Stadt Wien Podcast

kompakt_06: Lehre bei der Stadt Wien – Dein Start in eine erfolgreiche Zukunft

Montag, 12. Oktober 2026 · 15 min

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Shownotes

Welche Lehrberufe bietet die Stadt Wien an und wie gelingt der Einstieg ins Berufsleben? Marcus Holzbauer, Leiter des Lehrlingsmanagements der Stadt Wien, gibt Einblicke in die Ausbildung, den Bewerbungsprozess, das Lehrlingseinkommen und die vielfältigen Karrierechancen. Erfahre, worauf es bei der Bewerbung ankommt und wie eine Lehre zum Sprungbrett für deine berufliche Zukunft werden kann.
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Liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, du überlegst, eine Lehre bei der Stadt Wien zu machen, bist dir aber noch nicht ganz sicher, ob das wirklich zu dir passt? In diesem Podcast schauen wir uns verschiedene Seiten einer Lehre bei der Stadt Wien an. Was erwartet dich im Arbeitsalltag? Welche Möglichkeiten gibt es und was solltest du wissen, bevor du dich entscheidest?

Unser Experte in dieser Folge Kompakt ist Markus Holzbauer. Er leitet das Lehrlingsmanagement der Stadt Wien. Hallo Markus und danke fürs Kommen. Hallo, vielen Dank für die Einladung. Sehr, sehr gern. Fangen wir ganz von vorne an. Viele Jugendliche stehen irgendwann vor der Frage, Schule weitermachen, Studium oder Lehre oder ist einmal gar nichts davon.

Was spricht denn grundsätzlich für eine Lehre?

Also ganz grundsätzlich ist die Lehre der frühstmögliche Einstieg in die Berufswelt. Die, die nicht mehr die Schulbank drücken wollen, sind auf jeden Fall in der Lehre richtig beraten.

Was sollte ich denn bei der Wahl eines Lehrberufs über mich selbst wissen, wenn ich mich für den Lehreweg entschieden habe?

Also grundsätzlich sollte man wissen, was für Interessen man hat. Man sollte wissen, ob man gerne in der freien Natur arbeiten will, also unter freien Himmel, oder in einem Büro. Das entscheidet dann schon mal, welchen Berufszweig ich einschlagen werde. Wir haben bei uns in der Stadt das eine, das technisch Handwerkliche, das sind alle handwerklichen oder technischen Berufe drinnen, und dann gibt es die Verwaltungsberufe.

Welche Berufe sind besonders technisch oder praktisch? Welche Sparte gibt es da?

Also die meisten Lehrlinge in den technischen Berufen nehmen wir auf in der Kraftfahrzeugtechnik oder im Karosseriebau bei der M48.

Mechaniker.

Richtig, der Mechaniker, ja. Die nehmen auch viele Lehrlinge und haben eine tolle Lehrausbildung wie meine eigene Lehrwerkstätte. Und ganz ausgezeichnete Ausbilder und eine Ausbilderin ganz neu. Was auch sehr gefragt ist, ist der Gärtner oder die Gärtnerin. Jetzt ganz neu, seit letztem Jahr bilden wir auch die Klimagärtner aus.

Also das sind wirklich technische, handwerkliche Berufe, wo wir viele Lehrlinge aufnehmen jedes Jahr.

Und gerade bei den Gärtnerinnen ist man dann ja auch viel unterwegs und viel draußen unterwegs, vor allem. Richtig. Gibt es auch Lehrberufe für Jugendliche, die gern mit Menschen arbeiten, irgendwas in die soziale Richtung? Gibt es so etwas?

Ja, bei uns wäre das klassisch, die Verwaltungsassistentin oder der Verwaltungsassistent. Es ist ein Büroberuf, aber wir haben ja auch in vielen Dienststellen Kundinnenkontakt, so wie bei der M35 zum Beispiel, der Parteienverkehr im magistratischen Bezirksamt oder bei der M40 bei der Sozialhilfe, quasi auch, wo der Kundenkontakt sehr, sehr hoch ist.

Wenn du jetzt heute wieder 15 oder 16 wärst, welche drei Dinge würdest du dir bei der Suche nach einem Lehrberuf eigentlich anschauen? Da hast du es vorher mal angesprochen, man muss sich mal ein bisschen selbst kennenlernen. Aber wo würdest du als erstes suchen?

Ich würde heute als erst einmal das Internet aufmachen und mir das zu Rate ziehen. Es gibt mittlerweile übers AMS oder über andere Bildungspartner Angebote, wo ich rausfinden kann, welcher Beruf zu mir passt. Hast du vielleicht eine kurze Url für uns, wo man sich informieren kann von der Stadt? Ja, jobs.wim.gov.at.

