
NEXT LEVEL - Points and Travel· Staffel 1· Folge 20
#20 Persönliche Grüße aus der Aluschale vs. Luxusleben der Gegensätze (Part 1)
Freitag, 21. August 2026 · 58 min
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Shownotes
In der neuen Folge von Next Level Points & Travel nehmen euch Anni von Upgradeheroes und Harun, der Paybackhunter, mit auf Haruns Reise nach Singapur und Bali.
Es geht um Business Class, spannende Lounges, kleine und große Reise-Abenteuer – und um Kinder, für die Lounge und Business Class inzwischen offenbar schon zum ganz normalen Lifestyle gehören. 😎✈️
Und dann wäre da noch die entscheidende Frage: Wie schafft man es, Business Class zu fliegen und am Ende trotzdem aus einer Aluschale zu essen? 😂
Die Antwort, jede Menge Geschichten von unterwegs und natürlich wieder Punkte-, Meilen- und Reise-Talk gibt’s in der neuen Folge.
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Links zur Folge:
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speaker-0: Achtung liebe Kundinnen und habt ihr schon eure Paybackkarte durchgezogen? Letzter Aufruf für alle Punkte, Sammler. Wir sind ready für deinen nächsten Prämienflug. Komm mit uns ⁓ die Welt, lass uns gemeinsam abheben. Next Level, Points and Travel! Let's get started!
speaker-1: Next Level Points and Travel, he is back, back from Indonesia. Welcome, der Payback Hunter. Hi, Schön, dass du wieder da bist. Ich hab dich schon ver-
speaker-0: ⁓ ja, die... Also ich freue mich natürlich, dass ich wieder zurück bin. Heil und gesund vor allem zurück bin. Dass ich so eine Reise, muss man sagen, überlebt habe. aber hier schön im deutschen regnerischen Lande wieder bin. Ich habe mir jetzt voll seit drei Tagen durch. Was? Wirklich durch.
speaker-1: Du hast meine Story nicht gesehen. war doch gerade mit dem Hund noch spazieren. Uns ist schon wieder viel zu warm. Blauer Himmel, Sonnenschein.
speaker-0: Okay, sorry. Bei uns hier im Rheinland, da regnet es seit drei Tagen durch und ich höre von Arbeitskollegen nur, ach, irgendwie die letzten drei Wochen waren nur Sonnenschein und jetzt hast du den Regen mitgebracht und so.
speaker-1: Also ich muss dazu sagen, es war wirklich, es war so heiß. Ich muss mich mal hier ordentlich anziehen, Mensch. Wer uns anguckt, der denkt ja auch, wie sieht die denn aus? Auf alle Fälle, es war wirklich so heiß, dass man es kaum ausgehalten hat. Bei uns hat es gestern geregnet und heute ist schon wieder Bombenwetter. Also es ist schon wieder zu spül draußen, fast schon.
speaker-0: Man sagt immer, der Garten freut sich. Wenn es aber wieder zu viel ist, ist es auch nicht gut.
speaker-1: Ja, das stimmt.
speaker-0: Aber so heiß wie es jetzt in Singapur und Indonesien, vor allem auf Bali, war es schon wirklich anders, anders.
speaker-1: Aber Harun,
speaker-0: Ja, schon. Also das aus. Wenn du deine Kokosnuss in deiner Hand hältst und dran schlürfst und die Kinder spielen und die Sonne und das Meer genießt, aber tatsächlich war das jetzt nicht genau so der Fall, sondern es war auch Urlaub, natürlich. Es war aber anders wie der Urlaub. Ich will es nicht missen, bitte nicht falsch verstehen. Das war wirklich sehr schön und auch vor allem sehr interessant, auch kulturell vor allem. Aber es war halt immer noch nicht dieser Urlaub, ich so seit langem Ersehne mit dem, leg die Füße hoch und lass es mir gut gehen. Ich brauch echt so einen All-Inclusive-Urlaub, Essen, Trinken ohne Ende, Füße hochlegen und die Kinder...
speaker-1: Also ich denke auch Essen und Trinken wird es nicht gelegen haben.
speaker-0: Ja, also auch das hat aber auch Einschränkungen gehabt in Singapur so wie in Indonesia. es ist ja okay. Ich will auch nicht irgendwie alles so schlecht reden. Ganz im Gegenteil. Es hat sehr, sehr schöne, vor allem auch positive Momente im Urlaub auch gegeben. Aber es sind immer Einschränkungen. Es sind immer irgendwelche Handicaps. Und wenn man mit Kindern reist, während also meiner Tochter war es egal, wo es die Nagel zu die Pommes gab. Hauptsache, sie probiert dann halt nicht die indonesische, balinesische Küche oder so. Möchte sie noch nicht mal probieren, auch wenn man sagt, probier doch mal, ist auch lecker und ne. Und dann fängst du auch nicht mal an mit einer Sechsjährigen zu streiten und ja, musst du akzeptieren, musst natürlich auch dafür sorgen, dass alle zufrieden sind. Auch so eine Reise, wie wir jetzt wieder gemacht haben, Singapur ist ja wirklich ein Citytrip. Da bist du wieder am Machen tun und meine Frau unter anderem ist ja auch...
speaker-1: Ich Nuggets
speaker-0: bin ein Social Media Opfer. Man sieht dann ganz tolle Spots mittlerweile. Wenn man schon in Singapur ist, so dahin, da ein Foto machen. Ich erzähle euch mal wirklich eine einzige Szene. Es gibt einen Tunnel in Singapur. Da kann man so in einem Park spazieren. Da wie gesagt so ein Tunnel. Da kann man dann die Treppe hochlaufen. Und dann ist man mitten im Park und genau dieser Blickwinkel, aber von unten, also wenn du im Tunnel unten stehst und dann halt die Treppen so hochschaust, ich müsste mal raus, mir das heißt, Tunnel, Tree, bla bla bla, da hast du halt wirklich einen sehr, sehr schönen Blick auf einen Baum, der von an diesem Tunnel, an diesem einen Tunneleingang, bzw. Ausgang so schön gewachsen ist, dass man halt von unten ein super schönes Foto schafft. Also wirklich ein super schönes Foto. Und die Empfehlung ist natürlich, dass man sehr früh da ist und genau dieses eine Foto da ganz alleine, weil da ist ja wieder eine Treppe und da laufen 1000 Leute hoch und runter. Aber dass man eher früh am Tag da sein sollte, ⁓ halt genau sein Foto bekommt. und es ist nicht organisiert. ist nicht irgendwie es ist komplett. auch kostenlos, aber es ist halt voll, weil jeder möchte dieses eine Foto. So, und als wir da angekommen sind, ich weiß nicht, irgendwann ⁓ der Vormittag 10.00, 11.00 oder so, war eine Schlange, der nächste Tag, das kann nicht sein, und diese Schlange war leider im Tunnel, bedeutet schlechte Luft, stickig, alle sind ja auch genervt und es gibt keinen, der das Ganze in die Hand nimmt und organisiert und sagt irgendwie, weiß ich nicht, ne, pro Fotosession eine Minute, dann der nächste oder so, ja, sondern halt Manche Familien waren dann über 10 Minuten dran, bis sie mit ihrer Fotosession dann durch waren. Dann kamen halt die Nächsten. Dann laufen ganz viele Leute diese Treppe hoch und runter. Man checkt nicht immer direkt, dass da halt so eine Fotosession ist. Das war richtig anstrengend. Dann sind wir natürlich da mit zwei Kindern, erstmal in der Schlange. Und irgendwann haben wir links, rechts halt geguckt. Ich hab auch meiner Frau gesagt, ich so, Schatz, wir können das. Wir können nicht stundenlang jetzt hier warten. Klar können wir uns ärgern, dass wir nicht morgens ⁓ fünf schon hier waren, aber... Lass uns dann halt nicht dieses eine perfekte Foto machen, sondern halt bisschen seitlicher, dann kannst du auch an der Seite, sodass die Person da auch nicht im Hintergrund dann drauf ist. Und am Ende haben wir das dann halt so gelöst. Aber es war im Grunde eine Tortur. Und wenn man dann natürlich diesen ganzen Social Media Spots nachläuft, und so ist es ehrlicherweise bei uns auch, dass man sagt, wir möchten die und die Sightseeing machen und wir möchten da und da halt zu diesen berühmten Spots halt hinfahren. Dann musst du auch mit diversen Anstömen halt rechnen. Logischerweise.
