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Shownotes
Nadine und Felix sprechen über den Start von Manhunt in Saigon – und direkt in Folge 1 kommt Spannung auf! Was macht den Auftakt so fesselnd? Was ist Nadine und Felix beim Schnitt von Peter und Karol besonders positiv aufgefallen? Und was können sich andere Formate davon abschauen?
Außerdem hat Felix einen interessanten Sidefact zu Richard im Gepäck, den ihr nicht verpassen solltet.
💬 Jetzt seid ihr gefragt! Wie hat euch der Auftakt von Manhunt in Saigon gefallen? Schreibt uns eure Meinung!
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Nadine: Wir sprechen heute natürlich über Manhunt. zwar geht's jetzt endlich rein in die erste Folge. Jetzt geht's so richtig los. Nach dem seichten Einstieg mit Folge 0 haben wir jetzt das Spiel, was jetzt so langsam Fahrt aufnimmt. Darüber wollen wir heute sprechen. Das mach ich nicht alleine. Mir gegenüber sitzt, wieder verpixelt, weil es wieder abends ist, Felix, der einen fulminanten Aufstieg hingelegt hat vom ehemaligen Fan und Zuhörer von unserem Podcast. Und jetzt als Host und zweite wichtigste Person in diesem virtuellen Raum.
Felix: Ja und mir zugeschaltet, direkt aus dem Wald in Hessen, frisch von der Waldarbeit und vom Binge-Watching von Folge 1 und Folge 2, Nadine. Herzlich willkommen.
Nadine: Ja, herzlich willkommen auch an alle da draußen bei Überlebensfähig Podcast. Und wir haben euch gefragt, denn wir haben ja jetzt hier das Problem im Podcast, wir sprechen über Manhunt und Zeitgleich läuft momentan gestartet auf Prime, Seven vs. White Staffel 6. Und wir finden beide Formate richtig gut, sprechen hier im Podcast auch gerne über beide Formate und haben euch gefragt, Was sagt ihr denn eigentlich zu den Formaten? Generell ist es so, wenn ihr hier zu Wort kommen wollt in unserer Kategorie Support auf ein Wort, dann hinterlasst einfach einen Kommentar. Das könnt ihr hier auf eurer Podcast-App machen, das könnt ihr bei YouTube machen oder sonst wo mit uns in Kontakt treten oder auch eben auf unsere Fragensticker antworten bei Insta. Und das hat Benno1910 gemacht und schreibt, manhand ist das absolut geilste Format, es aktuell gibt. Da ich mir von dem Fragensticker nur Screenshots gemacht habe, kann ich jetzt leider keinen Namen mehr sehen, aber welche von euch haben noch geschrieben, wann macht Felix mit? Ja, wir versuchen ja immer noch hier in unserer Kategorie, casten dem Felix ein Format, den Felix irgendwo unterzubringen. Sind wir noch dran? Anfragen gerne per DM, einmal reinsliden. Und dann hat noch
Felix: Genau, mach das aber heimlich, sodass ich's vorher nicht mitkriege. Ich möchte schon ein bisschen überrascht werden.
Nadine: Genau. Dann hatten wir noch die Antwort bekommen, ich freue mich auf beide Formate, wobei der Hype bei Manhunt größer ist. Ja, kann ich verstehen, aber ich würde dafür appellieren, Seven Worlds is Wild, mal eine Chance zu geben, weil ich glaube, dieses Jahr wird es richtig hart und auch richtig spannend und wir haben richtig geile Kandidaten mit dabei, die es auf jeden Fall verdient haben, dass wir dem ganzen Format nochmal eine Chance geben.
Felix: Definitiv, aber ich glaube halt, bei Seven Wars Wild ist ja die Vorfreude, die noch ein bisschen steigt. Bei Menhat ist man halt einfach schon mittendrin und wir werden es ja auch gleich besprechen. Folge eins haut einfach mal gleich richtig rein zum Leidwesen von Peters Puls wahrscheinlich und seinen Vitalwerten. Aber ja, ich glaube, dass Menhat Fieber ist einfach voll ausgebrochen, weil er halt einfach Folge eins direkt reinschalert.
Nadine: Ja, und ich find's ja sympathisch. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Spielleitungen, also Peter und Karol, eher auf der Seite der Spieler sind. Find ich nur sympathisch, wie die dann halt mitfiebern und bei jeder brenzigen Situation dann eher den Spielern die Daumen drücken als den Huntern. Ja, find ich absolut sympathisch.
Felix: Ja, gerade weil sie das ja auch auf dieser Map... Die sehen ja nicht, was die Leute wirklich sehen. Sie sagen auch manchmal, Sichtkontakt, die müssen doch Sichtkontakt haben, die stehen doch fast nebeneinander. Aber in Real Life sehen sie sich vielleicht gar nicht, weil der eine in einem Gebäude ist und der andere sitzt in einem Auto oder was auch immer. Aber das sieht die Spieleitung nicht, aber die fiebert einfach voll mit. Die sieht natürlich auch vorher schon, wenn sich die Wege gleich kreuzen könnten. Und das ist einfach super anzuschauen.
Nadine: Folge 1 hat dann auch direkt mal bescheidene 1 Stunde und 24 Minuten. Was ist dir durch den Kopf gegangen, als du gesehen hast, okay, wir sind jetzt bei fast anderthalb Stunden pro Folge.
Felix: Ich dachte mir auch noch, geil, endlich manhunt in Spielfilmlänge. Natürlich war mir bewusst, dass nicht jede Folge so lang wird. Peter und Carol haben das selbst im Podcast gesagt. haben gesagt, 40 Minuten sollte eine Folge mindestens haben. Wenn es 43 Minuten ist, das okay. Es sollte aber eigentlich nicht diese anderthalb Stunden sein. Das ist jetzt für die erste Folge okay. Aber alle weiteren sollten nicht so lang werden, weil sie auch gesagt haben, das wird dann einfach zu lang auch, dass viele vielleicht abgeschreckt werden. Aber es ist halt auch so, dass sie das vorher nicht unbedingt sagen können. Also je nachdem, was halt der Content hergibt. Die Story muss zu Ende erzählt werden. Natürlich muss ein Spannungsbogen auch aufgebaut werden. Die wollen einen guten Cliffhanger haben. lässt sich nicht immer vorhersagen, dass eine Folge immer 55 Minuten lang ist. Das geht so nicht. Was ich
Nadine: Ja, Cliffhanger müssen wir uns...
Felix: aber die letzten Male auch vergessen habe, immer dich dann auch mal nach deiner Meinung zu fragen. Was hältst du denn von der Folgenlänge? Also anderthalb Stunden ist ja schon erstmal ein Batzen gewesen, gerade wenn man viel auf Pause drückt und Mitschrift macht, sitzt man nicht nur anderthalb Stunden da. Das ist ja wie so ein Football-Game. Ein Football-Game ist nicht nur 60 Minuten, sondern es geht mal zweieinhalb Stunden oder so, weil permanent angehalten wird. Das heißt, wie lange hast du eigentlich für Folge 1 gebraucht? Weißt du das?
Nadine: Boah, nee, das ist schwer zu sagen. Früher war das hier im Podcast ja mal so, als wir noch nicht so technische Sachen auslagern konnten an die KI zum Beispiel, dass wir genau so lang wie die Folge war, auch noch mal so lang in der Postproduktion gebraucht haben. Also wenn wir eine 2-Stunden-Folge aufgenommen haben, dann hat die Bearbeitung, bis die Folge online gegangen ist, locker mal 4 Stunden gedauert. Davon sind wir entfernt und das ist mit den Notizen auch anders geworden, aber natürlich stoppe ich öfter mal. Und deswegen bin ich da halt auch wirklich kein willkommener Mensch, mit dem man halt dieses Format gerne schaut, wie ich in letzten Folge schon erzählt habe. Ja, bei Spielfilmlänge, der Vorteil ist natürlich, dass Manhunt sehr eigenständig ist und frei sind. Sie haben dieses Format nicht verkauft, sie sind nach wie vor bei YouTube und sind dadurch sehr frei und flexibel. Das ist bestimmt was anderes, als wenn du jetzt dieses Format verkaufst, wie zum Beispiel Seven Worlds Wild und du... auf Prime was hast, dann musst du ja schon irgendwie eine Folge mit Inhalt füllen, halt wirklich auf immer eine identische Minutenzahl zu kommen. So stelle ich mir das zumindest vor. Ich, also wenn es jetzt aber Richtung zwei Stundenfolgen geht, dann muss ich sagen, das wird dann schon ganz schön lang. Also auch zum Gucken von der Konzentration her. Die erste Folge war jetzt so spannend, denn Cliffhanger, müssen wir uns auch nochmal merken. Da haben sie ja auch was,
Felix: Welchen davon?
Nadine: ja, genau welchen davon. Also sie haben da ja ein bisschen was eingebaut für uns. Die Cliffhanger feiere ich und genauso auch, wie sie es jetzt gelöst haben. Aber du hattest eben von Spielfilmen länger gesprochen, Da habe ich natürlich direkt an ein Kino gedacht. Weil hier in Frankfurt was Schlimmes passiert ist. Und zwar ist unser Kino, richtig geiles IMAX-Kino, was wir haben, Metropolis. Abgebrannt, also nicht ganz abgebrannt, aber es hat in diesem Kino gebrannt und es ist ein Millionenschaden. ja, ich habe das Kino sehr gemocht.
Felix: Mhm.
Nadine: Und jetzt gegen Ende des Jahres kommen auch wieder tolle Filme raus. Und jetzt haben wir erstmal keinen…
Felix: War das jetzt erst? Ich habe das nicht mitbekommen. War das jetzt erst? Ich habe nichts mitbekommen. Oder ist es schon ein bisschen her? Okay. Ja, manchmal wird es ja trotzdem ein bisschen...
Nadine: Ja, das war hier was Lokales, Regionales. Also, ich weiß nicht, welche Medien du so... Also, ich denke nicht, dass sie es in der Tagesschau zeigen, wenn in Frankfurt ein Kino... Also, es ist ja nicht abgebrannt. Es hat in dem
Felix: Hm.
Nadine: Kino gebrannt. Man geht irgendwie von der Verpuffung aus oder so. Aber es ist ein Millionenschaden, es ist noch nicht klar, es dort weitergehen kann. Das tut jetzt natürlich sehr weh. Ja.
Felix: Hm, glaub ich ja. Aber ich mach so, es ist Spielfilmlänge und Manhunt hat ja quasi in Düsseldorf die Premiere in einem Kino gemacht. Also es passt ja schon zu dem Thema Kinofilm.
