TOGGO GG - der Podcast· Folge 51

Was ist Virtual Reality?

Freitag, 5. Juni 2026 · 33 min

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Shownotes

Stellt euch vor, ihr fliegt durchs Weltall oder taucht mit Haien - und das mitten in eurem Zimmer! Und das funktioniert nur mit einer Brille. Wir sprechen in dieser Folge über Virtual Reality und VR-Brillen. Thomas Riedel, auch bekannt als Droid Boy, ist Experte in diesem Bereich und erklärt, warum unser Gehirn nur durch eine VR-Brille glaubt, mitten im Spiel zu sein. Wir sprechen auch darüber, was es für coole VR-Games gibt und was man mit dieser coolen Technik noch alles machen kann.

Hier kommt ihr zu Thomas Blog: droid-boy.de
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Jo Leute, ich freue mich, dass ihr am Start seid heute zu dieser besonderen Folge, denn heute sprechen wir über eine Technik, die sich immer noch so ein bisschen anfühlt wie aus einem Science-Fiction-Film. Denn stellt euch vor, ihr setzt euch eine Brille auf und auf einmal seid ihr in einer ganz anderen Welt.

Ihr seid als Spieler in eurem Lieblingsgame drin und könnt vielleicht sogar fliegen. Vielleicht habt ihr das schon mal ausprobiert. Es geht nämlich um Virtual Reality heute. Ich hab's schon mal ausprobiert, kenn mich aber ehrlich gesagt jetzt nicht so gut mit der Technik dahinter aus. Deswegen habe ich mir heute einen Experten eingeladen, denn Thomas ist am Start in dieser Folge.

Cool, dass du da bist. Hi, danke für die Einladung. Ja, ich habe mir das Experte ja nicht ausgedacht, dass du Experte bist für Virtual Reality. Vielleicht für alle, die dich nicht kennen und heute das allererste Mal sehen, was machst du eigentlich? Und warum bist du Experte für Virtual Reality? Okay, ja, also ich bin Thomas Riedel, ich bin Tech-Journalist aus Köln und beschäftige mich seit fünf Jahren intensiv mit dem Thema, davor auch schon mit Games und mir war das Thema auch schon irgendwie klar, aber vor fünf Jahren hat Mark Zuckerberg, vielleicht können sich da manche Kids noch daran erinnern, announced, dass wir jetzt bald sowas wie das Metaverse haben werden.

Und dann dachte ich mir so, okay, klingt interessant, aber was steckt eigentlich dahinter? Und dann habe ich mir das mal genau angeguckt. Und seitdem mache ich fast nichts anderes, wie über VR und auch Augmented Reality und andere Technologien, die ähnlich sind, zu sprechen. Und ja, das mache ich seitdem sehr intensiv. Und aktuellstes Thema ist vielleicht, weil wir haben das eigentlich auch mitbekommen, sind diese KI-Brillen, über die Meter gerade auch viel spricht.

Also das gehört da irgendwie auch mit dazu, auch wenn da noch nicht so coole Games möglich sind wie auf VR-Brillen. Wir werden heute auch auf jeden Fall darüber sprechen, was für Games es denn so gibt, bei denen man eben mit Virtual Reality das Ganze erleben kann. Aber du hast schon gesagt, Stichwort Games.

Das ist natürlich auch ganz wichtig, das ist jetzt ein Gaming-Podcast, deswegen interessiert uns ja auch immer ganz toll, was unsere Gäste so gerne zocken oder was sie früher gezockt haben. Vielleicht einfach so, ich fall direkt in der Tür ins Haus, bist du Gamer? Ich würde schon sagen, ich bin Gamer.

Seit ich irgendwie an Hardware rangekommen bin, game ich eigentlich. Also ich würde sagen, meine erste Gaming-Konsole war ein super NES und ich habe dann auch ein Gameboy gespielt. Ich habe auch von Sega ein paar Sachen gespielt und war dann ziemlich schnell PC-Gamer. Also ich hatte das Glück, dass ich eine Wagenladung kaputter PCs hatte, die ich dann zu einem funktionierenden PC zusammenbasteln konnte und dann habe ich mir von Freunden ihre Spiele ausgeliehen und habe dann da angefangen zu zocken.

Und das waren dann so Sachen wie zum Beispiel SimCity, also noch die erste Version. Oder dann später Age of Empires, Die Völker, Pharao. Auch so ein bisschen Shooter schon, Unveiled Tournament und sowas. Aber ich muss sagen, ich bin schon der Typ, der gerne gemütlich am PC hockt und sieht, wie etwas wunderschön wird und groß wird.

Das heißt, ich würde sagen, ich bin schon eher der Aufbaustratege. Und damit hat das im Prinzip früher angefangen und zieht sich eigentlich bis heute. Heute spiele ich, also ich habe eine ganze lange Zeit EVE Online gespielt und ich würde sogar sagen, ich war mal süchtig danach. Oh, okay. Das war ziemlich heftig die Zeit, das war während meines Studiums.

