Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 273

SQ273 Alles Handarbeit (feat. Robert von Paperlesspaper)

Freitag, 17. Oktober 2025 · 1 h 42

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: Apple TV+ ist tot … lang lebe Apple TV

Interview: Robert von Paperlesspaper (paperlesspaper.de) über digitale Bilderrahmen mit E-Ink

Neues aus Cupertino: Updates für iPad Pro (apple.com/de/newsroom/2025/10/apple-introduces…), MacBook Pro (apple.com/de/newsroom/2025/10/apple-unveils-ne…) und … Vision Pro (apple.com/de/newsroom/2025/10/apple-vision-pro…)? ++ Silikon macht das schon! (maclife.de/news/apple-store-magsafe-staende-si…) ++ Wie 20 Byte einen Skandal beendeten (x.com/samhenrigold/status/1975360407935328544)

Apps: Hydra (apps.apple.com/app/id6478089063) für Reddit ++ Apple stellt „Clips“ ein (9to5mac.com/2025/10/11/rip-clips-apple-abandon…) ++ Quiche (quiche.industries/browser) als Safari-Alternative?

Streaming & Gaming: One Battle After Another (letterboxd.com/film/one-battle-after-another) im Kino ++ Remnick (tv.apple.com/de/show/remnick/umc.cmc.6kmzwhcm9…) (Apple TV) ++ Bond entwaffnet (mi6-hq.com/sections/articles/amazon-prime-2025…), wiederbewaffnet (reddit.com/r/JamesBond/comments/1nyu6a7/prime_…) ++ The Woman in Cabin 10 (netflix.com/title/81222804) (Netflix)

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifen Quadrat, Ausgabe 273. Heute mit … Sven Möller, moin, moin! … und mir Sebastian Schack. Guten Tag und wir haben einen Gast dabei. Hallo Robert. Hallo, hi. Warum du hier bist, dazu kommen wir gleich noch. Wir schieben erst noch den Aufreger der Woche ein.

Sven, dich hat das oftmals besonders aufgeregt. Naja, was soll ich sagen? Naja, richtig aufgeregt hat es mich nicht, aber vielleicht habt ihr mitgekriegt, dass Apple TV Plus jetzt nicht mehr Apple TV Plus heißt, sondern nur noch Apple TV, was ich ja auch irgendwo verstehen kann, weil alle Menschen, die nichts mit Apple zu tun haben, sagen eh nur Apple TV.

Aber mich irritiert das natürlich, weil Apple in ihrer Benennung ja eh so ein bisschen schwierig ist manchmal. Und jetzt haben wir einen Apple TV Streaming Sender. Wir haben eine Apple TV App auf iPhone, Mac, Apple TV. iPad, Vision Pro. Bitte? Auf der Vision Pro. Auf der Vision Pro. Genau. Und wir haben ein Gerät, das Apple TV heißt. Jetzt haben wir aber gerade gestern, was Eddie Q, der es erklärt hat, dass das Gerät ja Apple TV 4K heißt.

Ja gut, wenn das alles ist, aber ich finde es verwirrend, dass man dann Dinge bei Apple TV auf, in der Apple TV App auf dem Apple TV gucken kann. Und alles sind drei, sind verschiedene Dinge. Es ist auch noch weniger googelbar und ich habe auch nie gehört, dass ihr mal das Gerät Apple TV 4K nennt. Naja, wahrscheinlich wissen wir beide, hat das auch keiner, oder?

Oder, also, Robert, wie ist es bei dir? Hast du ein Apple-TV bei dir zu? Nee, aber wir hatten auch gestern Diskussionen, wie wir jetzt unser neues Modell benennen. Und da haben wir uns auch bei Apple inspirieren lassen. Das ist immer eine gute Idee. Genau, uns ist aufgefallen, dass Apple da auf jeden Fall ganz schön Durcheinanderbenennung hat. Aber vielleicht hat das ja auch Strategie.

Ja, das wissen wir auch nicht so genau. Jetzt hoffen wir alle, dass das irgendwie so ein Mastermind dahinter und das wird sich irgendwann alles auflösen. Vielleicht, wenn Tim Cook geht. An so einem letzten Arbeitstag erklärt er das einmal. Aber, ja. Du hast es ja eben schon fast gesagt. ihr produziert Dinge. Wir leiten dann mal direkt über zu dir, Robert.

Ich war sie eingeladen, weil ich komme über Umwege auf dich. Ich habe hier ja schon vorgestellt, diverse Bilderrahmen, digitale Bilderrahmen. Einmal war ich hier, glaube ich, habe den Aura Aspen vorgestellt, der mir zu doll geleuchtet hat, weil kleine Kinder und Displays und so, ihr erinnert euch. Das war mir alles zu doll. Dann kam mir der Reflection Frame, glaube ich, unter die Finger.

Der hat schon ein bisschen was besser gemacht, finde ich. Also, weil es ist halt ein E-Ink-Display, es leuchtet nicht. Aber er war sehr, naja, eingeschränkt in seiner Bedienung. Bei dem konnte man Bilder nur direkt per NFC quasi vom Smartphone rüber transferieren, was mir dann ein bisschen zu wenig Komfort war.

Und dann irgendwie bin ich auf den Paper 7 gestoßen, den ihr macht, Robert. Und deswegen bist du heute hier. Ja, danke schön, dass ich da sein kann. Vielleicht magst du kurz erklären, wie es dazu kam, dass ihr dieses Projekt gestartet habt und was und wie und so und überhaupt. Genau, also im Vorfeld haben wir einige so kleine Firmen mit Freunden und das ist jetzt mit dem E-Paper-Bilderrahmen so unser erstes wirklich eigenes, eigenes Produkt und ja, die ganze Grundidee kam eigentlich daher, dass mein Kumpel, mit dem ich das zusammen mache, einfach für seine Ex-Freundin jetzt einen E-Bilderrahmen gebaut hat, einfach so als Geschenk.

Und wir gedacht haben, das würde vielleicht doch noch andere Leute interessieren, die das dann vielleicht verschenken wollen oder auch selber nutzen. Das heißt, er ist einfach so auf die Idee gekommen, hat den gebaut, aber da müssen ja gewisse Vorkenntnisse müssen ja schon da sein. Genau, also das ist vielleicht das Gute, dass wir einfach schon so relativ viel Ahnung, was so Hardware-Entwicklung, Software-Entwicklung und diese einzelnen Themen haben und dann halt immer irgendwie den ganzen Tag am Basteln und am Rumrödel sind und mit der Hoffnung, dass dann vielleicht am Ende auch irgendwas Fertiges rauskommt.

Ja, und das ist jetzt sozusagen das allererste Produkt, was wir so von Grund auf komplett alleine selbst entwickelt haben, ohne jetzt einen Partner dabei zu haben. Magst du kurz vielleicht erklären, was das für ein Gerät ist und was ihn auszeichnet? Genau, also du hast ja eben schon die klassischen digitalen Bilderrahmen erwähnt, die ja immer ein Display haben, wie beim ganz normalen Handy und die dann entsprechend leuchten, entsprechend immer Strom brauchen.

Und entsprechend halt eher aussehen wie ein Monitor und nicht wie ein Bild. Und wir verwenden stattdessen so E-Paper-Displays, wie man die so zum Beispiel aus dem Amazon Kindle kennt. Und das sorgt halt dafür, dass der Bilderrahmen selbst so optisch eigentlich nicht mehr von einem normalen Bilderrahmen unterscheidbar ist und auch nur dann Strom braucht, wenn wirklich das Bild aktualisiert wird.

Das heißt, bei uns haben wir vier AA-Batterien und das Gerät hält damit halt dann locker ein halbes Jahr durch. Wie gesagt, von außen sieht es halt aus wie ein ganz normaler Bilderrahmen, macht alles wie ein normaler Bilderrahmen. Es stört halt nicht so, das ist auch so ein bisschen die Idee dahinter, so Calm Technology nennt man das Ganze, dass die Technologie sich nicht mehr so sehr in den Vordergrund drängen soll, wie das vielleicht früher noch gewünscht war, sondern einfach möglichst wenig nerven soll und einfach ein bisschen gut im Hintergrund funktionieren soll.

Und ich habe ja eben ein paar Nachteile aufgezählt bei dem Reflections zum Beispiel. Mats macht das ja aber auch mit App und mit WLAN. Also der kann ja theoretisch auch von sich aus den Bildwechsel vornehmen, etc. Ja, genau. Also es war uns wichtig, dass man das Bild, wie gesagt, von jemand anderem aktualisieren lassen kann.

Also ich das Bild zum Beispiel meinen Eltern zu Hause einfach von hier aktualisieren kann, dass ich da neue Bilder drauf laden kann, dass da neue, weil meine Eltern tue ich halt immer ankündigen, wenn ich zu Besuch komme, dass ich solche Sachen einfach sozusagen da drauf lade und das findet halt meine Mama ganz toll, aber die würde niemals selber das Bild ändern oder so.

Und dass man halt wirklich diesen Vorteil davon nutzen kann, dass man halt eben nicht in der Nähe sein muss und das Bild aktualisieren kann. Weil ich denke mir, wenn ich theoretisch da hingehen muss und das aktualisieren kann, dann kann ich auch wie beim Kalender einfach eine neue Seite blättern oder etwas draufschreiben.

Dann geht für mich ein großer Teil des Effektes verloren. Allerdings gibt es auch viele Leute, die sagen, ja, mir ist das nichts, dass das übers Internet geht. Ich will das lokal nutzen. Deshalb sind wir auch so ein bisschen gerade am überlegen, hey, wir wollen auch noch so einen lokalen Modus anbieten, wo man sozusagen unabhängig von uns ist und einfach das selber so machen kann, wie man möchte.

Das betrifft vor allem so die Maker, die einfach da mit rumbasteln wollen, die da mit rumbauen wollen und ja, das Gerät komplett selbst nutzen wollen. Du sagst es eben, von euch abhängig sein, also ihr nutzt da Server für, also die Bilder werden auf dem Server geladen und von da aus dann weiter an den Bilderrahmen, wo auch immer der steht, weitergereicht, richtig?

Genau, also das ist so ein bisschen der Kompromiss von der Bedienbarkeit. Also wenn man sozusagen eigene Bilder aus der Ferne hochlädt, beziehungsweise auch die Integration, die wir anbieten, nutzt, dann braucht man immer einen Server, der sozusagen diese Bilder generiert, einfach weil der sich natürlich immer aktuelle Daten zieht und...

Ich habe, was ich noch nicht ganz verstanden habe, ich habe aber weiterhin den Aspekt, den Sven gerade schon erwähnte, von dem anderen Bildschirm. Ich lade da jetzt ein Bild drauf und das ist dann da drauf. Ich habe da keine Playlist oder irgendwie so. Hier sind zehn Bilder und die ruht jetzt irgendwie nach einem bestimmten Raster durch.

Genau, also es gibt auch dieses Playlist-Feature, wo man sozusagen andere Bilder nehmen kann und die sozusagen in Reihe schalten kann. Man muss aber sagen, es gibt halt wie gesagt diese Einschränkungen im Vergleich zu einem normalen digitalen Bilderrahmen, dass diese Aktualisierung des Bildes relativ lange dauert, also es dauert ungefähr 15 Sekunden, bis das neue Bild erscheint das heißt, man würde das jetzt nicht als Live Slideshow verwenden, sondern man sagt eher so okay, ich möchte jede Stunde alle drei Stunden ein neues Bild angezeigt haben so eher.

Und das ist ja auch das, was nachher den Akku verbraucht. Das Bildwechsel genau, also der Bildwechsel verbraucht hat wirklich den Akku, umso weniger man sozusagen das Bild aktualisiert, umso länger hält das. Also wenn man jetzt, sage ich mal, nur einmal am Tag das Bild aktualisiert, dann kann es auch locker ein Jahr halten.

Ja, schon gut zu wissen. Ja, ich habe ja schon eine Idee, welchen Menschen ich das Ding in die Hand drücken könnte. Ältere Menschen nehme ich an. Auch, ja. Aber auch jüngere technisch völlig unbegabte, die wahrscheinlich schon das Auswechseln der AAA-Batterien an der Verzweiflung führt. Da habt ihr auch eine Lösung für. Man kann theoretisch auch Akkus reinstecken.

Genau, also jetzt in der neuen Version, das gibt es aber dann erst mit einem Software-Update, ist es so, dass man ganz normale NIMH-Akkus reintun kann und die dann per USB-C laden kann. Sozusagen, dass man so von beiden Welten das Beste hat. Weil manche Leute denken sich bei diesen langen Laufzeiten lieber Batterien verwenden, manche Leute denken sich aber Akku wäre besser.

Und sozusagen, dass man das Beste aus beiden Welten hat. Guck mal, so ein USB-C kriegst du ja wohl irgendwo durchstab. Das ist immer reingesteckt. Das kriegst du gelöst, ja. Wir haben noch gar nicht über die Größe gesprochen. Ihr habt euch dafür den, vielleicht kannst du das kurz, ich habe den Namen vergessen.

Welches Display habt ihr euch da entschieden? Genau, wir haben jetzt ein 7 Zoll Display, 7,3 Zoll um genau zu sein. Und das war für uns erstmal so der beste Preis-Leistungs-Kompromiss, was E-Ink angeht, weil das Problem gerade bei diesen Farbdisplays, die wir verwenden, ist, dass die einfach noch sozusagen relativ teuer sind.

Also die sind im Einkauf noch teuer. Und das war jetzt für uns so der beste Kompromiss. Aber was wir jetzt auf jeden Fall vorhaben, ist noch ein 13 Zoll Modell anzubieten, weil das ist dann auch noch in meinen Augen bezahlbar. Aber wie gesagt, die Preise für die Displays nehmen exponentiell zu, umso größer die werden.

Ja, ihr habt das Spectra 6 da drin. E-Ink ist ja die Firma sogar. Genau, der Spectra 6 ist auch in diesem Reflection Frame, den ich mir angeguckt habe, glaube ich, das ist dann das 13-Zoll-Modell. Genau. Das ist schon das, was man haben will für so ein Bild. Also ich sage mal, viel besser für Bilder wird es nicht.

