
Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 264
Nein, meine Söhne gebʼ ich nicht
Montag, 21. September 2026 · 5 min
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Shownotes
Der bekannte deutsche Liedermacher Reinhard Mey komponierte 1986 dieses pazifistische Antikriegslied. Darin thematisiert er Kriegsdienstverweigerung und Kriegsflucht aus Sicht des Vaters, der seine Söhne nicht als Kanonenfutter geben will. »Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht / sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben«, singt Mey. »Ich lieb die beiden, das will ich euch sagen, / mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.«
Würden Sie Ihren Sohn ziehen lassen, wenn Sie wüssten, dass Wunden, Hass und Tod ihm entgegenschlagen? Reinhard Mey nicht. Sie und ich wohl auch nicht. Doch genau das tat der Vater im Himmel mit seinem einzigen Sohn, den er so sehr liebte: Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde. Auf eine Erde, die er selbst gemacht hat, die jedoch von seinen Bewohnern mit Krieg und Hass überzogen wurde. Gottes Sohn erwarteten Hass, Ablehnung und zuletzt ein brutaler Tod am Kreuz. War es nicht lieblos von Gott, seinem Sohn dies anzutun?
Im Gegenteil, es ist Gottes Liebe zu Ihnen, die ihn bewegte, seinen einzigen Sohn zu geben, damit Sie und ich ewiges Leben haben dürfen. Es ist der größte Liebesbeweis, den jemand erbringen kann. Gott wusste, dass es keinen anderen Weg gibt. Sonst hätte er einen anderen benutzt. Es ist Gottes Liebe, die Jesus Christus in den Krieg dieser Welt schickt. Dabei gibt es noch einen gewichtigen Unterschied: Jesus ist in diesem Krieg nicht Täter geworden, wie es für Soldaten gilt. Vielmehr gab er sich selbst als freiwilliges Opfer. Er ließ sich verspotten und töten, damit wir leben können.
Gottes Liebe ermöglicht Frieden in unseren friedlosen Herzen. Während Reinhard Mey singt: »Meine Söhne gebʼ ich nicht«, gab Gott seinen einzigartigen Sohn.
Christian Grimm
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Montag, 21. September. Internationaler Tag des Friedens Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einen und einzigartigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. 1. Johannes 4, Vers 9 Nein, meine Söhne gebe ich nicht. Der bekannte deutsche Liedermacher Reinhard May komponierte 1986 dieses pazifistische Antikriegslied.
Darin thematisiert er Kriegsdienstverweigerung und Kriegsflucht aus Sicht des Vaters, der seine Söhne nicht als Kanonenfutter geben will. Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert dafür zu töten und zu sterben, singt May. Ich liebe die beiden, das will ich euch sagen, mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.
Würden Sie ihren Sohn ziehen lassen, wenn sie wüssten, dass Wunden, Hass und Tod ihm entgegenschlagen? Reinhard May nicht. Sie und ich wohl auch nicht. Doch genau das tat der Vater im Himmel mit seinem einzigen Sohn, den er so sehr liebte. Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde, auf eine Erde, die er selbst gemacht hat, die jedoch von seinen Bewohnern mit Krieg und Hass überzogen wurde.
Gottes Sohn erwarteten Hass, Ablehnung und zuletzt ein brutaler Tod am Kreuz. War es nicht lieblos von Gott, seinem Sohn dies anzutun? Im Gegenteil, es ist Gottes Liebe zu ihnen, die ihn bewegte, seinen einzigen Sohn zu geben, damit sie und ich ewiges Leben haben dürfen. Es ist der größte Liebesbeweis, den jemand erbringen kann.
Gott wusste, dass es keinen anderen Weg gibt, sonst hätte er einen anderen benutzt. Es ist Gottes Liebe, die Jesus Christus in den Krieg dieser Welt schickt. Dabei gibt es noch einen gewichtigen Unterschied. Jesus ist in diesem Krieg nicht Täter geworden, wie es für Soldaten gilt, vielmehr gab er sich selbst als freiwilliges Opfer.
Er ließ sich verspotten und töten, damit wir leben können. Gottes Liebe ermöglicht Frieden in unseren friedlosen Herzen. Während Reinhard May singt, meine Söhne gebe ich nicht, gab Gott seinen einzigartigen Sohn. Die Frage zum Nachdenken. Wie reagieren Sie auf diese größtmögliche Liebe und Gottes Vergebungsangebot?
Der Tipp fürs Leben. Dieser Friede überdauert jeden noch so schlimmen Krieg. Die tägliche Bibellese. Epheser 2, Verse 11 bis 22. Deshalb denkt daran, dass ihr, einst aus den Nationen dem Fleisch nach, Unbeschnittene genannt, von der sogenannten Beschneidung, die im Fleisch mit Händen geschieht, zu jener Zeit ohne Christus ward, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung.
Und ihr hattet keine Hoffnung und ward ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung die Feindschaft in seinem Fleisch abgebrochen.
Er hat das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt, um die zwei friedenstiftend in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen und die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, durch das er die Feindschaft getötet hat. Und er kam und hat Frieden verkündigt, euch den Fernen und Frieden den Nahen, denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater.
So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gotteshausgenossen. Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist. In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn, und in ihm werdet auch ihr mit aufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist.