
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
Meckern auf hohem Niveau
Donnerstag, 16. April 2026 · 29 min
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Shownotes
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Frisch zurück aus Rom, sprechen Anna-Maria und Anis über ihr Familientreffen auf dem Sarah Connor-Konzert, wechselnde Allianzen unter den Kindern und den nächsten Italien-Trip, der bereits vor der Tür steht.
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Kinder! Ruhe, bitte! Ich hab euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute. Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, mal lasst mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe, bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay?
Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Hau ab jetzt, los. Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren, liebe Zuhörer und liebe Zuhörerinnen. Wenn ihr das hört, dann seid ihr wieder an der richtigen Stelle, denn wir haben eine neue Folge eures Lieblings-Podcasts dabei.
Im Bett mit Anna-Maria und Anis. Mein Name ist Anis. Hey, ich bin's Anna-Maria. So, wir liegen im Bett, beziehungsweise du im Bett. Ich knie und sitze vor dem Bett. und wir haben unser Rom-Wochenende hinter uns gebracht. Ich bin noch so ein bisschen, mir steckt noch so ein bisschen was in den Knochen.
Wie geht es dir eigentlich so jetzt nach den ersten Tagen wieder zurück? Ich muss sagen, ich bin ja immer so, ich ziehe dann trotzdem durch, stehe auf und denke mir scheißegal. Ich kann wirklich um vier ins Bett gehen und trotzdem um sieben aufstehen. Es war nicht so schlimm, wie ich dachte. Ich habe zwar Sport gecancelt, was so ganz untypisch für mich ist.
Vielleicht merkt man es daran, keine Ahnung. Aber ich merke ganz krass, wie mich der deutsche Winter hat. Ich bin im Jogging-Anzug oder Jogging-Hose zu Hause seit drei Tagen. Höchstens mal zum Supermarkt, koche, kümmere mich um die Kinder. Aber genau, unternehme nichts. Und ich bin doch sonst ein sehr unternehmungsfreudiger Mensch.
Und ich muss sagen, ich muss jetzt echt aufpassen. Ich habe schon gesehen, nächste Woche scheint wieder die Sonne. Aber ich habe dann auch schon zu dir gesagt, das nächste Jahr werde ich auf jeden Fall, Mit den Drillingen, egal wohin, die anderen haben ja Schule, du kannst gerne mitkommen, wenn du möchtest, du bist ja immer nicht so, du magst ja nicht gar nicht so gerne so oft verreisen, werde ich auf jeden Fall nicht vier Monate Winter machen, das weiß ich jetzt schon.
Das hat mich schon ein bisschen erwischt jetzt, also ich glaube, es liegt auch daran, weil letzte Woche schon, oder vorletzte Woche irgendwie, was? Ja, wir waren schon fast wieder so raus aus dem Leben. saß auf der Terrasse und irgendwie hat mich das jetzt so richtig zurückgeworfen. Da habe ich dann gemerkt, ich habe mich so auf den Winter gefreut gehabt und auch auf das Kuschelige, aber jetzt reicht's.
Und dieses jetzt reicht's, das ist halt krass, wenn man dann vier Jahre mal woanders gelebt hat, man vergisst das. Man vergisst das und wir freuen uns, haben uns gefreut auf graue Tage, auf Kerzen, aber wenn man dann ein paar Wochen hier ist, weiß man ganz genau wieder, warum man Deutschland und dem Wetter einfach entfliehen möchte.
Aber gut, wir hatten ein wunderschönes Wochenende in Rom, eine Stunde Flug und man ist in einer anderen Kultur, in einer anderen Stadt. Wahnsinnig schön, wieder so nah an einem dran zu sein. Es ist immer Cholera-Pest. Hat Vor, hat Nachteile und meckern auf hohem Niveau hier bei uns im Haus, finde ich. Aber trotzdem natürlich unterhalten wir uns über gewisse Dinge.
Wir sind aus Rom gekommen und dann direkt aufs Konzert meiner Schwester gefahren. Völlig verkatert, ihr nach Hause, haben die Kinder eingesammelt, haben den Drilling, dann gesagt, wir müssen zur Lehrerkonferenz in die Schule mit den Kindern. Marisa war hier, meine Schwester, mit ihren beiden Kindern. Und dann sind wir halt alle aus dem Haus gegangen Richtung Konzert.
Und wie vor war das? Um sieben oder so, ne? Ja, so halb sieben, sieben in dem Dreh. Ja, und dann war auch noch Zeitumstellung und haben die Drillinge gar nicht verstanden. Die kennen das ja das erste Mal mit Zeitumstellung. Sie verstehen gar nicht, warum es auf einmal hell ist abends, wenn sie ins Bett gehen und da gab es so ein bisschen Diskussionen aber sie haben es dann geschluckt und wir sind dann los und ja, wie war das für dich auf dem Sarah Connor Konzert das erste Mal nach, wahrscheinlich das erste Mal deines Lebens?
