speaker: Ok. Genau jetzt hast du Speaker: auch Speaker: noch mal Speaker: die Semesterplanung angesprochen und die STEOP. Die STEOP ist ja Speaker: relativ schnell vorbei. Wie Speaker: planst du denn die Fächer nach der Speaker: STEOP? Wie viele LVs sind da, also Lehrveranstaltungen sind Speaker: da realistisch. Und wie stellst du Speaker: dir da deinen Speaker: Semesterplan?

Speaker: Genau. Also nach der STEOP kommt ja das Speaker: CBK. Speaker: Das besteht auf jeden Fall aus mehreren Teilbereichen Speaker: und auch Fächern. Und ich habe Speaker: damals ehrlich gesagt ein Speaker: bisschen Speaker: ein Problem damit, weil ich war aus der STEOP raus Speaker: und war dann so ... und was jetzt? Wer sagt mir, wie ich Speaker: was, wie planen Speaker: soll? Und ich würde da auf jeden Fall anraten, Speaker: schwerere Prüfungen oder schwerere LVs mit etwas Speaker: wenig schwereren LVs Speaker: zu kombinieren. Ich habe damals Speaker: direkt nach meiner STEOP Speaker: Mathe Speaker: gemacht. Ich würde das weiterempfehlen oder auch nicht weiterempfehlen, Speaker: weil das ja doch

Speaker: ein sehr großen Brocken Speaker: ist, auf dem man sich auf jeden Speaker: Fall gut vorbereiten muss. Also ich Speaker: kann natürlich auch nicht für Speaker: jeden Speaker: sprechen. Für manche ist Mathe super einfach, aber ich Speaker: glaube, die Mehrheit hat da etwas Probleme. Dementsprechend würde ich Speaker: den Einstieg in die STEOP Speaker: vielleicht einfacher gestalten. Und Speaker: was auch noch zu bedenken Speaker: ist, es Speaker: gibt zum Beispiel Fächer wie Jahresabschluss und Unternehmensberichte, die gehen über ein Speaker: ganzes Semester. Also es ist total Speaker: wichtig, sich dann Anfang Speaker: zweites Semester auf jeden Fall gleich Speaker: für Jahresabschluss und Unternehmensberichte anzumelden,

Speaker: weil das geht dann Speaker: über das Speaker: ganze Semester Speaker: und erst nach Abschluss dieser LV Speaker: kann man sich dann eben Speaker: für die Spezialisierungen bewerben. Also Speaker: das würde ich persönlich als Speaker: die wichtigste Speaker: Anmeldung sehen. So Sachen wie Speaker: Global Business oder Grundlagen Speaker: der Speaker: Wirtschaftsinformatik, funktionsübergreifende Betriebswirtschaftslehre, Mikro-, Makroökonomie oder auch Zukunftsfähiges Speaker: Wirtschaften würde Speaker: ich eher als etwas einfachere Speaker: Fächer einstufen. Die gehen auch immer nur Speaker: über ein halbes Speaker: Semester. Somit kann man die dann immer gut kombinieren.

Speaker: Ich hatte in meinem zweiten Semester zum Beispiel Speaker: über das ganze Semester eben Speaker: Jahresabschluss und Unternehmensberichte und habe Speaker: dann noch jeweils Speaker: pro Halbsemester Speaker: zwei weitere Kurse Speaker: gemacht und habe somit Speaker: drei Prüfungen geschrieben. Ich Speaker: war damit persönlich. fein. Es Speaker: gibt natürlich Speaker: auch Menschen, die machen Speaker: mehr.

Speaker: Aber ich finde zum Beispiel auch Mikro-, Makroökonomie Speaker: kann man gut kombinieren. Die bauen Speaker: auch etwas aufeinander auf. Speaker: So Fächer Speaker: wie zum Beispiel Statistik, Mathematik und Speaker: auch Wirtschaftsprivatrecht, fand ich persönlich Speaker: anspruchsvoller und musste da Speaker: auch ein bisschen Speaker: mehr Zeit investieren.