Nadine: Ja, wobei ab dem 19. November kommt ja auch GTA 6 raus und dann ist sowieso erstmal vorbei mit alles, ich weiter als einen Meter von meiner Playstation 5 abspielte. Da das Leben sowieso vorbei. Also ich habe mir auch ein paar Tage freigenommen, werde am 19. direkt einsteigen. Als Vorbesteller kann ich ja dann auch ein bisschen früher schon runterladen und dann halt zum Stichtag anfangen zu spielen. Ich habe schon über 200 GB freien Festplattenspeicher gemacht auf meiner PlayStation. drückt die Daumen, dass alles gut gehen wird und dann bin ich erst mal ein paar Tage offline.
Felix: Wer mich kurz im Hintergrund weinen gehört hat, ich werde es mir nicht holen, weil ich habe nur eine Playstation 4 und leider auch privat keine Zeit zum Zocken. Ich will auch nach Leonida auswandern.
Nadine: Ja, ich habe mir mit KI schon ein Flugticket erstellt, dass das dann auch alle wissen. Also ich habe mir Urlaub genommen auf der Arbeit, ich bin dann mal weg.
Felix: Also ich hab's gesehen. Hatst das gepostet oder hast du es mir nur geschickt? Ich weiß es grad nicht mehr. Ich hab's auf jeden Fall gesehen und gefeiert. Und ich dachte
Nadine: Weiß ich ja, weil weiß ich auch nicht mehr.
Felix: sogar, dass das vielleicht, wenn man vorbestellt hat, irgendwie so ein Gadget war, wenn man, wir schweifen grad ein bisschen ab, aber das damals ja auch beste GTA war GTA San Andreas und hast ja wirklich so einen Reiseführer bekommen. Das war wirklich so ein Buch, wo GTA die Welt vorgestellt wurde, als wär's ein Reiseführer, als würdest du dahin reisen. Und
Nadine: Ja.
Felix: deswegen dachte ich gerade, es wär auch ein richtig geiler Wer beträgt, wenn du quasi an alle Vorbesteller so ein Flugticket nach Leonida, Leonida oder Leonida? Florida, Leonida, Leonida,
Nadine: Leonida. Leonida, würde ich sagen.
Felix: ja, rausgibt und dann hast du quasi dein Flugticket als erstes Gadget und das kostet ja nun wirklich nicht viel, das zu produzieren. Wer, glaube ich, auch geil gewesen, aber du hast den, hast du den mal bei Rockstar angefragt fürs Marketing.
Nadine: Ja, aber da es ja noch nicht mal mehr CDs gibt, glaube ich nicht, dass es irgendwas on top gibt. Also es hat ja zu dieser kuriosen Konstellation geführt, dass wenn du dir das Spiel bei Amazon physisch kaufst und das nicht runterlädst oder halt woanders auch, Mediamarkt oder so, dann hast du eine Hülle, machst die Hülle auf und hast in dieser Hülle einfach nur einen ausgedruckten Zettel, wo der Code drin ist, dir das Spiel runterzuladen. Es gibt ja gar keine physischen CDs mehr. Deswegen ist das umfangreiche Booklet, was es früher immer dazu gab, die Zeiten sind vorbei. Mein Lieblingsteil war übrigens Vice City und deswegen freue ich mich jetzt umso mehr, dass wir wieder hier so in dieser sehr Miami Beach ähnlichen Location sind, wo ich selber auch schon war. Da freue ich mich sehr drauf.
Felix: Ja, also YCT war auch der Hammer. Das fand ich auch mega cool. Aber weil wir gerade schon so über den technischen Fortschritt sprechen, ist mir direkt bei Manhunt was aufgefallen. Bei
Nadine: Mhm.
Felix: den Grafiken, die ja erstmal super sind, also wirklich mega geile Grafiken, die sie da drin haben, ich glaube das Team von Simpletissimus heißen, die das sind YouTuber, die machen auch immer so Erklärvideos, die haben die Grafiken gemacht. Also die haben quasi zusammengearbeitet mit Manhunt
Nadine: Mhm.
Felix: und haben quasi die Grafiken für Manhunt erstellt. Und oben links in der Ecke falls ihr nicht gesehen habt, achtet mal drauf, da steht Made by Human. Also es ist quasi
Nadine: Mhm.
Felix: direkt gezeigt, dass das keine KI gemacht hat. Auch die Musik ist ein wirklicher Komponist gewesen, der das komponiert hat, für Manhattan direkt. ist dort kein, also klar, sie nutzen auch KI, allerdings nicht für das Endprodukt, sondern eher so zur Inspiration. Sie haben auch gesagt, wenn jetzt irgendwie das Logo, das wird natürlich mit KI irgendwie vorproduziert. Und das geben sie dann dem Designer und sagen, so ähnlich wollen wir es haben, dass sie ihre Ideen schon mal quasi visualisieren mit, keine Ahnung, zehn Beispielen oder so. Und das dann aber zu echten Menschen geben, dass echte Menschen das produzieren. Und das finde ich ganz gut, dass zwar KI eingegangen ersetzt wird, quasi auch Beschleunigung zu haben. Sie haben auch gesagt, Texte schreiben wir selber, aber wir lassen sie von der KI einfach schnell prüfen auf Doppelungen, auf Rechtschreibfehler, auf Inhalte und so was. Aber es ist wirklich Menschenarbeit, die dort am Ende zählt. Und das finde ich ist ein guter Ansatz.
Nadine: Ja, der erste Einsatz von KI und Computern war ja auch beim Thema Schach. Und da hat man eigentlich rausgefunden, der stärkste Spieler ist eigentlich der, nicht der reine Computer, nicht der reine Mensch, sondern eine Kombination aus beiden. Und so könnte ich mir halt auch wirklich eine gute Zukunft vorstellen. So ein Sparringspartner, womit man brainstormen kann. mit dem man noch mal durch so eine Prozessanalyse gehen kann, aber immer in Verbindung. Diese KI-Agenten, die man dann halt wild drauf loslässt, einen zuzuarbeiten oder etwas für einen zu machen, sehr autark, da habe ich bisschen Bedenken, das so zu machen. Aber als Sparingspartner sich zuarbeiten zu lassen, kann ich das absolut verstehen. Und dieses Made by Human, das hat mich an Tesla und SpaceX erinnert. Die haben ja mal, einfach eine Last zu simulieren, beim Test einer neuen Rakete ein Auto als Nutzlast in diese Rakete gepackt und in die Umlaufbahnen geschossen. Dieses Auto ist immer noch da draußen, kann man verfolgen, whereisroadstar.com glaube ich. Und in dieses Auto haben sie eine Plakette gemacht und da stand dann auch drauf made by humans on planet earth oder irgendwie sowas.
Felix: Falls es doch mal irgendwo zur Außerirdischen fährt, Auto und dann wissen die das, weil die auch direkt Englisch lesen können natürlich. Genau.
Nadine: die das dann natürlich auch übersetzen können. Aber es war so dieser Stolz, was möglich ist. Da geht es ja auch sehr viel die nachkommenden Generationen zu inspirieren und Kinder, die das jetzt sehen, die am Bildschirm sitzen, zu zeigen, the sky is not the limit. Dieses
Felix: Mhm. Ja.
Nadine: Begeisterung für etwas und Begeisterung halt wirklich auch an die Grenzen der Physik zu gehen und sich für technische Berufe zu interessieren. da auch so Fuß zu fassen.
Felix: Mein Tesla macht ja auch vieles anders als andere Hersteller. Es gibt ja auch schon ganz viele Videos aktuell, wie man einen Halloween-Modus bei Tesla reinbauen kann über diesen Celebration-Modus. Und ich habe es heute tatsächlich auf dem Parkplatz gehabt, dass der einer seinen Tesla abgeschlossen hat und es waren so Halloween-Geräusche zu hören. Ist echt lustig. Ich meine, braucht keiner, aber es ist dieses Extra-Ding.
Nadine: Sie können es halt einfach. Genau, hab mal einen VW und versuch mal, wir hatten in Kanada einen VW und alleine dieses Carplay, was ständig abstürzt oder sich in diesem Menü zurechtzufinden, also ja, Software. Ja, und Tesla macht halt Sachen, weil sie es einfach können. Sie können es implementieren in die Software und da sind andere ja wirklich meilenweit von entfernt. Ja, aber du hattest eben schon gesagt,
Felix: Apropos meilenweit entfernt, Hanoi,
Nadine: Wir schweifen ab.
Felix: nicht Hanoi, heißt schon Saigon, ist auch meilenweit entfernt von uns. Deswegen würde ich sagen, springen wir mal ganz schnell hin und zwar, ich würde sagen, wir fangen einfach mal direkt nördlich vom Flughafen an, oder? Beim Aussetzungspunkt der aktuellen Staffel. Was hältst denn von dem? Weil da haben ja auch einige gesagt, also was im Hintergrund war, toll, nördlich vom Flughafen, die können ja gar nicht in den Süden. Die haben ja nur noch zwei Richtungen, wo sie hin können. Sie können nach Norden, sie können nach Westen. Weil sie wussten zumindest ungefähr, also die wussten es nicht genau die Spieler, wo das Headquarter ist von den Huntern. Ihnen wurde aber gesagt, dass es in der Nähe von eurer Unterkunft. Und die ist im Osten gewesen. Also konnten sie sich denken, hey, im Osten sind auch die Hunter, da gehen wir nicht hin. Das heißt, alle sind erstmal in dieselbe Richtung geflüchtet.
Nadine: Ja, jetzt gilt es natürlich, sich schnell voneinander zu entfernen und gerade am Anfang musst du Strecke machen. Wenn du ein abgelegenes Ziel bist, dann bist du für die Hunter erstmal uninteressant. Also die konzentrieren sich dann halt auch wirklich, wo es sich so bisschen knubbelt, weil die Chance, die Wahrscheinlichkeit, dass sie da jemanden catchen werden, ist dann natürlich viel höher. Apropos Catchen. Schaut euch unbedingt mal die Videofolge an, zum Beispiel auf YouTube. Da seht ihr den Felix nicht nur in seiner vollen Pracht, sondern auch mit dem Manhattan-T-Shirt.
Felix: nur leicht verpixelt aktuell. Da habe ich sogar eine zweite Lampe noch aufgebaut mit einem Spiegel, weil die Lampe eher nach oben strahlt. Der Spiegel sollte mir so bisschen noch mit Licht ins Gesicht bringen, aber es ist halt einfach nicht eine Tagaufnahme, muss man ehrlich sagen.
Nadine: Ja, irgendwas ist ja immer, und wie ich in der letzten Folge schon gesagt hab, ihr lasst euch immer irgendwas Neues einfallen, mich hier technisch zu prüfen. Es gibt immer etwas, woran ich hier noch leveln kann.
Felix: Ja, wie gesagt, ich hab mir jetzt einen Mikrofonständer schon bestellt und wollte mir auch gleich neue Lichter bestellen und meine Freundin meinte dann schon, als ich ihr gesagt hab, hier der Mikrofonständer kommt bald, hat sie gesagt, toll, kurz vor Weihnachten, du bestellst dir irgendwelche Sachen. Ich sag, okay, dann merkt ihr das mit dem Licht. Also insofern Licht erst ab nächstem Jahr. Hoffentlich. Mal gucken, ob ich's zu Weihnachten krieg oder nicht.
