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Bretterwisser· Folge 515

BW515 - TestSpiel: Northgard, Quacksalber - Duell, E.T. und Sternenfahrer

Samstag, 1. Juni 2024 · 1 h 27

MP3

Shownotes

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Sonja Domke

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Arne Spillner

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Wikinger, Aliens, Quacksalber und Raumreisende haben wir heute im Gepäck für euch. Sonja spricht mit uns über "Die Quacksalber von Quedlingburg - Das Duell" dabei. Arne reiste mit Wikinger in den Weltraum...... Naja nicht ganz, aber er spricht über die Spiele "Northgard" und "Catan - Sternenfahrer". Und zu guter Letzt fröhnt Rene der Nostalgie und brachte das Spiel "E.T." auf den Tisch. Viel Spaß mit der Sendung!

• Anfang• Begrüßung
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• Whatsapp-Kanal• ​​whatsapp.com/channel/0029VaLbggaEFeXsdD89sR1a

• Frage der Woche – 01705444843• Thomas – Zeitparadoxon – Teil 2

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• Sonja• Die Quacksalber von Quedlinburg – Das Duell (Schmidt Spiele)

• Arne • Northgard (BoardgameBox)
• Catan – Sternenfahrer (Kosmos)
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• Rene• E.T.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen bei den Bretterwissern. In der heutigen Testspielfolge gibt es Spieleindrücke zu Die Quacksalber von Quedlinburg, das Duell Northgard, Katan Sternfahrer und E.T. der Außerirdischen. Die Bretterwisser, das sind der Arne. Ich bin komplett verwirrt jetzt, aber läuft schon. Der René.

Wie immer pünktlich da. Und die Sonja. Hallo. Wenn wir in geologischen Zeiträumen rechnen, warst du pünktlicher. Ich rechne nur in astronomischen Zeiträumen. Oh je. Das macht es einfacher. Das heißt, du bist 0,000 irgendwas pünktlich gewesen. Genau. Endlich wieder da, ne? Ja. Trotz Pause klappt das noch.

Ja, wenn wir halt zweieinhalb Stunden, dann muss ich erstmal die Festplatte wieder freikratzen, dass wieder was Neues draufpasst. Deswegen mussten wir letzte Woche nochmal aussetzen. ihr hattet ja wahrscheinlich genug zu hören. Da muss ich mein Soundboard noch wieder umbasteln. Brauchst einfach eine größere Festplatte.

Ja, ich hätte vielleicht doch die 512 nehmen sollen, aber ist egal. Bei dem Mac damals, aber kriegen wir schon alles hin. Geht's euch sonst soweit gut? Ja, ich hatte ja heute frei. Bitte was? Ich hatte ja heute frei. Du warst gerade weg, ich habe dich nicht gehört. Frei, frei, frei. Sonja, was sagen wir denn dazu?

Ich war arbeiten, ich weiß nicht, was los ist. Ich weiß auch nicht. Ich hatte frei. Warum? Ich habe es verdient. Hast du an einer Prozession teilgenommen, damit du dann... Mehrfach. Mehrfach? Mehrfach. Vom Sofa zum Kühlschrank oder was? so ungefähr dann erklär mir doch mal den Feiertag warum? ich bin Evangelium ach ja stimmt, dann hättest du auch eigentlich arbeiten können na ne geht auch nicht da sind ja alle weg da ist ja keiner da zum Arbeiten du meinst die Firma ist weg?

ja die auch, bald schwieriges Thema lass uns irgendwie Kurve kriegen. Das ist was Lustiges besprechen. Das ist was Lustiges besprechen, ja. Was haben wir denn? Sonja, haben wir eine Frage der Woche? Soll ich die mal? Das musst du mir beantworten, aber ich hoffe doch sehr, dass wir eine haben. Ja, wir haben auch eine. Wir haben noch mal ein Follow-up. Wir hatten ja mal diese Zeitparadoxon-Frage. Ich weiß nicht, ob ihr euch daran erinnert.

Dieses, ich glaube, der Markus hatte die gestellt. Brettspiele sind schnell runtergespielt und je kürzer ein Spiel ist, desto besser ist es eigentlich. Ihr erinnert euch aus der Fragefolge. Ja. Da hat uns, wo war es? Ich glaube, der Thomas hat uns da nochmal eine weitere Frage gestellt. Ich spiele die mal.

Hallo Sonja, hallo Arne, hallo René. Hier ist wieder der Thomas aus dem Ranneker-Raum. Ich habe gerade eure Fragerunde Teil 2 gehört, als es um das Zeitparadoxon der Spieler ging. Und dabei ist mir eine Frage eingefallen. Und zwar, wie geht ihr mit Mitspielern um, die für ihre Züge etwas länger brauchen, beziehungsweise eher die Grübler sind? Ich habe nämlich bei mir in der Gruppe einige Leute, die nicht ganz so zügig spielen, würde aber gerne auch mal etwas komplexere Spiele spielen, befürchte aber, dass das jeden Zeitrahmen sprengen würde.

Wir hatten letztlich folgende Situation. Wir haben das doch recht einfache Spiel ohne Furcht und Adel gespielt und haben dafür weit über eine Stunde gebraucht. Ich würde mich über eure Antwort freuen. Danke. Ciao. huch falsche falsche button nehmen wir den ja danke für die frage ohne furcht und adler stunde ist doch wahrscheinlich aber okay oder für mehr als man kann ja aber eine stunde wenn man jetzt nicht fünf minute dungeon oder sowas in der stunde ja aber unabhängig davon jetzt wie lange sie dafür gebraucht haben.

Ich mag das auch tatsächlich nicht mit Grüblern, also die so ewig lange brauchen. Das ist echt schwierig, wenn das Leute sind, die dann so gefühlt so zehn Minuten dann da sitzen und wahrscheinlich den optimalsten Zug planen, den es gibt. Und alle Leute sitzen da rum und warten dann auf die Person. Das finde ich schwierig.

Das ist natürlich auch ein heikles Thema. Also willst du den Mitspielern auch immer sagen, jetzt mach mal schneller, mach mal schneller, mach mal schneller? Manchmal ist das ja auch deren Naturell, dass die halt einfach länger über eine Sache nachdenken. Ja, aber dann gibt es aber auch Spiele, die würde ich dann mit den Leuten halt vermeiden zu spielen.

Ja. Also ich habe das zum Glück, habe ich jetzt keinen im direkten Schlagreichweite, der so ist. Aber bei so öffentlichen Spieletreffs kann das ja durchaus mal passieren. Da kennt man ja Leute nicht. Zwingend, dann finde ich das echt schwierig. Wir hatten mal beim öffentlichen Spieleabend, was hatten wir denn da gespielt?

Ich glaube Blood Rage. Da hatten wir auch einen Mitspieler dabei. Der sorgte fast für die Sprengung der Runde. Also es war schon hart vor Abbruch, weil er wirklich auch sehr lange überlegt hatte. Und das hat dann halt auch allen anderen so das Spiel vermiest. Das ist dann halt auch... Manche Spiele bieten das ja an, dass man wirklich sehr lange über so einen Zug nachdenkt.

Aber es gibt ja auch Spiele, wo du als Bauchspieler, finde ich jetzt auch immer so ein doofes Wort... Intuitivspieler. Ja, vielleicht ist das besser, womit man da besser klarkommt und dass so diese Analyse, Paralyse, dieses, was mache ich denn jetzt? Mein Kopf explodiert. Ich könnte jetzt das machen.

Nee, ich möchte das machen. Ah, das möchte ich auch noch machen. Dann könnte er das machen. Wo das so ein bisschen eingeschränkt wird. Aber Sonja, bist du Bauchspieler? Nee, Intuitivspieler. Intuitivspieler. Intuitivspieler. Bist du? Ich glaube eher weniger. ich versuch's ganz gerne aber ich habe mich selber auch mal hin und wieder dabei dolle zu grübeln und gerade in unserer wöchentlichen vielspielerrunde die sich jeden mittwoch trifft da haben wir einen der ganz besonders viel grübelt aber die anderen drei sind jetzt auch nicht die die ihre zugeber sofort auf dem schirm haben da kann sich schon ein bisschen ziehen aber in der runde ist glaube ich okay beziehungsweise diese eine person bei der es dann doch mal ein bisschen extrem ausfällt die kriegt

dann schon bei den einen anspruch von sie kommen jetzt mach schon und sie zu aber da finde ich also da weiß ich wo auch ich rein lasse und mit der gruppe kann ich aber auch spiele spielen für die man ein bisschen mehr oder auch vielleicht mal länger nachdenken muss und da finde ich okay ist dir das bewusst beim spiel also wenn du sagst so ich bin selber wahrscheinlich eher so ein grübler Ja, es gibt so Momente.

Also manchmal ist es so, ich denke gerade so an die letzten Partien, wo wir auch längere Sachen gespielt haben. Es gibt Spiele, da habe ich dann schon genau im Kopf, was ich machen will. Und wenn die anderen aber so lange grübeln, kann es auch passieren, dass ich wieder dran bin und dann quasi Kopf leer und ich habe, was wollte ich jetzt eigentlich machen?

Das passiert. Aber es passiert halt auch, dass ich selber dann aufgrund der Optionsvielfalt mich nicht entscheiden kann. Oder wenn es noch Spiele sind, wo die Aktionen der Mitspielenden auch noch wirklich beeinflussen, was meine Optionen sind. Also wo ich dann vielleicht gar nicht die Möglichkeit habe, das im Vorfeld alles durchzuplanen, weil die komplette Auslage, weil sich alles ein bisschen geändert hat, dann merke ich auch manchmal schon selber, ich sitze da so, ich muss jetzt was machen, aber was mache ich denn jetzt? Und wenn ich jetzt das mache, aber dann kann das passieren. Also das passiert mir halt einfach.

Dir ist Gewinnen aber auch sehr wichtig, ne? Jein, also ich spiele schon, um zu gewinnen. Das ist schon mein Antrieb. Ich bin jetzt nicht traurig, wenn ich nicht gewinne, aber ich will schon möglichst effizient spielen. René, ist dir gewinnen wichtig? Nein, mir auch nicht. Ich spiele schon, um zu gewinnen, was in den seltensten Fällen klappt. Aber mich stört es selber bei mir, wenn ich da irgendwie sitze und über einen Zug zu lange nachdenke.

Das nervt mich dann selber und dann mache ich innerlich schon dicht und sage, okay, dann entscheide ich mich jetzt für das. Ist vielleicht nicht das Beste, aber das Beste, was ich jetzt in der Zeit, die ich für anvertretbar halte, rauskriegen kann. Wobei eine Sache, die es noch gibt, wo ich das gar nicht so dramatisch finde, wenn Leute das länger brauchen, die Leute, die einen dann teilhaben lassen an dem, was sie gerade tun. Also das versuchen auch so ein bisschen zu erklären, ah, ich könnte jetzt dies oder das machen, dann haben wir aber hier, ach nee, das passt mir auch nicht.

Das geht dann besser, weil dann hast du noch einen gewissen, ich sag mal jetzt mal übertrieben Entertainment-Faktor. Im Gegensatz zu den Leuten, die durch auf das Brett stachen und nach fünf Minuten wie so ein Aufziehmännchen so ding, auf und so, das mach ich jetzt. Also da, wenn ich das da mitfiebern kann oder miterleben kann, wie die Entscheidung so entsteht, fiel es manchmal gar nicht so unspannend an.