Das erste Mal in meinem Leben ja, auf jeden Fall, also ich war vorher bevor wir uns kannten noch nie auf einem Konzert also von ihr auch noch gar nicht, aber ich weiß auch gar nicht, wann ich überhaupt das letzte Mal Du warst mit mir bei Jay-Z und mehr und zehn, ne? Im Olympiastadion Genau, stimmt. Da hast du recht. Aber seitdem, meine Konzertbesuche sind sehr, sehr selten wirklich.
Und ja, sie war in München und ich habe kurz überlegt, also ich habe nicht überlegt, dass ich nicht mitkomme, aber ich dachte mir so, okay, wow. Doch, du hast kurz überlegt. Einfach, weil du so müde warst. Ja, aber genau. Ich habe aber das nie ernsthaft in Erwägung gezogen, dass ich nicht mitkomme. Ich dachte mir so, okay, jetzt hier so sitzen.
Weil ich war ja auch total geschockt, weil wir waren in Rom. Das Wetter war jetzt auch nicht so grandios in Rom, bis auf den Samstag auf jeden Fall. Aber das Krasse war ja, dass wir hier bei uns zu Hause plötzlich so einen Wintereinbruch wieder hatten, mit Schnee und allem drum und dran. Dass du diese, ich sag mal so, Kuschelvariante, war so verlockend, aber nein, ich wollte unbedingt hin, ich wollte sehen, wie es dort läuft, ich hab ja, oder wir haben ja praktisch über Weihnachten Zeit mit Sarah und Florian verbracht und da war sie ja auch schon in der Vorbereitung ihrer Tour und hat sich auch so Gedanken gemacht und hier und da und dann waren so die ersten Proben und irgendwie Showgeschichten und dann war ich schon sehr
gespannt und ich muss ganz ehrlich sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Hat mir wirklich sehr, sehr... Ja, sie macht das so natürlich, ne? Ja, sie macht das auch von sehr gut. Sie hat eine gute Stimme, sie singt toll, hat ein tolles Bühnenbild gehabt, tolle Performance. Die Leute, die mit in der Show dabei waren, also ob jetzt nun Leute aus der Band oder auch Leute, die da auch getanzt und performt haben, mega.
Hat mir sehr gut gefallen, muss ich ehrlich sagen. Auch die Liederauswahl... Ich kenne jetzt nicht so ganz viele Lieder von ihr, aber das, was ich gehört habe, hat mir auch wirklich sehr, sehr gut gefallen. War richtig cool. Ja, und du warst einfach in der gleichen Halle, jetzt als Zuschauer, in der du vor zwei, drei Jahren selber gespielt hast.
Ja, krass, ne? Auch für die Kinder, die saßen dann da mit. Erstens, es ist so schön zu sehen, Sarah hat natürlich ihre Kinder dabei, weil die sich auch auf unsere Kinder gefreut haben. Sie hat mir dann die ganze Zeit geschrieben, hey, wann kommt ihr, wann kommt ihr? Die Kinder warten sehnsüchtig. Das ist dann einfach so schön zu sehen.
Das ist was ganz anderes, ja. Wie sehr sich dann so Cousins und Cousinen, und die aus Wien waren ja auch da, von unserer, also Sarah, meiner jüngeren Schwester. Ja. Wie sehr die sich dann, da sind ja alle Altersklassen bei, wie sehr die sich doch vermissen, lieben und ja, so eine enge Bindung haben, das berührt mich immer total. Ja.
Weil das ist das, was man toll findet. Ich erinnere mich an meinen ganzen Cousinen aus Spanien und unsere Sommer da immer. Und ja, das ist einfach, es verbindet und das vergisst man nicht. Und dann saßen wir dann dort und am Ende sind die auch wieder alle auf die Bühne, standen dann irgendwie mit tausend Menschen auf der Bühne, mit den ganzen Tänzern, Backgroundshängern. Haben sich verbeugt.
Und genau, haben sich verbeugt, sind darüber getanzt und dann habe ich so ganz kurz gedacht, krass, hier ist schon auch ein krasses Programm für unsere Kinder, ne? In den größten Hallen Deutschlands zu sein, Backstage auf der Bühne, weil irgendwie ihre Familienmitglieder dort die Künstler sind, ne? Und ja, für die wahrscheinlich ganz normal.
Aber ich habe mir dann gedacht, ja, ist schon echt was Besonderes. Ich fand das auch echt cool. Dann kurz nach der Show nochmal im Backstage hallo gesagt. Ja, schade. Sie hätten schon noch eine Aftershow-Party. Wir wären gerne geblieben, aber... Ja, wenn wir nicht in Rum gewesen wären und wenn es vielleicht irgendwie ein Freitag oder ein Samstag gewesen wäre, glaube ich, hätten wir da echt nochmal drüber reden können.
Aber es war Sonntagabend und morgen Schule und es war irgendwie so, ne? Wir hatten schon gefehlt aus privaten Gründen vorher und nee, sie müssen eben auch lernen, wenn man mal aus der Reihe etwas macht und es wird später, genauso wie bei deinem Konzert, sind auch alle Kinder am nächsten Tag in die Schule gegangen.
