TOGGO GG - der Podcast· Folge 72

Über Bildschirmzeit und Familiengames - Zocken als Mama

Freitag, 23. Oktober 2026 · 33 min

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Shownotes

In dieser Folge sprechen wir mit Janina, auf YouTube und Twitch bekannt als gamermombie. Sie ist leidenschaftliche Gamerin, Streamerin - und Mama! Wie bringt sie eigenes Zocken, Familie und Streaming unter einen Hut? Und wie sieht eigentlich ihr Blick auf Themen wie Bildschirmzeit und Gaming-Regeln zuhause aus? Sie verrät außerdem, was für Games man gut zusammen zocken kann und was sie allen Eltern rät, die beim Thema Gaming etwas lost sind.
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Jo Leute, wie cool, dass ihr dabei seid zu dieser Folge heute. Wir haben ja immer ganz, ganz unterschiedliche Folgen für euch. Und manche davon sind vielleicht für eure Eltern sogar noch interessanter als für euch. Und das heute, das könnte so eine Folge sein. Denn Zocken ist ja bei vielen von euch zu Hause ein großes Thema.

Und wir haben ja mit Carsten aus dem Togo-GG-Team schon so über das Zocken aus Papasicht gesprochen. Und heute geht es um den Blick aufs Zocken als Mama. Und dafür habe ich jemanden am Start, die das super erzählen kann. Nämlich Janina. Herzlich willkommen. Vielen lieben Dank für die Einladung. Hatten wir vorhin ja auch schon mal besprochen.

Hat mich sehr gefreut, dass ihr auf Insta, auf meinem Gamer-Mombi-Kanal aufmerksam geworden seid. Und ja, Gaming begleitet mich tatsächlich schon eine ziemlich lange Zeit. Und ja, mittlerweile bin ich auch Mama. Und das Thema zieht sich so durch. Und von so her freue ich mich auf jeden Fall, dass ich jemandem ein bisschen erzählen kann und plaudern kann darüber.

Ich bin auch ganz gespannt, was du heute erzählst, weil du hast gerade schon gesagt, man kennt dich als Gamer-Mombi, du machst so Content auf Insta, YouTube, Twitch und so und bezeichnest dich eben, so habe ich es bei Insta gesehen, als Gamer-Mom mit Charme und Retro-Vibes. Und Retro-Vibes, ja. Für alle, die dich jetzt noch nicht kennen, was machst du so?

Was finden wir so für Videos bei dir? Also ich bin die Janina und, boah, ich mache das jetzt glaube ich schon seit. Zehn Jahren auf Social Media. Und das hat lustigerweise auch angefangen, als ich Mama geworden bin. Boah, 2016, glaube ich, da fing das so gerade an. Da hatte ich mein iPhone, dann ging das los mit Insta.

Und dann dachte ich mir, ach, wieso nicht einfach mal so ein bisschen über das Hobby posten. Ich hatte auch noch mal ein bisschen Essen zwischendurch. Also es war querbeet alles. Bis ich dann so auf die Idee kam, ey, jetzt machst du das mal als Gaming-Account quasi. Ja, bin zu dem Namen übrigens Gamer-Mommy gekommen.

Wegen natürlich Gaming, aber eigentlich ist Mombi so eine Mischung aus Mom und Zombie. Ah, ich habe mich die ganze Zeit gefragt, woher kommt das? Jetzt macht es Sinn. Genau, ich bin zwar auch Rezi-Fan, von so her dachte ich, aber eigentlich bin ich auf dieses Mombi gekommen, als ich auf Social Media aktiv war, weil viele Momfluencer und Blogger sich so bezeichnet haben, weil die einfach unter Schlafmangel leiden.

Dann sind sie halt Mombis, also Mamas, die auch Zombies sind und dann dachte ich, ey, Gamer-Mombi passt, Weil ich habe mittlerweile so viel Schlafmangel und will aber trotzdem noch irgendwie zocken, trotzdem mit Kind und sowas. Da geht es ja meistens nur spätabends. Und dann dachte ich so, Gamer-Mummy ist geboren.

Und ja, und das mache ich jetzt schon seit zehn Jahren. Und seit 2020 mache ich auch tatsächlich Reels. Dann ging das ja los mit TikTok und so. Nee, 2021, 2020 hat ich dann angefangen. Ja, und dann erst habe ich so aus der Sammlung gepostet, was wir hier so alles, in einem Zwei-Gamer-Haushalt halt haben. Da sammelt sich viel an.

Sammlungen, Videospielsammlungen, alte Konsolen, neue Konsolen und dann auch Reels gemacht zu verschiedenen Gaming-Themen. Also mir war wichtig der Austausch. Das ist so mein Fokus, sich mit anderen Gamern auszutauschen, so in der Community, über die Sammlung, über Spiele. Dann ist das halt eigentlich immer stetig gewachsen.

Und genau, hab Reels gemacht, hab dann auch mal was für Xbox machen dürfen, weil ich bin Xbox-Gamerin hauptsächlich, hab auch Nintendo, Playstation, hab mal alles da, aber so mein Fokus ist Xbox und Nintendo, Switch aktuell und. Ja, für Xbox Dach dann auch mal Videos machen dürfen und dann hat sich das so, irgendwie immer gesteigert.

