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Alle Zeit der Welt· Staffel 1· Folge 99

Anunnaki, Ancient Aliens und Sumerische Mythologie

Freitag, 15. November 2024 · 2 h 02

MP3

Shownotes

In der heutigen Folge haben wir Leif Inselmann zu Gast im Podcast und reden über Ancient Aliens, sumerische Mythologie und Prä-Astronautik. Wer waren die Anunnaki? Wer ist der Annunaki-Papst? Und was haben wir für Unsinn in unserer Gilgamesch-Folge erzählt? Leif klärt auf.
Mehr von Leif:
• leif-inselmann.de
• "Wunderkammer der Kulturgeschichte" (wunderkammer.inselmann.net)

#anunnaki #mythologie #aliens #altorientalistik #präastronautik

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Quellen & Literatur:
• ebl.lmu.de/corpus
• etcsl.orinst.ox.ac.uk/edition2/etcslbycat.php
• de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4-Astronautik
• gwup.org/infos/themen/91-prae-astronautik/337-…
• skepdic.com/sitchin.html

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge von Alle Zeit der Welt. Heute mit einem Gast, einem Hörer, der jetzt auch Gast hier ist, Leif Inselmann. Herzlich willkommen. Ja, guten Tag. Ich frage mich jetzt zu seinem. Ich muss erst mal feststellen, dass Live-Inselmann, der norddeutscheste Name ist, den ich glaube ich jemals gehört habe.

Es hört sich für mich an, als hätte J.K. Rowling einen Zauberer aus Rügen benennen müssen. Und der würde dann einfach Live-Inselmann heißen. Kommst du auch aus dem tiefen Norden oder ist der Name da eine Fehlleitung? Ja, tatsächlich aus Schlüssel Koltstein. Wobei der Nachnamen nichts mit der Insel zu tun wird, sondern von einem Dorf in der Lüneburger Heide kommt, das Inseleiste.

Und auch wenn der Vorname relativ skandinavisch wirkt, habe ich keine weiteren nördlichen Vorsage. Und du hast dich auf unsere Gilgamesh-Episode gemeldet gehabt. Das war eigentlich so ein bisschen der Aufhänger, so die Backstory für unsere anderen Hörerinnen und Hörer. Und du hast genau, du hattest kritische Worte an uns und ich fand die sehr qualifiziert.

Und deswegen wollte ich dir auch einladen, dass nicht nur wir die hören, sondern du das vielleicht auch mit der weiteren Hörerschaft teilen kannst, die die anderen zwei Folgen jetzt gehört hat. Was ist dir denn als, also das Orientalistik studiert, was ist dir den Bitter aufgeschlossen bei unseren Folgen?

Genau, ja, wie gesagt, ich bin ein Selbst-Alto-Orientalist, habe in Göttingen vor allem auch den Luftwährpunkt auf Alto-Orental vermütologier und Religion studierte und mich dem Beispiel natürlich besonders auf die Folge zu Gilgamesh gefreut. Allerdings ist es mir dann doch ein wenig aufgestoßen, dass ihr ausgerechnet die Ausgabe von Raul Frott verwendet habt.

Die war feindlich die denkbar schlechteste Gilgamesh-Ausgabe ist, die man hätte auswählen können. Denn tatsächlich handelt es sich dabei eben nicht um eine richtige Übersetzung im engeren Sinne. In Herr Frott ist kein Alto-Orientalist, beherft auch die alte Sprachen, also so mehr von Akkadiff nicht. Was hat er also gemacht? Er hat sich die letzten vorliegenden Gilgamesh-Übersetzung von Anrufforfern in verschiedenen Europäischensprachen genommen und ja, daraus dann seine eigene deutsche Übersetzung zusammengestellt.

Also hat sich bei jeder Zeile jeweils die Varianten von den anderen genommen, die man besten gefallen haben und das gegebenenfalls parafrasierte. Das ist im besten Falle ein Plagiat, im schlimmeren Falle eben philologisch nicht ganz so einfach. Denn die Sache ist natürlich, viele Zeilen im Gilgamesh-Sinn natürlich relativ eindeutig zu übersetzen, andere wiederum nicht.

Und da kommen die vorhoffenden auch dann durchaus zu verschiedenen Übersetzungen. Die Frage ist nun, welche wählt man dann aus? Herr Frott hat sich offensichtlich für jeweils das entschieden, was seinem Verständnis des Epos am besten entsprach. Tatsächlich ist das aber jeweils eine philologe Verangelegenheit.

Also man muss da wirklich sprachwissenhaftlich, dann gehen natürlich auch mit dem kulturellen Hintergrundwissen und so. Und es ist mit nicht nur so, dass da einfach jeder Vorfall einer anderen Übersetzung postuliert, sondern es gibt natürlich auch ein Fortschritt. Wenn eben neue Argumente auftauchen, bedeutete auch neue Fragmente des Epos selbst, um man deshalb zu neuen besseren Übersetzungen konntet.

So verwirre ich tatsächlich am ehesten immer die Ausgabe von Andrew George empfehlen, dass es im Moment der führende Gilgamesh-Worfer hat schon um 2000 seine erste große Edition aller bis dann vorliegende Textfragmente vorgelegt, mit engen Übersetzung. Mittlerweile gibt es auch eine aktuelle online Ausgabe seiner Übersetzung in der sogenannten Electronic Babylonian Library, das EPL.

Und das ist definitiv auf dem philologischen Stand der Vorfunk. Sonst, wenn es um deutsche Übersetzungen geht, würde ich am ehesten die von Stefan Maul empfehlen, der sich auf Dark Island & Torch orientierte. Und ebenfalls auf dem Stand der Vorfunk ist, wobei auch die anderen Vorliegenübersetzungen wie zum Beispiel die Reklammausgabe durchaus immer noch funktionieren.

Und das ist natürlich dann bei Rolf Schwot auch nur die Hälfte seines Buches, eben diese Übersetzung. Die andere Hälfte ist ja seine Übertragung, also im Prinzip eine Nachdichtung. Das hat nun gar keinen philologisch-wissenschaftliches Fundament mehr, sondern er hat praktisch die Geschichte, wie er sie verstanden hat, in mehr oder weniger heutiges Deutsch übertragen und bremschnach erzählt.

Und bezahl ich runderweise ist genau das die Ausgabe aus der Jäger, wo ich meistens zitiert habe, in Euron 2 Gilder besfolgen. Das Problem ist halt, es ist nicht der Originaltext, sondern moderne Literatur, mit Teil auf deutlichen Abweichungen zum Original. Mitunter ist es einfach nur so, dass da der Sinn, wie Frau den Verstanden hat, in heutiger Ausdrücke übertragen und umgewandelt wurde, teilweise wurde aber schlichtweg Dinge hinzu erfunden.

Also zum Beispiel der gesamte Prologue und Epilogue, den ich ja auch sehr ausführlich zitiert habe, existiert so im App aus schlichtweg gar nicht. Da hatte sich relativ kreativ bedient bei verschiedenen anderen Altörbeteiligten für Texten, also vor allem dem Summeere von kurzem Abwurst von Gilgamesch tot und bisschen auch bei Inlanders Gang in die Unterwelt, und das daraus dann letztlich konstruiert.

Oder zum Beispiel die Passage, dass Gilgamesch auch Kriege führt und rumplündert und all das gibt es so auch im Original-Abwurst gar nicht. Also auch dort startet er ja ein schlechter König, aber es wird eben darauf beschränkt, dass er seine Untertank nächtet und dem zur Fronarbeit antreibt und so weiter.

Okay, das ist ja spannend, dass der Aspekt tatsächlich von ihm danach noch hinzugefügt wurde. Das war mir zum Beispiel nicht bewusst, dass der Aspekt von den Bünderungen, den Brandschatzungen des Königs, das hat mich auch ein bisschen an, wie heißt der indische König, der dann den Buddhismus übernommen hat als Staatsreligion als Erster?

Ashoka. Ashoka, genau. Das hat mich ein bisschen an die Geschichte von Ashoka, die dann in den buddhistischen Texten erzählt wird, erinnert, wie dieser Ashoka, der eben als König großen Erfolg hat, ganz Nordindien militärisch unterwirft und dann eben auf dem letzten Schlachtfeld. Praktischerweise, auf dem letzten Schlachtfeld ist er noch so, hat er erkennt, dass die Sache mit dem Morden und Krieg führen doch nicht so gut ist und dann zu der großen Lichtgestalt des Buddhismus wird quasi so als der große buddhistische König und Verbreiter davon, was sich für mich auch immer wie ein Trob angefühlt hat, was natürlich immer wieder bedient wird.

Und deswegen fand ich die Stelle so schön, weil sie mich das hat, mich erinnert hat, aber es macht jetzt vielleicht eher Sinn als Rückübertragung aus Ashoka. Wir sind natürlich alle nicht frei von solchen Erzählungen, ja, solchen stere Typen natürlich auch so. Und ja, bei Fod hat man eben als solche Dinge oder vielfach auch Aspekte, die gar nicht mal 100%ig falsch sind, aber halt Interpretationen, manchmal solche der Vorführungen, manchmal seine eigenen, ihr aber nicht direkt so im App ausstehen.

Oder viele andere Dinge, die einfach ja den Meseportamen für Denken widersprechen, auch wenn man jetzt nicht 100%ig sagen würde, das ist nur nur falsch. Und das finde ich ja wieder ein ganz spannender Bereich, weil wir haben auch ein bisschen in der Folge darüber geredet über die Geschichte des Stoffs über die Zeit hinweg.

Und das erhebt sich auch immer mit den politischen Gegebenheiten, wo der Gilgamesh quasi schon immer wieder entdeckt wurde von Herrschern als Modell. Jedes Mal, wenn ich ein Herrscher bin, der große Bauprojekte macht in der Gegend und ist das ein gutes Modell, auf das ich mich beziehen kann. Ich bin der neue Gilgamesh und dann kann man das eben unter verschiedenen kulturellen Vorzeichen wieder neu beleben, aber dass dann eben zum Beispiel Enki du in den unterschiedlichen, also vom Sklaven zum gleichberechtigten Freund wird, weil die Akadia, also da, wo ich sich so...

Akader, bitte. Die Akader, da ist wichtiger, danke. Deswegen bist du heute da, um mich bei so was zu stoppen. Genau. Was in den kulturellen oder den Aufstieg der Akader zu macht, dann auch repräsentiert, dass sie eine andere Rolle, ihre Figur quasi im E-Post eine andere Rolle einnimmt irgendwie. Und dass ich eher als so eine Interpretation von Frau Dorda, vielleicht auch anderen ansehen würde, es gibt halt eigentlich keinerlei Hinweis darauf, dass Enki du in irgendeiner Form die Akader repräsentiert oder halt diese semi-tischen Bevölkerungskurren macht.

Also das ist eine Interpretation, die du auch in Frage gestellt hast. Zumal tatsächlich in den frühen Sumerufe-Infassungen auch, hey, diese gesamte Darfdenk von Enki du als Wildmensch so überhaupt noch nicht vorkommt. Also da ist halt eben der Diener und mehr oder weniger freundreich Geferte von Gilgamesh und erst dann immer ein E-Post, das so in der Folge dann in altbarm, logischer Zeit eben auf Akadisch entsteht.

Da hat man dann auch diese ganze Gefichte erst eben als so ein Tiermensch in der Wildnis, der dann erst zivilisiert wird und so weiter. Es ist auch eine Ausschmückung, die dann irgendwann stattfindet über die Zeit. Es gibt natürlich auch die zunehmende Ausschmückung und der Weiterung und dann auch wieder Standardisierung des Textes, kann man das so sagen.

Ja, definitiv. Bis in den Weg quasi bis... was ich jetzt fragen will, was kurz aus dem Countdown-Text raus springt, aber was ich sonst vergesse, was ist denn deine Lieblingstheorie zur Sprachfamilie des Sumerischen, wo das am besten ein Hinpass oder was die naheliegendste Theorie über den Ursprung des Sumerischen ist?

Weil da gibt es ja auch unterschiedliche Ideen. Ja, also ich habe nun im Studium gelernt, dass es eine völlig isolierte Sprache, die halt mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt ist. Natürlich gibt es dann auch solche Theorien, mit denen ein Pravidisch Modell ge ähnlich ist, aber dafür bin ich zu wenig Linguist und kenne auch den entsprechenden anderen Sprachen nicht genug, um da irgendwie das beurteilen zu können.

Also was man natürlich sagen kann, ist, dass das Sumerische sich sehr deutlich unterfreidet, zum Beispiel von allen Semitüffensprachen wie dem Akadem, den Ebriefen, den Arabischen und so weiter, und auch den Indo-Europäischen Sprachen, wie entsprechend den heutigen deutschen Lateinischen Hititüffen, den Indyfin-Sprachen und so weiter, weil es eben auch so eine agglutiniende Ergativsprache ist.

Also es wird eben nicht konjugiert und dekliniert, sondern eben alles durch Prä- und Suffekt sehr ausgedrückt. Also das hat man auch zum Beispiel im Elarme finden oder im Buri-Tüffen, wobei die ansonsten wieder deutlich anders sind und auch nicht näher damit verwandt. Also du hast ja gemeint, dass es vermutlich eine isolierte Sprache war?

Zumindest war es mit dem aktuellen Stand der Vorfunk. Zumindest mit dem aktuellen Stand. Es gibt ja diese Theorie, dass es die Götter aus dem Himmel, die Sprache, den Sumerern gebracht haben, und wahrscheinlich erhält diese Theorie eben durch diese Isolation noch mehr Futter, aber das ist ja vermutlich...

Es ist ein schöner Bogen zu Prä-Astronautik, den du hier versucht hast, der Schlager auf jeden Fall. Das ist nämlich das zweite kleine Thema, was wir uns heute so ein bisschen vorgenommen haben. Wir können auch weiter über den Gigama schreden, aber wir können es schon mal ein bisschen antiesern hier.

Nämlich das, was von Sumerischer Mythologie am bekanntesten ist und erweitert, begrifflich wahrscheinlich, die weiteste Verbreitung, die letzten Jahre erfahren hat, sind solche Figuren wie die Anunnaki, die eben über Ancient Aliens Fernsehen, nachts auf dem History Channel oder den auf Phoenix dann die übersetzten Version eben verbreitet wird, und die wir wahrscheinlich alle mit 16 oder 17 zu genüge geschaut haben und uns dann ein bisschen auch inspiriert haben, vielleicht.

Weiß nicht, wie ist das bei dir? Hast du früher Ancient Aliens geguckt und hat es dich motiviert, Alt-Orientalistik zu studieren? Ja, was genau das? Also ich habe auch zunächst viele von diesen grenzlässtenschaftlichen Büchern gelesen und so auch tatsächlich von Teenager, die von Sekio-Ware-Setjens, die wir natürlich auch noch kommen, also dem Anunnaki-Papst, noch bevor ich mich eben mit der Send-News in Forthen auseinandergesetzt habe und auch gerade so als 17-Jähriger in meiner Abit-Zeite als ich dann am Ende nicht mehr zur Fuhle gehen musste und immer den Vormittag frei hatte, habe ich mir jeden Morgen da Ancient Aliens Folgen reingezogen.

Das war für uns sehr spaßig und vor allem bringt es deutlich mehr Spaß, wenn man von den Themen ansonsten keine Ahnung hat. Und auch dem Level bewegen sich ja auch die meisten Videos. Ich und Jonas haben in der Vorbereitung aus der heutigen Folge gestern Abend und heute zum Frühstück nochmal ganz gemütlich und die Ancient Aliens Folgen zu den Anunnaki angeschaut.

Und es ist ja tatsächlich eine Aneinanderreihung von Halbwissen, die dann immer wieder kommentiert wird. Was war das wirklich? Das ist ja dieses gesamte Konzept immer wilde Thesen in den Raum zu werfen und dann zu sagen, vielleicht war es so. Wer weiß es, wer weiß es nicht. Also ich stelle doch nur Fragen.

Dieses, was von Däniken ja auch immer wieder sagt, er stellt nur Fragen und er hat in seinen Büchern immer nur Fragen gestellt, die keiner beantworten konnte und er ist der große Fragmann. Genau, ist halt so eine Kritik-Immunisierung-Strategie, denn in Wahrheit behauptet er ja sehr viel. Und gerade bei Däniken hat man immer so dieses romantische Bild, da ist er einer, der ist vielleicht in seine Interpretation etwas exzentriff, aber der legt so den Finger in die Runde, da wo andere nicht so genau hinschauen und sucht sich die kuriosen Fakten, die sonst niemand zudeuten der vermarke.

Und dann stellt halt irgendwelche ungewöhnliche Hypothesen dazu auf, wie die Wahrheit ist, oftmals verfälscht er auch für Fakten, entweder er lügt selbst oder übernimmt die Lügen von der anderen oder andere Falsch-Starstellung oder er lässt zentrale Aspekte weg. Teilweise kann man das auch durchaus nachweisen, in denen wie in den Fällen, wo er mal seine Quellen angibt, dass er die wirklich verfälscht starft.

Und wenn ihm von den Fakten Grundlage falsch ist, dann kann man mit den Interpretationen natürlich auch nicht mehr so viel ansammeln. Ja, dänigen an sich auch eine sehr spannende Person, zu der wir gleich mal noch eine eigene Folge machen werden irgendwann, weil das ist ja so ergiebig ist, dieses Wurmloch, in das muss sich dann begibt, tatsächlich in dieses mentale Tiefen, wenn man da einsteigt.

Und also auch, wie stolz er dann in dieser Folge gestern darüber geredet hat, wie viele Reisen ergemacht hat und die Bilder von seinen Reisen präsentiert. Und wenn man weiß, dass all diese Reisen einfach mit hinterzogenem Geld von seinem Hotelmanagerjob finanziert wurden in der Anfangszeit noch und so, ist es lustig, wie er dann stolz später im Fernsehen sitzt und für was von was er verurteilt wurde tatsächlich stolz die Bilder zeigt und sagt, guckt mal hier, das sind die Beweise dafür, dass ich ein rechtmäßiger Vorschlag bin, weil ich war offen zu Amerika.

