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Shownotes
Geboren in eine gut situierte Familie von Plantagenbesitzern aus Georgia, stand der junge Jefferson Randolph Smith II. nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg vor dem Nichts. In den 1870ern beschloss der 17-jährige, seinen eigenen Weg einzuschlagen. Was mit Kartenspielen und kleinen Betrügereien begann, sollte der Anfang eines großen Aufstiegs werden, vom Bandenchef hin zum Unterweltboss. Sein Weg führte von Rindertrails durch Goldgräbercamps und Wildwest-Großstädte - und gipfelte in einem waschechten Shootout. Sein Markenzeichen sollte die sogenannte "Seifenlotterie" werden, die ihm und seinen Gefährten ihren einschlägigen Namen verpassen sollte: Soapy Smith, der Chef der Seifen-Gang!
- Einleitung: Ein glitschiger Geselle
- Rocky Mountain News (Colorado), 13.03.1885
- Der junge Jefferson Randolph Smith II.
- Von Georgia nach Texas: Muschelspiele und Kartentricks
- "Soapy" und die Seifen-Lotterie
- Perle des Wilden Westens: Umzug nach Denver
- Vom kleinen Trickbetrüger zur Unterwelt-Größe: Soapy's Geschäfte und Tricks
- Der Boss von Creede: Ein zweites Imperium
- Rückkehr nach Denver und neue "Geschäftsideen"
- Krieg ums Rathaus: Der "City Hall War"
- Das Ende in Denver und ein neuer Anfang
- "Der wahre Herrscher von Skagway, Alaska"
- 8. Juli 1898: Die Schießerei auf der Juneau-Werft
- Was hat die Geschichte inspiriert?
- Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal
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