Jetzt seit 2023 mache ich auch einen Podcast mit dem Essie Klangstoffduo. Da quatschen wir auch einfach über Gaming-Themen. Er ist auch Vater und natürlich dann Gamer-Family und sowas. Auch nochmal ein Thema. Und seit 2024 habe ich mit dem Streamen angefangen, mache das dann auch abends so meine zwei Stündchen und das macht mir halt super viel Spaß.

Es ist so mein kreatives Hobby, also ich gehe auch noch arbeiten im Büro, das ist so, mache so meinen Hauptjob in Teilzeit. Und dann tobe ich mich auf Social Media dann über Gaming-Themen aus und mache da regelmäßig Content. Und ja, die Plattformen sind über die Jahre auch gewachsen, sagen wir mal so.

Ihr seid ja auch auf mich aufmerksam geworden. Ja, genau. Hat auf jeden Fall funktioniert. Weil du ja eben auch echt viel so Content zu Gaming machst. Auch vor allem so ein paar von deinen Reels habe ich auch gesehen. Und man merkt halt, dass so Gaming ist so voll dein Thema und begleitet dich wahrscheinlich auch dein Leben lang schon so.

Weißt du denn noch, was dein allererstes Game war und warum du dann so auf Gaming so hängen geblieben bist? Ja, deswegen auch dieses das Retro mich natürlich auch immer begleitet, weil da kommt es halt her. Ich habe angefangen, ich weiß gar nicht, wer da, ich glaube, meine Tante und mein Onkel, die haben mich angestiftet.

Die haben mir irgendwann, als ich sieben war, ein Gameboy geschenkt. Das war so ein Gebrauchter, so ein Durchsichtiger. Das war diese Crystal Edition. Boah, den hattest du? Ja, den schicken Gameboy-Book. Richtig geil, den durchsichtigen, richtig fancy. Und dann auch noch mit drei, vier Spielen dabei.

Und ja, den habe ich dann, ich weiß doch, ich war im Garten, hatte mein Fahrrad bekommen, war super Hype. Und auf einmal kriege ich so ein Gameboy in die Hand und dachte mir so, hab den angemacht und dann war ich irgendwie zwei Stunden verschwunden, ich weiß nicht, also es war richtig, er hatte Super Mario Land, war glaube ich so das erste, dann hatte ich noch Jurassic Park, irgendein Soccer-Spiel und, ich weiß gar nicht, ob Super Mario Land 2 Golden Coins oder Wario Land auch noch mit dabei war oder ob es später kam, aber ich glaube Super Mario Land war auf jeden Fall so das erste, was ich dann da gespielt habe und dann war es einfach, ist es da bei Grimm, ich hatte dann auch noch einen Kumpel.

Der kam mit Mama öfter zu seiner Oma, die wohnte bei uns im Haus und der hatte echt alles da, muss man sagen. Das war so ein bisschen Rich Kid und der Vater hatte alle Konsolen, NES, Super Nintendo, der hatte alles. Und das war das Paradies für uns. Wir haben uns stellenweise dann natürlich im Zimmer verkrümelt und haben die ganze Zeit dann irgendwann NES, Super Nintendo und was weiß ich was gezockt.

Natürlich wurden wir auch immer regelmäßig rausgeschmissen. Nach einer halben Stunde mussten wir dann auch draußen spielen gehen. Ja, aber das hat uns dann so viel Spaß und Freude gemacht. Das hat sich dann halt so, ja, begleitet mich jetzt quasi mein ganzes Leben so weiter. Und jetzt trage ich es ja quasi als Mama an meinen Sohn weiter.

Es ist halt so ein Bestandteil im Leben, sage ich mal, so ein Hobby. Und ja, dann bleibt das natürlich nicht aus. Das heißt, dein Sohn findet es wahrscheinlich aber auch ziemlich cool, dass du als Mama zockst, oder? Ich glaube auch. Doch, schon. Wobei, einmal hat er mir gesagt, Mama, die kennen dich alle in der Schule. Wirklich?

Ja, da hat er mir so erzählt, der Papa und die Mama haben dich mal im Stream gesehen. Ach, du Scheiße. Okay. Ich weiß nicht, ob ihm das ein bisschen peinlich war. Nein, aber ich glaube, ein Kumpel von ihm war auch mal in einem Stream. Ja, bleibt er da nicht aus. Aber ansonsten, er ist natürlich auch Xbox übrigens.

Alle anderen Kinder haben meistens eine Playstation und er sticht dann schon mit einer Xbox daraus. Ist auch sehr stolz drauf. Er hat seine Mom ihn geinfluenct. Natürlich, natürlich. Das heißt Xbox und Minecraft. Das ist so seins Minecraft. Und da programmiert er auch mittlerweile mit Minecraft Education, heißt es, glaube ich. Und das hat ihn so richtig, ich weiß nicht, wann hat er angefangen? Mit sechs, glaube ich.

Ja, mit sechs mit Minecraft. Und das unterstütze ich voll, weil ich finde Minecraft halt echt klasse. Es ist kreativ und es ist halt so wie interaktives Lego einfach. Räumliches Denken wird gefördert, einfach Kreativität. Das merkt man, dass er auch sehr technisch affin ist und halt das Programmieren jetzt noch dazu.

