
Schlafreise durch vergessene Welten· Staffel 5· Folge 17
Avalon – Die Nebelinsel König Arthurs
Montag, 22. Juni 2026 · 20 min
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Shownotes
Heute reisen wir in den Nebel, der die sagenhafte Insel Avalon umhüllt, jenen geheimnisvollen Ort, an den der verwundete König Arthur nach seiner letzten Schlacht getragen wurde. Wir erfahren, wie der Geistliche Geoffrey von Monmouth im zwölften Jahrhundert die Insel der Äpfel erstmals beschrieb, was es mit der weisen Heilerin Morgan auf sich hat und warum so viele Menschen glaubten, Arthur schlafe auf Avalon und werde eines Tages wiederkehren. Wir folgen der Spur bis nach Glastonbury, wo Mönche einst das angebliche Grab des Königs entdeckten, und fragen, wie viel daran Wahrheit und wie viel kluge Inszenierung war. Eine ruhige Reise zwischen Geschichte und Sage, zwischen einem möglichen historischen Heerführer und der ewigen Sehnsucht nach einer Insel der Heilung und des Friedens. Zum Entspannen, Loslassen und sanften Einschlafen.
Quellen
Geoffrey of Monmouth. (1966). The history of the kings of Britain (L. Thorpe, Übers.). Penguin Classics. (Original um 1135)
Geoffrey of Monmouth. (1973). Life of Merlin: Vita Merlini (B. Clarke, Hrsg. & Übers.). University of Wales Press. (Original um 1150)
Higham, N. J. (2002). King Arthur: Myth-making and history. Routledge.
Carley, J. P. (2001). Glastonbury Abbey and the Arthurian tradition. D. S. Brewer.
Weitere Schlafreise Reihen:
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Wir reisen zu einer Insel, die vielleicht nie auf einer Landkarte verzeichnet war und die doch über fast 1000 Jahre die Vorstellungskraft unzähliger Menschen bewegt hat. Eine Insel der Äpfel, der Heilung und des ewigen Friedens, eine Insel, auf die ein sterbender König getragen wurde, um zu genesen oder um in einem langen Schlaf zu warten, bis sein Volk ihn wieder braucht. Wir reisen nach Avalon.
Atme ruhig ein und wieder aus und lass dich von den Schwaden tragen, die zwischen Geschichte und Sage Umherziehen. Avalon ist einer jener Orte, die zugleich greifbar und unerreichbar erscheinen. Wir kennen seinen Namen, wir kennen die Geschichten, die sich um ihn ranken, und doch lässt er sich nirgends mit Sicherheit verorten.
Vielleicht liegt gerade darin sein Zauber. Avalon ist weniger ein Ort auf der Erde als ein Ort in der menschlichen Sehnsucht, ein Bild für das Land jenseits des Todes, für Heilung, Ruhe und die Hoffnung auf Wiederkehr, um zu verstehen, woher diese Vorstellung stammt. Müssen wir in das mittelalterliche Britannien zurückkehren, in eine Zeit, in der Geschichtsschreibung und Dichtung noch eng miteinander verwoben waren?
Der Name Avalon taucht erstmals in einem Werk auf, das um das Jahr 1135 entstand, es trägt den lateinischen Titel Historia regum Britanniae, zu deutsch die Geschichte der Könige Britanniens. Verfasst hat es ein wallisischstämmiger Geistlicher namens Geoffrey von Monmith. Geoffrey war kein Geschichtsschreiber im heutigen Sinn, er Verband überlieferte Sagen, mündliche Erzählungen und eigene dichterische Erfindung zu einer großen zusammenhängenden Erzählung über die angeblichen Könige Britanniens von den sagenhaften Anfängen bis in seine eigene Zeit.
