The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 48

#48 Von Grübchen-OP bis Divorce-Day

Dienstag, 7. April 2026 · 30 min

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Shownotes

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Die Woche bei den Ex-Wives verlief wild. Charlotte hatte eine nette Speditionslieferung und Gia versucht sich auf die Zeit ohne Baby vorzubereiten. Außerdem gehts ums Loslassen der eigenen Kinder und den International Divorce-Day, den Charlotte jetzt eingereicht hat. Wilder ging es nur bei Reality Sternchen Brenda zu, die hatte nämlich einen Fail bei einem Schönheitseingriff. Und dazu haben die beiden eine klare Meinung.

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The Real Ex-Wives Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf Auf die Klappe, fertig, los! Und BÄM! Da sind wir! Welcome Ex-Wives! Hallöchen, eine neue Woche! Ey, ich hatte schon einen richtig Radau morgen, also von daher... Oha, okay, erzähl gleich mal. Läuft! Ich wollte noch mal ganz kurz für die, die uns hören.

Wir machen hier gerade keinen Wodcast, außer einmal im Monat. Deswegen nochmal die kleine Beschreibung. Ich sitze übrigens gerade im Flur, und das Wetter ist richtig beschissen hier gerade. Richtig Gewitter und alles. Ekelhaft. Jetzt kommt gerade mal kurz die Sonne raus, aber ich glaube nicht, dass es lange anhält. Ich hatte vorhin sogar Schneeregen.

Ich sitze immer noch im Pyjama, frag nicht warum. So. Das war's. Ja, super. So. Und bei dir? Ich habe das Gefühl, ich bin seit sieben Stunden wach. Ja. Und Ja, absolut. Und habe hier wirklich Tabula Rasa irgendwie heute Morgen schon gehabt. Ich sitze bei mir in der Küche. Gemütlich? Ja, gemütlich, aber so ein bisschen so halb auf dem Sprung auch.

Aber es ist wirklich, ich hatte heute Morgen eine Ikea-Lieferung und die sagen ja immer so geile Zeitfenster, ne? Schon, also wir kommen so zwischen 7 und 14 Uhr. Cool, alles klar. Ja. Passt, sage ich und ich, mein Gott, dann sollen die halt zwei Minuten warten, wenn ich schnell irgendwie noch in der Schule bin, die Kinder abholen oder hinbringen.

Und ich sage immer, ruft eine halbe Stunde vorher an und dann bin ich auch da. Aber ohne anrufen kann es sein, dass ihr ein, zwei Minuten warten müsst. So, wie auch immer. Heute Morgen rufen die an. Die wären dann um 8 Uhr da. Und dann habe ich gesagt, okay, dann bin ich gerade in der Schule, aber ich düse schnell zurück. Ja, das ist nicht mein Problem.

Oh, gute Laune am Morgen. Sie haben einen guten Tag schon, was? Ja, das ist nicht mein Problem. Ich fahre dann weiter. Ja, ich verstehe, dass sie Druck haben, sage ich. Absolut. Kann ich total nachvollziehen. Aber ich weiß nicht, wie ich es sonst machen soll, weil hier ist keiner, der dann aufmachen kann. Ja, wie gesagt, dann lasse ich es einfach vor dem Tor.

Ja, genau. Damit du es die ganze Einfahrt alleine hinter die Herd ziehen. Ja, Kleiderschränk und Bücherregale und so. Na klar, easy. Da habe ich gesagt, okay, ich bin um 8 Uhr da, ich schaffe das schon irgendwie. Ich habe es gar schafft, Gott sei Dank. Gerade so die Kinder aus dem Auto rausgetreten, durchs Fenster, ciao.

Der Kleine sagt, nee, Kehrlieferung ist anscheinend wichtiger, als wir es sind, ja? Ja, heute schon tatsächlich. Weil es ist auch fucking dein Kleiderschrank, den ich gerade nicht nur bezahle, sondern auch entgegennehme. Ciao. Den ich sonst auch noch alleine tragen muss. Ja, genau. Oder kannst du ihn tragen.

Dann haben wir das Problem nicht. Und sag mal, als du den dann in Person getroffen hast? Genau, der kam eine Minute nach acht, super pünktlich. Und dann gucke ich auf die Uhr und meinte, bist du spät jetzt, ne? Sag ich so, wir haben ja acht Uhr gesagt. Und lache dabei, weil ich dachte, wir können die Stimmung so ein bisschen auflockern.

Nee, hat er nicht so gesehen, fand er gar nicht lustig. Und ja, dann hat sich das ganze Thema sehr wortkarg. Die Übergabe war ein bisschen wortlos. Die war sehr wortkarg und wortlos. Und dann habe ich beiden Männer ein Trinkgeld in die Hand gedrückt und gesagt, kauft euch mal ein Lächeln dafür. Wäre schön. Hast du echt gesagt? Ja.