Zumal eben wirklich was eher Studien und Vorfunksreisen nennt, sind keine Ausgaben, sondern Urlaubsfotos. Genau, er macht halt coolen Urlaub und hat dann auf der Basis sehr erfolgreich seine Karriere gegründet. Und am Ende, was ich sehr unterhaltsam finde und was ich jetzt schon mal liefern muss, ist das ja sein erstes großes Erfolgsbuch, Chariots of the Gods, genau wie das Easy's Unveiled von Blavatsky am Anfang, als es in der ersten Fassung an die Personen gegeben wurde, die es drucken, sollte an den Verleger so ein Haufen unlesbarer Müll war in beiden Fällen, dass gesagt wurde, okay, wir brauchen net eine erfahrene Schriftstelle, wir brauchen Editoren, die das Ganze überarbeiten und im Falle von Blavatsky waren das dann zwei, glaub Engländer,

die das Ganze komplett grundlegend neu aufgearbeitet haben, damit es halbwegs lesbar ist und es ist immer noch keine Freude, Eises anwälz zu lesen. Ich kann euch sagen, könnt ihr gerne probieren, gibt es das PDF online, ich schau mal mal, wie weit der, wie es seit der 80 kommt. Und dann, in gleichem Fall wieder bei Däniken mit Chariots of the Gods, wo es einem ehemaligen Stürmer, als einem Nazi, der für den Stürmer geschrieben hat, geben wurde, der das Ganze dann in die berühmte Form gebracht hat, die sich unter den hippies wie ein Lauffäure breitet hat. Also das ist so eine ganz spannende, wo wir wieder diese komische Verbindung sehen zwischen ehemaligen Nazis, die sehr involviert sind in der Wiederbelebung von esoterischen Ideen, also jetzt,

und in dem Fall ist es natürlich komplett versteckt und im Hintergrund, aber im Endeffekt der Erfolg des Buches ist da auch zu großen Teilen der editoriellen Arbeit irgendwie von Nazis zu schreiben, was absolute Verbindung ist, aber nur ganz kurz dazu, ich will es nicht insoweit wegbringen hier vom TMA.

Auf die ideengeschichtlichen Verbindungen sind ja durchaus sehr interessant. Däniken steht ja nicht nur nicht vordergründig in dieser Tradition, aber zum Beispiel konnte ich tatsächlich nachweisen, dass in seinem zweiten Buch zurück zu den Sternen da ja ein Abschnitt zu den Mischwesen, so in der Mythologie und so weiter, wo auch sich vorstellt, die Götter haben allerlei Farbelwesen und sowas geschaffen, mittels Gentechniken oder so, dass er da offensichtlich ordentlich Inspiration nimmt und teilweise fast der Sätze eins zu eins kopiert von niemehr geringerer als Jörg Lanz vom Miedenfels, die mir ja auch bereits eine von mir bemerkt hat.

Oh, unsere Ariosofen sind wieder da, das ist ja wirklich eine tolle Folge heute, wo wir viele Verbindungen geniessen können. Und Jörg Lanz von Miedenfels, ich will auch zudem noch mal etwas machen, weil das ist so eine, irgendwie im ganzen Rahmen von Ariosofen noch mal so eine besondere Gestalt, finde ich, weil auch dieser idealistische Freimauer zwischenzeitlich war und so ganz viele Sachen eben von Verein zu Verein ist und seine geistige Heimat nicht finden konnte.

Also ich bin wirklich der Überzeugung, Jörg Lanz von Miedenfels hätte man retten können, hätte der rechtzeitig andere Freunde gefunden. Der hätte gute Sci-Fi schreiben können, der Mann, und hätte damit viel weniger Schaden angerichtet, lange Frist. Umgekehrt gibt es dann diejenigen, die als Sci-Fi-Autor anfangten und dann irgendwann beginnen, eine Sekte zu gründen und ähnliches.

Ja, das berühmte Beispiel von Scientology. Zum Beispiel war auch so einer, wie war das, weiß, Templar Ordnung oder so in den USA, übrigens massgebliche in der Ausbildung der Reptiloiden-Theorien. Und die Reptiloiden beziehen sie auch wieder gerne auf Sumerische Mythologie. Absolut. Also da, das Schöne ist bei diesen Theorien, bei so Brehastronautik und ähnlichen, ist es immer ein bisschen, als würde man dieses Theater, wo man immer spontan eine Szene begroßen.

Improvisationstheater? Improvisationstheater, genau. Also das ist ein bisschen, weil so eine Grundregel des Improvisationstheaters ist ja immer Yes and. Was immer die die andere Person zuwirft, du nimmst es auf, du nimmst es hier ab und spätst noch einen drauf und machst weiter. Weil wenn du anfängst, die erste Prämisse, die dir zugeworfen wird zu kritisieren, bricht die ganze Szene zusammen und immer ist immer ein Flow.

Und diese Theorien, die wir jetzt hier alle genannt haben, die sind alle so Yes and Theorien. Die Däniken ließ dann lieben Fels und sagt sich Ja und. All das, was der hier schreibt, klingt superlogisch und ich hab noch, und es passt perfekt bei mir rein und ich weiß noch mehr. Genau, ausdainmäßig. Genau, damit kann man so Lego-Stein, Baustein, Kasten mäßig sich ja immer ein größeres Gedankenschloss bauen und muss nichts anzweifeln und muss überhaupt nicht skeptisch sein.

Sondern ja, kann sich das so schön aufbauen und die die Brea Astronautik wollen wir das ganz kurz einmal definieren. Was ist das überhaupt? Kannst du das mit zwei Sätzen umreißen für Leute, die davon noch nie gehört haben und die auch mit 17, kein Ancient Aliens geschaut haben, wie wir alle? Ja, die Brea Astronautik ist die Hypothese, dass die Erde in ferner Vergallheit von Außerirdischen besucht wurde, die auch Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen haben.

Also auch mal sogar den Menschen erfraffende, zum Beispiel mit Skentechnik oder Ähnlichem und die menschliche Kultur beeinflusst haben, die dann von Menschen als Götter verehrt wurden. Also die Vorstellung, dass die ganzen Religionen eigentlich so eine Art Kargokulte sind. Also wo man die Technologie der Götter der Außerirdischen missverstanden hat und die natürlich dann auch gerne verantwortlich gemacht werden für den Bau von berühmten alten Monumenten wie den Pyramiden von Giese, dem Tempel von Baalbek, Nibanon oder Tjachmanakuin, Bolivien und ähnlichem.

Rasmus dann auch direkt in Verbindung gebracht eben mit dieser, also meinen sogar noch älteren oder weiterverbreiteten Vorstellung, dass es ihnen bereits während der Eiszeit eine globale Hochzivilisation gab, die technologisch ähnlich weit fortgeschritten war wie wir jetzt, aber dann irgendwann runtergegangen ist.

Und dem Sprechen nur in wenigen Monumenten und Bütten erfasst beides. Und was in diesen älteren Alien-Folgen immer wieder gemacht wird, also es wird quasi diese Theorie aufgestellt und dann wird gesagt, aber es muss doch dafür Beweise geben, aber es muss doch irgendwie etwas geben, was das beweisen. Das ist auch immer mein Punkt, wenn ich so etwas höre, wo ich dann sage, aber es muss doch irgendwie, also die Idee ist ja schön und gut, wenn man das beweisen könnte, hätte ich da ja nichts dagegen, wie mit Aliens per se, sage ich mal.

Sie führen hier viele Beweise an, die halt nur in der Regel einer Nähe überprüfen, mich stand, weil sie halt die eine oder andere Probleme aufweisen. Genau, es werden einfach Beweise angeführt, die dann oft sehr fadenscheinig und sehr dünn und sehr unfundiert sind. Und gerade wenn es dann eben um, also wenn du bei schon ein bisschen Probleme, also wenn es sich schon schwer gefallen ist, hier die Schrottübersetzung anzuhören, wie stehen dir dann die Harte zu berge, wenn du quasi die Ancient Aliens Interpretationen von den Mythologien und von den Bildern so einfach siehst.

Oh ja, das ist übel. Zumal es gerade im letzten Jahrzehnten dazu irgendwie an weiterarbeitetem Sport gewählt worden ist, irgendwie zu versuchen, so mehrere Texte zu übersetzen, ohne so mehr Riff zu können. Also da räumt sich einmal das Alter unter Listen die Fußnägel aus. Ja, das muss tatsächlich sehr, sehr schlimm sein, in diesem Fachgebiet zu arbeiten, wo es ja auch extreme Fortschritte gibt.

Es gibt einen extrem spannender Bereich, weil da eigentlich noch super viele Leute denken immer, das haben wir alles schon irgendwie erforscht. Es gibt so viele Keinschrifttafeln, die noch nicht ausgeht. Also wenn ihr ein Thema für eine Masterarbeit braucht in diesem Bereich, es gibt genug Tafeln, wo euch gegeben werden können, sagst du, jetzt machst du hier Grundlagenforschung einfach.

Ja, weil es eben so ein feldesmäßig junges und kleines Fach ist, kommt man dann mit den Vorfahren, die wir heute haben natürlich gar nicht hinterher, was alles eigentlich noch zu erforschen ist. Es gibt auch viele Bereiche, auch gerade zum Beispiel in der Müttersforschung steht man noch relativ am Anfang.

Und das muss ich tatsächlich auch zugeben, die Alten Analystik leidet noch stärker als andere Wissenschaften daran, dass es relativ wenig gute populärwissenschaftliche Darstellung gibt. Also seines populäre Bücher, Doppels und ähnliches. Also da gibt es wirklich wenig und wenn meist auf einem sehr flachen Niveau wohl dieselben paar Sachen immer wieder wiederholt werden.

Und so mit dem Ergebnis, dass man gerade in der populären Rezeption vieles auch oft irgendwelche Mythen aus der ganz frühen Vorfunk noch mitgeschleppt und immer wieder weiter zitiert werden, die in der Akademischen Alten Analystik seit 100 Jahren widerlegt sind. Die vielleicht nur mal in einem erfolgreichen Buch, meistens Samuel Noah Kramer's Sumerium Mythology, mal postuliert wurden und zwei Jahre später widerlegt und seitdem wir im Fach völlig obsolet geworden sind, aber man findet es immer noch zitiert.

Wie zum Beispiel, dass es in der Sumerium Mythologie einen Drachten am Score gegeben habe, aber das ist halt so ein Pseudogestalt, die Kramer da postuliert hat auf Basis von zwei Stellen, die eigentlich anders zu übersetzen sind. Aber trotzdem findet man, dass man in der populären Darstellung relativ oft.

Die Geschichte leidet da generell drüber, das machen wir als ein Podcast immer wieder in den Folgen auch, dass einfach da populäre Geschichte teilweise, wie du sagst, auch 50 Jahre, 100 Jahre hinter der Forschung, der herhinkt und einfach sehr veraltete Bilder reproduziert werden immer wieder. Und die haben wir alle in den Köpfen und eigentlich die einzigen für die klar ist, dass es nicht so war, denen hört keiner zu oder die haben keine große Bühne, die viele Leute erreicht und was dann Leute erreicht, ist eben die Leute, die Joe Rogan einlädt und das sind eben keine seriöfen, sondern es einfach alle, die gerne über Aliens reden und Unsinn zu erzählen haben.

Ja, ich wollte jetzt mal hier reinkrätschen und dachte, wir können das so langsam zusammenführen, weil wir haben jetzt schon einiges angestiegen von Gilgamesh über Ancient Aliens, Präastronautik und ich dachte, es wäre vielleicht gut, sich ein bisschen mit der sumerischen Mythologie erst mal auseinanderzusetzen und dann die Verbindungen ziehen zu können.

Genau. Leiflege eine gute Grundlage für die unsere Hörerinnen und Hörer, dass sie in grobes Bild haben, wie sie sich das gut vorstellen können. Ja, sehr gerne. Wir können ja vielleicht erstmal so mit dem Histophodraben anfangen, wovon reden wir eigentlich überhaupt. Also es geht ums alte Mesopotamien, also das Zwei-Strom-Land, also das Land zwischen den Mainflüssen Euphrat und Tigrisse, also der heutige Irak und Syrien im Wesentlichen, vor allem dann auch der Süd-Irak, gerade bei den Sumerranden.

Da entsteht so im vierten Jahrtausend für Christus die erste, eine der ersten Städte von Hochkulturen. Also man hat so ab dem vierten Jahrtausend oder auch schon etwas früher eben diese zunehmende Verstädterwung, also vorher natürlich noch eher kleine Siedlungen, die sich dann eben immer mehr zu den Städten auswachsen, auch zu den Monumentalbauten und so.

Da reden wir zunächst noch von Prästosenkulturen. Also es gibt da vorher noch die Obertkulturen, dann eben vierten Jahrtausend die Eurugzeit, im benannten Nach der Städte Eurug, wo ja auch der Gelgermeier kommt. Und genau dort in Eurug entsteht dann auch etwa zwischen 3500 und 3300 für Christus eben die Schrüfte. Relativ zeitgleich auch in Ägypten und in Elam, aber somit gilt das eben als die erste oder eine der ersten Schrüften überhaupt.

Allerdings hier in der frühesten Zeit sind diese Zeichen noch relativ vereinfach und die Bildzeichen, die noch keine befreundliche Sprache, sondern Bedeutung transportieren. Also man kann damit dann so komplexe Literaturwerke wie 20 Scharfe schreiben. In dem Sprich wissen wir bei den allers frühsten Tafeln auch noch gar nicht, welche Sprache das eigentlich genau ist.

Das ändert sich dann so kurz nach 3000, da entwickelt sich die Schrift zu dem Weiter und wir sehen, dass es eben tatsächlich die Sumerische Sprache ist. Dementsprechend reden wir dann im allig ganzen dritten Jahrtausend vor Christus, sondern den Sumerern, die definieren wir in dem Fall über die Sprache.

Ein Sumerisches Königreich oder so in dem Sinne gab es die meiste Zeit nicht, sondern eben diverse Stadtstaaten. Überhaupt diese gesamte Mesopotamische Zivilisation hat vielleicht als ihre Grundeinheit immer die Stadt, denen als einen Stadtstaat, die natürlich immer ihr jeweiliges Umland haben. Und so Zentrum ist dann der Tempel der Stadtgottheit oder mehrer Tempel.

Obligerweise gibt es dann auch einen lokalen Herrscher, einen König oder Stadtfürsten oder Hochpriester oder so. Und erst später entstehen da zunehmend auch Großreiche, die dann viele Städte kontrollieren. Wir haben also zunächst diese Sumerischen Stadtstaaten. Die Sprüfte entwickelt sich ja weiter und wir bekommen eben zunehmend immer mehr Quellen dann auch.

Etwa so Mitte des dritten Jahrtausends haben wir dann auch erstmal wirklich Literaturwerke. Also auch eben Aufzeichnung von den Mythen, der Ritualen Beschwörungen und so und auch dass wir wirklich historische Personen wie zum Beispiel Herr Faddan auch rasseln können. Dann so gegen 2350 v. Chr. entsteht das erste Großreich in dieser Region.

Da kommt nicht ein Herr Sagan von Akkad, der selber kein Sumerisches Sprachen nachfällt, sondern ein Teil von semitischen Bevölkerungsgruppen, die vor allem aus dem Nordmese-Putamfenraum leben. Und der macht die Stadt Akkad, der oder Agadee, zu seiner Hauptstadt und der Oberthansmese-Putamien. Das dann wird dann das Akkadische Reich und danach ist eben auch diese alte Semitische Sprache als das Akkadische bekannt.

Semitisch also ist verwandt zum Beispiel mit dem Hebräfem und Arameven und Arabischen. Daher konnte man das Akkadische auf ziemlich gut entziffern, da Mitte des 19. Jahrhunderts, weil sich zum Beispiel auch viele Wörter in den verschiedenen Sprachen decken. Das Züriches Großreich erhält dann so 150 Jahre, bevor das dann wieder runtergeht, auch weil natürlich die Sumerische Stadtstaaten nach wie vor auf Unabhängigkeit drängen und es fallen auch noch Fremdvölker, die Guthea ein und so weiter.

Es gibt erst mal so eine gewisse Krisenzeit, dann kommt es zu etwas, was man in der Vorstellung bis fallen als Sumerischerinnen von Svongs bezeichnet hatte. Also dann so Ende des dritten Jahrtausends, stehten weitere Großreiche unter der Stadion, die dritte Dynastie von Uhr. Da lehnt man sehr auch zum einen der kurz so-so noch starke an diese klassische Sumerische Zeit an, auch wenn tatsächlich das Sumer im Falle des gesprochenen Sprachen zunehmend vom Akkadischen verdrängt wird.

Die dritte Dynastie von Uhr geht dann um 2004 vor Christus Auche unter, hat eben wieder diese kleinen Staaten und etwa ab dem Punkt kann man sagen, ist das Sumerischer als gesprochenes Spracharbeit gehen ausgestorben, aber wird immer noch als gelehrten Sprache weiter gepflegt, also ganz ehemalige wie zum Beispiel das Lateine für eine Europale nach dem Ende des Römischen Reiches.

Danach leben wir von der Alt-Barbilo-Pfenseit, zunächst eben für viele Stadtstaaten, die so um die Oberherrschaft der Ringen, vor allem auch Isen und Lasa, und dann so um 1700 oder 18 Jahrhundert setzt sich dann ein Stadtstaatsemine durch unter dem König Hamorapi und das ist Barbilo. Vorher eben eine eher unbedeutende Stadt, der ist dann aber plötzlich gelegt in ganz Südmese Potamins zu erobern und für mehrere Jahrhunderte eben eine Großreiche, das Alt-Barbilo-Unschereich zu begründen.

Und bis heute elementarer Bestandteil des Raggies ist? Absolut. Barbilon? Barbilon ist natürlich bis heute so ein Demütos, was mit ganz vielen Dingen verbunden wird, natürlich so in Begriff der großen Metropole, diese multikulturelle Moloche voller Sünde und so weiter, Turmsfarbe und so weiter, Barbilon-Berlin natürlich, daher kommt das ja auch.

Wobei diese Vorstellung dann wesentlich erst viel später im ersten Jahrtausend vor Christus entstehen. Also in der Alt-Barbilon-Scheid haben wir dann auch Literaturwaffen, also es sind immer noch auch Sumerophetekste komprimiert, also viele Hümmen, Eep und so weiter und auch viele Sumerophetekste, die war feinlich älter sind, sind aber nur aus dieser Zeit überliefert.