In diesem Werk schuf er auch ein Bild von König Arthur, das alle späteren Erzählungen prägen sollte. Und Arthur, so berichtet Geoffrey, wurde nach seiner letzten Schlacht zur Insel Avalonis gebracht, damit dort seine Wunden geheilt würden, in der lateinischen Sprache geoffreys hieß der Ort Insula Avalonis woher dieser Name stammt, ist bis heute umstritten.
Doch die meisten Forschenden vermuten einen Ursprung im Wallisischen und in verwandten keltischen Sprachen. Im Wallisischen bedeutet das Wort Afall so viel wie Apfel und ein Apfelbaum oder Apfelgarten heißt Afallen oder Affalach. Avalon wäre demnach die Insel der Äpfel oder das Apfelland. Diese Deutung passt erstaunlich gut zu den späteren Erzählungen, denn in vielen Keltischen Sagen ist der Apfel ein Sinnbild für das Jenseits, für Unsterblichkeit und für die Anderswelt, jenes geheimnisvolle Reich, das parallel zur Welt der Lebenden existiert. Einige Jahre nach der Historia, etwa um 1150, kehrte Geoffrey von Monmouth in einem weiteren Werk noch einmal zu dieser Insel zurück.
In seiner Vita Merlini dem Leben Merlins beschrieb er sie viel ausführlicher und gab ihr einen weiteren Namen. Die Insula Pomorum, die Insel der Äpfel. Hier entwarf Geoffrey ein zauberhaftes Bild auf dieser glücklichen Insel, so schreibt er, wachse alles von selbst, ohne dass der Boden bestellt werden müsse, das Getreide Reife ohne Saat. Die Felder seien von Natur aus fruchtbar und die Menschen lebten dort weit über 100 Jahre.
Die Insel werde von 9 Schwestern regiert, deren erste und kunstfertigste Morgan heiße diese Morgan später als Vieh Morgan oder Morgane bekannt beherrsche die Heilkunst, kenne die Kräfte der Pflanzen und vermöge sogar zu fliegen und ihre Gestalt zu wandeln zu ihr. So Geoffrey, sei der Verwundete Arthur nach der Schlacht gebracht worden, damit sie ihn pflege, halte einen Moment inne und stell dir dieses Bild vor.
Eine Insel, auf der kein Hunger herrscht, auf der die Natur dem Menschen alles schenkt, ohne Mühe und ohne Sorge, ein Ort der Heilung regiert von Weisen, kundigen Frauen. Es ist die uralte Vorstellung eines Paradieses einer glückseligen Insel im Westen, wie sie viele Kulturen kennen. Die Griechen träumten von den Inseln der Seligen, die ihren erzählten, von Tier nanog, dem Land der ewigen Jugend, und im Christentum lebte die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies fort. Avalon fügt sich in diese lange Reihe ein und doch trägt es seinen ganz eigenen, melancholischen Klang, denn es ist untrennbar mit dem Schicksal eines sterbenden Königs verbunden.
Wer aber war dieser König Arthur und hat er überhaupt gelebt? Auch das ist eine Frage, auf die es keine sichere Antwort gibt, die historischen Quellen sind dürftig und widersprüchlich. Falls es eine reale Gestalt hinter der Sage gab, so lebte sie vermutlich im fünften oder sechsten Jahrhundert nach Christus. In jener unruhigen Zeit, als die römische Herrschaft über Britannien zusammengebrochen war und sächsische Stämme vom europäischen Festland auf die Insel drängten. In dieser Epoche, so vermuten manche Forschende, könnte ein britannischer Heerführer den Widerstand gegen die Eindringlinge angeführt haben.
Frühe Texte wie die Schriften des Mönchsgildas aus dem 6. Jahrhundert erwähnen zwar Kämpfe und einen Sieg bei einem Ort namens Mons Bardonicus, nennen aber keinen Arthur. Erst spätere Quellen, etwa die Historia Britonum aus dem 9. Jahrhundert, verbinden einen Krieger namens Arthur mit diesen Schlachten. Ob er eine reale Person, eine Verschmelzung mehrerer Gestalten oder eine reine Sagenfigur war, lässt sich heute nicht mehr klären.