speaker-1: ich kann dir nur sagen, es kam, war es gestern oder vorgestern, ein RTL-Beitrag über Spots, die eben in Social Media gehypt werden. Und zwar ist es ein riesiges Problem aktuell oder bei fast allen diesen Fotospots, aber in Südtirol an diesen drei Zinnen, drei Zinnen heißen die, glaube ich, diese Berge und Da sind mittlerweile solche Schlangen, dass die Bauern, da ihre Wiesen haben, schon Drehkreuze hinmachen, weil man denen die Wiesen zertrampelt. Und Busse hochfahren, weil die Leute mittlerweile keinen Bock mehr haben, den Berg hoch zu laufen. Also Schlangen ohne Ende. wir waren ja, ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, letztes Jahr auf unserem Weg nach Italien. waren wir am Praxor-Wildsee, also am Lago di Preis. Das ist auch ein ganz bekannter Hotspot für Instagram-Fotos, wo sich in einem bestimmten Winkel die Berge im See spiegeln. wo, das ist ja ganz bekanntes Foto, wenn ich dir das schicke, dann weißt du sofort, sagst du, ja, hab ich schon bestimmt 50 Mal gesehen. Und da haben sie es auch mittlerweile eingeschränkt, dass in dieser Hauptjahreszeit man auch nicht mehr mit dem Auto hochfahren darf. Also wir durften noch mit dem Auto hochfahren. Aber das hat man, ich glaube, ein paar Tage nach uns hat man das eingeschränkt. Und ⁓ eben wirklich diesen Ansturm an Menschen und eben auch an Verkehr deutlich runter zu regeln und du darfst nur noch rein, wenn du ein Ticket hast, wirst dann auch mit dem Bus hingefahren und hast dann eben nur eine bestimmte Zeit da oben zur Verfügung, dann musst du auch wieder weg. Also absolut nachvollziehbar, weil auch das, was wir dort an diesem See erlebt haben, war nicht normal. Also das war wirklich abartig an Menschenmassen.
speaker-0: Jeder jagt diesem einen Spot nach. Wenn man schon mal da ist, dann möchte man sich das da anschauen. Das ist wirklich zauberhaft gewesen. Ich stand da und habe gesagt, wie konnte dieser Baum so schön wachsen, dass das aus diesem Blickwinkel, als wäre das ein Gemälde wäre. Aber es ist einfach Stress pur für alle Beteiligten, wie wir mit zwei Kindern. Das ist auch noch mal so Thema. Wir haben aus unserer Sicht uns dann arrangiert, nicht diesen einen perfekten Fotospot zu haben, sondern ein bisschen seitlicher, was aber auch schön ist. Und klar, bleiben die Erinnerungen für uns und wir wissen, wie schön das ist oder auch wie schön das war. Und so ist es, ob das jetzt in Singapur ist oder auch auf der Bali war, auch da gibst du ein, zwei Storys noch, im Grunde permanent. Also du besuchst eine Stadt, egal wo auf der Welt. Und als erstes interessierst du dich ja Welche Sehenswürdigkeiten sollte ich sehen, wenn ich schon mal da war? Klar, wenn dir schon etwas bekannt ist, gut. Aber ganz oft ist ja auch, was bietet die Stadt noch mehr, was ich noch nicht weiß. Ob du diverse Apps nutzt oder einfach googles oder hier chat-chippity und co fragst. Was kannst du mir empfehlen für drei Tage Singapur? Und schlag am besten noch die beste Route, was ich jeden Tag machen soll. Wann soll ich starten? Und das ist heutzutage wirklich so easy, dass da so... So Reiseplan sogar, der vorgestellt wird. Irgendwann läufst du diesem Reiseplan hinterher, weil man das halt nicht so ideal schafft. Und abgesehen von der Luftfeuchtigkeit in Singapur und wie gesagt, mit den Kindern, da kommen so einige Sachen zusammen. Aber egal wann und egal mit wem ich gesprochen habe, dank dieser ganzen Spots, es ist wirklich, es ist ja im Grunde ein Touristenmagnet. Die verdienen alle Kohle dran. Die Taxiunternehmer, die lokalen Verkäufer, die Stände. Die wissen dann auch, wo machen die ihre Stände hin. Ob das jetzt ein ganz klassischer Magnetverkäufer ist oder so. ein Maiskolben, der im Bestand ist. Der weiß ganz genau, hier ist was zu tun. Es hat auch viele positive Sachen. Als ich auf Bali, ich hatte zwei verschiedene Tourguides, auch wieder sehr interessante Stories dabei, aber als ich ... mit dem zweiten unterwegs waren, da waren wir auf Nusa Penida, auf dem Weg zu diesem Kilikin Beach, ist halt so berühmt, ist wie so ein T-Rex Felsen, ja, und da gibt es echt so zwei, drei sehr schöne Spots auch auf der Insel. Und da hat erzählt, irgendwie seit 2012, 2013, also dieser Felsen, den gab es natürlich schon viel, viel länger, aber seit 2012, 2013 eben mit Social Media kam dieser ganze Ansturm und die Menschen, auf dieser Insel früher gelebt haben, sind halt von der Insel weg, weil es halt keinen Job gab, es war nur irgendwie, du bist in, ich mal Obst und Gemüse, der Pflanzen und Ernten, war da halt nichts. Und da sind die alle in die Großstädte und als es da mit diesen ganzen Social Media und diesen ganzen Spots, und die Zeit angefangen hat, Touristen immer mehr auf diese eine Insel zu kommen, wegen den zwei, drei Spots, sind wieder viele aus der Stadt immer mehr zurückgekommen, ⁓ halt Reiseführer zu machen, ⁓ halt Geld zu verdienen, Shops zu gründen oder Shops aufzuwenden, ⁓ wieder auf der eigenen Insel wieder zu leben. Und es ist nicht nur diese eigenen Einheimischen von der Insel, sondern selbst die Nachbarinseln, die im Grunde nicht so gut besucht werden von Touristen, fahren dann halt morgens mit so einem Bötschen rüber mit der Fähre, den ganzen Tag auf der Insel und versuchen da auch Sachen zu verkaufen oder zu arbeiten und fahren abends wieder dann zurück zur Heimatinsel. Ich weiß nicht mehr, wie viele Tausende Insel Indonesia hat. Das ist ja so extrem weit gestreckt und verbreitet. Ich glaube auch mit Sicherheit nicht, dass überall im Grunde auch Menschen leben. Manche Insel sind einfach nur da und schön grün und nicht mehr, weniger. Aber die Leute sind wirklich hin und weg, dahin, also diese typischen Touristen Attraktionen, Anführungsstrichen, ja. Es ist ein für uns wirklich auch sehr schön gewesen, super Natur. Aber was die Leute auch drum herum dann halt machen, ne? Und zum Beispiel Bali war halt auch gar nicht sauber. Ich hab das Gefühl gehabt, egal wo ich hingeguckt hab, Bali ist irgendwann in den 50er-, 60er-Jahren stehen geblieben und hat sich einfach nicht weiterentwickelt. Ob das jetzt irgendwie die Hygienesachen sind, die Straßen, der Klassiker, die Stromleitungen sind natürlich noch draußen und nicht unter der Erde. Dann ist alles nicht so typisch deutsch. Da sieht man, wie deutsch ich auch bin. Da sind die Sachen nicht genormt. Die Treppenstufen sind ganz unterschiedlich. Da sind so Sachen, da darf man sich nicht aufregen. Muss man akzeptieren. Aber ich sag mal so, wenn ich da Bürgermeister wäre, ich könnte das nicht. Ich könnte auch nicht da leben. Es ist schön für diesen Moment. Aber da ist halt unser innerer Monk, der mir da sagt, das stört mich.