Speaker: Aber ich sage, das ist auch Speaker: machbar. Und Speaker: zum Beispiel das Fach. Standard Wissenschaftliches Arbeiten, Speaker: das muss man nicht sofort Speaker: machen, weil Speaker: das ja eigentlich auf die Speaker: Bachelorarbeit hinzielt. Und ich habe Speaker: das jetzt auch Speaker: erst in Speaker: meinem vierten Semester gemacht, weil ich wusste, ok, ich lasse mir Speaker: das noch offen. Das ist ein gutes Fach, einfach noch so Speaker: zwischendrin zu machen. Und was auch ein Tipp von mir ist, Speaker: nicht gleich das ganze CBK abzuarbeiten, obwohl das ja eigentlich für den, also im Speaker: Studienplan so vorgesehen ist. Aber man hat dann in Speaker: dem normalen, also im

Speaker: Hauptstudium und auch mit den Spezialisierungen immer gern mal noch Speaker: ein CBK-Fach, das man so reinstecken kann, weil Speaker: ab dem Zeitpunkt, wo man Spezialisierungen hat, die Prüfungswochen nicht mehr Speaker: so regelmäßig sind wie davor. Bei Speaker: den Spezialisierungen schreibt man oft Prüfungen irgendwann anders Speaker: unter dem Semester Speaker: oder hat einfach oft Speaker: Abgaben. Und da fand Speaker: ich es zum Beispiel total Speaker: angenehm, Speaker: nochmal einen Wirtschaftsprivatrecht zu haben und zu Speaker: wissen ok, ich habe Speaker: jetzt in dieser Speaker: Prüfungswoche einfach diese Prüfung und davor hatte Speaker: ich halt Spezialisierungsprüfungen. Aber

Speaker: es ist einfach fein, noch Speaker: so Fächer Speaker: zu Speaker: haben, wo man so Lücken füllen kann. Genau, das fand ich sehr angenehm. Speaker: Und wie gesagt, Speaker: Standard wissenschaftliches Zitieren habe ich jetzt Speaker: auch erst im vierten Speaker: Semester gemacht. Ok, Speaker: ja, das sind dann schon ziemlich Speaker: viele Kurse Speaker: und damit einhergehend ja dann auch Speaker: viele Fristen und Anmeldezeiträume, die Speaker: man da im Blick behalten Speaker: muss. Wie, wie Speaker: machst du das für dich, dass Speaker: du Speaker: da immer alles. Ich trage mir das auf jeden Fall in meinem Speaker: Onlinekalender ein, mit Erinnerungsmodus und einfach für jeden Kurs. Also gerade

Speaker: zum Anfang von der CBK habe ich Speaker: wirklich jeden Kurs einfach mal nachgeschaut, Speaker: wann sind die Anmeldungen und auf Speaker: was melde ich mich Speaker: an und habe mich dann wirklich Speaker: für glaube ich sieben bis acht Kurse Speaker: angemeldet und mich danach einfach Speaker: wieder abgemeldet, weil ich gemerkt Speaker: habe ok, ich bin eh Speaker: in vier, fünf reingekommen Speaker: und kann daraus meinen Semesterplan quasi gestalten.

Speaker: Und wie gesagt, ich Speaker: habe das schon mal Speaker: angesprochen. Speaker: Mein schlaues Büchlein für den einen oder anderen ist Speaker: das was, für den anderen nicht. Aber ich fand das halt Speaker: immer ganz toll, dass Speaker: einfach noch dabei zu haben und meine Termine so im Überblick Speaker: zu behalten. Generell würde ich einfach anraten, alles an einem Ort Speaker: zu haben und nicht so viel Zettelwerk, würde ich behaupten.