Aber wenn halt gar nichts passiert und du sitzt nur da und derjenige macht, ah, ah, nee, ah, nee. Und dann so die Hand so ans Brett. Und du denkst so, ja, ja. Und dann so, ach nee, doch. Ach nee, da muss ich nochmal drüber nachdenken. Wie war das nochmal? Aber das finde ich spannend, René, weil ich habe dann auch mit Leuten, denen passiert das dann, dass sie wirklich sagen, okay, ich könnte jetzt das machen, die dann aber auch so die möglichen Aktionen der anderen mit einbeziehen.

Wenn ich das mache, dann könntest du jetzt das machen, das kann ich dir nicht lassen. Und dann habe ich eher das Gefühl, dass es sich manchmal so ein bisschen von oben herab anhört. Oder wo eine Person über Optionen nachdenkt, die ich noch gar nicht auf dem Schirm hatte, wo ich dann für mich das Gefühl habe, okay, da finde ich es eher ein bisschen unangenehm.

Da denke ich mir manchmal lieber, behalte es doch für dich. Aber dann hast du aber die Möglichkeit, mit der Person in Interaktion zu treten. Dann geht mir das so, ich könnte jetzt den Zug, das macht aber hier Person B betrifft das dann. Dann kannst du als Person A dann sagen, ja super, dann mach das doch, dann greif den doch an oder nimm ihm die Ressourcen weg.

Du kannst halt dann während dieser Zeit was tun. Das finde ich halt dann an der Stelle angenehm. Es macht natürlich nicht bei jedem Spiel Sinn, aber so ist es zumindest ein bisschen wie Hintergrundmusik. Verrätst du ja deine ganze Taktik, wenn du da alles laut durchrechnest. Ja, ich habe ja nicht gesagt, dass er laut durchrechnen soll, aber manchmal so an Entscheidungen teilhaben lassen, macht es halt einfach für die anderen dann die Wartezeit etwas angenehmer.

Und man kann versuchen, ihn zu beeinflussen. Also das merke ich bei mir häufiger zum Spielenden, wenn es jetzt wirklich so die letzte Aktion in dem Spiel ist, wo man sagt, ich bin vielleicht sogar als letztes dran, alle haben eh schon die Reaktion gemacht, dann bin ich so, dass ich ganz gerne sage, okay, Leute, ich habe jetzt hier die drei Optionen und ich kriege das gerade nicht im Kopf hin, mir zu überlegen, welches die beste ist, wollen wir mal gemeinsam überlegen.

Das mache ich durchaus hin und wieder. Ich mache immer nur die Aktion, die ich verstehe. Kommt, würfeln. Nee, wenn ich irgendwie so ein Spiel denke, ach scheiße, ich verstehe das jetzt hier gerade gar nicht. Ach, ich mache erstmal was anderes, gucke. Du meinst, da fällt keinem auf, dass du gar nicht verstehst, was du da machst.

Ja, ja, wenn ich irgendwie was nicht verstehe, dann sage ich einfach, ich mache einfach das hier und gucke, wie sich das denn so entwickelt. Was denn daraus entsteht. Quasi wie so ein Legacy-Spiel. So ein Legacy-Spiel innerhalb einer Partie. Ja. Aber wie gesagt, ich finde das halt, ansprechen ist halt wirklich dann auch wieder so, mach mal schneller, mach mal schneller. Ja, manche Leute möchten das halt auch gerne so ein bisschen durchdenken.

Das ist schon, klar, wenn du halt deine regelmäßigen Runden hast, dann weißt du, wie die Leute ticken und dann weißt du genau, mit denen sollte ich jetzt vielleicht kein Tikal oder sowas spielen, weißt du, wo du so zehn Aktionspunkte verplanen musst und jedem irgendwie da so die Option irgendwie so ausgeben.

Es gibt halt ja auch Spiele, die das dann eher so ein bisschen, wie ich sagte, so ein bisschen unterbinden können. Das willst du vielleicht auch nicht immer spielen, sondern manchmal willst du ja auch komplexere Sachen spielen, wie der Thomas sagte, ich möchte auch mal was Komplexeres, aber vielleicht gibt es da halt auch komplexere Spiele, die das halt auch so ein bisschen unterbinden können, oder einschränken können, dass man dann einfach nicht einfach fünf Aktionspunkte verplanen muss, sondern halt du verplanst einfach nur einen oder sowas Und dann ist schon der Nächste wieder dran.

Dass die Aktionen kleiner sind, wenn du dran bist. Dass die nicht einen so, ich will jetzt nicht sagen überfordern, aber halt so dieses, du hast immer nur so kleine Schritte. Und dann vielleicht kommen da halt auch solche Grübelspieler, nenne ich sie jetzt einfach mal, vielleicht auch besser damit klar.

Und stehen halt nicht vor diesem Berg dieser, oh, jetzt habe ich hier so eine wichtige Entscheidung, das muss ich mir jetzt hart durchdenken. ja. Oder wie Sonja halt sagte, kommst du natürlich wieder in so ein Spiel, wo du halt wenig mit deinen Mitspielern interagierst, sondern einfach so dein Puzzle machst. Weißt du, was die Spieler rechts und links von dir machen, beeinflussen dich nicht. Dann kannst du es halt ja auch wieder besser durchdenken.

Gut, also danke an den Thomas für diese spannende Frage. Erreichte uns per WhatsApp, soll ich die Nummer nochmal nennen? Na klar. René weiß die schon aus dem Kopf. Ja, 0 1 7 0 5 4 4 4 4 8 4 3. Nein. Nein. Ich dachte, what the fuck, er weiß es. 5 4 4 4 und dann hast du es verkackt. Es ist die 0 1 7 0 5 444 bis dahin warst du richtig 843 oder 01705 444843 oder sowas ja das geht nicht in meinem Kopf ich muss ja mal so einen Aufkleber machen in meinem Monitor mit der anderen Zahlengruppierung vielleicht hätten uns einfach eine bessere Nummer aussuchen sollen im Rewe bei Kongstar zu spät gut also schickt uns da fragen der woche dann beantworten wir die auch macht einfach mal mit und wenn ihr für wenn er für den thomas vielleicht irgendwie man tipp habt kommt

da meine discord das können wir auch gleich noch mal machen stell discord punkt bretter wisser punkt de schreibt vielleicht mal welche spiele welche ich mach mal anführungszeichen komplexen Spiele, wir reden ja wahrscheinlich von zugänglichen komplexen Spielen, sind vielleicht AP-mäßig, also dieses Analyse-Grübel-Problem, haben das Spiel vielleicht weniger.

Das würde mich auch mal interessieren. Ich habe letztens Botanicus gespielt, da habe ich auch ein hartes Grübel-Problem gekriegt irgendwann. Aber da rede ich dann nochmal später, weil ich die andere Seite nochmal gespielt habe. Das scheint noch schlimmer zu werden auf der Rückseite, glaube ich. Aber das steht heute nicht auf dem Tablett.

Aber da du als einziger von uns zwei Spiele mitgebracht hast, fang du doch einfach mal an. Okay. Ja, ich habe es erst mal wieder aufgeschrieben, obwohl jetzt hast du ja vorneweg gesagt, welche Spiele wir besprechen. Das kann ich ja gar nicht mehr spontan irgendwas ändern. Genau. Vielleicht soll ich mal das Konzept noch überlegen.

Aber Länge und Problem ist, glaube ich, gerade ein guter Übergang. Denn wir hatten jetzt letzte Woche spontan einen Spielerabend. Und es hat mich irgendwie dazu geritten, dass wir Katan Sternenfahrer, oder dass ich das aus dem Regal gezogen habe, es lag schon ein bisschen hier rum. Also Katan Sternenfahrer kennt ihr ja wahrscheinlich dieses, wann ist das rausgekommen?

Ich glaube 96 oder 97, das erste. Da hieß es ja noch, die Siedler von Katan, Sternenfahrer von irgendwie oder? Nee, es hieß, glaube ich, einfach die Sternenfahrer von Katan. Stimmt, so war der Titel. Die Sternenfahrer von Katan. Das hatte ich mir sogar damals gekauft in Göttingen im Toysa-Ars. Im Toysa-Ars, das weiß ich noch.

Das war noch eine quadratische Schachtel. Und ich glaube, die hat 60 Mark oder sowas gekostet. Könnte das hinkommen? Wahrscheinlich. Weil ich ja damals auch Katan, naja. Und Katan war ja für viele der Anfang, das hatten wir ja auch schon öfter hier mal besprochen und die Sternenfahrer von Katan war ja dieses Spiel halt einfach, wo man einfach sagt, hey wir verfrachten das Siedlerkonzept, so die Siedler sind jetzt irgendwie fertig gesiedelt, haben sich entwickelt und erobern jetzt den Weltraum.

Und dieses Spiel ist ja nicht für das Spiel berühmt geworden, sondern es ist eher berühmt berüchtigt geworden. Weswegen, wisst ihr das? Wegen der Raketen und der kleinen Plastikteile, die man dran knipsen kann und nicht wieder unfallfrei von abbekommt. Genau. Gene, kennst du das auch? Ja. Das ist auch so ein Spiel, was auch viele kennen, so die Sternfahrer-Katan.

So von damals, du hast halt in diesem Spiel, jeder Spieler hat halt so eine große Plastikrakete. Ich weiß nicht, wie groß ist die, so 20 Zentimeter, 15, 20 Zentimeter. Bei den Spielträumern würde man sagen, so groß, so groß ungefähr. Genau. Und da konnte man halt so Anbauteile dran bringen. Also so vor allem sind halt die Antriebe, die man so dran klippen konnte, abgebrochen.

Oder die Schnupsis für die Antriebe. Und die Handelsmodule, nee, oder für die Bordkanonen. Bordkanonen, die sind auch abgebrochen. Das war irgendwie so ein bisschen, anfangs ging das halt noch, aber im Laufe der Zeit wurde das Plastik spröde. Und wenn ihr jetzt im Sekundärmarkt guckt, Es gibt sehr viele alte Versionen noch, wo überall steht, Rakete kaputt, Raketen kaputt, keine heilen Raketen mehr.

Theoretisch brauchst du das halt auch nicht, weil du kannst jetzt die Sachen auch einfach daneben stellen, funktioniert genauso gut. So, aber es gab vor ein paar Jahren nochmal eine Neuauflage vom Kosmos Verlag, wo sie, Achtung Feature, sie haben die Raketen, die Raketen sind ungefähr genauso groß, aber sie haben die ein bisschen anders konstruiert, dass man da nichts mehr dran klippt, sondern so reinsteckt.

Da bricht nichts mehr ab. Das funktioniert super. Und es soll auch besseres Plastik sein. Also nochmal eine andere Variante, die einfach nicht so schnell brüchig wird. Die länger haltbar sein soll. Wahrscheinlich halt auch einfach 20 Jahre Plastikentwicklung nochmal drüber gegangen. Lustig ist, beim Auspöppeln musst du auch die Raketen erstmal zusammenbauen.

Und dann musst du halt auch diese, mit diesen Raketen würfeln man später mit diesen Kügelchen. Und dann musst du diese Raketen auch beföhnen mit diesen Kügelchen. Das fand ich sehr lustig. Da muss natürlich sehr genau drauf achten. dass du da auch die richtigen Kugeln reinlegst in jede Rakete. Ich habe dann irgendwann gesagt, bei mir sind mehrere schwarze Kugeln drin.

Naja, du kriegst diese Rakete hier. Genau. Da ist noch eine Kugel drin. Genau. Nein. Also, das haben wir halt gespielt, weil ich glaube, die kannten das gar nicht, meine Hausgruppe. Die meinten halt, ja, Katana haben wir mal gespielt, fanden wir nicht so geil. Okay. Spannend. Mal gucken, wie da abends so wird. Erstmal ist Aufbau.

