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Shownotes
Google baut ein Rechenzentrum im Kronstorf in Oberösterreich. Das Projekt wird von Protesten begleitet? Warum?
Ein Rechenzentrum in Oberösterreich soll entstehen. Die lokale Politik und der Landeshauptmann freuen sich und auch der Betreiberkonzern, Google, will die Einrichtung. Seit 2008 hat sich Google den Grund in der kleinen Gemeinde Kronstorf gesichert. Jetzt regt sich Widerstand. Demonstrationen sind die Folge. Kritiker befürchten Schäden an der Umwelt, einen zu hohen Strom- und Wasserverbrauch. Wir schauen uns heute an, was es mit diesem Projekt auf sich hat und was Kritiker und Befürworter darüber sagen. Zu Gast in Philip Pramer, er leitet das Resort Zukunft beim STANDARD.
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Im oberösterreichischen Kronstorff soll ein riesiges Rechenzentrum des Google-Konzerns entstehen. Das Unternehmen und auch die Politik wollen es so, aber es regt sich Widerstand, Flächenverbrauch Energiekosten Abwärme mögliche Umweltschäden. das Projekt ist man kann es ganz einfach sagen sehr umstritten.
wir schauen uns heute die verschiedensten Meinungen rundum. diese Google Server fahren in Kronstoff an. ich bin Daniel Retschitzekker das Systema des Tages der Nachrichten Podcast des Standards. Philipp Bramer erleitet das Zukunftsressort beim Standort heute hier im Podcast. Ich grüße dich, Philipp! Hallo!
Philipp, es sind ca. forty-thausend Quadratmeter, tausende Server und zwölf Kühltürme, drei Brunnen ein Notstromaggregat mit achthunderttausend Liter Diesel und vieles mehr. Im oberösterreichischen Kronstorff entsteht ein Megaprojekt von Google – was ist das genau? Ja genau, da wird ein Google-Rechenzentrum gebaut derzeit.
Es ist auch schon relativ weit, ich war da letzte Woche dort. Das ist das einunddreißigste Google-Rechenzentrum weltweit, das Elfte in Europa und das Erste in Österreich. Man muss dafür eines sagen dass es natürlich nicht das erste Rechenzentrem in Österreich Allgemein ist, es gibt schon sehr viele. Es werden auch von Microsoft gerade drei Gebauders teilweise schon fertig rund um Wien.
Warum jetzt die Diskussionen bei diesem Projekt so groß sind liegt vor allem an den Dimensionen. also das ist auch schon angesprochen Das sind wirklich sehr große Zahlen. Noch vor der Fertigstellung hat Google jetzt auch um eine Erweiterung des Rechenzentrums angesucht. Das könnte also nochmal zweieinhalbfach größer werden als der derzeitige Bauabschnitt.
und ja, sollte das gebaut werden und sollte es genehmigt werden vor allem erstmal dann könnte dass eines der größten Rechenzentren Europas werden, zumindest nach heutigen Maßstäben. Weil es wird ja allgemein in Europa gerade sehr viel gebaut in dem Bereich und Kritikerinnen und Kritikern sorgen sich eben vor allem um den Flächenverbrauch des Projekts, um den Wasserverbrauche und vor allem auch um den Energieverbraucher.
Und da könnt ihr alleine der jetzige Ausbaustufe bei einst Komma drei Terawatt Stunden liegen und das ist soviel wie einige hunderttausend Haushalte. Zu der Kritik und zu den Details kommen wir gleich, da werden wir noch ausführlich darüber sprechen. Bleiben wir zuerst aber noch im Kronstorff selbst?
Ich glaube nicht dass alle diesen Ort wirklich verorten können in Österreich. Das liegt in Oberösterreich. Ich glaube von Linz braucht man ungefähr dreißig Minuten mit dem Auto. Warum wird gerade dort gebaut? Ja, Kronstoff kann man sich vorstellen als... ganz normale Marktgemeinde, dreitausendfünfhundert Einwohnerinnen und Einwohner.
Es gibt dort ja nicht wirklich viele Attraktionen und deshalb kennt man das wahrscheinlich nicht oder beziehungsweise nicht vor diesen ganzen Diskussionen. es gibt dort einen Maislabyrinth. Anton Bruckner der Komponist hat dort mal gewohnt aber ansonsten kennen die meisten wahrscheinlich nicht. warum Google jetzt genau dort baut liegt vor allem am Strom.
Der ist nämlich dort reichlich vorhanden. Es gibt einen dreihundert-achtzig Kilo Volt Hochspannungsring in Österreich, also das höchstrangige Stromnetz mit der höchsten Spannung. und da gibt es eben einen Knotenpunkt dort gegenüber der ENS, also Grundstoff liegt genau an der Grenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich, die ENS ist die Grenze.
