
Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 265
Ein legendärer Feuerwehrmann
Dienstag, 22. September 2026 · 6 min
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Shownotes
Paul Neal Adair, bekannt als »Red Adair«, war ein legendärer Feuerwehrmann. Weltweit wurde er gerufen, um die unmöglichsten Öl- und Gasgroßbrände zu bekämpfen. Beispielsweise löschte er 1991 nach dem Ende des Zweiten Golfkrieges 117 brennende Ölquellen in Kuwait. Insgesamt soll er im Laufe seines Lebens mehr als 2000 Brände gelöscht haben. Dabei entwickelte er spezielle Methoden, die mit gewöhnlichen Löschversuchen nichts mehr zu tun hatten. Manche Brände wurden durch gezielte Bombenexplosionen einfach »ausgeblasen«.
Auch in Deutschland kam er einmal zum Einsatz. 1970 brach in Eschenfelden ein Gasbrand aus. Alle Bemühungen der deutschen Feuerwehr, das Feuer zu löschen, scheiterten. Dann wurde Red Adair gerufen. Es gelang ihm, das Erdloch, aus dem das Gas strömte, zu stopfen und die Flammen zu ersticken. Red Adair war in der Tat ein Retter in der Not. Sein Einsatz war allerdings nicht billig. Man schätzte sein Honorar auf 50 000 Dollar pro Tag.
Diese Geschichte ist eine schöne Illustration für Jesus Christus. Denn auch Jesus ist ein Retter in der Not. Bei dieser Not geht es jedoch nicht um einen Brand, sondern um die Sünde. Dieses »Feuer« brennt bei jedem Menschen. Alle eigenen Löschversuche müssen scheitern, weil wir aus uns heraus nicht gut oder perfekt sind. Deshalb braucht es einen Retter von außen. Und diesen gibt es! Dabei hat Jesus nicht nur sein Leben riskiert, sondern es durch seinen Tod sogar völlig hingegeben. Wer Jesus ehrlich bittet, seinen »Sündenbrand« zu löschen und ihn daraus zu befreien, erhält Vergebung.
Im Unterschied zu Red Adair verlangt Jesus jedoch kein Honorar. Die Vergebung und Befreiung von Sünde dürfen wir umsonst erhalten. Jesus hat die Kosten selbst getragen, als er sich ans Kreuz schlagen ließ.
Paul Wiens
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Dienstag, 22. September Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. Matthäus 1, Vers 21 Ein legendärer Feuerwehrmann Paul Neil Adair, bekannt als Red Adair, war ein legendärer Feuerwehrmann. Weltweit wurde er gerufen, um die unmöglichsten Öl- und Gasgroßbrände zu bekämpfen.
Beispielsweise löschte er 1991 nach dem Ende des zweiten Golfkrieges 117 brennende Ölquellen in Kuwait. Insgesamt soll er im Laufe seines Lebens mehr als 2000 Brände gelöscht haben. Dabei entwickelte er spezielle Methoden, die mit gewöhnlichen Löschversuchen nichts mehr zu tun hatten. Manche Brände wurden durch gezielte Bombenexplosionen einfach ausgeblasen.
Auch in Deutschland kam er einmal zum Einsatz. 1970 brach in Eschenfelden ein Gasbrand aus. Alle Bemühungen der deutschen Feuerwehr, das Feuer zu löschen, scheiterten. Dann wurde Red Adair gerufen. Es gelang ihm, das Erdloch, aus dem das Gas strömte, zu stopfen und die Flammen zu ersticken. Red Adair war in der Tat ein Retter in der Not.
Sein Einsatz war allerdings nicht billig. Man schätzte sein Honorar auf 50.000 Dollar pro Tag. Diese Geschichte ist eine schöne Illustration für Jesus Christus. Denn auch Jesus ist ein Retter in der Not. Bei dieser Not geht es jedoch nicht um einen Brand, sondern um die Sünde. Dieses Feuer brennt bei jedem Menschen.
Alle eigenen Löschversuche müssen scheitern, weil wir aus uns heraus nicht gut oder perfekt sind. Deshalb braucht es einen Retter von außen. Und diesen gibt es. Dabei hat Jesus nicht nur sein Leben riskiert, sondern es durch seinen Tod sogar völlig hingegeben. Wer Jesus ehrlich bittet, seinen Sündenbrand zu löschen und ihn daraus zu befreien, erhält Vergebung.
Im Unterschied zu Red Adair verlangt Jesus jedoch kein Honorar. Die Vergebung und Befreiung von Sünden dürfen wir umsonst erhalten. Jesus hat die Kosten selbst getragen, als er sich ans Kreuz schlagen ließ. Die Frage zum Nachdenken. Haben Sie bereits erfahren, dass Jesus Ihnen alle Sünden vergeben hat?
Der Tipp fürs Leben. Rufen Sie noch heute Jesus Umrettung an. Die tägliche Bibellese. Psalm 66. Dem Chorleiter ein Lied, ein Psalm. Jauchtzt Gott alle Welt, besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht herrlich sein Lob. Sprech zu Gott, wie furchtbar sind deine Werke. Wegen der Größe deiner Macht werden dir deine Feinde Ergebung heucheln.
Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen, sie wird deinen Namen besingen. Kommt und seht die Großtaten Gottes. Furchtbar ist sein Tun gegenüber den Menschenkindern. Er wandelte das Meer in trockenes Land, durch den Strom gingen sie hinüber zu Fuß. Dort haben wir uns an ihm gefreut. Durch seine Macht herrscht er auf ewig, seine Augen beobachten die Nationen, dass die Widerspenstigen sich nicht erheben.
Preist ihr Völker unseren Gott und lasst hören den Klang seines Lobes. Der unsere Seele zum Leben bringt und nicht zugelassen hat, dass unsere Füße wankten. Denn du hast uns geprüft, Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert. Du hast uns ins Netz gehen lassen, hast eine drückende Last auf unsere Hüften gelegt.
Du hast Menschen über unseren Kopf reiten lassen, wir sind ins Feuer und ins Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt zum Überfluss. Ich will eingehen in dein Haus mit Brandopfern, will dir erfüllen meine Gelübde, zu denen sich meine Lippen aufgetan haben und die mein Mund ausgesprochen hat in meiner Not.
Brandopfer von Mastvieh will ich dir opfern, zusammen mit Opferrauch von Widdern, Rinder mit Böcken will ich dir zubereiten. Kommt, hört zu alle, die ihr Gott fürchtet, dass ich erzähle, was er an meiner Seele getan hat. Zu ihm rief ich mit meinem Munde, und Erhebung seines Namens war unter meiner Zunge.
Wenn ich es in meinem Herzen auf Götzendienst abgesehen hätte, so würde der Herr nicht hören. Doch Gott hat gehört, er hat geachtet auf die Stimme meines Gebets. Gepriesen sei Gott, der nicht verworfen hat mein Gebet, noch seine Gnade von mir zurückzieht.