
9 PV-Hersteller, 1 ehrliches Fazit: Installateur packt aus
Dienstag, 6. Oktober 2026 · 45 min
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Shownotes
Welcher Wechselrichter-Hersteller taugt wirklich was? Gerrit vergleicht in dieser Folge alle Solar-Hersteller, die wir in den letzten Jahren verbaut haben: Kaco, Victron, SMA, Kostal, Sungrow, GoodWe, Huawei und SolarEdge. Ehrliche Praxiserfahrungen zu Software, Hardware, Support und Preis – als Installateur, der täglich mit diesen Wechselrichtern arbeitet. Am Ende verraten wir dir unsere aktuelle Empfehlung für 2026.
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MachsDirSelbst.Solar: Ja moin, ihr Selbermacher. Ich hab' bisschen früher Feierabend heute und da dachte ich mir, machen wir mal keine Küsstrunde zu Solarherstellern. Das heißt, ich hab' mal auf paar Zettelchen alle Hersteller geschrieben, die wir so verbaut haben inzwischen und doch einige sind zusammengekommen. Und ja, kann man ein bisschen aus dem Nellkästchen plaudern und ein paar Praxistipps geben, was wir so als Installateur alles gelernt haben in der Zeit, wen ich eigentlich empfehlen würde, was ich dazu sagen würde. Ganz schnell und undeskriptet, wie das hier heutzutage heißt. Fangen wir mal an mit KAKO. ich bisschen schmunzeln. Das ist nämlich eine unserer allerersten Anlagen, wie die zweite oder dritte Anlage oder so, wir einmal mit KAKO gebaut. Ein einziges Mal und nie wieder. Hatten wir damals geguckt, da war auch Verfügbarkeit noch bisschen schwierig, als wir gegründet haben. Da war noch diese ganze Lieferwellenproblematik mit Corona und so. Und da hatten wir geguckt in der HTW Stromspeicherinspektion. Die ist ja recht groß, war KAKO sehr gut, quasi super effizient wert und so weiter. Deutsche Hersteller. Ja, machst ja eigentlich nichts verkehrt. Dann haben wir installiert das Ding. Hardware ist eigentlich auch okay, da kann man jetzt nichts gegen sagen. Aber Software, wie ja so oft bei deutschen Herstellern, war so dermaßen grottig unterirdisch schlecht. Einfach muss man sagen. Also das Gerät hatte, wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe, keine App. Und ich glaube nicht mal wirklich ein Online-Portal, sondern die einzige Möglichkeit sich darauf zu connecten war, du nimmst einen Laptop mit, schließt ihn per Kabel lokal an den Wechselrichter an und das war quasi dein gesamtes Energie Monitoring. es war ja aus User Sicht unverstellbar schlecht und auch aus Insulateursicht. Also diese Betriebnahme darüber war einfach extrem nervig und anstrengend. Ich bin jetzt nicht mehr ganz sicher, ob es jetzt vielleicht inzwischen irgendwie besser läuft oder so. Ich kann nur sagen, ich war mal auf der Intersolar vor zwei Jahren und ich in den KAKO-Stand gesehen und der hat mit Gänendaleere geglänzt im Vergleich zu allen anderen Wechselrichter Herstellern. Also ich glaube, ja. scheint begründet zu sein. Also KAKO nur ein einziges Mal verbaut und definitiv keine Empfehlung. Schauen wir mal weiter. ⁓ Victron ist der einzige Hersteller hier in meiner Liste, den wir noch nicht selber verbaut haben, aber ich wollte sie mal mit aufnehmen, weil wir ultra viele Kommentare immer bekommen bei YouTube mit, Victron ist das einzig wahre und hol doch Victron und so was. Ja, und bisschen was kann ich auch darüber erzählen. Man informiert sich ja schon so bisschen. Also Victron Die kommen vor allem aus diesem Off-Bit-Bereich. Für Boote, Solarsysteme, komplette Off-Bit, Waldhütten oder so was. kommen die vor allem her. Die haben ganz viele 12-Volt-Laderegler und 48-Volt-Systeme und kleinere Wechselrichter. Kann man auch große Systeme mitbauen. Viele schwören total drauf. Per se qualitätsmäßig kann man nix sagen gegen die. Das ist ein niederländer, europäischer Hersteller. Warum ich jetzt nicht so ein Fan bin, ist Victron ist sehr kleinteilig. Also inzwischen bei PV, der Trend geht der eher so in All-in-one-Geräte. Also inzwischen gibt es ja viel so ja wirklich wechselrichter Unspeicher in einem Gerät. Und auf jeden Fall alles irgendwie aufeinander abgestimmt und sehr einfach zu installieren einfach und so, ja, All-in-one halt. Und Victron ist ja super kleinteilig. Also da hat man oft irgendwie dann einen Laderegler, der lädt dann von den Solarmodulen auf die Batterien. Oft sind das dann auch relativ kleine Laderegler, dass ich irgendwie vier oder fünf Laderegler parallel habe auf die Batterien. Dann brauche ich noch mal separaten Wechselrichter. Da gibt es dann oft sogar keinen dreifalsigen Wechselrichter, sondern ich habe dann drei separate, einfallsige Wechselrichter, die ich auch alle koppeln muss, ⁓ so dreifalsiges System zu bauen. ja, alles ist einfach relativ kleinteilig. Wenn man sich so Victron Installation anguckt, dann sind die auch immer Rieseninstallation, ganz viele Geräte, super viel Verkabelung. Also wenn ihr Bock habt, eine Anlage wirklich nicht nur hinstellen, anschließend fertig, sondern wirklich selber da zu basteln, ist es definitiv sehr cool, also qualitätsmäßig. sicherlich habe ich nur sehr gutes gehört bisher und was natürlich der Vorteil ist bei diesem mit den vielen kleinen Teilen es ist halt super flexibel. Also ihr könnt euch ultra günstige 48 Volt Akkus irgendwo aus China bestellen, könnt die total flexibel erweitern, verschiedene Akkus einfach jeder kriegt dann einen eigenen Laderegler alle auf dieselbe Batterie fertig. Also man ist halt sehr flexibel damit aber es ist sehr kompliziert in der Installation und auch im Kaufpreis. ist es tatsächlich, wenn ich mit einem All-in-one System gut fahren kann, ist das All-in-one eigentlich immer günstiger, weil ich das eine Ding natürlich kompakter als das mal sechs Victron Geräte und dann den ganzen Kabel dazu, auch die eigene Arbeitszeit und so. also für eine normale PV Anlage, gerade auch die Leistungskassen mit 10, 20, 30 kW und so, bin ich jetzt nicht so der Victron Fan, aber es hat auf jeden Fall andere Teile. Und gerade halt, wenn ihr Off-Grid geht oder wenn ihr so bisschen kleinere Anlagen habt, so 3, 4 kW oder so, da ist Victron definitiv. nicht verkehrt. Dann haben wir SMA, deutscher Hersteller, haben wir auch nur ein paar mal verbaut. Hauptproblem ist eigentlich so der Preis, das ist leider bei allen europäischen Herstellern inzwischen. Früher war das irgendwie so, ja zahlst du 20-30 Prozent Aufpreis für europäisch, okay, das machen die meisten mit. Inzwischen ist es wirklich teilweise zahlst das doppelte oder 70-80 Prozent mehr oder so. ist dann schon heavy bei so einem Gesamtsystem mit Wallbox Wechselrichter, Speicher und dann zahlst du 3000 Euro mehr oder so für ein technisch vergleichbares System. Das ist bisschen schwierig bei SMA. Grundsätzlich kann ich aber sagen, also wir haben hier, ich mache ja oft so Wartungen oder so Umbau von 20 Jahre alten Anlagen, die jetzt von Vollanspeisungen in Eigenverbrauch gehen. Gefühlt 90 Prozent von den Dingen sind SMA, die laufen alle super gut. Ganz viele