Geil. Was hast du dann zurückgekriegt? Haben sie da einfach nur genickt, hingenommen? Ja, danke. Na, ich habe ja für die nächste Kundin gesagt, nicht für mich. Ja, aber was für Pisser. Entschuldigung, wenn ich das mal so sage. Ich verstehe das ja. Aber ich kann auch nichts dafür. Und ich meine, ich habe ja auch alles getan, dass es klappt und es hat ja auch geklappt und alles ist wunderbar gewesen, aber einfach dieses von Anfang an, weil der meint ja, ich habe ja nicht mal guten Morgen gesagt und er sagt, ey, Das ist nicht mein Problem. Ja.

Okay, got it. Wir können auch gerne. Einen anderen Ton direkt anlegen. Ja, eben. Ein bisschen zusammenreißen kann man sich. Man weiß nie, welche Geschichte dahinter steckt. Ja, aber trotzdem, man kann sich auch ein bisschen zusammenreißen. Aber das ist echt blöd. So redet man mit mir nicht. Nee, wirklich.

Und dann so fünf Euro gegeben. Das lasse ich mir nicht gefallen. Hier, fünf Euro für euch. Okay, wow. Richtig konsequent. Ja, so das war mein Morgen. Und genau. Ja, und ich habe auch wieder, ich habe spannende Themen auch schon wieder. Also ich meine, darf ich noch ganz kurz ein Thema ranhängen, was mich ganz normal total schockiert hat?

Kennst du Brenda Brinkmann? Von Reality Star? Ey, ich habe mir gerade, bevor wir angefangen haben zu sprechen, habe ich mir ihre Storys reingezogen, weil ich das so ein bisschen gerade gesehen habe. Wir holen mal unsere Zuhörer ab. die hat sich, also Grübchen sind jetzt total in. Dieses, wenn man lächelt, dann hat man hier so Punkte.

Und die hat sie sich operieren lassen. Also nicht weg, sondern rein operieren. Also die hat einfach so ein Stück Fleisch rausschneiden lassen. Damit es wie Grübchen quasi dann aussieht. Und es sieht jetzt halt einfach aus, als hätte sie einen Strohhalm quer durchs Gesicht geschossen. Ja. Aber, und ich will nicht schlecht über diese Geschichte reden, weil ich will meinen Hut davor ziehen, nicht weil sie es gemacht hat, sondern weil sie dazu steht, dass es scheiße war.

Und das finde ich richtig gut. Da habe ich ihr direkt geschrieben über Instagram. Finde ich mega gut. Und da hat sie auch gesagt, sie nutzt jetzt ihre Stimme dafür, dass andere den Scheiß nicht machen. Da habe ich gesagt, wie geil ist das? Weil die meisten wären vor Scham in Erdboden versunken. Und hätten gar nichts dazu gesagt. Oder einfach so schön geredet. Ich wollte es aber so.

Aber sie steht dazu. Die war ja dann beim Notdienst und so weiter. Und musste das irgendwie alles machen lassen. Das hat sich entzündet, genau. Genau. Und das finde ich so krass gut von ihr, dass sie dann einfach ihre Stimme nutzt und halt allen sagt, ey, dieser Trend ist ja schön und gut, aber don't do it.

Ja. Totaler Quatsch. Da bin ich komplett bei dir auch für diese Transparenz. Ich muss sagen, am Anfang dachte ich noch so, boah, ist das wirklich so geil, wenn man so krasse Eingriffe wirklich teilt? Auf der anderen Seite, ja, die Transparenz ist gut. Und gerade, dass das jetzt auch so passiert ist, natürlich wünscht man das keinem, aber gerade das, da hast du recht, das ist nämlich eine geile Sache, dass man da auch, oder dass auch vor allem die jüngeren Mädchen, die noch ganz krass beeinflussbar sind, dass man da sieht, okay, scheiße, kann wirklich schief gehen.

Weil es gibt halt immer Risiken bei kleinen, also bei OPs. Und dass das jetzt auch mal so sichtbar gemacht wird, finde ich, ist auch wirklich gut. Und ist mutig, weil ich habe auch die ganzen Hate-Kommentare nämlich gelesen. Also holler dir was. Ja, aber auch da, sage ich halt auch so... Da schreiben Leute, der eine hat geschrieben Karma Bitch, wo ich auch dachte so, ey.

Ja, nee, also das ist das, was ich meine. Also es ist ja, das ist so einfach drauf loszuballern und einfach jetzt irgendwie, ich sehe aus wie Jakari übrigens heute, ne? Jakari. Das ist so einfach, aber das ist mir zu einfach. Und ich finde so ein bisschen mal ums Eck denken und ums Eck, Ist einfach... Alter, hier stehen drei bei einer Sendenhunde und wollen erst gerade reingelassen werden.