Derzeit nicht. Also die Spectra 6 ist ja auch relativ neu und das ist sozusagen das, was derzeit das Beste ist, was so im E-Paper-Bereich gibt für Farbdarstellung. Ja, also weil ich weiß nicht, wenn man noch nie so ein E-Ink-Display gesehen hat, dann ist man vielleicht ein bisschen enttäuscht von der Farbbrillianz.

Also weil man kommt da nicht an ein gedrucktes Bild mit ran, würde ich sagen. Also klar, weil das Display an sich ist ja schon so ein bisschen gräulich. Hat ja so eine graue Grundfarbe und da kommt dann eben die Farbe drauf. Aber das ist eben aktueller Stand der Technik ich hab hier auch gerade ein anderes Gerät, was ich nächstes Mal vorstellen werde ist so ein, E-Ink Reader mit Farbe kannst du theoretisch Comics drauf lesen aber so richtig geil ist das, also gerade für Comics die ja davon leben, ist es nicht wenn man aber die richtigen Bilder wählt, dann finde ich das ich glaube ich hab nicht das richtige Bild im Kapitelbild.

Aber wenn man das so in eine Reihe mit analogen Bildern stellt, dann sieht man da auf jeden Fall keinen Unterschied. Das finde ich schon cool. Genau, also wie gesagt, wir hatten vorher ein anderes Modell, was wir einfach so im Selbstbau gemacht haben und da war sozusagen die Vorgängerversion von diesem Spectra 6 verbaut und da hat man das noch wesentlich deutlicher gesehen, dass dieser Kontrast vor allem nicht gestimmt hat.

Also der Kontrast hat sich jetzt im Vergleich zu dem Vorgänger, der Vorgängertechnologie verdoppelt, worüber wir vielleicht schon mal sehr froh sind, aber ich würde auch auf jeden Fall sagen, im Vergleich zu einem gedruckten Bild, da fehlt noch was. Ja. Kannst du einmal ganz kurz erklären, wie das funktioniert?

Wie kommt die Farbe in dieses i-Ink-Display? Gerne, ja. Und zwar sind das sogenannte Mikro-Kapseln, die da in diesem Panel drin sind. Und in diesen Kapseln wiederum hat man sozusagen verschiedene Farbpigmente. Bei diesen Spektra 6 ist es dann nicht nur schwarz und weiß, sondern auch rot, blau und grün.

Und die werden sozusagen angeregt. und bewegen sich dann immer entweder nach oben oder nach unten, also sichtbar oder nicht sichtbar. Und entsprechend bilden sich dann sozusagen diese Farbpartikel, die dann an der Oberfläche erscheinen und dann das Bild generieren. Das dauert immer, das wird dieser Prozess, das blinkt dann diese Zeit für 15 Sekunden ungefähr.

Und nachdem dieser Prozess dann fertig ist, sieht man dann sozusagen die hoffentlich schriftlichen Partikel oben. Ja, es ist ein bisschen wie beim Entwickeln so eines Polaroid, wie das sich langsam rauskristallisiert, das Bild. Ja, genau. Genau, ja. Und es ist auch relativ ähnlich von der Technik zum normalen Druck.

Das heißt, man hat immer diese Farbpigmente und man hat immer Vollfarben und das Bild, also die einzelnen Farbegänge entstehen dann durch das sogenannte Differing, wo man sozusagen mehrere Farben aus der Entfernung sozusagen vermischt. Was mich noch interessieren würde, ich habe noch nie, also ich habe einen Tolino E-Book-Reader und der hat ein Farb-Display, sie nennen es Farbe.

Aber das ist meine einzige Erfahrung, die ich bisher habe mit Farb-E-Ink-Displays. Und Auflösung ist mein Thema, da komme ich quasi her. Was ist ein guter Betrachtungsabstand für ein Bild, was ich in dem Paper 7 drin habe, wo ich dann, keine Ahnung, wo ich dann schon noch so eine homogene Fläche dann auch sehe von zum Beispiel Farben, wie ich sehe.

Guckt hier gerade auf eurer Website, da gibt es ein Beispielbild, das ist so ein bisschen angelehnt an, keine Ahnung, wie der Künstler heißt, aber ich erinnere mich so an dieses The Wave von irgendeinem japanischen Künstler mit so einer roten Sonne im Hintergrund. Und ich nehme an, wenn ich da meine Nase gegen das Display presse, wird es nicht geil aussehen.

Aber wenn ich irgendwie einen Meter weg bin, wahrscheinlich schon. Oder wo ist da so die... Der Betrachtungsabstand, der gut ist. Ja, auf jeden Fall. Also man muss sagen, es gibt auf jeden Fall einen riesen Unterschied zwischen unterschiedlichen Bildern. Also das Bild, was du jetzt ansprichst, was viel Kontrast hat, schwarz-weiß und so.

Sowas lässt sich immer sehr gut darstellen, weil dann hat man sozusagen diese Übergänge nicht. Bei Fotos ist das dann schon wieder ein bisschen schwieriger. Aber du hast eine Auflösung, also du hast an der Langseite 800 Pixel. Und ich würde sagen, also aus meiner Sicht so, wenn ich einen halben Meter entfernt bin, dann sehe ich keine Punkte mehr, keine Pixel mehr.

Aber wenn man näher dran geht, sieht man auf jeden Fall wirklich diese einzelnen sogenannten Differing-Punkte, die dann sozusagen die Farbeübergänge erzeugen. Das ist ja vom Prinzip her ähnlich wie beim normalen Druck, nur halt in einer viel gröberen Auflösung. Das ist aber auch gar nicht so wenig. Das sind dann irgendwie ungefähr 130 PPI, habe ich glaube ich gesehen.

Was das für ein Gerät, was man nicht ständig in der Hand hält, wie ein Smartphone, ist das ja eine Menge eigentlich. Rhön-Morinten-Monitore hatten auch früher 72, oder? Ja, eben. Bin ich da irgendwie falsch? Ja, genau. Genau, also ich würde sagen, wie gesagt, wenn man einen halben Meter entfernt ist, dann sieht man die Punkte nicht mehr.

Wenn man aber wirklich rangeht, dann sieht man die noch ganz gut. Ich finde, man kann das immer ganz gut beobachten, wenn man jetzt beispielsweise im Supermarkt ist und dann diese Preisschilder sieht, die ja auch E-Ink-Displays sind. Die haben meistens eine sehr ähnliche Auflösung und da fällt das jetzt im Normalfall nicht auf, aber wenn man dann rangeht, sieht man wirklich diese einzelnen Punkte, die dann sozusagen dieses Bild ausmachen.

Das fand ich auch völlig crazy, dass das so der erste größere Einsatzzweck für farbige E-Ink-Displays war. Dass nicht irgendwie erst Amazon mit dem Kindle und irgendwie Tullino und alle rennen mit farbigen E-Book-Readern durch die Gegend. Sondern nee, mein Edeka, der hat zuerst irgendwie die Sonderangebote auf dem roten E-Ink-Display.

Ja, das ist extrem krass. Das ist vor allem auch richtig teuer trotzdem. Also diese Displays sind ja nicht unbedingt billiger im Supermarkt. Nee, nee, man kann doch jetzt wahrscheinlich über die Masse gehen. Das ist was anderes, ob Sebastian sich hier eins bestellt für sein Bastelprojekt oder so ein Edeka kommt und sagt, guten Tag, wir haben hier ein paar hundert Filialen.

Ich habe gerade mal für dich geguckt, Sebastian, in deinem Tolino steckt wahrscheinlich so ein Kaleido Display drin, was eine höhere Auflösung hat, aber dafür nicht ganz so farbecht. Die Farben sind von Arsch auf Deutsch gesagt. Ja, das Kaleido, das fändet noch ein bisschen andere Technologie. Da hat man sozusagen wirklich nur diese Schwarz-Weiß-Ingeschicht und dann ist einfach ein ganz normales TFT-Panel oben drüber, was dann diese Farbe mehr oder weniger erzeugt.

Das ist dann ein bisschen anders von der Funktion und dadurch bekommen wir halt, wie gesagt, nur diese sehr, sehr schwachen Farben. Weil nichts wirklich durchleuchtet. Genau. Und dadurch geht auch wieder ziemlich viel Kontrast flöten und ja, das ist dann das Ergebnis, das immer ein bisschen matschig aussieht.

Ja, das finde ich auch. Also ich fand es bei den Dingern sinnvoll, wenn man wissenschaftliche Bücher liest und da irgendwelche, keine Ahnung, Graphen, Diagramme hat und dann im Text irgendwie von einer roten Linie gesprochen ist, ach so, das ist die roten Linie, verstanden, ja. Aber für sonst ist das irgendwie, taucht das alles irgendwie nichts.

Aber wenn ich hier so, ich gucke mich ganz weit parallel hier mal bei Beispielbildern und so auf eurer Website um und du hast es vorher auch schon getan, das ist ein ganz anderer Schnack. Das finde ich alles viel interessanter. Ja, also es kommt wie gesagt immer auf den Einsatzzweck drauf an. Ich denke, bei so einem E-Book-Reader möchte man halt keine 15 Sekunden Refresh-Zeit haben.

Argument, ja. Ja, genau. Also es ist immer der Einsatzzweck. Und es gibt ja auch jetzt mit dem Remarkable 2, dem neuen und dem Farbdisplay, das ist ja auch schon wesentlich besser, soweit ich das gesehen habe. Ja, sonst hatte ich im Test, das war tatsächlich auch, ja, deutlich besser, das stimmt schon, aber trotzdem, ich bin inzwischen wieder zurück und mache alles in schwarz-weiß da, weil es dann doch einfach manchmal zu lange dauert, mit dem Stiftmaßlauf rum, das zieht dann so ein bisschen nach alles und es ist dann doch nicht mehr so richtig wie auf Papier schreiben und ja, wird alles besser, aber ist noch nicht so, dass man sagen kann, es ist wirklich wie Papier.

Ja, auf jeden Fall. Macht ihr das immer noch alles selbst? Oder wie funktioniert das gerade? Ihr habt ja angefangen damit, dass ihr die wirklich händisch zusammengeschraubt habt. Genau. Also es ist vielleicht noch eine Besonderheit, dass wir das halt, wie gesagt, also wir machen das zu zweit. Also ich denke, das ist relativ untypisch für so ein Hardware-Startup, dass man das wirklich eigentlich zu zweit fast alles selber macht.

Und ja, den größten Teil, also die Endmontage auf jeden Fall, machen wir alles selbst. Die Entwicklung machen wir selbst. Wir entwickeln die Platine selbst, die Software, die ganze Produktionsabläufe und sind auch 3D-Tuckteile drin, wird eigentlich größtenteils selbst gemacht. Die Platine wird halt gefertigt und geliefert, aber danach montieren wir eigentlich alles selber.

Und ich denke, das ist auch irgendwie, ich hätte nicht gedacht, dass es funktioniert, aber es funktioniert auch und, ja, das ist irgendwie ganz angenehm, dass man wirklich so selber was bauen kann und das am Ende klappt und funktioniert und vielleicht auch dadurch halt auch ein bisschen reparierbar ist, also dass man 3D-Druckteile hat, die einfach jemand, wenn die kaputt gehen, wenn die weg sind, nachbauen kann.

Du meinst jetzt sowieso die Aufnahme für die Batterie zum Beispiel. Genau, das zum Beispiel. 3D gedruckt, ja. Das ist ja spannend. Ist ja ein bisschen wie zusammenbauen, ne? Was mit der Hand machen noch und programmieren, sagt der, tut er auch selber? Genau, also ich bin vor allem für die Software zuständig, ja.

Und das ganze Projekt läuft auch Open Source. Also wenn man da Bock hat, kann man sich selbst, Daran beteiligen. Genau, also wir wollen auf jeden Fall, dass es so wird, dass man theoretisch hingehen kann und einfach das selber nachbauen kann. Also dass sozusagen die Pläne für die Platine offen sind, dass man diese nachbauen kann, die Software offen ist, sozusagen, dass das schön ist, wenn man das bei uns kauft.

Aber dass man das theoretisch einfach auch gerne nachbauen kann. Gerade vielleicht so ein bisschen als Kontrast zu den anderen Produkten, die es da gibt, die meistens dann sehr closed source sind, sehr eingeschränkt sind und ich finde das gerade bei so einem, Produkt irgendwie ganz angenehm, wenn man dann einfach selber ein bisschen bauen kann, weil dieses ganze E-Ink-Bilderrahmen-Bauen ja eher auch aus dieser Reddit-Open-Source-Geschichte herauskommt und, vielleicht da auch ein bisschen angenehmer einfach ist, wenn man was an der Hand hat, was in der wirklich gehört, mit dem man alles machen kann und nicht irgendwie auf eine App angewiesen ist von der Firma, wo man vielleicht überhaupt nicht weiß, ob es die nächstes Jahr noch gibt.

Finde ich auch gerade bei, also wir haben ja gerade in den vergangenen paar Wochen und Monaten gleich ein paar Firmen gesehen, wo Dinge nicht mehr benutzbar sind auf einmal, entweder weil du eine neue harte Version kaufen musst, Heizungsthermostate oder so, weil die alten Server abgeschaltet sind und irgendeine Firma ist pleite gegangen und auch irgendwie, hast du halt, wenn wir jetzt schon zu Hause rumstehen und gerade bei, also ich will dir damit nicht auf die Füße treten, aber bei einem relativ, im Vergleich zu was sonst so draußen ist an Smart Home Geräten, ja an einem relativ einfachen, Produkt wie ein Bilderrahmen, ist das ja auch gar keine Not, dass da irgendwie man sich da mit so einer Firma

verheiraten muss als Kunde auf Jahre und Jahrzehnte und hoffen, dass die Leute auch in zehn Jahren auch Lust haben, da weiter daran zu entwickeln und es selber zu betreiben. Das finde ich schon einen sehr, sehr charmanten Ansatz zu sagen, ja, ja, hier kannst du alles bei uns so kaufen und kannst du auch alles bei uns nutzen, aber musst du halt nicht.

Genau, und gerade in dem Bereich, also in diesen Anzeigen, es gab ja immer diese Displays mit so Einzel-LEDs zu kaufen, die dann irgendwann jeder zu Hause hatte, um seinen YouTube-Abonnentenstand anzuzeigen. Da wurde dann zum Beispiel die Firma einfach gekauft und die neue Firma, die die gekauft hat, hat immer gesagt, ja, das supporten wir nicht weiter.

Und dann hatten dann halt einfach 10.000 Leute Elektroschot zu Hause stehen, obwohl das Produkt vielleicht erst ein Jahr alt war oder so. Kommt auch den Namen gerade nicht. Typebyte oder so, ich glaube, ja. Irgendwas so T, ne? Ja, genau. Ja, nee, das ist ein Mist. Aber da gibt es ja gleich verschiedenste Organisationen, die sich gerade darum bemühen, bei der EU auch ein gutes Wort dafür einzulegen, dass wenn sowas eintritt, dass dann Firmen dazu verdonnert werden, den ganzen Code einfach offen zu legen und es irgendwie weitergenutzt werden kann. Vielleicht kommt das ja noch in unserer Lebzeit noch.

Ja, das wäre natürlich ganz gut, ja. Sven, hast du in deinem Fragenkatalog noch was zum Thema Integration stehen? Das finde ich mich rasend spannend. Der hat da Schwein geklickt. Nee, habe ich nicht. Aber ich wollte nur anregen, vielleicht für die, die so dazwischen sind, könnt ihr ja auch vielleicht über einen Bausatz nachdenken.

Dann hat man zumindest auch selbst Hand angelegt. Genau, das wird es tatsächlich bald geben also das habe ich schon jetzt auf die Webseite halbfertig gebaut einfach, dass man sozusagen die Platine kaufen kann mit dem Display und auch das Display einzeln, weil es ist gar nicht so einfach, das in Deutschland als einzelne Displays sich zu kaufen, sozusagen, dass wir sozusagen einfach alle Komponenten einzeln verkaufen und, da einfach den Leuten die Möglichkeit geben, weil hat jemand keine Lust auf einen Holzrahmen oder möchte es ganz anders nutzen, möchte sich ein 3D gedruckten Rahmen bauen, zum Beispiel, dass wir da einfach sozusagen verschiedene Optionen anbieten und nur verschiedene Teile, die man einfach dann downloaden kann und sich drucken kann.

Wenn man zum Beispiel für seine Meeting-Raum-Beschilderung nimmt, dann möchte man vielleicht jetzt keinen Bilderrahmen haben. Auch eine sehr gute Anwendung, ja. Vielleicht möchte man sogar gar keinen Rahmen haben, sondern das Gerät irgendwo einbauen. Also in eine bestehende Oberfläche, wie keine Ahnung, irgendeinen Schrank oder was weiß ich.

Ja, das wäre cool. Ja, ich habe mich heute Nachmittag rumgetrieben auf der Webseite und habe da rumgelesen zu dem Thema Integration. Das finde ich super spannend. Was kann ich denn alles so integrieren, Robert? Hoffentlich bald alles. Also hoffentlich kann man bald wirklich so seine eigenen Anwendungen bauen und die selber programmieren und dann selber nutzen und ganz viele verschiedene Sachen machen.

Was wir bisher haben, ist zum einen, dass es eine API gibt, also eine Schnittstelle, mit der Entwickler eigentlich alles machen können, was die App selbst machen kann und dass man einfach eine Webseite hinterlegen kann, die dann auch auf dem Bildschirm angezeigt wird. Also unser Server tut dann sozusagen die Webseite besuchen, guckt, ob es irgendwelche neuen Inhalte gibt und dann macht es einen Screenshot und der Screenshot wird dann sozusagen auf dem ePaper-Display angezeigt.

Und dann zusätzlich gibt es schon noch ein paar andere Integrationen zum Beispiel, dass man einen Google-Kalender anzeigen kann dass man hier einen, Kalender mit Motivationssprüchen anzeigen kann und viele andere oder für mich zum Beispiel ganz wichtig, weil ich demnächst Vater werde, ein Kalender der mir anzeigt, wie weit die Entwicklung vom Baby gerade ist Ja.

Gute App, kann ich empfehlen Wie heißt sie noch? Oder hast du sie auch schon geladen? Es gibt so ein berühmtes Buch da gibt es auch eine App zu, da kann man dann gucken, wie die Entwicklung spricht. Das ist das Ich-Wachse-Ding. Was ist das? Oh je, Ich-Wachse heißt das genau. Da gibt es auch eine App zu.

Der Nicht-Vater weiß sowas. Ja, so. Das ist gut. Ich habe immer das vom NHS genommen. Das ist so der britische Gesundheits- Soos. Aber das ist bestimmt die, die immer die Früchte vergleicht. Welche Fruchtgröße gerade das Baby hat. Dass es eine Melone ist oder... Okay. Ich weiß es nicht. Aber ja, aber diese Integration, die erweitert natürlich den Sinn und Zweck und Nutzen von dem Gerät nochmal massiv, sondern kann ich mir auch ganz andere Einsatzzwecke vorstellen.

Also nicht nur irgendwie das nette Foto, was ich auf dem Schreibtisch hier stehen habe, sondern kann das halt mein ausgelagerter Kalender sein oder ich sehe hier Wetterinformationen, mag ja auch interessant sein für den einen oder die andere. Und ich könnte mir dann auch so ein Ding quasi im Schlafzimmer, weiß ich nicht, Badezimmer, wahrscheinlich schwierig wegen Feuchtigkeit, aber auf jeden Fall im Schlafzimmer vorstellen.

Irgendwas, dass mich nicht die ganze Nacht anleuchtet, aber wo ich nach dem Aufstehen dann sehe, war das so ein Tag hier heute? Wie wird das Wetter eigentlich? Was habe ich als nächstes, als erstes vor heute? Ja, auf jeden Fall. Also ich habe zum Beispiel im Badezimmer drum einen Bilderrahmen hängen, der mich jeden Tag mit so einem demotivierenden Spruch begrüßt.

Motivierend? Genau, ich habe einfach sehr viele demotivierende Sprüche. Also heute war es zum Beispiel, du hast den Tiefpunkt erreicht, aber keine Sorge, es kann noch schlimmer werden und so. Das sind einfach so zufällige, demotivierende Sprüche, die dann jeden Tag irgendwie einfach so ein bisschen, aber irgendwie ganz witzig sind.

Gefällt mir. Ja. Demotivationskalender, ja. Genau, wie so ein Demotivationskalender, dass man jeden Tag da mit begrüßt wird. Es gibt auch einen Motivationskalender und ich hoffe, dass es in Zukunft auch noch ganz viele andere Kalender gibt, so Bibelsprüche und was es nicht alles gibt. Das heißt aber, anders als ich vermutet habe, Feuchträume, wie Barzimmer, kein Problem.

Da würde ich jetzt meine Hand nicht ins Feuer legen für, aber das Gerät ist sozusagen EMV geprüft. Also die ganzen Prüfungen, die man so haben muss als Elektrogerät in Deutschland, die hat es alle durch und CE-Zeichen und ja entsprechend. Aber es hat jetzt keine, wie heißt es? IP-Klassifizierung. Keine IP-Klassifizierung, genau, ja.

Und du kannst die Integration ja auch mischen, wenn ich das richtig gesehen habe. Oder du kannst zumindest in die Slides nicht nur Fotos, sondern auch Kalenderblatt packen oder das Wetter und so. Und die dann automatisch durchwechseln lassen? Genau, das kann man dann automatisch durchwechseln lassen. Also wie gesagt, Software ist noch ein Thema.

Also wir wollen das natürlich auch stetig verbessern, dass das einfach ein bisschen einfacher vor der Bedienung ist, weil zum Beispiel über den Slides haben wir jetzt das Feedback bekommen, Da ist die Bedienung zu kompliziert, das verstehen die Leute nicht, dass wir halt einfach wirklich so ein bisschen Upgrades machen, die das einfach ein bisschen angenehmer machen.

Oder dass man einfach sozusagen einen Ordner mit Fotos hochladen kann und sich nicht weiter drum kümmern muss. Genau. Ich habe nochmal so eine ganz grundlegende Frage. Jetzt ist das ja zum einen ein ziemlich cooles Produkt. Also ein Start-up seid ihr aus Deutschland mit innovativer Technologie. Was ist denn da schiefgelaufen? Wie konnte das passieren?

Also ich höre überall, in Deutschland kann man nichts machen. Alles, was hier irgendwie neu und hip ist und funktionieren, Technik, das geht hier alles immer nicht. Was macht ihr richtig? Das weiß ich nicht, aber ich glaube, das ist schon echt schwierig in Deutschland. Ich frage immer ChatGPT, was es noch für andere deutsche Hardware-Startups gibt, die jetzt nicht so wirklich im industriellen Bereich tätig sind und da findet man immer sehr, sehr wenig, beziehungsweise die meisten machen dann einfach, haben dann trotzdem halt eher so eine Art Dropshipping aus China.

Das ist einfach irgendwie ganz selten ich glaube da wagen sich einfach wenig Leute dran vor allem weil es wahrscheinlich in diesem Automotive einfach so viel zu tun gibt in Deutschland ich kann es mir nicht ganz erklären, ja es ist auch nicht unbedingt einfach wir haben noch andere Produkte die wir vorher gemacht haben das sind Medizingeräte und gerade in dem Bereich ist es halt in Deutschland auch, insbesondere ganz ganz schwer und langfristig irgendwelche Dinge zu machen.

Das glaube ich das macht gleich eine Königsklasse. Ja, da haben wir vielleicht für den Anfang ein bisschen, ja, hat sehr lange gedauert alles. Was waren dann so die größten Hürden, die man so rein stolpert, die man nicht erwarten wird? Also das eine ist natürlich so, wie kriegt man eigentlich, also kann ich mir vorstellen, eine größere Menge von diesen Displays ran, ohne schon die ersten 2000 Käufer irgendwie in der Warteschlange stehen zu haben, aber Dinge, die man nicht erwarten, die ihr nicht erwartet habt, was ist da auf euch zugekommen?

Ja, also der Klassiker ist ja mal Lieferketten. Also dass man wirklich Geräte da hat, nicht nur auf Vorbestellung und die dann auch entsprechend vorfinanziert hat. Das heißt, man muss ja immer irgendwie in eine Vorleistung gehen und die Teile kaufen, was gerade so als Startup, was sich so selber finanziert, was keine Investoren hat, ein bisschen schwierig ist.

Das ist schon der Hauptpunkt mit, würde ich sagen. Und dann halt, wie gesagt, dass man Teile bestellt und dann ist plötzlich das Lager, was man irgendwie beim Platinenhersteller hat, Und aus irgendeinem doofen Grund weg, was jetzt zum Beispiel bei uns gerade der Fall ist, dass da einfach ein einziges kleines Bauteil, was fünf Cent kostet, scheinbar verloren gegangen ist und das neue Nachbestellen angeblich irgendwie ganz lange dauert, aber wir uns das irgendwie gar nicht vorstellen können, dass das so lange dauert.

Und das ist dann immer ein bisschen hin und her, aber ich meine, das ist halt einfach auch ein bisschen Teil von dem Ganzen. Ja, viel Bürokratie in Deutschland, das ist halt immer der Klassiker, aber... Jetzt hätte man, ich habe recherchiert und zumindest dazu gefunden, vielleicht im Zweifel korrigiere mich einfach.

Ich habe nicht gesehen, dass ihr das jetzt irgendwie bei, keine Ahnung, Kickstarter, Indiegogo oder sowas gelauncht hättet. Das wäre ja eine Option gewesen, um zumindest mal diesen Vorfinanzierungskrams loszuwerden. Habt ihr euch warum gegen entschieden? Ich glaube, das wäre schlau gewesen, das zu machen. Wir haben auch schon so halb fertig das Kickstarter-Formular ausgefüllt, sag ich mal.

Haben es dann aber nie gemacht, weil wir dann irgendwie so ein bisschen von der Entwicklung eingeholt waren, dass es dann am Ende irgendwie fertig war. Und ich auch irgendwie mit Kickstarter immer mal so ganz schlechte Erfahrungen gemacht habe, dass man dann am Ende irgendwie was supportet und dann bekommt man es nie.

Und da dachte ich, das ist vielleicht irgendwie sauberer, wenn man es einfach, wenn es denn geht, verkauft. Also ich finde Kickstarter cool, Aber irgendwie, es wurde dann einfach ein bisschen von der Realität eingeholt, das ganze Thema. Aber das ist ja quasi ideal dann. Ja, aber das ist auf jeden Fall auch ein großes Defizit von uns.

Wie gesagt, wir sind Entwickler, wir haben keine Ahnung von Marketing. Und das ist so auch ein bisschen so, wo wir noch ganz viel lernen müssen, wie man das macht. Und wie man am besten so, das zeigt, was man dann baut. Also man sitzt da immer in seinen Keller und baut irgendwas zusammen. Nur mit den Zeiten klappt es manchmal nicht ganz so gut, muss ich ehrlich zugeben.

Ein Marketing-Instagramm habe ich schon gesehen auf der Website, es gibt einen Launch-Rabatt von 10 Euro. Ja, das ist sozusagen der Dauerrabatt, der in der Hardcode drin ist. Haben wir noch gar nicht mal gesprochen, Preis 189 Euro, also inklusive des Rabatts. Was ja auch irgendwie so in der Range liegt, die andere Bilderrahmen auch kosten.

Also bei den einen zahlt man dann halt den Preis für, keine Ahnung, das ist das größere Display, was dafür immer leuchtet. Und bei euch zahlt man den Preis dafür, dass man wegkommt von diesem Display-Feeling. Genau, also wir haben uns, ehrlich gesagt, einfach nur die anderen Anbieter angeguckt und für die, die genau dasselbe in derselben Größe haben und haben gesagt, ja, machen wir es ein bisschen billiger als sie.

Und das war sozusagen die Preisfindung, ehrlich gesagt. Das kann doch immer so einfach sein. Ja, ich hoffe, dass es richtig ist. Wo geht es hin? Also kurzfristig auf jeden Fall größeres Display, mehr Software, bessere Software-Integration, mehr Unterstützung. Das wird auf jeden Fall ein großes Thema werden.