Wechselrichter, die jetzt wirklich schon 20 Jahre problemlos laufen, die jetzt immer noch weiter laufen, wo wir nur Batteriewechselrichter dazugestellt haben. Also ist ein sehr lang etablierter, wirklich guter Hersteller. Top Qualität, da kann man nichts sagen. Mit, sagen wir mal, großer Historie auf jeden Fall dahinter. Die waren jetzt lange Zeit weg vom Radar, auch bei uns, weil die haben diesen Hybridtrend irgendwie total verschlafen. Also die waren damals sehr früh dran. Die haben so Batteriewechselrichter rausgebracht. so vor zehn Jahren ist das ausgestanden. Also 2015 rum die Ecke. Da gab es noch nicht wirklich Hybridwechselrichter. Wenn man da Batterien nutzen wollte, dann hatte ich mal einen Solarwechselrichter, der ganz normal Wechselstrom gemacht. Ich hatte einen zweiten Batteriewechselrichter, der hat über SmartMeter geguckt, wie viel Strom gerade im Haus ist, was ins Netz Er hat sich über das Wechselstromnetz den Strom geholt und in den Speicher geladen. Heute ist nicht mehr zeitgemäß, weil es viel teurer weil zwei Wechselrichter. Zweitens ist es deutlich ineffizienter, weil ich diesen Wandlungsverlust anstatt gleich Strom der Module in die Batterie zu schieben. Drittens ist es natürlich auch teurer in der Installation, weil ich zwei Geräte an die Wand hängen und Notstrom ist auch deutlich schwieriger damit umzusetzen bis gar nicht eigentlich weil da habe ich ja diese Netztrennung da muss der eine Wechselrichter eigentlich offline gehen deswegen also heute ist es total nicht mehr zeitgemäß und die haben wahnsinnig lange gebraucht ⁓ quasi mal diesen eigentlichen Vorsprung den sie hatten mit den Batteriewechselrichtern wirklich mal nachzuholen gute Hybrides rauszubringen also die hatten ganz lange Zeit jetzt ein 10 kW System, ich Sunny, Smart, Energy, Smart, Tri-Power keine Ahnung was Das war eigentlich ein Gerät von SunGrow, wo die ihre eigene Software drauf gespielt haben. Man kostet ja das Doppelte von SunGrow. Also das war extrem enttäuschend, man sagen. Und jetzt haben sie vor kurzem aber tatsächlich eine neue Reihe rausgebracht von Hybriden, auch wirklich richtig gute Geräte. Also bis 10 kW eine Reihe und dann nochmal bis 30 kW, die vollen Notstrom haben, auch ein SMA eigenes Gerät, jetzt nix gelabelt. Da waren wir tatsächlich jetzt zum Überlegen, ob wir jetzt die nochmal wieder neu verbauen. Also das ist schon einige Jahre her, da hatten wir mal... Anlage oder so mit das MA verbraucht ist gar nicht mehr wirklich halt nur noch die Wartungen und ich muss sagen das neue Portfolio hat auch richtig gute Notstromlösungen mit Lösungen für Umschaltbox extern oder im Zellerschrank. Ja ganz viele verschiedene Speicherslösungen. Also die haben jetzt wirklich nachgeholt das neue Portfolio ist technisch echt überzeugend würde ich sagen. Wenn es funktioniert habe ich keine Praxiserfahrung und auf Datenwetter kann man sich ja leider nicht mehr so verlassen in Anleitungen. Problem ist halt wirklich ein Preis. Also ich habe mal geguckt. Klar, jetzt in Phronius oder andere europäische Hersteller ist es vergleichbar. Aber im Vergleich zum Chinesen ist es halt wirklich deutlich teurer und ich zahle dann 3.000-4.000 Euro mehr für ein sehr vergleichbares System. ist halt leider so, das ist bei allen europäischen Herstellern so. Aber grundsätzlich SMA ist halt auch der Vorteil. Diese Historie und das große Portfolio, also die machen halt 5 Megawatt Zentralwechselrichter bis runter zum 1,5 kW oder so Mini-Wechselrichter, machen die wirklich alles. Also ja, gerade wenn man so mal vielleicht irgendwie langfristig auch noch größer bauen will oder sowas oder wirklich diese Kombination groß-klein, ist SMA definitiv kein schlechter Hersteller. Dann haben wir Kostal, auch ein deutscher Hersteller. Kann ich aktuell definitiv eigentlich nicht so eine Empfehlung für aussprechen. Warum? Also wir haben die damals angefangen zu verbauen, weil wir haben eine deutsche europäische Lösung gesucht. und Costal war da nicht ganz so krass im Aufpreis wie die anderen. Also die waren schon teurer als Chinesen, aber das hat sich irgendwie im Rahmen gehalten. Deswegen haben wir gesagt, das ist quasi unsere deutsche europäische Budget Lösung so ungefähr. Das war tatsächlich auch der allererste Wechselrichter bei der legendären Solaranlage bei unserer Oma. Das war in Costal. Und da finde ich auch interessant, wie sie die Zeiten geändert haben, weil das ist jetzt, ich glaube, sieben Jahre her oder so, dass wir diese Privatanlage gebaut haben. Und damals hatte ich geguckt und es gab irgendwie das A, Costa, Phronius und es gab keinen Wechselrichter aus China. Also es stand überhaupt nicht zur Debatte irgendwie in diesem Portfolio quasi, was ich rumgeguckt habe. Klar, die Hersteller gab es schon, aber die waren überhaupt nicht groß verbreitet auf dem Markt. das ist echt krass, wie sich das gewandelt haben, weil wir jetzt auch eigentlich 90 Prozent chinesisch verbauen. Und damals war das überhaupt kein Ding. Das chinesische Hersteller, nee, du hast halt einen deutsch-europäischen, sowas anderes gab es eigentlich gar nicht. Also das ist wirklich krass, wie sich das geändert hat. Das ist bei Kostan schlecht. Die Hybrid-Serie finde ich technisch gesehen sehr gut. Die haben auch bis 25 oder 30 kW von wenigen KW-Starten mit verschiedenen Geräten. Die sind hardwaremäßig auch echt gut, ich sagen. Sie einen schönen Anschlussbereich, solide Dinger. Aktive Lüfter finde ich eigentlich immer ganz gut. ein Display haben sie. Das haben ganz viele Wechselrichter nicht mehr und ich hasse das. Es gibt ja diese Handy-Apps. se bin ich großer Fan von digital, aber zum einen funktionieren die wirklich Super hakelig oft bei allen Herstellern durch die Bankwerkbudget und Premium, dass die Verbindung einfach super lange lädt, abstört, sonst was nervig ist oder dann gibt es die App nur für Android, nicht für iOS, was auch immer. Und da finde ich es gut, einfach optional zusätzlich auch ein Display zu haben, weil das kann mir keiner erzählen, dass das mir Vermögen kostet. Dass ich zum einen auf einen Blick direkt sehe, was macht das Ding eigentlich, hat es Fehlermeldungen, fies die Leistung und so weiter, ohne erstmal eine App rausholen, installieren, einloggen und so weiter. Finde ich einfach gut, wenn man das noch hat. Und zum anderen denke ich mir jetzt immer, wo ich jetzt diese Wartungen habe bei diesen alten Anlagen. Also ob es jetzt in 18 Jahren noch so eine App zu installieren gibt, finde ich echt schwierig. Und das ist halt bei vielen Geräten wirklich die einzige Variante. Hier bin ich mal ein Web-Server oder so, wirklich nur diese native App. Und ohne die App kannst du halt gar nichts mehr konfigurieren oder so. Also da bin ich Riesenfan von Displays, da gehst du hin. Auch wenn du jetzt die Marke nicht kennst oder so, du gehst da hin, du auf einen Blick, zack, der macht die Leistung, ist alles okay oder der hat eine Fehlermeldung. Was ist die