speaker-1: ich glaube, das ist natürlich auch ein Problem. Du warst erst in Singapur, wo alles piccobello sauber ist, wo alles auf dem neuesten Stand ist und dann kommst du nach Bali. Das ist natürlich ein, ich sag jetzt mal, Kulturshop.
speaker-0: Ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Das kann ich so auch eins zu eins bestätigen. Ob das die Straßen sind, die Straßen sind nur einspurig. Wie da die Autos nebeneinander fahren. es kann nicht funktionieren. Also kein Wunder, warum es so viele Roller gibt. Und auch die haben erzählt, wenn jetzt die dein Auto hätte, da kommst du gar nicht mehr voran. Also wirklich die Anzahl an Motorroller, die da unterwegs sind und keine Helmpflicht anscheinend oder es juckt halt keinen. Wie viele Familien ich gesehen habe, zwei Kindern auf dem Roller, ohne Helm, vorne draufgequetscht und hinten. Das könnten wir, würden wir hier nie machen. Selbst wenn es erlaubt wäre, könnten wir noch sagen, so sicher ist das nicht, zieh dir lieber trotzdem einen Helm an, für alle Fälle. Wir gehen da ganz anders mit ⁓ Solche Themen habe ich mit dem Tourguide auch besprochen. Und er sagte auch, vor allem auch der Kultur, die Balinesen glauben ja an Reinkarnation. Das heißt, wenn die ein gutes Leben geführt haben, ein guter Mensch waren, dann kommen die wieder auch als möglicherweise ein guter Mensch wieder auf die Welt oder was Besseres auf die Welt. Wenn du eher ein böser Mensch warst, dann kommst du möglicherweise sogar als Tier auf die Welt. Ja, das ist das Extrem der Glaube. Und er sagte... Die glauben extrem an Karma. Also wenn es passiert, dann passiert es. Dann hat das einen Grund, warum das passiert ist. Warum dann jemand vielleicht mit so einem Unfall vielleicht auch verstorben ist. Auch die Zeremonien auf Bali. Extrem komplizierte Beerdigung. Und dann die Asche. Fünf Jahre später wird dann die Seele dann nochmal freigegeben. Dann gibt es noch eine zweite Zeremonie. Fünf Jahre später, nachdem der Verstorbene auch, ja, Verstorben ist. kulturell mega interessant vor allem also ich bin moslem ich kenne die religion dann lebe ich natürlich in deutschland wo halt klar die christentum halt extrem auch der vorne ist dann haben wir ganz viele die multikulti unterwegs sind egal in richtung in deutschland also aber dieses ganze balinesische und reinkarnation für mich komplett neu also das war wieder mal auch für mich einfach eine kultur ist eine Kultur, also ich kann mal so sagen.
speaker-1: Also ich kenne das von Thailand, ich war noch nie auf Indonesien, aber gibt es da auch an jedem Haus so ein kleines Häuschen, die die bösen Geister, die, wie sagt man die, nicht die Geister.
speaker-0: Also bei denen ist es so.
speaker-1: und dass die gut gestellt sind.
speaker-0: Ja genau, aber bei denen gibt es dieses Ying und Yang, also gute Geister, böse Geister. es hat auch, ja es ist natürlich so schwierig zu erklären, aber wenn jemand da ein Haus baut, haben die, ist es nicht wie bei uns, ich sag mal so ein Einfamilienhaus mit verschiedenen Zimmern, sondern die haben viele kleine Häuser nebeneinander und ein kleines Häuschen, es besteht nur aus einem Zimmer im Grunde. Das heißt du Die haben keinen Flur oder so. Der Flur ist im Grunde draußen. haben viele kleine Häuschen. durch diese... In den Häuschen leben halt dann die Eltern da, die Kinder da, Oma und Opa da. Dann ist halt woanders in dem Häuschen die Küche. Und dann ist... Auf der einen Seite ist dann so ein Familientempel. Also jedes Haus hat halt so ein Tempel. Und der eine hat ein bisschen größer, pompöser, der andere bisschen kleiner. Aber auch das hat einen Grund, wo... Ob das jetzt... im Norden ist oder im Süden ist, wie die genau aneinander sind. Und auch was mega interessant, die Kinder haben beispielsweise nur eine Stufe, ⁓ in das Haus reinzugehen, das Kinderzimmer oder das Kinderhäuschen reinzugehen. Die Eltern haben zwei Stufen, da reinzugehen. Die Großeltern haben drei Stufen. Also die Eltern, ⁓ mehr Respekt zu haben, wohnen ein bisschen höher und Und die wohnen auch über Generationen hinaus. Die Frauen, also die Mädchen, irgendwann heiraten die, dann sind die im Grunde raus. Aber die Jungs aus der Familie, bleiben da, wo sie sind. Und die Jungs sorgen auch dafür, dass es dann irgendwann den Eltern, wenn ich so bin, den Großeltern gut geht. Das heißt, der Junge achtet dann oder ernährt dann auch seine Eltern und Großeltern. Aber das Mädchen, das zieht halt aus, möglicherweise mit der Hochzeit und muss sich dann wiederum ⁓ ⁓ die andere Familie kümmern. Also mega interessant, wie die alle so zusammenhängen und arbeiten. Natürlich kein Rettensystem, keine, so Krankenversicherung ist immer so Thema.
speaker-1: In Rentensystem sind die Nachkommen.
speaker-0: Genau, ganz genau. richtig. Und wie viele Menschen, ältere Menschen, auf dem Reisfeld gearbeitet haben und so, da blutet einem das Herz. Und ich denk mir so, boah, ich hab gar keinen Bock, die Strecke zu Fuß zu laufen, da fahr ich mit dem Auto. Und dann siehst du natürlich die älteren Herrschaften, die da noch voll in dem Sinne gefitzt sind und einfach die Arbeit machen, weil die es halt auch müssen. Deswegen mein ich, die sind irgendwann in 60er-, 70er-Jahren stehengeblieben von der Agrarwirtschaft, weil es in Deutschland sich halt klar weiterentwickelt, Industriewirtschaft, Dienstleistungs und so weiter, was man alles heutzutage so kennt, bei denen halt nicht. Aber es war schön, das alles zu sehen. Tempel, Wasserfälle ohne Ende. Da sind die halt mit gesegnet mit solchen Sachen. Würde ich mir wünschen, das gibt es mit Sicherheit auch. Ein oder andere Wasserfall in Deutschland, weiß ich jetzt noch nicht ehrlicherweise, ist noch kein Sushi-Meterspot. Aber das, was die da haben, ist schon... Schon geil. Sehr schön.
speaker-1: die Natur. Also ich sag immer, es gibt so viele schöne Flecken auf der Erde, egal wo, aber Natur und, was Natur auch ausmacht, man findet ja viele Sachen schön. Aber ich finde halt so mit Wasser und schönem saftigen Grün und diesen, vielleicht noch einen Strand irgendwo in der Nähe, das hat schon was.
speaker-0: Ja, also ich kann ehrlicherweise Bali jedem empfehlen, wirklich, auch wenn es halt diese Kulturshop gibt, wie du das gerade offen gesagt hast, ⁓ einfach die Kultur, das Land kennenzulernen. Und wir haben natürlich versucht, wir waren in total so neun Tage, zehn Tage auf Bali, waren an zwei verschiedenen Orten. Einmal ist bekannt die Ubud. Das ist dann halt sehr zentral, also es ist nicht am Meer, es ist sehr zentral. Im Grunde sagt man immer im Dschungel. Und von da aus hast du halt die ganzen typischen Ausflüge. Ob das jetzt die Tempel sind, die man da besucht oder irgendwelche Monkey Forests. so ein Affenwald, wo die Affen da wirklich... Also es ist auch nicht, dass das ein Zoo ist, sondern es ist ein Affenwald und die haben halt drum herum haben die im Grunde wie so ein Wanderweg halt hingemacht. Aber es ist halt so ein Tritt wiederum. Da verdienen die natürlich... Aber auch das war nicht das.
speaker-1: Also ist es nicht einfach, klar es muss vielleicht organisiert werden, man muss es vielleicht auch bisschen pflegen, aber eigentlich ist es ja nur ein Wald.
speaker-0: Vor Ruh!
