
STEPS TO SUCCESS· Staffel 3· Folge 58
ANKE SCHMITZ-ELVENICH - Mit 44 Jahren zum ersten IRON MAN Finish auf HAWAII - #131 Athlete Spotlight Ep.15
Montag, 13. April 2026 · 1 h 23
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Shownotes
Getreu dem Motto "einfach mal machen" geht sie durch die Welt. Unser heutiger Gast hat bewiesen das Alter nur eine Zahl ist und das nicht nur einmal! Seit 2010 erobert sie die Welt des Triathlon und auf diese Reise nimmt sie uns heute mit!
In dieser neuen Ausgabe des Athlete Spotlight by STEPS TO SUCCESS haben Tobi und Julian eine 2-fache IRON MAN HAWAII Finisherin und 7-fache Deutsche Meisterin in der AK 40-50 zu Gast: ANKE SCHMITZ-ELVENICH.
In dieser Folge sprechen wir über die beeindruckende Triathlon-Laufbahn von Anke Schmitz-Elvenich aus Cuxhaven. Die erfahrene Ausdauersportlerin hat sich über Jahre hinweg in der nationalen Szene etabliert und feierte zuletzt große Erfolge – unter anderem den Deutschen Meistertitel in ihrer Altersklasse über die olympische Distanz.
Wir werfen einen Blick auf ihre Entwicklung vom starken Lauf- und Marathonbereich hin zu internationalen Triathlon-Wettkämpfen, bei denen sie sich immer wieder gegen die Konkurrenz durchsetzt. Mit Teilnahmen an renommierten Events wie dem Ironman auf Hawaii oder Frankfurt und konstanten Podiumsplatzierungen zeigt sie, was mit Disziplin und Leidenschaft im Ausdauersport möglich ist.
Eine inspirierende Geschichte über Ehrgeiz, Beständigkeit und die Faszination Triathlon – direkt von der Nordseeküste.
Also anmachen und Abfahrt ...
Viel Spaß bei dieser Ausgabe von ATHLETE SPOTLIGHT: by STEPS TO SUCCESS mit unserem Gast ANKE.
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This no failure in sports you know this good days, but days some days you arable to be so sess so this your not and that was sports about you don't always me is not a failure is steps to success. Und damit herzlich Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe von Steps to Success, dem Athleten Podcast mit Julian Krüger.
Hello. Und ich bin Euer Gastgeber Tobi und wir haben heute einen Gast bei uns, die das Thema Athlet Spotlight ja auf einem anderen Level in meinen Augen verkörpert, als wir es bisher kennen. Wir haben hier im Podcast schon viele Athleten zu Gast gehabt, unter anderem natürlich vorrangig hirox Athleten, aber heute haben wir eine Frau aus einer anderen Sportart zu Gast, nämlich dem Triathlon, sie ist siebenfache Deutsche Meisterin in der Altersklasse zwischen 40 bis 50 geworden.
Davon hat sie fünfmal das Ganze auf olympischer Ebene und zweimal auf der Mitteldistanz geschafft. Zudem ist die zweifache Mutter und hat nebenbei dann noch 2 WM teilnahmen beim Achtung Festhalten Iron Man auf Hawaii zu verzeichnen, sie lebt nach dem Motto Gib jeder Einheit eine Chance und das Ganze wird sie uns heute erklären wie das so für sie ist. Aussieht und was das für sie bedeutet. Die Rede ist von Anke Schmitz, Elvenich herzlich Willkommen bei uns im Athlet Spotlight.
Ja, herzlichen Dank für die Einladung. Ich freue mich total. Gern geschehen, dass du da bist. Ja, Dankeschön wir. Freuen uns auf einen intensiven Austausch mit dir, denn ich habe es gerade schon gesagt. In der Sportart Triathlon. Haben wir uns noch nicht bewegt im FC Spotlight, aber eine lustige Anekdote dazu.
Julian wollte eigentlich Triathlon machen, bevor es dann in den Hirox für ihn ging. Tatsache also ich bin kurz vor meinem 29 Geburtstag habe ich mir eine sportliche Herausforderung suchen wollen für meinen 30 Geburtstag und dann dachte ich Triathlon lang Distanz, da redet jeder drüber, das schaffe ich schon irgendwie. Ich fahre gerne Fahrrad, laufen konnte ich auch immer ganz okay. Und ja, schwimmen ist einfach so ne. Ja, ich schwimme einfach nicht gern, da dachte ich immer, aber da quäle ich mich noch mal durch und dann bin ich aber glücklicherweise doch noch mal auf Irox gestoßen und konnte mir das Schwimmen noch mal verkneifen, aber er steht immer noch auf der Liste, deswegen bin ich sehr, sehr glücklich, dass wir die Folge heute aufnehmen
und ich mir vielleicht noch mal ein paar Tipps einsacken kann. Ja, auf jeden Fall. Ja, auf deine Reise hat so 10 Jahre später begonnen. Ungefähr wenn ich das hier so einordnen kann. Du hast die. Quasi das, was Julian sich in seinem 29 Lebensjahr gesucht hat. Dir in deinem zumindest laut Laufbahn beginnen 2010 in deinem 39.
Lebensjahr richtig genau. Und ja, nimm uns doch mal mit auf die Reise durch die Welt des Triathlons bis hin zum Iron Man auf Hawaii. Die Weltmeisterschaft dort, die. Du zweimal erleben durfte, genau also wie bin ich dazu gekommen. Ich hatte 2009 einen Skiunfall mit vorderem Kreuzbandriss und ich habe bis dahin Tennis gespielt.
Also jetzt nicht so hoch. Bezirksliga, zweite Verbandsliga und alles easy, aber ich konnte nicht mehr Stop and go auf dem Sandplatz spielen oder hab mir das anfangs nicht zugetraut nach der Kreuzbandverletzung. Und habe aber gedacht damals, das kann es jetzt nicht gewesen sein, gucke ich mal beim ASV Köln, was die für Sportarten anbieten.
Ja, und dann habe ich da Triathlon gesehen, habe gedacht, cool, gehst du mal dahin beim Lauftraining vorbei und schaust, was die machen und dann habe ich gesehen, dass das mir super Spaß gemacht hat und dass ich da auch vorne mitlaufen kann bei den Frauen, so als Hobbyläuferin also. Man muss dazu sagen, dass ich quasi schon immer gelaufen bin.
Also früher bin ich zum Training immer Hingelaufen, zum Turntraining und Zurückgelaufen natürlich. Also ich liebe einfach laufen schon schon immer und von daher ging das ganz gut. Schon mal der Einstieg ins Lauftraining, dann bin ich zum Schwimmtraining gegangen und die hat eine Freiwassereinheit auf dem Fühlinger See, das ist diese Regatta Strecke in Köln und. Und ja, das fand ich auch mega cool. Also es hat mir super Spaß gemacht, ich bin halt als Kind auch schon mal geschwommen bis zu meinem 14 Lebensjahr fand das total furchtbar, weil ich nur 1 Meter 60 groß bin und ich war immer zu langsam und es war für mich sehr frustrierend, also war ich sehr lange nicht im Wasser, aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich das dann komplett abrufen.
Also das war wieso ein Schalter der Rumgekippt wurde und es war alles wieder da. Ja, und dann fragte der Coach mich damals, ob ich denn jetzt Triathlon machen will. Ich hatte ja noch kein Rennrad zu dem Zeitpunkt und dann habe ich gedacht, ja, es ist richtig cool für mich und dann hat mir ein ehemaliger Radprofi, der Lars Teutenberg, der bei uns in der Nähe wohnte, der hat mir dann so ein ehemaliges Profi Rennrad besorgt aus dem Team Columbia High Road und.
Und so hatte ich mein erstes Rennrad und der hat mich dann noch gebrieft auf dem Rennrad. Ja, und dann war ich auch schon im ersten Trainingslager 2011 mit dem ASV Köln, somit ging die Reise los. Ja, das ist echt gickstart. Also du hast einen Vorteil zu Julien, weil Julien mag Wasser nicht richtig. Ja, wirklich.
Ich mochte es auch nicht. Das ist so eine Hassliebe, aber als ich wieder drin war, das war halt wie ankommen für mich. Okay. Also in jungen Jahren auch schon sehr, sehr viel gemacht. Ich habe Touren Rausgehört, laufen immerhin und zurück vom Training, Tennis, Skifahren, schwimmen, was hast du denn nicht gemacht?
Ja genau. Also ich habe halt kein Mannschaftssport gemacht und ich habe ja auch Sport studiert. Also ich musste mich da auch Reinfuchsen in den Sandball und Basketball und Volleyball und so weiter. Von daher, aber das ging ganz gut. Genau. Ja, ich habe jetzt hier gerade mal die Wege auf. Du hast ja 2010 so gesehen dann das Schwimmtraining wieder gestartet, so 25 Jahre nachdem du aufgehört hast mit dem Schwimmen, also das ist ja auch eine lange Zeit ohne irgendwie die Berührung da zu haben, da hast du gerade auch schon so von deiner Körpergröße gesprochen, dass das natürlich dann. Auf jeden Fall, zumindest im Wasser eher nicht von Vorteil war, wie ging das denn los, dass du dann gesagt hast okay also wir haben jetzt gehört, aus der
Verletzung heraus die Entscheidung getroffen, die Sportart zu wechseln, dass du dann diesen Sport Triathlon ins Auge gefasst hast und am Ende auch tatsächlich, aber darüber werden wir später noch mal reden mit 44 Jahren deine erste Weltmeisterschaft im Iron Man auf Hawaii, also für alle, die das nicht einordnen können, vielleicht Julien, kannst du noch was dazu sagen, so der Iron Man auf Hawaii, die WM dort, das ist ja so, dass das ist ja, das ist das Größte, was du im Triathlon erreichen kannst, oder also wüsste jetzt nicht, was größer. Ist das höre ich zumindest immer, dass alle da hin wollen. Iron Man, Hawaii WM.
Jetzt aber die Frage also Age grooper WM ja ne. Okay also nicht Profi hätte. Mich jetzt aber auch nicht gewundert. Wir hätten jetzt gesagt, ja, Profi habe ich auch noch gemacht. Habe ich auch irgendwie mitgenommen. Ja genau. Also als ich angefangen habe mit Triathlon, hatte ich ja nicht das Ziel.
Ich will einen Iron Man machen, sondern ich wollte halt einfach trainieren, also ich, ich mache gefühlt mein Leben lang Sport, und zwar gefühlt auch jeden Tag und immer irgendwas und ich bin da halt einfach hingegangen, weil ich für mich gedacht habe, das kann es jetzt noch nicht gewesen sein und ich habe halt gemerkt, das fällt mir echt ziemlich leicht eigentlich der Ausdauersport und dann? Bin ich ja auch direkt quasi in die Mannschaft beim ASV Köln mit reingekommen in die Regionalligamannschaft und das sind kurze Wettbewerbe, das sind Sprints und Olympische Distanzen und ich meine das perfekt, um zu starten, in den Triathlon reinzukommen für mich, und ich habe unheimlich viel gelernt von den anderen Athleten und ich
habe dann 2012 mir einen eigenen Trainer geholt, eine aus meinem Team. Habe mir den empfohlen gehabt, dann habe ich da angerufen an der Uni Bochum und dann fragte der mich also wie wohlgemerkt ich habe da einen Jahr Triathlon gemacht, wie denn meine Zeiten sind, dann sagte ich ja so 3730 über 10 Kilometer und. Also alles, was so relevant war.
Und am Ende fragte er mich, sag mal, welcher Jahrgang bist du eigentlich eigentlich? Und dann meinte ich ja 1971 und er sagte dann nur ne, also sorry tote pferdesattel ich nicht mehr und dann habe ich den Hörer erstmal an der Seite und. Weil ich natürlich unbedingt den Triathlon weitermachen wollte, weil mir das so super Spaß gemacht hat.
