How to WU· Folge 2

Was du über Prüfungen noch nicht weißt (und unbedingt wissen solltest) – mit Christof Damböck

Montag, 19. Oktober 2026 · 52 min

MP3

Shownotes

Darüber sprechen wir:

• Warum die LV-Anmeldung nicht automatisch die Prüfungsanmeldung bedeutet

• Wie die Anmeldung zu STEOP- und VUE-Prüfungen funktioniert

• Was du tun solltest, wenn du krank wirst oder nicht zur Prüfung erscheinen kannst

• Welche Prüfungsmythen sich hartnäckig halten

• Welche Konsequenzen Schummeln haben kann

• Was du am Prüfungstag unbedingt dabeihaben solltest

• Wie du deinen Prüfungsraum findest und wo du Prüfungseinsicht bekommst

Wichtige Links

📅 Termine & Fristen
wu.ac.at/studierende/studienorganisation/termi…

✅ Prüfungsinfos & FAQs
wu.ac.at/studierende/mein-studium/bachelorguid…

🤒 No-Show-Formular, z. B. bei Krankheit
wu.ac.at/studierende/mein-studium/bachelorguid…

🗺️ Campusplan der WU
wu.ac.at/campusplan

Die konkreten Hörsaalzuteilungen findest du vor der Prüfungswoche in LPIS.

📖 Vorlesungsverzeichnis (VVZ)
wu.ac.at/studierende/studienorganisation/vvz

Hier findest du wichtige Infos zu Prüfungsstoff, erlaubten Hilfsmitteln, Prüfungsdauer und Kontaktpersonen.

💡 WU-Hack aus der Folge: Bevor Fragen rund um eine Lehrveranstaltung oder Prüfung offenbleiben, wirf einen Blick ins VVZ oder auf Canvas. Dort findest du viele wichtige Infos, die dir bei der Vorbereitung helfen.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Speaker: Dann, nach Ende der Anmeldefrist Speaker: für die Prüfungswoche kommt man Speaker: drauf, man ist ja gar nicht Speaker: angemeldet und darf dann die Speaker: Prüfung leider auch nicht Speaker: schreiben. Speaker: Die Konsequenz ist, man wird für diese eine Prüfungsanmeldung für Speaker: zehn Wochen gesperrt.

Speaker: Achtung, auch wenn es eine Speaker: schlechtere ist, ist das die Speaker: gültige Note. Speaker: Die skurrilste Aktion im Speaker: Endeffekt war einmal von einer Speaker: Studierenden oder einem Studierenden, ist ja Speaker: irrelevant, da haben wir Speaker: einen A4-Schummelzettel tatsächlich dann Speaker: gefunden. Es Speaker: war ein Speaker: richtig schönes großes Format vollgeschrieben, Speaker: Ja. Wir haben Speaker: sogar Speaker: schon zweimal gehabt, dass Leute, die Speaker: beim Schummeln erwischt werden, dann Speaker: Reißaus nehmen. Hallo und Speaker: herzlich willkommen Speaker: bei How to WU, Speaker: dem Podcast für Studierende. Mein Name ist Speaker: Kristin Speaker: Seidler und ich spreche hier

Speaker: alle zwei Wochen mit verschiedenen Menschen Speaker: aus der WU-Community, Speaker: die die WU aus Speaker: ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen. Ich Speaker: unterhalte mich Speaker: mit Speaker: Studierenden, Lehrenden, Mitarbeitenden und Alumni über Speaker: die Fragen, die ihr euch im Laufe des Studiums irgendwann Speaker: stellt, aber die Antwort nicht unbedingt im Hörsaal erfahrt.

Speaker: Hier teilen wir Insights, Speaker: Erfahrungen und Tipps, die Speaker: euch den WU-Alltag ein bisschen Speaker: leichter machen, euch helfen, Speaker: euren eigenen Weg im Speaker: Studium zu finden und die euch Speaker: sonst so vielleicht niemand so richtig Speaker: sagt. Also viele Dinge, Speaker: bei Speaker: denen ihr euch denkt "Hätte mir das bitte mal jemand früher erzählen Speaker: können?" Das Ganze garnieren wir zwischendurch mit spannenden Einblicken Speaker: hinter die Kulissen. In dieser Folge geht Speaker: es um ein Thema, mit dem jeder Speaker: und jede von euch ziemlich schnell Speaker: in Berührung kommt. Es dreht Speaker: sich bei Speaker: uns heute alles rund um das

Speaker: Thema Prüfungen. Wir beantworten unter Speaker: anderem Speaker: Fragen wie "Was muss Speaker: ich wirklich unbedingt vor meiner Speaker: ersten oder nächsten Prüfung Speaker: wissen?" "Welche Prüfungsmythen glaube Speaker: ich möglicherweise selbst?" Speaker: "Was passiert eigentlich, Speaker: wenn ich nicht Speaker: zur Prüfung erscheine?" "Welche Konsequenzen Speaker: drohen mir beim Speaker: Schummeln und was passiert Speaker: hinter den Kulissen, bevor Speaker: überhaupt die Prüfung beginnt?"

Speaker: Und auch wenn ihr Speaker: schon einige Prüfungen hinter euch habt, Speaker: bestimmt gibt es Fragen, Speaker: die euch noch nie gestellt Speaker: habt, auf die ihr bisher keine Speaker: Antwort bekommen habt oder die Speaker: gerade bei euch selbst aktuell Speaker: anstehen. Und dafür habe Speaker: ich Speaker: heute jemanden bei mir, der Speaker: sich jeden Tag ziemlich genau mit Speaker: diesen Fragen beschäftigt. Das ist Speaker: Christof Damböck Speaker: von der Prüfungsorganisation. Hallo Christof! Hallo, freut Speaker: mich, hier Speaker: sein zu können. Ja. Schön, dass du Speaker: da bist. Du, bevor wir einsteigen, Speaker: wollen wir natürlich erstmal wissen, wer du eigentlich bist.

Speaker: Das heißt, stell dir Speaker: mal vor, wir laufen gemeinsam über den Campus und wir treffen Speaker: ein paar Erstsemestrige zum Beispiel. Und ich sage "Das Speaker: ist Christof." Was würde ich über Speaker: dich erzählen? Ja, was ich hier Speaker: so mache vielleicht? Ja, also das ist Speaker: zum einen eben, wie du eh schon Speaker: angeteasert hast, die Organisation der Speaker: Prüfungswochen, mit der ja Speaker: jeder Studierende in Berührung kommt Speaker: im Laufe seines ihres Speaker: Studierendenlebens. Und wenn dann Speaker: ein Speaker: Bachelorstudierender vielleicht sich vielleicht auch für Speaker: den Master interessiert, wäre ich dann in einem nächsten Speaker: Schritt, wenn er keine Prüfungswochen mehr hat, auch für

Speaker: die Betreuung im Master zuständig. Das sind so die Speaker: großen Punkte. Abgesehen davon mache ich, Speaker: organisiere ich auch die Speaker: Aufnahmeprüfungen für die Bachelorstudien. Speaker: Das wäre vielleicht Speaker: gut Speaker: zu wissen, wenn die Person Speaker: sich dafür interessiert. Und wo Speaker: würde ich Speaker: dich da auf der WU überhaupt finden? Ja, am ehesten im Speaker: LC-Gebäude. Das, was viele Studierende Speaker: als das BIB-Gebäude bezeichnen und Speaker: da eben im Office Speaker: oder während den Prüfungswochen eigentlich laufen Speaker: wir über den Speaker: gesamten Campus. Also vom D5 Speaker: ganz Speaker: hinten, da wo die Pizzeria ist, bis vor auch zur ÖH, wo drüber

Speaker: die Sporthalle ist, wo Spoiler auch dann Prüfungen stattfinden könnten, wenn Speaker: man da zugeteilt ist. Also eigentlich über den Speaker: gesamten Campus. Genau. Also vielleicht erstmal Speaker: so Speaker: ganz generell Prüfungen ist ja Speaker: wirklich ein Thema, was Speaker: ja alle Studierenden beschäftigt und wo Speaker: sicherlich auch viele Fragen, Speaker: auch einige Missverständnisse auftreten.

Speaker: Was ist denn, Speaker: so Speaker: würdest du sagen, die häufigste Unsicherheit, die Studierenden für Speaker: ihre ersten Prüfungen haben? Vor allem aus der Speaker: Perspektive von Erstsemestern ist es schon alles Organisatorische abseits jetzt vom Speaker: Prüfungsstoff. Das ist ja das, was Speaker: das Wichtigste eigentlich für einen ist, dass man sich dem Speaker: widmet. Aber so Dinge wie "Wie Speaker: melde ich mich eigentlich zur Prüfung an?"

Speaker: "Ist eine Prüfungsanmeldung das gleiche Speaker: wie die Anmeldung zur Speaker: Vorlesung?" Das sind so kleine Speaker: Unsicherheiten, die man am Anfang Speaker: hat, auch natürlich auf Speaker: diesem großen Campus, wir haben Speaker: es ja gerade kurz schon Speaker: angesprochen, ist es so "Wo Speaker: ist denn dieser Prüfungshörsaal?" "Wie finde Speaker: ich den und Speaker: wie weiß ich überhaupt, wo ich da Speaker: zugeteilt bin, in welchem Hörsaal?"

Speaker: Vor allem am Anfang, Speaker: wenn man vielleicht, he, du bist Speaker: noch nicht so vertraut ist, sind Speaker: das so Fragen, die man easy Speaker: klären kann, ja, die man aber Speaker: mal klären sollte, damit man eben Speaker: nachher so relaxed wie möglich Speaker: zuerst, zu den ersten Prüfungen Speaker: einfach gehen kann und zumindest Speaker: diesen Part, den man selber Speaker: gut auch klären kann, vorab Speaker: einfach mal schon gecheckt hat.

Speaker: Das sind so, da ist Speaker: man, Speaker: man ist natürlich unsicher, weil auf der Schule war das anders, natürlich, als Speaker: eine große Massenprüfung an der WU vor allem in der STEOP Speaker: am Anfang. Ja, genau. Zu diesen genauen Fragen kommen wir dann Speaker: auch noch Speaker: mehr ins Detail. Ihr findet Speaker: auch alle wichtigen Infos dazu noch Speaker: immer Speaker: in den Shownotes. Und ja, Speaker: aber jetzt generell vielleicht dazu noch Speaker: was Speaker: sind dann so für so Fehler, die dann oft Erstsemestrigen Speaker: besonders häufig vielleicht passieren dann in diesem Zuge? Ja, was Speaker: immer wieder vorkommt, was natürlich auch sehr Speaker: bitter ist für den individuellen

Speaker: Personen, ist, dass einige glauben, Speaker: dass die Anmeldung zur Speaker: Vorlesung, wo man drin Speaker: sitzt, sich das anhört, das Speaker: gleiche ist wie die Prüfungsanmeldung, Speaker: dass das mit einem Anmelden quasi Speaker: abgehakt ist. Und dann Speaker: nach Ende der Anmeldefrist für Speaker: die Prüfungswoche Speaker: kommt man drauf, man ist ja gar nicht Speaker: angemeldet und darf dann die Prüfung leider auch nicht schreiben, Speaker: weil es nicht umsonst in der Vorlesung. Aber man muss halt Speaker: einfach nochmal sechs bis acht Speaker: Wochen warten. Und das ist Speaker: einfach wichtig zu wissen, es Speaker: gibt Speaker: zwei Anmeldungen, eine für die Vorlesung,

Speaker: die andere für die Speaker: Prüfung. Und was ich Speaker: da vielleicht auch noch dazu Speaker: sagen Speaker: kann, was zu Beginn eine Unsicherheit ist. Ist, dass dann andersrum die Speaker: Leute glauben, wenn ich Speaker: keinen Platz mehr für die Speaker: Vorlesung habe, keinen offiziellen Platz, Speaker: weil das schon voll ist im LPIS, Speaker: dass ich dann nicht Speaker: zur Prüfung gehen kann. Das stimmt natürlich Speaker: auch nicht. Das muss man wirklich Speaker: unabhängig voneinander Speaker: betrachten in diesem Vorlesungsprüfungsformat. Man Speaker: muss keinen Platz in der Speaker: Vorlesung haben, um trotzdem Speaker: die Speaker: Prüfung schreiben zu können, wenn man

Speaker: für die Prüfung berechtigt ist. Speaker: Und da vielleicht auch Speaker: noch ein Tipp, das fällt mir immer Speaker: wieder auf. Speaker: Ich mache nämlich auch, da sehen Speaker: mich vielleicht einige ab und zu, so Speaker: Infoveranstaltungen Speaker: im Audimax, vor allem für, für Speaker: Erstsemester in dem Zuge der Speaker: Welcome Week. Und da Speaker: sind nachher immer Fragen, die Speaker: auf mich zukommen ist "Wo Speaker: finde ich Speaker: denn die Lernunterlagen?" Ja, also wenn ich jetzt nicht zur Speaker: Vorlesung angemeldet bin und da kann ich auch gleich beruhigen.

