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Cover von WDR 3 Giant Steps in Jazz

Musik

WDR 3 Giant Steps in Jazz

von WDR 3

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  1. South African Sun - Abdullah Ibrahim

    Der Pianist ist der bekannteste Jazzmusiker Afrikas. Früh ins Exil gegangen, wurde Abdullah Ibrahims Komposition "Mannenberg" zur Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung. Sein Schaffen ist geprägt von Spiritualität und der Überzeugung, dass Musik

  2. Guitar Man - George Benson

    Einiges bei George Benson erinnert an die Karriere seines Vorbilds Nat King Cole. Aus einem der einflussreichsten Instrumentalisten wurde einer der erfolgreichsten Crossover-Künstler, aus einem Gitarre spielenden Jazz-Musiker ein singender

  3. The Hub - Freddie Hubbard

    Auf seinem Instrument wurde er in den 60er Jahren zum wichtigsten Vertreter des Hardbop und in den 70ern zu einem der Stars des Jazzrock. Der Trompeter Freddie Hubbard war ein brillanter Musiker mit einer überragenden Technik - so groß wie

  4. Der Gott des Jazz-Pianos - Art Tatum

    Kein Jazz-Pianist dürfte jemals mit so vielen Superlativen bedacht worden sein: der Größte, Brillanteste, der Virtuoseste - sogar als "Gott" wurde er bezeichnet. Art Tatum löste bei Kollegen höchste Bewunderung aus, lehrte ihnen aber auch d

  5. Little Giant - Johnny Griffin

    Klein von Gestalt, aber mit mächtigem Ton - "Little Giant" sein Spitzname. Johnny Griffin war ein Energiebündel und ein Inbegriff des swingenden Hardbop. Unter Tenorsaxofonisten galt der Amerikaner mit Wahlheimat Europa als "der Schnellste

  6. Unforgettable! - Nat King Cole

    Sein Leben war kurz, seine Karriere steil. In wenigen Jahren wandelte sich Nat King Cole vom swingenden Pianisten zum singenden Crooner, vom einflussreichen Jazz-Musiker zum ersten afro-amerikanischen Pop-Star - und ist und bleibt "unforget

  7. The Sound - Stan Getz

    Sein singender, warmer Ton brachte ihm den Spitznamen "The Sound" ein. Ob in Bebop, Cool oder in der durch ihn weltbekannt gewordenen Bossa Nova - er war einer der größten Melodiker des Jazz: der Tenorsaxofonist Stan Getz.

  8. Der Chopin des Jazz-Pianos - Bill Evans

    Man nannte ihn den "Chopin des Jazz-Pianos". Ein Meister schillernder Harmonien und impressionistischer Farben, aber auch der inneren Logik und Struktur. Sein immenser Einfluss ist bis heute zu spüren - auch als Revolutionär des Klavier-Tri

  9. Der Schöpfer des Jazz Manouche - Django Reinhardt

    Europas erster eigenständiger Beitrag in der Stil-Geschichte des Jazz wäre ohne ihn nicht denkbar - Django Reinhardt: Schöpfer des Gypsy Jazz, Gitarren-Virtuose mit außergewöhnlicher Technik und Leiter des legendären Quintette du Hot Club d

  10. Der James Dean des Jazz - Chet Baker

    Sie nannten ihn "Prince of the Cool" oder "James Dean des Jazz". Sein Aufstieg zum gefeierten Star und sein Absturz ins Bodenlose ließen ihn zum Mythos werden, legendär und gleichermaßen legendenumwoben: der Trompeter und Sänger Chet Baker.

  11. A Gentle Giant - Michael Brecker

    Der Ton war einzigartig - und der am häufigsten kopierte. Seine Virtuosität blieb unerreicht. Ein ausgeprägtes Feeling für Soul und Funk und seine atemberaubenden Improvisationen ließen ihn zu einem der populärsten Vertreter seines Instrume

  12. Man bites Harmonica! - Toots Thielemans

    Der Belgier war einer der wenigen europäischen Improvisatoren, die von Amerika aus eine Weltkarriere starteten. Über Jahrzehnte konkurrenzlos in seinem Metier, etablierte Toots Thielemans wie kein anderer sein Instrument im Jazz: die Mundha

  13. The Man with the Horns - Gil Evans

    Tuba, Waldhorn, Flöte, Oboe - mit weichen Klangfarben galt Gil Evans als der Impressionist unter den Arrangeuren, berühmt für die Orchestrierung legendärer Miles-Davis-Alben. Doch seine Experimentierfreude führte ihn noch in ganz andere Kla

  14. The Most Happy Piano - Erroll Garner

    "The Most Happy Piano" - dieser Plattentitel Erroll Garners hätte kaum treffender sein können: Der virtuose Pianist strotzte nur so vor Spielfreude, sein tönender Optimismus und ansteckender swing machten ihn zu einer der populärsten Größen

  15. Mr. Weird - Wayne Shorter

    In Bands von Art Blakey und Miles Davis hat er den Hardbop und modalen Jazz, mit Weather Report die Fusion-Musik mitgeprägt. Der Saxofonist Wayne Shorter war einer der originellsten Komponisten des Jazz - und eine der eigenwilligsten Persön

  16. Entertainer par excellence - Dizzy Gillespie

    Mit Charlie Parker entwickelte er den Bebop und trieb die Fusion von Jazz und afro-kubanischer Musik voran. Auf der Bühne war Dizzy Gillespie ein Entertainer par excellence. Sein Markenzeichen: gebogene Trompete und wie Ballons aufgeblasene

  17. Instrumentalist der Stimme - Al Jarreau

    Kein Künstler vor ihm wurde mit Grammys sowohl im Jazz als auch im Pop und R&B ausgezeichnet. Al Jarreau war ein wahres Stimmwunder und die Songs des einstigen Sozialarbeiters dienten vor allem einem Ziel - ein positives Lebensgefühl zu ver

  18. Return to Forever - Chick Corea

    Er war kreativ und produktiv wie kaum ein anderer. Ob als Solist, mit Duos und Trios, im Jazz oder Jazzrock, der Fusion mit lateinamerikanischer-Musik und Flamenco, ob als Pianist oder Komponist: Chick Corea hat immer wieder Geschichte gesc

  19. Betty Bebop - Betty Carter

    Ihre Stimme war ihr Instrument, Scat und Balladen ihre Spezialität, "Betty Bebop" ihr Spitzname. Zielstrebig entwickelte Betty Carter einen eigenen Stil, förderte unzählige Nachwuchstalente und lieferte ihnen ein Vorbild - als starke, unabh

  20. The Vibes-President - Lionel Hampton

    Die Musiker riefen ihn „Hamp“, die Veranstalter nannten ihn „Mr. Vibes-President“. Der Vibraphonist Lionel Hampton war ein Pionier auf seinem Instrument und einer der virilsten Orchesterleiter und Entertainer zwischen Swing, Bebop und Rhyth

  21. Funky Jazz - Horace Silver

    Sein Blues- und Gospel-getränkter Souljazz brachte ihm als Erstem das Prädikat ein, „funky“ zu sein. Der Pianist Horace Silver schrieb unzählige, eingängige Themen, die zu Klassikern wurden. Für ihn war Musik vor allem eines: Medizin für di

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