Und es ging halt darum, dass er ein bisschen Bedenken hatte, dass ich einem hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt bin, dann quasi 12 Trainingseinheiten in der Woche und dann lief das darauf hinaus, dass er fragte, wie dann meine Kraft und beweglichkeitswerte aussehen. Dann habe ich nur gesagt, also ich kann das viel besser als Triathlon, weil Kraft und Beweglichkeit.
Trainiere ich mein ganzes Leben? Ich war zu dem Zeitpunkt auch Pilates Trainerin, schon über viele Jahre, also von daher stand es fast jeden Tag auf meiner Agenda und dann sagte er nur, nee, nee, das muss ich mir mal angucken, da musst du mal vorbeikommen an der Uni, ja, das habe ich dann gemacht und dann hat er mit mir verschiedene Kraft und beweglichkeitstests gemacht und seitdem trainiere ich bei Florian Hanakamp.
Universität Bochum und ich glaube relativ erfolgreich hier. Ja, also sympathisch sei jetzt mal dahingestellt. Der Spruch war schon hart, ne. Entschuldigung ja, alles gut, genau, ja, genau also. Aber war das so die extra Motivation wo du gesagt hast okay jetzt zeige ich es dem dem Kerl mal wie die alten Pferde sich hier bewegen oder?
War das für dich dann irgendwie? So ja quasi ja der Witz ist, er ist ja nur ein Jahr jünger als ich, genau wie alles gut. Also ich wusste ja, dass er ein guter Trainer ist. Von meiner Teamkollegin und ja, ich wollte das unbedingt ausprobieren, ich wollte da nicht irgendwie irgendwas trainieren, sondern ich wusste ja auch, dass ich nicht mehr viel Zeit habe und dann sollte das schon kontrolliert und mit Sinn sein und genau. Genau.
Das heißt, wenn wir dann noch mal zurückgehen, du hast 2010, als du angefangen hast, ein 2 Jahre, dann so gesehen 2012 bist du ja dann zum Hanakamm gegangen, 2 Jahre dann ohne Trainer, ohne Anleitung, einfach für dich trainiert, was so in Frage kam. Oder wie hast du geschrieben? In der Trainingsgruppe. Ja genau, in der Trainingsgruppe beim ASV Köln mit dem Vereinstrainer dort.
Und genau also das lief auch sehr gut, das war auch schon mal am perfekten Start und. Ich wollte aber dann eben quasi für mich jemand haben. Und ja. Noch individueller wahrscheinlich. Ja, ja, genau, und das läuft perfekt. Also bis heute, der kann das unheimlich unheimlich gut einschätzen, auch quasi, was ich im Training brauche und welche Zeiten auch, vor allen Dingen. Also ich bin immer überrascht, was der mir jetzt, also letztes Jahr bin ich bei der WM 70 3 mal Bayer gestartet und ich habe immer nur gedacht im Training, wie soll ich das hinkriegen, wie soll ich das hinkriegen, aber es. Hat funktioniert, es hat geklappt, also der hat da unfassbares Vertrauen und gutes Händchen und ich konnte die Zeiten umsetzen.
Und ja, das ist halt echt richtig cool, ne was man alleine niemals so machen würde. Für mich absoluter Beweis bei dir, Anke. Also wir reden ja hier von den H Group WM s aktuell aber genau das was ich auch mit Julien schon oft hier im Podcast diskutiert haben. Du hast ja bei der Hirox. Welt Ich weiß nicht, ob hirox dir bestimmt einen Begriff, also.
Ja, klar, natürlich. Wenn man bei uns auf Instagram vorbeikommt, ist ja alles voll damit. Aber die hirox WM wird ja auch immer schwieriger zu erreichen, auch in den Age Groups alleine schon und schöne und ich haben da schon oft drüber diskutiert und was ich bei dir so beeindruckend finde, was bestimmt auch für unsere Zuhörer so spannend ist, dass das eben nicht immer nur dieser kurzzeitige Gewinn ist. So, ich bin jetzt in meinen 20 ern, jetzt muss ich mein volles sportliches Potenzial entfalten, ich muss jetzt zur WM. Sondern du hast damit ja noch mal 10 Jahre später angefangen und hast dir die Träume von der WM erfüllt, was mir halt wieder zeigt, wenn man lebenslang trainiert oder eben auch sportlich dran bleibt im
Training dran bleibt und die Einstellung mitbringt, kann man sich das auch halt in höheren Age Groups noch erfüllen und eben halt 40 50er Age Group so du hast jetzt die WM auf Mabea angesprochen, das ist ja trotzdem dann nicht leicht, auch wenn die Age Groups natürlich wahrscheinlich von der Konkurrenzdichte. Drückt sich natürlich aus, wenn man jetzt so auf die 50 Jährigen fittesten Menschen der Welt schaut. Ist natürlich anders, wenn du jetzt in den Zwanzigern irgendwo performst oder wie würdest du das einordnen? Würdest du sagen, das ist schon ein Riesenvorteil, dass du einfach weitergemacht hast und eben nicht gesagt hast, in meinen Zwanzigern Haue ich alles raus und dann bin ich mit 50 kaputt?
Also ich glaube, wenn man Hochleistungssport macht in den Zwanzigern, dann hat man. Wenn man es nicht richtig macht oder beziehungsweise Hochleistungssport ist ja immer total belastend für den Körper, da glaube ich, bist du halt schon ein bisschen ausgelutscht, ne Mitte 40 weiß ich aber nicht, einige steigen ja dann trotzdem wieder ein, aber ich glaube schon, also wenn du das. Nicht vernünftig machst, dass du irgendwann Probleme hast. Und übrigens, das finde ich auch super, mal in meinem Trainer die Gesundheit des Athleten steht an erster Stelle, also wirklich, das ist das A und o bei jeder Einheit und ich trainiere ja jetzt auch noch relativ viel, aber ich weiß nicht, wenn du Hochleistungssportler bist, dann
gehst du halt, weiß ich nicht mal drüber, keine Ahnung, ich hätte es wahrscheinlich auch gemacht, wenn ich die Chance in den Zwanzigern gehabt hätte, hätte ich es auch, hätte ich auch drüber gezogen, die hatte ich nicht und und ja jetzt bin ich froh, dass ich so trainiere, dass ich aber gesund bleibe dabei. Ja, der Fokus darauf auf jeden Fall wichtig, verletzungsfrei auch zu bleiben.
Du hast dann ja 2012 angefangen und ich habe jetzt auf dem Plan hier 2013 bist du deutsche Vizemeisterin auf der Olympischen Distanz geworden beim Triathlon der Frauen Gesamt Bestzeit ist 204 auf olympisch, ich kann das gar nicht einordnen, ich weiß nicht. Ja. Bis dann 204 ist da. Ja, ich habe jetzt gerade noch mal hier geguckt. Ich weiß nicht, weil ich muss noch mal genau nachschauen, hier habe ich irgendwie 207 stehen, ist auch total egal. Mir sagte jemand damals 2013, du weißt gar nicht, wie gut du bist.
Das wusste ich wirklich nicht, hatte keine Ahnung. Also ich war da, ja. Deutsche Vizemeisterin Gesamt bedeutet wirklich, du hast da die 2030 jährigen und so hast du alle abgenutzt. Und die andere Frau? Die erste wurde, die war meine AK. Wir 2 alten Frauen AK 40 waren auf Platz 1 und 2 und ich bin da hinten raus irgendwie eine 3750 gelaufen über die 10 und ich habe immer zwischen als lief einfach also das ist halt.
Ich war so unbedarft, ich bin beim Schwimmen dann noch einer hinterher geschwommen, die eine falsche Boje angeschwommen ist. Habe da noch Zeit vergeudet, bin irgendwie beim Wechsel zum Rad noch einen kleinen Umweg gefahren, keine Ahnung, aber es war alles egal. Also ich habe das einfach runter gezogen, mir nicht so viele Gedanken gemacht, das ist auch manchmal, wenn man nicht so viel kennt oder neu drin ist in was du machst es einfach, du machst dir nicht so viele Sorgen über irgendwas was passieren kann und so war das bei mir halt diese unbedarfte halt. Vielleicht.
Und ja, das lief einfach damals. Wow. Schlecht. Ja. Hinten raus halt noch unter 40 minuten die 10 Kilometer zu laufen. Wenn Schizo das jetzt hören würde, also der Dritte eigentlich bei uns im Bunde, der ich hätte schon ein paar Monate darauf hin endlich mal 10 Kilometer unter 40 zu laufen, ohne Vorbelastung, also an der Stelle liegt, begrüße Schizo. Wenn du das hier hörst, das geht ja nicht. Aber das schafft ihr also, wenn man da regelmäßig trainiert, das ist ja.
Ja, das wird er auch schaffen. Aber das? Ist so. Das ist so ein Runningblick bei uns. Ja, für. So und die Malgeschwister 40 ja, vielleicht sollte er ja vorher schwimmen und Fahrrad fahren schon. Mal ein bisschen aufwärmen. Ja, aber jetzt mal ohne Witz wirklich. Also ich finde es schon ne, wenn du dich ein bisschen vorbelastet hast auf dem Fahrrad.
Ich laufe definitiv besser. Ja, könnt ihr ja mal ausprobieren. Okay heißer Tipp, das nehme ich mit für meinen nächsten all out Test doch mal noch ein bisschen Vorbelastung nehmen und deine ein bisschen frisch machen. Ja spannender, spannender weg auf jeden Fall, also wirklich dann innerhalb von 3 Jahren von ich probiere einfach mal was Neues aus zu also um das noch mal deutlich zu machen, Deutsche Vizemeisterin auf olympischer Distanz ist halt wirklich, also da ist ja schon auch ein großes Konkurrenzfeld wahrscheinlich, also ist jetzt nicht irgendwie. Triathlon ist ja jetzt auch schon ein bisschen länger als Hirox, also 2013 gab es ja hirox noch nicht mal so gesehen, aber jetzt, wir sagen mal als Hirox
gegründet wurde 2017 / 18 wenn du da Weltmeister geworden bist, das waren ja noch ganz andere Zeiten, aber ich glaube ja, gerade im Triathlon, weil das so groß ist. Olympische Distanz, das war jetzt auch nicht geschenkt, wahrscheinlich mit deinem, mit deiner Vorbereitung, also die 3 Jahre ja. Ja, genau, aber irgendwie.
Ich weiß auch nicht. Also ich hab es halt super gerne gemacht, ich hab es oder ich lieb es ja jetzt auch noch. Das ist halt einfach so mein Ding. Das ist ja, ich mache es einfach gerne, ich stehe dafür auf, aber es ist bei den Amateuren, es gab ja noch parallel das Elite Rennen, das muss man dazu sagen, genau.
Da müssen wir auch noch mal den Finger heben. Genau, wir reden hier auch immer von der nicht von der Profi Kategorie, also in den Profisport mit deinem Alter. Ja glaube ich, aber sowieso den Einstieg dann in den Profisport da noch zu finden auch schwer, oder? Nein, also ich glaube nicht, dass das machbar ist.
Also es geht gar nicht, wenn man die Zeiten anguckt, die da. Mittlerweile in allen 3 Disziplinen bewältigt werden das unfassbar. Also das ist ich finde es auch so, wie die das sagten, wenn du hinten raus bei einer Mitteldistanz nicht mehr unter einer Stunde 10 läufst, dann hast du keine Chance mehr bei den Männern, das ist doch brutal, oder? Was ist wie viele Kilometer läuft man da? Mitteldistanz?
21 ja. Den Halbmarathon, den du in unter 1 30 machen willst, musst du da unter 1 10 machen. Jetzt, ich weiß nicht. Letzte Woche war es glaube ich da war, war wie ein Langdistanz irgendwo. Ne Mittel war das in Gelong. Ah genau, Mitteldistanz in den Gelong und dann habe ich da zufällig, ich war nachts noch wach, es war nach Hirox Majors nicht Majors reginals habe ich noch da reingeschaut und dann sehe ich Christian Blumenfeld, wie er irgendwie von Platz 2 den ersten überholt und der ist dann glaube ich am Ende unter 65 noch gelaufen.