Speaker: Selbst wenn man keinen Platz mehr in der Vorlesung hat, offiziell Speaker: über LPIS, über Speaker: die Anmeldung, kann man trotzdem Speaker: easy auf die Lernunterlagen über Speaker: Canvas zugreifen. Da kann man Speaker: sich selbst hinzufügen für Speaker: die STEOP-Prüfungen. Das heißt, man Speaker: kann es Speaker: auch sehr gut im Selbststudium Speaker: machen, auch wenn Speaker: vielleicht Speaker: die Zeit nicht hat. Im September ist Speaker: für die Sommeruni oder Speaker: was auch immer. Das ist Speaker: wichtig zu Speaker: wissen, glaube ich, ganz am Anfang, ist es. Ja, gleich Speaker: sehr, sehr wichtige Infos. Was Speaker: würdest du denn da vielleicht sagen, Speaker: das

Speaker: noch mal zusammenfassend, vielleicht auch "Welche Speaker: drei Dinge sollte wirklich jeder und jede vor der ersten Speaker: Prüfung?" Drei Dinge. Ja, noch einmal. LV-Anmeldung Speaker: ist nicht gleich Prüfungsanmeldung und umgekehrt. Was auch ganz wichtig Speaker: ist, es nimmt Speaker: vor allem Unsicherheit. Vorher informieren, welche Hilfsmittel Speaker: erlaubt sind für die Prüfung. Das ist auch immer etwas, Speaker: das man ja Speaker: nicht im Hörsaal überrascht wird.

Speaker: Ich Speaker: sage jetzt nur ein Thema Taschenrechner. Speaker: Ja, was darf der können, Speaker: was darf Speaker: man nicht können? Wo finde ich das? Speaker: Entweder in der Vorlesung oder auch im VVZ. Einfach kurz Speaker: die Prüfung nachschauen und Speaker: da steht es dann aufgeschrieben, was man mitnehmen Speaker: darf und was das Speaker: Ding oder der Taschenrechner in dem Speaker: konkreten Fall können Speaker: darf und was man vielleicht später Speaker: noch mal besprechen. Aber was Speaker: auch finde ich, vorab beruhigend Speaker: ist und wichtig ist zu Speaker: wissen, was Speaker: ist, wenn ich dann vielleicht mal Speaker: krank bin oder auch, wenn Speaker: ich einfach im Megastau des Jahrhunderts

Speaker: stecke? Das hatten wir auch Speaker: schon oft, ja. Was ist dann? Speaker: Es ist vielleicht Speaker: auf Speaker: dem Weg zur Prüfung eine Turbulenz da. Speaker: Und, und das. Speaker: Es ist nicht schlimm, sagen wir mal so? Ja, aber das Speaker: werden wir noch Speaker: im Nachhinein besprechen. Das ist ein Thema, was Speaker: nämlich auch sehr, sehr oft vor allem bei neuen Speaker: Studierenden kommt. Was passiert dann? Was muss ich tun? Das können wir Speaker: gerne besprechen. Genau. Auch Speaker: das, was du Speaker: mit dem Taschenrechner angesprochen Speaker: hast. Im Vorgespräch haben wir Speaker: da Speaker: auch schon ein bisschen drüber geredet, Speaker: dass es Speaker: da

Speaker: auch zu unabsichtlichen Schummelversuchen tatsächlich kommen Speaker: kann. Also auch noch Speaker: mal sehr spannend. Da wird man Speaker: später Speaker: auch noch Speaker: mal drauf Speaker: eingehen. Ja, dann gibt es natürlich Speaker: auch Unterschiede bei den Prüfungen und den Lehrveranstaltungen. Also Speaker: zum Beispiel in der STEOP sind die Prüfungen anders als Speaker: in der CBK.

Speaker: Kannst du da noch was dazu Speaker: sagen? Ja, gern. Was auch sehr Speaker: wichtig ist, Speaker: vor allem, weil zu Beginn seines Studiums Speaker: hat man Speaker: ja nur Vorlesungsprüfungen. Das sind die Speaker: drei STEOPs, die man zu Speaker: machen hat. Und das haben Speaker: wir Speaker: schon besprochen. Da gibt es eine Anmeldung für die Vorlesung, Speaker: die ist getrennt von der Anmeldung Speaker: zur Prüfung. Man muss nicht bei der Vorlesung sein, um eben Speaker: die Prüfung schreiben zu können.

Speaker: Da im CBK ist es eigentlich schon die große Mehrheit aller Speaker: Prüfungen, sind dann Speaker: VUEs. Es gibt auch ein paar Ps, aber wir reden jetzt Speaker: mal von den Vorlesungenübungen. Speaker: Da ist es so, dass man sich Speaker: vor Beginn der Lehrveranstaltung, reden jetzt Speaker: einfach Speaker: mal vom kommenden Wintersemester oder vom Wintersemester, wo wir uns befinden, Speaker: da ist schon im September die Anmeldung zur Speaker: LV. Man meldet sich an, kriegt hoffentlich einen Platz. Also Speaker: ich wünsche es jedem und Speaker: dann hat man auch dort zu erscheinen. Da Speaker: gibt es eine gewisse Einheiten, die Speaker: man fehlen darf bis zu einer Speaker: gewissen

Speaker: Grenze. Aber man muss halt dann präsent sein, sowohl bei Speaker: dem Übungsteil, bei dem Vorlesungsteil, Speaker: wenn man so will, verpflichtend und erspart sich dafür die Anmeldung Speaker: zur Prüfung, sei es jetzt der Zwischentest oder der Speaker: Endtest. Man ist automatisch, wenn man anwesend war und eine aufrechte Speaker: Anmeldung zur LV hat, Speaker: ist man automatisch berechtigt, die Speaker: Prüfung nachher auch zu schreiben.

Speaker: Das heißt, wie gesagt eben Zwischen- Speaker: oder Endtest. Das Speaker: ist natürlich wichtig zu Speaker: wissen. Speaker: Es ergeben sich dann auch Unterschiede, wenn man Speaker: da krank war. Ich sage es Speaker: vielleicht gleich meiner VUE. Das Speaker: ist eine ganz wichtige Sache. Speaker: Das Speaker: ist sowohl für Leute, die neu im Speaker: Studium sind, als auch für Leute, Speaker: die schon länger dabei sind, wichtig. Was ist da, wenn ich krank Speaker: bin? Da möchte ich gleich kurz ausholen, weil Speaker: es wirklich wichtig ist. Also da muss Speaker: man eine große Unterscheidung treffen, Speaker: ob diese Endklausur, von Speaker: dem jetzt Speaker: vor allem sprechen, ausschlaggebend ist, dass

Speaker: man die LV positiv Speaker: abschließt. Das ist ganz einfach. Speaker: Nehmen wir an, Speaker: man macht alles perfekt, ist immer Speaker: da, Speaker: macht alle Zwischentests und Speaker: alle Hausübungen perfekt und hat dann ein Nicht Genügend mit null Speaker: Punkten beim Endtest, könnte man trotzdem theoretisch auf die Speaker: gesamte LV positiv sein. Na. Ja. Wenn die Frage hier Speaker: mit Ja zu beantworten ist, ist es ja Speaker: eigentlich Speaker: mal gut. Aber, was man auch wissen muss, dass es dann nicht mehr Speaker: sein muss, dass Speaker: man einen Nachtermin bekommt. Ja, dass Speaker: man zu einem Nachtermin dann antreten Speaker: darf, ja. Wenn allerdings dieser, Speaker: dieser

Speaker: Endtest ausschlaggebend ist für das für das positive Bestehen der Speaker: gesamten LV, man muss Speaker: mindestens einen Vierer haben, Speaker: zum Beispiel oder eine gewisse Speaker: Punktzahl, dann ist man sehr Speaker: wohl berechtigt, einen Nachtermin Speaker: zu bekommen, wenn man krank Speaker: ist. Das ist vor allem Speaker: begründet nicht da Speaker: sein, nicht einfach so nicht Speaker: kommen. Das Speaker: ist auch Unterscheidung, wo dann Speaker: viele mal überrascht sein können. Ich Speaker: möchte nur Speaker: ein Beispiel nennen, was alle Speaker: machen müssen. Das ist JUB.

Speaker: Ja, Speaker: den Begriff kennen, kennt man sicher sofort in der ersten Speaker: Zeit, wo man Speaker: im CBK ist. Da ist zum Beispiel so, dass es keinen Speaker: Nachtermin gibt. Also da, da muss Speaker: man ein bisschen darauf achten, ja. Ok. Zum Beispiel ein Speaker: Gegenbeispiel die Mikroökonomik, zum Beispiel ist sehr wohl so, dass Speaker: man einen Nachtermin auch bekommen kann, wenn Speaker: man beim Haupttermin krank war. Das ist zwischen diesen beiden Formaten, Speaker: glaube ich, ein ganz großer Unterschied. Und auch Speaker: innerhalb von diesem VUE-Format, gibt Speaker: es dann wiederum den Unterschied.

Speaker: Ja, es Speaker: ist nicht so leicht, aber nach der ersten LV Speaker: weiß man das Speaker: dann auch. Ist auch im VVZ alles ersichtlich. Speaker: Ja, ok, aber das heißt, wenn es Speaker: bei JUB Speaker: dann keinen Nachtermin gibt, dann heißt Speaker: es, wenn ich krank bin, dann ... Und es geht sich halt Speaker: nicht aus, ja, weil ich vielleicht davor schon einmal, etwas Speaker: nicht so perfekt gemacht habe. Dann ist es halt leider so, dass Speaker: man die Lehrveranstaltung nochmal besuchen muss, ja. Die Speaker: gesamte auch. Ja, Ok. Genau. Das ist auf jeden Fall Speaker: ein sehr wichtiger Hinweis.

Speaker: Ja, häufiger Anmeldefehler. Speaker: Hast du Speaker: eigentlich Speaker: so schon gesagt? Was sollte man jetzt wirklich bei Speaker: der Prüfung denn Speaker: mitbringen? Angenommen, ich habe mich jetzt Speaker: angemeldet. Alles passt. Genau. Ja, genau. Da ist es mal Speaker: ganz wichtig, dass man einfach einen Speaker: schwarzen oder Speaker: blauen Speaker: Kugelschreiber mitnimmt.

Speaker: Das klingt jetzt super-simpel, ja. Aber bitte einen ganz normalen Kuli, nicht Speaker: irgendwelche. Es gibt Speaker: ja auch so Textkulis, die ein bisschen Speaker: schmieren. Da ein bisschen schauen, dass es nicht Speaker: passiert. Ich sage gleich warum. Ganz wichtig ist es auch, Speaker: einen Ausweis mitzunehmen, weil natürlich ja die Anwesenheit, Speaker: während man die Prüfung Speaker: schreibt, kontrolliert wird. Das geht ganz easy. Keine Angst, Speaker: man wird nicht unterbrochen bei der Prüfung, einfach Speaker: den Ausweis rauslegen.