Speaker: Also ich glaube, die größte Falle beim Organisieren und Speaker: Strukturieren ist, wenn man zehn verschiedene Zettel hat und Speaker: jeder liegt irgendwo rum. Man sollte einfach einen Platz Speaker: haben für die Dinge. Speaker: Genau, noch für die Organisation ist zum Beispiel die Speaker: MyWU-App auch super, die verwende Speaker: ich auch privat oder auch Speaker: der ÖH-Studienplaner, wo man einfach Speaker: total toll die Kurse eintragen Speaker: kann und dann abchecken Speaker: kann, wo gibt es den Speaker: Kursüberschneidungen. Und in diesem Planer ist Speaker: nämlich auch noch Speaker: ein Speaker: "Prof-Check" mit eingearbeitet. Also da kann Speaker: man sehen, wie sind die

Speaker: Professoren Speaker: quasi bewertet. Ich würde sagen, der "Prof-Check" spielt nicht bei jedem Speaker: Kurs eine Rolle. Ich finde es total wichtig, Speaker: auf den Professor zu Speaker: gucken bei so Kursen, die sehr interaktiv sind, weil da ja wirklich Speaker: die Professoren die Abgaben bewerten oder die Mitarbeit. Und da Speaker: ist es natürlich schon von Vorteil, jemand Speaker: zu haben, der das auch gewissenhaft macht und auch etwas freundlich.

Speaker: Aber ansonsten, ich hatte auch schon Kurse, wo ich Speaker: nicht auf den "Prof-Check" geguckt habe und es war total toll, Speaker: wie zum Beispiel Mikroökonomie Und noch mal in Bezug auf Vorbereitung Speaker: auf die Kurse bzw. auf die Prüfungen, wie findest Speaker: du da für dich Speaker: immer raus, wie viel Lernaufwand Speaker: hinter so einem Fach steckt? Das ist Speaker: tatsächlich auch für mich jedes Speaker: Mal eine Speaker: Herausforderung aufs Neue, weil jedes Fach anders aufgebaut ist.

Speaker: Ich kann gut mit meinen Freundinnen sprechen, weil bei Speaker: uns in der Freundesgruppe ist es oft so, dass Speaker: wir nicht die gleichen Kurse machen, sondern mal jemand einen Kurs früher. Speaker: Dann kommt die andere Person, macht den Kurs etwas Speaker: später und dann kann man Speaker: untereinander gut sprechen. Aber wie gesagt, Speaker: ich schreibe mir am Anfang Speaker: auf Speaker: jeden Fall den ganzen Stoff auf. Ich schreibe mir wirklich auf: Es Speaker: gibt eins, zwei, Speaker: drei, vier, fünf, sechs, sieben, zehn Folien, es gibt zwanzig Musterklausuren Speaker: und so habe ich mal einen guten Überblick, Speaker: weil was mir am Anfang glaube ich, total schwer fiel

Speaker: ist. Ich war zwei Wochen vor der Prüfung und habe Speaker: gemerkt Oh Gott, es ist noch so viel zu tun, ich Speaker: weiß nicht wohin damit. Also am Anfang habe ich einfach mal wirklich einen Speaker: guten Überblick schaffen und auch früh Speaker: genug anfangen. Ich weiß, Speaker: das fällt jetzt nicht jedem Speaker: so wirklich Speaker: einfach und ich verstehe das auch. Ich schaffe das glaube ich Speaker: auch leider nur zu Speaker: zehn Prozent. Aber genau, ich versuche, wenn ich dann wirklich die Speaker: Zeit zum Lernen nutze, die Speaker: auch wirklich fürs Lernen nutze, um Speaker: mich nicht abzulenken. Und ich Speaker: glaube, zwei meiner wichtigsten Lerntipps sind Speaker: einmal