Das auch mit den Eltern verabredet. Die haben ja dann alle bei uns geschlafen und trotzdem, sie waren um eins oder zwei sogar erst im Bett und sind trotzdem um halb acht, standen sie unten. Dann hat man halt mal einen harten Tag, aber man zieht durch. Ich finde wichtig, dass Kinder sowas lernen, weil wir sind auch so, wir machen alles und crazy und verrückt, aber alles andere funktioniert dann trotzdem weiterhin und keiner hat ein Defizit, nur weil irgendeiner betrunken war oder um fünf nach Hause kam, ein bisschen über die Stränge geschlagen hat, trotzdem steht man auf.
Versorgt seine Kinder, man kann sich ja wieder hinlegen, aber die Kinder bekommen davon nichts mit und alles funktioniert weiterhin normal, keiner ist schlecht gelaunt und gereizt und lässt dann irgendwie sein Defizit irgendwie an anderen Menschen aus, da bin ich ganz allergisch drauf, wenn jemand sowas macht, weil ich das einfach unfair finde, gerade wenn man so privat, so Dinge gemacht hat, die ja nicht sein mussten.
Ja, man hat auf der einen Seite, man hat es sich gut gehen lassen, da muss man dann auch Kennst du sowas aus deiner Vergangenheit? Was meinst du? Dass Menschen so waren? Ja, na klar. Ja, also ich hatte auch jemanden in der Familie tatsächlich, vielleicht auch gar keinen Namen nennen oder so, aber das Wurstohr, wenn jetzt so eine Müdigkeit herrscht, ist auf jeden Fall der nächste Tag gereizt.
Und da ist man als Kind dann irgendwie nicht so happy drüber, finde ich. Also das ist bei mir so in Erinnerung geblieben. Und vielleicht sind das auch so Gründe, warum... Ja, ich dann immer darauf achte, dass es eben nicht so ist. Egal, wie hart es ist irgendwie. Ja, wahrscheinlich. Macht Sinn, ja. Ja, und dann wollen wir noch sagen, wir haben ganz viele Nachrichten immer von euch bekommen über die letzten, ja fast drei Jahre, machen wir jetzt den Podcast, ich glaube, wir sind im dritten Jahr, dass ihr euch einen Videopodcast wünscht.
Und wir haben dann mit RTL gesprochen und erst ging es nicht und dann würde es hinter eine Paywall kommen. Das heißt, ihr müsst es bezahlen. Uns ist ja immer wichtig, dass ihr nichts dafür bezahlen müsst. Und jetzt haben wir es geschafft. Ab nächste Woche nehmen wir einen Videopodcast für euch auf, also wöchentlich immer. Das heißt, ihr könnt uns nicht nur zuhören, sondern auch zu schauen.
Und ihr zahlt nichts extra dafür. Es alles läuft weiterhin. Und dann ist mir noch was aufgefallen. Viele schreien mir immer, ich muss ja immer warten. Eure Folge läuft immer erst exklusiv nur auf RTL Plus und dann später überall anders wie Spotify, was auch immer. Und da denke ich mir immer, na ihr müsst ja gar nicht warten, ihr könnt euch einfach nur die App runterladen.
Man muss ja noch nicht mal was bezahlen oder sich registrieren oder so wirklich nur runterladen und man kann sofort loshören, jetzt nicht nur unseren Podcast, sondern auch echt noch viele andere. Und da denke ich mir immer so, ihr müsst ja gar nicht warten. Ich glaube, viele denken, sie müssen sich registrieren, sie müssen was hinterlegen, sie müssen monatlich etwas zahlen.
Klar kann man bei RTL Plus auch noch was dazukaufen, um irgendwie ein größeres Paket zu kriegen. Aber unseren Podcast könnt ihr wirklich einfach so hören. Ja, wollte ich auch nur nochmal eben sagen, weil da merke ich immer, dass es zu Irritationen kommt. Ja, ist auch selten, dass man heutzutage noch was für free bekommt.
Aber uns gibt es tatsächlich wirklich echt umsonst. Und das war uns auch wichtig, dass es nicht nur jetzt einfach so zufällig, sondern wir sind der Meinung, wir reden gerne über die Dinge, die so in unserem Leben passieren, über alles mögliche so und das sollten die Leute schon irgendwie hören können, wenn sie denn auch wirklich wollen und jetzt noch mit der Videooption oben drauf, mega cool und auch die Videooption ist dann for free, das heißt, wenn ihr dann Bock habt, uns auch zu sehen, nicht nur zu hören, dann könnt ihr da gerne auf RTL Plus vorbeischauen, App runterladen und noch einmal, also es gibt keine Kostenverpflichtungen oder sonst irgendwas und wir sind am Start. Ab nächster Woche Freitag.
Im Wochentakt. Und bin sehr gespannt. Wir sind dann zwar nicht mal im Bett, aber ich denke mal dann so zu wissen, dass man da auch irgendwie gesehen wird, ich glaube, es ist dann auch nochmal so ein anderes Unterhalten. Ich glaube dann, ja, ich denke mal für mich, oder weiß nicht, wie du es siehst, aber ich habe da Bock drauf. Ich glaube, du wolltest es auch unbedingt.