Speaker: Es reicht der Studierendenausweis Speaker: natürlich. Oder jeder andere Ausweis auch mit einem Lichtbild. Speaker: Vielleicht auch noch zu Speaker: Mythen. Da habe ich oft Speaker: vor den Prüfungen, dann die panischen Studierenden, die sagen, Speaker: ich finde meinen Studentenausweis nicht, Speaker: die haben wir verloren. Kein Problem, Führerschein dabei, weiter geht's, ja.

Speaker: Also das brauchen wir halt einfach. Das Speaker: braucht man mit. Ich persönlich Speaker: würde mir was zum Trinken mitnehmen, das Speaker: natürlich auch erlaubt, dass man ein Speaker: Getränk mitnimmt. Und ansonsten Speaker: halt die Hilfsmittel, die erlaubt sind. Speaker: Also schon bei einer Speaker: Matheprüfung im CBK dann schon Speaker: einen Taschenrechner Speaker: mitnehmen, der halt gewisse Funktionen nur haben darf.

Speaker: Und ansonsten natürlich auch Speaker: jetzt bei Rechtsprüfungen kann es Speaker: immer wieder vorkommen, Speaker: dass man einen Kodex mitnehmen Speaker: darf und Speaker: da auch schauen, dass man das auch hat. Speaker: Das sind so die drei großen Sachen und nicht, aufpassen! Speaker: Es sind die Räume zum Teil sehr gut klimatisiert.

Speaker: Also im Sommer, wenn es draußen heiß ist, aber innen Speaker: ist es gut kühl, dann ist vielleicht auch mal Speaker: nicht schlecht, bei einer Zwei-Stunden-Prüfung eine Speaker: Weste mitzunehmen, das übersieht man auch leicht. Speaker: Das sind so die wichtigsten Speaker: Sachen. Wahrscheinlich. Und ja nicht Speaker: zu nervös sein.

Speaker: Das bringt ja auch Speaker: nichts. Ok, Speaker: jetzt bin ich da schon ein Speaker: bisschen Speaker: vorgesprungen zum Prüfungstag. Ich hätte noch Speaker: eine Frage, auch zur Anmeldung. Speaker: Ja. Und zwar was würdest du denn Speaker: vielleicht empfehlen? Für Speaker: wie Speaker: viele Prüfungen, gerade so in der STEOP, dass Speaker: man sich maximal gleichzeitig anmeldet? Das ist natürlich sehr, sehr Speaker: individuell. Wie viel Zeit hat man vorher zum Lernen? Was möchte man Speaker: sich schon zu Speaker: Beginn antun? Ich persönlich sage einmal, Speaker: dass zwei STEOP-Prüfungen, wenn man auch die Vorlesung Speaker: besucht - das finde ich schon sehr empfehlenswert - Speaker: möglich sind, drei, drei sind schon sehr viel. Ja,

Speaker: natürlich kann man immer sagen. Ja, ich probiere es halt. Speaker: Das hört man auch oft, dass die Studierenden sagen, wenn Speaker: man ihnen zuhört vor der Prüfung, Speaker: wenn man irgendwo steht. Ja, Speaker: ich habe nichts gelernt, aber ich schaue mir mal an. Kann Speaker: man machen, würde ich nicht so oft machen. Ja, Speaker: also so vier Antritte hört sich mal viel an, die man Speaker: in der STEOP hat. Jetzt nur ganz kurz. Ja, Speaker: aber nehmen wir mal an, man Speaker: schafft mal eine Prüfung, hat aber bei allen Speaker: drei probiert man's, Speaker: was man lernt und Speaker: dann hat man bei einer Prüfung das positive Ergebnis ist großartig im Speaker: Oktober zum Beispiel. Hat aber dann wieder schon ein bisschen den

Speaker: Druck, dass man dann bei den Prüfungen schon beim zweiten Speaker: Antritt ist, ja. Von Speaker: den vier ist überhaupt nichts anderes passiert. Überhaupt nichts. Das ist Speaker: auch nicht nachteilig für einen, wenn man das eine oder Speaker: andere Mal schon verschwendet, sage ich jetzt einmal Speaker: unter Anführungsstrichen, Speaker: die man natürlich nicht nicht sieht beim Podcast. Aber man muss Speaker: halt aufpassen, dass es nicht zu Laissez-faire ist Speaker: mit den Prüfungsantritten. Also Vorbereitung für jede Prüfung Speaker: wäre schon gut Speaker: und auch sich selbst die Chance zu geben, sie auch Speaker: zu bestehen. Beim ersten Speaker: oder zweiten Mal. Also ich sag zusammengefasst, zwei STEOPs kann

Speaker: man schon mal machen, drei sollte man sich überlegen. Genau Speaker: jetzt, vor allem zu Beginn Speaker: und dann nachher bei Speaker: den VUEs ist es extrem individuell. Speaker: Da sind die Prüfungen auch Speaker: unterschiedlich Speaker: schwer. Ganz ehrlich. Also wie wichtig sind die für die Gesamtnote? Dementsprechend Speaker: ist es mehr oder Speaker: weniger Stoff auch, ja. Das muss man Speaker: sich dann halt Speaker: auch vorab vor dem Semester kurz vielleicht im VVZ Speaker: mal ansehen. Wie groß sind diese Endtermine wirklich? Weil Speaker: es ist natürlich alles immer in der Prüfungswoche, das ist schon klar.

Speaker: Vor allem zu Beginn des Speaker: Studiums. Das dann hat man schon Speaker: mehrere Prüfungen in einer Woche. Das ist durchaus hart, aber Speaker: handle-bar, sage ich Speaker: jetzt mal Ok, genau. Also dann Speaker: haben wir da jetzt auf jeden Fall über die Unterschiede Speaker: in den Prüfungen gesprochen. Also Speaker: dann noch mal zusammenfassend: Wichtig Speaker: ist bei Speaker: den STEOP-Prüfungen immer, dass man sich zweimal anmeldet, also sowohl für die Speaker: Vorlesung als auch für Speaker: die Prüfung, wenn man Speaker: die Vorlesung eben auch Speaker: machen möchte. Man muss Speaker: sich auch nicht für die Speaker: Vorlesung anmelden, um die Prüfung Speaker: zu machen, aber für die muss

Speaker: man sich auf jeden Fall Speaker: zwingend Speaker: anmelden. Und bei VUEs funktioniert das eben Speaker: in einer Anmeldung, dass Speaker: man sich für die VUE anmeldet, Speaker: zum Beispiel. Und dann ist automatisch Speaker: die Prüfung Speaker: sozusagen auch mit dabei. Genau. Speaker: Vielleicht noch ein letzter Nachsatz Speaker: zur Prüfungsanmeldung für die Vorlesungsprüfungen. Das Speaker: ist vor Speaker: allem für Hörer und Hörerinnen, Speaker: die vielleicht recht neu an der WU Speaker: sind, Speaker: sehr Speaker: wichtig. Da gibt es eine klar definierte Speaker: Anmeldefrist vor der Speaker: Prüfungswoche. Die sage ich vielleicht noch ganz Speaker: kurz dazu, findet man Speaker: überall. Aber es ist trotzdem wichtig.

Speaker: Montag, Speaker: zwei Wochen vor der Prüfungswoche, beginnt Speaker: immer Montag und Speaker: genau Speaker: zwei Wochen davor beginnt die Speaker: Anmeldung um 14 Uhr. Bitte Speaker: kein Speaker: Stress! Da gibt es, da Speaker: gibt es kein first come, Speaker: first served bei Speaker: der Prüfungsanmeldung. Jeder, der sich Speaker: anmeldet, hat fix einen Prüfungsplatz, Speaker: egal, wie Speaker: viele es dann Speaker: sind. Auch wenn es am Anfang sehr Speaker: viel sein können. Kein Problem, das Speaker: handlen Speaker: wir halt alles. Es ist Teil meiner Arbeit. Und Speaker: sie endet, das ist fast Speaker: wichtiger, am Donnerstag vor der Prüfungswoche um 12 Uhr.

Speaker: Wichtiger Nachsatz, es sind leider keine Nachmeldungen Speaker: möglich. Also in diesen zehn Speaker: Tagen, die ihr habt, bringt da die Anmeldung mal unter, checkt Speaker: es ein paar Tage Speaker: später nochmal, ob das Speaker: eh alles in Speaker: LPIS nach wie vor Speaker: ersichtlich ist. Und dann passt das auch. Und abmelden kann man Speaker: sich auch übrigens bis Donnerstag, 12 Uhr. Also wenn man merkt, Speaker: der Stoff ist doch ein bisschen gar viel jetzt für Speaker: die drei STEOPs, die ich Speaker: probiere, kann man sich natürlich auch noch abmelden. Bis Donnerstag, 12 Uhr Speaker: vor der Prüfungswoche. Das wollte ich vorher schon sagen. Ja, sehr gut.

Speaker: Ist auf jeden Fall eine wichtige Faustregel, die man sich merken Speaker: kann, weil sie immer Speaker: so gilt, dass ich immer genau dieser Speaker: Zeitraum. Genau. Sehr gut. Ok. Ja. Speaker: Dann kommen wir Speaker: jetzt noch mal zum Prüfungstag, wo Speaker: wir ja schon kurz waren, Speaker: auch. Jetzt hast du schon gesagt, Speaker: was man, also was man Speaker: unbedingt Speaker: braucht Speaker: und was Speaker: man Speaker: mitbringen muss. Wie finde ich denn überhaupt heraus, wo meine Prüfung stattfindet?

Speaker: Ja, das ist für Speaker: Vorlesungsprüfungen und für VUEs übrigens auch Speaker: gleich. Ja, das ist wieder Speaker: kein Unterschied. Es ist so, Speaker: dass Speaker: spätestens Donnerstag Nachmittag, ganz selten Speaker: Freitag Vormittag. Aber rechnet Speaker: mit Speaker: Donnerstagnachmittag vor der Prüfungswoche, also nach Ende der Speaker: Anmeldefrist im Laufe Speaker: des Tages des Donnerstags werdet ihr Speaker: die Zuteilung zum Hörsaal in LPIS unter Anmeldeliste Speaker: finden? Das ist Speaker: ein Reiter oben und da sieht Speaker: man dann bei seiner VUE- oder Vorlesungsprüfungsanmeldung den Hörsaal Speaker: stehen. Vorher noch nicht. Also da bringt es auch nichts Speaker: zum Schauen. Einfach Donnerstag,

Speaker: mal schauen am späten Nachmittag und da wird man das auch finden. Reicht Speaker: ja auch. Also vorher können Speaker: wir es nicht Speaker: wissen, weil wir müssen ja das alles zuteilen, Speaker: wenn die fixen Anmeldezahlen da sind. Das ist der Grund Speaker: dahinter, warum es halt Speaker: erst erst am Speaker: Donnerstag vor der ersten, vor der Prüfungswoche ist. Da findet man das.

Speaker: Und dann fragt man sich vielleicht zu Beginn Speaker: auch und auch sehr über den ganzen Campus verteilt sind mit Speaker: unseren ganzen Hörsälen. Wo ist denn das eigentlich? Speaker: Da kann ich jedem Speaker: wirklich nur den Campusplan von Speaker: der WU ans Herz legen. Speaker: Da einfach genau das rauskopieren, die Speaker: Hörsaalbezeichnung, die man in LPIS Speaker: findet Speaker: und in diesen Campusplan reinkopieren.