Dort gibt es auch einen eigenen Reiter mit Lehre und dort kann man sich ganz umfänglich über die verschiedenen Lehrberufe, was es bei uns gibt, informieren.

Okay, jetzt habe ich mich informiert. Wie komme ich dann überhaupt rein? Wann und wie und wo bewirbt man sich? Gibt es da irgendwelche Fristen, die man wissen sollte?

Also unsere Bewerbungsfrist startet jetzt mit 1. Oktober und endet heuer mit 30. November. Das sind einmal zwei Monate, in denen wir alle Bewerbungen entgegennehmen. Als zweites haben wir ein Bewerbungsfenster im Februar geplant, vom 1. bis 28. Februar im nächsten Jahr. Also da könnt ihr alle Zuhörerinnen und Zuhörer eure Bewerbungen für den jeweiligen Lehrberuf bei uns auf der Seite hochladen.

Wenn ich jetzt ans Hochladen denke, dann ist das Wichtigste, was bei uns ist, dass die Unterlagen vollständig sind. Wir haben leider immer wieder so viele Bewerbungen, wo Unterlagen nicht vollständig sind und wir einfach einen massiven Aufwand haben, Unterlagen nachzufordern, umzubenennen und so weiter.

Also das erste Kriterium, Bewerbungsfenster einhalten und die Unterlagen vollständig hochladen.

Welche Voraussetzungen muss man bei der Bewerbung erfüllen? Was ist besonders wichtig?

Vollständige Unterlagen. Die Zeugnisnoten sollten nicht allzu schlecht sein, also ein positiver Pflichtschulabschluss. Und auch ganz wichtig, in der heutigen Zeit ein authentisches Bewerbungsschreiben. Es gibt nichts Schlechteres als ein Bewerbungsschreiben, was mit vielleicht einer KI geschrieben worden ist.

Und im Bewerbungsgespräch passt das dann nicht zusammen. Gibt es auch einen Aufnahmetest? Es kommt auf einen Beruf an. Wir zentral im Lehrlingsmanagement rekrutieren alle Verwaltungsassistentinnen. Das sind im letzten Jahr knapp über 100 gewesen. In allen anderen Berufen, also in den technischen und handwerklichen Berufen, entscheidet ihn die Instelle darüber, was es für ein Aufnahmeverfahren gibt.

Das reicht von einem Assessment Center bei der M01 Wien Digital zu einem normalen Bewerbungsgespräch.

Was sind denn die größten Fehler, die man bei der Bewerbung machen kann, außer den fehlenden Unterlagen?

Nicht zu wissen, worauf man sich beworben hat. Also wenn man sich für einen Beruf entschieden hat, dann sollte man auch wissen, warum man sich für diesen Beruf entschieden hat und warum man bei der Stadt Wien arbeiten will.

Du hast jetzt vorher zwei Bewerbungszeiträume angegeben. Was kann ich tun, wenn ich beim ersten Mal keinen Ausbildungsplatz bekomme?

Also heuer wird es so sein, dass die Bewerberinnen und Bewerber gleich die Zu- oder Absage bekommen. Und wenn eine Absage ausgestellt worden ist, dann ist für heuer auch die Möglichkeit für einen Ausbildungsplatz vorbei. Was aber die Bewerberinnen nicht daran hindert, sich für nächstes Jahr wieder bei uns zu bewerben?

Wir haben Bewerberinnen und Bewerber, die sich letztes Jahr beworben haben, leider keinen Bewerbungsplatz mehr bekommen haben, aber sich heuer nochmal bewerben können und wieder ihre Chance probieren können.

Das heißt, die Bewerbung wird nicht in Evidenz gehalten, sondern man muss sich einfach neu bewerben. Richtig. Wie läuft das dann ab? Wie beginnt eine Lehre bei der Stadt Wien? Wie kann ich mir das jetzt als jugendlicher Zuhörer, Suchender, Zuhörerin vorstellen?

Also im Idealfall ist es so, oder heuer wird es zumindest so sein. Ich nehme mir das Beispiel der Verwaltungsassistentin oder den Verwaltungsassistenten her. Sie bekommen eine Einladung zu einem Casting. Bei dem Casting gibt es zuerst eine Station, wo Sie drei Aufgaben erfüllen müssen. Wenn Sie diese drei Aufgaben meistern und eine gewisse Punktanzahl erreichen, kommen Sie zum persönlichen Gespräch.

Und nach diesem persönlichen Gespräch erfahren Sie gleich, ob Sie die Lehrstelle haben oder nicht.

Okay, also man wird schon eingeladen, bevor es eigentlich fix ist.