Speaker: dafür. Handy in den Spind Speaker: sperren. Es ist Speaker: ja so, Speaker: dass wir glaube ich, alle Speaker: sehr gerne an unser Handy mal zwischendurch Speaker: greifen und damit einfach ein bisschen Speaker: Zeit verschwenden. Und wenn Speaker: ich in die BIB gehe, Speaker: bleibt das Speaker: Handy unten im Spind. Ich habe das jetzt auch schon in meiner Freundesgruppe Speaker: etabliert und das funktioniert eigentlich ganz gut, weil wir da Speaker: einfach sehr viel aufnahmefähiger sind. Und auch wenn wir dann Speaker: zwei Stunden wirklich durchgelernt Speaker: haben und dann halt mal kurz einen Spaziergang machen, Speaker: ist das trotzdem viel effizienter, als wenn wir irgendwie die

Speaker: Zeit einfach in der BIB verplempern. Weil es macht keinen Speaker: Sinn, acht Stunden in der Speaker: BIB zu sitzen, aber wirklich nur zwei davon produktiv zu sein. Also Speaker: das finde ich einen sehr guten Lerntipp. Und Speaker: mein zweiter persönlicher Lerntipp ist es, sich eine Speaker: BIB zu suchen, die Speaker: bei einem in der Nähe ist.

Speaker: Ich wohne im vierten Bezirk und die Speaker: Reise an Speaker: die WU zur BIB ist dann Speaker: doch immer so dreißig Minuten. Und das macht Speaker: man vielleicht nicht mal nur Speaker: spontan, Speaker: um vielleicht zwei Stunden zu Speaker: lernen. Und zum Beispiel, ich Speaker: lerne auch ganz gerne Speaker: in Speaker: der Nationalbibliothek. Die haben so Lesesäle, Speaker: die ist nicht so Speaker: weit Speaker: weg von mir. Und dann fährt man auch mal spontan hin, ist Speaker: zwei Stunden produktiv und fährt dann Speaker: wieder nach Hause. Bei mir Speaker: persönlich fällt es einfach extrem Speaker: schwer, produktiv Speaker: zu Hause zu sein, weil das einfach mein Erholort

Speaker: ist. Und das finde ich einfach sehr wichtig zu trennen. Speaker: Einfach so Erholung zu Hause von der Uni und Speaker: Arbeit zu trennen und einfach wirklich anderswo produktiv zu sein. Das ist Speaker: auf jeden Fall ein super Tipp zum Speaker: Abschluss. Machen wir jetzt noch ein kurzes "Entweder-Oder". Und dann Speaker: kommen wir auch schon zum Abschluss dieser Speaker: heutigen Folge. Ida, ganz schnell, lernen Speaker: am Campus oder im Speaker: Kaffeehaus?

Speaker: Am Campus. Ich finde es im Kaffeehaus immer sehr Speaker: laut und Speaker: ich werde immer sehr schnell abgelenkt. Frühe Vorlesung oder lieber später Abendkurs? Speaker: Frühe Vorlesung, weil Speaker: ich einfach produktiver bin. Mensa oder Speaker: selbst mitgebrachtes Essen? Selbst mitgebrachtes Essen bis Speaker: auf den Mittwoch, weil da Speaker: gibt es Schnitzel in der Mensa. Bibliothek oder Lernraum? Die Speaker: Bibliothek. Und ich habe da Speaker: auch immer so Speaker: meinen Platz, Speaker: an dem ich immer sitze. Gruppenarbeit oder Speaker: alleine lernen? Alleine lernen, weil die Speaker: Gruppenarbeiten Speaker: manchmal sehr kräftezehrend sind.

