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Shownotes
Baran flucht für ihr Leben gern am liebsten mit Rilke oder Nietzsche im selben Satz. Kathrin dagegen konnte lange Zeit gar keine Schimpfworte über die Lippen bringen. Zwei völlig unterschiedliche Verhältnisse zu Kraftausdrücken treffen aufeinander: Woher kommt das eigentlich? Was macht ein gutes Schimpfwort aus und warum kann Fluchen manchmal befreiender sein als jedes Zitat aus der Weltliteratur?