Ich weiß gar nicht, wie das beim Alten war. Da hat man diese Planeten, glaube ich, draufgelegt. Jetzt gibt es so einen Plan, da sind so Aussparungen, da legst du dann so Planetensysteme rein. Ich will das Spiel, glaube ich, jetzt gar nicht groß erklären. Es funktioniert eigentlich genauso wie das Alte.

Du hast halt so Startwelten, wo du halt startest und dann schickst du halt so Raketen, die du halt über einen Bewegungsmechanismus auch über den Spielplan schickst zu anderen Planeten, dann generierst du mehr Rohstoffe, kannst noch mit Aliens handeln. Das ist so grob das Spiel. Ich hab nach der Partie hab ich die Gruppe gefragt, wie fandet ihr's?

Und die haben's richtig abgefeiert. Also, wenn du das Spiel halt so nicht kennst, ist das erstmal so ein Punkt, wo, oh cool, du kriegst hier die Rohstoffe, dann schickst du eine Rakete los, kannst halt hier was machen, da was machen, das fanden die richtig cool. Spielzeit steht auf der Schachtel drauf, zwei Stunden, wir haben wirklich exakt zwei Stunden gespielt fand ich sehr bemerkenswert leider fand ich es ein bisschen zäh denn was man in einem Spielzug macht, ich erkläre das mal kurz du würfelst die Ressourcen, also ich bin jetzt der Spieler, ich würfel jetzt die Ressourcen aus, die kriegen ja alle ihre Ressourcen dann kriegst du noch als Kompensation, wenn du noch nicht so Rückpunkte hast, kriegst du nochmal extra Karten. Das heißt, du kriegst noch mehr Ressourcen. Dann

möchtest du handeln. Dann handelst du mit deinen Mitspielern. Katan lässt grüßen, kennt ihr ja. Das dauert halt ein bisschen. So, ey, ich will jetzt irgendwie einen Treibstoff haben. Hast du das? Nein, ich habe das nicht. Ah, hast du noch Carbon? Also so diese übliche Siedler-Handelsphase. Okay, dauert halt ein bisschen. Dann würfelst du ja diese oder schüttelst du ja die Rakete. Also dann gibt es halt eine Geschwindigkeit oder du würfelst halt so einen schwarzen Würfel, ein schwarzes Kügelchen, das heißt, du hast eine Begegnung.

Dann muss wieder ein Mitspieler eine Begegnungskarte vorlesen. Die wird vorgelesen, dann ist wieder, möchtest du dem Händler irgendwie Rohstoffe geben? 1, 0 bis 1, 0 bis 3. Ja, nein, der Händler möchte ein Rennen mit dir. Jetzt wird nochmal wieder gewürfelt. Welche Geschwindigkeit hast du mit deinem rechten Nachbarn?

Das zog sich wie Kaugummi, fand ich und auch andere Spieler am Tisch, also ich war es nicht alleine. Es war wirklich so, ja, da ist ich finde es also konzeptionell cool, aber halt dieses diese Extrarunde nochmal mit diesen Begegnungen, die passieren ja nicht jedes Mal, aber trotzdem ist es denn wieder so, es dauert.

Und ich habe auch noch die 5-6 Spielerweiterung da, weil ich dachte, vielleicht könnte man das mal in einer großen Runde zu 6 spielen. never ever niemals, nein weil dann dauert das ja noch länger, ja es gibt in der in der 5-6 Erweiterung gibt es noch wohl eine Sonderregel, dass du noch mal auf halben Wege noch mal wieder halb dran bist oder sowas aber es ist leider irgendwie ein bisschen zäh gewesen jetzt schaue ich mir aber gerade noch mal wieder Katan mit der Seefahrererweiterung an.

Die fehlt mir im Moment sogar. Vielleicht kriege ich da so ein ähnliches Spielgefühl, so dieses, ich fahre irgendwo hin. Klar, das funktioniert bei Katar ein Seefahrer, also bei dem Siedler. Wie trenne ich die denn jetzt? Bei dem Siedler halt ein bisschen anders, weil du halt ja nicht diese Raketen da rumschickst.

Aber dieses Sternfahrer fand ich halt zu lang für das, was es war. Du spielst halt bis, das ist halt auch ganz merkwürdig, du startest halt mit 4 Siegpunkten, okay, du müsst bis 15 spielen, okay, kriegst aber erstmal eine Kompensation von irgendwie 4 bis 7 Siegpunkte, kriegst du immer 2 Ressourcenkarten, damit das Spiel schneller in Gang kommt, denn kriegst du irgendwann weniger.

Ich bin gefragt, warum spielt man nicht einfach bis 10 und lässt das weg? Weiß ich nicht. Fand das C. Habt ihr da noch irgendwelche Erinnerungen? Nein, das ist tatsächlich zu lange her. Ich habe an das Original keine Erinnerung, das haben wir zwar hier, haben wir aber nie gespielt, auch einfach, weil das als Sammler dann eher so als Sammlerstück behandelt wurde und bloß nicht zu viel dran rumfassen, nicht, dass da noch irgendwas passiert.

Keine Rakete kaputt machen. Hab dann die Neuauflage gespielt, die kam ja glaube ich 2019 raus und hab da aber auch in der ersten Partie, ich fand es schon irgendwie cool, hab aber genau das gleiche Gefühl gehabt wie du jetzt, dass ich dachte, das ist dieses typische Katar-Problem, es dauert einfach irgendwie ein bisschen zu lang und man macht dann doch irgendwie immer nur das gleiche.

Ja. Ja, jetzt wollen die das nochmal spielen, ich hab da aber auch keine Lust drauf, muss man immer sagen, wie ich damit umgehen soll. weiß ich nicht. Also wie gesagt, ich fand es schon irgendwo cool, aber halt trotzdem zäh. Also so in der Hälfte der Zeit wäre das wahrscheinlich ein cooles Erlebnis, weil du halt ja wirklich dir auf diesem Spielplan du fliegst dann da mit deinen Raumschiffen ins Unbekannte, also auch diese Ressourcenplaneten haben ja erstmal keine Ressourcenpunkte oder halt diese Würfelpunkte, sondern musst erstmal hinfliegen, dann siehst du da, was da rumliegt, dann liegt da noch irgendwie ein Piratenplanet, Dann musst du dir dann auch gucken, dass du den irgendwie bekämpfst.

Das ist schon irgendwo cool, aber halt... Wie würde Markus sagen? Es ist nicht schnell runtergespielt. Aber es will es natürlich wahrscheinlich auch nicht sein. Ich meine, die schreiben ja schon zwei Stunden drauf. Und zwei Stunden ist jetzt ja per se auch nicht lang für so... Das ist ja kein Expertenspiel.

Das ist ja immer noch Familienspiel. Deswegen dachte ich halt so, vielleicht in einer Familie mit sechs, aber niemals, nein. Nein. Weil dann sitzt du da wirklich erst mal zehn Minuten rum, bis du wieder dran bist. Klar handelst du noch mit deinen anderen Mitspielern, aber du machst dir denn weniger aktiv.

Ja, schade. Ach schade, bin ich doch nicht positiv reingestartet. Vielleicht einfach zu alt, das Spiel, ja, das habe ich auch gedacht, da habe ich jetzt heute oder gestern drüber nachgedacht, ob das Spiel, ob sie da vielleicht noch mal mehr hätten dran machen sollen an dem Spiel. Nicht einfach nur noch mal, ey, wir bringen es noch mal raus mit neuen Raketen, sondern vielleicht noch mal irgendwie so zwei, drei Regeln irgendwie abschleifen.

Ich weiß nicht, ob die Regeln jetzt genau das Gleiche sind, ich habe das alte jetzt nicht mehr noch mal gespielt. Aber ich glaube, da hat sich halt nichts verändert. Also sie haben, glaube ich, von sich selbst behauptet, dass es eine stark überarbeitete neue Auflage ist. Ich weiß auch nicht, wie das in der alten Version mit diesen Völkern war.

Wenn du da so eine Handelsstation errichtet hast, dann hast du da auch Fähigkeiten. Du hast das alte nicht gespielt, hast du gerade gesagt. Ja, so eine Second Edition wäre da wahrscheinlich noch mal gut gewesen. Gefühlt für mich. Also es gibt ja noch diese neue Begegnungserweiterung. die macht ja da so ein bisschen so ein Szenario noch daraus, also da kannst du verschiedene Szenarien spielen, da kommt ja ein bisschen was anderes noch an Regeln rein, aber ich brauche da glaube ich nicht noch mehr Regeln dafür, ne?

Also vielleicht ist es nicht ganz so gut gealtert, ich weiß es nicht. Aber die Raketen funktionieren einwandfrei, also das muss ich sagen, da bricht nichts ab. Sogar bei meinen Händen ist nichts abgebrochen, sagen wir es mal so. Ja, wie gesagt, ich überlege jetzt halt mit denen nochmal irgendwie Katan mit den Seefahrern nochmal zu spielen.

Da schiele ich gerade nochmal ein bisschen drauf. Ich finde ja Katan, dieses Katan-Bashing finde ich ja auch immer noch scheiße, wenn die Leute einfach sagen, Katan ist vorher scheiß Spiel. Nee, finde ich gar nicht. Also ich finde das ein super Spiel, weil das halt, glaube ich, das Ur-Katan ist glaube ich nicht so schlecht geeilt hat.

Ich glaube, das Sternfahrer ist ein bisschen schlechter geeilt. Weiß nicht. Muss es nochmal auf den Tisch bringen jetzt. Das Eid, also das schwer auseinander zu halten jetzt. Das mit den Segelschiffen und den Städten. Ja. Aber Jetzt können wir nochmal zur Preisfrage kommen. Ich frage jetzt mittlerweile oder die Gruppe fragt jetzt immer, was kostet denn das Spiel?

Und mal so Relationen auch zu, was Spiele kosten. Ich setze ihn ja auf den Tisch und sage halt, jetzt spielen wir das, aber damit die mal so ein Gefühl kriegen. Ich sage, habe ich dann mal einmal zurückgeguckt, da stand irgendwie, ja, war gerade für 40 Euro zu haben. Und das ist halt so eine Riesenschachtel.

Ich weiß gar nicht, passt die in ein Kallax-Fach rein? Ich glaube nicht. Wahrscheinlich nur so längs rein oder sowas. Ich glaube, sie passt gerade so. Da ist super viel Material bei. Ist natürlich die Plastikschlacht vor dem Herrn. Also du hast halt so diese großen Raketen, dann hast du so kleine Raketen, da steckst du dann deine Städte, deine Kolonien dran.

Dann die Anbauten, das ist alles Plastik. Also das Ding ist halt ein riesen Plastikbomber. Also das hätte man wahrscheinlich auch gar nicht. Klar hätte es das wahrscheinlich anders lösen können. Wobei ich es auch ganz charmant finde. Du hast ja extra so Karten-Trays, die du dann direkt auf den Tisch packen kannst, die karten drin liegen mit den angaben glaube ich zum tausch genau das ist das war immer schon ganz schön dass du wirklich viel rausnehmen kannst und direkt so auf dem tisch packen kannst uns dann auch ein spiel verwendest ja aber bringt dieses spiel niemals mehr wie 45 grad aus der horizontalen raus denn hast du nämlich alles in also das kann zeit nicht hochkant lagern meins steht hochkant

Ich habe zu lange nicht reingeschaut. Mach das mal auf. Zumindest ist der Deckel noch drauf. Ja, weil deine Regale ja auch voll sind. Ja. Der drückt sich ja dann nicht auf. Mach das mal auf und dann machst du mal ein Foto, bitte, von dem Inhalt. Das würde mich mal interessieren. Ich fürchte, das sieht nicht gut aus.

Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass es relativ bis oben gestapelt war, dass das gut zusammenhalten müsste. Ich schaue da mal rein. Ich schaue da mal rein. Gut, das war Katan Sternenfahrer von Klaus Täuber. Ganz einfach. Ich kriege ja schon eine Nachricht hier. Ruft schon an. Okay, dann mache ich mal weiter.

Ich möchte auch quasi über eine Variante eines bekannten Spiels sprechen und zwar über die Quacksalber von Quedlinburg, das Duell. Ich bin ja nicht so der größte Freund von Quacksalber von Quedlinburg, obwohl ich eigentlich Backbuilding-Spiele sehr mag. Also eins meiner All-Time-Favorite-Spiele ist ja Enlèon.

Und da hat mir das Backbuilding richtig gut gefallen. Bei die Quacksalber von Quedlinburg war mir das zu glückslastig, weil ich da einfach das Problem habe. Ich kann mir ganz viele tolle Zutaten kaufen mit wunderbaren Effekten. Und wenn ich sie einfach nicht raussehe, weil ich vorher die ganzen Knallerbsen ziehe, dann habe ich halt einfach Pech.

Und da hatte ich auch Partien, wo ich weniger Pech hatte als die Leute, mit denen ich gespielt habe. Und trotzdem hatte auch ich kein gutes Gefühl, weil es einfach so eine negative Stimmung am Tisch war und irgendwie waren alle unzufrieden. Und dann kann ich mich auch nicht über den Sieg freuen. Weil ich jetzt das Glück hatte, dass ich bessere Plättchen aus dem Beutel gezogen habe, obwohl die anderen vielleicht sogar mehr tolle Zutaten gekauft haben.

Jedenfalls wollte ich dann eigentlich vom Duell auch die Finger lassen, weil ich dachte, nee, Quacksal von Quälenburg ist nicht so mein Spiel. Da haben es aber die Spielerklärer von Schmidtspiele geschafft, auf der Spielwarenmesse in Nürnberg mir das schmackhaft zu machen. Um zu sagen, ja, wir haben ein paar Anpassungen vorgenommen, das ist ja wirklich für zwei Spiele optimiert.

Und wir haben so ein paar Sachen, die sich zum Grundspiel geändert haben, probiere das doch mal aus. Und dann habe ich mich darauf eingelassen und habe jetzt ein paar Runden die Quackser von Quedlinburg das Duell gespielt. Und ich muss sagen, mir gefallen die Anpassungen. Trotz alledem besteht immer noch das Problem, du kannst die tollsten Zutaten kaufen, in dein Säckchen schmeißen.

Wenn du sie nicht ziehst, hast du einfach schlechte Karten. Aber mal grundsätzlich was, also wie funktioniert jetzt das Duell? Jeder hat so ein Säckchen, packt da Zutaten rein. Jeder kann einen Trank brauen, aber es ist nicht mehr so, dass alle gleichzeitig ziehen, sondern man macht das so nacheinander.

Und was passiert, ist eigentlich so ein Tauziehen. Und zwar haben wir einen Spielplan. Da geht immer ein Patient los und wir haben jeder einen Marktstand und wollen den Patienten zu unserem Marktstand locken. Und das machen wir eben, indem wir für unseren Trank Plättchen aus dem Beutel ziehen. Und unsere Spielertableaus sind so aufgebaut.

Da ist eben dieser Trank und wir haben oben im Flaschenhals, haben wir drei Plätze für Plättchen, die wir aus dem Beutel ziehen können. Und unten haben wir so eine Leiste für die Knallerbsen. Und jetzt ziehen wir, es ist eine Knallerbsen, müssen wir sie unten auf die Leiste legen. Da haben wir natürlich wenig Platz und ab einem gewissen Punkt, wenn wir da das Plättchen drauf platzieren müssen, dann explodiert uns der Trank.

Das wollen wir natürlich versuchen zu vermeiden. Und wenn wir farbige Chips ziehen, also alles was keine Knallerbse ist, dann dürfen wir das in den Flaschen Hals legen und sobald da drei Chips liegen, passiert schon mal was. Und dann wäre erst der nächste, also der Gegenspieler wieder dran, zieht bei sich aus dem Beutel, bis zu drei Zutaten und dann ist man selber wieder dran, kann auch wieder ziehen und ich habe auch die Möglichkeit jederzeit zu sagen, nee ich will jetzt nicht mehr oder wenn es knallt, müsste ich halt aufhören.

Und was passiert jetzt, wenn ich diese drei Chips gezogen habe? Ich zähle einfach alle Werte zusammen, also die von den drei Chips, die ich gerade gezogen habe, die jetzt im Flaschenhals liegen und addiere den Wert der letzten Knallerbse dazu. Was dazu führt, dass man zum Beispiel die Dreierknallerbse eigentlich ganz gerne unten liegen hat, aber möglichst dann auch über mehrere Runden und dann, ganz blöd läuft es halt, wenn man erst die Dreier zieht und dann direkt ein Einer hinterher und dann ist der Trank fertig oder dieser Runde, man hat die drei Chips gezogen und jetzt darf man nur in Einer Wert dazu zählen.

Aber mit dem Dreierwert kann man da auch schon ein bisschen was erreichen. Und ja, man zieht diesen Wert zusammen und so viele Felder bewegt sich der Patient zum eigenen Marktstand. Und sobald er meinen Marktstand erreicht, kommt er zu mir, ich platziere den auf so einer Leiste und immer wenn ich einen Patienten anlocke, bekommt mein Mitspieler irgendeinen Bonus.

Der ist halt vorgegeben, beim ersten ist es der Bonus, beim zweiten so. Und umgekehrt, wenn mein Gegenspieler Patienten zu sich zieht, bekomme ich diesen Bonus auch. Und das machen wir, solange bis einer sechs Patienten auf seine Seite gezogen hat. Oder nach der siebten Runde endet es auf jeden Fall.

Und dann schauen wir einfach, wer hat mehr Patienten. Beziehungsweise wenn es gleich viel ist, dann wird geschaut, auf wessen Seite sich der aktuelle Patient befindet. Die Person gewinnt dann. Ja, und dann gibt es auch so weitere Phasen, die halt laufen. Also eine Runde beginnt mit einem Münzwurf und es wird immer geschaut, welcher Spieler liegt gerade hinten.

Das ist die Person, die weniger Patienten hat oder die Person, auf dessen Seite sich der Patient aktuell nicht befindet. Die darf dann eine Münze werfen und zwei Münzen, man muss schauen, welche Werte sie sind und kann sich selbst einen zuteilen und dem anderen Spieler einen zuteilen. Da hat man dann irgendwie einen dauerhaften Effekt zum Beispiel.

Also entweder man bekommt vielleicht sofort drei Gold oder man darf eins dieser Felder, wo der Trank schon explodieren würde, darf man abdecken. Das heißt, man kann vielleicht noch eine Knallerbse mehr ziehen. Also erst kommt dieser Münzwurf, wo man schon eine Entscheidung trifft. Dann brauchen wir unsere Tränke und immer halt so abwechselnd.

Ich ziehe bis da drei im Flaschenhals liegen oder es explodiert, dann ziehst du, dann ziehe ich wieder, bis wir beide aufgehört haben. Dann gibt es noch Effekte, die dann in einer bestimmten Phase nach dem Ziehen eintreten können. Und dann gibt es einen Bonus. Bei dem ist es wieder so, eine Karte gibt einen Bonus vor, zum Beispiel ein 4er Plättchen in Lila.

Und eine Person muss dann auf die andere Waagschale ein Gegenangebot legen. Also zum Beispiel zwei Aufwertungen, schwarzer Plättchen und ein Gold. Und dann kann die andere Person sich entscheiden, nehme ich den aufgedruckten Bonus oder nehme ich das andere Angebot und der andere Spieler nimmt dann genau das andere.

Dann gibt es eine Phase, in der ich Zutaten kaufen kann. Ich darf danach aber immer nur ein Geld mitnehmen. Das heißt, ich will eigentlich meinen Trank oder über die Plättchen, die ich aus dem Beutel ziehe, Gold sammeln. Denn wenn es explodiert, ist es auch so, dann habe ich noch mal eine Wahl. Ich kann entweder die Hälfte meines Goldes, was ich schon gesammelt habe, abgeben oder der patient geht so viele schritte in richtung des anderen spielers da muss ja auch abwägen okay nehme ich jetzt das gold und es ist mir egal was da passiert oder sage ich nie dass dann kommt der patient zu dem dann fange ich wieder von vorne an habe da auch noch mal eine option zu überlegen okay es ist explodiert was mache ich jetzt genau damit welche auswirkung soll

das haben und am runden ende kommen einfach alle chips wieder in die flasche zurück, jedenfalls die neu gekauften und dann spielt man eine weitere Runde bis eben entweder ein Spieler den sechsten Patienten zu sich gelockt hat oder die siebte Runde beendet ist. In der siebten Runde gibt es dann noch so einen Zusatz, der immer gilt und zwar kann man dann auch mit Gold den Patienten noch einen Schritt weiter locken. Das kann sich manchmal lohnen, weil es ist häufig so, gerade in der Anfangsphase, dass der Patient bis ein oder zwei Felder vor einen Marktstand zieht, dann ist ja der andere Spieler wieder dran, dann zieht er quasi die gleiche Strecke wieder zurück.

Dann ist das wirklich so ein Tauziehen, so ein Hin und Her. Manchmal gibt es so Phasen, wo man das Gefühl hat, der Patient kommt irgendwie nirgends an. Und da ist es auch ähnlich zum normalen Quacksalber, dass sich das so ein bisschen aufbaut. Also anfangs haben alle die gleichen Plättchen mit kleineren Werten.

Das heißt, wenn ich dann irgendwie eine Eins, eine Eins oder Zwei zusammenzähle, geht der halt nur ein paar Schritte. Und ich kann mir dann ja in der Regel, dadurch, dass ich irgendwie Gold einnehme, kann ich mir neue Plättchen kaufen, auch mit höheren Werten. Und so habe ich dann halt immer die Möglichkeit, dass der Patient weitergeht.

Dann kann es auch schon mal passieren, dass der Patient so viele Schritte gehen darf, dass ich ihn sogar zweimal oder dass ich zwei Patienten direkt hintereinander auf meine Seite ziehe. Es ist zwar so, dass ich meinen Marktstand, nachdem ein Patient zu mir gekommen ist, auch immer wieder ein Stück wegziehen muss, damit die Strecke halt weiter ist, die neue Patient gehen muss.