Nee, die wollen reingelassen werden, weil es draußen regnet. Ich muss die kurz reinlassen. Ja, lass die kurz rein. Sonst ist Katastrophe ja gleich. Okay. Ich nehm dich mal mit. Schau, was da hat die Kamera bewegt. Deswegen hab ich jetzt gerade ein bisschen gewackelt. Lieb der Schnipp, sowas. So, hier, bitteschön. Das ist die Lia.

Ich lass mich rein. Ich hab einen Regentropfen abgekriegt. Ich dachte, ich dachte, ich komme nie wieder rein. Ich dachte, du bist schon immer weg. Wir stellen uns immer vor, weil Lia ist der ängstlichste Hund von Charlotte. Und dann stellen wir uns bei Lia immer vor, dass die immer vor Panik in so eine Tüte atmet.

Ich dachte, ich schwöre dir. Ich dachte, du kommst nie wieder. Jetzt habe ich wieder. Gott sei Dank. Da ist was im Garten. Das ist im Garten. Ich bin wieder drin. Ein Glück. Es ist eine Taube. Alter, es ist eine Taube. Ja, und deshalb finde ich das gut, dass sie das gemacht hat. Und ich finde es natürlich nicht gut, dass sie den Eingriff gemacht hat, weil ich meine, jetzt mal ganz im Ernst, das muss dir doch Eide schon beim Eingriff auffallen, wenn der Arzt sagt, ich würde dann hier ein Loch machen und da ein Loch machen.

Und dann haben sie Grübchen, wenn es zusammenwächst, weil es so vernarbt wird. Spätestens da müsste man ja denken, okay, gibt es keine andere Möglichkeit. Und vor allem, also wenn dann Grübchen, sind ja keine Löcher. Nee, genau, das sind die kleine Fältchen. Dellen, sozusagen, oder so, ja. Das ist ja auch, ich glaube sogar, ich habe mal gelesen, dass Grübchen sogar eine muskuläre Dysfunktion ist, tatsächlich. Ach, ehrlich? Okay.

Aber auf jeden Fall hat der Arzt gedacht, na ja, scheiß mal auf den Muskel, anscheinend muss er da nichts machen, sondern er macht dann einfach zwei Löcher rein und hofft, dass die gerade sind. Ja, ich finde es auch sehr mutig, vor allem auch immer dann, diese OPs an Schleimhäuten finde ich auch extrem mutig, weißt du, ich meine, du isst und trinkst und so, dass dich das quasi nicht entzündet, ist in meinem Kopf gar nicht möglich.

Nee, das geht ja gar nicht. Es ist ja so, als würdest du dann mit allem, was du isst, über so eine Wunde gehen die ganze Zeit. Ja, genau. Hör auf. Ja. So, so sieht's aus. Ja. Und du so? Ach, bei mir eigentlich alles relativ in Ordnung. Ein paar Termine, die noch so ein bisschen Kopfzerbrechen machen.

Aber gut, darüber möchte ich gerade gar nicht sprechen. Ich wollte mal drüber sprechen. Ich hatte ein Reel hochgeladen. Da habe ich darüber gesprochen, dass meine Bonusmutter, so wie auch meine Mama, die wollen nicht Oma genannt werden. Beziehungsweise, was heißt wollen nicht Oma genannt werden? Die haben, ja, doch, möchten dafür andere Namen. Einfach Alternativen.

Und dann habe ich das Mö hochgeladen und es war sehr spannend. Die eine wird ja Nana genannt und die andere wird Momi genannt. Genau. So, und bei der einen weiß ich auch, dass es tatsächlich das ist, dass sie einfach mit Oma, mit dem Wort Oma, eine alte Frau verbindet und deswegen ist das nicht ihrs.

So, warum das jetzt alles so ist, ist mir natürlich auch völlig Wumms. Wahrscheinlich wird früher oder später die kleine E ihre eigenen Namen daraus machen, wer weiß. Aber viel spannender fand ich, dass die Leute unter diesem Reel so abgehen. Also wirklich teilweise, witzigerweise auch einige, die komplett ex, also wirklich same same, die Namen auch so verteilt haben, finde ich sehr witzig.

Auch dieses Momi, ich dachte, das ist sehr individuell, aber nein. Tatsächlich haben sie viele ihre Oma so genannt. Aber auch viele, die halt natürlich dann voll drauf gehen und damit habe ich ehrlicherweise gar nicht so gerechnet. So nach dem Motto, boah, wie kann man nur und so, das ist eine Schande, dann ist man auch keine Oma oder dann möchte man auch gar keine Oma sein, wenn man sich nicht so nennen lässt.