Also aus der Zeit haben wir dann die Manuskripte. Aber gleichzeitig entstehen eben auch die ersten größeren akadischen Literaturwerke, wie eben das Gilgamesh-Eppos oder auch das Atom-Krasis-Eppos. Also das ist ein weiteres Deutschens Literaturwerk, da geht es unter anderem um die Erfahrung des Menschen, durch die Götter und auch die Sintflut.

Und wie wird der Mensch erschaffen? Ja, da variieren die Texte so ein bisschen, also im Atom-Krasis-Eppos ist das so in Kaua-Vorzeite, also es beginnt das Eppos, E'numma ilu awilum, als die Götter mensch waren. Also damals lebten nur die Götter und sie lebten noch die Menschen, was heißt es gibt die großen Götter, in dem Fall Tasi di Anunakir, die Herrfin eben über die andere Götter und dann gibt es die ganzen niederen Götter, die Idigov, die müssen für die großen Götter arbeiten.

Die müssen richtig harte Schwerstarbeit leisten, sie tragen den Tragkorb, heißt es da, immer und müssen schaufeln, sie graben nämlich die Flüsse, den Euphrat und den Tigris. Da muss ich dir das vorstellen, im alten Mesopotamien der Inbegriff von Arbeit war eben das Ausheben von Kanälen. In Südmesopotamien gibt es nicht genug Regen, um Landwirtschaft zu betreiben, deshalb muss man immer von den Flüssen aus Bewässerungskanäle anlegen, so die natürlich permanent in Stamm setzen und so und da werden dann eben die Flüsse als die uranfänglichen Kanäle von den Göttern selbst gegraben.

Aber diese Arbeit ist eben sehr hart und irgendwann nach vielen Jahren sagen wir eben, diese Arbeit teilt Götter, nee, wir machen das nicht mehr mit, wir verbrennen jetzt unsere Werkzeuge und rebellieren gegen die großen Götter. Zum Zingeln, also den Palast des Götterkünigs Enlil und sagen, mach was, wir wollen nicht mehr arbeiten.

Die großen Götter sind natürlich erstmal überfordert, bis dann letztlich eine Idee ausgeworfen wird, ja, wie wäre es, wenn wir uns so eine Sklavenrasse erfassen, die fortan für uns die Arbeit übernimmt? Die ersten Sklaven sind gerade am Rebellieren. Unser Gulag Archipel-Style-Abau-Projekt funktioniert nicht so, wie wir wollten, also brauchen wir neue Sklaven und die müssen wir uns selbst basteln.

Man könnte jetzt auch Maxistiv sagen, die Auflösung des Klassenkampfes ist einfach auszurschneit an eine andere unterdrückte Bevölkerungsgruppe. Und das ist ja auch sehr modern, weil unsere moderne Lösung für den Klassenkampf scheint ja auch Roboter zu sein. Also, so kann man sich das vorstellen. Und was macht man mit dem Film?

Der Anführer der Auflösung Götter wird gefangen genommen und wird dann geschlachtet und sein Blut und Fleisch werden vermischt mit Leben und so. Und daraus dann eben der Mensch gestaltet. Tatsächlich sind am Feind im Atmosasis-Epros sogar mehrere verschiedene Varianten dieser Menschesschöpfungsgeschichte so teils inkonsistent miteinander verbunden worden, also dass sich dieser Vorgänglich so ganz perfekt rekonstruieren lässt.

Aber das ist ja super spannend, weil das ist ja im alten Testament zum Beispiel genauso. Also, wenn wir ins alte Testament schauen, haben wir mehrere Schöpfungsgeschichten erst mal hintereinander. Alle kennen nur die eine und wenn man dann mal wirklich das alte Testament liest, denkt man, okay, ich hatte doch gerade eine Schöpfungsgeschichte.

Warum erzählte mir jetzt der andere Geschöpfungsgeschichte? Wie oft wurde Adam denn gemacht? Einmal wird er aus dem Leben geformt, quasi so ganz landwirtschaftlich aus dem Boden, was sich so ein bisschen mit dem Leben hier bei dir auch so klingt. Und dann eben die Schöpfung im Paradies, wie wir es klassisch kennen, so einmal wieder auf dem Acker geschaffen, einmal im Paradies.

Also die Inkonsistenz und dass man da quasi verschiedene Traditionen vereint hat und irgendwie einen Redaktor hatte, wie man das im altestamentlichen Kontext eben sagt. Dass man da, ja, irgendjemand saß damals in der größeren Textsammlung, als das erste Mal zusammengefügt wurde. Und irgendjemand war damals noch nicht so ein ganz rabiater, guter Editor.

Oder vielleicht auch ein guter, auch gerade weil man die verschiedenen Varianten auch irgendwie mit reinbringen wollte. Und oft suchen die dann auch die irgendwie miteinander zu verbinden, um uns so zu harmonisieren. Das klappt dann mal mehr mal weniger gut. Aber ich, wer hätte Ihnen halt gesagt, schmeiß raus hier den?

Du würdest auch gerne der Lektor sagen. Wir haben schon zwei Schöpfungsgeschichten, lass die dritte vielleicht einfach weg. Aber deswegen ist es gut, dass ich damals kein Redaktor war. Das ist halt das Problem, die Alpablon für Autoren hatten, nicht so einen guten Lektor wie Herr Fradeliken. Genau. Und hat den Logen wieder zuschlagen.

Hätte damals jemand vom Stürmer drüber geguckt, wäre das alles deutlich konsistenter. Ganz klare Propagandalinie durchgezogen. Ja, und dem Frey haben wir da noch so weitere Motive. Also es werden Geburtsgöttinnen dann herangeholt, die anscheinend die ersten Menschen gebären müssen. Dann werden sieben männliche und sieben weibliche gefaffen.

Und so wird ein Geburtsziegel hingelegt. Also vor allem nicht ist das so, wozu stellen, als wenn die Ziegelkonstruktion, was es auch im realen Leben gab, wo sich eben die gebärende Frau da so drauf stützt. Also meine hat man das ja in den meisten vor modernen Kulturen und teils bis heute, dass eben nicht im Ligen geboren wird, sondern eher so stehend oder hockend.

So muss man sich das dabei fang ich auf, wo er stellen. Es wird nur in amerikanischen Filmen immer im Ligen geboren, aber in amerikanischen Filmen platzt auch immer die Fruchtwasserblase und die Leute müssen direkt ins Krankenhaus des Kindes kommen 30 Sekunden später. Wenn ihr schon mal bei einer Geburt dabei wart, lasst euch jetzt stressen, wenn die Fruchtwasserblase platzt, haben wir normalerweise noch Zeit außer des Wassers, das habe ich gelernt.

Kleiner Geburtstipp an alle Hörerinnen und Hörer hier im Allezeit der Welt Podcast. Nicht nur an Onaki, auch Hebamntipps haben wir hier. Lustigerweise, die gibt es von einem alten dieser Portamenjennif. Es gibt Geburtsbeführungen und so, also wirkliche Rituale mit Beführungen eben für eine gute Geburt.

Und so, und da hat man mitunter auch so dieses mythische Bild drin praktisch, das Kind kommt auf einen Schüst gewissermaßen angefahren, das auch so mit Schätzen beladen ist und so weiter. Also nicht das Storch, sondern das Schiff bringt das Kind. Genau, und es gibt natürlich auch verschiedene Muttergöttinnen und so, die da mitbeteiligt sind und so.

Genau, aber wir haben im Atomkrasis eben, in der App, in dieser Variante, aber es gibt gleichzeitig auch noch andere Texte, die die Geschichten ein bisschen anders erzählen. Hier gibt es mal so mehrere Texte, in Enki und Ninwaf oder auch Enki und Nama genannte, wo eben der Gott der Enki, da die Menschen ersthaft, indem er im heiligen Leben das Absu da knifft und so weiter.

Und also man hat immer wieder ähnliche Motive mit dem Leben oder auch mit dem Blut eines Gottes. Nicht immer wird er Gott dafür geschlachtet, aber von gerne, das hat man mehrfach. Und so, anscheinend gab es noch verschiedene Traditionen, wer das ist, verantwortlich ist. Entweder die Muttergöttin, die auch unter vielen Namen bekannt ist, oder eben der Weißerz Gott Enki, auch eher genannte.

Und also man hat da teils in den Texten noch so eine gewisse Lribalität und so, oder dass der Text dann noch mehr extra betont will, dass ja eigentlich der Enki der Flourre war und er ja die, wo es die Idee hatte, auch wenn sie natürlich ja auch beteiligt ist und so. Das erinnert mich an Indien, wo es ja auch, also ich weiß nicht, wie du dich mit dem Hinduismus hast, du dich sicherlich auch ein bisschen beschäftigt. Ganz ordentlichlich.

Ganz ober. Also in Indien fand ich es ja faszinierend, wenn man aus einem christlichen Kontext, einem christlichen Kontext aufgewachsen ist, denkt man, na ja, Religion ist irgendwie sehr strukturiert und es gibt eine ganz klare Geschichte und es gibt eben die Luther-Übersetzung und jeder weiß, welche Art von Übersetzung bei ihm in der Kirche die richtige ist und es wurde alles schon lange diskutiert und bla bla bla.

Und in Indien war ich dann in jedem Dorf, wo ich war, gab es eine eigene Gottheit, die quasi für das Dorf mit dem eigenen Namen und ich habe gefragt, wer ist das jetzt? Ja eigentlich ist es der und der Gott, aber hier hat er einen speziellen Namen und besondere Eigenschaften und seine eigenen Geschichten.

Und ich habe quasi in jedem Ort, wo ich war, zu den gleichen Göttern ähnliche Geschichten in verschiedener Variation erzählt bekommen. Ja und super, dass wir es genau so müssen, dass wir auch im alten Mesopotamien vorstellen. Eben wir neigen dazu immer, Religion zu denken, entweder vom Dokvater von Christenton her, dass der man sich näher anschaut, auch wesentlich inkonsistenter ist und so, als man immer dachte.

Auf jeden Fall, ja. Oder von irgendwelchen populär aufbereiteten Darf denn der griechischen Mythologie, Schwarz-Pfünszen sagen des Klassenalter-Turms und so, aber in Wirklichkeit ist das eben mehr regel als Ausnahme, dass man eben von jeder Geschichte, jedem Luthers, tausend Varianten hatte, auch sehr viele Varianten von Gottheiten, von diesen Gestalten, die sie auch über das Schneiden in unterschiedlichen Namen bekannt sind oder verschiedene Gottheit ganz ähnliche Eigenschaften haben oder die auch verschmolzen werden oder Geschichten in die Protagonisten wechseln und so.

Und eben vor allem gerade im alten Orient darf man nie vergessen, eben diesen lokalen Fokus. Man hat eben in der Regel nicht irgendwo einen Vatikan, wo irgendjemand sitzt, der sagt, das ist Kanoniff, sondern im Prinzip hat jeder Stadtstaat seine eigene Version des Ganzen. In jedem Stadtstaat sind andere Gottheit-Wichtige und die Geschichten werden wir schon anders erzählt.

Es gibt natürlich auch solche Kanonisierungsprozesse, Werke wie eben das Gilgit-Mäsch oder das Atrofrasis-Eppos, die dann als Werk wirklich so wirkmächtig sind, dass die auch wirklich überregional rezipiert werden und so. Und natürlich ihrerseits zählt dann wieder auch anderswo die Tradition beeinflussen und so.

Und dann mitunter wieder unterschiedlich ausgedeutet werden, jederzeit und Ort und so. Und damit ihre eigenen Blüten treiben und eigene Traditionen starten, die wieder mit lokalen Motiven weitergehen, das ist ja so eine Session, also ich finde da tatsächlich Indien, ich bin sehr dankbar dafür Indien, dass wir noch einen quasi, einen großen politistischen lebendigen Beispielcase haben.

So, der all die monotheistischen Angriffe über die letzten Jahrtausende ja tatsächlich erstaunlicherweise sehr resilient in sie aufgenommen hat und dann einfach weitergemacht hat. Also jeder Gott, der nach Indien kam, haben die ihnen einfach gesagt, einer mehr ist cool, kein Problem. Und das ist glaube ich ganz gut für ein Verständnis von so antiken politistischen Systemen, um nicht diese monotheistische Linse immer so groß drüber zu legen und sich zu fragen, was ist denn jetzt die eine echte Geschichte, die sich da erzählt wurde.

Und zum anderen nochmal ganz kurz ein Coreback, was ich jetzt ganz sperrend finde, wenn wir darüber reden, wie vielseitig diese Geschichten waren, sage ich jetzt mal ganz cocky, ist es dann nicht auch eine gewisse Rechtfertigung für Schrottfreiheit in seiner literarischen Neuauslegung der deutschen Interpretation des 21. Jahrhunderts des Giga-Mäsch-Epos, also einfach auf einer rein literarischen Ebene, ist es vielleicht macht Schrott nicht am ehesten das, was damals vielleicht die Leute im alten Rabbi-Lok gemacht haben.

Die von mit dem Giga-Mäsch-Epos gemacht hat. Ja natürlich, das kann man so sagen, eben die so eine Arbeit am Lüterssell, die es auch in der Vorfond mitunter genannt wird, also erstwafft eine neue Variante. Und das ist eben auch das Wesen des Mythos. Mythos hat eben keine Urversion, keine kanonische, einzigiergültige Version, sondern halt nur verschiedene Varianten, von denen einige vielleicht wirkmächtiger sind als andere.

Aber in gewisser Weise auch irgendwie in der Hollywood-Film Troja oder die Percy Jackson Bücher sind, kann man so sagen, nur eine weitere Literar-Adaption, also eine weitere Variante der Grieche für Möten. Die Frage ist natürlich immer, welches Thema zu erzeugen ist, eine neue Variante schaffen oder will man eben den Publikum mehr Information darüber geben, was die Leute damals sich darunter vorgestellt haben?

Ja, ich habe viel Abo-Grüfen gelesen, zum Beispiel auch über die letzten Jahre hinweg. Und die Abo-Grüfen finde ich einfach großartig, weil es ist im Endeffekt Fan-Fiction aus dem zweiten Jahrhundert zu christlichen Themen, wo das noch nicht alles so festgelegt war und du noch so siehst, wie vielfältig die Mythen waren, die zum Beispiel über Jesus im Mittelmeerraum unterwegs waren, keine Ahnung, Kindheits-Evangelium des Thomas oder was es da alles verspannende Dinge gibt, wo Jesus Kinder tötet, weil sie seine Vogelfiguren kaputt machen.

Z.B. oder kennst du das Evangelium des Bartolomeos? Ja, ja, auch sehr schönes Beispiel. Also das ist wirklich der Inbegriff von der absurder Fan-Fiction. Jesus erstellt von den Toten wieder auf, kommt zu seinen Jüngern und beantwortet denen einfach mal alle Fragen, die ihnen noch offen geblieben sind.

Ja, der Q&A, die Q&A-Runde, die eigentlich doch gefehlt hat im neuen Testament. Und dann erzählt er, er steigt runter in die Unterwälder, die Hölle und da sitzt dann nicht nur der Satan, sondern auch Hades, der Kliefel für Gott der Unterwelt. Und die beiden streiken miteinander, irgendwie Hades hat Angst, aber Satan sagt, nein, mach ja nicht die Tore der Hölle aus und lass diesen Typ mal rein.

Und Jesus kommt zertrümmert, die Torge verprügelt Hades, fesselt ihm und befreigt dann die Seelen der alten Patriarchen aus einem alten Testament da dann aus der Hölle und holt sie dann mit hoch. Abraben, komm mit, du bist frei. So was, aber da taucht er mit dieser griechische Gotte aus. Und letztlich dieses Motiv, da steigt jemand in die Unterwelt hinab, zertrümmet die Tore und holt er irgendwelche Seelen raus.

Das haben wir eins zu eins von den Mesopotamien eben mit der Göttin Inanna Isch da. Ja, ja, ja. Das finde ich so sehr spannend, wenn man sich vorstellen will, wie ihr das Christentum denn ohne diese Einheitlichkeit, also die scheinbare Einheitigkeit, wie du auch gesagt hast, weil es natürlich, wenn man sich es genauer anschaut, so viele Untergruppen, Untersplitterungen, unterschiedliche Auslegungen von Theologien gibt.

Ich habe eine Folge vorbereitet, die in der Zukunft demnächst mal kommen wird zum Teufel, zum Satan, und quasi der Figur des Teufels, kulturhistorisch. Woher stammt Luzifor, der Bellsvibhup Satan und der Teufel? Was haben die eigentlich alle miteinander gemeinsam? Also, dass Luzifor einfach auch eine Missübersetzung des Morgensterrens aus Yesaya ist und so.

Was eigentlich die Barbelohns-König meinte ursprünglich? Der wird aus dem Nichts, der geht um den Stern und um den König, und aus nichts wird danach quasi eine Figur konstruiert, die aus heiser Luft tatsächlich, also eine schlecht übersetzte Stelle und heise Luft. Und eben die Funktion von dem Satan, also dieser Widersacherengel, der urfreien Buch hier, und so ja noch ein Teil des Hofstaates Gottes ist.

Also, er ist noch nicht der Böse, sondern er hat eine bestimmte Funktion in Gottes Hofstaat. Er macht die Drecksarbeit. Die Leute haben den Eindruck, dass die ganze Hintergrundgeschichte von dem Teufel als gefallenem Engel eben in der Bibel steht, tut sie aber eigentlich gar nicht, und tatsächlich ist das ja alles quasi auch Fanfiction aus dem 16. Jahrhundert.

Also, da gibt es quasi dann wie einen großen Sprung hier zu, wie heißt der gute Mann? Mirton, der zu uns an die bekannte Variante geschah. Und aber auch der Meinung, der auch da wirklich dran glaubt. Also, der gleichzeitig natürlich Fanfiction schreibt und gleichzeitig sich kritisch mit Dante auseinandersetzt, und der Meinung ist, warum seine Hölle realistischer und echter ist als die von Dante.