Fehlermeldung? Also Geräte finde ich gut. Software, wieder deutsche Hersteller, kannst du echt in eine Tonne treten. Also die App, die war vor sieben Jahren ganz gut, die hat sich aber eigentlich kein bisschen geändert seitdem. Also die hat so ein paar Graphen, sind optisch auch ganz schick, das ist okay, aber es ist wahnsinnig zeitverzögert, also ich glaube 20 Minuten oder so und dann haben die sogar so ein extra Button. Also das ist die Startseite, da ist stark verzögert die Daten drauf. Also da ist es sogar paar Stunden zeitverzögert oder so und dann hast du einen separaten Tab. Letzte Daten, da siehst du dann die Daten, sind so 15 Minuten alt oder so. Ja, das ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Und vor allem ist das Riesenproblem. Wir hatten es jetzt gerade bei dieser Privatanlage auch. Dann war irgendwann ja, das Solarportal ist jetzt in Wartung. Okay, denkst irgendwie heute Nacht von 10 Uhr abends bis morgens ⁓ 5 Uhr, ne? Es gab kein angekündigtes Ende und es hat ein Dreivierteljahr gedauert, diese Wartung. Ein Dreivierteljahr war das gesamte Portal offline. Die Daten, die währenddessen entstanden sind, Wechselrichter, die wurden auch nicht nachträglich eingespeist, die waren einfach weg. Du hast ein Dreivierteljahr Lücke in deiner ganzen Aufzeichnung. Und das kam danach einfach nichts. Es gab null neue Features oder irgendwas, die haben nur in ihrem Backend irgendwas umgebaut. Nix Neues für den Endkunden, einfach Dreivierteljahr, das gesamte Portal tot. Das so lächerlich, das kannst du dir gar nicht erzählen. Das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Ja, einfach absolut lächerlich. Das war dann tatsächlich auch nicht das einzige Mal. Also wir hatten dann später auch nochmal. Ich glaube mehrere Monate oder ein halbes Jahr oder so wird das Portal schon wieder dauernd. Es gab schon wieder null Mehrwert für den Kunden. Das war einfach nur irgendwie intern was umgestellt. Also das Portal kannst du wirklich komplett in Müll schmeißen bei Costal. Wofür ich ihn gerade gut finde ist, wenn ihr deutschen Hersteller haben wollt und quasi eure Anlage komplett lokal Offer betreiben wollt, weil die ist lokal auslesbar mit Modbus. Das funktioniert auch wirklich sehr gut, besser als bei anderen. Also wenn ihr sagt, ihr benutzt irgendwie Home Assistant, EVCC, irgendwas, ihr braucht das Herstellerportal nicht, ihr wollt vernünftige Hardware aus Deutschland produziert, ohne Cloud-Anbindungen und so, ist das ein Top-Gerät. Also den könnt ihr ohne Internet betreiben, super lokal auslesen, auch steuern. Also Batterie von extern ansteuern, dass die geladen wird, funktioniert alles wunderbar. Dafür ist es ein Top-Gerät, ist auch nicht ganz so teuer wie die anderen deutschen Lösungen. Dafür ist es okay, für alles andere finde ich ihn sehr schlecht. Auch die Kostal Wallbox zum Beispiel, die Nektor, ist auch Hardware, finde ich eigentlich okay, sieht optisch gut aus, kann so ordentlich das Kabel anschließen und so, nicht so Kackstecker wie bei anderen Herstellern. Aber das ist wahnsinnig fummelig, Betriebnahme und bei der App war der größte Witz. Da musst du irgendwie, wenn du als Endkunde dann die App installierst und du willst jetzt die Wallbox steuern, dann musst du dich irgendwie erst mal lokal zur Wallbox verbunden, musst dann ein kryptografisches Zertifikat dahinter legen und das war ultra kompliziert. Und das musst du für jedes Handy wieder neu machen. wenn jetzt irgendwie der Partner oder Kinder sich die App installieren und auch steuern wollen, müssen die auch wieder neu so ein Zertifikat generieren. Und ich denke mir, Leute, wofür? Also lass doch dem Nutzer die Freiheit zu sagen, das ist meine Wallbox, das ist kein Atomkraftwerk, ich muss das nicht ultra krass schützen, da reicht nur normales Passwort. Zwingt die Leute doch nicht zu so überkrasser Security. Also ich finde das ultra nervig, auch wenn eine Zwei-Faktor-Ottifizierung für so total banale Websites irgendwie aufgezogen wird. Also Hardware top, wenn ihr sagt ihr wollt das ⁓ lokal mit Home Assistant steuern oder so. Aber ansonsten würde ich es echt nicht nutzen. Bei Hardware ist der Vorteil, es ist sehr breit von Kompatibilität für Speicher. Ich habe glaube ich 7 oder 8 verschiedene Hersteller oder so, wie über die Pylon Tech, keine Ahnung, BMZ. Also wirklich super breit. Von daher Hardware Aspekt ist wirklich nicht schlecht bei Costa. So dann haben wir Frodius, dann wieder deutscher Europäer. Frodius kommt aus Österreich. Bei denen ist es auch cool, die produzieren auch wirklich extrem viel in Österreich selber. Also die haben, ich glaube, nix klar Teile werden sie kaufen aus China, aber auf jeden Fall die Grundproduktion der Wechselrichter und so passiert definitiv in Österreich. Und die haben tatsächlich jetzt der Phonius Reserver Pro, war der erste Speicher, wo die wirklich die Speicherzellen selber in Österreich produzieren, fand ich ultra geil, dass da ein bisschen was passiert. Muss man sagen, ultrakrasser Preisunterschied. Also es war... rein der Speicher auf die Kilowattstunde. glaube über 2, 2,5 oder so zu einem günstigen Chinesen. Aber ich meine, es ist halt die einzige wirklich in Deutschland produzierte Zelle. Nicht nur wir kaufen Zellen und packen ein Gehäuse drumherum. Es ist wirklich voll europäisch-österreichischer Speicher. Also auf jeden Fall großes Lob dafür, dass sie das geschafft haben, umzubringen. Ansonsten Geräte, Hardware finde ich auch sehr gut. Also Hybridwechselrichter haben jetzt schon eine ganze Weile auch den Wert. Der geht bis 30 kW hoch. sind gute Geräte. Notstrom finde ich sehr cool umgesetzt, weil die haben verschiedene Lösungen, die haben quasi nur Steckdose am Wechselrichter oder vollautomatisch oder manuell mit extern vom Zählerschrank oder im Zählerschrank mit eigenen Geräten. Das ist auch sehr schön anzuschließen. Das hat so ein paar Installationsvorurteile, dass ihr nicht so fette Kabel müsst zum Wechselrichter, sondern nur ein Gerät im Zählerschrank verdrahtet und fertig. Aber Portfolie finde ich wirklich sehr gut. Die Rollbox ist auch sehr gut von denen Überschlussladen funktioniert. Der Ohm Pilot, das ist so eine stufenfreie Ansteuerung von Haltstäben, funktioniert sehr gut. Also grundsätzlich haben wir großes Ökosystem. Das funktioniert auch software technisch sehr gut. Und die Hardware ist auch, muss man sagen, sehr gut. Also vorhin, das habe ich wirklich eigentlich nur sehr, sehr viel Lob für übrig. Einziger Nachteil ist, immer, es kostet einfach relativ viel und die haben sehr oft sehr lange Lieferzeiten. Also damals, als wir angefangen haben, noch Corona Zeit war, da hatten die, ich glaube, anderthalb Jahre Lieferzeiten. Das war abstrus. Und jetzt ist es auch immer noch meistens, also ganz oft, so mehrere Monate warten. Das ist ein bisschen manko. Ansonsten. Gute Geräte definitiv, die haben auch größte Gewerbedinger mit 100kW oder so, falls man in die Richtung