Sozusagen, dass alles sozusagen für die bisherigen Kunden noch weiterentwickelt wird und dass es halt neue Modelle gibt, dass es ein DIY-Kit gibt. Das wäre so mit der Firma, dass wir das gerne machen wollen. Und was wir auch überlegen wollen, wäre noch so eine Narrowband IoT LTE-M Variante. Eine bitte was?

Narrowband IoT LTE-M, das ist eine Art Internet der Dinge. Also ganz normal, wie man sich vorstellen kann, mit SIM-Karte. Nur, dass es im Gegensatz zu den normalen 5G extrem langsam, extrem energiesparend die Daten an das Display sendet. Das heißt, man könnte so ein Display mit einer SIM-Karte, die zwei Euro für die nächsten fünf Jahre kostet, Und das Ganze wäre noch viel energiesparender und man braucht selber zu Hause kein Internet mehr.

Wir haben zum Beispiel, wir verkaufen auch so einen smarten Medikamentspender, der hat das. Und da das Gerät wiederum vor allem bei Großeltern ist, die kein Internet zu Hause haben, muss man sich um nichts kümmern. Also man muss kein WLAN einrichten, man muss nichts machen, man kann es einfach sozusagen, ich sage immer, man könnte den Bilderrahmen an die chinesische Mauer hängen und sagen, okay, ich kann aus Deutschland die Öffnungszeiten ändern und brauche keinerlei Infrastruktur sozusagen vor Ort, außer halt das normale Netz.

Das ist nicht Thema der heutigen Sendung, aber smarter Medikamentenspender, schick mir da mal gerne mal einen Link zu rüber. Ich habe da, auch da habe ich Abnehmer für. Gerne, gerne. Da haben wir nämlich auch das Problem mit dem Marketing, dass das gar nicht so einfach ist, ja. Wenn du sagst, größeres Display, möchtest du schon verraten, also denk dir an 10 Zoll, denk dir an 13 Zoll?

Ne, das wird 13 Zoll. Das wird ein 13 Zoll Display, also das wird vom Prinzip her dasselbe Panel sein wie beim Reflection Frame. Und genau, das hat dann 1600 mal 1200 Auflösungen, also die Auflösung ist dann auch sehr viel höher so. Und ich denke mal, so preislich würde es sich bei ungefähr 290 Euro bewegen.

Der Reflection Frame kostet 320. Das ist natürlich aber auch dem Display geschuldet, wie du vorhin schon gesagt hast. Je größer das Display, desto teurer wird es auch. Genau, das kann ich ja, wie gesagt, umsoll, das kann ich auch drüber reden. Das Display kostet uns im Einkauf ungefähr 100 Euro. Nur das Panel.

Gibt es, also ich stelle mir das so vor, man entscheidet sich irgendwann und man überlegt sich irgendwann, das wäre ein Produkt oder erst mal wäre das ein Gerät, das wir bauen wollen. Das muss ja gar nicht nur als Produkt gedacht sein, sondern erst mal nur als so, das könnte man mal machen. Und dann setzt man sich ja dran und überlegt, okay, was brauchen wir eigentlich alles dafür, wie muss das alles zusammenspielen, auf was für Hürden stößt man da im Sinne von so Kompromisse die man vielleicht auch eingehen muss weil es Dinge nicht gibt, wie man die haben möchte, noch nicht gibt oder weil man also, ja, könnten wir machen aber wenn wir dieses eine Feature noch mit mehr einbauen, dann können wir es nicht mehr für 200 Euro verkaufen, sondern kostet es gleich

270 Euro und keiner will das haben für 270 Euro Also gibt es irgendwo so technische Limitierungen, abgesehen von dem eigentlichen Display, wo wir schon drüber sprachen, die ein Thema waren und sind bei der Entwicklung? Ja, auf jeden Fall. Also es war auch so ein Ding, was wir über die Zeit erst gelernt haben. Aber zum Beispiel halt, wie gesagt, dass die Usability halt über allen anderen steht.

Und wenn man jetzt zum Beispiel sagen würde, WLAN ist eigentlich überhaupt nicht dafür geeignet, energiesparend Daten hin und her zu senden, muss man aber halt auch anerkennen dass die wenigsten leute irgendwie so iot geräte smart home geräte zu hause haben entsprechend nicht die hubs und das wlan wirklich so die einfachste variant ist auch die kostengünstigste war ja das umzusetzen das war auf jeden fall große kompromiss aber der dann dafür sorgt dass man das auch wirklich preiswert anbieten kann uns ja trotzdem der akku lange hält.

Hast du noch Fragen auf uns, Herr Sven? Nein. Das war kurz. Robert, was müssen Menschen noch über den Paper 7 wissen, was wir nicht schon gefragt haben, was du noch nicht erzählt hast? Puh, gute Frage. Ja, also wie gesagt, wir sind eine kleine Firma, wir sind in Leipzig und ja, wir versuchen das zu entwickeln.

Also wir sind auch, glaube ich, immer sehr dankbar, Input zu bekommen und auch Leute kennenzulernen, die sowas Ähnliches bauen, die Lust haben, irgendwie Dinge zu bauen. Weil man kommt sich auch manchmal so ein bisschen vor wie in so einem Elfenbeinturm, wenn man in Deutschland so was Hardware-Startupiges macht.

Also es gibt da einfach nicht so viele andere, mit denen man darüber reden kann. Also wir sind auch sehr dankbar. Wir sind auch sehr dankbar dafür, wenn Leute irgendwie einfach mitentwickeln und mitbauen und input liefern. Sehr gut. Dann Menschen, die uns zuhören, können paperlesspaper.de besuchen. Ich stehe heute in den Shownotes drin.

Da gibt es alle möglichen Informationen und auch Kontakt. Ich sehe sogar einen Chat. Ist das wahrscheinlich ein AI-Chat? Wahrscheinlich, ne? Nee, da landet man bei mir meistens, ja. Ach, tatsächlich? Das war jetzt immer schön im Urlaub. Ich war jetzt dabei im Urlaub und dann sitze ich dann immer mit meinem Handy da und dann antworte ich euch.

Alles handgemacht. Sogar der Chat. Nicht schlecht. Das ist beeindruckend. Also ja, ihr könnt Robert also auf jeden Fall erreichen. Vielleicht am einfachsten doch per Mail, nicht per Chat. Bitte noch unter der Woche. Gut, dann vielen, vielen Dank, Robert, für die ausführlichen Erklärungen zum Pay-Persim. Ich bin auf jeden Fall interessiert, das auch zu probieren.

Noch interessierter bin ich an der größeren Variante, aber ich glaube, die kleine klick ich mir auch schon mal hier. Hast du da einen Zeitplan? Also wir wollen das jetzt auf jeden Fall zum Vorbestellen machen, was natürlich immer für uns gut ist, dann können wir das vorfinanzieren. Und es wird wahrscheinlich Ende des Jahres bis Anfang nächsten Jahres.

Also wir wollen niemandem versprechen, dass es Weihnachten bekommt, aber Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres, das würden wir gerne machen. Wenn das so kurz vor sich ist, dann warte ich auf den Vorbestelllink. Okay, Robert, vielen, vielen Dank, dass du uns besucht hast, dass du hier warst, dir Zeit genommen hast, den Paper 7 zu erklären und so einen kleinen Blick in die Zukunft schon mal uns werfen zu lassen.

Paperlesspaper.de, wie gesagt, alles auch in den Shownotes, falls ihr da draußen interessiert seid und kaufen möchtet. Ein Hardware-Startup aus Deutschland unterstützen möchte. Das Hardware-Startup aus Deutschland quasi unterstützen möchtet. Vielen Dank, Robert. Ja, vielen Dank euch für die Zeit und dass ich darüber reden konnte und ich hoffe, dass ich ja, euch helfen konnte.

Auf jeden Fall. Wenn ich mich für das große Gerät rauskomme. Okay, ich würde mich melden, wenn das große rauskommt. Und ja, danke. Vielen Dank euch für die Zeit. Gerne. Bis dann. Ciao, ciao. Eine andere Firma, die auch spannende Hardware am Start hat, ist, ich gucke kurz, Apple heißen sie. Heute, wir nehmen immer am Mittwochabend auf und quasi just in time für die Sendung hat Apple sich entschieden, neue Geräte zu veröffentlichen.

Wenn wir neue Geräte sagen, meinen wir eigentlich vor allem einen neuen Chip, oder? Ja, ich wollte gerade sagen, also Geräte, ich habe da in der Kürze der Zeit einmal durchgeguckt, an den Geräten selbst hat sich ja so gut wie nichts geändert. Es gibt einen neuen M5, oh Wunder, nach M4 kommt M5 und den hat Apple verbaut in das iPad Pro, das war glaube ich abzusehen.

Dann in das MacBook Pro 14 Zoll, auch das war abzusehen. Und in die Vision Pro. Damit habe ich nicht gerechnet. Nee, tatsächlich nicht. Und die hat aber auch einen echten Mehrwert durchgefahren. Also klar, mehr Power wie bei allen Geräten. Aber die maximale Bildwiederholfrequenz der Displays ist auf 120 Hertz damit angestiegen.

Was, glaube ich, ich habe bisher zwei, drei Mal eine Vision Pro auf gehabt. Sitze aber selbst keine. Aber ich glaube schon, dass das nochmal so ein Game Changer sein kann. Ist nicht unbedingt da, wo man einfach einen Text liest oder ein Video anguckt, aber bei allem, was halt, Bewegung ist. Ja, ich hatte letztens auch wieder wie heißt das Ding von Meta Quest, Quest 2?

Ja, 2, 3, 4, irgendwie Nummer hat das auch schon, ja. Ich bin nicht Zielgruppe, ich komme damit nicht klar. Also, weiß ich nicht. Mich packt das nicht. Und klar, da war nochmal die Problematik, dass die Displays nicht so hoch aufgelöst sind und das natürlich auch nicht optimal auf mich abgestimmt war.

Und dann hast du noch eine Brille drunter, dann wird es noch komplizierter. Naja, okay, Apple Vision Pro, weiß ich nicht, können wir nicht viel zu sagen, da fehlt der Stefan für. Und wir haben sie noch nicht, die neue. Das wird erst in den nächsten Tagen passieren. Erdlich ab 22.10. Kannst du jetzt kaufen. Wir können ja mal kurz, wir klicken auf den Kaufen-Button und sehen.

Er ist günstiger geworden. Ist es. 300 Euro. Ach guck, dann kaufe ich zwei. So. Aber, obwohl das neue Band ist ja schon dabei. Es gibt ja so ein neues Dual-Band aus Strickgewebe, was für mehr Komfort sagen soll und bessere Passform. Das gibt es in mehreren Größen auch, als es es vorher schon gab. Kann man das Upgrade auch kaufen, wenn man eine Vision Pro der ersten Generation hat für, ich glaube, 115 Euro. Aber das, ja.

Da fand ich besonders spannend, dass, also normalerweise war ja nur hinten so das Band drum und jetzt haben sie den auch noch oben drüber und die Vision Pro ist ja relativ schwer und im hinteren Band als Gegengewichte haben sie Wolfram verbaut. Okay. Das habe ich uns ja überlesen. Irgendwo, naja. Dann haben wir auch so einen alten Glühbirnfachhandler aufgekauft, der jetzt seine Lampen nicht mehr los wird. Die Wolfram-Drehte rausgeschraubt.

Naja, naja gut, ja. Genau, das ist damit, was Division Pro davon groß profitiert. Ich habe noch gesehen, dass Apple den M5-Chip als einen der größten, wenn nicht gerade den größten Sprung innerhalb von Apple Silicon ähm, plakatiert hat, weil es jetzt natürlich auch so 3-Nanometer-Verfahren sind wir mit dabei und ich lese, dass im Vergleich zum M4 die, Spitzenleiste und der Grafikeinheit für KI-Anwendungen um mehr als das Vierfache steigt, also von einer Generation zum nächsten mehr als vervierfacht.

Jetzt kann man sich natürlich fragen, okay, wofür genau brauchen wir das eigentlich gerade so, wie viel KI-Gedöns läuft einfach gerade lokal auf den Rechnern. Und wahrscheinlich ist das einfach mehr, als man so denkt, als autonormal User. Also im Hintergrund, ne? Ja, genau. Ja, also ich würde auch sagen, das ist der KI-Prozessor sozusagen, also war ja der M1 auch schon, aber jetzt ja nochmal mehr.

Hast du verstanden, was der Neural Accelerator macht? Ja, also jeder, also zehn GPU-Kerne hat der M5 und jeder von diesen GPU-Kernen hat seinen eigenen Neural Accelerator und so wie ich das verstehe, geht es dabei um die effiziente Verteilung von Aufgaben, die am Ende des Tages Machine Learning, KI sind.

Tatsächlich ist das für mich aber auch erst eine halbe Stunde alt und so richtig tief reingelesen habe ich noch nicht, aber hey, immer noch ist überhaupt eine Sendung jetzt schon mit drin und werden da ja sicherlich noch mal in Tiefe drauf zu sprechen kommen wenn wir Tests der neuen Geräte haben und die hier besprechen werden.

Ich glaube das kurz nachgelesen ja höhere Leistung, bessere Energieeffizienz gerade bei KI Modellen Ja, also das ist mit die größte Änderung zum M4, weil 10 Kerne hatte, der meine ich auch schon, der M4. Bestimmt, ich habe ja hier einen in diesem Gerät, an dem ich hier gerade sitze. Also von den reinen Zahlen, also der Anzahl hat sich da nichts geändert.

Nee, Leistungsstärke ist natürlich trotzdem geworden, also auch der CPU-Teil. Allerdings ist das marginal, also klar, überall da, wo Leistung gleich Euro ist, in dem, was ich damit mache, ist das natürlich alles Gold wert. Aber tatsächlich ist es jetzt so, die Steigerung von 15% und das auch in Anführungszeichen nur bei Multithread-Anwendung, das ist jetzt nicht der Grund, weswegen ich jetzt so einen neuen M5-Rechner kaufen würde.

Aber klar, auch da je nach Anwendungsgebiet, wenn ich im Prinzip Rechenleistung weiterverkaufe, weil ich irgendwie eine Dienstleistung erbringe, die stark von Rechenleistung abhängt und ich jetzt immer 15% schneller sein kann, aber denselben Preis weiterhin nehmen kann für meine Dienstleistung zum Beispiel.