Aber trotzdem ist es möglich, wenn man glücklich zieht, dass man da eine gute Wegstrecke hinter sich legen kann. Ja, und natürlich haben wir auch wieder das, die Plättchen oder die Zutatenchips. Gibt es in verschiedenen Farben und es gibt Karten, die deren Effekte bestimmen. Da gibt es dann für jede Farbe zwei unterschiedliche Karten mit unterschiedlicher Vor- und Rückseite, so es immer unterschiedliche Effekte sind und darüber kommt dann auch ein bisschen Abwechslung rein.

ja wie gesagt insgesamt bin ich ein bisschen zufriedener als mit dem normalen Quacksalber von Quedlinburg also das ist ein Spiel was ich eher auf den Tisch bringen würde weil ich halt selber jetzt kein gesteigertes Interesse habe irgendwie die Quacksalber von Quedlinburg zu spielen das ist das normale Spiel ja aber mich stört immer noch dieses ich kann mir kaufen was ich möchte und wenn ich es einfach nicht ziehe dann ziehe ich es halt nicht und auch dass man halt in den ersten runden es ist eigentlich besser wenn es in den ersten runden nicht so gut läuft da darf es auch so ruhig mal explodieren denn wenn es beim anderen besser läuft dann habe ich immer den vorteil dass ich anfangen darf dass ich dinge entscheiden darf und wenn es

dann hinten raus besser läuft aber eigentlich gute chancen auf den sieg wohingegen ist umso in der späteren runde der trank explodiert ist es eigentlich schlimmer weil dann hat man in der regeln zu wenig geld zur verfügung sich weiter aufzubauen ja und ich bin mir nicht sicher ob leute die die quacksalber von quälenburg wirklich mögen ob die mit dem duell so zufrieden sein werden es gibt doch ganz viele sachen die ein bisschen anders funktionieren wo man sich glaube ich rein denken muss und ja rené ich war das das war jetzt wäre jetzt meine frage gewesen für wen ist dieses Spiel, weil du hast gerade so viel Mechaniken erklärt.

So, machst du das, dann kannst du das noch machen und das noch machen und das. Und ja, bei Quacksalber, bei dem Großen ist das, ist ja nicht umsonst jetzt Kennerspiel. Also, ist ja nicht im Familienspiel gelandet und für mich klingt das gerade so, dass es noch komplexer sogar ist. Da ist dann halt die Frage so, für wen ist das? Kannst du nicht Quacksalber auch zu zweit spielen? Das geht doch wahrscheinlich auch genauso gut, oder? Das Große.

Ich denke schon. Ja, ich glaube einfach, es gibt für zwei Spieler Spiele schon einen besonderen Markt und dass man sich da vielleicht eher einen Blick drauf wirft, wenn man hauptsächlich zu zweit mit einem Partner oder so spielt. wie gesagt für mich selber jetzt sagt also ich bin halt auch mit der intention gegangen nachdem mir das ein bisschen so verkauft wurde vom spielwarenmesser okay das das macht das hat anpassungen gegeben an den punkten die mich so gestört haben und die gibt es auch aber es reicht für mich nicht aus um das spielgefühl wirklich sehr zu ändern und ich finde halt hier einerseits ist es schön mit diesem ich ziehe bis mein flaschenholz drei plättchen liegen dann zieht der andere

immer so im wechsel jeder ist mal ein bisschen dran aber gefühl zieht es sich dadurch auch ein bisschen mehr in die länge als beim normalen quacksal wo ja alle parallel einfach aus dem beutel ziehen das geht für mich so ein bisschen flotter von der hand und hier ist es halt so also gerade wenn man das gefühl hat wenn man eh schon hinten liegt und da schon explodiert und hat das gefühl man konnte sich da nicht viel kaufen und das läuft bei dem anderen viel besser der hat schon viel mehr patienten bei sich dann ist auch irgendwann so ein bisschen die luft raus und Und wenn bei einem selber ist, es vielleicht früh explodiert und der andere zieht dann bis im Flaschenholz drei Sachen liegen, darf dann nochmal, macht das nochmal und hat das Glück, dass er die Knallerbsen nicht zieht und darf dann nochmal ziehen.

Oder es gibt dann natürlich auch wieder Effekte, wo ich zum Beispiel Knallerbsen zurücklegen darf oder das explodieren, ignorieren darf, dann muss ich ein anderes Pättchen dafür abgeben. Und dann kann es halt auch vorkommen, dass das eine schon fertig ist und der andere macht da einfach mehrere Durchgänge hintereinander, bis eben diese drei Zutaten im Flaschenhals liegen.

Der Patient bewegt sich und der macht einfach weiter und weiter und man schaut dem dann irgendwie nur zu. Oder es ist einfach eine Pflege der Marke. Mit Sicherheit, ja. Quacksalber hat halt schon zwei Erweiterungen gekriegt. Da machst du wahrscheinlich nicht nochmal eine dritte Erweiterung, weil es ist ja glaube ich jetzt schon echt mit beiden Erweiterungen schon ordentlich komplex oder komplexer mit Kräuterhexen und Alchemisten.

Ich hatte mich damit mal beschäftigt, weil ich mir denke, vielleicht kann ich mit meinem Kleinen jetzt halt langsam mal Richtung Quacksalber mal irgendwie mich bewegen. Findet Quacks und Co. halt cool. Und dann gibt es jetzt ja diese Big Boxen und dann habe ich mich mal damit beschäftigt, was machen diese Erweiterungen.

Da denke ich mir, nee, ich möchte gar nicht mit den Erweiterungen spielen. diese Archimisten-Erweiterung, wo du irgendwie noch so einen anderen Kolben kriegst und irgendwie noch einen neuen Spielplan und bei den Hexen kommt auch noch ein Spielplan zur Seite und ja, deswegen könnte man jetzt einfach sagen, die pflegen jetzt einfach die Marke weiter, was ja auch in Ordnung ist und das ist ja auch kein schlechtes Spiel, ich hab jetzt grad bei Board Game Week geguckt, das liegt irgendwie bei einer stabilen 7,9, also das ist jetzt ja auch nicht ganz, scheint ja auch nicht schlecht wegzukommen.

und du sagtest ja auch der zwei spieler markt ist halt auch groß es gibt da ein großes großen bedarf wahrscheinlich für ist das ja auch okay ich habe mir auch die frage gestellt ist es ob es auf spieler die das normale quacksalber nicht kennen vielleicht auch einfach anders wirkt weil ich glaube dass gerade leute die viel quacksalber schon spielen damit viel spielerfahrung haben dass die vielleicht eher probleme haben auch reinzukommen weil eben doch einfach details ganz anders funktionieren obwohl ich die ideen dahinter eigentlich ganz ganz gut finde wie gesagt auch dieses tauziehen finde ich eigentlich cool das ist halt wirklich so ist ich gucke wie läuft es bei mir dann ziehe ich dir auf meine seite und dann auch so diese moment okay er bleibt kurz vor

deinem markt schon stehen okay jetzt kann ich nicht auf meine seite ziehen und dann also ich finde da kommt schon spannung auf ja nur es ist halt für mich so dieses altbekannte quacksal problem wenn es nicht läuft dann läuft zeit nicht und dann ist es ist es sehr frustrierend und ich wünsche mir halt immer mehr möglichkeiten ja also hier kann ich halt einfach nur kaufen da ich das halt immer wieder in jeder runde neu alle marken wieder drin habe und alle chips raus also alle chips drin dass ich nicht wie bei Orléans habe, ich kann etwas ein bisschen auf den Plan legen und ich habe irgendwann ein Gefühl, ich weiß, was ist da noch drin, was kann da noch kommen.

Und da stört mich halt einfach so dieses, ich bin komplett dem Glück ausgeliefert. Und wenn die ersten, weiß ich nicht, fünf Chips, die ich ziehe, Knallerbsen sind, dann funktioniert es halt einfach nicht. Und was ich auch ein bisschen schwierig immer noch finde, sind, ich hatte ja gesagt, es gibt diese Phase, wo man so zwei Waagschalen hat und auf der einen ist ein festgedruckter Bonus, man muss einen Bonus festlegen. Es gibt da extra Startkarten, wo auch vorgegeben ist, eine Empfehlung, was man drauflegen soll, zum Beispiel zwei Aufwertungen und ein Gold.

Dann gibt es aber auch ganz viele Karten, wo das nicht drauf ist und ich fand es immer relativ schwierig einzuschätzen, okay, was ist denn jetzt ein guter Gegenwert? Da bekommt man zwar so ein bisschen das Gefühl für, aber fand ich auch irgendwie, ja wahrscheinlich brauchst du diesen Bonus, damit einfach beide so einen kleinen Boost bekommen.

Und es ist ja auch wie eine schöne Interaktion, dass eben der eine bestimmt, der andere wählt zuerst aus, der andere kriegt dann das andere. Es sind gute Ideen, aber das Gesamtkonzept überzeugt mich dann leider doch nicht. Aber wie gesagt, wahrscheinlich auch einfach daraus heraus, dass ich eben schon nicht der große, die Quacksalber von Quedlinburg-Fan bin.

Ja, das war die Quacksalber von Quedlinburg, das Zuell, auch von Wolfgang Warsch, bei Schmidtspiele erschienen. René schnarcht schon, glaube ich. Nein, nein, ich hatte gesagt, jetzt brennen wir ja ein Feuerwerk der guten Laune ab. Kommt noch, kommt noch. Ja, kommt noch, kommt noch. Ich kann ja auch mal versuchen, ein bisschen die Stimmung zu heben, auf jeden Fall.

Na, dann bin ich jetzt mal gespannt. Ja, bist du gespannt, ja. Wir haben E.T. der Außerirdische gespielt. Ein Spiel, das von Prospero Hall ist. also das ist ja dieses große design studio oder ja entwicklerstudio die aus mehreren entwicklern bestehen um dort brett spiele und alles mögliche herzustellen und die sich ja gefühlt wenn man sich da mal deren output anschaut auf die fahne geschrieben haben wir bedienen die kinder der 70er 80er jahre mit unseren spielen was das das thema anbelangt ja aber ja es war das Studio?

Ach nee, das war nie. Welches? Doch, das ist doch Prospero Hall. Die wurden jetzt gekauft von Jumbo? Ich gehe noch mal kurz recherchieren. Mach du mal weiter. Goliath hätte ich jetzt gesagt. Goliath, genau. Aber die hatten Prospero Hall gekauft. Ja, und dann haben sie aber einen Teil der Leute entlassen oder sie wollten nicht rübergehen. Genau.

Whatever, dieses Studio hat auf jeden Fall noch dieses Spiel gemacht. das ist aus dem jahre 22 letztes jahr dann bei hoch auf deutsch erschienen und wenn man sich halt trotzdem deren webseite anschaut da gibt es halt dann so spiele wie zurück in die zukunft sharks aus der weiße high die gunies was haben wir noch ein ressick ja pan am ist bei die basieren halt immer auf Lizenzen.

Genau, es sind auf jeden Fall viele Lizenzen dabei und wie gesagt, gefühlt, wenn man sich so deren Output da anschaut, ja, wir gehen auf die Zielgruppe, der jetzt Leute, die Geld haben und vielleicht da sind es auch wie die Goonies sind auch mit dabei. Also alles so Themen, die noch in Anführungszeichen aus unserer Kindheit, unserer Jugend noch stammen.

Dazu gehört natürlich auch jetzt E.T. Der Film, den ich damals im Kino gesehen habe oder besser gesagt nicht gesehen habe, weil ich tatsächlich als Kind diesen Film mir nicht angucken konnte und ich bin erstmal aus dem Kino rausgegangen. Wie, Moment, du warst im Kino und dann bist du gegangen? Genau, weil der mir zu gruselig war.

Spielen die da nicht HeroQuest am Anfang? Ne, das war ein anderes Spiel, ne? Ich weiß nicht, nein, 82 gab es noch kein HeroQuest, ich weiß nicht, was sie gespielt haben, ich weiß nur, dass ich da damals aus diesem Film, das war gerade noch Anfang in dieser Szene, wo er sich in der Garage versteckt und diesen Ball und dann kommt er auf einmal da rausgewatschelt. Das war für mich als Kind damals, ich war da vielleicht sechs, ich weiß nicht, wann er in Deutschland rausgekommen ist, vielleicht war ich auch sieben schon.

War mir dann zu viel. Das funktioniert. Also ich habe den neulich mit meinen Kindern geguckt und diese Szene hat die auch ganz schön gecatcht. Also da war auch so. Die wussten halt auch nichts von E.T. Ich habe den dann halt einfach so, gucken wir mal. Und dann war das hier bei uns aber auch Thema, dass die da ein bisschen Angst hatten.