Und dort gibt's eben so einen KNotenpunkt wo diese Hochspanung vorhandene ist. Es ist auch günstig gelegen an Datenleitungen, die man natürlich für Rechenzentren braucht. Es gibt einen einigermaßen guten Verkehrsanschluss, lehnt sich das nicht weit weg. und es liegt eben auch das Grundstück wo Google jetzt baut relativ nahe an der ENSE.
und ja des Wasser kann man dann auch zum Kühlen verwenden. Die ENSE wird auch noch interessant werden in diesem Gespräch. auch da kommen wir noch dazu Davor aber vielleicht noch die politischen Dimensionen. Bei solchen Megaprojekten hat ja die lokale Politik immer ein Wörtchen mitzureden, ob jetzt Gemeinde oder Land.
Wie blicken die auf dieses Google-Projekt? Wollen sie das Ding? Ja ganz klar! Ganz klar ja kann man sagen. also der Spatenstich war im April. Da war auch der Landeshauptmann Thomas Stelzer vor Ort und hat das ganz klar als Signal für den Wirtschaftsstandard Oberösterreich gesehen, als Teil der Innovations- und Digitalstrategie.
Er hat sogar einen Google-Hup mitgebracht. Und ja, also auch der Wirtschaftslandesrat sieht das für die sehr super. Die Lokalpolitik ist ganz euphorisch und auch bei der Ankündigung der Rechenzentren von Microsoft zum Beispiel so im Wien war eigentlich auch die Politik sehr positiv gestimmt. Also weil man halt eben einen großen Betrieb natürlich ansiedeln kann dann ist da meistens was Positives für die Region Was es jetzt wirklich bringt diskutieren.
Grundsätzlich ist natürlich gut für die lokale oder regionale Wirtschaft, wenn sich große Betriebe ansiedeln. nur ist es halt was anderes, wenn jetzt ein großer Industriebetrieb kommt wo vielleicht mehrere hundert oder tausend Mitarbeitende dort arbeiten, wo es vielleicht eine Zulieferindustrie gibt.
also das Beispiel Ein Autohersteller siedelt sich irgendwo an, dann gibt es jemanden der vielleicht das Leder für die Sitze liefert oder das Füllmaterial und irgendwer andere macht. Kabelbäume sind sehr viele Arbeiter dort. Die Fürst ist ja das perfekte Beispiel im selben Bundesland? Genau! Die Fürste ist auch nicht so das Personalintensive... aber grundsätzlich.
Aber genau, also man hat praktisch dazu Lieferindustrie und vielleicht auch eine nachgelagerte Industrie und bei Rechenzentren ist es einfach nicht so stark ausgeprägt. das sind relativ wenige Arbeitsplätze. ich habe gerade vorhin eben noch mit Anja Sebsen vom Wirtschaftsforschungsinstitut telefoniert um ein bisschen meine Einschätzung gebeten und er hat ja da auch gesagt dass er einfach Rechen-Zentren.
das ist sehr kapitalintensives Gewerbe. Also man hat da sehr viel Kapital, das investiert wird in Server und so weiter aber relativ wenige Arbeitsplätze. So zum Beispiel pro Hektar liegt es im Kronosdorf jetzt die Arbeitsplize bei ein bis zwei und im Vergleich zuerst wo auch eher Energie- und Kapitalintensiv produziert wird sind rund zwanzig, also das ist auch bei Büros oder Forschung oder einfach klassische Fertigung in Industrie.
Das ist natürlich viel höher. und ja man kann sich darüber diskutieren was bringt es jetzt für den Standort für Grundstoffe über Österreich? Da gibt's noch nicht so belastbare Studien. In Amerika haben wir uns teilweise angeschaut wo es auch sehr viele Rechenzentren schon gibt einige Berichte so einen moderaten Beschäftigungseffekt, so von drei bis fünf Prozent festgestellt.
Und ja das hängt aber natürlich auch immer von sehr vielen anderen Dingen ab. und richtig großen Effekten gibt es erst wenn da wirklich ein Cluster entsteht also wenn sie nicht nur ein Unternehmen ansiedeln sondern dann vielleicht ganz viele und dann kann es natürlich irgendwie gut für die Region sein.
wirklich bringt für die Region. Das kann man jetzt genau sagen, natürlich bringt es etwas ob's das wert ist. was den ganzen Nebeneffekt über dem wir sicher gleich noch reden ja das muss man halt muss man sich auch überlegen. ich habe gelesen dass ja andere Unternehmen durchaus ja überlegen ob sie sich jetzt auch dort ansiedeln sollen.
dm beispielsweise war ein Thema. dm wird auch gerade gebaut ist noch nicht fertiggestellt. Das ist direkt daneben ein Logistikzentrum, genau also... ...das Silicon Valley Oberstrasse steht! Ja das war ganz interessant weil Google hat ja dieses Grundstück schon in dem Jahr acht sich gesichert und danach also das jetzt ja achtzehn Jahre her.