Nadine: Wir drücken dir die Daumen.
Felix: Danke. Genau, also alle Spieler flüchten erstmal in Richtung West und Nord. Und Nikes ist der erste, der quasi auch die Wasserstation auslässt, weil er rennt einfach wirklich durch. Alle anderen treffen sich erstmal noch auf der Toilette und füllen ihre Trinkgefäße auf. Finde ich ganz praktisch, weil dort hast du erstmal die Ressource. Die sind in so einem Park, wo viele auch Sport machen. haben gesagt, es ist früh irgendwie fünf. Als sie da angereist sind, sechs, haben sie, glaube ich, gestartet. Und es war einfach voller Menschen. Es war laut. Jeder hat da irgendwie seine Musik gespielt. Und es kommt auch so bisschen rüber. dann denke ich mir jetzt auch so, wenn ich so Einheimischer bin und mache da früh meinen Sport, auf einmal rennen da irgendwie sechs, sieben Europäer und mir vorbei alle mit einer Kamera in der Hand und rennen wie die Wilden weg. Weiß ich nicht, wie ich das finden würde oder was in meinem Kopf da erstmal vor sich geht. Ich meine, es ist alles laut, es ist alles quirlig. Aber so sechs Rände oder neun Rände Europäer, das fällt ja dann schon erstmal auf.
Nadine: Ja, schon. da das Spiel gerade gestartet ist, hatten alle noch irgendwie so dieses Feuer in den Augen und dieses Lächeln auf den Lippen und so, ha ja, alle heiß wie Frittenfett, jetzt geht's endlich los. Und ich denke, das war eher so wie Klassenfahrt-Feeling und keine Situation, du dir denkst, okay, was geht jetzt hier ab? Ist das irgendwie was Bedrohliches oder so? ja. Auch, es gibt auch große Kinder, weißt du, die dann halt eben auch so bisschen Fang spielen oder so. Oder es ist halt
Felix: Machen Sie ja!
Nadine: in der Stadt so, dass man so anonym unterwegs ist, dass man sich für die anderen gar nicht interessiert. Sowas gibt's natürlich auch.
Felix: Weißt du, wie viele Menschen in Saigon leben?
Nadine: Da lass ich dir die Bühne.
Felix: die 14 Millionen. Also es ist schon auch deutlich größer als Berlin und wenn man jetzt so denkt, ja okay Berlin ist riesig, man sieht niemanden irgendwie zweimal oder so, ja Saigon ist dann einfach nochmal ein paar Nummern größer. Also wie gesagt die 14 Millionen. Die Fläche von dem Spielfeld, die da 650 Quadratkilometer ist, nicht ganz Saigon, aber ist schon so der innere Bereich quasi, den sie haben als Spielfläche.
Nadine: Was hältst du von der Tarnung von Lukas, der eine dritte Actioncam, also sehr auffällig an seinem Rucksack deponiert hat, damit er einfach anders aussieht und sich so bisschen von den anderen Spielern abhebt?
Felix: Ja, keine Ahnung, ob man das so als erstes wahrnimmt. Ich glaube, die Spieler sehen erstmal europäisch aus, was so den ersten Blickfang hat. Dann die typischen Kleidung, sie haben auch noch die Handkamera. Ich glaube, auf den ersten Blick würden die Hunter dann sofort sehen, den müssen wir erstmal kontrollieren. Und ob sie dann gleich diese Insta360 sehen, weiß ich nicht. Also ich glaube, das ist ein Gadget, das ist jetzt nicht das non plus ultra oder das was dich abhebt und unsichtbar macht da ist nikes nehmen hatten rucksack mit und zwar diesen diesen grab rucksack was quasi seine tarnung ist weil halt nicht dieser typische rucksack ist und ich habe mir auch mal aufgeschrieben wer was mitgenommen hat und tatsächlich rucksack ist das gadget was sie fast alle mithaben also karsten hat rucksack und helm nikes nehmen rucksack und helm maria rucksack und helm etta hat rucksack und feuchtücher ich weiß nicht ob du die geschichte von den feuchtüchern kennst
Nadine: Irgendwas war mit den Füßen in der letzten Staffel.
Felix: Genau, er hatte auch in New York auch Feuchtücher mit, auch weil er nur so spontan gefragt wurde nach dem Motto hier, du darfst noch zwei Sachen mitnehmen, was nimmst du mit? Und er so, das und die Feuchtücher. Also es war eher so, ich brauche eigentlich nichts, aber gut, dann nehme ich halt einfach die Feuchtücher mit. Und er hat für sich festgestellt, es ist einfach gut auch, in der Gesellschaft zu bleiben, dass man nicht ganz so stinkt, dass man sich mal abwaschen kann, dass man ein bisschen Hygiene hat. Und deswegen hat er auch jetzt gesagt, pass auf, Ich nehme Rucksäcke, bin ich bisschen besser getarnt und ich nehme einfach Feuchttücher mit, weil ich sonst nichts brauche. Er hat gesagt, was willst du sonst mitnehmen? Nimmst halt Feuchtücher mit. Genau, Niklas hast du gerade schon gesagt, hat die Insta360 und auch einen Rucksack. Victoria hat einen Rucksack und Müllsäcke. Erinnert dich Müllsäcke als zusätzliches Item an jemanden?
Nadine: Jetzt gerade nicht, nee.
Felix: Roofless Cat Alex hatte auch welche in Bangkok dabei, wenn mich nicht alles täuscht,
Nadine: Okay.
Felix: wo er quasi gesagt hat, wenn dann so ein Speedhunt ist oder wenn ich mich verstecken will, tue ich mich einfach unter so einen Müllsack und in die Ecke, als wäre es einfach so Müll, der in der Ecke liegt, wo keiner drunter guckt. klar, ein Hunter guckt mal irgendwie in den Busch rein, aber keiner guckt in den Müllsack. Wahrscheinlich hat sich Victoria davon inspirieren lassen. Wir wissen es nicht, wir werden es noch sehen. Dann haben wir Johannes, der hat Rucksack und Hängematte. Kim hat Rucksack und Taub. Und Richard ist der Einzige, der keinen Rucksack mit hat. Genau, ist der Einzige, der keinen Rucksack mit hat. Er hat einfach Supplements und eine Hängematte mit.
Nadine: Was wären deine Gegenstände?
Felix: Das hast du mir jetzt geklaut die Frage, weil die wollte ich dir gerade stellen. Aber ich wollte nicht ins Wort fallen, weil du gerade gefragt hast. Das ist jetzt sehr, schwierig. Ich kann es nicht genau sagen, weil das Problem war, als ich mir die Frage gestellt habe, wusste ich schon, was das Nike-Signal zum Beispiel sein Grab-Outfit hat. Ich wusste, dass viele einen Rucksack mit haben. ich glaube, ich bin schon quasi ein bisschen voreingenommen, was das angeht. Auf jeden Fall was zur Tarnung. Einen Müllsack finde ich echt super, weil man den einsetzen kann. Ich weiß nicht, ob ich mir irgendeinen Kostüm eingepackt hätte. Ich habe mir heute tatsächlich Gedanken gemacht. Am coolsten wäre, wenn du irgendein Maskottchen wärst, aber das kriegst du halt nicht in den Rucksack rein. musst ja auch... Also die erste Idee war, irgendein Maskottchen oder so ein Aufsteller mit asiatischen Schriftzeichen und wenn du sie übersetzt, steht da, ich bin kein Werbeplakat, sondern ein Spieler von Manhunt. Das wäre lustig. So, dass er quasi
Nadine: Ja.
Felix: so auffällig wie möglich einfach auf der Straße steht. Die Hunter rennen ihm vorbei und er winkt halt so wie so ein Maskottchen, was für einen Ladenwörb. Die sehen es aber nicht, weil asiatische Schriftzeichen sind.
Nadine: Ja, stimmt.
Felix: Das wäre cool, aber das kriegst halt nicht
Nadine: Hm?
Felix: so in den Rucksack rein oder kannst du bei einem, kannst du auch nicht so schnell überziehen. Und dann haben wir noch das Thema Schwitzen. Naixnimm hat dann ja auch später gesagt, boah Perücke, er schwitzt. Perücke zählt übrigens zu seinem Helm. Er hat gesagt, die Perücke hat er so in den Helm gemacht, dass das als einen Gegenstand zählt. Und deswegen. er quasi seine Perücke im Helm drin. Und er hat auch gesagt, er schwitzt, es läuft ihm der Schweiß runter, dann hat er ja noch die lange Jacke an, die Grabjacke. Ich weiß nicht, ob das so cool war als Outfit. Insofern, ja, also ich hätte mir auch irgendwas zur Tarnung mitgenommen und dann wahrscheinlich irgendwas zum besseren Überleben, entweder auch irgendwelche Supplements, dass du ein paar Nährstoffe zu dir kriegst. Und Feuchttücher fand ich ja auch eine mega Idee, die du zum Beispiel auch hattest, als wir im Wald waren.
Nadine: Ja, ich wollte es eben auch. Ja, genau.
Felix: Da hast du ja auch Feuchtücher mitgenommen und ich habe es letzte Woche nicht erwähnt, weil ich habe mir auch extra noch welche geholt, als ich auf die Fairhaven Classics gegangen bin. dachte, wenn du da läufst, du wirst schwitzen am Tag, du willst dich irgendwie noch frisch machen. Feuchtücher und ich habe sie mitgenommen und ich habe sie auch genutzt und deswegen danke ich dir auch nochmal für diesen Hinweis.
Nadine: Ja, sehr gerne. Als wir unser Podcast treffen haben und zwei Nächte im Wald verbracht haben, da habe ich die auch an euch verteilt, weil ich das einfach mal ausprobieren wollte. Und ich bin davon auch überzeugt. Also gerade wenn man eben keine Dusche zur Verfügung hat und als wir uns getroffen haben, war es ja auch Hochsommer, richtig heiß.
Felix: Hm?
Nadine: Und man fühlt sich da halt erfrischt. Also von der Hygiene her, dass man sich so noch als Mensch fühlt und so. Ich weiß halt nur nicht, dieser Zustand wird halt bei so tropischen Temperaturen nicht lange anhalten, ob das dann nicht dann doch eher ein verschwendeter Gegenstand ist. Ich wäre auf jeden Fall bei Rucksack und gehe mit auch irgendwas zur Tarnung. Was genau, müsste ich mir mit mehr Zeit überlegen, weil es natürlich auch richtig cool wäre, was Außergewöhnliches sich einfallen zu lassen.
Felix: So wie Joris damals mit seinem Boot, wo er quasi über die Kanäle geschippert ist, war eigentlich auch ganz, cool.
Nadine: Zum Beispiel, nochmal so ein Überraschungseffekt.
