»Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten« – ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radi· Staffel 2· Folge 9

Was sind Kometen?

Freitag, 31. Januar 2025 · 17 min

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Shownotes

Schmutziger Schneeball, Schweifstern oder auch Haarstern – unser heutiger Gast aus dem Weltraum trägt viele verschiedene Namen. Bekannt als fliegende Zeitkapseln im Weltraum, verraten sie uns so einige Geheimnisse über die Entstehung des Sonnensystems und das Leben auf unserer Erde.

In dieser Folge von »Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten« dreht sich alles um Kometen.

Wir wollen herausfinden, was Kometen eigentlich sind, woraus sie bestehen und warum man sie manchmal mit hellem Schweif am Himmel sehen kann. Dafür begeben wir uns dieses Mal selbst auf eine Tour durchs Sonnensystem und reisen mit der Rosetta-Mission ins Jahr 2004, als diese als erste Sonde überhaupt mit einer spektakulären Landung auf einem Kometen absetzte.

Was die Erforschung uns gelehrt hat und welche Geheimnisse es rund um Kometen noch zu lüften gibt, verrät uns Dr. Anna Jerratsch von der Stiftung Planetarium Berlin.

Macht euch also bereit auf eine staubig leuchtende Entdeckungstour zu den Kometen unseres Sonnensystems.

Moderation: Kristin Linde

Autorin: Bettina Birenheide

Redaktion: Kristin Linde, Dr. Felix Lühning

Regie und Produktion: Bettina Birenheide, Fabian Kreutzer

Soundesign: Fabian Kreutzer

Technische Leitung: Kai Linde

Kinder: Mia Horn, Alexandra Lommatzsch, Kai Huck, Veit Beckmann, Jonathan Kantor

Eine Produktion der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radio TEDDY.

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Abgespaced, "Weltraumschlau in 15 Minuten", ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy. "Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin, wie ein Komet, der..." Stopp, stopp, stopp, Spacy, unser super schlauer Intelligenzroboter verrät schon wieder alles. "Seitdem du mit mir über das Thema der heutigen Folge gesprochen hast, hat meine Festplatte einen Sprung.

Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin, wie ein Komet..." Dann muss ich wohl deine gesamten Daten löschen. Festplatte neu formatieren. Enter. "Ich hör ja schon auf." "Kristin! Ach nee!" Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Abgespaced. Ich freu mich, dass ich auch heute tatkräftige und wissensdurstige Unterstützung dabei habe.

"Ich bin Veit und ich bin acht Jahre." "Ich bin Mia und ich bin zehn Jahre alt." "Ich bin Alexandra und ich bin zwölf Jahre alt." "Ich bin Jonathan und bin sieben Jahre alt." Heute geht es um uralte Gäste aus den Tiefen des Weltalls. Habt ihr denn schon eine Idee, um welche Besucher es sich handeln könnte?

"Kometen." Genau, es geht um Kometen. Wir werden heute ihren Weg durchs Weltall begleiten und zusammen erforschen, woraus sie bestehen und warum sie so besonders aussehen. Jetzt werde ich aber erst mal Spacey wieder hochfahren. "Bereimigung der Festplatte beendet. Spacey ist bereit." Sehr gut. Spacey, zeig uns doch gleich mal ein paar Bilder von Kometen.

"Das ist einer der bekanntesten Kometen. Der hellische Komet, benannt nach seinem Entdecker Edmund Halley." "Er war ein englischer Naturwissenschaftler und lebte im 18. Jahrhundert." "Der sieht ganz hell aus und am Anfang auch ein bisschen weiß und am Ende so bläulich." "Der Komet sieht aus wie ein heller, ovaler vorne und hinten ein blauer Schweiß."

Und wie groß ist so ein Komet? "Der hellische Komet hat einen Radius von 5,5 Kilometern." "Das ist normal für einen Kometen." "Der Komet Hale-Bopp hat einen Radius von 30 Kilometern und gehört zu den größten Exemplaren." "Seine Schweiflänge betrug 2,3 Millionen Kilometer und seine-" Spacey, stopp! Du sagtest Schweif. Erklär doch bitte mal, was damit gemeint ist.

"Ein Komet besteht aus Eis und Staub. In Sonnennähe taut er auf." "Das Wasser verdampft und wird vom Sonnenwind in das Weltall getrieben." "Das sieht aus wie ein leuchtender Pferdeschweif, aber ohne Haare." "Und der Komet verliert noch mehr dabei, nämlich Staub und Steine." "Die werden später zu Sternschnuppen."

Also sind Kometen und Meteore verwandt? "Ja, aber Sternschnuppen verglühen beim Eintritt in die Erdatmosphäre, während Kometen einen riesigen Abstand zur Erde waren." Hoffentlich. Aber wenn Edmund Helly schon im 18. Jahrhundert gelebt hat, dann kann der diese Aufnahmen aber nicht selber gemacht haben.