Und wir haben irgendwie echt alles von Minecraft. Natürlich die ganze Merch, Klamotten und ich weiß nicht, wie oft ich schon das Noob-Tagebuch gelesen habe, Tagebuch eines Noobs rauf und runter gelesen habe und, dann kommen natürlich noch die ganzen Streamer, Paluten und Co. Da haben wir natürlich auch Bücher von, da war ich dann oder bin ich tatsächlich irgendwann raus, obwohl ich selber streame, aber ich kenne die ganzen Streamer nicht, die die Kids sich dann immer gerne anschauen für Minecraft, Let's Plays oder so.

Da ist er dann natürlich auch sehr aktiv. Ja, kann sich gerne natürlich auch mal die Let's Plays by Togo GD angucken von, Minecraft. Ich habe gehört, die sind auch gar nicht so schlecht. Aber du hast jetzt gerade schon gesagt, du hast die positiven Seiten von Minecraft jetzt zum Beispiel auch schon so rausgestellt.

Also würdest du schon noch sagen, ey, zocken, das kann auf Kindern richtig guten Einfluss haben und hat auch viele Vorteile? Auf jeden Fall. Ich meine, dadurch, dass man es ja auch selber als Kind erlebt hat und es gibt natürlich die negativen Seiten, Aber ich meine, es ist ja immer die Dosis macht das Gift. Das ist genauso wie Binge-Watching, TV und keine Ahnung was.

Also man muss natürlich schon gucken, dass man nicht versumpft, aber Gaming hat so viele positive Eigenschaften. Allein, dass Kinder grundsätzlich von Natur aus spielerisch lernen. Also das ist ja, das fördert es ja auch einfach schon mal. Und auch dieses Ganze, je nachdem, was man schafft, was man spielt.

Dieses, was ich sagte, räumliche Denken, Reaktionsfähigkeit, Entscheidungsfindung, sich in andere Rollen hineinzuversetzen. Es gibt ja so viele Aspekte, die das Gaming halt auch fördert. Deswegen bin ich da schon natürlich Befürworter. Aber tatsächlich auch ein bisschen strenger, habe ich das Gefühl.

Also ich bin doch eine strengere Gamer-Mami geworden, weil ich halt aber auch die anderen Seiten kenne. Und ich weiß, dass wir als Kids, ich habe auch damals Resident Evil mit 10 mir angeguckt auf der Playsee, wie das der große Bruder gespielt hat und wie viel Albträume ich davon bekommen habe, allein vom Zugucken. Fühle ich total, ja. Oder Doom, hallo.

Ich meine, die Spiele ab 18 haben uns natürlich auch alle reingezogen oder zugeguckt, weil es cool war. Und das war Pixelmatsch. Und wenn man jetzt mal vergleicht, was wir momentan für eine Grafik, also ein Resident Evil Requiem, was ich auch jetzt durchgespielt habe, vergleich das jetzt mal mit einem Resident Evil 1 auf der Playsee und das hat ja schon gereicht, diese paar Pixel, um unsere Fantasie dermaßen anzukurbeln.

Und da muss ich sagen, bin ich aber auch sehr erstaunt, dass das irgendwie, also ich denke, es ist irgendwie so umgeschwungen von, die Eltern haben, also meine Eltern haben mir zum Beispiel nicht erlaubt, Tomb Raider zu spielen. Lara Croft finde ich ja klasse, aber ich glaube, ich war zwölf, als das rauskam, durfte ich erst noch nicht spielen.

Das ist ein paar Jahre später. Und jetzt ist es ja so, sechste Klasse, alle spielen Fortnite, alle spielen Roblox, alle spielen GTA, so mit sechs, sieben, acht. Und ich habe zu meinem Sohn gesagt, ey nein, du spielst das nicht. Also kam auch mal völlig hyped, klar, bei einem Kumpel dann gespielt. Ich bin jetzt auch nicht hinterher und sage, nein, nein, nein, der darfst jetzt nicht. Beim Kumpel dann mal gespielt, aber der kam wieder, als wäre der auf Drogen gewesen.

Fortnite, epischer Loot und bla, bla, bla. Der war völlig aufgedreht, auf Zucker-Cola noch getrunken. Und da dachte ich mir nur so, mhm, ja, ja, das ist so diese Endorphine, die dann da ausgelöst werden mit diesem ganzen, ja, diese Trigger-Mechanismen da. Und Loot- und Belohnungssysteme. Man muss halt schon auch ein bisschen hinschauen und aufpassen. Ich denke mal, das ist wichtig. Aber da ist es mir aufgefallen, so, bin ich jetzt irgendwie strenger?

Achten die anderen jetzt so auf gar nichts? War so ein Aha-Erlebnis für mich in der Schule, aber ich habe es halt gut kompensieren können, weil er durfte dann jetzt zwar kein Fortnite spielen oder Roblox oder GTA, aber Minecraft, Goat Simulator, finde der Lüder ganz so lustig, oder dieses Ganzspiel, Untitled Ghost Game.

Es gibt so viele schöne Spiele. Wir haben auch zusammen Unravel gespielt und, jetzt zuletzt noch Split Fiction. Das ist ja auch erst ab 12, deswegen jetzt haben wir es auch mal gespielt. Aber ich habe schon drauf geachtet, dass es jetzt keine Spiele sind, die ihn komplett überfordern. Oder ich würde ihm halt jetzt auch noch kein Spiel ab 16, 18 spielen lassen.