Das würde ich mal hinterfragen. Und das kann dann keine gute Oma sein. Und ich dachte so, okay, Leute, chillt mal euer Leben. Solange die ihren Oma-Job richtig gut machen und mit voller Liebe und Leidenschaft dabei sind, ist es scheißegal, ob die so genannt werden möchten oder nicht. Also war schon, fand ich auf jeden Fall sehr, sehr spannend, wie die Leute darunter so reagieren.

Vor allem Oma bist du ja nicht, weil du Oma genannt wirst, sondern weil du dich so verhältst. Richtig, genau das. Also das ist ja genauso wie Mama oder Papa. Du bist ja auch nicht Mama und Papa, nur weil du ein Kind zur Welt bringst oder ein Kind zeugst, sondern weil du die Verantwortung trägst und mitmachst.

Das macht dich ja zu einem Elternteil. Richtig, genau. Also fürs Kind, das ist ja irre. Ja, dachte ich auch so. Aber da siehst du mal wieder, wie die Leute dann einfach in dem Moment ein bisschen trollen wollen und ein bisschen Gas geben wollen. Immer schön rausballern, rausballern, rausballern. Dann hatte ich noch interessante Nachrichten auf unser Reel hier von unserem Podcast, letztes Mal.

Wo es darum ging, der mein ... Mein Nail-Sponsor. Ah ja, ich wollte sowieso wissen, was der Altar macht. Aber ja, sag mal. Fand ich so lustig. Also erstmal haben so viele Frauen geschrieben. Geil, den will ich auch. Ich brauche einen für die Wimpern, ich brauche einen für die Haare. Wo finde ich den? Ganz viele fragen auch. Einige haben mir wirklich in die DMs geschrieben. Wo finde ich den? Wie kommt man dazu und so? So lustig.

Und da dachte ich auch so, naja, eigentlich ist das Beste, was ihr gerade macht, hier unter zu kommentieren, weil vielleicht findet sich da ja auch einer. Vielleicht schreibt er ja auch noch andere an. Who knows? Ja, klar. Und wiederum, andere haben auch geschrieben, boah, welche Werte willst du denn deiner Tochter mitgeben? Wo ich auch dachte, du...

Einfach, dass ich auch selber entscheide, was ich mache und dass das okay ist und dass ich dahinter stehe. Und dann über den Rest kann man da nochmal sprechen. Weil natürlich möchte ich nicht, dass meine eventuell zehnjährige Tochter sich einen Nagelbezahlsponsor sucht, außer ich und vielleicht Papa oder Tante oder Oma oder irgendjemand. Das ist ja Familie.

Das war interessant. Und dann natürlich auch wiederum dieses typische Ich mochte sie echt gern, aber das sagt ja alles über sie aus. Konnte ich auch nur... Oh, die Kleine ist wach, einen Moment. Ja. Entschuldige. Was macht denn dein. Altar? Möchte gerne Altar-Sponsor. Du, ich hab da nicht mehr zurückgeschrieben.

Ach, schade. Ich hab da nicht mehr zurückgeschrieben. Der wollte ja einen Preis von mir haben für das Anbeten monatlich und da hab ich jetzt einfach nicht mehr zurückgeschrieben. Ich hätte einfach reingeschrieben, so, ja, wir können uns so ab 10 können wir reden. Also 10K. Aber wer weiß, der so okay. Meine Onlyfans-Freundin meinte eiskalt, sie so, naja, er wird das so oder so machen, ist scheißegal, du musst überhaupt gar keine Angst haben vor irgendeiner schwarzen Magie, so ein Bullshit.

Weil wenn jemand jemanden anbietet, dann macht das so oder so. Einfach nur das Schreiben, darum wird es ihm gegangen sein, dieses Okay von dir einzuholen. Und sag ihm erstmal, er soll erstmal bezahlen. Und dann guckst du dir das mal einen Monat an, ob er überhaupt bezahlt. Sie meinte, und dann wird er im zweiten Monat vielleicht schon gar nicht mehr überweisen.

Okay. Ja. Aber ich bin ehrlicherweise, wusste ich noch nicht mal mehr, wie die Nachricht jetzt, wie er hieß. Deswegen ist das jetzt erstmal im Sand verlaufen. Erstmal ad acta gelegt, altar gelegt. Ja. Krass. Ich habe übrigens, Sie haben doch im Podcast darüber gesprochen, dass wir, oder im Podcast, dass wir ein Divorce Day, International Divorce Day brauchen.

Ich habe mich jetzt erkundigt, ich habe das jetzt eingereicht, das dauert aber sechs bis acht Wochen. Wenn du aber nichts mehr hörst, dann wird das nicht stattfinden. Aber sonst kriegst du ein Go. Oh mein Gott. Schau, wie cool wäre das? Ja, oder? Wie cool wäre das? Ich habe jetzt angefragt, den 15.10.