Seitdem wird eben da diskutiert, baut der Google jetzt oder nicht hin und her. Manche haben schon nicht mehr dran geglaubt. Dazwischen hat Google dann auch ein Teil des Grundstücks wieder abgeben müssen. Zwarzig Hektar dort bauen jetzt eben DM. Also als Vergleich. DM verbraucht wahrscheinlich weniger Strom und weniger Wasser Aber ja, hat wahrscheinlich ein bisschen mehr Arbeitsplätze.
Dafür gibt es dann zum Beispiel auch mehr LKW-Verkehr als wenn das ein Verteilzentrum ist. Fünfhundert Lkw glaube ich dürfen da jeden Tag hinfahren. Das gibt's natürlich beim Rechenzentrum nicht. dafür haben eben diesen exorbitanten Energieverbrauch. Sprechen wir über diesen wie du es nennst exorbedannten Energieverbrach in der ersten Ausbaustufe?
Ist die Rede gewesen von eins Komma drei Terawatt Stunden im Jahr und Hundertfünfzig Megawatt. Das sind jetzt wahnsinnig interessante Zahlen, die ich da gefunden habe, die uns aber natürlich absolut gar nichts sagen. Setz uns das bitte irgendwie nochmal in der Relation, dass es zu Beginn schon mal kurz skizziert, aber was können wir damit anfangen?
Ja also oft wird auch in den Medien genannt, dass Google dann in den nächsten Ausbaustufen so viel Strom verbrauchen könnte wie alle oberösterreichischen Haushalte oder mehr als alle oberträchlichen Haushalten. Das ist richtig! Fährerweise muss man natürlich sagen, dass man eine Industrie auch mit anderen Industrien vergleichen muss.
Weil der Stromverbrauch von den Haushalten ist in Österreich nur ungefähr ein Drittel oder ziemlich genau ein Drittleiglich vom gesamten Stromverbrach und der Rest ist Dienstleistungen und eben Industrielandwirtschaft. Genau! Und das heißt wenn wir jetzt mal von dieser ersten Ausbaustufe ausgehen die jetzt gerade gebaut wird, Also zum Beispiel die ÖBB verbraucht, habe ich nachgeschaut.
Eins Komma sieben Terawattstunden also ein bisschen mehr für alle Züge, die in Österreich fahren, also die elektrisch fahren was ja die meisten sind also für alle Rail Jets und Regionalzüge oder zum Beispiel Die gesamte Chemie Industrie in Oberösterreich ist sehr starker Wirtschaftsstandort Verbraucht auch eins Komma Sieben terawatt stunden.
Google ist damit Eins Kommatrei Terawatt Stunden schon recht nah dran muss aber sagen, das ist natürlich nur ein einzelner Standort eines einzelnen Unternehmens versus eine gesamte Branche in einem gesamten Bundesland. Also das sind wirklich große Mengen und wenn jetzt Google eben das Rechenzentrum erweitert, wenn es genehmigt wird dann... kommt man sogar auf Fünfhundert Megawatt Leistung.
Das wären im Extremfall vier Terawattstunden oder übervier Terawatstunden und da ist man dann jetzt wirklich schon bei der Größenordnung von ganzen Bezirken, also das Vierterawatt-Stunden. Es wäre dann ungefähr ein Viertel von dem was ganz Oberösterreich heute verbraucht oder bis zu sieben Prozent vom Stromverbrauch von ganz Österreich nach heutigen Maßstäben.
Der Stromverbauch wird natürlich auch steigend für eine Server fahren. Das sind wirklich exorbitant hohe Zahlen. Wo soll denn dieser ganze Strom dann herkommen? Du hast schon gesagt, man hat einen guten Knotenpunkt aber ich meine der Strom kommt nicht aus der Steckdose und auch nicht von Hochspannleitung.
Der muss irgendwie hergestellt werden. Ja das Strom wird aus dem Stromnetz kommen dass wir ja alle verwenden zumindest zum größten Teil. es wird zwar eine Photovoltaulage am Dach geben die ist natürlich bei so einem großen Stromverbrauch nur in Tropfen aufm heißen Stein weniger als ein Prozent des Stromspiters aus eigener Produktion kommen.
Es gibt ein Enns-Kraftwerk direkt daneben in der Enns, also Müllrading – das produziert aber auch nur ein Zehntel des Stroms, dass Google in der ersten Ausbaustufe verbrauchen wird. Das heißt es wird aus dem Netz entnommen. Das ist einerseits ein Vorteil weil Strom vergleichsweise Grün ist, also über achtzig Prozent kommen da aus einer eurer Bahnquellen.
