Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 262

Was unbedingt geschützt werden muss

Samstag, 19. September 2026 · 6 min

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Shownotes

Jedes Jahr sterben Tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten. Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100 000 ungeborene Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren – eine »Katastrophe«, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff »Schwangerschaftsabbruch« verwendet, doch er verschleiert die Realität: Bei einer Abtreibung wird gezielt menschliches Leben getötet.
In den letzten Jahren wurde das Abtreibungsrecht in Deutschland stark gelockert, was dazu führt, dass immer mehr Frauen den Weg zur Abtreibung als einfache Lösung ansehen. Viele Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, stehen unter enormem Druck und sehen keinen anderen Ausweg. Sie verdienen unsere Unterstützung und unser Mitgefühl. Doch es stellt sich die Frage: Ist Abtreibung wirklich der richtige Ausweg? Die naturwissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Das Leben beginnt mit der Befruchtung. Der Fötus entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an ein Mensch. Auch wenn Abtreibungen oft mit dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung gerechtfertigt werden, bleibt das Grundrecht auf Leben das wichtigste Menschenrecht und sollte immer den Vorrang haben.
Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, den Zugang zu Abtreibungen zu erleichtern, sondern echte Lösungen finden, die Frauen in schwierigen Situationen helfen. Sie brauchen die Unterstützung, um Ängste zu überwinden und sich für das Leben (ihres ungeborenen Kindes) zu entscheiden. Gott fordert uns auf, mit der Sexualität verantwortungsvoll umzugehen, und mahnt uns in der Bibel in 2. Mose 20,13: »Du sollst nicht töten!«
Daniel Zach

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Samstag, 19. September. Marsch für das Leben. Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke und meine Seele erkennt das Wohl. Psalm 139, Vers 14. Was unbedingt geschützt werden muss. Jedes Jahr sterben tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten.

Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung ihr Leben verlieren. Eine Katastrophe, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff Schwangerschaftsabbruch verwendet, doch er verschleiert die Realität.

Bei einer Abtreibung wird gezielt menschliches Leben getötet. In den letzten Jahren wurde das Abtreibungsrecht in Deutschland stark gelockert, was dazu führt, dass immer mehr Frauen den Weg zur Abtreibung als einfache Lösung ansehen. Viele Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, stehen unter enormem Druck und sehen keinen anderen Ausweg.

Sie verdienen unsere Unterstützung und unser Mitgefühl. Doch es stellt sich die Frage, ist Abtreibung wirklich der richtige Ausweg? Die naturwissenschaftlichen Fakten sind eindeutig. Das Leben beginnt mit der Befruchtung. Der Fötus entwickelt sich nicht zu einem Menschen, sondern ist von Anfang an ein Mensch.

Auch wenn Abtreibungen oft mit dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung gerechtfertigt werden, bleibt das Grundrecht auf Leben das wichtigste Menschenrecht und sollte immer den Vorrang haben. Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, den Zugang zu Abtreibungen zu erleichtern, sondern echte Lösungen finden, die Frauen in schwierigen Situationen helfen.

Sie brauchen die Unterstützung, um Ängste zu überwinden und sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden. Gott fordert uns auf, mit der Sexualität verantwortungsvoll umzugehen und mahnt uns in der Bibel in 2. Mose 20, Vers 13, Du sollst nicht töten. Die Frage zum Nachdenken. Denken Sie so über das ungeborene Leben wie der Schöpfer selbst?

Der Tipp fürs Leben. Lesen Sie Psalm 139, um zu erkennen, wie Gott das Leben von Kindern im Mutterleib betrachtet. Die tägliche Bibellese. Psalm 139. Dem Chorleiter von David, ein Psalm. Herr, du hast mich erforscht und erkannt. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst mein Trachten von fern, mein Wandeln und mein Lie, du prüfst es.

Mit allen meinen Wegen bist du vertraut. Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Herr, du weißt es genau. Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, du hast deine Hand auf mich gelegt. Zu wunderbar ist diese Erkenntnis für mich, zu hoch, ich vermag sie nicht zu erfassen. Wohin sollte ich gehen vor deinem Angesicht, wohin fliehen vor deinem Angesicht?

Stiege ich zum Himmel hinauf, so bist du da. Bettete ich mich in dem Scheol, siehe, du bist da. Erhöbe ich die Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres, auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich fassen. Und spreche ich, nur Finsternis möge mich verbergen, und Nacht sei das Licht um mich her.

Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Denn du bildetest meine Nieren, du wobst mich in meiner Mutter Leib. Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.

Nicht verborgen war mein Gebin vor dir, als ich gemacht wurde im Verborgenen, gewoben in den Tiefen der Erde. Meine Urform sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen da war. Für mich aber, wie schwer sind deine Gedanken, Gott, wie gewaltig sind ihre Summen.

Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand. Ich erwache und bin noch bei dir. Mögest du Gott den Gottlosen töten, ihr Blutmenschen weicht von mir. Sie, die mit Hinterlist von dir reden, vergeblich die Hand gegen dich erheben. Sollte ich nicht hassen, Herr, die dich hassen, und sollte mir nicht ekeln vor denen, die gegen dich aufstehen?

Mit äußerstem Hass hasse ich sie. Sie sind Feinde für mich. Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken. Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg.

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