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Musik

Klassik drastisch

von Deutschlandfunk Kultur

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  1. Serie "Klassik drastisch" - #50 Mélanie Bonis: Der Traum von Cleopatra Op. 180 Nr. 2

    Eine Hommage an eine talentierte französische Komponistin und Studienkollegin von Claude Debussy. Von den Eltern in die Rolle der Ehefrau und fünffachen Mutter gedrängt, konnte sie ihre Talente nur unter großen Schwierigkeiten entwickeln. R

  2. Serie "Klassik drastisch" - #49 Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune

    Die Geschichte eines in erotischen Sehnsüchten schwelgenden Fauns an einem heißen Nachmittag inspiriert einen französischen Dichter, einen Komponisten und einen Choreografen zu wegweisenden Werken. Axel Rahnisch erinnern sie an seine Jugend

  3. Serie "Klassik drastisch" - #48 Barbara Strozzi: "Che Si Può Fare" und "L'Astratto"

    Venedig zur Zeit Monteverdis. Eine Sängerin und Komponistin, die sich selbst und vier uneheliche Kinder durchbringt und zugleich ein Werk von beachtlichem Umfang schafft. Sinnlich, experimentierfreudig und neue Wege beschreitend. Einfach be

  4. Serie "Klassik drastisch" - #47 Jón Leifs: "Geysir" und "Hekla"

    Ein ungewöhnlicher Komponist und sein archaisches Werk: Der Isländer Jón Leifs (1899-1968) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Naturphänomene seiner Heimat musikalisch darzustellen. Ketten und Steine kommen zum Einsatz, wenn Vulkan "Hekla" Lav

  5. Serie "Klassik drastisch" - #46 Amilcare Ponchielli: "Tanz der Stunden" aus La Gioconda

    Die erste Folge der neuen Staffel widmet Axel seiner Oma Ruth Bickelhaupt. Er gedenkt ihrer mit einer Passage aus La Gioconda, die auf beglückende Art eine Jugend in Chemnitz, eine Tortenwerbung und einen denkwürdigen Auftritt im hohen Alte

  6. Serie "Klassik drastisch" - #45 Arturo Márquez: Danzón No. 2

    "Ich war besessen davon, Dir mal ein rhythmuslastiges Werk vorzustellen, so was tänzerisches", meint Devid. Fündig geworden ist er bei einem zeitgenössischen Komponisten aus Mexiko. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkul

  7. Serie "Klassik drastisch" - #44 Elena Kats-Chernin: "Wild Swans"

    Axel und Devid rollen den roten Teppich aus für eine zeitgenössische Komponistin - in Australien bereits ein Star - der sie in Deutschland noch mehr Aufmerksamkeit wünschen. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de,

  8. Serie "Klassik drastisch" - #43 Maurice Ravel: Klavierkonzert in G-Dur

    "Wild und ungewöhnlich", so beginnt dieses Klavierkonzert, eines gleichsam begabten wie spleenigen Komponisten. Im zweiten Satz offenbart es auch noch eine andere Seite. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echt

  9. Serie "Klassik drastisch" - #42 Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert No.2 in C-Moll

    "Das ist der Soundtrack meines Lebens", sagt Axel über dieses Klavierkonzert. Er habe sich immer ein bisschen gefürchtet es mitzubringen. "Aber jetzt ist es so weit, wir müssen da durch!" Von Devid Striesow und Axel Ranisch

  10. Serie "Klassik drastisch" - #41 Vsevolod Zaderatsky: "24 Präludien für Klavier"

    Devid stellt Axel in dieser Folge einen Komponisten vor, dessen Werk immer noch weitgehend unbekannt ist, und das unter äußerst schwierigen Bedingungen im sowjetischen Gulag entstand. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkk

  11. Serie "Klassik drastisch" - #40 Georges Bizet: Symphonie Nr. 1 C-Dur

    Die erste und einzige Symphonie von Georges Bizet verschwand 80 Jahre in der Schublade, bis sie endlich entdeckt wurde. Für Axel ist sie eines der schönsten Werke des Komponisten überhaupt. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlan

  12. Serie "Klassik drastisch" - #39 Giya Kancheli: Angels of Sorrow

    "Ich kann den endlosen Erscheinungsformen von Rücksichtslosigkeit und Gewalt nicht gleichgültig gegenüberstehen." In diesem Zitat des georgischen Komponisten findet Devid den Schlüssel zu dessen Werk. Von Devid Striesow und Axel Ranisch

  13. Serie "Klassik drastisch" - #38 Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 ("Aus der Neuen Welt")

    Eine der persönlichsten Folgen in unserer Reihe. In der es um einen großen Abschied geht, der immer noch schmerzt. Aber trotz allem nicht so beängstigend war, wie zuvor gedacht. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.