Da können wir eigentlich zu den Spitzenreitern in ganz Europa und ja haben eben so viel Wasserkraft. Und es gibt diese Geschichten auch In den USA dieser Rechenzentrum Spum noch viel stärker und dort ist erstens das Stromnetz viel schmutziger, da ist einfach noch viel Kohlestrom und Gasstrom im Netz und zum anderen bauen die Rechen Zentren Betreiber dort teilweise auch eigene Kraftwerke, Gas-Turbinen die wirklich nur für dieses Rechenzentrum dann verwendet werden.
Es werden Atomkraftwerke verlängert reaktiviert Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen die eigentlich schon abgeschaltet worden sind und ja damit man eben diesen Affenzahn diese Rechencentren hochziehen kann eben vor allem in den USA. genau da ist natürlich in Österreich schon im Vorteil dass das ganze Tendenziell nachhaltiger ist als in vielen anderen Regionen der Welt, auch in China zum Beispiel haben wir noch sehr viel Kohlestrom.
Ja, das Strom muss natürlich irgendwo herkommen wie du schon sagst und Wir wollen ja auch die letzten zwanzig Prozent jetzt noch fossiles sind im Netz Und irgendwie mit Gas produziert werden. Die wollen wir auch irgendwie weg kriegen und es fällt jetzt schon sehr schwer weil Energiewende zu langsam voranschreitet, Wind- und Solarprojekte werden verhindert wie man immer wieder hört.
Und wir werden ja auch in Zukunft mehr Strom brauchen, vor allem weil die Mobilitätswände stattfindet. es gibt immer mehr Elektroautos, Lkw, Busse Es gibt Wärme pumpen statt Gasheizungen. das ist natürlich super fürs Klima aber verbraucht eben auch Strom und auch die Industrie braucht in Zukunft mehr Strom.
Dieses Umspannwerk gehen Ernst Hofen gegenüber von Google auf der EnS, das wurde vor kurzem modernisiert für viele hundert Millionen Euro nicht nur für Google sondern vor allem auch für den Stahlkonzern First. Sie wollen nämlich dort so ein Lichtbogenofen bauen, der mit Strom statt Kohle funktioniert Stahl produzieren kann.
Das ist natürlich gut, weil keine Kohle verbrannt wird aber braucht eben auch Strom. Also nachhaltiger Strom ist ein knappes Gut. Ich gehe davon aus wenn man dieses Riesenrechenzentrum bauen will und die Föst künftig grün produzieren will dann ist die Landesregierung schon fleißig dabei ganz viele Windräder in Oberösterreich aufzustellen und die Photovoltaik aufzubauen oder?
Ja eher nicht. also gerade auch einige Wochen Vor dem Spatenstich bei Google wurde auch eine Beschleunigungszone für Windkraft gecancelt. Also, Beschleumigungszonen sind die von der EU vorgeschrieben sind wo Windkraft eben schneller ausgebaut werden soll und sonst tut man sich da eher schwer mit dem Erneuerbaren Energieausbau.
Ja gut, vielleicht kommt man auch von einer seitenobösterreichischen Landesregierung da noch irgendwie zu einem Einlenken. Dann kann der Google-Hup vom Landeshauptmann künftig ja auch mit grünem Strom gebacken werden. Kritiker meinen auch dass dieser Stromverbrauch von dieser Serverfarm den Strom für alle generell teurer machen würde weil einfach mehr gebraucht wird.
Angebot und Nachfrage ganz einfach ist dem so? Ja also das klingt natürlich erstmal logisch wenn mehr Bedarf, mehr Nachfrage da ist. Dann wird bei gleicher Menge natürlich der Preis steigen. Das ist auch in einigen Regionen auf der Welt schon passiert In Irlands zum Beispiel wo viele große IT-Konzerne ihren Sitz haben teilweise auch in Europasitz aus streulichen Gründen Und da gibt es auch sehr viele Rechenzentren.
In Irland ist inzwischen schon ein Viertel des gesamten Verbrauchs von Strom, in Irland geht schon auf Rechencentren zurück und dort haben die Netzbetreiber jetzt schon einen Ausbaustopp eigentlich verhängt weil sich das mit den Netzen alles nicht mehr ausgeht. ja und auch sonst gibt's Berichte drüber dass in einigen Gebieten der USA wo es sehr viele rechenzentrenden gibt die Preise wirklich stark angestiegen sind.
Ich habe gestern mit einem Experten von der Energieagentur telefoniert, Christoph Donnergruber. Der sagt dass das kompliziert ist weil natürlich ja Stromwirtschaft ist relativ komplex und man kann natürlich oft auch diese einzelnen Faktoren nicht so gut isolieren. Grundsätzlich ist es so als Irland zum Beispiel bekanntlich eine Insel ist.
Und das heißt, wenn dort der Strom knapp wird, ist es eher ein Problem als in Österreich, dass einfach sehr gut angebunden ist an die anderen Energienetze aus Nachbarländern, d.h., wenn in Österreich zu wenig Strom produziert, aus welchem Grund auch immer kann man das leicht aus der Schweiz oder aus Deutschland aus anderen EU-Ländern importieren.