Das bin ich Gott sei Dank nicht mehr. Ich spiele ganz, ganz selten nur noch EVE Online, schaue da ab und zu mal rein. Heute bin ich auch eher der gemütliche Typ und der Indie-Typ. Also gerade spiele ich zum Beispiel voll gerne Spacehaven. Ein Game, das gerade in der 1.0-Version rausgekommen ist, vor zwei Wochen oder so.

Und was aber jahrelang eine Entwicklung war. Und ich hatte es mir vor Jahren mal gekauft, weil ich dachte, das ist voll gut für 15 Euro. Und jetzt ist es da und ist halt ein richtig cooles Spiel. Und da geht es auch um Aufbau im Weltraum. Also vielleicht gar nicht so unähnlich wie EVE Online, nur ein bisschen gemütlicher und macht auch nicht ganz so krass süchtig.

Ja, gerade in der Indie-Area gibt es ja echt immer so ein paar Schätze, die man gar nicht so auf dem Schirm hat. Was sich echt als richtig coole Games rausstellt. Du hast jetzt gerade auch gesagt, du hast dann auch so selbst dein PC so zusammengebaut aus mehreren Teilen. Das heißt, du warst immer schon so sehr technikbegeistert wahrscheinlich.

Ja, schon. Also ich bin jetzt nicht der voll krasse Computermodder, aber jetzt meinen letzten PC zum Beispiel habe ich auch selber zusammengebaut. Ich finde, das ist immer wieder auch cool zu checken, okay, was ist gerade die aktuelle Situation? Welche Hardware gibt es? Welche Schritte wurden gemacht?

Ich hatte davor meinen PC auch selber zusammengebaut Und ich konnte fast nichts mehr von der alten Hardware übernehmen, weil er schon so alt war. Das ist dann immer auch cool, sich selber so ein bisschen so ein Update auch zu gönnen. Und es war am Ende auch viel billiger, als wenn ich ihn selbst, also wenn ich ihn fertig gekauft hätte.

Und da habe ich mir dann auch mal eine richtige Grafikkarte gegönnt, die ein bisschen was kann. Auch nicht voll die krasse Grafikkarte, aber gut genug. Und jetzt sieht alles ganz gut aus, wenn man damit spielt, was natürlich auch sehr angenehm ist. Für alle, die die Folge noch nicht kennen, wir haben übrigens auch zum Thema Gaming-PC zusammenbauen oder fertig kaufen, haben wir auch mal eine Folge gemacht zusammen mit Carsten.

Also checkt das gerne mal ab, falls ihr darüber nachdenkt, euch ein Gaming-PC zuzulegen. Wir wollen ja heute eben über das Thema Virtual Reality sprechen und ich habe das gerade schon so ein bisschen angerissen, was das eigentlich bedeutet, wenn wir darüber reden, aber wenn du es jetzt einfach erklären müsstest, was genau ist Virtual Reality, was verstehen wir da drunter?

Also bei Virtual Reality gibt es ja, das gibt es ja schon seit 50 Jahren und da gibt es auch wissenschaftliche Arbeiten dazu, die super in die Tiefe gehen, aber ich liebe eigentlich die Erklärung, die sagt, bei Virtual Reality guckst du nicht drauf, sondern du bist drin. Und ich finde, das ist eigentlich eine der besten Erklärungen.

Dazu kann man sich ein VR-Headset aufziehen, aber es gibt auch Räume. Also tatsächlich zum Beispiel im Museum oder bei Festivals oder so, da kann man reinlaufen und an den Wänden sind dann Projektoren. Und das gilt auch als Virtual Reality. Also es muss nicht immer eine Brille sein, aber es ist halt meistens eine Brille, weil es viel einfacher ist, eine Brille aufzusetzen, wie einen kompletten Raum umzubauen.

Ging aber auch. Und damit fing die Geschichte der Virtual Reality eigentlich auch an, also mit so Räumen, die umgebaut wurden. Und heute ist die Technik so klein geworden, dass man sie sich einfach auf die Nase setzen kann und ja, nicht drauf schauen, sondern drin sein. Und du sagst schon, die Technik ist so klein geworden, dass man die einfach auch zu Hause halt haben kann. Einige haben das vielleicht sogar auch schon für die Playstation zum Beispiel, so eine VR-Brille.

Da gibt es jetzt mittlerweile auch einige Games. Weißt du noch, was bei dir so das erste Game war, was du ausprobiert hast, Virtual Reality? Also ich glaube, ich habe ganz früher schon mit den Handys und diesen Pappkartons schon ein bisschen was ausprobiert. Stimmt, das gibt es auch, ja. Das war so tatsächlich, also Google Cardboard hieß das, da konnte man sein Handy reinmachen und dann vor das Gesicht halten.

Da habe ich mal ein Live-Konzert gesehen und zwar die Eröffnung der Elbphilharmonie, was krass war, dass man da es einfach so mit dem Handy machen konnte. Das erste Spiel, das ich mich erinnern kann, habe ich tatsächlich auf der Gamescom ausprobiert. Ich weiß nicht, ob es 2016 oder 2017 war, auf jeden Fall war es in der B2B-Area bei CCP, das ist die Firma, die EVE Online gemacht hat.

