Stadt Wien Podcast

kompakt_08: Vorbereitet sein – Alles rund um Sicherheit, Erste Hilfe und Krisenvorsorge

Montag, 26. Oktober 2026 · 14 min

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Shownotes

Notfälle und Unfälle passieren meistens dort, wo wir es am wenigsten erwarten: zu Hause oder in der Freizeit. Aber wie gut sind wir im Alltag eigentlich vorbereitet? In dieser Folge von kompakt spricht Eugen Bergmann mit Dominik Zeidler, dem Leiter des Dezernats Die Helfer Wiens. Sie klären auf, wo Rauchmelder und Kohlenmonoxid-Detektoren montiert werden müssen, welche Vorräte für mindestens 72 Stunden sinnvoll sind und warum ein aufgefrischter Erste-Hilfe-Kurs das beste Geschenk für Familie und Freunde ist. Außerdem erfahrt ihr, wie die ZIVA-App bei der digitalen Krisenvorsorge unterstützt.
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Eugen Bergmann Sicherheit bedeutet vorbereitet sein und oft sind es nur die kleinen Dinge, die im Ernstfall einen großen Unterschied machen. Aber wie gut sind wir eigentlich vorbereitet? Darüber spreche ich heute mit Dominik Zeidler. Er leitet das Dezernat Die Helfer Wiens. Wir schauen uns an, was jede und jeder von uns im Alltag tun kann, um sich selbst, die Familie und andere besser zu schützen.

Eugen Bergmann Schön, dass du da bist, Dominik.

Dominik Zeidler Servus Eugen, danke für die Einladung.

Eugen Bergmann Wenn du an Sicherheit im Alltag denkst, was unterschätzen die Wienerinnen und Wiener deiner Erfahrung nach eigentlich am häufigsten?

Dominik Zeidler Also am häufigsten unterschätzen die Wienerinnen und Wiener, dass Notfälle, Unfälle in der Freizeit passieren oder zu Hause. Das heißt, dass wir relativ schnell in die Situation kommen, dass eigentlich ein Angehöriger, Freund oder Freundin betroffen ist und wir dieser Person helfen müssen.

Eugen Bergmann Was bedeutet jetzt Sicherheit für die einzelne Person?

Dominik Zeidler Für jeden Menschen ist das unterschiedlich. Wir reden da eben auch dieses subjektive Sicherheitsgefühl. Grundsätzlich muss man sagen, wenn man sich auf kleine Notfälle nicht vorbereitet hat, dann braucht man sich gar keine Gedanken machen über größere Notfälle. Und wenn wir auf diese Notfälle vorbereitet sind, dann können wir uns auf Krisen vorbereiten.

Eugen Bergmann Begeben wir uns in die eigenen vier Wände. Warum ist ein Rauchmelder denn so wichtig? Und wo sollte man zumindest einen montieren?

Dominik Zeidler Im schlafenden Zustand haben wir keinen Sinnesorgan, wir riechen nichts. Und wenn der Brand systematisch fortschreitet, insbesondere die Rauchentwicklung sich ausbreitet und wir schlafen, wachen wir im schlimmsten Fall nie wieder auf. Und somit ist der Rauchmelder das einzige Mittel, was uns aufweckt bei einem Brand.

Eugen Bergmann Muss ich mich selbst um die Montage kümmern oder ist das Sache des Vermieters?

Dominik Zeidler Grundsätzlich, alles was Altbestand ist, muss sich der Vermieter selbst um die Montage des Rauchmelders und um die Pflege kümmern. Alles, was neu ist, dann ist er schon im Vorfeld montiert, aber die Pflege ist eigentlich auch wiederum beim Mieter. Wo sollte ich ihn montieren? Es sollte in jeden Schlafraum montiert sein und im besten Fall noch in dem Raum vor dem Schlafraum, weil es sollte eigentlich so sein, wenn sich ein Brand in der Wohnung entwickelt, dass er der Melder auslöst, bevor der Rauch ins Schlafzimmer kommt.

Dominik Zeidler Es gibt aber auch die andere Variante, dass es auf der Straße brennt, insbesondere im Sommer, und man hat das Fenster gekippt und der Rauch kommt übers Fenster ins Schlafzimmer, dann ist es natürlich gut, wenn ich direkt im Schlafzimmer auch einen Rauchmelder habe.

Eugen Bergmann Okay, im Schlafzimmer ist einmal ein Muss. Vor dem Schlafzimmer ist ideal und wahrscheinlich je mehr, desto besser.

Dominik Zeidler Genau, also eigentlich immer in so Aufenthaltsräume wie Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, da ist auf jeden Fall ganz wichtig im Küchenbereich eher meiden, weil dann hat man die Fehlauslösungen und wo er auf gar keinen Fall hingehört, ist im Bereich Bad WC, da hat er keinen Auftrag der Rauchmelder.