Das heißt, der Strom würde jetzt nicht knapp werden und diese in Irland eben zum Beispiel schwieriger weil sie da nur ... ja Leitungen gibt die vielleicht nicht das alles. Der Strom ist aber dann nicht unbedingt ganz grün, oder? Wenn man ihn importiert... Österreicher sind sehr leer geschehen in Atomenergie.
wenn man aus dem Ausland beispielsweise der Schweiz bezieht könnte was dabei sein. Könnte ja natürlich etwas dabei sein! Es gibt aber auch noch eine andere Theorie, und zwar dass die Strompreise in den letzten Jahren, also vor allem für uns Konsumentinnen und Konsumenten so stark gestiegen sind liegt ja vor allem auch an den Netzkosten.
Also bei dieser Netzausbau eben wegen einer neuer Bayernergie so teuer ist Man zahlt ja, wenn man den Strom aus der Steckdose bezieht nicht nur den Strom selbst sondern auch dass er eben zu uns kommt. Das sind sehr hohe Fixkosten als man muss Leitungen bauen, Umspannwerke, Trafostationen usw. Und man muss diese Kosten natürlich dann auf die Kilowattstunden aufteilen.
Jetzt ist es aber so das die Anzahl der verbrauchten Kilowattsstunden in Österreich in den vergangenen Jahren gesunken Weil einerseits Strom teurer war und man hat dann weniger davon verbraucht, die Industrie hat geschwächelt. Die Privathaushälte verbrauchen immer mehr ihren eigenen Strom über Photovoltaik zum Beispiel.
Das heißt weniger Strom kommt aus dem Netz. Man hat aber die gleichen Fixkosten für diese ganze Infrastruktur. Und was passiert wenn man dann diese Fixkosten auf weniger Kilowattstunden aufteilt? Dass natürlich der Netzpreis höher wird pro Kilowattsstunde! Eine Folge könnte sein, zumindest haben wir das der Experte von der Energieagentur so erklärt.
Dass wenn jetzt ein solches Großverbraucher ans Netz geht und dann wieder mehr Stromeinheiten verbraucht werden könnten die Netzkosten wieder auf mehr Kilowattstunden aufgeteilt werden. also wie praktisch wenn aus einer WG jemand aussieht muss man die Miete oder die Fixkosten auf weniger Köpfe aufteilen und wenn aber wieder Leute dazu kommen wird es für alle günstiger.
Eine Theorie und es ist einfach alles noch nicht so gut untersucht, das wird jetzt gerade eben eroviert. Und ja hängt eben von vielen Faktoren ab. aber tendenziell kann man natürlich sagen wird der Strom schon teurer wenn viel davon verbraucht wird? Es geht ja nicht nur um Strom, es geht auch um Wasser.
diese Rechenzentren brauchen sehr viel. ich glaube Kühlwasser wird es dann höchstwahrscheinlich sein und das soll ja in dem Fall aus der Enz kommen also aus diesem Fluss der Oberösterreich und Niederösterreich voneinander trennt. Da haben die Kritiker auch die Sorge, dass das einen großen Einfluss auf die Ökologie haben könnte weil dieses Wasser natürlich dann warm wird und wieder in den Fluss zurück muss.
Man kann es ja nicht einfach in die Wiese schütten. Was ist da dran? Genau also Server wandeln alle Energie, die sie verbrauchen in Wärme um. letztendlich Das kennt man vom eigenen PC oder Laptop Da wird mit einem Lüfter die heiße Luft raus geblasen Man kann das mit Wasser machen, das ist effizienter und energisch sparen da.
Und das war man sich eben der Enz angesiedelt um mit diesem Wasser zu kühlen. Laut dem Bescheid darf Google zweihundert Liter pro Sekunde aus der Enz abzweigen, das wird dann durchs Rechenzentrum geführt, diese werden damit gekühlt ein Teil verdampft dabei und einen Teil also ungefähr neunundneinzig Liter dürfen wieder in die Enz zurückgeführt werden und dieses Wasser darf dreißig Grad heiß sein Genau.
Und machen sich da Sorgen, dass das für die Flora und Fauna in der Enz nicht gut ist und schon wenige Zehntelgrade Erwärmung des Ökosystems aus dem Gleichgewicht bringen. Es grundsätzlich natürlich was dran also einige Tierarten sind da wirklich empfindlich. Google sagt aber, dass diese Grenzwerte sowohl was die Temperatur angeht als auch die Liter Das wird im Regelbetrieb weit unterschritten werden.
