Cover von WDR 3 Der geheime Garten des Jazz. Mit Götz Alsmann

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WDR 3 Der geheime Garten des Jazz. Mit Götz Alsmann

von WDR 3

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  1. Let’s Swing Away With Tony Graye

    Einerseits geht es kaum obskurer, andererseits gibt es ein gemeinsames Foto von Tony Graye mit Charlie Parker: Irgendwie muss es Graye also gelungen sein, seinen Fußabdruck in der Jazzgeschichte zu hinterlassen.

  2. Jo Duval - "Charleston"

    Wer war Jo Duval? Keine Ahnung. Niemand weiß das. Was wir wissen ist, dass es ein Album mit einer sehr eigenwilligen Auffassung des Dixieland-Jazz von ihm gab - und genau dies ist das seltene Jazz-Pflänzchen, das Götz Alsmann in seinem Gehe

  3. Sam "The Man" Taylor - Mist Of The Orient

    Sam "The Man" Taylor, der auf tausend Hits mit seinem unverkennbaren Tenorsaxophon zu hören war, genoss in Japan eine Popularität, von der man in den USA nichts ahnte. Götz Alsmann stellt Ihnen das erste seiner in Japan produzierten Alben v

  4. Frans Poptie - Fiddling Around The Word

    Wer beim Stichwort "Jazzgeige" nicht weiter kommt als zu Stephane Grappelli oder Joe Venuti, wird mit dem Niederländer Frans Poptie und seiner Band, den Swing Specials, ein gehöriges blaues Wunder erleben.

  5. Claude Bolling - Les Succès de Nouvelle Orléans

    Claude Bolling, einer der meistgepriesenen Pianisten und Arrangeure des französischen Jazz, begann seine Plattenkarriere mit einem Album samt den größten Erfolgen des New Orleans Jazz, eingespielt mit einer veritablen Big Band.

  6. The Ed Higgins Trio

    Drei junge Männer ... ein klassisches Klaviertrio ... Chicago 1957. Das war die Ausgangslage für Ed Higgins, später als "Eddie Higgins" ein bekannter Pianist der Chicagoer Jazz-Szene, als er als noch vollkommen unbeschriebenes Blatt sein De

  7. And Now... The Metronomes

    The Metronomes waren eine der vielen Gesangsgruppen im Philadelphia der End-Fünfziger Jahre. Was sie von fast allen ihrer Mitbewerber unterschied: Sie waren nicht dem Rock & Roll verpflichtet, sondern sahen sich als ganz klar Modern Jazz-En

  8. The Lancers - Talentiert aber vergessen

    Eine talentierte Gesangsgruppe der 50er Jahre. Beheimatet in Los Angeles waren sie für ihren Rhythm and Blues Stil bekannt. Götz Alsmann stellt die längst vergessenen Lancers vor.

  9. Raymond Scott - On The Swinging Side

    Ob witzige Jazz-Charakterstücke, Trickfilm-Soundtracks oder frühe Versuche mit elektronischer Musik - seit den 30ern war Raymond Scott immer der Mann für das Besondere. Götz Alsmann präsentiert eine seltene Lp mit Material der frühen 40er J

  10. Bette St. Claire At Basin Street East

    Vier Langspielplatten - kein Erfolg. Das ist die Bilanz der knapp sechsjährigen Album-Karriere einer großartigen, aber in der Jazzgeschichte komplett unter die Räder gekommenen Sängerin, der sich Götz Alsmann in seinem Geheimen Jazzgarten a

  11. Lee Evans - Big Piano/Big Band/Big Sound

    Es war die große Zeit der virtuosen amerikanischen Zirkuspianisten, die um 1960 einen Hauch von "Art-Tatum-meets-Rachmaninoff" in die Lounges und Wohnzimmer brachten. Lee Evans war der wohl Erfolgloseste von ihnen.

  12. Jeannie Hoffman - The Folk-Type Swinger

    Schallplattensammler und Jazzfans fragen sich seit 1964, wer hinter diesem Album steckt. Nicht allzu viele allerdings, denn das Album blieb völlig erfolglos. Jeannie Hoffman? Nie gehört. Götz Alsmann bringt Licht ins Dunkel.

  13. The Group

    Zugegeben - kein besonders origineller Name für eine Gesangsgruppe. Oder erst recht? Für die verspielten 60er Jahre schien der der Name der drei Sanges-Fachkräfte vom Broadway und der Titel für ihr Debutalbum vielleicht gerade passend.

  14. Götz Alsmann hebt vergessene Label-Schätze

    Götz Alsmann hebt vergessene Label-Schätze Das Label "Golden Crest" ist eine Schatzkiste voll hochwertiger Jazzproduktionen - die aber sang- und klanglos untergegangen sind. Götz Alsmann hebt die Goldstücke.