Aber ich kriege immer wieder mit, wenn er bei Kumpels ist oder so. Ja, ja, die Eltern, die erlauben denen alles. Er darf Spiele ab 16 und 18 spielen. Da denke ich mir immer so, okay. Dann bin ich jetzt halt die Strenge, obwohl ich selber zocke. Ja, das ist vielleicht was, wo man ja erst so denkt, okay, das steht irgendwie so voll im Widerspruch, weil du ja selbst irgendwie Gamerin bist.

Aber vielleicht ist das auch so ein bisschen der Beweis dafür, dass es vielleicht wichtig ist als Eltern, dass man sich mit diesen Games irgendwie so ein bisschen auskennt. Weil würdest du sagen, dass es vielleicht bei manchen so ist, dass sie gar nicht wissen, was ihre Kinder da zocken? Ja, ich glaube auch. Also zum einen ist es das Thema, das Kind ist abgelenkt.

Oder ich habe es auch, glaube ich, bei einem mitbekommen. Der hat dann. Wie heißt das Spiel nochmal, mit den Little Nightmares, habe ich auch gerne gespielt, die ganzen Teile. Hat der auch schon gespielt, so ein Kumpel. Schon ein bisschen gruselig auch. Ja, wo ich dann sage, wir kennen Wilhelm Busch, haben wir auch mit dem ich erlebt.

Aber wo ich dann auch sage, muss das jetzt unbedingt sein, Albträume zu fördern? Weil ich weiß halt zum Beispiel, gut, das eine Kind verpackt vielleicht mehr als das andere. Aber wenn ich schon merke, da sind schon Schwierigkeiten mit Licht an beim Schlafen und da muss ich ja nicht noch fördern, sag ich mal so, mit so einem Spiel.

Und ich glaube, ja, bei vielen ist es wahrscheinlich, ach ja, ist es nur ein Spiel. Und viele sind der Meinung, FSK, USK ist eine Empfehlung, aber da muss man sich nicht dran halten. Und ja, auch so ein bisschen dieses ist egal oder sich nicht mit beschäftigen. Das ist, glaube ich, auch so ein Thema. Ich bin da schon echt angeeckt auf Social Media auch zum Teil.

Ich habe mal so ein paar Reels zu dem Thema gemacht, wo ich es ein bisschen überspitzt dargestellt habe, aber so, würdet ihr euer Kind Spiel ab 18 spielen lassen und so, nach dem Motto? In einem Dialog, wie viele Kommentare da waren, ich wäre eine Dinkeldörte, wo ich dann sage, ja klar, ich bin die Dinkeldörte in Natura hier, ne? Ja, gerade ich. Vielen Dank.

Und ich dachte so, ja, da war eher der Tonus, ah, ist doch nur ein Spiel und stellt euch doch nicht so an. Und wir haben auch Spiele ab 18 gespielt und was soll denn das? Und dann dieses, ich glaube, das geht dann schnell in dieses, ja, Spiele machen ja nicht gewalttätig. Also ich glaube, das ist einfach so dieser Trigger, was wir natürlich auch erlebt haben, dieses, was ist Umschwenken von wegen, alle die gamen, sind jetzt Amokläufer oder werden aggressiv oder das stimmt ja auch nicht.

Aber ich glaube, das ist so ein bisschen der Trigger in die Richtung bei denjenigen, die dann meinen, man würde das jetzt verteufeln. Aber es geht ja nur um einen bewussten Umgang mit Medien. Und darum geht es mir ja auch letztendlich, weil ich sehe mich dann schon in der Verantwortung, gerade wenn ich mich mit den Medien auch auskenne und weiß auch, was es für Effekte haben kann, dass ich halt auch dementsprechend ein bisschen hinschaue.

Und ich glaube, mein Sohn hat jetzt nicht so viel verpasst, dass er sich Fortnite die ganze Zeit spielen durfte. Also dafür hat er Minecraft gespielt und andere Spiele. Hatte trotzdem Spaß. Also da kam dann auch manchmal dieses, du bist ja eine Rabenmutter, du lässt dein Kind keine Spiele abachten. Lustig irgendwie, aber auch anstrengend, mühselig in der Diskussion dann.

Aber ja, da gibt es auch viele, die in diese Richtung dann schwenken. Man soll sich nicht so anstellen und die Kinder verpacken jetzt halt mehr als damals. Und so ist dann halt der Tonus halt. Wir wollen jetzt gleich noch mehr über das Thema Bildschirmzeit reden und auch darüber, was es sonst noch so für coole Games gibt, die ihr zusammen in der Familie zocken könnt. Vorher lernen wir noch was zusammen.

Gaming-Vokabeln! Was ist eine Fetch-Quest? Fetch ist das englische Wort für holen. Und eine Fetch-Quest ist eine einfache Aufgabe in einem Game. Dabei bittet dich ein Charakter darum, irgendwelche Gegenstände auf der Karte zu suchen, zum Beispiel Münzen, Kreuzer oder Ausrüstung, und zu ihm zurückzubringen.

Man ist bei so einer Fetch-Quest oft mit Hin- und Herlaufen beschäftigt und das kann deshalb manchmal sehr langweilig sein. Aber solche Quests sind auch sehr wichtig, um einfach an Erfahrungspunkte zu kommen. Du bist als Mama ja wahrscheinlich dann ab und zu auch so auf Elternabenden. Von deinem Sohn sind da so Games wie irgendwie Roblox und Fortnite und so.