Und das, man muss auch sagen dass jeder Sekunde fließt in der Enz. Zweihunderttausend Liter vorbei und da kann man jetzt halt hundert Liter warmes Wasser dazu. und ja Google sagt es wird sich so stark verdünnen und auch der Bescheid wo das geprüft worden ist vom Land sagt Es wird eigentlich kaum eine Auswirkung haben.
Das wird wenige hundertstel Grad eigentlich verändern und ist dann auch nicht mehr messbar. An der einen Leitstelle wird es natürlich ein bisschen wärmer, aber besser wäre es natürlich die Abwärme zu nutzen. Da können wir ja mehrere Haushalte wahrscheinlich wärmen damit? Ja, mehrere Ziegtausende wahrscheinlich sogar weil in der Wärmelversorgung wie man weg vom Gas fährt.
gerade mit Gas eigentlich hauptsächlich noch betrieben. Und da gibt es auch echt spannende Sachen, zum Beispiel in Wien-Floretsdorf haben wir mal angeschaut, gibt's auch im Rechenzentrum ein viel kleineres natürlich und dort wird die Abwärme verwendet um die Klinik Florets Dorf dann... zu heizen mit diesem warmen Wasser.
Es gibt auch schon Ideen für Gewächshäuser, weil die werden im Winter auch beheizt. Für Gewächshaustomaten zum Beispiel in Norwegen gibt es so Projekte wo eine Fisch sucht, da braucht man auch warmes Wasser betrieben wird. In Vereinigten Königreich wird ein städtisches Schwimmbad beheitzt und das Wasser aufgewärmt.
also da gibt's wirklich Ideen. Die Wärme ist ja sowieso da und in Grund dafür wird das aber derzeit nicht gemacht. Google sucht dann auch noch einem Abnehmer. sagen sie, man hört jetzt auch immer öfter die Forderung dass einfach die Politik nur mehr Rechenzentren genehmigen darf wenn es wirklich ein Abwärmenutzungskonzept gibt.
brauchen wir auch keine Umweltverträglichkeitsprüfung, oder? Das ist ja auch ein Punkt der immer wieder kritisiert wird. Genau! Also es gibt gute Achten natürlich jetzt auch für dieses Projekt zu Gewässerökologie, zur Luft, zum Lärm, zum Artenschutz und so weiter. Allein in dem Gewerbebescheid, der uns davor liegt sind auch hundert Auflagen aufgelistet.
also das ist jetzt nicht so dass da einfach so entschieden wird. Bei einer Umweltvertrelichkeits- prüfungen was ist eigentlich der Witz halt diese ganzen Auswirkungen Wenn sie gesammelt angeschaut, das ist einfach ein größeres Verfahren. Beim Moment dann machen wir es eben laut der einzelnen Stellen und Behörden und da wird es einfach gesammeld angeschaudet was ist der Gesamtimpakt?
Und was auch anders wäre bei einer UVP ist dass halt auch mehr Mitspracherechte gibt von der Bevölkerung. Das ist nämlich auch ein großer Kritikpunkt Von den Leuten die auch dort demonstriert haben vergangenes Vergangenen Freitag Dass da einfach das sehr schnell Daher gekommen ist, dass sie da irgendwie von nichts gewusst haben und das über ihre Köpfe hinweg entschieden wurde.
Das ist einfach mangelle Transparenz. Und beim UVP-Verfahren wäre dann alles oder sehr viel öffentlich... Man hat auch Parteinstellungen, d.h., man kann dagegen klagen. Es ist natürlich auch aufwendiger! In Grundstaff war es diese UVP nie gegeben weil einfach diese Grenzwerte und Unterschritten worden sind.
Das kann man jetzt auch Google nicht vorwerfen, die halten sich an diesen Regeln. Es ist einfach die Gesetze, sie sind nicht darauf ausgelegt. Man kennt diese riesigen Rechenzentren in dieser Formen nicht. und letzte Woche hat der Umweltjurist Gregor Schamschula vom ÖKU Büro, so einer NGO, in einer Pressekonferenz gesagt man kann auch die Robotaxis mit dem Kutschengesetz aus dem neunzehnten Jahrhundert regulieren.
also wenn man da wirklich eingreifen will muss man halt einfach ändern und das fordern jetzt eben nicht nur Umweltorganisationen, sondern auch die SPÖ und die Grünen. Und ja weil es einfach für die unverständlich ist dass zum Beispiel ein Windrad unter eine Umwelvertrelligkeitsprüfung fällt und so ein großes Rechenzentrum halt nicht.
Trotzdem wenn man sich die Kritiker ansieht ihr wirklich zahlreich sind sie in der vergangen Woche nicht aufgetaucht. Ein bisschen mehr als zweihundert Menschen hast du in deinem Text geschrieben waren dabei dieser Demonstration mit dabei. Wenn mal ganz böse sein will könnte man sagen das scheint jetzt Ehrlich gesagt nicht sonderlich viele Menschen zu interessieren.