Speaker: Und da hat man eine schöne Speaker: Beschreibung, wo das ist. Und nicht Speaker: wundern, wenn Speaker: da Sporthalle steht. Noch Speaker: einmal. Das Speaker: ist das, das glauben Speaker: die Leute oft dann gar Speaker: nicht. Was, Speaker: in der Sporthalle schreibe ich eine Prüfung. Ist aber ganz Speaker: nett dort, also recht luftig und und Speaker: hohe Räume Speaker: natürlich ein hoher Raum. Das heißt, da findet man das dann Speaker: sehr leicht. Okay, das ist natürlich noch mal Speaker: ein super Tipp, dass man sich dann so am Prüfungstag nicht stressen muss.

Speaker: Das ist ja das. Speaker: Ja, das kennt jeder von sich selbst. Und wir Speaker: verlinken euch den Campusplan auch noch Speaker: mal in den Shownotes, dann habt Speaker: ihr den direkt und könnt Speaker: ihn dann Speaker: direkt für eure Prüfung Speaker: verwenden, um dann ganz entspannt da anzukommen.

Speaker: Gibt es sonst noch irgendwas, Speaker: was du empfehlen würdest für den Speaker: Prüfungstag? Was Studierende wissen sollten, Speaker: vielleicht auch was, manche überrascht sind, Speaker: wo sie jetzt froh wären, Speaker: das jetzt schon zu Speaker: wissen. Speaker: Also das ist auch eine Speaker: persönliche Sache. Also, schon schauen, dass Speaker: man Speaker: so zehn Minuten vor Speaker: dem Prüfungsstart schon mal Speaker: da ist. Also das stresst einen Speaker: ja selbst, wenn man da wirklich Speaker: kurz Speaker: vor knapp eben da erst auftaucht. Und Speaker: da ist man gleich mit einer gewissen Nervosität und einem Speaker: Stress bei der Prüfung. Und Speaker: dann beginnt sie auch recht

Speaker: bald. Das wird sich jeder Speaker: denken. Aber einfach schauen, dass es Speaker: passt. Speaker: Was noch etwas ist, wo man auch immer wieder Anfragen vorab Speaker: bekommen, ist, dass Leute Speaker: dann sehen, he, ich habe zwei Prüfungen Speaker: hintereinander. Wie geht das überhaupt? Speaker: Das ist ja, das ist ja Speaker: ein Wahnsinn. Weil halt auf unseren Prüfungsplänen, Speaker: wo steht wann welche Speaker: Prüfung ist, das dann so Speaker: wirkt, als ob diese direkt Speaker: hintereinander wären, Speaker: dass man dann gar Speaker: keinen Platz hat zum Hörsaalwechseln, was ja sein Speaker: kann, dass man woanders ist. Dem ist nicht Speaker: so! Natürlich ist es stressig und anstrengend, zwei Prüfungen in Folge

Speaker: machen zu müssen. Es passiert halt manchmal. Aber diese Prüfungsfenster Speaker: auf diesen Prüfungsplänen sind schon verbunden, die wir machen. Speaker: Die sind immer länger Speaker: als der tatsächliche Prüfungszeit einer Prüfung. Prüfungszeit findets auch Speaker: immer übrigens im VVZ Speaker: und da hat man Speaker: immer fünfzehn bis zwanzig Minuten dann Zeit, den Speaker: Hörsaal zu wechseln, nochmal Speaker: kurz runterzukommen, von der Vorprüfung, WC Speaker: aufzusuchen, was auch Speaker: immer, Speaker: was zum Trinken kaufen.

Speaker: Es geht sich wirklich immer aus. Ja, Speaker: also da keinen wiedermal Speaker: Stress vorab bekommen, wenn man Speaker: zwei in Folge hat. Speaker: Das ist mühsam, Speaker: aber vom Zeitmanagement her Speaker: ist es ganz locker machbar, Speaker: da Speaker: auch in den Hörsaal zum Beispiel Speaker: zu wechseln. Okay, das ist gut zu wissen. Jetzt ist Speaker: natürlich trotzdem auch spannend.

Speaker: Jetzt gehen wir mal davon Speaker: aus, dass alles gut klappt Speaker: und wie geplant. Aber es kann Speaker: natürlich immer irgendetwas schiefgehen. Speaker: Kann Speaker: was dazwischen kommen. Du hast vorhin Speaker: auch schon Thema Prüfung abmelden kurz Speaker: angesprochen, aber wie ist das jetzt Speaker: wirklich? Ich, entweder ich werde noch Speaker: am Speaker: Tag davor krank zum Beispiel oder am Speaker: gleichen Tag. Was mache Speaker: ich in dem Fall, wenn ich Speaker: merke, ich kann Speaker: jetzt heute einfach nicht zur Speaker: Prüfung kommen?

Speaker: Kann ja auch mal sein? Gehen wir mal den Fall durch. Speaker: Ich bin krank, oder? Speaker: Es kann aber auch sein. Ich fühle Speaker: es einfach nicht. Oder was auch Speaker: immer. Oder es ist Speaker: zu Speaker: heiß. Oder es gibt irgendeinen Speaker: Grund, dass ich heute einfach nicht Speaker: zur Prüfung kann. Gut, Speaker: gehen wir mal von einem Speaker: triftigen Grund aus. Das ist Speaker: vor allem natürlich die Speaker: Krankheit. Es macht ja wirklich Speaker: keinen Sinn, vor allem bei Speaker: der Vorlesungsprüfung, die ich dreimal im Speaker: Semester angeboten Speaker: wird, wirklich krank hinzugehen. Das ist auch leistungsbeeinflussend. Da Speaker: tut man sich selbst natürlich auch keinen

Speaker: Gefallen. Da ist es aber ganz easy. Wenn man krank Speaker: ist, braucht man nur eine Krankmeldung beim Speaker: Hausarzt der Hausärztin, ja. Speaker: Das muss auch nicht Speaker: groß beschrieben sein, aber dass man halt eben verkühlt Speaker: oder was auch immer. Und das, Speaker: diese Krankmeldung kann man dann einfach beim No-Show-Formular hochladen, das Speaker: googlets einfach, no-show WU.

Speaker: Das ist bei unserer Homepage Speaker: sicher das Beste, sich da Speaker: zurechtzufinden und ladet dann dieses, diese Speaker: Krankmeldung Speaker: hoch. Da gibt es auch ein kleines Onlineformular, da Speaker: füllt man, welche Prüfung handelt es sich, Speaker: wie heiße ich, welche Matrikelnummer habe ich? Da hakt man die Speaker: Prüfung oder die Prüfungen ab, Vorlesungsprüfungen, ganz wichtig Speaker: Das geht nur bei Vorlesungsprüfungen. Lade das hoch und wir Speaker: werden im Laufe der Zeit bis zur nächsten Anmeldung Speaker: für die Prüfungswoche Speaker: die Anmeldesperre - zu der komme ich Speaker: gleich -, Speaker: die automatisch Speaker: gesetzt wird, entfernen. Da kommen

Speaker: wir Speaker: vielleicht kurz zurück. Was ist die Konsequenz, wenn man nicht da ist? Die Speaker: Konsequenz ist, man wird für diese eine Prüfungsanmeldung für zehn Speaker: Wochen gesperrt. Im Falle einer Vorlesungprüfung, wie zum Speaker: Beispiel der STEOPs. Heißt in der Speaker: Praxis eigentlich immer bis auf die Juni-Prüfungswoche, da ist Speaker: der Sommer dazwischen, dass man eben eine Prüfungswoche, die nächste, Speaker: die kommt, sich Speaker: nicht zu dieser Prüfung anmelden kann, weil man eben Speaker: angemeldet war und sich nicht rechtzeitig abgemeldet hat und Speaker: dann nicht da war. Wie gesagt, bei einer Krankmeldung Speaker: wird diese zehnwöchige Sperre oder was auch immer man beim No-Show-Formular

Speaker: hochlädt und es passt, wird die Sperre von uns dann Speaker: einfach mal entfernt. Das kriegt man gar nicht so Speaker: mit. Da gibt es Speaker: auch keine E-Mail, Speaker: die dann kommt oder sowas. Speaker: Das wird dann einfach Speaker: so sein, wenn der Montag kommt. Speaker: Zwei Wochen vor der Prüfung wird Speaker: man Speaker: merken ab 14 Uhr, man kann sich Speaker: ja wieder anmelden. Wenn da was sein sollte, bitte einfach mal Speaker: bei uns melden, dann schauen wir uns das gemeinsam an!

Speaker: Ja, wenn man halt keine Begründung hat. Also das was du gesagt hast, Speaker: ist natürlich jetzt gerade Speaker: sehr legitim. Aber wenn es zu Speaker: heiß ist, das zählt jetzt nicht. Speaker: Also dann. Dann muss er Speaker: mit Speaker: der Sperre auch leben. Also man braucht Speaker: schon. Man braucht schon eine Begründung, warum Speaker: das so ist. Kann, Speaker: auch Speaker: wenn man in der Arbeit unabkömmlich ist. Wenn man eben Speaker: arbeitet, kann Speaker: das auch sein. Da braucht man ein Schriftstück Speaker: von der Leitung oder Speaker: was auch immer. Oder aber eine Begründung muss schon Speaker: vorhanden sein. Nachsatz, bei einer VUE, bei einer Endklausur-VUE, Speaker: wo es einen Nachtermin gibt, das hatten wir

Speaker: vorher schon. Da bitte einfach Speaker: an das zuständige Institut diese Krankmeldung Speaker: schicken. Speaker: Das ist da der Unterschied. Das wird, das Speaker: wird man nicht auf dem Now-Show-Formular finden, diese Prüfung, Speaker: da gibt es keinen Mikro zum Auswählen. Das Speaker: hat halt einfach technische Hintergründe, Speaker: organisatorische Hintergründe, dass Speaker: das Institut Speaker: verwalten muss. Weil die nachher Speaker: festlegen, wer zum Nachtermin berechtigt ist. So nebenbei, also ...

Speaker: und nicht wir. Das bestimmen eben nicht wir, sondern das Institut. Speaker: Deswegen müssen die die Krankmeldung Speaker: oder was Speaker: auch immer erhalten. Genau, Speaker: so rennt Speaker: das ab. Ist aber ein easy Prozedere. Da haben Speaker: wir auch ewig Zeit für diese, diese Speaker: Krankmeldung zum Hochladen. Das muss ja nicht gleich Speaker: passieren. Das kann ja Speaker: auch bis zum Start der Speaker: Anmeldung Speaker: für die nächste Prüfungswoche passieren.

Speaker: Viel Zeit dazwischen. Gut, man Speaker: bekommt dann aber auch Bescheid, ob das Speaker: quasi durchgegangen ist. Das Speaker: ist Speaker: ein guter Hinweis. Nein, man kommt, Speaker: man bekommt Bescheid, dass man hochgeladen hat. Speaker: Das passt. Und dann ist Speaker: es für Speaker: einen selbst auch Speaker: mal abgehakt. Da sollte man keine Speaker: Gedanken mehr an das Speaker: ganze Thema Speaker: verschwenden. Wir melden uns proaktiv, Speaker: wenn was nicht passt. Wenn Speaker: kein Anhang dabei ist, Speaker: der Speaker: nicht lesbar Speaker: ist, wenn das nicht ausreicht, vielleicht, wenn das Datum nicht Speaker: stimmt. Was auch immer das Speaker: sein kann, das ist ja

Speaker: kein Speaker: Thema. Dann melden wir uns beim Studierenden, der Speaker: Studierenden. Die E-Mail-Adressen sind ja vorhanden durch das Formular. Genau. Wir melden Speaker: uns. Wenn ihr nichts von uns hört, Speaker: ist es ein gutes Zeichen. Dann ist die Sperre raus. Genau. Speaker: Und wie ist das mit den Antritten? Man Speaker: hat ja in der STEOP vier Antritte. Genau.