"Die Umlaufkraft von Kometen ist meistens an der Erde vorbei und dann geht sie aber noch um alle anderen Planeten, um die Sonne, noch und dann erst wieder an der Erde." "Also gibt es erst vielleicht nach 200 Jahren wieder ein aktuelles Foto." "Ihr habt recht. Erstmals beschrieben wurde der hellische Komet schon 200 Jahre vor Christus."

"Edmund Helly entwickelte die Idee, dass der Komet regelmäßig wiederkehren könnte und sagte voraus, dass er alle 76 Jahre am Nachthimmel zu sehen ist." "Er behielt Recht und so wurde der Komet nach ihm benannt." Kometen reisen auf einer langgezogenen Ellipse vom äußeren Rand unseres Sonnensystems ins Innere zu unserer Sonne.

Dafür brauchen sie viele Jahre. "Der hellische Komet 76 Jahre, der Komet 35 P. Hershel Rigolet 135 Jahre und der grün leuchtende Komet C. 2022 E3ZTF sogar 50.000 Jahre." "Sie werden langperiodische Kometen genannt. Die kurzperiodischen Kometen kann man schon nach drei bis sechs Jahren wieder am Himmel beobachten."

"Dann ist es ein riesiger Unterschied zu einer Sternschnuppe." "Und es gibt noch mehr Unterschiede." "Ja, das ist sogar schon untersucht worden. Da gab es eine Mission. Eine Raumsonde ist zu einem Kometen geflogen und hat ihn untersucht." "Das war die Rosetta-Mission im Jahr 2004." "Spacey, nimm uns mit auf eine Zeitreise. Wir möchten bei der Rosetta-Mission dabei sein und in der Raumsonde mitreisen."

"Ich versuche es. Lade Zeitlaserstrahl. Dies kann einige Minuten dauern." "Zeitlaserstrahl aktiviert. Mir ist ganz heiß. Frischluftzufuhr erhöhen." "Wir öffnen mal besser das Fenster." "Zeitreisende, bitte jetzt in den Zeitlaserstrahl stellen. Nicht bewegen. Beamvorgang in die Vergangenheit startet. Drei, zwei, eins, all engines running."

"Raumsonde Rosetta. 2. März 2004." "Spacey, du hast es wirklich geschafft uns in der Zeit zurück in die Raumsonde Rosetta zu beamen." "Zum Glück sind wir alle noch mal auf Klo gegangen in der Sternwarte." "Herzlich willkommen an Bord der Rosetta. Diese Weltraummission wird der erste Versuch sein einen Kometen zu umkreisen und darauf zu landen."

"Ganz schön Enchel. Wie in einem Fahrstuhl. Was steht da eigentlich in der Ecke? Sieht aus wie eine Waschmaschine mit Solarpaneelen." "Das ist keine Waschmaschine. Auch wenn die quadratische Größe ungefähr hinkommt. Das ist der Länder Philae." "Philae wird auf dem Kometen aufsetzen und Proben von der Kometenoberfläche nehmen, um wichtige Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems zu sammeln."

"Ich bin so gespannt." "Besatzung, bitte anschnallen. Auf geht's zum Kometen Churyomov-Gerasimenko." "Churwas?" "Nennen wir ihn einfach Chury. Alle Systeme startklar." "Komet Chury willkommen." "Wann sind wir da?" "Mir ist langweilig." "Manu, hier gibt es nicht mal Fenster." "Unsere Fenster sind die Kameras. Wenn wir Chury erreicht haben, werden sie tolle Bilder liefern."

"Aber wann sind wir denn bei Chury?" "In circa 10 Jahren." "Was?" "Spacey, du musst die Zeitreise-App noch mal aktivieren. Das dauert viel zu lange." "Einen Augenblick bitte. Ich starte die Zeitreise-App. Zeitreise-App ist bereit." "Raumsonde Rosetta, August 2014." "Es hat geklappt. Wir sind auf der Umlaufbahn von Komet Chury. Die Kameras gehen in Betrieb."

"Wow, der Komet sieht ja aus wie eine riesige, zerklüftete Ente aus schmutzigen Eisklumpen." "Wie alt ist Chury?" "Er stammt vermutlich aus der Zeit, als unser Sonnensystem entstanden ist. Das war vor circa 4,5 Milliarden Jahren." "Also ein uralter Weltraumreisender. Er wird bestimmt viel zu erzählen haben."

"Das werden wir jetzt untersuchen. Der Philae-Länder ist bereit, auf Chury zu landen." "Es wird das erste Mal sein, dass ein Raumfahrzeug auf einem Kometen aufsetzt." "Manno Veit, jetzt nimm doch mal den Kopf beiseite. Ich kann den Bildschirm gar nicht sehen." "Bereit zum Ausklinken von Lander Philae. Abstieg auf die Oberfläche beginnt."