geht. Also habe ich im Wesentlichen eigentlich nur den Preis zu meckern. Und vielleicht so bisschen bei den kleinen Geräten, 10kW Geräten ist der Eingangsstrom. Bei den Modulen steigt der Strom inzwischen die Amperezahl immer weiter. Da ist Hronius noch, also quasi haben lange nicht aktualisiert und so langsam wird das knapp mit einigen Modulen. Da muss man dann schon ein bisschen planen. Also da könnten wir noch mal ein Update rausbringen, aber ansonsten muss ich sagen, kostet mehr. Aber dafür kriegt man auch was mehr. Das Einzige, ich ein bisschen schade finde und auch so bisschen frech, also die hatten lange Zeit, nur fünf Jahre lang Garantie im Vergleich zu zehn Jahren vom Chinesen, der viel günstiger war. Da haben die es nachgezogen. Die haben jetzt auch zehn Jahre Garantie standartmäßig, aber das hat echt bisschen gedauert. bei dem Preis war es schon schwierig. Er kostet viel mehr und hat weniger Garantie, weil es schon ein bisschen schwierig zu verkaufen. Und jetzt haben sie noch so ein Premium-Abo-Modell für ihr Cloud. KI-Steuerung. Also wenn ihr so euer Energiemanagement steuern wollt mit so Wettervorhersage und ein bisschen intelligenter, dann kostet das ein Premium-Abogebühr von ein Euro im Monat. Finde ich per se nicht verkehrt, weil schon wirklich viele so quasi Server-Software hinten dransteckt, aber bei dem Wechselrichterpreis finde ich ehrlich gesagt, oha, hätte man schon kostenlos machen können, ehrlich gesagt. Aber ansonsten, super Hersteller. Goodway, unser großer Favorit und die große Hasli, würde ich mal sagen. Wir hatten mit denen gestartet, weil die damals die zwei Vorteile Zum einen waren die sehr früh dran mit diesem Hybridzug. Da gab schon viele 10 kW-Hybridgeräte, wir angefangen haben. Aber es gab niemanden, der über 10 kW gegangen ist, außer GoodWheel. Die hatten bis 30 kW-Hybridwechselrichter mit Notstrom für das ganze Haus von der Leistung her. Das war ein riesen technischer Vorteil. War auch mit einer der Hauptvorteile, warum wir die verbaut haben. Nummer zwei war die Verfügbarkeit. Die waren einer der sehr wenigen liefern konnten. Manche frohten gerade eineinhalb Jahre Lieferzeit. auch viele andere Chinesen und Gutvi war da einfach ein Monat oder so Lieferzeit. Dadurch sind wir bei Gutvi angekommen und sind tatsächlich bis heute bei denen geblieben als Haupthersteller. Obwohl es immer wieder Punkte gab, die mich tierisch genervt haben, wo ich dachte, boah, wir brauchen einen anderen. Ich habe rumrecherchiert, nehmen wir? Am Ende sind wir immer wieder in den Kreis zurückgekommen zu Gutvi. Warum jetzt eigentlich? Also zum einen, die haben auch ein sehr, sehr breites Portfolio. Also die haben von so 800 Watt Mini-Wechselrichter über Hybridwechselrichter von 5 kW, 10 kW, 30 kW. bis hoch zu paar 100 kW Swingwechselrichter. Die haben inzwischen sogar Hybridwechselrichter mit 100 kW, wo du die 100 kW sogar unterbrechungsfrei umschalten kannst mit Notstrom. Das ist halt ultra krass. Das haben wirklich ganz, ganz wenige andere Hersteller oder wenn dann so bisschen Nachzügler quasi zu gut wie. Also diese ganze große Hybridding haben die bis heute eigentlich ziemlich im Marktführerschaft oder waren immer so die ersten. Das ist echt cool bei denen und die haben grundsätzlich einfach extrem schnellen Entwicklungszyklus. Also die haben nicht acht Jahre dasselbe Produkt sondern die echt schnell. Harte Nachteile, es ist nicht immer ganz so ausgereift, ganz geprüft, aber die sind halt echt so immer am Zahn der Zeit. Wir haben ja neulich mal Video gemacht zu diesem GoodWee ESA System, diesem All-in-One Ding, was ein ultra gutes Preis-Leistungsverhältnis hat. Technisch echt top mit den vier MPP Trackern. Ich kann auch parallel schalten. Die Software ist inzwischen auch gut geworden. Also insgesamt ist es preisleistungsmäßig einfach ultra gutes Angebot bei GoodWee und halt ein breites Portfolio. Deswegen sind wir immer wieder zurückgekommen zu denen. Was stört mich jetzt eigentlich an denen? Zum einen, was ich schon meinte, die hauen schnell Produkte auf dem Markt, die nicht immer so ganz ausgereift sind. Also wir hatten das bei Rundsteuerempfängern schon ganz oft. Das ist eigentlich super easy. Du musst nur fünf Adern aufklemmen und dann erkennt der mit so welches Relais geschaltet, was will gerade der Netzbetreiber steuern. Und das hat bei denen ganz oft einfach nicht funktioniert. Dann habe ich den Support geschrieben. Wir haben das angeschlossen. Das funktioniert nicht. Die wussten das auch nicht und dann ihnen, ja, probier mal das. Ich fahre noch mal hin. Probiert geht nicht. wieder irgendwas Neues nochmal hingefahren. bin bei einer Anlage, so eine 100 kW Anlage, ich glaube zehnmal hingefahren für diesen Rutscherempfänger. Und das Ende vom Lied war dann ja die alte Vollmauerversion konnte das gar nicht, sondern nur so eine private Beta-Firmware, die ich noch nicht aufspielen konnte, die nur das Support aufspielen konnte. Bei der ging das und bei der vorher hätte ich mir die ganze Arbeit sparen können, weil es ging ⁓ nicht, es war nicht in der Software drin. Und ich hatte den auch schon geschrieben, Leute ist das Update wirklich aktuell? Ja, und ich habe irgendwie zwei Monate rumgemacht mit dem Rutscherempfänger. Also das war ultra nervig. Und das haben die leider ein paar Mal. Also gerade so diese regulatorischen Dinge, hier Paragraph 14a, Rundsteilempfänger, kann man sich nicht so 100 Prozent drauf verlassen, denn wenn es in der Anleitung steht, dann funktioniert es am Ende doch nicht und dann ist man ewig am Rummachen und dann kommt schon ein Support, ach so, ja sorry, ging übrigens nie so, sorry. Das ist echt nervig. Inzwischen habe ich mich so bisschen damit berührt, ich kann viele Stunden arbeiten, bevor ich den Preis von deutschen Hersteller drin habe. Also ja, es ist ein bisschen nervig, aber im Gesamtpaket. ist es einfach sehr gut, vor allem wenn für uns Insulateure irgendwann kennst du ja die Macken von dem Gerät und dann kommst du auch klar damit. Das ist natürlich was anderes als der ZUZ-Selbstbauer, der ein einziges Mal dieses Gerät verbaut und quasi diese Lernkurve immer wieder neu machen muss. Aber dafür habt ihr ja uns, man macht es selbst so lau. Also diese ganzen kleinen Tipps vom Wechselrichter und so, gehen wir euch natürlich weiter für die Inbetriebnahme. Genau, von daher gut wie Toppreisleistung, riesen Portfolio. Softwaremäßig hat man sich ein bisschen hakelig. ist auch bei dem, wenn es lokal scheuen wollte, mit Home Assistant das funktioniert. Aber bei den neuen Geräten ist das oft irgendwie dann ändert sich Rotbus Register. Das ist nicht gut dokumentiert. Dann dauert das wieder einige Monate, bis das hier in den Home Assistant, der sonst so angekommen ist. Ja, also bei neuen Geräten muss man ein bisschen vorsichtig sein. Aber ansonsten funktioniert das echt gut. Und man merkt inzwischen auch, es ist nicht mehr so wie am Anfang. Der ist auch deutlich