Ich meine, du bist auch ein großer Fan von dieser Videogeschichte. Ich gucke es mir einfach auch lieber an. Ich finde es interessant. Und gerade auch die Reels, wenn man dann so Reels sieht, dann kommt man auch drauf und sagt so, ah, dann hört man doch mal kurz zu, weil einen das Thema interessiert. Und ja, sonst so, ohne diese Reels, man kommt ja auch gar nicht drauf, einen Podcast zu hören oder das Interesse wird geweckt, finde ich.
Und die Dynamik zwischen zwei Menschen, wir nehmen ja auch öfter mal einen Podcast auf und es ist keine schöne Stimmung bei uns. Wir haben in unserer ganzen Trennungszeit, da habe ich noch mit meiner Schwester heute drüber geredet, dass ich gesagt habe, bei uns ist es so, das ist wieder das Thema, wie mit dem, wenn man getrunken hat oder Party macht und aufsteht, die Verantwortung, die wir hatten, weil wir laufende Verträge haben, wir sind RTL, unseren Fans schuldig.
Man kann nicht einfach sagen, okay, es gibt auch Leute, die sowas sprengen, weil sie es dann eben nicht schaffen. Aber ich finde das verantwortungslos. Man sollte immer trotzdem miteinander sprechen können und wir sprechen hier einfach nur miteinander. Aber wir hatten schon das ein oder andere Mal und auch jetzt kommt es mal vor.
Ja, dass man sich denkt so, boah, ne, eigentlich habe ich jetzt gerade gar keine Lust, so wirklich mit dir zu reden. Und ich glaube, das merken Leute schon auch besser an der Körperhaltung, an der Dynamik und sehen uns dann schon an, ob wir gute Tage haben oder schlechte Tage. Ich denke, es ist einfach ein bisschen verständlicher.
Ja, viel transparenter auf jeden Fall. Also ich bin gespannt. Nächste Woche geht's los. Ab nächsten Freitag dann hoffentlich, wenn auch technisch alles hinhaut, könnt ihr uns dann sehen im Podcast im Bett mit Anna-Maria und Anis. Unsere Jungs, wir haben ja praktisch, heute ist Mittwoch, wir veröffentlichen diesen Podcast jetzt an einem Donnerstag, weil wir haben Karfreitag, da ist sozusagen Zappenduster, und morgen ist bei uns, also auf der Schule, die unsere Kinder besuchen, ist morgen erst der Ferienbeginn. Also morgen ist letzter Schultag.
Und die Mädels sind hier. Ich habe gerade mitbekommen, die waren gerade oben duschen. Und was ich da so mitbekommen habe, will ich jetzt hier nicht erzählen. Ich muss sich wieder im Kopf schütteln, unglaublich. Was Leila auf dem Waschbecken da so alles veranstaltet hat. Ich ahne es. Ich komme nur hoch. Ich gehe gar nicht mehr hoch.
Weil das für mich ist so eine Privatsphäre, das habe ich heute auch zu Jasmin gesagt, wir sind im Fahrstuhl hoch. Und ich habe gesagt, für mich ist es so, als wenn ich die Wohnung jemand anderes betrete. Die haben wirklich ihren eigenen Stock, mit ihren eigenen Ankleiden, Bädern, Riesenzimmern. und wirklich wunderschön dort oben.
Aber ich denke mir irgendwie so, das ist so deren Reich. Hast du das auch? Ja, das habe ich auch. Und tatsächlich bin ich echt hoch, weil die Handwerker ja da waren. Und du hast mir heute irgendwie von den Streiptischen erzählt. Und dann ist mir eingefallen, so krass, ich habe heute und gestern noch gar nicht reingeguckt und bin dann so hochgelaufen und bin dann am Badezimmer vorbeigelaufen.
Und einer duscht und gut, jetzt weiß ich, Alia war duschen und Laila war schon fertig und auf einmal höre ich so aus dem Badezimmer, die Tür war so offen, ich höre so aus dem Badezimmer so, hey, do you like what you see? Und ich so, hä? Was habe ich da gerade gehört? Und ich gehe so rein und Leila ist so auf das Waschbecken oben rauf geklettert und hat da so irgendwelche Tonübungen gemacht und sich mit Alia in der Dusche unteresse.
Unglaublich. Ja, die beiden, das will man gar nicht wissen, was die da so machen unter sich. Deswegen habe ich auch nur ganz kurz gesagt, ey, die Drillinge schlafen, die Tür zugemacht, habe mir kurz Gibis Zimmer, Isas Zimmer angeguckt. Bei Alia geht es ja auch schon los. Also es ist cool, wirklich. Man merkt das schon.
Ja, aber was hast du, wenn du in die Zimmer gehst? Also ich bin ja eben heute auch reingegangen und habe mir dann gedacht, okay, ich sehe wieder diese Gästematratze, die zweimal zwei Meter auf dem Boden. Ja, und das bedeutet vor allem nämlich, dass wir beide uns schon in Dubai überlegt haben oder auch mit dem letzten Umzug, wie ihr gesagt habt, pass auf Stopp.