Natürlich super. Wir haben noch echte Unterschiede in Zahlen gefunden und zwar die Speicherbandbreite ist von 120 auf 153 gestiegen. Allerdings der M4 Pro hat Karsago und Schreibe 273. Jaja. Ja, das ist ja ohnehin die kleine Irritation dabei, dass es nur den M5 gegeben hat und noch nicht den M5 Pro oder den M5 Max.

Stimmt, bei den letzten Prozessoren war das so, dass immer M3, M3 Pro, M3 Max und M4, M4 Pro, M4 Max alle in Reihe gekommen sind sozusagen. Weiß nicht, ob der Max auch schon mal irgendwie nachzügt? Also der Ultra war immer irgendwie nachzügt? Ja, der, ja. Da haben sie dann nochmal zwei zusammengeklebt.

Ja, genau, genau. Ja, beim MacBook Pro preislich, so die Einstiegskonfiguration liegt bei 1800 Euro jetzt. Die beste Basisausstattung quasi mit 10 Core CPU, 10 Core GPU, 24 GB Arbeitsspeicher und Terabyte SSD, also die beste Basiskonfiguration, die Apple so anbietet, liegt man bei 2300 Euro. Und man kann das Ding auch voll ausreizen auf 3.800 Euro, wenn jemand, Überraschung, Arbeitsspeicher und SSD-Speicher kauft, wo Apple ja nach wie vor ordentlich zulangt.

Und was zu beachten ist, also was ich ja hier gekauft habe für meinen M4 MacBook Pro, es gibt natürlich weiterhin die optionale Nanotextur, Entspiegelungsgeschichte zum auch, ich weiß ehrlicherweise nicht, was es bei mir gekauft hat das muss ich mal nachgucken, aber jetzt zum knackigen Preis von 190 Euro on top.

Genau, ich glaube das war vorher auch oder 160 oder so. Irgendwie so Ja, das war auch nicht günstig immer Aber du meinst. Das lohnt sich? Ich hab's ja nicht. Ich bin da tatsächlich Fan von. Ja, klar. Es gibt auch Situationen, in denen das irgendwie nicht das Gelbe vom Ei ist. Also immer alles irgendwie ein Kompromiss.

Aber ich erlebe massiv weniger Situationen, in denen ich mich über mein Displaywahl ärgere, als ich das vorher hatte. Vorher war es auch keine Wahl, weil die MacBooks ja eine lange ausschließlich im spiegelnden Display kamen. Aber ja, ich habe die Entscheidung keine Sekunde bereut. Ich finde es deutlich angenehmer.

Okay, was mir noch aufgefallen ist, Apple legt standardmäßig optional nur noch ein Netzteil bei. Also wenn du einfach so klickst, dann hast du kein Netzteil. Aber ist ja auch okay. Ja, auf eine Art, aber, Ja, Menschen haben USB-C-Netzteile. Schon. Ob Menschen irgendwie so 100 Watt USB-C-Netzteile haben.

Also andersrum. Beim iPhone finde ich das irgendwie nicht schlimm, dass da kein Netzteil, fand ich auch vorher schon nicht, dass das ja kein Netzteil mehr beilegen. Und beim iPad wahrscheinlich auch nicht, weil die immer noch rasend schnell auch aufladen und ja gar nicht so wahnsinnig viel Power brauchen, aber für so ein Gerät, was ja auch, also ich denke mal schon, dass die allermeisten Laptops den Großteil ihrer Arbeitszeit am Strom hängend verrichten und gar nicht so komplett mobil losgelöst vom Strom befördert werden.

Weiß ich nicht. Also ja, ist halt dann jetzt eine Option und du musst es nur bezahlen, wenn du es auch brauchst. Darum könnte man das drehen. Ja, und es wird halt nur verschickt, wenn es auch gebraucht wird. Ja. Ich glaube darum geht es da auch. Müssen wir natürlich mal ein bisschen in die Preise reinsteigen.

Ob das Gerät jetzt ohne dann auch günstiger ist. also, ja, das Gerät, also klar, jetzt, das M5-Gerät ohne Netzteil ist günstiger als das M5-Gerät mit Netzteil. Das verstehe ich. Das wäre auch merkwürdig. So, ja. Aber ob das M5-Gerät ohne Netzteil im Vergleich zum M4 um entsprechend viele Euros günstiger geworden ist, quasi, wäre ja nochmal...

Das müssen wir also nochmal ausrechnen. Das müssen wir nochmal nachschlagen, ja. Aber ja, das ist ja die Frage, ob es für den User auch was bringt, quasi darauf zu verzichten. Ich finde, ja, ist natürlich auch dem Job geschuldet, aber so Netzteile werden ja auch immer effizienter und immer besser und immer kleiner und, da kann man sich schon mal, also es ist nicht immer gleich so ein Klotz, nur weil man viel Watt braucht.

Inzwischen sind ja auch die Kleinen relativ leistungsstark und also standardmäßig kann man hier 70 Watt auswählen. Ich glaube, häufig sind es die Kleinen mit 65 Watt verfügbar. Das sollte auch ausreizen, reichen, wenn man den nicht dauerhaft ausreizt, den Rechner. Dann wird man den auch damit wieder voll kriegen.

Das würde ich auch denken, ja. Ja. Beim iPad gibt es da irgendwelche, da gibt es gar nichts Neues, oder? Da habe ich auch ein bisschen genauer hingeguckt und ich habe ehrlicherweise, nichts entdeckt. Da ist es halt so ein M5-Prozessor drin. Ja, aber das Gewicht ist leicht geblieben. Ich gucke hier gerade noch, ob ich noch irgendwas entdecke. Naja, also man könnte noch erwähnen, dass auch in dem iPad Pro jetzt da der N1-Chip drin steckt.

Also dieser Apples neuer Netzwerk-Chip, den sie gerade mit den iPhones vorgestellt haben. Der dann mit WLAN 7, Bluetooth 6 und so weiter herkommt. Und da steckt jetzt dann auch das C1X Mobilfunkmodem noch mit drin. Was ja auch effizienter sein soll als die Dinge, die sie vorher eingekauft haben. von? Führen wir mal B.

Broadcom? Ich glaube schon. Ja. Aber sonst ist da oder wieder irgendwas übersehen. Das, was sich da getan hat. Neuer Chip rein. Der geht wieder zu. Und gerade wenn das so ist, das wäre jetzt ja völlig verrückt. Weißt du, so wie früher, als man noch Computer geschraubt hat. Wie gut wäre, dass da jetzt einfach irgendwie nochmal von mir aus 500 Euro auch zu bezahlen, aber halt nicht die 1000x Euro, die man für das große iPad Pro sonst zahlt.

Aber jetzt da so ein Chip einfach wechseln zu können. Das wäre ja was völlig irre. Das wäre völlig irre, ja. Bei 1000 Euro geht es los fürs 11 Zoll Modell. 13 Zoll geht bei 1450 los. Und gerade wenn sich auch das Gehäuse nichts ändert. Also es spricht ja alles dafür, dass der M5 in einem M4-Gerät laufen würde.

Also es ist kein Hitzeproblem oder irgendwie sowas, das Gehäuse größer werden muss, Lüfter reingeschraubt werden, iPad oder sowas, das ist ja alles ausgeblieben. Aber ja, das ist, die Zeiten sind wohl vorbei, wo man nochmal Systemkomponenten austauschen kann. Naja. 6,7 schnellere Pro Rendering Performance mit Raytracing als beim iPad Pro mit M1.

Boah, das ist auch schon ein paar Tage wieder her, das M1 iPad Pro. Naja, viermal schnellere KI-Bildgenerierung als beim M1. Ja, okay. Aber man sieht halt, dass auch ähnlich bei den MacBooks, auch bei den iPads, die Pro-Geräte mit jeder Generation wieder mehr zu Pro-Geräten werden. Also die Differenz quasi, der Abstand, das war sowieso zu den normalen iPads und den iPad Air, ist schon völlig klar, an wen sich die iPad Pros richten.

Das war ja lange, lange nicht so, wo man sagen könnte, ja, das ist halt das iPad mit dem besseren Display im Wesentlichen. ja, gut, ich würde sagen, das ist an Tag 0 deine neue Vorstellung alles, was wir dazu sagen können, mehr folgt garantiert in der nächsten Episode, wenn wir wahrscheinlich das eine oder andere Gerät auf dem Tisch gehabt haben werden ja.

Hatte ich schon gesagt verfügbar ab 22. Oktober das ist nächsten Mittwoch Mittwoch? Ja. Okay. Bestellbar sofort. Also heute, Mittwoch, der 15. Und dann eine Woche später im Briefkasten. Passt nicht ganz rein, aber... Muss ein großer Briefkasten sein. Vielleicht muss man eine Paketbox vor der Haustür stehen.

Gibt es ja auch schon, ne? Ja, ja. Klar, wenn man nicht zur Paketbox, wie heißt das, Pakstation fahren will. Ich habe letzt was bestellt gehabt und nicht an den Prime Day gedacht und dann, festgestellt, dass die wohl voll war, und der gute Postbote meine Pakete verteilt hat. Über diverse andere Boxen.

Naja, war ein schöner Ausflug. Naja, ja. Ja, Prime Day, da habe ich nichts mit zu tun gehabt dieses Jahr. Worauf ich ein bisschen warte, ist der Black Friday dieses Jahr. Also bisher habe ich da nie drauf gewartet, aber ich brauche neue Pfannen. Okay, spezielles Problem. Und ich bin jetzt auch mindestens schon mal eines Topfes verlustig geworden.

Die anderen halten zwar noch, aber ich habe schon was im Auge, was ich haben möchte. Das ist immer eine gute Idee, wenn man auf solche Tage wartet. Ja. Ja, also vor allem, ich habe so auch beschichtete Pfannen und die geben jetzt halt einfach den Geist auf. Beschichtung ist irgendwie nicht mehr und der Hersteller bietet auch keine Neubeschichtung, irgendwie sowas an.

Und die jetzt irgendwo hinzuschicken, es gibt da so Neubeschichtungsdienstleister, aber das ist mir auch so doof. Gibt es sowas verrückt? Ja. Ja, Fun. Erzähl ich ein anderes Mal darüber, wenn ich welche gekauft habe. Cool. Ich habe noch zwei Kleinigkeiten mitgebracht, die Apple direkt betreffen. Das eine habe ich hier überschrieben mit Silikon, macht das schon.

Apple verteilt Silikonringe. Und zwar es gab diesen riesen Skandal, da habt ihr tatsächlich alle von gehört, dass die neuen iPhones, die in Apple Stores stehen, alle völlig verkratzt sind und sieht alles scheiße aus und Menschen haben Fotos gemacht und klar, hat Apple nicht gefallen, obwohl diese iPhones gar nicht zerkratzt sind, sondern die hängen halt bei Apple im Laden, also die Aufstellungsstücke hängen halt an so Magnethalterungen dran, MagSafe-Halterungen dran.

Und das sind welche, wo es quasi Materialabrieb gibt oder eine Materialübertragung. Wenn die da draufstehen und immer verrutscht werden und daran bewegt werden, dann überträgt sich Material von den Halterungen auf den Rücken des iPhones und Apple beteuert, und ich habe es nicht probiert in Apple Stores, ich bin da nicht so putzen hingegangen, aber Apple beteuert, dass man das einfach wegwischen kann und das auch weg und das iPhone ist nicht beschädigt.

Nichtsdestoweniger trotz, damit Menschen das nicht weiterhin denken, verteilt Apple jetzt Silikonringe, die über diese MagSafe-Lader da in den Apple Stores drübergezogen werden, damit das halt nicht mehr passiert. Es kann so einfach sein. Fast wie so ein Bumper. Aber fällt das jetzt nur auf, weil das so orange war? Ich meine, die werden ja nicht die MagSafe-Halter immer durchtauschen, oder?

Nee, ich glaube, das fällt sich auf, weil bei den helleren Modellen wird es mehr auffallen und bei den dunkleren Modellen weniger. Obwohl, weiß ich gar nicht, wenn die Halter selbst hell sind, wird es auch bei dunkleren auffallen. Aber wenn man online da guckt, man findet halt die diverseste Menschen, die die Fotos davon gemacht haben, wie iPhone-Rücken in Apple-Stores aussehen.

Und ist natürlich keine gute Werbung, verstehe ich schon. Ja, aber die suchen auch den Skandal. Na klar. Na klar. Und trotzdem sehe ich, dass Apple da was dagegen tun muss. Mit Silikon. Mit Silikon, ja. Jetzt habe ich meine eigene Überleitung mit dem Bumper kaputt gemacht, als ich danach noch weitergeredet habe.

Denn ihr erinnert euch noch an das iPhone 4. Das kam raus und hatte kein Handyempfang. Wenn man das falsch gehalten hat. Riesenaufschrei. Es gab noch so eine extra Pressekonferenz mit Steve Jobs und Tim Cook. Und ich glaube, Phil Schiller saß da auch mit auf der Bühne, die alle was erzählen mussten zum iPhone 4 und nochmal gezeigt haben, Fertigungsprozess und wie sie Antennen testen, dies und das und jenes.

Und auf X hat sich Sam Henry Gold gemeldet mit einem Post, der überschrieben ist mit Hey, wanna see something kinda interesting? This was the entire fix to the iPhone Antenna Gate in 2010. 20 Bytes. Und hat zwei Screenshots gepostet, aus der iOS-Version 4.0 und 4.0.1. 4.0.1 ist richtig. Was da angepasst wurde. Und zwar hat Apple damals ja im Code dann nicht viel mehr getan. Das ist auch kein Geheimnis, das ist auch keine riesen Neuigkeit.

Ich habe es noch nicht vorher gesehen, was die echten Auswirkungen oder die echte Maßnahme war. Apple hat ja. Angepasst, wie das iPhone Signalstärke anzeigt. Und zwar hat Apple das im iPhone 4 standardmäßig, also auch der iOS 4.0 Version, alles ein bisschen zu optimistisch gemacht und auch anders, als das sonst wohl weit verbreitet war, bei anderen Mobilfunkanbietern.