speaker-1: Ich bin nicht auf kurz mal an das Mikro gekommen. Lass uns mal ganz kurz vom Beginn deiner Reise starten, weil wir sind ja eigentlich schon mitten drin.
speaker-0: Ja, so wie ich immer bin, einfach drauf los!
speaker-1: Ja, aber du bist ja wieder natürlich standesgemäß geflogen. Premium Economy.
speaker-0: Ja, man muss ja sagen, wenn man Meilen hat und die dann auch einlösen sollte, deswegen sammeln wir die ja. Sind wir zu viert Business Class geflogen und zwar auch fünfmal. es war unsere Strecke war Düsseldorf München. München ging dann auch alles mit Lufthansa erstmal. Also Lufthansa Düsseldorf München. München, Singapur, dann waren wir ein paar Tage in Singapur und von da aus ging es dann mit der Business Class der Singapur Airlines weiter nach Bali und zurück genauso wieder mit der Singapur Airlines zurück nach Singapur und von Singapur dann wiederum mit der Lufthansa nach Frankfurt. Und in Frankfurt hatten wir dann dieses Rail & Flight Ticket, bedeutet wir sind dann von da aus mit der ICE nach Düsseldorf noch gefahren und von da aus sind wir dann mit dem Taxi nach Hause. ⁓ ... von der ... von der Organisation und von der ... von der Reisestruktur, auch da kann ich noch mal ... drei ... ... zwei, drei Sachen sagen, was uns das ... total gekostet hat. Bzw. jetzt ... ... sag mal, dass wird jetzt halt zu kompliziert, ... ... ich jetzt alle Zahlen auflese, ... aufsage, ... die ... Singapur Reise, also von Deutschland nach Singapur ... hat mich gekostet 157.000 Meilen ... ... für hin und zurück in der Business Class. Und die ... Singapur-Bali Reise ... In und zurück in der Business Class hat mich 60.000 Meilen gekostet.
speaker-1: Aber für alle vier.
speaker-0: Ist immer pro Person. 60.000 Meilen.
speaker-1: Nur dass sich Fragen aufkommen.
speaker-0: Genau, pro Person. Beim Singapur-Flug mussten wir knapp 100 Euro zahlen, das war jetzt nicht so viel. Wo wir gesagt haben, das sind knapp zweieinhalb Stunden, nimmst du gerne mit. gesagt, die Meilen hast du, die Kinder zahlen nur 75 Prozent der Meilen. Natürlich musst du nicht Singapur Airlines bei zweieinhalb Stunden in der Business Class fliegen. Hättest du es normal machen können. Ich sag ja, wenn man die Meilen hat und so eine Reise macht, ist man froh und glücklich auch in einer Singapore Airline Maschine zu sitzen, auch wenn es nur für zweieinhalb Stunden ist. Ich habe da auch nach diesen Amity Kits ganz höchstens nachgefragt und auch da wurde mir gesagt, gibt es nur auf langen Strecken Flüge, auch bei der Singapore, bei Luftanlage wusste ich das, aber bei Singapore genauso erst ab sechs Stunden. Das heißt, ein Flug länger als sechs Stunden geht, dann gibt es die Amity Kits.
speaker-1: Was sagen denn deine Kinder, wenn sie plötzlich in der Ökonomie sitzen?
speaker-0: Also die Economy ist nicht schlecht. Die Economy ist nicht schlecht für die Kinder. Die haben genug Platz, die können sitzen, können trotzdem, weiß ich nicht, iPad gucken, auch da die Elektronik vielleicht nicht vorhanden ist oder so. Aber mittlerweile sind die Flieger auch immer ganz gut ausgestattet und werden immer besser. Den Kindern macht es nur aus, ⁓ halt diesen Status einfach wieder zu erfahren. Papa, fliegen wir wieder Business Class? Ja, fliegen wieder Business Class. Boah, cool, da freuen wir uns drauf. Wir sind doch im Juni mit Turkish Airlines nach Istanbul geflogen. Da bin ich Business Class geflogen. Meine Frau und die Kinder, Öhm, Öhm, Öh, Öh, Öh, Öh, Öh, Öh, leider in der Business Class keine weiteren verfügbaren Plätze war, weil ich ja meine Eltern... Nein, nein, nein, nein. Nicht jeder kriegt das mit. Ich hatte meine Eltern Business Class eingeladen, aber leider...
speaker-1: dass sie ihren Pflicht nicht nachdenken.
speaker-0: Es gab nur noch drei Plätze und die anderen drei, in dem Fall meine Kinder, mussten dann Anführungsstrichen in der Eco fliegen. Vollkommen okay. Und nach dreieinhalb Stunden haben die auch gesagt, ja, war alles egal, wir haben ja ⁓ iPad geguckt. die kriegen das noch nicht mal mit. Und diesen Service, ob das jetzt in der Business ist oder fürs, das interessiert die auch nicht. Auch meine Tochter, isst dann auch nicht mal das Essen, was im Flieger angeboten wird oder so, weil die da ⁓ sehr eigen ist noch in ihrem Alter. Aber für uns wiederum, dass du da bequem sitzen kannst, diesen Service auch nutzen kannst. Du hast Internet an Bord, kostenlos, du kannst essen, trinken, wann du willst, was du willst, wie du willst. Klar gibt es da so Art Menü, aber du hast natürlich viel mehr Auswahl statt nur Beef oder Chicken. Auch da kann ich noch eine, Sachen erzählen.
speaker-1: Nur noch das, was ihnen nicht schmeckt. Das ist ja oft das Problem, wenn man relativ weit hinten sitzt.
speaker-0: Ja, das ist
speaker-1: an einem Menü aus ist und du quasi gar nichts mehr auswählen kannst, dann musst du nehmen, was übrig bleibt.
speaker-0: Und genau diese Erfahrung habe ich bei meinem Rückflug gemacht. Du sagst, lass uns doch vorne anfangen. Aber im Grunde kann ich gar nicht die Story so vernünftig nach der Chronologie erzählen. Wir fliegen Business Class zurück in der Lufthansa. da wurde uns halt gefragt. Es war ein Nachtflug. Wir irgendwie ⁓ 0 oder 20. 30 gestartet haben auch mit den Kindern gesagt bis da bitte durchhalten sobald wir in der Luft sind dann dann dann platt ihr sofort ein. Ja, so haben wir die bisschen so gestreckt. Hat auch super funktioniert, also mit den Kindern echt gut und Glück gehabt. Aber die die Stewardessin einmal gefragt, doch vor dem Start, Achtung bevor wir starten, so wird es geben, da wird es noch was zu essen geben. Wer möchte überhaupt essen? Wer möchte nicht essen? Und hier ist noch ein Formular für für Frühstück. Das heißt, da kannst du dann ankreuzen, deine Sitznummer hinschreiben und sagen, möchte oder ich wünsche mir das, das, das, das. Also das ist so Art Menüauswahl. Was Warmes, Kaltes, Croissant, die Getränkeauswahl, blablabla. Wir angekreuzt, mein Sohn und mein auch. Und dann haben wir es halt abgegeben. Ja, und an dem Morgen zum Frühstück haben natürlich die Züristen angefangen, das Essen zu verteilen. Irgendwann kamen halt dran und da sagte sie dann zu uns, Ja sorry, das was ihr ausgewählt habt ist leider aus.
speaker-1: Also wir reden von dem Business Class Flug.
speaker-0: eine Business Class Flug. Business Class, Singapore nach Frankfurt. Und dann hat sie dann gesagt, Alternative, das, das, das noch da. Ich hab' gesagt, gut, das hört sich gut an, dann nehmen wir lieber das. War auch okay, war auch lecker. Dazu will ich mich nicht meckern. Hab' auch ein Foto immer von meinem Essen gemacht, damit ich meine Follower immer mitnehme und zeige, wie ich reise oder was es alles so gibt. in dem Flug selber ist es mir wirklich nicht aufgefallen. Irgendwann haben die Follower mir geschrieben, Aluschale in der Business Class. Und hab mir dann das auf dem Foto genauer angeschaut, was ich gepostet hab. Hab ich gesagt, ja, stimmt. Das Essen war in einer Aluschale. Ich hatte zwar so einen Porzellanteller links, rechts, mit zwei anderen Sachen. Aber ich sag mal, das Hauptgericht zum Frühstück war in einer Aluschale.