Ja, überhaupt. Bis heute stellen wir uns die Hölle so vor wie Dante sie in seinem Literaturweg in der göttlichen Komödie dargestellt hatte. Hat nichts mit dem zu tun, was eigentlich in einem eigentlich heiligen Buch steht, sondern, oder hat wenig. Also natürlich Apokalypse des Johannes und so, aber so die so ganz da wird dann dran angeknüpft.

Zwei Zitate von Jesaja, bisschen Apokalypse des Johannes und viel Fanfiction von späteren, viel talentierteren Autoren. Und dann haben wir dieses Bild und wir denken, das ist irgendwie religiös fundiert. Und da tatsächlich haben wir ja auch diese Mythen, denen wir eigentlich viel mehr nachhängen, als wir uns das eingestehen würden.

Eben, in meiner dieser Schanen, die man ja auch damit untersagt, wenn Fanfiction zum Kamen und wird, letztlich auch zum Ende der Rezeption der neuen, polieren Darstellungen und antiken Mythen, weil wenn man sich im jahrhäutigen Fantasyfilme oder Videospiele oder so was anguckt, wenn hier die Kyklopen aus der Kriegel-Frümpfmythologie dargestellt werden, sie können die ganz oft mit einem Horn auf der Stürme.

Wieso? Es gibt keine Antikelquelle zu Kyklopen mit Hörnern. Das hat, wenn ich mich recht erinnere, ein so ein alter Film ist das Sint-Bazim-Tereise oder so dargestellt. Und seitdem wird das immer wieder repliziert, wie du spielst, H-Oph-Methology oder gerade von William Scherzenzweige, der sich auch optisch ganz stark an eben diese alten Fantasyfilme anblendet und so was.

Das ist wie der Bühnenbildner, Maskenbildner von Wagner, der die Hörner an den Helm der Viking erfunden hat. Einfach frech im 19. Jahrhundert und seitdem ist das Teil der Vorstellung davon. Was war noch ein Beispiel dafür, was mir gerade eingefallen ist? Du hast gesagt, was war dein Beispiel gerade davor, wo ich zu Wagner gekommen bin?

Zyklopen. Genau, dass die, fuck, ich wollte was zu den Zyklopen sagen. Jonas, du hast eine kleine Brainfog. Denk noch mal drüber nach. Wir haben jetzt gerade auch wieder aufgefallen, wir haben mehr anderen zum Dissent. Wir können jetzt wieder in die alte Mesopotamie zurückkehren. Ich hol euch mal zurück, genau, weil wir sind ja schon ein bisschen in die Mythologie eingestiegen der Sumera.

Genau, in der Art von Pestilenz. Genau, in der Art von Pestilenz. Der Alt Babylonia, er muss man mitunter auch durchaus unterfreiden, weil also was oft ja heute so getan wird, auch gerade in dieser Anonylarchiteorien und so, es ist alles einheitlicher Kanon und vor allem ist es alles so mehr, es wird immer behauptet.

Aber ne, Sumerus ist halt im engeren Sinn natürlich nur das, was in der Sumerufe Zeit wirklich bezeugt ist. Aber die ganze Mythologie und Götterwelt uns verändert sich ja eben auch stark über die Zeit und da kann man wirklich komplexe Entwicklungen nachzeichnen. Also zum Beispiel die Sinnflut-Geschichte ist ja ganz prominent, halt auch immer das Paradebeispiel, wo die Bibelverzählung wirklich offensichtlich von der Altorientale inspiriert ist, fast von direkt kopiert.

Da haben wir in Mesopotamien vor allem drei längere Literaturwerke, die eben diesen Sinnflug mit uns beschreiben. Das ist zum einen das App-Boss, da geht das nicht genau so weiter, der Mensch wird erfassen, nimmt seine Funktion, ihm als Arbeiterbar, vermehrt sich aber immer weiter, immer weiter und irgendwann wird der Lernen der Menschen so laut, bis sie den Götter König Enlil im Schlaf stören und der nicht beschlafen kann, dann beschließt er eben die Menschheit zu vernichten.

Er schickt erst verschiedene Katastrophen, eine Seuche und eine Dürre, die werden dann aber abgewendet, weil der Gott Enki immer den Menschen da unterstützenden Tipps gibt, eben wie sie daraus kommen und zum Schluss schickt er die Sinnflut, um die Menschen zu vernichten. Aber Enki eben gibt eine Warnung an einen Menschen, der heißt dort im Atem-Kasis, also der Überausweise der Oberschlaue, der man so will, eben eine Arche zu bauen und da drin eben die Tiere und auch Handwerker und so was, alles hier zu retten und so und das funktioniert dann ganz ähnlich eben wie auch in der Biedlüffene Version.

Das haben wir dann ja auch so im Gilgamesh-Appos, wie ich auch erzählt habe, da heißt er ja Uter einer Püftem, der Sinnflut erhält, der die Geschichte erzählte und dann gibt es auch noch einen Sumerischen Texte, als Sumerische Sinnflut Erzählung oder gerade im Englischsprachum, auch als Eridogenesis bekannt, der ist nochmal deutlich kürzer und leider nur sehr fragmentarischer erzählt, wobei dieser Text tatsächlich gar nicht älter ist als die anderen beiden, also diesen alle drei so in der altbabillonischen Zeit entstanden oder zumindest erstmalig bezäugt und es gibt natürlich auch noch diverse weitere Texte, die diesen Sinnflutstoff mal erwähnen, aber das Erstaunliche ist, der gesamte Sinnflut der Stoffe ist erst in altbabillonen Verzeite,

also nach dem Fall der Dynastie von Ur nachweisbar. Davor in Sumerischer Zeit gibt es keinen Sinnflutmütter oder ist zumindest nirgendwo in keinem Text nachweisbar. Die früheste Erwähnung der Sinnflut ist in einer Kymne von König Ureni Nord, davon Isen, etwa um 1900 v.C. Also schon das ist natürlich so eine Wiederlegung von all den, die da irgendwie von so einer uralten Tradierung dieses Sinnflutstoffes ausgehen und sagen eben, das war schon bei den Sumerern und so weiter, die können wir so nicht nachweisen und es gibt tatsächlich auch neue Vorfußergebnisse, wie wir von Herrn Henn in seiner Monographie, der tatsächlich die Theorie aufgestellt hat, das war wahrscheinlich dieser Mythos, erst dann eben in Folge des Falls der dritten Dynastie von Ur überhaupt entsteht.

Vorher hat man so Flut genauso wie Sturm, so eine Alzmetapher göttlicher Zerstörungsflute auch in verschiedensten Texten und das ist eigentlich erst dann in Folge des Falls dieses Großreichs, was dann auch in verschiedenen Texten so als große Katastrophe, Naturkatastrophe, göttliche Buchsprungs und so dargestellt wird. Das erste Daraus dann zunehmend dieser Mythos entstehte, eben es habe in der Vorzeit so eine weltumspannende Flut gegeben, was dann später eben ein ganz elementares Standteil natürlich der vorstellende Vorgeschichte werte in Mesopotamien.

Also zum Beispiel noch im ersten Jahrtausend dann schreibt der asphirische König Affe Barney-Pall, der auch selber ein Gelehrter war, also er hatte eigentlich eine Priestausbildung gemacht, war als irgendwie so und so viel Person, ruf mich gar nicht als Thronerbe vorgesehen, aber ist er doch König geworden und der ruht seine eigene Belesenheit und sagt zum Beispiel, er habe die Infrutzen von vor der Sinnflut studiert. Ja, was sagt er damit?

Und das ist was, was hier sogar dann bei den Freimauern wiederfinden, zum Beispiel in der Mythologie der Freimauere, die eben auch ihr geheimes mathematisches Wissen und esoterisches geheimes Wissen bis in die Zeit vor der Sinnflut zurückverfolgen und wir diesen, ja also auch generell gerne den Bezug sehen zu sagen, mein Wissen ist so alt, es stand aus dieser mystischen Zeit vor der Sinnflut und da habe ich immer dieses leichte Prä-Estronautik-Feeling. Also wenn diese Ideen quasi so vermittelt werden, sagen bis weit hinter Noah ist mein Wissen schon quasi verbürgt, dann ist natürlich die große Frage, wer hat das dann, wer hat das dann praktiziert vor Noah in der sehr begrenzten, kurzen Linie von nicht allzu vielen Leuten, die zwischen Adam und Noah gelebt haben.

Hier ist die Überlieferungsgefetung, das haben die natürlich direkt aus dem Buch Hennoch zum Beispiel, da sind wir wieder bei den Apogrufen und so und vorhin gibt es eben auch in Mesopotamien, gibt auch die Variante, dass der Sinnflut hält da vorher noch praktisch die wichtigen Texte vergräbte und so und tatsächlich das Lustige ist, wir wissen was für Texte Herr Sophanipal gemeint hat, denn offensichtlich haben die damals schon diese praktisch Prototeilstrüftafeln aus der Urumzeit, also vierten Jahrtausend, gefunden und das halten sie für Texte von froh der Sinnflut.

Man hat aus Assyri verzeiht erstes Jahrtausend Tafeln, wo sie wirklich Zeichenlisten gemacht haben, um diese uralten Texte zu enziffern. Wir haben schon Phäneologiebetriebene für diese Texte, die damals sehr von fast 3000 Jahre alt waren. Das ist halt das unglaubliche, diese Trimelänen, dass man, das gibt ja dieses berühmte Beispiel, der griechischen Söldner, der Marsch der Zehntausend, die dann quasi auf ihrer Kampagne in Kleinaasien in der heutigen Türkei verloren gegen die Schlacht verlieren und dann einmal quer durch Kleinasien marschieren müssen, um wieder auf klichisches freundliches Gebiet zu kommen und eben an der Stadt Asur vorbeilaufen, wahrscheinlich ist sie.

Und quasi die Ruinen von Asur sehen in unserer Zeit in der Artike und zurückblicken und keine Ahnung haben, welche und sich quasi wundern, was für Riesen, was für mächtige Menschen hier früher gelebt haben müssen und das gebaut haben müssen und nicht den Zusammenhang ziehen, dass die gleichen Leute, die da immer noch gerade wohnen, höchstwahrscheinlich ihre Vorfahren, das waren die, die Stadt gebaut haben, aber sie sehen quasi die Ruinen, sehen die Leute, die da leben und sagen, irgendjemand anderes muss hier mal früher und wir wissen nicht, wer, aber es gab hier große Reiche lange bevor unsere Erinnerung beginnt tatsächlich.

Also wir irgendwie wie bei der Pre-Astronautik, wo man dann halt sagt, es waren die außerirdischen oder die Atlantan oder so was, als oft wenn dann eben eine andere Kultur daraus guckt, wo die Überlieferung einfach abgerissen ist, wiffen zeitlich, genau wie dann mal in Arabischer Zeit, man auch sagen hat, von untergegangene Steppen gar da in der Arabischen Wüste, kann man ihr Rennen statt der Säulen und so, sei es das man es bei Lovecraft gelesen hat.

Und das bezieht sich ja da dann tatsächlich oft auf diese Städt-Hochkulturen in Südarabien in der Spätantike, die eigentlich nur 200 Jahre oder so vor dem Aufstieg des Islam zugrunde gegangen ist. Während hingegen in Lesopotamien wie auch in Ägypten, mal so lange diese Keil-Frift-Kultur dort existiert, tatsächlich auch diese Langesthof-Überlieferung hat. Also noch in Neubabelon verzeiht, da sind jetzt im 6. Jahrhundert vor Christus, da hat man den letzten König von Babylon, Nabunite, der wohlt mitunter auf und irgendwie als der erste Archäologe bezeichnet, der befreibt zu meinen Seinen Inschriften, dass er unter den uralten Tempeln eben die Gründungsdepots auskriegt mit Inschriften von Leuten,

die zu meinem Nahem sehen von Akkad. Also das war der Enkel von Sargon von Akkad, der lebt eigentlich 2200 v. Chr. Nabunite, der 3000 Jahre vor mir lebte, hat dann schon was durcheinander bekommen, weil deren Chroniken da auch nicht so ganz präzise sind. Die ganz Königstapel, die man so hat, ne? Aber er wusste noch, wer das war, weil auch zum Beispiel Epen über Nahem-Sin und Sargon immer noch tradiert wurden.

Und dann in Helleniste verzeiht, also wenn nach Alexander im Großen die Griechen das ganze Gebiet beherfen, haben wir zum Beispiel den Herrn Berozos, ein Maduk-Priester in Babylon, der dann auf Griechow eine Geschichte Babyloniens freipte, und der hat auch Zugriff auf diese alten Archive und Königslisten und so was.

Also bis hin zur Souverus-Königsliste und der kennt im Prinzip die Geschichte bis ins dritte Jahrtausend. Also einen Sargon und so weiter, den kennt er natürlich noch. Und der erzählt da auch zum Beispiel diesen Flutgeschichte und auch eine Variante der Menschenschöpfung und so was. Ja, und es ist super spannend, dass die quasi sich auch, wenn wir uns denken, da hat jemand im 1. Jahrtausend vor Christus quasi sitzt da und hat quasi selber auch ein historisches Fundament und ein historisches Bild auf die Welt des quasi Jahrtausende zurückreicht und hat da ein koerrentes Wissen und sitzt quasi so ähnlich wie wir sitzen, wenn wir uns vielleicht bis zur Athenischen Demokratie zurückwirken, Gedanken machen.

Oder wenn wir jetzt quasi auch sagen, Romär, das ist ja die Beginn der Geschichtsschreibung, der eigentliche Romärische Eben und so weiter. Dann sind wir ja im Endeffekt auch erst bei zweieinhalb Tausend Jahren auf denen wir tatsächlich sitzen und mit denen wir also in der Geschichtswissenschaft eigentlich so arbeiten.

Und damit haben wir keinen größeren, keinen längeren Zeitraum wie der erste Archäologe, den du gerade erwähnt hast. Also es ist ja auch so bemerkenswert, weil das eigentlich etwas allkulturen ähnlich ist. Gerade dann diese Potamierfilm, die Geschichte, das Geschichtsbewusstsein ist relativ präzise, noch für so weit, wie man eben die Früffzeugmisse hatte.

Also ich sag mal bis Sargonne und so und vielleicht eine Generation davor, haben sie im Prinzip im Überblick mit die korrekte Geschichte, wie wir auch historisch rekonstruieren würden, auch wenn sie mit der Chronologie teilweise durcheinander kommen. Aber da, wo dann die Quellen eben rar werden, und so, da beginnt dann der Mythos.

Und da wird es auch immer unpräziser. Da hat man dann zunächst so Gilgames und seine Vorgänger, Lugalbanda und der Merkara. Und so, und dann geht es eben noch weiter zurück, bis zur Sintflut und so. Und dann müssen wir natürlich kommen zur Sumerischen Königsliste. Das ist ja ein Text, der auch zum Beispiel in der Preastronautik und so immer wieder herangezogen wird.

Das ist ja ein Text in verschiedenen Manuskripten überniefert. Am bekanntesten ist eben das World Blondel Prisma, also ja, Sonne, Züge, Ziegel, auf allen vier Seiten beschrieben. Und das ist praktisch eine Chronik der ersten Könige. Also in grauer Vorzeiten noch vor der Flut wird das Königtum vom Himmel herabgebracht.

Und so zunächst nach Eridu. Und dann gibt es da halt auch zehn Könige nacheinander in verschiedenen Städten, die Zehntausende von Jahren regieren. Also deren Regierungszeiten werden nicht in Jahre bemessen, sondern in Fahrer. Und in Einschale sind 3600 Jahre. Und so, und da kommen so 100.000 von Jahren.

Dann kommen die Sintflug, macht alles platt. Und dann wird das Königtum erneut vom Himmel herabgebracht. Dann zunächst in die Stadt Kiv. Da hat man dann später auch zum Beispiel den König Itana, der auch aus dem eigenen Mythos bekannt ist, der vom Erdlein in den Himmel getragen wird und so weiter. Dann später kommen auch Gilgames und Co.

Und dann so ein, zwei Dynastien später kommen noch beim Speich historischen Herfen. Dabei raus, die man auch historisch sehr nachweisen kann. Und dann eben die Akkadkönige, dritte Dynastie von Ua, Alpermdunsche, Zeit. Und die Ursprüpfassinierung ändert dann da natürlich, aber dieser Text wird dann entsprechend fortgesetzt, eigentlich bis zum Ende der Kalkfruchtkultur.

Wobei da eben auch das Lustige ist, ich sag dir, der Sintflug Mythos ist in der Sumerifersitzung selbst gar nicht darweisbar. Und wir haben tatsächlich älteres Manuskript der Sumerischen Königsliste, was wohl noch Neusumere verzeigert wird. Und da fehlt die gesamte vorsinnflugliche Sektionen. Also das wurde das Sehmodellen zugefügt.

Ursprünglich beginnt die Sumerische Königsliste mit der Stadt Kiv, nach der Sintflug. Und dann gibt es eine Unabhängig Tradition davon mit diesen vorsinnfluglichen Herfen und der Sintflug, das wird da einfach davor gepackt. Und damit hat man dann die Königsliste, wie sie dann auch heute von den Brestranautikern uns so zitiert wird.

Und für die Brestranautiker ist natürlich besonders der Satz interessant, dass das vom Himmel kam. Also besonders dieser Aspekt, dass die jetzt 13.000 Jahre gelebt hat, hilft. Schon super mit Einwohnern in die Theorie oder dass sie jahrtausend lang geherrscht haben, so die Herrscher. Aber natürlich der Punkt, der da benutzt wird, was ich auch immer wieder lustig finde, ist dann, dass sich die Theorie aufkommt, dass sie quasi die Menschen zu Menschen gemacht haben, damit sie Gold schürfen für die Aliens, weil die dringend Gold gebraucht haben.

Und dann waren die so fortschrittlich, dass sie von einem anderen Planet nicht hier mit ihren Untertassen hergekommen sind und uns quasi schaffen konnten. Aber Gold aufzulesen, was damals wahrscheinlich noch naggebmäßig in den meisten Flüssen rumlag, das war zu viel für sie. Da kommt der Traktorstrahl, funktioniert nur bei Menschen, nicht bei Gold.