Die Kinder sollen, sie sollen von uns aus und sie haben vor allem auch das Anrecht jetzt endlich mal auch eigene Zimmer zu haben. Das war auch ihr Wunsch. Genau. Das war auch deren Wunsch. Wir haben das genauso gesehen. Ich fand das so cool. Genauso. Das war auch wichtig. Und die haben ja immerhin wirklich bis jetzt ihr ganzes Leben miteinander verbracht.
Vor allem die Mädchen miteinander, die Jungs miteinander. Und das war dann ja auch schon bei unserem letzten Umzug in Dubai war das ja auch schon so ein Punkt, wo wir gesagt haben, nee, die Kinderzimmer sollen für alle so am Start sein. Aber da hat es auch schon nicht geklappt. Da hat es auch schon nicht geklappt.
Aber das haben wir dann so beibehalten. Und jetzt hier bei uns im Haus haben wir auch gesagt, okay, in der Etage, gut, jetzt im Dachgeschoss, haben wir genügend Zimmer. Da ist Leila, da ist Jibi, da ist Alia, da ist Issa. Die Drillinge sind bei uns unten. Und... Was da jetzt draus geworden ist, ist folgendes, dass, wie du gerade gesagt hast, ich glaube mal ist es Isas Zimmer gewesen, dann ist es mal wieder irgendwie...
Ja, die Matratze wandert. Genau, Jibi irgendwie, also... Jibi und Laila haben momentan eine Gäste-Matratze liegen. Weil? Jibi und Laila die einzigen sind, die alleine schlafen können. Ja, und auch wollen. Aber Alia und Isar, also überhaupt nicht können. Alia hat ein Zimmer, ich glaube, da ist sie noch nie drin gewesen, oder? Ja.
Also ich habe sie gesehen, also am Anfang, da war sie krank, ne? Ja, und sie hat im Zimmer gechillt und hat so mit ihrem Handy so ein bisschen rumgespielt. Und dann irgendwann habe ich sie in ihrem Zimmer nicht mehr gesehen und dachte mir so, okay, warte mal, die ist doch eigentlich zu Hause. Und bin durch Zufall, bin ich bei Isans Zimmer, weil ich wollte irgendwas da machen.
Und da habe ich mich so erschrocken, weil dann Aliyah einfach die ganze Zeit auf der Matratze in Isans Zimmer saß und hat da irgendwie gechillt. Und dann habe ich zu ihr gesagt, aber warum bist du nicht in deinem Zimmer? Ja, mein Ladegerät ist hier in der Steckdose. Und so, dann habe ich gesagt, okay, dann dachte ich mir so, okay, warte mal kurz, du kannst doch auch das Ladegerät aus der Steckdose rausnehmen und in dein Zimmer gehen.
Und da hat man schon so ein bisschen gemerkt, das war so ein kleines. Ja, so ein kleiner Versuch von der Tatsache abzulenken, dass sie halt einfach nicht alleine in dem Zimmer rumhängen möchte. Ja, und diese Allianzen, die sich dann jeden Abend oder alle zwei, drei Tage neu formen. Isa wird dann immer rausgebotet. Dann habe ich gestern Leila angerufen und gesagt, Leila, darf er bitte bei dir schlafen?
Sie motzt. Heute Morgen muss ich mir dann erstmal die Standpauke anhören, dass er zu laut schnarcht. Dann strompert. Er wirft seinen Kopf so hin und her. Das nennt er strompern. Das macht er, seitdem er Säugling ist. Und das macht er immer noch heute tatsächlich. Ja, das stimmt. Und das hat sie dann auch genervt. Dann tat er mir leid. Er kriegt immer so voll auf den Deckel.
Dabei ist er so ein liebesbedürftiger. Er ist halt ein bisschen unruhig, ne? Aber er ist ein liebesbedürftiger, lieber Junge. Ja. Und kriegt dann immer voll so. Und der Jüngste halt auch noch, ne? Auch noch der Jüngste. Ja, du immer mit deinem, du siehst wirklich noch... Ich vergesse das, ich vergesse das ganz oft, dass er wirklich der Jüngste ist.
Du siehst ihn wie ein Baby und er ist schon lange kein Baby mehr. Nein, ja, ich sehe ihn nicht wie ein Baby, aber so für mich ist Isa, Laila, Alea, Montri, das sind so die, für mich schon echt große. Ja, wir reden hier von anderthalb Jahren Unterschied an Isa. Und das ist das, was Gibi übrigens sehr aufregt, dass du immer sagst, der Kleine, der ist schon lange nicht mehr klein, der macht all das, was wir auch machen.
Und dann gucke ich auch mal und denke so krass, das, was viele Mütter so haben mit ihrem Nesthäkchen, das hast du komplett besser. Gerne. Ich kann das irgendwie nicht ablegen. Aber das nervt die anderen, ne? Ja, nicht nur das wahrscheinlich, ey. Die Hänger. Aber wie gesagt, wie du gesagt hast, diese Allianzen, die sich da immer wieder neu formen.