Also hatte das iPhone nicht zwingend einen tatsächlich schlechteren Empfang, es hat nur schlechter angezeigt. So. Und das wurde da korrigiert. Not, you're holding it wrong, you're showing it wrong. Ja, auch das. Also das ist natürlich auch ein Effekt, dass wenn man diese Antenne da quasi überbrückt hat, das ist schon ein realer Effekt, dass dann die Empfangs- und Sendeleistung nachleistet oder nachliest zumindest.

Aber on top dazu hatte Apple auch nochmal eine zu optimistische Kalkulation von Signalstärke und Übersetzung in Böppel oben rechts. Witzig. Hat es auch angepasst, ja. Also 20 Byte, die diesen Skandal beendet haben. Das Posting ist verlinkt in den Shownotes. Falls ihr es auch nochmal sehen wollt. Achso, ich arbeite einfach weiterhin mit Themen.

Ja, wir sind heute ein bisschen dünn besetzt. Ja. Apps. Ich habe eine App mitgebracht, die mich eigentlich gar nicht so riesig interessiert. Ich hatte ein bisschen gehofft, ich weiß gar nicht, wie das bei dir ist, aber Stefan auf jeden Fall, ich hätte gehofft, dass der da ist. Bist du, Sven, großer Reddit-Nutzer?

Groß würde ich es nicht sagen, aber es ist immer das einzige, ja doch, tatsächlich das einzige soziale, in Anführungszeichen Netzwerk, in das ich ab und zu nochmal reingucke. Weil es nicht geflutet ist mit schlechten Nachrichten und Bullshit. Also klar, da ist eine Menge Bullshit drin in Reddit. Also richtig viel.

Aber es ist halt auch richtig viel Quatsch drin und lustige Sachen und ja. Deswegen ja. Okay. Dann bist du mehr Zielgruppe, als ich das bin, weil ich gucke da wirklich, also wenn die DuckDuckGo-Suche ein Suchergebnis hat, was auf Reddit verlinkt, dann bin ich auf Reddit, sonst eigentlich ehrlicherweise nicht.

Ich bin aber über eine App gestolpert, die ich ganz schick finde. Und zwar ist die Hydra. Und Hydra ist für das iPhone ein Reddit-Reader, würde ich denken. Also eine App, wie man das früher so hatte. Apollo zum Beispiel. Hydra ist so in der Folge von Apollo, würde ich denken. Eine App, mit der man Reddit vernünftig nutzen kann, wenn man die Reddit-App selbst nicht nutzen möchte.

Die App an und für sich ist kostenlos. Es gibt natürlich auch so ein Premium-Ding, die Hydra Pro, für drei Euro im Monat. Meines Erachtens erhält man dafür aber nicht so wahnsinnig viel, was man wirklich braucht. Also es gibt irgendwie Statistiken da drin und es gibt irgendwie fortgeschrittene Methoden, um Posts zu filtern und du kannst wahrscheinlich, ist da den Apple AI im Hintergrund, Apple Intelligence im Hintergrund dran, dass man sich Posts und Kommentare zusammenfassen lassen kann.

Das einzige Feature, was ich wirklich interessant finde, ist Inbox Alerts. Get Instant Alerts for Replies and Messages. Das ist in der Standardversion in der kostenfreien Version nicht drin. Jetzt würde ich dafür bei einem, in Anführungszeichen, Forum, wie Reddit das ist, würde ich jetzt nicht bezahlen wollen dafür, um Instant Alerts und Replies angezeigt zu bekommen.

Das mag natürlich für jeden und jede, die das nutzt, anders sein, aber mir wäre es das nicht wert. Ich würde das aber auch sogar ausstellen, wenn es kostenfrei dabei wäre, weil ich genug Apps habe, die mich den ganzen Tag ballern mit irgendwelchen Notifications. Ich glaube, das Problem ist ein bisschen, dass Reddit ja, den Zugang so ein bisschen beschränkt hat und genau, dass wahnsinnig teuer geworden ist, wenn die die API nutzen wollen und deswegen müssen die ja irgendwie das Geld wieder reinkriegen.

Sonst war Apollo, glaube ich, auch immer eine gute Wahl. Inzwischen ist es aber auch, kostet richtig Asche. Meine ich. Ist Apollo nicht komplett tot? Also ich habe Resident immer nur so am Rande verfolgt, aber hat der es nicht komplett eingestellt, das Ding? Oder so, ja. Guck hier gerade mal. Apollo for Reddit. Die gibt es noch im App Store, hat aber hier irgendwie so ein App-Icon hat so einen Heiligenschein drüber.

Das ist erstmal kein gutes Zeichen, glaube ich. Nee, steht noch in der Beschreibung Apollo was an iOS-App for browsing Reddit. Ja, also liegt hier irgendwie noch rum zum Unterladen, aber wird da wohl nicht weiter gepflegt und entwickelt. Ja, ich habe mir die App gerade mal angeguckt. Ich finde sie ein bisschen unübersichtlich.

Also das ist, glaube ich, aber auch so ein Reddit-Problem. weil Reddit an sich ist unübersichtlich. Wenn man das erstmal da reinguckt, denkt man, was wollen die von mir? Wo steht was? Was bedeutet was? Und was sind das alles für Zeichen? Das macht die App nicht unbedingt besser, finde ich, als die andere App.

Aber ich denke, wenn man sich da ein bisschen reingelesen hat, dann funktioniert das auch ganz gut. Aber hast du ja authentisches Nutzungsverhalten, wenn die App genauso kooscht ist wie die Website quasi, oder wie auch die Original, oder die hauseigene Reddit-App. Ja, ist halt alles nicht so übersichtlich.

Ja. Finde ich aber auch bei Reddit allgemein, das ist auch ein Teil davon, weswegen ich da eigentlich nicht unterwegs bin. Also da muss mich schon jemand auf Mastodon oder halt die Dr. Go-Suche darauf hinweisen, hier könnte es Interessantes für dich geben, dann bin ich da, aber sonst. Ja, man kann, wenn man den richtigen Subreddits folgt, in Anführungszeichen, dann können da durchaus spannende Informationen rausfallen.

Ja, das glaube ich sofort, aber so sehe ich mich nicht. Ich kriege meinen Tag auch so ganz gut rum. Ja, das ist klar. Dann habe ich kurz am Rande eine App von Apple, die eingestellt wird, und zwar Clips. Und ich muss gestehen, das ist jetzt auch für mich aus meiner Sicht, das ist auch hier eher so Chronistenpflicht, weil ich habe Clips ausprobiert, als Apple das damals rausgebracht hat.

Und dann ehrlicherweise auch nie wieder. Also eine App, mit der man im Prinzip Social-Media-Videos leichter erstellen konnte. Ja, da sind wir beide, glaube ich, aber auch nicht so die richtige Zielgruppe. Ich weiß nicht, wie viele Social-Media-Videos du schon so erstellt hast in deinem Leben. Boah, bestimmt, wenn ich, also zwei mehr als ich. Eine hohe einstellige Anzahl.

Deswegen, ja, das aktuelle Ding ist hier Clip-Cut. Dingsbums. Clip-Cut. Cut. Sorry. Nee, ich weiß genau, was du meinst, aber irgendwas mit Cut und heißen nicht sogar. Erzähl mal weiter, ich suche das hier parallel einmal. Was soll ich erzählen? Ich weiß nur, dass das viel genutzt wird, um halt Videos schnell auf dem iPhone zu schneiden.

Ich würde ja gar nicht auf die Idee kommen, auf dem iPhone irgendwelche Videos anzufangen zu schneiden, weil das Display ist mir trotz des Plus-Modells einfach viel zu klein. Ich bräuchte da schon meinen Rechner für CapCut. Wir waren nah dran. Ja. Ja, jetzt stellt Apple das ein. Ist wahrscheinlich kein großer Verlust. Ich habe zumindest keinen allzu großen Aufschrei da draußen wahrgenommen.

Dass auch Menschen, die regelmäßig Videos für Social Media zusammenbasteln, scheinen Clips jetzt nicht so wahnsinnig genutzt zu haben. Ist das okay? Ja, nee. Ich weiß jetzt nicht, wie es da, obwohl die hatten bestimmt auch irgendwelche KI-Anwendung da drin, oder? Garantiert. Sonst wäre das ja die Lösung. Alles ist ja KI.

Was tatsächlich eine Lösung sein kann, ist die nächste App, die ich mitgebracht habe. Rauscht ihr ja heute durch. Ja, Entschuldigung. Es gibt Menschen, die mit Safari nicht zufrieden sind. Also gerade auf dem iPhone. Apple hat da auch wieder ein paar Sachen geändert. Und man kann einiges davon zurückdrehen und anders kann man nicht zurückdrehen.

Und man sucht so nach Browsern. Ich tue das auch manchmal. Ich bin mit Safari ehrlicherweise ganz glücklich. Aber ich könnte mir auch so ein paar Tweaks vorstellen, die ich ganz schön fände. Gerade auf dem iPhone und so richtige Alternativen gibt es auch nicht mehr. Also in Europa ist der Browsermarkt ja schon mal ein anderer geworden, weil Browserhersteller grundsätzlich ihre Produkte anbieten können und nicht mehr auf Apples WebKit Browsing Engine zurückgreifen müssen.

Also man kann jetzt irgendwie Chrome auch als Chromium vielmehr als Browsing Engine haben. Die App, die ich heute mitgebracht habe, heißt Quiche, so ein bisschen wie Quiche Loren, so das Essen. Ist ein Browser, der auf WebKit setzt, das finde ich in dem Fall gut, weil ich an WebKit gar nichts aufzusetzen habe.

Ist aber hochgradig konfigurierbar. Also was ist unten in der Tab-Leiste alles drin? Wie soll die Tab-Leiste aussehen? Wie willst du eigentlich die Tabs haben? Sollen die klassisch sein? Soll das nach Liquid Glass aussehen oder nicht? Mit dieser Adresszeile, was soll da drin sein? Nur die Domain, der Webseite du anzeigst oder die vollständige Adresse oder der Seitentitel, vielleicht auch nur, willst du gar nichts mit Domains zu tun haben?

Willst du das Icon drin haben? Möchtest du so eine Lesezeitbeschätzung da irgendwie mit drin haben? Finde ich interessant und du kannst das Erscheinungsbild ändern und da stand das Liquid Glass, du kannst auch auf Schlicht das Ganze umstellen, du hast die ganzen Liquid-Glas-Effekt ein bisschen zurückdreht, wenn man das denn möchte.

So, da kannst du die Tasten belegen und es hat unten in der Regel unten. Alle Steuerelemente und hat so in meiner Konfiguration gibt es jetzt irgendwie Vor- und Zurück, den Plus-Button, den Kopieren-Button, den Share-Button und drei Punkte für das Menü. Kann man aber auch alles tauschen. Ich weiß nicht, ich habe das nicht durchgezählt.

30 Buttons bestimmt, die man noch irgendwie einbauen kann oder nicht einbauen kann, von dem den integrierten Ad und sonstigen Blocker, deaktivieren oder möchte man Downloads anzeigen, braucht man eine Zoom-Taste für Texte da drin, möchte man das an Google Übersetzer weitergeben, möchte man das in einem anderen Browser öffnen, die Seite, weil, warum auch immer.

Und da wird auch an vieles gedacht, so hier namentlich einfach kurz runter, Safari, ARC, Brave, Chrome, Edge, Firefox, Opera, Orion und Vivaldi. Ja, da sind vieles mitgedacht. Die App ist auch, erstmal ist die kostenfrei, die App. Erstmal, die bleibt auch kostenfrei. Man kann aber Quiche Plus kaufen.

Und auch hier ist es so, dass sich der Kauf bedingt lohnt, wäre so mein Urteil. Was kriegst du dafür? Du schaltest alle App-Symbole frei. Was heißt das? Das sind die App-Symbole für die Quiche Browser App. Wenn dir das App-Icon nicht gefällt, kannst du da andere App-Symbole freischalten. Yay. Du kannst eine Funktion freischalten, um Websites zu verdunkeln.

Also, ne, für Menschen, die das nachts irgendwie lesen. Ja, ja, meine Erfahrung ist mit so Plugins, die es ja auch für Safari gibt, mit dem erzwungenen, abdunkelten Websites, das funktioniert mal besser, meistens eher schlechter. Ich glaube, da sind aber die Websites noch nicht so weit oder die meisten Webdeveloper noch nicht oder diejenigen, die sie beauftragen vielmehr, dass man extra für bezahlen möchte, dass diese ganzen Websites auch einen Dark Mode quasi haben.

Und noch ist das irgendwie für mich kein Kaufargument. Und was kann man noch machen? Alle Symbolleisten-Tasten-Stile. Was heißt das? Wenn man unten die Symbolleiste anpassen möchte, sind da diverse Dinge schon vorbereitet, die man einfach noch auswählen kann, so als Sets quasi. Und ich würde mal behaupten, das allermeiste davon kann man sich auch dann händisch nachbauen, also eher ein Komfort Feature.

Der ganze Bums kostet dann aber 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr. Mir persönlich ist das nicht wert, aber Quiche als Browser gefällt mir in alledem sehr gut, und falls euch Safari aus irgendwelchen Gründen nerven sollte, ist das vielleicht eine ganz gute Empfehlung. Die ich selbst nicht dauerhaft nutzen werde aus einem einzigen Grund, ich bin nämlich hochzufrieden mehr mit dem nichts auszusetzen aber eine Funktion, die Quiche nicht leisten kann und das liegt nicht an den, Macher oder dem Team von Quiche ist, was ich ständig nutze ist, ich habe eine Seite auf dem iPhone auf und möchte die jetzt auch auf dem Mac sehen kann die einfach über Cloud Tabs mir einfach öffnen und umgekehrt auch, Jetzt kann ich das natürlich alles mir auch über das Share-Sheet und AirDrop

rüberwerfen. Das ist alles gar kein Thema. Aber ich bin auch eine faule Sau. Und wenn das woanders völlig integriert ist und einfach so, it just works, dann mache ich das. weil dann doch irgendwie meine Probleme, in Anführungszeichen, die ich mit Safari habe, am Ende des Tages auch gar nicht so groß sind.