gewachsen, der Hersteller. ist irgendwie. Drittgröße, Fünfgröße, keine Ahnung, Wechselrichterhersteller der Welt, die sind schon echt richtig groß geworden. Und man merkt, das ist alles erwachsener geworden. Die Anleitungen sind viel ausführlicher geworden, besser auch mit schönen Grafiken und so. Einige mehr Sonderfälle sind erklärt, dass zum Beispiel auch so ein Ding, die können auch Generatorunterstützung und Wechselrichter, Hybridwechselrichter parallel schalten und im Notschrombetrieb noch andere Wechselrichter mit betreiben, wo andere dann nur abschalten zum Beispiel. Ja, die haben echt viele Funktionen. Man muss ein bisschen vorsichtig sein, man kann nicht alles glauben, was im Datenbett und Anleitung steht. muss man nur zweifel testen. Das ist eigentlich so der einzige Nachteil. Ja, und die App ist inzwischen auch recht gut. Also die Daten sind relativ live. Ich würde sagen so eine Minute Zeitverzüger, das finde ich noch okay. Grafisch recht schön, du siehst viele Kurven. Das Einzige, schlecht ist, ist so das Energiemittelschwend insgesamt. Also die Wallbox ist... regelt so mehr, halb gar, obwohl es schon die zweite Generation ist, mit super vielen Updates. Würde ich euch eher empfehlen, wenn ihr... ein bisschen Interesse habt, nehmt der eVCC oder sowas Home Assistant und holt eine separate Wallbox. Also wenn ihr das Standard-System habt, wirklich hab ich irgendwie einen Wechselrichter, vielleicht SG Ready Kontakt und mach mal einen Überschussladen, funktioniert super. Wenn ihr so ein Ökosystem haben wollt, wo vielleicht noch irgendwie ein Heizstab gesteuert wird, eine Wallbox gesteuert wird, vor allem halt dynamische Strompreise und sowas, das ist bei GoodWee noch super schlecht. Da ist ein Aphronius oder sowas besser. GoodWee will jetzt nachziehen, die haben so einen Easy-Manager 3000 rausgebracht, heißt er, das ist wieder KI, schlag mich Todsteuerung. Ich erwarte ehrlich gesagt nicht so viel von. Also Gerät ist gut, Energiemanagement definitiv nicht so gut. SunGuo haben wir. Das war mein Kandidat. Da ging mir GutWi auf die Nerven. Hab ich gesagt, den brauchen anderen. Bin ich bei SunGuo landet. Damals war der Hauptpunkt. Die hatten eine sehr coole App eigentlich. Also die war optisch einfach sehr ansprechend. Im Gegensatz damals zu GutWi. Die war einfach hässlich. Das ist besser geworden. Aber SunGuo hatte eine optisch sehr ansprechende App und die war echt ziemlich live. Also du hattest drei Sekunden oder so Zeitverzögerung. Das wäre echt cool. Und wir hatten auch schon die großen Hybride bis 30 kW mit Notstrom, Krallala, allem. Für uns als Installatür ist das wichtig. konnten uns remote auf die Wechselrichter verbinden und die konfigurieren und die Konfiguration einsehen. Das können inzwischen relativ viele Hersteller. Damals war Sandburse eine der wenigen, bei denen das wirklich ging. Inzwischen würde ich sagen, es ist immer noch ein guter Hersteller. Vor allem die großen Hybride 15 bis 30 kW. Top Geräte. Ist ein bisschen teurer als die anderen Asiaten. und die kleinen Geräte sind inzwischen bisschen aus der Zeit gefallen, die bis 10 kW Hybridwechselrichter. Die haben sau kleinen Eingangstrom von den Modulen her. Also da könnte ganz viele Module nicht mehr verschalten. Eigentlich fast nur noch Trinas, weil die haben so hohe Spannung, niedrigen Eingangstrom. Also da müssen die mal dringend ein Update rausbringen, dass das wirklich bisschen outdated inzwischen. Aber ansonsten würde ich sagen, gute Chinese, solide Preis-Leistung. Energiemanagement aber wie Gutwee, haben auch jetzt schon, die erste Wallbox war kompletter Schrott. Das nervt mich als Sennateur immer so ultra, weil ich mein, du willst den Kunden ja was verkaufen und wir können nicht alle Geräte vorher bei uns irgendwie selber installieren und testen. Das kostet zigtausende Euro und weiß nicht wie viel Zeit. Und du brauchst ja auch ein Dach und so und ein Auto und musst das über mehrere Tage testen. Das heißt, wir müssen manche Sachen einfach quasi beim Kunden testen und müssen uns auch verlassen, was im Datenblatt und der Anleitung steht. Und hier hatten wir Wallbox mit Überschussladen. Das hat quasi gar nicht funktioniert. Die App war total hakelig. Das war dann so eine App, ⁓ irgendwie Ladeparks zu organisieren. Die war darauf ausgelegt, quasi 50 Wallboxen zu steuern. Für diesen normalen Anwendungsfall, ich hab eine Wallbox als Privatperson, war das ziemlich umständlich. Eigene App, nicht in der Hauptapp. Das hat einfach ultra schlecht funktioniert. Dann kam die zweite Generation der Wallbox, die hab ich selber noch nicht getestet, da, guck immer viele so Photovoltaikforum, da haben wir Erfahrungsberichten. Die funktioniert immer so halb gar, aber im Vergleich zu so einer Steuerung mit EVCC oder so, ist das auch immer noch Müll, muss man sagen. Und da brauchte man auch wieder so ein extra Gerät. glaube, iSolar Cloud Hems Manager, keine Ahnung, irgendwas iManager oder so gibt es von denen. Das ist unser berateres Steuergerät auf Hutschinen im Zählerschrank. Ist auch sehr halb gar. Also das ganze Ding mit wirklichem intelligentes Energiemanagement, was die Wallbox gut steuert mit Überschussladen, wo ich als Nutzer mal schnell einstellen kann mit Schnellladen oder nur Überschuss und wie viel Speicher will ich nutzen und dann noch so Vorhersagen einbauen, dynamische Stromtarif für solche Geschichten. Kann man die meisten Asiaten in eine Tonne treten, man einfach so sagen. Also gut wie für uns Zanduos sind da beide nicht gut. Da würde ich empfehlen Open Source. Und wenn ihr was Fertiges haben wollt, Richtung Phonius. Oder SMA hat angekündigt, sie wollen da jetzt auch was rausbringen oder haben was, habe ich noch nicht selber getestet. Und inzwischen kann ich nichts mehr empfehlen, was ich nicht testen kann. ist leider einfach so. Ok Huawei, Huawei, wie auch immer. ist auch von den Geräten relativ gut. Also die haben Hybridwechselrichter, die haben die große Hybridwechselrichter auch. Die haben eigenen Speicher, insgesamt auch eher einer noch teureren Asiaten, würde ich sagen. Weil der Speicher war recht cool. Die hatten sehr lange welche, die waren so brandschutztechnisch hatten die. Inzwischen haben fast alle so aerosolische Anlagen und Überdruckventil und sowas. Aber da war Hurbay relativ schnell und die hatten sogar den Speicher, ich glaube bis ein Meter oder so war der wasserfest. Also wenn ihr Hochwasser hattet, mal ⁓ den Keller der Speicher im Wasserstand. ist er quasi nicht nach Datenblatt kaputt gegangen. war recht geil. Also grundsätzlich solides System. Ökosystem mit der Wallbox, die funktioniert auch ganz passabel eigentlich, das Überschussladen. Also Ökosystem ein bisschen besser. Was ich bei denen recht cool fand, da konnte man Optimierer von denen einbauen, aber nur partiell. Also da kommen wir später zu, Solar Edge ist noch mit drin. Bei Optimierern gibt es eigentlich nur Solar Edge. Die machen alles nur mit