Felix: Aber hat halt leider dafür gesorgt, dass er dann irgendwann gecatcht wurde, weil sie es irgendwann spitz gekriegt haben, dass er halt einfach den Fluss entlang ist. Und dann haben sie einfach mal geguckt. Das ist natürlich eine andere Geschwindigkeit. Und dann kannst du ja von der Brücke gut runter gucken und siehst ihn dann einfach rumschippern. Musst natürlich erst mal rankommen. Das haben sie dann auch noch hingekriegt. Aber das war, fand ich, einfach mal so auch ein anderer Weg. Also dieses anders sein einfach mal neuen Weg gehen fand ich dort auch sehr cool. Also liebe Grüße an Joros war eine mega coole Idee. Hatte jetzt Karsten und Nikes mit dem Grab Outfit finde ich auch so eine gute Idee. Die haben sich wahrscheinlich inspirieren lassen von Ette letzten Jahres. Das heißt ja Gegenstände müssen wir vielleicht vielleicht in der der nächsten Folgen könnten wir uns da mal auf unsere Gegenstände einigen.
Nadine: Ja. Und Richard hat dann nicht nur mit der weiteren Kamera vorgesorgt und sich da auch wirklich ausgiebig Gedanken gemacht, sondern, ach nee, das war ja nicht Richard. Genau. Aber
Felix: Das war Niklas.
Nadine: Richard hat sich ein paar Sätze notiert und will die übersetzen lassen. Sowas wie ich spiele Verstecken mit Freunden, kann ich mich hier verstecken, kann ich mich bei Ihnen verstecken. Auch eine richtig gute Idee.
Felix: Also das habe ich auch überlegt, weil als du gesagt hast, ein Gegenstand, den du noch mitnehmen würdest, und dann habe ich auch überlegt, so ein Übersetzungsbuch oder ein Notizbuch ist halt die Frage, klar, du kannst ein paar Sätze vormachen und musst sie dann übersetzen, aber ich glaube, so etwas kannst du auch einfach im Spiel machen, dann brauchst das nicht mitnehmen. In irgendeinem Hotel ein Zettel ausdrucken lassen, das ist immer möglich. Deswegen denke ich nicht, dass es mein Gegenstand gewesen wäre, aber er hat es ja quasi auch nicht als Gegenstand gehabt. Er hat es sich einfach so aufgeschrieben, keine Ahnung. ob er den Zettel mitgenommen hat oder... Ich dachte, er hat ihn erst dort erstellen lassen, als er dort war. dem Hotel. Er hat ja das Hotel gesucht und hat gesagt, ich muss mir jetzt mal hier ein paar Notizen machen mit ein paar Übersetzungen. Das heißt, er hat es nicht vorbereitet gehabt, weil es hat er quasi nicht mit reinnehmen dürfen, sondern
Nadine: Mmh, stimmt.
Felix: er hat es quasi... Er war dann auf Hotelsuche und hat gesagt, ich muss jetzt ein Hotel finden, die mir ein paar Sachen übersetzen. Sein Problem war, die ersten Hotels hatten alle zu, er war vor verschlossenen Toren. Und dann hat er ein Hotel gehabt, die Dame konnte aber kein Englisch, aber sie konnte quasi mit Google Translate weiterhelfen. Es war dann cut, also man hat nicht genau gesehen, wie das jetzt genau war, was er sich alles hat übersetzen lassen. Und sein Plan war auch, wie auch meine Idee zum Beispiel gewesen wäre, mir eine Zahnbürste zu holen. Er hat sich noch Seife holen wollen, ob er das gekriegt hat, weiß ich nicht. Und ich weiß nicht, ob Seife alleine so cool ist, aber gut, Wasser kriegt man dort auch überall ein bisschen. Und er hat tatsächlich einfach noch was zu essen abgestaubt.
Nadine: Ja, und er nimmt ein Videotagebuch auf für seine Frau, was ja wohl nicht sehr lang sein wird.
Felix: Was mir als erstes noch aufgefallen war, war sein Humor. Wie er meinte, er will an Manhand teilnehmen, einfach mal nachvollziehen zu können, wie hart es war, dieser Schulweg seines Vaters damals in Polen. Man kennt das ja, die ältere Generation, sagte, früher mussten wir noch barfuß durch 3 Meter tiefen Schnee über 15 Kilometer durch die Wälder laufen, zur Schule zu kommen. Ihr müsst nur in die Bahnen steigen und seid in drei Minuten da. Diese Geschichten kennt, glaube ich, jeder. Da hat jeder irgendwo mal gehört, ob es
Nadine: Ja.
Felix: von den eigenen war oder ob es irgendwie aus Filmen war. Und er hat halt sein Humor und meinte auch, er will mal wissen, wie sein Vater in Polen damals zur Schule gegangen war. Und das kommt dem so ein bisschen am nächsten von der Härte des Formates. Da hat er sich das Format noch richtig vorgestellt, weil kurz danach meinte auch, er erhofft sich auch mal bisschen digital Detox zu haben, nicht immer nur aufs Handy zu gucken. Ja, da bist du bei Männern falsch. Weil den Kopf frei kriegen wirst du nicht können. Und du wirst permanent am Handy sein, weil du dich in der Stadt nicht auskennst und irgendwie navigieren musst und du musst halt auch Nachrichten bekommen. das waren so Richard seine Sachen, wo es bisschen falsch eingeschätzt hat auch.
Nadine: Ja, absolut. Ich habe gerade überlegt, ob Stift und Zettel auch was wäre, aber sowas muss ja nicht mit reinnehmen, sowas kannst du dir halt auch bei einem Hotel organisieren. Weil ich es gut fände, wenn man, man macht sich ja so seinen Ursprungsplan und wenn man sich auf den nochmal zurückbesennt und darauf konzentriert, so ein paar Basics, Parks vermeiden und solche Sachen, immer in Bewegung bleiben. Also das, was du dir im Vorfeld überlegt hast, ja nur das dir manifestieren kannst, wenn du es schriftlich nochmal siehst, weil Dehydration, Schlafmangel, das Gehen wird Matsche, dass du halt weißt, das hier ist meine Mission, das hier war mein Plan, daran halte ich mich dann auch. Man kann natürlich immer nochmal
Felix: Auf den ersten!
Nadine: abweichen, denn Bauchgefühl ist auch sehr wichtig, aber so diese Basics, etwas, was man auf jeden Fall bei Männern vermeiden sollte, dass man das nochmal aufschreibt, wobei man ja doch auch, glaube ich, bei den Handys, die die haben, die Notizen nutzen kann, oder?
Felix: Definitiv können sie, komme ich gleich noch zu. Ich glaube auf meinen ersten drei Seiten würde draufstehen Don't do stupid things und das würde auf allen Seiten erstmal draufstehen. Notizenapp spricht sie gerade was anderes an, denn nicht nur Richard hat sich Sachen übersetzen lassen, sondern auch Carsten. Und Carsten hat tatsächlich rausgefunden, dass die Notizenapp eine direkte Übersetzung mit drin hat. Das war von der Spieleitung nicht so gewollt. Sie haben ja versucht alle Apps irgendwie abzublocken, aber keiner hat scheinbar daran gedacht, dass in der Notizenapp eine Übersetzungsfunktion besteht. Nikesnimm hat es auch nicht gewusst. Der hat es aber in seinem Stream dann gesagt. Wahnsinn, wie krass. Wusste ich nicht, wieso hat Karsten das nicht vorher erzählt. Aber Karsten hat es scheinbar auch erst so nebenbei mitgekriegt, weil quasi auf seinem Grab-Motorrad, er sich geholt hat oder wo er... Nee, es war kein Grab. Er hat einfach so jemanden angesprochen und der hat ihn mitgenommen. Das haben übrigens relativ viele geschafft, was ich super finde. Also da sieht man einfach wieder die Gastfreundlichkeit und auch noch bei anderen Themen wie zum Beispiel Essen, weil auch viele Essen gekriegt haben. unter anderem auch Karsten, der da irgendwie ein Mehrfachgänge-Menü gegessen hat, for free. Und der dann quasi auf diesen Moped, was ihn mitgenommen hat, einfach mal seine ganzen Übersetzungen reingeknallt Megasmart, vielleicht auch Zufall. Weiß ich nicht, ob es vorher so sich ausgeguckt hat, ob das eine Taktik war oder ob es einfach wirklich reiner Zufall war, dass er sagte, ich muss mir mal ein paar Notizen machen. Warte mal, ich kann das übersetzen. Es wurde nicht ganz genau aufgelöst, aber es ist schon auf jeden Fall ein Gamechanger gewesen, der aber so nicht geplant war. Ich glaube, das wollte die URGA nicht.
Nadine: Ja, das ist dann doch schon arg einfach. Also ich finde es besser, wenn man da halt auch wirklich so diese Herausforderung hat. Man kommt mit Englisch nicht so sehr weit und man sieht das ja dann auch bei den anderen, so Ette und so, der dann halt versucht, sich irgendwie mit Händen und Füßen und Gesiken zu verständigen. ja, ich denke, das wurde jetzt durch Carsten aufgedeckt, diese Lücke im System. Und ich denke, das werden wir in den nächsten Staffeln so nicht mehr sehen.
Felix: Naja, aus Fehlern lernt man immer. Also ich denke, das haben wir in einigen Staffeln schon gesehen, dass dann einfach Dinge ausgeschlossen wurden. Ich sage nur Micha von der Rampe, der dann einfach die Tageskarte in Wien hatte und quasi permanent Bahn gefahren ist. Das wurde dann auch die anderen Staffeln geändert. Das bei Speed Hunt und du bist quasi ein öffentliches Verkehrsmittel wird ein Live Standort gezeigt. So damit hat es die Orga einfach wieder unattraktiv gemacht und du musst auf neue Ideen kommen. Aber so entsteht halt auch Fortschritt. Irgendjemand macht was anders. was andere nicht gut finden und dann wird eine Regel dagegen geschaffen oder es wird halt einfach ausgenutzt werden alle. Ja, und so war es hier auch oder wird es hier auch dann in Zukunft sein, dass die Übersetzungs-App dann nicht mehr funktioniert bzw. die Notizen-App nicht mehr mit allen Funktionen dabei ist.
Nadine: Ja, Carsten ist sowieso der Beste. so nachgefühlt, ich glaube es waren wirklich 30 Minuten, wird er erst mal eingeladen, sich hinzusetzen. auch, dass er kein Geld hat, ist gar kein Problem. Er bekommt was zu essen und zu trinken und ja, also Wahnsinn. Zeigt dann schon sehr und das schon so in den ersten Minuten der Folge, wie gastfreundlich eigentlich dieses Land ist.