Genau. Ich denke, da können wir dann ja auch am besten der Zercher-Werzitschen kommen und eben den Anunnaki-Theorien. Sehr, sehr bitte. Weil wie wurde das, was wir jetzt besprochen haben, diese Idee der Sumerer, dass es eben alte Götter gab, die irgendwann oder die mythologische Idee im Mythos, dass es alte Götter gab, die sich dann neue Sklaven erschaffen mussten wegen einem Arbeitskampf und einem Streik im weitesten Sinne.

Wie wurde denn das wirklich popularisiert? Weil an sich könnte das ja genauso wie viele andere Themen in Vergessenheit geraten sein und nun im kleinen Kreis von forschenden Zugängen sein. Aber es gibt Anunnaki-Videos von Sherogen mit 7 Millionen Views auf YouTube. Eben. Können wir natürlich erst mal mit so einer Idee im Geschichte das Ganze geben.

Also letztlich der alte Orient ist auf dem Ende der Kalkschriftkultur weitgehend vergessen. Also man hat halt nur noch so die paar Erwählungen eben in der Bibel und in den griechischen Quellen. Also man kennt so ein paar Gestalten an dem Rotsimierer, Misshängige, Erdnissen, Barbilon, Turmbar zu Barbel und so weiter.

Aber das ist das halt im Wesentlichen erst mal im Mittelalter und Frühe Neuzeit und so. Im ersten Mitte des 19. Jahrhunderts gelingt es dann halt wieder die Kalkschrift zu entziffern. Und auf einmal tut sich eben diese gesamte 3000-jährige Geschichte wieder auf mit diesen 100.000 von Quellen, die man da hat.

Relativ schnell stößt man eben auch gerade auf das Gilgamesv-Eppos und die Sintflut Erzählung, was natürlich auch Gewaltiges aufsehen. Er regt, wie er ja auch von dem letzten Video hatte, eben gerade wegen der Ähnlichkeit zur Bibelischen Überlieferung. Und also gerade im Englischsprachraum und so wäre das natürlich schon Mitte des 19. Jahrhunderts hoch diskutiert.

In Deutschland hat man dann vor allem im 20. Jahrhundert, das ist ein großes Skandal, den Barbel Bibel streit. Also wo das auch in allen Medien wirklich diskutiert wird, kann es wirklich sein, dass die Bibel von irgendwelchen alt- und teilschen Quellen abgefrieben hat und so. Oh mein Gott, sie haben kopiert, also der größte Copyright-Skandal in Deutschland, bevor herausgefunden wurde, dass Politiker Doktor aber den schreiben müssten.

Ja, ganz genau. Letztlich aussichtbar, heute in Vorfunk muss man natürlich immer sagen, dieser Begriff Planet oder Kopieren wird dem natürlich nicht gerecht, weil wir ganz komplexe Überlieferungsbeziehungen und so weiter haben. Es wird ihm nicht kopiert, sondern adaptiert, er wird immer weiterentwickelt und so was.

Und es ist wahrscheinlich, was ich gelesen hatte, dass quasi eine gemeinsame Quelle gab auf die Beide sich beziehen, die wir jetzt vielleicht nicht konkret haben. Also das nicht eins zu eins abgeschrieben wird, sondern eine gemeinsame Tradition einfach zu den beiden Texten geführt hat. Und auf jeden Fall eben auch weiterentwickelt.

Also ich sage mal, das Gilgamesh Airbus Bayer von in der Bronzezeit auch in der Levante, in Israel, Palszina und so bekannt. Und spätestens nach dem Alter, die Oberpflicht der Judäa, dann nach der Oberung Jerusalem, zur Edebukat Mezana, Barbelon deportiert wurde, sitzen die da natürlich mehr der Linie an der Quelle und sobald eine damalige Zugang zu der Literatur Tradition hat, dann haben die natürlich die Texte, die wir da vorliegen haben.

Beziehungsweise mussten die Armen wahrscheinlich auch Keilschriftunterricht nehmen und dann schmerzhaft langsam den Gilgamesh abschreiben, bis vielleicht dann, das bleibt natürlich dein Hängen. Ja, definitiv. Aber wir müssen uns eben vorstellen, gerade 19. und 20. Jahrhundert werden diese Themen in Europa und Nordamerika wirklich öffentlich diskutiert.

Also da gibt es auch dann in Deutschland wirklich Zeitung mit Karikaturen zu dem Thema, das ist ein öffentliches Thema. Und das hat natürlich auch die großen Ausgrabungen, vor allem in den Asylrufen, Königsstätten und so was auch dann von Deutschland natürlich in Barbelon und Asyl und Oro. Und es werden großartige Monimente für die Europäische Museen gesichert, eben diese Toilette Asylrufe, Reliefs und so, was dann natürlich wirklich auch prominent wird und so.

Also da steht es noch viel mehr im öffentlichen Bewusstsein, als heute zu Tage tatsächlich. Okay, ich habe eine Perspektive. Das heißt, das fühlt sich nur so an, als wäre das heute so extrem weit verbreitet, aber eigentlich haben wir nur diesen kleinen Aspekt, der in geblieben ist, von der großen Debatte im 19. Jahrhundert, von dem großen öffentlichen Interesse, das damals wahrscheinlich noch durch einen stärkereligöseren Diskurs geprägt war, ging im 19. Jahrhundert aus, das ist heute weniger der Fall, heute ist ja der Streit eher zwischen Präastronautikern und Wissenschaftlern im weitesten Sinne so.

Und damals war der Streit ja eher vielleicht zwischen dem neu auflebenden Wissenschaften und der Kirche im weitesten Sinne oder religiösen Autoritäten und der religiösen Autorität der Bibel halt auch. Definitiv. Und gerade tatsächlich in der deutschen Vorführung haben wir dann Anfang des 20. Jahrhunderts auch so eine Bewegung hier, die dann als Panbabilomismus bezeichnet wird.

Also zunächst tatsächlich werden die Voraussetzungen bezeichnet, aber adaptierende Begriffe dann auch selbst, also wie zum Beispiel Hugo Winkler und Alfred Jeremias und die behaupten im Prinzip für alle alten Religionen und so oder sogar Kulturen im weiteren Sinne leiten sich im Prinzip aus Mesopotamien her.

Also das ist natürlich von den Babylonien und mit der, sagt man natürlich die Sumera sind der Ursprung von allem und eben vor allem von dieser Astrallehre. Also es gibt da ein konsistentes Weltbild eben mit der Astronomie, Astrologie und sowas Himmelsbeobachtung. Und das ist bei uns die Grundlage von allen Religionen, insbesondere eben auch natürlich von der Indüfchristlichen und so.

Das ist natürlich so eine radikale Theorie. Wir müssen ein Dienst berücksichtigen. Das waren eben damals nicht irgendwie die außerwissenschaftlichen Schwurpler, sondern es waren einige der führenden Altorientalisten ihrer Zeit. Also auch intellektuell und argumentativ, vielen ihrer Kritiker noch hier überlegen waren, auch wenn die natürlich in ihr Thesen da sehr weit ging.

Und das ist ja das veraltete Bild, was auch dazu führt, dass man Probleme damit hat, wenn es ähnliche Pyramidenbauwerk zum Beispiel auch in verschiedenen Orten der Welt gibt, zu verschiedenen Zeiten, dass dann gesagt werden muss, es muss eine Verbindung für die Menschen, die sich in der Welt verabschieden, um die Menschen zu verabschieden.

Und das ist ja das erste Bild, das man sich auch in der Welt verabschieden kann. Das ist das erste Bild, das man sich auch in der Welt verabschieden kann. Das gibt zum Beispiel auch in verschiedenen Orten der Welt zu verschiedenen Zeiten, dass dann gesagt werden muss, es muss eine Verbindung geben. Da müssen Ägypter nach Südamerika gereist sein.

Die Anunnaki-Aliens gewesen sind, die das eben an alle gleich vermittelt haben, als wissen anstatt dass man sagt, vielleicht kommen auch Leute unterschiedlich, wenn man architektonisch ein bisschen rumprobiert zu dem Ergebnis, dass eine Pyramidenform relativ stabile Methode ist, um einen großen Turm zu bauen.

Und alle andere ziemlich schnell auch dann zusammenbricht, uns einfach logisch Sinn macht, wenn ich ein großes Tempel oder ein großes Grabwerk bauen will, dann mache ich entweder ein Hügel oder was Spitzeres, und dann komme ich irgendwann zu einer Art Pyramide. Und die sehen ja auch nicht gleich aus.

Da werden ja auch immer die Unterschiede und die Feinheiten und die Details gleich gemacht. Es wird möglichst der größte allgemeine Typus angenommen. Es hat vier Seiten und es hat einen religiösen Charakter und ein kleines Stein oder so. Und dann haben wir quasi schon im Grund, bis alles miteinander in einen Eimer zu werfen und irgendwie uns zu überlegen, warum das alles gleich sein muss, anstatt uns die Zeit zu nehmen, eigentlich die Unterschiede wertzuschätzen.

Auf der anderen Seite auch zu sehen, dass wir Menschen halt wahrscheinlich, wenn uns tausendmal die Aufgabe setzt, ein großes Bauwerk für unseren Gott zu bauen, in 200 fällenden Pyramide haben wir am Ende. Keine Ahnung, ne? Das ist immer das Paradebeispiel dafür, ein guter Zusammengefasste. Und in dieser Mentalität, dieser Diffusionismus hat ihn gerade da im späten 1925s Jahrhundert eine blühte Zeit.

Einerseits in der Akademfensissenschaft werden solche Theorien noch gemäßigt, aber eben auch, wie zum Beispiel beim Pambabilonismus, diskutierte und gleichzeitig entstehen eben so Grenzwissenschaften, außerlissenschaftliche Theorien, die da eben noch weitergehen. Da haben wir es eben vor allem immer mit Atlantis und so.

Im Jahrhundert, da ist Nils von Donnelli, der sich alle Hochguturen von Atlantis herleitet und so was. Und das sind im Prinzip diese Gedanken, die bis heute in der Szene tradiert werden. Und teils sind die Argumente heute noch dieselben. Also die Theosen von Graham Hancock kann man kaum von denen von Donnelli unterfallen.

Das ist im Prinzip der gleiche Ausguss. Und im Endeffekt ist alles auch nur wieder, also tatsächlich, wie du gerade gesagt hast, die Atlantis und Lemurien und Muur, was doch so berühmt immer aufkommen, die Lemuria und so. Das ist ja dann immer wieder bei den Theosofen oder bei Blawatsky. Und das ist ja schön, dass man das da auch wieder sieht, dass auf jeden Fall gewisse Einflüsse der Theosophischen Mythologie, die da auch, da habe ich es ja auch erfunden, wurde ja neu, eingeht in diesen Kanon, wo sehr altes, scheinbar sehr altes Wissen und altes, also altes Wissen, das scheinbar noch viel älter gemacht wird, als es wir wissen.

Und wenn es tatsächlich ist, zusammengemischt wird mit Blawatsky's Theorie, eine Anti-Evolutionstheorie zu schaffen, in der Zeit, dass die, die Evolutionstheorie in der Kabine eben stark wird. Und sie hat das selbst ausgesprochene Ziel, Fantasy zu schreiben, um dem etwas entgegenzusetzen, weil sie findet Evolution scheiße.

Und dann enden wir eben mit schweißgeborenen Joghasehen und den verschiedenen nicht-körperlichen und körperlichen Rassen, die sich überlegt, die sich dann bis zu den Atlanten und den Arien, die da immer wieder mit auftauchen. Aber ich finde es so spannend, dass da immer dieses so viel, so viel altes immer wieder neutratiert wird und in kaum neuem Gewand erscheint. Also Graham Hancock, wie du sagst, könnte auch im 19. Jahrhundert seine Netflix-Serie als Buch rausgebracht haben im Bibelbabelstreit.

Er würde da auch gut reinpassen. Also man hat diese Vorstellung davon wirklich reichhaltig, diverse solche Atlantesteorien und sonstige diffusionistische Theorien. Und dann hat man halt die große, ideengefügte Zäsur, so etwa mit dem Zweiten Weltkrieg, tatsächlich auch in beiden Bereichen. In der Akademischen Wissenschaft beginnt man sicher, verstärkt eben von diesen Ideen abzuwenden und nicht bei diese großen, diffusionistischen Theorien, sondern eher die Einzelkulturen aus sich heraus zu erforschen, eher unabhängige Entwicklungen anzunehmen, nicht mehr Archäologen für Kulturen sofort mit Etonien und Völkern gleichzusetzen.

Die ganze Rassentheoriegeräte immer weiter ins Abseits und wird weitgehend aufgegeben. Und so, in der Tradition steht natürlich auch die heutige Archäologie dann und so gibt da eine schöne weitere Entwicklung und so, während tatsächlich dann eben in dieser Grenzwissenfaktion eine ganz andere Entwicklung hat.

Da werden diese diffusionistischen Vorstellungen eben nicht aufgegeben, sondern eigentlich nur weiterentwickelt. Und dann entsteht unter anderem auch die Pre-Astronautik. Also Vorstellung, dass zum Beispiel Menschen irgendwie von anderen Sternen kommen oder mit Komiten auf die Erde kamen oder so. Das gibt es auch schon im 19. Jahrhundert, weil mehr mal weniger esoterisch.

Aber vor allem entsteht das dann eben in der Einform, so wie in der Nachkriegszeit. Also man hat schon diese ganzen Atlantesterorien und so was. Und dann kann man sagen, wir werden die Erde von Atlantischen Kultur bringen, einfach ein Stück weiter versetzt, nämlich ins Weltall. Ja, wir machen eins diese Ja-und-Momente, diese Im-Momente.

Ja, wir stammen alle von Atlantis und die Atlanten waren eigentlich Aliens. Genau, also da hat man dann eben mal auch relevante Bücher, wie zum Beispiel von Louis Povel und Jacques Bavier. Aufbruch ins dritte Jahrtausend, le Matin de Magistreens. Lärme um der Magie, ja. Ich habe da mit Neulich in der Esoterik-Folke mit Onkel Michael auch darüber geredet, wo es um esoterische Nazis ging.

Und eben auch diese spannende Verbindung von der Reichflugscheibentheorien zu diesem Buch, wo quasi schon Sachen gethyschert werden, die dann später von Landig und dem Wiener Zirke, also wo so eine spannende, scheinbare Zusammenarbeit, quasi ähnliche Bücher Bestseller werden und Leute beflügeln. Genau, und die kombinieren da halt alles Mögliche.

Alchemie, Geheimgesellschaften, alte Überlieferungen, Aliens, Atlantis, alte Hochkulturen, Analysekorile Sachen. Aber ihnen hat man auch diese Idee, irgendwelche außerirdischen haben, die Menschheit in der Vergangenheit beeinflusst. Das wird auch von anderen ausgegriffen, war dann das Spiel Peter Colosimo, der auch seine ersten Bücher zu dem Thema freibt.

Hier Desmond Leslie und George Adams, hier Flying Sorcerer, Sir Flanat, oder eben auch die Bücher von L'Orubert Farouf und Hastel für Vergangenheit. Und da wird nun zunehmend eben diese Idee entwickelt. Und man muss ja natürlich auch den Zeitgeist da vergegenwärtigen. In der Zeit, so 50er, dann gerade auch 60er Jahre, hat einerseits diese absolute Technikbegeisterung.

Also die Naturwissenschaften gehen durch die Decke, man hat ihm diese Weltraumbegeisterung, die Weltraumerforzunke, der Wettlauf ins Alm und Landunkel, steht da dann auch bevor. Gleichzeitig natürlich diese Angst vor dem Atom, der Atomkraft, der Atombombe, ganz massiv. Also zum Beispiel Robert Farouf sagt noch explizit, also dass die Vergangenheit, was durch Atomwaffen vernichtet wurde und so was.

Da kommt dann auch die Idee auf, auf zum Elfbier bei sowjetischen Autoren und so, dass es schon Atomkriege im Altatuny gegeben habe, das schon zum Beispiel das indische Apposmar Habarata, Atomkriegebefreipte und so, mit gefälschen Zitaten, die irgendwie aus diversen Einzelstückchen zusammengesetzt sind.

Das sind Theorien, die heute in Indien sehr große Beliebtheit unter indischen Nationalisten erfreuen. Also gerade so BJP-Nationalisten freuen sich da sehr über diese alten Texte aus der Sowjetunion, auf die man dann verweisen kann. Und da guck, das haben keine Kinder geschrieben. Das haben nicht wir uns überlegt, das haben die Russen sich überlegt.

Ich glaube Agnesty ist der irgendwie wichtigste Sowjetsevator damals. Und natürlich haben wir in der Zeit eben auch letztlich nicht ganz im Beginn, aber die Popularisierung des Ufo-Phenoments durch den Kennfarnolter und so weiter. Also Ufos sind in den Schlagzeilen, also auch diese wirklich Ufos als Außerirdöfe, Flugobjekte, dann eben die Kontaktler, die behaupten mit Außerirdöfen in Kontakt so stehen, die vor der Atombombe waren und so ähnlichem.

Und all das fährt dann natürlich auch auf die beginnende Pre-Astronautik ab. Also ich finde, man kann das echt erst mal gut vergleichen, zum Beispiel mit der Entwicklung der fantastischen Literatur und so. Man hat eben vorher natürlich die Abenteuerliteratur, man kennt hier Karl Mayer und so was, ich war da hergehakt und diese eine weißen, irgendwie abenteuerentfremden Ländern und so.

Und nach dem zweiten Weltkrieg also stirbt diese Genre praktisch aus und was entsteht, die Science Fiction. Die abenteuerentfernen Ländern finden jetzt im Weltraum auf ständenlfremden Planeten statt. Die Erde ist erforscht, es gibt keine weißen Flecken mehr auf der Landkarte. Jetzt müssen eben andere Welten her.

In der Wegwegung sieht man dann eben auch in der Grenzwissenschaft. Jetzt sind sie nicht mehr unbedingt Atlanta, wobei die Theorien sehen auch durch auch weiterziehen, sondern dann eben zu den Außerirdöfen. Und dann hat man natürlich wieder die große Zäsur, ehrlich von Deneken. Es freut ihm seine ersten Erinnerungen an die Zukunft bezweifelt Schäuels-Odbegors dann in der englischen Übersetzung, dann zwei des Buches Zurück zu den Sternen, dann auch die Verfilmung des Ganzen, die gerade nur USA sehr beliebt und erfolgreich wird.