"Philae kommt immer näher an die Oberfläche." "Jetzt ist er unten." "Aber Mist, er fällt um!" "Spacey, war das so geplant?" "Nein. Philae's Harpunen haben nicht geankert. Eigentlich sollte sie im Sonnenlicht landen." "Die Solarpanele bekommen jetzt nicht genug Licht. Kann Philae trotzdem Daten liefern, Spacey?"

"Ohne genug Sonnenlicht wird Philae nicht lange durchhalten." "Weil es wirklich die ganze Landung umsonst?" "Nein. Philae hat trotz Bruchlandung die Probenentnahme gestartet. Daten kommen rein." "Unglaublich. Organische Moleküle im Eis von Churi. Das sind Bausteine des Lebens." "Das heißt Kometen sind riesige schmutzige Eisklumpen und transportieren die Bausteine des Lebens durchs All?"

"Genauso ist es." "Was für eine bahnbrechende Entdeckung." "Meine Mutter ruft an. Hallo Mama?" "Faith, ich kann dich ganz schlecht verstehen. Wo seid ihr? Wir warten schon 20 Minuten lang an der Atemholt-Sternwarte, um mich abzuholen." "Wir sind doch im All, Mama. In der Raumsonne Rosetta." "Was? Mit der blonden Rosetta? Ist Christi nicht bei euch?"

"Doch, wir sind euch wieder da." "Gleich dann. Das ist super, mein Herz. Ich kann dich ganz, ganz schlecht hören. Ich leg jetzt auf. Ja? Tschüss!" "Spacey, jetzt musst du uns bitte schnell zurück in die Zukunft beamen. Die Kinder sind abgeholt." Ein Glück! Wir sind zurück von unserer Zeitreise zur Rosetta-Mission, die zwischen 2004 und 2014 das Ziel hatte, Proben vom Kometen Churi zu entnehmen.

Über unsere Erlebnisse und noch mehr Kometenwissen sprechen wir jetzt mit Dr. Anna Jeratsch von der Stiftung Planetarium Berlin. Erklär uns doch mal ganz genau, woraus bestehen Kometen und was war eigentlich das Besondere an der Rosetta-Mission? "Kometen kommen aus dem äußersten Sonnensystem. Dort ist es so kalt, dass Wasser sofort zu Eis gefriert.

Und die Kometen, die bestehen hauptsächlich aus diesem Eis, aber auch aus Staub und so ganz lockerem Gestein. Und deshalb spricht man in der Astronomie auch von schmutzigen Schneebellen. Ja, und das Besondere an der Rosetta-Mission war, dass man zum ersten Mal geschafft hat, eine Raumsonde auf einem Kometen zu landen.

Tatsächlich hat das in Wirklichkeit viel länger gedauert. Den Länderfilet hat man ungefähr um halb neun Uhr morgens losgeschickt von der Rosetta-Sonde. Und dann hat es bis ungefähr halb vier am Nachmittag gedauert, bis er überhaupt da gelandet ist. Und dann ist er nochmal abgeprallt und ist zwei Stunden später dann erst zur Ruhe gekommen auf dem Kometen."

"Kometen kommen ja von ganz weit weg. Woher kommen sie genau?" "Also die Kometen, die kommen in unserem Sonnensystem in zwei Regionen vor. Einmal ist das der sogenannte Käupergürtel. Das ist ein Bereich hinter dem Neptun. Und dann gibt es noch eine Region, die ist noch viel weiter weg. Das ist die Ortsche Wolke.

Die ist in den äußersten Randbezirken unseres Sonnensystems. Und da vermuten wir, dass da viele Milliarden von Kometen sind. Und manchmal stoßen diese Kometen aneinander und werden dann abgelenkt. Und so kommen die dann zu uns ins Sonnensystem." "Könnte es sein, dass Kometen auf die Erde gestürzt sind und so die Grundlage für das Leben auf der Erde gebracht haben?"

"Ja, also ursprünglich war die Erde tatsächlich trocken und unfruchtbar. Und wir wissen aber natürlich heute, es hat sich hier Leben entwickelt. Und wie das genau passiert ist, das wissen wir noch nicht so ganz genau. Aber es gibt einige Forscherinnen und Forscher, die vermuten, dass in der Frühzeit der Erdgeschichte ganz viele Kometen auf die Erde gekommen sind.

Und dass die zum Beispiel vielleicht Wasser oder auch organische Moleküle, also die Bausteine des Lebens von Kometen auf die Erde gebracht wurden." "Wie sieht die Umlaufbahn eines Kometen eigentlich genau aus? Und warum fallen sie nicht einfach in die Sonne rein?" "Also die Umlaufbahn von Kometen, die sind so ähnlich wie bei den Planeten. Die bewegen sich ja auch um die Sonne rum auf sogenannten Ellipsen.