Hätte ich gerne den International Divorce Day. War das dein Entscheidungstag? Ja. Ich glaube, ich bin mir nicht sicher. Es war irgendwann Mitte Oktober. Ich habe es einfach 15 genommen. Es war auch egal. Und da dachte ich so, das ist ja eigentlich ganz geil, weil ich wollte ja nicht früher nehmen, weil da sind so viele Feiertage.

Ja. Wie es ein Feiertag ist, aber wer weiß, was noch wird. Genau, who knows. Und jetzt gucken wir mal, ob die sich melden oder nicht. Ich meine, die haben auch Tag der. Scheiblettenkäse gefühlt. Eben, genau, richtig. Dieses Tag der Jogginghose. Was es nicht alles gibt. Da ist ja wohl ein International Divorce Day.

Wirklich mal angebracht. Also ich meine, wir sind so viele Frauen auf dieser Welt. So, wir würden es, ne? Wir würden es doch lieben. Voll. Es wäre soweit. Wir würden es voll feiern. Ja. Also gucken wir mal. Da halte ich dich auf dem Laufenden, was da passiert. Okay, cool. Ja, da sind wir doch gespannt. Geil, ne? Ja. Yes.

Ich wollte nochmal ganz kurz hinzufügen, ich hatte so eine clevere Idee, Charlotte. Und zwar... Das ist nie gut, wenn du das sagst. Genau, richtig. Pass auf. Nein, es geht nochmal ganz kurz um die Kleine. Und zwar habe ich wegen der Tagesmutter... Die kommt doch bald zur Tagesmutter. Eingewöhnung, ich kenne mich damit noch nicht aus. Habe jetzt folgendes gemacht.

Ich habe von Wieso, Weshalb, Warum, das ist diese Bücherreihe, wo immer alles erklärt wird. Und da gibt es ein Buch, das nennt sich Mein Kindergarten. Und das habe ich mir gekauft und lese daraus jetzt immer vor und habe das aber quasi, also lese frei vor. Ich wandle das völlig ab und nenne quasi dann die Erzieherin bei dem Namen von ihrer zukünftigen Tagesmutter und so.

Weißt du, dass sie so ein bisschen das alles schon mal gehört hat, dass sie den Ablauf schon mal gehört hat. Immer an der Stelle, wo es dann heißt, Mama und Papa zu verabschieden, da winkt sie dann jetzt auch schon immer und sowas. Vielleicht bringt das ja was. Machst du das für dich oder für sie? Für uns beide. Ich glaube eher für dich.

Hast du wirklich, ich habe deine Beine nicht hören können oder deinen Beitrag da, aber bist du wirklich eifersüchtig auf die Tagesmutter? Ist es dein Ernst? Ja, ich glaube, es ist so Wehmut, dass sie so viel Zeit dann mit ihr verbringt. Und ja, ich kann es nicht genau deuten. Weißt du, die kommt nach Hause und sagt, ey, ich wäre jetzt lieber da.

Du wirst so oft hören, du bist die schlechteste Mutter der Welt. Du wirst so oft hören, ich ziehe hier aus. Ja, wohin ist mir scheißegal, lieber alles besser. Also von daher, das wird sowieso kommen. Aber du bist die beste Mutter. Du bist die perfekte Mutter für die Kleine. Ja, das denke ich auch. Und auch deine Tagesmutter, egal wie doll sie die umarmt oder die feiert, umso besser wirst du merken, geht es dir. Ja.

Ich wollte gerade sagen, das ist es ja auch. Ich möchte ja auch, dass sie eine Bezugsperson wird von ihr. Nur dann kann ich sicher gehen, dass es ihr gut geht. Ja, aber es ist trotzdem krass, dass ich die Gefühle, die hochkamen, waren wirklich so Wehmut, Eifersucht und so, oh Gott, oh Gott, alles klar.

War alles sehr neu und wie sie dich anguckt. Ja, ich bin mal gespannt. Aber mir haben auch viele Moms tatsächlich geschrieben, dass das total normal ist, dieser Prozess, dieses Gefühl. Ja, aber du darfst dich da nicht reinsteigern. Und du bist da so eine Person, die sich gerne mal auch mal reinsteigert. Ja, das stimmt wohl.

Und einfach zu sagen, du darfst dich nicht reinsteigern, ist natürlich auch totaler Quatsch, weil das ist genauso wie, vergiss ihn. Also, ach so, wäre ich ja jetzt nicht drauf gekommen. Aber wirklich, vielleicht hilft es dir auch, wenn du einfach sagst, Es ist normal, das zu spüren. Ja. Weil du lässt ja nicht das Kind, das musste ich auch erst kapieren, man lässt ja nicht das Kind erst los, wenn du es aussiehst, sondern du lässt es ja peu à peu, wirst du dein Kind immer mehr loslassen müssen.