War halt auch so ein bisschen gruselig, also so Kindergrusel. Ja, aber es war schon genug. Na genau, also damals als Kind war ich das ja auch gar nicht gewohnt. Was hat man früher geguckt? Sesamstraße. Und dann kommt auf einmal so ein Ausländerlöcher. Naja, egal. Thema für einen anderen Podcast. Hier geht es jetzt tatsächlich um das Spiel und wie eben schon erwähnt, versuchen die das Spiel komplett über das Thema ranzuholen.

Sprich, wir spielen, also ein kooperatives Spiel, wir spielen eine Gruppe von Kindern, die versuchen, E.T. dabei zu unterstützen, wieder nach Hause zu kommen, also zu seinem Raumschiff zu bekommen. Quasi das, sagen wir mal, letzte Drittel des Films versuchen wir nachzuspielen, sprich wir starten in einem Haus der Kinder und müssen über einen Spielplan kommen, am anderen Ende des wo sich das Mutterschiff, das Raumschiff, was von ET wieder abholen soll, hinkommt.

Dabei werden wir verfolgt von Polizeiautos, von Agenten. ET wird von Agenten verfolgt. Wir müssen auf dem Weg dahin versuchen, Gerätschaften zusammenzubauen, mit denen ET nach Hause telefonieren kann, damit seine Leute auch wissen, wo er ist und ihn abholen können. Was dafür sorgt, dass das Mutterschiff schneller kommt.

Wir müssen uns vor diesen Agenten verstecken, die aus dem Weg gehen, die auf dem Plan umherlaufen. Wenn die uns dann fangen, werden wir zurückgeschickt zu unserem Startpunkt. Wir verlieren, ich sag jetzt mal, Lebenspunkte oder im Spiel heißt es jetzt Herzleuchten. E.T. hat ja so ein leuchtendes Herz und davon haben wir dann sechs Stück insgesamt. Wir können wie im Film auch E.T. in unser Fahrradkörbchen setzen und mit ihm dann durch die Gegend fahren. Dadurch erzeugen wir aber mehr Aufmerksamkeit, also dass die Agenten und sowas schneller auf uns zukommen und uns versuchen einzufangen.

Wir müssen den wieder ausweichen, wir müssen E.T. zu diesen Gerätschaften bringen, die kann er dann bauen, diese Gerätschaften müssen wir dann zum Landeplatz bringen. Gleichzeitig muss E.T. wieder zu einem anderen Platz, um ein neues Gerät zu bauen. Also wir haben einiges zu tun an dieser Stelle und man versucht halt wirklich das alles über dieses Thema einzusammeln.

wir sind diese Kinder, wir können auch gemeinsam unterwegs sein, diese ganzen Figuren, die man da hat, die haben so wie so Puzzleteile, dass man die zusammenstecken kann, dass man also tatsächlich mit allen Kindern in einem fahren kann, um dann schneller zu sein, das zeugt wieder mehr Aufsehen, dann kommen die Agenten wieder hinter uns her, also wir sind die ganze Zeit auf der Flucht und müssen halt dann Teile einsammeln, um da hinzukommen.

Und das Ganze ist, in Anführungszeichen würde ich sagen, auf einem Familien-, etwas gehobenem Familienspielerniveau angesiedelt, das Ganze. Die Regeln sind okay formuliert, glaube ich. Ich weiß nicht, ob jetzt Anfänger damit gut klarkommen, weil auch schon relativ viel, in Anführungszeichen, los ist.

es gibt zum Beispiel die Situation, dass wenn man seinen Zug auf einem Feld mit einem anderen Kind endet, muss man den sogenannten Gefahrenwürfel würfeln der wieder sorgt, dass die gegnerischen Agenten sich bewegen diesen Würfel muss man aber auch würfeln wenn man einem Agenten vorbeizieht, also man muss da schon ein paar kleinere Fallstricke überwinden, deswegen würde ich sagen gehobeneres Familienspielerniveau sind wir aber da immer noch trotzdem.

Ja, es gibt sonst gar nicht so viel zu erzählen. Das ganze Spielfeld ist aufgebaut nach so einem Schachbrettmuster, also wie so eine römische Siedlung, also rechteckige Straßen, alles schön rechten Winkel. Die Agenten dürfen sich nur auf den Straßen bewegen, die Kinder kennen aber noch überall Abkürzungen über die einzelnen Felder. Auf den Feldern liegen noch Bauteile, die müssen wir sammeln, um dann zu einem entsprechenden Ort zu bringen. Also man hat wie gesagt genug zu tun und derjenige, der E.T. bei sich im Fahrradkörbchen hat, hat auch noch Zugriff auf die Machtkarten von E.T., damit man zum Beispiel über die Leute hinweg fliegen kann, wie im Film.

E.T. kann man zum Beispiel mit Süßigkeiten auch dazu bewegen, sich zu bewegen, weil man hat die E.T. nicht dauernd bei sich im Fahrradkörbchen, weil das, wenn man zu zweit ist, also E.T. zählt dann auch wie ein Spieler, lockt man halt die Agenten schneller zu sich und das möchte man nicht, also versucht man immer E.T. auch alleine zu bewegen, das macht man mit Süßigkeiten und sowas alles, wie halt auch im Film, damit lockt man ja auch eher.

Also so versucht man tatsächlich die Elemente des Films in entsprechende Spielmechaniken umzubauen oder einzuhalten, um dieses Gefühl zu ermitteln, um dann schlussendlich es zu schaffen, IT dann zum Abflugsort zu bringen, ohne zwischendurch zu oft von den Agenten erwischt zu werden. Hat uns, wir hatten das in einer Zweierpartie jetzt gespielt, tatsächlich gut gefallen.

Ich weiß nicht, ob ich jetzt sagen würde, das muss ich jetzt unbedingt mit meinen Kindern spielen, weil die natürlich mit dem Film nichts anfangen können. Mit dem Thema können sie halt so gar nicht sich identifizieren, sie wissen gar nicht, wer IT ist. Und ich glaube, das ist der Kritikpunkt oder auch die Stärke von dem Spiel vielleicht, es richtet sich definitiv an Leute, die den Film kennen, die den Film gut fanden, die den Film mögen, die das nacherleben wollen, vielleicht so ein bisschen dieses IT-Feeling haben wollen, aber alle die, die jetzt wenig mit IT oder gar nichts mit IT anfangen können, für die ist es, glaube ich, eher nicht so gut geeignet. Es ist kein schlechtes Spiel, Aber es lebt halt doch mehr vom Thema und von den Emotionen, die man damit verbindet,

vielleicht anstatt von einer ausgeklügelten Mechanik an der Stelle. Also ist das halt so ein Nostalgie-Produkt? Nicht negativ gemeint, ja. Also wenn du dir sagst, das ist hier nur um Geld abzuzocken, das ist kein schlechtes Spiel. Aber du verzeihst dem Spiel wahrscheinlich mehr Fehler oder du blickst wahrscheinlich positiver drauf, als wenn das jetzt ein 0815 generisches Thema wäre.

Wahrscheinlich. Du hast wahrscheinlich so, du nimmst halt wahrscheinlich so, du spielst das Spiel und verbindest das halt mit deinem Kinobesuch von 1983. Genau, oder sonst, E.T. kennt man halt auch schon alles Mögliche. Deswegen, also die Sachen sind halt alles thematisch passend. Du kannst halt, also da hast du halt so einen kleinen E.T., den du halt in dein Fahrradkörbchen reinstecken kannst.

Das sind jetzt Plastikfiguren. Das könnten auch Plappmarker sein. Aber so sieht es halt einfach nett aus. Und es hat halt diesen Vibe. Und wenn du in Anführungszeichen jetzt noch im Hintergrund den Soundtrack von E.T. laufen lässt, dann ist das das für E.T. Fans oder für die Leute, die E.T. einfach mögen, den Film mögen, für die ist das Spiel definitiv was, was man sich dann mal anschauen kann.

Sonja. Ja, mir hat René jetzt auf jeden Fall Lust auf das Spiel gemacht. Aber ich würde jetzt mal vermuten, du warst 1982 oder 83 nicht im Kino bei E.T. Nee, im Kino war ich nicht. Ich habe ihn aber trotzdem als Kind mehrere Mal auf jeden Fall gesehen. Ah, okay. Ich hatte jetzt vermutet, dass du sagst, ich habe keine Berührungspunkte damit. Deswegen wollte ich jetzt gerade so den Gegenpart irgendwie rausbauen.

Nee, kann ich leider nicht bieten. Ist jetzt nach hinten losgegangen. Aber René sagt ja auch, er hat es nicht mit deinen Kindern gespielt. Aber zeigst du denen jetzt nochmal den Film oder kennst du den Film? Ich glaube, mit Emma haben wir den einmal geguckt. Ich glaube aber, ich weiß nicht, ob das jetzt ein Spiel ist, was die jetzt sagen, oh, das müssen wir unbedingt spielen. Ich glaube, da gibt es bessere kooperative Spiele, die ich mit meinen Kindern jetzt spielen würde an der Stelle.

Aber es hat mir auf jeden Fall jetzt nicht den Spaß verdorben. Und ich freue mich zum Beispiel, ich habe jetzt hier noch das Zurück in die Zukunft. Ist ja auch von Prospero Hall. Das möchte ich mir jetzt auf jeden Fall auch anschauen. Weil ich denke, wenn das so ähnlich gut thematisch umgesetzt ist, wie jetzt hier ET, dann kann das auch gut sein.

Der weiße Hai war auch von denen, ne? Das war ja bei Ravensburg. ich glaube dass die da irgendwie was haben das sind jetzt ja nicht das ist jetzt ja kein lizenzprodukt wurde sagst so es ist ja komplette scheiße so was nein nein nein also sondern die die machen sich da ja schon gedacht also es ist jetzt nicht irgendwie so so wir machen jetzt mal schnell geld mit der lizenz wir machen jetzt einfach hier irgendwie menschen mensch ärgere dich nicht wo irgendwie einer den it spielt oder sowas ist jetzt nicht ein uno wo jetzt bilder drauf geklebt hast mandalorian doppel oder sowas weiß ja genau also so als gegenbeispiel sondern es ist ja schon irgendwie was was mit der mit der lizenz ja wahrscheinlich ohne es

jetzt gespielt zu haben gut umgeht genau also ich denke mal sie haben sich schon gedanken gemacht wie kann ich das wichtigste aus dem film aus dieser geschichte rausziehen um das in ein spiel das ist ungefähr das letzte Drittel des Films, nur ist ja diese Flucht vor diesen Agenten, um E.T. dann zum Abflugplatz zu bringen. Den anderen Teil des Films haben sie ja bewusst entschieden, nee, den packen wir nicht in das Spiel mit rein, sondern wir machen nur das.

Das ist der entscheidende Teil von dem Film und das können wir jetzt hier gut umsetzen. Den ganzen Film kann man halt nicht umsetzen. Ja. Und deswegen denke ich, das ist vollkommen okay mit der Lizenz und macht, wie gesagt, das macht mir Freude oder Lust sich das zurück in die Zukunft mir auch anzuschauen. Da habe ich schon reingelinzt, da ist so ein kleiner DeLorean dabei, mit jemandem dann...

Ja, die scheinen da irgendwie was richtig zu machen oder gemacht zu haben. Also das Studio wurde halt aufgekauft, dann sind ein paar Leute da dort gegangen. Die Leute, die dort gegangen sind, haben jetzt ein neues Studio gegründet, um das nochmal irgendwie abzurunden, was da jetzt mit Prospero Hall irgendwie los ist.