Und dort habe ich EVE Online Valkyrie ausprobiert, also quasi im EVE Online Universum ein Weltraum-Shooter, aber halt also man sitzt im Raumschiff und schießt und das war extrem beeindruckend, weil die Scale einfach nochmal eine andere ist. Ja, also du sitzt halt in diesem Raumschiff und plötzlich jumpt da so ein gigantisches Raumschiff rein und fängt an, auf dich zu schießen.

Das war sehr, sehr beeindruckend. Das Problem war, dass die Hardware damals noch nicht so gut war und ich mir den Rest des Tages schlecht war. Ja, okay. Und das ist für das erste Mal VR-Ausprobieren nicht so eine gute Idee, deswegen lieber mit Was-Seicht-Am-Anfang vielleicht. Da sagst du schon was, weil das war bei mir auch, also ich weiß gar nicht, was bei mir das erste Game war, was ich getestet habe.

Es war auch bei einem Kumpel, der so eine VR-Brille hatte und ich war erst total gehypt und ich wollte es danach nie wieder machen, weil mir so schlecht war. Ich glaube, dass es auch was im Weltraum war und das ist ja was, was viele auch haben. Kannst du sagen, woran das halt liegt, dass es uns so schlecht wird, also dass es auch so richtig schwindelig wird, wenn man es ausprobiert?

Ja, also das Problem ist, dass man etwas anderes fühlt als das, was man sieht. Also wenn ich in einem Raum rumlaufe, dann bewegt sich mein Körper eben und der macht kleine Auf- und Abbewegungen. Man spürt, man läuft nach vorne und das hängt mit dem Innenohr zusammen, wo eine Flüssigkeit drin ist, die sich hin und her bewegt, während man sich bewegt. Würde ich zum Beispiel wo runterfallen oder hüpfen, dann würde diese Flüssigkeit viel stärker reagieren.

Und was jetzt passiert ist, ich sehe in der VR-Brille, dass ich wo runterfalle oder dass ich voll schnell irgendwo langfahre oder dass ich wo langgehe. Aber das Innenohr registriert diese Bewegungen nicht und mein Gehirn sagt dann, okay, hier gibt es ein Problem, weil hier gibt es unterschiedliche Signale und die stimmen nicht überein.

Nach meiner Erfahrung müsste jetzt Folgendes passieren, aber das passiert nicht. Und dann ist es verwirrt, das Gehirn, und dann wird es einem schwindelig und schlecht. Und manche können das besser wegstecken, manche gar nicht und man kann das tatsächlich auch ein bisschen wegtrainieren. trainieren. Aber ja, das betrifft tatsächlich einen relativ großen Teil der Leute und liegt daran, dass man eben etwas anderes sieht.

Als der Körper dann am Ende wahrnimmt. Aber im besten Fall erlebt man das ohne Übelkeit und kann sich auf diese Welt einlassen und hat dann irgendwie Spaß. Und da sind ja auch wirklich krasse Sachen möglich. Also ich kenne tatsächlich auch, da gibt es ja auch so Simulatoren, dass man irgendwie so Achterbahn fährt oder dass man irgendwie fliegt.

Und das fühlt sich ja teilweise richtig echt an. Wie kann das denn sein, dass sich das für uns teilweise wirklich so anfühlt, als ob wir quasi auf einer Achterbahn sitzen und irgendwie runterfahren, obwohl wir vielleicht einfach nur im Wohnzimmer stehen oder irgendwie sitzen? Ja, das hängt mit der Präsenz zusammen.

Also die Technik ermöglicht es einem, dass man in dieser Welt drin ist, dass man immersiv drin ist. Das ist die Immersion. Und zwar, weil das das komplette Gesichtsfeld einnimmt. Also wenn das passiert, dann gibt es quasi keine andere Möglichkeit mehr für das Gehirn, als zu glauben, dass man wirklich da wäre.

Während zum Beispiel, wenn man auf einem Fernseher guckt, dann sieht man relativ deutlich, dass da ein Rahmen außenrum ist und dass links und rechts plötzlich eine ganz andere Welt ist. Dadurch, dass man aber quasi nichts anderes sieht, sondern nur das sieht, was die VR-Brille einem zeigt, wird das Gehirn quasi ausgetrickst und es glaubt, dass man da wäre.

Und das geht sogar so weit, dass das auf das gesamte limbische System sich auswirkt. Also zum Beispiel, kennst du das vielleicht auch, wenn man sich erschreckt, dann zuckt man zusammen. Ja, das ist eine Reaktion, eine gute Reaktion des Körpers, eine Abwehrreaktion. Und diese Reaktionen gibt es aber auch zum Beispiel, wenn man eine Spinne sieht oder wenn man etwas herunterfällt oder wenn man zum Beispiel nach vorne fällt, dass man dann die Hände ausstreckt.

Also diese Reaktionen, die werden plötzlich aktiviert, weil man das tatsächlich glaubt. Und ja, das ist quasi das, was da am Grunde passiert. Und man merkt das zum Beispiel auch, wenn man einen Avatar anhat, also Avatar ist klar, was das ist. Dann fühlt man sich tatsächlich so, als ob das so wäre. Also man wird empathisch.