Optimierern, zwingend, da geht nichts anderes. Oder ich nehme irgendeinen Hersteller, SMA, Costals, Grünius, wenn auch immer, und hole dann Optimierer von einem Fremdhersteller, von Tigo oder BRC oder so. Das ist dann vom Monitoring her bisschen blöd und das funktioniert technisch, aber von den Daten her funktioniert das nicht so schön zusammen. Und bei Huawei fand ich geil, da waren die Optimierer auch in der App integriert. Also ich hatte in der App diese grafische Übersicht, wo liegt welches Modul, was produziert, wie viel. Welcher Optimierer ist vielleicht komplett kaputt oder so, aber ich konnte es halt mischen mit Modulen ohne Optimierer. Also ich konnte nur partiell Optimierer einsetzen oder einen String mit Optimierern, einen gar nicht. Einen String halb mit Optimierern, den anderen ganz oder voll. Das war echt geil. Und ich hatte trotzdem aber alles in einer App zusammengefasst. Also das fand ich sehr cool. Hatten wir auch paar Mal dann wirklich genutzt, ⁓ in allen Wechselrichter dann sehr komplexe Verschaltungen zu bauen. Und man hat halt nicht diese Mehrerenhersteller gemischt, man verschiedene Apps hat. Und wenn es nicht funktioniert, hiegst du es an einem einen oder an einem anderen. Das ist sehr cool bei Huawei, das haben die auch bis heute noch. Ansonsten Hybride halt sehr gut, aber nur bis 25 kW, nicht bis 30. Das finde ich immer bisschen blöd, weil 30 kW ist so eine Grenze da drüber, braucht die Wandermessung und Zentrale den A-Schutz. Das sind so zwei Dinge, die kosten noch mal relativ viel Geld. Und deswegen lohnt sich oft dann 29,9 kW Wechselrichter zu nehmen. Und Huawei hat halt nur 25 kW, der größte Hybrid. Das ist ein bisschen blöd. Aber ansonsten, ja, gute Geräte. Also es war auch sehr lange Zeit. Im Photovoltaikforum war es so vor sieben, acht Jahren oder so. Weil immer wenn du 30kW Dex-Wirrichter brauchst, ist der Huawei 30kW. Weil der hatte 4 MPB-T-Tracker, super Preis-Leistung. Also insgesamt kann ich nicht so viel Schlechtes sagen, was mich immer sehr abgetörnt hat von dem Hersteller war. Huawei ist ja sanktioniert, in den USA zumindest. Das heißt die App von denen durfte nicht. Im Google Play Store wurde die rausgekickt, den Sanktionen im Apple App Store, weiß ich es nicht genau. Aber da musste man nicht die App immer bei Huawei selber runterladen. Das hat jetzt gerade für uns Installateure, wenn wir Anlage verkaufen, irgendwie so einen komischen Beigeschmack mit, ja, der Hersteller ist sanktioniert, der darf die App nicht rausbringen in Europa, hier im Play Store, muss man jetzt separat laden. Da kommen auch immer so Warnmeldungen auf dem Handy, ⁓ App ist nicht im App Store, willst du die wirklich installieren, könnte Virus sein oder so. Ja, wenn man es weiß und einem das nicht juckt, okay, aber das hatte immer so komischen Beigeschmack, da bisschen, ja, muss man schwierig was erklären. Okay, unser letzter Test, die Solar Edge, habe ich ja gerade schon eingeleitet. Solar Edge arbeitet ausschließlich mit Optimierern. Also selbst wenn ich, ich sage mal so wie hier, Riesengewerbeanlage habe, nur Südausrichtung kann schatten, alles super, muss ich bei Solar Edge Optimierer nehmen. Dafür ist der Vorteil, die arbeiten schon seit ewigen Jahren nur mit Optimierern. Wenn ihr sagt, ich brauche Optimierer oder ich will Optimierer, das sage ich mir noch immer, ist Solar Edge echt eine gute Wahl, weil die bauen halt alles auf Optimierer aus und das funktioniert echt top. Also die haben super geiles Monitoring bei den Optimierern, wo ich bei jedem Modul einzeln bis ich weiß nicht wie weit in die Vergangenheit sehr sehr weiter auf jeden Fall in das Torium über den ganzen Tag genau die Kurven angucken kann. Spannungsstrom vom Optimierer, Spannungsstrom vom Modul, wo ich dann wirklich direkt sagen kann, okay, jetzt die Bypass Diode kaputze ich direkt an der Spannung. Ihr habt richtig schön in der App, seht ihr grafisch so über den Tagesverlauf, welche Module machen die viel, wie ist Gesamtertrag der Module. Ihr habt ziemlich detaillierte gute Warnmeldungen, dass ihr euch halt sehr hilfreicher Alarm gibt, irgendein Fehler ist. Also Optimierer ist wirklich top bei denen. 19er Ökosystem ist auch gut bei denen. Also die App ist grafisch sehr schick, hat Live-Daten, funktioniert gut, sowohl am Browser, am Desktop als auch jetzt an der Handy-App einfach schick anzusehen, funktioniert alles gut. Haben auch ganz gutes Portfolio, also die hatten auch sehr frühe Hybridwechselrichter. Wo ich nicht so ein Fan von bin, Solar Edge geht sehr viel auf Sicherheit durch Kleinspannung. Also die haben ja die Optimierer verpflichtend überall. Das heißt wir haben nirgendwo diese hohe Spannung, sondern ist alles beruhigensicher. Und beim Speicher haben die das auch gemacht. Deswegen hatten die immer nur 48 Volt Speicher, weil sie gesagt haben, ist halt unser Sicherheitsfeature hier, kannst theoretisch alles anpacken, kriegst einen geballert, aber ist jetzt nicht lebensgefährlich oder so im Vergleich zu 900 Volt DC über anderen Systemen. Ist eine Philosophie, kann man mitgehen. Ich finde diese Niedervolt Speicher, die mag ich nicht so, weil es hat einfach Ineffizienzen. hat so ultrafette Kabel für die Speicher. Und was wir gar nicht so selten haben, ist, dass man sagt, okay, der Wechselrichter kommt hier hin und aus welchem Bund auch immer kommt der Speicher drei Räume weiter. Wenn du dann so ein fettes 70 Quadrat oder so Kabel legst, boah, das wird schon ätzend. Da lege ich lieber so ein dünnes 6 Quadrat Solarkabel oder so bei einem Hochwaldspeicher. Deswegen war ich von dieser Niederwürtt-Geschichte nicht so der Fan. Die haben jetzt auch gerade frisch nachgelegt mit dem Nexus-System heißt das. von Solar Edge. Vorher hatten die nur bis 10kW-Hybride, jetzt haben die auch bis 20kW-Hybride. Insgesamt auch relativ premium Hersteller muss man sagen oder preislich jetzt vor allem, Qualität kann man schon sagen ist eigentlich auch prämium, funktioniert gut. Support ist saugeil, die haben einen WhatsApp Chat, da könnt ihr schreiben, der antwortet euch sofort ins Aufwärmbaustelle. Klar, die können uns auch nicht immer alles lösen, das sind jetzt auch Level 1-Supporter, die müssen viel weiterleiten, aber grundsätzlich funktioniert das schon echt supportmäßig saugut bei denen. Und wir hatten auch mit den Geräten, die laufen jetzt schon viele Jahre, eigentlich nie Probleme. wenn es da Probleme gab, Austausch war eigentlich nie ein Problem. Muss ich aber sagen, allen Herstellern, also auch bei sehr günstigen, so gut wie ist ja sehr günstig. Also wir hatten bei fast allen Herstellern schon mal einen Austausch und ehrlich gesagt ließ bei allen eigentlich sehr gut. Also das hat geschrieben, hier ist kaputt und es kam direkt, okay, Austauschgerät, vielleicht hat es mal vier Wochen gedauert bei dem anderen eine Woche. Aber das war eigentlich nie bei großes Kulissen, muss ich sagen, auch bei günstigen Herstellern. Außerwitzigerweise