Ah okay ich habe habe irgendwie eine 106 im Kopf. Ich bin mir jetzt ganz nicht, aber das ist ja Wahnsinn, aber. Kann auch sein, ob es jetzt 65 sind oder 66 müsst ihr euch mal vorstellen, dass es halt trotzdem 23 auf dem Kilometer und schneller als 23 auf dem Kilometer am Ende mit Vorbelastung auf dem Halbmarathon?
Leute, das ist eine exakte 308, ja, überlegt mal 19 Kilometer pro Stunde. Also. Das mache ich gerade mal für Tausender Intervalle, wenn es richtig gut läuft. Wenn ich guten Tag habe mit Pause dazwischen. Naja, auf alle Fälle. Was ihr mal unbedingt angucken müsst, ist die letzte Meile in Marbella, die von den beiden Männern habt ihr das gesehen zufällig mitbekommen die da gelaufen wurde wo die sich duelliert haben auf der letzten Meile?
Brutal das so cool zu sehen, das hat sich ja dann auf der. Ja, also im November, November, genau. Ja, 20:00 Uhr das. Klingt etwas? Genau. Mach das mal unbedingt reinschauen also. Ich geh nochmal rein. Also ich stand da an der Strecke, das war der Wahnsinn, wie man so schnell und so schön laufen kann, unfassbar, richtig.
Ja, das kommt auch noch dazu. Also der Laufstil, der leidet dann nicht darunter. Nein. Hat sogar noch einen Laufstil. Laufen wunderschön, echt, aber sonst wären sie wahrscheinlich auch verletzt. Genau, wenn sie nicht so laufen würden. Ja, das ist noch ein anderes Thema, das auf jeden Fall du bist dann nach dieser Vizemeisterschaft ja durch so ein paar Dinge gegangen, also eigentlich so, wie es meistens ist im Leben so, da kommt so dieser steile Aufstieg und alles ist schön und man erreicht auf einmal so Ziele, wo man sich dachte, Oh, ich bin hier neu im Sport und irgendwie läuft's gerade und dann gab's so ja 23. 23 klatschen vom Leben.
Die, die den Weg so ein bisschen versaut haben. Wie bist du damit umgegangen mit dem Thema Verletzung? Erzähl uns doch gerne erstmal was so vorgefallen. Ja genau, also nach diesem super Rennen in Düsseldorf. Eine Woche später bin ich in der zweiten Bundesliga gestartet, in Werl, und da ist eben Windschatten, Freigabe.
Und das heißt also, Ich bin mit dem Pulk aus dem Wasser gekommen beim Schwimmen und wir sind im Pulk gerade gefahren, und irgendjemand, also da war jetzt nicht groß Gefälle, aber irgendjemand hat Reingebremst bei den Frauen, und ich bin da halt voll hinten drauf mit anderen Frauen und lag dann halt auf der Straße, schwer verletzt und ja, ich.
Ich hatte mir halt wirklich meinen ganzen Schultergürtel, gebrochene Schulter, blattbruch, Schlüsselbeinbruch, rippenserienfraktur. Eine Rippe hatte sich noch in die Lunge reingebohrt und also ich hatte noch einen Lungenriss und das war halt total brutal so von 100 auf 0 runter, ja muss man erst damit klarkommen. Also ich höre gerade ein bisschen kein Zombie ich. Das höre.
Keine Ahnung. Also ich, viele haben halt immer noch gesagt, ja, sei froh, du hast keinen Querschnitt, du lebst noch und solche Sprüche habe ich dann gehört und das Problem war halt, wenn du so den ganzen Ring an der Schulter verletzt hast, du kannst nichts machen, ich war ja schon mehrfach vorher verletzt und ich habe immer irgendeine Sache gefunden, die ich trainieren konnte, auch in der Verletzung, aber da musste es wirklich. Ausheilen und ich habe dann irgendwann mal versucht zu gehen, also spazieren zu gehen, das ist halt unglaublich, das kann man sich überhaupt nicht vorstellen. Ich habe für 500 Meter hin und zurück zum Briefkasten quasi 45 Minuten gebraucht, das ging einfach nicht, aber ich habe mich da irgendwie rausgeholt,
keine Ahnung, also irgendwann habe ich dann. Von meinem Mann das go bekommen. Die Knochen sind stabil, du kannst jetzt wieder was machen, du kannst jetzt loslegen, bedenkenlos ja, und da habe ich mich halt ganz langsam zurückgefuchst natürlich geht es gut auf dem Indoor Bike und so weiter dann einarmig schwimmen und so weiter das funktioniert dann halt alles irgendwann ja und dann wird das.
Ja, was geht also keine Ahnung, ich habe es halt so gern gemacht, alles, vor allen Dingen diese 3 Sportarten und Gymnastik mache ich auch super gern oder Pilates von daher ja habe ich mich da zurückgekämpft und ja dann habe ich fragte mich mein Coach mal ja was sind denn jetzt eigentlich so deine Ziele?
Ja und dann habe ich es rausgehauen ja einmal beim Iron Man Hawaii finition. Und dann sagte er ja, also nee, da müssen wir uns jetzt schon 7 Jahre Zeit lassen und wir brauchen jetzt erstmal einen langsamen Aufbau und ich hatte mich aber schon eine Woche vor dieser Verletzung hatte ich mich für den Iron Man Frankfurt 2014 angemeldet, das haben wir natürlich canceln müssen, das funktionierte gar nicht, vor allen Dingen stand ich dann auf Skiern 2014, habe mir wieder das Schlüsselbein gebrochen und war dann erstmal wieder raus, saß dann wieder auf meinem indoor bike Stunde.
Und. Dasselbe. Ja, genau dieselbe Stelle. Ganz komisch, obwohl es stabil war. Also ich hatte tatsächlich eine Refraktur und ja, auch das habe ich dann relativ schnell gemeistert, ich musste nicht operiert werden, das war mein Glück, also mein Schulterblatt steht auch heute noch schräg, aber ich kann damit schwimmen, auch passabel schwimmen und ich.
Ja, dann habe ich mich langsam zurückgekämpft und dann haben wir tatsächlich im November 2014 mit dem Aufbau für den Iron Man Frankfurt 2015 begonnen, wo ich mich qualifizieren wollte für Hawaii. Und ich habe schon gehört, bei Euch gibt es auch oder gibt es jetzt nicht mehr oder es ist ein Problem mit den Rolling Down Slots und damals war das so.
Bei uns gab es 2 Slots in meiner AK, also bei den Männern, das wird prozentual hochgerechnet und. Gibt es natürlich mehr Teilnehmer, dementsprechend mehr Slots und in meiner AK gab es halt nur 2 Slots und ich bin für die geworden. Das war dieser Iron Man. Ich weiß nicht ob ihr euch daran erinnern könnt, ich glaube du bist damals zeitgleich so ein Indoor Special gefahren hier in Cuxhaven auf dem Dach vom. Hafen ja, also 2015 war meine Anfangszeit in der Fitnesswelt, da habe ich so.
Ich habe gerade so ein bisschen Bodybuilding und Krafttraining kennengelernt. Mit Triathlon habe ich wirklich durch dich die erste Verbindung, dann, weil du ja bei uns im Studio trainiert hast. Und dann haben alle irgendwann davon gesprochen, dass du jetzt den Iron Man machen willst. Das war ja in unserer Heimat auch ein großes Ding, so Iron Man ist ja so ein bisschen wie froh du, der den Ring ins Feuer werfen will. Ja genau, also das war dieser brutal heiße Tag auf jeden Fall und ich weiß noch, ich bin da.
Also es war heftig, irgendwie 39 Grad und ich. Und ich bin mit meinem Rad in geschmolzenen Asphalt reingefahren, habe gedacht, ich habe einen Platten, fahre da wieder raus und alles lief normal weiter. Also das war so heiß, das kann man sich nicht vorstellen, als ob da 20 Föns vor dir stehen, hatte ich das Gefühl und auf dem Rad, also auf dem Rad, ging das tatsächlich noch relativ gut und beim Laufen, das war halt, das wurde immer heftiger in Frankfurt läufst du 4 runden a 10,5 Kilometer, das wurde immer schlimmer, wirklich und. Und du probierst halt nur noch irgendwie, dich runterzukühlen, was zu trinken zu bekommen, dann irgendwie noch Salz zuzuführen und so weiter.
Und ja, dann bin ich da leider eingebrochen beim Laufen auch immer im Versorgungsstand natürlich relativ lang gegangen, wurde Vierte aber durch die Rolling Down Slots habe ich tatsächlich dann den Slot bekommen noch weil 2 schon qualifiziert waren für Hawaii und so habe ich mich qualifizieren können, genau. Krass also deine Zeit damals war eine 10 Stunden 4704 genau unter den Bedingungen.
Bei meinem ersten Iron Man. Und was so total wichtig war in dem Moment für mich, also ich war, glaube ich, in dem Moment noch nie so fit wie damals an der Startlinie. Also ich, das war also gerade auch was laufen angeht, ich war so fit und man hat mich gefühlt wie der König auf dem Rad, obwohl Rad ja meine schlechteste Disziplin ist.
Und mein Coach rief mir irgendwann zu, ich glaube, bei Kilometer unter 30 jetzt konzentriert bleiben und genau das habe ich gebraucht, weil du denkst, du kannst alles und. Und findest es ganz easy. Ziehst du das hier durch und er sagte nur jetzt konzentriert bleiben und das ist genau das also was ich mir bis heute immer bist.
Du kannst dir nie sicher sein, du musst bis zum Schluss musst du deine Aufmerksamkeit da behalten und dann klappt es auch. Ja, im Moment sein, bevor wir dann weitergehen 2015 dann Iron Man auf Hawaii, das ist ja schon eine Geschichte für sich, das habe ich damals ja dann auch so miterlebt, die Story, das ist ja.
Ja, weiß ich nicht. Also an irgendwie auch Tragik, dann wiederum nichts zu überbieten, weil es ja auch so ein großes Ziel war von dir. Aber, und das finde ich, war tatsächlich ja am wackeln, ne, also da muss man sagen, bist du auch wieder über dich hinausgewachsen vorher aber mal wie viele Stunden pro Woche hast du zu der Zeit trainiert, dass du dann in diesem Top fitten Zustand in Frankfurt an den Start gegangen bist? Und wie war das für dich?
Die spannendste Frage glaube ich dann als zweifache Mutter das so zu performen und Familienmensch, Du hast gerade schon erwähnt, dein Mann und. Der dich dann natürlich auch tatkräftig unterstützt, sehe ich auch ja schon seit vielen Jahren. Ihr seid da ja ein tolles Team. Aber ja, deine deine Kinder zu der Zeit ja auch noch deutlich jünger als heute. Wie hast du das unter einen Hut bekommen oder was ist so deine Formel?
Zeitmanagement und ich sag mal unauffällig trainieren. Also ich habe natürlich damals das Glück gehabt, dass ich noch nicht in der Schule gearbeitet habe, also ich habe ja freiberuflich gearbeitet. Als Pilates, Trainerin, Kursleitung und so weiter und habe sehr oft eine Trainingseinheit schon mal sehr früh morgens rausgehauen, vor allen Dingen am Wochenende auch. Wieviel Uhr war das so früh morgens? Ah, das ist 5 06:00 Uhr, je nachdem also da. Ist Abend schon mal am Wochenende Freunde? Auch genau, ja.
Aber das ist also, es ist. Genau, Jules Zeit 5 06:00 Uhr steht Jules immer auf. Ja, es ist wirklich. Wirklich also für mich auch, aber letztendlich, du willst es ja und ich weiß noch, mein Trainer sagte zu mir den Iron Man, den musst du wollen, sonst brauchst du gar nicht anfangen damit und das ist so wenn du weißt ich will das, ich will das schaffen, dann machst du das auch, dann ziehst du das durch und dann in dem Fall hatte ich natürlich das Glück, dass meine Familie mitgezogen hat, mein Mann hat dann die Kinder irgendwie, die sportlich unterwegs waren auch gebracht und das. Geholt ich natürlich unter Woche unter der Woche auch alles gemanagt.