Felix: Es zeigt aber auch noch was weiteres. Während Nikes eben noch ganz hektisch versucht, so weit wie möglich wegzukommen, hat sich Carsten einfach hingesetzt und hat gesagt, also bei Manhand darf man da, also ich sitze zwar jetzt hier an der Hauptstraße, man muss immer auf der Hut sein, aber er war einfach ruhig, er war entspannt. Er hat gewusst, okay, in dem Moment kann ich mir das noch leisten gerade, da auf entspannt zu machen. Wir werden im Laufe der Folge drauf zukommen. dass manche das auch zu entspannt gesehen haben und die Gefahr nicht geahnt haben. Aber Carsten hat dann halt mit seiner Erfahrung auch gesagt, okay, ich muss es erst mal genießen. Ich weiß ja nicht, wann ich mein nächstes Essen kriege. Ja, und hat dann erst mal was entspannt gegessen, was mir bei Carsten aber auch sofort aufgefallen ist. Garman, also ist ja danke auf Vietnamesisch. Entschuldigung, falls ich das falsch ausgesprochen habe. vielleicht auch come on. Ich weiß es nicht. Irgendwie so in der Dreh ist danke auf Vietnamesisch. Und das hat er sehr oft gesagt und manche halten damit Thank you, Thank you, Thank you. Ist okay, die Leute wissen, dass es Danke heißt. Aber ich glaube, wenn du den Leuten auf ihrer Landessprache auch noch Danke sagst, dann sind die auch noch mal ganz anders zu dir, weil die das auch als Ehre nochmal empfinden. Und das mir bei Karsten besonders aufgefallen. Später dann auch bei anderen Spielern. Aber zuerst ist mir bei Karsten aufgefallen.
Nadine: Ja, also ich finde, das gehört einfach zum guten Ton, dass man sich so ein paar Vokabeln in Landessprache auf jeden Fall draufschafft und dazu gehört natürlich Danke, einfach so als Geste. Und das kommt eigentlich immer gut an, also auch wenn man es probiert, auch wenn es mit der Aussprache nicht so klappt, aber es kommt immer gut an, wird sehr positiv aufgenommen und ja, darum geht es doch auch, also dass man… wenn die Leute so hilfsbereit sind, dass man sich in deren Landessprache bedanken
Felix: Ist dir noch was aufgefallen bei Karsten als er da an dem Tisch saß?
Nadine: Er würde halt neugierig beäugt und beobachtet. Das ist mir aufgefallen. Jaja.
Felix: Genau, von dem der neben ihm saß. Und dann haben sie auch so Zeichensprachkonversationen geführt, also irgendwie nur mit Händen und Füßen. Es war auch sehr, sehr lustig anzusehen, wie die beiden sich da versucht haben zu unterhalten oder wie der Mann einfach teilhaben wollte von dem, was Carsten da gerade macht. Es war schon sehr amüsant, ja.
Nadine: Man sollte sich auf jeden Fall auch nochmal vorbereiten, was Zeichensprache angeht, denn dieses so Daumen nach oben oder auch dieses OK-Zeichen, was wir von den Tauchern, was wir von
Felix: das ist ganz oft was anderes.
Nadine: den Tauchern kennen, ist in anderen Ländern auch mal ganz schnell was anderes. Ich glaube auch sogar Daumen hoch, damit muss man vorsichtig sein. Da
Felix: Ja.
Nadine: sollte man sich auf jeden Fall vorher nochmal informieren.
Felix: Da habe ich auch gleich noch ein Fun-Fact. Ich war, war ich acht oder sieben, acht Jahre, ich weiß es nicht mehr genau, in Bulgarien im Urlaub. Und da war so ein Piratenschiff, so ein richtiges Segelschiff, wo man drauf konnte. Und dann konnte man das auch besuchen oder bisschen besichtigen. Aber man durfte natürlich nicht überall hin. Und ich habe halt dieses Netz gesehen, was diesen Mast hochging und doch, hey, cool, kann man hier hochklettern. Und der Typ dann einfach nur so mit dem Kopf geneckt. In Bulgarien ist das aber nein. Kopfnicken und Kopfschütteln heißt ja. Und Kleine Felix wusste das nicht und dachte, ja cool, wenn der Typ sagt, ich darf hier hoch, dann darf ich hier hoch. Ich habe deswegen nicht verstanden, warum er kurz danach arg gestikuliert und mich da runter rief oder irgendwas gerufen hat, weil er hat doch gerade noch gesagt, ich darf da hoch. Ich habe nur so gezeigt.
Nadine: Ja, hey Mama guck mal, er feuert mich noch an und er nickt die ganze Zeit.
Felix: Genau, ich hab schon gezeigt, jeho und er hat so direkt den Kopf geschüttelt. Es fällt mir sogar schwer, dabei nein zu sagen. Versuch mal mit dem Kopf zu nicken und dabei ja nein zu sagen. Das ist schon schwierig auszusprechen. Du denkst schon automatisch,
Nadine: Nein, naja, geht.
Felix: irgendwas ist falsch, wenn du sagst nein, ja. Also es ist ja schon irgendwie...
Nadine: Da gibt es ja auch so psychologische Tricks. du sagst Beispiel so was, du darfst nur Ja oder Nein sagen. Gehst du bei Grün über die Ampel? Ja. Ist heute Mittwoch? Ja. Und dann stellst du die eigentliche Frage und willst dann noch mal dieses Ja hören. Das ist quasi mit einfachen anderen Fragen schon einleitend, weil die Leute die ganze Zeit durch dich vorher schon auf Ja gepolt sind. so gibt es noch so psychologische Sachen. Keine Ahnung, wie ich gerade drauf gekommen bin.
Felix: Hm. Ja, ich hatte auch gerade noch drei andere Sachen im Kopf, aber aufgrund des Blickes auf die Zeit dachte ich mir, spare ich mir mal die weiteren Fun-Facts und Zeit-Facts. Weil wir wollten uns ja heute über Mellner und unterhalten und die Folge bringt ja noch sehr, sehr viel Mitsicht. Deswegen können wir noch mal zurück. Mir ist noch was bei Nyxnames aufgefallen. Er hat ja relativ schnell ist er losgerannt. Und übrigens der erste, den er gefragt hat, ob er da auf dem Moped mitfahren kann, war ein Polizist. Das hat er in dem Moment auch gar nicht geschnitten oder gar nicht so mitgekriegt. Und er hat dann noch weitere gefragt und irgendwann wurde er mitgenommen. meinte dann auch so mehrfach, ja, ist eigentlich total verrückt. Ich bin als Fahrer gekleidet und frage Leute, ob die mich fahren können. Was denken die Leute von sich? Und als er dann seinen ersten Mitfahrer hatte oder seinen ersten, der ihn fährt quasi, hat er auch nach einem Namen gefragt. er ja, Pang, Pang. Und er so ja, ja, Pang, Pang. das mehrfach. hat auch in seinem Stream gesagt, er hat es in dem Moment gar nicht mitgekriegt. Und dachte dann jetzt auch so, ey wie dumm bin ich denn, der Typ sagt mir dreimal seinen Namen und ich spreche immer falsch aus. Auch wie respektlos. Ist dir das auch aufgefallen?
Nadine: Ja, ist natürlich für uns auch schwierig. Ich habe die Namen auch alle nicht verstanden und selbst wenn ich das verstehe und dieser Name mir nicht geläufig ist, vergesse ich es auch sofort wieder und ja, das ist natürlich ein, also hoffentlich wird es nicht als, nicht respektvoll aufgenommen, aber ich finde auf jeden Fall gut, wenn man so offen ist und dann auch mit den Leuten ins Gespräch kommen möchte und auch nach dem Namen immer fragt.
Felix: Hm?
Nadine: Aber das ist für uns halt auch nicht so alltäglich und mir wird es wahrscheinlich genauso gehen.
Felix: Ja, wollen wir noch kurz bei dem Namen bleiben. Johannes hatte dann auch einen und der hatte auch einen Namen, er nicht aussprechen konnte. Der hat ihn einfach King genannt, weil es so ähnlich klang. Ich
Nadine: Hmm?
Felix: King oder irgendwie so was. hat gesagt King. Ich meine bei King, König im Englischen, das könnten dann vielleicht auch die Vietnamesen verstehen, dann ist es vielleicht auch eine Ehre, eine lustige Ehre, die man ihm zuteil lässt. Insofern war das, glaube ich, dann nicht ganz so schlimm.
Nadine: Ja, generell auf jeden Fall die Stimmung ziemlich gut. Ich denke, alle freuen sich, dass es jetzt losgeht und während die Spieler sich jetzt versuchen, voneinander zu entfernen und ganz viel Strecke zu machen, schwirren auch so langsam die Hutt aus, haben eine Zielkoordinate bekommen und haben sich dann ein Radius überlegt, in dem die Teilnehmer noch sein können, so kurz nach der Aussetzung. Und das haut auch ziemlich gut hin. Also die Spieler leveln ja von Staffel zu Staffel durch die vorangegangenen Erfahrungen und so ist es bei den Huntern eben auch.
Felix: Ist mir auch aufgefallen, ich mir dachte, ey krass, wenn man jetzt mal so rückblickend betrachtet, wie in Wien das Ganze lief. Ich meine, ich habe jetzt nicht mehr alle Erinnerungen, aber da waren ganz andere Sachen und trotzdem wurden die Leute nicht so schnell gefangen und jetzt verstecken die sich gut, sind richtig schnell, die sind auf Zack, die haben eine Tarnung und und und und trotzdem werden die gefühlt auch sehr, schnell gefunden. ich will jetzt nicht sagen, dass jetzt alle schon raus sind oder so, aber Ich fand schon krass, dass auch die Hunter deutliche Fortschritte gemacht haben über die Jahre und deutlich dazugelernt haben und taktisch ganz ganz anders waren. meine, jetzt würde ich ja schon wieder ein bisschen weiter springen, aber man sieht ja dann auch krass wie Willi quasi eigentlich auf dem Weg zu Nikes nehmen ist, ohne es zu wissen, weil Conn sagt, ja, Joer, geh mal die Straße hoch. Das könnte so sein, als könnte da jemand langlaufen, nach dem Motto. Wo du auch denkst, wie geht denn das auf einmal?
Nadine: Mmh.
Felix: Aber ja, als du gesagt hast, die die Huntersen gerade ausgeschwärmt, hat sich auch jeder seinen Grab genommen. Bis auf Adrian und Eileen, haben quasi das Fahrzeug genommen und konnten, wie auch immer, der Leitungs-, in der Einsatzzentrale. Und ich fand bei Juju es ganz lustig, als der losgefahren ist und auch mal der so nach dem Motto, ja, wenn ich es nicht schaffe, dann schafft ihr es ohne mich und für mich. Das fand ich auch sehr lustig. Ich mein,
Nadine: Ja.
Felix: da auf so einem Grab mitzufahren, ist ja auch bisschen abenteuerlich bei dem Verkehr. ja, ich weiß auch nicht, wie geil das ist, wenn du da so einen Helm kriegst, der ist schon seit und Wochen im Einsatz war und ich glaube nicht, dass der zwischendurch immer schön desinfiziert wird und so und bei den Temperaturen, weil die Fahrer haben halt immer einen zweiten Helm mit, damit sie auch eine Mitfahrer mitnehmen können. Ja, weiß ich nicht, ob ich das so cool finde, aber die Hunter müssen es machen. Wenn sie mitgenommen werden, brauchen sie einen Helm.
