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Neutralität und Nationalfeiertag: Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt? – Aktuelle Stunde

Dienstag, 27. Oktober 2026 · 19 min

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Shownotes

„Heute ist der Tag der Neutralität, heute ist der Tag der Republik, heute ist der Tag von Herbert Kickl, weil er der einzige Politiker ist, der die Neutralität und die Republik Österreich noch hochhält.“ So hat FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz den gestrigen Nationalfeiertag zusammengefasst. Am 26. Oktober feierte Österreich seinen Nationalfeiertag und erinnerte an die Geburtsstunde seiner immerwährenden Neutralität. Herbert Kickl sagte dazu in seiner Videobotschaft: „Damals, 1955, da war das ein mutiger Schritt in die Freiheit.“ Dieses Versprechen für Frieden und Selbstbestimmung habe Generationen von Österreichern Wohlstand und Sicherheit garantiert. International sei Österreich ein geschätzter Vermittler und anerkannter Friedensstifter gewesen. Doch aus Sicht der FPÖ haben die Systemparteien dieses Fundament beschädigt. Besonders kritisch sieht Kickl die Aussagen der NEOS-Außenministerin, wonach es keine Neutralität mehr gebe, sondern nur noch Solidarität. Er findet dafür klare Worte: Wer das sage, „der meint in Wahrheit, es gilt ab jetzt nur noch der Marschbefehl aus Brüssel, hinein in fremde Kriege.“ Kickl wirft ihr vor, mit Duldung der ÖVP eine europäische Armee und das Aus für das österreichische Vetorecht voranzutreiben. Am Ende stünden die „Vereinigten Staaten von Europa“. Auch die Sanktionen seien aus seiner Sicht ein Schritt in diese falsche Richtung. Für die FPÖ ist klar: Die Neutralität muss die Richtschnur der österreichischen Außenpolitik bleiben – gerade bei Konflikten und Kriegen. Herbert Kickl stellt fest: „Nicht wir Freiheitliche, sondern diese Systemparteien zerstören mit ihrem Angriff auf die Neutralität ein wichtiges Fundament unserer Republik.“ Seine Antwort darauf ist ein Systemwechsel und eine freiheitlich geführte Regierung: „Wir brauchen nur noch eine einzige Wahl dafür.“
Wie groß die Unterstützung für Neutralität und Heimatverbundenheit ist, zeigte sich gestern beim Neutralitätsfest des Freiheitlichen Parlamentsklubs. Tausende Besucher kamen in die Arkaden hinter dem Parlament. Herbert Kickl nahm sich Zeit für Gespräche und gemeinsame Fotos. Seine Botschaft an die Österreicher: „Sie sollen sich nicht einreden lassen, dass ein gesunder Patriotismus etwas Unanständiges ist.“ Und weiter: „Wir bleiben rot-weiß-rot, sozusagen aus vollem Herzen.“
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir ausführlich auf den gestrigen Nationalfeiertag zurück und stellen die Frage:
Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt?
Wir hören die Videobotschaft des FPÖ-Bundesparteiobmanns, fangen die Stimmen der Besucher beim Neutralitätsfest ein und blicken auf den Auftritt der FPÖ-Abgeordneten beim Tag der offenen Tür im Parlament. Außerdem gibt es einen Rückblick auf die sechsstündige Sondersendung von AUSTRIA FIRST für alle, die nicht persönlich dabei sein konnten.
Durch die Sendung führt Alexander Höferl.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Heute ist der Tag der Neutralität. Heute ist der Tag der Republik. Heute is the Tag von Herbert Kickl, weil er the einzige Politiker is that the neutrality and the Republic Österreich hochheld.

Das war FPÖ Generalsekretär Michael Schneedlitz mit einer pointierten, but absolut treffenden Zusammenfassung des gestrigen Nationalfeiertags. Herbert Kickl has this tag politisch dominated, so wie er anders die Politik in Österreich generell dominieren and all jenen Hoffnung given, die einen Systemwechsel wollen.

And of the beeindruckende Videobotschaft with the Herbert Kickel gestern this time ereffed had. And we blicken we are in the sechsend, with the Austria First all jenen the stimulus geliefert had that. In the conflict and Krieger geht. Herbert Kigli has these vorgänge clear and deutlich angesprochen in seiner Videobotschaft zum Nationalfeiertag.

Wir hören sie uns zum Auftakt dieser Aktuellen Stunde an.