Habe halt dann viel trainiert, wenn die Kinder in der Schule waren und wie ich das Halt schieben konnte damals, das war halt das Glück, dass ich eben noch nicht diese festen Arbeitszeiten hatte, sondern das mir gut einteilen konnte. Viel Zeit ist da drauf gegangen pro Woche. Also ich weiß nicht mehr ganz genau, aber ich tippe mal so zwischen 18 und 22 Stunden. Und da reden wir nur vom Training, das zu kompensieren durch Regenerationsmaßnahmen ist ja auch n großes Thema immer wieder, wir kriegen immer viele Fragen dazu, auch wirst du das noch dazu, also den Schlaf und die Ernährung. Genau.
Also ich denke also von der Ernährung her, da muss jeder sein Ding finden. Für mich sind alle extreme schlecht, also ich würde mir jetzt niemals irgendwas verbieten, das darf ich nicht oder so oder ich darf ja nichts süßes essen, das ist für mich alles nicht gut, also ich muss auf alle Fälle einen Mittelweg haben, aber ich ernähre mich natürlich schon immer super gesund.
Aber diese Verbote, das ist gar nichts für mich also, aber das muss jeder für sich selber entscheiden, wie er das regelt. Genau, Schlaf ist natürlich super wichtig, na dann gehe ich eben früher ins Bett, das ist einfach so, aber da muss jeder für sich gucken, wenn du eben später anfangen kannst zu trainieren, kannst du ja auch später dann ins Bett gehen, das ist ja selbstverständlich, genau, also da habe ich schon geguckt, und was hattest du noch gefragt, was?
Ich glaube, Julian wollte noch was fragen. Kann er erst mal anstreuen. Genau also von dem Trainer. Hattest du da auch ernährungstechnisch Vorgaben bekommen, also so und so viele Kalorien müssen mindestens rein in den Einheiten oder über den Tag verteilt in der Wochenbilanz oder sowas. Nee, das überhaupt nicht.
Wir haben eher geguckt fürs Training, also ich habe das ganz viel nach Gefühl gemacht, aber das ist ja so, dass ich ja schon jahrelang trainiere, auch deshalb klar das. Kann man sicherlich noch optimieren, aber ich wusste natürlich natürlich, was bekommt mir sehr gut, was brauche ich und aber fürs Training an sich was ich mitnehme auf dem Rad oder beim Laufen, das ist ja ein Prozess, also der nicht endet.
Also jetzt habe ich gerade mal was Gutes gefunden, was super magenverträglich für mich ist. Aber das braucht Jahre, bis du da das Optimale für dich gefunden hast. Aus meiner Perspektive. Genau. Das ist super spannend, weil bei uns in der Hirox Bubble ist es halt leider oft so, dass die meisten Leute oder trainierenden zu wenig essen und da nicht auf das Gefühl achten, sondern sich eher Essen verbieten oder sich sagen, Hey, ich habe heute auch schon genug gegessen, das reicht meistens nicht, weil dieser Switch aus dem Ich komme, aus dem Krafttraining und ich fange jetzt mit Ausdauersport an. Da fehlt dann einfach das mehr Essen um auch besser zu regenerieren und besser zu performen. Und deswegen wollte man einfach
nur wissen, wie es jetzt im Triathlon da gesteuert war. Wenn das über das intuitive Essen sage ich mal mit, ich gucke einfach was tut mir gut, schon gepasst hat, ist ja noch bemerkenswerter. Ja, auf jeden Fall. Aber ich glaube, da muss jeder für sich. Ich bin ja jetzt auch nicht mehr so jung, weißt du, ich habe ja jetzt schon viel Erfahrung, aber.
Über viele Jahre sammeln können und ich esse auf jeden Fall sehr viele Kohlenhydrate beidrehe. Kohlenhydrate sind der Freund im Austausch. Sport ist wirklich so. Auf jeden. Ich habe. Dann noch mal ja, sag nee, nee. Das muss jeder für sich entscheiden. Aber ich brauche halt. Also ich brauche halt sehr viele Kohlenhydrate, so funktioniert gar nichts, ne. Der Körperfett auf 0 ohne ohne, ohne Gasolin, ohne Benzin kann der Motor nicht arbeiten.
Genau also das beantwortet schon mal die Frage. Du hattest eine tolle Unterstützung dann von deinem Partner, was ja ich glaube unabdinglich ist. Ich glaube, wir brauchen uns da gar nicht mehr drüber unterhalten, also wenn du dann keinen keinen starken Rückhalt hast, familiär, dann sind so eine Ziele gerade in dem Alter dann natürlich unmöglich zu erreichen.
Möchte das aber noch mal hervorheben, was du gerade gesagt hast. Das Thema Geduld, dass du halt viele Jahre gebraucht hast und das ist ja auch immer dieses Thema, was wir heutzutage oft so Gerät bekommen, gerade durch Social Media in Take dieses Thema ja jetzt. Ich habe die Formel für mich gefunden und nächste Woche bist du auch da und dann kannst du deine sportlichen Ziele alle innerhalb von einem Jahr erreichen.
Ich meine du hast jetzt ja auch ein. Großes Ziel gesetzt innerhalb von also nach so einer schweren Verletzung innerhalb von ein oder 2 Jahren dann die Ironman WM Teilnahme auf Hawaii zu schaffen und da hat dein Trainer ja auch schon gesagt, du musst es wollen, aber wir dürfen natürlich nicht vergessen deine erste WM Quali, ich möchte das nochmal betonen mit 44 Jahren dann geschafft also ak 40 was hat dir da den Mut gegeben und was war die Einstellung das wirklich? Also was war dieses?
Ich will es unbedingt. Wobei man ja dazu sagen muss, du hast ja so gesehen haben, wenn wir jetzt den Einstieg noch mal von der Folge heute hören, 44 Jahre Sport gemacht. Also für dich gab es ja nie ein Leben ohne Sport und Training, aber das ist ja jetzt noch mal eine Stufe höher und da den Mut aufzubringen, was war die Einstellung zu sagen okay, das wird jetzt mein Ziel und ich schaffe das auch.
Ja, keine Ahnung, das war irgendwie, oder? Das war keine Frage für mich. Also ich wollte das, ich hatte das im Hinterkopf, mir war klar, dass mein Coach gesagt hatte, nee, wir brauchen eigentlich 7 Jahre dafür, er hat aber dann auch gesehen, ich war ja schon ein paar Marathons gelaufen vorher, ne, ich kam ja nicht von 0 an beim Triathlon.
Und der hat das natürlich gesehen, dass ich mich beim Rad entwickle, dass ich da viele Kilometer sammele und aufhole. Das war auch noch mal eine ganz witzige Geschichte. Wir haben am Anfang, als ich mit ihm zusammengearbeitet habe, eine Leistungsdiagnostik gemacht, und ich hatte eine super Leistungsdiagnostik beim Laufen und wirklich eine total katastrophale auf dem Rad, weil ich einfach in meinem Leben erst sehr wenig Radkilometer gesammelt hatte.
Ja, und das haben wir aber dann ja versucht. Versucht aufzuholen. Also ich bin sehr viel Grundlage Rad gefahren, lange Einheiten lang und locker immer wieder um um das zu schaffen und dorthin zu kommen und dann funktioniert es auch und natürlich war ich aufgeregt und hatte bedenken ob ich das schaffe und ich habe damals als ich noch in Köln war mit einer dreifachen Age Group Iron Man Weltmeisterin zusammen das Laufen trainiert relativ oft mit der Beate Görtz und ich weiß noch von meinem. Meiner ersten Mitteldistanz, da habe ich zu ihr gesagt, Oh Gott, oh Gott, ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll. Wettkampf 5 Stunden und sie sagte nur, Ach Anke, ganz Easy, dein Körper kann so viel
vertragen und das hatte ich immer im Hinterkopf, ja, der Körper kann das, andere haben es auch geschafft und dann sagte mein Trainer noch. Du warst nicht krank, du hast alles gemacht in deiner Vorbereitung, was du brauchst, um dort durchzukommen. Ja, und dann hatte ich irgendwie so eine Ruhe in mir, dass ich das einfach schaffe.
Ich habe alles dafür getan, was mir möglich war in dem Zeitraum, und es waren ja 8 Monate Vorbereitung, also warum soll es nicht klappen, der hat Erfahrung, der hat selber schon so viele Iron Mans gefindest warum soll es bei mir nicht klappen, bei anderen klappt es ja auch. Dann habe ich mir gar keine Sorgen mehr gemacht.
Dann ist das einfach angegangen, ja interessant. Es war ja alles auch noch so ein bisschen vor der Zeit, wo es Social Media richtig groß war. Also ich weiß jetzt nicht so 2014 / 15 war ja so ein bisschen Fitness youtube am Start, hier und da mal so auf Instagram 12 Journeys, aber es war jetzt noch lange nicht so intensiv wie heute, das ist eine Frage, die habe ich mir im Vorlauf, die kam mir beim Zähneputzen vor ein paar Tagen dachte ich ich frag dich das mal, weil wir jetzt schon, das muss man ja sagen, einfach so eine.
Ja, andere Generationen quasi sind also jetzt bei July. Mir zum Beispiel ist ja so, da ist eigentlich viel über Social Media, auch die Coming athlets, die irgendwie zwischen 20 und 30 sind, gerade im Irox ist ja die Vermarktung über Social Media essentiell, du bist ja im, Na, wie nennt sich das hier Erdinger Active Team damals reingekommen, da können wir gleich noch mal drüber reden, aber so Sponsoring im Sport ist natürlich wichtig.
Und wie war das für dich oder wie nimmst du das war? Ich weiß nicht, ob du jetzt auf den sozialen Medien viel unterwegs bist. So Vermarktung als Athleten ist das eine Chance oder sagst du Boah durch die ganzen Vergleiche, wenn man da online unterwegs ist? Das kann einen auch ein bisschen verblenden und durch die ganze Bewertung man guckt links, der hat das geschafft, er hat das geschafft, die Erfolge werden nur geteilt, man sieht jetzt nicht irgendwie immer nur die Downfalls sagst du, das ist eher. Gut für dich gewesen, dass das damals vielleicht noch nicht so intensiv war, oder hast du es viel konsumiert oder sagst du nee, die Chance Vermarktung über Social Media? Wenn das wenn ich heute noch mal
weiß ich nicht 20 Jahre jünger wäre, würde ich das auch nutzen das Tool. Ja klar hätte ich das genutzt. Mehr. Das ist ja logisch. Genau, ich weiß auch allerdings, dass es relativ viel Druck gemacht hat, ich war eine ganz am Anfang war ich bei SX Front Runner in diesem Laufteam drin. Und ich weiß noch, ich habe 2012, glaube ich, wollte ich in Frankfurt Marathon unter 3 Stunden laufen, habe ich nicht geschafft.
Ich bin damals 308 gelaufen, eine in meiner AK ist unter 3 Stunden gelaufen, also bin ich Zack aus dem Team geflogen, also so war das eben und. Ja, das ist genau und wir selber beim ASV Köln zweite Bundesliga, haben natürlich auch Sponsoren gesucht. Wir wurden dann von bunot Sport. Gesponsert auch mit Laufschuhen über Brooks und so weiter also klar, das war natürlich super wichtig in dem Fall, weil auch als Amateur, das kostet dich ja alles was und von daher war das schon wichtig. Auch ich sehe das ein auf der anderen Seite macht es ja auch Druck, weil dann musst du eben abliefern, wenn das dein Sponsor braucht und ja jetzt bin ich halt einfach total froh, dass ich den Schuh tragen kann, den
ich will, dass ich. Das so machen kann, wie ich will, aber und keinen Druck habe. Aber ich bin ja jetzt auch älter und werde ja nicht mehr schneller oder so. Aber immer noch konstant dabei, bevor wir das eigentlich dann okay, weil das fand ich noch mal auch eine interessante Sache, weil wie gesagt, also ich weiß nicht, wie es jetzt 2014 15, dann war auch in der Triathlon Bubble war ich nicht unterwegs, ich meine ich kenne mich da so ein bisschen aus dem Krafttraining, Bodybuilding waren da halt so 34 Größen, die dann viel youtube gemacht haben, wo du dann auch was gelernt hast.