Ja. Weil sonst wird dieses Kind zu einem Kellerkind. Ja. Ja, deswegen, und das ist jetzt das erste Mal loslassen. Das ist scheiße, das ist schwer. Ja, und das ist, also es verunsichert uns, weil du hast jetzt, und das klingt jetzt, finde ich persönlich, gemein, aber das ist überhaupt nicht gemein, aber ich musste es für mich auch realisieren.

Jetzt hast du die komplette Kontrolle. Du gibst ein Stück der Kontrolle ab über einen Menschen, der dir wichtiger ist, als du dir selbst bist. Ja, exakt. Das ist total scheiße, das Gefühl. Und deshalb kann ich das voll verstehen. Als ich meine Kinder zur Kita das erste Mal gemacht habe, habe ich erst mal geheult. Ja.

Wirklich. Also auf der einen Seite vor Erleichterung, dass es so toll klappt, weil die Kita war super. Auf der anderen Seite aber auch gleichzeitig, Und gleichzeitig, weil ich Angst hatte, was ist jetzt, was mache ich jetzt? Und geht es dem Kind wirklich gut und so weiter? Aber das ist wirklich normal, das ist wirklich normal.

Ja, das hilft mir tatsächlich, dass ich auch weiß, dass es anderen so ergangen ist und ergeht. Aber genau wie du sagst, diese Kontrolle, diese Angst um, okay, was ist, wenn die Ausflüge machen und da passiert irgendwas. Krass, ne? Dieses Ganze, oh Gott, wenn sie da irgendwie vom Stuhl fällt. Oder, oder, oder. Es ist echt alles so...

Und das wird passieren. Es wird ihr was passieren. Und das ist auch okay so, weil da lernt sie was dazu. Sie wächst daran. Aber es ist schwer, natürlich. Und so wird sie mit der Schule auch gehen. Wenn sie dann zur Schule geht. Klar. Mein Kleiner ist heute einfach Bus fahren. Eben, ja. Lass es einfach Bus fahren gerade. Weil er Bus fahren liebt.

Jetzt hat er sich eine Busfahrkarte geholt. und es fährt der Bus hoch und runter mit einer Freundin die ganze Zeit. Und ich denke so, oh Gott, nicht mit anderen mitgehen. Habe ich nur vorhin gesagt und da guckte ich an, der so, warum sollte ich mit Fremden mitgehen? Warum? Ich bin eben Bus, Mama. Ja, okay, alles klar.

Ja, das ist krass. Und dann sitzt du jetzt da und machst dir die ganze Zeit Sorgen oder immer mal wieder, es kommt immer mal wieder hoch? Nein. Weil ich jetzt, da ist er jetzt zehn Jahre, also das ist ja jetzt vertrauter, so in der Sinne, ich weiß schon, was er, aber klar, wenn er sich jetzt nicht Er meldet sich ja auch super viel von unterwegs.

Wenn er sich jetzt gar nicht melden würde oder irgendwie statt 15 Uhr wird es 15, 30 und er ist immer noch nicht da, fände ich das schon schwierig. Also natürlich, klar macht man sich Sorgen. Es wäre ja auch alles komisch, wenn man sich keine Sorgen macht. Ja, natürlich, natürlich. Ich glaube sowieso, diese ganze Mutterschaft ist eine reine Sorge.

Du lebst, das meinte ich immer, du lebst nicht mehr dein Leben. Nee, wirklich. Du lebst ihr Leben und euer Leben. Ja, genau. Das ist jetzt einfach so. Aber versuch trotzdem zwischendurch, Weil manchmal hast du echt einen. Schlag. Ein Schlag, ja. Weil ich weiß das, ich verstehe das total gut. Und ich sage dir das jetzt einfach ehrlich, wie es ist.

Manchmal ist es wirklich, du kannst dich mehr entspannen. Wirklich, es ist alles gut. Und du würdest niemals die Tagesmutter raussuchen, die nicht gut ist, weil du hast so ein gutes Bauchgefühl. Du bist so ein empathischer Mensch. Darauf vertraue ich auch. Das ist gut, nochmal zu hören. Und die Eingewöhnung machst du ja mit. Ja, das bin ich auch super gespannt.

Ich glaube auch immer, die Eingewöhnung ist eigentlich eher für uns Eltern und nicht für die Kinder. Ja, ne? Ja, glaube ich schon. Ich glaube, die Erzieherinnen, die verpacken das nur sehr schlau. Und ich ziehe meinen Hut davor, dass die diese Eingewöhnung, die gab es ja bei mir damals nicht. Da gab es keine Eingewöhnung. Bumm, ciao.