  14. Serie "Klassik drastisch" - #37 Edvard Grieg: "Das Mädchen aus den Bergen" op. 67

    Dieses "Hirtenmädchen" ist eine Entdeckung. Kein Heimchen am Herd, sondern eine berufstätige Frau, die Bären und Füchse zu vertreiben weiß und sich mit Vollgas in ein Liebesabenteuer stürzt. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschla

  15. Serie "Klassik drastisch" - #36 Dmitri Schostakowitsch: "Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107"

    Alles dreht sich, alles bewegt sich im zweiten Satz dieses ersten Cellokonzerts von Schostakowitsch. Und steuert letztlich auf ein ungeheuerliches Finale zu. Wie kann ein so höflicher, zurückhaltender Mensch eine solche Musik schreiben? Von

  16. Serie "Klassik drastisch" - #35 Henry Purcell: "Music for the Funeral of Queen Mary"

    "Ich habe manchmal das Gefühl, das ist eine Musik, die läuft im gleichen Tempo wie meine Gehirnströme." Ein Werk, das Axel einfach nur selig macht. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19. Ja

  17. Serie "Klassik drastisch" - #34 Friedrich Gulda: Concerto for Ursula

    Heute wird es wild und ekstatisch. Der Pianist und Komponist Friedrich Gulda steht im Fokus mit einem Werk von 1982, das seiner Lebensgefährtin, der Sopranistin Ursula Anders gewidmet ist. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschland

  18. Serie "Klassik drastisch" - #33 Ignacy Jan Paderewski: "Klavierkonzert in a-Moll op.17"

    Klaviervirtuose, Weinbauer und Freiheitskämpfer – die Vita des polnischen Komponisten Jan Paderewski ist so ungewöhnlich wie beeindruckend. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19. Januar 203

  19. Serie "Klassik drastisch" - #32 Fanny Hensel: "Ouvertüre für Orchester C-Dur"

    Was würde man heute über diese Komponistin sprechen, hätte sie ungehindert publizieren und ihrer Kunst nachgehen können. Und wie viele Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy sind in Wirklichkeit von seiner Schwester? Von Devid Striesow und A

  20. Serie "Klassik drastisch" - #31 Gabriel Fauré: "Requiem op. 48"

    "Friedlich, liebevoll, nicht von dieser Welt." Ein Werk, das Axel und Devid zutiefst begeistert und berührt. Aber seinerzeit nicht bei allen auf offene Ohren stieß. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit

  21. Serie "Klassik drastisch" - #30 Richard Wagner - "Wesendonck-Lieder"

    Eine Musik mit Sogwirkung, die bei den Klassik-Nerds zwiespältige Emotionen weckt. Devid Striesow hat die Wagner-Opern lange gemieden. Wohl nicht ohne Grund. Der Versuch einer vorsichtigen Annäherung. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www

  22. "Klassik drastisch"-Spezial - Weihnachten mit den Klassik-Nerds

    Frierende Damen, eingeschneite Ponys und erotische Ekstase unterm Weihnachtsbaum: Ein Musikprogramm für ein Weihnachtsfest, das es so noch nicht gegeben hat. Moderation: Axel Ranisch und Devid Striesow www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit

  23. Serie "Klassik drastisch" - #29 Gustav Holst - "Die Planeten"

    "Jeder Künstler sollte darum beten, nicht erfolgreich zu sein", soll Gustav Holst gesagt haben. Hat bei ihm selbst nicht geklappt. Macht ihn aber ungemein sympathisch. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtze

  24. Serie "Klassik drastisch" - #28 Felix Mendelssohn Bartholdy - "Violinkonzert in e-Moll op.64"

    "Wenn ich eine Geige wäre..." Devid Striesow kann sich für dieses Violinkonzert begeistern wie für kaum ein anderes. Und beim Mitsingen erreichen die Klassik-Nerds ungeahnte Höhen. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkult

  25. Serie "Klassik drastisch" - #27 Franz Liszt - "Les Préludes"

    Ein Mann, drei Leben. Und ein ausuferndes Werk. Lange haben es die Klassik Nerds nicht gewagt. Jetzt trauen sie sich doch noch an Franz Liszt heran. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19. J

  26. Serie "Klassik drastisch" - #26 Aaron Copland - "Rodeo"

    Heute mit einem Cowboy der Klassik. Einem jüdischen, linken, schwulen Cowboy. Und einem Ballett, das mehr nach Country oder dem Soundtrack eines Western klingt, als nach Nussknacker und Co. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlan

  27. Serie "Klassik drastisch" - #25 Joseph Martin Kraus - "Symphonie in c-Moll, VB 148"

    Im selben Jahr wie Mozart geboren aber nicht ganz so berühmt: Joseph Martin Kraus, Humanist und genialischer Musiker aus dem Odenwald, wanderte mit 22 Jahren aus, um in Schweden noch einmal von vorne zu beginnen. Von Devid Striesow und Axel

  28. Serie "Klassik drastisch" - #24 Antonín Dvořák - "Cellokonzert in h-Moll, op. 104"

    Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass es auch große Komponisten gibt, die keine Wunderkinder waren? Antonín Dvořák sägte jahrelang in Salongorchestern die böhmischen Volksweisen rauf und runter, bis er endlich selbst zu komponieren begann

  29. Serie "Klassik drastisch" - #23 Modest Mussorgski - "Lieder und Tänze des Todes"

    Ein Leben wie ein Filmstoff. Die Vita von Modest Mussorgski gibt viel her: adelige Herkunft, obsessive Beziehung zur Mutter, Alkoholismus, früher Tod. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19.

  30. Serie "Klassik drastisch" - #22 Philip Glass - "Konzert für Violine und Orchester Nr. 1"

    Die Klassik Nerds sind zurück. Und die Pause haben sie produktiv genutzt: Acht neue Folgen sind entstanden. In der ersten geht es um ein Werk der Minimal Music - mathematisch präzise und doch mit Überraschungen. Von Devid Striesow und Axel

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