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Bildung

Autismus braucht Aufklärung

von Stephanie Meer-Walter

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  1. Adventskalender, Tür 11: "Wie oft wurde ich schon dafür bedauert, 'so ein' Kind zu haben... Und kaum jemand bemerkt, wie sehr sie mich damit verletzen." (G. Schmitt-Lemberger)

    Gabriele Schmitt-Lemberger (2020): Das Leben, Autismus und die Villa Kunterbunt. 1. Auflage. Gera: Verlag Daniel Funk, S. 234. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

  2. Adventskalender, Tür 10: "Ich habe mit Aspergirls gesprochen, die glückliche Singles waren und kein Lebewesen in ihren vier Wänden haben wollen, das haariger ist als ihr Meerschweinchen." (R. Simone)

    Rudy Simone (2019): Aspergirls. Die Welt der Frauen und Mädchen mit Asperger. 6. Auflage. Weinheim: Beltz, S. 155. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

  3. Adventskalender, Tür 8: "Und man schließt Freundschaft mit dem seltensten, wunderbarsten Wesen, das einem je über den Weg gelaufen ist - dem eigenen Ich." (J. Newport)

    Mary und Jerry Newport (2005): Crazy in Love. Ein autistisches Paar erzählt seine Geschichte. München: Droemer, S. 272. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

  4. Adventskalender, Tür 7: "Vielmehr war es dieses Gefühl, nicht dazuzugehören, immer die Außenstehende in einer Gruppe zu sein." (S. Kiefner)

    Sabine Kiefner (2012): „Vom Anderssein“. In: Emma Wolff (Hrsg.): Ein Leben mit Autismus. Die etwas andere Anthologie. Mildenau: Telescope Verlag, S. 68. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

  5. Adventskalender, Tür 6: "'Manche finden dich arrogant', hatte Kirstin voriges Jahr einmal gesagt." (J. Visser)

    Judith Visser (2018): Mein Leben als Sonntagskind. 1. Auflage. Hamburg: HarperCollins, S. 362: „‘Manche finden dich arrogang‘, hatte Kirstin voriges Jahr einmal gesagt.“ *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

  6. Adventskalender, Tür 5: "Ich denke, es ist trotzdem besser, wenn du in der Pause rausgehst." (D. Schreiter)

    Daniela Schreiter (2020): Lisa und Lio. Das Mädchen und der Alien-Fuchs. 1. Auflage. Stuttgart: Panini, [o.S.]: „Ich denke, es ist trotzdem besser, wenn du in der Pause rausgehst.“ Lassen Sie uns gerne an Ihren Gedanken teilhaben und kommen

  7. Adventskalender, Tür 4: "ABA ist einer der wenigen Gründe, warum ich dankbar bin, dass meine Asperger-Diagnose erst sehr spät gestellt wurde." (A. Wahl)

    Aaron Wahl (2019): Ein Tor zu eurer Welt. Wie ich als Autist meine Gefühle lieben lernte. München: Knaur, S. 30: „ABA ist einer der wenigen Gründe, warum ich dankbar bin, dass meine Asperger-Diagnose erst sehr spät gestellt wurde.“ Lassen S

  8. Adventskalender, Tür 3: "Doch trotz all dieser Schrecken wünsche ich mir nicht wirklich die Heilung des Asperger-Syndroms herbei." (L. Willey)

    Liane H. Willey (2014): Ich bin Autistin – aber ich zeige es nicht. Leben mit dem Asperger-Syndrom. [o.O.]: Verlag Rad und Soziales, S. 134: „Doch trotz all dieser Schrecken wünsche ich mir nicht wirklich die Heilung des Asperger-Syndroms h

  9. Adventskalender, Tür 2: "Trotz meiner guten Ausbildung fühlte ich keinen festen Boden unter den Füßen, immer war da die Angst, einzukrachen." (Birgit Saalfrank)

    Birgit Saalfrank (2019): Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin. Ostfildern: Patmos, S. 110: „Trotz meiner guten Ausbildung fühlte ich keinen festen Boden unter den Füßen, immer war da die Angst, einzukrachen.“ Lassen Sie uns gerne an