Sicher ist nur, dass aus diesem dünnen historischen Faden im Lauf der Jahrhunderte eine der reichsten Sagenwelten Europas erwuchs und mit Arthur wuchs auch Avalon in. In den Erzählungen, die nach Geoffrey von Monmith entstanden, vor allem in den höfischen Dichtungen Frankreichs und Englands, wurde Avalon immer fester.
Mit dem Ende des Königs verknüpft. Nach der verhängnisvollen letzten Schlacht, in der Arthur tödlich verwundet wird, lässt er sein wundersames Schwert ins Wasser zurückwerfen, eine Hand erhebt sich aus dem See, fängt es auf und zieht es in die Tiefe. Dann erscheint ein Boot und auf ihm sitzen geheimnisvolle Frauen in dunklen Gewändern, unter ihnen seine Halbschwester.
Morgen. Sie Betten den Sterbenden behutsam in den Kahn und Gleiten mit ihm hinaus über das Wasser dem Nebel entgegen fort nach Avalon. Dort, so heißt es, solle Arthur von seinen Wunden geheilt werden. Aus dieser Szene erwächst eine der schönsten und zugleich tröstlichsten Vorstellungen der Sage. Arthur ist nicht gestorben, so glaubten viele, besonders in Wales und in der Bretagne, er ruht nur auf Avalon und wartet eines Tages, wenn die Not am größten ist, wenn sein Volk ihn am dringendsten braucht, werde er zurückkehren. Diese Hoffnung war so lebendig, dass man Arthur den Titel Rex Quondam Rexque Futurus gab, den einstigen und künftigen König. Es ist die Vorstellung eines schlafenden Helden, der nicht wirklich tot ist, sondern nur
verborgen ruht, bereit, dereinst wiederzukommen, solche sagen von schlafenden Königen oder Helden gibt es in vielen Kulturen. Man denke an die deutsche Sage von Kaiser Barbarossa, der im Berg schläft, bis er eines Tages erwacht. Avalon ist gewissermaßen der Ort dieses langen, friedvollen Schlafs, doch wo fragten sich die Menschen über Jahrhunderte hinweg, liegt dieses Avalon, und hier nimmt unsere Reise eine überraschende Wendung, denn an einem ganz bestimmten Ort in England wurde aus der Sage handfeste Wirklichkeit.
Dieser Ort heißt Glastonbury und liegt in der Grafschaft Summer Set im Südwesten Englands. Glastonbury war im Mittelalter berühmt für seine große Abtei, ein bedeutendes Kloster mit langer Geschichte rings um die Stadt erhebt sich aus einer flachen, einst sumpfigen Ebene ein auffälliger, kegelförmiger Hügel, der Glastonbury Thor. In früheren Zeiten, als die umliegenden Niederungen häufig überschwemmt und von Marschland bedeckt waren, ragte dieser Hügel wie eine Insel aus dem Wasser und dem Nebel empor. Eine Insel im Sumpf von Dunst umhüllt man kann sich gut vorstellen, wie diese Landschaft die Phantasie beflügelte, im Jahr 1191 geschah dann etwas, das die Verbindung zwischen Glastonbury und Avalon für lange
Zeit besiegelte. Die Mönche der Abtei von Glastonbury verkündeten, sie hätten auf ihrem Friedhof das Grab von König Arthur und seiner Gemahlin Guinnever entdeckt. In der Tiefe, so berichteten sie, hätten sie einen ausgehöhlten Baumstamm gefunden, darin die Gebeine eines außergewöhnlich großen Mannes und einer Frau.