Deneken lässt ein großer von diesem ganz esoterischen Zeug und Geheimgesellschaften usw. weg und argumentiert dann eben deutlich materialistischer. Gerade seit früheren Büchern bringt er eben auch ganz viel von den damals aktuellen technischen Entwicklungen mit rein. Also was da gerade aktuell ist, und diskutiert eben nicht nur an Tigern Archäologie und so auf.

Und der ist eben erfolgreicher als alle Preastoleutiker zuvor und dominiert von da an letztlicher bis heute das Vorhine. Jetzt hat er ja gerade sein 49. Woche rausgebracht, von dem er meinte, es sei wohl sein Letztes, geht jetzt ja auch auf die 90 zu. Aber ab da kann man sagen, jeder der destinaktiv ist, der hat natürlich Deneken gelesen.

Und das wird dann eben auch weltweiterfolgreich, also auch zum Beispiel in den USA und so im englischen Fachraum. Und es folgen dann natürlich auch weitere Leute, die das weiter ausbauen, andere Preastoleute für Theohin postulieren und dann eben ein jetzt... Das ist der große Video, das schön gesagt hast du wo in der Anunnaki Papst, was sich einen sehr schönen offiziellen Titel gibt, den man im Klingel gut verleihen kann.

Weil er jetzt all das, was wir schon besprochen haben, die theosophische Tradition mit Atlantis und also die Ideen, die in den 5. und 16. aufkommen mit dem UFO-Phänomen und dann, wie du es schön beschrieben hast, zu dem eigentlichen Durchbruch mit Deneken, er baut auf all das auf. Und er hat eben dieses Fable, das er mit uns drei sicherlich teilt für alte Mythologie und findet einen sehr effektiven Weg, damit Geld zu machen, mit halben Wissen über Mythologie.

Definitiv. The Citizen wird in 1920 geboren, eine Film, im heutigen Asapai-Jahren, damals noch Sowjetunion, eine Film aus einer jüdischen Familie, dann damals noch Palestina, ab 48 in Israel wächst er aus, wird entsprechend auch ein starker Naturlicht hier mit den schriftnebräischen Bibelsoziasien und so erzählt selbst später in seinen Büchern immer die Geschichte, irgendwie noch in der Fule, irgendwie im Religionsunterricht, nehmen sie diese Stände durch, Genesis 6, da gibt es diesen berühmten Bericht, irgendwie als die Menschen sich ausbreiten über die Erde, da sehen die Gottesöne oder Göttersöhne irgendwie die schönen Töchter der Menschen und sie beschließen sich eben, die zur Frau zu nehmen

und dann gibt es das Geschlecht der Riesen auf Erden, die berühmten Männer der Fortzeit. Und ja, Riesen, das ist das Wort Nifilimbe im Gebräschen Original, wird traditionell seit, ist das der Sceptor Ginter oder so, eben mit Riesen, also Kriegstein Gigantes übersetzt, sind ja unter anderem da auch aus dem Buch hin noch und so weiter bekannt, und da habe der kleine Sitchen eben von da gefragt, ja, wie so wird das denn als Riesen übersetzt? Nifilimbe kommt doch von Nafal, also NFL der Wurzel, herabfallen, wenn das nicht die gefallenden oder die von Himmel herabgestiegenen, wie er das dann später versteht, ja, das wird dann natürlich die Grundlage seiner Theorien, auch gerade in frühen Büchern spricht er noch häufiger von den Nifilimbe als von den Anunnaki,

was seiner Meinung dieselben sind, wo immer nach Klassferlesart sind die Nifilimbe, also die Riesen, die Kinder, der Gottesöne und der Menschen, er setzt den gegen gleich, er meint die Gottesöne, die Benei Elohim und die Nifilimbe, die gleichen. Das ist halt auch wieder spannend, da steckt nämlich natürlich so ein uraltes Stück Mythologie drin, wer sind diese Benei Elohim? Wir sehen natürlich in dem Monotheismus noch die Wurzeln des Polytheismus, aus dem er entstanden ist quasi so jetzt, also wir haben Jave quasi als eine Gottheit, die vorher in einem Götterkanon existierter Tisch wahrscheinlich herausgelöst wurde als die Einzelne, die jetzt noch macht hat, aber gerade diese Szenen, wenn wir das Buch hier auf uns anschauen,

wie du von einem Teufel auch erwähnt hast, wo es eben diesen Kreis gibt und es quasi eine Art göttlichen Hof gibt. Genau, hat einen alten Testament andauern. Genau, also da ist ja jemand, der ist ja nicht allein, das sind die ganze Zeit andere, die auch irgendwie mit am Hof eine Meinung haben, daran teilnehmen und auch irgendwie, also entrückt von der Welt sind, wo anders sind, aber bei Gott sind, auf einer Art und es sind keine Menschen und da wird ja nicht viel weiter darüber geredet, es scheint allen klar zu sein, dass auch einer dieser schönen Fälle, wo man denkt, das muss damals so allgemein wissen gewesen, also vorausgesetztes Wissen, dass man es nicht in Detail erklären muss, habe ich den Eindruck und jetzt fragt, hätte man es mal ordentlich erklärt, hätten sie da mal eine ordentliche Fußnote rangepackt und wie wir alle wissen, bedeutet das hier so und so, da hätte man sich viel Debatten sparen können.

Also später versteht man all diese Gestalten, also auch diese Gottessöhne, da halt als Engel natürliche, also Gott wird in dem Fall ja sogar in der Pluralform Elohim gefriegen, also Wurfbringfleck, die Götter, da weiß auch Sitchens zum Beispiel, immerhin ne Film, auch zu meinem Buch Hennoch, da wird genau diese Geschichte dann weiter ausgeführt und da sind das halt Engel, die dann halt beschließt, um dann mal herabzusteigen, eben mit den Menschen die Riesenzeugen und die Menschen aller Laikotrtechniken wären, weil das später von Gott dann bestraft in eine Hölle eingesperrt werden. Wobei das Buch Hennoch wieder, was man nicht deutlich jünger ist, das ist schon praktisch wieder eine Interpretation des ganzen, was man nicht von Leuten, die sich gefragt haben, ja, wer sind diese Gestalten denn und dazu eben dann diese Geschichte wieder konstruiert haben.

Tatsächlich haben wir aber, wenn wir noch weiter in der Geschichte zurückblicken, zu meinen Deteksten, das Ugarit. Ugarit ist ein Stadtstadt an der Küste des heutigen Syriens in der Späten Bronzezeit, also wird etwa um 1200 vor Christus zerstört, rotmastlich von den Sehvölkern, da können wir auch mal eine eigene Folge machen.

Du bist eingeladen, du bist jetzt sofort gebucht zum Bronze Age Collapse, da können wir gerne mal zwei Stunden drüber reden, da hätte ich große Lust und ich glaube, es gibt doch ein großes Interesse und tatsächlich aus den letzten Jahren auch ein bisschen aktuelle Forschung, die noch nicht so durchgedrungen ist, glaube ich, zum...

Ja, und da gibt es auch noch Grenzwissenschaftliche Tee, da sind drüber Jürgen Sparnut, der dann die Sehsäulke mit Helbülland und Atlantis gleich setzt. Atlantis ist immer interessant bei solchen Sachen, der Neperfekt ist schon geplant, machen wir dann nach dem Termin aus, aber du wirst gebucht für den Bronze Age Collapse, da werden wir, glaube ich, große Freude haben.

Und da aus Ugarit hat man für ihm auch Keilschrifttafeln, lustigerweise haben die da tatsächlich schon eine Alphabet-Sprüft in Keilschrift, also die Klasse Keilschrift hat ja mehrere Hundert Zeichen, das in Ursprünglich so, sage ich, für ganze Wörter, was dann sich immer mehr zu einer Silbenschrift entwickelt, aber in Ugarit hat man das schon ins Alphabet.

Und da hat man eben auch ein paar Mythen erhalten und an den Barallzyklus über die Erhältentaten des Gottesbarallen und dort tauchen tatsächlich auch diese Benel-Ehl, die Söhne Ehlz wieder auf und da sehen wir, das sind halt tatsächlich einfach die Söhne des höchsten Gottes, Ehl, was dann in der Bibel auch einer der Namen des Eitzingottes ist.

Im Ugarit ist das einfach der Göttervater, das sind der Pflichtweg die ganzen Götter, also das Götterpanteon. Das Ehl steckt spannenderweise, dieser Göttername steckt bis heute in den Namen Samuel und sozusagen zum Beispiel drin. Also ganz viele Namen, die diesen biblischen Konnetzation haben, haben das Ehl quasi noch als Götternamen.

Raphael, und so weiter. Raphael, halt alle, die eben auch so aus dem Ehebriefen kommen oder natürlich auch in Al-A'aar, in Islam, das ist der Ufa'il-Ilah oder so, also im Prinzip dieselbe Wurzel mit Artikel, der Gott. Also in sofern wissen wir, diese Gottes-Söhne, Götter-Söhne waren aufbricht tatsächlich die anderen Göttern.

In Bibliffen-Tex ist das dann halt, ihr fand nur noch so ein Rudiment dieser alten Mythologie. Es ist halt unangenehm, es ist ein bisschen unangenehm, dass man Geschichte erzählt, wo das eigentlich Teil der Story ist und alle, die diese Geschichte kennen, wissen, dass da eigentlich nicht, das macht nur Sinn, wenn da irgendwie Gott so in diesem Kontext dargestellt wird, funktioniert die Geschichte nicht. Gleichzeitig ist eigentlich das Götterbild, was wir projizieren wollen, oder ist nicht mehr aktuell, ist quasi veraltet schon, dabei zu veralten zu dem Zeitpunkt, als es niedergeschrieben wird.

Und deswegen werden dann teilweise, glaube ich, auch einfach Sachen rausgelassen, die jetzt vielleicht nicht mehr so zeitgemäßen. Oder eben dann bewusst defus formuliert, dass man dafür viele Dinge reindeuten kann. Und so, und das hat man gerade im alten Testament tatsächlich öfter. Und dann hat man eben diese Niffel im, ja, wer sind denn die Nöpfe?

Also Sitchin sagt, das sind die Herab-Gefallenden. Und da muss man zunächst mal sagen, auch wenn er so tut, bei definitiv nicht der Erste, der darauf kommt, das halt von dieser Wurzel für Herabfallen oder so abzuleiten. Allerdings sind das wohl tatsächlich eher nicht die gefallenen Engel, sondern ich selbst kann keinen Hebrief und so, da verlasse mich auch nur auf das, was André Experten schreibt.

Wenn man sich anguckt, wo diese Wurzel ansonsten gerade im biblischen Text verwendet wird, dann kommt das durchaus also Wort vor, aber im Wesentlichen in einem bestimmten Kontext. Der Film, nämlich zum Beispiel bei Fehlgeburten und so, also praktisch der Fötus der Herabfeld, der Feld und sowas. Also in dem Fall könnte man eine Niffel, den vielleicht eher tatsächlich von dieser Wurzel ableiten, aber übersetzen sie im Sinne von Missgeburten oder so.

Es wäre noch viel lustiger, wenn wir das mit Missgeburten übersetzen würden. Und die Missgeburten kamen und nahmen die Töchter der Menschen. Das hat das jeden Fall wütender Vater geschrieben, der nicht zufrieden war mit der Männerwahl seiner Töchter. Genau. Aber zu spätestens wenn wir dann die Töchter geholfen haben.

Dieser Eber-Embuch Hennow wird das dann ja auch weiter ausgeführt. Das sind Riesen, die sind eigentlich hunderte Meter groß und die fressen erst alle Tiere, dann die Menschen dann sich gegenseitig und so begehen jede Form von Sünden und so weiter. Die sollen relativ unsympathisch geliefert sein. Und da wird dann tatsächlich aufgrund dieser Definiten die Sinfluid geschickt, um die eben zu vernichten.

Im Bibliff in Texas auch wieder am Divalent. Direkt nach dieser Szene geht die Sinfluid-Erzählung los. Da wird aber gesagt, Gott schickt die Sinfluid wegen der Sündhaftigkeit der Menschen, was nicht mehr ausgeführt wird. Also da hat man wieder verschiedene Varianten der Erzählung. Aber das steckt da durchaus irgendwie drin. Und dann theoretisch, wenn die Neffilim durch die Sinfluid vernichtet, aber später als dann nach dem Exodus die Israeliten in Kanan ankommen, treffen sie dort trotzdem wie der Riesen-Solkare.

Genau, die haben doch... Genau, die Skouts werden ausgeschickt, sie stehen am Rande, schauen ins quasi versprochenen Landschicken, die Skouts und sie kommen zurück mit diesen Riesentrauben und behaupten, das wäre ein Land der Riesen und alles ist riesig. Wir sind wie Heuschrecken verglichen mit ihnen und es gibt dann auch den König Och von Bashaan, also von einem Land so, etwa die heutigen Golanhöhen und da würde die Ecke, der wird dann auch getötet und da finden sie tatsächlich noch sein Bett.

Das angeblich, was dafür war das irgendwie, 5 Meter oder so, dass es groß ist. Ja, ich habe tatsächlich auch zwei Doppelbetten nebeneinander stehen, wenn man mich jetzt nur nach der Größe meines Bettes bewerten müsste, dann würde ich, glaube ich, 500 Kilo wiegen. Also das ist natürlich auch bei diesem Beispiel, das ist natürlich schwer, es rückwirkend abzuleiten. Vielleicht hat er einfach nur schlecht geschlafen in kleinen Betten.

Ja, er weiß. Und das ist auch wieder typisch für Mütnen, weil Mütnen und insbesondere auch das alte Testament beziehen sich dann immer gern wieder auf die Gegenwart zurück. Und wenn da wirklich, es heißt dort in Drabar, da steht wirklich das Bett des Königs, das steht da immer noch, das kannst du besichtigen, dann ist das durchaus so gemeint, das ist in dem Fall nicht ausgedacht.

Ich sage mal, konstruiert ist die Mythologie dahinter, eben wo dieses Bett herkommt oder so. Und es gibt tatsächlich eine Hypothese, worum es sich dabei handeln könnte, denn genau der Gegend gibt es tatsächlich haufenweise Dolmen, also Megalitgräber aus der frühen Bronzezeit. Und so, vielleicht haben wir da genau die gleiche, wagenhafte Tradition wie hier Norddeutschland mit den Hühnengräbern, also dass diese jungensteinzeitlichen Großsteingräber eben als die Gräber von Riesen oder Betten von Riesen verstanden wurden.

Oder der Donnerkeil, wo Steinzeitliche Handwerkzeuge gefunden wurde, Keilwerkzeuge zugeschlagen wurde und dann wurde gesagt, das ist von Donar, von Thor quasi in die Erde geschläuterte Blitze, die dann zu diesen Donnerkeilen führen, die man finden kann. Was eine logische Erklärung ist, wenn man nicht weiß, wer das in seinem Garten vergraben hat.

Und lustigerweise hat man den Begriff Donnerkeil sowohl eben für die Steinextre aus der Juftainzeit, als auch eben für die Fossilien vom Billenlitten, also urzeitliche Dintenfische. Also es steckt dieselbe Mythologie dahinter für zwei völlig unterfiedliche Dinge. Oh, das ist spannend. Ich dachte, ich kannte das nur für die mit den Handkeilen, nicht mit den Fossilien.

Ja, da hat man das eben auch. Man hatte auch da eben in der Bibliofenwelt die Tradition mit diesen Nephilim, die werden teilweise noch mit den Refaiim gleichgesetzt. Das sind auch die Helden von Einst und so. Auch die begegnet uns in Ugarit wieder. Also da sind das praktisch die Ahnengheister, der Spurin, Könige und Priester und so.

Und die Bibel wiederum polimisiert dann gegen die. Also da gibt es dann zwei Traditionen, entweder das sind irgendwelche Fatten in der Unterwelt, die völlig machlos und irrelevant sind und uns im Gott ja ohnehin unterlegen. Und so von, den geht euch nicht mit denen ab, die können gar nichts mehr. Und das betonen wir extra nochmal, damit ihr das auch wirklich wisst.

Nee, nee, gibt denen kein Geld, keine Opfer, die können gar nichts glauben. Und wie du versuchst, weil sonst was ganz Schlimmes. Genau. Also auch das wieder ist eben das Wesen von Mythologie. Mythen sind niemals unschuldig, die haben eine Intention. Und wenn der Mythor so stark darauf behaart, dass dieser Gott jetzt stärker als jener ist, dann heißt es nicht, der Gott ist tatsächlich stärker als jener, sondern wir wollen genau das hier mit beweisen und postulieren.

Ja, das gibt eine Debatte. Das bedeutet eigentlich vor allem, es gibt eine Debatte in dieser Zeit, wo Leute nicht der Meinung sind und nicht und sagen, nee, aber der andere ist auch cool. Und dann, nur dann musst du das schreiben. Wenn es keine Debatte gibt und schon klar ist, das ist der einzige starke Gott, dann schreibst du das gar nicht so auf.

Dafür gibt es in genau diesen Wittenkreisen super Beispiel, nämlich Noah. Wir kennen ihn aus der Bibeljahrzehnhelden der Sinnspur, Sohn von Glamich, der da halt hier Arche baut und so weiter. Da relativ kurz beschrieben. Aber wenn wir das Abergrüfebuch hinnoch angucken, haben wir dort eine längere Überlieferung.

Dort heißt es eh, dass der kleine Noah geboren wird und er hat irgendwie ganze strahlen weiße Haut und Hade und so. Und der Vater Glamich, er denkt, ja, ist er eigentlich von mir oder der sieht ja eher aus wie eben einer dieser Lieflin, einer der Söhne des Himmels. Und er bezichtigt dann seine Frau der Untreue und so. Und sie schwirkt ihm dann näher.