Ist das da auch mal Thema? Eher jetzt weniger, dass ich mich jetzt aktiv... Ich muss dazu sagen, ich halte mich so aus Elternabenden eher raus. Ich bin mit anderen Themen beschäftigt. Nee, aber da wird jetzt nicht so aktiv drüber gesprochen. Ich habe es mal in der Schule mitbekommen, dass mal hier und da geguckt werden muss, was die Kinder tatsächlich konsumieren, weil da gab es auch mal Themen, auf dem Schulhof oder so, wo man sagt, naja, wo hat der das jetzt her oder da muss man mal gucken.

Aber ansonsten bin ich da jetzt nicht, sag ich mal, auf der Schule irgendwo aktiv in einen Austausch und erzähle jetzt den Eltern, was ihre Kinder zu spielen haben. Da halte ich mich komplett raus. Also das muss jeder für sich entscheiden. Ich will da keinen jetzt irgendwie meine Meinung aufzwängen oder so. Es geht mir nur darum, was so in meinem Einfluss steht, was meinen Sohn betrifft und was die Eltern dann ihren eigenen Kindern dann erlauben.

Da müssen sie selber entscheiden an der Stelle. Du hast jetzt gerade schon gesagt, dass dein Sohn sehr gerne Minecraft zockt zum Beispiel. Und du zockst ja eben auch gerne, wie ist so dieses Thema Bildschirmzeit bei euch zu Hause. Weil ich meine, du darfst ja theoretisch zocken, wann du möchtest. Aber bei euch gibt es wahrscheinlich auch Regeln, oder?

Ja, auf jeden Fall. Ich meine, es ist immer eine Gratwanderung. Am Anfang haben wir ihn. Langsam da rantasten lassen. Das kam ja von alleine. Klar, man kann es nicht vermeiden, wenn man selber, allein schon jeder läuft mit dem Handy durch die Gegend. Und dann einem Kind zu sagen, ja, nee, du darfst aber nicht.

Ja, aber man selber hat die ganze Zeit ein Handy in der Hand. Das ist ja auch schon das Thema. Oder halt liegen die Controller überall, den erstmal nicht so interessiert, außer dass mal eine PS Vita im Klo gelandet ist. Oh, was? Wie ist das passiert? Also unsere Sammlung ist bisher echt verschont geblieben. Aber.

Ja, achso, er hat einmal ein Kügelchen, irgendeine Schraube in meine Xbox reingeschmissen, in den Lüfter. Das hat dann einmal klack, klack, klack, klack gemacht. Da dachte ich mir, ach, du Schande. Aber sie hat es überlebt. Und einmal ist die Vita, ich war gerade auf, ich weiß auch nicht, das hätte man eigentlich, das wäre guter Content gewesen.

Das wäre guter Content gewesen. Ich weiß sogar nicht, wie schnell das ging. Ich war auf Toilette, hab gerade die Spülung betätigt, Klodeckel war auf und der kam einfach mit der Vita und hat die wie eine Frisbee geworfen. Einfach zack rein? Ach so, ich dachte so aus Versehen, so beim Zocken. Nein, ich weiß nicht, da war drei, vier dann, aber die sind ja genommen und dann Frisbee, zack, Treffer versenkt, ab im Kuh, die war tot.

Die war tot, aber das war auch das Einzige, was zerstört worden ist. Ja, aber zum Thema Bildschirmzeit, genau, erst mal so an leichte Spiele, Kikaninchen und sowas, ne? Also wirklich so kinderfreundliche Sachen erst mal rangeführt und dann wirklich dieses, ich meine, die Richtlinie ist eine halbe Stunde am Tag.

Finde ich schwierig, wie lange haben wir früher RTL 2 am Fernsehen geschaut und wie viele Serien haben wir alle geschaut morgens und so. Aber schon geguckt, dass er jetzt nicht stundenlang da am Bildschirm klebt. Was immer wichtig ist, ist einfach der. Ja, der Ausgleich. Er ist auch super aktiv immer draußen und toben und rennen und machen.

Und da fällt es einem leicht zu sagen, so reicht jetzt mal mit Glubschen. Jetzt machen wir was anderes und dann gehen wir mal raus. Von so her haben wir natürlich immer schon darauf geguckt, dass das nicht überhand nimmt. Klar, wenn man auch remote arbeitet. Wir denken an die Corona-Zeit. Ich glaube, viele Eltern waren froh, dass das Kind auch mal mit dem Tablet mal kurz abgelenkt war, ehrlich gesagt. Kann man ja nicht vermeiden.

Aber ansonsten hat er auch eine Bildschirmzeit, kann man einstellen. Auf der Xbox gibt es eine Bildschirmzeit, so max zwei Stunden am Tag. Und dann ist es vorbei oder man muss nochmal nachverhandeln. Aber das ist so, was grundsätzlich eingestellt ist, genauso wie man auf dem Handy eine gewisse Bildschirmzeit und Medienzeit einstellen kann.

Aber wichtig ist einfach immer der Ausgleich. Und ja, das ist auf jeden Fall gegeben. Ich habe einen sehr aktiven, kleinen, der wirklich viel Bewegung und Action braucht. Und ja, da ist es auf jeden Fall leicht, ihn auch mal vom Fernseher wieder wegzulocken oder vom Bildschirm. Da gab es bisher kein Thema.