speaker-1: Du hast doch nicht etwa billiges Economy-Frühstück.
speaker-0: Weiß ich nicht. Aber ich will nur darauf hinaus. Also es ist mir wirklich in dem Flug nicht aufgefallen. Ich hab noch nicht mal Herz gemacht, weil es einfach zweitrangig ist. Es ist aber vielen anderen aufgefallen, die... warum? Ja.
speaker-1: wenn ich dich kurz unterbrechen darf, mir fällt gerade der Flo ein. Ich habe doch den Podcast mit Flo gemacht. Und da muss ich ihm recht geben, denn er hat gesagt, wenn ich einen Flug regulär bezahlen würde und du legst dafür vielleicht 3000 Euro oder auch mit einem First Class Flug, dann erwarte ich einen gewissen Service.
speaker-0: Ich erinnere mich. Ich erinnere mich.
speaker-1: Und er hat mich ja auch am Ende gefragt, hast du jemals einen Flug gehabt, den du regulär hättest oder den du regulär bezahlen hättest, wollen, wo du sagst, es hat alles gepasst und ich habe gesagt, nee.
speaker-0: Ja.
speaker-1: Und das finde ich nämlich krass.
speaker-0: Ja, und so muss man es ja, also, durch vollkommen recht, auch meine Follower haben da vollkommen recht, aber in dem Moment ist es mir nicht aufgefallen, es war mir auch nicht wichtig, weil ich da auch in erster Linie keinen Wert draufgelegt habe. Ich würde auch niemals dorthin machen und sagen, warum bringen Sie in meinen ersten so eine Aluschale? Und ich will noch auf eins hinaus, ein Lufthansa Mitarbeiter ist auch ein Follower von mir. Ich will auch nicht jetzt seine Position sagen, ist auch egal. Und da der mir dann halt auch geschrieben hat gesagt, du Harun ich folge dir eine Weile, ich arbeite bei der Lufthansa da und da und gib mir nochmal bitte zwei drei Infos, wann war das, wie war das, wo war das und warum war das so, gab es da irgendein Thema und hat dann gesagt, danke für die Infos, nehme ich mit, so werde ich halt weitergehen und platzieren, weil das ist auf keinen Fall das, die wollen. Also da ist halt den Mitarbeitern, dem Stewardessen, ich sag mal ein Fehler unterlaufen, die hätten möglicherweise, vielleicht haben sie das Essen in der Alu-Schale warm gemacht und hätten das dann lieber sauber umfüllen müssen, platzieren müssen, damit das dann auch bei uns kommt. Und es war auch nicht nur bei mir Aluschale. Hab dann später auch auf dem Photogook, auch bei meinem Sohnemann, war es eine Aluschale. Aber ich machte jetzt keinen Beschwerdebrief draus und sage, was da los war, die Szenes. Was ich aber trotzdem auch hier nochmal erwähnen möchte. Ich will auch nicht mal auf so Service oder so rumhacken. Was bei mir wirklich einfach, was ich nicht begreifen kann. Und das ist das, was so genau Du auch dafür gesagt hat, man bezahlt so viel Geld, so ein Erlebnis, was ja besser sein soll. und wenn dann aber ein Menü quasi ein Essen im Grunde ausgegangen ist, ausverkauft ist, das ist für mich ein Unding. es kann ein Fehler passieren, ob das jetzt in einem der Aluschale ist oder das ist. Das ist dann ganz gezielt ein Fehler des Mitarbeiters, des Dürer, der es in dem Fall. Aber. Wenn halt eine bestimmte Menüauswahl jetzt zur Stelle von da sitzen 30 Leute und 30 Leute bestellen ganz einfach mal gesagt Spiegelei und die sagen ja wir haben aber nur 20 jetzt müssen sie hier wählen wer von ihnen 20 Spiegelei bekommen darf. Es muss für 30 Mann wenn 30 Leute Spiegelei haben und bekommen alle drei Spiegelei.
speaker-1: Zumindest ab einer gewissen Reiseklasse.
speaker-0: Ja genau. Du musst mehr haben. kannst nicht sagen, wir sind ausverkauft. Da waren halt zu viele Leute, die das Lieblingsgericht ausgewählt haben. Ja und die anderen kommen halt zu kurz und das ist ja auch das, was du sagst, hast du auch recht. Die fangen mit dem Service in der Regel vorne an und dann gehen die nach hinten. Vor allem auch in der Business Class. haben auch so oder die fangen links an und der andere halt rechts, weil die auch die Stewardessen das so bisschen eingeteilt haben. Wer ist für wo zuständig? Und wenn du dann aber weiter hinten sitzt, dann ... Kommen möglicherweise zu kurz. Aber das darf auf keinen Fall weder in der First noch in der Business Class passieren. Ob das jetzt ich sag mal Champagner ist oder Cola Zero oder Tomatensaft ist, es müsste den ganzen Flug über ausreichend was da sein, dass du immer wieder nicht nur essen sondern auch Getränke immer wieder was nachfordern kannst oder was haben willst. Das wäre genau sein Unding, dass die sagen ja, sorry Tomatensaft ist gerade alle. Der zu viel am Tomatensaft hat bestellt. ich möchte aber bei diesem Flug
speaker-1: Warum trinkt man immer auf dem Pfleger Tomatensaft? Ich gar nicht. Hier auf dem Boden.
speaker-0: Liebe Tomatensaft! Hier auf dem Boden schmeckt das nicht. In der Luft, auch da kannst du googeln, ich fasse das nur bisschen zusammen, da sind die Geschmacksnerven nochmal ganz anders, dem Druck und alles, dazugehört. Deswegen ist es intensiver. Der Geschmack der Tomate ist intensiver und deswegen schmeckt das dann fruchtiger als wenn du es jetzt normalerweise hier bei Edeka kaufst und dann halt... Da ist der Ekelhang. Wenn du dann aber diesen Tomatensaft mit bisschen Salz und Pfeffer mixt, ist das wirklich sehr lecker. Kann ich jedem empfehlen, das einmal auszuprobieren. Vielleicht ist es auch Geschmackssache, muss man auch mal sagen. für mich ist das so, ein Muss, wenn ich fliege, dann bestelle ich Tomatensaft.
speaker-1: Ich habe es mir noch nie bestellt, weil ich finde Tomatensaft eklig. Aber vielleicht muss ich es wirklich mal in der Luft probieren. Dieses Phänomen hat ja selbst mich schon erreicht, obwohl ich es nicht mal trinke. Aber mir fällt es schon auch auf, dass da brutal viele Leute Tomatensaft bestellen.
speaker-0: Also genau, die Getränkeauswahl, ob das der Tomatensaft ist oder was anderes, finde ich echt super. Du hast auch deine Menükarte, wie du weißt, und da kannst du vorher gucken, okay, ich möchte gerne das mal probieren oder das mal probieren. Auch das hat mich zum Beispiel bei meinem Hinflug sehr interessiert, da habe ich mich mal ⁓ die alkoholischen Getränke mal so fokussiert, ich trinke sehr selten Alkohol. Aber da habe ich mir so, okay, jetzt bist du in den Flieger, jetzt ist E inklusive, jetzt probierst du mal das. Und dann habe ich auch jedes Mal gesagt, bitte nicht zu viel einschütten, ich möchte nur probieren. Und dann war das wieder okay, dass man halt so eine Art Tastigen, Flugzeug macht.
speaker-1: Man kann tatsächlich, beziehungsweise bei Lufthansa weiß ich es sehr genau, dass du in der Luft Weintasting machen kannst, weil die wirklich sehr, sehr, sehr gute Weine haben. Das muss sich wirklich lohnen. Das fängst du halt nicht mit einem riesen Glas an, ja. Aber das kann man ruhig mitnehmen und die Mitarbeiter sind da wohl auch sehr gut geschult, was die Auswahl der Weine anbetrifft.