Ich finde das auch immer so grandios. Wer jetzt mit wem und wer jetzt nicht und so. Leila kommt jeden Abend in unser Schlafzimmer und gibt uns einen Kuss bei den, sagt uns beiden, dass sie uns liebt. Alia sieht das gar nicht mehr ein, die möchte eigentlich noch nicht mal mehr. Also man muss sich vorstellen, die gehen auf eine Ganztagsschule, die bis vier geht.
Wenn sie nach Hause kommen, sind sie um zehn vor fünf zu Hause, bis die dann mal von der Schule rauslaufen, gesprochen haben, zurückfahren. Und dann fahren wir mit drei Fahrern in verschiedene Richtungen. Und Alia, also die Mädchen gehen halt immer reiten eigentlich und sind dann teilweise um acht erst zu Hause.
Essen, duschen und gehen sofort ins Bett. Oft machen sie ihre Hausaufgaben im Auto, am Reitstall oder eben dann noch schnell zu Hause. Das heißt, die bräuchten gar keine Zimmer, die bräuchten eigentlich gar kein Zuhause. Die bräuchten eine Isomatte oder irgendwie sowas. Ja, das ist so krass. Die sind so wenig da und dann frage ich manchmal, weil ich denke, boah, vielleicht ist das einfach viel zu viel für die.
Und nehmt euch doch einen Tag in der Woche wegen uns frei. Jetzt haben beide gesagt, Alia möchte den Samstag haben, Laila den Mittwoch. Weil, genau. Und an den Tagen gehen sie dann nicht reiten. Und dann haben sie diesen einen Tag, wo ich auch denke, krass, ach klar, wenn sie dann mal mit Freunden unterwegs sind und mal nicht reiten wollen, übernimmt die andere Schwester.
Wir haben noch eine Bereiterin für die Ponys. Das geht ja so gar nicht. Also ich möchte nicht, dass die Mädchen sich verpflichtet fühlen, nur weil sie eigene Pferde haben, dass sie keinen Freiraum mehr hatten. Das war bei mir in der Kindheit irgendwie so, wir hatten Reitstall, wir mussten uns um den Reitstall selber kümmern. Das war super für unsere Eltern, dass wir unseren eigenen Reitstall bekommen haben.
Aber mit Tränken und Füttern und auf die Weide bringen und holen, war das schon so echt eine große Verantwortung, die man hatte. Und die stand auch. Und da gab es dann keinen drumherum. Und deshalb erinnere ich mich gar nicht so großartig, dass ich in meiner Kindheit mal was anderes gemacht habe, außer zum Reitstall, was natürlich traumhaft ist.
Aber ich möchte einfach die Punkte, die ich als Kind, die mich so ein bisschen belastet haben oder wo ich mir gewünscht hätte, ein bisschen Spielraum zu haben. Natürlich, meine Eltern haben auch keine Fahrer gehabt und keine Hilfe. So, da mussten alle sechs Kinder das Gleiche machen. Mein armer Bruder auch.
Er hing einfach sein Leben lang auf dem Reitstall anstatt, dass er mal... Robin? Ja, anstatt das... Aber der ist ja mal geritten. Der ist auch mal geritten und so. Aber nee, der ist da mit seinem Trecker dann rumgefahren. Aber hat sich nicht so durchgesetzt? Nee. Ist ja eher so wie Issa gewesen. Ja, ist oft so. Aber da denke ich jetzt zurück, wird ein Klaas gar keine Kapazität.
Und diese ganzen Dinge, weil ich aus einer Großfamilie komme ... Sind die für mich so wichtig, dass wir versuchen, ich weiß gar nicht, ob wir es immer schaffen, aber dass wir natürlich versuchen, diese Individualität der Kinder, dass jeder doch sich einzeln sieht und eben nicht nur, weil sie viele sind, deshalb kochen wir auch mehrere Mahlzeiten, weil das alles so Punkte sind, ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, Anissa, aber das sind so Punkte, die mich als Kind so, wo ich manchmal nicht verstanden habe, warum ich gewisse Dinge essen muss, obwohl ich sie nicht mag, das wissen meine Eltern, aber klar, die können nicht drei Sachen machen, das wurde dann gegessen. Und wenn nicht, hat es halt Hunger.
Und ich weiß nicht, wie es bei dir war. Hast du auch so Punkte, die dich daran erinnern, dass du denkst, du möchtest bewusst Dinge anders machen? Gar nicht, weil deine Eltern das aus Boshaftigkeit, weil es einfach nicht anders ging. Ja gut, aber bei mir war es halt so ein bisschen eine andere Situation.
Ich meine, du hast gerade gesagt, du kommst aus einer Großfamilie. Du hast ganz viele Geschwister. Und auch unter den Geschwistern sind dann ja auch so Sachen dann passiert oder haben sich halt so Sachen halt ergeben. Bei mir war es ja eher immer so halt dieses isolierte Ding halt. Ich war halt immer alleine, ich war halt auf mich gestellt.
Mein Bruder, der ist, da sind neun Jahre liegen zwischen uns. Und halt auch dieses Essen-Ding, klar, meine Mutter hat gekocht. Wenn sie dann zu Hause war, sie hat viel gearbeitet und wenn ich dann von der Schule kam, habe ich mir selber was zu essen gemacht. Deswegen war das halt für mich a, total normal und deswegen habe ich auch wirklich ganz lange Zeit ja auch wirklich gebraucht, auch aus diesem aus diesem so für sich sein halt irgendwie auch auszubrechen.