Es ist wirklich von dir und er geht auch noch zu seinem Vater, dem Methusalem, der ja auch fast 1000 Jahre alt wird und ganz besonders weise ist. Und so, ja, weißt du denn nicht was und so? Nein, der ist wirklich von deiner Frau und also ist wirklich von dir. Und letztlich, es wird so sehr betont, dass Noah wirklich der Sohn von Glamich ist und nicht von den Söhnen Gottes, dass man daraus eigentlich nur eines schließen kann. Es gab offensichtlich Leute, die behauptet haben, dass Noah ein Nephilim war, einer der Gottessohne.

Es gab diese Traditionen, die musste man irgendwie bekommen oder das ist irgendwie gerade rücken scheinbar. Und diese ganze, in dem Fall noch eben so eine jüdische oder kananevische Mythologie hat dann eben auch einen großen Einfluss auf Sitchen. Also, eben war noch in der Früne. Später studiert er dann in London. Später wird immer behauptet, er sei ein richtiger Alter-Trußvorfall, Altorientalist und behaft die ganzen alten Sprachen.

Also, der studiert irgendwie Wirtschaft, also zu dem wir sind, wahrscheinlich BWL oder so und arbeitet dann ein paar Jahre als Journalist, macht sich da auch nicht wirklich Bekannte. Und so hat auch keinerlei wissenschaftliche Publikation oder so in irgendeinem Bereich. 1952 zieht er nach New York und bleibt dann im Wesentlichen auch in den USA und schreibt eben dann in 1979 der 12. Planet und dafür noch diverse weitere Bücher, die er dann später als Chroniken des Planeten Erde, also Earth Chronicles, bezeichnet auch noch so ein paar Spinn-Offs, und stirbt letztlich am 9. Oktober 2010 und bis dahin hat das eben geschafft einen kompletten neuen Mythos der Priastronautik in die Welt zu setzen. Ja, das behauptet er.

Das behauptet er, ja. Aber das ist ja auch schon mal eine Leistung, diese ganzen neuen Mythos in die Priastronautik einzuführen. Das kann man auch mal anerkehlen. Genau, wenn wir heute nur kritisieren, sonst hat er wenigstens nicht nur genau die Sachen nachher erzählt, die vorher die anderen schon erzählt haben, aber sonst wäre er auch nicht erfolgreich gewesen.

Und das Erstaunliche ist, also in seinen Weltbilden hat er tatsächlich mehrere Motive, die schon vorhin in der Priastronautik kritisieren, natürlich dieses gesamte Weltbild, auch das als zum Beispiel die Pyramiden von Gisele und den Tempel von Baalbek in die vorsinnflugliche Zeit versetzt und so. Und eben auch die Idee, dass es so eine vorsinnflugliche Jogh-Zivilisation gab, die dann etwa vor 13.000 Jahren durch die Sinnflug vernichtet wird. Das ist ja auch so ein Motiv, das ja schon seit Donnelly und Co. da eigentlich Omnipräsent ist in der Szene.

Aber in seinen Büchern beruft er sich praktisch nie auf andere Priastronautiker und Grenzwissenschaftler und so, sondern er zitiert im Wesentlichen, wenn er überhaupt zitiert, wissenschaftliche Publikationen und Autoren und so. Also er versucht schon, den Eindruck zu erwecken, dass er eben eher da wirklich aus der Altorientalistik kommt.

Und bis heute glauben wir auf viele in der Szene, eben er sei da wirklich ein anerkanter Altatumwissenschaftler, der diese Alte sprachen kennt und so was. Es stimmt halt nicht, wenn man das tatsächlich als Altorientalist man liest. Aber was man ihm zu gut halten muss, der hatte einen wirklich gewaltigen Überblick über eben die Altorientalischen Texte.

Er hat in der massenhaft Primärquellen offensichtlich gelesen und erarbeitet, die da drin sind. Und seine Bücher sind wirklich ein Overload an Informationen, weil unendlich viele Texte zitiert und so. Das Problem ist, er geht nahezu nie Quellen an. Deshalb ist das tatsächlich als Altorientalist so unglaublich frustrierend, dass sie zu lesen, weil man es gar nicht beurteilen kann und gar nicht überprüfen.

Weil er zitiert dann irgendwie zwei Zeilen aus irgendeinem Text, den er nicht mehr genau nennt. Welcher Text ist eigentlich? Gefeig denn die Zeilen mehr, nur man? Und so ein, das kann einer von hunderttausend Texten sein. Es macht natürlich Wissenschaftlichkeit und Überprüfbarkeit nicht nur schwer, sondern quasi da unmöglich.

Ja, total. Und also er setzt grundsätzlich keine Fußnoten oder so oder halt wirkliche Literaturenweise. Am Ende des Buches hatte er zwei Seiten Literatur verzeiht, so mit ein paar Monographien. Er wurde zeichnet und weiß auch einige der Pan-Babilonisten drinnen hat und deren Publikation. Also die Tradition geht da definitiv mit rein.

Und dann das Geilste hat er danach prämisch, Liste irgendwie und außerdem Artikel und Abhandlungen aus folgenden Journalen und so was. Und zählt dann halt einfach da irgendwie 30 wissenschaftliche Zeitschriften auf und so. Nicht einzelne Artikel, die Namen und Zeitschriften. Ich weiß ja, die gesamte Zeitschrift. Ich habe die Zeitschrift schon mal gelesen, in meinem Leben habe ich schon mal...

Soll ich jetzt irgendwie die Ausgaben von hundert Jahren des Archivs für Orientforfen oder der Aktaorientan ja durchgehen und vielleicht irgendwo die Stände zu finden, die ja an einer nicht mehr benannten Stände in seinem eigenen Buch vielleicht als Inspiration verwendet hat? Ja, aber da sieht man ja, das wird nur als Schutzschirm benutzt.

Da wird für eine Pseudo-Wissenschaftlichkeit benutzt, um eigentlich dafür zu sorgen, dass es noch weniger überprüfbar ist. Genau. Entweder er versteht eigentlich selbst nicht wirklich, wie man eigentlich wissenschaftlich zitierte und vor allem sind seine Bücher wirklich genial darauf ausgerichtet, eben Leuten, die nicht selber dann fachlich in Hintergrund haben, wirklich diese Kompetenz vorzugaukeln und sie wirklich so mit einer Fülle von wissenschaftlich klingender Information darüber zu begraben.

Geradezu, damit man das eigentlich gar nicht für mehr wirklich in der Frage überprüfen kann. Das ist so eine Grundmethode der Bräastronautik, die von unterschiedlichen Autoren unterschiedlich gut und klar war eingesetzt wird und jeder hat seine eigenen Spinnen ein bisschen, aber im Großen und Ganzen ist das ja schon die Grund herangehensweise, Leute zu filmen, wie sich für diese Themen interessieren, aber ihnen statt fundiertem Grundlagen wissen halt spannende Dinge zu erzählen, die sie sich schon überlegt haben.

Ja. Was behauptet er denn genau? Er behauptet aus den alten Summeer-Fultexten ging er hervor, dass es eine Art von Außererdefinne gibt, die uns Menschen eine Optöfe nahezu völlig gleichen, die Nephilim oder Anonati, die kommen von einem Planeten namens Nibiru, der befindet sich in unserem Sonnensystem und hat eine ganz ellipte für Umlaufbahn von 3600 Jahren um die Sonne.

Also in Großteil dieses Zyklus befindet er sich irgendwo am Rand des Sonnensystems und kommt an alle 3600 Jahre hier in der Mitte des Sonnensystems vorbei. Und die 3600 Jahre passen perfekt zur Königsliste, wo das eine Einheit darstellt. Das ist auch so ein Punkt, der dann, glaube ich, dann... Exakt, das ist ein Teil der Naki.

Ja, genau. Warum sollte... Welchen anderen Grund gibt es dafür, dass es diese Einheit gab, wenn das nicht die Rotationszeit des Erfundenen Planeten ist, sozusagen? Es gibt ja einen berühmten Mesopotamischen Text, das in Nuba-Edesch zu Deutsch als oben, auch als barbälogisches Weltschöpfungseppor, so der Lied auf Marduk bekannt, und das zieht er dafür heran eben für diese Astronomischen Thesen.

Und jetzt in dieser Text entsteht so Waffa-Jephem 11. Jahrhundert von Christus, also in dem Sinne so Beginn der Neubabelung, schon am Mittelassyrischen Zeit, und der ist praktisch ein propagander Werk. Also man hat vorher dieses der alte Mesopotamische Pantheon, wo vor allem auch die Götter Ahren, der Himmelsgott, Enlil und der Enki und so eine Spitze stehen.

Aber als dann die Stadt Babylon ihnen zunehmend immer wichtiger wird und diesen ganz kulturkrisste Dominieren bekennt, dann wird natürlich auch der Stadtgott von Babylon Marduk an Relevanz zu und wird sukzessive zum immer wichtiger und mächtigeren Gott ausgebaut. Und dieses in Nuba-Elef erzählt am praktischen Aufstieg Marduks zum König der Götter.

Also das entwirft eine komplette neue Genealogie und Kosmologie und so. Es wird halt erzählt am Anfang der Welt, aber es gibt zwei Urwesen, die absurben das Süßwasser und Tianto oder Tiamat, das Salzwasser, die vermischen ihre Wasser und dann entstehen die ersten Götter, Lachmuhun, Lachharu, solche Urgottheiten, dann Anschaun, Kifa, dann eben Arno, der Himmelsgott, er oder Enki, der Weißheitsgott und dann eben auch Marduk, der Sohn der Enki, der supertollste und geilste und begabteste und schönste aller Götter.

Und ja, die jungen Götter machen immer mehr Lärm und so und die alten Händen halten das irgendwann nicht mehr aus. Also wieder das gleiche Motiv wie im Atem Brasilserbos mit den Menschen. Und Absu, der Göttervater beschließt, die jungen Götter zu vernichten. Aber eher Enki kommt ihm zuvor, erschlefert ihn ein und tötet ihn und errichtet dann Absus Leichnam, den man sich ja wirklich als kosmische Domäne vorstellen muss.

Das ist praktisch seine Heimstarte. Und tatsächlich in der Regionspiter ist eben die Vorstellung, dass unterirdische Wasser, das Grundwasser und auch die Meere, dass sie praktisch Absu, dieser kosmische Ozean, in dem eben der Enki ärzt. Dort wird auch Marduk geboren, aber dann infolgedessen beschließt eben auch den Tiamat, die Götter zu vernichten.

Sie erfafft eine Armee von elf Ungeräuern, die wir auch aus anderen Mütten teilweise kennen. Also Draffen und Müswesen und sonst was dafür. Und ja, die Götter fragen sich, wer traut sich denn gegen die, anzutreten. Und ja, der Herr für den jungen Götter traut sich nicht. Und Ahnur auch nicht. Und Enki auch nicht. Nur Marduk natürlich.

Der sagt aber, wenn ihr wollt, dass ich euer Krieger bin, dann müsst ihr mehr das Königtum aller Götter geben. Und das machen sie dann auch. Er wird also erhöht, alle Götter verleihen ihm ihre Kräfte und Würden. Dann zieht er aus und erst macht der Tiamats Monsterplatte. Dann schickt er einen Sturmwind gegen sie, bläht damit ihr ihren Rachen auf und schießt ein Pfeil rein und tötet sie.

Und dann zerreißt er ihren Körper, erschafft aus ihren Hälften Himmel und Erde und so weiter. Ihr dann, ja, Herr Assistent und Gemal Kingu, der Anführer ihrer Truppen, dann getötet und aus seinem Blut dann die Menschheit erforscht hat, um den Göttern die Arbeit abzunehmen. Ob das notiert, kennen wir natürlich.

Und ja, auf Erden errichtet er dann Babylon als seine Hauptstadt. Und alle Götter holt gegen ihm und verleihen ihm noch 50 verschiedene Namen. Ja, also natürlich alle Machtmittel und Kompetenzen und so ausdrücken. Und damit ist Marduk dann bis auf ewig der absolute König aller Götter. Also da haben wir von auch so einer Entwicklung fast schon Richtung Monotheismus und die interpretiert Zitsch in diesen Mythos jetzt.

Es geht ja nicht um Götter, sondern um Planeten. Das sind eigentlich die Planeten unseres Sonnensystems. Inwiegend eine Absuche ist die Sonne und die Götter sind die für viele Planeten. Und Tiamat war eigentlich ein Planet zwischen Mars und Jupiter. Und Marduk ist der Planete Nibiru, der irgendwann in der Früchte unseres Sonnensystems mal aus dem Duckel des Weltraums von außen kam, da an den Planeten vorbeiziebt, dabei noch so ein paar Trabanten einsammelte und dann mit Tiamat kollidiert, bezweifelt nicht ganz, also im Wesentlichen seine Trabanten, seine Monde dann mit Tiamat zusammenstoßen und diese Planeten dann preisbespalten.

Und aus der ein Hälfte von Tiamat entsteht die Erde, aus der anderen der asteroiden Gürtel zwischen Mars und Jupiter. Und Marduk Nibiru nimmt dann halt wieder seinen Lauf und er hat dann vorhin eben diese eliptische Umlaufbahn von 3.600 Jahren. Das ist nun eine Sitchens Interpretation des Ganzen. Ja, spannend. Das spielt ja auch, was Joe Rogan immer wieder erwähnt, wenn es um das Thema Sumera und Anunnaki geht, dass ja die Sumera anscheinend eine ganz genaue Karte gehabt hätten, dass die Sitchens gesamten Universum so ein ganz genau gewusst hätten und sie hätten ja quasi nichts sehen können.

Also das wird so behauptet von unser Dargestellt, dass das eine sehr weite Deutung von frühen astromomischen Darstellungen ist, sollte klar sein. Aber ich glaube, das geht auch unter anderem auf unseren Sitchen mit zurück, diese Idee, die dann da ge- recycelt wird immer wieder. Definitiv. Er führt da zum Beispiel einen Rollsiegel an.

In der Mesopotamie hatte man ja eben so Rollsiegel, ein Zylinder, die konnte man auf Toninsel abrollen und da hat man dann schönes Bildchen, am Stall zu Unterschrift. Und dafür ist so eine Szene abgebildet. Also der Einführungsszene, den wir als Winterlisten das, da sitzt ein Gott auf dem Thron und ein Mensch wird von einem Liedern Gott zu ihm geführt.

Und dazwischen ist dann zu sehen eine Konstellation, eine Stern, unter dem Traum eine Reihe von Punkten. Und Sitchen sagt, das ist unser Sonnensystem mit zwölf Planeten. Deshalb auf der Name seines Buches. Wobei man tatsächlich die Sonne und den Mond und Nibiru mitzählt und dann kommt man auf zwölf. Ja, ein paar Probleme gibt es dabei.

Also erstmal können wir natürlich fragen, wie so genau erzählt er unseren Mond und auch den Pluto mit, aber weder die ganzen anderen Monden oder anderen Planeten noch die übrigens der Planeten wie zum Beispiel Ceres. Also das ist natürlich von irgendwie ein bisschen willkürlich. Lustigerweise ist auch die Idee nach dem, ob er praktisch von der Sonne nach außen oder von außen Richtung gesondet, erzählt, dass er den Mond da praktisch schon unterschiedliche Ställe prakt.

Weil man kann natürlich nicht sagen, wie ist jetzt praktisch die Erde oder der Mond, die Nummer 3 und Nummer 4 im Sonnensystem. Wie ist gerade passt? Wie ist gerade reinpasst? Hauptsitz schon ist gern mal inkonsistent in seinen Theorien. Also auch zum Beispiel das Wort Abschieb. Das ist entweder da eben in Nummer 1 für ihn die Sonne.

Und weil er weiß, dass er eigentlich in den Quellen wird, die Sonne mit dem Götter oder Farmer identifiziert, weiß er auch. Er sagt trotzdem, dass das Abschieb. Im gleichen Text sagt er, dass Abschieb aber auch der Weltherm außerhalb des Sonnensystems, wo der Marduk herkommt, obwohl das in Nummer 1 ganz klar sagt, der wird geboren im Abschieb, dass eben der Leichnam von der Urgotten Abschieb ist.

Und später sagt es schon dann auch, Abschieb ist eigentlich Afrika, wo die Götter dann nach Goritz schürfen. Und dann wird diese Potamien werden, der für die Götter mit Himmelsgestören gleichgesetzt, also mit den Bekannten gestören. Und so und wir wissen auch sehr gut, mit welchen, aber halt mit anderen.

Also der Götto, der Akkadischammer ist die Sonne, was der ineinander ist, ist die Venus, und so weiter. Nergall ist Mars und Marduk ist fast schon mal Jupiter. Also ja, auch den Himmelskörper namens Nibiru, bezweifelt eigentlich Neberu, korrekt ausgesprochen, gibt es in den Texten wahrscheinlich bezeichneter Jupiter.

Ist man sich hier halt wie einig in der Vorfunk. Das wird bei Sittwald gern mal so ein bisschen umdiffinierte. Ja, man hatte aber dann eben diesen Planeten, der da seine Runden erzieht. Und dort, bei diesem Zusammenstoß, habe ich praktisch auch die spätere Erde mit Leben befruchtet. Also das ist praktisch diese Panspermille-Idee, ihr da auch bewusst zitiert, seitdem wir sehen Leben aus der Erde.

Deshalb gibt es eben die gleiche Art Leben auch auf beiden Planeten. Und dann natürlich, 400 Millionen Jahre später hat sich auf beiden Planeten komplexes Leben entwickelt. Hier eben unsere normale Natur und Urmint, der hohe Erektusin. Und auf Nibiru eben leben die Nelfelim oder Anunnaki, also die Götta.

Und was allein schon relativ komisch ist, da man sich vorstellt dieser Planete befundierte irgendwann am Rande des Sonnensystems, um Herbus irgendwie kaum Licht und Wärme von der Sonne ergibte, dass sich da komplexes Leben entwickeln soll. Zitschern erklärt es damit, dass dieser Planet so viel radioaktives Material enthält, dass er damit praktisch seine eigene Wärme erzeugt und seine eigene Atmosphäre.

Das klingt nach einem extrem gesunden Planeten, auf dem man entspannt mal ein paar Tausend Jahre um die Erde kreist, wenn man so radioaktiv aufgeladen ist. Das ist kein Wunder, dass die Anunnaki hier nach Gold suchen mussten. Eben strahlender Aussichten. Ja, und dann behauptet er vor etwa 450.000 Jahren, kommen die Anunnaki dann auf die Erde.