Nadine: Ja, die Regel macht auf jeden Fall Sinn. Ja, willst du wahrscheinlich nicht so groß drüber nachdenken, was in dem Helm alles sein könnte.
Felix: Die Unwissenheit ist manchmal eine Tugend.
Nadine: Ja, Der erste Joker wird ziemlich zu Beginn gezündet, gezogen. Ungefähr nach einer Stunde fragt Kim schon den Standort der Hunter ab. Ja, man kann sagen, Verschwendung von einem Joker, aber wenn ihr das ein Gefühl der Sicherheit gebt, wenn ihr aber auch Gefühl ihr das gesagt habt, ja, also ich fand's eigentlich gar nicht schlecht.
Felix: Ja, ich sag mal so, was ist schlimmer ihn jetzt sinnlos zu gebrauchen und zu merken, ey ich bin ja doch in Sicherheit oder du nutzt ihn relativ früh, stellst aber fest, hier sind welche, ich muss mich beeilen, dass ich wegkomme oder du nutzt ihn nicht und wirst vielleicht gecatcht und du wirst ihn nie wieder einsetzen können. Deswegen ist dieses Aufsparen nicht immer eine gute Taktik, weil irgendwann ist es zu spät und der bringt nichts mehr. Natürlich ist es taktisch gut. das erst beim Speedhand einzusetzen, aber bis dahin musst du erstmal kommen. Und deswegen ist vielleicht auch ganz gut diesen so zeitig einzusetzen, wie du gerade schon gesagt hast.
Nadine: Ja, und wir sehen ja, dass es schon unsere erste brenzliche Situation gibt. Eine von vielen, vielen Situationen. Zum Beispiel trifft Richard auf Hunter 1. Das ist der Wildcardhunter, dessen Namen ich vergessen habe. Lukas?
Felix: Lukas, aka LULARGE
Nadine: Ja, vielen Dank. der nämlich auf eine Moped an ihm vorbeifährt und wir haben wieder die Aufnahme, die wir so feiern. Und es werden
Felix: Hm.
Nadine: noch viele folgen. Wir sehen aus der Huntercam oder aus Richard's Cam den jeweiligen anderen Spielpart aneinander vorbeifahren und ja.
Felix: Besonders krass finde ich es, dass er kurz vorher noch sagt, naja gut, ich biege jetzt mal in die Seitenstraße ein, mein Fake-Pin abzusetzen. In die Straße fährt eigentlich keiner rein. Ich fühle mich hier sehr, sehr sicher, weil hier ist keiner. Und vorher er auch noch gesagt, naja eigentlich, ist noch nicht ein Pink draußen. Eigentlich ist es egal, was ich gerade mache, ey, ist, man kann jetzt gerade gar nicht gefasst werden. Oder wie unwahrscheinlich ist es, jetzt gefasst zu werden, wenn die noch keine Infos haben. Außer halt den Aussetzungspunkt. Aber natürlich können sie einen Radius ziehen. Sie sehen die Hauptverkehrsstraßen und sagen einfach, wie viel schafft jemand ungefähr, ziehen den Radius und positionieren sich anhand dieses Radiuses. Und die Spieleitung hat ja auch Puls gehabt ohne Ende. Sie sehen, ey, die fahren jetzt gleich aufeinander zu. Och Gott sei Dank, Richard ist nach rechts abgebogen. Moment, wieso biegt Lucas jetzt auch einfach nach rechts ab? Es ergibt keinen Sinn, weil
Nadine: Ja.
Felix: das Krasse ist ja, die fahren auf einem Grab. Grab ist so wie wir es aus dem U-Bahn zum Beispiel kennen oder Bolt oder was es auch immer so für Fahrtdienste gibt oder Taxi. Du sagst ihm wo du bist und du sagst ihm wo du hin willst. Du sagst nicht während der Fahrt, bieg mal hier rechts ab, fahr mal da links, fahr geradeaus weiter. Das heißt die Route ist von Anfang an vorgegeben wo er lang fährt. Klar wird er in dem Moment gesagt, bitte hier anhalten oder so. Aber er hat nicht gesagt, bitte fahr hier rechts rein. Das heißt diese Abbiegung war vorher bekannt für Lukas, natürlich nicht für Richard. Und dann ist es einfach so ein krasser Zufall. Ich habe ja bereits erwähnt, 14, irgendwas Millionen Menschen leben da. Und nach einer Stunde und 52 Minuten. Ohne einen weiteren Ping. Wird Richard gecatcht, während er noch ausspricht. Hier wird keiner sein. Ich fühle mich hier sehr, sicher. Und damit fährt Lukas an ihm vorbei. Ja, ich meine, das erste, was Lukas ihm gesagt hat, brauchst nicht wegrennen und er ist. Wie, wie, was hab ich falsch gemacht? hast nichts falsch gemacht, hast Pech gehabt.
Nadine: Ja, das ist eben das, das ist bei Manhunt so. Und gerade am Anfang, da ist es wirklich so, Meter machen, schnell aus der Gefahrenzone kommen, schnell
Felix: Hm.
Nadine: sich sehr uninteressant machen, so vom Kartenstandpunkt her. Und eigentlich über den Radius, den die Hand hat, ziehen, hinauskommen. Dass sie
Felix: Hm.
Nadine: halt in einem Gebiet suchen, was du schon längst durchschritten hast. Und das kannst du natürlich am besten. indem du dir halt irgendein anderes Fortbewegungsmittel organisierst. Ja, Richard, Anus, Genau.
Felix: Und natürlich weg von den Hauptstraßen. Weg von den Hauptstraßen. lernen wir immer wieder. meine, Parks gab es jetzt hier noch nicht so viele, in denen sie sich aufgehalten haben. Aber einfach weg von den Hauptstraßen. Manche berücksichtigen das. Richard in dem Moment nicht, wobei er ist ja abgebogen. war halt auf einer riesigen Straße und ist dann in eine andere, trotzdem gerade stark befahrene Straße gegangen. Ja, also klar. Ich habe mir auch gedacht, was könnte die Taktik sein? Natürlich werden die, wenn die auf Moped sind, in jeden Laden reingucken können. Das heißt, wenn du reinterecht jedes Geschäft mitnimmst, bist du nahezu unsichtbar. Aber du bewegst dich halt auch sehr, sehr, sehr langsam. Das heißt, du machst keine Meter. Das heißt, am Anfang eigentlich Meter machen. Das, was er auch vorhatte, er ja auch gesagt, mein nächstes Ziel, was ich mir eigentlich vorgenommen habe, 45 Minuten entfernt. Ich habe zwei Stunden bis zum ersten Ping. Das heißt, das schaffe ich. Er war ja auch fast an seinem Ziel, er hat ja auch gesagt, ich peek hier rechts ab, setze mein Fakepin und gehe dann wieder zurück und gehe dann weg. Dazu kam
Nadine: Ja,
Felix: es leider nicht.
Nadine: was noch mega ärgerlich ist, Kim hat ja noch überlegt, denn sie hat ja
Felix: Mhm.
Nadine: den Joker eingesetzt, Hunter-Erfragen, stand dort der Hunter-Erfragen, und sie hat gesehen, dass die Hunter oder ein Hunter sehr nah an einem gewissen Spieler dran sind. Und sie hat noch überlegt,
Felix: Hm.
Nadine: ob sie ihn warnen soll, hat es dann nicht gemacht. Und als sie dann erfährt, dass gerade Richard gefasst wurde, ja. hat sie sich natürlich bisschen Vorwürfe gemacht, aber ich würde sagen, es ist ja nicht ihr Problem. Also es wäre nett
Felix: Nö.
Nadine: gewesen, wenn sie es gemacht hätte, aber ja gar keine Verpflichtung. ja, ist dann nochmal so gelaufen, aber da soll sie sich auf jeden Fall keine Gedanken.
Felix: Das fiese ist ja bei Manhunt, es kann zwar nur einen Gewinner geben, ich. Ich weiß nicht, ob es mehrere Gewinner geben kann. Zumindest hatten wir bis jetzt noch keine mehreren Gewinner. Außer Staffel 2, wo nachträglich auch noch Karsten quasi...
Nadine: Team Hunter. Aber Team Hunter ja auch.
Felix: Ja, gut, Team Hunter kann gewinnen. Und deswegen, also meistens ist es so in den Gameshows oder so, es ist gut, wenn deine Konkurrenten raus sind, weil du dann eine höhere Wahrscheinlichkeit hast zu gewinnen. Bei Manhunt aber nicht, weil die Hunter, desto weniger Spieler drin sind. desto mehr sie natürlich auf dich konzentrieren. Ne? Desto mehr Spiele drin sind, desto unsichtbarer bist du, weil, naja,
Nadine: Das stimmt.
Felix: ich sag mal so, die Chance ist eins zu neun, dass sie auf dich gehen. Jetzt ist es acht. Äh, eins zu acht. Äh, insofern, ja, weiß nicht, wie gut's wär, dann doch einmal zu sagen, ich schreib ihn jetzt an und sag, hey, in deiner Nähe ist ein Hunter. Ich glaub, es war aber damals Willi, der in ihrer Nähe war. Das heißt, nicht Lukas.
Nadine: Mhm.
Felix: Das heißt, sie hätte ihn vielleicht gewarnt, aber nicht vor dem Richtigen. Oder hätte dann vielleicht später noch mal geschrieben, pass auf, er ist weg, du bist wieder safe. Aber das weiß sie ja nicht, weil sie hat ja nur einmal den Hunter Standort. Das heißt, sie hätte auch später keine Nachricht senden können. Aber vielleicht hätte er dann für sich sagen können, ich gehe jetzt hier noch mal eine Viertelstunde und dann frage ich noch mal nach, wo den Hunter sind.
Nadine: Ja.
Felix: Wir leider schon eine lustige Szene, die urlustig war, fand ich, wo Richard auch beteiligt war, vergessen. Und zwar war das, erst war es Niklas. Oder war das Niklas? Ja, Niklas, die Szene, wir aus dem Trailer auch kannten, der so eine Straße langgegangen war und dann waren da vier Damen, die so bisschen zur Musik getanzt hatten. Und Niklas ist vorbeigelaufen und die Damen haben ihn angesprochen oder irgendwie so ein Zeichen gegeben und hat gesagt, ja gut, okay, ich tanze einfach mal kurz mit. Hat einen Song mitgetanzt, ist dann wieder weitergegangen, hat sich verabschiedet. Und keine Ahnung, ob es drei Minuten, fünf Minuten später waren, läuft Richard exakt diese Straße lang, sieht diese Damen, sagt, so, guck mal hier, die machen ja Musik. Ja gut, ich kann ja mal kurz mittanzen. Also auch wie lustig das ist, ne? Nochmal 14 Millionen Einwohner statt, vier Damen tanzen auf der Straße und zwei Leute kommen hintereinander vorbei und tanzen bei ihnen mit und die zwei kennen sich, die gehören zum selben Format. Das ist doch das Ganze auch nicht Skripten, oder? Also
Nadine: Ja.