speaker-0: Also es ist auch Qualität hinter, das muss man immer sagen. Ob das die Lounge ist, da haben die auch coole Bars, echt gute Getränke da, in der Maschine auch. Wir sind beim Rückflug, ja das war ein Rückflug, beim Rückflug auch, sind halt mit der alten Ausstattung noch geflogen, von der Lufthansa nicht die Allegris. Irgendwie hat es noch nicht ganz geklappt mit meinen Reisen, aber da freue ich mich auch drauf, wenn ich irgendwann mit der Allegris mal fliegen darf. Aber für uns, auch das zum Beispiel, haben wir da viel geschrieben. Ja, das wäre die alte Lufthansa, würde ich niemals fliegen. Das ist wieder so meckern auf hohem Niveau. Wir sind froh, weil auch hier wieder, wir haben zwei Kinder, der Große saß bei mir, die Kleine war bei meiner Tochter, ach, die Kleine war bei meiner Frau. Es war, dann ist es auch einfach, die zu handeln. Bei den Singapur-Fügen nach Bali und hin und zurück, es war auch wirklich... Anstrengend für mich, weil... Die Bestuhlung ist 1, 2, 1. Und die Singapur-Sitze sind wirklich wie so eine Schale. Du bist für dich alleine. Wenn du quasi einmal rüber gucken willst, musst du schon deinen Kopf sehr weit strecken, ⁓ einfach mal in die Mitte zu schauen. Die mittleren Plätze sind super, also perfekt für Familien zum Beispiel. Natürlich gibt es diese Problematik. Man möchte aber im Fenster sitzen, man möchte rausschauen. Also haben wir uns damals, als wir die Sitzplätze auch reserviert haben, gesagt, okay, wir wählen mit Absicht die 1, 2, 1. Also wir waren alle in einer Reihe im Grunde, so dass meine Frau mit meiner Tochter dann halt zusammen in der Mitte sitzt und mein Sohn und Mann ganz rechts und ich dann ganz links. bedeutet aber, das ist ja unser Ziel, dass wir eigentlich, wenn wir einmal auch gestartet sind, dann auch Ruhe haben. Und dann musst du wieder anfangen als Elternteil. iPad, Kopfhörer, was braucht mein Sohn noch, was braucht meine Tochter? Du willst auch nicht während des Fluges immer wieder aufstehen, die Klappe runter machen, etwas aus der Tasche raussuchen, dann geben, dies, das, jenes. Deswegen ist unsere Strategie, dass wir alles noch vor dem Start erledigen, alles in die Taschen links, rechts an der entsprechenden Position gehen, sodass die Kinder auch da dran kommen können. Ja, und dann heißt es nur noch hinsetzen, Gläser Champagner noch trinken vorm Start und dann geht es auch schon los. Also ist es im Grunde auch mit Stress verbunden, weil wir logischerweise als Elternteile, als Elternteil uns auch ⁓ die Kinder noch mit kümmern müssen. Deswegen gehen da noch ein Minuten drauf. Aber ich wollte noch zwei Sachen dazu erzählen. Bei dem Hinflug mit der Lufthansa saßen wir nicht so, wie wir gebucht haben. Also wir saßen auf unseren vier Plätzen, ja. Aber wir saßen nicht genau, wo meine Frau sitzen sollte. Saß beispielsweise mein Sohn ⁓ ein, wo ich saß. Da saß auf Papier eigentlich meine Tochter. also und der Stürer, der kam da irgendwann, hat dann so geguckt, hat gesagt... Okay, ja, aber dann sind sie doch so und sie ist mir so. Ja, wir sind alle eine Familie hier. Okay, ich muss mir das mal hier notieren. Und dann ist uns, weil er das aber auch ausgesprochen hat, ist uns erst bewusst geworden. Durch diesen Wechsel, den wir einfach für uns gemacht haben, wer möchte vorne sitzen, wer möchte jetzt am Fenster? Ist uns dann erst bewusst geworden. Mit diesem Switch haben wir eigentlich denen keinen Gefallen getan, weil die fokussieren sich auch. Die haben die Liste, wer sitzt wo und plus wir hatten eine Vorbestellung. Auch bei der Essensauswahl. Also haben wir die Summe auch wieder durcheinander gebracht, ich weiß nicht mehr, sag mal bei 15a sollte ich sitzen, da sitzt jetzt aber meine Tochter und sie hat aber das Filet bestellt und ich hab das Kinderessen. Das wird nicht funktionieren. Und dann ist das uns wirklich vor Ort so bewusst geworden, dass das, was wir im Grunde gemacht haben, auch nicht gut war. Wenn dann bei der Sitzplatzauswahl, sollten wir uns natürlich halt darauf fokussieren und dann idealerweise auch natürlich genau die Plätze auch so einnehmen, wie wir das im Vorfeld gebucht haben. damit auch die Mitarbeiter der Lufthansa in dem Fall auch vernünftig ihren Job machen können. Weil so haben wir denen, ich sag mal wieder, das Leben ein bisschen erschwert, was hätte nicht sein müssen.
speaker-1: Aber hatten wir auch schon. Normalerweise ist es ja so, die Frau sitzt am Fenster und der Mann am Gang.
speaker-0: Ja, ist echt so. Wenn du einmal mit einer Frau zusammengehört, kommst du liebe Männer, bitte kurz bestätigen. Da kann man den Fensterplatz vergessen.
speaker-1: Gut bei meinem Labor. bei uns ist die Diskussion jedes Mal. Also, dass wir uns nicht noch ⁓ die Plätze prügeln, ist alles. Wir machen wirklich schon fast Schnick, Schnack, Schnuck, ja. Und da hatten wir das auch mal, dass ich dann meinen Kopf durchgesetzt habe und am Fenster gesessen bin. Obwohl eigentlich der Platz auf ihn geschrieben war. Und das war dann auch ganz kurz so ein bisschen Moment. vom Namen her Herr, Sie sind aber nicht. Wir haben getauscht. Okay. Ja, die kommen dann tatsächlich durcheinander. Das ist wirklich so.
speaker-0: Ja, ja, das ist gut. Beim Hinflug war auch schon, Anni, da hat mich der, wie sagt man, der Chef, Purser, also der Chef des Steuerdessen, persönlich begrüßt. Ich hatte in meiner Menükarte eine persönliche Widmung. Herzlich willkommen, Herr Blablabla. Wir freuen uns, dass Sie mit uns fliegen und dass Sie den Flug genießen werden und so. Also, hatte ich auch noch nie. Und ich glaube nicht, dass das irgendwelchen Influencer stand, sondern ich glaube, das war, also... weiß es auch nicht. Vielleicht hat jeder das bei dem Flug bekommen. Oder du? Auch das kann sein. Auch das kann sein. Ich habe nicht irgendwo nachgefragt, aber der Chef hat sich wirklich die Zeit genommen. Das war nicht nur, ich muss jetzt mal dahin und den persönlich begrüßen, sondern der hat erzählt, ich habe gesehen, das war dann der Flug von München nach Singapur. Da hat er gesagt, ich habe gesehen, sie sind aus Düsseldorf gekommen. Ich komme aus Köln. Da gab es schon mal eine Verbindung.
speaker-1: Wegen deinem Senatostart?
speaker-0: Ich hatte voll die Probleme. Bei der Anreise hat erzählt, wie war es bei Ihnen eigentlich. Da hat man gesagt, alles super, der Flug kam auch ohne Verspätung und so. Ach, was, haben Sie Glück gehabt? Blablabla. Und meine Frau auch so, okay, was passiert hier gerade? Aber auch total nett, sympathisch. Und das war wieder so Moment. Stauslos möglicherweise. Okay.
speaker-1: Aber das fühlt sich doch gut an, oder? Man ist sofort, als wenn man Teil der ganzen Kurve Es fühlt sich einfach schön.
speaker-0: Auf jeden Fall! Die hat alle gewartet, bis der Haroni einsteigt.
speaker-1: Genau, du doch seine Autogramme und seine Geschenkchen verzeiht. hast wieder was mitgenommen übrigens.