Da konntest du auch mal was anschauen. Aber ja, heutzutage ist ja wirklich so. Du gehst auf Instagram und du siehst ja wirklich so ein bisschen, wieso ein ja, der hat wieder trainiert, der hat die und die Kilometer gemacht, du fängst ja schon schnell an, dich zu vergleichen, wie bist du damit umgegangen, hast du das darüber erfahren oder hast du auch Vergleich gesehen oder wie hast du den Fokus bei dir selbst gehalten, wenn das gelungen ist.
Also ich habe natürlich schon rechts links geguckt, was laufen die anderen so was machen die, das pusht natürlich auch im Training und seitdem wir jetzt hier wohnen in Cuxhaven, trainiere ich natürlich unheimlich viel alleine und ich habe das dann irgendwann auch nicht mehr gemacht, in die Startlisten zu schauen, wer jetzt in meiner Altersklasse am Start ist, wo ich weiß, die kann das, die kann das, ich bin einfach zum Wettkampf gefahren, habe geguckt, wer da ist und habe mich da so ein bisschen befreit da.
Davon aber anfangs bin ich da auch voll mit eingestiegen ne und hab natürlich rechts links geschaut, aber jetzt bin ich da ein bisschen zurückhaltender und mach halt einfach ne. Guter Tipp. Einfach nicht in die Startliste schauen, einfach sein, sein Race lauf, sein eigenes. Richtig, genau. Ja, ich weiß auch noch, ich habe mich irgendwann so verrückt machen lassen von Laufzeiten, dass mein Mann zu mir sagt, jetzt geh halt einfach in den Wald und laufe, weil du es liebst und nicht, weil du da irgendwelche Zeiten raushauen musst und dieses Gefühl wieder, ich meine, du kennst hier in Cuxhaven den Wald, den es hier gibt. Ja, das ist halt einfach richtig cool. Da kannst du mal einfach du sein
beim Laufen, bei der Sportart, die ich halt am liebsten mache, und das ist das Laufen und dann wieder zurückkommen. Warum mach ich's eigentlich ne, genau das war mal ab und zu mal. Ne lustige Anekdote hier im Podcast. Vor ein paar Wochen erzählt einfach mal ohne Uhr ohne Kopfhörer raus und dann einfach mal laufen gehen und ne Kuh streicheln weißt. Du so ein bisschen, ich weiß.
Nicht. Wobei laufen. Auch noch total witzig. Meinen schnellsten Marathon bin ich in Berlin ohne Uhr gelaufen und dann fragt dich irgendwann mal ein Typ neben mir auf der Laufstrecke, wie es schnell sind wir eigentlich dann meinte er, was willst denn du laufen ich so ja unter 315 meinte er wenn du so weiterläufst, dann knackst du die 13 locker ja bin ich mit 306 gelaufen ohne Uhr einfach so durch. Geht.
Auch mal. Ja, meistens. Wenn der Kopf frei ist. Ja, genau, das ist richtig. Aber mach das mal. Kriegt den Mal frei. Jetzt fühle ich mich fast schlecht zu fragen, weil mich das auch brennend interessiert und zum Laufen können halt die meisten hier relaten. Was sind denn so auf den Distanzen und seine Bestzeiten, also 5 k 10 k Halbmarathon, Marathon? Ich muss gerade also Marathon.
Wie gesagt bin ich eine 306. Ich habe leider die 3 Stunden bisher nicht knacken können, habe es mehrfach versucht und. War immer irgendwas, keine Ahnung. Halbmarathon 1 24 die Zeit bin ich allerdings ein paar Mal gelaufen, habe sie aber nie unterbieten können und wie gesagt, das erste Mal nach dem Radtrainingslager einfach so, ich kann gar nicht mehr stehen, ich bin so fertig nach so viel Training, aber das ging halt. Und 10 Kilometer ist 3730.
Aber das ist jetzt auch schon eine Weile her und ich bin erst neulich noch mal unter 40 Minuten gelaufen. Das war dann natürlich mit Carbonschuhen diese Zeiten, die ich hatte, die ich stehen habe, alles ohne Carbonschuhe, also klar, jetzt werde ich ja nicht mehr jünger, aber der Carbonschuh macht halt ein bisschen schneller und von daher passen auch die Zeiten einigermaßen jetzt wieder.
Krass, das sind echt wahnsinnszeiten, also wow, Respekt wirklich. Ja, und du musst dazu sagen, dass es deine Bestzeiten in diesen Läufen hast du ab 2010 oder zwischen 2010 und 2013 aufgestellt. Also da warst du ja schon in dieser ak 40. Also wir reden hier von Bestzeiten im 40 Lebensjahr und nicht von Bestzeiten in den 20 ern.
Also du bist so gesehen fitter als in den 20 ern. Ja, tatsächlich, ja, genau, auch fitter. Als manche hier in ihren Zwanzigern ja. Ja, aber ihr macht dafür mehr Kraft. Ne, das ist ja mein Ding, aber. Jetzt auch außerhalb von Sportarten geredet ne, also jetzt sagen wir mal hier im Podcast hören natürlich viele Alltagshelden und Alltagsathleten zu, aber gehen wir mal noch weiter, gucken wir uns mal die Demografie in Deutschland allgemein an.
Wie ist der Durchschnittsbürger in Deutschland mit seinen Zwanzigern, das ist eben nicht die Norm, dass wir alle so fit sind und da. Lassen sich die Zeiten auf jeden Fall echt echt sehen. Ganz kurze Story noch bevor wir jetzt in die große Story bei Deiner ersten Ironman WM Teilnahme auf Hawaii reingehen nach einem radtrainingslager ich glaube wir haben das jetzt hier gerade nur in der Vorbesprechung geschworen, die beste Halbmarathonzeit gelaufen, also das ist ja für viele dann so. Also ich muss doch vor einem Halbmarathon eigentlich doch mein Lauftraining mehr fokussieren. Natürlich hat es dir geholfen, dass du ein Leben lang läufst. Dadurch hast du ja schon mal eine gewisse Lauftechnik, aber. Wie war das zustande gekommen?
Ja, also es war halt so, dass wir unfassbar viel Grundlage auf dem Rad trainiert haben, ich noch nie in meinem Leben so viel trainiert habe. Also ich wusste gar nicht, dass das funktioniert. Und diese Laufeinheiten, die wir hinten drauf gesetzt haben, diese Koppeleinheiten, waren halt dann wie gesagt entweder ein kurzer schneller tempodauerlauf oder es war mal eine abgesetzte Intervalleinheit irgendwie 6 * 1000 oder so. Also es war nicht viel, aber das was es war war halt knackig. Und dann hatte ich danach eben Ruhe. Das waren fast 2 Wochen vor dem Halbmarathon, also genügend Zeit für Regeneration, Tapering, ich war so fertig, ich konnte gar nichts machen, ich habe dann noch mal versucht, an dem Wochenende irgendwie so einen
langen Lauf zu machen, also schön locker irgendwie, ich stand an der Startliste, an der Startlinie und wusste nicht. Dass das jetzt so klappen wird, aber es funktioniert halt einfach, bis man es dann mal ausprobiert hat. Wie klappt denn das? Sagte mir schon vorher jemand, erzählte mir das ja radtrainingslager voll gut, da wird es voll gut laufen, ich habe es auch nicht geglaubt bis es geklappt hat bei mir ja. Sehe ich schon kommen.
In Zukunft sitzen wir alle auf dem Fahrrad, um unsere Laufzeit zu lassen. Ja, Grundlage und du kannst ja sowieso deinen Körper dann ein bisschen schonen. Also von daher ist es sowieso gut. Ja, ja, Gelenkschonend und Grundlagentraining. Da reden wir auch immer viel von Preisen. Wir haben. Natürlich auch nicht nur Grundlage machen auf dem Rad, aber für mich war das halt da, weißt du? Klar, aber man kann natürlich viel mehr sammeln. Also wenn man es jetzt vergleicht mit Laufen gehen gerade durch die Gelenkbelastung, hast du natürlich auf dem Fahrrad deutlich mehr Stunden pro Woche offen als jetzt an Laufstunden jetzt gerade aufgrund der Belastung, die du schon angesprochen hast, ja. Ha Thema Belastung.
Gehen wir mal rein, das war wirklich ne Grenzerfahrung. Ich weiß noch genau, ich hab das vor Augen, da war Mitglied damals bei mir im Fitnessstudio, ich hab ja damals da im Fitnessstudio so meine erste Studentenerfahrung gesammelt und dann hieß es Anke ist auf Hawaii also wir sind wieder bei Frodo wirft den Ring ins Feuer ne Anke ist auf Hawaii die macht ihren Iron Man WM und ich weiß nicht wie die Zeitverschiebung war ich glaub bei uns war's dann früh morgens als du auf der Strecke warst und und irgendwann hieß es dann von jemandem so hier so im Live Ticker haben wir das natürlich dann da verfolgt.
So Oh da ist irgendwas passiert, verletzt, gestürzt, was auch immer es es war, definitiv nicht so wie geplant, aber nimm uns mal mit wie läuft sowas ab? Wie kommt man da an auf Hawaii? Weite Reise, anderes Ende der Welt. Ja, also ich war natürlich total aufgeregt, also wirklich wahnsinnig aufgeregt. Mein Mann hat sich schon aufgeregt, weil ich immer gesagt habe, wir sind auf einer Wettkampfreise und er wollte Urlaub, die hat sich schon ihre Boards gemietet, irgendwie fürs Surfen also naja, wie auch immer, ich war halt total aufgeregt, war dann mit einer Reisegruppe Hannes Hawaii Tours zum Glück unterwegs, die mich da gut gebrieft hat. Haben hatte keine Ahnung von irgendwas und die haben mich dann gut eingestellt und das
krasse ist also ich war ja gut in Form, bin am ersten Tag aus dem Hotel raus und hatte glaube ich keine Ahnung so knapp 20 Kilometer lockeren Dauerlauf erstmal ankommen, akklimatisieren auf dem Plan, geh raus aus dem Hotel und seh da. Tausende total fitte Athleten am Hotel vorbei Rennen und habe erst mal direkt Panik bekommen.
So mein Gott, wo bin ich hier, die sehen alle so fit aus wie will ich das schaffen und ja dann reißt du dich da ein also es sind wirklich sehr viele Leute die da sehr früh morgens laufen ja ist richtig cool, habe ich mich eingereiht, bin da mitgelaufen und. Und dann habe ich die Radausfahrten mitgemacht von Hannes Savay Tours und so, um die Strecke kennenzulernen. Und das Schwimmen ist mega.
Also das ist so was von toll, wenn man nicht Schwimmer ist, glaube ich und das sieht, hat man so ein bisschen bedenken, weil die Welle relativ hoch sein kann und da denkt man wahrscheinlich, wie soll ich das schaffen, aber das geht, also es ist total toll, also ich bin relativ viel geschwommen und.
Ja, dann gehst du ja schon an den Start und denkst, ich habe jetzt auch wieder alles gemacht, was ich machen konnte. Ich bin gesund, ich bin nicht verletzt, sollte wohl irgendwie klappen, jetzt alles. Und wie lange vorher warst du da? Also wie lange vorher? Ich glaube, beim ersten Mal eine Woche vorher oder 10 Tage vorher irgendwie sowas genau und. Und ja, schwimmen lief gut, also man schwimmt da immer ein paar Meter mehr habe ich das Gefühl, weil die Strömung auf dem Rückweg irgendwie relativ einen immer hat abtreiben lassen, wie auch immer, du kommst ja irgendwann dann an in die Wechselzone, Holst dein Rad und war alles bestens, lief total super, ist halt total warm und.