Felix: das schreibt doch keiner ins Drehbuch.
Nadine: Ja, aber auch generell, dass so gleiche Wege genommen werden. Aber da kann man mal sehen, wie das irgendwie in uns drin ist. Also, du
Felix: Hm.
Nadine: kannst dann als Hunter wirklich dich, glaube ich, in so einem Rabbit Hole verlieren, indem du halt über Menschenkenntnis gehst, wie so auch manche mag ja, die dann halt irgendwie durch geschickte Fragen oder so dann dir irgendwas erzählen und du denkst, boah, woher kann er das jetzt wissen? Aber ist es einfach irgendwie so reine Mathematik, reine Wahrscheinlichkeitsrechnung oder halt so von statistischen Sachen ausgehend irgendwas? Und so kannst du halt ein ganz gutes Gespür entwickeln und wie das auch mit dem Radius war. Es ist so ein Zusammenspiel aus so mathematischen Sachen, dann auch so psychischen Sachen, die uns Menschen irgendwie ausmachen.
Felix: Das hatte Julius übrigens gesagt, als die Hunter den Aussatzpunkt mitgeteilt bekommen haben. Haben sie gesehen, hey, das ist nördlich vom Flughafen, das heißt direkt nach Süden, sie nicht, da ist Flughafen, ist Sperrzone. Und dann meinte er, ich geh dorthin, weil der Mensch geht immer dorthin, wo er sich am wohlsten fühlt. Was das jetzt genau bedeutet, weiß ich nicht. Ob das jetzt hieß, naja, sie gehen Richtung Wasser, Richtung die Flüsse, die durchgehen, aber da sind sie ja eigentlich nicht hingegangen. Deswegen weiß ich nicht genau, was Julius damit meinte.
Nadine: Hmm.
Felix: Kannst du dir vorstellen, was Julius meinte mit dem, die gehen dorthin, wo man sich am wohlsten fühlt? Ist es Richtung Westen, Richtung Heimat oder?
Nadine: Ja, was es ausmacht. keine Ahnung. Aber oftmals ist es ja auch so, dass du an einer Kreuzung stehst und wir von den Handhander dann beobachten können, okay, ist ich schon einmal da lang, ist schon einmal danach und überlegen, okay, wo würde ich mich jetzt wirklich am wohlsten fühlen, was kann das sein? Viele Geschäfte, viele andere Menschen, keine Ahnung. Aber ich denke, wenn man auch mal so mit Kriminalpolizisten oder so Profil, Zielfahren da spricht, da kann man sich, glaube ich, schön interessantes Wissen aneignen, was den Huntern dann weiterhelfen wird. So wie
Felix: Definitiv, ja.
Nadine: halt diese Parksache, ne? Also in der letzten Staffel hat alle immer irgendwas in Parks gezogen, dann mal durchzuschnaufen oder dann halt auch wirklich so die Tarnung der Natur zu nutzen. Und das steckt, ich, in uns drin. Es ist ja auch so, wenn du gefragt wirst und du sollst die Zahl zwischen 1 und 10 nennen, dann werden dir alle sagen, naja, 1 ist relativ unwahrscheinlich, statistisch gesehen wird keiner sagen und die 10 auch nicht. Also ich glaube, danach kann man auch so bisschen gehen.
Felix: Ja, definitiv. Ja, weiß ich gar nicht, was ich zu sagen soll, weil ich hab immer meine Zahl im Kopf, wenn jemand zwischen 1 und 10 sagt, aber das ist, glaub ich, auch so eine magische Zahl und deswegen ist sie statistisch gesehen, glaub ich, auch viel häufiger getroffen als andere Zahlen. Welche Zahl ist denn meine?
Nadine: 3
Felix: ne, die 7 hätte ich genommen.
Nadine: Achso, okay.
Felix: Zwischen 1 und 10 wäre bei mir eine 7, aber ja, sieht ja jeder anders. Also schreibt gerne mal in die Kommentare, was denn eure Zahl ist zwischen 1 und 7 und wir sagen dann, was es über euch aussagt.
Nadine: Ich habe jetzt Lust, so einem Mentalisten zu sprechen, der so krasse Menschenkenntnis hat und weiß, wozu Menschen neigen. Wenn du denen bestimmte
Felix: Hm.
Nadine: Fragen stellst, wie halt eine Zahl zwischen 1 und 10, was man da ausschließen kann und wie leicht wir dann doch zu durchschauen sind.
Felix: Ich war jetzt letztens, das gerade noch ein bisschen off topic, war ich in einem Escape Room und den kann ich nur empfehlen. Der ist mega gut gemacht, mitten in Leipzig und da ist nicht so, dass du viele Sachen kombinieren musst. Also manchmal ist es ja so, du musst immer irgendwelche Codes finden und musst die Codes eingeben. Dort ist viel mit Mechanik gemacht, das heißt, du musst irgendwas wo hinstellen, du musst was berühren. Also es ist viel mit so, du musst was irgendwie berühren und so was.
Nadine: Mhm.
Felix: mir gerade eingefallen, weil du das sagst, diese Feinheiten, die jemand mitkriegt, wenn er darauf achtet. Und bei einem anderen Escape Room, das war jetzt nicht bei dem, wo wir jetzt waren, aber waren wir vorher schon mal, du musstest am Anfang einfach was unterschreiben. Und ich habe einfach drauf geguckt, wie du den Stift angefasst hast, weil dann wurdest du angekettet und sie hat quasi deine starke Hand genommen. Und wir auch so, nee, nee, nimm mal die linke, die so, nö, bei dir nehme ich die rechte, bei meiner Cousine hat gesagt, bei dir nehme ich die linke, weil sie halt mit links unterschrieben hat. Und das ist so... Krass, dass sie schon quasi vor dem Spiel darauf geachtet haben, wie sie dich dann gleich anketten. Die haben dich nur mit einer Hand angekettet, aber quasi mit einer starken Hand oder mit einer kreativen Schreibhand, was auch immer, dass du deine schlechtere Hand benutzen musst. Wo ich mir auch dachte, wie genial ist denn das, die Leute einfach vor, was unterschreiben zu lassen und darauf zu achten und dir das zu merken, wer ist Linkshänder, wer ist Rechtshänder.
Nadine: Ja. Gut, wir schweifen wieder ab, aber ich glaube so viel gibt es auch gar nicht mehr in der Männhand-Folge. Aber Qualität...
Felix: Ein krasser Fakt habe ich noch, den würde ich aber am Ende erst droppen. Das geht nämlich zu Richards Catch, der
Nadine: Okay.
Felix: für ihn dann doch noch eine positive, also was heißt positive Wendungen bedingt. Aber manchmal sagt man so, irgendwelche Sachen haben immer eine Auswirkung und bei ihm war es tatsächlich eine große Auswirkung, die diese frühe Catch hatte. Aber das würde ich erst am Ende noch sagen.
Nadine: Okay, also wir haben nicht mehr viel an Quantität in der Folge, aber ganz viel Qualität, denn es wird nochmal richtig spannend. Und kurz vor Ende werden plötzlich Peter und Karol eingeblendet. Was hast du da gedacht?
Felix: Ja, man hat ja auch so bisschen auch immer die Ecken gesehen oder die Map, die Grafiken und was ja auch mega krass ist bei den Grafiken, du siehst nicht nur den Punkt oder dieses Symbol, sondern du siehst noch so bisschen verblassend diese Laufrichtung. Das heißt, du siehst nicht nur der Punkt bewegt sich, sondern auch, wo ist er denn gerade lang gelaufen. Und dann siehst du halt auch viel schneller, wenn Leute sich aufeinander zubewegen. Und das war dann auch jetzt hier wieder der Fall, dass in Jujus auf Ette einfach zugefahren ist. Und jetzt muss ich kurz nachgucken in meinen Sachen. Willi bei Nike's Name, Aileen bei Victoria. Und du denkst so, die treffen sich gleich. Über
Nadine: Ja.
Felix: Victoria haben wir noch gar nicht gesprochen. Die hat das nämlich berücksichtigt mit diesem Weg von der Hauptstraße und ist eher auf Nebenstraßen gelaufen und kam dann auch in so eine Sackgasse auf eine Baustelle und hat dann direkt an Ette gedacht, mein, ey, das ist ein guter Punkt für Ette, der kann sich hier wieder auf die Baustelle begeben. War dann aber wirklich in der Sackersack und gesagt, ich muss jetzt hier wieder zurück. Ja und dann war die Szene, die du jetzt gerade angesprungen hast, Cliffhanger.
Nadine: Ja, plötzlich sind da Peter und Carol und wir denken, mein Gott, damit lassen die uns jetzt hier zurück. Ist die Folge jetzt vorbei?
Felix: Ich hab mich nicht täuschen lassen, weil ich hab mit der Maus gewackelt und dachte, Warte mal, irgendwas passt hier nicht. Da ist noch zu viel, zu viel Restzeit übrig.
Nadine: Oder es gibt noch eine… es gibt noch eine sehr lange Werbesession.
Felix: Richtig, Ja, nee, du hast wahrscheinlich auch gedacht, was sind Cliffhanger? Was machen die mit uns?
Nadine: Ja, genau. Und umso mehr habe ich mich gefreut, als es dann schnell aufgelöst wurde, sie uns so ein bisschen auf die Schippe genommen haben und wir dann wieder rein in die Folge gegangen sind, weil die meinten, ne, also die Leute werden uns hassen, so jetzt noch ein bisschen was von der Folge zeigen.
Felix: Ich finde es aber auch genial. ich meine, erstens der Schnitt, wieder großes Lob an den Schnitt, großes Lob an den Humor von der gesamten Mannhunt Crew. Also ich habe ja letzte Woche schon erwähnt, dass Jujus einen coolen Trailer gemacht hat, wo man sieht, dass auch die Hunter Humor haben. mega krasser Humor und dann aus der Nähe, also jetzt ist noch nicht der Cliffhanger. Wir machen nochmal kurz weiter. Fand ich mega lustig. Und übrigens auch nochmal großen Lob an den Schnitt und an Nicky, weil Nicky hat ja auch mal zwischen George Roller gesagt, ja es wäre jetzt cool, wenn der Schnitt jetzt einfach mal so einplanete, so sieben Bildschirme, was machen gerade alle Hunter. Prompt wird's gemacht. Ich meine, das ist natürlich auch für den Cutter einfach mal eine super Sache. Er kann es einfach einbauen, ist ein Witz dabei und ihm wurde quasi auch eine Idee einfach gegeben.