Also so kann man zum Beispiel auch als Mann eine Frau spielen und man merkt plötzlich, dass man anders behandelt wird. In einer VR-Experience. Und warum geht das? Weil man sich eben in diesem Avatar embodied fühlt. Also man kann dann für einen Moment tatsächlich sich reinversetzen lassen. Und das ist super mächtig. Und das funktioniert eben, weil das Gehirn glaubt, man wäre wirklich in dieser Welt. Ich hatte das tatsächlich auch so eine Erfahrung gemacht.

Da war ich mit einem Freund in so einem Virtual Reality Space. Also es war so ein riesiger Raum. Da haben wir auch so ein Spiel gespielt quasi. Aber es war so ein riesiger Raum. Und da war dann natürlich in der Welt, also im echten Leben war das einfach ein leerer Raum. Im Game waren wir da irgendwie, da war so eine Zombie-Apokalypse oder so.

Und ich weiß noch, dass wir dann so im Game über so einen Stahlträger laufen mussten, der aber irgendwie in, ich weiß nicht, 40 Meter Höhe war. Und mein Freund, mit dem ich da war, der hatte richtige Höhenangst. Und der konnte dann nicht weiterlaufen. Und das ist dann so krass, weil man denkt ja immer, man ist so schlau, man weiß, das ist nicht echt, aber in dieser Erfahrung fühlt sich das total echt an.

Ja, man kann da auch nichts dagegen tun. Also da merkt man auch, das ist organisch, das ist körperlich und das ist eine echte Experience, die der Körper so empfindet, so als ob man dort wäre. Und zum einen ist es sehr cool natürlich. Weil, wann kann man das mal fühlen, mit 100 Metern Höhe auf so einem Stahlträger zu laufen?

Also das ist Walk the Plank, hast du da wahrscheinlich auch gespielt. Das war ein anderes Spiel, glaube ich. Aber Walk the Plank ist auch so eins. Also da hat man so eine Holzplanke, die auf so einem Hochhaus liegt. Man muss dann auf dieser Holzplanke stehen. Aber ist natürlich auch sehr beeindruckend also es ist auch schon eine krasse Experience, ja da muss man auch wissen, ob man das will und das kann auch.

Beängstigend sein und deswegen ist es immer gut, wenn man es langsam angehen lässt und wenn man Freunde dabei hat, so wie du das gemacht hast, da kann man da nicht so viel falsch machen, die fangen dann auch mal auf wenn man aus Versehen... Ja genau Ja wir wollen gleich mal noch darüber sprechen in was für Games Virtual Reality so benutzt wird, die ihr vielleicht auch kennt und auch in was für Bereichen VR auch noch so eingesetzt wird.

Vorher gibt es für euch noch ein bisschen Angeberwissen, nämlich ein neues Wort für euer Gaming-Vokabelheft. Gaming-Vokabel Was ist eigentlich ein Raid? Ein Raid ist in Games eine besonders schwere Mission für große Gruppen. Manchmal können das zwischen 10 und 40 Spieler sein. Ihr kämpft euch durch ein Gebiet und am Ende gibt es zum Beispiel einen Bosskampf.

Ein besonders bekanntes Game dafür ist World of Warcraft. Es gibt aber auch kleinere Raid-Formate. Zum Beispiel in Pokémon, Karmesin und, Die sogenannten Terra-Raids. Da tretet ihr zu viert gegen ein besonders starkes Pokémon an. Am Ende solcher Raids bekommt ihr oft besondere Belohnungen. World of Warcraft, hast du das mal gezockt? Da sind ja Raids so ein Ding tatsächlich.

Ja, natürlich habe ich das mal gezockt. Geht nicht ohne, muss man mal ausprobieren. Allerdings, kennst du diesen kleinen Fight zwischen EVE Online und World of Warcraft? Nee, kenne ich tatsächlich nicht. Ist das so eine Glaubensfrage? Ja, das ist wie Köln und Düsseldorf. Oh, okay, ja. Und man spielt nicht Warcraft, wenn man EVE Online spielt, aber das ist natürlich eigentlich Quatsch. Du kannst spielen, was du willst.

Ja, so ein bisschen wie mit Pokémon und Digimon und so. Gibt es auch viele Menschen, die sagen, man kann nur eins von beiden mögen. Ich mag beides. Aber World of Warcraft ist ja jetzt nichts, wo man jetzt so Virtual Reality, glaube ich, einsetzt. Oder geht das? Da ist das so ein Game, wo man das machen kann? Nee, gar nicht.

Funktioniert gar nicht. Es gibt natürlich trotzdem MMOs, die man in VR spielen kann, sind allerdings bei weitem natürlich nicht so beliebt wie World of Warcraft. Was sind denn jetzt so bekannte Games, wo du sagst, okay, da wird das eingesetzt und da funktioniert das auch so gut, dass du sagen würdest, ja, das kann man auch zu Hause zocken?