bei Frodeos, da hatten wir mal ein System, der wollte nicht ins Netzwerk. Also egal ob WLAN oder Netzwerkkabel, da wollte er nicht ins Netzwerk. Da haben wir Support geschrieben, da meinten irgendwann, ja, wir schicken jetzt eine neue Kommunikationsplatine. Das ist ganz cool bei Frodeos übrigens, die sind sehr modular, also man kann einzelne Teile tauschen, wobei bei den anderen kommt immer direkt ein neuer Wechselrichter, der alte geht zurück. Bei Frodeos kann man wirklich Einzelteile tauschen. Eingebaut, ging immer noch nicht und dann haben wir irgendwann... Getauscht, glaube noch mal ein Lahnkabel irgendwie anders gelegt. Also vorher das Lahnkabel hatte auch 100 % Internet, habe ich getestet. Wir haben irgendwas geändert und dann ging es. Dann habe ich die alte Platine zurückgeschickt und dann kam von Frohnwilz, ja wir haben die getestet. Die hat ja funktioniert, deswegen war das euer Fehler und dann sollte ich irgendwie 80 Euro Gebühren zahlen oder so. Was ich noch nie bei einem anderen Hersteller hatte und Frohnwilz ist halt echt teuer. Also das fand ich ein bisschen frech. Aber ok, wo war was? Sungrow? Genau, diese Niederwoll-Thematik muss man mögen. Bei dem Nexus ist es glaube ich aber jetzt auch ein Rohrfall-Speicher inzwischen. Bin ich jetzt nicht 100 % sicher, weil glaube ich ja auch Hochwollt. Was am meisten geil ist bei den Optimierern, haben, ich glaube Sense Connect heißt das so oder so, die haben in den MC4 Stecker ein Temperaturfühler, beziehungsweise messen die dann in dem Optimierer die Temperatur quasi über das Kabel, weil das Kupferkabel leitet ja sehr gut Temperatur und dann kann ich durch den Temperaturfühler im Optimierer relativ gut auch die Temperatur von dem MC4 Stecker schließen. Das ist ja auch paar Videos zugemacht. Das ist tatsächlich die Hauptbrandursache bei Solarenlagen. Es falsche Stecker oder Stecker verschiedener Hersteller gemischt, die nicht kompatibel sind. Da hat Solar Edge dieses System, der misst die Temperatur im Stecker, merkt, Übergangswiderstand ist hoch, Temperatur steigt, schaltet ab, ist sicher. Also ich würde sagen, von der Sicherheit, der wirklich mit eines der besten Systeme, hat auch Lichtbogenerkennung übrigens, wo jetzt viele nach und nach nachziehen. Deswegen in USA ist das zum Beispiel sehr viel bei so Gewerbeanlagen, so eine Ikea oder so eine riesige Gewerbehalle. Die gehen ganz viel auf Moduloptimierer, weil die sagen, wollen das Risiko von einem Dachbrand so klein wie möglich zu haben. Deswegen bleiben die bei Optimierer. Genau, da ist Solar Edge relativ weit vorne. Kommen wir zum Nachteil. Ihr müsst Optimierer nehmen. Also ich bin kein großer Fan von Optimierern. Ich mache da noch mal sehr technisches Video zu, wie dieses ganze MPP-Verfahren bei Modulen funktioniert. Aber man kann sagen, bei so einer Anlage wie hier Habt ihr tatsächlich, gab es Studien auch zu, Langzeitstudien, habt ihr mit Optimierern oft weniger Ertrag als mit, weil die Optimiere einen Standbyverbrauch und die Unterschiede sind nicht so groß ohne Schatten, dass da irgendwie so viel raus optimiert werden könnte. Und wenn Schatten da ist, gibt es einen schönen Spruch, Optimierer können Schatten auch kein Licht machen, bewirken die auch keine Wunder und ein normales Schattenmanagement. Das wirkt erst, wenn man so logisch nachdenkt, okay, Optimierer müsste ja voll viel bringen. Aber wenn man das mal simuliert in Tools oder halt auch diese Studien mal nachliest, die das wirklich praktisch gemessen haben in der Realität. Es ist echt verschwindend gering, was man für Vorteile mit Optimierern bekommt. Und da wo die Vorteile wirklich groß sind, ist das Modul eigentlich so schlecht, dass man sagt, das kann ich eigentlich wirklich ⁓ gleich ganz weglassen. Also warum baue ich dann ein Modul hin? Deswegen macht es halt sehr teuer, Montage ein bisschen komplizierter mit den Optimierern und leistungsmäßig bringt es wirklich eigentlich nichts. Deswegen bin ich echt nicht so der Fan von den Optimierern. Und Solar Edge hat so ein spezielles System. Bei denen funktioniert so die normalerweise habe ich da eine Spannung im String. Der wird dann im Wechselrichter auf eine Grundspannung gewandelt mit MPP Tracking und dann macht er seine 230 400 Volt raus. Und bei Solar Edge ist es so, der Wechselrichter hat gar keinen Spannungswandler integriert, sondern die Optimierer kommunizieren untereinander und gucken, dass der gesamte String immer eine konstante Spannung hat von ich glaube 700 Volt oder so. Das heißt, diese ganze Spannungsregelung liegt in den Optimierern nicht im Wechselrichter. Dadurch ist der Wechselrichter ein bisschen einfacher aufgebaut. Das ist eine Besonderheit vom System, hat aber auch wieder zwei Nachteile. Erstens, die SolarEdge Optimierer sind nur mit SolarEdge Wechselrichter kompatibel. heißt, eure Module auf dem Dach sind der langfristige Part, der 30, 40 Jahre lang auf dem Dach bleibt. Und mit dem wird jetzt festgenagelt auf die SolarEdge Optimierer. Das heißt, mal, du holt das SolarEdge System, in 15 Jahren geht der Wechselrichter kaputt, dann müsst ihr SolarEdge nehmen. vielleicht haben andere dann bessere Systeme. müsst Solar Edge nehmen oder ganz blöd Solar Edge ist insolvent. Es gibt tatsächlich so Geräte, die kann man anschließen und dann irgendwie die Optimierer so programmieren, dass sie quasi durchschalten und ich könnte einen normalen Wechselrichter nehmen und hätte die Optimierung verloren. Aber das muss man erstmal bekommen. Vielleicht gibt es dann das auch nicht mehr zu kaufen. Also ihr habt halt echt harten Hersteller-Lock-Innen, ihr Solar Edge nehmt. Ihr müsst in diesem Solar Edge System bleiben. Deswegen bin ich da nicht so der Fan von. Aber wenn ihr Optimierer haben wollt, zum Beispiel aus dem Sicherheitsaspekt her, weil ihr das ist der Hauptgrund warum ich es benutze, wenn ihr so super verschachteltes Dach habt mit, ich hab zwei Module auf der Gaube, hier noch eins, hier drei auf der Fläche, hier noch vier auf der Garage, hier drei an der Fassade und am Ende hab ich irgendwie 24 Module in 13 Ausrichtungen oder so. Dann find ich Solar Edge cool, dann find ich das auch schöner als Mikrowechselrichter, weil bei Solar Edge könnte Notstrom dann auch viel besser umsetzen als bei Mikrowechselrichtern oder sowas. Und ja. Ich bin nicht so der Fan von dieser Mischung mit DC und AC auf dem Dach. finde DC fürs Dachsystem und im Keller dann AC finde ich schöner. Genau, also wenn ihr Optimiere haben wollt, ist Heule halt super System. Ökosystem ist auch gut. Die haben auch diese Heizschablösung. Die Wallbox funktioniert ganz gut. Genau, aber ist halt bisschen kostspieliger. Wobei man bei der Wallbox auch sagen muss, inzwischen hatte ich es wirklich neue Dinge zu verkaufen. Das ist so ätzend, wenn du irgendwie was neues verkaufst. Du verlässt dich drauf, im Datenblatt steht, das macht das und das. Dann fährst du zum Kunden, baust das ein und das