Das ist die Form, die so aussieht wie ein Ei. Und bei den Kometen, da sind die Ellipsen viel lang gezogener. Deshalb brauchen die viele tausend Jahre teilweise, bis sie ihren Umlauf um die Sonne geschafft haben." "Aber warum fallen sie nicht auf die Sonne? Das liegt daran, dass die Kometen nicht nur von der Sonne angezogen werden, sondern sie haben auch noch eine eigene Geschwindigkeit.

Und diese Geschwindigkeit, die ist genau groß genug, dass sie tatsächlich nicht in die Sonne reinstürzen." "Warum haben eigentlich Kometen einen so schönen Schweif?" "Die Kometen ziehen ja ganz weit entfernt von der Sonne ihre Bahn, da wo sie quasi gefroren sind. Aber wenn sie dann zum Beispiel miteinander zusammenstoßen und ins Sonnensystem kommen, dann kommen sie der Sonne nah.

Dann fängt das gefrorene Eis auf ihrer Oberfläche an aufzutauen. Und das bedeutet, dass es verdampft. So entsteht eine Hülle um den Kometen. Und dann schickt die Sonne auch noch was anderes, das nennen wir Sonnenwind. Das sind so kleine Teilchen, die von der Sonne weggeschleudert werden sozusagen. Und die treffen dann auch auf den Kometenschweif.

Und dadurch wird noch mehr Staub vom Kometen selber, vom Kometen weggespült, könnte man sagen. Und dann bildet sich eine große Wolke. Und wenn die dann von Sonnenlicht beschieden wird, dann können wir diese Wolke als Schweif sehen." "Wird ein Komete zwar immer kleiner, wenn er nah an unsere Sonne kommt?"

"Ja, das ist genau richtig. Kometen kehren ja oft auch wieder. Das heißt, bei jedem neuen Umlauf verlieren sie immer ein bisschen mehr von ihrer Substanz." "Wie lange dauert es eigentlich, bis der Komet sich aufgelöst hat?" "Das kommt ein bisschen darauf an, wie groß er ist. Also es dauert so ungefähr zwischen 50.000 und 500.000 Jahren, bis Kometen ihre ganzen flüchtigen Bestandteile verloren haben und entweder dann ganz aufgelöst sind oder nur ein ganz kleiner Kern übrig bleibt."

"Was kann die Weltraumforschung von Kometen lernen?" "Kometen stammen aus einer Zeit, als zum Beispiel unsere Planeten überhaupt erst entstanden sind. Das bedeutet, wenn wir Kometen untersuchen, dann lernen wir etwas darüber, wie unser Sonnensystem genau entstanden ist. Und vielleicht können wir sogar auch was darüber lernen, wie auf unserer Erde das Leben entstanden ist."

"Sind neue Expeditionen zu Kometen geplant? Und wann können wir wieder einen Kometen am Himmel sehen?" "Wenn wir Glück haben, dann können wir den nächsten Kometen in der ersten Januarhälfte, also 2025, können wir den am Himmel sehen. Tatsächlich plant die ESA 2029 die nächste Mission. Dann soll wieder eine Raumsonde zu einem Kometen reisen.

Diesmal wird aber das Besondere sein, dass diese Raumsonde im Weltraum auf einen Kometen wartet. Ein Komet, der noch nie im inneren Sonnensystem war. Und dann wird diese Raumsonde hoffentlich ganz viel rausfinden, wie Kometen ganz ursprünglich aussehen, also bevor sie ihre Reise durch Sonnensystem schon angetreten haben."

Das war unsere heutige "Abgespaced"-Folge mit ganz viel Wissen über uralte Weltraumreisende, die Kometen. Herzlichen Dank an Dr. Anna Jeratsch von der Stiftung Planetarium Berlin und an meine heutigen Kometenforscherkinder Mia, Alexandra, Veit und Jonathan. Was nehmt ihr denn heute alles an Wissen mit?

"Ich habe gelernt, dass noch kein Mensch auf einem Kometen war, aber dafür eine Raumsonde und die hat den Kometen erforscht." "Ich habe heute gelernt, dass es die Raumsonde Rosetta gibt und vieles andere über Kometen." "Man hat oft einen Kometen aus Aminosäuren, also Bausteinen des Lebens, gefunden."

"Ich habe heute gelernt, dass Kometen eine feste Umlaufbahn haben, mit dem sie dann um die Sonne und die anderen Planeten kreisen." Damit sind wir auch schon am Ende dieser Folge angekommen. Beim nächsten Mal geht es dann um schwarze Löcher. Wir fragen uns, wie findet man eigentlich schwarze Löcher? Bis dahin, abgespacete Grüße, eure Christine.

Aus der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy.

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