Und darüber habe ein Bleiernes Kreuz gelegen, in das eine lateinische Inschrift eingeritzt war, die besagte. Hier liege der berühmte König Arthur auf der Insel Avalon begraben. Mit diesem Fund war für die Zeitgenossen erwiesen, dass Glastonbury das sagenhafte Avalon sei, aus heutiger Sicht betrachten Historikerinnen und Historiker diesen angeblichen Grabfund allerdings mit großer Skepsis. Vieles deutet darauf hin, dass es sich um eine gezielte Inszenierung der Mönche handelte, denn nur wenige Jahre zuvor, im Jahr 1184, hatte ein verheerender Brand große Teile der Abtei zerstört.
Der Wiederaufbau verschlang gewaltige Summen und das Kloster war dringend auf Geld angewiesen. Ein berühmtes Grab, das Pilgerinnen und Pilger aus ganz Britannien anlockte, war da überaus willkommen. Die Entdeckung des Arthur Grabes lässt sich also auch als kluger Schachzug deuten, um Glastonbury zu einem bedeutenden Wallfahrtsort zu machen und so den Wiederaufbau zu finanzieren.
Das bleierne Kreuz, das angeblich die Inschrift trug, ist heute verschollen und so lässt sich seine Echtheit nicht mehr überprüfen. Dennoch wirkt die Verbindung zwischen Glastonbury und Avalon bis in unsere Tage fort und noch immer pilgern Menschen zu dem stillen Hügel, der einst eine Insel im Nebel gewesen sein soll.
Es lohnt sich, einen Moment darüber nachzudenken, was an dieser Geschichte war und was erfunden ist. Denn Avalon zeigt uns auf eindrückliche Weise, wie eng Geschichte und Sage miteinander verwoben sein können. Wir haben einen möglicherweise realen historischen Kern, einen Heerführer der nachrömischen Zeit.
Wir haben die dichterische Ausschmückung durch Geoffrey von Monmouth, der aus Bruchstücken eine große Erzählung formte, wir haben die höfischen Dichterinnen und Dichter des Mittelalters, die die Geschichte weiter ausschmückten. Und wir haben schließlich die Mönche von Glastonbury, die aus wirtschaftlichem Interesse einen konkreten Ort schufen, an dem man die Sage berühren konnte. So entsteht aus vielen Schichten aus Wahrheit, Wunsch und Erfindung ein Bild, das mächtiger wirkt als jede einzelne seiner Quellen, doch Avalon ist mehr als nur eine Frage der historischen Verordnung, es ist vor allem ein Sinnbild und.
Und seine Kraft liegt in dem, was es bedeutet. Schauen wir noch einmal auf die Gestalt der Morgan, jener weisen Heilerin, die Arthur auf Avalon empfängt, in den frühesten Erzählungen ist sie eine wohlwollende, kundige Frau, eine Herrin der Heilkünste, die den verwundeten König pflegt, in späteren Versionen der Sage wandelt sich ihr Bild jedoch.
Sie wird zur zwiespältigen Zauberin, mitunter zur Gegenspielerin Arthos, zur Verkörperung dunkler, geheimnisvoller Kräfte. In dieser Wandlung spiegelt sich auch ein verändertes Verhältnis zur weiblichen Weisheit und zur Naturkunde wider. Was in einer früheren, von keltischen Vorstellungen geprägten Zeit als ehrwürdige Heilkunst galt, geriet später unter dem Einfluss anderer Wertvorstellungen zunehmend in den Verdacht der Zauberei.
Die Geschichte Avalons ist also auch eine Geschichte darüber, wie sich Bilder von Wissen, von Frauen und von der Natur über die Jahrhunderte verschoben haben. Und damit berührt Avalon einen tiefen Kern. Es ist eine Insel der Heilung, ein Ort, an dem die Wunden gestillt werden, ein Ort der Ruhe nach dem Kampf in einer Welt, die von Krieg, Krankheit und Vergänglichkeit gezeichnet war, bot diese Vorstellung großen Trost.