funktioniert einfach nicht. Und dann musst du für irgendeine Wallbox, wo du an der Installation 200 Euro verdient hast, musst du sechsmal hinfahren, weil der Hersteller es nicht gerallt bekommt. Schlechtes Bild beim Kunden, der denkt, das ist bloß so für ein Idiot, du kriegst das nicht hin. Ja, und du musst jetzt am Ausbaden am Ende, weil wenn ich jetzt als Betrieb deinem Hersteller schreibe, da kann ich ja keinen Druck aufbauen oder so, das gibt denen ja nicht die Bohnen, wenn ich als kleiner Betrieb dem schreibe. Und ja, SolarEdge war das im Beispiel so ein Fall die erste Wallbox. Die hatte quasi keine Dokumentation. Die hatte so ganz viele DIP-Schalter da drin. Das sind nur kleine Plastik-Schalter. Die musste man bestimmt einstellen. Das stand aber nicht an der Anleitung. Wir haben ewig mit Mr. Portin und er geschrieben, bis er uns das gesagt hat. Wir haben gesagt, warum schreibt ihr das nicht in die Anleitung? Man braucht diese Daten. war dann irgendwo. Und jetzt die neue Wallbox, Next... Next Hollywood One heißt die jetzt. Die hier haben wir in Betrieb genommen, hat doch funktioniert. Aber die hat ja so eine ganz einfach AF-ID-Autorisierungsfunktion. Da haben wir viele. AF-ID-Karte kannst du Nutzer zuordnen, kannst du mit AF-ID-Funktion laden. Funktioniert einfach nicht. Also ohne AF-ID funktioniert's. Aber wenn wir diese Funktion aktivieren, kannst du machen, was du willst. Das Ding lädt einfach nicht. Ich hab' ein Support geschrieben. Es hat nicht funktioniert. Der Kunde war zum Glück zufrieden, dass er die Funktion nicht braucht. Sonst hätte ich das wieder ausbaden dürfen. Und wir hatten mal den Solar Edge One. Das ist auch so ein System. Kostet glaube ich 500 Euro oder so netto. Dafür kann man dynamische Stromtarif optimieren und Wärmepumpen steuern. Aber am Ende war es so, er kann drei Wärmepumpen steuern oder oder acht, schlag mich tot, auf jeden Fall nicht so viel, viel weniger als die Open Source Lösungen. Und wir haben es installiert beim Kunden und der hat mir auch schon viermal geschrieben, also ich merke so, ja, der macht ein bisschen was, der lädt mal nachts die Batterie aus dem Netz, wenn es bisschen münziger ist, aber irgendwie alles nicht so sinnvoll und nicht wirklich vorausschauend. Also dieses ganze KI und so funktioniert so schlecht bei allen Herstellern. Aber ansonsten hat SolarEdge relativ großes Ökosystem, zum Beispiel Steckdosen, die kann man ansteuern, das finde ich ganz geil. Die haben halt den Heizscherb, funktioniert auf jeden Fall. Die App ist recht schön. Also das Grundsystem bei SolarEdge ist schon wirklich recht gut. Und wie gesagt, Optimierer, geht's auf SolarEdge. Okay, dann sind wir durch mit der Liste. Vielleicht noch kurz, was ist auch mein Hauptfail wird eigentlich? Also aktuell benutze ich immer bei uns, beziehungsweise auch bei Maxi selbst, machen das eigentlich so. für die Standardanlage. Standard heißt fast jeder legt Wert auf Preis Leistung. GoodWay ESA System, weil das ist einfach ultra flexibel. Es ist sehr günstig. Ich kann fast alles mitmachen. Es ist sehr kompakt in der Aufstellung. Das ist ja auch oft ein Thema. So bei Neubauten, haben so winzige Wirtschaftsräume. Da muss man echt gucken mit dem Platz, so hin mit dem ganzen Zeug. Ja, finde ich ein gutes System. Es inzwischen noch ein bisschen, ich sag mal, gewachsen. So die deutschen Anforderungen, Steuerempfänger und so funktioniert auch. Wenn man sagt europäisch. haben wir aktuell Phronius, weil ja mal gutes Ökosystem, schöne App, funktioniert alles. Manko ist, es ist unverstellbar groß. Der Phronius Verto ist irgendwie so ein riesen Klopper, auch nur für das 15 kW Gerät und der Speicher ist auch sau groß. Also der Phronius Reserverspeicher, der geht mir irgendwie bis hier oben so Halshöhe oder so mit 12 Kilowattstunden plus dann dieser riesen Klopper von Wechselrichter. Und ich sag mal nur in der Speicher von dem Phronius Reserver kriege ich ein Boot wie ESA unter mit 24 Kilowattstunden Batterie. Und da habe ich nur die 12 Kilowattstunden Batterie plus noch den riesen Wechselrichter. Und in wirklich vielen Häusern geht das einfach nicht. Ich habe den Platz nicht. Du kannst dich auf den Kopf stellen. Wenn du es jetzt nicht gerade außen an die Außenfassade dübeln willst, gibt es den Platz einfach nicht. Weil du willst ja auch nicht den Speicher ins Wohnzimmer stellen oder so. Also das ist schon ein Manko. Ich würde tatsächlich mal gucken. Da wollten wir auch jetzt im Auge behalten. Ist auch ganz neu, dieses neue SMA Portfolio. War schon wirklich cool von technischen Daten her. ja, SMA ist halt etablierter Hersteller. Und eigentlich fände ich es geil, wenn wir den deutschen Hersteller haben. finde ich so schön mit diesem ganzen... Ich bin jetzt eigentlich echt nicht so der China-Bescher. Ich finde das geil, dass wir eine gute Konkurrenz haben und die machen einfach saugute Arbeit in vielen Belangen. Aber ich finde es einfach traurig, dass das alles weggeht und alles immer nur aus China. Egal ob jetzt Heizung, Elektro, Autos, Speicher, alles nur noch aus China. Ich finde das eigentlich geil, wenn wir irgendwie mal deutsche Wertschöpfung haben und halt irgendwie... Ich meine SMA als deutscher Hersteller zum Beispiel. Da funktioniert natürlich ein deutscher Rundsteierempfänger und für so was wie Gutvi ist Deutschland einer von 180 Märkten. Ja, da dauert es ein bisschen bis da die VDE-Bestimmung und sonst was drin hat. Deswegen fände ich es eigentlich geil, wenn wir mehr vom Heimarktmarkt hatten. meine, hatten ja bei den Modulen mal über 50 Prozent des weltweiten Marktes wurde in Deutschland produziert, nicht irgendwie entwickelt, sondern produziert in Deutschland vor gerade bei 15 Jahren oder so. Und da wird alles das Klo runtergespült dank den konservativen Parteien, dann alles eingestutzt haben an den Vergütungen und auch so den bürokratischen Regelungen ist ja nicht immer nur das finanzielle Teil der Vergütung. Deswegen fände ich es eigentlich geil, europäisch, also von wegen, wenn ihr sagt, da ist mir das Geld wert, holt ruhig SMA oder Froenius oder so, dass es nicht alles hier nach Fernost rübergeht und man da ja bisschen freier bleibt. Und wie gesagt, Froenius Reserva Pro, der einzige Speicher, soweit ich weiß, bisher, der wirklich europäische Zellen hat, kostet so viel Geld. Aber deswegen aktuell Gutwee oder halt SMA Schreck schrich Frohnius SMA kann ich noch nicht so empfehlen, weil wir es haben nicht getestet. Das wäre so mein aktueller Take eigentlich, was ich euch empfehlen würde. Okay, das war's. Also dann Leute Vergütung hier. Erster, erster gibt es keine Vergütung mehr. Noch kriegt ihr die Dinge aufs Dach. Lieferzeiten sind gerade kurz. Also von daher, wenn ihr eine Anlage bauen wollt, dann meldet ihr euch entweder im Saarland seid, meldet euch bei der Solariot und können wir das selber bauen oder euch anschließen. Und dann Viel Spaß auf dem Dach und einen schönen Sommer noch. Ciao!