Also ich meine, das allerbeliebteste Spiel aller Zeiten in VR ist Beat Saber. Kennt mit Sicherheit jeder, hat jeder bestimmt auch schon mal Videos von gesehen auf YouTube, TikTok und wo ihr eure Kurzfilmchen anschaut. Es ist ein Spiel, wo man stationär im Raum steht, sich nicht viel bewegen muss, außer die Arme.

Es fliegen Blöcke auf einem zu und man hat zwei Laserschwerter in der Hand und muss die im Rhythmus zur Musik, die man sich selber aussuchen kann, kleinschlagen. Und das kann man relativ einfach machen, indem man es halt draufkloppt oder man kann das auch mit Highspeed machen und dabei eine richtige Choreografie sich selber ausdenken.

Dann fängt das an, richtig Sport zu werden. Also ich kenne Menschen, die dadurch abgenommen haben, weil sie jeden Tag zwei Stunden Beat selber gespielt haben. Das ist das beliebteste Spiel, gibt es auf allen möglichen Plattformen und ist natürlich eine schöne Mischung aus Musik, Spaß, Ablenkung und Sport.

Also ist natürlich ein klasse Spiel dafür einfach. Neueres Spiel ist Laser Dance, auch von einem Indie-Developer gemacht. Da geht es darum, ihr kennt vielleicht diese Geschichte von Mission Impossible, wo er durch einen Raum durch muss, wo so Laser im Raum sind und die bewegen sich dann auch noch. Und wenn man natürlich nicht aufpasst, dann wird was abgelasert und man hat verloren.

Und dieses Spiel ist quasi die Entsprechung davon und man kann sich das in sein Wohnzimmer einbauen. Einbauen? Ja, man zieht die Brille auf und dann muss man den Raum konfigurieren, weil die Brille erkennt dann so ein bisschen, wie der Raum aussieht. Man kann das dann auch leicht anpassen und dann muss man quasi da durchlaufen, während die Laser sich bewegen.

Auch sehr cool. Das ist auch spannend, ja. Das ist Mixed Reality, also man hat zwar eine VR-Brille auf, aber man sieht noch das Wohnzimmer, was im Vergleich zu Beat Saber nochmal ein bisschen sicherer ist, weil es gibt tatsächlich einige Vorfälle, wo Leute während dem Beat Saber in den Kaktus geschlagen haben. Oh, ja.

Oder in den Fernseher, das heißt, da muss man immer auch ein bisschen gucken, dass man genügend Raum um sich herum hat. Bei LaserDance wird man maximal von dem Laser erwischt. Da wird also die echte Welt ganz gut mit dieser Virtual Reality dann gemischt. Genau. Ich kann jetzt hier noch so weitermachen. Es gibt noch einige Games.

Ich würde mal sagen, wichtig ist noch zu erwähnen, dass es Social VR gibt. Also praktisch Multiplayer Games. Das berühmteste davon ist mit Sicherheit VR Chat, wo man einfach in viele kleine Welten abtauchen kann mit anderen Leuten zusammen. Das ist bei Kids auch sehr beliebt. Brauche ich wahrscheinlich gar nicht groß erklären, weil die auf jeden Fall wissen, was das ist.

Oder Gorilla Tech ist zum Beispiel auch so ein Spiel, was in den letzten Jahren komplett viral gegangen ist. Ist eigentlich von der Grafik relativ simpel. Aber warum ist das so cool? Weil man ist mit anderen Leuten zusammen und es sind kleine Spiele, die man mal eben so machen kann. Also da ist die Komponente mit anderen Leuten zusammen sein und Spaß haben wichtiger wie das jetzt voll die krasse Geschichte oder die Grafik ist voll geil, sondern da ist das Zusammensein eben wichtiger.

Ja, ich glaube, dass so VR-Chat tatsächlich ein sehr bekanntes Beispiel ist, was auch bei vielen sehr beliebt ist. Da ist halt ganz wichtig für alle, die zuhören und denken, ich will das mal irgendwie abchecken. VR-Chat, checkt da vorher mit euren Eltern mal die Einstellungen ab, auch mit wem ihr da dann irgendwie so zusammen seid. Das ist bei Online-Games sehr, sehr wichtig, auch bei VR-Chat.

Aber ich glaube, da sind schon sehr, sehr lustige Sachen möglich in VR-Chat. Ja, total. Kann auch selber kreativ sein. Also das ist eigentlich auch ganz cool. Man muss nicht nur konsumieren, man kann auch gestalten. Man kann auch selber relativ schnell sich eine eigene Welt bauen. Und Avatare gibt es dort unendlich viele. Ja, es ist echt eine ziemlich bunte, kreative Welt und macht schon Spaß da.

Da hast du jetzt ja so ein paar Beispiele genannt, von denen einige vielleicht auch denen bekannt sind, die hier so zuhören. Aber was gibt es denn aktuell so für VR-Technik, die man sich so für zu Hause holen kann? Ich habe jetzt so gesagt, für die Playstation haben das einige. Aber ich glaube auch, dass es relativ teuer ist, sich so eine VR-Brille zu holen.