Ich glaube auch, ich wurde einfach in die Krippe gelassen und das war es. Ende. Aber dass die Erzieher sich das antun, das finde ich schon super. Also mit den Eltern, weil was weiß ich, wie viele Eltern auch dazwischen quatschen. Und Lasse fragte mich, als er zur Schule in der Schule anfing in der ersten Klasse, fragte mich, wie lange die Eingewöhnung dann hier geht gar nicht so sorry, das ist ja auch gut also du machst das super du machst das super und hab da Vertrauen zu dir du machst das alles toll, und das ist, sie muss jetzt sie will ja auch raus ja eben, genau, du willst ja auch mit anderen spielen kleine Süße.

Ja. Ja, das ist auch so ein Ding. Ich war gefühlt jetzt vor ein paar Tagen abends live dabei, als ihre Synapsen sich neu verbunden haben. Ich schwöre, sie saß am Tisch, auf einmal wollte sie zu Fleisch Lai sagen. Dann sagt sie bis gleich, natürlich nicht so deutlich, sondern eher Pich und dann Lai. Und dann winkt sie dabei oder schmeißt Küsschen.

Du fängst richtig an zu brabbeln. Ja, Küsschen. Das ist echt crazy. Gefühl, das ist echt am Tisch und dachte so, es kann doch nicht sein, dass es jetzt an einem Abend alles so losging, weißt du? So hat die Wörter nacheinander rausgehauen. Ist ja süß. Voll schön, wirklich. Oh Gott, oh Gott. Ja, das ist doch super. Und ich meine, wie gesagt, ich meine das auch nicht böse, wenn ich sage, du hast da eine Macke.

Nein, nein. Weil ich habe sie auch nur an anderen Stellen. Also ich bin da auch nicht anders. Ja, und es ist ja auch leicht, sich in was reinzusteigern. Ja, absolut. Zu Recht auch. Aber vertraue da auf dich wirklich. Du kannst da echt, du machst einen verdammt guten Job. Thank you, Vera. Ja, ja. Hast du gesehen? Die Kleine hat den Daumen nach oben gemacht. Also wir sind uns da tatsächlich einig.

Oh krass. Sag mal, hier, Reality Stars, Reality Awards stehen ja an jetzt. Was zieht man an? Was ziehst du an? Hattest du jetzt auch gelesen, ist Ready to Sparkle, ist der Dresscode? Ich gucke mir die Einladung nicht an, tatsächlich. Okay, schön. Ready to Sparkle steht da drauf. Finde ich erstmal schwierig, bin ich schon ehrlich. Ist gar nicht meins. Wenn ich eins nicht mag, dann Pailletten.

Deswegen muss man irgendwie gucken, dass man vielleicht ein bisschen anders glitzert. Ich hatte kurz gehofft, dass wir, eben, das Highlighter reicht. Oder ganz bescheiden gehen wir einfach zu Swarovski oder Tiffany's und lassen uns dann, lassen uns was ausleihen an Schmuck, so für 3,4 Millionen. Das reicht doch, oder? Vielleicht könntest du einfach den Altartypen fragen, statt ein Altar, vielleicht einfach ganz kurz was bei Tiffany's hinterlegen könnte.

Das würde ich toll finden, das würde ich mal in Betracht ziehen. Das sollte er vor allem in Betracht ziehen. Ja, ja. Nee, also du ziehst an, worauf du Bock hast. Und ich meine, Sparkle muss ja nicht Pailletten sein. Das kann ja auch nicht am Ready to Sparkle. Ich sehe schick aus. Ja. Weißt du, also so interpretiere ich das. Finde ich jetzt auch.

Ich finde auch, da muss nicht zu sehr... Da muss ja nicht jeder hier in so ein Samba-Outfit kommen. Aber ich bin ehrlich, ich habe mir schon die Videos angeguckt vom letzten Jahr. Und? Da war anscheinend gleiches Motto, weil alle haben geglitzert. Ich glaube, Sparkle ist bezogen auf Ready to Sparkle, Ready to Shine.

Hast du denn schon eine Idee? Oder lang oder kurz? Ich glaube, ich mache kurz. Sehr kurz, sehr nackt. Oh, ja. Und sehr schnell. Oh, sehr schnell auch. Hi, tschüss. Okay, also sehr milfig. Wir gehen natürlich als milfs, as we are. Das ist ja keine Verkleidungsshow. Der fühlt sich aber ein bisschen so an.

Also, ja gut, ich merke schon wir müssen uns jetzt per WhatsApp müssen uns jetzt anscheinend abstimmen. Ja, wäre geil. Würde ich toll finden. Würde ich toll finden. Machen wir. Und huch. Damit wir auch passen. Ja, und dann, genau, dass wir da zusammen abspackeln, nein. Abspackeln. Abspasteln. Abspasteln, genau. Ich wollte noch eine Sache dir vorlesen.