Liebe Österreicherinnen und Österreicher, liebe Patrioten, liebe Freunde unserer Heimat. Heute, an diesem 26. Oktober, feiern wir den Grundstein und das Fundament unserer Republik, so wie wir sie kennen und so wie wir sie lieben. Wir feiern die Geburtsstunde unserer immerwährenden Neutralität. Damals, 1955, da war das ein mutiger Schritt in die Freiheit.

Es war ein unmissverständliches Versprechen für Frieden, für Selbstbestimmung und für einen eigenständigen österreichischen Weg. Dieses Versprechen hat unser Land über Jahrzehnte hinweg zu unserer gut geschützten Heimat gemacht. Es hat Generationen von Österreichern Wohlstand und Sicherheit garantiert.

Und international, da waren wir ein geschätzter Vermittler und ein anerkannter Friedensstifter. Viele haben uns um genau das beneidet. Es ist traurig, aber wahr. All das haben die Systemparteien ruiniert. Anstatt die Sicherheit, den Frieden und den Wohlstand unserer Bevölkerung zu bewahren, degradieren sie uns zu willenlosen Handlangern fremder Interessen.

Nicht wir Freiheitliche, sondern diese Systemparteien zerstören mit ihrem Angriff auf die Neutralität ein wichtiges Fundament unserer Republik. Ganz besonders skrupellos agiert dabei die NEOS-Außenministerin. Wer, so wie sie behauptet, it gave Neutralität mehr, sondern nur noch Solidarität, der meint in Wahrheit, es gilt ab jetzt nur noch der Marsbefehl aus Brüssel, hinein in fremde Kriege.

Ihr Ziel ist es, dass Menschen vom Schlag einer Ursula von der Leyen anschaffen, and we alle, we have nur noch blind zu gehorchen. And so treibt sie mit Duldung der ÖVP nicht nur eine europäische Armee, sondern auch das Aus für unser Vetorecht voran. Hinauslaufen tut das alles auf die sogenannten Vereinigten Staaten von Europa.

And das hineinziehen lassen in einen Wirtschaftskrieg in Form von Sanktionen ist nur einer von vielen Schritten in diese falsche Richtung. Der Frieden und unsere Selbstbestimmung, die für uns absolut schützenswert sind, werden von den Systemparteien, dem Großmachtgehabe Brüssels, geopfert. Liebe rot-weiß-rote Patrioten, viele von Ihnen blicken genauso wie wir voller Sorge auf diese verhängnisvolle Entwicklung.

Eine überwältigende Mehrheit unserer Bevölkerung lehnt, genauso wie wir diese Aushöhlung unserer Sicherheit und den Verlust unserer Souveränität entschieden ab. Bleiben wir aber nicht bei Sorge und bleiben wir nicht beim Ärger stehen, sondern antworten wir den selbsternannten Eliten auf unsere Art und Weise, mit einem Systemwechsel in Österreich.

Geben wir unsere Antwort in Form einer Regierung, die von uns Freiheitlichen angeführt wird und die diese katastrophalen Fehler der Verliererampel und die ihrer Vorgänger korrigiert, genauso wie viele andere Fehler auch. Der heutige Nationalfeiertag ist daher vor allem ein Tag des Aufbruchs und der Ermutigung.

Weil wir haben es in unseren eigenen Händen, die Dinge so zu ändern, dass der Wille der Bevölkerung geschieht. Wir brauchen nur noch eine einzige Wahl dafür. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von ganzem Herzen einen Nationalfeiertag, voll Stolz und Selbstbewusstsein, voller Vertrauen in unsere eigene Kraft und voller Optimismus.

Es lebe unsere immerwährende Neutralität, es lebe unsere Freiheit, es lebe unsere wunderschöne Heimat Österreich.

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

We have the Videobotschaft von Herbert Kickel zum gestrigen Nationalfeiertag geheard, and damit hat er mit Sicherheit der Mehrheit der Österreicher aus dem Herzen gesprochen. Immer mehr Bürger sehen sich that sich Österreich auf seine Neutrality zurück besinnt and the herrschende political abstand nimmt von ihrer Kriegstreberei.

That was the tenor filler stimmen, which the Austria First Reporter gestern beim Neutralitätsfest des Freiheitlichen Parlamentsclubs eingesammelt haben.