Du hast gerade aber auch schon gesagt, dass ihr manchmal auch so zusammenzockt. Zum Beispiel so Split Fiction oder Unravel hast du gerade auch schon genannt als Beispiel. Kommt das öfter so vor, dass ihr mal zusammen mit mir vor der Konsole sitzt? Natürlich, das haben wir auch. Wenn er mal nicht bei Minecraft oder Goat Simulator ist, wir haben zum Beispiel, Mario Kart ist halt der Klassiker.

Mario Kart, natürlich und Mama, warum bist du mal Erste? Aber sie hat es schon mal geschafft, Zweiter zu werden. Ich bin da auch streng, ich lasse ihr nicht extra gewinnen. Die Frustration muss man werden. Ja, man muss ja auch beibringen, so Siegeswille und Ehrgeiz. Auch wichtig. Mario Kart haben wir mal gespielt.

Dann haben wir zuletzt auch mal Smash Brothers gespielt, aber das ist ja komplette Reizüberflutung, aber da muss man auch später mit starten. Super Smash Brothers. Auch ganz lustig. Ansonsten haben wir zum Beispiel Unravel. Das ist dieses mit den kleinen Figürchen mit der Schnur. Das kann man zu zweit stellen. Da musste ich ihm bei den einen oder anderen Passagen helfen, das ab sechs stellenweise auch ein bisschen spannender gemacht.

Für die etwas, so ab 6, 7, 8 Jahren kann es ein bisschen sehr spannend sein, aber das fand er sehr schön, Cat Quest, Caped Quest 3 haben wir gespielt. Und ja, halt genau, Split Fiction. Also es gibt viele schöne Koop-Spiele, die man spielen kann. Ich habe ihn auch mal versucht, an den Klassiker ranzuwagen.

Donkey Kong Country. Oh, ja. Nintendo Switch Classics. Aber ich muss sagen, Kinder sind da auch echt neugierig. Und wir sind auch öfters mal auf Retro-Börsen oder Gamescom-Retro-Area, wo es auch Arcades gibt und alte Klassiker wie Bomberman. Ich hätte es nicht gedacht, aber ich hätte ihn nicht mehr da wegbekommen aus der Retro-Area. Das sind die Reste schon da auch für die alten Konsolen und so.

Er hat die ganze Zeit Bomberman gespielt, dann war da Duck Hunt mit dieser Pistole auf dem Bildschirm zielen. Oh, hab ich auch mal gesehen. Das fand ich ja ganz krass, wie das funktioniert hat damals schon. Ich hab ihn auch einmal auf der Gamescom ausprobiert. Genau, und das hat er die ganze Zeit gespielt. Da war der auch voll geflasht von.

Also, von so einem man denkt ja immer, die Kids, die mögen keine Retro-Games oder das wäre langweilig, ja gar nicht. Zuletzt hab ich auch hier mein Super Mario Land auf den Nintendo Switch Classics, das Gameboy-Spiel, habe ich hier angeschmissen. Der hat eine Stunde lang Super Mario Land gespielt und fand das lustig, also von so her. Und den hat die Grafik nicht gestört, die schlechte Grafik?

Den hat die Grafik nicht gestört, weil man muss ja auch dazu sagen, Minecraft ist ja jetzt ja auch eine Pixel-Grafik. Stimmt auch, stimmt auch, muss man auch sagen. Ist ja eigentlich auch ein bisschen schönere Pixel, aber letztendlich ist es auch die Pixel-Optik. Und ja, hier, Minecraft Dungeons haben wir, glaube ich, auch zusammengespielt. Es gab aber noch eins.

Minecraft Legends? Ja, genau. Minecraft Legends fand ich aber ein bisschen komplexer, tatsächlich mit den ganzen Horden und Basen. Das Dungeons fand ich ein bisschen einfacher auch mit ihm zu spielen. Und da kommt jetzt auch bald ein zweiter Teil an, ich habe Minecraft Dungeons. Genau. Hier wollen wir auch noch spielen. Bei Legends dachte ich das auch, deswegen anfangs wirkte das so relativ einfach und dann irgendwann wurde das immer schwieriger, als man diese Verbesserungen und so machen musste.

Dann wurde das richtig deep auf einmal. Richtig, dann musst du da eine Festung vernünftig bauen und dann war dann auch stellenweise, wo ich sagte, boah, jetzt wird es aber echt komplex und dann diese riesige Map, wo du dann alles abgrasen kannst und dann deine ganzen Basen verteidigen musst. Ja, da fand ich tatsächlich Dungeons einfach dieses Looten-Leveln und durch die Gegend da marschieren, fand ich irgendwie spaßiger dann einfach.

Du musst ja so als Mama oder generell musst du als Mama voll viele Sachen so zu einem Hut bekommen. Gibt es Menschen, die dich auch so fragen, ey, wie kannst du da überhaupt noch zocken? Ja, die Frage kommt auf jeden Fall. Ist ja auch eine berechtigte Frage. Es kommt halt echt drauf an, wie man seine Prioritäten setzt. Aber, Dadurch, dass Gaming immer ein großer Teil einfach ein Hobby war, habe ich nie ein Problem gehabt, jetzt irgendwie mal Zeit zu finden.