Speaker: Und Speaker: verliert man den Speaker: dann aber einen von vieren in dem Fall, wenn ich jetzt Speaker: einfach nicht erscheine. Super Frage, Speaker: weil Speaker: ein ganz toller Mythos, der sich hartnäckig Speaker: hält. Extrem. Habt ihr sicher auch immer die Speaker: ganzen Speaker: Anfragen. Das ist gleich eine gute Speaker: Nachricht. Man verliert bei einer Vorlesungsprüfung, Speaker: wenn man nicht kommt, aber Speaker: angemeldet Speaker: ist, nie einen Prüfungsantritt. So Speaker: ist es also. Man Speaker: hat dann Speaker: nicht Speaker: einen Antritt verschwendet, weil man nicht da war.

Speaker: Ganz einfach. Und wenn man sich Speaker: das merkt, ist auch schon wieder leichter Speaker: das zu akzeptieren, das man halt mal krank Speaker: ist, wenn es gerade Speaker: nicht so passt, ja. Weil die Speaker: Konsequenz ist eigentlich bis auf Speaker: ein Speaker: bisschen Zeitverlust Speaker: vielleicht, wenn es die letzte STEOP wäre. Natürlich ist das dann blöd Speaker: für einen.

Speaker: Aber abgesehen davon, ist da Speaker: keine weitere Konsequenz mehr Speaker: daraus. Speaker: Weil man weder gesperrt wird mit Speaker: einer Krankmeldung noch eben wie Speaker: du richtig sagst, einen Antritt Speaker: verliert. Speaker: Das ist für die STEOP-Prüfungen Speaker: vor allem sehr relevant, das zu Speaker: wissen, ja.

Speaker: Das kommt immer wieder. Speaker: Ich verstehe es auch. Speaker: Ich würde das auch fragen, wenn ich ganz ehrlich bin. Speaker: Ja, klar, das ist wichtig zu wissen. Speaker: Und bei den VUEs ist es aber ... Speaker: wenn ich da einfach nicht komme, Speaker: dann ... Speaker: Wenn ich bei der VUE bei der Endklausur, wo es einen Speaker: Nachtermin gibt, geht man immer von diesem Fall aus.

Speaker: Wenn ich da einfach nicht komme und nichts mache, dann ist die Speaker: LV nachher negativ. Speaker: Dann ist schon ein Eintritt weg, weil da ist ja die gesamte LV zu Speaker: sehen bei der Beurteilung. Speaker: Und dann muss ich sie im nächsten Semester wieder machen. Speaker: Ja, aber sonst, wenn man bei der Endklausur eben krank war, dem Speaker: Institut die Krankmeldung schickt und die sagen "Passt." ...

Speaker: Übrigens bei der VUE ist ja auch so, dass man beim Endtermin mindestens Speaker: zehn Prozent erreicht, ist man ja auch berechtigt Speaker: für einen Nachtermin. Das Speaker: wird auch sicher noch in der Vorlesung, Speaker: also in der Übung, der Vorlesungübung Speaker: sehr detailliert gesagt.

Speaker: Aber so Speaker: nebenbei, das ist ja der zweite Grund, einen Nachtermin schreiben zu Speaker: dürfen. Wenn man Speaker: da war und sich bemüht hat, das sind diese zehn Prozent oder eben Speaker: krank ist, dann ist man einfach berechtigt, ein paar Wochen, was Speaker: auch immer später diesen Nachtermin zu machen. Und wenn Speaker: man den dann erreicht oder schafft, ist es genau das gleiche, wenn Speaker: man beim Haupttermin gewesen wäre. Das ist Speaker: dann egal, hat man einfach auch Speaker: bestanden und fertig. Mit Speaker: einer Speaker: hoffentlich guten Note. Okay, das Speaker: ist schon ein wichtiges Stichwort gesagt. Bestanden. Was Speaker: ist Speaker: denn jetzt in dem Fall, wenn man

Speaker: eine Prüfung nicht besteht? Ja, Speaker: wenn Speaker: man bei einer Vorlesungprüfung zum Beispiel ein Nicht Speaker: genügend hat, passiert mal so nichts weiter. Man ist Speaker: einfach dann ... hat die Chance beim nächsten Prüfungstermin, wenn Speaker: man will oder auch beim übernächsten, je nachdem, wie Speaker: man es einteilt, diese Prüfung nochmal zu machen. Das Ganze Speaker: kann man vier Mal spielen. Jetzt beim Speaker: vierten Mal ist es, ist es halt dann vorbei. Man wird Speaker: auch dann leider vom Studium gesperrt, wenn man den vierten Antritt Speaker: eben auch beim letzten Versuch nicht schafft. Deswegen wieder Speaker: zurückzukommen zu dem, Speaker: was wir vorhin besprochen haben.

Speaker: Nicht so Speaker: leichtfertig mit dem Antritten umgehen, Speaker: das wäre so ein Overall-Tipp, Speaker: den ich Erstsemestern auch Speaker: immer geben würde. Weil Speaker: der Speaker: kommt dann schneller als man denkt. Wenn irgendwas Speaker: schiefgeht, dann kommen mal Speaker: beim zweiten Mal die falschen Fragen.

Speaker: Kann ja Speaker: auch sein, dass man die nicht so gut gelernt hat. dass jeder Speaker: hat. Jeder hat gegamblet Speaker: beim Lernen sind wir uns ehrlich, dass das halt vielleicht nicht Speaker: kommt. Und dann kommt Speaker: der. Und dann auf Speaker: einmal hat man den dritten von vier. Das ist auch Speaker: noch kein Weltuntergang. Gar nicht. Scheint Speaker: auch nirgends Speaker: ein Zeugnis auf, aber es ist dann schon für einen Speaker: selber. Zwei habe ich Speaker: noch. Also ja, das Speaker: ist halt dann, wenn man das nicht Speaker: besteht bei einer VUE. Man hat Speaker: insgesamt Speaker: fünf Versuche, eine gesamte VUE zu machen, aber einen mehr als Speaker: in der STEOP. Da ist es

Speaker: im Endeffekt natürlich ein bisschen mühsamer für einen, wenn man das Speaker: beim ersten Mal dann doch nicht besteht. Die gesamte VUE, Speaker: die zum Beispiel, wenn ein Speaker: ganzes Semester geht oder Speaker: ein Halbsemester einfach aus Speaker: den Zeitverlustgründen, ja. Man muss ja Speaker: das Ganze Speaker: noch mal machen von vorneweg. Das ist halt dann im Speaker: Vergleich zur Vorlesungsprüfung vielleicht dann doch mühsamer. Natürlich, der Speaker: Vorteil wiederum ist Speaker: bei einer VUE, man hat halt nicht einen, eine einzige Leistung, Speaker: die für alles zählt. Also man kann da einiges Speaker: retten im Vorfeld mit Hausaufgaben, was auch immer man da alles Speaker: hatte. Also wie gesagt, einmal durchfliegen,

Speaker: keine Gedanken machen, es geht weiter. Auch Speaker: gut zu wissen. Ja, Speaker: es passiert ganz viel. Speaker: Voll und genau, noch mal Speaker: vielleicht zu der Sperre - auch was du gesagt hattest. Das Speaker: ist ja jetzt. Wenn Speaker: ich diese eine Prüfung Speaker: eben nicht dann schreibe, dass ich Speaker: dann für diese Prüfung gesperrt Speaker: bin. Diese zehn Wochen oder Speaker: bin Speaker: ich nur generell gesperrt? Das ist nur für die Speaker: eine Prüfung oder die Prüfungen, wo man Speaker: Vorlesungsprüfungen, wo man eben nicht Speaker: war trotz Anmeldung und Speaker: dann auch keine Krankmeldung oder Speaker: dergleichen hochgeladen hat. Und Speaker: die eine sagen

Speaker: wir Speaker: mal, wenn es eine war, wo man Speaker: nicht war, ja. Das wenn man noch Speaker: andere Speaker: Prüfungen offen hätte, könnte man die ja mal schreiben? Speaker: Auch wenn man für die Speaker: gesperrt ist. Ja, genau. Ok, und wie Speaker: ist es Speaker: eigentlich mit Prüfungseinsicht dann, wenn ich Speaker: das möchte nach meiner Speaker: Prüfung? Jeder Studierende hat ein Speaker: Recht, Speaker: tatsächlich auf eine Prüfungseinsicht. Die Speaker: Details findet man Speaker: dann Speaker: meistens im Canvas, wie das Speaker: abläuft. Kommt natürlich drauf an, Speaker: ob Speaker: es eine Multiple-Choice-Prüfung ist oder eine offene Prüfung. Bei Speaker: einer Multiple-Choice ist es

Speaker: relativ simpel. Da gibt es meistens Online-Einsichten, Speaker: die man einfach wahrnehmen kann. Wo man Speaker: sich seine Kreuzerl Speaker: nochmal anschauen kann, und vergleichen, Speaker: was wäre richtig gewesen? Speaker: Offene Prüfung ist dann Speaker: oft Speaker: so, dass diese Einsicht dann über Speaker: Teams oder direkt am Institut Speaker: stattfindet. Das ist natürlich auch der Unterschied Speaker: im Speaker: Prüfungsmodus, was es dann ist. Aber jeder und Speaker: jede darf die Prüfung Speaker: einsehen, die man da geschrieben hat Speaker: und auch wissen, was natürlich Speaker: richtig gewesen wäre. Wird von Speaker: Instituten tadellos verwaltet. Da Speaker: findet Speaker: man eben auch die Infos

Speaker: alle dann im Canvas oder auch Speaker: im VVZ, wie das mit der Speaker: Einsicht geht. Aber ja, wenn man will, Speaker: dann kann Speaker: man. Auf jeden Fall. Sehr gut. Und jetzt Speaker: gibt es noch Speaker: den einen Speaker: Fall. Ich weiß nicht, wie oft das auftritt, Speaker: aber ich habe das Gefühl, ich Speaker: bekomme zum Beispiel in der Speaker: Studieninfo schon immer mal Fragen Speaker: dazu, wie es jetzt ist, Speaker: wenn ich die Prüfung geschrieben habe, Speaker: zwar bestanden habe, aber ich Speaker: möchte meine Note verbessern.

Speaker: Das ist sehr oft, also nicht Speaker: immer Speaker: ganz toll, wenn das wer macht, weil ich kann mich noch erinnern, Speaker: da war ich wahrscheinlich auch zu faul, ja. Aber gut, Speaker: es gibt die Möglichkeit, eine Speaker: bereits positiv absolvierte Prüfung oder Speaker: Lehrveranstaltung nochmal zu Speaker: machen, um sich zu Speaker: verbessern, ist innerhalb Speaker: von einem Jahr möglich. Im Speaker: Endeffekt 12 Monate. Das heißt, Speaker: auch Speaker: da sind wir auch Speaker: ein bisschen lockerer bei der Vorlesungsprüfung zum Beispiel, wenn ich im Oktober Speaker: eine Prüfung schreibe und da einen Vierer in der STEOP Speaker: habe, dann bin ich schon ein Jahr später, im September denke ich

Speaker: mir "Ach, BWL, der Vierer!" den ... mittlerweile taugt's mir ja voll nach der Speaker: CBK-Prüfung, wo ich schon mittendrin bin. Ich hätte gerne was Speaker: Schöneres noch stehen. Geht letztmalig dann in der Speaker: darauffolgenden Oktober-Prüfungswoche. dazwischen jedes Mal auch. Das Speaker: ist auch recht simpel. Da Speaker: schreibt Speaker: man Speaker: einfach, ja, am besten Speaker: zu Beginn der Anmeldephase für Speaker: die Prüfungswoche. Also wenn man vor Speaker: diesem Montag zwei Wochen Speaker: davor geht, wenn Speaker: man Speaker: sich da am Dienstag oder so Speaker: mal meldet. Ich würde die gerne Speaker: nochmal machen, dann ist es ganz einfach.

Speaker: Dann Speaker: gehen wir her, stellen die Speaker: Note in den Hintergrund. So Speaker: heißt Speaker: es so schön im System, dann ist die mal vorübergehend Speaker: weg und der Studierende, die Studierende kann sich neu für diese Prüfung Speaker: anmelden. Der, die, das tut die dann, ja. Schreibt dann, Speaker: gehen wir davon Speaker: aus, die bessere Note und dann wird Speaker: das die neue gültige, wenn Speaker: sie mal da ist und die Speaker: alte verschwindet endgültig. Ok, das heißt.