Eigentlich hätte ich nur gerne mehr Einfluss darauf, was unten in diesem Bereich, wo Webadresse und unten die Buttons angezeigt werden. Da hätte ich einfach gerne mehr Einfluss drauf, als ich es bisher habe. Das löst Kiesch. Das ist aber auch nicht so, dass ich hier jeden Tag das iPhone anschrei, weil Safari irgendwie scheiße wäre. So ist es auch nicht.

Ich mache das. Also ich schrei Safari ab und zu mal an, weil ich weiß nicht, woran es liegt, aber ob das jetzt im letzten Update, keine Ahnung. Ob ich, weiß ich nicht. Ich habe häufiger Probleme, also gibt es eine Webseite unten ein oder eine Suche, was auch immer, dann gibt es zwei X nebeneinander. Was ist das für ein Quatsch?

Du kannst das eine X machen, macht dann dein Geschriebenes weg und das andere X, weiß ich auch nicht, macht einfach alles weg. Check ich nicht. Und auch wie man zu allen Tabs kommt und so. Irgendwie ist das alles komplizierter geworden in meinen, also in meinen Muscle Memory war das alles früher mal anders.

Da konnte ich viel besser, und heute suche ich teilweise Funktionen, wo ich denke, warum ist das so kompliziert? Ja, aber dann, also gerade bei Tabs, da würde ich auch Quiche erfreuen, weil dann, da kannst du auch noch auswählen, wie Tabs sich öffnen, und du kannst auch irgendwo, das finde ich jetzt ehrlicherweise gerade nicht wieder hier live, aber du kannst irgendwo auch einstellen, wie Tabs dargestellt war, also diese Tab-Übersicht dargestellt werden soll.

Wahrscheinlich bei Tab-Übersicht. Nein, bei Tabs. Und dann... Ah, ja. Ja, nee, finde ich gerade nicht. Aber geht auch irgendwie. Oh, es geht. Das sind zu viele Einstellungsmöglichkeiten. Also ja, tatsächlich, das müsste man wirklich mal machen. Also das habe ich auch hier gemacht. Da muss man abends im Bett gelegen und mich mal eine halbe Stunde mit dem Browser beschäftigt, was da eigentlich alles kann, wie man es einstellen könnte und was brauche ich eigentlich, was will ich eigentlich.

Das ist ja auch so ein Ding, was, da bin ich nicht anders als unterstellt die meisten Menschen. Ich finde erstmal irgendwas kacke, aber weiß eigentlich gar nicht, was ich eigentlich wirklich brauche. So nicht, aber wie ich das haben möchte, das weiß ich selbst gerade nicht. Und das ist was, was man mit Quiche ganz gut rausfinden kann, rausfinden sollte, wenn man davon wirklich profitieren möchte.

Aber man kann viel rumprobieren, was ja auch nicht verkehrt ist. Ja, aber Apple hat es jetzt mal gut drauf, Dinge so zu machen, dass sie gut funktioniert haben. Also, dass du nicht das Gefühl hast, das muss anders. Das habe ich häufiger jetzt auch in letzter, ich habe ja letztes Mal schon gesagt, die neue Musik-App mit der Suchleiste unten auf Mac, das ist total dumm.

Alles ist oben. Alles ist oben, Menüleiste ist oben, alles ist oben, aber nein, Musik muss ganz unten sein. Ja, weiß ich nicht. Ich bin ganz froh in all dem, dass das tatsächlich kein Ding von Wir werden alt zu sein scheint, weil ja durch die Bank weg alle sich darüber aufregen, dass die Apple-Software-Qualität, was auch was sowas anbelangt, nachlässt und einfach nicht mehr, da zu sehen, dass halt nicht nur Menschen 40 plus, die sich darüber aufregen, 50, 60 plus, sondern auch deutlich jüngere.

Ja, ich habe immer noch die Vermutung, dass die halt eigentlich andere Dinge machen wollten und jetzt quasi so ein bisschen Schischi da drüber machen mussten, was zum Zeigen, damit sie überhaupt irgendwas haben. Kannst du haben, ja. Naja, wenn die ganze KI-Nummer irgendwie besser gelaufen wäre, dann hätten sie das nicht machen müssen. dann hätten sie was zu zeigen gehabt, und hätten da nicht auf Krampf irgendwie Dinge verglasen müssen.

Das ist ein Punkt, ja. Liquid Glass. Ist immer noch furchtbar. Gut. Kommen wir zum Fernseher. Zack. Nee, nicht Fernseher, ist Kino. Ich weiß, mach ich selten. Aber hier bot sich das einfach an, mal wieder ins Kino zu gehen. Erstens, weil ich Zeit hatte. Und zweitens, weil der Film mir, spannend zu sein schien. Ich hab mir angeguckt, One Battle After Another.

Hast du ja wahrscheinlich von gehört, ne? Habe ich von gehört. Ich habe ihn selbst noch nicht gesehen. Ich bin auf der Liste. Unter anderem, weil ich gelesen habe, das sei der beste Leonardo DiCaprio Film. Ja, gut. Also, interessant ist schon mal, bevor ich einsteige in die Handlung, ist, wenn man sich irgendwo Bewertungen anguckt, besonders bei so Google, bei Google kann man ja alles befinden, der Film spaltet.

Es ist ganz interessant es gibt gewisse Themen gerade so woke Themen die spalten immer entweder also dann gibt es ganz viele 5 Sterne und ganz viele 1 Sterne, dazwischen passiert einfach nichts die Leute finden es richtig geil oder richtig scheiße, das ist auch so bei diesem Film, wenn man bei anderen, ernsthafteren Bewertungsportalen wie IMDB in Anführungszeichen oder ich gucke gerne bei Letterboxd weil ich da auch diversen Leuten Folge, deren Meinung ich dann auch ganz gut finde.

Wenn man da guckt, da hat er eine 4,4 von 5, was schon recht hoch ist. Und ich teile diese Meinung. Ich fand ihn auch gut. Ich war sehr gut unterhalten im Kino. Der ist nicht kurz. Und ich weiß nicht, warum Menschen immer über lange Filme meckern. Also es gibt ja viele, die sagen, früher war 90 Minuten, war alles gut. Ja, kannst du machen.

Aber dieser geht 167 Minuten. Nah an drei Stunden, ja. Ist lang. Aber ich habe mich nicht gelangweilt im Kino. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich hatte fast drei Stunden lang eine gute Zeit. Deswegen warum nicht? Also wenn der Film das hergibt und sich nicht danach anfühlt, ich hab nichts gegen lange Filme.

Also wenn so ein Netflix Film, so ein Standard Netflix Action Film zweieinhalb Stunden geht, verstehe ich das nicht. Weil dann schneit einfach eine Stunde lang Geballer raus, wo sich eh keiner trifft gegenseitig. Dann funktioniert der Film auch noch. In letzter Zeit viele von, also nein, ich kann die gar nicht mehr gucken, weil sobald die Leute einfach sinnlos aufeinander zuballern, denkst du, Alter.

Nee, das war hier anders. Also worum geht's eigentlich? Also es ist ein Film von Paul Thomas Anderson, der wenige Filme macht, aber dann auch immer recht wie sagt man, eindrucksvolle oder nachhaltige Filme, so wie Magnolia hat er gemacht, Inherent Vice, There Will Be Blood und so. Also es sind schon immer irgendwie, also es ist jetzt keine Stangenware, sag ich mal. Hmm...

Und, ja, Leonardo DiCaprio spielt mit. Ja, ähm, Sean Penn spielt mit. Aber da komm ich gleich nochmal drauf. Also es geht im Grunde darum, dass eine, wie nennen wir sie, eine Rebellengruppe, weiß ich nicht, befreit eine Asylantenunterkunft an der mexikanischen Grenze quasi. Da sind Menschen eingesperrt, Militär, die, das, die befreien die da.

Und erzürnen damit quasi einen General. Ist er General? Keine Ahnung. So ein Typ vom Militär. Sean Penn. Den kenne ich. Es gibt dann noch einen Zeitsprung und siehe da, er ist immer noch auf der Suche nach dieser, Splittergruppe, die auch zwar chaotisch, aber doch irgendwie organisiert ist. Und Leo muss sich verstecken, etc.

Genau, das ist so, das ist ja schon mal irgendwie das Thema. Leo spielt auch fantastisch, finde ich, ich habe gelesen, er erinnert ein bisschen an den Dude, aus The Big Lebowski, weil er auch halt im Bademantel rumrennt und er muss halt flüchten und ist halt völlig bekifft und hat eine riesen Sonnenbrille auf, weil er sich verstecken will.

Naja, es ist auch ein bisschen lustig. Sean Penn spielt auch fantastisch. Er spielt diesen General, der offensichtlich keine Ahnung, was er an seinem Gang gemacht hat, aber das ist echt, beachtlich. Und am meisten beeindruckt hat mich daneben noch Tejana Taylor, die quasi die Frau spielt von Leonardo DiCaprio.

Die hat auch eine ganz gewisse Erscheinung zu Beginn des Films, fand ich beeindruckend. Benicio del Toro spielt auch noch mit. Auch eine großartige Rolle. Das kann auch nicht schaden, ja. Ihr wisst, ich will nicht viel verraten von so Filmen, weil ich mag es immer gerne, unvorbereitet in so Dinge reinzugehen.

Was hier aber noch besonders hervorzuheben ist, ist einfach die Musik. Ich will sie nicht loben. Ich habe versucht, mir die CD anzuhören. Es geht, also es ist halt, es schwankt zwischen, du hast so einen Score mit Streichern und so. Du hast aber auch Parts, wo du nur so Klaviergeklimper hast. Aber so Klaviergeklimper, der quasi deinen Puls hochhält die ganze Zeit.

Weil es immer so einzelne Noten sind. Das ist schon ein bisschen stressig. Und dann wechselt das wieder ab. Und ich finde den Einsatz von der Musik, der macht ganz viel damit, dass sich der Film nicht so lang anfühlt und dass man dauerhaft quasi gefesselt ist. Am Ende gibt es auch noch eine wunderschöne Autofahrszene, die ist auch ganz grandios gefilmt, finde ich.

Also ich fand den Film gut, ich hatte viel Spaß damit. Das klingt gut ich hab auch vor den zu gucken ich muss noch rausfinden wann vielleicht an diesem Wochenende. Der läuft noch ne ja ja heutzutage weiß ich immer nicht einige Filme sind ja auch einfach mal so nach zwei Wochen wieder weg und sind dann schon wieder auf irgendeinem Stream diese Riesendinger.

Die laufen noch ewig und dann nochmal in anderen Kinos hinterher und so. Ist das nicht bei Marvel dass die ewig laufen und bei Disney, da gibt es glaube ich so Vorgaben von den Großen, also ich meine von Disney auf jeden Fall, wenn so ein Star Wars läuft, kann das Kino den nur zeigen, wenn er den auch wirklich so, keine Ahnung, sechs Wochen zeigt oder so Okay.

Das würde mich alles nicht wundern Ja. Mach das mal also ich kann mir vorstellen, dass dir der auch gefällt. Ich habe, wo du gerade Klaviergeklimper gesagt hast, ich habe ja nebenbei mal kurz ein Bild rausgesucht. Vielleicht schmeißen wir das noch mal mit in die Shownotes rein, was Musik so machen kann.

Es gibt ja, also ich bin ja auch kein Musiker, aber es gibt ja so Viertel, Achtel, Sechzehntel, Zweiunddreißigsten Noten, das habe ich schon mal gehört gesehen. Und es gibt auch Zeichen in der Musik für Stille, also wo nicht gespielt wird an irgendeiner Stelle. Und es gibt eine wunderschöne Grafik, die einfach ein Notenblatt zeigt.

Es ist einfach nur Stille, aber die Stille wird schneller. Das sind Symbole für Stille. Genau, ja. Ja, verstehe ich. Also im Kopf höre ich das. Mit Unterschrift It's just silence, but it keeps getting faster. Ja. Bisschen weit weg davon, aber fiel mir gerade spontan ein, heute geteilt haben. Hast du hier für alle Kieler und Kielerinnen, die zuhören, ist das ein Film, wo die Leinwand besonders groß sein muss oder kann ich in einem guten Kino gucken?

Ja, ich finde, ich fand das, ich habe eben im Cinemax geguckt. Ja, doch, auch wegen der Länge würde ich das, also klar, ich bin ein großer Fan von unserem Studio Filmtheater in meinem zweiten Wohnzimmer aber so drei Stunden auf diesen Sitzen das ist echt hart, auch ja. Ja, ich weiß nicht. Freitag bei dem Theater, aber vielleicht finde ich Samstag, Zeit im Kino zu gucken. Vielleicht gibt es eine Nachmittagsvorstellung.

Kann ich auch empfehlen. Wir waren tatsächlich auch um 16.30 Uhr im Kino. Das war gut. Ja, total. Also das war jetzt gar nicht lustig gemeint, aber das... Ist die Chance auch geringer, dass man einschläft. Ja. Genau. Wo ich auch nicht eingeschlafen bin, ist eine neue Apple TV Plus, nein, Apple TV Serie.

Sehr gut aufgepasst. Ja, ja, ich las es gerade in den Show-Notes, da steht das natürlich noch falsch drin, das ist schon korrigiert. Remnick heißt die. Und über die bin ich gestolpert. Apple wird auch dafür Promo gemacht haben, das ist irgendwie vorbeigegangen, ich habe das nicht gesehen, dass das irgendwie kommt.

Saß eines Abends hier auf dem Sofa und so, guck hier jetzt mal. Und bin über Remnick gestolpert. Da gab es erst die ersten beiden Episoden. Wenn ihr das heute am Freitag, den 17. hört, gibt es gerade die dritte Episode. Und ich warte sehnsüchtigst drauf. Das ist mir bei neuen Serien letzter Zeit nicht so häufig passiert.

Ich glaube, das letzte Mal, wo das wirklich so einen Effekt hatte, war Stranger Things und danach noch Last of Us. Ja, klar. Ja, Last of Us verstehe ich. Stranger Things habe ich gerade versucht. Ein Rewatch versucht. Bin gescheitert. Ja, ich muss nochmal die jetzt aktuelle Staffel glaube ich nochmal gucken.