Das ist nämlich, du wirst dich freuen. Wir haben eine E-Mail bekommen. Erinnerst du dich, in der letzten Folge, da haben wir doch von diesem Dating-Event gesprochen? Ja. Okay, also. Hallo Ladies. Finde ich schon mal sehr gut, wenn man so anfängt. Hallo Ladies, ich mag euren Podcast sehr und er hilft mir aktuell in einer schwierigen Zeit weiterzumachen.

In eurer aktuellen Folge erzählt Gia von dem Dating-Event Pitch Your Friends. Genau, so hieß das übrigens. Ein guter Kumpel von mir hat eine Kulturbar in Berlin, Altstralau, in Klammern Altstralau. und hier werden diese Events regelmäßig durchgeführt und vielleicht habt ihr ja Lust, hier einmal teilzunehmen.

Geil! Und dann, jetzt halte ich fest, von diesem Event gibt es sogar diverse Editionen. Monogam, Polygam, Kinky, etc. Es wäre doch total spannend, wenn ihr das ausprobiert. Aktuell bin ich leider nicht im Dating-Game, aus gesundheitlichen Gründen, das wäre ich definitiv dabei. Ich möchte nochmal und dann nochmal zum Schluss ein großes Lob an euch und ganz liebe Grüße.

Liebe Grüße, Esther. Deswegen, Esther, liebe Grüße an dich. Ja. Wir freuen uns sehr über deine Nachricht. Finden es sehr lustig. Die Frage ist nur, wir wissen erst mal gar nicht, wann wir sowas überhaupt schaffen würden. Aber es wäre grundsätzlich eine sehr witzige Sache, die man mal irgendwann in Betracht ziehen könnte. Unbedingt.

Da müssen wir irgendwie versuchen, das hinzukriegen. Das wäre so lustig. Vor allem, ich muss noch dran denken, du hast doch letztes Mal gesagt, du würdest dann einfach schon die Powerprise nehmen von den Hunden. Also Charlotte hat mich jetzt nicht mit den Hunden verglichen, aber doch. Aber den Hunden mit dir. Genau, richtig.

Und vor allem Lia mit der Tüte. Ja. Nein, finde ich nämlich so genial, ich stelle mir das natürlich alles sehr witzig vor. Also sehr weit weg von einer Ernsthaftigkeit. Aber ich glaube, das macht das ja aus. Genau. Dass du da nämlich checkst, Wie tickt man so? Sieht man das lustig? Aber doch irgendwie, ne? Also ich würde dich ja da jetzt nicht darstellen, als wärst du eine ganz andere Person. Nein.

Schon so, aber natürlich würde ich auch da nicht nur Fotos rausstellen, wo du aussiehst wie ein Model. Nee, natürlich nicht. Fotos natürlich reinstellen, wo ich mal denke, okay. Also ich weiß schon mal, welches du reinstellen würdest. Von mir wahrscheinlich im T-Shirt und Schlüpper im Garten, mit dem Gartenschlauch, sowas würdest du von mir reinstellen. Das, was kommt, wenn du mich anrufst? Genau.

Wie schockiert du letztes Mal warst. Das Foto hast du, wenn ich dich anrufe. Und Charlotte steht mit Bein hoch, im Schlüppi, im T-Shirt, im Garten, mit dem Gartenschlauch am Blumen gießen. Wer kann, der kann. Ja. Ja. Nee, also von daher finde ich, das ist eine Sache, dem sollten wir auf jeden Fall nachgehen.

Ja, one day, also finde ich auch. Finde ich eine gute Sache. Dann wollte ich dich noch ganz kurz fragen, dürfen wir eigentlich schon ein bisschen mehr sagen? Dürfen wir eigentlich schon mal irgendwie sagen Nein, gut. Noch nicht. Wir dürfen noch nichts sagen. Nein, wir dürfen noch nichts sagen. Aber wir sagen es bald. Ja.

Das wird cool. Wollen wir, das wird wirklich cool. Das wird wirklich cool. Definitiv. So, ich werde jetzt meine Jungs abholen. Ja, und ich muss tanzen anscheinend. Ich werde hier gerade aufgefordert zum Tanzen. Du wirst nicht nur aufgefordert, sondern du musst auch zurück in den Dienst. Richtig. Wir müssen zurück in den Service, Leute. Genau, richtig.

Wir gehen zurück in den Service, wir verabschieden uns. Und danke fürs Zuhören. Danke fürs Zuhören. Und wir freuen uns auf nächste Woche. Genau, folgt uns auf Insta. Da könnt ihr nämlich auch checken, wie wir die Reality Awards rocken. Oh ja, richtig, genau. Und auch schon alles davor. Wir werden euch natürlich mitnehmen. Gar keine Frage.

Coolio, bis dann. Oh nee, das habe ich nicht wirklich gesagt. Habe ich wirklich Coolio gesagt? Ja, also. Oh, scheiße. Alright. Tschüss. Bye. Ciao, ciao. Nächste Woche mit einer.

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