Was würdest du da sagen, was gibt es da aktuell für zu Hause, was sich auch lohnt? Also im Grunde kann man gar nicht so viel falsch machen, je nachdem, was der Geldbeutel hergibt. Die bekannteste und die beste Brille sind die Meta-Brillen. Da gibt es die Meta-Quest 3 und die Meta-Quest 3S, die die günstigste ist, würde ich sagen, aber einen riesigen Spielekatalog hat.

Das Coole bei den Brillen ist, bei fast allen diesen Brillen, die gibt es auch von Pico oder von HTC, gibt es auch ähnliche Brillen, die sind dann ein bisschen teurer, dass sie Standalone sind. Das heißt, man hat kein Kabel dran, den man an den PC anschließen muss oder an den Strom, sondern die laufen von ganz alleine.

Die Bibliothek ist auf der Brille und man muss sich eigentlich um nichts mehr kümmern. Das geht schon bei 200, 300 Euro los. Und manche wollen die Brille auch wieder loswerden und verkaufen sie dann auf Ebay. Kann ich, habe ich auch so gemacht, kann man machen, dann ist man mit 200 Euro schon dabei, mit so einer MetaQuest 3S, also man ist eigentlich echt schon mit gar nicht so viel Geld schon dabei, klar, Spiele kosten dann auch nochmal ein bisschen was, aber die sind tatsächlich alle relativ preiswert und Gorillatec zum Beispiel oder VR-Chat sind kostenlos.

Ich könnte jetzt noch ein bisschen was zu PC VR erzählen. Also das Spannende in dem Bereich ist, dass man quasi mit den Standalone-Headsets ziemlich schnell in VR eintauchen kann. Wenn man aber Bock hat auf gute Grafik und ein bisschen aufwendigere Spiele spielen will und auch länger spielen will. Also die Akkulaufzeit von den Standalone-Headsets beträgt halt so um die zwei Stunden.

Dann bietet sich PC VR an. Was man dann macht ist, man hat eine relativ gute Grafikkarte, also sollte schon irgendwie eine 40, 60 aufwärts sein und dann kann man seine MetaQuest 3 oder ein richtiges PC VR Headset, das nur dafür gebaut wurde, aber viel bessere Displays hat, an den PC anschließen und dann über Steam, das ist die größte Bibliothek für VR Games auf dem PC, spielen.

Und dann sieht das alles nochmal ein bisschen schöner aus und man hat da halt ein bisschen längere Spiele auch. Und da sollte man vielleicht schon 500 Euro in die Hand nehmen für das Headset, damit es eine gute Qualität hat. Und der PC selber ist natürlich dann auch noch nicht ganz billig. Also so ab 1000 Euro muss man dann schon einen gaming PC haben, glaube ich, damit das sich lohnt.

Da sagst du schon, da muss man schon noch ein bisschen was reinstecken. Und das ist ja das, was es halt jetzt gibt. Es ist ja jetzt noch bei den Brillen ziemlich groß und jetzt nicht so mobil. Was denkst du, wie sich das in einigen Jahren entwickelt wird? Denkst du, wir haben irgendwann wirklich nur so wie so eine normale Sonnenbrille oder so, dass man halt quasi auch so draußen einfach random in Minecraft oder wo auch immer irgendwie eintauchen könnte? Also daran arbeitet ja gerade zum Beispiel Snap mit der Snap Specs.

Die haben ja seit einigen Jahren forschen, die schon an Augmented Reality Brillen und gerade gestern gab es eine News, dass Snap im Herbst ihre Snap Specs, ihre eigene AR Brille für normale Nutzende rausbringen will. Das heißt, da arbeiten einige dran. Meta hat die Meta Ray-Ban Display, eine Augmented Reality Brille, die noch ziemlich am Anfang steht, aber die wollen das machen.

Google und Apple arbeiten auch dran, HTC arbeitet dran, also da wird schon was passieren. Damit die so klein sind wie die Brille, die ich gerade aufhabe, muss noch ein bisschen was passieren. Aber tatsächlich passiert auch im VR-Bereich gerade was. Also wenn man vor ein paar Jahren noch einen richtigen Schuhkarton vor den Augen hatte, sind die Dinger mittlerweile ziemlich schmal geworden.

Also drei, vier Zentimeter nur noch. Und die Polster auf dem Gesicht sind eigentlich größer wie die eigentliche Brille. Und ein paar hundert Gramm ist das Gewicht, das man nur noch auf der Nase hat. Also da werden wir jetzt auch im September von Meta eine neue Brille sehen, die quasi für die Couch gemacht wurde, wo man gut Filme drauf gucken kann.

Und die wird auch ziemlich leicht sein und dünn sein. Ein Grund ist auch, dass sie die Rechenkapazität und den Akku in einen Puck verlagern, der mit einem Kabel dann neben einem liegt oder in der Hosentasche ist. Das heißt, die Brille selber wird viel gemütlicher, viel bequemer, viel leichter. Und die Kapazität und die Akku, die Rechenkapazität und die Akkuleistung wandert dann in die Hosentasche.