Eugen Bergmann Wir sind gerade im Badezimmer. Was ist denn an Kohlenmonoxid so gefährlich? Also ich spreche da jetzt bewusst mal die Thermen an. Gibt es da auch eine Empfehlung?

Dominik Zeidler Wenn man eine Gas-Kombiterme hat, dann sollte man unbedingt auch einen Kohlenmonoxidmelder anschaffen. Warum? Kohlmonoxid ist halt ein Gas, wo wir leider überhaupt kein Sinnesorgan haben. Das heißt, wir können es weder sehen, riechen, schmecken, fühlen. Und dieser Melder ist das einzige Ding, was mich da darauf aufmerksam macht und mich entsprechend warnt.

Dominik Zeidler Gibt es nicht schon Thermen, die das eingebaut haben und dann einfach abschalten? Stimmt, es gibt Thermen, die das haben, also die einen Schutzmechanismus haben, nur man weiß ja nicht, ob der Nachbar jährlich die Therme wartet und überprüft. Und Kohlenmonoxid geht durch die Wände durch und man ist dann unschuldig eigentlich, dass es zu diesem Kohlmonoxid-Austritt gekommen ist, aber das hilft mir auch nichts, wenn ich dann daran sterbe.

Eugen Bergmann Ein wichtiger Tipp. Das heißt, das Gas von der Nachbarwohnung kann durch die Wand diffundieren und auch wenn die eigene Therme eine Notabschaltung hat, ein Kohlmonoxid-Melder schadet auch da nie.

Dominik Zeidler Und wichtig beim Kohlmonoxid-Melder, ich muss die Bedienungsanleitung gut durchlesen, weil da steht auch genau beschrieben, auf welcher Höhe er montiert gehört. Im Vergleich beim Rauchmelder weiß man an der Decke. Man kann es natürlich auch an die Decke schrauben, aber ich sage, alles, was man nicht unbedingt schrauben und bauen muss.

Dominik Zeidler Was einen erwartet. Und deswegen sagen wir auch immer, keep it simple. In der heutigen Zeit gibt es eh so viele Montagemöglichkeiten, die es sehr einfach sind.

Eugen Bergmann Jetzt sind wir bei der Vorsorge. Wenn wir jetzt über die Krisenvorsorge sprechen, muss er nicht immer ein wochenlanger Blackout sein.

Dominik Zeidler Wichtig ist die Basis, das was am wahrscheinlichsten ist, dass ich auf das vorbereitet bin. Erst e-Hilfe-Packerl, Rauchmelder, Löschstärke, vielleicht sogar einen Feuerlöscher, das kann man dann noch drüber reden. Und eben das batteriebetriebene Radio, das ist das, was man zumindest zu Hause haben sollte.

Eugen Bergmann Wie schaut das mit der Nahrung aus? Wie viel Wasser brauche ich?

Dominik Zeidler Die gute Nachricht zuerst. Wir haben eine sehr gute Wasserversorgung. Diese Wasserversorgung wird auch bei einem flächendeckenden Stromausfall, bei einem Blackout weiterhin funktionieren, bis in den sechsten Stock im Normalfall. Das heißt, wir können auch davon ausgehen, bei einem flächendeckenden Stromausfall, Blackout habe ich trotzdem weiterhin Wasser.

Dominik Zeidler Dennoch macht es Sinn, einen Sechseltrager an Mineralwasser in Glasflasche zu Hause zu haben. Warum in Glasflasche, in Glasflasche ist es länger haltbar. Das ist meistens ein Jahr Unterschied. Und generell das an Getränken zu Hause haben, was einen schmeckt. Jetzt stellt man sich vor, man ist in einer Krise und dann hat man Dinge zu Hause, die einem nicht schmecken.

Dominik Zeidler Das ist der Situation nicht dienlich. Deshalb das Zuhause haben, was einem schmeckt an Getränken und auch natürlich, was Nahrungsmittel betrifft. Und wenn wir jetzt über Nahrungsmittel reden, dann natürlich wichtig, die einfach zubereitbar sind oder die ich zur Not auch kalt essen kann. Außer ich sage, okay, ich will in der Not nicht kalt essen, dann baue ich halt eine Notkochstelle.

Dominik Zeidler Das ist dann der nächste Schritt, auf den wir uns natürlich auch vorbereiten können.

Eugen Bergmann Und was ist deine Empfehlung? Für wie viele Tage sollte ich mich dann vorbereiten?