Richtig. Und das heißt, wenn man die Lehrstelle hat, was man nach dem Gespräch erfahrt, kommen Onboarding-Briefe, nennen wir das. Das heißt, bis zum Lehrstart wird man versorgt mit Informationen. Für was steht die Stadt Wien, was hat die Stadt Wien für Angebote, was gibt es in der Lehre zum beachten, wann ist der erste Arbeitstag, wann gibt es den Lehrvertrag?

Den Lehrvertrag unterschreiben die Lehrlinge nächstes Jahr am ersten Arbeitstag. Das wird Mitte bis Ende August sein. Und dann verbringen wir zentral mit allen Lehrlingen, egal welcher Beruf, zwei Kick-Auf-Tage, dass wir persönlich die Lehrlinge besser kennenlernen.

Wie schaut der Arbeitsalltag eines Lehrlings dann aus? Weil ich habe gelesen, Berufsschule, aber man muss ja trotzdem was arbeiten, man muss aber auch was lernen. Wie funktioniert er, wie ist das organisiert?

In einigen Lehrberufen ist es so, dass ein Blogunterricht stattfindet und in anderen Lehrberufen ist es so, dass man wöchentlich die Berufsschule besucht. Im ersten Lehr ist das im Normalfall so bis zu zwei Tage die Woche und im Blogunterricht bis zu fünf Wochen im Semester. Und ab dem zweiten Semester, im zweiten Lehrer, reduziert sich dann die Berufsschule und die Praxisausbildung in der Dienststelle mehr.

Wenn wir jetzt auf die Praxisausbildung in der Dienststelle schauen, ist das auch ganz unterschiedlich, ob ich jetzt einen Büroberuf habe oder einen handwerklichen Beruf habe.

Gibt es eigentlich Schnuppertage oder Möglichkeiten, einen Beruf vorher mal kennenzulernen, also sich das anzuschauen, weil am Papier oder im Internet könnte es ja ganz anders sein, als es das in der Praxis auch ist?

Also das würde ich jeden 13-, 14-, 15-Jährigen empfehlen. Es gibt berufspraktische Tage im Urgeil des normalen Schulunterrichts, die was man genießen kann oder verwenden kann. Wir statt Wien bieten auch berufspraktische Tage in ganz unterschiedlichen Berufen und in ganz unterschiedlichen Dienststellen an.

Dazu findet man auch Informationen auf unserer Karrieseite, jobswien.gov.at, da gibt es einen eigenen Reiter mit Praktika. Und dort sind auch die Dienststellen angeführt, wo man sich dann um berufspraktische Tage bewerben kann.

Kommen wir zum Geld. Ist das vergleichbar bei der Stadt mit anderen Ausbildungsmöglichkeiten, was man da gezahlt bekommt? Oder ist es mehr, ist es vielleicht weniger? Dafür hat man dann die Sicherheit eines langfristigen Jobs. Wie schaut denn das aus?

Also unsere Lehrlingseinkommen richten sich nach den regulären Gehältern von unseren Bediensteten in der Stadt. Und das reicht von ca. knappen 900 Euro im ersten Lehrjahr bis zu 1300 Euro im ersten Lehrjahr. Also der Spitzenverdiener ist da, glaube ich, bei uns im Moment ein Forstfacharbeiter, weil es einfach ein körperlich schwerer Beruf ist.

Und je nachdem, ein Lehrlingseinkommen wird anders versteuert als ein Einkommen von einem normalen Mitarbeiter, weil Lehrlinge zahlen kaum bis gar keine Lohnsteuer und deswegen bleibt natürlich am Monatsende auch mehr über.

Und als Lehrling ist man angestellt, beziehungsweise hat den Vertrag voll versichert und muss sich auch darum keine Sorgen machen.

Genau, also man ist versichert bei der BVEB, das ist die Versicherung öffentlicher Bediensteter. Die gesamte Lehrzeit über und mit Ende der Lehrzeit und Eintritt in den normalen Dienst wird man dann mit der KFA versichert.

Du hast gerade gesagt, nach dem Eintritt in den normalen Dienst, was mache ich denn nach dem Abschluss der Lehre?

Also bei uns ist es so, dass man sich selber um einen Fixposten umschauen muss. Also es kann oft in der Dienststelle sein, bei technisch handwerklichen Berufen, dass da sowieso schon ein Platz vorher reserviert worden ist.

Das heißt, da redet man von, man wird übernommen.

Richtig, richtig. Und bei den Verwaltungsassistentinnen ist es so, dass sie ca. drei Dienststellen durchlaufen die gesamte Lehrzeit über, weil die machen eine Rotation bei uns. Das heißt, sie lernen den Magistrat gut kennen. Und innerhalb von den Stationen wird oft ein Dienstposten angeboten. Es ist auch so, wir haben eine sehr, sehr hohe Übernahmequote, aktuell liegen wir bei ca.