Speaker: Sommeruni oder Ferien? Bisschen Speaker: Ferien und dann Speaker: die letzten Speaker: zwei Wochen Sommeruni Speaker: und dann noch mal Stoff Speaker: durchdrücken. Und zu guter Speaker: Letzt, Party oder gemütlicher Abend? Speaker: Gemütlicher Speaker: Abend mit Freunden. Super, Danke dir. Dann kommen Speaker: wir schon zum Ende Speaker: dieser Folge. Da Speaker: noch mal ganz kurz zum Schluss. Wenn du Speaker: jetzt zusammenfassend wirklich noch einen Tipp geben Speaker: könntest, den du vielleicht auch deinem eigenen Ich aus Speaker: dem ersten Semester geben würdest, welcher wäre das? Man sollte Speaker: sich bitte nicht so viel stressen. Das Speaker: sage ich auch meinen "Erstis" immer. Jeder hat

Speaker: seinen eigenen Rhythmus, jeder hat andere Ziele Speaker: und andere Träume. Man muss sich auf sich selber Speaker: konzentrieren, weil ich Speaker: bin der Meinung, dass jeder so Speaker: seinen Weg finden wird, wenn Speaker: man sich auch anstrengt. Ich Speaker: finde, man sollte trotzdem immer bemüht Speaker: sein und Speaker: auch neugierig und wissbegierig, aber trotzdem auf sich selber achten.

Speaker: Sich auch "Me-Time" nehmen und Entspannung und Erholung ist Speaker: ganz wichtig. Aber natürlich auch Speaker: an seinem Traum arbeiten. Speaker: Aber bitte Speaker: nicht vom Weg abkommen, auf andere gucken Speaker: und sich nicht stressen lassen. Super, Danke dir! So, damit Speaker: sind wir jetzt wirklich Speaker: einmal quer durch Speaker: den Semesterstart gegangen und alles Speaker: drumherum. Wir haben über Lehrveranstaltungsanmeldung, Speaker: STEOP, über Lernen, Semesterplanung Speaker: gesprochen, Speaker: aber auch darüber, Speaker: wie Speaker: man gut an Speaker: der WU ankommen Speaker: kann und neue Leute kennenlernt und warum Speaker: das Studium eben einfach auch aus

Speaker: mehr besteht als aus Speaker: ECTS und Prüfungen. Und vielleicht Speaker: ist genau auch das die wichtigste Speaker: Botschaft Speaker: für den Start. Man muss Speaker: sich nicht von Anfang an. Speaker: Man muss Speaker: nicht von Anfang an alles wissen und Speaker: auch nicht alles perfekt planen. Das Studium ist ja auch eine Speaker: Zeit, in der Speaker: man herausfindet, was für einen selbst Speaker: funktioniert, welche Menschen man kennenlernen Speaker: möchte und wie man Speaker: am besten lernt Speaker: und was man eigentlich aus Speaker: dieser Zeit machen möchte. Ida, vielen, vielen Speaker: Dank, dass du heute Speaker: da warst Speaker: und deine Erfahrungen mit mir Speaker: geteilt hast. Dankeschön! Das hat mich

Speaker: auch sehr, sehr gefreut. Speaker: Und Speaker: wenn Speaker: ihr gerade selbst ins neue Semester startet, Speaker: hoffen wir, dass ihr ein paar Speaker: Tipps aus dieser Folge Speaker: dabei waren, die euch den Einstieg ein Speaker: bisschen leichter machen. Egal, ob Speaker: ihr gerade euer erstes Semester Speaker: beginnt oder Speaker: schon ein paar Semester an der Speaker: WU hinter euch habt. Alle Speaker: wichtigen Infos und Ressourcen, über die Speaker: wir gesprochen Speaker: haben, findet ihr in Speaker: den Shownotes. Und wenn Speaker: ihr selbst Fragen rund um Speaker: das Studium Speaker: habt, die wir hier im Podcast beantworten sollen, dann könnt ihr uns Speaker: natürlich auch gerne schreiben. Das war die allererste Folge

Speaker: von How to WU. Speaker: Wir hören uns in zwei Wochen wieder. Bis dahin Speaker: einen guten Start ins neue Semester und Speaker: bis zum nächsten Mal.

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