Das ist halt auch irgendwie schade. Oder keine Ahnung, wie es da weitergeht. Aber Sonja würde es jetzt auch spielen wollen. Siehst du, hast jetzt erfolgreich geinfluenzt. Ich bin ja auch ein Influencer in dem Alter. In dem Alter. Senioren-Influencer. Ich stehe bei Prospero Hall immer, die haben ja auch Villainous gemacht.

Und ich habe alle Villainous-Spiele und Erweiterungen hier, einfach weil ich die Disney-Figuren so toll finde. Und ich mag auch die Grundidee des Spiels. Es ist mir einfach nur ein bisschen zu lang und auch zu schwierig. Also es richtet sich so an Spiele-Einsteiger, an wenig erfahrene Spieler, aber für die ist dann doch ganz schön der Regel Wust.

Das habe ich auch festgestellt, dass man da schwer reinkommt. Ja, aber ansonsten bin ich immer interessiert daran, was die machen. Von denen gibt es auch, glaube ich, das Disney Animated, das ist leider noch nicht auf deutscher schienen aber das sind einige spiele wo ich das würde ich mir auch gerne mal angucken zum beispiel hier das fenster zum hof oder sowas oder mir das jurassic world legacy und ted lasso irgendwann mal vermessen war das nicht auch prospero holen mal auf einer messe gab es ich weiß nicht 22 war das glaube ich wohl so ein riesiges tat lasso ich glaube das war bei prospero ich weiß nicht. Auf jeden Fall, dann gibt es auch so was wie Shining.

Also das sind einfach so Themen, wo okay, wenn die das schaffen, das Thema einigermaßen umzusetzen, Indiana Jones zum Beispiel auch. Das würde ich mir mal anschauen wollen. Ja und wahrscheinlich verkauft sich das halt schon über die Lizenz gut genug. Dieses Willen ist ja auch super erfolgreich. Ich weiß gar nicht, wie viel wahrscheinlich Millionen, die da verkauft haben.

Ja, wenn man gute Lizenzspiele macht, finde ich, ist das ja auch eine schöne Sache, dass die dann nicht wirklich wie so ein Doppel irgendwie oder ein Uno oder irgendwie so verheizt werden, sondern wie René sagte, du hast einen kleinen niedlichen IT, den fährst du mit den Fahrrädern da rum und dann können die nochmal fliegen und die haben sich wahrscheinlich schon damit beschäftigt Genau Auf jeden Fall, ja oder wie gesagt, der weiße Hai war ja auch ich glaube das war ja irgendwie, erst jagst du ihn und dann wirst du gejagt und so war es zweigeteilt das habe ich nicht gespielt, aber das war ja die Sache, wo wir dann mit Ivan Lea und Menger zusammen gekommen sind, so, der hatte das Spiel im Regal

und hat halt mit Brettspielen nichts am Hut gehabt so, irgendwie ist er aber zu diesem Spiel gekommen ja ob es denn gespielt wird, ist ja im Verlag glaube ich, wieder eine andere Sache, aber ähm, trotzdem also, ja neue Käuferschichten. Tut dem ja auch gut. Apropos neue Käuferschichten, achso, willst du noch abbinden das Ganze? Genau, also das war E.T., der Außerirdische von Prospero Hall.

Im Englischen von Funko Games, um keine Angst, das sind keine Figuren mit dicken Köppen drin. Das sind einfach nur kleine Miniaturen oder für die Gegner gibt es sogar Pappmarker. Im Deutschen ist das dann bei Hoch letztes Jahr rausgekommen. Ja, da ist ja auch noch die Frage, wie es im deutschen Vertrieb da weiter geht, weil ja Jumbo den ganzen, das alles da irgendwie, ja.

Alles schwierig. Alles schwierig, aber wo war bei Lizenz, ja, wollte jemand was sagen? Mhm. Ich wollte natürlich sagen, ich habe nämlich auch noch ein Lizenzspiel dabei. Nämlich, was? Ja, mach mal. Eine App, eine erfolgreiche, ich weiß gar nicht, auf iOS kenne ich die, ich weiß, wahrscheinlich gibt es die bei Android auch.

Ich habe nochmal das Spiel Northgard eingepackt oder ausgepackt eben vielmehr. Northgard ist eine Handy-App. Ich glaube auch das auf der Playstation gibt es das, glaube ich, auch. Das ist irgendwie so ein Tower-Defense, so ein ganz einfaches Mobilspiel. Sieht aber ganz schick aus. Und also die App, wo du irgendwie so eine Insel verteidigen musst oder einnehmen musst mit irgendwelchen Wikinger-Clans.

Ich hätte es nochmal spielen sollen vorher, aber habe ich jetzt noch nicht gemacht. Aber wie gesagt, es sieht ganz schick aus. das North Guard ist ja bei der Board Game Box erschienen oder ich glaube, das war auch sogar ein Kickstarter. Gibt es bei der Board Game Box und das triggert mich jetzt im Moment so ein bisschen, weil ich suche ja immer noch wieder, also ich bin im Moment immer noch auf diesem Area Control Trip und wollte meine Spielergruppe natürlich wie sie ja mit Katan genervt hatte. Eigentlich hatte ich das, wo North Guard wollte ich mit denen spielen, aber er hat mich irgendwie dieses Katan ja dann überholt, jetzt letzte Woche. Ich möchte mit denen ja nochmal so ein bisschen Area-Control-Spiele

ausprobieren, kennen, vorstellen. Dune Imperium könnte man ja auch sagen. So ein bisschen Area-Control, so ganz klein, so an so einer... Spielt schon eine Rolle. An einer Area. Und hier ist es jetzt halt ein Area-Control-Spiel mit Deck-Building. Und du baust halt während des Spiels, puzzelst du dir auch so eine Landschaft zusammen.

Northcarn ist eigentlich ein ganz einfaches Spiel. Jeder verkörpert so einen Wikinger-Clan. Ja, die sind erstmal per se ein ganz bisschen asymmetrisch. Also jeder bekommt halt ein Startdeck. Da ist eine Karte pro Clan ein bisschen anders. Ich hab das dann gleich mit der einen Erweiterung gespielt. Mit der Warchiefs-Erweiterung, weil ich dachte, weil das erstmal weil das Material da noch ein bisschen besser war als in der Grundbox.

Ach scheiße, spielst du es gleich mit der Erweiterung? Das geht denn schon. Dann kriegst du noch eine Einheit mehr, also ein Warchief, so ein Häuptling, der hat dann auch noch mal eine ganz kleine Sonderfähigkeit. Aber ansonsten ist das Spiel halt ganz einfach. Du hast ein Deck von Karten, du ziehst da eine bestimmte Anzahl, ich weiß gar nicht, ob es fünf oder vier waren.

Und auf diesen Karten sind halt Aktionen. Da ist dann halt einfach drauf, Während du dran bist, spielst du eine Karte und machst halt die Aktion, die auf der Karte steht. Ganz einfach. Rekrutieren. Rekrutieren bedeutet, ich suche mir ein Gebiet, in dem ich sitze. Denn das ist quasi ein kleines Dudes on a Map Spiel.

Also, nee, wie sagt man das? Du hast einen Wikinger-Klan, der auf einer Karte ist, die aus Plättchen zusammengesetzt wird. Du sitzt halt in Gebieten, kannst halt Leute rekrutieren. Das heißt, du kannst da mehr Leute reinschauen. Es ist eine Aktion, fertig. Du kannst bauen. Wenn du baust, kannst du ein kleines oder ein großes Gebäude in deine Gebiete reinbauen. Ziel des Spiels ist es, Gebiete erkundet zu haben.

Es ist echt schwer jetzt vorzubeschreiben, aber diese Pläne sind erstmal sehr groß und da sind halt so Grenzen drauf gezeichnet. Du musst so ein bisschen wie bei, könnt ihr euch so vorstellen, wie bei Carcassonne so deine Gebiete irgendwie abschließt, wie bei Carcassonne die Städte. So ungefähr könnt ihr euch das vorstellen.

Da ist ein Plättchen, da ist irgendwie Grenzen drauf. Du willst deine Gebiete zukriegen. So wie die Städte bei Kakas. Und in diesen Gebieten kannst du halt Gebäude reinbauen. Da sind so Bauplätze drauf. Du möchtest, um das Spiel zu gewinnen, möchtest du drei Gebiete haben mit drei großen Gebäuden, die halt abgeschlossen sind.

Das ist das Ziel des Spiels. Oder du spielst sieben Runden, denn das ist auch zu Ende. Dann kannst du halt in diese Gebiete halt Gebäude reinbauen. diese Gebäude können halt Ressourcen generieren auf den Plättchen sind manchmal Ressourcen drauf oder halt große Gebäude, die können halt ein bisschen was anderes ein bisschen mehr Einheiten rekrutieren, die können das eher befestigen das Gebiet, du kannst mehr Punkte rausholen alles ganz ganz einfach, du kannst dich bewegen über Karten, du kannst neue Plättchen erkunden, das wird auch über eine Karte gemacht das heißt du spielst die Karte aus, nimmst ihr ein Plättchen, legst das irgendwie an deine Gebiete ran ähm das ist wirklich ganz einfach dann spielst du halt so lange

bis du halt passt oder keine Karten mehr, dann passt du automatisch und dann darfst du noch eine Karte aus der Auslage nehmen, es gibt halt so eine Marktauslage wo du halt neue Karten in dein Deck kriegst die sind auch so ein bisschen sortiert, das heißt die hinteren Karten werden natürlich stärker dass du halt so eine kleine Progression in dem Spiel hast und das ist halt auch ganz einfach du nimmst dir einfach die Karte, da sind keine Kosten drauf kein Nichts, sondern du darfst dir einfach der Erste, der sich halt entscheidet zu passen oder halt ja der halt dran ist, nimmt sich halt eine Karte und legt sie halt auf sein Deck drauf.

Fertig. Also das ist wirklich ganz, ganz viel reduziert bei dem Spiel. Wenn du jetzt zum Beispiel Gebiete übernehmen möchtest von deinen Mitspielern, kann halt auch passieren, wenn du, wenn er halt irgendwie interessante Gebiete rechts und links vor dir hast, dann nimmst du einfach, spielst du eine Karte, bewegst deine Einheiten da rein, also eine Bewegungskarte, spielst deine Einheiten da rein und dann kommt es zum Kampf.

Ganz einfach. Es wird einfach gezählt, wie viele Äxte hat jeder Spieler. Äxte sind ganz einfach zur Mitte. Du guckst dir einfach die Figuren an. Jede Figur hält halt eine Axt in der Hand. Ist halt eine Axt. Ganz einfach. Ist der War Chief dabei, also der Häuptling, der hält meistens irgendwie so zwei Äxte in der Hand.

Der hat halt zwei Äxte. Kampfstärke 2. Dann kannst du die noch so ein bisschen boosten, indem du denen ein bisschen Nahrung mitgibst. Jede Nahrung, die du deinem Kämpfer mitgibst, gibt es nochmal ein bisschen mehr Kampfkraft, weil satte Krieger kämpfen besser. Und der Verteidiger macht das auch. Dann werden halt die Äxte kontrolliert, gecheckt. Dann wird jeder würfelt dann noch einmal. Es gibt halt einen Kampf mit ein bisschen Würfeln.