Und das haben wir bei der Apple Vision Pro schon gesehen, wobei die trotzdem ein ziemliches Monster ist, was das Gewicht angeht. Was bedeutet, dass sie mit einem Puck verbunden ist? Also da ist quasi ein Kabel an dem Headset dran, die läuft dann hinten runter und am Ende des Kabels ist ein Puck, also wie ein Stein, ein Klotz, ein kleines Kistchen, wo dann die CPU drin ist zum Beispiel oder noch eine zusätzliche CPU und noch Akkulaufzeit.

Um einfach das Headset an sich leichter zu machen. Und wenn man jetzt nicht, sag ich mal, intensive Fitnessgeschichten machen möchte, stört das auch nicht. Also ich habe das schon ausprobiert bei anderen Headsets und tatsächlich geht das, dass man dann einfach ein Kabel dran hat, wenn man halt irgendeine Serie guckt oder was, dann passt das schon. Da sagst du schon, man kann so VR-Brillen eben auch benutzen, um irgendwie Filme zu gucken.

Du hast gesagt, du hast auch so Konzerte oder sowas ist auch möglich. Wir haben jetzt viel über Games geredet. Was sind denn noch so Bereiche, wo Virtual Reality eingesetzt wird und auch viel eingesetzt wird? Also laut Nutzungsstatistiken ist direkt nach Games kommt Fitness. Fitness ist tatsächlich super beliebt.

Da gibt es auch eine ganze Menge an Apps, die man sich auswählen kann, um Rücken, Beine, Po zu machen. Also super beliebt, auch nicht nur alleine, auch in der Gruppe. Super cool. Filme gucken ist wahrscheinlich der nächste heiße Scheiß, der uns erwartet im Bereich. Das heißt 3D-Filme wie Avatar zum Beispiel.

Und dann gibt es natürlich noch abseits von uns Konsumenten das Ganze im B2B-Bereich. Also in der Ausbildung wird das immer mehr eingesetzt. Zum Beispiel können MedizinerInnen dort lernen, wie man Operationen macht oder auch in einer Multiplayer-Simulation lernen, wie man in der Notaufnahme sich verhält.

Also da geht es weniger darum, wie ich jetzt intubiere, sondern eher darum, wie man im Team agiert und das lernen die da. Und das ist ziemlich cool, dass es das schon gibt. Oder Online-Meetings, Workshops bis hin zu Konferenzen werden tatsächlich schon in VR abgehalten. Gibt es zum Beispiel die App Raum, die auch hier aus Köln kommt, die das sehr, sehr gut machen.

Die ist darauf spezialisiert, dass man sich dort trifft und im professionellen Umfeld spricht. Und ja, vielleicht haben einige von euch auch schon Roboter auf YouTube gesehen. Das ist ja gerade ein ziemliches Hype-Thema. Manche von denen werden ferngesteuert mit VR-Brillen und auch trainiert mit VR-Brillen.

Und es gibt richtig viele Einsatzmöglichkeiten für VR-Brillen, auch abseits von Gaming. Ja, das ist auch total spannend. Ich erinnere mich auch noch, ich war mal zu Besuch in einem Seniorenheim, Wo auch irgendwie dann auch viele vielleicht auch waren die auch nicht mehr irgendwie richtig laufen konnten und nicht die Orte besuchen konnten die die gerne besucht haben dann wurde da VR benutzt damit zum Beispiel eine Frau sich den Kölner Dom trotzdem halt noch angucken kann weil sie sie saß dann halt aber konnte sich trotzdem irgendwie umgucken und so das sind schon viele schöne Bereiche wo man eben VR dann auch sinnvoll irgendwie einsetzen kann.

Oder auch zum Beispiel könnte sie es benutzen, wenn sie zum Beispiel eine Operation an der Schulter hat, um ihre Schulter wieder mobil zu machen, dann kann sie in VR-Ballons fangen. Und dann gibt es extra Übungen, die dafür sorgen, dass sie wieder mobil wird. Was halt cool ist, weil dann ihre Experience ist gamified. Also sie spielt ein Spiel, aber gleichzeitig tut sie was für ihre Gesundheit.

So ein bisschen wie bei Beat Saber. Ja, das fühlt sich dann ja wirklich dann auch schon so an, als wären wir ganz echt mit unserem Körper wirklich in dieser Welt drin. Aber ich finde immer so ein paar Sachen fehlen da noch, damit sich das so richtig echt anfühlt. Nämlich auch so Sachen wie, dass man was fühlen kann oder halt was riechen kann.

Ich habe, glaube ich, mal gelesen, dass es so Tests gibt, dass auch so was wie Geruch und so irgendwie dazukommt. Wie weit ist die Technik da, dass es das irgendwann auch gibt für uns so zu Hause? Also das wird seit Jahren, Jahrzehnten, wenn nicht sogar, versucht herzustellen. Das ist tatsächlich nochmal sehr viel komplizierter, als man denken würde.

Also man kann einfache Gerüche ziemlich gut nachbauen, weil man eben weiß, welche Ester man da irgendwie als Nebel versprühen muss, damit man so denkt, das riecht aber danach, riecht nach Popcorn oder so. Aber wir nehmen ja doch noch viel mehr wahr. Wir sind ja sehr empfindsame Wesen und das fühlt sich immer so ein bisschen gewollt an. Also ich glaube, das wird noch eine ganze Weile dauern, bis das passiert.