Weil eben alle 3600 Jahre nähert sich Nibiru unserer Erde an, zumindest so halbwegs, und dann können sie eben mit ihren Raumvierteln rüberfliegen. Also erstellt sich die Technologie der Anunnaki relativ über V-Bafuose auf dem Niveau des 20. Jahrhunderts. Also mit Teststoffkaketen und so was. Und sie benutzen tatsächlich Berge oder Pyramiden zur Orientierung beim Landen.

Also sie nehmen da immer den Berg Ahrarad als Landemarkierung. Später errichten sie dann die Pyramiden von Gizeh, um sich daran zu orientieren. Also großartige Digitaltechnologie haben die offensichtlich auch noch nicht. Das ist immer so lustig, dass man eben dieses typische Seat, es sagt immer mehr über Sitchins Zeit aus, was er da in die beide Vergangenheit projiziert wie irgendwas anderes.

Und das erinnert mich an Asimov und die Foundation Trialogy. Und da weiß ich nicht, ob du die mal gelesen. Da geht es halt auch darum, dass große Züge, die große Zukunft der Menschheit über die gesamte Galaxis verbreitet. Und dann bricht alles zusammen und dann baut sich es wieder auf. Und es geht um so große kulturelle Zügeln.

Aber die ganze Zeit geht es um Atomenergie. Es gibt quasi, es geht, es ist eine extreme Atomenergie, und es ist ein besessenes Buch, weil es in den 1950ern geschrieben wurde und das die große Zukunftstechnik war. Sei es so 1880 oder 1890, immer alle Städte komplett in Kautschuk hüllt, weil gerade Kautschuk das neue, moderne Super-Octeting war und die war eine Überzeugung.

In der Zukunft werden wir alle, alles wird aus Kautschuk sein, nur noch Kautschuk. Ja, das ist ja unbedingt immer lustig, auch bei Däniken und Co., wo er irgendwie die alten Figuren, die ja in die jährigen Gipfel aussehend darf, den sollen, wie Astronauten der 60er Jahre aussehen. Anzügen, rennten und so, wie irgendwie die frühen Perirodern abbilden und so was.

Aber die Nutzen halt, klar, Funktechnik aus den 50ern, die Aliens. Genau. Und ein ähnliches, weil heute hat man da eben auch bei Sitchin, dann sind also die Götter auf der Erde. Sie bauen eben ihren Hauptschutzpunkt in Mese-Protamien, da wassen die zunächst im Meer und kommen dann an Landteff, errichten dort eben die Städte, eben wie es die so mehr für Königsliste befreit dürfen.

Und ja, sie wollen anscheinend vor allem Gold und Mineralien abbauen in Afrika. Und vor allem also im ersten Buch wird er da noch gar nicht so spezifisch, was und warum eigentlich genau. In der späteren, behauptete er immer, sie bauen Gold ab, um irgendwie Goldstaub in der Atmosphäre, ihres Heimatplaneten zu verteilen, um dessen schwindende Atmosphäre zu retten.

Was er tatsächlich nie irgendwo hier belegt. Also im ersten Buch hat er das noch nicht und in der späteren Witzzeit selbstverständlich ausgesetzt. Der Kleine, das hat mit der ganzen radioaktiven Strahlung, der Klimawandel auf dem Planeten, muss schrecklich sein. Kein Wunder, dass die unsere ganzen goldenen Atmosphäre blasen müssen.

Und dann eben das, was wir von dem Atron-Kasis-Eppos kennen, die für Götter müssen da ganz übel fruften, 100.000 Jahre lang, dann rebellieren sie und dann befließt man eben den Menschen zu erfaffen, als Arbeitsklaven. Und er behauptet eben, in dem Land den Homo erectus, der bereits existiert, und vermüffelt ihn praktisch mit ihrer eigenen DNA.

Die erste Exemplare werden dann von Göttern den ausgetragen, bis später dann Enki ihnen auch die Wortspannungsfähigkeit gibt und so ist dann der Homo sapiens gefaffeln. Wir sind also so mit Möflingen zwischen Anunnaki und Homo erectus. Und das kommt jedem dann ein bisschen, was von Irritution versteht ja auch von seltsam Form.

Es bedeutet ja, dass im Prinzip Anunnaki und Homo erectus einander genetisch nahezu identisch sind. Also wir Menschen sind ja wirklich sehr ähnlich zu dem Homo erectus und dem Urmenschselbe Gattung und offensichtlich auch den Anunnaki hier, also die müssen ja von nahezu identisch gewesen sein, wo sie sich unabhängig voneinander entwickelt haben.

Sitten schon begründet das ja damit, dass praktisch die Sagen des Lebens auf beiden Planeten die gleichen sind, weil die damals koordiniert sind und so weiter. Aber da reden wir dann ja von Mikroorganismen irgendwann im Prikambrium und so, dass wir eine konvergente Evolution, die dann praktisch zu nahezu exakte Identionspeziers führte, in zwei komplett unterschiedlichen Environments.

Also es ist ja nicht so, als wären die Planeten genau gleich aufgebaut, genau gleich weit von der Sonne und wer würden sich so gleichmäßig, also das wäre die Konditionen, die gleichen, sondern der eine, bisher hat ein Riesenzyklus am Rande des Sonnensystems und wir sitzen hier in einer relativ warmen Zone an der Sonne und dass dann quasi sich zwingend die gleichen Sachen oder sehr ähnliche Sachen entwickeln, ist sehr, sehr fraglicher.

Exakt, das ist halt schon relativ seltsam. Tatsächlich auch die lange Lebenserwartung der Götter begründet er damit, dass der praktisch in Anunnaki Jahre in der Alterne, also wenn man praktisch auf eine Biroh-Hundert Jahre alt ist, dann sind das Jahrhundert mal 3600 Jahre und so weiter und deshalb sind die auf, wenn sie auf der Erde sind, dann können sie so uralt werden und die selben Götter eben Hunderttausende von Jahren hier regieren.

Also das ist jetzt auch nicht ganz, wie ich Biologie verstehen würde. Also ich hab's nicht studiert, aber sitz' ich auch nicht. Ja, und mit Hüsa-Lehmbartung war sie auch in seiner Auslegung in Anunnaki, weil das so lange gelebt hat oder? Genau, bezuwasselt war vielleicht dann so ein Mischling, also es gab da ja immer wieder dann Vermüffelung auch zwischen Anunnaki und Menschen.

Also die Anunnaki sind dann natürlich genau die Sebatte-Söhne, die dann vom Himmel herabsteigen, irgendwie die jungen Götter praktisch vermischen sich mit Menschenfrauen und wegen dieser Vermüffelung kommen dann den Sinnflut und so weiter. Wobei er tatsächlich sagt, den Sinnflut wird halt nicht bewusst von den Göttern geschickt, sondern nur praktisch die Menschenbewusste darüber im Unklam gelassen.

Denn tatsächlich kommt da wieder der Planeten Nibiru vorbei und verursacht eben durch seine Anziehungskraft diese gewaltigen Flutkatastrophe, indem da eben das Eis in der Antarktis abbricht und in den Ozean fällt und dann die ganze Welt überflutet wird. Wobei er gleichzeitig sagt, die höchste Anmehrung den Nibirus an die Erde ist irgendwo auf der Bahn zwischen Mars und Jupiter.

Also so nah kommt er der Erde eigentlich gar nicht. Wieso hat dann die Biro eine größere Auswirkung mit seiner Schwierklaff auf die Erde als zu weit der Mars oder die ganzen Planetoiden, da haben wir Asteroidengürtel? Also, der einen Seite ist sehr, sehr schwer und sehr groß der Planet und auf der anderen Seite sieht man nicht.

Dann den gespannten Kombinationen aus Eigenschaften für so einen Verschleunen. Und hat er, also sagt er auch, dass in so und so vielen Jahren der Planet wieder bei uns in der Nähe vorbeikommt? Oder ist der... Ja, natürlich, der kommt halt Zyklaffe und er hat auch ein ganzes Buch Apokalypse geschrieben, wo es dann wohl um diesen jüngsten Tag geht.

Hab ich allerdings noch nicht gelesen, also weiß nicht, wie er sich das genau vorstellt. Weiß gar nicht, ob er jemals ganz klar macht, wann eigentlich die Götter preis von der Erde verschwinden, die ja heute offensichtlich gerade nicht mehr da sind, zumindest nicht in seiner Version der Geschichte. Wir haben hier auch keine reinen Goldsklaven für ehemalige alte Götter.

Also Gold spielt ja schon eine gewisse Rolle in der menschlichen Geschichte. Aber ich war zum Beispiel jetzt noch nie Goldschürfen. Das heißt, die Anunnaki müssen mir persönlich sehr, sehr unzufrieden sein, zum Beispiel. Ja, also wirklich die Vorstellung, die gründen eben die Städte da in Mesopotamien vor 450.000 Jahren oder dann halt so sukzessiver.

Und diese Städte existieren dort eben auch dann hunderttausende von Jahren. Also ich als Alterenthernis wird natürlich immer instinktiv zuerst versuchen, ein Sitzen da aus meinem eigenen Gebiet zu schlagen und eben die Theologie zu überprüfen. Aber nicht nur muss man halt einfach sagen, wenn es dort hunderttausende von Jahren Siegbringstkontinuität in den bekannten Städten gäbe, dann würden wir das archäologisch finden.

Und wir sind nicht die, die da einmal drüber hinweg geht, ist keine Ausrede, dass wir eher noch etwas, was es das archäologisch alles noch viel besser dokumentieren würde. Ich sag mal, Rungholt, da im Wattenmeer wurde, was was im 14. Jahrhundert von einer Sturmflut zerstört, ja, heute findet man da immer noch genug.

Man sieht die alten Ackerfluren, wenn man da mal in einem Flugzeug rüberfliegt oder das bei Google anschaut. Man findet immer noch die Steine in den Brunnen im Watten, man findet die Keramik, man findet die Metallobjekte. Also 400.000 Jahre Sitzenkontinuität, eine Hochkultur, da hätten wir ja genug fürs Material.

Genauso auch in Afrika, wo ja angeblich eben der Bergbau da hunderttausende von Jahren ging. Auch da wieder das Stammliche, man weiß ja doch in jüngster Vergangenheit, hat man da überall Gold an der Oberfläche gefunden. So neigungslos gab es 19. Jahrhundert oder 18. dann riesengold drauf. Und wie so haben die das nicht für alles weggeschürft?

Genau, ja, warum lag in Kalifornien noch so viel Geld rum? Haben die an Yunaki das alles komplett übersehen? Auch da wieder so eine schöne Sache, auch so ein bisschen Zeitgeiste. Sitzen meinte, die Frage, wie sind sie sich gerade in den Portarenbieten niedergelassen? Aus verschiedenen Gründen. An der Seite war damals natürlich Eiszeit und viele Gebiete eben deshalb nicht bewohnbar, aber unter anderem auch wegen der offengreichen Erdölvorkommung.

Aber auch dann wie die Frage, wenn die hunderttausende von Jahren auf der Erdölbasis, der halt Treibstoff produziert haben oder so was erstes, wieso gibt es da bis heute immer noch welches an der Oberfläche? Und zweitens, wieso haben sie damals halt nicht von einem massiven Klimawandel verursacht und hier Eiszeit in einer kürzester Zeit beendete und die Erde zugrunde gerichtet?

So hat wahrscheinlich die Eiszeit geändert. Wahrscheinlich passt ja das auch, weil ich habe jetzt die aktuellen Bilder von ihm auch nicht so ganz auf dem Schirmannklima, fast sicher, dass er aktuelle Ergebnisse aus der Klimaforschung sich dazu nutze macht und die dann sehr spekulativ, also die schweißen nur, dass man mit seiner Sache mit dem goldenen Staub.

Diese Theorie, die er aufbaut, dass der Grund dahinter das Gold war, was die Atmosphäre des Planeten wusste. Also quasi Chemtrails. Genau, und das wurde jetzt tatsächlich, es gab ja eine Debatte darüber, wie man quasi die Atmosphäre unserer Welt mit künstlicher Partikel und so weiter, geoengineeringmäßig den Treibhauseffekt einschränken oder bekämpfen könnte oder so.

Es gab dann ja quasi solche Theorien und Versuche und von seriösen Wissenschaftlern, die sich mit Klima auseinandergesetzt haben und dann springt natürlich Sitzchen direkt auf darauf und sagt, ich habe es euch auch gesagt. Genauso ging es den Anunnaki auch, genauso damals, als wir Besuch kamen. Ja, ja.

Mh, wobei man tatsächlich sagen muss, auch im Vergleich mit anderen Preastonautikern, dass er halt wirklich nicht viel auf Naturwissenschaft gibt und also im Wesentlichen im Rahmen seiner verqueren Philologie argumentiert. Wir haben ja bezeichnend viele Preastonautiker, kommen ja selbst aus irgendwelchen Technischen berufen oder so, und es sitzen halt nicht.

Das merkt man dann auch an der Theorie, wie die aufgebaut wird am Ende. Also ja, wie Naturwissenschaften argumentiert, würden vielleicht auch wieder Fusenwohnen gesetzt werden, wobei das in der gesamten Szene ja kein so besonders beliebtes Mittel ist. Genau. Wir haben jetzt über zwei Stunden schon dazu geredet.

Ich glaube, wir müssen irgendwann jetzt ein Kart machen und sagen, wir reden nächstes Mal weiter. Ich habe das sehr genossen auf jeden Fall heute mit dir. Wichtig finde ich zu erwähnen, dass Leif auch Sachen geschrieben hat. Und zwar, erzähl mal, du hast zu Gigamesch unter anderem zu somerischer Mythologie und zu anderen Sachen, das ist auch als Autor tätig.

Ich packe den Link dazu auf jeden Fall in die Beschreibung hier. Aber wenn ihr euch für solche Theorien interessiert und genau, gerne noch ein bisschen einfach nicht wissenschaftliche Sachen dazu lesen wollt, Leif hat was im Angebot. Genau, ja, von seit vielen Jahren freie ich auch selber Fantastik. Also zuletzt sind zumal drei Kurz-Romane von mehr rausgekommen mit Drauger, also über so untote Mittelalter, Wikingerzeit, solche Dinge.

Ich habe auch einen Kurz-Gefichtenband mit so satirisch fantastischen Geschichten geflieben und eben auch eine Heft-Roman-Reihe angefangen als Science-Fiction-Adaption des Gigamesche-Apps eben mit genau dieser Pre-Astronautik-Primisse. Wobei ich das immer noch einmal zu Ende freien muss. Also leider ist die Reihe noch nicht abgeschlossen.

Das plan ich irgendwann mal als einen großen Sammelband zu veröffentlichen. Außerdem habe ich hier einen Block, Wunderkammer der Kulturgeschichte, wo ich mit zwei anderen Autoren zusammen, Andre Carmon und Ulrich Magin, die ja auch in der Mystery- und Skeptik-Szene durchaus bekannt sind, regelmäßig Artikel eben zur solchen Themenmusschreibgeschichte, Archäologie und eben insbesondere auch in die Zerlegung solcher grenzwissenschaftlichen Thesen.

Schaut euch das auf jeden Fall an. Das klingt als wäre das sehr gute Lectüre nach dem, was ich in den Folge von uns angehört habe. Da sollte man eigentlich direkt noch ein bisschen tiefer gehen. Da kann man dann da in die Artikel einsteigen, wer sich noch weiter belesen will. Und das mit der Sci-Fi-Adaption von Gigamesche, er hat mich tatsächlich auch vom Cover her gekatscht.

Ich denke, das muss ich mir mal besorgen jetzt nach der Aufnahme für den nächsten Urlaub als leichte Lectüre am Strand, was hoffentlich gut runtergeht. Bestimmt. Ist dann noch schnell zu lesen. Und ich muss noch mal wiederholen, also deine Einladung auf jeden Fall zu einer Folge zum Bronze Age Collapse, dass wir damals glaubt, das wäre sehr ergiebig und würde Spaß machen.

Du bist offiziell schon wieder eingeladen. Ich muss noch uns bedanken bei den Leuten, die uns unterstützen, bevor wir die Folge beenden. Ja, dann sehen wir sich im Kopf. Wir können sie nicht auswändig. Ich muss erst kurz mal, wie willst du das auch machen? Ja genau, also vielen Dank an alle, die uns auf Patreon und auf YouTube unterstützen.

Auf Patreon haben wir eine kleine Liste, wo alle Leute, die wollen, vorgelesen werden und uns unterstützen dort im Augenblick der coolere Erfischer vom Ardenkgymnasium. Fanny Dietrich, Preya Stewart, Onkel Diddy, Petrosilius Zvackelmann, Alexi, Katharina und Fernando. Vielen lieben Dank, den Link dazu pack ich euch natürlich mit, lives.

Büchern und dem Blog auch mit in die Beschreibung zu der heutigen Folge. Schaut da gerne mal vorbei. Da gibt es immer alle Folgen, ein bisschen früher und werbefrei und ab und zu extra Updates und kleine Infos zu Sachen. Genau, ich bedanke mich bei dir, Leif. Sehr gerne. Vielen Dank. Ich hatte mich heute viel gelernt.

Und ich hoffe, du kannst jetzt mit unseren Gegnern mal folgen, ein bisschen ruhiger schlafen, nachdem ich das zu weiss. Du hast jetzt hier öffentlich den Diskurs gerade gerückt, ein bisschen die schlimmsten Vorpass von uns vielleicht eingeordnet, richtig. Und also ich finde die Themen super spannend, alles was in dein Studienbereich geht.

Von daher werden wir das sicherlich nochmal vielleicht in der Zukunft auch eine Folge haben, wo ich dann vorher frag, ob du Zeit hast zu einem speziellen Thema. Und wenn du keine Zeit hast, kannst du gerne auch danach noch mal kritisch die Nachfolgefolge wiederkommen und sagen, was wir alles falsch gemacht haben in der Folge.

Das finde ich sehr wichtig. Gerne wieder. Du bist ja ein gutes Korrektiv für uns, glaube ich. Ja, ja. Und ansonsten, hüren wir uns nächst.

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