Da kann es passieren, dass ein paar Leute sterben. Sterben ist irgendwie, wenn jemand einen Totenkopf würfelt, dann stirbt halt eine Einheit. Ansonsten ist der Kampf halt auch nicht weiter schlimm. Du wirst eigentlich so ein bisschen dafür belohnt, nicht aber halt angehalten, ruhig schon aggressiv zu spielen, weil viele Leute sterben nicht.

und der Verlierer wird einfach aus dem Gebiet vertrieben. Das heißt, der Verlierer muss seine Einheiten entweder in ein neutrales Gebiet zurückziehen oder halt ein Gebiet, was er halt nebenan kontrolliert. Und deswegen ist halt so ein Kampf auch nicht super tragisch. Also das ist ja nicht so wie in manchen anderen Spielen, wo dann irgendwie die ganzen Armeen aufgerieben werden, so wie so bei so einem Dune Imperium, die du dir hart aufbaust, deine Truppen und dann sind die alle weg, sondern hier, okay, sie werden vertrieben. Ja, das kann ärgerlich sein, kann aber auch ein Vorteil sein. Dann kannst du halt irgendwo hin, wo du nicht mal eine Bewegungsaktion, dann hast du irgendwelche Einheiten da im neutralen Gebiet stehen.

Das kannst du dann auch gleich zu deinem Vorteil nutzen. Also das ist wirklich ein sehr, sehr, sehr runtergebrochenes Spiel und das holt mich gerade auf sehr vielen Ebenen ab. Also ich fand das richtig, richtig cool, weil das in seiner Einfachheit richtig nett war. Und als wir es gespielt haben, war so, wurde ich von Kerstin angemeckert, dass ich sie denn angreife in einer Region. Ich sage, ja, wenn ich dich hier nicht angreife, hast du drei große Gebiete mit großen Gebäuden, dann hast du gewonnen. Ja, ist richtig, aber du greifst mich trotzdem. Ich sage, ja, muss ich ja.

Aber, wie gesagt, es ist sehr viel runtergebrochen in dem Spiel. Also, das war auch so geil. Da haben wir das Spiel aufgebaut, und dann hast du halt irgendwie sieben oder acht verschiedene Gebäude. So, ach scheiße, ist hier gar keine Übersicht, was diese scheiß Gebäude kosten. Ach scheiße, ich finde nichts.

Schon wieder schlechte Laune gehabt. Warum gibt es hier? Wollte schon mal Bordgegen gegucken. Na, hier in der Anleitung geguckt. Okay, ganz einfach. Kleine Gebäude kosten ein Holz. Große Gebäude kosten alle drei Holz. Okay, das verstehe ich. Das ist einfach. Ich hatte echt so viel Spaß dabei. halt wirklich so schön einfach ist.

Karte spielen, ich mache die Aktion, rekrutiere, baue, bewege, erkunde. Und dann war es das schon. Und so baut sich dann halt das Spiel auf. Klar, die späteren Karten werden halt ein bisschen, kannst halt ein bisschen mehr machen, da ist auch ein bisschen mehr drauf, aber das ist alles in einem sehr einfachen einfachen Level.

Ich habe da viel Spaß mit gehabt, wirklich. Rage gut. Und was halt was halt so ein Punkt ist, ich hatte das ja auch irgendwie bei Instagram gepostet, das Spiel ist sehr, sehr bunt. Also du hast denn da diese, diese, dieser Spielplan, den du dir zusammenpuzzelt, ist halt wirklich so ein knallgrüner Spielplan.

Da sind dann so, so weiße und gelbe Linien drauf, dicke, rote Äpfel und es ist halt sehr poppig. Dann stehen da halt Einheiten drauf in dicken Rot, kämpfen gegen grüne Einheiten, kämpfen gegen lila Einheiten. Aber das brauchte das dann auch. Das muss halt so, damit es halt so ein bisschen übersichtlich bleibt, weil es wird schon ein bisschen unübersichtlich, wo ist welches Gebiet, das siehst du manchmal nicht ganz so gut.

Aber du musst deine Einheiten auch gut sehen. Du kriegst halt jede Runde, am Ende der jeder Runde gibt es dann halt so eine Erntephase, da musst du halt gucken, wie viele Äpfel habe ich in meinen Gebieten, wie kriege ich dann, wie viele Bauteile. Also das muss dann alles schon so poppen, weißt du? So dieses Comic-Hafte steht dem ganz finde ich. Und das trägt das, das gibt dem Spiel auch so eine Leichtigkeit, weißt du, das ist jetzt nicht, das Spiel ist jetzt halt nicht bierernst, ne, die haben große Äxte in der Hand und alles so ein bisschen augenzwinkernd auch. Ich mochte das wirklich sehr.

Aber steht das, was du gerade sagtest, nicht ein bisschen im Kontrast zum Cover? Oder wirkt das im Original auch anders? Weil das habe ich als sehr, sehr dunkel, eher so in Grau ich bin ja auch so ein Coverkäufer, das Cover spricht mir schon mal gar nicht an, das was du jetzt erzählt hast, ich bin jetzt auch nicht der größte Area Control Fan klingt aber ganz anders als das, was ich nach dem Cover von dem Spiel erwartet habe. Ja, das lustigerweise hat das Cover hier wirklich viele angezogen weil das auch so ein bisschen ja, weiß ich nicht, so verträumt, aber du hast so starke Wikinger-Männer da draufstehen so, aber auch so ein bisschen comic-haft auch dieses Grün ist da und so bedeckte Landschaft

halt aber wie gesagt ich finde das spiel halt wirklich du hast jetzt wahrscheinlich auch noch mal bilder angeguckt von dem spiel ist es halt wirklich das cover und das spiel gehen schon so ein bisschen auseinander und die karten wie gesagt ich finde das ist sehr comic haft und ja ich mag den stil aber weil zeit nicht so düster ist aber ich glaube sonja nichts für dich gerade wenn du sagst ich mag jetzt keine area control Denn nein.

Okay. Sage ich jetzt einfach mal so. Ich glaube nicht, dass das was für dich. Vorteil natürlich ist, es ist auch in so einer Stunde schnell runtergespielt. Also du spielst halt, wie gesagt, bis einer halt drei Gebiete zu hat, drei große Gebiete, also drei Gebiete mit großen Gebäuden. Oder halt sieben Runden.

Aber eine Runde geht halt in zehn Minuten, ist man da durch. jeder spielt seine karten macht seine aktion vielleicht gibt es einen kampf denn erntet man denn es die nächste runde so rené du wolltest auch noch was diese plättchen haben mir diese diese zackigen kanten da ja macht das sinn oder stört das oder ist er fällt das gar nicht auf ich glaube es ist einfach nur damit sie zackige kanten haben aber es stört auch nicht in irgendeiner art und Weise. Nein, die passen immer ganz gut zusammen.

Also ich sehe gerade bei Botkin, gibt es Prototypen, wo es einfach normale, quadratische Plättchen sind. Also das stört auch nicht beim Anliegen, das passt halt einfach. Okay. Klar, wenn ich mit meinen groben Händen da irgendwie rumfuhrwerke, dann kann es schon mal sein, dass sich irgendwas verschiebt, aber das ist dann ja wieder mein.

Aber die Produktion ist schon nett, so weißt du, es ist alles es ist alles irgendwie cool. Es gibt da auch in der Grundbox gibt es auch schon noch so eine kleine Erweiterung. Die habe ich mir jetzt noch nicht angeguckt. Also es gibt so Kreaturen, die dann noch irgendwie über das Spielfeld ziehen. Die agieren dann auch gegen deine Truppen noch. Das heißt, du hast dann nicht nur deine Mitspieler, sondern du hast dann PvP VE, also nicht nur du kämpfst gegen deine Mitspieler, sondern man muss sich dann auch noch gegen diese Kreaturen irgendwie wehren.

Das wollte ich jetzt in den ersten Partien jetzt nicht irgendwie machen. Aber halt, wie gesagt, es kann halt ein bisschen am Ende Richtung, wenn die Gebiete groß werden, ein bisschen unübersichtlich werden. Da muss man ein bisschen Überblick behalten. Aber ich glaube, dieser Carcassonne-Vergleich ist nicht so verkehrt.

Also Carcassonne meets weiß ich nicht. Risiko. Risiko, ja doch, ja. Oder, oder, ja. Jun Imperium, ja, das ist wahrscheinlich zu hoch gegriffen. Aber halt, wie gesagt, Deckbau, Area Control, das checkt gerade sehr viele Haken bei mir. Und halt schnell zugänglich, ne. Also wahrscheinlich könnte ich das, wenn ich ein bisschen meinen Kleinen, den Achtjährigen darauf mal anspiele, würde der es wahrscheinlich auch schon hinkriegen.

Es geht schon so in diese gehobene Familienrichtung. Muss man natürlich mögen, dass man sich gegenseitig angreift. Wie gesagt, es macht zwar jetzt nicht so einen großen, aber es kann ja trotzdem nur sein, dass irgendwie eine Einheit stirbt. Aber ich hatte zum Beispiel bei mir am Ende des Spiels, du hast irgendwie 14 Einheiten, die sind halt auch begrenzt, die hatte ich halt am Ende des Spiels bei mir alle auf dem Spielplan.

Dann bringt die Rekrutieren-Aktion nichts mehr, aber dann muss man ja zusehen, dass man, naja, kann ja auch frühzeitig passen, dann hast du die bessere Karte auf dem Markt. Also, ich fand's gut. Ich fand's richtig cool. Aber Sonja vielleicht, wenn nicht schon das Cover und die Grafik jetzt nicht anspricht.

Ja. Aber sie sagen auch Streamline 4X Board Game. 4X? da würde ich jetzt, also 4X ist ja dieses Explore, Expand, Exploit, Exterminate. Ja. Ja. Ja. Carcassonne mit Risiko finde ich da schon besseren Vergleich. Nee, das finde ich gar nicht so schlecht. da sind wir glaube ich besser unterwegs aber ich hatte Spaß damit mit den Warchiefs haben wir gleich gespielt also mit den Häuptlingen es gibt auch noch ein neues noch ein anderes Kreaturenmodul aber ich glaube ich brauche die Kreaturen da gar nicht habe mit meinen Mitspielern genug zu tun guti siehst du ich habe nochmal einen positiven Spin hier am Ende der Sendung noch mal einen positiven Spin hier reingekriegt sehr schön, ja gut, das war es von meiner Seite

das war Northgard Uncharted Lands von Adrian Dinu den kenne ich jetzt nicht hat der noch irgendwas gemacht was ich jetzt kenne jetzt nicht so und erschienen bei der Boardcambox ja dann haben wir es für heute, oder? Wir haben es für heute, glaube ich. Keiner mehr da? Ich bin auch da. Ich dachte, du sagst doch irgendwas.

Es muss nur einer Schluss machen. Ja, dann, René, dann mach mal Schluss. Tschö. Na komm, geht aber auch ein bisschen netter. Bis zum nächsten Mal, liebe Kinder. Hast du gesehen, dass unser Hallo-Spencer-Kinofilm kommt? Aber egal, da reden wir es nicht. Reden wir nächste Woche drüber, würde ich sagen.

Um Gottes Willen. Nee, jetzt ernsthaft. Von Jan Böhmermann. Oh mein Gott. Da reden wir, glaube ich, mal mega verpeilt nochmal drüber. Egal. Wird das sowas wie Mietze Fiebelt? Den kennen auch noch die wenigsten. So, gut. Dann nächste Woche weiß ich gar nicht. Müssen wir nochmal schauen, was wir da machen.

Irgendwie durcheinander, genau. Wir haben irgendwas aufgeschrieben. Da schauen wir nochmal, was es sein soll. Ihr werdet von uns hören. Macht's gut. Bis dann. Tschüssi. Tschüss.

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