speaker-0: Nein, nein, nein, nein, das nicht. Manchmal passt das. Manchmal muss man sich natürlich wie du auch schon vor allem kümmern, ein Täschchen vorbereiten und so. Diesmal hatte ich auch jobbedingt nicht viel Zeit und nicht viel Kopf dafür. Aber man macht das ja schon sehr gerne. Und bei der Rückreise habe ich auch nicht einmal darüber nachgedacht, irgendwas, ob das jetzt Bali ist oder Singapur ist, was zu kaufen, ⁓ denen was zu gehen oder so. wenn man ⁓
speaker-1: Das hast du aber langsam abgehoben hier.
speaker-0: schon vorbereitet ist, ein Täschchen irgendwie von Mr. Payback Hunter Schlüsselanhänger und Kuh einfach mal ein Zeichen da lassen, da freuen die sich und die sagen ja nie nein.
speaker-1: Ich kriege immer mal wieder Nachrichten, ich weiß nicht, ob es dir auch so geht, wo die Leute mich fragen, Mensch, du, ich habe einen Podcast gehört, ihr verteilt da Geschenke und so, was bringt ihr denn mit, was packst du da in deine Tütchen rein und so. Find ich mega schön, wenn die Leute das so übernehmen, weil guck mal, so wie wir uns freuen, wenn wir angesprochen werden, so freuen sich die Perso oder Persorett. über kleine Geschenke. Und das sind so Kleinigkeiten, wo ich auch immer sage, ihr müsst da gar nicht viel Geld, also, ne, ihr müsst da gar nicht groß denken, aber einfach eine Kleinigkeit und das macht so viel aus, das ist manchmal wirklich so ein kleiner Hebel, der wirklich viel auch ausmacht bei deinem Flugerlebnis auch, ne.
speaker-0: Apropos Flugerlebnis, weil ich auch als Flugerlebnis hatte bei meinem Rückflug Singapur nach Deutschland, werden ja in der Regel die Business Class Gäste als erstes aufgerufen, damit die schon mal in Ruhe einsteigen können. Und dann geht es ja auch so nach Familien und Kindern oder irgendwelche Themen, die die gehandicapt sind, dass man die als erstes dann halt in den Pfleger bringt. Wir standen dann in der Schlange und wussten, wir werden gleich als erstes auch bestimmt aufgerufen zum Boarden. Und dann kam als allererster, kam bitte Familien mit Kindern. Und wir standen ja schon im Grunde direkt davor. Und dann waren wir die ersten, die in der Maschine waren. es hatte auch das anehe. Du läufst seit diesem, ich habe das nochmal gut gedeutet, diesen Passagierarm zum Flieger. Ich weiß nicht, wie das genau heißt. Läufst halt runter, dann siehst du halt ein Schild, steht Business First nach links. die anderen laufen halt geradeaus. Und allein diese Abbiegung. Also Kinder, nee, wir müssen da links. Dieser Gang und ich muss dazu echt mal real machen. ist so, dieser Gang da lang zu laufen, dass man weiß, es ist richtig. Der Flug genau so gebucht und die Reise startet jetzt. Und dann läuft man halt hin.
speaker-1: Man ist ja auch stolz. hast ja dafür gesammelt.
speaker-0: Und das ist ein Unterschied. Also reiche, ob das jetzt Popstars sind oder irgendwelche Unternehmer, die auch beruflich reisen, das ist eine ganz andere Geschichte. Die haben halt den Euro lockerer und gönnen sich das oder müssen, wenn die beruflich unterwegs sind, die direkt am nächsten Tag vielleicht funktionieren müssen oder so, auch ihre Arbeit nachgehen müssen. Deswegen Business Class. Aber für uns, die die Punkte monatelang erarbeitet haben ... durch diverse Systeme, Strategien und so weiter, ... das dann einzulösen, also dieser Einlöseprozess ist das eine. Irgendwann geht man flieger und wenn du aber dann in diesen Flieger einsteigst, dann weißt du ja, check. So, alles richtig gemacht. So, ich und so wie meine Familie, freuen sich. Ich hatte auch so real gemacht wie, ... was ich jetzt mit 40 erreiche, ... erreiche ich meine Kinder mit 10 nach dem Motor. Er hat nur ... Ja, genau, genau.
speaker-1: Das fand ich witzig.
speaker-0: Meine Tochter ist halt sechs. Ich könnte das genauso mit ihr machen. Aber klar, die haben nichts dazu beigetragen, so zu reisen. Die sind im Grunde nur da. Ich bin ja froh und stolz, dass ich denen das ermögliche. Als ich in deren Alter war, sind wir in die Türkei gefahren. Ohne Klimaanlage, kein Social Media, kein Handy, nichts. Dann musstest du die Kassette 20-mal hören, bis wir in die Türkei angekommen sind. Aber zurück zu meiner Story. Wir waren die ersten, die dann halt zur Maschine laufen, sind links abgebogen, also der Eingang für die Business Class der Gäste. Und normalerweise stehen die Stewardessen an der Tür und begrüßen dich. Und weil wir die ersten waren und vielleicht ging die Kommunikation nicht rechtzeitig halt raus, hat uns keiner in Empfang genommen. Keiner. Also ich stand dann vor der Maschine noch. Hab gesagt, ja, Schatz, sollen wir jetzt da reingehen oder sollen wir noch warten? Du weißt ja nie, was passiert. Vielleicht darfst die Maschine nicht betreten, jetzt grad nicht irgendwie ein Auge drauf haben, was du machst oder wenn du reinkommst. Und dann sagt die, ne, die werden doch schon irgendwo sein. Da sind wir dann zwei, drei Schritte weitergegangen und haben dann gesehen, wie die halt an den Sitzen noch ein Sachen vorbereitet haben. weiß nicht, ob die vielleicht die Menükarten oder so verteilt haben. sagten, ja, dürfen wir schon rein? Ja, klar, kommt rein, kommt rein, kein Problem. Haben das natürlich auch sehr... sehr lustig aufgenommen dachte mir in dem Moment aber auch ist auch nicht vielleicht so ganz richtig vielleicht
speaker-1: Also normal wissen die ja schon, das Check-in
speaker-0: Das ist muss... Genau. Die geben es ja frei im Grunde, dass die bereit sind, dass die Gäste jetzt kommen dürfen, weil die Maschine jetzt sauber ist, vorbereitet ist, was auch immer. da war, habe ich auch noch nicht erlebt, wirklich niemand da. die waren alle noch, also die haben nicht rumgestanden. Die haben alle noch an den Sitzungen irgendwas gemacht, getan. Und dann die gesagt, klar, rein. dann sind wir halt rein. dann ist das eine, was ich erzählt habe, du biegst halt vorher links ab. Das zweite ist ja, und das habe ich dir auch schon paar Mal erzählt, dein Foto, ich da so richtig geil fand, ist halt diese berühmte Treppe. Und dann war beim Rückflug bei uns halt, bringen die Maschinen-Typen durcheinander, ich weiß nicht mehr, auf jeden Fall.
speaker-1: Ja. 747 800
speaker-0: Ja, ich glaube, ja. Und dann kommst du da vorne hin und dann guckst du dir diese Treppe an und sagst ja, auch das gibt einem ein besseres Gefühl. Unten ist auch Business Class. die Leute, die links, also da wo schon wir laufen, ist auch schon Business
speaker-1: Ich auch Business Class, aber dahinter ist Premium Economy.
speaker-0: Genau. Aber wenn du dann die Treppen hochgehst, dann kommst du quasi wieder zurück Richtung Cockpit und da sind dann die nächsten Business Class Plätze und die Piloten sind ja auch oben. und das ist schon wieder so ein Gefühl von ja, also ich sitze nicht nur in der Business Class, sondern ich sitze oben in der Business Class. Als wenn das besser wäre. Bitte?
speaker-1: Das ist schon wie so ein kleiner Privat. Das ist schon sehr privat da oben.
