Jasmin Kosubek

Sind junge Frauen in Deutschland noch sicher?

Sonntag, 19. Juli 2026 · 1 h 22

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Shownotes

Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt.
Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
📖 Kapitel Intro Wie Corona Lena politisierte Politik spielte in der Schule kaum eine Rolle Wie Politik den Blick auf die Welt verändert Sicherheitsgefühl in verschiedenen deutschen Städten Erfahrungen in Berlin und Unterschiede zwischen Stadtteilen Migrantenkriminalität und öffentliche Debatten Warum Linke Kriminalität anders bewerten Woke Rechte und die Empörungskultur auf Social Media Politische Gewalt gegen konservative Journalisten Fehlende Solidarität unter Journalisten Wie Lena zur Jungen Freiheit kam Leben zwischen linken Freunden und rechter Öffentlichkeit Wie man sich vor politischer Radikalisierung schützt Deutschsein, Migration und kulturelle Identität

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