Weißt du, weil ich das ja gar nicht böse gemeint habe, aber für mich war das ja total normal und für dich ist es ja genau das Gegenteil gewesen. Aber weil du dich mal fragen möchtest für mich jetzt, fällt mir jetzt gerade beim Sprechen ein, ähm, Dafür, dass du viel allein warst, warst du aber total unselbstständig, als ich dich kennengelernt habe. Also es soll jetzt no front sein.
Ja, ich habe immer meine Mutter als Backup gehabt. Ja, aber du warst ja eigentlich viel allein. Das heißt, du müsstest ja eigentlich alles alleine gekonnt haben und dich halt schon auch zum Teil selber versorgt haben. Aber ich hatte das Gefühl, als ich dich kennengelernt habe und so war es ja auch. Wärst du gar nicht überlebensfähig allein gewesen? So kam mir das vor, wirklich.
Ja. Oder hast du dich dann einfach so, warst du einfach so, du warst ja schon ein bisschen anders drauf, so macho-mäßig, ja, ist mir scheißegal, ihr seid ja da so, ihr macht das gar nicht, weil du es nicht kannst. Ich habe die Notwendigkeit gar nicht gesehen, richtig. Das war schon so ein bisschen so ein komischer Blick. Aber da ich ja auch immer meine Mutter so als Backup hatte, also selbstständig habe ich meine Sachen immer gemacht, aber ich hatte immer saubere Wäsche zu Hause.
Ja, aber weil sie das gemacht hat. Ja, genau, richtig. Wie konntest du, weil zum Beispiel meine Eltern, die waren so, also meine Mutter, ich musste nie kochen. Ich wusste nicht, wie eine Waschmaschine angeht, als ich ausgezogen bin. Da mache ich hier keinen Vorwurf. Aber wir hatten immer eine Haushälterin, das weiß ich.
Und wir waren immer den ganzen Tag auf dem Reitstuhl. Das heißt, wir hatten nie mit so Haushaltssachen was am Hut. Das heißt, als ich dann das erste Mal verheiratet war, ich habe dreimal geheiratet, zweimal vor Annis, einmal mit 19. Und ich weiß noch, als ich dann mit Mondries Papa zusammengefohnt habe, ich wusste gar nicht, wie das geht.
Ich wusste nicht, wie man eine Waschmaschine anmacht. Er musste das machen und er hat auch immer vorgekocht, wenn er weggefahren ist, dann für mich und das so rationiert. Das heißt, ich kam halt aus einer Groß bei mir, aber wir mussten so Dinge nie machen. Daher weiß ich noch, das habe ich dann erst viel später gelernt, wirklich erst Jahre später und kochen habe ich ja tatsächlich erst gelernt.
Ich meine, ich habe dich mit 29 kennengelernt. Klar, ich konnte so ein paar Sachen kochen, aber so, ich meine richtig kochen, nicht essen zu bereiten. Es gibt einen Unterschied, finde ich, zwischen kochen und wirklich kochen können. Fisch, Thunfischfilet, ich weiß nicht, gutes Filet malen, weißt du, so Kohlrollen, also wirklich so gute Sachen.
Oder eben, ich bereite mal eben Auflauf vor. Und das ist auch krass, das habe ich auch echt relativ spät gelernt. Also deshalb, da waren wir beide so ein bisschen nicht die Selbstständigsten. Ja, ich ja immer noch teilweise. Also ich verstehe das auch einfach nicht mit dem Wäsche waschen. Ich verstehe das nicht. Du hast doch gewaschen.
Ja, aber ich habe dich immer wieder gefragt. Guck mal, natürlich das Wäsche waschen an sich ist kein Problem, aber ich schwöre dir, vielleicht verstehst du, also vielleicht kannst du das nicht nachvollziehen. Aber jedes Kleidungsstück, okay, weiße Socken, klar, aber sobald dann, ich habe eine weiße Socke, ich habe eine graue Socke, ich habe ein...
Jedes Ding ist... Das weiß ich auch nicht bis heute. Das würfel ich. Hoffe ich, dass da nichts verfärbt. Okay, dann bringst du es auf jeden Fall selbstbewusst rüber auf jeden Fall. Ja, also und wenn dann mal irgendwas dazwischen rutscht, ist ja auch nicht die Welt. Ich verstehe es einfach nicht. Wenn es nach mir gehen würde, ich würde jedes Wäscheteil so einzeln waschen.
Ja, das wäre ein bisschen verschwenderisch. Ja, genau. Und wird ein bisschen lange dauern. Ja, sehr lange. Haben wir ja auch am Anfang hier gemerkt, das war auch wirklich unglaublich. Weil so als wir diese hunderttausende Handtücher durchwaschen mussten. Also es gibt auch so Sachen, wir waren ja sehr selbstbewusst, als wir aus Dubai kamen.