Speaker: Achtung, Achtung, auch wenn es eine schlechtere Speaker: ist, ist Speaker: das die gültige Speaker: Note. Und da hatten wir schon Dramen, wo dann irgendwas Speaker: passiert ist, ein Speaker: Fünfer auf einmal steht und dann sieht man nämlich ganz woanders Speaker: auch noch, wenn das in der STEOP ist. Dann bin ich Speaker: wieder der STEOP. Dann war es das mit früheren Speaker: Meldungen für das CBK mal bis Speaker: ich die wieder ... Ich kann ja dann nochmal machen, bis die Speaker: wieder positiv waren. Also, Speaker: Achtung! Kann man machen, sollte sich aber immer überlegen. Noch ein Speaker: Tipp von Speaker: unserer Seite, was man auch den Leuten mitgeben, Speaker: wenn sie denn fragen. Wenn man zum Beispiel irgendwas wiederholt, was

Speaker: Voraussetzung für was anderes ist, Speaker: bleiben wir der Einfachheit halber bei der STEOP, Speaker: die Voraussetzung für alles weitere ist. Bitte, bitte die ganzen VUE-Anmeldungen Speaker: schon vorher machen, bevor man uns schreibt, Speaker: dass man es wiederholen Speaker: will, ja. Also Speaker: wenn da einer ist, noch Speaker: vielleicht am Dienstag vor der Speaker: Prüfungswoche, Speaker: dann wartets trotzdem das noch ab. Wir sind eh schnell. Wir Speaker: machen das, ja. Aber macht die Anmeldungen, Speaker: weil, sobald wir euch Speaker: die alte Note im Speaker: Hintergrund stellen, von der Speaker: STEOP, weiß das System auf einmal Speaker: "Ah, der ist noch in der STEOP,

Speaker: der ist wieder in der STEOP." Speaker: und kann sich nicht für eine Übung Speaker: anmelden im CBK oder weiter, ja? Speaker: Ist Speaker: alles kein Problem, wenn man vorher Speaker: schon die Vorlesungsübungen macht. Die Speaker: sind dann Speaker: nicht weg, ja. Aber trotzdem das Speaker: zuerst tun und Speaker: dann erst Speaker: das, was man wiederholen will, uns Speaker: fragen, "Bitte, ich würde das gerne nochmal machen.", weil die Note Speaker: dann auf einmal weg ist, ja. Und das LPIS, Speaker: das System auf einmal, "Ah, der ist ja gar nicht berechtigt."

Speaker: Da kann sich, wenn man es Speaker: dann nachher machen würde, so eine Speaker: Anmeldung, wäre Speaker: das nicht möglich. Da ist das Timing Speaker: einfach entscheidend. Wie gesagt, kein Speaker: Problem. Nur wie gesagt, Speaker: die Speaker: Reihenfolge ist wichtig. Ja. Auch VUEs Speaker: kann man wiederholen, übrigens.

Speaker: Also ist auch kein Problem. Ok. Da Speaker: ist nur wichtig, vielleicht abschließend, bei der Speaker: VUE-Anmeldung, da bitte natürlich melden, Speaker: kurz bevor die Anmeldephase für Speaker: diese VUE wieder beginnt, Speaker: die ich nochmal Speaker: machen will. Natürlich davor, weil Speaker: wir alle wissen, der Speaker: Druck ist relativ groß, damit Speaker: der Druck Speaker: auf diese Frist und da Speaker: halt zwei, drei Tage bevor Speaker: die Anmeldung beginnt, bei uns melden, Speaker: "Ich würde gern Mikro, bin schon wieder bei Mikro, Speaker: Mikro wiederholen." Und dann Speaker: ist, passiert es, passiert es Speaker: genauso. Ja, dann kann man Speaker: sich selbstständig wieder für

Speaker: die Speaker: Mikro anmelden. Sollte man nicht reinkommen und sich Speaker: denken "Ach Gott, dann behalte Speaker: ich mal diese Note Speaker: einfach.", dann Speaker: einfach kurz wieder uns schreiben. "Hey, ich bin nicht reingekommen. Speaker: Macht's das wieder gültig, danke." Dann machen wir das Speaker: auch natürlich. Alles Speaker: klar. Sehr wichtige Info. Ja.

Speaker: Ok. Jetzt noch ein anderes Speaker: wichtiges und auch sehr spannendes Thema Speaker: ist das Speaker: Thema Schummeln. Jetzt, Speaker: glaube Speaker: ich, weiß ich auch nicht, Speaker: wie oft das vorkommt, Speaker: aber da muss man, glaube Speaker: ich, Speaker: auch ein bisschen unterscheiden in absichtliches Schummeln und Speaker: unabsichtliches Schummeln. Ja, so kann Speaker: man es bezeichnen, eigentlich. Ja. Ja, Speaker: genau. Vielleicht erst mal Speaker: zu dem. Also was?

Speaker: Ähm. Was Speaker: passiert denn wirklich? Was, da gibt es Speaker: wahrscheinlich schon immer Speaker: mal, dass einer denkt, "Ok, Speaker: jetzt habe Speaker: ich Speaker: nicht so viel gelernt. Speaker: Ich versuche, mich da irgendwie durchzuwurschteln." Ja, natürlich. Es ist Speaker: menschlich. Dieser Gedanke. Es ist das Risiko nicht wert.

Speaker: Ich sage es mal ganz kurz, Speaker: wenn man Speaker: bei einem Versuch Speaker: einer Leistungserschleichung Speaker: so ist es offiziell, während einer Speaker: Prüfung erwischt wird, ist natürlich das ein Speaker: Nichtig. Nichtig ist das gleiche, Speaker: wenn Nicht genügend im Speaker: Endeffekt. Ist nur eine Systemsache, ja.

Speaker: Das ist einfach, ein Antritt Speaker: ist weg. Speaker: Damit muss man rechnen und man wird für vier Speaker: Monate für die erneute Anmeldung Speaker: zu dieser Prüfung oder Lehrveranstaltung gesperrt. Kann Speaker: natürlich heavy sein für einen, der Speaker: das bei der letzten STEOP-Prüfung probiert, Speaker: weil dann hängt man Speaker: einfach das ganze Speaker: Semester.

Speaker: Da gibt es keine weiteren Speaker: Anmeldungen mehr. Genau, also für diese, Speaker: bei der Prüfung, Speaker: bei der LV, bei der man Speaker: geschummelt Speaker: hat, wird man vier Monate gesperrt und Speaker: hat eben einen Antritt weniger. Das sind so die Konsequenzen, die man hat. Speaker: Und jetzt zum Thema unabsichtliches Schummeln. Das ist eine schöne Speaker: Beschreibung im Endeffekt.

Speaker: Da will ich nur sagen, es ist halt Speaker: leider egal, ob es ihr bewusst Speaker: schummelt oder einfach bestes Beispiel einen Taschenrechner Speaker: habt, der etwas kann, was sie nicht können darf zum Beispiel jetzt integrieren. Speaker: Nur so, als wenn das während der Speaker: Prüfung entdeckt wird, ist das halt leider auch offiziell ein Speaker: Schummelversuch, weil man mit Speaker: was erwischt wird, was hat, was man nicht haben darf. Und dann Speaker: habe ich persönlich Mitleid, weil ich der Person wahrscheinlich Speaker: glaube, dass er das nicht mehr verwendet hat, diese Funktion.

Speaker: Aber das hilft alles nichts Speaker: mehr, ja. Unwissenheit schützt da halt Speaker: vor Strafe nicht. Deswegen Speaker: habe ich das vorher schon Speaker: erwähnt, mit Speaker: dem sich informieren was darf ich mitnehmen, Speaker: was nicht? Was auch schon oft vorgekommen Speaker: ist, ist mir in der Schule sogar selber passiert. Aber Speaker: auch jetzt im Studium, dass jemand sich Speaker: einen Kodex ausborgt von jemanden Speaker: und derjenige hat dann Dinge drin stehen, Speaker: die er Speaker: nicht drinstehen haben darf. Ok, der ist erlaubt per se, aber ...

Speaker: Ich sage jetzt bei einer Prüfung, wo die erlaubt ist, Genau, Speaker: Genau. Und da sind Speaker: auf einmal so Anmerkungen drin, die nicht da Speaker: sein dürften, glaube ich der Speaker: Person, dass das nicht ihrer Speaker: ist oder Speaker: seiner. Aber da ist es ... Speaker: In dem Moment muss ich unterbrechen ...

Speaker: Genau, und ist ... im Speaker: Endeffekt hat unabsichtliches Schummeln die gleichen Speaker: Konsequenzen wie Speaker: absichtliches Schummeln, weil einfach die Speaker: Tatsache jetzt die gleiche ist. Man hat Speaker: etwas, was man nicht haben darf Speaker: im Endeffekt. Soviel Speaker: zu dem. Und weil du gefragt hast, Speaker: wie oft kommt Speaker: das vor? Öfter als man Speaker: glaubt. Ich Speaker: weiß auch nicht, wie hoch die Dunkelziffer ist, aber wir Speaker: sind sehr gut Speaker: ausgestattet mit Prüfungsaufsichten während den Prüfungswochen. Da ist in jedem Speaker: Hörsaal jemand, der darauf Speaker: geschult ist, zu schauen. Und es Speaker: kommt tatsächlich, ich kann jetzt

Speaker: keine pauschalen Zahlen sagen. Ja, aber Speaker: man kann schon Speaker: sagen, Speaker: in vielen Prüfungswochen ist es sicher Speaker: zweistellig, was wir dann ... Speaker: oh, ok ... Speaker: finden. Es ist auch ein Speaker: ganz großer Trend, leider Speaker: Gottes durch Speaker: die technologische Entwicklung, die man natürlich immer hinterherhinkt als Uni. Seitdem Speaker: KI-Modelle ihren Weg auf die Smartphones gefunden haben, ist es Speaker: sehr viel häufiger, dass man versucht mit dem Smartphone zu schummeln, Speaker: weil es einfach so einfach ist, Speaker: eine ganz kurze Speaker: Frage mal in dieses Chatfenster einzugeben und wie wir Speaker: alle wissen, diese KIs skeptisch beurteilen, ist glaube ich, ein ganz

Speaker: anderer Podcast. Aber sowas können sie schon nicht schlecht, leider Gottes. Speaker: Ja, es eine simple Frage zu beantworten und dann haben Speaker: die Leute das Handy zwischen den Beinen. Irgendwie so Speaker: schauen, dass das Speaker: keiner sieht oder unter dem Oberschenkel und schauen dann Speaker: drauf. Aber ich kann da auch Speaker: sagen, dass unsere Aufsichten da Speaker: sehr hart darauf geschult sind, Speaker: dass Speaker: das eben die neue, der Speaker: neue Trend im Schummelbereich, wenn Speaker: man so will, ist.

Speaker: Und Speaker: die schauen da ganz genau, wer den Kopf dauernd nach unten hat, Speaker: ja. Und dann ist es auch egal, was auf dem Handy Speaker: oben ist, ja. Also es wird vor der Speaker: Prüfung, das sage ich zu diesem Handythema Speaker: immer ganz explizit, weil es mir Speaker: ein Anliegen Speaker: ist. Es wird auch vor jeder Prüfung gesagt Smartphones, Handys, Smartwatches, was auch Speaker: immer, sind in der Tasche zu verstauen. Die haben da nichts Speaker: verloren, weder in der Hosentasche, noch irgendwo am Pult oder Speaker: auch nicht, vor allem nicht am Stuhl. Das kann Speaker: mir keiner erklären, dass er da sein Smartphone aufbewahrt, weil Speaker: es nicht gemütlich ist, dass man drauf sitzt. Ist egal,

Speaker: wenn man, wenn das ist, wenn das auf dem Sessel, auf Speaker: dem Tisch liegt, da kann Speaker: auch nichts von einer KI Speaker: drauf sein. Es ist Speaker: egal, es ist das Handy Speaker: da. Speaker: Das ist ein Schummelversuch. Da gibt Speaker: es dann auch keine Diskussion im Speaker: Nachhinein, dass das Smartphone verwendet wurde.