Ja, ich denke auch, dass ich es ganz gut hinbekommen habe. Mit der Versorgung. Hatte mir natürlich so einen Plan, ne wann wieviel Kohlenhydrate pro Stunde, ich weiß ich kann nicht so viel aufnehmen wie andere Athleten, weil mein Magen das nicht mitmacht. Habe versucht mich runter zu kühlen und habe halt einen fatalen Fehler gemacht. Ich habe damals eine Marke an Kohlenhydraten genommen und habe dann die vom Sponsor Hauptsponsor vom damals von Iron Man die Getränke noch mit dazu genommen und das war der Killer für meinen Magen, zu viele Kohlenhydrate dann noch gemischt und.
Und die ersten 18 Kilometer beim Laufen ging das noch ganz gut. Aber danach ist mein Magen explodiert, also ich, das ging gar nicht mehr, ich konnte zeitweise nicht mal mehr gehen und dann überlegst du dir das ja ne, das ist so, du sagst es dir die ganze Zeit, das ist so ne Ehre, ich darf hier sein bei diesem Wettkampf. Und dein Körper macht überhaupt nicht mehr mit. Also ich konnte nichts mehr aufnehmen, ich habe alles probiert.
Zum Schluss probierst du dann auch irgendwie Brühe und alles, was es an der Versorgung gibt und es ist nichts drin geblieben, ich war komplett leer und dann wurde es schlagartig dunkel und jeder spricht ja vorher, ja du musst ein Daylight Finish hinlegen und für mich war das klar easy, ich kann super laufen, wird easy hinten raus und.
Und das war's halt eben. Nicht so und wir nutzen die kleine Unterbrechung für einen für einen Produkthinweis für die lieben Steppies, denn ihr wisst ja Bestzeiten auf Marathon, Halbmarathon oder auch beim Triathlon sowie High Rocks können nur durch das richtige Equipment erzielt werden und da haben wir einen tollen Partner für euch hier bei uns im Podcast. Julian, sag doch mal.
Und wer ist Daniel? Die redet natürlich von Acore Compression und die Macht natürlich die besten Socken im Game. Die Paysocks herzensempfehlungen Wir haben neue Modelle zugeschickt bekommen, neue Farben, die sind noch nicht offiziell Release, ich habe sie drüben liegen, ich zeige sie extra noch nicht, aber da könnt ihr euch auf jeden Fall auch was freuen, deswegen checkt den Shop ab mit Code success gibt es da immer 10% und ich danke euch im Namen von uns dreien immer für den ganzen Support, vielen vielen Dank. Genau und egal was du brauchst, ob es die Kfcs sind, ob es die. Pacesocs sind für schnellere Laufzeiten bei deinem nächsten Wettkampf oder bei den Intervallen. Du bist da immer bestens
ausgestattet und die Lieblingsfarbe Julian ist von dir. Natürlich für den Single Pro oder für das Single Race Neonschwarz. Wenn ihr Doubles läuft, holt euch wirklich neonfarben, damit ihr euren Partner auch wieder findet auf der Laufstrecke. Ja, die Neonfarben sind auf jeden Fall unique. Es lohnt sich, schaut gerne vorbei, alle Infos natürlich wie immer in den Show Notes. So, wir sind jetzt wieder zurück, herzlich willkommen. Wir haben immer kurz abgesetzt beziehungsweise irgendwie was ankes Internet was uns kurz abgesetzt hat, wir sind aber wieder da.
Ja also nicht nur Magenprobleme auf Hawaii sondern heute waren es die Internetprobleme Anke Daytime Finish da sind wir stehen geblieben, es wurde dunkel, was hat das mit dem mental gemacht bei dem Iron Man auf Hawaii. Ja, du überlegst dir ganz einfach, was hast du jetzt für Optionen und da gibt es eben nicht so viele.
Du musst halt irgendwie nach Kona zurück und dann kannst du ja auch direkt das Finish mitnehmen und das wollte ich ja sowieso, das heißt, ich musste ja zurückgehen und genau das habe ich dann auch gemacht. Ich bin sehr lange zurückgegangen auf diesem langen Highway im Dunkeln und habe das Daylight Finish, das ich mir erwünscht hatte natürlich nicht geschafft, längst nicht. Meine Familie hat sich super Sorgen gemacht, weil die mich das letzte Mal bei Kilometer 18 gesehen hatten, wo ich ja noch eigentlich ganz okay unterwegs war. Und die haben mich dann irgendwann auf dem Highway gefunden, wieder und ja, von da aus war es dann ja nicht mehr allzu weit und ich bin tatsächlich zum Schluss auch noch ins Laufen wieder
reingekommen und. Und ja, das sind natürlich war so happy, dass ich das dann geschafft hatte. Auch mit einer unterirdischen Zeit. Aber Hey, gefinished. Ja, gefinished, das habe ich damals mal aus Mantra bekommen. In Amerika sagt man immer Finish What you Started und das hast du definitiv unter Beweis gestellt.
Die Frage, die ich dazu habe ist du hast es gerade gesagt, mit nach Kona zurück. Ich kenne mich jetzt Iron Man Hawaii gar nicht aus, das ist ja wahrscheinlich so ein Rundkurs Startpunkt und Ende liegt da. Aber wahrscheinlich fährt man da so gefühlt um die ganze Insel oder wie darf man sich das jetzt als Laie vorstellen? Nee, nee, genau, also du schwimmst in der Bucht von Kaidua und da ist auch die Wechselzone einmal raus auf den Pazifik und wieder zurück.
Dann fährst du da so eine kurze Einführungsrunde in Kona und dann fährst du super lang den Highway raus Richtung Norden. Da ist es eine Wendepunktstrecke, also quasi nach. Das sind dadurch, dass du ein paar Meter hast, hört ihr mich noch ja, okay Switch, der jetzt auf das Mikrofon vom Handy. Ja, genau.
Aber läuft alles weiter okay. Super okay man fährt dann wieder zurück, diese Wendepunktstrecke wieder nach Kona rein und dann läuft man quasi einmal in südliche Richtung raus. Ein Wendepunkt und dann in nördliche Richtung und dann wieder zurück. Also Start und Ziel sind in Cailloua Kona und dort ist auch eine Wechselzone eingerichtet, genau also du musst dann von diesem Highway nach dem zweiten Wendepunkt wieder zurückkommen, eben.
Und das musst du so oder so. Und wenn du es dann in der Zeit schaffst, ist ja umso besser, dann noch die Finisher Medaille mitzunehmen. Und da ich mir sämtliche Ambitionen und Ziele schon Abgeschminkt hatte, ja war es dann eben nur noch das Finish. Ja, aber die Medaille hast du noch bis heute, ja. Auf jeden Fall.
Genau die hängt hier. Ist auch schön. Ja, die Sachen zu Ende bringen, die man gestartet hat, danach wird es wieder deutlich besser, worauf ich da aber noch mal mit dir eingehen wollte ist ja wirklich du und dein Trainer, nachdem du am Anfang gesagt hast alte Pferde sattelt er nicht mehr, ihr habt dann 2012 angefangen zu arbeiten, ihr arbeitet ja bis heute zusammen, was macht so eine lange Zusammenarbeit so besonders für dich mit dem Trainer und was hat das auch verändert, seitdem du da so eng zusammenarbeitet?
Also das sind ja jetzt 14 Jahre. 14 Jahre. Ja, also das Ding ist halt. Ich stelle das 0 in Frage, was er mir aufschreibt, das ist halt sehr einfach, ich vertraue dem Trainingsplan also total, der passt perfekt zu mir und das Training schlägt an. Also du musst dem Vertrauen, wenn du die Einheiten machst. Wenn du das immer wieder in Frage stellst. Ich glaube dann passt das vom Trainer her nicht, ich ziehe das so runter und ich weiß, der will, dass ich auf jeden Fall gesund bleibe und ich.
Der fragt mich halt immer, was sind deine Ziele? Also für mich persönlich ist das sehr schwer ohne Ziel zu trainieren, also ich brauche immer irgendwie was wo ich hin will und ich glaube ihr hattet das auch schon mal in einer Podcast Serie realistisch bleiben ich glaube ich bin da realistisch und er traut mir da manchmal mehr zu als ich selber mir zutrauen würde und. Und ja, das ist aber ganz gut.
Also wir haben da realistische Ziele und dann setzen wir das um und ich meine, das gibt uns ja recht, die Zusammenarbeit, das klappt ja sehr gut, auch letztes Jahr, wo ich wusste, es gibt einen Slot für die Qualifikation, Qualifikation für my baya Ich muss jetzt hier ein perfektes Rennen abliefern in Westfriesland, um mich für die WM zu qualifizieren, und es hat geklappt, also von daher gibt es uns.
Uns recht so zu arbeiten. Ich bekomme immer sonntags meine Trainingspläne für die nächste Woche und das finde ich auch gut. Dann machst du dich nämlich nicht so verrückt und inzwischen gucke ich auch nicht mehr, was ich alles machen muss in der Woche, sondern ich schaue tatsächlich so ungefähr von Tag zu Tag, gucke vorher einmal, ob ich das so hinkriege oder ob ich Einheiten switchen muss, weil ich irgendwie was anderes arbeiten muss und das dann nicht passt. Das sprechen wir ab.
Aber ich hatte jetzt gestern zum Beispiel mal wieder meine Hasseinheit 9 * 1000 Meter auf dem Plan und wenn ich das schon wochenlang vorher weiß, dann habe ich da schon direkt keinen Bock drauf, aber ich weiß es macht mich halt schneller und dann habe ich es halt auch durchgezogen und das ist gut, wenn man das nicht so lange vorher weiß und nicht so lange vorher angucken muss. Ja, es ist guter Punkt.
Also tatsächlich, Julien und ich betreuen ja auch individuelle Athleten, wir haben unseren Success Club, dort haben wir eine große Trainingsgruppe, wo alle quasi ja nach dem vorgefertigten Plan trainieren und die, die dann quasi aus diesem 12 Wochen Programm hervorgehen und es wirklich ernst meinen, die dürfen sich dann bei uns quasi bewerben für das individuelle Coaching jetzt bei Julien, Max oder auch mir, und da sind wir tatsächlich auch so unterwegs, dass es immer dann Sonntag. Im Laufe des Tages oder gegen Abend sogar erst die Pläne gibt, weil ich sag auch immer zu meinen Athleten, es ist nicht wichtig was du Montag machst.
Es ist nur wichtig, dass du, wenn du weißt, du gehst Montag zum Beispiel morgens um 06:00 Uhr 90 Minuten ins Gym, dann wird dann 90 Minuten eine Einheit sein. Was das ist, brauchst du eigentlich noch nicht Sonntagabend wissen, das wird erst Montag um 06:00 Uhr, wenn du im Gym auf der Matte stehst, für dich wichtig sein, weil sonst machst du eh zu viele Gedanken und das haben wir auch schon erlebt in der Fangheit Julien und ich haben da unsere.
Geschichten, die wir erlebt haben, dass da Einheiten umgelegt werden und ah ja, kann ich das noch mal oder auch ohne Bescheid sagen, oder ich hab das getauscht, einfach, das ist natürlich genau das was du sagst, dann nicht eingetreten, dem Trainer vertrauen und sich an den Plan halten. Also ich sag mal jetzt so du tauschst die 9 x 1000 Meter Einheit mit einem Krafttraining, das wäre ja nicht der gleiche Effekt. Nein, Quatsch wäre das in dem Fall genau. Hängt ja einfach von deinen Zielen. Alle schon gesehen?
Ja, ne, also? Genau der sagt mir natürlich, welche Einheiten wo es Sinn macht, die ich tauschen kann, vielleicht auch wettermäßig mal am Wochenende, wenn du weißt, du hast irgendwie was langes und samstags soll es nur regnen und genau dann guckst du vielleicht mal, ob du das tauschen kannst oder so. Aber ansonsten probiere ich mich daran zu halten, denn er denkt sich ja natürlich was dabei, wenn er mir die so aufschreibt, die Einheiten.
Und genau also das ist natürlich sehr einfach für mich, weil ich dadurch ein sehr strukturiertes Leben habe. Aber ich liebe es, also ich mir macht es halt total viel Spaß. Ja, der Erfolg spricht ja auch für euch. Also wenn wir dann den weiteren Werdegang betrachten, ging es ja dann wirklich noch mal richtig gut bergauf.