Ich meine, gerade als frischgebackene Mami, Neugeborenes auf dem Arm, was macht man? Man sitzt eh meistens irgendwo, stillen, wickeln, kurz rumlaufen. Da habe ich mir halt immer mal eine Switch geschnappt und auch da konnte ich dann mal Switch spielen. Aber am Fernseher spielen natürlich weniger und unter extrem Schlafmangel.

Da wären wir wieder bei Zombie. Da wären wir wieder bei Zombie. Auch hier Resident Evil und so Themen waren natürlich dann auch erst ab 21 Uhr möglich, 22 Uhr. Aber mittlerweile merkt man ja auch, wenn die Kids wieder selbstständiger werden, hat man auch wieder mal ein bisschen mehr Zeit. Dadurch, dass ich jetzt so feste Zeit mir für meine Streams abends blocke, komme ich eh auf meine zwei Stündchen am Abend, die ich dann mal zocken kann, und mal nicht einpennen.

Das ist ganz gut, wenn man nicht auf der Couch sitzt und zockt, habe ich festgestellt, weil da penne ich meistens dann auch ein. Und so bin ich an meinem Setup und zocke. Von so her. Aber dafür gucke ich keine Serien. Da bin ich raus. Wenn meine Mama mir sagt, hast du die neue Netflix-Serie geguckt? Ich sage, sorry, ich habe keine Zeit mehr. Ich kann keine Serien. Ich muss nur zocken.

Also das ist so, zocken, da habe ich mich drauf fokussiert. Sonst war ich auch voll Manga, Anime, Serien, TV. Das ist jetzt alles weg. Also TV, ich glaube, da verpasst man eh nicht viel. Bei den Themen bin ich dann halt raus, aber da fokussiere ich mich dann halt auf mein Gaming und dann habe ich da so meine zwei Stunden am Abend, die ich dann dafür Zeit habe.

Ja, und ich finde auch gerade das, was du sagst, mit dir guckst gerade keine Serie. Man darf ja auch nicht vergessen, dass voll viele Games mittlerweile schon so sind, als ob man einen Film guckt oder eine Serie guckt, außer von der Story. Da ist man genauso gefesselt und man kann sogar noch beeinflussen, was da passiert.

Also eigentlich ist es das bessere Serie. Ja, genau. Es ist interaktives. Interaktiver Movie stellenweise. Also ja, auf jeden Fall. Wir wollen in dieser Folge auch so ein bisschen anderen Eltern, die vielleicht ein bisschen lost sind beim Thema Gaming, so ein bisschen was an die Hand geben. Du hast jetzt gerade schon gesagt, dass du wahrscheinlich sogar auch als Gamerin paradoxerweise ein bisschen strenger bist. Aber alle Eltern, die vielleicht zuhören und sich denken, boah, ich habe mit dem Thema Gaming gar nichts am Hut, die vielleicht eher so pauschal mit Verboten reagieren.

Was würdest du so Familien raten, damit dieses Thema Gaming nicht so zum Streitthema wird zu Hause? Ich finde es zumindest schon mal gut, wenn man sich dem annimmt und sich da mehr mit beschäftigt, als wenn man einfach machen lässt. Das hatten wir ja schon. Dann sich lieber mal damit auseinandersetzen. Also zum einen...

Sollte man es auf jeden Fall nicht verteufeln. Wir haben ja schon vorhin erzählt, es hat auch sehr viele positive Aspekte. Es ist ein schönes Hobby, es ist interaktiv und es gibt so, so viele Spiele. Ich glaube, das ist eher so das Thema, wie viele Spiele werden im Jahr released? 10.000, da erst mal durchzublicken. Aber ich sage mal, mit Nintendo kann man jetzt erst mal wenig falsch machen.

Auch da muss man natürlich gucken, dass die Spiele geeignet sind. Aber wir sind alle mit Nintendo groß geworden. Und ja, vielleicht einfach, ich meine, es gibt ja genug Kanäle, sei es jetzt YouTube oder sich vielleicht auch mal Let's Plays selber anzugucken und zu schauen, okay, könnte das was sein. Und dann lieber auch aktiv mit dem Kind vielleicht mal zusammenspielen.

Vielleicht macht es einem ja auch Spaß, sich damit ein bisschen beschäftigen, weil Verbote führen am Ende nur dazu, dass es heimlich gemacht wird. Und dann hat man da gar keinen Einfluss mehr drauf, was der vielleicht bei seinen Kumpels zockt und dann redet er vielleicht aber oder sie dann auch nicht mehr darüber.

Und dann hat man da gar keinen Bezug mehr zu. Von so her, ich meine, meine Eltern hatten damals mit Gaming auch nichts am Hut. Aber die haben gesehen, mir hat es Spaß gemacht. Und die haben sich so ein bisschen an diese USK-Geschichte natürlich gehalten. Und dann auch tatsächlich, Thema Tomb Raider, die haben sich dann mal angeguckt, worum geht es in einem Spiel?

Was macht man da so? Und dann halt entschieden, die zwölfjährige Janina darf das noch nicht spielen. Aber einfach so dieses bisschen Interesse zeigen und nicht per se sagen, Bonny geht gar nicht. Ich finde, da gibt es wesentlich schlimmere Serien. Oder was im TV dann stellenweise läuft. Also da sollte man sich ja dann auch mit befassen.