Speaker: Das geht ein bisschen in die Speaker: Richtung Speaker: auch mit dem Taschenrechner. Es ist uns egal, Speaker: ob die Funktion verwendet Speaker: worden ist. Es war da. Ja. Das, das muss man Speaker: immer denken, für die Speaker: paar wenigen, die es probieren. Ich Speaker: glaube, die große Mehrheit Speaker: tut Speaker: es nicht und überlegt auch nicht. Aber das ist halt Speaker: wirklich gerade ein Speaker: Trend, den wir sehen. Ich bin auch sehr gespannt, ob es Speaker: einen Trend zu Speaker: Smart Glasses gibt. Noch fällt Speaker: es uns nicht auf. Es sind Speaker: unsere Speaker: Aufsichten aber auch schon geschult. Ob da irgendwas ist, ja? Wir Speaker: werden auch immer schauen, dass man

Speaker: es so unmöglich wie möglich machen, ja. Speaker: Aber Speaker: ja, jeder hat ein Handy. Handys Speaker: können sehr viel ... Das heißt, das sind Speaker: die meist verwendeten Schummelobjekte sozusagen. Speaker: Und was auch interessant ist, der klassische Schummelzettel ist nach wie Speaker: vor ein Thema.

Speaker: Also was man früher in der Speaker: Schule hatte, das ist noch Speaker: immer auch ein Ding, was sehr Speaker: oft vorkommt, Speaker: wo Speaker: ich mir persönlich immer denke, wenn ich mir das nachher anschau, Speaker: man hat das jetzt so viel Speaker: geholfen, dieser kleine Ausschnitt. Aber das Speaker: muss jeder ... Der kleine Zettel Speaker: irgendwie verstaut oder auch irgendwie angebracht.

Speaker: Vielleicht. Ja, Oft ist er Speaker: einfach nur verstaut. Oder man hat Speaker: irgendwo versteckt oder unter der Speaker: Prüfung liegen. Aber einmal ... Speaker: eine Wasserflasche ... Speaker: Da hatten wir tatsächlich auch Speaker: das ist schon etwas Speaker: her, aber so eine Speaker: Riesen-2-Liter-Colaflasche, Speaker: die Speaker: ist uns halt aufgefallen, weil die so Speaker: groß war. Und natürlich, wie man es halt kennt. Das Etikett Speaker: war dann, die Inhaltsstoffe waren halt Speaker: dann, war dann halt mit dem Prüfungsan ..., hoffentlich Antworten halt da Speaker: ausgetauscht, wo ich immer denke, das zu Speaker: machen ist so eine zeitaufwendige Speaker: Sache. Das hätte ich dann vielleicht besser

Speaker: anderswo investieren können, aber das Speaker: ist wie gesagt, jeder Speaker: für sich selbst zu entscheiden. Und Speaker: was wir auch einmal Speaker: hatten, das war zugegebenermaßen relativ Speaker: clever. Da hat eine Studierende unter ihrem Speaker: Rock, alles Speaker: zugepickt gehabt mit Schummelzetteln. Natürlich Speaker: auch ein schwieriges Speaker: Thema, aber da war auch eine Speaker: weibliche Aufsicht vor Ort und Speaker: hat Speaker: das dann entdeckt. Und ja, das Speaker: war auch wirklich viele, Speaker: nämlich Speaker: dass man so acht oder neun da wirklich drum Speaker: herum geklebt. Oh, Speaker: Wahnsinn. Da muss man ja. Es war interessant, aber wo Speaker: man viele wurde auch entdeckt. Ja genau. Und was

Speaker: es dann vielleicht. Was war so Speaker: das Skurrilste, der skurrilste Schummelversuch? Schummelversuchen ... Speaker: das, die skurrilste Aktion im Endeffekt Speaker: war Speaker: einmal von Speaker: einer Studierenden oder einem, Speaker: ist ja irrelevant. Da haben wir einen A4-Schummelzettel tatsächlich dann Speaker: gefunden. Es Speaker: war ein richtig schönes, großes Speaker: Format vollgeschrieben und dann wurde das entdeckt. Die Speaker: Leute gingen hin und Speaker: sie hat das dann Speaker: wirklich genommen, den ganzen Speaker: A4-Zettel und hat den geschluckt. Was?

Speaker: Also Speaker: Respekt dafür. Die hat Speaker: den wirklich Speaker: genommen ... Speaker: zerknüllt und geschluckt ... Ja, und auch ohne Speaker: Wasser. Oh, wow. Es war Speaker: faszinierend und hat dann halt leider geglaubt, Speaker: das hilft ihr. Was natürlich Speaker: nicht der Fall ist, weil Speaker: man Speaker: hat Speaker: ja schon gesehen, Speaker: dass der da war. Also das war alles umsonst. Aber Speaker: Respekt, muss ich sagen. Also Speaker: das Commitment Speaker: war durchaus vorhanden. Die hat das Speaker: dann wirklich verschwinden lassen, dieses Speaker: A4-Ding.

Speaker: Es war ein kleiner, es war wirklich ein größerer. Und da Speaker: hat es aber, was ist Speaker: dann passiert, also. Ja, natürlich Speaker: war es ein Schummelversuch, weil Speaker: die, die, die, die die Aufsicht, Speaker: das Zeug ja schon gesehen Speaker: hat, dass da Speaker: was Speaker: liegt, was nicht liegen darf. Und da war es Speaker: dann irrelevant, ob sie das dann verschwinden hat lassen oder Speaker: nicht. Aber noch einmal, I Speaker: respect the effort, quasi.

Speaker: Und was man auch schon mal Speaker: hat. Das jetzt nicht hoch kreativ, Speaker: aber auch irgendwie skurril. Das Speaker: haben Speaker: wir sogar schon zwei Mal gehabt, dass Leute, die beim Schummeln erwischt Speaker: werden, dann Reißaus Speaker: nehmen. Mmh. Das ist natürlich, ein natürlicher Fluchtreflex Speaker: bei den Menschen, wenn man bei etwas Speaker: ertappt wird. Aber in beiden Fällen haben die vergessen, Speaker: ihre Prüfung mitzunehmen. Und da war Speaker: der Name schon ausgefüllt. Und da Speaker: man dachte ja, nette Speaker: Sporteinheit hast Speaker: du Speaker: jetzt vielleicht vor dir, Speaker: aber bringen tut es dir Speaker: nichts. Ja, das waren auch Speaker: so lustige

Speaker: Fälle, die wir gehabt haben. Aber Speaker: ich möchte das Speaker: jetzt Speaker: nicht nur lustig machen, das Schummeln war Speaker: natürlich, vor allem bei den unabsichtlichen Sachen, ist Mitleid wirklich Speaker: bei uns persönlich auch vorhanden. Tun können wir trotzdem Speaker: nichts, weil jedes Vergehen muss auch aus Fairnessgründen gleich behandelt werden.

Speaker: Und ich würde es niemandem empfehlen zu probieren. Man ist halt Speaker: auch hier freiwillig und möchte das ja auch lernen. Speaker: Natürlich ist es viel. Es ist schwer, Speaker: aber ich glaube oft, Aufwand - Ertrag Speaker: ist das gar nicht wert, Speaker: auf das so Speaker: zu machen. Speaker: Aber es wird immer vorkommen. Es ist auch Speaker: keiner böse, wenn er es Speaker: mal probiert. Das ist so Speaker: eine Sache.

Speaker: Aber wir hoffen natürlich Speaker: auch alle zu erwischen, weil Fairness Speaker: das ist das Hauptding ... Ja, klar. ... was Speaker: wir herstellen wollen. Dass jeder, der nicht Speaker: schummelt, Speaker: jetzt nicht im Nachteil ist, Speaker: was alle anderen auf einmal machen. Das ist auch nicht Speaker: Sinn der Sache. Vor allem Speaker: auf einer Uni, die man sich ausgesucht hat. Ja, voll.

Speaker: Also so spannend und unterhaltsam Speaker: das auch Speaker: ist ... Die zwischenmenschlichen Sachen Speaker: sind immer sehr spannend. Natürlich ist man in einer psychischen Ausnahmesituation, Speaker: wenn man ertappt wird, probiert auf Speaker: einmal alles zu negieren, obwohl natürlich klar Speaker: ist, was passiert ist und dann nachher nach. So die 7 Speaker: Stages of Speaker: Grief sind das dann, irgendwie. Und nach der Reihe Speaker: kommt man dann drauf. Ok, das war Speaker: wirklich ein ... Ihr habt Speaker: mich erwischt, Speaker: was soll ich jetzt machen?

Speaker: Ja, das ist dann auch Speaker: interessant. Und wir machen das Speaker: halt schon lange und trotzdem Speaker: immer Speaker: wieder spannend. Ja, genau. Aber wie gesagt, bei all dem Speaker: Unterhaltsamen, seht das vielleicht weniger als Inspiration. Nein, Speaker: natürlich. Und es ist auch immer Speaker: schade, wenn dann so was passiert. Und dann ist Speaker: man halt gesperrt und dann ist Speaker: das macht das was mit dem Speaker: Studienfortschritt. Das ist ja auch Speaker: blöde Speaker: Sache, aber Speaker: man ist selber schuld, leider Gottes, Speaker: ja. Aber danke da Speaker: fürs Mitnehmen, ein Speaker: bisschen Speaker: hinter die Speaker: Kulissen, was da alles so passieren kann. Dann vielleicht noch mal

Speaker: ganz kurz, auch wenn du zwischendurch schon ein, zwei Sachen gesagt hast, was Speaker: gibt es denn Speaker: wirklich so für Mythen, wo du merkst, die halten sich einfach Speaker: hartnäckig, das denken Speaker: immer noch viele Studierende, die Speaker: vielleicht auch selber schon Speaker: im Studium fortgeschritten sind. Aber Speaker: das glauben Speaker: sie immer noch über Prüfungen Speaker: und das ist nicht wahr.

Speaker: Ja, das was du mich Speaker: ganz am Anfang schon gefragt hast Speaker: oder wie wir über No-Show gesprochen haben. Speaker: Ich sage es noch Speaker: einmal, man verliert bei einer Speaker: Vorlesungsprüfung keinen Eintritt, wenn Speaker: man nicht da ist. Speaker: Das ist Speaker: mal das, was wirklich so ein Speaker: Mythos ist, was auch ab und Speaker: zu Speaker: auffällt, jetzt gerade ein bisschen mehr wieder.

Speaker: Das ist das, was Studierende Speaker: glauben, dass wenn sie zu Speaker: einem Speaker: Hörsaal zugeteilt sind, bei einer Prüfung, dass es eh Speaker: egal ist, wenn ich woanders sitze. Das ist Speaker: ab und zu schon aufgefallen. Und natürlich sagen wir immer, wenn das ein, zwei Speaker: Leuten passiert, dann werden wir die nicht umsetzen.