Es gibt ja noch den ganz anderen Ansatz, sozusagen über ein Gehirnimplantat zu gehen. Boah, das klingt schon sehr spooky irgendwie. Ja, das klingt auch spooky und muss man auch zu Recht mit Vorsicht genießen. Wir alle kennen vielleicht noch nicht, aber vielleicht bald den Film Matrix, wo das natürlich sehr dystopisch ist.

Also da ist ja was in unserem Gehirn drin und dann können Leute die Kontrolle über unser Gehirn übernehmen vielleicht und das wollen wir natürlich nicht, aber man kann da tatsächlich, forscht man schon zum Beispiel bestimmte Empfindungen oder Gerüche nachzuempfinden, auch für Leute, die zum Beispiel das gar nicht mehr können.

Ja, also es gibt auch Implantate, wo man dann darüber sehen kann, so ein Cochrea-Implantat zum Beispiel, super hilfreich dann und auch hören kann, ja, das ist schon super gut, aber ja, da sind wir total weit von weg. Alle diese Versuche sind cool, aber letztendlich muss man sagen, gibt es davon eigentlich noch nichts, was man richtig tun kann.

Es gibt die Tretmühle, das ist ganz cool, das ist quasi so ein Pad, auf das man sich stellt und dann kann man da drauf laufen und dann fühlt sich das noch ein bisschen eher so an, als würde man tatsächlich in VR gehen, weil sie versteht, okay, ich gehe da drauf, also gebe ich an die Controller das Signal, dass er nach vorne läuft und dann laufe ich auch ingame.

So was gibt es schon und das kann zum Beispiel auch helfen, Motion Sickness zu reduzieren. Aber das ist glaube ich gerade so das Maximale, was es gibt. Okay, du hast uns aber heute auf jeden Fall schon einen krassen Einblick gegeben, was so im Bereich Virtual Reality alles möglich ist. Also ich hoffe, ihr habt mitgeschrieben, da waren viele schlaue Sachen dabei.

Aber wie ist denn bei dir? Gibt es irgendwie sowas, wo du sagst, boah, das würde ich mir noch wünschen im Bereich VR oder auch ein konkretes Game, wo du sagst, boah, das wäre richtig cool, wenn ich da mit einer VR-Brille eintauchen könnte? Ja, also ich bin ja ein Städtebautyp und eine der großen Challenges beim Städtebauen ist ja, man hat unfassbar viele Häuser, die sehr viele Details haben.

Man braucht im Prinzip einen super guten Computer, damit das irgendwie gut aussieht. Und da die VR-Brillen zwar auch ziemlich gute Computer drin haben, aber die 3D-Informationen berechnen müssen, gibt es tatsächlich noch nicht sowas wie ein richtig gutes Städtebauspiel. Es gibt kleine Ansätze. Die das versuchen, aber da stehen dann sieben Häuser. Und ich will natürlich 700 Häuser sehen. Und dann will ich auch darin abtauchen.

Das braucht wohl noch ein bisschen, bis wir soweit sind. Aber na ja, viele Dinge, von denen wir früher dachten, dass sie nicht gehen, gehen heute. Von dem her, ich spiele das Spiel gerne, wenn ich 60 oder 70 bin. Dann freue ich mich, dass die Technik soweit ist. Also ist da auch nicht die Frage, ob das kommt, sondern einfach nur wann.

Ja, auf jeden Fall. Ich würde mir ja in VR ein Pokémon-Game wünschen, Weil aktuell gibt es ja, Pokemon Go ist ja ein Augmented Reality Game, das ist ja nochmal was ganz anderes, ne? Genau, also das spielst du auch gerade mit dem Handy. Das Ziel wäre dann auch, das vielleicht mit der Brille zu spielen.

Also, dass du so eine Brille auf hast, wie ich zum Beispiel jetzt gerade. Und dann spielst du das darüber eben. Aber ja, vielleicht demnächst schon möglich über die neuen AR-Brillen, die gelauncht werden. Da kann man mal so ein bisschen gucken, was Xreal, Snap und Google machen. Die haben da nämlich einiges gerade in der Schublade für dieses Jahr.

Es könnte schon sein, dass vielleicht dein Wunsch gar nicht so weit weg ist wie meiner. Also wer weiß. Ich bin gespannt. Ich werde das weiter verfolgen. Und schreibt ihr auf jeden Fall mal in die Kommentare, was ihr schon im Bereich Virtual Reality vielleicht mal ausprobiert habt oder welches Game ihr euch als VR-Game wünschen würdet.

Ich bin auf jeden Fall voll happy, was wir heute alles von Thomas gelernt haben. Das war eine sehr spannende Folge heute zum Thema Virtual Reality und wenn ihr noch weitere Fragen habt, dann schreibt sie auf jeden Fall in die Kommentare. Also Thomas, danke, dass du am Start warst. Sehr gerne, hat Spaß gemacht.

Also GG Leute und bis bald.

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