Also ich sag mal die Bremse im Juli 2013 durch den Massensturz dann ja eingeleitet mit der Verletzung. War ja schon irgendwie ja erstmal so ein Stopper, aber dann hast du ja 2015 nach auch der ersten Iron Man Hawaii Erfahrung, echt noch mal Speed aufgebaut und bist tatsächlich dann ja noch 6 mal Deutsche Meisterin in deiner AK geworden über die olympische Distanz. Nee gar nicht 4 mal und 2 mal auf der Mitteldistanz hast auch noch eine Vizemeisterschaft beim. Iron Man geholt in Frankfurt, dann ah, da gab's die Revenge quasi und du hast dich auch noch mal für den Iron Man 2017 qualifiziert.
Sieht so eine klassische Trainingswoche aus um solche Erfolge zu feiern? Also irgendwie ja quasi jedes Jahr irgendwo einmal mit einem Podest so einen Wettkampf zu beenden zwischen Arbeit, Familie und Kinder. Ja, keine Ahnung, ob jetzt das Podest so wichtig ist, weißt du, weil. Also ich glaube, wenn du zufrieden bist mit deinem Wettkampf, ich weiß es nicht, wie es bei euch ist. Aber ja klar guckt man ja genau, man guckt ja schon nach den Zeiten.
Ich weiß, bei mir wird es jetzt wahrscheinlich nicht mehr schneller. Also ich habe mein Peak jetzt quasi hinter mir, aber trotzdem probiere ich ja irgendwo mein Level zu halten und das geht ja ganz gut und wenn ich mit mir zufrieden bin wie ich das umgesetzt habe, dann. Dann ist auch ein vierter Platz okay für mich und dann dann ist das einfach so. Dann habe ich trotzdem ja ein verdammt gutes Rennen gemacht, einfach und dann passt das und es passieren, es passieren halt immer wieder Fehler, auch die du machst. Obwohl ich jetzt schon so lange dabei sind und mir sind schon viele Fehler passiert, dann passiert immer wieder irgendwas also.
Das ist so verrückt, was da alles ne ich habe das bei euch auch gehört, dass manche probieren irgendwie abzukürzen oder früher ins Ziel oder in die Wechselzone oder keine Ahnung, bei euch ist es ja dann die Station eher ne wo du dann irgendwie reinläufst. Und ich habe mir auch mal bei einem Wettkampf nicht genau angeguckt, wo ich hinlaufen muss. Nach dem Rad zum Laufen.
Habe gedacht okay gehst mal hier auf kürzestem Weg auf die Laufstrecke, musste dann aber noch mal natürlich komplett zurück, einmal durch die Wechselzone solche Sachen passieren am Anfang, wenn du es dir nicht genau anguckst. Und Nein, dafür gab es keine Pinalty, sondern es war mein persönlicher Fehler, weil. Sehr viel Zeit gekostet hat aber das Littering ist natürlich bei uns genauso eine Pinalty wie bei euch auch das. Habe ich ja.
Gut, sprengen wir das Thema noch mal an, bitte. Nicht bitte nicht. Ich habe tatsächlich immer Bella, das war so verflixt. Na dann kriegst du da an der Versorgungsstrecke dein Wasser oder ISO oder was der Himmel. Naja und ich habe 10 Meter nach dem End der littering Zone meinen Becher weggeschmissen, Lauf weiter, denk dann 20 Meter später darüber nach Scheiße ich war ja schon zu weit lauf wieder zurück sammel meinen Becher ein der ja nach der littering Zone auf dem Boden lag lauf wieder. Wieder weiter.
Gebt dann den einer sehr freundlichen Dame, einer Helferin an der Strecke und nein, ich habe keine Penalty bekommen dafür und mir wurde gesagt, dass da sehr viele Becher lagen, die genauso wie meiner nach dem End Littering Zone abgeworfen wurden. Keine Ahnung ob die eine Penalty hatten oder nicht. Also ich habe meinen Fehler beseitigt auf alle Fälle. Ja, da haben wir, da haben wir auch heiße Diskussionen im Hairocksport.
Aktuell ist ein Fehler ein Fehler oder wenn man ihn beseitigt, dann doch nicht. Aber kommen wir noch mal zurück zu ja noch der Frage, die ich quasi hatte, weil du hattest ja auch so ein Motto Mir rübergeschickt gibt jeder Einheit eine Chance und noch mal auf die Frage zurückzukommen, neben den Erfolgen, wieso eine klassische Trainingswoche aussieht bei dir, also das. Wie sieht so ein Montag bis Sonntag, wie gesagt, so auch zwischen Arbeit, Familie, Kinder jetzt auch mit bei dir auch anderen Zielen als jetzt von vor noch 10 Jahren aus und wie integriert sich da bei dir dieses Motto? Gibt jeder Einheit eine Chance.
Genau also dieses gibt jeder eine Einheit. Eine Chance ist ja eher so gedacht, dass du vielleicht vom Tag vorher oder der Woche vorher noch fix und allen ist und. Und du hast jetzt irgendwie 3 Wochen am Stück, wo du progressiv arbeitest und danach vielleicht erst deine Entlastungswoche kommst. Du bist jetzt am Ende deiner dritten Woche und hast jetzt da noch mal echt eine heftige Koppeleinheit auf dem Plan. Langes Training und weißt eigentlich nicht, wie du es umsetzen sollst oder die Zeiten schaffen sollst. Und ich bin schon sehr oft mal ins Training rein und war eigentlich müde und habe dann gemerkt, Oh, das läuft ja viel besser als gedacht, das kann ich ja alles umsetzen, also das ist. Das Gefühl, das trügt einen auch
manchmal, dass es viel besser sein kann, als man sich erst mal vorstellt. Deshalb gibt jeder Einheit eine Chance, einfach mal machen und genau. Ja, und wie startest du so rein in der Trainingswoche? Also was wäre da so klassischer Aufbau? Schwierig zu sagen, du hast schon gesagt, du arbeitest auch mehr so mit 3 Wochen Blöcken, dann so gesehen wo du aufbelastest. Aber wo, wie, wie gestaltet sich das, wie, wie integrierst du auch deine Pilates Stunden da noch rein und so? Weiter also 5. 06:00 Uhr morgens erstmal erstmal grundlagenausdauer.
Genau jetzt arbeite ich noch nicht mehr als Lehrerin. Ich habe vor 2 Jahren den Job gecancelt. Und habe jetzt wieder flexiblere Arbeitszeiten zum Glück. Und deshalb können wir auch das Training so ein bisschen besser gestalten. Ich kann ein bisschen länger schlafen, morgens zum Glück und jetzt diese Woche zum Beispiel habe ich am Montag direkt erstmal intervalle laufen 17 kilometer, ich wusste, ich muss abends noch Pilates und Indoor Cycling unterrichten, dann so ein klassischer Dienstag ist radeinheit, dann wieder pilatesunterricht und.
Dann hatte ich noch Hit Unterricht, was ich unterrichte, und da weiß ich immer schon, wenn ich Dienstag Hit unterrichte, kann ich am Mittwoch keine gute Intervalleinheit laufen und also das klappt nicht, deshalb eher recom Training, laufen, schwimmen. So was dann am Donnerstag gestern. Wie gesagt hatte ich Intervalle beim Laufen auf, also auch wieder 18 Kilometer insgesamt und abends noch mal eine lockere Radeinheit. Ja heute morgen war ich schon 2 Stunden auf dem Rad und jetzt am Wochenende habe ich noch mal eine koppeleinheit Radlauf umgekehrt erstlauf Rad und eine Schwimmeinheit lange, aber das geht immer ganz gut.
Also bei mir ist eher umgekehrt. Weißt du das? Ich gucke euch, ich sehe ich habe nur schwimmen, was kann ich da noch machen an dem Tag? Also bei mir ist eher das das Problem, dass ich dass ich denke, oh das habe ich aber zu wenig gemacht, aber steht ja nur schwimmen drauf in Anführungszeichen ich weiß nicht wie es bei euch ist aber.
Das kennt man sehr gut, dass man sich denkt, ah, das. Das war jetzt so eine kurze Einheit, oder? Aber ich könnte ja eigentlich noch mehr machen, aber da ist dann ja die Kunst wieder auf den Trainer zu vertrauen und auch einfach mal zu sagen, es reicht so, er hat sich ja was dabei gedacht und jetzt mache ich nicht noch extra mehr, damit ja die ganzen Effekte so eintreten können, wie man sich ja auch gedacht hat als Trainer. Also du trainierst ja aktuell auch 16 bis 18 Stunden. Also es ist ja reine Trainingszeit, dama, Pilates und die Hitkurse und zeigt den Kurse, die gibst mal ausgeklammert.
Also zu wenig ist dabei eigentlich so mal in Anführungszeichen zu setzen. Ja genau. Also das ist so lustig, weil mein Mann hat sich immer kaputt gelacht, weil ich immer gesagt, ja, aber die Kurse sind ja kein Training und dann bereite ich die Kurse ja auch noch vor, also ich mache hier dann x Pilates Übungen pro Woche und nee, Stabi Training muss ich nicht noch extra machen, das mache ich sowieso genau also. Hätte ich ja, aber toi, toi, toi, offenbar auch verletzungsfrei, dann seit dieser ja trag ich mit dem also Massensturz muss man ja auch sagen, ist ja keine Verletzung die du nicht beeinflusst.
Also das ist einfach ein Unfall, das ist ja was anderes. Als eine. Verletzung und wenn ich sie richtig sehe und da wünsche ich dir weiterhin alles gute was so läuft, bist du seit diesem Unfall wirklich verletzungsfrei, also ohne größere Ausfälle? Natürlich hat man vielleicht immer mal so kleinere Sachen, bist du da durchmarschiert?
Also wie gesagt, ich bin ja früher nur so ein bisschen hobbymäßig gelaufen und da hatte ich immer achillessehnen Probleme, seitdem ich Triathlon mache, habe ich nichts mehr, aber ich habe auch in euren Podcast reingehört mit Max. Apropos Aqua Jogging, Ich mache das tatsächlich auch, also ich laufe auch im Wasser, wenn es mir nicht so gut geht und das ist verdammt gut. Okay das nehme ich noch mal mit.
Ich habe seit ungefähr 2023 so einen Amazon Link mit so einem Aqua Jogging Gürtel auf. Ich habe den noch nicht perchased. Kannst du auch ohne mich. Der liegt seit 3 Jahren in meinem Warenkorb. Okay ja, also für mich ist das okay ich mag das auch. Ja, ich muss mal gucken, vielleicht wären wir da noch Freunde, Julien, wir beide probieren das zusammen aus, das erste Mal dann. Oh Gott.
Okay können wir machen, zu zweit ist wieder was anderes als. Alles wird. Lustig. Das erste war zusammen ja und dann, um noch auf dein letztes Motto zu kommen, nimm das gute Gefühl mit, was hat bei dir das gute Gefühl ausgelöst? Was war so bisher das Highlight in Deiner in deiner Laufbahn, die jetzt ja schon auch wirklich lange ging? Du hast 2017 es noch mal nach Hawaii geschafft, auch da Gefinisht mit einer besseren Zeit als davor ich weiß nicht ob dann.
Die 12 stunden 16 auch ein daytime finish waren. Nee, da kam ich auch im Dunkeln an. Aber es war halt, es ging mir auch wieder nicht gut beim Laufen, aber nicht so schlecht, also auch wieder Verpflegung nicht hinbekommen leider, mein Magen hat es wieder nicht mitgemacht, du probierst ja dann wirklich viele Kohlenhydrate noch mal rein zu bekommen, wenn du ein Tacken drüber isst, dann explodiert dir halt der Magen. Also letztendlich glaube ich, ich bin kein guter Langdistanzathlet, weil mein Magen das nicht so gut mitmacht. Ich bin eher besser auf der Mitteldistanz und olympischen Distanz unterwegs, aber ich kriege das besser verstoffwechselt, glaube ich, also weil da habe ich ja einfach diese Probleme nicht genau und?