Ja, schon sehr wichtig, weil wir leben in unsicheren Zeiten am Fokusministerin Mechel, die am liebsten über halben Morgen bekommen, unsere Neutralität. Und das ist sehr besorgniserregend.

Natürlich ist ganz wichtig für Österreich und ist in Zeiten wie diesen ein ganz großes Thema. Und natürlich fahre ich die Neutralität in Österreich gerne mit der FPÖ. Ich bin Mutter und Neutralität ist das Um und Off. Ich möchte meine Kinder in Sicherheit wissen und in Wohlstand in der Zukunft und auch meine Enkelkinder.

Deswegen ganz klare Sache, neutral.

Die Sorge um die Neutralität ist also zugleich auch eine Sorge um die Zukunft, vor allem um die Zukunft unserer Kinder.

Also es ist schon sehr kritisch, sagen wir mal so. Also vor allem für die Kinder, wir haben halt kleine Kinder. Und ja, da macht man sich dann schon Gedanken.

Vor allem wenn man bedenkt, was gerade auch alles immer gestrichen wird. Und es trifft immer die, die halt Bedarf haben. Es betrifft auch die, die vielleicht nicht so gut aufgestellt sind.

Wir haben Optimismus, seit we gesehen haben, dass es an Herbert Kickel gibt, dass es einen geraden Mann gibt, den niemand verbiegen, den niemand bestechen kann.

Die Sorgen, aber auch die Hoffnung trieben tausende zum Neutralitätsfest. Belohnt wurden sie mit Zuversicht, aber auch mit gutem Essen und vielen wertschätzenden Gesprächen. Die FPÖ-Abgeordneten haben beides kombiniert. Gulasch gab es für die Besucher zum Beispiel aus den Händen von Barbara Kolm und Lisa Schuch-Gubik.

Ja, Wahnsinn, was heute los ist. Also ich habe schon gedacht, so letztes Jahr gibt es keine Steigerung mehr, aber es sind noch mehr Menschen da. Und es ist einfach super. Also es macht wahnsinnig viel Spaß. Und ich habe da ganz liebe Kollegen und wir verteilen da ganz, ganz fleißig Gulasch. Und wir sind total produktiv, wie halt die Freiheitlichen sind.

Wir arbeiten extrem schnell und unsere Gäste genießen das sehr.

Der Höhepunkt war aber natürlich der Auftritt von Herbert Kickel, der sich stundenlang Zeit für Gespräche und Fotos nahm, aber auch klare Botschaften an die Gäste richtete.

Und da gehört natürlich auch, ich sag's nur am neuen heutigen Tag, die Remigration dazu.

Ein Politiker mit klaren Worten und ein Politiker zum Anfassen, so präsentierte sich Herbert Kickel in den übervollen Arkaden hinter dem Parlament. Und das beeindruckte natürlich viele Besucher.

Das ist eine ganz tolle Sache. Und er zeigt die Volksnähe und er zeigt, dass er für uns da ist, dass er unser Volkskanzler wird.

Ich bin überhaupt nicht überrascht, der Herbert Kiekel ist der Einzige, der sich das leisten kann, weil die anderen rennen ja schon davon vor dem Volk.

Weil die ÖVP braucht ja ein ausgesuchtes Volk, da gibt es nur 200 Personen. Aber mein Herbert, da ist alles offen und wir waren vorrecht Hörschaft da und das ist immer super. Und Austria First haben wir natürlich am Handy.

Das freut uns natürlich besonders. Und apropos Austria First, auch für Österreichs Patriotenradio fand der FPÖ Obmann gestern Zeit und war live in der Austria First Sondersendung zu Gast bei Altair Diamante, natürlich mit einer patriotischen Botschaft.

Die war Herbit, wenn wir über die Zukunft Österreichs sprechen, was ist deine wichtigste Botschaft an die Menschen an diesem Nationalfeiertag?

Naja, sie sollen sich nicht für ihren Patriotismus genieren, sie sollen sich nicht einreden lassen, dass ein gesunder Patriotismus etwas Unanständiges ist, dass das nicht mehr modern ist. Sondern wir brauchen diesen positiven Bezug zur Heimat. Wir müssen die Kräfte gemeinsam freisetzen, um dieses Land wieder auf Vordermann zu bringen.

And that kommt aus den Herzen der Menschen. Und all diejenigen, die dann davor warnen, dass man da vielleicht zu viel Patriot sein kann, denen schreibt mein Stammbuch, sie haben nichts begriffen. Also wir lassen uns nicht abbringen.