  15. Randy van Horne’s Swinging Choir - Clef Dwellers

    Warum hat der Name von Randy Van Horne in der heutigen Jazzwelt keinen Klang mehr? Vielleicht, weil das Konzept eines Jazz-Chors aus heutiger Sicht zu fremdartig scheint. Grund genug, sich mit dem 1958er Album "Clef Dwellers" zu beschäftige

  16. Herb Pilhofer Trio - Jazz

    Ein Nürnberger in Minneapolis, als Pianist wohl der letzte Gefolgsmann des Nat King Cole Trios, ein Tonmeister, der für seine Tätigkeit an den Reglern 1980 sogar mit einem Grammy geehrt wird... Götz Alsmann erinnert an sein vergessenes Albu

  17. Otto Weiss & His Rhythms - Hammond-Sound Party

    Ein Münchner Organist und sein 1969er Album erblühen im Geheimen Jazzgarten: Otto Weiss, ein mit allen Wassern gewaschener Profi, veröffentlichte in den 60er Jahren Lp’s auf internationaler Basis - ohne Erfolg, aber mit Spielwitz und Swing.

  18. Dorothy Donegan - At The Embers

    Sie galt als Klavierwunderkind, als kommender Klassikstar und als zukünftige Jazz-Lady Nr. 1: Dorothy Donegan. Götz Alsmann präsentiert ihr vergessenes Album von 1957 und hofft, die Welt für die frühen Werke von Dorothy Donegans begeistern

  19. The Dixieland Rhythm Kings

    Gehören Sie zu denen, denen ein "Dixieland? Nein danke!" ein wenig zu leichtfertig über die Lippen geht? Vielleicht ist dann der US-Revival-Dixie der frühen 50er Jahre genau das Richtige für Sie: Gene Mayl und seine Dixieland Rhythm Kings.

  20. Roy Bradley - Shearing Bossa Nova

    Die Musik klingt nach George Shearing. "Shearing" steht auf dem Cover. Aber es befindet sich kein Shearing auf der Platte "Shearing Bossa Nova". Keine Frage: Roy Bradley kannte seinen Shearing und dessen Arrangement-Tricks aus dem Effeff un

  21. Rio Gregory - Jazz For Dancing

    Der Schweizer Jazz-Pianist, Combo-Chef und Gastronom Rio de Gregori arbeitete in den 50er Jahren als Bandleader für das Varieton-Label. Sein Album "Jazz For Dancing" von 1955 präsentiert ihn samt Band und Sängerin Patsy Brown als Barjazz-Sp

  22. Lee Lovett - "Lee + 3"

    Als Songautor über aus erfolgreich, desgleichen als Studiomusiker, Arrangeur und Produzent. Nur unter eigenem Namen wollte sich der Erfolg einstellen. Dabei gehörte Leroy "Lee" Lovett fraglos zu den fingerfertigsten Pianisten seiner Generat

  23. Doc Severinsen - The Big Band’s Back in Town

    Wie schafft es einer der begnadetsten Jazz-Trompeter aller Zeiten, den Jazz-Kanon haarscharf zu verfehlen? Wie betreibt man ein Label für höchste Ansprüche und wird lediglich ob seiner Tonqualität wertgeschätzt? Die Antworten finden Sie hie

  24. Chuck Miller - Songs After Hours

    Chuck Miller war ein fleißiger Nachtclub-Entertainer. Seine Zeit als Schallplattenkünstler allerdings währte nur kurze sechs Jahre. Den Höhepunkt seiner Discographie stellte das 1956er Album "Songs After Hours" dar.

  25. Roy Harte & Milt Hoilland - Perfect Percussion

    Ein Album, dessen Entstehung ein Betriebsgeheimnis zugrunde liegt: Zwei Perkussionisten überspielen bestehende Aufnahmen der Band The Mastersounds, um sie dann selbst als Album herauszubringen - ein Fall für den Jazz-Archäologen Götz Alsman

  26. Tex Beneke - "Prom Date"

    Nach dem Tod Glenn Millers wurde das Orchester für ein paar Jahre von dessen größtem Star-Solisten Tex Beneke (Gesang und Tenorsaxophon) weitergeführt. Sein besonderes Zielpublikum: die studentischen Jugendlichen der damaligen Zeit.

  27. Good-Bye Helmut Brandt

    Moderner Jazz auf dem Baritonsaxophon? Dafür stand in der Bundesrepublik der 50er Jahre der populäre Berliner Musiker Helmut Brandt. Götz Alsmann stellt sein 1959er Album mit dem etwas befremdlichen Titel "Good-Bye Helmut Brandt" vor.

  28. Joe Houston - Rockin‘ At The Drive-In

    Als Tenorsaxofonisten das waren, was später die Gitarristen wurden, war Joe Houston mit seinem wilden und exaltierten Spiel einer der größten Namen der US-Westküste. Götz Alsmann beleuchtet sein heute vergessenes Album "Rockin‘ At The Drive

  29. Johnny Parker & Tony Mottola - While We’re Young

    Der eine hatte seine Gesangskarriere schon fast hinter sich und für den anderen war dies die erste Langspielplatte unter eigenem Namen und der Beginn einer glanzvollen Karriere als Meistergitarrist. Es geht wieder um ein wahrhaft obskures A

  30. Curt Prina - Null Uhr eins

    Götz Alsmann entdeckt den Schweizer Musiker Curt Prina und sein Album "Null Uhr eins" (1957) - eine spannende Mischung aus Jazz, Unterhaltungsmusik und exotischen Klängen.

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