Ja, ich wollte das Thema jetzt nicht aufmachen. Wir müssen alles selber machen. Hey, und das geht halt gar nicht, weil dann könnten wir nicht mehr für unsere Kinder da sein. Und das ist ja eben das. Ja, das ist schon krass. Also ich möchte einfach die Zeit, wenn die Kinder kommen, möchte ich mit denen. ich möchte einfach nicht dann in der Waschküche sein, falten, die rennen alleine im Haus rum, das möchte ich nicht.
Das heißt, Wäsche haben wir wieder komplett aus der Hand gegeben, einkaufen und kochen machen wir selber, das geben wir auch nicht aus der Hand, möchten wir auch nicht, aber sauber machen, natürlich haben wir eine Firma, die kommt, ich meine, es ist ein Riesenhaus, das geht nicht. Wir haben es aber zweifelten alles selber gemacht.
Ich stehe dazu, ich möchte das nicht und ich weiß auch, und selbst in der Zeit, als ich in Montreal alleine war und einen normalen Job hatte und meine 2000 Euro im Monat, habe ich mir immer eine Haushaltshilfe für gegönnt, ne? Eine Putzfrau. Ja, kann man ja auch. War das für mich. Aber das hast du gar nicht verstanden. Erinnerst du dich da noch dran?
Ja, aber ich kam da, also ich hab so einiges nicht verstanden. Ja, ich hab so einiges nicht verstanden. Und da hab ich dann irgendwann gedacht, so als Anis und ich zusammen gelebt haben, die ersten zwei Jahre hab ich das Haus ganz allein geputzt. Wir hatten ja ein Riesenhaus. Irgendwann dachte ich so, hey, stopp, ich bin mit einem Multimillionär verheiratet und ich hab ja besser gelebt, als ich alleine war mit meinem Kind und dann hab ich mich hingesetzt und dann weiß ich noch, muss ich das deiner Mutter erklären, weil deine Mutter hat das auch nicht verstanden.
Der ging's aber schon sehr, sehr schlecht und eben und wir brauchten auch jemanden, der bei ihr sauber macht, weil sie hat mich nicht gelassen und sie war halt sehr stolz und wollte das nicht akzeptieren, aber es war im Endeffekt was das Richtige. Ich hatte dann auch mal drei Kleinkinder mit den Zwillingen und Aliyah, Sie war krank oder war davor schon länger krank.
Es war vor den Zwillingen. Das heißt, es hat sich alles so, genau, ich hatte eine Risikoschwangerschaft vor den Zwillingen, irgendwas war. Und dann habe ich mich hingesetzt und habe gesagt, okay, dann zahle ich das eben von meinem Geld, aber diese 150 Euro gönne ich mir und das entlastet einfach so viel. und ja, ich muss sagen, das ist zum Beispiel was, da freue ich mich heute noch drüber.
Unsere Putzfirma kommt jeden zweiten Tag, dreimal die Woche und jedes Mal, wenn die weg sind, das hält ja immer nicht lange. Wir sind ja immer zwölf Leute oder 13 Leute. Das ist so ein halbes Tag, aber diese Gerüche, dieses alles ist so schön sauber, das ist so ein schönes Gefühl und auch nach 20 Jahren Haushaltshilfe stumpft man da nicht ab.
Das ist immer ein gutes Gefühl. Ja, das sind so unsere Sachen, die wir uns schon beibehalten, Egal, wie enthusiastisch wir hier in unserem Leben gesprungen sind. Ja, motiviert auf jeden Fall. Morgen geht es nach Italien, ne? Übermorgen, genau, Karfreitag. Die Folge kommt jetzt am Donnerstag raus, weil Karfreitag, wie gesagt, Feiertag ist und wir machen uns auf den Weg nach Italien.
Ista hat ein Fußballturnier, mal gucken, wir werden uns da mal ein bisschen was angucken. Ich glaube, warst du da schon mal in der Gegend? Ich war noch nie am Gertersee. Nee, ich auch nicht. Deswegen werden wir uns das auch mal das erste Mal angucken. Mal schauen, wie das da so ist. Ja, gucken wir mal. Wir treffen uns dann wahrscheinlich auch mit unserem Handwerker, der auch zufällig da ist.
Und ich bin sehr gespannt. Ich freue mich auf jeden Fall. Die Kinder haben dann auch Ferien ab morgen auf der internationalen Schule. Fangen die Ostserferien jetzt noch auch später an. Ja, aber die sind motiviert. Die Jungs schlafen heute bei ihrem Kumpel, auch niedlich. Die Mädchen sind zu Hause, Montri und Jasmin sind unten.
Ja, die Drillinge schlafen und für uns geht es dann bald nach Italien. Und ja, nächste Woche dann vor der Kamera, wenn es wieder heißt, im Bett mit Anna-Maria und Anis in Ton und Bild. Ich freue mich. Leute, wir wünschen euch, jetzt kann ich aber frohe Ostern wünschen, oder? Jetzt kannst du. Jetzt. Ich wünsche euch frohe Ostern.
Macht euch tolle Tage mit der Familie. Viel Spaß beim Eiersuchen. Und dann würde ich sagen, hören wir uns nächste Woche. Bis dahin.