Gehört ja auch zu den Medien dazu. Ja, ich finde tatsächlich auch, dass eine Sache, die wirklich meine Eltern, falls sie zuhören, das habt ihr sehr gut gemacht, die die gut gemacht haben, war, ich habe damals auch schon sehr viel Pokémon auf dem Gameboy gespielt. Und meine Eltern, die hatten auch mit Gaming gar nichts zu tun.

Mein Vater hat manchmal auf dem PC so Autorennspiele oder so gespielt, halt so zum Zeitvertreib, was ja auch schon zählt. Aber mein Vater hat sich zumindest so ein bisschen mit der Lore von Pokémon beschäftigt. Der wusste, da gibt's Arena-Kämpfe, der wusste, die kann im Spiel nicht speichern. Und dann wurde ich auch, wenn ich im Kampf war, wurde auch nicht gesagt, mach jetzt aus, sondern mein Vater hat gefragt, ist der Kampf jetzt vorbei?

Und das hat mir schon gereicht, das Gefühl zu haben, okay, die finden das jetzt nicht blöd, was ich mache. Ja, und die beschäftigen sich damit und wissen, wo du grad dran bist. Genau, nicht dieses klassische, mach jetzt mal aus hier. Ja. Ja, sehr gut, genau. Pokémon magst du ja auch, ne? Total. Ich bin natürlich auch so ein Pokémon-Kind.

Blaue Generation. Ich habe es bei Toys R Us mir gekauft. Ich weiß es noch für 50 DM, meine ich. Von meinem Zeugnisgeld war ich im Toys R Us und habe mir die blaue Edition geholt. Dann war es um mich geschehen. Aber ich muss sagen, mittlerweile, bei welcher Gen sind wir? Gen 10, ne? Ja, Gen 10 kommt jetzt tatsächlich. Es sind wirklich sehr, sehr viele Pokémon mittlerweile. Die ersten 151, kein Ding.

Alle. dann kam Gold, Silber, zweite Gen auch noch, aber dann fängt es bei mir an wo ich dann denke so, was war das nochmal für ein Pokémon äh, Aber nichtsdestotrotz, ich spiele es immer noch sehr gerne. Tatsächlich auch Welle Wind kommt ja bald. Das werde ich auch spielen. Hast du ein Lieblings-Pokémon? Ja, natürlich, weil ich Kind der 90er bin, ist es Lugia tatsächlich. Oh, sehr cool.

Sehr, sehr cool. Lugia besser als Ho-Oh. Ja, genau. Lugia ist auf jeden Fall ganz oben mit dabei. Nachtara finde ich auch schön. Und ja, ich bin auch Team Pikachu, auch wenn Pikachu vielleicht ausgelutscht ist. aber auch der gehört zu meinen Lieblings. Ich mag Pikachu auch. Man kann ihn ja nicht so. Man muss Pikachu mögen, weil Pikachu gibt ja auch den meisten Merch.

Genau. Und ich würde sagen, du magst Gengar, oder? Ich mag Gengar auch, aber tatsächlich mein Lieblings-Pokémon, auch aus der ersten Gen, ist Akani. Ah, cool. Ja, tatsächlich. Ich mochte ich vom Design früher auch immer ganz gerne. Deswegen hat es immer mein Herz gehabt. Aber Gengar mag ich auch sehr gerne. Akani ist auch cool.

Vielleicht noch zum Schluss, weil du gerade auch schon davon gesprochen hast, wir haben zehntausende Releases immer so im Jahr, was Games angeht. Was ist denn ein Game, auf das du dich noch freust, was jetzt bald irgendwie kommt? Ja, da gibt es so einige tatsächlich. Jetzt ist ja bald Halo Campaign Evolved draus. Es ist, glaube ich, so Zeichen von Remastered. Das werde ich spielen.

Dann kommt ja bald Zelda Ocarina of Time Remake. Ja, da kann keiner mehr Kontakt mit mir haben, wenn das rauskommt. Ich weiß nicht, wann es kommen soll. Es ist ja noch nicht bekannt. Ich schätze mal vielleicht so Oktober, wenn GTA 6 raus ... GTA interessiert mich gar nicht, aber Zelda Ocarina of Time Remake, das feier ich natürlich sehr.

Und dann kommt im Februar Tomb Raider, Atlantis, auch wieder ein Remake und Resident Evil Code Veronica. Es gibt so einige Spiele, die bald noch kommen, aber alles Remakes, aber es stört mich nicht. Ja, also vielleicht für einige Gamer-Eltern, die jetzt zuhören, auch so ein paar Titel, auf die ihr euch freut und die ihr vielleicht abchecken wollt. Für die Kids eher Ocarina of Time. Ja, genau. Können wir empfehlen.

Also je nachdem, ich hoffe, dass sie das Remake gut machen, aber müssen die bei so einem Klassiker. Ich hoffe es auch. Ja. Muss. Also Leute, ich hoffe, ihr habt ganz viel mitgenommen heute. Ich freue mich voll, dass du heute am Start warst und so viele Sachen erzählen konntest, so viele Insights gegeben hast.

Ihr findet auf jeden Fall auch in den Shownotes alles, was ihr zu Janina aka GamerMombie so wissen müsst, wo ihr ihre Videos gucken könnt. Und ja, ganz viele Grüße an deinen Sohn und ich bin gespannt, was wir von dir noch so sehen. Ja, vielen lieben Dank für die Einladung nochmal. Hat Spaß gemacht. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Also GG, Leute. Bis bald. Ciao.

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