Die alten brauche ich glaube ich nicht mehr, aber die aktuelle Staffel würde ich auch nochmal gucken wollen, bevor es demnächst November irgendwann geht. November geht es los mit dem Ende. Es wird ja ein Finale, das sich ins nächste Jahr hineinstreckt. Ich habe auch Reminick im Original, übrigens The Last Frontier, falls man sich wundert, habe ich auch angeguckt, die ersten beiden Folgen.

Ich fand das auch ganz gut. Ich find's auch super. Also es spielt irgendwo um nirgendwo im eisigen Alaska oben. Da wäre ich auch nicht müde, darauf hinzuweisen. Erstmal so ein Elch und dann was denkst du dir? Wir sind hier in Alaska. So ist das hier nun mal. Vielleicht gab's da irgendwie Filmförderungsgeld.

Also die Kulisse ist schon geil. So Schnee und so und Berge find ich schon gut. Worum geht's im Groben? Es geht um einen Flugzeugabsturz, zumindest zuerst mal. Ich war direkt zurück bei Lost. Du warst bei Lost, ich war bei Con Air. Ah ja, ja. Es ist nicht irgendein Flugzeug, was abstürzt, sondern es ist ein Gefangenentransport, der da per Luftfracht quasi stattfindet.

Und es ist noch nicht so, dass da ein Unfall passiert, sondern dieses Flugzeug wird zum Absturz gebracht. Man weiß noch nicht so richtig, warum das so der Fall ist. Hast du den Verdacht, dass es an irgendeiner der Personen liegt, der an Bord ist. Es gibt nämlich eine Person, die anders ist, die nicht in Reihe und Glitter an den normalen Sitzen sitzt, sondern die mit dem Sack über dem Kopf und speziell gefesselt auf so einer eigenen, eigens reingeschraubten Dreiersitzreihe platziert wurde.

Deswegen musste ich an Conner denken. Wegen Steve Buscemi. Ja, stimmt. Naja, und das Ding schlüsselt ab und CIA ist in dem Ganzen involviert und dann werden eine CIA-Ermittlerin damit nach Alaska geschickt zu dem örtlichen Sheriff, um mich zu unterstützen. Und man kennt das aus Krimi- und Thriller-Serien aus den USA.

Es gibt immer einen riesen Gerangel um Kompetenzen und wer hier was wie zu sagen hat und dann müssen die doch irgendwie zusammenfinden. Und das müssen sie auch unter anderem deswegen, ohne zu viel zu verraten, weil natürlich eine dieser Insassen, die da an Bord abgeschützt und überlebt haben, dann die Frau des lokalen Sheriffs als Geisel nimmt.

Mhm. Und ich glaube, mehr zu erzählen wie Handlung macht gar keinen Sinn oder klaut irgendwas. Vielleicht auch ohne, dass ich es wollen würde, weil es erst zwei Personen gibt, die ich erst zwei Personen gesehen habe und noch nicht so richtig klar ist, was sich wie entwickelt, was womit zusammenhängt.

Oder hast du noch irgendwas, was man sagen kann, was so gefahrenfrei erzählt werden kann? Nee, aber es ist jetzt glaube ich auch nicht die Serie na, vielleicht weiß ich nicht. Also ob die so jetzt mit vielen Twists um die Ecke kommt oder so. Mal schauen. Also war ja schon ein bisschen twisty am Anfang.

So, ja. Ja. Man kann auch erwähnen, dass ne, vielleicht auch nicht. Ich guck gerade in der Besetzungsliste, ist da nicht aufgeführt. Dann erwähnen wir ihn mal nicht. Aber es spielt Jason Clarke, den kennt man, also der spielt den Remnick, das ist so ein bekannter australischer Schauspieler, meine ich.

Den hat man immer mal wieder gesehen. Er spielt, glaube ich, spielt auch in Oppenheimer mit, ne? Oha, das... Glaube. Naja, Hailey Bennett und Dominic Cooper. Kennst du Dominic Cooper? Nee. Wahrscheinlich ja, aber ohne es zu wissen, wie immer. Das ist der Preacher aus der gleichnamigen Serie. Ja gut, die habe ich gesehen.

Eine der wenigen Comic-Verfilmungen in Anführungszeichen, die ich gesehen und gut gesehen habe und gut fand. Ja. Aber ja, also ich, mich hat das gut unterhalten. Ich war da gefesselt von. Ich habe die beiden, also obwohl ich eigentlich keine Zeit mehr dafür hatte, weil ich ins Bett gewollt hätte, habe ich doch beide Episoden ein Stück weggeguckt.

Ähm, ja. Cool. Ja, müssen wir jetzt warten auf Freitag. Ja. Dann habe ich noch was mitgebracht aus der Kategorie, die wir uns irgendwie sparen können. Und zwar, es gibt zwei Links in den Shownotes, die ihr euch unter Umständen angucken wollt, wenn ihr Freunde, Freundinnen von James Bond seid. Und zwar hat sich Amazon, wo ja inzwischen James Bond zugehört, da hat gedacht, ach, das mit diesen Waffen, das ist auch alles irgendwie nix.

Und hat für alle James Bond Filme in der Amazon Prime Mediathek, Videothek, wie auch immer das da heißt, quasi neue Covergrafiken erstellt mit den verschiedenen Bond-Darstellern. Die aber ohne Waffen auf den Fotos posieren. Was bei einem nämlich den von GoldenEye besonders irritierend ist, weil da Pierce Brosnan auch genau in der Pose steht, in der er sonst auch mit der Pistole in der Hand da steht. Und jetzt halt ohne Pistole.

Erzähl weiter. Es gibt so ein James-Bond- Fan-Website-Dingsi, was ich vorher ehrlicherweise nicht kannte, mi6-hq.com, the home of James Bond, die haben das alles zusammengesammelt und gescreenshottet und die Seite ist verlinkt und dann, und so bin ich zu Hydra überhaupt erst hinten raus wieder gekommen, ist passiert, was im Internet immer passiert, Menschen machen sich über Dinge lustig, was natürlich auch völlig albern ist, James Bond dem Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten, als in die Waffen raus zu retuschieren.

Und Menschen haben sich auf Reddit darüber hergemacht, in dem offensichtlich Subreddit zu James Bond. Und man findet da eine illustre Reihe von Bildern, wo Menschen wiederum diese neuen James-Bond-Bilder genommen haben. Und den James-Bond-Darstellern Wasserpistolen, Nerf-Guns und sowas in die Hände gephotoshoppt haben.

Und inzwischen ist Amazon aber auch zurückgerudert und James-Bond hat wieder Waffen. Ja, also da möchte ich gerne mal den Entscheidungs-, den Weg nachvollziehen. Wer hat gesagt, ja, also die Poster können wir schon machen, aber mach mal diese Waffen da weg. Weil es ist ja albern, dass James Bond eine Waffe trägt.

Das ist im Zuge von, dass alles momentan, das momentan seit Jahren zunehmend weicher gespült ist, glaube ich. Jetzt können wir da keine, ja, wissen, da wird geschossen in den Fällen, aber das müssen wir ja nicht zeigen jetzt auch schon. Naja, also man hätte es ja auch... Ja gut, aber die hätten ja vielleicht, hätten sie schlau KI einsetzen können und vielleicht seine Körperpose noch dementsprechend anfangen.

Irgendwas, ja. Irgendwas Smartes. Oder man erstellt dann irgendwas, was dann nicht so sehr nach Foto aussieht, sondern, naja, so als, keine Ahnung, legt da irgendwie so ein Schraffur-Zeichnungsfilter drüber, nach was Neuem aussieht, zumindest. Ja, also ein klassisches Eigentor ohne jede Not. Ich meine, es ist auch nichts Wildes passiert und die Filme werden nicht besser oder schlechter durch, dass das Cover irgendwie anders aussieht, aber halt ohne jede Not.

Und das halt bei so einem Franchise, was ja schon ein paar Donnerstage alt ist, 25 Filme gibt's, hat Millionen Fans rund um die Welt und die wissen alle schon, dass James Bond eine Waffe hat. Er hat auch die Lizenz zum Töten. So, eben. Da habe ich gestern noch einen Film geguckt, der ist auch relativ neu draußen in diesem Netflix drin und heißt The Woman in Cabin 10.

Und der wurde mir angezeigt, weil ich so ziemlich jeden Thriller-artigen Film auf Netflix gesehen habe, den Netflix so rausgebracht hat, glaube ich. Ich glaube, nur für dich drehen die die. Das denke ich auch, ja. Es sind zwei Schauspielerinnen dabei, die ich gut finde. Zum einen ist es Keira Knightley und es ist Hannah Waddingham, die ich ehrlicherweise aus nichts anderem kenne, aus Ted Lasso, aber da fand ich sie gut.

Obwohl, die stimmt, irgendwo ist sie nochmal aufgetaucht. Und ich habe mich noch darüber gewundert, dass die da mitspielt, aber keine, habe ich natürlich vergessen, aber das findet ihr in diesem Internet im Zweifelsfall. Ist ein Thriller, also Netflix verkauft in der Psychothriller und über den Psycho-Anteil kann man streiten.

Aber es ist ein gut gemachter Thriller und zwar geht es um eine Journalistin, gespielt von Keira Knightley, die auf so einer super duper Luxusjacht, Jungfernfahrt Geschichte irgendwie landet und da, nachts Zeugin eines Mordes wird. So denkt sie zumindest, weil zum einen hat niemand sonst was mitbekommen, es gibt auch nicht so richtig Beweise dafür, außerdem fehlt keiner der Passagiere.

Ein gutes Zeichen dafür, dass das vielleicht nicht passiert ist. Ihr könnt euch denken, dass der Film länger als 5 Minuten ist, nämlich 90 Minuten und wenn er 90 Minuten lang ist, dann wird da ein bisschen mehr passieren, vielleicht ein bisschen mehr dran sein in dieser Mordgeschichte, als ist halt nicht passiert, hat sich eingedacht, hat schlecht geträumt oder sowas.

Also geht es um die, Jagd eines vermeintlichen Mörders, einer vermeintlichen Mörderin, unter Suche nach einer erstmal überhaupt verschwundenen Person auf so einem Schiff. Das Ganze spielt irgendwie in Norwegen. Das heißt, halt hier und da, immer dann, wenn draußen auf dem Schiff was los ist, kann man auch ein bisschen Natur sehen, die nicht aussieht wie zu Hause und sehr einladend aussieht. Man müsste dringend mal wieder hin.

Ja, ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Wie gesagt, es ist immer ein schwieriges Kriterium, wenn ich über Thriller und Krimis hier rede. Ich lege auf dem Sofa und gucke... Wie heißt der Typ? Mit dem Netflix dann Special Deal hat. Korben, Haaland, Korben, Korben, Haaland, irgendwie so. Die fandst du ja auch schon alle gut.

Ich finde die alle gut, auch weil ich lasse mich auch berieseln. Ich mache das Hirn da aus. Ich bin nicht Detektiv damit auf dem Sofa und versuche mitzuermitteln und rauszufinden, wer das ist, sondern ich lasse das so alles auf mich, das kommt alles auf mich zu und ich denke, ach, guck an, das ist ja interessant.

Wie konnte das denn jetzt passieren? Ich habe auch ein paar Sachen wir schon durchgelesen online dazu. Ich scheine nicht der einzige Mensch zu sein, der den Film ganz gut findet. 90 Minuten, also wenn ihr keine Zeit habt, wie Sven, einfach mal für drei Stunden ins Kino zu gehen, sondern nur die Hälfte der Zeit hat, dann ist das vielleicht eine gute Alternative.

Gab es eigentlich eine Pause im Kino? Oder ist drei Stunden noch zu kurz dafür für Pause? Da wird durchgeballert. Wahnsinn. Ich brauchte eine Pause, weil ich musste immer aufs Klo. Es gab keine Verkaufspause. Bitte? Keine Verkaufspause? Ne, da ist ja auch keiner mehr, der verkaufen könnte, glaube ich.

Also da arbeitet ja keiner mehr. Und ich finde, mich hat das auch immer genervt, weil mich das so rausholt, wenn ich dann geht Licht an und dann Vorhang auf und dann denkst du, ich war eben mittendrin. Ja, nee, tausend finde ich doof. Das ist keine mehr. Ich hatte das neulich in so einem UCI-Kino in Hamburg.

Da waren wir auch irgendwie in einer relativ späten Vorstellung, ehrlicherweise. Und das Film war auch über zwei Stunden lang. Wir waren deutlich nach elf, war da erst zu Ende. Aber im Vorraum wird niemand mehr. Also an dieser Bahn in Dresden niemand. Kein Servicepersonal, niemand, der irgendwie geputzt oder aufgeräumt hat.

Du gehst da runter und sagst, Alter, okay, cool. Es setzt Menschen hier auf der Erde oder was ist hier los? Theoretisch Also, ja, also irgendjemand muss ja noch, muss die noch reinlassen. Aber irgendwie brauchen, du kannst ein paar Snackautomaten hinstellen, Popcornautomaten oder so. Naja, und einer muss noch aufräumen. Also der muss das Popcorn wieder einsammeln.

Wobei sowas hier auch noch nicht ist. Also zumindest mit Cinemax, also last time I was there, das ist vor drei Monaten oder so passiert, da standen noch echte Menschen, die ein Popcorn verkauft haben. Ja, ist auch noch so. Aber die haben da so, ich glaube, Getränkeautomaten. Du holst dir nur den Becher und dann holst du dir dann ein Getränk ab.

Na. Gut, das war das, was ich so geguckt habe. Ihr seht, ich hatte offensichtlich ruhigere 14 Tage. Ich bin mehr dazu gekommen, was zu gucken, als beim letzten Mal. Und ich habe weniger Schrott geguckt als beim letzten Mal. Ich habe das, was hier mitbringenswert war. Das hast du schon mal was. Dann vielen Dank nochmal fürs Zuhören. Vielen Dank auch nochmal an Robert, dass er hier war.

Yes. Und wir hören uns dann beim nächsten Mal. Auf Wiederhören. Bis dann. Ciao, ciao. Da habe ich sehr viele Edits da jetzt. Weiß ich auch nicht.

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