Ja, ist also auch interessant zu sehen, dass natürlich auch da körperlich die Faktoren und die Parameter, die man mitbringt, entscheidend sind. Also nicht jeder. Nicht jeder ist dann für so einen Iron Man gemacht, aber du hast es auf Hawaii zweimal gefinisht, was natürlich besonders ist. Ja, ja genau, aber mir ging es halt nie gut. Jetzt wo du sagst, das gute Gefühl mitnehmen, das sind ja immer mal so Momente, das habt ihr auch, wenn du im Flow bist und du merkst, Boah, das Training hat angeschlagen und das fühlt sich jetzt endlich mal leicht an, egal was das ist. Ich weiß nicht, ob man das beim Krafttraining so hat, was? Beim Ausdauertraining kommst du halt dann in diesen Flow und dann fühlt sich das so gut an.
Ich weiß es halt nicht, wie das mit der mit der Kraft ist. Aber es gibt doch bestimmt mal Tage wo du das einfach so durchziehen kannst, wo es dir nicht so viel ausmacht, stelle ich mir vor, genau und ich hatte jetzt in Marbella, da bin ich. Gut vorbereitet an den Start gegangen und wir hatten einen brutalen Wind auf der Radstrecke und ich wiege ja halt unter 50 Kilo und dann habe ich schon gesehen, eine Frau, die wurde von von so einem Flatterband stranguliert auf der Radstrecke, die flog dann irgendwie vor mir auf den Asphalt, dann lag die nächste Frau ist vom Wind, also auch meine Statur einfach so mal in den Graben reingeweht worden und dann habe ich für mich entschlossen. Okay, du musst jetzt hier
einfach irgendwie gesund über diese Radstrecke kommen, nicht stürzen, das schaffen. Dadurch bin ich nicht Vollgas Rad gefahren, habe aber einigermaßen fresh beim Laufen und habe dann hinten raus noch eine 1 32 laufen können über einen Halbmarathon und habe so viele Frauen eingesammelt. Also ich bin von Platz 26 auf 11 vorgelaufen, der.
Ja, das war Wahnsinn. Also das war so ein gutes Gefühl. Dann hatte ich diesen Deutschlandanzug an das Rufen total viele Germany Go und meinen Namen gerufen, also das war so ein gutes Gefühl beim Laufen, also das brauchst du dann einfach auch im Winter beim Training, das noch mal zurückzuholen, du kannst das, das läuft und ja, das sind solche Momente halt, die das schön machen. War das besonders?
Mega. Klingt wirklich schön. Ja, du hast dann quasi mit dem Iron Man 70 3 bei der WM in Mabea so den letzten Höhepunkt letztes Jahr jetzt gehabt. Und ja, wenn wir dann mal so in die Zukunft blicken, du hast es jetzt ja schon auch gesagt, so damals war es das Ziel Iron Man auf Hawaii WM teilnehmen oder finishen.
Du hast ja auch gesagt Finishen, also du hast es ja quasi erfüllt dieses Ziel, du hast es sogar jetzt zweimal erreicht zu finishen. Das zweite Mal sogar noch besser als das erste Mal. Was ist denn in Ankes Vision Board zu finden? Jetzt auch mit der neuen Altersklasse, dann ja auch, also in der Altersklasse 40 hast du ja dann auch viel erreicht, was ist die?
Der nächste Meilenstein, den du dir gesetzt hast mit deinem Training, weil du sagst, Ziele braucht man und du. Brauchst Ziele auf jeden Fall genau. Also dieses Jahr habe ich jetzt mir nicht ganz so viel vorgenommen, ich starte noch mal in Westfriesland beim 70 3 Iron Man, da könnte man sich für Nizza wieder für die WM qualifizieren, aber ich habe vorhin schon Urlaub gebucht, ich möchte natürlich trotzdem so gut wie möglich.
Meinen Wettkampf absolvieren? Nee, ich in einem Jahr sind in Hamburg die Weltmeisterschaften über die Olympische Distanz und ich würde da super gern starten wollen. Das Problem ist also, letztes Jahr habe ich meine AK gewonnen bei der DM. Der Startplatz ist immer für 2 Jahre gültig, dass du startberechtigt bist bei der WM dieses Jahr läuft fällt die DM Olympische Distanz zeitgleich mit meinem Wettkampf in Holland. Deshalb kann ich da nicht starten. Aber ich möchte auf jeden Fall nächstes Jahr bei der WM in Hamburg starten, freue ich mich super drauf. Ich hoffe, dass das klappt.
Klasse, aber mit 2 Jahre Vorlauf so gesehen planbar. Also du weißt schon, dass du da starten kannst. Ja, das weiß ich nicht genau. Das muss ich natürlich probieren. Ich muss mich bewerben, um den Startplatz und ich hoffe, dass es hinhaut mit meinen Vorleistungen. Genau, wir werden sehen. Das wäre natürlich schön. Also wenn du in Hamburg läufst, dann brauche ich das Datum, da kann ich mir auf jeden Fall angucken, wenn ich Zeit. Habe ja, er wird bestimmt so zweites Juliwochenende sein, so was wie das dieses Jahr auch immer ist in Hamburg. Genau.
Ist auch ein schönes Event. Also ich glaube das Schwimmen ist nicht so schön wie auf Hawaii. Durch die Alpen. Ich bin schon sehr. Oft auf Hawaii. Ist nicht so schön. Ist ein Unterschied ja getauscht gegen das kristallklare Pazifikwasser. Wobei ist das also ist es so klar da auf Hawaii? Ja, man kann den Grund sehen, wahrscheinlich. Ne relativ rr r.
Genau das ist so. Gut also, dann wissen wir zumindest schon mal, wo es 2027 hingeht und mal schauen, was du auf dem Weg noch so alles erlebst. Genau. Was du so mitbringst du hast es immer wieder gesagt, einfach mal starten oder? Ja genau, einfach machen, das ist so auch ein Teil von deinem Motto und. Was würdest du unseren Zuhörern hier noch mitgeben wollen? Jetzt sei es Triathlon, sei es man ist 20 Jahre alt oder man ist 40 Jahre alt, gibt es da so etwas, was du vielleicht noch unseren Zuhörern, unseren Sportlern, unseren Steppies hier an die Hand geben möchtest?
Ja, auf jeden Fall Spaß, aber das habt ihr ja auch, dass ihr sagt, es muss Spaß machen, sonst bist du da nicht erfolgreich und dann wird es auch nicht leicht und ganz wichtig, so ganz klar. Kleine Ziele, kleine Einheiten. Es sind ja manche Leute, die denken, ich kann jetzt an einem Tag 10 Stunden trainieren und dann geht 3 Wochen gar nichts. Also wirklich so kleine Pakete wegtrainieren und dann klappt das auch ganz gut, die Ziele zu erreichen. Das ist eine schöne Lehre von einer Frau, die neben 16 bis 18 Stunden Training pro Woche noch ihre Kurse gibt. Ja, die kleinen Pakete verändern sich natürlich, aber auch mit den Trainingsjahren.
Das darf man dazu sagen. Schöne Worte. Finde ich toll, das relativiert sich irgendwas. Ja, ja klar, das verschiebt sich ja, aber wie du schon sagst ne, das finde ich eigentlich einen richtig guten Punkt, dass da jetzt niemand hier, der die Folge hört, sich einfach sagt okay ich trainiere ab heute sofort genauso wie Anke, sondern da darf man sich hinarbeiten. Wir sind am Ende unserer Folge angekommen. Erstmal an schön, dass du heute die Zeit genommen hast, hier mit uns über deinen Werdegang zu sprechen und Einblicke gegeben hast in deine Erfahrung, das schätzen wir eigentlich am meisten, weil der Effi Spotlight ist alles andere als eine Wissenschaftsfolge, wo wir irgendwie wissenschaftlich alles auseinander nehmen wollen,
sondern wir wollen hier über Erfahrungswerte sprechen und da hast du auf jeden Fall eine schöne Geschichte mitgebracht und ja, für alle die. Ja, sich dafür interessieren, was Anke so macht und was Anke so treibt. Teilst du das irgendwo, weil ich glaube, du bist gar nicht so aktiv auf den sozialen Medien, wenn jetzt Leute fragen würden, Oh, wo kann man denn sehen, was Anke so treibt, welcher Wettkampf als nächstes kommt? Ja, ich habe einen privaten Instagram Account. Ich kann den ja mal öffentlich machen und da teile ich natürlich auf jeden Fall ein paar Trainingseinheiten und natürlich auch meine Wettkämpfe, die kann man sich da angucken. Anke guckst.
Okay ja, das frag ich mal unten in die Show, wenn du das möchtest nicht wundern, wenn da jetzt so ein paar Steppies da wird wahrscheinlich so eine kleine Welle von Leuten kommen, die sich dann doch für Dich interessieren. Ja, aber ihr habt gehört, ihr müsst euch bewerben bei Anke ne, also erstmal nett Anfragen, bitte selbstverständlich okay.
Zum Abschluss eines FC Spotlights gibt es immer noch 3 schnelle Fragen und Anke, Du darfst da gerne einfach mit einem Satz oder mit einem Wort drauf antworten, um einfach noch mal auch den Sörern, vielleicht so einen kleinen Einblick zu geben und ich würde einfach mal starten mit der ersten Frage, was denken andere über dich, was nicht stimmt?
Ja, also wie viele denken, dass ich mich nur für Sport interessiere. Okay das lassen wir mal so stehen, weil die zweite Frage kann darauf super aufbauen, was lernst du denn gerade, was du noch nicht so gut kannst? Vielleicht hat das nichts mit Sport zu tun. Pausen einhalten. Ah ja, Pause geben ist wichtig.
Das ist ein guter Punkt, Alright. Jetzt stell dir vor, du hast so eine Pause und du machst einen Spaziergang mal. Also du gehst nicht laufen und eine große Plakatwand. Ich war mir jetzt nicht sicher, Cuxhaven ist ja ein bisschen klein, aber wir nehmen trotzdem mal Cuxhaven und du kommst am Bahnhof an, keine Ahnung, du hast gerade wieder eine Reise hinter dir Hamburg Flughafen gelandet, fährst mit dem Zug nach Cuxhaven rein, gerade wieder zurück von irgendwie einer WM Reise und da hängt ein riesen riesen Plakat direkt auf dem Bahnhofsplatz und du wirst darauf abgelichtet was. Welchen Satz schreibst du darauf? Also bin ich da in Sportklamotten abgelichtet abgelichtet.
Ich würde sagen, ja, ich würde sagen, wir nehmen so dieses Bild so Zieleinlauf mabea oder mit deinem Fahrrad. Auf der Rennstrecke, dann würde ich sagen, einfach mal. Sportlerbilder einfach mal machen. Einfach mal machen. Genau. Geil. Ich glaube, das werden viele, viele Steppies feiern. Das Motto Schön okay Anke, Das war's für heute. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg für mich absolute Inspiration, in dem man einfach sehen kann, dass auch im hohen alter Performance nicht nur erfüllt werden kann, sondern auch noch gesteigert werden kann, dass man eben nicht in seinen Zwanzigern alles irgendwie erreichen muss, sondern auch wenn man sich später noch entscheidet, in der Sportart weit kommen kann mit.
Der richtigen Einstellung und dafür danke für die tiefen Einblicke in deine Laufbahn und die wirklich anregenden Einblicke, die du uns gegeben hast. Julien, Du bringst uns raus aus der Folge machen wir die Sache rund. Jetzt auch noch mal von meiner Seite. Vielen, vielen Dank für deine Zeit und die Inhalte, die du hier geteilt hast.
Und ich bedanke mich bei allen Stepis, bei allen Zuhörerinnen für den ganzen Support für die ganzen Nachrichten auf den sozialen Netzwerken. Danke, dass wir unseren Codes bei unseren Partnern bestellt und. Und ich wünsche allen Zuhörerinnen und Zuhörern, allen Steppies wie immer eine wunderschöne Woche.