Ja, man muss halt auch sagen das liegt in der Peripherie Kronstorf. Das ist jetzt vielleicht nicht so wie wenn in Wien ein Demo ist und man geht da einfach schnell hin nach der Arbeit oder nach der Uni. Also es sind trotzdem einige Leute dann aus Linz Salzburg oder Wien gekommen denen's wichtig ist. Man merkt allerdings schon in den Medien und auch so wie die Politik gerade reagiert, dass das schon was ist, was die Menschen beschäftigt.
Ja aber klar vor Ort war das eigentlich eine relativ kleine Gruppe und das kritisieren auch einige der Grundstorferinnen und Grundstörfern mit denen ich da im Ort noch gesprochen habe, dass da heute Leute dort sind, die eigentlich gar nicht von dort sind. Dem kann man wiederum entgegenhalten, dass es ja nicht nur für Grundstorf Ein Thema ist dann eigentlich für ganz Oberösterreich oder Österreich, wenn da einfach so große Mengen an Strom und Ressourcen verbraucht werden.
Ja also das Interesse ist sicher da aber es wird jetzt nicht... Es gibt keine Unruhen in den Straßen von Grundstorff. Philipp, ein weiterer Kritikpunkt den ich in deinem Text gelesen habe an der Kritik von den Grundstorferinnen und Grundsdorfern ist die Tatsache dass dieses Projekt nicht vom Himmel fällt.
Seit dem Jahr zwei tausend acht hat sich Google eben dieses Grundstück gesichert und jetzt wird halt gebaut. Warum kommt es mir jetzt darauf das man offensichtlich zumindest von einem Teil der Leute keine Freude damit hört? Ja also in diesen sechzehn Jahren muss man auch sagen sehr viel passiert. Zum einen haben sich die Dimensionen geändert.
Ich habe so alte Zeitungsartikel ausgegraben, von damals und im Jahr zehntelten Jahrzehnteilf und hat es damals noch geheißendes Rechenzentrum könnte so viel Strom verbrauchen wie ganz Großdorf. Und ja das ist eine Gemeinde mit drei Tausend Fünfhundert Einwohnern und jetzt sind wir eben im Extremfall bei einem Viertel vom Ganz Oberösterreich.
also das sind schon nochmal andere Dimension was sich seitdem passiert. Einerseits das Cloud Computing ist komplett abgehoben, also Google verarbeitet dort ja nicht nur Google Suchanfragen oder Gmail oder eigene Dienste sondern eben stellt auch Services für IT-Dienstleistungen zur Verfügung für Unternehmen.
Einerseits Server, aber auch Speicherplatz, Datenbankenhause so Managed Services. und ja früher war es halt noch so dass Unternehmen teilweise ihre eigenen Server im Keller stehen gehabt haben und jetzt gibt man das eben in die Cloud zu spezialisierten Services ein. was nach damit angefangen. Das ist super für die Unternehmen weil sie keine eigenen Technikerinnen mehr beschäftigen müssen.
Es ist grundsätzlich nicht schlecht aus Effizienzgründen, weil man da eben bündeln kann. Man kann der Lasten verschieben und effizienter kühlen. aber das heißt auch dass es dann alles sehr konzentriert ist also nicht mal jedes Unternehmen und jeder was in die private so seinen eigenen kleinen Server hat, sondern dass er dann einfach diese riesen Rechenzentren gebaut werden, dass praktisch diese virtuelle Cloud trifft hat auf einmal auf echten Boden und das ist dann einfach auf einmal sehr groß, Hyperscaler nennt man das so also diese ganz großen Rechenzentrenbetreiber.
Und mit KI haben sich die Größenordnungen dann noch mal verändert. Also seine KI such an Frage verbraucht auch ein Vielfaches, eine Rechenleistung als eine ganz normale Google Suche. Das heißt mehr Server mehr Rechenleistung, größere Rechnizentren, mehr Platz und dann eben auch mehr Ressourcen. Und ich glaube, im Jahr twohntausend acht konnte das einfach noch niemand absehen dass der Stromverbrauch einer Gemeinde auf einmal wächst auf einen gewissen Anteil eines ganzen Bundeslandes.
und ja und dann kommt glaub ich schon auch die allgemeine Kritik an den IT-Konzernen dazu. also ich war jetzt mal zu behaupten, dass so Anfang der Nullerjahre Das Image von diesen IT-Großkonzernen noch ein ganz anderes war. Da war vielleicht Facebook, Google, Microsoft noch cooler Arbeitgeber und das hat sich natürlich auch verändert weil sie natürlich auch immer mächtiger geworden sind politisch auch Einfluss nehmen Weil einfach viele Dinge passiert sind die nicht so cool oder Leute nicht super finden.
bei Google jetzt vielleicht weniger aber das fährt natürlich auf andere Unternehmen in der Branche ab und ich glaube, da hat sich auch noch ein bisschen mehr Skepsis in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, muss man eigentlich schon sagen. Noch dazu gemischt ist zumindest meinen Eindruck. Aber kommen wir an solchen Riesenrechnzentren künftig überhaupt irgendwie vorbei?
