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Kunst

Museum am Sofa

von Salzburg Museum Podcast

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Das Salzburg Museum hat seinen ersten eigenen Podcast namens „Museum am Sofa“. Jeden zweiten Samstag werden interessante und mitunter kuriose Geschichten aus den vergangenen Jahrhunderten erzählt.

Folgen

  1. Landwerdung Salzburgs im Spiegel der Ruine Plainburg und Wartenfels

    Seit dem 1. Mai 1816 verlaufen die Salzburger Grenzen so, wie wir sie auch heute noch vom Bundesland Salzburg kennen. Bis dahin war es jedoch ein langer Weg: Denn das, was heute Salzburg ist, war lange Zeit kein geschlossener Herrschaftsber

  2. Die Dreharbeiten von „The Sound of Music“ in Salzburg

    Im Museum Sound of Music Salzburg ist unter anderem ein großer Scheinwerfer ausgestellt. Er ist ein Überbleibsel der aufwendigen Dreharbeiten für den Hollywoodfilm „The Sound of Music“. Seine Aufgabe war es, Julie Andrews, Christopher Plumm

  3. Von den Memoiren der Maria Augusta Trapp zum weltweit erfolgreichen Mythos

    „Es war unsere Mission, eine gewisse Art unbekannter Musik den Massen nah und fern zur Kenntnis zu bringen. Immer öfter war es vorgekommen, daß ältere oder jüngere Leute […] gebeten hatten, in diese Familie ‚adoptiert‘ zu werden. Die Famili

  4. Die Geschichte der Familie (von) Trapp

    Die ganze Welt kennt den Hollywood-Film „The Sound of Music“. Die ganze Welt? Nein! Die Einwohner*innen eines österreichischen Städtchens haben ihn noch nie gesehen – und das, obwohl die Geschichte dort spielt und von einer Familie erzählt,

  5. Drei Kriterien, die Salzburg welterbewürdig machen

    Wie heißt es doch so schön: Aller guten Dinge sind drei. Genau das dachten sich wohl auch die Verantwortlichen, die alle nötigen Bewerbungsunterlagen zusammentrugen, um Salzburg als potenzielle UNESCO-Welterbestätte gut aussehen zu lassen.

  6. UNESCO Welterbe – die mehrfach geschützte Altstadt Salzburg

    „Nachdem wir […] den Mönchberg bestiegen, von welchem man einen großen Theil der Stadt übersieht, mußte ich erstaunen über die Menge herrlicher Gebäude, Paläste und Kirchen. […] Auf den Plätzen, deren es viele und schöne gibt, wächst zwisch

  7. Eine kurze Geschichte der UNESCO und was Salzburgs Altstadt damit zu tun hat

    In diesen Tagen eröffnet in Salzburg ein neues Museum. Der Name „Orangerie Salzburg Panorama | Welterbe“ ist dabei Programm: Im Südflügel der Orangerie im Mirabellgarten und damit an einem der schönsten Orte des UNESCO-Welterbes Salzburg en

  8. Tourismus in Salzburg nach 1945

    Stellen Sie sich vor: Es ist der Winter im Jahr 1946. In Österreich wirken die Jahre der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs noch nach. Trotzdem knirscht an manchen der weißen Berghänge im Salzburger Land Schnee unter den Brettln, die für ma

  9. Von der Sommerfrische zum „Lazarettgau“: Tourismus in Salzburg von 1918 bis 1945

    Vom sogenannten „Erholungsgau“ zum „Lazarettgau“: Für den Salzburger Tourismus war die Zwischenkriegszeit geprägt von einem Auf und Ab. Mit viel Licht, wie der Gründung der Salzburger Festspiele, aber auch mit vielen Schattenseiten, wie dem

  10. Entstehung des Tourismus in der Region Salzburg

    „Sei bescheiden in deinen Ansprüchen, denn je weniger du begehrst, desto zufriedener bist du.“ – Die Salzburger Chronik veröffentlichte vor 130 Jahren 10 Gebote für die Sommerfrischler*innen. Nach der bereits gehörten Nummer 6 kam Gebot Num

  11. Exportschlager Marmor

    Was haben das österreichische Parlament in Wien und die ehemalige Reichskanzlei der Nationalsozialisten in Berlin gemeinsam? Ich stelle Ihnen heute eine Gemeinsamkeit vor, die Ihnen vielleicht nicht sofort in den Sinn kommt: In beiden Gebäu

  12. Silber- und Gold aus Salzburgs Bergen

    Ich weiß: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Dennoch rede ich heute über Silber und Gold, jene beiden Edelmetalle, die sich in Redewendungen, aber auch in den begehrtesten Medaillen wiederfinden – und die generell die begehrtesten Edelme

  13. Salz aus den Bergen – Salzburgs weißes Gold

    Hall, Hallein, Hallstadt, Salz-burg, Salz-ach – das weiße Gold hat nicht nur für Jahrhunderte, sondern seit Jahrtausenden die Region geprägt. Ob als Konservierungsmittel, als Geschmacksverstärker oder als heilende Substanz im Thermalwesen:

  14. Papierfischchen und Co – Gefahren für das Buch

    Und? Sind Sie auch ein Bücherwurm? Diese eigentlich charmante Bezeichnung für Leseratten und Büchernarren und -närrinnen klingt in den Ohren von Restaurator*innen nicht so schmeichelhaft wie für andere Menschen. Warum dem so ist, erzählt un