  10. Adventskalender, Tür 1: "Und insgeheim wünschte ich mir, dass jemand auch mal MEINE Welt besucht."

    Dieser Satz stammt aus dem ersten Band der Reihe "Schattenspringer" von Daniela Schreiter: Daniela Schreiter (2016): Schattenspringer. 5. Auflage. Stuttgart: Panini Comics, S. 50. Die erste Folge meines Adventskalender-Specials hat einen Vo

  11. Ich bin mütend: Corona und kein Ende in Sicht... "Es muss jetzt etwas getan werden!" Ich kann es nicht mehr hören! Wer oder was hindert mich, das zu tun, was nötig ist, um eine Übertragung zu verhindern?!

    Eine spontane und ungeplante Folge nach der Aussage unseres Noch-Gesundheitsministers, dass jetzt gehandelt werden müsse. Wer oder was hat ihn und die anderen Politiker*innen davon abgehalten, etwas zu machen? Aber das wäre zu einfach. Jede

  12. Ein neues Instrument, um das autistische Sein ganzheitliche - aus der Sicht des autistischen Menschen selbst! - zu erfassen: Der ICF-basierte Arbeitsbogen

    Mein autistisches Sein ganzheitlich erfassen, um mich selbst besser zu verstehen und anderen mein autistisches Sein besser vermitteln zu können - aus diesem Wunsch ist der ICF-basierte Arbeitsbogen entstanden. Er kann Grundlage sein, die ge

  13. Neurotypische Maskerade: neurotypisches Gruppenverhalten - extrahiert aus der Dokumentation "Kevin Kühnert und die SPD"

    Autist*innen maskieren, um in der nicht-autistischen Welt nicht aufzufallen, denn das bedeutet meist Abwertung der autistischen Persönlichkeit. Aber auch nicht-autistische Menschen maskieren. Für mich stellt sich ihr Gruppenverhalten als ne

  14. Update

    Es geht weiter mit dem Podcast - wenn auch in etwas veränderter Form und einem anderen Rahmen. Wie und warum erkläre ich in dieser Folge. Außerdem: Ein Exkurs über das in den Massenmedien kultivierte Autismusbild, das wiederum Spiegelbild u

  15. Ich brauche eine Pause

    Burnout, Erschöpfungsdepression... wie auch immer: Nicht(s) geht mehr! Ich brauche eine Pause, wie lange sie dauern wird, weiß ich nicht. So lange, wie es nötig ist, zu lernen, dass ich mein Dasein nicht durch Leistung rechtfertigen muss. *

  16. Die Sache mit dem Selbstwert... "Sei ein erstklassiger Aspie, nicht ein zweitklassiger Neurotypischer" (T. Attwood)

    Ich finde, T. Attwood bringt es auf den Punkt: „Sei ein erstklassiger Aspie, nicht ein zweitklassiger Neurotypischer!“ Verstell dich nicht. Versuche nicht, neurotypischen Werten, Regeln und Lebenszielen nachzulaufen, die nicht deine sind. D

  17. Autismus UND Depressionen... leider keine Seltenheit

    Depressionen gehören zu den häufigsten komorbiden psychischen Erkrankungen autistischer Menschen. Prof. Dr. Dr. Kay Vogeley gibt an, dass etwa 50 Prozent der Autistinnen, die in der Kölner Sprechstunde vorstellig werden, behandlungsbedürfti

  18. Komorbiditäten bei Autismus

    Komorbiditäten sind Störungen oder Erkrankungen, die zu einer Grunderkrankung hinzukommen und von dieser klar abgrenzbar sind. In dieser Folge soll es um Störungen/Erkrankungen gehen, die bei Menschen im Autismus-Spektrum im Vergleich zur A

  19. Leben MIT Autismus: Leben im Einklang mit meinem autistischen Sein.

    Leben mit Autismus bedeutet für mich, im Einklang mit meinem autistischen Sein zu leben. Das ist gar nicht so einfach. Denn dafür muss ich wissen, was Autismus überhaupt bedeutet, was das autistische Sein für mich persönlich bedeutet. Dann