Nadine: Ja, ich hab letztens eine Folge geschaut von Seven Roses Wild und da hatten wir so eine ähnliche Situation, wo ich dann sofort an Manhunt und Peter und Carol gedacht habe und gedacht habe, boah, im Schnitt hätten die das jetzt richtig geil umgesetzt, das wäre richtig cooler Humor gewesen und bei Seven Roses Wild ist es leider halt komplett verpufft.
Felix: Ja, also wie gesagt, Peter und Karol haben es da einfach drauf und das mit Humor auch mitzumachen. Ja. Wollen wir Folge 1 ein bisschen abschließen?
Nadine: Ja, gerne.
Felix: Dann würde ich jetzt doch nochmal, es ist doch eher auch eine traurige Geschichte, aber meistens sagt man, irgendein Zeichen hat auch irgendwo was Positives. Und Richard ist sehr, sehr früh ausgeschieden. Ich glaube auch der schnellste Catch überhaupt. Und er war dann wieder zurück in der Unterkunft und durfte seiner Frau Bescheid sagen. Und er wusste vor Abreise, dass sein Opa im Krankenhaus ist. Seine Familie hat ihn aber relativ weit rausgehalten, gesagt, nee, konzentriere dich darauf und hat ihm quasi auch nicht gesagt, wie es seinen Opa wirklich steht. Und er konnte an dem Abend, konnte er quasi mit seinem Opa Videotelefonie machen und quasi auch Danke sagen und alles. Und am nächsten Morgen ist der Opa verstorben. Das heißt, wäre er länger drin gewesen, hätte er das letzte Telefonat nicht führen können. Und auch wenn ich jetzt schon wieder ausspreche, habe ich eine Gänsehaut.
Nadine: Boah, ja.
Felix: Natürlich freut er sich nicht über dieses frühe Ausscheiden. Aber langzeitmäßig betrachtet ist, glaube ich, Gespräch mit seinem Opa einfach viel mehr wert, als was er bei Manhattan hätte machen können.
Nadine: Ja, absolut.
Felix: Und das ist halt einfach eine unglaubliche Story, die er auch auf Instagram geteilt hat, sonst hätte ich es jetzt auch nicht gewusst. Und das ist einfach herzerwärmend, weil ich, also manchmal gibt es halt auch einfach Schicksal, und wahrscheinlich wollte das Schicksal einfach, dass Lukas ihn in dem Moment sieht. Ich meine, er hätte auch durchfahren können. Und du hast dir den Moment nach links geguckt und nicht nach rechts. Und die Geschichte wäre ganz anders gelaufen. Und so hatte einfach Richard die Chance, nochmal Abschied zu nehmen. Und klar ist erstmal der Schock da, dass er raus ist. Aber im Nachgang hat es sein Gutes. ja, das...
Nadine: Ja, viel mehr wert, Und es ist nur ein Spiel, ne? Also man sagt ja, Pech im Spiel, Glück in der Liebe, aber hier würde ich sagen, Pech im Spiel und Glück im Leben. Also das ist dann ja auch so eine Situation, wenn er das im Nachhinein erfahren hätte, während er in diesem Spiel in Manhunt drin ist, ist sein Opa verstorben, war es das wert? Also solche Fragen kann man sich ja dann
Felix: Hm.
Nadine: auch nochmal stellen. Und ja, hier hat das Schicksal zugeschlagen, ich sagen.
Felix: Definitiv, weil gerade stellte vor er wäre Gewinner gewesen, hätte sich gefreut, seine Frau angerufen, hätte gesagt, ey, ich hab gewonnen und super. Und die Stimmung auf der anderen Seite wäre nicht so rübergekommen, weil dort eine ganz andere Phase gerade ist, wäre halt seine Euphorie auch in dem mit komplett abgekippt gewesen.
Nadine: Ja. Hm.
Felix: insofern, Glück im Unglück kann man auch nicht wirklich sagen, aber trotzdem glaube ich so eine gute Fügung, dass er einfach diese Chance nochmal hatte.
Nadine: Ja, und es ist nun Spiel und vielleicht, denn wir haben ja den ein oder anderen Kandidaten schon mal aus vergangenen Staffeln gesehen, die dann nochmal wieder eine weitere Chance bekommen haben. Nicht nur Carsten, sondern
Felix: Auch cool, wo?
Nadine: auch Ette oder Fairheart und
Felix: Hm.
Nadine: vielleicht Simbel Richard ja nochmal in einer der nächsten Staffeln von Manhunt. Wer weiß das schon.
Felix: und CooleWoo war ja auch zweimal dabei, in Wien und dann auch noch in Bangkok.
Nadine: Ja, stimmt, genau. Also die Tür ist da nicht verschlossen. Meine Prediction für die nächste Folge, ich denke, wir werden am Anfang der nächsten Folge einen ziemlich schnellen Catch sehen. Und zwar spielt sich die Lage für Victoria zu. Also Aileen ist da direkt auf Kurs und das wird sehr spannend. Also wir haben unter anderem noch ein paar andere Brennpunkte, aber das… Er wird glaube ich nicht gut ausgehen für Victoria, ist so meine Prediction.
Felix: Gerade weil sie ja auch auf dem Rückweg ist zur Straße und Eileen genau auf dem Weg zu der Kreuzung ist. Und Eileen sagt ja auch mehrfach, ja, ich muss jetzt mal hier gucken, hier nach rechts, sagt sie auch immer, und genau aus der Straße würde Viktoria kommen. Und man denkt sich einfach nur so, wie auch Peter einfach sagt, wie kann denn das sein? Also wie kann das möglich sein?
Nadine: Ja.
Felix: So eine große Stadt und auch es gibt 500 Abbiegungen und genau in die gehen sie wieder rein, so nach dem Motto. Wie es halt auch bei Richard war, der halt leider auch von Lukas da durch Zufall gecatcht wurde. Hoffen wir mal, dass es dann nicht so einfach weitergeht bei Victoria.
Nadine: Ja, weil wir Menschen sind. Und ich glaube, für Menhat musste dir einfach abgewöhnen, so deinen Instinkten zu folgen, sondern du müsstest eigentlich immer so das Gegenteil machen, was dir gerade einfällt. So antizyklisch-mäßig handeln.
Felix: Das war... Das erinnert mich total an die letzte Staffel Man Hunt aus New York, weil da hatte das... Ich helfe mir kurz mit dem Namen auf die Sprünge, Smilodocs. Uwe, Flying Uwe. Flying Uwe hat sich gesagt, pass auf, ich gucke, was ich machen würde und mache das Gegenteil. Weil er auch gesagt hat, ich will mich nicht lesen lassen, ich muss meine Taktik permanent ändern und deswegen mache ich mir keine Taktik. Das war Uwes Taktik für Menhand, weil er sagte, ich will mich nicht lesen lassen. Am Ende ging es auch nicht ganz auf,
Nadine: Ja, ist doch richtig so. Ja?
Felix: aber genau diesen Gedanken hatte Flying Uwe in New York.
Nadine: Ja, bleibe stets unberechenbar, sag ich immer wieder.
Felix: Genau. Und ich glaube auch, wenn du als Spieler irgendwo langläufst und einfach in eine Straße guckst, ist halt die Frage. Du hast auf der linken Seite eine quirlige Gasse mit vielen Geschäften, vielen Leuten. Auf der rechten Seite hast du eine leere, straighte Gasse, wo keine großen Abwägungen sind. Welche würdest du gehen?
Nadine: Ja, ja, eigentlich die quirlige. Aber geht's ja nicht mehr.
Felix: ist die Frage, welche würdest du denn als Hunter betreten?
Nadine: Äh, auch die Quirlige. Weil ich ja aus Spieler-Sicht denken würde, okay, da kann ich mich gut verstecken, da kann ich gut in der Masse untergehen.
Felix: Ja, würde ich glaube ich auch tun, wobei ich glaube ich würde sagen, ich würde es immer abwechselnd machen.
Nadine: Ja, genau, der, stets unberechtigt bleiben, ja. Sich selbst gar nicht treu bleiben.
Felix: Ja gut, ist natürlich doof, wenn bis jetzt nur dein Startpunkt klar war und die dann irgendwann einen anderen Punkt sehen. Die sehen nicht, wie hast du entschieden? Bist du immer die Quirle gegangen? Bist du die Leeregasse gegangen? Bist du geradeaus gegangen? Die sind einfach nur Punkt A und Punkt B. Natürlich ist bei einem Speedhand, können sie das anders brechen oder haben sie mehrere Punkte, können sie vielleicht auch Abwägungen ziehen. Aber was wir uns auf jeden Fall merken müssen, ist weg von den Hauptstraßen. Meide die Parks.
Nadine: Ja, auf jeden Fall.
Felix: Parks gab es jetzt noch nicht viele, aber weg von den Hauptstraßen.
Nadine: Ja, und keine Lieblingsorte haben. Vielleicht funktioniert das zweimal, dass du an einen Ort zurückkehren kannst, weil du dich da halt wohlfühlst,
Felix: Hm.
Nadine: weil du halt weißt, du hast da, weiß ich nicht, Trinken und Toilette zur Verfügung und so. Aber irgendwann kriegen die Hunter das halt auch mit und dann werden sie dir da auflauern. Ich glaube, das ist auch mal passiert, ne? In irgendeiner Staffel. Zwei, dreimal hat es geklappt und dann wurde es brenzlig.
Felix: Naja, so war es ja auch fast bei Joris. Joris hatte ja tatsächlich auch seine Base, wo er da auch die Leute schon kannte und die ihn da quasi auch aufgenommen haben. Und er ist ja mehrfach zurück. Das hat ihn die Hand auch fast so ein bisschen ausgeschafft, weil gesagt hat, okay, der ist immer dort in dieser Region, aber er hat so sternförmigmäßig Punkte gesetzt, wie Karsten auch in Bangkok. Aber Joris hat dann halt den, dass er halt zu lange auf dem Boot unterwegs war und das dann halt
Nadine: Ja.
Felix: über Pings ersichtlich war. Klar, hat die Pings immer an Brücken gesetzt, was natürlich wichtig ist, weil mitten im Fluss wäre es sehr, easy gewesen, dann den Pings halt nachzuvollziehen. Er hatte leider ein bisschen Pech und Richard hat jetzt auch Pech, zumindest im Spiel. Und wir hoffen, dass Victoria nicht dasselbe Schicksal hat.
Nadine: Genau. Ja, damit sind wir am Ende von Folge 1, Manhunt. Und wir freuen uns, dass ihr eingeschaltet habt. Und wir würden uns mega freuen, wenn ihr diesen Podcast teilt mit allen, die genauso Fan sind von Manhunt wie wir es sind, die mitreden möchten. Denkt an die Kategorie Support auf ein Wort. Hinterlasst ein Like und eine 5-Sterne-Bewertung auf eurer Podcast-Plattform. Und dann freuen wir uns, wenn ihr das nächste Mal wieder rein hört.
Felix: Vielen Dank fürs reinhören, zum nächsten Mal, ciao!
Nadine: Ciao!