  15. Salzburger Bibliotheken

    „Durch geöffnete Türen gehen Kenntnisse nicht nur hinaus, sondern fließen auch hinein.“ – so poetisch hat es der Salzburger Zukunftsforscher Robert Jungk formuliert. Er hat dieses Zitat sicherlich nicht nur auf die von ihm gestiftete Biblio

  16. Ein langer Weg – Wie der Buchdruck nach Salzburg kam

    Haben Sie heute schon ein Buch aufgeschlagen? Eine Tätigkeit, die für uns seit unserer Kindheit ganz selbstverständlich ist. So selbstverständlich, dass wir nicht über das Aufschlagen nachdenken müssen, sondern eher, was uns dann in dem Buc

  17. Der Bauernkrieg als Element der NS-Propaganda

    Was ist das „größte Jahr in der Geschichte Salzburgs“? Wenn es nach dem 1981 verstorbenen Karl Springenschmid geht, dann war es 1526, das zweite Jahr der Aufstände im Salzburger Fürsterzbistum. Das verwundert nicht, huldigte der Autor doch

  18. Der Bauernkrieg im Spiegel der Kunst

    Historische Aufarbeitung, künstlerisches Interesse oder als Propagandamittel – es gab und gibt sehr unterschiedliche Gründe, sich mit dem Bauernkrieg der Jahre 1525 und 1526 zu beschäftigen. In der Gastspielausstellung des Salzburg Museum,

  19. Bauernkrieg in Salzburg 1525/1526

    Vor fünfhundert Jahren eskalierten in weiten Teilen des deutschsprachigen Raums die Konflikte zwischen Herrschenden und der Bevölkerung. Meist nennt man diese komplexen und vielschichtigen Aufstände einfach „Bauernkrieg“. Sie gelten als die

  20. Ein Zigarettenbildersammelalbum – das perfekt Propagandamittel

    Denken Sie kurz an Ihre Kindheit zurück. Ich bin fast überzeugt, zu einem bestimmten Zeitpunkt haben sie Abziehbilder gesammelt. Seien es Blumen, Tiere oder elaborierte Sammelalben: Seit vielen Jahrzehnten ist das Sammeln von Abziehbildern

  21. Die Dokumentation Obersalzberg

    Wie gestaltet man heute eine Ausstellung zum Nationalsozialismus an einem historisch maximal aufgeladenen Ort? Vor diese Frage waren die Historiker*innen der Dokumentation Obersalzberg vor wenigen Jahren gestellt. Das bisherige Museum platz

  22. Der Obersalzberg – Vom Täter*innen- zum Erinnerungsort

    Adolf Hitler auf der Terrasse des Berghofs. Neben ihm wahlweise seine Schäferhündin Blondie, seine Partnerin Eva Braun sowie nationale oder internationale Politiker. Es sind Propagandabilder wie diese, die sich in das kollektive Gedächtnis

  23. Erinnerungskultur(en) in Salzburg und Oberbayern

    Wenn man heute durch die Salzburger Altstadt spaziert oder ins Berchtesgadener Land fährt, sieht man fast überall Postkartenmotive: prachtvolle Barockarchitektur, glitzernde Seen und hoch erhobene Berglandschaften. Aber, hinter dieser pitto

  24. Die Restitutionsgeschichte der Rothschild-Objekte

    Stellen Sie sich zu Beginn bitte mehrere private Kunstsammlungen vor, jede davon so umfangreich und kostbar, dass sie in Fachkreisen als einzigartig gelten: Sie beinhalteten unter anderem Gemälde, wie „das Porträt eines Mannes“ des niederlä

  25. Zeitgenössische Antworten auf Restitution und NS-Raubkunst

    Was erzählen uns Objekte in unserer Umgebung? Manche erscheinen uns vielleicht banal und alltäglich, ja vielleicht sogar unbedeutend – und doch verbergen sie eventuell viele Schichten Geschichte in sich; Spuren von verschiedenen Orten und u

  26. Eine kleine Geschichte der Restitution

    Wem gehört ein Kunstwerk? Sind alle Objekte, die sich im Besitz von Museen befinden, tatsächlich rechtmäßig dort gelandet? Und wie kam das „Porträt eines jungen Mannes“ von Raffael eigentlich an die Wand hinter Ihnen? Bei der Beantwortung d

  27. Gedenken und Erinnern – 1945-2025: Franz Kulstrunk

    „Kaum ein Salzburger hat nicht zumindest ein Stück Tracht in seinem Besitz.“ – das behauptet zumindest die Salzburger Land Tourismus. Und weiter: „[…] bei der Tracht hat jede Region ihre eigene Ausprägung in Farbe, Stickerei oder Schnitt. D

  28. Volkskundler*innen des Salzburg Museum

    Bereits 1904 wurde die Volkskundliche Abteilung des Salzburger Museum Carolino Augusteum eröffnet. Ziel war es, eine Sammlung aufzubauen, in der das vermeintlich ursprüngliche bäuerliche Landleben verewigt wird – mit all seinen Bräuchen und

  29. Hitlers Exekutive

    „Polizei: Freund und Helfer.“ Bestimmt haben Sie diesen Spruch schon einmal gehört. Doch wussten Sie, dass dieser Ausspruch in der Zeit des Nationalsozialismus ein offizieller Slogan der Polizei war, der in allen Ansprachen und Schriften Ve

  30. Leopoldskron

    „Fürsterzbischof lässt Schloss im Moor errichten.“ So oder so ähnlich würden heutzutage wohl die Schlagzeilen der Zeitungen lauten. Denn genau dies beauftragte Leopold Anton Eleutherius Reichsfreiherr von Firmian im Jahr 1736: Den Bau von S

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