  20. Wenn Autismusforschung auf eine Asperger-Autistin trifft: Theorie und Praxis

    Ein neuer Untertitel für den Podcast :-) Warum? Hören Sie einfach hinein… ich erkläre, warum. Außerdem skizziere ich kurz die verschiedenen Phasen in der Autismusforschung bis zur Gegenwart. Es setzte auf jeden Fall durch die autistischen S

  21. Overload, Shutdown, Meltdown: Bedeutungen und inneres Erleben

    Mit den Begriffen Overload (engl. Über[be]lastung, Überladung), Shutdown (engl. Schließung, Stilllegung) und Meltdown (engl. Zusammenbruch, Durchbrennen) werden mentale Zustände beschrieben, in die Autist*innen geraten, wenn ihre Energie ni

  22. Erschöpfung – ein oft übersehenes Kennzeichen autistischen Seins

    Es hat jetzt drei Wochen benötigt, um diese Folge zu erstellen. Ich brauchte eine Auszeit, weil ich erschöpft war, keine Energie hatte. Mein Akku war leer. Ich behaupte: Erschöpfung und leichte Erschöpfbarkeit sind Kernaspekte autistischen

  23. Autismus und Schule – zu oft noch immer mehr Schrecken als eine gute Zeit: Was muss sich ändern? (Teil 2)

    Schulen sollen inklusiv werden in einer Gesellschaft, die noch gar nicht inklusiv denkt. Die Gesellschaft, das sind wir Menschen, jeder einzelne von uns. Ob wir inklusiv denken oder nicht, hängt entscheidend von unserer Haltung ab. Wollen w

  24. Autismus und Schule – zu oft noch immer mehr Schrecken als eine gute Zeit: Warum ist das so? (Teil 1)

    In dieser Folge geht es schwerpunktmäßig um die Beantwortung der Frage, warum Schule für so viele autistische Kinder und Jugendliche eine Zeit des Schreckens ist. Es fehlt an Wissen über und Verstehen von Autismus. Dies ist ein systemisches

  25. Autismus und Schule – zu oft noch immer mehr Schrecken als eine gute Zeit (Einleitung)

    Viele Autist*innen haben unschöne Erinnerungen an ihre Schulzeit, mitunter war es die schrecklichste Zeit ihres Lebens. Auch heute bedeutet Schule für zu viele autistische Kinder und Jugendliche vor allem eins: Leiden. Warum ist das so? Und

  26. Autistin und Lehrerin – kann das passen? JEIN.

    Diese Folge ist eine „Brücken-Folge“, sie stellt die Verbindung zwischen der letzten (Barrierefreiheit in Ausbildung und Beruf) und der nächsten Folge (Barrierefreiheit in Schule) her. Vier Jahre nach meiner Diagnose als Asperger-Autistin u

  27. Gesicht gegen Rastertherapie zeigen: Die Rastertherapie hätte für mich den sicheren Tod bedeutet, Tod durch Suizid. Übertrieben? Nein!

    Die vom Gesundheitsministerium geplante Rastertherapie hätte für mich der sichere Tod bedeutet, sie hätte mich geradewegs in den Suizid geführt. Klingt übertrieben? Nein, ist es nicht. Was die Rastertherapie bedeutet und wie sie sich auf di

  28. Barrierefreiheit für Autist*innen in Ausbildung und Beruf – eine win-win-Situation für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen

    Gerade hochfunktionale und Asperger-Autist*innen sind oft sehr begabt, gut ausgebildet, haben gute Ausbildungsabschlüsse erreicht – und sind trotzdem kaum auf dem ersten Arbeitsmarkt anzutreffen. Warum ist das so? Es liegt nicht an ihren fa

  29. Barrierefreiheit im Gesundheitswesen: Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte

    Weiter geht es mit der Mini-Reihe zur gleichberechtigten Teilhabe von Autstinnen. In dieser Folge wird das Gesundheitssystem genauer betrachtet. Die Folge besteht aus vier Abschnitten, die auch unabhängig voneinander gehört werden können: E

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