Willkommen bei der Aktuelle Stunde auf Austria First mit Alexander Höfer. We have an Stimmungsbericht from Neutralitzfest des Freiheitlichen Parliaments Clubs. But not dort standen Herbert Kickl and the FPU Abgeordnete gestern in middle point.

Mir ist wichtig, dass die Menschen diesen Ort nicht nur aus den Medien kennen, sondern ihn selbst erleben dürfen. Wer sieht, wo und wie politische Entscheidungen getroffen werden, entwickelt ein besseres Verständnis für unsere Demokratie. Offenheit, Transparenz und Bürgernähe sind entscheidend, um das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen zu stärken.

Diese Offenheit nahmen auch gestern wieder tausende Bürger in Anspruch und führten auch offene Gespräche mit den FPÖ-Abgeordneten. Generalsekretär Christian Hafenecker fasst zusammen, was er zu hören bekam.

Die Themen, die man hier immer wiederum hört, sind schon wieder so ein dringender Wunsch nach einem politischen Wandel da ist. Das heißt, der Systemwechsel, den hört man wirklich bei jedem Bürgergespräch durch. Und wenn man auch diese Belastungswelle, die über die Bürger hereinbricht und drüber rollt, die ist natürlich allgegenwärtig.

Und da sieht man schon viele Argumente, die hier kommen, die schlicht und ergreifend genug zeigen müssten für die Valeria-Koalition, um das Handtuch zu werfen und endlich den Weg für Neuwahlen freizumachen.

Aber trotz der akuten Sorgen der Bürger war auch im Parlament die Neutralität und ihre Gefährdung durch die Systemparteien ein wesentliches Thema. Garniert mit Lob für die Freiheitlichen, die sie als einzige Partei noch ernst nehmen.

Ja, sehr wichtig. Und ich finde, dass die Freiheitliche Partei das sehr zu schätzen war. Sehr gut. Gegenüber den anderen Parteien.

Ich bin da, weil ich einfach die FPÖ als eine sehr gute Partei finde. Und weil ich mir auch wünsche, dass unser lieber Herbert Kickel bald der Bundeskanzler wird. Weil ich muss ehrlich sagen, Herbert Kickel ist ein Mann, der fürs Volk kämpft. Ein Mann, der sagt, was Tatsache ist. Und ein Mann, der viel besser regieren würde als die Regenbogenregierung, die wir jetzt oben haben.

Neutralität heißt, dass wir uns in keine Kriege einmischen, dass wir auch keine Krieger unterstützen, dass wir eher dafür sorgen, dass die Kriegstreibenden miteinander wieder in Frieden schließen können. Dafür steht Österreich und das finde ich toll und das muss auch so weiterhin bleiben.

Neutralität war auch das Thema des großen Gewinnspiels auf Austria First. Im Laufe unserer Sondersendung haben wir in jeder der sechs Stunden ein Wir sind für euch da, Sackerl, mit Geschenken des Freiheitlichen Parlamentsclubs verlost. Was da alles drinnen ist, erzählt uns Austria First Reporterin Sarah Mulai.

Ich greife einmal jetzt in this Sacker hinein und da haben wir als erstes einen blauen Hut and da steht oben immer gut behütet mit dem Freiheitlichen Parlamentsclub. Dann haben wir noch für den Sommer, this is jetzt leider bei diesen Temperaturen nicht mehr so, aber das ist auch super fürs Wohnzimmer, eine blaue Frisbee-Scheibe.

Wir haben auch für die kleine Handtasche, für die moderne Frau von heute, einen kleinen Zollstab. Dann haben wir noch einen Sicherheitspfeifall. Achtung, jetzt könnte es vielleicht etwas laut werden.

Die sechs Soccer sind also gestern vergeben worden und werden in den nächsten Tagen an die Gewinner verschickt. Hören wir noch kurz zwei der Gewinner mit ihren Worten zur österreichischen Neutralität.

Es ist wirklich sehr dringend und wichtig den Österreicherinnen und Österreichern klarzumachen, wie wichtig eben Frieden is für unser Land and the Neutralität must weiterhin sehr hochgestellt werden.

Mir ist die Neutralität sehr wichtig, da ich Söhne and Enkel Söhne have, and ich möchte that in Frieden leben können.

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