Evalon ist das Versprechen. Dass es jenseits des Leidens einen Ort des Friedens gibt, an dem die Natur den Menschen nährt und heilt, an dem keine Mühsal mehr herrscht. Es ist kein Zufall, dass diese Insel von Apfelbäumen und fruchtbaren Feldern erfüllt ist. In ihr lebt die uralte Sehnsucht nach einer Versöhnung zwischen Mensch und Natur fort, nach einem Garten, in dem alles im Einklang steht.
Im Lauf der Jahrhunderte ist Avalon immer wieder neu erzählt worden und jede Zeit hat eigene Bedeutungen hineingelegt. In der mittelalterlichen Dichtung wurde es zum festen Bestandteil der großen Arthur Sage, wie sie etwa der englische Autor Thomas Malary im 15 Jahrhundert in seinem umfangreichen Werk über den Tod Arthurs zusammenfasste.
In späteren Jahrhunderten geriet die Sage zeitweise in Vergessenheit, um dann im 19. Jahrhundert mit großer Wucht wiederzukehren. Dichter wie Alfred Tennison griffen den Stoff auf und schufen neue vielgelesene Fassungen und bis in unsere Gegenwart hinein erscheint Avalon immer wieder in Romanen, in Filmen und in der Musik, oft als Inbegriff einer verlorenen, magischen Welt.
Der Nebel, der die Insel umhüllt, ist dabei zu einem Bild für all das geworden, was sich unserem klaren Blick entzieht und doch in uns weiterlebt. Vielleicht ist es gerade dieser Nebel, der Avalon so unvergänglich macht, eine Insel, die man nie genau sehen kann, die immer ein wenig verschwommen bleibt, lässt Raum für die eigene Vorstellung.
Jede und jeder kann Avalon ein wenig anders ausmalen, kann eigene Hoffnungen und Sehnsüchte hineintragen. So bleibt die Insel lebendig, gerade weil sie sich nicht fassen lässt. Sie ist kein Ort, den man auf einer Reise erreichen könnte, sondern ein Ort, den man in Gedanken aufsucht, wenn man Ruhe sucht, Trost oder die Vorstellung eines besseren, friedlicheren Daseins.
Und so führt uns die Reise nach Avalon. Wieso oft am Ende wieder zurück zu uns selbst und zu der Welt, in der wir tatsächlich leben? Die alte Sehnsucht nach einer Insel, auf der die Natur den Menschen nährt und heilt, auf der die Felder von selbst tragen und die Apfelbäume nie verblühen, ist im Grunde die Sehnsucht nach einem Einklang mit der lebendigen Welt um uns herum.
Avalon hat es vielleicht nie als wirklichen Ort gegeben, doch die fruchtbare, heilende Natur, von der diese Sage träumt, umgibt uns jeden Tag in den Wäldern, den Wiesen, den Bäumen und den Gewässern unserer eigenen Erde. Vielleicht liegt in dieser alten Sehnsucht eine leise Mahnung, die wirkliche Welt, die uns trägt und nährt, mit ebensoviel Achtsamkeit und Liebe zu behandeln. Wie die Menschen früherer Zeiten ihr sagenhaftes Paradies im Nebel verehrten.
Denn die einzige Insel der Heilung, die wir mit Sicherheit besitzen, ist die Erde selbst. Und es liegt in unserer gemeinsamen Hand, sie zu bewahren. Lass die Insel nun langsam wieder im Nebel verschwinden. Das Boot mit den dunkel gewandeten Frauen gleitet hinaus über das stille Wasser. Der sterbende König ruht und wartet, und über allem liegt eine sanfte, vergebende Stille.
Atme ruhig, lass die Bilder treiben, die Apfelbäume, den Hügel im Dunst, das leise Plätschern der Wellen, lass die Sorgen des Tages mit dem Nebel davonziehen und nimm nur die Ruhe avalons mit. Hinüber in einen tiefen, erholsamen Schlaf. Schlaf gut.