Speaker: Aber was wir immer häufiger machen, wenn es mal bei einer Speaker: Prüfung auffällt Unsere Aufsichten sagen uns auch da sitzen zehn Speaker: Leute falsch, was ist da Speaker: los? Da ist es dann noch so, Speaker: dass man während der Prüfung Speaker: umgesetzt wird, dass dann der Speaker: Prüfer auch sagt "He, bitte Speaker: alle aufstehen, Speaker: geht den richtigen Hörsaal. Das ist eure Prüfungszeit." Das ist ein Speaker: Mythos. Bitte schon ernst nehmen, welchen Hörsaal man Speaker: hat, ja. Genau, und was halt noch, das Speaker: ist vor allem für die, die jetzt schon eben ein paar Antritte Speaker: nicht positiv hatten, das ist dieses große Thema, weil es auf Speaker: die Homepages überall steht,

Speaker: die kommissionelle Prüfung, wo Speaker: die Leute dann glauben, Speaker: wer im vierten Antritt oder fünften dann nachher, dass Speaker: sie vor einer Kommission mündlich auf Speaker: einmal geprüft werden, bei der VWL-STEOP, nein! Speaker: Das ist vielleicht auch ein Speaker: bisschen fürs Beruhigen. Es ist Speaker: genau der gleiche Ablauf so einer Speaker: kommissionellen Prüfung für einen selbst, Speaker: für den Schreibenden wie Speaker: jeder andere Antritt vorher auch.

Speaker: Das ist, finde ich, Speaker: auch gut für entgegen der Nervosität, Speaker: dass das ein bisschen Speaker: wirkt. Das einzige, was Speaker: es gibt Speaker: eine Prüfungskommission, die im Nachhinein diese Prüfung anschaut, Speaker: das ist wirklich alles gut abläuft. Also bei einer Multiple-Choice-Prüfung Speaker: eh nur Formsache, aber vor allem bei offenen wirklich Speaker: wichtig. Das ist Speaker: auch so ein Ding, dass eine kommissionelle Prüfung wirklich was ganz Speaker: spezielles ist, wo ein Tribunal Speaker: auf einmal sitzt. Nein, das rennt Speaker: genauso ab wie Speaker: die drei davor Speaker: oder die vier davor. Das Speaker: ist auch Speaker: so ein Mythos, der sich hält.

Speaker: Ja, und gibt es sonst Dinge, bei denen Speaker: sich Studierende sich vielleicht unnötig Sorgen machen? Speaker: Ja, im Endeffekt Speaker: ist es so die Speaker: Sache, was ich schon gesagt habe Speaker: mit Speaker: den zwei Prüfungen in Folge, dass Speaker: es nicht ausgeht, Auch mit, mit dem Speaker: Schummeln, Speaker: also mit dem Schummeln, wenn man diesen falschen Taschenrechner Speaker: zum Beispiel hat. Ja, du wirst für Speaker: diese Prüfung vier Monate Speaker: gesperrt, aber es Speaker: ist Speaker: trotzdem im Nachhinein, wenn man das abwartet Speaker: nur nur, aber ein Antritt halt, Speaker: der weg ist das. Das Studium Speaker: ist nicht vorbei jetzt damit. Ja, Speaker: das ist auch sowas, wo man

Speaker: sich ein bisschen beruhigen Speaker: kann und dass Speaker: man halt Speaker: wirklich auch mal krank sein darf. Speaker: So, so blöd sich das Speaker: anhört, es gibt da eben Speaker: die Lösungen, dass bei den allermeisten Speaker: Prüfungen wir haben schon drüber gesprochen, Speaker: es Speaker: war ein paar bitter, ist aber den Speaker: meisten so, dass es nicht, dass die nicht die Welt untergeht, wenn Speaker: man das, wenn man mal krank ist. Ja, das kann Speaker: mal passieren. Ja, das haben wir schon besprochen. Aber die Mythen sind ja Speaker: die Großen, im Endeffekt ja. Ok. Ja, dann Speaker: haben wir da jetzt eigentlich schon ziemlich viel durchgespielt. Genau. Und Speaker: würden da jetzt einfach nur noch mal zum Abschluss einfach noch

Speaker: mal so ein paar schnelle Fragen Speaker: in a nutshell, um das Speaker: Thema Prüfungen abzuschließen. Der häufigste Anfängerfehler? Speaker: Der häufigste Anfängerfehler ist wahrscheinlich einfach, sich nicht für die Speaker: Prüfung anzumelden, weil man glaubt, man hat Speaker: sich eh schon angemeldet, Speaker: wenn Speaker: man Speaker: eine Vorlesung sitzt. Eine Sache, die jeder vor der ersten Prüfung Speaker: wissen sollte. Ich brauche einen blauen Kuli mit, den muss ich selber Speaker: mitnehmen. Und ich Speaker: muss wissen, was Speaker: ich mitnehmen darf. Und ich muss wissen, Speaker: wo es ist und wann es stattfindet. Also eigentlich Speaker: alles drumherum, ja. Und der verrückteste Moment in deiner Zeit

Speaker: bei der Prüfungsorganisation. Der verrückteste Moment. Eine spontane Sache, aber Speaker: was mir jetzt einfach nur Speaker: einfällt, weil dieses Bild so Speaker: absurd Speaker: ist. Es ist mal jemand bei einer Prüfung Speaker: mit einem echten mittelalterlichen Schwert gesessen. So ein Bihänder war das.

Speaker: Wow. Und die Leute waren Speaker: natürlich alle nervös, weil natürlich, Speaker: was denkt, was hat Speaker: der Speaker: vor mit mir? Speaker: Und natürlich sind wir gerufen worden, haben diesen Herrn mit Speaker: dem Bihänder halt auch ansprechen dürfen. Speaker: Und im Endeffekt hat er nachher Speaker: nur Schwerttraining gehabt, aber Speaker: halt nicht Speaker: mitgedacht, Speaker: dass an der WU vielleicht Speaker: doch Speaker: ein Waffenverbot an der WU an sich herrscht im Hörsaal Speaker: und ein Bihänder schon Fragen nach sich Speaker: zieht und was auch eine Speaker: ganz wilde Sache im Endeffekt Speaker: war. Einmal ist einer Speaker: Studierenden tatsächlich Speaker: während der Prüfung im Audimax die Fruchtblase geplatzt. Och. Auch

Speaker: eine wilde Sache. Oh, wow. Also Spoiler. Wir haben das Speaker: nachher erfragt. Es ist alles wunderbar verlaufen für sie und auch Speaker: das Baby. Das ist das Allerwichtigste bei der Sache, ja. Aber Speaker: es war natürlich auch ... Speaker: da, können wir nicht viel helfen ... Speaker: gleich die Rettung rufen.

Speaker: Und es war alles, Speaker: alles Speaker: gut Speaker: gepasst. Aber auch für Speaker: anderen Studierenden Speaker: war das Speaker: wirklich ein Thema ... in Speaker: solchen. Nur vielleicht nebenbei, wenn sich das einmal wer fragt, was, Speaker: was passiert denn mit meiner Prüfung als Unbeteiligter, Speaker: wenn da solche Sachen vorkommen? Kann man sich ja fragen. Ja, gute Frage.

Speaker: Im Endeffekt, wenn es eine Speaker: zeitlich begrenzte Sache ist, also der Herr Speaker: hat sein Schwert hergeben müssen und die Dame Speaker: wurde dann von uns und Speaker: gemeinsam von allen betreut und zur Rettung gebracht, aus dem Speaker: Hörsaal, dass alles gut verlaufen ist. Dann sagt man Speaker: halt danach ok, wie Speaker: lang war diese Unterbrechung, wie Speaker: lang war die Speaker: Störung? Sagen wir mal zehn Speaker: Minuten. Dann wird das Speaker: mit dem Prüfer besprochen. Wir hauen Speaker: jetzt einfach zehn Minuten mehr Speaker: Prüfungszeit drauf. Dann ist das für Speaker: alle wieder fair und erledigt, Speaker: weil nachher immer, was Speaker: was wir vorher schon hatten,

Speaker: ein bisschen ein Platz Speaker: bis zur nächsten Prüfung ist. Da Speaker: würden uns dann wir Speaker: drum kümmern. Genau, das waren Speaker: so Speaker: Sachen, die waren schon interessant. Ja, ihr habt für alles gesorgt. Speaker: Ja. Ja, ja. Noch sehr spannend. Und Speaker: allgemein die Aufnahmeprüfungen sind auch immer sehr spannend. Also Speaker: da haben wir heute nicht so viel gesprochen, weil die alle Speaker: schon hinter sich haben, was immer so interessant ist vielleicht, aber Speaker: natürlich mit diesen Massen an Speaker: Leuten und diesen Leuten in zwei Tagen Speaker: da sind. Heuer waren es in eineinhalb Tagen, also Speaker: bei drei Prüfungen zehntausend, die da Speaker: waren. Und wenn

Speaker: man dann in Speaker: einer Halle in der Messe Wien Speaker: sitzt und dann Speaker: irgendwie um einen herum fünftausend Leute sitzen Speaker: und Prüfung schreiben, wo auch Speaker: lustige Sachen sind, das kann Speaker: man in einem Podcast Speaker: besprechen. Ja. Das ist Speaker: auch so immer ganz interessant, Speaker: ... Ok, dann noch ganz zum Speaker: Abschluss, Speaker: wenn du jetzt noch eine Sache auswählen müsstest, die du Speaker: jeden oder jede Studierenden Speaker: gerne mitgeben würdest, also vielleicht so einen WU-Hack, auch bevor die nächste Prüfung ansteht, Speaker: was wäre das? Ihr findets wirklich alle Infos Speaker: zu den Prüfungen in Canvas und im VVZ. Da Speaker: sind ganz viele Fragen, die

Speaker: sich uns stellen, wo wir sagen können Sie finden Speaker: das da und da. Das Speaker: ist alles von Prüfungszeit zu Speaker: Hilfsmitteln, zu Lehrinhalten, Prüfungsinhalten. Speaker: Das haben wir zum Beispiel Speaker: gar nicht besprochen, Speaker: weil es auch nicht Speaker: mein Thema ist, die Inhalte.

Speaker: Aber das ist, glaube Speaker: ich, was Speaker: die Leute am meisten beschäftigt. Speaker: Und je mehr man das vorher Speaker: weiß und Speaker: sich anschauen kann und das ist ja auch jeder verpflichtet, das hinzuschreiben Speaker: von den Prüfern, desto leichter hat man Speaker: es, weil man einfach die Speaker: Infos schon hat.

Speaker: Das ist Speaker: so ein Hack. Aber VVZ ist Speaker: wichtiger als man glaubt und Speaker: viele schauen da gar nicht so Speaker: drauf, Speaker: dieses Online-Vorlesungsverzeichnis. Das ist eine super Speaker: Sache, auch mit Links Speaker: und Speaker: Kontaktdaten. Also, das ist ein super Tool, Speaker: das Vorlesungsverzeichnis zu nutzen. Also sowohl Speaker: in der Vorbereitung, Semesterplanung als Speaker: auch Prüfungsvorbereitung. Weil da Speaker: hat man wirklich die Infos Speaker: gut aufbereitet, ja. Das fällt mir Speaker: immer wieder Speaker: auf, ja. Super, dann nehmen Speaker: wir das als Schlusswort mit. Christof, vielen, Speaker: vielen Dank, dass du heute da Speaker: warst und mit uns

Speaker: ein Speaker: bisschen durch das Prüfungsdickicht gestiegen bist. Danke, ich nutze jede Speaker: Chance, um halt den Leuten das Speaker: näher zu bringen, Speaker: weil Speaker: es ja auch hilft, dann Speaker: die Prüfungen an Speaker: sich Speaker: besser absolvieren zu können. Ja, super. Und an euch alle, Speaker: wenn ihr gerade eine Prüfung vor euch Speaker: habt. Vielleicht war ja heute die eine oder Speaker: andere Sache auch dabei, die euch auch ein bisschen den Stress Speaker: nimmt oder auch noch eine Frage beantwortet, die Speaker: ihr schon länger hattet. Ansonsten freuen wir uns auf jeden Fall über Speaker: Feedback und auch eure Fragen noch in den Kommentaren. Und alle Speaker: Infos und die wichtigsten

Speaker: Links zur Speaker: Folge findet ihr wie immer in Speaker: den Shownotes. Und das war Speaker: How to Speaker: WU für heute. Bis zur nächsten Speaker: Folge. Tschüss. Tschüss.

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