Dominik Zeidler Das absolute Minimum sind 72 Stunden. Das ist sage, für drei Tage, da sollte jeder Wiener und Wienerin das haben. Wir, jetzt wieder aus der Sicht der Zivilschützer, weil die Heffer Wien sind ja eigentlich der Wiener Zivilschutzverband, wünschen uns eine Bevorratung von 10 bis 14 Tagen. Auch da eben Dinge bevorraten, die einem schmecken und die man vielleicht auch regelmäßig einmal auch verwenden kann.

Eugen Bergmann Bevor sie ablaufen, dann eben aufessen und quasi nachkaufen.

Dominik Zeidler Genauso ist es. Wenn wir jetzt in einer Situation sind, die uns stresst, dann ist es zumindest so, dass man dann was zu Hause hat, was einem schmeckt. Und wenn es dann ein gesunder Mix ist, dann ist es ideal. Und das sollte man einfach mitbedenken, dass ich individuell, insbesondere für Kleinkinder, Babys, auch eine Bevorratung habe.

Dominik Zeidler Uns ist wahrscheinlich egal, ob ich jetzt täglich nur Wasser trinke. Für ein Kind ist das vielleicht dann nicht so super und schon gar nicht für Babys, die vielleicht wirklich dann Milchpulver oder sonst irgendwas brauchen. Und deswegen sagen wir auch, bitte Hygenieartikel sollte man entsprechend bevorraten.

Dominik Zeidler Und da ist man gefordert, wirklich Bevorratung durchzuführen. Und da bitte unbedingt diese 14 Tage.

Eugen Bergmann Jetzt schauen wir weiter. Jetzt geht es um Erste Hilfe und Zivilcourage. Also es bricht jetzt jemand auf der Straße plötzlich zusammen, was kann man falsch machen? Kann man etwas falsch machen?

Dominik Zeidler Also grundsätzlich kann man nur eines falsch machen, wegschauen und weitergehen. Alles andere, wenn man jetzt eine Notsituation erkennt und eine Person erkennt, die hier medizinische Hilfe braucht, dann ist der erste Schritt einmal eben stehen zu bleiben, die Person anzusprechen und wenn die Person auf Ansprechen nicht reagiert, unbedingt den Notruf 144 wählen.

Dominik Zeidler Und hier hat man mal schon einerseits den ersten richtigen Schritt gemacht und andererseits wieder dann Verhaltensmaßnahmen weitergegeben, somit wird man eigentlich durch diese erste Hilfe durchgeführt. Wenn das eine wildfremde Person ist, dann ist es vielleicht für einen selber nicht so dramatisch. Aber wenn das zu Hause ist und plötzlich liegt eine Person, die ich liebe, die ich gern habe, dann werde ich das in einer anderen Qualität machen können, wenn ich vor vier, fünf Jahren einen Erste Hilfe-Kurs besucht habe, als vor 10, 15 oder 20 Jahren.

Dominik Zeidler Und da setzen wir das Helfer Wiens an. Be suchen Sie immer wieder einen Erste-Hilfe-Kurs, um denjenigen vor allem zu helfen, die Sie gern haben, die Sie lieben, mit denen Sie Zeit verbringen zu Hause und in der Freizeit. Und wenn wir das einmal geschafft haben und darüber hinaus dann auch noch fremden Menschen helfen können, dann haben wir gewonnen als Gesellschaft und das wünschen wir uns natürlich als Helfer Wiens.

Eugen Bergmann Die Helfer Wiens organisieren ja auch ein Wiederbelebungsprojekt für Schulkinder.

Dominik Zeidler Das Schulprojekt hat mehrere Gründe. Also wir motivieren hier mal junge Menschen, Gefahren zu erkennen, insbesondere einen medizinischen Notfall zu erkennen. Und unter der Devise, ich kann Leben retten, vermitteln wir drei wesentliche Punkte. Rufen, also einen Erwachsenenrufen oder den Notruf anrufen, drücken.

Dominik Zeidler Drücken bedeutet eben mit der Reanimation, frühzeitig beginnen und schocken, wenn möglich, und einen Defi verfügbar auch frühzeitig in den Defi einsetzen. Und das machen wir in der dritten Schulstufe, also in der Volksschule, dritte Klasse und in der sechsten Schulstufe.

Eugen Bergmann Das baut wahrscheinlich auch diese Angst ab, zu reagieren und Angst, etwas falsch zu machen.

Dominik Zeidler Absolut richtig. Und die zweite große Geschichte, die wir mit dem Projekt auch geschafft haben, dass plötzlich Kinder nach Hause kommen und sagen, Papa, Mama, leg dich hin, ich muss dir was zeigen. Und der Erwachsene denkt sich dann, naja, wenn mein Kind das jetzt gemacht und mein Kind das kann, sollte ich das vielleicht auch einmal wieder üben und mir das überlegen, wie das funktioniert.

Dominik Zeidler Und somit motivieren wir ein bisschen auch die Erwachsenen im Haushalt, dass man vielleicht doch einmal wieder einen Erste-Hilfe-Kurs besucht.