Ich meine wie sind ja auch wenn man ganz ehrlich ist ein bissl Selbstschuld. Du hast vorhin gesagt KI braucht deutlich mehr Rechenleistung als eine normale Google Anfrage beispielsweise. aber trotzdem ich mein jedes Jeder Blödsinn wird irgendwie mit KI, keine Ahnung geprüft abgeglichen etc., über die Sinnhaftigkeit lässt sich wahrscheinlich in neunundzig Prozent der Fälle wirklich streiten.
Ob das jetzt nötig ist? Natürlich werden dann diese Dinge gebaut wenn sie jeder wie verrückt verwenden. Ich meine was sollen Sie sonst machen? Ja! Also ich glaube man kann zu KI stehen wie man will. Man kann sehr schlimme Dinge damit machen und man kann sehr super Dinge damit tun. Natürlich. Sie ist sehr ressourcenintensiv, keine Frage... wird sie mit Betacht eingesetzt, meistens wahrscheinlich nicht.
Aber ich glaube außer Frage steht das da schon was Großes im Gange ist also dass es sich schon viele Lebensbereiche verändern wird vielleicht langsamer als manche jetzt prognostizieren und bis er in Europa halt in diesem KI-Rennen unterferner liefen. Das ist eigentlich eher ein Zweikampf zwischen den USA und China.
Und ja wenn man dabei sein will bei dieser Zukunftstechnologie Und dann kommt man natürlich um diese Rechenzentren nicht herum. Aber das ist ja kein europäisches Unternehmen, dass dieses Rechen-Zentrum... Das hier eigentlich nur ein Standort für einen Amerikaner zu nehmen? Genau! Wenn man jetzt beim KI-Rennen dabei sein will, also Europa da beiseinwilt, dann braucht man halt auch Rechencentren.
aber eben nicht nur und nur weil ein Rechen Zentrum auf europäischen Boden steht macht es ja noch nicht europäisch. Also in den Rechenzentrum arbeiten ja nur dann ungefähr hundert wird so korporiert, hundert Technikerinnen und Techniker. Aber niemand entwickelt dort irgendwelche KI-Modelle oder irgendwelches Software die Europa jetzt weiterbringt oder souverän macht.
Also ein Rechenzentrum ist wie eine Amazon Lager. also das würde jetzt auch niemand sagen okay super wir sind jetzt groß im Onlinehandel. Das ist in der Wertschöpfungskette eigentlich ganz unten Und nicht einmal die Daten gehören dann wirklich uns oder sind wirklich so europäisch, weil es gibt ja diesen sogenannten Cloud Act aus dem Jahr.
Und der besagt dass die US Regierung Daten jederzeit anfragen kann von eben diesen Cloud Anbietern egal wo sie gespeichert sind und da macht das auch keinen Unterschied ob die jetzt in Europa oder in China oder USA gespeicher sind. Die müssen die einfach hergeben. Übrigens auch eine Zwickmühle für die, weil es natürlich dann automatisch auch gegen die DSGVO verstoßen.
Und auch wenn diese großen Unternehmen beteuern dass jetzt irgendein Konstrukt gefunden haben. Emerson macht das jetzt zum Beispiel mit der Sourain Cloud, mit europäischen Tochterunternehmen und das ist irgendwie abgesichert. aber Juristen sagen nein. im Extremfall kann Washington auf diese Daten zugreifen.
also ja man kann zu diesem Projekte stehen wie man will oder zu generell US-Rechenzentren in Europa. Ob sich das auszahlt, die Wertschöpfung Energie und ressourcenverbrauch aber auf dem Weg zur digitalen Souveränität um uns unabhängiger von China und den USA zu machen bringt bringt uns solche Projekte wie dieses eigentlich nicht wirklich weiter.
Also da brauchen wir schon mehr, dann muss die Forschung bei uns sein, da muss die Entwicklung bei uns sind, die Ideen natürlich auch das Risiko und das Kapital damit etwas passiert und nicht eben nur der Maschinenraum in dem es heiß und laut wird. Philipp Rahmer war das! Vielen Dank für diese spannenden Einschätzungen heute.
ich glaube dieses Projekt wird kommen oder nicht auch wenn die Kritiker das natürlich nicht wollen. Da scheint das letzte Wort inzwischen gesprochen zu sein. Ich sage vielen Dank für deine Einordnungen heute! Danke, Daniel! Und wenn euch Thema des Tages gefallen hat, dann abonniert den Kanal auf der Podcast-Platform eurer Wahl oder auch auf YouTube – da sind wir immer öfter mit Video-Podcasts vertreten.
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