85 Prozent. Das ist am Markt sehr, sehr hoch und man hat sehr, sehr gute Chancen.

Das heißt, da kann man recht zuversichtlich in die Lehre gehen und darauf hoffen, beziehungsweise fast schon damit rechnen, dass man irgendwo unterkommt und übernommen wird. Richtig, wenn man das Engagement zeigt, auf jeden Fall. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es denn dann? Eine Lehre ist fertig, vielleicht sogar mit ausgezeichnetem Erfolg.

Wie kann es dann weitergehen, wenn einem das noch nicht reicht?

Also der erste Karriereweg fängt bereits in der Lehre an. Das ist die Lehre mit Matura. Kann man bei uns mit dem zweiten Lehrer starten.

Und was kann man sich darunter vorstellen?

Also es ist so, dass die Stadt Wien Zeit zur Verfügung stellt und innerhalb der Berufsschule wird dann eine Matura-Klasse besucht. Das heißt, die macht man nebenbei quasi und nicht im Anschluss. Richtig. Also für unsere besten Lehrlinge stellen wir da Arbeitszeit zur Verfügung, das heißt, die gehen dann nicht einen Tag in die Schule im zweiten Lehrer, sondern zwei Tage und besuchen aber den zweiten Tag die Matura-Klasse.

Das heißt, sie bekommen die Zeit zum Lernen für die Matura zur Verfügung stellt. Und das ist der Eintritt eigentlich, dass man nach der Lehre, weil die Matura schließt man erst nach der Lehre ab, schon eine Weiterentwicklung abgeschlossen hat.

Das heißt, nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenzen?

Nein, also ich habe erst die letzten Tage gehört, ein Magistratsdirektor hat es gegeben, der was auch die Lehre gemacht hat. Und der Magistratdirektor ist bekanntlicherweise der höchste Beamte der Stadt.

Also alle Wege stehen offen. Du wirst achten, ich habe vorher gehört, dass es sogar so jemanden gibt, der dann Leiter des Lehringsmanagements geworden ist. Ja, soll vorkommen. Weil auch Markus hat eine Lehre gemacht. Ja, genau. Okay, jetzt hat ja wahrscheinlich niemand gezielt vor, jetzt Magistratsdirektor zu werden.

Ist das immer gleichzusetzen mit einer hohen Führungsposition Karriere machen oder gibt es da, wonach sucht ihr?

Nein, also die Führung ist der eine Part, aber natürlich brauchen wir auch Fachkräfte im Magistrat, vom Installateur zum Elektriker. Also ganz unterschiedlich. Und es gibt auch so viele Spezialisten, die was Karriere machen, die spezialisieren sich halt auf einen Bereich und werden in diesem Bereich dann gefördert.

Wären sie dann Meister oder Meisterin? Das ist ein Weg. Es gibt zum Beispiel den Installateurmeister, der was dann Baustellen besichtigt oder Ausschreibungen vorfertigt.

Was würdest du jetzt zum Abschluss einem 15- oder 16-Jährigen raten?

Das Wichtigste ist, das sage ich immer dazu, auch mit einem Bekannten-, Freundeskreis oder wenn mich Arbeitskollegen fragen, ist zum Wissen, was der Jugendliche will. Er muss sich entscheiden für einen Beruf. Und das herauszuempfinden, sollte kein Element sein mit dem Alter. Es ist egal, ob jetzt die Lehre oder eine andere Schulbildung, es soll klar sein, ungefähr welche Richtung.

Die Lehre ist eine Möglichkeit.

Jetzt sind wir schon fast beim Abschluss. Was würdest du jetzt zusammengefasst den Zuhörerinnen sagen, was die drei wichtigsten Tipps sind, die sie aus diesem Podcast mitnehmen sollten?

Also zum einen, welchen Beruf ihr auswählen wollt und für was ihr euch bewerben wollt. Zum anderen ist die Lehre nicht wie falschlich angenommen, dass man nicht mehr in die Schule gehen muss, weil man muss ja trotzdem in die Berufsschule gehen. Und das dritte ist, freut es euch auf eure Ausbildnerinnen und Ausbildender bei uns in der Stadt, weil die sind ausgezeichnete Menschen.

Ja, ich habe so ein paar Lehrlinge schon kennengelernt, die sind durchwegs begeistert gewesen und haben natürlich auch mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Vielen Dank fürs Kommen, Markus. Wir sind schon durch. Super, danke vielmals auch. Eine Lehre ist also nicht einfach nur der Start ins Berufsleben.

Sie kann der erste Schritt in eine ganze berufliche Laufbahn sein. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich die verschiedenen Lehrberufe anschauen und vor allem eins herausfinden. Was passt zu mir? Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei eurem nächsten Schritt.

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