Eugen Bergmann Gut, jetzt sind wir schon fast beim Abschluss. Wo kann man sich bei den Helfer Wiens informieren oder vielleicht sogar persönlich beraten lassen? Habt ihr da ein Angebot?

Dominik Zeidler Vielleicht einmal vorab, wir haben ja die Ziva-App. Das ist eine Zivilschutz-App, die ist für die digitale Krisenvorsorge. Und diese App hilft uns eben auch, unseren Haushalt sicherer zu machen und krisensicherer zu machen. Und ich kann hier meine Adresse hinterlegen. Genau, es wird einmal schon analysiert, welche Gefahren treffen auf meinen Haushalt zu.

Dominik Zeidler In Wien wird das Thema Lawinen wahrscheinlich nicht so ein Thema sein.

Eugen Bergmann Außer Dachlawine.

Dominik Zeidler Außer Dachlawine, genau. Und ich kann einstellen, bin ich in einem Ein-Personenhaushalt oder mehr Personenhaushalt und dementsprechend berät mich dann diese App, was muss ich bevorraten? Das heißt, ich muss nicht alles auf einmal machen, das ist auch wichtig in der Notfallvorsorge, Krisenvorsorge und diese App unterstützt, dass ich halt so systematisch meine To-Do-Liste abarbeite, Schritt für Schritt.

Dominik Zeidler Und das ist die ideale Krisenvorsorge. Und deswegen empfehlen wir auch diese ZIVA, also Ziva-App, ist überall zum Download verfügbar und ergänzt wunderbar AT Alert, weil ich hier zum Beispiel auch eine zweite Adresse, einen zweiten Haushalt anlegen kann. Weil AT Alert löst ja nur dort aus, wo ich mich gerade befinde.

Dominik Zeidler Und wenn ich jetzt merke, aha, da gibt es eine Hochwasserwarnung in Niederösterreich, in dem Ort, wo meine Großmutter lebt, dann bekomme ich auch diese Meldung, obwohl ich die ja nicht bekommen würde, wenn ich mich in Wien aufhalte. Und dann kann ich natürlich bei meiner Großmutter nachfangen. Und deswegen empfehlen wir absolut diese Ziva-App als Ergänzung für einerseits digitale Krisenvorsorge und andererseits, dass ich eben mehrere Orte zum Beispiel hinterlegen kann und so auch familiär helfen kann, wenn es notwendig ist.

Eugen Bergmann Welche Angebote gibt es für Menschen, die Sicherheitsthemen nicht nur lesen, sondern auch praktisch üben möchten?

Dominik Zeidler Also wir als Helfer Wiens bieten kostenlose Vorträge über das richtige Verhalten im Brandfall, über das Thema Stromversorgungskrisen, eben wie Blackout, aber auch über das Thema Strahlenschutz. Darüber hinaus bieten wir sehr viele Veranstaltungen an. Die größte Veranstaltung, die wir hier jedes Jahr machen, ist das Wiener Sicherheitsfest am Rathausplatz und das Thema Erste-Hilfe-Kurse, bitte hier einfach zu einer Rettungsorganisation gehen und Angebote vergleichen, Preise vergleichen und dann, sage ich mal, den Erste-Hilfe-Kurs besuchen.

Eugen Bergmann Wenn du jetzt unseren Hörer*innen nur einen einzigen Tipp für mehr Sicherheit mitgeben möchtest, welcher wäre das?

Dominik Zeidler Dass wir auf jeden Fall den Erste-Hilfe-Kurs besuchen und in der Familie darüber sprechen, wie mein Notfällen agieren soll. Das ist das, was wir uns wünschen würden.

Eugen Bergmann Dominik, vielen Dank für die praktischen Tipps. Das war's schon. Ja, Eugen vielen Dank und an die Zuhörer*innen vielen Dank fürs Zuhören und wir freuen uns schon, Sie persönlich bei einem Vortrag begrüßen zu dürfen. Also wir nehmen mit, man muss nicht auf den Ernstfall warten, um etwas für die eigene Sicherheit zu tun.

Eugen Bergmann Ein überprüfter Rauchmelder, ein sinnvoller Notverrat und ein bisschen Wissen über Erste Hilfe können bereits einen großen Unterschied machen. Wer sich näher informieren möchte, findet auf diehelferwiens.wien.gv.at Viele weitere Tipps und Beratungsangebote. Danke, dass du da warst und ihr da draußen passt gut auf euch auf.

Dominik Zeidler Klar nach dem Motto, vorbereitet sein, helfen können, seine Familie vorbereiten.

Eugen Bergmann Das ist euer Spruch.

Dominik Zeidler Das ist unser Motto. Dann lassen wir es so.

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