speaker-0: viel ruhiger, kleiner. So wie du gesagt hast, du privat, ist das irgendwie so familiär ein bisschen, weil es halt nicht so voll ist. Und wir saßen weiter links, meine Frau hatte genau diesen, der kennt das auch, wo du dann halt diese Absperrung hast. Da stehen dir dann immer so Getränke, Snacks und sowas hin, ist natürlich für uns auch einfach. Hatten wir mal bei dem Indienflug damals gesehen und haben gesagt, lass uns da wieder sitzen, ist auch gut mit den Kindern, da musst du nicht immer irgendwie zu störd laufen. Super, ist auch mehr Platz.
speaker-1: Find ich auch,
speaker-0: Das war auch echt wieder so ein Erlebnis, wo du sagst, du wirst dich begrüßen, aber diese Treppe ist einfach legendär.
speaker-1: Treppe. Es ist ja auch, wenn du das Flugzeug verlässt, war das bei dir auch so? Die haben unten abgesperrt, dass die, von oben runterkommen, zuerst rauslaufen dürfen und dann erst… Also auch das ist natürlich schon wieder so ein kleines, wo man sich sagt…
speaker-0: Ich habe dir erzählt, ich kümmere mich darum, dass das ganze Equipment, ... was zu unserer Familie gehört, verteilt werden. Also muss ich mich auch wieder darum kümmern, ... dass das ganze Equipment wieder zusammengesammelt wird. Und ich mache das auch nicht, wir landen gleich, ... da hole ich schon mal die Sachen runter, ... habe ich keinen Bock drauf. Weil wir haben Zeit, warum soll ich mich stressen, ... wie du weißt, unsere Koffer, die auf Business-Clustern reisen. sind ja nochmal mit diesem Priority Band, bedeutet unsere Koffer werden als erstes dann auch entladen und wird auch als erstes auf dem Band dann irgendwo sein. Also stress ich mich in diesem Prozess dann gar nicht, dass ich schnell raus muss oder so. Und wir waren auch dann die Letzten, die aus der Business Class dann raus sind. Also habe ich jetzt im Grunde diese Absperrungen nicht mitbekommen. Aber wo hatten wir das? Ich glaube, das hatten wir bei der Los Angeles Reise. Im ... ähm ... im ... ... ... ... ... ... ... im Genau, war, weil auch das ist ja auch schon möglich. Du bist zwar auf zwei Ebenen, aber dein Eingang in die Maschine ist schon auf der oberen Ebene. Das heißt, du hast zwar eine Treppe, aber trotzdem hast du Ein- und Ausgang schon, auch schon oben. Und nur durch diese Treppe macht das eine viel mehr aus. Also, ja, du bist oben, aber über die Treppe nach oben zu kommen, ist was anderes vom Gefühl her, als wenn du direkt oben ansteigst. Auch das ist einfach komisch, aber ja.
speaker-1: Jetzt bist du ja bei deiner Ankunft in der Wellcome Lounge gewesen. Ich war da tatsächlich, ich habe immer gesagt, wir gehen direkt nach Hause. War die groß? Ich habe zwar gesehen, man konnte da so ein bisschen was essen, aber
speaker-0: Ja, die Wellcome-Lounge war super. Also ich war da schon ein paar Mal. Aber diesmal, also ich weiß nicht warum, diesmal war irgendwie die Ausfall besser. Die Qualität war wirklich dahinter. war aber auch immer, wenn ich da war, immer sehr ruhig. Es war kaum jemand da, vielleicht drei bis fünf Leute, wenn überhaupt. Es gibt auch wieder ein Bedingungen. Wer darf alles überhaupt in die Wellcome-Lounge, das heißt du musst ja schon mit Lufthansa geflogen sein, jetzt zurückgekommen sein und auch keine
speaker-1: Ja?
speaker-0: A, kein Inlandsflüge. Gab es auch noch eine Bedingung? Weiß ich gerade nicht. Also, einmal im Lufthansa-Business, genau, du musstest ge-, oder im First Class musstest du geflogen sein. Und, und, ähm, und keine Inlandsflüge. Ja, und dann sind wir halt eben rein. Alles super. War super lecker. Haben wir da nochmal gut gefrühstückt, weil mein Frühstück im Flieger nicht so gut war, weil ich ja diese Alternative da hatte. Hatte ich zwar trotzdem was im Bauch, aber da hab ich, auch weil wir auch da wieder im Wir hatten über eine Stunde, Stunde 20 Zeit bis unsere Bahn dann gefahren ist. Wir sind auch erst zur Wellcome Lounge und haben dann danach gefragt, weil ich hatte schon mal die Story erzählt, wenn du diese Kombi hast mit Rail and Fly, dann werden deine Koffer direkt zum Fernbahnhof in Frankfurt weitergeleitet. Das heißt, die kommen nicht an den normalen Gepäckband raus. Dann sind wir aber zur Wellcome Lounge und da habe ich gefragt, wie sieht es hier aus? Muss ich erst die Koffer holen und dann wiederkommen oder können die Koffer da bleiben in einem Fernbahnhof? Und da hat gesagt, du nimmst Fernbahnhof für das E-Dreck hier vorne, du kannst in Ruhe auch essen, frühstücken und die Koffer, verschwinden nicht, die werden da oben sein, keine Sorge. Ist doch gut, alles klar. Weil in Frankfurt ist es zumindest so, das ist kein Gepäckband, was dann halt so läuft, sondern die paar werden dann automatisch eingebracht und dann stehen die schon parat in diesem einen Bereich. Ich sag mal, das ist so irgendwie 10 mal 15 Meter der Bereich, da sind so zwei, drei Schalter von der Lufthansa. Aber die Koffer stehen im Grunde davor. Und trotzdem, was auch lustig ist, musst du durch diesen Duty-Free-Bereich, du kannst nicht einfach die Koffer nehmen und wieder zurückgehen, sondern wenn du einmal da rein bist, wo es die Kofferabholung stattfindet, musst du dann entweder nach links gehen, wo du dann was anmelden musst, oder nach rechts gehen, wo es halt toll frei ist. Wo ich mich auch schon immer frage, wer geht bitte links rum? Riskiert nicht jeder automatisch.
speaker-1: der super tollen hat.
speaker-0: Ja, aber auch der, was zu verzollen hat. Also ich hab noch nie einen gehört, was zu verzollen hat. Ist aber proaktiv den Weg gegangen. Ist fast natürlich der richtig schwere. Viele versuchen es ja. Und wenn du dann aber durch die Stichprobenkontrolle dann kontrolliert wirst und dann kommt was bei raus, dann sei es ja sogar strafbar.
speaker-1: man selber schuld. Aaron, ich würde sagen, wir machen hier an der Stelle einen Break. Finden schon mal die Erwartungshaltung für den nächsten Podcast, denn da wirst du über deine Hiltonaufenthalte sprechen. Gerne. Und natürlich über das Marina Bay Sands.
speaker-0: Dann Sehr gerne. Also Marina Baselines Leute, das war einfach... Also wir machen das bei der nächsten Folge. Jetzt war irgendwie, da war viel Fliegen drin, was alles so passiert ist, was auch echt sehr spannend und sehr schön war. Aber nichtsdestotrotz klar, Singapur, zu Bali kannten wir, oder möchte ich gerne noch ein, zwei Sachen noch mehr sagen, als was ich bis jetzt gesagt habe. Und ich hatte den einer Story erwähnt, bevor ich abgeflogen bin.
speaker-1: Werden
speaker-0: dass ich früher früher Flugangst Und auch gesagt, dass ich das gerne bei einem Podcast quasi erörtern möchte, auch wenn das jetzt nicht in die nächste Folge reinpasst, weil es dann vielleicht mehr ⁓ diese ganz. Ja, also machen wir auf jeden Fall vielleicht in übernächsten Folge Leute auf jeden Fall dranbleiben, weil das ich kann nur sagen, es hat mir extrem geholfen und das wird mit Sicherheit dem einen oder anderen auch helfen. Anni.
speaker-1: Ja, stimmt. der irgendwie dahin kommen.
speaker-0: Vielen Dank, dass du zugehört hast. Ich habe viel erzählt.
speaker-1: Du, ich höre dir gerne zu. Alles gut? Also, ich danke dir. Bis zum nächsten Mal.
speaker-0: Vielen Dank Leute, danke Andi, bis zur nächsten Folge, ciao!